Autor: Firma TAF mobile

Fahr­gast­freundlich­keit im ÖPNV: Warum digitale Kundenbindung mehr ist als Technik

Fahr­gast­freundlich­keit im ÖPNV: Warum digitale Kundenbindung mehr ist als Technik

Digitale Services verändern den öffentlichen Nahverkehr – aber nicht allein, weil sie Prozesse vereinfachen. Entscheidend ist, wie Fahrgäste Mobilität erleben: Ob sie sich orientieren können, Vertrauen aufbauen und positive Nutzungserlebnisse mit dem ÖPNV verbinden.

In der NahverkehrsPraxis 4/2026 – Seite 20/21 – hat Sylvia Lier von TAF mobile genau darüber geschrieben. Der vollständige Fachartikel ist in der Ausgabe nachzulesen, die hier erhältlich ist.

Für den TAF mobile Blog haben wir mit Sylvia Lier ein ergänzendes Interview geführt: Als Blick hinter die Kulissen, als fachliche Einordnung und als Impuls dazu, warum Fahrgastfreundlichkeit, digitale Kundenbindung und Lösungen wie Loyal2Go künftig noch stärker zusammengedacht werden sollten.

Sylvia Lier, du betonst, dass Fahrgastfreundlichkeit im ÖPNV nicht allein durch Takt, Preis oder Komfort entsteht, sondern auch durch Orientierung, Vertrauen und positive Nutzungserlebnisse. Warum ist dieser Aspekt heute so wichtig – oder war er es eigentlich schon immer, nur dass erst die heutigen digitalen Möglichkeiten diese Faktoren sinnvoll miteinander verbinden können?

Sylvia Lier: Das Thema war im Grunde schon immer relevant. Menschen nutzen Mobilität nicht rein rational. Sie entscheiden sich für Verkehrsmittel, wenn sie sich orientieren können, sich sicher fühlen und das System als verlässlich wahrnehmen. Lange Zeit wurde im ÖPNV allerdings vor allem über Angebot gesprochen: mehr Linien, dichtere Takte, günstigere Tickets. Das bleibt wichtig – reicht aber allein nicht aus.

Heute sehen wir deutlicher denn je, dass zwischen vorhandenem Angebot und tatsächlicher Nutzung oft eine Lücke besteht. Genau diese Lücke entscheidet aber über den Erfolg der Mobilitätswende.

Die digitalen Möglichkeiten helfen uns erstmals, diese Faktoren systematisch miteinander zu verbinden. Plattformen und Apps schaffen Transparenz, Orientierung und Einfachheit. Bonusprogramme und Gamification-Ansätze ergänzen das um eine emotionale Komponente: Nutzerinnen und Nutzer erhalten unmittelbares Feedback und erleben ihren eigenen Beitrag zu nachhaltiger Mobilität.

Dadurch verändert sich die Beziehung zum ÖPNV. Aus einer rein funktionalen Nutzung wird ein positives Nutzungserlebnis. Und genau das stärkt Vertrauen, Routine und letztlich auch das subjektive Sicherheitsempfinden.

Viele Verkehrsunternehmen investieren aktuell stark in Digitalisierung. Warum werden Themen wie Motivation, Nutzerverhalten und Kundenbindung deiner Erfahrung nach trotzdem noch unterschätzt?

Sylvia Lier: Viele Verkehrsunternehmen kommen historisch aus einer stark angebotsorientierten Logik. Der Fokus lag jahrzehntelang darauf, Verkehr zuverlässig bereitzustellen: Fahrzeuge, Fahrpläne, Infrastruktur und Tarifsysteme. Das bleibt selbstverständlich die Grundlage eines funktionierenden ÖPNV.

Mit der Digitalisierung verändert sich jedoch die Perspektive. Es geht nicht mehr nur darum, ob ein Angebot existiert, sondern wie Menschen es tatsächlich erleben und nutzen. Genau an diesem Punkt werden Motivation, Nutzerverhalten und Kundenbindung entscheidend.

Ich glaube, diese Themen werden deshalb noch unterschätzt, weil der ÖPNV lange keinen echten Wettbewerbsdruck beim Nutzererlebnis hatte. Heute konkurriert er aber permanent mit sehr nutzerzentrierten digitalen Angeboten – vom Onlinehandel bis zu Mobilitätsplattformen. Menschen erwarten einfache, intuitive und personalisierte Erlebnisse inzwischen auch im Nahverkehr.

Hinzu kommt: Verhalten zu verändern ist deutlich anspruchsvoller, als Technologie einzuführen. Eine App allein erzeugt noch keine Nutzung. Entscheidend ist, ob sie Menschen motiviert, Vertrauen schafft und einen spürbaren Mehrwert im Alltag bietet.

Loyal2Go verbindet Bonusprogramme mit nachhaltiger Mobilität. Gab es bei der Entwicklung Erkenntnisse oder Aha-Momente, die dich selbst als Expertin überrascht haben?

Sylvia Lier: Ja, durchaus. Besonders überrascht hat mich, wie schnell Nutzerinnen und Nutzer das Thema angenommen haben und wie stark die emotionale Wirkung tatsächlich ist.

Im ÖPNV wird häufig angenommen, dass Menschen ausschließlich preis- oder angebotsgetrieben entscheiden. Unsere Erfahrung mit Loyal2Go zeigt aber: Wertschätzung, Sichtbarkeit und positives Feedback spielen eine deutlich größere Rolle als oft gedacht.

Das sieht man auch an den Zahlen. Bereits innerhalb von sechs Monaten konnten im ersten Anwendungsfall rund 35.000 Nutzerinnen und Nutzer für das Bonusprogramm gewonnen werden. Diese Dynamik hat selbst uns überrascht und zeigt, wie groß das Bedürfnis nach modernen und stärker personalisierten Nutzungserlebnissen ist.

Ein weiterer wichtiger Punkt war die Erkenntnis, dass Bonusprogramme nur dann ihre volle Wirkung entfalten, wenn sie direkt in bestehende Mobilitätsplattformen integriert sind. Genau dort, wo Mobilität organisiert wird, entstehen Relevanz und Nutzung.

Außerdem haben wir gesehen, wie wichtig die Sichtbarkeit nachhaltigen Verhaltens ist. Wenn Nutzerinnen und Nutzer ihren Fortschritt sehen, Statuslevel erreichen oder Vorteile regionaler Partner nutzen können, entsteht eine ganz andere Bindung zum ÖPNV.

Im Artikel sprichst du über Transparenz, Orientierung und einfache Prozesse als wichtige Faktoren für wahrgenommene Sicherheit im ÖPNV. Welche Rolle spielt dabei die Nutzererfahrung in einer App im Detail – was muss sie dem User bieten?

Sylvia Lier: Die Nutzererfahrung in einer App spielt eine zentrale Rolle, weil sie heute oft der wichtigste Kontaktpunkt zwischen Fahrgast und Verkehrssystem ist. Für viele Menschen beginnt dort die gesamte Reise.

Eine gute App muss vor allem Komplexität reduzieren. Nutzerinnen und Nutzer erwarten keine technische Plattform, sondern eine einfache Unterstützung im Alltag. Sie möchten schnell verstehen: Wie komme ich ans Ziel? Welches Ticket brauche ich? Was kostet mich die Fahrt? Und kann ich mich darauf verlassen?

Genau diese Klarheit schafft Vertrauen.

Dazu kommt Transparenz. Die App sollte Prozesse nachvollziehbar machen und kontinuierlich Rückmeldung geben – etwa zu Reiseverlauf, Ticketstatus oder Bonuspunkten. Menschen möchten verstehen, was passiert und welchen Nutzen ihr Verhalten hat.

