Autor: Firma ITZBund Dienstsitz Bonn

Start des Tech4Germany Fellowships 2020 mit Projekt von BMI und ITZBund

Start des Tech4Germany Fellowships 2020 mit Projekt von BMI und ITZBund

Das Tech4Germany Fellowship startete am 27. Juli 2020 in Berlin. 32 Teilnehmende wirken in den nächsten drei Monaten an verschiedenen Digitalisierungsprojekten der deutschen Bundesverwaltung mit, darunter ein Chatbot-Projekt von BMI und ITZBund.

Die offizielle Kick-off-Veranstaltung, an der die Fellows und die Digitallotsen aus den Partnerbehörden teilgenommen haben, fand am Dienstag in Berlin statt. Kanzleramtschef und Schirmherr des Programms, Prof. Dr. Helge Braun, begrüßte die Teilnehmenden via Videoübertragung und eröffnete das diesjährige Tech4Germany Fellowship.

„Tech4Germany bietet Digitaltalenten einen Einblick in die Arbeit für den Staat und veranschaulicht die Vorteile nutzerzentrierten Arbeitens. Damit ermöglicht es auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, neue Prozesse zu erproben”, beschreibt Schirmherr Helge Braun den Mehrwert für die Bundesregierung in der am Montag veröffentlichten Pressemitteilung von Tech4Germany zum Start des Fellowships 2020. 

Die erste Woche des Fellowships stand im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens und Vernetzens. In einem Projekt-Onboarding wurden die Fellows an die Projektaufgaben herangeführt, die Rahmenbedingungen besprochen und der Projektablauf strukturiert. Abgerundet wurde die Einführungswoche durch Workshops zu den Themen agiles Arbeiten, Kommunikation und Design Thinking.

Entwicklung einer prototypischen Chatbot-Lösung als Projektaufgabe

Das Gemeinschaftsprojekt vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und dem Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) zielt auf die Entwicklung einer prototypischen Chatbot-Lösung ab. Ein interdisziplinäres Projektteam aus vier Fellows wird unter Anwendung agiler Arbeitsweisen und -methoden kreative Lösungsansätze für einen Chatbot entwickeln. Ein besonderes Augenmerk wird auf die User Experience und Usability gelegt. Mit Hilfe eines inkrementellen und iterativen Vorgehens werden die Fellows regelmäßig ihre Arbeitsergebnisse überprüfen und neue Erkenntnisse in die Projektarbeit einfließen lassen. Während der gesamten Zeit des Fellowships stehen den Teilnehmenden langjährig erfahrene Beschäftigte aus dem BMI und ITZBund unterstützend und beratend zur Seite.

„Die Besonderheit des Tech4Germany Fellowships liegt in der unkonventionellen Denk- und Arbeitsweise. Durch den ‚out of the Box‘-Ansatz bekommen die Fellows den notwendigen Freiraum für Kreativität und zum Querdenken. Für uns als zentraler IT-Dienstleister der Bundesverwaltung ist das Fellowship eine tolle Möglichkeit, alternative Arbeitsweisen und -methoden zu erproben und frische Ideen und Impulse für zukünftige Digitalisierungsprojekte zu gewinnen“, schildert René Gürth, Digitallotse und fachlicher Ansprechpartner für Chatbot-Lösungen im ITZBund, seine Erwartungen an das Fellowship.

Alle Informationen zum Tech4Germany Fellowship finden Sie auf der Internetseite https://tech.4germany.org/

Über ITZBund Dienstsitz Bonn

Das ITZBund ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung. Beim ITZBund sind ca. 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an deutschlandweit zwölf Standorten beschäftigt. Hauptsitz ist Bonn. Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden ein breites Spektrum an IT- Dienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Themenfelder sind u. a. Verkehr, Zoll, Haushalt, Steuer, Personal, Statistik, Innere Sicherheit, Asyl und Integration. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger. Gegründet wurde das ITZBund 2016. Es war das erste Ergebnis der IT-Konsolidierung Bund und setzt in diesem Rahmen als alleiniger Generalunternehmer aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Weitere Informationen unter www.itzbund.de

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ITZBund hostet Antragsverfahren „Soforthilfe Reisebusbranche“

ITZBund hostet Antragsverfahren „Soforthilfe Reisebusbranche“

Am 24. Juli 2020 startete das Förderprogramm zum Ausgleich für Einnahmeausfälle in der Reisebusbranche. Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) konnte gemeinsam mit der Firma Fabasoft und dem Bundesamt für Güterverkehr (BAG) die technische Lösung für das Programm innerhalb kürzester Zeit bereitstellen.

