Monat: Januar 2021

Internes Kontrollsystem und Live-Chart optimiert, aktuelle Regulatorik integriert

Internes Kontrollsystem und Live-Chart optimiert, aktuelle Regulatorik integriert

Das Opti.Tax Release 20.3 ist da! Das umfangreiche Update der bewährten Taxonomie-Lösung stellt unter anderem ein aktualisiertes Internes Kontrollsystem (IKS) und hilfreiche Neuerungen im Live-Chart bereit. Außerdem werden die zum 1. Januar 2021 in Kraft getretenen Anforderungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) an Berater und aktuelle Covid-19 bedingte steuerliche Sonderegeln umgesetzt. Damit stellt der Hamburger Softwarehersteller hsp Handels-Software-Partner GmbH einmal mehr unter Beweis, wie schnell und effizient er auf Veränderungen reagiert.

Das aktuelle Release enthält außerdem den Elster Rich Client (ERiC) zur Verwendung der Taxonomie 6.3. Damit ist es ab sofort möglich, Dokumente direkt an den ‚Bundesanzeiger Veröffentlichungen und Hinterlegungen‘ zu übermitteln. Gleiches gilt für die Übermittlung von E-Bilanzen an die Finanzverwaltung und Digitaler Finanzberichte an Banken.

Die hsp setzt seit Jahren darauf, ihre Anwender aktiv in die Weiterentwicklung ihrer Software-Lösungen einzubeziehen. Im Modul Finanzreporting wurden deshalb erneut konkrete Anwenderwünsche umgesetzt, so zum Beispiel im Bereich des Anlagespiegels, der Kapitalkontenentwicklung (KKE) und der Übermittlung von Daten an den Bundesanzeiger.

Auch im Bereich Dokumentation gab das Nutzer-Feedback die entscheidenden Impulse zur Optimierung: In der neuen Opti.Tax Version ist es sowohl möglich, Live-Chart-Prozesse miteinander zu verknüpfen, ohne dass diese in der Linie des Prozesses aufeinander folgen als auch neu erstellte Live-Chart Prozesse direkt im Live-Chart-Modul zu benennen. Die Benennung wird automatisch in die Tabelle übernommen. Eine weitere Verbesserung ist, dass jeder Prozessschritt direkt im Modul Live-Chart mit möglichen Risiken, einer IKS Rolle (Responsible, Accountable, Chargeable, Informed) und der verwendeten Software verknüpft wird. Werden dann für einen Prozessschritt nötige Kontrollmaßnahmen dokumentiert, unterstützt Opti.Tax diese ab sofort mit einer Zuweisung der Kontrollaufgabe an den Prozessverantwortlichen. So wird das Interne Kontrollsystem unmittelbar mit der konkreten Handlungsebene verknüpft. Erstellte Aufgaben erhalten den Status „offen“ und werden erst nach Rückmeldung des Verantwortlichen automatisch geschlossen. Im Anschluss bleiben sie unveränderbar dokumentiert.

Ebenfalls neu im Modul Dokumentation ist die Taxonomie 4.3. Diese enthält ab sofort auch die Möglichkeit, steuerrelevante Sachverhalte, die aufgrund der Corona Pandemie entstanden sind, zu dokumentieren. Dieser Bereich ist ab sofort Bestandteil der neuen Version und kann vom Mandanten ausgefüllt werden – auch in Verbindung mit den Interviews auf Onlineplattformen, wie z.B. kanzleiland.de, zur Vorbereitung der Verfahrensdokumentation.

Bekannt ist die hsp außerdem für ihren hochwertigen fachlichen und technischen Support. Für eine noch schnellere und effizientere Unterstützung werden im aktuellen Release weitere komfortable Kontakt-Optionen bereitgestellt: Neben dem bereits bekannten Live-Chat steht ab sofort auch eine automatische Ticketerstellung zur Verfügung. Dabei werden nach Bestätigung direkt alle relevanten Daten für den Supportfall mit übermittelt. Sendet der Anwender einen Beratungsbericht zur Qualitätskontrolle an die hsp, wird dieser ab sofort als Ticket geführt und der Anwender erhält zur einfachen Nachverfolgung des Vorganges eine Ticketnummer.

Über die hsp Handels-Software-Partner GmbH

Das Hamburger Software-Unternehmen hsp existiert bereits seit 1991. Zu Beginn war die hsp Handels-Software-Partner GmbH auf ERP-Software spezialisiert, namentlich auf die Comet-Programme von Nixdorf. In der Folge begleitete das junge Unternehmen unter anderem die Umstellung der Postleitzahlen Anfang der 1990er.

Seit dem Jahr 2001 entwickelt die hsp die Compliance Suite Opti.X. Der Vertrieb erfolgt über ein stetig wachsendes Netzwerk an OEM-Partnern. Mittlerweile bietet die flexible wie universale Taxonomie-Software Opti.Tax eine Fülle an Modulen und Funktionen: E-Bilanz, Offenlegung beim Bundesanzeiger, Jahresabschluss-Erstellung, Dokumentation nach GoBD und DSGVO, DiFin, Tax Compliance Management System (TCMS) u.v.m. 2020 wurde die umfassende Service-Plattform hsp Community gestartet, wo Unternehmen, Kunden und Partner gemeinsam neue Lösungen entwickeln.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

hsp Handels-Software-Partner GmbH
Notkestraße 9
22607 Hamburg
Telefon: +49 (40) 534369 0
https://www.hsp-software.de

Ansprechpartner:
Paul Liese
Geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 (40) 534369201
E-Mail: p.liese@hsp-software.de
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ITZBund ruft zur Bewerbung für den dualen Studiengang Verwaltungsinformatik auf

ITZBund ruft zur Bewerbung für den dualen Studiengang Verwaltungsinformatik auf

Bis zum 14. Februar 2021 nimmt das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) Bewerbungen für das duale Studium Verwaltungsinformation entgegen. In Kooperation mit der Universität der Bundeswehr München sind 40 Studienplätze zu besetzen.

Der Studiengang mit der Universität der Bundeswehr München wurde ausschließlich für das ITZBund entwickelt. Im Verlauf des dreijährigen Studiums besuchen die Studierenden jeweils von Oktober bis einschließlich Juni Vorlesungen an der Universität der Bundeswehr München (Theoriephasen). Von Juli bis September lernen sie die Praxis an den zwölf Standorten des ITZBund kennen.

Die Studieninhalte setzen sich aus drei Bereichen zusammen: Informationstechnik, Verwaltungsmanagement und Allgemeine Verwaltungslehre.

Nach erfolgreichem Studienabschluss und bestandener Laufbahnprüfung wird der akademische Grad Bachelor Verwaltungsinformatik (B.Sc.) verliehen und die Übernahme in den gehobenen technischen Verwaltungsdienst des Bundes in Aussicht gestellt.

Weitere Informationen zum Studiengang bietet das ITZBund im Karrierebereich seines Internetauftritts unter http://www.itzbund.de.

Über ITZBund

Das ITZBund ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung. Beim ITZBund sind ca. 3.400 Beschäftigte an deutschlandweit zwölf Standorten tätig. Hauptsitz ist Bonn. Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden ein breites Spektrum an IT-Dienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Themenfelder sind u. a. Verkehr, Zoll, Haushalt, Steuer, Personal, Statistik, Innere Sicherheit, Asyl und Integration. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger.

Gegründet wurde das ITZBund 2016. Es war das erste Ergebnis der IT-Konsolidierung Bund und setzt in diesem Rahmen als alleiniger Generalunternehmer aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Weitere Informationen unter www.itzbund.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ITZBund
Bernkasteler Straße 8
53175 Bonn
Telefon: +49 22899 680-5506
http://www.itzbund.de

Ansprechpartner:
Dr. Marina Greven
Telefon: +49 (228) 99680-5444
E-Mail: marina.greven@itzbund.de
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bpi solutions optimiert bei SEH die Vertriebs- und Supportprozesse mit CAS genesisWorld

bpi solutions optimiert bei SEH die Vertriebs- und Supportprozesse mit CAS genesisWorld

SEH Computertechnik GmbH, Spezialist für hochwertige Netzwerklösungen, setzt auf die CRM-Lösung CAS genesisWorld. bpi solutions realisiert die Implementierung und integriert die Warenwirtschaft M-Soft.

Die SEH Computertechnik GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung von professionellen Netzwerklösungen. Kernbereiche sind der Netzwerkdruck und die Nutzung von USB-Geräten über das Netzwerk. Über 30 Jahre Erfahrung des Netzwerkspezialisten stehen für ein innovatives als auch vielfältiges Produktportfolio und garantieren maßgeschneiderte Lösungen für individuelle Anforderungen. Entwicklung und Produktion finden am SEH-Hauptsitz im ostwestfälischen Bielefeld statt. Die weltweite Vermarktung erfolgt über eigene Tochtergesellschaften in den USA und Großbritannien sowie ein umfangreiches Partner- und Distributorennetz. Zum Kundenstamm von SEH gehören Unternehmen, Konzerne, Behörden und Institutionen aus den verschiedensten Sektoren.

Als international tätiges Unternehmen war SEH auf der Suche nach einer Software-Lösung, welche die Mitarbeiter in allen Phasen der Arbeit unterstützt, sowohl in Deutschland als auch in den Vertretungen in Großbritannien und den USA. Fündig wurde das Unternehmen bei den Digitalisierungsexperten bpi solutions aus Bielefeld.

Nach einem kurzen Auswahlverfahren fiel die Wahl auf genesisWorld und bpi solutions als Service- und Implementierungspartner. SEH verfolgt mit der Einführung von CAS genesisWorld das Ziel die Menschen unternehmensweit zu vernetzen. Alle Abteilungen, von Vertrieb, Marketing, Service und Buchhaltung über Verwaltung und Telefonzentrale bis hin zur Geschäftsleitung, nutzen eine einheitliche und zentrale CRM-Lösung.

SEH hat sich für die Premium Edition von genesisWorld und erweiternde Module für den Help Desk- und Projektierungsbereich entschieden. bpi solutions implementiert die die CRM-Lösung, bindet die Warenwirtschaft M-Soft ein und integriert die Telefonanlage.

Die Software bündelt nicht nur alle Daten, sondern vereinfacht abteilungsübergreifende Prozesse in der Kundenberatung, Akquise, Support bis hin zur Projektierung. Ferner stellt das Helpdesk-Modul ein Ticket-System bereit und ermöglicht ein effektives Kundenbeziehungsmanagement. Für die Vertretungen in Großbritannien und den USA steht ein eigener Datenbankbereich bereit, der in die zentrale Datenbank zurückgespiegelt wird.

Zufrieden stellt Sturmhoefel fest: „Die CRM-Lösung CAS genesisWorld deckt alle Anforderungen ab. Verwalten der Ressourcen, erfassen von Zeit und Kosten und abrechnen der Aufwände im Projekt. Durch die zentrale Datenhaltung haben unsere Servicemitarbeiter stets Zugriff auf alle Kundendaten. Wir sind damit in der Lage erstklassigen Support und termin- und kostengetreues Projektmanagement zu bieten.“

Über die bpi solutions gmbh & co. kg

Die bpi solutions gmbh & co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit Beginn der 1980er Jahre erfolgreich mit einem unternehmensübergreifenden Lösungskonzept von einfach zu bedienender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Beratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Management, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozess-integration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie Axence, CAS Software AG, dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, INSPIRE TECHNOLOGIES GMBH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, United Planet GmbH, die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse überwachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvorsprung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

bpi solutions gmbh & co. kg
Krackser Str. 12
33659 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 9401-0
Telefax: +49 (521) 9401-500
http://www.bpi-solutions.de

Ansprechpartner:
Hans Kemeny
Inhaber
Telefon: +49 (4504) 2158570
Fax: +49 (4504) 2158573
E-Mail: hans.kemeny@deutsche-mc.de
Henning Kortkamp
Geschäftsführer
Telefon: +49 (521) 9401-0
Fax: +49 (521) 9401-500
E-Mail: hkortkamp@bpi-solutions.de
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Identity as a Service – Infinigate erweitert sein MSP-Portfolio mit Entrust

Identity as a Service – Infinigate erweitert sein MSP-Portfolio mit Entrust

Digitale Zugänge schützen – als Service: Infinigate baut seine Managed Security-Lösungspalette weiter aus und vertieft dafür die Zusammenarbeit mit Entrust, einem führenden Anbieter im Bereich vertrauenswürdige Identitäten und Datenschutz. Ab sofort ist das MSP-fähige Identitäts- und Zugriffsmanagement des Security-Herstellers über viele europäische Niederlassungen des Value Add-Distributors (VAD) beziehbar. Neben der zentralen Rechnungsabwicklung bietet Infinigate einen breiten vertrieblichen und technischen Support.

Für diese Portfolio-Erweiterung hat der Security-VAD gute Gründe. „Die Nachfrage im Bereich Authentifizierung und Identitätsmanagement nimmt zurzeit massiv zu“, erklärt Sascha Odenthal, Head of MSSP Business bei Infinigate Deutschland. „Wir merken das in Gesprächen mit unseren Partnern und sehen es in den Ergebnissen aktueller Studien. Nicht zuletzt wegen DSGVO und verstärktem Homeoffice schätzen bis zu 70 Prozent der MSSP das Thema als wichtigste Herausforderung ein. Dass wir jetzt die starke IDaaS-Lösung von Entrust im MSP-Portfolio haben, freut mich daher sehr. Unsere Partner erweitern ihre Security-Services einfach mit einer zentralen, cloudbasierten Plattform – und können Endkunden z. B. mit adaptiver Multi-Faktor-Authentifizierung und Single Sign-On absichern. Das Managed Security-Team von Infinigate unterstützt bei Aufbau und Vertrieb des Service, die zentrale Abrechnung wird in das Infinigate MSP-Portal integriert.“

„Der nahezu europaweite Ausbau unserer Partnerschaft mit Entrust ist ein echter Gewinn“, ergänzt Patric Berger, Vice President Sales MSP & Major Accounts der Infinigate Holding. „Gemeinsam mit unseren Partnern können wir die hohen Ansprüche des MSP-Markts im Bereich Authentifizierung und digitalem Identitätsschutz jetzt noch besser erfüllen. Das unterstützt unsere Strategie, in allen Regionen ein hochwertiges Managed Security-Lösungsangebot aufzubauen, das wir mit gezielten MSP-Services für unsere Partner anreichern.“

„In Zusammenarbeit mit Infinigate können wir unsere Präsenz in Europa weiter ausbauen und unseren Kunden fortschrittliche Sicherheitslösungen an die Hand geben, auf die sie sich jederzeit voll und ganz verlassen können“, sagt Kieran Hernon, Regional Vice President, Digital Identity Sales EMEA bei Entrust. „Durch die Ausweitung unserer Partnerschaft kombinieren wir die regionale Expertise und weitreichende Branchenerfahrung von Infinigate mit den führenden Produkten und Dienstleistungen von Entrust – und stellen so sicher, dass Endkunden die für sie bestmögliche Lösung erhalten.“

Über Entrust

Mit der Schaffung vertrauenswürdiger Identitäten, Zahlungen und Daten setzt sich Entrust für sichere Transaktionen in einer sich laufend verändernden Welt ein. Die Ansprüche an nahtlose und hochsichere Anwendungen steigen stetig – sei es beim Grenzübertritt, beim Einkaufen, bei der Nutzung von E-Government-Diensten oder beim Einloggen in Unternehmensnetzwerke. Entrust bietet eine einzigartige Bandbreite an Lösungen für die digitale Sicherheit und die Ausstellung von Berechtigungsnachweisen, welche die Grundlage all dieser Interaktionen darstellen. Weltweit vertrauen die angesehensten Organisationen und Unternehmen auf 2.500 Mitarbeiter und ein Netzwerk globaler Partner und Kunden in über 150 Ländern. Weitere Informationen unter https://www.entrust.com/

Über die Infinigate Deutschland GmbH

Infinigate wurde 1996 als erster europäischer Distributor für Internet-Technologien gegründet. Ab 2002 hat sich Infinigate ausschließlich auf die Distribution von Cyber – Security Lösungen zum nachhaltigen Schutz von IT Netzwerken, Servern, Endgeräten, Daten, Applikationen sowie der Cloud, spezialisiert. Als echter VAD konzentriert sich Infinigate dabei auf innovative und erklärungsintensive Lösungen für Unternehmen und stellt Herstellern und Partnern (Resellern, IT-Integratoren, Systemhäusern, etc.) eine Reihe von zusätzlichen Dienstleistungen in den Bereichen Technik, Marketing und Vertrieb zur Verfügung. Nach mehreren erfolgreichen Markteintritten und Akquisitionen beabsichtigt Infinigate, die eingeschlagene geografische Expansionsstrategie weiter fortzuführen.

Die Infinigate Gruppe ist heute mit ca. 500 Mitarbeitern in 11 Ländern Europas (Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Schweiz, Österreich, Niederlande, Belgien, Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland) mit eigenen Niederlassungen vertreten und hat mit der acmeo msp & cloud eine leistungsstarke Tochter für das Cloud und MSP Geschäft in die Gruppe integriert. Infinigate deckt damit nahezu 85% des westeuropäischenCyber Security Marktpotentials ab und hat sich so als führender Value Added Distributor für Cyber Security, Cloud & MSP in Europa etabliert. Weitere Informationen finden Sie unter https://infinigate.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Infinigate Deutschland GmbH
Richard-Reitzner-Allee 8
85540 Haar
Telefon: +49 (89) 89048-0
Telefax: +49 (89) 89048-111
http://www.infinigate.de

Ansprechpartner:
Dr. Cornelia Plume
Communication Specialist
Telefon: +49 (89) 89048-270
Fax: +49 (89) 89048-177
E-Mail: cornelia.plume@infinigate.de
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Neuer B2B-Onlineshop für Großkunden: Bildungsspezialist Betzold vertraut auf Software-Infrastruktur von novomind

Neuer B2B-Onlineshop für Großkunden: Bildungsspezialist Betzold vertraut auf Software-Infrastruktur von novomind

Einfach mehr bestellen: Mit dem Start des neuen B2B-Webshops extra für Großkunden und Händler erleichtert die Arnulf Betzold GmbH mit Sitz in Ellwangen/Baden-Württemberg ab sofort Großbestellungen. Dabei vertraut das Familienunternehmen mit 50-jähriger Firmengeschichte wieder auf die bewährte Software-Infrastruktur der novomind AG, die schon in seinen bestehenden Onlineshops www.betzold.dewww.betzold.at und www.betzold.ch im Einsatz ist. 

„Gemeinsam für Bildung“ lautet das Leitbild des Lehr- und Lernmittel-Versandhändlers für Bildungsfachkräfte, Schulen, Kitas und Kindergärten. Mit einem breiten Sortiment von über 100.000 Artikeln gehört der Spezialist für Materialien und Ausstattung für Bildungseinrichtungen zu den führenden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Sortiment wird ständig überprüft und angepasst. So ist das Angebot gerade im letzten Jahr im Zuge der Coronavirus-Pandemie um Artikel für Homeschooling und verschärfte Hygieneanforderungen, wie beispielsweise Plexiglas-Trennwände oder Luftreiniger, erweitert worden. 

Technisch basieren alle Onlineshops von Betzold auf dem Shopsystem novomind iSHOP. Unterstützt wird die Shop-Technologie von novomind iPIM: Das Product Information Management System für den Omnichannel-Commerce sorgt für schnellen und zuverlässigen Datenexport direkt in die Webshops. Das perfekte Zusammenspiel von Shop- und PIM-System aus einer Hand ermöglicht eine benutzerfreundliche Datenintegration und automatisierte, leistungsstarke -Bereitstellung in den Betzold-Onlineshops.

Im neuen, zusätzlichen Spezial-Webshop für Großkunden können Händler, Exporteure und Distributoren ab sofort unter www.betzold-educational.com in Deutsch oder Englisch zu ihren jeweils kundenspezifischen Preisen und Konditionen schneller ordern. Die automatisierte Preislogik und Sortimentsteuerung, durch die nur Artikel angezeigt werden, die im jeweiligen Land des Bestellers lieferbar sind, minimieren den Rückfragebedarf bei Kunden. 

„Unser neuer Webshop ermöglicht es unseren Großkunden, sich ab sofort eigenständig spezielle Informationen zu Mengenrabatten und Artikelverfügbarkeit rund um die Uhr einzuholen. Durch die automatisierten Prozesse erhöhen wir so die Kundenzufriedenheit, erleichtern das Neukundengeschäft und entlasten gleichzeitig unsere Mitarbeiter im Innen- und Außendienst“, erklärt Albrecht Betzold, Geschäftsführer des schwäbischen Familienunternehmens. „Wir freuen uns, dass wir mit novomind einen verlässlichen Partner an der Seite haben, der uns bei der Automatisierung und Digitalisierung unserer Prozesse kompetent begleitet.“

„Der Austausch und die Zusammenarbeit mit dem Betzold-Team war bei diesem Projekt wieder so kooperativ und zielorientiert, dass die Umsetzung auch vor dem Hintergrund Coronavirus-bedingter Kontaktbeschränkungen reibungslos erfolgen konnte“, sagt Stan Carstensen, COO Customer Solutions bei novomind.

Über Betzold

Alles für Schule, Krippe und Kindergarten – diese Devise  hat sich die Arnulf Betzold GmbH auf die Fahne geschrieben. Als Bildungsspezialist bietet das moderne E-Commerce-Unternehmen alles, was pädagogische Fachkräfte benötigen. Von fachspezifischem Lehr- und Lernmaterial über Spielprodukte, Kreativ- und Bastelmaterialien, Lehrerbedarf und Technikausstattung bis hin zu Möbeln und vielem mehr sowie auch einem breiten Fortbildungsangebot für Lehrkräfte. Betzold zählt zu den führenden Versandhändlern in diesem Bereich. Das Familienunternehmen wird mittlerweile in zweiter Generation von Ulrich und Albrecht Betzold geführt. 

www.betzold.dewww.betzold.atwww.betzold.ch

www.betzold-educational.com

Über die novomind AG

Die novomind AG entwickelt seit 20 Jahren intelligente, weltweit einsetzbare Omnichannel-Commerce- und -Customer-Service-Software und gehört zu den Technologieführern in Europa. Das Portfolio beinhaltet standardisierte Lösungen für Commerce-Unternehmen und Contact Center und umfasst die Produkte novomind iPIM, novomind iSHOP, novomind iMARKET und novomind iAGENT. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) gehört ebenso zum Leistungsportfolio wie die Vorteile eines internationalen Partnernetzwerkes. Als inhabergeführtes Unternehmen bietet novomind alles, was heute für modernen Omnichannel-Commerce und -Customer-Service notwendig ist. Ein über 400-köpfiges Team betreut derzeit rund 250 Unternehmen und wächst stetig. Zu den zufriedenen Kunden zählen u.a. C&A, CTS Eventim, Globetrotter, Görtz, Mammut, OTTO, Ernsting’s family, EnBW, babywalz und Sixt. Internationale Konzerne, Mittelständler und Verbände vertrauen seit vielen Jahren auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit. www.novomind.com 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

novomind AG
Bramfelder Chaussee 45
22177 Hamburg
Telefon: +49 (40) 808071-0
Telefax: +49 (40) 808071-100
http://www.novomind.com

Ansprechpartner:
Bettina Göttsche
HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH
Telefon: +49 (40) 369050-48
E-Mail: b.goettsche@hoschke.de
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„Mission ERP“ erfolgreich meistern: e.bootis ag bietet Whitepaper als Unterstützung für die Wahl des richtigen ERP-Systems

„Mission ERP“ erfolgreich meistern: e.bootis ag bietet Whitepaper als Unterstützung für die Wahl des richtigen ERP-Systems

Der digitale Reifegrad definiert einen wesentlichen Erfolgsfaktor für mittelständische Unternehmen, um im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Bedarf an unternehmensweit vernetzten Prozessabläufen und Datenströmen in Echtzeit oder auch die Anbindung mobiler Anwendungen sowie Endgeräte bedingen zunehmend Änderungen bewährter Abläufe. Im Zuge dessen wird eine digitale IT-Infrastruktur zur Grundvoraussetzung für die Konkurrenzfähigkeit. Dazu zählt der Einsatz eines ERP-Systems, das wandlungsfähig ist und sich flexibel an zukünftige Veränderungen im Betriebsablauf oder der Wertschöpfungsmodelle anpasst. Nicht selten wird die Entscheidung für das richtige ERP-System jedoch zur Herausforderung, da der Auswahlprozess unstrukturiert erfolgt.

Um IT-Verantwortliche vor einer Fehlentscheidung zu bewahren, unterstützt e.bootis mittelständische Unternehmen bei der prozessorientierten Auswahl einer neuen Unternehmenssoftware. Der Essener ERP-Hersteller bietet einen ERP-Ratgeber in Videoform, der fünf wesentliche Faktoren veranschaulicht, die Unternehmen vor der ERP-Auswahl berücksichtigen sollten. So gilt es, zunächst die Relevanz des ERP-Projektes innerhalb des Unternehmens zu verdeutlichen, um die verbindliche Unterstützung der Entscheidungsträger zu gewährleisten. Darüber hinaus thematisiert das Video die Bedeutung der Zeitplanung, eines strukturierten Datenmanagements wie auch Informationsaustauschs und einer vollständigen Dokumentation aller Geschäftsprozesse, ohne die eine ERP-Einführung nicht erfolgreich gelingen kann.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, steht der eigentliche ERP-Auswahlprozess an. Dazu gibt e.bootis den Unternehmen ein kostenfreies umfangreiches Whitepaper inklusive Checkliste an die Hand. So erhalten Firmen eine wichtige Planungshilfe, die sie Schritt für Schritt auf dem Weg zu einer agilen und zukunftssicheren Softwarelösung begleitet. Denn der ERP-Auswahl-Ratgeber gibt einen Überblick über alle grundlegenden Faktoren, unabhängig davon, ob es sich um eine Ersteinführung handelt oder eine bestehende Softwarelösung ersetzt wird. Das umfasst im Rahmen der Vorplanung zunächst die Zusammenstellung des Projektteams sowie eine realistische Kosteneinschätzung. Darauf folgen die Evaluation der Ist-Prozesse und Definition der Soll-Abläufe, die Festlegung der Ziele sowie die Erstellung eines Lastenheftes, das die wesentlichen Anforderungen an die künftige ERP-Software zusammenfasst. Anschließend thematisiert das Whitepaper alle relevanten Informationen zur eigentlichen Anbieterwahl: von einem ersten Marktscreening sowie der darauffolgenden Auswahl einiger weniger Anbieter, die die konkreten unternehmensindividuellen Anforderungen erfüllen, über die Erstellung eines Testfahrplans und die Durchführung von Referenzbesuchen für eine höhere Entscheidungssicherheit bis hin zum Prozess-Workshop und den konkreten Vertragsbestandteilen im Anschluss an die finale Entscheidung. Weiterhin verfügt jedes Kapitel über eine Checkliste, die abschließend zusammenfasst, welche Überlegungen in der jeweiligen Phase von Relevanz sind.

Das Whitepaper steht unter folgendem Link kostenfrei zum Download zur Verfügung, das Video befindet sich hier.

Über die e.bootis ag

Als technologisch unabhängiger Hersteller für innovative Unternehmenssoftware "Made in Germany" unterstützt die e.bootis ag mittelständische Firmen der D-A-CH Region in der Abbildung ihres profitablen Geschäftsbetriebs und der digitalen Vernetzung. Seit über 35 Jahren widmet sich das familiengeführte Unternehmen, mit umfassenden Branchenkenntnissen, seinen mehr als 200 zufriedenen Kunden aus verschiedenen Zielmärkten. Die vollständig auf Internettechnologien wie Java und .NET entwickelte ERP-Lösung "e.bootis ERPII Suite" ist plattformunabhängig, voll skalierbar und höchst integrativ. Die modular aufgebaute ERP-Komplettlösung vereint eine Vielzahl hochfunktionaler Anwendungen für die Anforderungen der verschiedenen Unternehmensbereiche. Umfangreiche Möglichkeiten zur Parametrisierung der Lösung schaffen die nötige Flexibilität, um auf den stetigen Wandel mit individuellen Anpassungen reagieren zu können. Sowohl in der Cloud als auch On-Premise nutzbar. Durch die Single Source Code-Philosophie ist eine 100%ige Release- und Wartungsfähigkeit der Standardlösung gegeben. Das Produktportfolio wird ergänzt durch kundenorientierte Beratungsleistungen und Schulungen sowie Projektmanagement und Individualprogrammierung. Die e.bootis ag ist mit rund 100 Mitarbeitern an ihrem Hauptstandort Essen plus weiteren Standorten in Hamburg und Stuttgart-Bad Cannstatt vertreten.

Weitere Informationen unter www.ebootis.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

e.bootis ag
Nordsternstraße 71
45329 Essen
Telefon: +49 (201) 8596-0
Telefax: +49 (201) 8596-222
http://www.ebootis.de

Ansprechpartner:
Kira Mittmann
PR KONSTANT
Telefon: +49 (211) 730633-60
Fax: +49 (211) 730633-89
E-Mail: kira@konstant.de
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Notfalldatenmanagement ab sofort verfügbar

Notfalldatenmanagement ab sofort verfügbar

Die Praxissoftware medatixx erhält im Rahmen der Telematikinfrastruktur eine neue, wichtige Funktion: Ärztinnen und Ärzte sowie das Praxispersonal können ab sofort Notfalldaten auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) der Patienten anlegen, einsehen und bearbeiten.

Bestimmte Informationen sind im Notfall wichtig, um Fehlbehandlungen, etwa durch auftretende allergische Reaktionen, zu vermeiden. Das Fachpersonal in Praxen und Krankenhäusern kann diese Notfalldaten nun auf einen Blick einsehen. Dazu zählen Allergien und Unverträglichkeiten, vor allem gegen Arzneimittel, wichtige Diagnosen, medizinische Hinweise, etwa zu einer aktuellen Schwangerschaft oder Implantaten, Kontaktdaten behandelnder Ärzte und Personen, die im Notfall zu verständigen sind, sowie Angaben, wo Patientenverfügung oder Organspendeausweis liegen. Voraussetzung ist, dass die notfallrelevanten Informationen auf Wunsch des Patienten auf der eGK abgespeichert sind. medatixx hat das Notfalldatenmanagement (NFDM) komfortabel in der gleichnamigen Praxissoftware umgesetzt.

Notfalldatenmanagement im Permanentbereich einsehen

Öffnen Ärzte oder Personal die Karteikarte eines Patienten, ist im Permanentbereich der Button für den direkten Aufruf des NFDM hinterlegt. Dieser ist farblich markiert. Grün bedeutet, Notfalldaten liegen vor, grau zeigt an, dass diese noch nicht eingetragen sind.

Die Daten können schnell und unkompliziert eingesehen werden. Wenn Daten bearbeitet werden sollen, weil sich beispielsweise die Medikation eines Patienten verändert hat, muss das ärztliche Personal diese mittels der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) signieren. Für die QES ist unter anderem der elektronische Heilberufsausweis (eHBA) erforderlich.

Komfortabel können Ärzte Daten, wie Diagnosen und Medikamente, aus der Praxissoftware übernehmen. Darüber hinaus ist es möglich, Informationen zu erfassen, die in der Karteikarte nicht hinterlegt sind. Der Arzt erstellt auf Wunsch der Patientin oder des Patienten den Notfalldatensatz, aktualisiert oder löscht ihn. Der Patient legt fest, welche Inhalte er auf der eGK gespeichert haben möchte. Jedoch haben Ärzte die Möglichkeit, die Bearbeitung des Datensatzes abzulehnen, wenn dies zu einem erhöhten Behandlungsrisiko führen könnte. Darüber hinaus kann das Praxispersonal den Inhalt des NFDM für den Patienten jederzeit ausdrucken.

Die Praxissoftware medatixx zeichnet sich durch eine zweigeteilte Datenspeicherung aus: Medizinische und persönliche Daten werden auf dem Rechner in der Praxis abgelegt. Öffentliche Listen und Kataloge wie EBM-Stammdaten, Blankoformularvorlagen oder Medikamentedatenbank liegen in der Cloud. Ein automatisches Selbst-Update sorgt für die Aktualität der Praxissoftware, Kataloge und Listen.

medatixx.de

Über die medatixx GmbH & Co. KG

Die medatixx GmbH & Co. KG ist ein führender Anbieter von Software und IT-Dienstleistungen für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte. Rund 27 % aller niedergelassenen Humanmediziner Deutschlands arbeiten mit einer Praxis- oder Ambulanzsoftware von medatixx. Circa 39.000 Ärzte setzen die Programme medatixx, x.comfort, x.concept, x.isynet und easymed sowie die Ambulanz-/MVZ-Lösungen x.vianova und x.concept Edition Ambulanz/MVZ ein und nehmen zentrale und Vor-Ort-Dienstleistungen in Anspruch. Die Praxismanagementsoftware prima! unterstützt die digitale Organisation aller patientenfernen Abläufe in einer Arztpraxis. 18 eigene und 46 Vertriebspartner-Standorte gewährleisten deutschlandweit eine engmaschige regionale Betreuung. Mehr als 700 Mitarbeiter entwickeln und pflegen die medatixx-Software und bieten IT-Dienstleistungen für ambulant tätige Ärzte in allen Organisationsformen an. Die medatixx-akademie richtet an 24 Standorten Fortbildungen für Ärzte und medizinisches Fachpersonal aus. medatixx engagiert sich als Mitglied in zahlreichen Verbänden, unter anderem im Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V., im Qualitätsring Medizinische Software e. V. (QMS) und im Bundesverband Managed Care e. V. (BMC). Ziel ist der Dialog mit der Politik, der Selbstverwaltung und den anderen Gesundheits-IT-Anbietern für praxisnahe und wirtschaftliche IT-Lösungen für die niedergelassenen Ärzte.

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Anleitung für den erfolgreichen Wechsel zur papierlosen Fertigung

Anleitung für den erfolgreichen Wechsel zur papierlosen Fertigung

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Zu Beginn sind die drei wichtigsten Infos zusammengefasst:

  • Papierbasierte Systeme sind anfällig für menschliche Fehler, ineffizient, unflexibel und verursachen Verzögerungen bei der Entscheidungsfindung – dies ist auch der Grund für höhere Kosten der papierbasierten Systeme im Vergleich zu digitalen.
  • Es gilt Integrationsfähigkeit und Konfigurierbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und Mobilität bei der Auswahl des richtigen Tools zur Umstellung auf eine papierlose Fertigung zu berücksichtigen.
  • Der Weg ist das Ziel. Erfassen Sie zunächst Ihre Daten mit Hilfe einer anwenderfreundlichen Benutzeroberfläche und schon bald sind tiefere Einblicke verfügbar, sodass Ihre Fertigungsprozesse neugestaltet werden können.

Zur Digitalisierung gehören unter anderem Automatisierung und Ablösung der händischen Datenerfassung, Aufzeichnung, Analyse und Übermittlung von Daten sowie Verbesserung automatisierter Prozessschritte. Dies bedeutet die Ablösung der existierenden Systeme, bei denen Daten auf Papierformularen aufgezeichnet und anschließend entweder abgetippt oder eingescannt werden, um so eine digitale Kopie zu erstellen. Eine der wichtigsten Forderungen der Digitalisierung ist eine papierlose Arbeitsumgebung.

Papiergestützte Datenerfassungssysteme sind fehleranfällig, außerdem verursacht die Pflege solcher Systeme zusätzliche Kosten. Man denke dabei an einen Aktenschrank mit vier Schubladen:

  • Fassungsvermögen von 15.000-20.000 Papierseiten
  • 25.000 US-Dollar Kosten der Befüllung
  • 2.000 US-Dollar Instandhaltung pro Jahr

Die Vorteile der papierlosen Fertigung erkennen und nutzen

Der erste Schritt zum papierlosen Betrieb besteht darin, die Kosten eines papierbasierten Systems einschließlich der Datenerfassung und -speicherung zu verstehen. Neben den Kosten einer herkömmlichen papiergestützten Aktenablage gibt es weitere greifbare Vorteile, die für einen papierlosen Betrieb sprechen:

  • Verdreifachung der Bearbeitungskapazität (Gartner)
  • Steigerung der Produktivität um bis zu 50 % (IDC)
  • Sofortiger Zugriff auf entscheidungskritische Daten (was das eigentliche Ziel ist)
  • Reduzierung der Speicherplatzkosten um bis zu 80 %
  • Rückverfolgbarkeit und Einhaltung von gesetzlichen Auflagen (21CFR Part 11, Sarbanes-Oxley, FSMA usw.)
  • Genauigkeit: Die automatische Dateneingabe ergibt eine Genauigkeit von 99,959 bis 99,99 %

Einen nachhaltigeren Ansatz anstreben

Zu etwas schwächeren, aber durchaus wichtigen Argumenten gehört die Umweltbelastung. Auch reine Kosten des Papiermanagements und eine sofortige Übersicht über Ereignisse gehören dazu. Mit der Digitalisierung Ihrer Arbeitsabläufe können alle Daten sofort für andere Anwendungen zur Verbesserung des Produktions-/Betriebsmanagements zugänglich gemacht werden, darunter Visualisierung, Datenspeicherung und MES-Anwendungen.

Verbesserte Arbeitsabläufe wirken sich unmittelbar auf das Endergebnis aus: Unternehmen, die eine papierlose Fertigung eingeführt haben, verzeichnen bis zu 75% weniger Überstunden, 90% weniger Kennzeichnungsfehler und eine Einsparung von bis zu 7.500 US-Dollar an Arbeitskosten pro Anwender.

Kürzere Latenzzeit bei Ihren Entscheidungen

Kürzere Entscheidungslatenzzeiten stellen einen der wichtigsten Vorteile der Digitalisierung hinsichtlich der versteckten Kosten, die aktuell alle papierbasierten Vorgänge betreffen. So werden Daten aufgrund der Digitalisierung nahezu ohne Verzögerung erfasst und dokumentiert; Entscheidungsprozesse laufen wesentlich schneller ab, sodass keine Verluste entstehen, die infolge von Verzögerungen aufgrund der manuellen Dokumentation möglich sind.

Verringerung von ineffizienten manuellen Datenerfassungsvorgängen und Fehlerquellen

Die Verwendung von Papier in der Fertigung bedeutet auch, dass die Mitarbeiter die redundante Tätigkeit der Datenerfassung zu bestimmten Zeiten und Phasen eines bestimmten Vorgangs durchführen müssen, was möglicherweise zu Fehlern bei der Datenaufzeichnung führt. Eine papierbasierte Dokumentation und die daraus resultierenden Fehler sind kostspielig für ein Unternehmen, das äußerst komplexe oder gesetzlich geregelte Erzeugnisse herstellt. Ein banaler Aufzeichnungsfehler führt in stark regulierten Branchen zu Produktrückrufen und kann in seiner schlimmsten Konsequenz finanzielle Verluste und eine Rufschädigung verursachen, sollte eine nicht-konforme Produkt-Charge auf den Markt gelangen.

Den vollständigen Blog-Beitrag zu diesem Thema finden Sie hier

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.

Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.

Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

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leogistics baut SAP- und myleo / dsc-Geschäft in Skandinavien aus

leogistics baut SAP- und myleo / dsc-Geschäft in Skandinavien aus

Die leogistics GmbH, ein führender, global agierender Partner in der Konzeption und Einführung digitaler Softwarelösungen für Logistik und Supply Chain Management, plant ihre bisherigen Aktivitäten in Skandinavien auszubauen und hat dafür Morten Meyer an Bord geholt. Der Däne zeichnet in seiner Position als Manager Nordics für die Erschließung neuer Märkte in Skandinavien verantwortlich.

„Nach vielen erfolgreichen Projekten in Dänemark und Finnland und aufgrund der hohen Nachfrage wollen wir dichter an unsere Kunden und potentiellen Neukunden im nordischen Raum heranrücken. Mit Morten Meyer haben wir dafür einen Senior Manager gewonnen, der über ausgezeichnete Erfahrungen im Logistik- und SAP-Umfeld verfügt und durch seine offene, pragmatische Art sehr gut zu leogistics passt. Ergänzend dazu sind wir mit der neuen Landesgesellschaft der cbs in Finnland bestens für künftige Projekte im SAP- und Cloud-Bereich aufgestellt“, sagt André Käber, CEO der leogistics GmbH.

Meyer wird sich neben der Neukundenakquise außerdem als Senior Advisor einbringen. leogistics-Kunden profitieren dabei von 27 Jahren Erfahrung auf den Gebieten Logistik und Supply Chain Management sowie seiner Expertise in der Optimierung von Business-Prozessen und der Einführung von IT-Lösungen, darunter SAP TM und SAP EWM. Aktuell stehen Verlader und Spediteure in Skandinavien vor großen Herausforderungen, wenn es um die Umstellung auf SAP S/4HANA geht. Diese Zielgruppe soll Meyer mit dem Beratungsangebot und Lösungsportfolio von der leogistics gezielt unterstützen. Das betrifft vor allem die hauseigene Cloud-Lösung myleo / dsc, für die er große Chancen auf dem Markt vorhersagt. Die Plattform eröffnet zum einen SAP-Kunden die Möglichkeit, ihre operative Abwicklung besser abzubilden, zum anderen aber auch Nicht-SAP-Kunden, ihre Logistik zu digitalisieren. Morten Meyer war viele Jahre in der Speditionsbranche und zuletzt bei Arla Foods als Senior Manager im Bereich Global Logistic Development tätig.