Wichtig ist außerdem eine durchgängige Nutzererfahrung. Von der Reiseauskunft über Buchung und Ticketing bis hin zu Sharing-Angeboten oder Bonusprogrammen sollte alles möglichst nahtlos funktionieren. Jeder Medienbruch erzeugt Unsicherheit und Reibung.

Am Ende geht es nicht nur um digitale Funktionalität, sondern darum, dass der Fahrgast das Gefühl hat: „Ich finde mich zurecht, ich habe alles im Griff und das System unterstützt mich.“

Besonders spannend ist die Idee regionaler Partnerschaften innerhalb eines Bonusprogramms. Warum kann genau diese Verbindung zwischen ÖPNV und regionalen Angeboten einen echten Unterschied machen?

Sylvia Lier: Weil Mobilität nie isoliert stattfindet. Menschen fahren nicht „zum Selbstzweck“ mit Bus oder Bahn, sondern um einzukaufen, Freunde zu treffen, Kultur zu erleben oder zur Arbeit zu kommen. Genau deshalb liegt in der Verbindung von ÖPNV und regionalen Angeboten ein enormes Potenzial.

Regionale Partnerschaften machen nachhaltige Mobilität greifbarer und alltagsnäher. Wenn Nutzerinnen und Nutzer Vorteile bei lokalen Händlern, in der Gastronomie oder bei Freizeit- und Kulturangeboten einlösen können, entsteht ein Mehrwert, der über die eigentliche Fahrt hinausgeht.

Dadurch verändert sich auch die Wahrnehmung des ÖPNV. Er wird stärker als Teil eines regionalen Lebens- und Wirtschaftssystems wahrgenommen – nicht nur als Transportmittel.

Gleichzeitig profitieren alle Beteiligten: Verkehrsunternehmen stärken Kundenbindung und Nutzung, regionale Partner erhalten zusätzliche Sichtbarkeit und Frequenz, und Kommunen fördern sowohl nachhaltige Mobilität als auch lokale Wertschöpfung.

Besonders spannend finde ich, dass dadurch neue Formen von Kooperation entstehen. Verkehrsunternehmen entwickeln sich stärker zu Plattformen und Vernetzern innerhalb einer Region. Genau darin liegt aus meiner Sicht eine große Zukunftschance für den ÖPNV.

Vielen Dank, Sylvia Lier, für die Einblicke hinter die Kulissen und die fachliche Einordnung dazu, wie digitale Kundenbindung, Nutzererlebnis und nachhaltige Mobilität im ÖPNV künftig noch enger zusammenwirken können.

Mehr zu Loyal2Go gibt es hier

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF mobile GmbH mit Sitz in Jena gehört zu den führenden Softwaredienstleistern für den öffentlichen Personennahverkehr. Seit 20 Jahren entwickelt das internationale Team von TAF mobile App- und Onlinevertriebssysteme für digitales Ticketing, Kundenbindungsprogramme sowie multimodale Mobilitätsplattformen.

Verkehrsbetriebe aus Bonn, Cuxhaven, Halle (Saale), Leipzig, Lübeck und Magdeburg gehören u.a. zu den Kunden, für die Lösungen wie LeipzigMOVE inkl. BonusMOVE, movemix, HarzBewegt, Cux&Quer u.a.m. entwickelt wurden. TAF mobile ist ein mehrfach öffentlich ausgezeichnetes Innovationsunternehmen und Mitglied in den Branchennetzwerken Kontiki e. V. und JenaDigital e. V.. Gesellschafter ist die HopOn Ltd..

Mit den Produkten von TAF mobile wird nicht nur der Zugang zum ÖPNV vereinfacht, sondern gleichzeitig auch die Nutzung von Shared Mobility Angeboten über lediglich einen einzigen Account komfortabel ermöglicht und die Kundenbindung verstärkt. So gelingt der Umstieg vom Auto auf klimagerechte Verkehrsmittel.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (0)3641 63 880-00
https://www.tafmobile.de

Ansprechpartner:
Jenny Stieme
E-Mail: j.stieme@tafmobile.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Leipziger Verkehrsbetriebe für BonusMOVE ausgezeichnet – Erfolgsmodell für digitale Kundenbindung im ÖPNV

Leipziger Verkehrsbetriebe für BonusMOVE ausgezeichnet – Erfolgsmodell für digitale Kundenbindung im ÖPNV

Der Award wurde im Rahmen der DACH Loyalty Days am 25. März in Frankfurt am Main verliehen und würdigt innovative Programme, die neue Maßstäbe in der Kundenbindung setzen. Im Fokus stehen dabei insbesondere Ansätze, die über klassische Punktesysteme hinausgehen und echten Mehrwert für Nutzerinnen und Nutzer sowie Partner schaffen. Die Auszeichnung gilt in der Loyalty-Branche als wichtiger Gradmesser für Innovationskraft und Umsetzungsqualität.

Steffen Palm, Leipziger Verkehrsbetriebe, sagt: „Gutes Angebot allein reicht nicht. Menschen bleiben loyal, wenn sie für ihre Loyalität belohnt werden – im Alltag, spürbar, in der eigenen Stadt.

BonusMOVE ist unser Beweis dafür, dass Kundenbindung im Nahverkehr funktioniert, wenn sie lokal verankert ist und echten Gegenwert schafft. Das gelingt nur gemeinsam: mit Partnern, die diesen Ansatz mittragen und ihre Kundinnen und Kunden aktiv einbinden. Die Auszeichnung gilt deshalb auch ihnen. Und sie zeigt, dass Leipzig hier einen Weg geht, der für andere Städte und Regionen relevant ist.“

Integration statt Insellösung – Loyalty direkt in der Mobilitäts-App LeipzigMove

Mit BonusMOVE ist den Leipziger Verkehrsbetrieben die Integration in die bestehende MobilitätsApp gelungen: In der multimodalen App LeipzigMOVE wird nachhaltiges Mobilitätsverhalten gezielt belohnt – für die Nutzung des ÖPNV bis hin zu Sharing-Angeboten. Gleichzeitig bleiben die Vorteile in der Region: Nutzerinnen und Nutzer können ihre Prämien bei lokalen Partnern aus Handel, Gastronomie, Kultur und Mobilität einlösen.

Technologisch basiert BonusMOVE auf Loyal2Go, dem digitalen Bonusprogramm von TAF mobile. Die Lösung ist vollständig in bestehende Mobilitätsplattformen integrierbar und wirkt dort, wo Mobilitätsentscheidungen getroffen werden – direkt im Alltag der Nutzerinnen und Nutzer.
Über ein Software Development Kit (SDK) lässt sich Loyal2Go schnell und ohne Eingriffe in bestehende Systemarchitekturen in bestehende ÖPNV-Apps integrieren – ein entscheidender Hebel für die Skalierung in weitere Städte und Regionen.

Sylvia Lier, Managing Director TAF mobile, ergänzt: „Kundenbindung im ÖPNV wird dann wirksam, wenn sie Teil der täglichen Nutzung ist. Genau deshalb setzen wir auf die Integration in bestehende Apps und auf ein Bonifizierungsmodell, das an reale Umsätze und Nutzung anknüpft. Leipzig zeigt, welches Potenzial darin steckt.“

Umsatzbasierte Bonifizierung als Innovationshebel

Ein besonderer Innovationsaspekt liegt in der Logik der Bonifizierung: Während Bonusprogramme im ÖPNV traditionell kaum verbreitet sind, setzt Loyal2Go auf ein umsatzbasiertes Modell, wie es in anderen Branchen längst etabliert ist. Mobilitätsnutzung wird damit nicht nur sichtbar gemacht, sondern direkt in einen wirtschaftlichen Kontext überführt – ein Ansatz, der neue Steuerungs- und Erlöspotenziale eröffnet.

