Monat: Januar 2021

Transparente Transportprozesse und wertvolle Touren-Reports für B&B Logistik

Transparente Transportprozesse und wertvolle Touren-Reports für B&B Logistik

Fahrzeug- und Trailerortung, Tachodaten, effiziente Tourenplanung, exakte Navigation, übersichtliche Dashboards, geringere Kosten – die Flottenmanagementlösung WEBFLEET von Webfleet Solutions erleichtert den Fuhrparkalltag der B&B Logistik AG, die industrielle Güter durch ganz Europa transportiert.

Seit 2007 arbeitet das Unternehmen mit WEBFLEET, seit einigen Monaten ergänzt um die Asset Tracking Lösung. Dabei setzt die B&B Logistik AG darauf, die Kommunikation mit den eigenen Fahrern zu erleichtern, Routen und Touren effizient zu planen, Kraftstoff und Kosten einzusparen und insbesondere den Kunden verlässliche Aussagen über Lieferungen geben zu können.

Die B&B Logistik AG transportiert vorwiegend industrielle Güter für Kunden in Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und Deutschland, darunter hauptsächlich Coils, also Stahl, und Rohprodukte für die Industrie. Die Routen der Fahrer führen dabei insbesondere durch das westliche Europa. Aber auch Skandinavien, Großbritannien, Spanien, Österreich, Schweiz oder Italien sind regelmäßige Ziele. Der Fuhrpark verfügt über mehr als hundert Zugmaschinen und 160 Auflieger.

„Für uns war es bisher sehr zeitaufwendig und schwierig nachzuvollziehen, welche Auflieger wo standen, welches Fahrzeug damit unterwegs war und welcher Fahrer damit gefahren ist. Das war nicht zweifelsfrei zuzuordnen – auch bei eventuellen Schäden“, erinnert sich Arnaud Hercek, Operation Manager bei der B&B Logistik AG. Mit WEBFLEET Asset Tracking haben die Disponenten im Unternehmen nun alle Auflieger und Zugmaschinen im Blick…….. Lesen Sie hier weiter.

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ThoughtSpot zeichnet EVACO als Partner des Jahres in EMEA aus

ThoughtSpot zeichnet EVACO als Partner des Jahres in EMEA aus

Nach noch nicht einmal dreijähriger Partnerschaft erhält EVACO von ThoughtSpot die Auszeichnung zum EMEA Partner des Jahres in 2020. Dies ist bereits der zweite ThoughtSpot-Award für EVACO, nachdem das Unternehmen bereits 2018 als Partner of the Year in D-A-CH ausgezeichnet wurde. Der diesjährige Partner-Award ist nun erneut Bestätigung für die hervorragende internationale Zusammenarbeit.

ThoughtSpot selbst ist als einer der jüngeren Anbieter von Such- und KI-gesteuerten Analysen zuletzt von Gartner als Leader im Magic Quadrant für BI-und-Analytics-Plattformen eingestuft worden und erst seit 2016 überhaupt auf dem europäischen Markt aktiv. Umso mehr freut es EVACO, direkt Teil des Erfolges in Europa zu sein.

„Als damals erster ThoughtSpot-Partner in Deutschland haben wir wieder einmal Pioniergeist bewiesen und konnten mit dem auf Suche und Künstlicher Intelligenz basierenden Ansatz unser Portfolio um eine weitere zukunftweisende Technologie ergänzen.“ freut sich Gordon Salzmann, Sr. Director Business Development & Marketing bei EVACO und ergänzt: „Eine sich immer schneller verändernde Wirtschaft erfordert den Einsatz von Technologien, die Unternehmen helfen, ad hoc Entscheidungen auf Basis relevanter Informationen zu treffen.“
Mit ThoughtSpot gelingt es Unternehmen weltweit, in Sekundenschnelle Milliarden von Datensätzen für jeden Anwender verständlich auswertbar zu machen. Das schätzen auch die Kunden von EVACO, wie zum Beispiel der FC Schalke 04, denn durch die Google-ähnliche, suchbasierte Benutzeroberfläche mit erweiterten Analysefunktionen setzt sich die Plattform deutlich von anderen Business-Analytics-Anbietern ab. KI-gestützte Assistenzfunktionen weisen automatisiert auf Anomalien hin oder helfen dem Anwender Sachverhalte aufzudecken, an die im Vorfeld nicht gedacht wurde.

Mittlerweile gibt es neben dem FC Schalke 04 zahlreiche Projekte mit Search-Driven AI, deren Umsetzung EVACO erfolgreich unterstützt. Der Elektronik-Großhandels-Konzern Avnet® nutzt in einem europaweiten Projekt ThoughtSpot für eine 360-Grad-Analyse von SAP-Daten in den Bereichen Manufacturing und Sales. Beim Vergleichsportalbetreiber Verivox werden rasant wachsende Datenmengen für Product Management sowie Sales aufbereitet und gleichzeitig Partnern in einem Self-Service-Ansatz zur Verfügung gestellt. Der Supply-Chain-Logistik-Dienstleister Brambles mit seiner Marke CHEP analysiert seine Logistikprozesse und Warenflüsse für Großkunden wie Walmart.

Um ThoughtSpot auch für kleine und mittelständische Unternehmen attraktiver zu gestalten, bietet EVACO außerdem, als einziger Partner in Deutschland, ThoughtSpot als Software-as-a-Service mit speziell auf diese Unternehmensgröße zugeschnittenen, technischen und kaufmännischen Rahmenbedingungen an. Ein attraktives Abo-Modell ermöglicht es SMB, ohne Installation von Hardware, administrative Aufwände, eine anwenderfreundliche und leistungsstarke Data-Analytics-Lösung auf Basis von „Search“ in Kombination mit Künstlicher Intelligenz effektiv nutzen können. Besonders attraktiv ist ThoughtSpot Online by EVACO durch das 30 Tage Try-and-Buy-Angebot, da Interessierte in dieser Zeit die Plattform mit ihren echten Daten testen und später übernehmen können.

Über die EVACO GmbH

EVACO ist führender Anbieter für anwendergesteuerte Business Analytics-Lösungen in D/A/CH. Das Duisburger Unternehmen hat sich deutschlandweit auf die Implementierung moderner Analysesysteme und auf Technologien zur Intelligenten Suche und Künstlichen Intelligenz spezialisiert. Unternehmensziel ist es, aus komplexen Daten Wissen zu machen – Wissen, das Kunden die Grundlage bietet, einfacher, schneller und besser zu entscheiden. Kunden profitieren von der achtzehnjährigen Expertise in verschiedensten Branchen und exklusiven Kooperationen mit ausgewählten internationalen Partnern.

