Monat: Januar 2022

Immobilienverwaltung: Korrespondenz automatisiert verknüpfen

Immobilienverwaltung: Korrespondenz automatisiert verknüpfen

Mit SmartDocs hat die REexpect GmbH – ein Tochterunternehmen der Consult-SK GmbH – ein AddOn entwickelt, das Immobilienverwaltungen jede Menge Zeit spart. Die Suche nach Dokumenten hat ein Ende und der Mailversand direkt aus dem SAP® System heraus, spart bares Geld.

Die Entwicklung von AddOn beginnt mit dem Wunsch ein konkretes Problem für Anwender*innen zu lösen. Im Fall von SmartDocs geht es darum, zusammengehörige Mieterkommunikation wie z.B. allgemeine Anschreiben, Umsatzmietabrechnung und Nebenkostenabrechnungen, im SAP® RE-FX zu verknüpfen. Und das ohne manuellen Aufwand durch Mitarbeiter.

Diese brauchen nicht mehr umständlich nachforschen, ob Ihr Kollege etwas schon längst verschickt hat. Möchten Mieter Dokumente erneut erhalten, brauchen Sie nicht mehr langwierig danach suchen. Und auch Fragen wie „Wo ist die Rechnung zur Umsatzmietabrechung?“ werden obsolet. REexpect SmartDocs ist Ihr SAP®-Helfer, der all diese Dinge für Sie übernimmt.

Mehr Transparenz, weniger Stress!

Das AddOn ermöglicht den unkomplizierten Versand von Mieterkorrespondenz direkt aus Ihrem SAP®-System heraus. Gebündelt und ohne Umwege über Mailprogramme. Direkt aus dem AddOn heraus – ohne die Einrichtung der SAP®-Nachrichtensteuerung – können Sie alles in einem Rutsch versenden.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf re-expect.de

Über die Consult-SK GmbH

Die Consult-SK GmbH (CSK) mit Sitz in Minden ist seit 2013 deutschland- und europaweit als SAP® Prozessberatung für namhafte Einzelhandelsunternehmen tätig. Zu den Leistungen und Kompetenzen des SAP Silver Partners zählen kundenspezifische Anpassungen von SAP® Addons, die Digitalisierung von Geschäftsprozessen in den Bereichen Purchase2Pay und Order2Cash sowie die Entwicklung eigener SAP® Softwarelösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Consult-SK GmbH
Simeonsplatz 2
32423 Minden
Telefon: +49 (571) 783435-0
http://consult-sk.com

Ansprechpartner:
Sandra Spönemann
Marketing/Presse
Telefon: +4915901057496
E-Mail: sandra.spoenemann@consult-sk.de
Yannik Neidiger
Geschäftsführer
Telefon: +4957178343511
E-Mail: yannik.neidiger@re-expect.de
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Entwickler-Community ist gefragt: innovaphone App Store mit neuen Partner Apps

Entwickler-Community ist gefragt: innovaphone App Store mit neuen Partner Apps

innovaphone myApps, die Plattform für die Zusammenarbeit in Unternehmen mit integrierter Telefonie- und UC-Lösung, wird durch den innovaphone App Store um Spezialanwendungen und Zusatzfunktionen im App-Format erweitert. Hier findet man nicht nur Apps des Sindelfinger Herstellers, sondern ebenso Apps von Entwicklungspartnern, die auf der Basis des gemeinsamen Frameworks entwickelt wurden und sich damit nahtlos in die myApps-Umgebung einbinden lassen. Für App Partner ergeben sich daraus interessante Geschäftsmöglichkeiten, für Kunden ein breites Spektrum an weiteren, auch auf die Bedürfnisse bestimmter Branchen maßgeschneiderten Anwendungen.

Eine spezielle App für Hotelumgebungen? Eine Lunch-App, mit der bequem vom Schreibtisch aus das Mittagessen in der Kantine gebucht werden kann? Ein Zeiterfassungstool im App-Format? Die myApps Entwicklungsumgebung stellt für App-Entwicklungen ein komfortables Framework zur Verfügung, mit dem grundlegende Rahmenbedingungen, wie die universelle Nutzung auf allen Geräten oder hohe Sicherheitsstandards, garantiert sind. Die Entwicklungspartner können auf die Programmierschnittstellen (APIs) zugreifen, die innovaphone selbst für alle inhouse entwickelten Apps verwendet. Im innovaphone Entwickler-Forum können sich Entwickler sowohl mit der Entwickler-Community als auch mit dem Hersteller austauschen. „In unserem App Store lebt die Grundidee von myApps: Die einer offenen Plattform, die vom intensiven Austausch mit Entwicklungspartnern und deren aktiver Beteiligung lebt. Mit jeder neuen App wird innovaphone myApps noch vielseitiger und jede neue App erbringt eine Zusatzfunktion für unsere Kunden. Wir liefern den Baukasten dafür“, erklärt Dagmar Geer, Vorstandsvorsitzende, innovaphone AG.

innovaphone bietet verschiedene Modelle zur Monetarisierung der Apps, die von der kostenlosen App bis zur Vermarktung per innovaphone Lizenz über den innovaphone Vertriebschannel reichen.  Alle verfügbaren Apps können direkt aus dem innovaphone App Store heruntergeladen werden.