Gamification-Elemente, Statusmodelle und ein modulares Partnerkonzept sorgen dafür, dass nachhaltige Mobilität sichtbar, erlebbar und attraktiv wird.

Ein Blick auf Leipzig zeigt die Wirkung: Bereits heute nutzen über 30.000 Menschen monatlich das Bonus- und Statusprogramm in der App LeipzigMOVE. Damit zählt BonusMOVE der LVB zu den erfolgreichsten Loyalty-Ansätzen im deutschen ÖPNV.

Das Beispiel aus Leipzig macht deutlich: Digitale Bonusprogramme für Kunden sind kein Zusatz, sondern ein strategisches Instrument für Mobilitätsdienstleister, Städte und Kommunen. Sie stärken die Kundenbindung, belohnen klimafreundliches Verhalten und schaffen neue Partnerschaften vor Ort.

Loyal2Go von TAF mobile ist dabei bewusst als skalierbare Lösung konzipiert: Das System lässt sich flexibel in bestehende ÖPNV-Apps integrieren, an unterschiedliche Regionen und Zielgruppen anpassen und so schnell auf weitere Städte und Verkehrsunternehmen übertragen.

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF mobile GmbH mit Sitz in Jena gehört zu den führenden Softwaredienstleistern für den öffentlichen Personennahverkehr. Seit 20 Jahren entwickelt das internationale Team von TAF mobile App- und Onlinevertriebssysteme für digitales Ticketing, Kundenbindungsprogramme sowie multimodale Mobilitätsplattformen.

Verkehrsbetriebe aus Bonn, Cuxhaven, Halle (Saale), Leipzig, Lübeck und Magdeburg gehören u.a. zu den Kunden, für die Lösungen wie LeipzigMOVE inkl. BonusMOVE, movemix, HarzBewegt, Cux&Quer u.a.m. entwickelt wurden. TAF mobile ist ein mehrfach öffentlich ausgezeichnetes Innovationsunternehmen und Mitglied in den Branchennetzwerken Kontiki e. V. und JenaDigital e. V.. Gesellschafter ist die HopOn Ltd..

Mit den Produkten von TAF mobile wird nicht nur der Zugang zum ÖPNV vereinfacht, sondern gleichzeitig auch die Nutzung von Shared Mobility Angeboten über lediglich einen einzigen Account komfortabel ermöglicht und die Kundenbindung verstärkt. So gelingt der Umstieg vom Auto auf klimagerechte Verkehrsmittel.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (0)3641 63 880-00
https://www.tafmobile.de

Ansprechpartner:
Jenny Stieme
E-Mail: j.stieme@tafmobile.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Leipziger Verkehrsbetriebe starten Bonusprogramm für nachhaltige Mobilität

Leipziger Verkehrsbetriebe starten Bonusprogramm für nachhaltige Mobilität

Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) erweitern ihre Mobilitätsapp LeipzigMove um ein neues digitales Bonusprogramm: BonusMove. Nutzerinnen und Nutzer können ab sofort Punkte für jede Buchung – egal ob ÖPNV, Bike- oder E-Scooter-Sharing oder Taxi – sammeln und diese gegen vielfältige Vorteile eintauschen. Ziel ist es, die nachhaltige und umweltbewusste Mobilität in Leipzig noch attraktiver zu gestalten und Kunden von ihrem klimagerechten Mobilitätsverhalten zusätzlich profitieren zu lassen.

Umgesetzt wurde diese innovative App-Funktion mit der TAF mobile GmbH aus Jena. Der ÖPNV-Softwaredienstleister unterstützt die LVB bereits seit gut fünf Jahren beim Aufbau und der Weiterentwicklung der multimodalen App LeipzigMove. Die Umsetzung des Bonusprogramms auf der zentralen Mobilitätsplattform der Stadt Leipzig ist ein klarer Meilenschritt.

Sylvia Lier, Geschäftsleitung TAF mobile: „Die Menschen wünschen sich individuelle Angebote, die Verkehrsbetriebe wiederum, die in einem wettbewerbsintensiven Markt stehen, brauchen loyale Kunden. Das Bonusprogramm ist der folgerichtige Schritt, mit der die Freude am Nutzen des nachhaltigen Verkehrs gesteigert werden kann. Die Stadt Leipzig unterstreicht damit ihre Vorreiterrolle und zeigt, warum der zentrale Zugang zum erweiterten Umweltverbund mit Zusatzfunktionen wirksam und sinnvoll ist."

Wie es geht: Kunden sammeln Punkte und sichern sich Prämien

BonusMOVE ist nicht nur ein Bonus-, sondern auch ein Statusprogramm. Je nach Punktestand steigen Nutzer von Bronze über Silber bis zu Gold auf. Besonders profitieren Kunden mit einem in der App hinterlegten Deutschlandticket: Sie erhalten monatlich einen festen Punktebonus und automatisch den Gold-Status – inklusive exklusiver Freicoupons und Vorteile bei regionalen und nachhaltigen Partnern. Auch die beliebten Nextbike-Freieinheiten sind an den Status gekoppelt: Bereits ab Bronze gibt es monatlich eine Freieinheit, weitere können durch Prämien freigeschaltet werden.

Steffen Palm, Leiter Marketingstrategie und Geschäftsentwicklung bei den LVB: „Unser Ziel ist es, die digitale Nutzung unserer Angebote zu fördern, Kundinnen und Kunden für ihre Treue zu belohnen und gleichzeitig das Bewusstsein für lokale Händler in Leipzig zu stärken, denn es macht einen Unterschied, ob ich meine Produkte oder mein Deutschlandticket lokal kaufe. Vor Ort sind wir für unsere Kunden ansprechbar und entwickeln die Region weiter."

Die Umsetzung: Digital, regional und nachhaltig

Die BonusMove-Funktion ist nahtlos integriert und für die Nutzer vollständig digital und exklusiv in der LeipzigMove-App verfügbar. Die LVB setzen damit auf einfache Bedienung, schnelle Verfügbarkeit und moderne Kundenbindung. Messbar sind die Erfolge über ein Dashboard, welches Auskunft darüber gibt, wer die Funktion nutzt, für welche Zwecke, wie häufig und ebenso – wie viel CO2, die Nutzerinnen und Nutzer einsparen, wenn sie nachhaltig unterwegs sind. Sämtliche Kundendaten werden ausschließlich zur Durchführung des Programms verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

Gefördert wurde das Programm im Rahmen des Förderprojekts – Pendlermobilität in Leipzig und dem Umland stärken – Mobilität und Verkehrswende aktiv voranbringen – zu 80 Prozent durch das Bundesministerium für Verkehr.

Perspektivisch sollen weitere Abo-Produkte in die App integriert werden, um noch mehr Nutzer zu erreichen und zu belohnen.

Leistungsstarke App für Bürgerinnen und Bürger

Mit über 570.000 registrierten Nutzern innerhalb von fünf Jahren, seit Bestehen, hat sich LeipzigMove zur zentralen Plattform für urbane Mobilität entwickelt. Sie vereint die vorhandenen Angebote des öffentlichen Nahverkehrs, Bike- und E-Scooter-Sharing sowie Taxibuchungen in einer einzigen App. Über sechs Millionen ÖPNV-Tickets, über eine Million Bikesharingfahrten, über 52.000 E-Scooter-Fahrten und mehr als 10.000 Taxifahrten wurden bereits über die App verkauft. Die App LeipzigMove ist kostenlos im App Store und bei Google Play erhältlich. Weitere Informationen: https://leipzig-move.de/.