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Apple und die Antwort auf „The Masked User“

Apple und die Antwort auf „The Masked User“

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Von Paul Ducklin

Apple hat den Ruf, besonders innovativ zu sein, nicht nur im Design, sondern auch in der Funktionalität. Ein Coup  war die Einführung des iPhone Homebuttons mit integrierter Fingerabdruck-Scan-Funktion im Jahr 2013. So etwas hatte die Welt noch nicht gesehen. Anwender waren begeistert und Konkurrenten beeilten sich, das Prinzip zu kopieren.

Trotz des Erfolgs hielt sich die TouchID-Funktion bei iPhones nicht allzu lange, außer bei Apple-Geräten der unteren Preisklasse. Entscheidend war bei Apple hierfür weniger die Angst der Benutzer vor der ungewollten Verwendung der biometrischen Daten des Fingerabdrucks als vielmehr, dass die Home-Taste einem größeren Bildschirm im Wege stand.

So verwandelte sich TouchID mithilfe der zum Betrachter gerichteten Kamera in FaceID, die nur noch eine kleine Kerbe am oberen Bildschirmrand in Anspruch nimmt. Die Technologie wurde nicht nur als komfortabler, sondern auch sicherer beworben, da die Abfrage vieler biometischer Gesichtsdaten schwerer zu hintergehen ist als „nur“ ein Fingerabdruck.

Schau mir (nur noch) in die Augen, iPhone

Dieser Tage nun steht der geneigte FaceID-Nutzer allerdings an der Supermarktkasse, will mit Apple-Pay bezahlen und das iPhone stellt sich quer, weil der Mund-Nasen-Schutz entscheidende Gesichtsteile zur biometrischen Erkennung versteckt: Während FaceID mit Accessoires wie Hüten, Kopftüchern, Brillen oder Kapuzenpullovern gut zurechtkommt, ist die Gesichtsmaske ein echtes Problem. Sie scheint ein effektiver Gleichmacher zu sein, der uns in den Linsen der digitalen Gesichtserkennung allzu ähnlich aussehen lässt.

Ganz wie früher heißt es daher auch auf dem frischsten iPhone derzeit oftmals: Code eingeben.

Insider munkeln nun, dass die nächsten iPhone-Modelle wieder auf TouchID-Technologie zurückwechseln.

Sollte das Gerücht stimmen, wird FaceID vermutlich nicht verschwinden (denn welcher Handyhersteller würde jemals ein neues Gerät ohne Selfie-Kamera an der Vorderseite auf den Markt bringen?), aber die altbewährte Touch ID wird wohl (zusätzlich) zurückkehren (müssen).

Doch völlig unumstritten ist auch diese Technologie trotz ihrer Beliebtheit nie gewesen.

Daumen hoch für die TouchID?

Es gab seinerzeit zahlreiche Sorgen bei Einführung der TouchID. Was wäre etwa, wenn jemand einen Fingerabdruck kopieren würde – schließlich hinterlassen wir unsere Fingerabdrücke quasi überall, und sie sind theoretisch leicht zugänglich? Passenderweise kündigte damals der Chaos Computer Club (CCC) nur eine Woche nach der offiziellen Einführung des iPhone 5s mit seiner biometrischen Home-Taste einen Weg an, gefälschte Fingerabdrücke zu erstellen, die Apples Sensor täuschen könnten. Trotz dieses weltweit mit viel Aufmerksamkeit verfolgten Hacks erschien es jedoch immer noch besser, das Smartphone mit einem Fingerabdruck zu sperren, als überhaupt nicht, und so setzte sich die TouchID-Funktion schnell bei einer breiten Masse durch.

Doch es blieben Bedenken: Was, wenn ein Gericht einen Nutzer zwingt, sein Telefon per Fingerabdruck zu entsperren? Würden beispielsweise Fingerabdruck-Freischaltungen in den USA denselben Schutz vor Selbstbeschuldigung wie numerische oder alphabetische Sperrcodes genießen? Wäre "etwas, das man hat" unter dem Recht auf Schweigen genauso geschützt wie "etwas, das man weiß"? Was wenn Fingerabdruckdaten gestohlen würden? Schließlich – und jetzt wird es mobide: Was wäre, wenn Finger sogar abgeschnitten würden, um Telefone zu entsperren? Die gute Nachricht hierzu ist: tote Finger funktionieren aus elektronischen Gründen nicht.

Jeder entscheidet selbst, was er verwendet

Nun geht also vielleicht vorwärts mit einer Option aus TouchID, FaceID und Code. Letztendlich entscheidet jeder Nutzer selbst, welcher Sperrmechanismus ihm am liebsten ist – Hauptsache, das Smartphone ist überhaupt gesichert! Unsere internen Diskussionen haben gezeigt, dass auch der „traditionelle“ Ansatz des Sperrcodes in Sachen Beliebtheit mit Touch- und FaceID mithalten kann.

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IT-Dienstleister NIC Systemhaus nach Umzug auf Wachstumskurs in Göppingen

IT-Dienstleister NIC Systemhaus nach Umzug auf Wachstumskurs in Göppingen

Mit dem Umzug der NIC Systemhaus GmbH von Eislingen in das Boehringer-Areal gewinnt der Göppinger Business-Park einen attraktiven IT-Spezialisten. Am neuen Standort profitiert das wachstumsorientierte Unternehmen von entscheidenden Vorteilen. Unter anderem erlaubt die größere Fläche eine moderne Bürogestaltung für kurze Kommunikationswege und eine beschleunigte Bearbeitung von Kundenanfragen. Als nun größtes IT-Systemhaus der Stadt will der IT-Dienstleister seinen Wachstumskurs fortsetzen.

Der Standortwechsel des IT-Spezialisten NIC Systemhaus von Eislingen nach Göppingen beschert dem Unternehmen neue Wachstumsmöglichkeiten und der Kreisstadt einen weiteren attraktiven Dienstleister. Die neuen Räumlichkeiten in der Stuttgarter Straße 50 auf dem Boehringer-Areal bieten deutlich mehr Platz für ein innovatives Open Space Büro. Durch den optimierten Informationsfluss innerhalb des Betriebs werden Kundenanfragen noch schneller bearbeitet und maximale Effizienz erzielt. Die Einstellung zusätzlicher Fachkräfte ist bereits geplant, um das vorhandene Potenzial auszuschöpfen und das IT-Zentrum vor Ort zu stärken.