Unter den ersten App Entwicklern, die eine Partner App im innovaphone App Store vermarkten, ist die Firma byon, die mit einer Reihe von neu entwickelten Apps an den Start geht. Udo Thermer, Geschäftsführer von byon, äußerst sich begeistert zu den Rahmenbedingungen, die innovaphone den App-Entwicklern bietet: „Alle Grundfunktionen sowie Schnittstellen und Libraries werden mitgeliefert, und für sämtliche Kernfunktionen werden APIs zur Verfügung gestellt. So kann man sich ganz auf die Funktionalität der Anwendung  konzentrieren. Dass man sich anschließend auch nicht selbst um die Vermarktung kümmern muss, ist ein weiterer Mehrwert. Einfacher und komfortabler eine App entwickeln geht nicht.“

Über die innovaphone AG

Die innovaphone AG ist ein führender europäischer Anbieter von IP-Telefonie- und UC-Lösungen. Das neueste Produkt langjähriger Entwicklungserfahrung ist innovaphone myApps, eine offene Plattform für die effiziente Zusammenarbeit in Teams. Das gesamte Produktportfolio ist modular aufgebaut und bietet denselben Leistungsumfang On-Premises sowie in der Cloud. Seit der Firmengründung 1997 hat innovaphone die digitale Transformation maßgebend mitgestaltet. Der technologische Ansatz des Kommunikationsspezialisten besteht in einem evolutionären Konzept, das stets einen sanften Einstieg in die nächste Technologiestufe ermöglicht. Damit steht innovaphone gleichermaßen für Innovation und Wertbeständigkeit sowie Nachhaltigkeit.

Sämtliche innovaphone Hard- und Softwarelösungen werden von den Ingenieuren und Software-Spezialisten inhouse entwickelt und in Europa produziert. innovaphone beschäftigt am deutschen Firmensitz in Sindelfingen und an weiteren europäischen Standorten derzeit mehr als 100 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist seit jeher inhabergeführt und zu 100% eigenfinanziert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

innovaphone AG
Umberto – Nobile – Str. 15
71063 Sindelfingen
Telefon: +49 (7031) 73009-0
Telefax: +49 (7031) 73009-99
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Dagmar Geer
Vorstand
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Fax: +49 (7031) 73009-99
E-Mail: dgeer@innovaphone.com
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Quelltext-Magazin 2/2021: Ganzheitliche IT-Security

Quelltext-Magazin 2/2021: Ganzheitliche IT-Security

Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins Quelltext macht IT-Sicherheit zum Titelthema. Und zeigt auf, wie sie mit der dynamischen Entwicklung der Cyberkriminalität nicht nur mithalten kann, sondern ihr eine Nasenlänge voraus ist.

Hier können Sie das Magazin kostenfrei herunterladen:
https://www.micromata.de/…

Über die Micromata GmbH

Die Micromata GmbH entwickelt seit 1997 passgenaue Softwarelösungen für große Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Automotive, Medical Care, Energie und Rohstoffgewinnung. Zu den langjährigen Kundinnen und Kunden des Hauses zählen die DAX-30-Konzerne Deutsche Post DHL und Volkswagen ebenso wie die Global Player B. Braun Melsungen, K+S, WINGAS und Wintershall. Micromata beschäftigt rund 170 Mitarbeitende und führt neben dem Hauptsitz in Kassel eine Niederlassung in Bonn. Das Unternehmen ist wiederholter Preisträger des Innovationspreis-IT und wurde u. a. mehrfach mit dem Deloitte Technology Fast 50 ausgezeichnet. Laut der Studie Great Place to Work® gehört Micromata außerdem zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2015, 2017, 2019 und 2021. Weitere Informationen sind unter www.micromata.de erhältlich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Micromata GmbH
Marie-Calm-Straße 1-5
34131 Kassel
Telefon: +49 (561) 316793-0
Telefax: +49 (561) 316793-11
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Ansprechpartner:
Jule Witte
Presse + Kommunikation
Telefon: +49 (561) 316793-23
Fax: +49 (561) 316793-11
E-Mail: marketing@micromata.de
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community4you auf dem Weg „ZU NEUEN HORIZONTEN!“

community4you auf dem Weg „ZU NEUEN HORIZONTEN!“

Der Chemnitzer Hersteller für Fuhrparkmanagement Software und Leasingmanagement Software community4you AG ist für den Großen Preis des Mittelstandes 2022 nominiert worden. Für community4you ist es nach 2014 bereits die zweite Nominierung in dem prestigeträchtigen Wettbewerb.

Das Motto des Wettbewerbs ist bedeutsamer denn je: „Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft – Mehr Arbeitsplätze“. Das Jahresmotto 2022 lautet „ZU NEUEN HORIZONTEN!“

Der Sprung auf die Nominierungsliste ist für sich genommen bereits eine Anerkennung, die jedes Jahr nur wenigen Unternehmen zu Teil wird. Die Nominierung zu diesem Wettbewerb, zu dem man sich nicht selbst bewerben kann, gilt als Eintrittskarte ins „Netzwerk der Besten“. Denn als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der Große Preis des Mittelstandes nicht allein Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.

