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SAP SE und Microsoft planen, Microsoft Teams mit der intelligenten Suite von Lösungen von SAP zu integrieren. Zudem arbeiten beide Unternehmen, die bestehende strategischen Partnerschaft zur beschleunigten Einführung von SAP S/4HANA auf Microsoft Azure umfassend auszuweiten. Diese Kooperation beruht auf einer
gemeinsamen Verpflichtung der Unternehmen, den Umstieg in die Cloud für Kunden zu vereinfachen und zu verbessern.
„Neue Formen der Arbeit, Zusammenarbeit und des Austauschs verändern grundlegend unsere betrieblichen Abläufe“, sagt Christian Klein, Vorstandssprecher der SAP SE. „Indem wir Microsoft Teams in unser gesamtes Lösungsportfolio integrieren, heben wir Zusammenarbeit eine Ebene höher. Wir gestalten damit gemeinsam die Arbeitswelt der Zukunft und bereiten den Weg für das reibungslos funktionierende Unternehmen. Erfolgreiche Kunden stehen im Mittelpunkt unserer vertrauensvollen Partnerschaft mit Microsoft. Deshalb bauen wir auch die Interoperabilität mit Azure aus.“
Das vergangene Jahr hat viel verändert, Arbeit findet zunehmend virtuell statt. Immer mehr Unternehmen setzen für Meetings, Kommunikation und Zusammenarbeit auf Microsoft Teams. Als Reaktion auf diese geschäftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen entwickeln SAP und Microsoft neue Integrationen zwischen Microsoft Teams und SAP-Lösungen wie SAP S/4HANA, SAP SuccessFactors und SAP Customer Experience. Das ermöglicht Innovationen, macht Mitarbeiter produktiver und engagierter, erlaubt gemeinschaftliches Lernen und unterstützt weltweites Wachstum. Diese Integrationen sollen Mitte 2021 zur Verfügung stehen.
„Der digitale Wandel ist heute drängender denn je“, sagt Satya Nadella, CEO, Microsoft. „Indem wir die Leistungsfähigkeit von Azure und Teams mit SAP-Lösungen kombinieren, helfen wir mehr Unternehmen, das Potenzial der Cloud auszuschöpfen. Sie können sich somit in Zukunft schneller anpassen und Innovation stärker vorantreiben.“
Beide Unternehmen erweitern außerdem ihre 2019 aus der Taufe gehobene Partnerschaft, durch die sie Cloud-Lösungen gegenseitig empfehlen und nutzen, um neue Angebote im Bereich Cloud-Automatisierung und -Integration für SAP S/4HANA auf Microsoft Azure einzuführen. Gemeinsam erweitern Microsoft und SAP die Möglichkeiten, Software auf Azure wirtschaftlich erfolgreich zu betreiben und gleichzeitig die Modernisierung von Unternehmensanwendungen voranzutreiben. SAP und Microsoft bieten Kunden Folgendes:
- Vereinfachte Verlagerung von On-Premise-Installationen von SAP ERP auf SAP S/4HANA in der Cloud. Zusätzlich zu den branchenspezifischen Journey Maps für die Cloud und Referenzarchitekturen entwickeln SAP und Microsoft zusammen Innovationen rund um SAP S/4HANA auf Azure. Dabei sind gemeinsame Investitionen geplant, um Migration und operative Abläufe zu automatisieren sowie Sicherheit und Stabilität zu stärken.
- Erweiterte Gemeinschaftsprojekte mit Kunden und Partnern. Abgesehen von der Arbeit an der Produktintegration werden SAP, Microsoft und Systemintegrationspartner weiter Roadmaps zum digitalen Unternehmen für Kunden bereitstellen. Diese umfassen sofort verfügbare und umsetzbare Referenzarchitekturen sowie technische Unterstützung für Kunden auf dem Weg in die Cloud.
- Steigende Investitionen in Plattform und Infrastruktur. Beide Unternehmen werden weiter automatisierte Migrationen, bessere Betriebsabläufe, Monitoring und Sicherheitsfunktionen entwickeln.
Unternehmen wählen bevorzugt Azure, um On-Premise-Installationen von SAP S/4HANA in die Cloud zu heben.
„Wir sind im Rahmen unserer allgemeinen betrieblichen Transformation auf SAP S/4HANA umgestiegen“, berichtet John Hill, Chief Information Officer und Senior Vice President of Business Planning von Carhartt. „Der Betrieb auf Microsoft Azure gibt uns die Geschwindigkeit, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität, die wir für mehr Transparenz und Effizienz im gesamten Unternehmen brauchen. Die Pandemie hat uns mitten im Prozess der SAP-Implementierung getroffen. Doch dank Teams konnten wir die Arbeit an dem Projekt fortsetzen, unseren Terminplan einhalten und alle Beteiligten stets auf dem Laufenden halten. Die Kombination aus SAP und Microsoft war in dieser schwierigen Zeit überaus hilfreich.“
„SAP S/4HANA ermöglicht Echtzeiteinblicke in unseren Bestand. Das ist für uns als Einzelhandelsunternehmen im Apotheken- und Gesundheitssektor während der Pandemie unerlässlich“, so Francesco Tinto, Senior Vice President und Global Chief Information Officer von Walgreens Boots Alliance. „Wir haben uns für SAP S/4HANA auf Azure entschieden, weil es dank seiner Flexibilität ein schnelles Scale-up und Scale-out nach unseren geschäftlichen Anforderungen ermöglicht. Heute haben wir zentralen Zugriff auf alle unsere Daten, sodass wir online und in unseren Filialen ein erstklassiges Kundenerlebnis bieten können. Durch die Kombination von Microsoft Teams mit SAP-Lösungen konnten wir Probleme bei der Geschäftskontinuität meistern und unseren Mitarbeitern trotz der Umstellung auf das Homeoffice eine sehr effektive Zusammenarbeit ermöglichen.“
„Unsere Kunden liefern persönliche Schutzausrüstung, hierbei können wir keine Verzögerungen riskieren. Deshalb setzen wir als digitales Rückgrat unserer reibungslosen Lieferkette auf SAP- und Microsoft-Lösungen“, erklärt Helge Brummer, Vice President, Technical Infrastructure, Support & Operations, von Coats. „Durch die Kombination von Microsoft Teams mit unseren SAP-Lösungen können unsere Mitarbeitern von jedem beliebigen Ort arbeiten. Gleichzeitig stellen wir sicher, dass Bestellungen termingerecht ausgeliefert werden und unsere Kunden mit ihren Produkten die Menschen unterstützen können, die im Einsatz vor Ort ihr Leben riskieren.“
SAP empfiehlt Azure zur ERP-Cloud-Migration, das positive Kunden-Feedback zur Kooperation zwischen den Unternehmen war eindeutig. SAP und Microsoft werden weiter die Migration vereinfachen und das Vertrauen der Kunden in die Realisierung des digitalen Unternehmens in der Cloud stärken. Gleichzeitig äußern zahlreiche Kunden den Wunsch, Multi-Cloud-Umgebungen zu betreiben. SAP behält deshalb die langjährige Strategie auch in Zukunft bei, dass Kunden bei der Bereitstellung aufgrund ihrer geschäftlichen Anforderungen die Wahl habe und Alternativen wünschen.
SAP und Microsoft pflegen eine langjährige Partnerschaft, die kürzlich erweitert wurde. Ziel ist, Kunden die Entwicklung und Ausführung von intelligenten Lösungen für die digitale Lieferkette und Industrie 4.0 in der Cloud und in der Netzwerkperipherie zu ermöglichen.
Weitere Presseinformationen finden Sie im SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPdach.
Informationen zu Microsoft
Microsoft ermöglicht die digitale Transformation für die Ära einer intelligenten Cloud und intelligenten Edge. Ziel von Microsoft ist es, jeden Menschen und jedes Unternehmen auf dem Planeten zu befähigen, mehr zu erreichen.
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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf SAP sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. SAP übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von SAP beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.
Open as App macht sein Preismodell noch einfacher. Mit neuen Lösungspaketen erleichtern wir vor allem kleinen und mittleren Unternehmen den Einstieg in „Apps auf Excelbasis“. Auch Selbstständige profitieren. Die neuen Preise gelten ab Februar 2021 für alle Neukunden. Die Funktion von bestehenden Accounts bleibt unverändert. Hier geht’s zur
Preisliste mit allen Änderungen im Detail.
Was ändert sich im neuen Preismodell?
Das neue Preismodell bietet eine Fülle an zusätzlicher Funktionalität. Bereits im Free Account lassen sich jetzt zum Beispiel individuelle Apps mit breiter Funktionalität in die eigene Webseite einbetten.
So kann man vorhandene Exceldaten vom Steuerrechner über Materialbedarf- oder BMI-Rechner für die eigene Webseite nutzen. Das erspart die aufwändige Programmierung von Logik in HTML. Alle Änderungen im Excel sind dann auch sofort im Web verfügbar.
Die neuen Pakete
Free: Ausgiebiges Testen mit voller Funktionalität oder Einsatz im Web
Business: Einsatz im Business mit großem User-Paket und aktivem Support
Enterprise: Einbindung in die IT-Strukturen, Systeme und Organisation
Drei Pakete: Free, Business, Enterprise
Die drei Pakete Free, Business und Enterprise des neuen Preismodells bauen aufeinander auf und bieten vom kostenlosen Testen in Free eine immer intensivere Einbindung von Apps auf Excelbasis in das eigene Geschäft. Upgraden kann man bequem aus dem eigenen Open as App-Account.
Voller Funktionsumfang im kostenlosen Free-Paket
Das Free-Paket wird jetzt deutlich aufgewertet. Es umfasst mehr Funktionen und erlaubt auch die Einbettung von Apps in die eigene Website. So können Kunden das Open as App-Portal testen und kostenlos die Apps entwickeln, die auch wirklich Mehrwert im Geschäftsalltag bringen. Die Anzahl der User und Apps ist begrenzt.
Eine wichtige Erweiterung ist der Einsatz von PDFs. Schon im Free- und Business-Account können jetzt PDFs erstellt und per E-Mail verteilt werden.
Auch viele Advanced-Funktionen gibt es jetzt schon im Free- und im Business-Paket. Workflows für die Datenerfassung, Foto-Upload oder Digitale Unterschriften sind für Apps zur Angebotserstellung oder zur Leaderfassung wichtig. Technisch versiertere App-Ersteller können auch die Einbindung von Workflow-Tools wie Zapier oder Power Automate ab dem Free-Paket nutzen.
Aktive Hilfestellung und mehr Funktionalität im Business-Paket
Wer im Free-Paket Apps erstellt hat und diese jetzt aktiv nutzen und verteilen will, geht mit dem Business-Paket einen Schritt weiter. Es bietet die gleichen umfassenden Möglichkeiten wie das Free-Paket, dazu kommen aber mehr Nutzer, mehr Apps und die direkte Unterstützung durch einen Customer Success Manager. Das Open as App-Team gibt dann wertvolle Hilfestellung z. B. beim Roll-out an eine größere Teilnehmergruppe oder bei der Umwandlung komplexer Excel-Dateien in benutzerfreundliche Apps. Dieser aktive Support war bisher nur im Enterprise-Paket enthalten. Jetzt gibt es ihn schon im Business-Paket.
Einbindung in Organisation und IT-Systeme im Enterprise-Paket
Mit dem Enterprise Account lässt sich, wie gehabt, ein maßgeschneidertes Paket auf Unternehmensebene oder für offizielle Apps mit breiter Nutzerbasis und eigenen AGBs erstellen. Außerdem lässt sich die App-Erstellung mit Open as App in die vorhandene IT-Landschaft einbinden und das App-Management mit verschiedenen Nutzerrollen bis zur Freigabe abwickeln.
Wann sind Apps besser als Excel?
Wir fragen die, die es wissen müssen – unsere Kunden. Jeder nutzt Open as App anders, aber sie erwirtschaften mit einer App anstelle von Excel in vorhandenen Prozessen deutlichen Mehrwert: Angebote lassen sich statt in mehreren Tagen direkt vor Ort erstellen, am Point of Sales erreicht man Kunden oder Partner per App direkt und schließt deutlich mehr Geschäfte ab – wie unsere Kunden SDK und Siemens Financial Services festgestellt haben.
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