Neben der räumlichen Vergrößerung um rund 500 Quadratmeter auf insgesamt 1.350 Quadratmeter gab es für das NIC Systemhaus weitere Gründe für einen Umzug in die Nachbarstadt Göppingen. Der Standort in Eislingen war über viele Jahre großartig für uns, hatte jedoch auch Nachteile“, erklärt Geschäftsführer Oliver Heer. „Unter anderem war die Parksituation für Mitarbeitende und Besucherinnen und Besucher unzureichend“, so Heer. Die Stellplätze zum Mieten waren begrenzt und öffentliche Alternativen ständig besetzt. Zudem sei Eislingen für überregionale Kundschaft meist unbekannt und Göppingen auch dahingehend attraktiver. Aufgrund der besseren Infrastruktur, der guten Verkehrsanbindung und der kontinuierlichen Standortentwicklung der Stadt fiel ihm die Entscheidung für Göppingen leicht. Mit der strategischen Ausrichtung auf Wachstum will Heer sein Unternehmen voranbringen und zur aktiven Gestaltung des Boehringer-Areals beitragen.

Neues Raumkonzept für maximale Effizienz

Während der Suche nach einem neuen Sitz für sein Unternehmen hat Oliver Heer mehrere Objekte besucht. Die Räume der Business-Park-Gesellschaft haben ihn bei der ersten Besichtigung überzeugt. „Die Mieträume befanden sich in einem Dornröschenschlaf, wir konnten aber gleich großes Potenzial erkennen“, erinnert sich der Unternehmer.

Nach zügiger Einigung mit dem Vermieter stand die Innenraumgestaltung im Fokus. Das Besondere für Heer und sein Team waren das völlig neue Raumkonzept. Statt auf viele separate Einzelbüros wie in Eislingen, setzt der IT-Dienstleister in Göppingen auf ein flexibles Open Spare Büro für agiles Arbeiten als Teil der NIC Unternehmenskultur. Weil von Praktikantinnen und Praktikanten bis zur Teamleitung sämtliche Teammitglieder in einem Raum arbeiten, lassen sich Kommunikationswege minimieren und der Informationsfluss erheblich verbessern. Die offene Einrichtung fördert den direkten Austausch zwischen Mitarbeitenden, Abteilungen und Führungskräften sowie die kreative Ideenfindung für produktive IT-Lösungen.

Darüber hinaus macht sich das NIC Systemhaus mit dem Open Space Büro die damit verbundene Flexibilität bei der Arbeitsplatzgestaltung zunutze. Mobile Einrichtungsobjekte wie Rollcontainer oder Trennwände werden nach Bedarf platziert und gewährleisten die effiziente Flächennutzung während Abwesenheiten wie bei Krankheitsausfällen oder Dienstreisen. Das Open Space Konzept senkt sogar laufende Kosten, weil sich Elektrogeräte wie Drucker oder Scanner sowie Büroutensilien gemeinsam nutzen lassen. Außerdem steigt das Verantwortungsbewusstsein für einen sparsamen Umgang mit Ressourcen und damit der Beitrag zum Klimaschutz des gesamten Unternehmens.

Ein Fortschritt für alle Beteiligten

Weil das NIC Systemhaus großen Wert auf die Gesundheit seiner Mitarbeitenden legt, wurde für die neue Büroausstattung die Firma „Das Gesunde Büro – Bertz GmbH“ beauftragt ­– ein Spezialist für ergonomische Produkte und Dienstleistungen aus Göppingen. Höhenverstellbare Schreibtische, Schallabsorber zur Optimierung der Büroakustik und einladende Ruhezonen für erholsame Pausen verleihen dem Büro eine wohnliche Atmosphäre. Möbel und Accessoires in den Farben des Corporate Designs unterstreichen das Zugehörigkeitsgefühl auch visuell.

Für die überregionale Kundschaft ist der Umzug der IT-Profis nach Göppingen ein besonderer Gewinn: Die direkte Kommunikation innerhalb des Großraumbüros garantiert eine Beschleunigung sämtlicher Prozesse und schnelle Hilfe bei IT-Anfragen. Telefonisch sind die IT-Expertinnen und Experten von NIC weiterhin unter der bisherigen Rufnummer +49 7161 6532-0 zu erreichen. Der neue Standort liegt zentraler und stellt die hohe Qualität der IT-Dienstleistungen durch eine gesunde und agile Unternehmenskultur auch in Zukunft sicher.

Über die NIC Systemhaus GmbH

Seit Firmengründung 2004 hat sich die NIC Systemhaus GmbH zu einer Top-Adresse in Sachen IT-Outsourcing entwickelt. Seite an Seite geben rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeden Tag ihr Bestes, um den Ansprüchen der Kunden – Unternehmen aller Größen und Branchen – gerecht zu werden. Dabei geht es um mehr als nur um die Lösung aktueller Anwender-Probleme: Die NIC Systemhaus GmbH versteht sich als Gestalter kompletter IT-Landschaften und entwickelt Antworten und Konzepte, die sich langfristig und nachhaltig bewähren. Kunden steht hier ein verlässlicher und vorausschauend denkender Business-Partner zur Seite, der eine individuelle Beratung, Planung, Beschaffung, Installation, Wartung wie auch den reibungslosen Betrieb von IT-Systemen garantiert – fachlich kompetent und mit ganz viel Herzblut. Weitere Informationen finden sich unter https://www.nic-team.com sowie auf den einschlägigen Social-Media-Plattformen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NIC Systemhaus GmbH
Stuttgarter Straße 50
73033 Göppingen
Telefon: +49 7161 6532 0
https://www.nic-team.com

Ansprechpartner:
Luca Cefalu
Telefon: +49 7161 6532-0
E-Mail: luca.cefalu@nic-team.com
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SAP und Microsoft erweitern Partnerschaft und integrieren lösungsübergreifend Microsoft Teams

SAP und Microsoft erweitern Partnerschaft und integrieren lösungsübergreifend Microsoft Teams

Die SAP SE und Microsoft planen, Microsoft Teams mit der intelligenten Suite von Lösungen von SAP zu integrieren. Zudem arbeiten beide Unternehmen, die bestehende strategischen Partnerschaft zur beschleunigten Einführung von SAP S/4HANA auf Microsoft Azure umfassend auszuweiten. Diese Kooperation beruht auf einer gemeinsamen Verpflichtung der Unternehmen, den Umstieg in die Cloud für Kunden zu vereinfachen und zu verbessern. 