Uwe Bauch, Vorstandsvorsitzender von community4you:
„Wirtschaftlicher Erfolg kommt nicht von Ungefähr. Ein erfolgreiches Unternehmen kann nur auf einem soliden Fundament entstehen – auf gesunden Strukturen und einem intakten Umfeld. Deswegen nehmen wir unsere Verantwortung als Arbeitgeber und Bürger besonders ernst: Die community4you AG fördert den Sport, die Kultur, die Bildung, soziale Zwecke und bezieht Stellung zu gesellschaftlich relevanten Themen. Wir verstehen uns als Chancengeber für talentierte Nachwuchskräfte – wir geben Zeit, Vertrauen und fördern unsere Mitarbeiter, schaffen bestmögliche Arbeitsbedingungen und setzen Leistungsanreize. Unsere Teams sind die Grundlage für unseren Innovationserfolg – so setzen wir immer wieder neue Maßstäbe. Mit Stolz können wir sagen: Die Anspruchsvollsten Kunden am europäischen Markt vertrauen auf Fuhrparkmanagement Software von community4you.“

„Der Mittelstand ist und bleibt ein Garant für Stabilität und Vertrauen in Deutschland. Den Nominierten beim ‚Großen Preis des Mittelstandes‘ gratuliere ich herzlich. Das haben Sie sich verdient“, sagte Dr. Wolfgang Schäuble (Alterspräsident des Deutschen Bundestages, Bundesminister a. D, Präsident des Deutschen Bundestages a. D.) Und Barbara Stamm (Präsidentin des Bayerischen Landtages a. D.) lobte: „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren.“

Über den Großen Preis des Mittelstandes

„Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“, schrieb die WELT. In den Jahren 2008 und 2016 wurde die Stiftung mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt und 2015 mit dem Company Change Award ausgezeichnet.

Für die Teilnahme am Wettbewerb müssen Unternehmen nominiert werden. Bis 15. April 2022 können die nominierten Unternehmen Unterlagen einreichen, anhand derer eine Fachjury ihre Bewertung vornimmt, Finalisten und Preisträger kürt. Bewertet werden die Unternehmen in fünf Kategorien:
1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
2. Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
3. Innovation und Modernisierung
4. Engagement in der Region
5. Service, Kundennähe, Marketing

Die Preisverleihungen finden im September statt, gefolgt von der Bundesgala im Oktober.

Über die community4you AG

Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 hat sich die community4you AG als weltweit erfolgreicher Softwarehersteller für die Vermarktung, Entwicklung und Implementierung zukunftssicherer Businesssoftware etabliert. Mit seiner mehrfach prämierten comm.fleet-Produktlinie für Fuhrpark- und Leasingmanagement avancierte das Unternehmen in kürzester Zeit zum europäischen Marktführer.

Die Softwaresysteme der community4you AG in den Bereichen Fuhrparkmanagement, Leasingverwaltung und Messelösungen sind bei mehr als 180 Unternehmen, Ministerien und Institutionen der öffentlichen Verwaltung in 18 Industrienationen im weltweiten Einsatz.

Zum Kundenkreis zählen führende Unternehmen wie A.T.U, Bertelsmann, Deutsche Börse, Euromaster, Hermes, Media-Saturn, ProSieben, Raiffeisen IMPULS-Leasing, RWE, Schweizerische Bundesbahnen, WMF, XXXLutz sowie die Messen Berlin, Frankfurt und Hannover.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

community4you AG
Händelstraße 9
09120 Chemnitz
Telefon: +49 (371) 909411-0
Telefax: +49 (371) 909411-111
https://www.community4you.de

Ansprechpartner:
Tim Jungmittag
Marketing Manager
Telefon: 03719094110
E-Mail: marketing@community4you.de
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Presseeinladung: Energie-Paneldiskussion mit norwegischem Ministerpräsidenten (Live-Stream) (Sonstiges | Online)

Presseeinladung: Energie-Paneldiskussion mit norwegischem Ministerpräsidenten (Live-Stream) (Sonstiges | Online)

Sie sind herzlich eingeladen, am Mittwoch, den 19. Januar 2022, um 10.30 bis 11.30 Uhr virtuell eine Paneldiskussion im Haus der Deutschen Wirtschaft mitzuverfolgen.

Unter dem Titel „Decarbonizing the German industry: What’s needed and can a fossil energy exporter like Norway be part of the solution? Cross-Border Cooperation to reach the “Grüne Null”“ werden Gastgeber Peter Adrian, DIHK-Präsident, der norwegische Ministerpräsident Jonas Gahr Støre, Holger Lösch (BDI), Patrick Graichen (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz) und Sopna Sury (RWE Generation SE) miteinander diskutieren.

Die Veranstaltung wird moderiert von der TV-Journalistin Julia-Niharika Sen und findet auf Englisch statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Sie erreichen den Live-Stream unter: www.dihk-norway.com

Eventdatum: Mittwoch, 19. Januar 2022 11:30 – 12:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.
Breite Straße 29
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 20308-1638
Telefax: +49 (30) 20308-1000
http://www.dihk.de

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OOP 2022: Quickstart-Guide für Cloud-Migrationen (Vortrag | Online)

OOP 2022: Quickstart-Guide für Cloud-Migrationen (Vortrag | Online)

Cloud-Infrastrukturen sind schon lange in aller Munde. Große DAX-Konzerne sind jedoch erst in den letzten Jahren dazu übergegangen, ihre businesskritischen Bestandsapplikationen großflächig zu Cloud-Dienstleistern wie Google Cloud, AWS oder Azure zu migrieren. Oft sind diese Anwendungen system-architektonisch indes noch nicht für eine dynamische Infrastruktur-Umgebung ausgelegt.