Zu seinem Start bei leogistics äußert Morten Meyer: „Ich freue mich sehr darauf, für ein so innovatives Unternehmen zu arbeiten und den Ausbau der Aktivitäten in Skandinavien weiter voranzutreiben, an der Weiterentwicklung der myleo / dsc mitwirken zu können und Kundenanforderungen direkt in den Produktentwicklungsprozess einfließen zu lassen.“

leogistics in Social Media:  
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LinkedIn: www.linkedin.com/company/leogistics-gmbh

Über die leoquantum GmbH

Die leogistics GmbH ist ein führender, global agierender Partner in der Konzeption und Einführung digitaler Softwarelösungen für Logistik und Supply Chain Management mit einer besonders hohen Expertise in den Bereichen Transportmanagement, Werks- und Bahn- sowie Lagerlogistik.

Eine praxisnahe Beratungskompetenz, gepaart mit dem Angebot eigener, innovativer Lösungen, ermöglicht es Kunden, ihre logistischen Prozesse neu zu denken und den Weg hin zu einer vernetzen, digitalisierten Logistik erfolgreich zu gestalten. Neben der logistischen Geschäftsprozess- und Anwendungsberatung im SAP Umfeld bietet der Digital Supply Chain Spezialist mit der myleo / dsc eine innovative 360°-Logistikplattform an. Mit einer ausgewiesenen technologischen Kompetenz im Bereich klassischer SAP-Lösungen und modernsten Cloud-Architekturen schafft es die leogistics, für jeden Kunden eine optimale Lösung umzusetzen.

Zum Kundenstamm des zertifizierten SAP Service Partners zählen namhafte Firmen aus den Branchen Consumer Products, Automotive, Pharmaceuticals, Chemicals, Retail und Manufacturing Industries. Die leogistics GmbH ist ein Tochterunternehmen der cbs Corporate Business Solutions Unternehmensberatung GmbH und gehört zur Materna Gruppe. Weitere Informationen unter www.leogistics.com und www.myleodsc.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Jan-Philipp Horstmann
leogistics GmbH
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Tanja Kaak
Stemmermann – Text & PR
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Yapi Kredi Bank setzt auf FICO Platform für Asset Governance und regulatorische Compliance

Yapi Kredi Bank setzt auf FICO Platform für Asset Governance und regulatorische Compliance

Das Analytik-Softwareunternehmen FICO hat eine Zusammenarbeit mit der Yapi Kredi Bank (YKB) verkündet. Diese wird als eine der größten privaten Banken in der Türkei FICO® Decision Central™ zur Verwaltung von Analysemodellen und Entscheidungsregeln im gesamten Unternehmen einsetzen. FICO Decision Central ermöglicht YKB eine zentralisierte, einheitliche Sicht auf KI, Algorithmen für maschinelles Lernen, Strategiebäume, Vorhersagemodelle und andere Entscheidungs-Assets.

„Wir implementieren FICO Decision Central als Managementebene unserer Initiative ‚System of Intelligence‘. Diese zielt darauf ab, die Genauigkeit jeder einzelnen Entscheidung, die wir in der Bank treffen, zu verbessern“, erklärt Hakan Yilmaz, Chief Data Officer von Yapi Kredi. „Mit Decision Central werden wir nicht nur die volle Kontrolle und Sichtbarkeit über unsere gesamten analytischen Assets haben, wir können sie auch durch eine erstklassige Verwaltungspraxis über den gesamten Lebenszyklus der Modellentwicklung hinweg vollständig und effizient nutzen.“

„Die Unternehmen investieren zunehmend in Analytik, um bessere Entscheidungen treffen zu können. Die Verwaltung dieser Analytik und der Entscheidungsprozesse ist jedoch entscheidend dafür, dass sich diese Investition auszahlt“, so Emre Unlusoy, Leiter der FICO-Aktivitäten in der Türkei. „Die Yapi Kredi Bank versteht den Wert der Kontrolle und Verwaltung jeder Komponente, die in die Entscheidungsfindung einfließt. Diese Investition wird nicht nur zur Qualität der Entscheidungen der Bank beitragen, sondern auch zu ihrer Fähigkeit, die Vorschriftenkonformität jeder Entscheidung und jedes Modells nachzuweisen.“

FICO® Decision Central™ ist Teil der FICO® Platform und ermöglicht optimale Verwaltung von Entscheidungen, minimiert Risiken, ermöglicht einen kontinuierlichen Lern- und Verbesserungskreislauf und fördert die zentralisierte Zusammenarbeit im gesamten Unternehmen. Die Lösung überprüft Workflow und Prozessmanagement-Reviews, Freigaben und Tracking offener Aufgaben über den gesamten Modell-Lebenszyklus von Projektantrag, Entwicklung, Bereitstellung, Wartung, Weiterentwicklung bis hin zur Einstellung. Detaillierte Berichterstattung und geeignete Kontrollen erfüllen auch die anspruchsvollsten Anforderungen an die Einhaltung behördlicher Vorschriften. Neue Vorschriften, Rating-Richtlinien, Kapitalanforderungen und Standards für die Finanz- und Rechnungslegung können im System flexibel angepasst werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.fico.com/en/products/fico-decision-central

Über FICO

FICO (NYSE: FICO) treibt Entscheidungen voran, die Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt zum Erfolg verhelfen. Das 1956 gegründete Unternehmen mit Sitz im Silicon Valley ist ein Pionier in der Anwendung von Predictive Analytics und Data Science zur Verbesserung operativer Entscheidungen. FICO hält mehr als 185 Patente in den USA und im Ausland auf Technologien, die die Rentabilität, Kundenzufriedenheit und das Wachstum von Unternehmen in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Gesundheitswesen, Einzelhandel und vielen anderen Branchen steigern. Unternehmen in mehr als 100 Ländern nutzen die Lösungen von FICO auf unterschiedliche Weise, vom Schutz von 2,6 Milliarden Zahlungskarten vor Betrug über die Unterstützung bei der Kreditvergabe bis hin zur Sicherstellung, dass Millionen von Flugzeugen und Mietwagen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Mehr dazu unter www.fico.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FICO
Takustraße 7
14195 Berlin
Telefon: +49 (6251) 7000-0
http://www.fico.com/de

Ansprechpartner:
Christine Wildgruber
Maisberger GmbH
Telefon: +49 (89) 419599-27
E-Mail: FICO@maisberger.com
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