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat ein Förderprogramm aufgelegt, um das wirtschaftliche Fortbestehen der durch die Corona-Pandemie angeschlagenen Reisebusbranche zu sichern. Durch das Programm sollen die laufenden Fixkosten von Reisebusunternehmen, sogenannte Vorhalte- und Vorleistungskosten, finanziert werden.

Das BAG gewährt die Ausgleichszahlungen im Auftrag des BMVI. Im Zeitraum vom 24. Juli bis 30. September 2020 können die betroffenen Unternehmen ihre Anträge in digitaler Form über eine E-Serviceplattform einreichen. Das Antragsverfahren wird vollständig elektronisch und medienbruchfrei abgewickelt. Als technische Plattform dienen die E-Services, die das ITZBund für seine Kunden betreibt. Die technische Lösung konnte durch das BAG gemeinsam mit der Firma Fabasoft und dem ITZBund innerhalb weniger Wochen entwickelt und bereitgestellt werden.

Während der Antragsfrist findet ein permanentes Monitoring der Infrastruktur durch das ITZBund statt. Bei Bedarf können technische Anpassungen an der IT-Lösung schnell und unkompliziert vorgenommen werden.

Aus technischer Sicht verlief der Antragsstart erfolgreich. In den ersten drei Tagen wurden bereits zahlreiche Anträge auf Soforthilfe gestellt.

Antragsportal (E-Services) des BMVI: https://antrag-gbbmvi.bund.de/startseite

Weiterführende Links:

Information des BMVI:
https://www.bmvi.de/…

Förderprogramm des BAG:
https://www.bag.bund.de/… eisebusbranche_node.html

 

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Gesetzgebung digital – mit Unterstützung des ITZBund laufen Rechtsetzungsverfahren zukünftig elektronisch ab

Gesetzgebung digital – mit Unterstützung des ITZBund laufen Rechtsetzungsverfahren zukünftig elektronisch ab

Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) unterstützt das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) bei der Umsetzung des Elektronischen Gesetzgebungsverfahrens des Bundes (E-Gesetzgebung). Die Maßnahme verfolgt das Ziel, das Rechtsetzungsverfahren auf eine neue IT-Grundlage zu stellen.

Medienbruchfrei und IT-gestützt soll zukünftig das Rechtsetzungsverfahren des Bundes ablaufen. Vom ersten Textentwurf über die parlamentarische Beratung bis zur abschließenden Verkündung verfolgt die Maßnahme E-Gesetzgebung das Ziel, eine ressortübergreifende Plattform unter Verwendung moderner IT-Systeme zu erschaffen. Unabhängig von Ort und Zeit wird allen Beteiligten ein mobil verfügbarer und geräteneutraler Zugang bereitgestellt. Vorgänge wie die Erstellung von Zeitplänen, die Durchführung von Abstimmungsverfahren, die Konsolidierung von Gesetzestexten und die Nachhaltigkeitsplanung werden somit einheitlich abrufbar.

Die Entwicklung der dafür notwendigen Softwarekomponenten erfolgt unter Berücksichtigung aktueller IT- und Sicherheitsstandards innerhalb der Bundescloud und wird vom ITZBund begleitet. Für die Digitalisierung und Verwaltung der zahlreichen Arbeitshilfen und Handbücher zum Gesetzgebungsverfahren kommt der Government Site Builder (GSB) als Content Management System des Bundes zum Einsatz. Dieser ermöglicht den Anwenderinnen und Anwendern einen barrierefreien und nutzerfreundlichen Zugang. Zur Erstellung und Bearbeitung von Gesetzesentwürfen wird ein Editor entwickelt, mit dem Abstimmungen und Kommentierungen von Normtexten gleichzeitig oder zeitversetzt durch alle Beteiligten möglich sind. Regelungsvorhaben können zudem zukünftig elektronisch gegenübergestellt werden, was Programmplanungen vereinfacht und für einen effizienten Gesamtablauf sorgt. Basis dafür ist ein einheitlicher maschinenlesbarer Inhaltsdatenstandard (LegalDocML.de) sowie die Verwendung rechtsförmlicher und redaktioneller Vorgaben bei der Erstellung von Gesetz- und Verordnungsentwürfen (eNorm).

Das ITZBund stellt neben der Architekturberatung und der Entwicklungsunterstützung auch den zukünftigen Betrieb der E-Gesetzgebungsplattform innerhalb der verteilten Rechenzentren im Bundesgebiet sicher.

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Chatbots für die Bundesverwaltung: „C-19“ informiert zum Thema Corona

Chatbots für die Bundesverwaltung: „C-19“ informiert zum Thema Corona

Als erster Bot-basierter Informationsdienst für die Bundesbehörden steht der „C-19“ getaufte Chatbot bei Fragen zum Coronavirus Rede und Antwort. Innerhalb von 30 Arbeitstagen konnte durch das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) eine technische Lösung entwickelt und auf Basis von Beiträgen der Bundesverwaltung angelernt werden.

Der Chatbot beantwortet allgemeine Fragen zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2). Weiterhin gibt C-19 Informationen zu Hygienemaßnahmen, dem Verhalten bei Verdacht einer Erkrankung und leitet auf die geltenden Bestimmungen sowie Verordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie weiter.

Eine besondere Herausforderung bei der Entwicklung des Chatbots war die themenbedingt dringende Bereitstellung einer technischen Lösung und der fachlichen Inhalte. Es bestand die Notwendigkeit, die Fragen der Nutzerinnen und Nutzer zielgerichtet zu beantworten sowie das Wissen des Chatbots bei Bedarf schnell aktualisieren zu können.

C-19 wurde als textbasiertes Dialogsystem entwickelt, dass die Eingaben der Nutzerinnen und Nutzer in Abhängigkeit vom Kontext beantwortet. Die Inhalte des Chatbots wurden in Zusammenarbeit mit verschiedenen Bundesministerien und Behörden erstellt. Um die Informationen des Chatbots stetig zu erweitern und auf einem aktuellen Stand zu halten, wurden die ersten Verfahrensweisen mit den beteiligten Fachbereichen abgestimmt.

Aufgrund der Dringlichkeit wurde C-19 frühzeitig als Beta-Version veröffentlicht. Als Plattform wird u.a. die Open-Source-Software Rasa X genutzt. Das ITZBund ist für den Betrieb und die Weiterentwicklung des Chatbotdienstes zuständig. In den nächsten Wochen erfolgt eine kontinuierliche Erweiterung der Funktionen und Fortschreibung der Inhalte. Neben den direkten Themen zu SARS-CoV-2 werden durch den Chatbot bereits Fragen aus angrenzenden Themengebieten, wie Migration, Kinderzuschlag, Elterngeld, grenzüberschreitendem Handel und Seefahrt beantwortet.

Im Rahmen der Dienstekonsolidierung Bund möchte das ITZBund zukünftig weitere themenund anlassbezogene Chatbots bereitstellen. Als neuer Kommunikationskanal sollen Chatbots das Anfrageaufkommen in den verschiedenen Service-Bereichen der Bundesministerien und Behörden reduzieren. Mittels Chatbots soll der Informationsbedarf von Bürgerinnen und Bürgern zu unterschiedlichsten Themen zielgerichtet, inhaltlich fundiert und höchst aktuell bedient werden.