Der Vortrag von Dr. Andreas Witsch zeigt, welche Fragen sich bei der Cloud-Migration stellen und wie wir sie sinnvoll beantworten. Zum Beispiel: Welche Anpassungen sind fachlich und technisch sinnvoll? Welche sind sogar gesetzlich notwendig? Welche Pitfalls sollten vermieden werden? Lohnt sich eine Migration – und wenn ja, in welchem Umfang?

Mehr zu Vortrag, Speaker und Anmeldung hier:

https://www.micromata.de/blog/quickstart-guide-cloud-migration/

Die Teilnahme ist kostenlos.

Eventdatum: Dienstag, 01. Februar 2022 10:00 – 10:45

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Micromata GmbH
Marie-Calm-Straße 1-5
34131 Kassel
Telefon: +49 (561) 316793-0
Telefax: +49 (561) 316793-11
http://www.micromata.de

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Data Driven Business: Aus Daten Mehrwert schaffen

Data Driven Business: Aus Daten Mehrwert schaffen

Nutzen Sie Ihre Datenbestände konsequent, um neue Chancen und Möglichkeiten für Ihr Geschäft, Ihre Kunden und Mitarbeiter zu erschließen? Dies kann auf ganz unterschiedliche Weise geschehen. Bei Objectivity glauben wir daran, dass Daten Gold wert sind – allerdings um das zu erreichen, müssen erst Einblicke zu Entscheidungen werden und auf Entscheidungen folgen Maßnahmen. Um dies zu erreichen, müssen Sie jedoch in der Lage sein, Ihren Daten zu vertrauen. Dies kann durch den Aufbau einer datengesteuerten Organisation erreicht werden. Der erste Schritt besteht darin, die geschäftlichen Erkenntnisse in Ihren Daten aufzudecken.

Auf unserem Blog finden Sie den Artikel „Aus Daten Mehrwert schaffen“. Hier wird von unserem Experten beschrieben, welche Schritte Ihr Unternehmen gehen kann, um Geschäftsmehrwert aus Daten zu schöpfen. [Artikel jetzt lesen]

Welche Voraussetzungen muss ein Data Driven Business erfüllen?

Um einen erfolgreichen Wandel zu einem Data Driven Business gewährleisten zu können, müssen bestimmte Grundvoraussetzungen erfüllt werden. Hierzu zählen:

  • Eine Datenstrategie, die in konkreten Schritten definiert, wie das Unternehmen mit Daten das Geschäft in neue Bahnen lenken will.
  • Eine Datenkultur, die jeder Person im Unternehmen den Sinn hinter der Arbeit mit Daten vermittelt und für einen seriösen und sicheren Umgang mit Daten sorgt.
  • Ein Datenmanagement – die richtigen Daten für die jeweiligen Anwendungssituationen.
  • Vertrauen in die Arbeit mit Daten, durch eine hohe Datenqualität.
  • Eine Data Governance – mit Richtlinien, Rollen und Standards eine sichere und effektive Nutzung der vorhandenen Daten garantieren.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Daten Sie bei der digitalen Ihres Unternehmens unterstützen können, laden Sie unser kostenloses eBook herunter: „Wie man zu einer datengesteuerten Organisation wird“.

Auch auf unserer Webseite – Datengesteuerte Entscheidungen – finden Sie noch mehr Informationen.

 

Über die Objectivity GmbH

Objectivity ist ein werteorientierter IT-Outsourcing-Partner, gegründet im Jahr 1991.

Unser Spezialgebiet ist das Entwerfen, Bereitstellen und Unterstützen von IT-Lösungen, die unseren Kunden helfen, zu wachsen. Wir verwenden die neuesten und innovativsten Technologien wie Cloud, Low-Code, Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Objectivity GmbH
Hopfenstr. 4
80335 München
Telefon: +49 695 899 6575
https://www.objectivity.de/

Ansprechpartner:
Marketing
E-Mail: MarketingGuild@objectivity.co.uk
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Interview: Auf eine Tasse Java mit Florian Heinecke

Interview: Auf eine Tasse Java mit Florian Heinecke

Florian Heinecke, Experte für Datensicherheit und IT Security, steht mit seinem Team in Sachen digitale Sicherheit für einen ganzheitlichen Ansatz. Hier ein kurzes Interview zum Thema.

https://www.micromata.de/…

 

Über die Micromata GmbH

Die Micromata GmbH entwickelt seit 1997 passgenaue Softwarelösungen für große Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Automotive, Medical Care, Energie und Rohstoffgewinnung. Zu den langjährigen Kundinnen und Kunden des Hauses zählen die DAX-30-Konzerne Deutsche Post DHL und Volkswagen ebenso wie die Global Player B. Braun Melsungen, K+S, WINGAS und Wintershall. Micromata beschäftigt rund 170 Mitarbeitende und führt neben dem Hauptsitz in Kassel eine Niederlassung in Bonn. Das Unternehmen ist wiederholter Preisträger des Innovationspreis-IT und wurde u. a. mehrfach mit dem Deloitte Technology Fast 50 ausgezeichnet. Laut der Studie Great Place to Work® gehört Micromata außerdem zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2015, 2017, 2019 und 2021. Weitere Informationen sind unter www.micromata.de erhältlich.

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Ganzheitliche IT-Security

Ganzheitliche IT-Security

 

Wir sichern Ihre Software-Systeme.