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF mobile GmbH mit Sitz in Jena gehört zu den führenden Softwaredienstleistern für den öffentlichen Personennahverkehr. Seit 20 Jahren entwickelt das internationale Team von TAF mobile App- und Onlinevertriebssysteme für digitales Ticketing sowie multimodale Mobilitätsplattformen. Verkehrsbetriebe aus Bonn, Cuxhaven, Halle (Saale), Landkreis Harz, Leipzig, Lübeck und Magdeburg gehören u.a. zu den Kunden, für die Lösungen wie LeipzigMOVE, movemix, Harzbewegt, u.a.m. entwickelt wurden.

TAF mobile ist ein mehrfach öffentlich ausgezeichnetes Innovationsunternehmen und Mitglied in den Branchennetzwerken Kontiki e. V. und JenaDigital e. V.. Gesellschafter ist die HopOn Ltd.. Mit den Produkten von TAF mobile wird nicht nur der Zugang zum ÖPNV vereinfacht, sondern gleichzeitig auch die Nutzung von Shared Mobility Angeboten über lediglich einen einzigen Account komfortabel ermöglicht. So gelingt der Umstieg vom Auto auf klimagerechte Verkehrsmittel.

Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) sind ein Unternehmen der Leipziger Gruppe. Weitere Informationen unter https://www.l.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (0)3641 63 880-00
https://www.tafmobile.de

Ansprechpartner:
Anja Smetanin
Telefon: 017641596341
E-Mail: a.smetanin@tafmobile.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

movemix_app der HAVAG jetzt mit einfachem Ein- und Auschecken, dank neuer App-Funktion

movemix_app der HAVAG jetzt mit einfachem Ein- und Auschecken, dank neuer App-Funktion

Die Hallesche Verkehrs-AG (HAVAG), ein Unternehmen der Stadtwerke Halle-Gruppe, hat ihr digitales Ticketangebot in der movemix_app erweitert. Ab sofort können Fahrgäste den Luftlinientarif als Berechnungsbasis für den Fahrpreis nutzen und profitieren zudem von der neuen Wisch-Funktion für Ticketstart und -ende, dem sogenannten Check-in/Check-out-Ticket. Technischer Umsetzer der Check-in/Check-Out Funktion ist die TAF mobile GmbH aus Jena. Die Zusammenarbeit beider besteht bereits seit Entwicklung und Aufbau der multimodale movemix_app.  

Der neue Luftlinientarif berechnet den Fahrpreis auf Grundlage der kürzesten Entfernung zwischen Start- und Zielort. Dies sorgt für eine präzisere und fairere Preisgestaltung und ermöglicht es, jederzeit den günstigsten Tarif zu nutzen – trotz möglicher Umwege. 

Einfaches Ein- und Auschecken und immer den günstigsten Fahrpreis 

Über die Check-in/Check-out-Funktion wird den Fahrgästen der Einstieg in den öffentlichen Verkehr erleichtert. Ein einfacher Wisch genügt, um die Fahrt zu starten und am Zielort zu beenden. Die App erkennt automatisch den Beginn und das Ende der Fahrt, was den Ticketkauf und die Abrechnung deutlich vereinfacht. In Kombination mit dem Luftlinientarif, der in den meisten Fällen die günstigste Option darstellt, profitieren die Fahrgäste somit doppelt.  

Die TAF mobile GmbH freut sich über den nächsten gemeinsamen Entwicklungsschritt, welcher die movemix_app noch attraktiver für die Nutzerinnen und Nutzer macht.  

Sylvia Lier, Geschäftsleitung TAF mobile: „Insbesondere Gelegenheitsnutzer werden von diesem Service in der movemix_app profitieren. Genau der richtige Schritt nach dem Deutschland-Ticket, welches auf Vielfahrer zugeschnitten ist.“  

Über die Stadtwerke Halle GmbH

Die Stadtwerke Halle bieten von Energie- und Wasserversorgung über den öffentlichen Personennahverkehr, Wertstofferfassung, Abwasserbeseitigung, Abfallentsorgung, Straßenreinigung, Winterdienst, Logistik-, Deponie- und Infrastrukturleistungen sowie Datenverarbeitungsservices bis hin zu Bäderbetrieb und Stadtbeleuchtung als starke Unternehmensgruppe sämtliche Leistungen der kommunalen Daseinsvorsorge und Dienstleistungen für die Wirtschaft aus einer Hand.

Mit 3.096 Mitarbeitenden und Auszubildenden sowie einem Jahresumsatz von 955 Millionen Euro in 2023 sind die Stadtwerke Halle die größte gewerbliche Arbeitgeberin in der Saalestadt und das größte kommunale Versorgungsunternehmen Sachsen-Anhalts. www.stadtwerke-halle.de

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF mobile GmbH mit Sitz in Jena gehört zu den führenden Softwaredienstleistern für den öffentlichen Personennahverkehr. Seit 20 Jahren entwickelt das internationale Team von TAF mobile App- und Onlinevertriebssysteme für digitales Ticketing sowie multimodale Mobilitätsplattformen. 

Verkehrsbetriebe aus Bonn, Cuxhaven, Halle (Saale), Leipzig, Lübeck und Magdeburg gehören u.a. zu den Kunden, für die Lösungen wie LeipzigMOVE, movemix, TAFpayU, SWB easy.GO, Muttis Laden, SeTi u.a.m. entwickelt wurden.

TAF mobile ist ein mehrfach öffentlich ausgezeichnetes Innovationsunternehmen und Mitglied in den Branchennetzwerken Kontiki e. V. und JenaDigital e. V.. 

Gesellschafter ist die HopOn Ltd.. Mit den Produkten von TAF mobile wird nicht nur der Zugang zum ÖPNV vereinfacht, sondern gleichzeitig auch die Nutzung von Shared Mobility Angeboten über lediglich einen einzigen Account komfortabel ermöglicht. So gelingt der Umstieg vom Auto auf klimagerechte Verkehrsmittel.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (0)3641 63 880-00
https://www.tafmobile.de

Ansprechpartner:
Anja Smetanin
Telefon: +49 (176) 41596341
E-Mail: a.smetanin@tafmobile.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

„Einsteigen, ausweisen, losfahren – wie bargeldloses Bezahlen den ÖPNV smarter macht“

„Einsteigen, ausweisen, losfahren – wie bargeldloses Bezahlen den ÖPNV smarter macht“

Die Mobilitätswende beginnt beim Einstieg. Wer den ÖPNV nutzen will, erwartet einfache Lösungen – ohne komplizierte Tarifzonen, bestenfalls ohne Papierfahrscheine und ohne technische Hürden. Bargeldloses Bezahlen kann ein strategischer Hebel sein: Es reduziert Zugangshürden, erhöht die Nutzerzufriedenheit und ermöglicht Verkehrsunternehmen effizientere Prozesse bei Vertrieb, Kontrolle und Kundenansprache. In der TAF-Webinar-Reihe „Öffis go multimodal“ (Link: Webinar Übersichtsseite | TAF) stellten vier Expert:innen konkrete Lösungsansätze vor, die genau das ermöglichen – praxisnah und mit klarem Blick auf die Mobilitätsrealität der Zukunft.