Der Chatbot C-19 steht auf den Internetseiten zum Coronavirus des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) zur Verfügung: https://chatbot.it.bund.de (Bitte Chrome-Browser nutzen)

 

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ITZBund unterstützt mit dem ERC-Tool bei der Datenmigration von EPOS zu PVSplus

ITZBund unterstützt mit dem ERC-Tool bei der Datenmigration von EPOS zu PVSplus

Mit dem EPOS-Readiness-Check (ERC) stellt das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) Behörden ein Analysetool zur Prüfung bestehender Datenbestände zur Verfügung. Mögliche Datenverluste bei der Migration von EPOS auf das Personalverwaltungssystem PVSplus können zukünftig frühzeitig identifiziert werden.

Im Rahmen der Dienstekonsolidierung Bund werden in der IT-Maßnahme Personalverwaltungssysteme des Bundes (PVS Bund) verschiedene Personaldienste auf Bundesebene konsolidiert. So werden die Daten von ca. 60 unterschiedlichen EPOS-Installationen bis Ende 2025 in das Personalverwaltungs- und Abrechnungssystem PVSplus überführt. Hieraus ergibt sich eine hohe Dichte an Datenübernahmen und -migrationen, im Schnitt fast eine pro Monat. Mit dem Ziel, die Aufwände zur Prüfung der gelieferten Daten bei allen Beteiligten zu reduzieren, wurde der EPOS-Readiness-Check entwickelt.

Wie funktioniert der EPOS-Readiness-Check?

Der ERC wird von und bei der EPOS-einsetzenden Behörde installiert und ausgeführt. Kernfunktion des ERC ist die Prüfung der vorhandenen EPOS-Datenbestände und -strukturen. Die Prüfung erfolgt gegen die geltenden Migrationsregeln für die spätere Überführung in PVSplus. Ergebnis der Prüfläufe sind Hinweislisten, die der Behörde unmittelbar zur Verfügung stehen. Die Behörde hat direkte Kenntnis darüber, inwieweit ihre eingesetzte EPOS-Installation für die Migration bereit ist und kann notwendige Korrekturen und Optimierungen autark vornehmen. „Stellt eine Behörde Anpassungsbedarf an den Migrationsregeln fest, wird dieser einmalig definiert und kann von der Behörde einfach in den ERC eingelesen werden. Hierdurch lernt die bestehende ERC-Installation und wird stets auf dem aktuellen Prüfungsstand gehalten. Diesen Mehrwert können auch die weiteren Behörden nutzen, die den ERC parallel oder zukünftig in ihrem eigenen Migrationsprojekt einsetzen“, schildert Andreas Reich, Arbeitsbereichsleitung im ITZBund für die Systementwicklung, Wartung und Pflege der SAP Komponenten Personalabrechnung und Zeitwirtschaft.

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Bundescloud und PVS Bund: Erfolgreicher Roll-out durch das ITZBund

Bundescloud und PVS Bund: Erfolgreicher Roll-out durch das ITZBund

Pünktlich seit dem 01.07.2020 steht das bestellbare Produkt „Schulungssystem PVSplus“ in der Bundescloud den angebundenen Behörden bereit. Behörden können nun eigenständig Schulungssysteme bestellen und nutzen.

Eine der großen Herausforderungen im Umfeld der Maßnahme Personalverwaltungssysteme des Bundes (PVS Bund) ist die Bereitstellung von Schulungssystemen für alle Bundesbehörden, die am Programm Dienstekonsolidierung teilnehmen. Hierbei wird von mehreren hundert Schulungsmaßnahmen ausgegangen, die behördenspezifisch geplant und durchgeführt werden müssen. Dank der Skalierungsmöglichkeiten der Bundescloud kann dieser Bedarf ideal gedeckt werden. Die Behörden können nun ein komplettes SAP-System mit einer In-Memory-Datenbank bestellen, welches vollautomatisiert inkl. zugehöriger Schulungsdaten über die Bundescloud bereitgestellt wird. Aufwendige Abstimmungs- und Bereitstellungsprozesse entfallen zukünftig und Behörden können eigenständig Schulungssysteme anhand ihrer Bedarfe bestellen und nutzen.

„Ich freue mich persönlich sehr, dass es uns wieder gelungen ist, unser IT-Know-how für die Bundesverwaltung erfolgreich einzubringen. Das Team hat hier einen super Job erledigt. Ich bin mir zudem sehr sicher, dass das nicht unsere letzte SAP-bezogene Cloud-Aktivität war“, führt Jens Gehres, Referatsgruppenleitung Basis- und Querschnittsdienste im ITZBund, aus.

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ITZBund ist wieder Projektpartner im Tech4Germany Fellowship 2020

ITZBund ist wieder Projektpartner im Tech4Germany Fellowship 2020

Das gemeinsam vom BMI und ITZBund eingereichte Projekt zur Entwicklung einer prototypischen Chatbot-Lösung wurde für das diesjährige Tech4Germany Fellowship ausgewählt. Ein interdisziplinäres Projektteam wird unter Anwendung agiler Arbeitsweisen und -methoden kreative Lösungsansätze entwickeln.

Das Interesse am Tech4Germany Fellowship ist groß. Insgesamt wurden 67 Projektskizzen aus 14 Ministerien und sieben Behörden der Bundesverwaltung eingereicht. Nach einem mehrstufigen Auswahlprozess wurden acht dieser Digitalisierungsprojekte für das diesjährige Tech4Germay Fellowship, das von Ende Juli bis Mitte Oktober stattfindet, ausgewählt. Das ITZBund konnte gemeinsam mit dem BMI die Jury vom Projekt „Entwicklung einer prototypischen Chatbot-Lösung“ überzeugen. Entwickelt wird die prototypische Chatbot-Lösung für den Einsatz im Bundesamt für Justiz (BfJ). Die im BfJ angesiedelte behördliche Schlichtungsstelle Luftverkehr unterstützt Verbraucherinnen und Verbraucher bei Schlichtungsverfahren mit einer Fluggesellschaft. Dabei werden Streitfälle zu Überbuchungen, Flugausfällen, Verspätungen, Herabstufungen von Fluggästen, Gepäckschäden sowie zu Pflichtverletzungen bei der Beförderung von behinderten Fluggästen oder Fluggästen mit eingeschränkter Mobilität außergerichtlich behandelt. Jährlich werden ca. 5.000 Schlichtungsverfahren zwischen Kunden und Fluggesellschaften unter Beteiligung der unabhängigen Schlichtungsstelle Luftverkehr durchgeführt.

Die Chatbot-Lösung soll dem BfJ zukünftig als weiterer Kommunikationskanal zur digitalen Interaktion mit Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen. Neben einer Entlastung bei der Anfragebearbeitung wird mithilfe des Chatbots die Erreichbarkeit der Schlichtungsstelle auch außerhalb der Geschäftszeiten ermöglicht.

Um eine hohe Nutzungsakzeptanz der Lösung zu erreichen, wird während der gesamten Projektlaufzeit ein besonderes Augenmerk auf Aspekten der Usability und User Experience liegen. Bei der Entwicklung der prototypischen Chatbots fließen praktische Anwendungsfälle mit ein und erforderliche organisatorische bzw. technische Schnittstellen zu anderen Fachverfahren werden beschrieben und exemplarisch geschaffen. Gleichzeitig sollen die Rahmenbedingungen für einen späteren Betrieb im ITZBund aufgenommen, berücksichtigt und dokumentiert werden.

Die interdisziplinären Projektteams arbeiten nach agilen Ansätzen und Methoden, die den nötigen Freiraum für Kreativität fördern und den Mut zum Querdenken stärken. Mit Hilfe eines inkrementellen und iterativen Vorgehens werden die Fellows regelmäßig ihre Arbeitsergebnisse überprüfen und neue Erkenntnisse in die Projektarbeit einfließen lassen. Während der gesamten Zeit des Fellowship stehen den Teilnehmenden langjährig erfahrene Beschäftigte aus dem BMI und ITZBund unterstützend und beratend zur Seite.

Ideen und Impulse aus dem Fellowship sollen für den Chatbot-Basisdienst genutzt werden

Über die Umsetzung einer Chatbot-Lösung für einen konkreten Anwendungsfall sollen Erkenntnisse für die Weiterentwicklung des Basisdienstes gewonnen werden. Durch das Tech4Germany Fellowship sollen Einsatzmöglichkeiten und Wirkungen einer prototypischen Chatbot-Lösung im Kontext der öffentlichen Verwaltung erprobt werden. Die während des Fellowships gewonnen Impulse, Ideen und Ergebnisse fließen im Anschluss in die Einführung des Basisdienstes ein. Der standardisierte Chatbot-Basisdienst soll zukünftig als Blaupause für alle Chatbot-Umsetzungen in der Bundesverwaltung dienen.

Über das Tech4Germany Fellowship:

Tech4Germany ist Teil von 4Germany, dem unabhängigen non-profit Start-Up für die Bundesregierung. Ziel ist es, Tech- und Nachwuchs-Talente aus dem IT-Umfeld mit Innovationstreibern der Bundesministerien zusammenzubringen. Über zwölf Wochen wirken 32 Fellows aus den Bereichen Produktmanagement, Design und Entwicklung an verschiedenen Digitalisierungsprojekten der deutschen Bundesverwaltung mit. Zu den Projektpartnern zählen neben dem ITZBund und dem BMI in diesem Jahr auch das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, das Bundesministerium der Finanzen, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium für Gesundheit, das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz sowie die Deutsche Rentenversicherung.

Über ITZBund Dienstsitz Bonn

ITZBund ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung. Beim ITZBund sind ca. 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an deutschlandweit zwölf Standorten beschäftigt. Hauptsitz ist Bonn. Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden ein breites Spektrum an IT- Dienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Themenfelder sind u. a. Verkehr, Zoll, Haushalt, Steuer, Personal, Statistik, Innere Sicherheit, Asyl und Integration. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger. Gegründet wurde das ITZBund 2016. Es war das erste Ergebnis der IT-Konsolidierung Bund und setzt in diesem Rahmen als alleiniger Generalunternehmer aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Weitere Informationen unter www.itzbund.de

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ITZBund Dienstsitz Bonn
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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E-Akte Bund und OZG: Integration des Formular-Management-Systems (FMS) verzahnt die digitale Arbeitswelt

E-Akte Bund und OZG: Integration des Formular-Management-Systems (FMS) verzahnt die digitale Arbeitswelt

Als eines der ersten Integrationsmuster wird das vom ITZBund bereitgestellte und betriebene FMS  an die E-Akte Bund angebunden. Durch die Anbindung an die E-Akte Bund werden zwei zentrale Lösungen der Dienstekonsolidierung des Bundes miteinander verzahnt. Damit wird ein weiterer wichtiger Schritt zur Digitalisierung von Verwaltungsleistungen im Sinne des Onlinezugangsgesetzes gegangen.

Die E-Akte Bund bildet den zentralen Basisdienst zur elektronischen Aktenführung, die nach erfolgreicher Pilotierung im vergangen Jahr bereits bei mehreren Behörden im Einsatz ist. Um den Behörden zusätzliche Prozessoptimierungen zu bieten und die Digitalisierung der Verwaltung voranzutreiben, werden parallel verschiedene Integrationsmuster für die E-Akte Bund erarbeitet. Diese stellen die Grundlage für Schnittstellen zu ausgewählten Anwendungen dar und dienen als Blaupause für die Integration von systemübergreifenden Workflows. Auf Basis des FMS können Formulare, Services und Anwendungen webbasiert umgesetzt werden, sodass unter anderem Anträge und Vordrucke im Internet bereitgestellt werden. Durch die Anbindung können zukünftig Nutzende, Bürgerinnen und Bürger über das FMS Anträge erfassen, welche den Behörden ohne Medienbrüche zur Bearbeitung und Veraktung in die E-Akte Bund übermittelt werden. Auch das FMS ist eine Lösung aus der Dienstkonsolidierung Bund. Die Nutzung von Lösungen der Dienstekonsolidierung Bund sichert den Bundesbehörden eine dauerhafte Wartung, Pflege und Betrieb der Anwendungen durch das ITZBund. 

In diesem Jahr findet die Einführung der E-Akte Bund in 14 weiteren Bundesbehörden statt. Zusätzlich werden Vorbereitungen für den Rollout bei ca. 20 Bundesbehörden in 2021 durchgeführt. Bereitgestellt wird die E-Akte Bund über die Bundescloud als „Software as a Service“. Die Lösung wird im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat vom ITZBund betrieben und kontinuierlich auf Basis von Best Practices der bisherigen Nutzerbehörden weiterentwickelt.

Über ITZBund Dienstsitz Bonn

Über das ITZBund: Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung. Beim ITZBund sind ca. 3.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an deutschlandweit zwölf Standorten beschäftigt. Hauptsitz ist Bonn.

Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden ein breites Spektrum an IT- Dienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Themenfelder sind u. a. Verkehr, Zoll, Haushalt, Steuer, Personal, Statistik, Innere Sicherheit, Asyl und Integration. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger.

Gegründet wurde das ITZBund 2016. Es war das erste Ergebnis der IT-Konsolidierung Bund und setzt in diesem Rahmen als alleiniger Generalunternehmer aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Weitere Informationen unter www.itzbund.de

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ITZBund Dienstsitz Bonn
Bernkasteler Straße 8
53175 Bonn
Telefon: +49 (228) 99680-5444
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Ansprechpartner:
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Leitungsstab
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Holger Lehmann
Pressesprecher des ITZBund
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Lösung des ITZBund in den Herstellerstandard der SAP aufgenommen

Lösung des ITZBund in den Herstellerstandard der SAP aufgenommen

Das SAP Human Capital Management (HCM) ist ein integriertes Personalmanagementsystem, das Personalabteilungen bei operativen und strategischen Tätigkeiten unterstützt. Durch die Entwicklungsleistung des ITZBund wurde der Bereich der Stellenbewirtschaftung an die Bedürfnisse der öffentlichen Verwaltung angepasst. Die IT-Lösung des ITZBund bildet das technische Element im Rahmen der Stellenbewirtschaftung zur Verwaltung und Bewirtschaftung der Personalhaushalte der Bundesbehörden. Behörden haben dadurch die Möglichkeit, die vorhandenen Stellen haushaltsjahresübergreifend darzustellen.

Bisher stand diese Möglichkeit der Stellenbewirtschaftung ausschließlich für Kunden des ITZBund zur Verfügung. Aufgrund hoher Nachfrage wurde diese IT-Lösung Ende 2019 in die SAP Standardlösung integriert und steht seither allen SAP-Kunden weltweit zur Verfügung. 

„Die Zusammenarbeit zwischen der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V.), SAP und dem ITZBund war nicht die erste in dieser Form. Schon bei der Implementierung der Rückbearbeitungssperre im Stellenhaushalt war die Zusammenarbeit zwischen allen Akteuren positiv und zielführend“, hebt Jens Gehres, Referatsgruppenleitung Basis- und Querschnittsdienste im ITZBund, die Zusammenarbeit hervor.  

Zu den größten Kunden mit insgesamt jeweils über 40.000 Planstellen und Stellen zählen die Zollverwaltung und die Bundespolizei. Im Rahmen der IT-Konsolidierung des Bundes werden in Zukunft noch weitere Bundesbehörden die HCM Komponenten Personaladministration, Personaldisposition, Organisationsmanagement, Stellenbewirtschaftung und weitere nutzen können.

Über ITZBund Dienstsitz Bonn

Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung. Beim ITZBund sind ca. 3.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an deutschlandweit zwölf Standorten beschäftigt. Hauptsitz ist Bonn.
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Gegründet wurde das ITZBund 2016 im Rahmen der IT-Konsolidierung Bund. Das ITZBund setzt im Rahmen der IT-Konsolidierung aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Weitere Informationen unter www.itzbund.de

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