SQL Injections, NoSQL Injections, Brute Force, Ransomware … Die Liste der Bedrohungen durch Cyberkriminalität ist lang – und wird mit fortschreitender Digitalisierung länger. 

So wird es immer wichtiger, in eine wirksame und nachhaltige IT-Security zu investieren. Wie eine solche aussehen kann, umreißen wir in diesem Blogbeitrag.

https://www.micromata.de/…

Über die Micromata GmbH

Die Micromata GmbH entwickelt seit 1997 passgenaue Softwarelösungen für große Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Automotive, Medical Care, Energie und Rohstoffgewinnung. Zu den langjährigen Kundinnen und Kunden des Hauses zählen die DAX-30-Konzerne Deutsche Post DHL und Volkswagen ebenso wie die Global Player B. Braun Melsungen, K+S, WINGAS und Wintershall. Micromata beschäftigt rund 170 Mitarbeitende und führt neben dem Hauptsitz in Kassel eine Niederlassung in Bonn. Das Unternehmen ist wiederholter Preisträger des Innovationspreis-IT und wurde u. a. mehrfach mit dem Deloitte Technology Fast 50 ausgezeichnet. Laut der Studie Great Place to Work® gehört Micromata außerdem zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2015, 2017, 2019 und 2021. Weitere Informationen sind unter www.micromata.de erhältlich.

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Die wichtigsten Themen und Trends für 2022 – Sieben IT- und Sicherheitsexperten berichten

Die wichtigsten Themen und Trends für 2022 – Sieben IT- und Sicherheitsexperten berichten

Erpresser-Software bleibt die lukrativste Form der Cyber-Kriminalität
Bogdan Botezatu, Director Threat Research and Reporting bei Bitdefender

„Aus Sicht der IT-Security-Branche endete das Jahr 2021, das in vielerlei Hinsicht in negativer Erinnerung bleiben wird, mit einem Donnerschlag: Die Log4j-Sicherheitslücke schuf perfekte Rahmenbedingungen für Hacker – mit Folgen für IT, Wirtschaft und Gesellschaft, die noch lange zu spüren sein werden. Die Leiterin der US-Cybersicherheitsbehörde CISA bezeichnete sie sogar als den schwerwiegendsten Fehler, den sie in ihrer jahrzehntelangen Karriere gesehen hat.
Die Experten der Bitdefender Labs sehen für 2022, darüber hinaus, fünf große Trends auf die IT-Sicherheitsverantwortlichen zukommen: Versorgungsstrukturen und Lieferketten werden ebenso im Fokus der Angriffe stehen wie das Internet der Dinge – während Erpresser-Software auch in diesem Jahr die lukrativste Form der Cyber-Kriminalität bleiben wird, mit einer Zunahme bei Ransomware-as-a-Service.“

IT-Zeitzünder werden immer mehr Bereiche angreifen
Thomas Krause, Regional Director DACH bei ForeNova

„2022 wird sich die Cyber-Gefahrenlage weiter verschärfen. Angreifer nehmen immer mehr Industrie- und Gesellschaftsbereiche in ihr Visier und verwenden dabei fortschrittliche Angriffsmethoden. Das betrifft nicht mehr nur Unternehmen. Auch Behörden, welche im Zuge des Onlinezugangsgesetzes 2022 ihre Angebote zunehmend digitalisieren müssen, werden noch stärker potenzielles Opfer etwa von Ransomware-Attacken. Zudem werden die Cyber-Kriminellen nicht mehr nur IT-Systeme angreifen, sondern auch Internet-of-Things-Hardware oder Operational-Technology (OT)-Geräte etwa in Krankenhäusern, Logistikbetrieben oder Versorgungseinrichtungen. Ansätze wie EDR, Firewall oder Antivirus sind, auf sich allein gestellt, nicht ausreichend, da sie nicht alle Systeme verwalten, die zu einer Hintertür in das Unternehmensnetz werden können. Eine Network Detection and Response erkennt dagegen, KI-gestützt und durch Machine Learning ständig optimiert, solche Vorgänge durch die Kommunikation eines Endpunktes mit dem Command-and-Control-Server.
Hauptangriffsmethode wird dabei Ransomware bleiben. Dabei starten immer professionellere Ransomware-as-a-Service-Gruppen Angriffe, die zunächst nur vorbereitet, aber nicht ausgeführt werden. Sie installieren die nötige Malware im Unternehmensnetz, um später zuzuschlagen. Auch kleine und mittlere Betriebe, Krankenhäuser und kleine lokale Behörden geraten in deren Visier. Diese leiden wiederum besonders unter dem chronischen Mangel an IT-Sicherheitsfachkräften. Sie brauchen daher Technologien, die einfach zu handhaben sind, die Kontrolle der Endpunkte durch ein Gesamtbild des Datenverkehrs innerhalb des Netzes, aus dem Netz heraus und in das Netz hinein bieten sowie eine automatisierte Abwehr unter Einbinden weiterer Drittanbietertechniken zur IT-Sicherheit ermöglichen.“ 

Ransomware-Schutz neu überdenken
Martin Kulendik, Regional Sales Director DACH bei Silverfort