„Neue Formen der Arbeit, Zusammenarbeit und des Austauschs verändern grundlegend unsere betrieblichen Abläufe“, sagt Christian Klein, Vorstandssprecher der SAP SE. „Indem wir Microsoft Teams in unser gesamtes Lösungsportfolio integrieren, heben wir Zusammenarbeit eine Ebene höher. Wir gestalten damit gemeinsam die Arbeitswelt der Zukunft und bereiten den Weg für das reibungslos funktionierende Unternehmen. Erfolgreiche Kunden stehen im Mittelpunkt unserer vertrauensvollen Partnerschaft mit Microsoft. Deshalb bauen wir auch die Interoperabilität mit Azure aus.“

Das vergangene Jahr hat viel verändert, Arbeit findet zunehmend virtuell statt. Immer mehr Unternehmen setzen für Meetings, Kommunikation und Zusammenarbeit auf Microsoft Teams. Als Reaktion auf diese geschäftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen entwickeln SAP und Microsoft neue Integrationen zwischen Microsoft Teams und SAP-Lösungen wie SAP S/4HANA, SAP SuccessFactors und SAP Customer Experience. Das ermöglicht Innovationen, macht Mitarbeiter produktiver und engagierter, erlaubt gemeinschaftliches Lernen und unterstützt weltweites Wachstum. Diese Integrationen sollen Mitte 2021 zur Verfügung stehen.

„Der digitale Wandel ist heute drängender denn je“, sagt Satya Nadella, CEO, Microsoft. „Indem wir die Leistungsfähigkeit von Azure und Teams mit SAP-Lösungen kombinieren, helfen wir mehr Unternehmen, das Potenzial der Cloud auszuschöpfen. Sie können sich somit in Zukunft schneller anpassen und Innovation stärker vorantreiben.“

Beide Unternehmen erweitern außerdem ihre 2019 aus der Taufe gehobene Partnerschaft, durch die sie Cloud-Lösungen gegenseitig empfehlen und nutzen, um neue Angebote im Bereich Cloud-Automatisierung und -Integration für SAP S/4HANA auf Microsoft Azure einzuführen. Gemeinsam erweitern Microsoft und SAP die Möglichkeiten, Software  auf Azure wirtschaftlich erfolgreich zu betreiben und gleichzeitig die Modernisierung von Unternehmensanwendungen voranzutreiben. SAP und Microsoft bieten Kunden Folgendes:

  • Vereinfachte Verlagerung von On-Premise-Installationen von SAP ERP auf SAP S/4HANA in der Cloud. Zusätzlich zu den branchenspezifischen Journey Maps für die Cloud und Referenz­architekturen entwickeln SAP und Microsoft zusammen Innovationen rund um SAP S/4HANA auf Azure. Dabei sind gemeinsame Investitionen geplant, um Migration und operative Abläufe zu automatisieren sowie Sicherheit und Stabilität zu stärken.
  • Erweiterte Gemeinschaftsprojekte mit Kunden und Partnern. Abgesehen von der Arbeit an der Produktintegration werden SAP, Microsoft und Systemintegrationspartner weiter Roadmaps zum digitalen Unternehmen für Kunden bereitstellen. Diese umfassen sofort verfügbare und umsetzbare Referenzarchitekturen sowie technische Unterstützung für Kunden auf dem Weg in die Cloud.
  • Steigende Investitionen in Plattform und Infrastruktur. Beide Unternehmen werden weiter automatisierte Migrationen, bessere Betriebsabläufe, Monitoring und Sicherheitsfunktionen entwickeln.

Unternehmen wählen bevorzugt Azure, um On-Premise-Installationen von SAP S/4HANA in die Cloud zu heben.

„Wir sind im Rahmen unserer allgemeinen betrieblichen Transformation auf SAP S/4HANA umgestiegen“, berichtet John Hill, Chief Information Officer und Senior Vice President of Business Planning von Carhartt. „Der Betrieb auf Microsoft Azure gibt uns die Geschwindigkeit, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität, die wir für mehr Transparenz und Effizienz im gesamten Unternehmen brauchen. Die Pandemie hat uns mitten im Prozess der SAP-Implementierung getroffen. Doch dank Teams konnten wir die Arbeit an dem Projekt fortsetzen, unseren Terminplan einhalten und alle Beteiligten stets auf dem Laufenden halten. Die Kombination aus SAP und Microsoft war in dieser schwierigen Zeit überaus hilfreich.“

„SAP S/4HANA ermöglicht Echtzeiteinblicke in unseren Bestand. Das ist für uns als Einzelhandels­unternehmen im Apotheken- und Gesundheitssektor während der Pandemie unerlässlich“, so Francesco Tinto, Senior Vice President und Global Chief Information Officer von Walgreens Boots Alliance. „Wir haben uns für SAP S/4HANA auf Azure entschieden, weil es dank seiner Flexibilität ein schnelles Scale-up und Scale-out nach unseren geschäftlichen Anforderungen ermöglicht. Heute haben wir zentralen Zugriff auf alle unsere Daten, sodass wir online und in unseren Filialen ein erstklassiges Kundenerlebnis bieten können. Durch die Kombination von Microsoft Teams mit SAP-Lösungen konnten wir Probleme bei der Geschäftskontinuität meistern und unseren Mitarbeitern trotz der Umstellung auf das Homeoffice eine sehr effektive Zusammenarbeit ermöglichen.“

„Unsere Kunden liefern persönliche Schutzausrüstung, hierbei können wir keine Verzögerungen riskieren. Deshalb setzen wir als digitales Rückgrat unserer reibungslosen Lieferkette auf SAP- und Microsoft-Lösungen“, erklärt Helge Brummer, Vice President, Technical Infrastructure, Support & Operations, von Coats. „Durch die Kombination von Microsoft Teams mit unseren SAP-Lösungen können unsere Mitarbeitern von jedem beliebigen Ort arbeiten. Gleichzeitig stellen wir sicher, dass Bestellungen termingerecht ausgeliefert werden und unsere Kunden mit ihren Produkten die Menschen unterstützen können, die im Einsatz vor Ort ihr Leben riskieren.“

SAP empfiehlt Azure zur ERP-Cloud-Migration, das positive Kunden-Feedback zur Kooperation zwischen den Unternehmen war eindeutig. SAP und Microsoft werden weiter die Migration vereinfachen und das Vertrauen der Kunden in die Realisierung des digitalen Unternehmens in der Cloud stärken. Gleichzeitig äußern zahlreiche Kunden den Wunsch, Multi-Cloud-Umgebungen zu betreiben. SAP behält deshalb die langjährige Strategie auch in Zukunft bei, dass Kunden bei der Bereitstellung aufgrund ihrer geschäftlichen Anforderungen die Wahl habe und Alternativen wünschen.

SAP und Microsoft pflegen eine langjährige Partnerschaft, die kürzlich erweitert wurde. Ziel ist, Kunden die Entwicklung und Ausführung von intelligenten Lösungen für die digitale Lieferkette und Industrie 4.0 in der Cloud und in der Netzwerkperipherie zu ermöglichen.

Weitere Presseinformationen finden Sie im SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPdach.

