Autor: Firma EVT Eye Vision Technology

Schneller Code scannen mit dem EyeSens 5xxx Barcodeleser

Schneller Code scannen mit dem EyeSens 5xxx Barcodeleser

Mit der EyeSens 5xxx Serie wird das Barcodelesen um ein vielfaches schneller durch die neuen Sensoren.

Mit der neuen EyeSens 5xxx Barcode wird die Leserate um mehr als das dreifache schneller. Gleichzeitig wurde durch die neuen Leistungsstarken Sensoren die Lesequalität verbessert. Der neue Barcodescanner kann direkt per Profinet oder anderer Protokolle in die SPS oder in die SCADA Umgebung eingebettet werden.

Das einfache Einrichten mit einer Vielzahl an Beleuchtungsmöglichkeiten erlaubt es auch schwierige Barcodes zu lesen. Neben der Lesegeschwindigkeit erhöht sich auch der Gesamtdurchsatz der Anlage und damit wird die Produktivität gesteigert.

Die integrierte EyeVision Software liest alle gängigen Barcodes wie z.B.

  • EAN 13 & 8
  • Code 39
  • 2/5 Interleaved
  • Code 128
  • UCP Version A & B

Zudem werden die Codes von der Software in jeder Drehlage und Position im Bild erkannt. Nebenbei liest EyeVision auch QR und DMC Codes. Mit einer einfachen Befehlserweiterung kann der EyeSens 5xxx neben Barcodes auch DMC und QR Code sowie Klarschrift lesen. Dabei spielt es keine Rolle ob der Code unversehrt ist. Ein DMC Code kann auch gelesen werden wenn

  • der Code teilweise beschädigt, verschmutzt oder undeutlich ist
  • die Oberfläche reflektiert
  • der Code genadelt, geprägt oder erhaben ist.

Weiters ist auch ein Prüfprogrammwechsel durch einen Codescan möglich. Anhand des Barcodes eines Objekts erkennt die Software welche Produkte gerade in der Produktionsanlage gefahren werden und schaltet so auf das passende Prüfprogramm.

Auch kann der Code zur Sortierung der Ware und Erstellung einer Datenbank genutzt werden, um z.B. im pharmazeutischen Bereich eine 100prozentige Rückverfolgbarkeit gewährleisten zu können.

Auch die Erkennung und Verifizierung von Klarschrift kann mit dem EyeSens 5xxx erfolgen. Der OCR/OCV Befehlssatz kann ebenso freigeschaltet werden.

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Mit Thermografie verborgene Löcher und Hohlräume detektieren

Mit Thermografie verborgene Löcher und Hohlräume detektieren

Mit dem HVI ist es jetzt leicht möglich verborgene Löcher, Hohlräume oder Unterbrechungsstellen in unterschiedlichsten Materialien wie Holz, Kautschuk, Plastik, Schaumstoffe oder GFK zu finden.

Der HVI basiert auf aktiver Thermografie. Dabei wird ein Objekt aktiv mit Wärme bestrahlt z.B. mit einem Hochleistungsblitz. Danach wird beobachtet wie sich das Material abkühlt. Durch die unterschiedliche Wärmeableitung vom Material und dem eingeschlossenen Hohlraum lässt sich dieser erkennen. Das funktioniert auch bei Produktionsprozessen die exotherm stattfinden wie z.B. beim Aufschäumen von Kunststoffen. Wobei es hier nicht notwendig ist den Kunststoff zu erwärmen. Es genügt den Kunststoff sofort nach der Produktion mit der Wärmebildkamera aufzunehmen.

Es wird eine Bildfolge aufgenommen und anhand dieser geprüft wie die Abkühlung erfolgt. Lücken kühlen mit anderer Geschwindigkeit als das Material und können dadurch gefunden werden.