Andreas Bieniok zeigte am Beispiel internationaler Metropolen, dass universelle kontaktlose Zahlkarten grundsätzlich als direkt validierbare Fahrkartenkarte für den öffentlichen Nahverkehr etabliert sind. Der Fahrgast bringt sein individuelles „contactless“-Zahlungsmittel physisch oder virtuell im Wallet mit. Ein Tap-in genügt – ganz ohne App, Registrierung oder Tarifkenntnis. Die Preisberechnung erfolgt automatisiert im Hintergrund. Für die Nutzenden bedeutet das ein Höchstmaß an Einfachheit, Vertrauen und Verlässlichkeit – sie müssen nichts weiter tun als validiert einsteigen und zahlen. Gleichzeitig entfällt für die Verkehrsunternehmen der Aufwand für Ticketverkauf, Beratung und die Bereitstellung klassischer Verkaufskanäle. Hinzu kommen für jede getappte Fahrt wertvolle anonyme Daten für Angebotsplanung und Kapazitätssteuerung – ohne aufwändige Kundenbindungssysteme. Datenschutz, Offline-Funktionalität und technische Robustheit sind dabei feste Bestandteile des Konzepts. So wird zum Beispiel sichergestellt, dass nicht registriert wird, welche Person wann und wohin fährt, stattdessen wird der Fahrtverlauf einer Nummer abgespeichert.

Oliver Stuch von der Stadtwerke Bonn Verkehrs-GmbH (SWB) informierte über die Lösung des ID-basierten Ticketing, welches im Rahmen des Projekts BONNsmart (BONNsmart – Stadtwerke Bus und Bahn) schon vor fünf Jahren an den Start ging. Damit waren die Bonner Vorreiter in Deutschland.  Fahrgäste nutzen in Bussen und Bahnen ihre kontaktlose Kreditkarte oder andere NFC-fähige Medien beim Einstieg. Der Fahrpreis wird auf Basis realer Fahrtdaten nach dem Bestpreisprinzip berechnet. Attraktiv ist das System besonders, weil es einen Zugang ohne Vorwissen oder App-Nutzung ermöglicht – ideal für Gelegenheitsnutzer:innen, Tourist:innen oder Kongressteilnehmer:innen. Für die SWB zahlt sich das Modell durch weniger Bargeld- und Servicehandling, kürzere Haltestellenaufenthalte und geringere Vertriebskosten aus – trotz anfänglich hoher Investitionen.

Ein weiteres Beispiel lieferte Sophia Köpping von den Leipziger Verkehrsbetrieben (LVB) mit dem Projekt LeipzigMOVE (Check-In Check-Out – LeipzigMOVE). Über die gleichnamige App wird seit April 2025 ein digitales Check-in/Check-out-System angeboten. Fahrgäste checken sich über ihr Smartphone ein und erhalten am Tagesende automatisch den günstigsten Preis. Die Anwendung ist bewusst schlank gestaltet – einfach zu bedienen, aber technisch tief integriert. Im Hintergrund arbeiten verschiedene Partner an der Datenverarbeitung, Tariflogik und Preisermittlung. Perspektivisch sollen weitere Funktionen wie Be-Out, Mitnahmeoptionen oder die Integration zusätzlicher Zahlungsdienste folgen. Für die Nutzer:innen entsteht so ein transparenter und flexibler Zugang zum Nahverkehr, der sich nahtlos in die App LeipzigMove einfügt. Für die LVB wiederum bedeutet es eine Steigerung des digitalen Vertriebsanteils, neue Kundengruppen durch niederschwellige Angebote und nicht zuletzt die Chance, die Rolle als multimodaler Mobilitätsdienstleister weiterzuentwickeln.

Sylvia Lier erläuterte die strategische Rolle von cloudbasierten Plattformlösungen. Diese ermöglicht es Verkehrsunternehmen, Einzellösungen wie CiBo, Be-Out oder EMV-Zugang nicht nur einzuführen, sondern systematisch miteinander zu verbinden – skalierbar, modular und anschlussfähig an bestehende IT-Landschaften. Damit wird der Anspruch, „die komplexe Welt des ÖPNV so einfach wie möglich zu machen“, tatsächlich einlösbar. Die CiBo-Funktionalität ist z.B. in die Plattformlösung der TAF-Mobilitätsplattform – Produkt Mobilitätsplattform | TAF vollständig integriert und lässt sich als Bestandteil eines umfassenden Mobilitätsangebots kombinieren. Die Fahrgäste nutzen eine App – unabhängig von Verkehrsmittel oder Region.  Verkehrsunternehmen bekommen die Möglichkeit zur Standardisierung, schnelleren Feature-Einführung und die Innovationsgeschwindigkeit nimmt zu – bei gleichzeitiger Reduktion von Komplexität.

Was alle vier Ansätze eint, ist der strategische Fokus auf Einfachheit und Kundenzentrierung. Der Zugang zum ÖPNV darf keine Barriere sein, sondern muss so intuitiv sein wie ein Schritt durch eine offene Tür. Bargeldloses Bezahlen ist dafür ein entscheidender Baustein – technologisch bereit, praxiserprobt und wirtschaftlich sinnvoll.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (0)3641 63 880-00
https://www.tafmobile.de

Ansprechpartner:
Anja Smetanin
Telefon: 017641596341
E-Mail: a.smetanin@tafmobile.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

LeipzigMove: Einchecken, losfahren, Bestpreis zahlen

LeipzigMove: Einchecken, losfahren, Bestpreis zahlen

Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) bieten ab sofort in ihrer App LeipzigMove eine Check-in/Check-out-Funktion an. Nutzer können sich so unkompliziert beim Betreten eines Fahrzeuges der LVB einchecken und beim Verlassen wieder auschecken ganz ohne Tarif- und Streckenkenntnisse. Angaben zu Start- und Zielhaltestellen sind nicht notwendig. Auch kann beliebig oft zwischen den Verkehrsmitteln umgestiegen werden, was die Routenplanung flexibler macht. Je nach Fahrthäufigkeit berechnet LeipzigMove 24 Stunden nach dem Kauf automatisch den besten Ticketpreis. Möglich sind Einzel- und Tageskarten.

"Durch den Erfolg beim Deutschlandticket wissen wir, dass sich Kunden mehr Flexibilität wünschen, um den ÖPNV zu nutzen. Mit der neuen App-Funktion werden wir unseren Ticketkauf auch für Gelegenheitskunden vereinfachen und digital ausbauen", so Sandy Brachmann, Bereichsleiterin Marketing der Leipziger Verkehrsbetriebe.

Umgesetzt wurde die neue App-Funktion gemeinsam mit dem ÖPNV-Softwaredienstleister TAF mobile aus Jena. Sylvia Lier, Geschäftsleitung TAF mobile: „TAF mobile verfügt über langjährige Expertise zu Check-in/Check-out Lösungen. Wir freuen uns sehr, dass wir diese in Leipzig bei der LVB einbringen durften. Insbesondere Gelegenheitsnutzer werden von der Integration des Services in die App LeipzigMOVE profitieren. Genau der richtige Schritt nach dem Deutschland-Ticket, welches auf Vielfahrer zugeschnitten ist.“

Ermöglicht wird die neue Check-in/Check-out-Funktion mittels Standort- und Bewegungsdaten des Nutzers. Diese müssen Nutzer aktiviert haben, um den jeweiligen Standort zum Beginn oder am Ende der Reise zu bestimmen. Erfolgt der Ausstieg ohne GPS-Signal, erkennt das System automatisch, dass der Kunde nicht mehr fährt und checkt ihn automatisch aus. Auch bei vergessenem Check-out funktioniert das so.