Informationen zu Microsoft

Microsoft ermöglicht die digitale Transformation für die Ära einer intelligenten Cloud und intelligenten Edge. Ziel von Microsoft ist es, jeden Menschen und jedes Unternehmen auf dem Planeten zu befähigen, mehr zu erreichen.

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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf SAP sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. SAP übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von SAP beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.

Über die SAP Deutschland SE & Co. KG

Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Bei 77% der weltweiten Transaktionserlöse sind SAP-Systeme im Einsatz. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen [url=]unter www.sap.com[/url].

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Einfacher, mehr Funktionen, mehr Support

Einfacher, mehr Funktionen, mehr Support

Open as App macht sein Preismodell noch einfacher. Mit neuen Lösungspaketen erleichtern wir vor allem kleinen und mittleren Unternehmen den Einstieg in „Apps auf Excelbasis“. Auch Selbstständige profitieren. Die neuen Preise gelten ab Februar 2021 für alle Neukunden. Die Funktion von bestehenden Accounts bleibt unverändert. Hier geht’s zur Preisliste mit allen Änderungen im Detail.

Was ändert sich im neuen Preismodell?

Das neue Preismodell bietet eine Fülle an zusätzlicher Funktionalität. Bereits im Free Account lassen sich jetzt zum Beispiel individuelle Apps mit breiter Funktionalität in die eigene Webseite einbetten.

So kann man vorhandene Exceldaten vom Steuerrechner über Materialbedarf- oder BMI-Rechner für die eigene Webseite nutzen. Das erspart die aufwändige Programmierung von Logik in HTML. Alle Änderungen im Excel sind dann auch sofort im Web verfügbar.

Die neuen Pakete

Free: Ausgiebiges Testen mit voller Funktionalität oder Einsatz im Web

Business: Einsatz im Business mit großem User-Paket und aktivem Support

Enterprise: Einbindung in die IT-Strukturen, Systeme und Organisation

Drei Pakete: Free, Business, Enterprise

Die drei Pakete Free, Business und Enterprise des neuen Preismodells bauen aufeinander auf und bieten vom kostenlosen Testen in Free eine immer intensivere Einbindung von Apps auf Excelbasis in das eigene Geschäft. Upgraden kann man bequem aus dem eigenen Open as App-Account.

Voller Funktionsumfang im kostenlosen Free-Paket

Das Free-Paket wird jetzt deutlich aufgewertet. Es umfasst mehr Funktionen und erlaubt auch die Einbettung von Apps in die eigene Website. So können Kunden das Open as App-Portal testen und kostenlos die Apps entwickeln, die auch wirklich Mehrwert im Geschäftsalltag bringen. Die Anzahl der User und Apps ist begrenzt.

Eine wichtige Erweiterung ist der Einsatz von PDFs. Schon im Free- und Business-Account können jetzt PDFs erstellt und per E-Mail verteilt werden.

Auch viele Advanced-Funktionen gibt es jetzt schon im Free- und im Business-Paket. Workflows für die Datenerfassung, Foto-Upload oder Digitale Unterschriften sind für Apps zur Angebotserstellung oder zur Leaderfassung wichtig. Technisch versiertere App-Ersteller können auch die Einbindung von Workflow-Tools wie Zapier oder Power Automate ab dem Free-Paket nutzen.

Aktive Hilfestellung und mehr Funktionalität im Business-Paket

Wer im Free-Paket Apps erstellt hat und diese jetzt aktiv nutzen und verteilen will, geht mit dem Business-Paket einen Schritt weiter. Es bietet die gleichen umfassenden Möglichkeiten wie das Free-Paket, dazu kommen aber mehr Nutzer, mehr Apps und die direkte Unterstützung durch einen Customer Success Manager. Das Open as App-Team gibt dann wertvolle Hilfestellung z. B. beim Roll-out an eine größere Teilnehmergruppe oder bei der Umwandlung komplexer Excel-Dateien in benutzerfreundliche Apps. Dieser aktive Support war bisher nur im Enterprise-Paket enthalten. Jetzt gibt es ihn schon im Business-Paket.

Einbindung in Organisation und IT-Systeme im Enterprise-Paket

Mit dem Enterprise Account lässt sich, wie gehabt, ein maßgeschneidertes Paket auf Unternehmensebene oder für offizielle Apps mit breiter Nutzerbasis und eigenen AGBs erstellen. Außerdem lässt sich die App-Erstellung mit Open as App in die vorhandene IT-Landschaft einbinden und das App-Management mit verschiedenen Nutzerrollen bis zur Freigabe abwickeln.

Wann sind Apps besser als Excel?

Wir fragen die, die es wissen müssen – unsere Kunden. Jeder nutzt Open as App anders, aber sie erwirtschaften mit einer App anstelle von Excel in vorhandenen Prozessen deutlichen Mehrwert: Angebote lassen sich statt in mehreren Tagen direkt vor Ort erstellen, am Point of Sales erreicht man Kunden oder Partner per App direkt und schließt deutlich mehr Geschäfte ab – wie unsere Kunden SDK und Siemens Financial Services festgestellt haben.

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Die SoftTec GmbH ist Top-Innovator 2021 & erhält das TOP 100 Siegel

Die SoftTec GmbH ist Top-Innovator 2021 & erhält das TOP 100 Siegel

Preisgekrönte Innovationskraft: Die SoftTec GmbH aus Sonthofen im Allgäu hat das TOP 100-Siegel 2021 verliehen bekommen. Mit dieser Auszeichnung werden besonders innovative mittelständische Unternehmen geehrt – und das bereits zum 28. Mal. Zuvor hatte die SoftTec GmbH in einem wissenschaftlichen Auswahlverfahren ihre Innovationskraft bewiesen.

Im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Innovationswettbewerbs TOP 100, untersuchten der Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team die Innovationskraft von der SoftTec GmbH. Die Forscher legten rund 120 Prüfkriterien aus fünf Kategorien zugrunde: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation und Innovationserfolg. Im Kern geht es um die Frage, ob Innovationen das Ergebnis planvollen Vorgehens oder ein Zufallsprodukt sind, also um die Wiederholbarkeit von Innovationsleistungen. Und darum, ob und wie sich die entsprechenden Lösungen am Markt durchsetzen. Aufgrund der aktuellen Situation gab es bei dieser Runde zudem einen Sonderteil, in dem die unternehmerische Reaktion auf die Coronakrise untersucht wurde.

Die SoftTec GmbH ist in der Software-Branche beheimatet. Das Unternehmen hat sich vor allem im Bereich Hotelsoftware einen Namen gemacht.