Ransomware wird auch 2022 eine der großen Bedrohungen für Unternehmen bleiben. Deshalb ist es wichtig, die Abwehrmaßnahmen gegen jede Phase eines Ransomware-Angriffs zu stärken, um einen vollumfänglichen Schutz zu erzielen.
Heute umfasst die typische Ransomware-Abwehr Sicherheitsvorkehrungen gegen die Übermittlung der Ransomware an den Zielcomputer sowie die Ausführung der Ransomware zur Datenverschlüsselung oder -löschung. Die meisten Unternehmen verfügen jedoch über keine Lösung gegen die Ausbreitung von Ransomware auf weitere Computer in der Umgebung. Dadurch entsteht eine erhebliche Sicherheitslücke, durch die sich Ransomware ungehindert in der gesamten Umgebung ausbreiten kann, wenn sie die Sicherheitskontrollen für die Auslieferungs- und Ausführungsphase umgehen konnte.
Ransomware verbreitet sich über die Authentifizierung mit kompromittierten Anmeldedaten auf viele andere Computer. Der Schlüssel zu einer umfassenden Verteidigung ist deshalb ein identitätsbasierter Sicherheitsansatz, der sich darauf konzentriert, Angriffe abzuwehren, die kompromittierte Anmeldedaten missbrauchen, um auf Unternehmensressourcen zuzugreifen. Dieser Sicherheitsansatz beinhaltet die kontinuierliche Überwachung, eine KI-basierte Risikoanalyse sowie adaptive Zugriffsrichtlinien für alle Zugriffsversuche aller Benutzer auf alle On-Premises- und Cloud-Ressourcen. Auf diese Weise wird der Zugriff auf Ressourcen niemals allein auf Grundlage von Anmeldedaten gewährt. Stattdessen entscheidet die Risikoanalyse darüber, ob der Zugriff zugelassen, die Authentifizierung durch MFA-Verifizierung ergänzt oder der Zugriffsversuch gänzlich blockiert werden soll. Hierdurch wird die automatische Ransomware-Ausbreitung verhindert und der Angriff bleibt auf den ursprünglich infizierten einen Endpunkt beschränkt.“

Automatisierung wird im Bereich Security zunehmend wichtiger
Sebastian Michels, Head of Global Sales bei Radar Cyber Security 

Ein Managed Security Service (MSS) Kunde legt aus unserer Erfahrung heraus vor allem Wert auf die Qualität und das möglichst lückenlose Erkennen von Cyber-Gefahren. Da er in erster Linie einen Service kauft, steht für ihn ein schnelles Reagieren auf Risikoszenarien im Vordergrund, der Grad der Automatisierung im Hintergrund ist für ihn nicht spürbar. Aus Sicht eines Betreibers eines Cyber Defense Centers (CDC) ist der Grad der Automatisierung von großer Bedeutung. Hier will man schnell und kosteneffizient auf neue Gefahren reagieren und natürlich auch das höchste Maß an Qualität für den Kunden bereitstellen. Automatisierung ist hier auch ein guter Ansatz, um limitierten Personal-Resources am Arbeitsmarkt entgegenzuwirken. Den preissensitiven KMU-Markt kann man nur über ein hohes Maß an Automatisierung ansprechen.
Wir gehen davon aus, dass SIEM- und SOAR-Lösungen immer weiter ineinandergreifen werden. Der reine Managed Detection & Response Bereich wird zukünftig nicht mehr ausreichend sein, um sich in extrem kurzer Zeit vor Cyber-Gefahren zu schützen. Es wird neben der Orchestrierung von vielen Security-Lösungen in einer Plattform auch darum gehen, möglichst schnell CSIRT-Antworten auf Cyber-Vorfälle zu finden und automatisiert IT-Systeme anzusteuern.
Machine Learning (ML) und Künstliche Intelligenz (KI) sind wesentliche Voraussetzungen, um mit vergrößerten Systemlandschaften und damit einhergehenden Datenmengen vernünftig umgehen zu können. ML ist inzwischen „State of the Art“, während KI ein sehr „strittiges“ Thema ist, da ML sehr häufig als KI ausgelegt und als Modewort verwendet wird. Definitiv sind beide ein sehr großes Thema und auch als Voraussetzung für eine verbesserte Automatisierung zu sehen.
Ich sehe den Trend schon sehr lang als Realität, dass Unternehmen verstärkt dazu übergehen, ein SOC extern über einen MSSP zu betreiben, da so die Suche nach Fachkräften entfällt. Die meisten Branchen und auch die Branchenführer konzentrieren sich auf ihr Kerngeschäft wie zum Beispiel Energie zu erzeugen oder Autos zu bauen. Das Thema Cyber Security, welches essenziell für den Betrieb des Unternehmens notwendig ist, wird zur Gänze ausgelagert oder es erfolgt ein Outtasking.
Unsere Kunden wünschen sich für das Jahr 2022 einen weiteren Ausbau unseres ganzheitlichen Ansatzes durch stärkere Integration ihrer Cloud-Applikationen, mehr OT- Anbindungen ihrer Produktionen, schnellere Abbildung ihrer Risikoszenarien wie DER, ATPs, etc.“

Mit Workflow-Automatisierung digital durchstarten
Daniel Niesler, CEO bei FTAPI Software GmbH 