Die Einbettung des HVI in eine Maschine erfolgt direkt durch die verfügbaren Schnittstellen. Das sind erstens, zwei unabhängige GigE Kameraanschlüsse, über die bis zu 4 Thermokameras angeschlossen und komplett gesteuert werden können. Damit lassen sich auch sehr große Objekte aufnehmen. Und zweitens zwei weitere Schnittstellen. Die eine für einen Feldbus wie z.B. Profinet, Modbus, etc. und die andere zur Integration in ein SCADA System. Damit kann die Maschine den thermischen Auswerteprozess steuern und auch je nach Ergebnis, die Produkte ausschleusen. Gleichzeitig ist es auch möglich die Prüfergebnisse mit den Thermografiebildern an das Qualitätswesen zu senden.

Das HVI kann mit einem Display betrieben werden. Dadurch kann sofort am Display geprüft werden, wo sich der Fehler befindet. Alternativ lässt sich das HVI auch Headless betreiben. Das heißt, das System sendet nur die Prüfergebnisse und auf Anforderung die Auswertebilder, an einen Leitrechner oder über den integrierten WebServer an einen Browser.

Die Auswertemöglichkeiten des HVI sind sehr vielfältig und können leicht an die Anforderungen der jeweiligen Aufgabe angepasst werden. Die Erstellung eines solchen Prüfablaufes erfolgt mit der Drag-and-Drop Funktion. Die Ergebnisse können entweder an eine SPS kommuniziert werden, oder über die 8 Ein- und 8 Ausgänge in 24 V Technologie, können direkt Aktoren oder Leuchtsignale angesteuert oder der Prüfablauf ausgelöst werden.

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EVT Cork Inspector

EVT Cork Inspector

Mit dem Cork Inspektor gibt es ein neues Mitglied in der EmSens Bevearge Inspektion Serie. Damit können Korken in z.B. Weinflaschen geprüft werden, ob sie richtig sitzen, ob sie zu weit hervorstehen, oder zu tief drin stecken.

Das System ist kompakt aufgebaut. Die vorhandenen Schnittstellen geben dem Anwender die Möglichkeit mehrere high-speed und high-resolution Kameras anzuschließen. Zudem verfügt der Cork Inspector über eine integrierte Beleuchtungssteuerung für mehrere Kanäle für LED Beleuchtungen.

Darüber hinaus kann, mit einem Trackersystem sowie mit einer SPS oder einem Scada System über unterschiedliche Hardware Schnittstellen wie RS232, RS485, GigE Ethernet oder USB Anschlüsse kommuniziert werden.

Mit dem flexibel konfigurierbaren Trackerprotokoll können die unterschiedlichsten Trackerboards oder -systeme in die Software und den Prüfablauf integriert werden, unabhängig von deren Schnittstelle.

Die Prozessintegration und Kommunikation kann über Standard Software Schnittstellen erfolgen. Hier stehen neben OPC UA, Profinet, Modbus auch Standard Ethernet UDP und TCP/IP zur Verfügung.

Der Cork Inspector kann auch in komplexe Abfüllanlagen integriert werden. Damit können erstens die Ergebnisse mit den Auswertebildern am Leitstand angezeigt werden. Und zweitens können von dort die Parameter für die Softwarekonfiguration direkt beeinflusst werden. Die Integration in Leitrechnersysteme ist sowohl über C/C++ als auch C# möglich.

Der Cork Inspector besitzt bereits vorkonfigurierte Flaschentypen und kann zudem an neue Typen angepasst werden. Die Anpassung kann durch konfigurieren der vorhandenen Flaschentypen erfolgen oder es wird ein komplett neuer Typ angelegt.

Alle Flaschentypen sind direkt auf Abruf im Leitsystem verfügbar, so dass ein schneller Prüfprogrammwechsel erfolgen kann, wenn die Produktlinie gewechselt wird.

Ebenfalls kann über das zusätzlich erhältliche ML Maschine Learning Modul, die Anlage auch anhand bereits bekannter Flaschentypen automatisch an neue adaptiert werden. Dadurch kann viel Zeit gespart werden, da neue Flaschentypen nicht von Hand eingelernt werden müssen.

Das System gibt es sowohl als stand-alone System mit Benutzeroberfläche, oder als Headless System. Das stand-alone System kann vor Ort eingerichtet werden, während das headless System vom Leitrechner aus remote programmiert wird. Damit eignet es sich auch um bereits existierende Anlagen nachzurüsten.

Neben dem standard emSens Beverage für schnell laufende Abfüllanlagen, gibt es auch die kompakte Variante für bis zu 5 Container pro Sekunde (Flaschen) in Form des EyeSens Beverage Cork Inspector. Dieser basiert auf einer Smart Kamera. Programmiert wird diese komplett remote von einem PC oder Laptop und kann danach autark die Prüfungen durchführen. Für diese Systeme steht zum Trackerboard wahlweise eine RS232 oder RS485 Schnittstelle zur Verfügung.

Der Cork Inspektor fügt sich in die Reihe der Systeme, CrownCork, Cap Inspection, Thread Inspection, Label Alignment and Position, Scratch Detection, Empty Container, Broken Head Inspection, Fill Level Inspection, Contamination Inspection, nahtlos ein und kann mit diesen Systemen einfach kombiniert werden. Die Kombination der verschiedenen Prüfungen im Bereich der Flascheninspektion ermöglicht es, alle Aufgabenstellungen schnell und einfach zu realisieren.

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EVT Fadenkreuzgenerator – Cross Hairs Generator

EVT Fadenkreuzgenerator – Cross Hairs Generator

Mit dem neuen EVT Cross Hairs Generator (CHG – Fadenkreuzgenerator) bietet EVT ein unabhängiges System zum Anzeigen von Fadenkreuzen. An den CHG als Standalone Gerät kann ein Monitor angeschlossen werden. Oder die Bilddaten werden per Ethernet zu einem Display an eine Maschinensteuerung geschickt.

Eine weitere Option, ist die reine Softwarelösung für die Integration in eine eigene GUI Applikation. Dafür stehen verschiedene Programmierschnittstellen für die Betriebssysteme Windows und Linux zur Verfügung.

Das ready-to-use System kommt mit einer komplett konfigurierten GUI Oberfläche die mit wenigen Mausklicks an die eigenen Anforderungen angepasst werden kann: vom Logo bis zur Integration in eine Anlagensteuerung stehen dem Anwender alle Möglichkeiten offen. Das kompakte System besitzt digitale Ein- und Ausgänge (in 24V Technologie). Ebenso besitzt der CHG verschiedene Schnittstellen um mit einer Maschine zu kommunizieren. Das Bild kann per Ethernet auf eigenen Displays angezeigt werden. Oder das Bild kann über den eingebauten Webserver auch auf mobilen Endgeräten (iPad, Mobiltelefon) angezeigt werden.

Über eine einfache Oberfläche können die verschiedenen Anzeigemodi, von einem einfachen Fadenkreuz bis hin zu einem Fadenkreuz mit Strichen und Kreisen konfiguriert werden. Diese Merkmale können entweder direkt am Gerät oder ferngesteuert umgeschaltet werden. Dadurch kann eine optimale Anzeige für die gerade auszuführende Aufgabe umgesetzt werden.

Die Bibliothek ist für Windows und Linux vorhanden. Dadurch kann ein Fadenkreuz mit der passenden Kameraansteuerung in jede Applikation übernommen werden. Die Kamerasteuerung ist im CHG integriert. Es stehen eine Vielzahl an Kameras von diversen Herstellern zur Verfügung, für eine optimale Lösung. Für alle Anwendungsfälle gibt es passende Kameras und Optiken: ob es ein Anschluss an ein Messmikroskop über ein C- oder CS-Mount ist oder ob ein Profilprojektor ersetzt werden soll.

Damit lassen sich auch vorhandene Geräte wie z.B. alte Profilprojektoren auf ein modernes Display gestütztes System umbauen. Und es stehen auch gleichzeitig leistungsfähige Optionen für die Protokollierung der Ergebnisse zur Verfügung. Sämtliche Bilder können direkt auf dem CHG gesichert werden oder an einen Zentralrechner geschickt werden, der diese dann speichert und dokumentiert.

Die Farbe des Fadenkreuzes lässt sich individuell einstellen. Ebenso kann das Speichern  der Bilder und Werte eingestellt werden. Zum Beispiel können Messpunktpositionen, über eine Schnittstelle übernommen werden oder mit einem Bild als Messwert gespeichert werden.

Um eine möglichst optimale Darstellung zu erreichen stehen Kameraauflösungen von 1 Mega Pixel bis zu 20 MegaPixel zur Verfügung. Damit können selbst die kleinsten Details für den Bediener dargestellt werden.

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E-Mail Warnung bei Überhitzung

E-Mail Warnung bei Überhitzung

Der MTI (Multi Thermal Inspector) wurde mit dem neuen Feature ausgestattet. Bei beliebigen Ereignissen wird eine ereignisbezogene E-Mail verschickt. Eine fortlaufende Protokollierung der Messwerte abhängig von Grenzwerten ist ebenfalls möglich. Das System kann diese auch direkt per E-Mail weiterleiten. Das neue Feature garantiert, dass man die Temperatur immer im Überblick hat und benachrichtigt wird, wenn eine Grenze über- oder unterschritten wird.

Der EVT MTI kann einfach in vorhandene Anlagen integriert werden. Zur Kommunikation stehen 8 digitale Ein- und 8 digitale Ausgänge in 24V Technologie zur Verfügung sowie die Kommunikation über einen Feldbus direkt zur SPS, mit z.B. Profinet, TwinCat, Modbus u.a. Damit ist die Einbindung auch komplexer temperaturbezogener Prüfmerkmale schnell zu adaptieren. Über die SCADA Schnittstelle, ist eine direkte Rückmeldung zum Firmenleitrechner möglich.

Die einfache Adaption der Messfelder, unterschiedlicher Bauteilformen und Komponenten in Verbindung mit einer automatischen Lagenachführung gewährleistet, dass alle Prüfungen immer am richtigen Ort durchgeführt werden. Durch die automatische Lagenachführung liegen die Messfelder immer an der richtigen Stelle und daher wird die Temperatur immer am richtigen Messort genommen. Die Lagenachführung verhindert dass Temperaturen vom falschen Messort genommen werden und daher nicht erkannt wird wenn Bauteile überhitzen.

Der Anwender definiert individuelle Messorte in geometrischen Formen und dafür jeweils die Grenzwerte ab wann ein Alarm ausgelöst werden soll. Zusätzlich kann definiert werden wie der Alarm übertragen wird: als I/O Signal, als Feldbus Nachricht oder als E-Mail an den Maschinenbediener. Die Anzahl der Messstellen ist in der Software unbegrenzt. Damit  stehen mehrere tausend Messfelder zur Verfügung.

Sobald alle Messfelder definiert sind, kann das System in den Prüfmodus gehen und die Überwachung beginnen.

Das System unterstützt bis zu 12 Kameras die alle per Ethernet angebunden werden können. Damit können auch einerseits mehrere Messstellen an unterschiedlichen Orten kontrolliert werden und andererseits die Kameras auch in einer größeren Distanz vom Multi Thermal Inspector angebracht werden.

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EVT Label Alignment Inspector

EVT Label Alignment Inspector

Mit dem Label Alignment and Position Inspector werden die Positionen sowie die einzuhaltende Zentrierung und Ausrichtung des definierten Label geprüft. Die Parameter werden vom Anwender definiert. Danach kann sofort mit der Inspektion im Produktionsprozess begonnen werden. Das System kann in ein vorhandenes Tracker System integriert werden. Alternativ kann das EyeTrack Trackerboard von EVT eingesetzt werden. Das EyeTrack Board hat einen Inkrementalgeber Eingang oder wahlweise einen Triggereingang. Damit wird relativ zu einer Lichtschranke bestimmt, wann der Container (Flasche) die Prüfposition erreicht hat. Dann wird die Bildaufnahme und der Prüfprozess angestoßen. Das Ergebnis der Lable Alignment Inspector Prüfung wird in die Auswertewarteschlange eingestellt. Im Fehlerfall wird der Container, sobald dieser an der Ausschleusestation ankommt, ausgeschleust.

Der Label Alignment Inspector (LAI) ist flexibel und der Anwender kann schnell weitere Kriterien oder optionale Merkmale zum Prüfprogramm hinzufügen, um es an neue Anforderungen anzupassen. So ist z.B. das Lesen von Codes wie z.B. Barcode, QR oder DMC  sowie OCR sofort realisierbar ebenso wie Farbauswertungen.

Auf dem emSys Rechner können neben der Label Inspektion noch weitere Prüfungen parallel laufen. Entweder mit einer grafischen Benutzeroberfläche (GUI) oder komplett als Remote System welches die Ergebnisdaten sowie die Auswertebilder direkt an den Leitrechner überträgt.

Damit dies ohne Verzögerung und transparent abläuft besitzt der emSys Rechner vier Ethernet Schnittstellen, die sowohl für Kameras als auch für die Kommunikation verwendet werden können. Für kompakte Aufbauten hat der emSys Rechner auch noch eine USB3 Schnittstelle um z.B. USB Kameras anzuschließen. Für die Steuerung der Beleuchtung, stehen vier unabhängige LED Anschlüsse zur Verfügung. Diese werden direkt von der Label Alignement Inspection Software angesteuert.

Die Software kann bei einem Wechsel des Labels, der vom Leitrechner bekannt gegeben wird, auf das entsprechende Prüfprogramm umschalten. Und die Software kann auch entsprechend die Beleuchtung zum Prüfprogramm anpassen.

Mit dem LAI kann eine Label-Inspektion einfach nach gerüstet werden. Die grafische Benutzeroberfläche kann sofort an Kundenwünsche angepasst werden.

Die Prüfprogramme zur Inspektion der Etikettenausrichtung, Verschlusskappe, Flaschenhals und -kopf sowie die Prüfung auf Kratzer, Bruch und Verunreinigung, gibt es natürlich für Glas- und auch für PET-Flaschen.

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EVT WireInspector für korrekte Kabelbestückung

EVT WireInspector für korrekte Kabelbestückung

Mit dem neuen EVT WireInspector können Kabel auf korrekte Kontaktbelegung geprüft werden. Das System kann sowohl an einem manuellen Arbeitsplatz zum Einsatz kommen, als auch bei der automatischen Kabelkonfektion direkt online, in der Maschine integriert werden.

Mit dem einfach ein zu lernenden "OneButton train", wird die Definition der Kabelfarben wie auch die Position mit einem einzigen Tastendruck erledigt. Es ist nur vor zu geben, welche Farbe an welcher Position zu sein hat. Das kann über einen Golden Part, d.h. ein Gutteil, erfolgen. And diesem Gutteil lernen dann alle Prüffenster automatisch die Farbe und generieren ein entsprechendes Ergebnisprotokoll. Das einfachste Systemergebnis ist, dass sich alle Kabel an der richtigen Position befinden. Es kann aber auch ein detailliertes Protokoll erstellt werden, an welcher Position ein Fehler aufgetreten ist und um welchen Fehler es sich handlet, wie z.B. falsche Farbe, Kabel nicht vorhanden, usw.

Das System ermöglicht es auch Bauteile in unterschiedlichen Positionen und Drehlagen zu prüfen, es ist also nicht unbedingt notwendig die Bauteile in einer genau festgelegten Drehlage vor der Kamera zu haben.

Zur Einbindung des EVT WireInspector stehen digitale I/O (8 Ein- und 8 Ausgänge in 24 V Technologie) zur Verfügung. Damit kann z.B. an einem Handarbeitsplatz direkt eine Signalleuchte angesteuert werden um einen Fehler zu signalisieren. Gleichzeitig wird am angeschlossenen Monitor auch noch genau dargestellt, welche Leitungen betroffen sind. Die betroffenen Leitungen sind Rot markiert. Die korrekte Bestückung ist im Referenzbild zu sehen. Der Einrichter hat die Möglichkeit im Fehlerfall auch noch die korrekte Farbe an der Fehlposition einzublenden.

Das System kann mit beliebig vielen Steckern vorkonfigurieren werden, wodurch sich schnell verschiedene Stecker oder Bestückungsvarianten prüfen lassen. Diese können entweder über einen Leitrechner oder aber ein Codeleser an das System übergeben werden. Hierfür verfügt das System über verschiedene Eingänge. Für den Handarbeitsplatz würde sich z.B. ein Barcodescanner an der RS232 Schnittstelle empfehlen.

Die Adaption der Inspektion für diese komplexen Kabel Erfolgt ebenfalls komplett grafisch und kann mit wenigen Mausklicks realisiert werden. Welches das optimale Hardwaresetup für die jeweilige Konfektion ist, kann direkt bei EVT angefragt werden.

Bei vollautomatischen Systemen stehen verschiedene Schnittstellen zur Verfügung. Hier gibt es verschiedene Optionen z.B. die direkte Profinet Anbindung an eine SPS, an welche das Prüfergebnis ebenfalls über Profinet geliefert wird. Natürlich steht auch die I/O basierte Kommunikation über 24 V zur Auswahl.

Der EVT WireInspector wird standardmäßig mit einer Kamera, abhängig von der Größe des zu prüfenden Steckers, in verschiedenen Auflösungen geliefert. Es stehen 1, 2, 5 und 6 MPixel Kameras zur Auswahl. Kundenspezifisch ist es auch möglich noch höhere Auflösungen oder mehrere Kameras einzusetzen.

Das kleinste EVT WireInspection System wird mit einem intelligenten Kamerakopf mit integrierten LEDs geliefert. Bei allen anderen Systemen stehen verschiedene Beleuchtugnen, basieren auf weißen LEDs zur Verfügung. Es kann aus unterschiedlichen Beleuchtungkomponenten gewählt werden, die direkt an den emSens Controller angeschlossen und gesteuert werden können. Der emSens Controller hat die Möglichkeit bis zu viel unabhängige Lichtquellen direkt anzusteuern, um eine optimale Ausleuchtung auch schwieriger Kabel mit unterschiedlichen Farbkennzeichnungen z.B. Leitungen mit weiß/blau/rot zu detektieren.

Der WireInspector enthält ausführliche Statistiken. Dadurch kann erkannt werden, welche Merkmale häufig fehlerhaft sind, z.B. an Position 1 wird mit einer Häufigkeit von 30% ein falsches Kabel detektiert. Durch die genaue Fehleranalyse kann dann konkret in den Herstellungsprozess eingegriffen werden.

Dem Anwender stehen eine Vielzahl von Optionen offen, z.B. die Speicherung der Daten in einer SQL Datenbank oder automatische Abgleich mit Protokollierung des jeweiligen Steckers mit dem Leitrechner. Das System ist optimal vorbereitet auch Codes von den Steckern zu lesen und diese mit dem Prüfergebnis des Steckers zu protokollieren oder direkt an dienen angeschlossenen Leitrechner zu senden. Somit kann eine 100%ige Rückverfolgbarkeit für jeden Stecker erreicht werden.

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EyeVision 3D Native Support für Intel RealSense auf PC x86 und ARM

EyeVision 3D Native Support für Intel RealSense auf PC x86 und ARM

Mit dem Intel RealSense lassen sich viele industriellen Anwendungen im Bereich 3D und Robot Vision lösen. Daher wurde der Intel RealSense Sensor in die EyeVision Plattform zur einfachen Lösung von 3D Bildverarbeitungslösungen wie z.B. RobotVision und BinPicking eingebunden. Durch den nativen Support des RealSense Sensors lassen sich auch auf weniger leistungsstarken CPU’s anspruchsvolle 3D Aufgabenlösungen realisieren.

Die EyeVision 3D Software ermöglicht es ohne Bildverarbeitungswissen, einfach per Drag und Drop auch 3D Aufgabenstellungen zu lösen. Hierfür gibt es diverse fertige Projekte anhand derer eigene Lösungen adaptiert werden können, von der Füllmengenkontrolle bis hin zu intelligenten Profilauswertungen.

Die Software kann als Demoversion direkt vom Download Bereich der Homepage herunter geladen werden und ermöglicht es so, dem Anwender schnell eigene Erfahrungen mit der 3D aber auch 2D Bildverarbeitung zu machen.

Starter Kit für die EyeVision Software

Mit der Demoversion der EyeVision Software können Sie den kompletten Befehlssatz mit richtigen Bildverarbeitungskameras oder alternativ mit WebCams testen. Sie können Prüfabläufe erstellen, um so zu sehen, ob die Aufgabenstellung machbar ist. Nach den 90 Minuten speichern Sie einfach und starten neu – so haben Sie beliebig lange und oft Zeit um die Aufgabenstellung mit der EyeVision zu testen.

Damit können Sie Ihre 1D, 2D, 3D oder Thermo Bildverarbeitungsaufgabenstellung direkt mit einem professionellen Tool testen. Sie haben dann die Möglichkeit mit dem kompletten Befehlsumfang Ihre Aufgabenstellung auf Machbarkeit zu testen.

Wichtig für jede Bildverarbeitungslösung ist nicht nur die verwendete Kamera, sondern auch eine passende Optik und Beleuchtung, die ein stabiles Mess- und Prüfergebnis gewährleisten.

Mit den DeepLearning und Machine Learning Algorithmen haben Sie auch für schwierige Aufgaben eine intelligente Möglichkeit diese dennoch zu lösen. Wir empfehlen auch für den Einstieg die Teilnahme an unserer kostenlosen monatlichen Schulung in Karlsruhe.

Umfangreiche Projektbeispiele, die für die vielfältigsten Aufgabenstellungen komplett mit USER GUI und gespeicherten Bildern zur Verfügung stehen, erleichtern den Einstieg in die Software und geben auch einen schnellen Anhaltspunkt wie Ihre Aufgabenstellung gelöst werden kann.

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EVT Fadenkreuzgenerator

EVT Fadenkreuzgenerator

Mit dem Fadenkreuzgenerator ist es einfach über ein Livebild ein Fadenkreuz einzublenden. Das Livebild steht dann sofort für die Einbindung in eigene Applikationen zur Verfügung.

Es sind diverse Fadenkreuze verfügbar: je nach Ergebnis, Gut, Schlecht oder Warnung.

Der Anwender kann wählen zwischen einem stand-alone Gerät, an das ein Monitor angeschlossen ist, oder er kann die Funktionalität des Fadenkreuzgenerators direkt in die eigene Applikation einbinden. Der Fadenkreuzgenerator steht für die Betriebssysteme Windows und LINUX zur Verfügung und kann entweder per C/C++ oder C# in die eigene Applikation eingebunden werden.

Als stand-alone Gerät bekommt der Anwender ein fertig eingerichtetes Hutschienenmodul, das leicht in den Schaltschrank eingebaut werden kann. An dieses kann entweder ein Monitor angeschlossen werden, oder das Livebild mit dem Fadenkreuz wird an einen Rechner übertragen auf dem dann ein Viewer läuft. Oder die Bilder können wiederum in die eigene Applikation eingebettet werden.

Es stehen verschiedene Objektivanschlüsse zur Verfügung: entweder über den Standard C/CS Mount oder aber S-Mount kann das System auch an jedes Mikroskop angeschlossen werden.

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EVT Multi Thermal Inspector – Zur Überwachung von Temperatur

EVT Multi Thermal Inspector – Zur Überwachung von Temperatur

Mit dem EVT Smart Multi Thermal Inspector (MTI) wird die Überwachung von nahezu beliebig vielen Bereichen auf die Einhaltung der korrekten Temperatur durchgeführt. Zusätzlich ist eine frühzeitige Warnung bei Über- oder Unterschreitung dieser Temperatur möglich.

Zur Definition der Überwachungsbereiche können verschiedene Auswahlbereiche verwendet werden. Es stehen neben dem Standard Kreis und Rechteck auch ein beliebig orientiertes Rechteck, wie auch frei definierbare Polygone zur Verfügung. Der Anwender kann beliebig viele dieser Prüffenster definieren. Er kann diese Fenster einzeln oder als logische Verknüpfung der Bereiche zu einem Gesamtergebnis zusammenführen.

Beim Smart Thermal Inspector stehen dem Anwender hierfür 6 digitale Ausgänge, die frei belegt werden können zur Verfügung. Alternativ zur direkten IO gibt es die Möglichkeit die Standard Kommunikationsprotokolle für die Ankopplung an die SPS wie Profinet oder freie TCP/IP Kommunikation zu verwenden. Dadurch können entweder Einzelergebnisse direkt oder gruppierte Ergebnisse übermittelt werden.

An den Smart Thermal Inspector können mehrere Kameras angeschlossen werden. Daher wird auch eine komplexe Überwachung auf die Einhaltung von Temperaturzuständen einfach möglich.

Selbst die Überwachung von nicht statischen Objekten im Bildfeld, kann über einen Suchbefehl der im Bildfeld nach Strukturen sucht gelöst werden, z.B. wenn die Bauteilzuführung nicht präzise genug ist.  Alle weiteren Auswertungen können dann an der gefundenen Position durchgeführt werden.

Die eingebaute Statistik erlaubt verschiedene Messwerte im Überblick zu behalten, um den Verlauf der Messergebnisse sofort zur Verfügung zu haben. Diese Werte können natürlich genau so in einer Datenbank gespeichert werden. Hierfür steht eine SQL Schnittstelle bereit, die entweder an die interne Datenbank oder an ein externes Datenbanksystem angekoppelt wird.

Eine optionale Grau-/Farbild Erweiterung des Systems ermöglicht dem Anwender zusätzlich zu den Thermobildern auch noch Grau oder Farbbilder aufzunehmen und auszuwerten. Ein Beispiel hierfür wäre eine aufgedruckte Seriennummer, Verfallsdatum oder Code (OCR, DMC, QR, Barcode), die sich im Thermobild nicht erkennen lassen. Ebenso möglich ist die Erkennung eine Anzeige, z.B. eine LED die thermisch geprüft wird, ob diese die richtige Farbe hat.

Der Thermal Inspektor hat noch eine Vielzahl von Auswertemöglichkeiten die zusätzlich verfügbar sind. Hier wäre z.B. um die Temperatur auf einem Ring einer Siegelnaht zu bestimmen und sicher zu gehen, dass diese auf dem gesamten Umfang vorhanden ist und keine Unterbrechung hat.

Der EVT Multi Thermal Inspector ist der schnelle Weg zur einfachen Erstellung von komplexen Prüfungen im Bereich der thermischen Auswertung.

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