Oliver Anschütz, Geschäftsführer der SoftTec GmbH: "Die TOP-100 Auszeichnung ist ein Beweis dafür, dass wir mit der SoftTec GmbH in den letzten Jahren einen beweisbar erfolgreichen und innovativen Weg eingeschlagen haben, den wir mit großer Konzentration weitergehen. Das Siegel ist Motivation und Ansporn zugleich!"

Melanie Dennstedt, Marketing & Web Design: "Wir sind auf dieses Siegel unglaublich stolz. Nicht nur TOP-100 der Software-Unternehmen, sondern TOP-100 aller mittelständischen Unternehmen in Deutschland zu sein, ist mehr als eine Auszeichnung – Es ist eine Anerkennung der Leistung des Teams!"

Benjamin Hirschmann, Leiter der Entwicklung: "Wir sind aufgrund unserer Innovationskraft ausgezeichnet worden, was mich wirklich sehr freut. Das zeigt uns, dass wir mit unserem breit gefächerten Produktspektrum genau das bedienen, was der Markt fordert."

Prof. Dr. Nikolaus Franke, der wissenschaftliche Leiter von TOP 100, ist von den ausgezeichneten mittelständischen Unternehmen beeindruckt. "Die TOP 100-Unternehmen haben sich konsequent danach ausgerichtet, möglichst innovativ zu sein", stellt er fest.

Am 26. November gibt es noch einmal einen Anlass zum Feiern: Dann kommen alle Preisträger des aktuellen TOP 100-Jahrgangs zusammen, um auf dem 7. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg die Glückwünsche von Ranga Yogeshwar entgegenzunehmen. Der Wissenschaftsjournalist begleitet seit zehn Jahren den Innovationswettbewerb als Mentor.

TOP 100: Der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 25 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Die Magazine manager magazin und impulse begleiten den Unternehmensvergleich als Medienpartner. Mehr Infos und Anmeldung unter www.top100.de.

Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial zum TOP 100-Wettbewerb finden Sie im Internet unter www.top100.de/presse oder per E-Mail an presse@compamedia.de. Weitere Informationen zum ausgezeichneten Unternehmen hält Melanie Dennstedt für Sie bereit.

Über die SoftTec GmbH

Die SoftTec GmbH entwickelt seit 1986 zahlreiche Marken, die nicht nur Hoteliers zu Gute kommen, sondern auch Unternehmen mit Außendienst- oder Service-Mitarbeitern.

Zu diesen Marken zählt die mehrfach ausgezeichnete hotline Hotelsoftware, die bereits in über 3.500 Hotelbetrieben bereits erfolgreich im Einsatz ist. Über Schnittstellen lassen sich alle gängigen Hotelsysteme, von Online-Buchbarkeit, Channelmanagement über Restaurantkassen bis hin zu Checkin-Automaten an das Hotelprogramm anbinden.

Als All-in-One-Kassenlösung bietet die SoftTec GmbH Easy2Bon-Registrierkassensysteme als stationäre oder mobile Variante an. Diese werden im Haus nach Kundenwünschen individuell vorkonfiguriert und sind nach Auslieferung sofort einsatzbereit.

Das Online-Buchungssystem caesar data ermöglicht ohne Vorkenntnisse oder Schulungen den schnellen Einsatz einer responsiven Online-Buchbarkeit – und das komplett provisionsfrei.

Die Gutscheinverwaltung VOUCHER ist die professionelle Gutscheinverwaltung, mit der einfach & sicher Gutscheine online verkauft werden können – komplett provisionsfrei und kostengünstig.

Als neues Standbein wird durch die SoftTec GmbH zudem professionelles Web Design für Hotels angeboten. Dabei liegt der Fokus der Websites auf moderner Optik mit allen wichtigen Funktionen auf einen Blick.

Die SoftTec GmbH betreut aktuell mehr als 5.000 Kunden aus verschiedenen Branchen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SoftTec GmbH
Hindelanger Str. 35
87527 Sonthofen
Telefon: +49 (8321) 6749-60
Telefax: +49 (8321) 6749-18
http://www.softtec.de/

Ansprechpartner:
Melanie Dennstedt
Leitung Marketing & Web Disign
Telefon: +49 (8321) 6749-70
E-Mail: melanie.dennstedt@softtec.de
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FRIDOOH Der Tisch und Theken Sanitizer

FRIDOOH Der Tisch und Theken Sanitizer

FRIDOOH ist der erste seiner Art – ein Handdesinfektionsgerät mit Screen, perfektioniert für die Aufstellung auf Tischen, Theken und Tresen. Also genau dort, wo am meisten Kontakt und Kontamination stattfindet. Damit hilft FRIDOOH das Vertrauen der Kunden wiederherzustellen und gleichzeitig Ihre Angestellten zu schützen – nicht nur gegen Covid-19 sondern auch alle möglichen, anderen Infektionskrankheiten wie zum Beispiel die Grippe.

Aber FRIDOOH refinanziert sich nicht nur über weniger Kranktage. Sein Bildschirm platziert Ihre Angebote und Leistungen direkt vor der Nase Ihrer Kunden, in geringer Distanz und ohne Ablenkung. Perfekt zielgruppenfokussiert und effektiv.

Mit professioneller Technik und Aluminiumgehäuse ist FRIDOOH robust und langlebig und trotzdem so sexy, dass er ein Blickfang ist!

Für weitere Informationen zu unseren Produkten stehen das Team der 99sensors GmbH unter Tel. +49 6431 59619-40 und info@99sensors.com zur Verfügung.

Über die 99sensors GmbH

99sensors ist Spezialist für Sensoren, Mikrocontroller und Digital Signage.

Wir verknüpfen Technologiewelten wie Digital Signage, DooH, Gebäudetechnik und Medizintechnik mit Sensoren und IoT und ermöglichen so innovative Konzeptumsetzungen, energiesparende Konzepte und auf ihre Umwelt reagierende Technik.

Ganz besonders möchten wir unsere berührungslose Technologie „LESR“ hervorheben, mittels derer Sie Touchscreens, Buttons und andere Bedienoberflächen ersetzen oder unterstützen können – und das intuitiv, kostengünstig und auch nachträglich.

Zu unseren Lösungen gehören:

1.Touchless (berührungslose) Bedienkonzepte
2. Sensorgesteuerte Handdesinfektionsgeräte
3. Umweltsensoren
4.GPS & asset tracking
5. Programmatic Signage

Wir entwickeln eigene Produktreihen oder Sensoriken zur Integration in Geräte von Drittherstellern. Gerne auch maßgeschneidert.

Zu unseren Kunden gehören in erster Linie Integratoren, IT-Dienstleister und Hardwarehersteller.

Wir würden uns freuen, wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen und wir zusammen das nächste, großartige Projekt umsetzen könnten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

99sensors GmbH
Sandweg 32
65604 Elz
Telefon: +49 (6431) 59619-40
Telefax: +49 (6431) 59619-41
http://www.99sensors.com/de/

Ansprechpartner:
Florian Bogeschdorder
CTO/CEO
Telefon: +49 6431 59619-40
E-Mail: fb@99sensors.com
Vladyslava Pyshna
E-Mail: vp@99sensors.com
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Homeoffice oder Mobilarbeit – aus technischer Sicht macht das keinen Unterschied!

Homeoffice oder Mobilarbeit – aus technischer Sicht macht das keinen Unterschied!

Wenn die Infrastruktur oder anfallende Kosten es nicht hergeben, dann spielen Begrifflichkeiten keine Rolle. Mit SparkView steht Ihre Anbindung an zentrale Systeme und Anwendungen innerhalb von 60 Minuten und eine komplexe VPN Verbindung wird auch nicht benötigt. Mitarbeiter brauchen keine kostspieligen Laptops, sondern arbeiten problemlos von jedem Endgerät mit Browser, z.B. deutlich günstigeren Chromebooks. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil liegt darin, dass Daten auf den Systemen im Unternehmen bleiben und nur Bildschirminhalte auf den Client übertragen werden. Das vermindert nicht nur den Bandbreitenbedarf, sondern erhöht auch die Datensicherheit. Die Anbindung erfolgt vergleichbar einem Terminalbetrieb.

Der Druck, wegen der Corona Krise aus dem Homeoffice arbeiten zu sollen, wächst ständig. Neben den arbeitsrechtlichen Herausforderungen gibt es aber auch  technische Anforderungen, mit denen viele Unternehmen so ihre Probleme haben.

Viele Verantwortliche werden fast reflexartig darauf reagieren. Der Markt für Notebooks und Tokens wird erneut leergefegt sein und VPN Anbieter freuen sich auf Rekordumsätze.

Die Frage, ob die IT im Unternehmen bleibt oder in die Cloud geht, weil sie dort skalierbarer sein soll, hat plötzlich auch wieder höchste Priorität. Dabei wird vielfach übersehen, dass durch diese Herangehensweise die Chance vertan wird, den Remote Access neu zu überdenken und moderner aufzustellen. Es ist unbestritten, dass bestimmte Berufsgruppen leistungsfähige Notebooks benötigen, aber für die Mehrzahl der Anwender genügt durchaus ein Tablet oder Chromebook um produktiv arbeiten zu können.

Mit einer innovativen Lösung wie SparkView stellt sich auch die technische Frage nicht, ob Applikationen von der IT im Unternehmen und/oder in der Cloud (z.B. Azure) bereitgestellt werden, denn der Mischbetrieb ist kein Problem. Der Anwender meldet sich über eine zentrale Stelle an und hat von dort einen kontrollierten Zugang zu den für ihn freigegebenen Zielsystemen. Die Verbindung wird durch SSL/TLS verschlüsselt und der Client wird nicht zum Bestandteil des Netzwerks, wie bei einer klassischen VPN-Installation. Ähnlich einer Terminalverbindung wird hier auf dem Zielsystem gearbeitet und es werden keine Daten auf den Client übertragen, sondern ausschließlich Bildschirminhalte.

SparkView für das Homeoffice und Mobilarbeit

SparkView erlaubt einen Fernzugriff via HTML5. Die Secure Remote Access Lösung läuft über jeden Browser, es muss kein VPN-Client installiert werden und alles läuft über einen Server. Aufwändige Software-Rollouts entfallen komplett und der Client-Support wird auf ein absolutes Minimum reduziert. Lokales Drucken ist außerdem ohne zusätzliche Treiberinstallation möglich. Darüber hinaus lässt sich SparkView in vorhandene Infrastrukturen problemlos einbinden. Weitere Informationen zu SparkView finden Sie auch auf https://tinyurl.com/y2rxpnxn.

 

Über die beyond SSL GmbH

beyond SSL ist fokussiert auf Marketing, Beratung und Vertrieb von Lösungen rund um Connectivity, Security und Privacy. Das Unternehmen wurde von einem Team aus Fachspezialisten mit langjähriger Erfahrung in unterschiedlichen IT- und Management-Bereichen gegründet.
In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Produktanbietern, aktuell RemoteSpark, DoubleClue, FileCloud, Backup Everything, und Technologie Partnern, wie zum Beispiel F5 Networks, Inc., betreut beyond SSL mit seinen Partnern Kunden in allen Branchen und Größen. Wir legen höchsten Wert auf persönliche Betreuung und ausgezeichneten Support..
Dabei profitieren Kunden und Partner gleichermaßen von einer Vorauswahl an Lösungen mit hervorragendem Kosten-Nutzen-Verhältnis.
Weitere Informationen unter: www.beyondssl.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

beyond SSL GmbH
Braunsklingenweg 19
90619 Trautskirchen
Telefon: +49 (0) 911 495229-35
Telefax: +49 (0) 911 495229-39
https://www.beyondssl.com

Ansprechpartner:
Anja Heller
Kommunikation
Telefon: +49 (911) 495229-35
E-Mail: a.heller@beyondssl.com
Siegfried Plommer
Vorstand
Telefon: +49 (911) 495229-35
Fax: +49 (911) 495229-39
E-Mail: info@beyondssl.com
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infolox und Viamedici: 20 Jahre PIM & Publishing für Industrie und technischen Handel

infolox und Viamedici: 20 Jahre PIM & Publishing für Industrie und technischen Handel

Auch 20 Jahre später ist SICK noch treuer infolox-Kunde. Als führender Beratungs- und Implementierungspartner hat infolox seither viele Neukunden für Viamedici EPIM begeistert, und über 100 Printpublikationen und mehrere Dutzend Websites, Online-Kataloge und Online-Shops mit der führenden PIM-Lösung für Industrieunternehmen implementiert.

Der Fokus von infolox liegt dabei seit mehreren Jahren auf der Umsetzung von Omnichannel-Komplett-Lösungen mit PIM, CMS und Shop aus einer Hand. Nach der Strategie "Online first" wird im ersten Schritt meist das PIM-System als Basis für einen Relaunch der Website mit integriertem Online-Katalog oder Online-Shop implementiert. Fester Bestandteil der Komplettlösung ist dabei ein auf die Datenhaltung in einem PIM-System wie Viamedici EPIM hin optimiertes CMS- und Shop-System. Dabei bauen alle Funktionen der Website und des Online-Katalogs wie z.B. Suche, Produktfinder, Merkzettel, Produktvergleich usw. auf die im PIM-System modellierten Daten auf. 

"Die nahtlose Integration von Viamedici EPIM mit unseren Enterprise-Open-Source-Lösungen aus dem Bereich Web-Content-Management, E-Commerce sowie einem eigens dafür adaptierten Pagebuilder zur Erstellung von Landingpages und anderen Seitentypen ist dabei der große Vorteil für unsere Kunden!

Es ist nicht sinnvoll, ein PIM-System unabhängig vom wichtigsten Kanal – Online – zu konfigurieren. Medienneutrale Daten gibt es nur in der Theorie. Die Praxis erfordert eine konkrete Ausrichtung auf die Usability der Online-Lösung. Werden Daten und Metadaten im PIM separat anlegt, führt das immer zu massivem Frust beim Erstellen der Online-Lösung, wenn sich herausstellt, dass die Daten nicht leisten, was benötigt ist und Ressourcen falsch eingesetzt wurden. Erhebliche Zusatzkosten und Terminverzug sind die Folge.

Deshalb berücksichtigen wir die erforderlichen Strukturen, Daten, Metadaten und Beziehungen für den Online-Kanal schon bei der Einführung der PIM-Lösung von Viamedici und stellen so sicher, dass die PIM-Lösung beim Relaunch der Website ihren vollen Nutzen entfaltet", erläutert Alexander Pircher, Geschäftsführer bei infolox und ergänzt:

"In dieser Zeit haben wir viele PIM-Systeme kommen und gehen gesehen. Durch den Branchenfokus von Viamedici auf PIM-Systeme für komplexe, variantenreiche Industrieprodukte und -lösungen passt der Funktionsumfang, die Kontinuität, Stabilität und auch die Kultur von Viamedici hervorragend zu unseren Kunden und zu unseren Content-&-Commerce-Lösungen. Viamedici setzt bei EPIM auf Verlässlichkeit, funktionale Ausprägung in der Tiefe sowie ein optimiertes und individualisierbares Datenmodell. Verbunden mit der darauf aufsetzenden Online-Lösung von infolox mit ihrer aktuellen Architektur und starken User Experience erhalten Viamedici-Kunden bei infolox die volle Flexibilität um sich laufend mit den Anforderungen des Markts weiterzuentwickeln."

Anbei ein paar Zahlen zu unserer Partnerschaft:

  • 10 zertifizierte PIM-Consultants mit über 15 Jahren Erfahrung im Bereich PIM & Publishing
  • über 20 Viamedici-Kunden werden derzeit von infolox betreut
  • über 10 davon nutzen eine Komplettlösung von infolox mit CMS/Online-Shop, die tief mit Viamedici EPIM integriert ist
  • Kunden wie SICK, Renfert, Kampmann, Maico, Maco, Miltenyi, Halder, di-soric uvm. vertrauen seit Jahren auf Viamedici und infolox
  • Über 500 Produktkataloge & Preislisten in über 20 Sprachen, die auf Basis von Viamedici durch infolox konzipiert und umgesetzt wurden
  • Über eine Million Datenblätter in über 20 Sprachen die laufend on-the-fly generiert und aktualisiert werden
  • Über 100 elektronische Kataloge und Austauschformate (BMECat, Datanorm, Eldanorm, GAEB, …), die laufend generiert und aktualisiert werden
  • Zahlreiche APPs die mit Daten aus Viamedici EPIM befüllt werden

Was zeichnet die PIM-Lösung von Viamedici aus:

  • Maximal flexibles und mächtiges Datenmodell insbesondere für komplexe Attribute mit dynamischen Attributen, mehrwertigen und komplexen Attributen, verschachtelten Textbausteinen, integrierte Termdatenbank usw.
  • Vollintegriertes MAM-System für Bilder, Dokumente und Texte/Textbausteine mit Attributen als Variablen
  • Integriertes Preview- und Review-System zur Prüfung, Korrektur und Freigabe von Daten im Kontext einer Publikation (z. B. Datenblatt)
  • Weitreichende Möglichkeiten zur Konfiguration der Produktdaten für unterschiedliche Kanäle und Funktionen (Produkttabellen, …)

Jürgen Müller, Geschäftsführer von Viamedici über infolox:

"Aufgrund der langen und ausgesprochen erfolgreichen Partnerschaft verfügt infolox in Summe sicherlich über ein enormes Know-how im Umgang mit unseren Systemen und Modulen.

Die diversen Referenzen und mehrfach ausgezeichneten Printkataloge, Websites und Online-Kataloge im Bereich B2B sprechen hier auch eine eindeutige Sprache. Aber nicht nur hat infolox über die Jahre eine große Anzahl von Projekten und hunderte von Publikationen mit Viamedici umgesetzt, sondern auch immer wieder wertvollen Input für die Weiterentwicklung unseres Systems gegeben.

infolox ist im Bereich B2B und Industriekunden sicherlich einer der besten Omnichannel-Agenturen und einer der wenigen Partner, die Print, Online und E-Commerce in allen Facetten in Verbindung mit unserem PIM-System aus einer Hand beherrschen. Aufgrund der langen Partnerschaft, der vielen Implementierungen, des umfassenden Beratungsansatzes und des hervorragenden Teams ist infolox nicht nur einer der erfahrensten, sondern auch einer der erfolgreichsten Implementierungspartner von Viamedici. Ich bin sehr froh, solch einen erfahrenen Integrator an unserer Seite zu haben."

Über die infolox GmbH

infolox ist eine führende Agentur für Omnichannel-Marketing, E-Commerce und Produktkommunikation mit dem Schwerpunkt Systemintegration. Von Strategieberatung, Konzeption und Systemauswahl über Implementierung, Customizing und Integration bis hin zu Hosting, Support und Wartung – infolox bietet umfassende Lösungen aus einer Hand.

Mit zukunftsstarken Technologien und Softwareprodukten aus den Bereichen Produktinformationsmanagement, E-Commerce, Content-Management und Database-Publishing realisiert infolox Online-Kataloge, Webshops, Corporate Websites und Apps ebenso wie Print-Kataloge, Preislisten und Datenblätter.

Kunden wie ACO, Binder, Bosch Thermotechnik, Bosch Rexroth, Endress Motorgeräte, Fixit Gruppe, Grass, Kampmann, Pfleiderer Gruppe, Metabowerke, Miltenyi, Sick, SMC Pneumatik, Tintometer und viele andere vertrauen bereits auf die Kompetenz und Erfahrung von infolox.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

infolox GmbH
Bregenzer Straße 101
88131 Lindau
Telefon: +49 (8382) 275894-0
Telefax: +49 (8382) 275894-9
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Ansprechpartner:
Alexander Pircher
Geschäftsführer
Telefon: +49 (8382) 275894-3
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E-Mail: alexander.pircher@infolox.de
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