„Aus unserer Sicht wird die sichere Automatisierung von datenbasierten kleineren Prozessen im kommenden Jahr für viele Unternehmen und Behörden stärker auf der Agenda stehen. Workflow-Automatisierung wird besonders für solche Organisationen relevant, die besonders viele sensible digitale Daten austauschen und verarbeiten müssen. Sichere Automatisierungslösungen schützen diese Daten dabei per Verschlüsselung entlang jeden Schrittes der Übermittlung. Das kommt zudem stark regulierten Branchen entgegen, die aus rechtlichen Gründen besonders hohe Sicherheits- und Dokumentationsanforderungen erfüllen müssen. Gleichzeitig bietet sich ihnen die Möglichkeit, fragmentierte Systemlandschaften zu harmonisieren, Kosten zu senken, Service-Erlebnisse zu verbessern und Mitarbeiter bei monotonen Arbeiten zu entlasten. Die Workflow-Automatisierung bildet damit den nächsten logischen Schritt der Digitalisierung.“

Datenintelligenz zur Kuratierung von Daten-Strukturen
Thomas Heuer, Sales Director DACH bei WhereScape 

„Bei allen Unwägbarkeiten, die uns derzeit umtreiben, wissen wir eines mit Sicherheit: Datenintelligenz ist die Zukunft. Unternehmen werden sich stärker als bisher auf Tools und Technologien für datengesteuerte Entscheidungen und Erkenntnisse verlassen müssen.
Die Verwaltung von Daten hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert, da immer mehr Unternehmen in die Cloud migrieren und Technologien wie die Datenautomatisierung nutzen, um ihre täglichen Abläufe und Geschäftsprozesse zu verbessern.
2022 wird Data Governance, als ganzheitliches Management von Daten, mit Sicherheit für viel Gesprächsstoff sorgen. In vielen Unternehmen kommt es zwischen denjenigen, die für die Einhaltung von Daten-Compliance-Richtlinien verantwortlich sind und denen, die diese Daten für ihre Geschäftsentscheidungen freier nutzen wollen, zunehmend zu Unstimmigkeiten. Die Anpassung von Data-Governance-Programmen wird deshalb im Jahr 2022 ein entscheidendes Thema sein. Eine Schlüsselrolle wird mit Sicherheit Data Fabric spielen – eine Architektur, die eine Zusammenarbeit zwischen Menschen und Tools ermöglicht, um eine kontrollierte, analytisch orientierte Datenlieferkette zu generieren.
Data Fabric entstand aus der dringenden Notwendigkeit heraus, einen besseren Weg für den Umgang mit Unternehmensdaten zu finden. Auf Basis von Data Fabric lässt sich der Zugang zu Datenbeständen im gesamten Unternehmen optimieren, da diese Architektur Automatisierungsframeworks mit Data-Governance- und Datenarchitekturfunktionen verbindet. ER/Studio in Verbindung mit Data-Governance-Tools wie Collibra stellt Automatisierungswerkzeugen wie WhereScape umfangreiches Wissen über verfügbare Datenbestände zur Verfügung, um die Kuratierung zu verbessern und den Aufbau, die Sicherheit und die Bereitstellung von Datenplattformen auf der Grundlage von Geschäftsmetadaten voranzutreiben."

Network Slicing versus SD-WAN? Unternehmen und Carrier arbeiten Hand in Hand und schaffen neue Service-Ebenen
Jan Willeke, Area Director Central Europe bei Cradlepoint

„Steuerung des Netzwerkverkehrs, Quality of Service und Segmentierung – Unternehmen und Carrier bieten diese Dienste seit Jahren an. Aber wer sollte sie in einer neuen Welt mit 5G und Network Slicing bereitstellen? Das Unternehmen mit SD-WAN-Technologie? Der Carrier mit Network Slicing?
Wie wäre es, wenn beide Hand in Hand arbeiteten? WAN-Modelle sehen einen gemeinsam bereitgestellten SD-WAN- und Network Slicing-Service ausdrücklich vor. Ein Miteinander von Unternehmen und Carriern könnte die Zukunft des Wide Area Networkings verändern.“

Über Bitdefender
Bitdefender, 2001 gegründet, ist ein weltweit führender und anerkannter Anbieter von hochwertigen Lösungen zur Prävention, Entdeckung und Abwehr von Bedrohungen. Diese schützen mehrere Millionen Systeme und Umgebungen von Privatanwendern, Unternehmen und Behörden. Viele Unternehmen vertrauen den Bitdefender-Experten, um Bedrohungen zu beseitigen, Daten und deren Vertraulichkeit zu schützen und die IT widerstandsfähiger gegen Cyber-Angriffe zu machen. Dank einem großen Etat für Forschung und Entwicklung entdecken die Bitdefender Labs über 400 neue Bedrohungen in der Minute, bei täglich mehr als 30 Milliarden Analyseanfragen. Mit innovativen Ansätzen hat Bitdefender Durchbrüche in der Malware-Abwehr sowie in den Bereichen IoT, Verhaltensanalyse und Künstlicher Intelligenz vorangetrieben und Pionierarbeit geleistet. Über 150 weltweit anerkannte Cyber-Sicherheits-Marken lizenzieren die Bitdefender-Technologie. Bitdefender betreut Kunden in 170 Ländern und ist weltweit mit Niederlassungen vertreten. www.bitdefender.de 

Über ForeNova
ForeNova ist ein 2021 in den Niederlanden gegründeter Cybersicherheitsspezialist, der mittelständischen Unternehmen preiswerte und umfassende Network Detection and Response (NDR) anbietet, um Schäden durch Cyberbedrohungen effizient zu mindern und Geschäftsrisiken zu minimieren. ForeNova B.V. betreibt seine Lösung für Kunden aus  Rechenzentrum für europäische Kunden in Frankfurt am Main und konzipiert alle Lösungen DSGVO-konform. Die europäische Zentrale befindet sich in Amsterdam. https://www.forenova.com/