Zum Start können App-Nutzer die Funktion ausprobieren, die am Lastschriftverfahren teilnehmen und wie gewohnt im Nachhinein ganz bequem bezahlen. Weitere Zahlungsmethoden in LeipzigMove sind durch Anbindung eines neuen Zahlungsdienstleisters zeitnah geplant, so dass zukünftig auch weitere Bezahlmöglichkeiten wie PayPal, Klarna und Kreditkarte hinzukommen.

Das Projekt, welches weitere attraktive Features für die LVB-Mobilitätsplattform vorsieht, wird finanziert durch Mittel des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr im Rahmen des Förderprogramms "Modellprojekt StadtLand+". Weitere Informationen zum Check-in/Check-out von Leipzig Move unter Check-In Check-Out – LeipzigMOVE.

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF mobile GmbH mit Sitz in Jena gehört zu den führenden Softwaredienstleistern für den öffentlichen Personennahverkehr. Seit 20 Jahren entwickelt das internationale Team von TAF mobile App- und Onlinevertriebssysteme für digitales Ticketing sowie multimodale Mobilitätsplattformen. Verkehrsbetriebe aus Bonn, Cuxhaven, Halle (Saale), Leipzig, Lübeck, Magdeburg und dem Landkreis Harz, gehören u.a. zu den Kunden, für die Lösungen wie LeipzigMOVE, movemix, TAFpayU, SWB easy.GO, harzbewegt, u.a.m. entwickelt wurden.

TAF mobile ist ein mehrfach öffentlich ausgezeichnetes Innovationsunternehmen und Mitglied in den Branchennetzwerken Kontiki e. V. und JenaDigital e. V.. Gesellschafter ist die HopOn Ltd.. Mit den Produkten von TAF mobile wird nicht nur der Zugang zum ÖPNV vereinfacht, sondern gleichzeitig auch die Nutzung von Shared Mobility Angeboten über lediglich einen einzigen Account komfortabel ermöglicht. So gelingt der Umstieg vom Auto auf klimagerechte Verkehrsmittel.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (0)3641 63 880-00
https://www.tafmobile.de

Ansprechpartner:
Anja Smetanin
Telefon: 017641596341
E-Mail: a.smetanin@tafmobile.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Das Deutschlandticket ist Teil der Mobilitätswende: Wagen wir das Modell weiterzuentwickeln, hin zu einem Mobilitätsticket

Das Deutschlandticket ist Teil der Mobilitätswende: Wagen wir das Modell weiterzuentwickeln, hin zu einem Mobilitätsticket

Mit dem Auto zur S-Bahn, weiter mit dem Zug in die Stadt und mit dem E-Scooter zum Arbeitsplatz – viele Pendler kombinieren so oder anders verschiedene Verkehrsmittel. Spaß macht es meist nicht. Jeder Umstieg kann nerven, jeder Sharing-Anbieter verlangt einzeln Geld. Dann doch lieber das Auto nehmen?“ Mit dieser IST-Beschreibung eröffnete der Autor Lukas Kissel, jüngst seinen Artikel auf SPIEGEL+, unter dem Titel „Ein Tarif für Bus, Bahn, Räder, Scooter – Der schöne Traum vom Deutschlandticket“

Wie viel Realität steckt in der Idee – ein Ticket für alles?

Mit Blick auf die Zahl zugelassener Fahrzeuge in Deutschland mit 49,1 Mio. (Allzeithöchstbestand) möchte man meinen, dass viele Menschen Kissels Frage mit „Ja, lieber Auto fahren“ beantworten. Gleichzeitig zeigen jedoch Untersuchungen, dass sich die Menschen alternative Angebote zum Auto sowie einen guten Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wünschen und dass sie sogar bereit sind, das eigene Auto abzugeben, wenn sie stattdessen einen attraktiven ÖPNV sowie gute Sharingangebote haben.

Was sie nicht wollen, sind dutzende Tarife und Apps, in die sie sich reinfuchsen müssen. Die Mehrheit der mobilen Menschen wünscht sich eine zentrale App wie z.B. LeipzigMove oder movemix, über die sie sowohl den ÖPNV wie auch weitere Mobilitätsservices nutzen können.
 
Also – aus dem Deutschlandticket ein „Deutschlandticket Plus“ machen – inklusive SharedMobility-Nutzung? „Warum eigentlich nicht“, sagt Sylvia Lier, Geschäftsleiterin von TAF mobile und ergänzt dazu: „Ich wäre sehr für ein Deutschlandticket+, denke gleichzeitig aber, dass der nächste Schritt die feste Etablierung des Deutschlandtickets ist, verbunden mit der Einführung einer bundesweit einheitlichen Lösung für Gelegenheitsnutzer*innen.“
 
Dazu muss, so die Position von TAF mobile, das elende Hin- und Her-Gezerre zum Deutschlandticket aufhören. Es gehört zum öffentlichen Verkehr und muss bleiben. Der Preis dafür sollte wieder an die alte Zahlbereitschaft für herkömmliche Monats-/Jahresabos herangeführt werden. Und, so betont Sylvia Lier: „Wir sollten den Mut haben, endlich neue Finanzierungsmethoden zu etablieren wie beispielsweise in Baden-Württemberg unter dem Titel „Mobilitätspass“, Stichwort Drittnutzerfinanzierung.“
 
Im Vergleich zu den Dauerkartennutzern ist das Potential bei den Gelegenheitsnutzer noch enorm. D.h., es braucht auch für Einzelfahrscheine eine bundesweit einheitliche Lösung. NRW könnte mit dem eezy-Tarif ein gutes Beispiel sein: Der Kunde zahlt pro Fahrt eine Basisgebühr sowie zusätzlich für die jeweils gereisten (Luftlinien-)Kilometer. Dazu nutzt er eine App, in der mit einem „Wisch“ ein- bzw. ausgecheckt wird. Konventionelle Fahrscheine müssen nicht mehr gekauft werden. Ganz „eezy“ also und eine Blaupause für ganz Deutschland!
 
Zurück zur Anfangsfrage – ein Ticket für alles: Wenn wir multimodale Mobilität wollen, braucht´s Mobilitätsplattformen im Hintergrund, verbunden auch mit einem veränderten Engagement der Verkehrsgesellschaften, die sich weniger „nur“ als Bus- und Bahngesellschaft und vielmehr als Orchestrator für gesamthafte Mobilität verstehen.

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF mobile GmbH mit Sitz in Jena gehört zu den führenden Softwaredienstleistern für den öffentlichen Personennahverkehr. Seit 20 Jahren entwickelt das internationale Team von TAF mobile App- und Onlinevertriebssysteme für digitales Ticketing sowie multimodale Mobilitätsplattformen.

Verkehrsbetriebe aus Bonn, Cuxhaven, Halle (Saale), Leipzig, Lübeck und Magdeburg gehören u.a. zu den Kunden, für die Lösungen wie LeipzigMOVE, movemix, TAFpayU, SWB easy.GO, Muttis Laden u.a.m. entwickelt wurden.

TAF mobile ist ein mehrfach öffentlich ausgezeichnetes Innovationsunternehmen und Mitglied in den Branchennetzwerken Kontiki e. V. und JenaDigital e. V..