Über Silverfort
Silverfort ist Anbieter der ersten Unified Identity Protection Platform, die IAM-Sicherheitskontrollen in Unternehmensnetzwerken und Cloud-Umgebungen konsolidiert, um identitätsbasierte Angriffe abzuwehren. Durch den Einsatz innovativer agenten- und proxyloser Technologie integriert sich Silverfort nahtlos in alle IAM-Lösungen, vereinheitlicht deren Risikoanalyse und Sicherheitskontrollen und erweitert deren Abdeckung auf Assets, die bisher nicht geschützt werden konnten, wie zum Beispiel selbstentwickelter und Legacy-Applikationen, IT-Infrastruktur, Dateisysteme, Command-Line-Tools, Machine-to-Machine-Zugriffe und mehr. Das Unternehmen wurde von Gartner als „Cool Vendor“, von 451 Research als „FireStarter“ und von CNBC als „Upstart 100“ ausgezeichnet. Mehr unter www.silverfort.com

Über Radar Cyber Security
Radar Cyber Security betreibt im Herzen Wiens eines der größten Cyber Defense Center Europas auf Basis der eigenentwickelten Cyber Detection Platform Technologie. Angetrieben von der starken Kombination aus menschlicher Expertise und Erfahrung, gepaart mit den letzten technologischen Entwicklungen aus zehn Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit, vereint das Unternehmen in seinen Produkten RADAR Services und RADAR Solutions umfassende Lösungen für die Herausforderungen in Bezug auf IT- und OT-Security. Kern ist die Best-of-Breed Cyber Detection Platform, die RADAR Platform, welche mit Orchestration, Automation und Response täglich die Infrastruktur von Marktführern in allen Branchen sowie im öffentlichen Dienst überwacht. Verfolgt wird dabei ein holistischer Ansatz, der sowohl IT- als auch OT-Landschaften von Unternehmen und Behörden abdeckt. Das macht Radar Cyber Security zu einem einzigartigen Cyber Security Know-how Hub inmitten Europas. Nähere Informationen unter www.radarcs.com/de

Über FTAPI
Die FTAPI Software GmbH schafft mit seiner Software-Lösung einen neuen Sicherheitsstandard für die Workflow Automation, den jedes Unternehmen, jede Behörde und jede Gesundheitseinrichtung braucht. Das Kernprodukt FTAPI SecuTransfer basiert auf der SecuPass-Sicherheitstechnologie, die Daten beliebiger Größe ad hoc Ende-zu-Ende-verschlüsselt sicher überträgt. Das Portfolio wird durch sichere Datenräume, Formulare und Prozesse ergänzt. Organisationen mit hohen Sicherheitsanforderungen und gesetzlich regulierten Abläufen können ihre Daten und Prozesse auf diese Weise einfach und sicher verschlüsseln und automatisieren. www.ftapi.com/

Über WhereScape
WhereScape ist Marktführer im Bereich der Automatisierung von Data Warehouses und hilft IT-Unternehmen aller Größenordnungen die Automatisierung zu nutzen, um Dateninfrastrukturen schneller zu entwerfen, zu entwickeln, zu implementieren und zu betreiben. Mehr als 700 Kunden weltweit verlassen sich auf WhereScape Automation, darunter in DACH Firmen wie Zeppelin, Volkswagen, Amazone, Schweizerische Nationalbank, Zürich Versicherung oder Nu3.
Die Automatisierung ermöglicht es, manuelle Codierung und andere sich wiederholende, zeitintensive Aspekte von Dateninfrastrukturprojekten zu eliminieren und Data Warehouses, Data Vaults, Data Lakes und Data Marts in Tagen oder Wochen statt in Monaten oder Jahren bereitzustellen. WhereScape hat Niederlassungen in Portland/Oregon, Reading/Großbritannien, Auckland/Neuseeland und Singapur. Weitere Informationen unter www.wherescape.com.

Über Cradlepoint
Cradlepoint ist ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten 4G- und 5G-Wireless Network Edge Solutions. Die NetCloudPlattform und Mobilfunk-Router von Cradlepoint liefern einen durchgängigen, sicheren und softwaredefinierten Wireless WAN-Edge, um Menschen, Orte und Dinge überall zu verbinden. Mehr als 28.500 Unternehmen und Behörden auf der ganzen Welt, darunter viele Global-2000-Organisationen und Top-Behörden des öffentlichen Sektors, verlassen sich auf Cradlepoint, um geschäftskritische Standorte, Points of Commerce, Außendienstmitarbeiter, Fahrzeuge und IoT-Geräte jederzeit betriebsbereit und verfügbar zu halten. Cradlepoint wurde 2006 gegründet, 2020 von Ericsson übernommen und ist heute als eigenständige Tochtergesellschaft innerhalb des Ericsson-Geschäftsbereichs Technologies and New Businesses tätig. Der Hauptsitz von Cradlepoint befindet sich in Boise, Idaho, USA. Das Unternehmen hat Entwicklungszentren im Silicon Valley und Indien sowie Niederlassungen in den Regionen Asia Pacific, Kanada, Europa und Lateinamerika. www.cradlepoint.com

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