Gesellschafter ist die HopOn Ltd.. Mit den Produkten von TAF mobile wird nicht nur der Zugang zum ÖPNV vereinfacht, sondern gleichzeitig auch die Nutzung von Shared Mobility Angeboten über lediglich einen einzigen Account komfortabel ermöglicht. So gelingt der Umstieg vom Auto auf klimagerechte Verkehrsmittel.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (0)3641 63 880-00
https://www.tafmobile.de

Ansprechpartner:
Anja Smetanin
Telefon: 017641596341
E-Mail: a.smetanin@tafmobile.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

HAVAG schließt ÖPNV-Modellprojekt STADTLand+ erfolgreich ab

HAVAG schließt ÖPNV-Modellprojekt STADTLand+ erfolgreich ab

Die Hallesche Verkehrs-AG (HAVAG) schließt das bundesgeförderte ÖPNV-Modellprojekt STADTLand+ in Halle (Saale) erfolgreich ab. Mit diesem Schritt setzt die Stadtwerketochter ein deutliches Zeichen für eine nachhaltige und klimafreundliche Mobilität in der Saalestadt.

„Mit STADTLand+ haben wir einen entscheidenden Meilenstein für einen zukünftig noch attraktiveren und effizienteren ÖPNV in Halle erreicht. Die neuen Mobilitätsangebote sind jetzt integraler Bestandteil des täglichen Verkehrsangebots und tragen künftig wesentlich zur Reduktion von CO₂-Emissionen bei“, erklärt HAVAG-Vorstand Vinzenz Schwarz. Alle Neuerungen sind gekommen, um zu bleiben: Der Stadtrat bestätigte die finanzielle Unterstützung zur Fortführung aller Neuerungen der HAVAG für weitere drei Jahre, darunter der 10-Minuten-Takt auf der Linie 7 und Mobilitätsservices unter der Marke movemix mit flexiblen Shuttleservice, öffentliches Fahrradverleihsystem, Mobilitäts-App und Mobilitätsstationen. Mehr Infos: www.havag.com und www.move-mix.de.

movemix_app: Alle Mobilitätsangebote für Halle in einer App 

Im Projekt konnte die HAVAG mit starken und kompetenten Partnern zusammenarbeiten. So entwickelte sie beispielsweise gemeinsam mit dem ÖPNV-Softwaredienstleister TAF mobile GmbH die Mobilitäts-App movemix für Halle. Die movemix_app vereint alle halleschen Mobilitätsangebote der Zukunft: Fahrräder, E-Bikes, Lastenräder, Car-Sharing, E-Roller und Shuttle-Service, inklusive Verbindungsauskunft und Ticketkauf sowie einem Abo.

„Die App bietet Hallenserinnen und Hallensern eine unkomplizierte Möglichkeit, ihre Mobilität nachhaltig und planbar zu gestalten – jederzeit und überall“, sagt Sylvia Lier, Geschäftsleiterin der TAF mobile GmbH. Die movemix_app ist im App Store und bei Google Play verfügbar. Einmal anmelden und alle Mobilitätsangebote nutzen, ohne Aussprünge, ohne weitere Apps zu benötigen.

Die TAF mobile GmbH freut sich über die weitere Zusammenarbeit mit der HAVAG, über den vom Bund geförderten Projektzeitraum hinaus. Der schrittweise Ausbau der movemix_app, wird noch im Frühjahr 2025 mit der Integration der Carsharingangebote fortgesetzt.

Multimodales Gesamtangebot: Clever und nachhaltig unterwegs

Unter dem Namen movemix vereint die HAVAG alle neuen halleschen Mobilitätsangebote der Zukunft, die dank des ÖPNV-Modellprojekts STADTLand+ die Saalestadt bereichern. Dazu gehören aktuell die Mobilitäts-App (movemix_app), der abrufbereite Shuttleservice (movemix_shuttle), das öffentliche Fahrradverleihsystem (movemix_bike) sowie neun Mobilitätsstationen verteilt im Stadtgebiet (movemix_station).

Über STADTLand+: CO2-Emissionen nachhaltig reduzieren

Die Förderrichtlinie „Modellprojekte zur Stärkung des ÖPNV“ vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) unterstützt innovative ÖPNV-Projekte, die CO2-Emissionen im Öffentlichen Verkehr durch ein attraktiveres Angebot nachhaltig reduzieren. Das Projekt STADTLand+ der HAVAG gemeinsam mit dem Saalekreis, der Personennahverkehrsgesellschaft Merseburg-Querfurt (PNVG), der Omnibusbetrieb Saalekreis (OBS) GmbH, dem Mitteldeutschen Verkehrsbund (MDV) sowie weiteren Verkehrsunternehmen wurde beim ersten Förderaufruf ausgewählt. Unterstützt wird es zusätzlich durch die Stadt Halle (Saale) und die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH (NASA) sowie den Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL). Weitere Informationen unter www.mitteldeutschland-vernetzt.de

Über die Stadtwerke Halle GmbH:

Die Stadtwerke Halle bieten von Energie- und Wasserversorgung über den öffentlichen Personennahverkehr, Wertstofferfassung, Abwasserbeseitigung, Abfallentsorgung, Straßenreinigung, Winterdienst, Logistik-, Deponie- und Infrastrukturleistungen sowie Datenverarbeitungsservices bis hin zu Bäderbetrieb und Stadtbeleuchtung als starke Unternehmensgruppe sämtliche Leistungen der kommunalen Daseinsvorsorge und Dienstleistungen für die Wirtschaft aus einer Hand. Mit 3.096 Mitarbeitenden und Auszubildenden sowie einem Jahresumsatz von 955 Millionen Euro in 2023 sind die Stadtwerke Halle die größte gewerbliche Arbeitgeberin in der Saalestadt und das größte kommunale Versorgungsunternehmen Sachsen-Anhalts. www.stadtwerke-halle.de

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF mobile GmbH mit Sitz in Jena gehört zu den führenden Softwaredienstleistern für den öffentlichen Personennahverkehr. Seit 20 Jahren entwickelt das internationale Team von TAF mobile App- und Onlinevertriebssysteme für digitales Ticketing sowie multimodale Mobilitätsplattformen.  Verkehrsbetriebe aus Bonn, Cuxhaven, Halle (Saale), Leipzig, Lübeck und Magdeburg gehören u.a. zu den Kunden, für die Lösungen wie LeipzigMOVE, movemix, TAFpayU, SWB easy.GO, Muttis Laden, SeTi u.a.m. entwickelt wurden. TAF mobile ist ein mehrfach öffentlich ausgezeichnetes Innovationsunternehmen und Mitglied in den Branchennetzwerken Kontiki e. V. und JenaDigital e. V.. 

Gesellschafter ist die HopOn Ltd.. Mit den Produkten von TAF mobile wird nicht nur der Zugang zum ÖPNV vereinfacht, sondern gleichzeitig auch die Nutzung von Shared Mobility Angeboten über lediglich einen einzigen Account komfortabel ermöglicht. So gelingt der Umstieg vom Auto auf klimagerechte Verkehrsmittel.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (0)3641 63 880-00
https://www.tafmobile.de

Ansprechpartner:
Anja Smetanin
Telefon: 017641596341
E-Mail: a.smetanin@tafmobile.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Gemeinsam für die Zukunft: TAF mobile unterstützt Erzählcafés der Initiative „Weltoffenes Thüringen”

Gemeinsam für die Zukunft: TAF mobile unterstützt Erzählcafés der Initiative „Weltoffenes Thüringen”

Spenden statt Geschenke, unter diesem Motto unterstützt die TAF mobile GmbH, eines der führenden Softwaredienstleister für den öffentlichen Personennahverkehr, in diesem Jahr die Thüringer Initiative „Weltoffenes Thüringen“. 500 Euro gehen zu Weihnachten an die Organisatoren neuer Bürgerdialoge und Erzählcafès im ländlichen Raum von Thüringen. Mit diesen sollen neue Räume geschaffen werden, die den Dialog zwischen den Bürgerinnen und Bürgern zu Zukunftsfragen, Heimat und Demokratie vor Ort anregen sollen.

TAF mobile, selbst ein buntes Unternehmen, mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus sieben Nationen, sieht es als eine wichtige Aufgabe an, Initiativen zu unterstützen, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die offene Kommunikation fördern. 

"Wir sind stolz darauf, eine Initiative zu unterstützen, die die Vielfältigkeit und das Verständnis zwischen den Menschen fördert", sagt Ina Zeidler, Personal- und Finanzleiterin bei TAF mobile. "In Zeiten, in denen der gesellschaftliche Zusammenhalt wichtiger denn je ist, möchten wir unseren Beitrag leisten, um den Dialog und die Weltoffenheit in unserer Gemeinschaft zu stärken."

Stefanie Waterstradt und Nils Volkmann, Vertreter von "Weltoffenes Thüringen", zeigten sich sehr erfreut über die Spende für ihre Idee der Erzählcafés. "Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung. Diese ermöglicht es uns, zwei Erzählcafés in den ländlichen Regionen, Saale-Orland-Kreis und Saale-Holzland-Kreis aufzubauen beziehungsweise durchzuführen.“

TAF mobile plant, die Unterstützung der Thüringer Initiative auch im Jahr 2025 fortzuführen. Denn Vielfalt und Demokratie sind die Grundlagen für Innovation, Perspektivenvielfalt und Fortschritt, die wir brauchen, um als Gesellschaft und auch in der Mobilität voranzukommen.

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF mobile GmbH mit Sitz in Jena gehört zu den führenden Softwaredienstleistern für den öffentlichen Personennahverkehr. Seit 20 Jahren entwickelt das internationale Team von TAF mobile App- und Onlinevertriebssysteme für digitales Ticketing sowie multimodale Mobilitätsplattformen. Verkehrsbetriebe aus Bonn, Cuxhaven, Halle (Saale), Leipzig, Lübeck und Magdeburg gehören zu den Kunden, für die Lösungen wie LeipzigMOVE, movemix, TAFpayU, SWB easy.GO, Muttis Laden, SeTi u.a.m. entwickelt wurden.

TAF mobile ist ein mehrfach öffentlich ausgezeichnetes Innovationsunternehmen und Mitglied in den Branchennetzwerken Kontiki e. V. und JenaDigital e. V.. Gesellschafter ist die HopOn Ltd.. Geschäftsführer ist Amir Rosenzweig. Geschäftsleiterin ist Sylvia Lier.

Weltoffenes Thüringen: Ist eine Initiative für mehr Vielfalt, Demokratie und Solidarität in Thüringen. Organisationen und Menschen aus dem gesamten Freistaat engagieren sich hier. Aktuell zählt die Initiative 8.000 Mitglieder.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (0)3641 63 880-00
https://www.tafmobile.de

Ansprechpartner:
Anja Smetanin
Telefon: 03641-63880-24
E-Mail: a.smetanin@tafmobile.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

UITP Summit 2025: Deutsche Mobilitätsexperten bereiten sich in Hamburg vor

UITP Summit 2025: Deutsche Mobilitätsexperten bereiten sich in Hamburg vor

Um nachhaltige Lösungsansätze, für die großen Herausforderungen in den Bereichen Lebensqualität, Klima und Umwelt zu entwickeln, gilt es vernetzt zu denken und zu diskutieren. Über diesen Weg lassen sich Wissen und Erfahrung teilen, Ideen verbinden und so kann Innovatives entstehen.

Mit diesem Ziel vor Augen, steuert die UITP, der Internationale Verband für den öffentlichen (Nah-) Verkehr, seinen internationalen Austausch, für kommendes Jahr in Hamburg an. Unter dem Motto „Only Together“, werden vom 15. bis 18. Juni 2025 über Mobilitätsexpertinnen und -experten aus 111 Länder der Welt erwartet.

Die zentrale Fragestellung dann lautet: Wie kann der Öffentliche Nah(verkehr) als Rückgrat der Mobilitätswende gestärkt werden kann? Denn klar ist, unsere Mobilität entscheidet im Wesentlichen mit, über unseren Lebensraum und die Lebensqualität. 

Beim Pre-Event am 15. Oktober in Hamburg wurde bereits klar: Die Zukunft heißt Multimodalität.

Dieses Konzept entspricht dem, was sich die Menschen wünschen, denn sie wollen schnell, flexibel, unkompliziert von A nach B kommen.

Konzepte wie der öffentliche Verkehr mit Shared Mobilitiy Hand in Hand gehen kann, wie Künstliche Intelligenz und andere digitale Techniken mitwirken können, damit geteilte Mobilität bedarfsgerechter, komfortabler und für alle zugänglich wird, wurden bereits beim Pre-Event von den deutschen Stakeholdern der Mobilitätsszene diskutiert.

TAF mobile war mit dabei, eingeladen als Mitgestalter der Mobilität von Morgen, die vernetzt und digital gestaltet werden wird – wozu es auch digitale MaaS-Plattformen bedarf. Denn die vielfältigen Mobilitätsservices gilt es gebündelt anzubieten.

Das wechselseitige Anstoßen, der Austausch über die Grenzen hinweg, soll nun nicht warten, sondern fortgesetzt dazu führen, dass bereits im Juni nächsten Jahres neue Innovationen für den öffentlichen Verkehr dem nationalen und internationalen Publikum geteilt werden können.

Auch im Juni 2025 wird TAF mobile als Experte für Mobilitätsplattformen vor Ort in Hamburg sein. Unser Stand in Halle A3 – A3218.

Der UITP Summit 2025 ist als interaktive Veranstaltung angelegt. Neben dem Programm für das Fachpublikum in den Messehallen, wird es bereits ab dem 14. Juni 2025 ein Mobilitätsfest im Innenstadtbereich von Hamburg geben, mit der Möglichkeit neue Mobilitätskonzepte hautnah zu erleben. Merken Sie sich dieses Event vor! Wir freuen uns Sie vor zu sehen.

Weitere Informationen unter www.tafmobile.de

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF mobile GmbH mit Sitz in Jena gehört zu den führenden Softwaredienstleistern für den öffentlichen Personennahverkehr. Seit 20 Jahren entwickelt das internationale Team von TAF mobile App- und Onlinevertriebssysteme für digitales Ticketing sowie multimodale Mobilitätsplattformen.

Verkehrsbetriebe aus Bonn, Cuxhaven, Halle (Saale), Leipzig, Lübeck und Magdeburg gehören u.a. zu den Kunden, für die Lösungen wie LeipzigMOVE, movemix, TAFpayU, SWB easy.GO, Muttis Laden, SeTi u.a.m. entwickelt wurden. TAF mobile ist ein mehrfach öffentlich ausgezeichnetes Innovationsunternehmen und Mitglied in den Branchennetzwerken Kontiki e. V. und JenaDigital e. V..

Gesellschafter ist die HopOn Ltd.. Mit den Produkten von TAF mobile wird nicht nur der Zugang zum ÖPNV vereinfacht, sondern gleichzeitig auch die Nutzung von Shared Mobility Angeboten über lediglich einen einzigen Account komfortabel ermöglicht. So gelingt der Umstieg vom Auto auf klimagerechte Verkehrsmittel.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (0)3641 63 880-00
https://www.tafmobile.de

Ansprechpartner:
Anja Smetanin
Telefon: 017641596341
E-Mail: a.smetanin@tafmobile.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber.