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Gebrüder Weiss stattet Personal bis Jahresende mit 3.500 mobile Datenterminals von TIS aus

Gebrüder Weiss stattet Personal bis Jahresende mit 3.500 mobile Datenterminals von TIS aus

Der Transport- und Logistikkonzern Gebrüder Weiss wird seine Fahrer*innen sowie Lager- und Umschlagsmitarbeiter*innen bis zum Jahresende mit insgesamt 3.500 neuen Datenterminals ausstatten.

Mit dem seit März 2020 laufenden Hardwaretausch stellt das traditionsreiche Unternehmen seine gesamten mobilen Geräte vom Betriebssystem „Windows CE Embedded Handheld“ auf Android um und rüstet sich damit für die Zukunft. Der Kaufentscheidung war eine sechsmonatige Auswahl- und Testphase vorausgegangen, bei der die Mitarbeitenden aktiv einbezogen wurden. Dabei konnten sich der Touch-Computer Zebra TC77 für die Tourenabwicklung im Nahverkehr und der Barcodescanner Zebra MC3300 für den Bereich Lagerlogistik und Umschlag durchsetzen. Lieferant ist die TIS GmbH, die mit TISLOG auch die passende Software sowie spezielle Griff- und Gehäuselösungen für die Hardware entwickelt hat.

Bislang wurden bereits über 90 Prozent der knapp 2.000 Fahrer*innen mit den neuen Geräten ausgerüstet. Im Lagerumschlag liegt dieser Wert bei 1.200 Auslieferungen gegenüber rund 1.500 Beschäftigten. Der bis Dezember 2021 vorgesehene Parallelbetrieb der beiden Hardware-Generationen stellt kein Problem dar. Gleiches gilt für die auf den Geräten installierte Software. Während die neuen Android-Scanner TISLOG mobile Enterprise verfügen, laufen die alten Windows-Handhelds mit der Vorgängerlösung PSV3. TISLOG ist eine leistungsfähige Logistiksoftware für Transport und Lager, mit der Warenflüsse überwacht und gesteuert werden können.

TIS ist bereits seit fast 30 Jahren Telematik- und Hardware-Lieferant von Gebrüder Weiss, wobei die Zusammenarbeit bei jeder Investition auf dem Prüfstand steht. Das von TIS entwickelte Mobile Device Management TISLOG MDM ermöglicht die zentrale und effiziente Organisation der TISLOG Mobilsoftware. Das beinhaltet das Konfigurieren, Verteilen, Absichern und Analysieren. Das Modul richtet einen Kiosk-Modus auf den Mobilgeräten ein, mit dem das Betriebssystem vor unautorisiertem Zugriff und Manipulationen geschützt wird.

Ein weiteres Argument für TIS lieferten die Zubehör-Eigenentwicklungen der Marke TIS Plus, mit denen die mobilen Computer ergänzt werden können. So werden die im Lager beziehungsweise Umschlag eingesetzten Barcodescanner vom Typ MC3300 mit speziellen Pistolengriffen ausgestattet. Hinzu kommt eine ebenfalls von TIS entwickelte Gehäuselösung für die Ortungs-Transponder.

Gebrüder Weiss ist das älteste Transport- und Logistikunternehmen der Welt und bis heute in Familienbesitz (Familien Weiss und Jerie). Die Geschichte des Logistikdienstleisters reicht über 500 Jahre zurück. Heute beschäftigt Gebrüder Weiss (Hauptsitz: Lauterach / Vorarlberg) 7.400 Mitarbeiter, die 2020 einen Umsatz von 1,77 Mrd. EUR erwirtschafteten. Das globale Gebrüder Weiss-Netzwerk umfasst 170 firmeneigene Standorte in 35 Ländern.

2020 wickelte der Gebrüder Weiss Landverkehr 14,8 Millionen Sendungen ab. In der Seefracht betrug das Volumen 141.000 Standardcontainer (TEU) und in der Luftfracht 53.000 Tonnen. Über DPD Austria (Mitgesellschafter Gebrüder Weiss Paketdienst, GWP) wurden über 57 Millionen Pakete transportiert.

Die zentrale IT-Abteilung des weltweit agierenden Unternehmens befindet sich in Kennelbach/Vorarlberg. Von hier aus werden nicht nur Niederlassungen von Gebrüder Weiss in Österreich betreut, sondern auch das weltweite Netzwerk des Transport- und Logistik-Unternehmens. Quelle: TIS Technische Informations-Systeme GmbH

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Telematics-Scout.com ermöglicht Telematik-Anbietern den Zugang auf den internationalen Markt

Telematics-Scout.com ermöglicht Telematik-Anbietern den Zugang auf den internationalen Markt

Telematics-Scout.com ist die internationale Suchplattform, um Anwendern einen unkomplizierten Zugang zu ihrer passenden Telematik-Lösung zu ermöglichen. Unverbindlich und klar verständlich präsentiert dieser Service eine Vielzahl unterschiedlicher Telematik-Lösungen aus vier Hauptkategorien für nahezu jeden Anwendungsbereich. Für Suchende ist dieser Service kostenlos und unverbindlich.

Telematik "made in Germany"

Die Anbieterdichte von Unternehmen, welche Telematik-Lösungen auf den Markt bringen, allein im deutschsprachigen Raum, ist riesengroß und damit auch das Angebot an Lösungen. Erste Orientierung zu empfehlenswerten Telematik-Anbietern aus dem deutschsprachigen Raum finden Interessenten in der TOPLIST der Telematik, einem DACH-Netzwerk von unabhängig in Technologie, Service, Support und Datensicherheit geprüfter Telematik-Anbieter. Ausschließlich diese geprüften Unternehmen mit Ihren Lösungen befinden sich im Anbieterpool des Services Telematik-Finder.de .

Telematik-Lösungen aus dem deutschsprachigen Raum genießen international einen sehr guten Ruf. Im deutschen Markt müssen sehr strenge Datenschutz-Regelungen eingehalten werden und im internationalen Markt entwickeln sich die Bedürfnisse nach entsprechenden Gesetzen in eine ähnliche Richtung. Telematik-Lösungen aus dem DACH-Markt bieten somit eine attraktive Zukunftssicherheit für internationale Unternehmen. Zudem gilt der deutsche Logistik-Markt nicht zuletzt wegen seines effizienten Managements als Spitzenreiter. 

Orientierung im internationalen Telematikmarkt

Die Plattform Telematics-Scout.com bietet Nutzern einen Service, der auch für die Telematik-Branche lange überfällig war. Unternehmen, die auf der Suche nach einer passenden Telematik-Lösung sind, sehen sich oftmals mit einer langen Recherche konfrontiert und sie müssen lange suchen bis sie wissen, wer für ihre Angebotsanforderung überhaupt infrage kommen könnte.

Nur einen Klick entfernt

Telematik-Anbieter, welche Ihre Lösungen nicht nur dem deutschen Markt zugänglich machen wollen, können auch die Möglichkeiten des Telematics-Scout.com für sich nutzen. Das Unternehmen erstellt hierzu die Produktbeschreibung in englischer Sprache und kennzeichnet dieses Produkt dann entsprechend im Feld " Sprache"  mit "Englisch".

Sobald das Produkt abgespeichert ist, wird es in der englischen Version von Telematics-Scout.com angezeigt. Zusätzliche Kosten entstehen hierfür nicht.

Anbieter, die sich registrieren möchten, können dies auf der Website Telematics-Scout.com .

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Continental und Deutsche Telekom entwickeln vernetzte Kollisionswarnung

Continental und Deutsche Telekom entwickeln vernetzte Kollisionswarnung

Continental und Deutsche Telekom schützen Radfahrer: Die beiden Unternehmen entwickeln ein System, das vor Unfällen zwischen vernetzten Fahrzeugen und Radfahrern warnt – oder anderen schwächeren Verkehrsteilnehmern wie Pedelec-, Scooterfahrern und Fußgängern.

So berechnet die Lösung etwa den eingeschlagenen Weg eines Autos und eines Zweirades. Kreuzen sich diese wahrscheinlich zum gleichen Zeitpunkt, warnt das System per Mobilfunk die beiden Verkehrsteilnehmer in Echtzeit. Die ersten Tests im Straßenverkehr waren erfolgreich.

„Gerade schwächere Verkehrsteilnehmer werden im Straßenverkehr oft übersehen. Zudem enden Unfälle zwischen Fußgängern oder Radfahrern und motorisierten Fahrzeugen laut europäischem Verkehrssicherheitsrat zu über 80 Prozent tödlich für die schwächeren Verkehrsteilnehmer. Dank Echtzeitvernetzung und Kollisionswarnung geben wir Radfahrern oder Fußgängern deshalb mehr Sichtbarkeit. So reduzieren wir schwere Unfälle, Verletzte und Verkehrstote“, sagt Karsten Michels, Leiter der zentralen Vorentwicklung bei Continental.

„Mit der Kollisionswarnung statten wir Rad-, Pedelec- und Scooter-Fahrer mit einem digitalen Schutzengel aus“, sagt Oliver Bahns, verantwortlich für Connected Mobility bei T-Systems. „Der Schlüssel dafür ist der hohe Grad an Vernetzung: Etwa 85 Prozent der Bevölkerung in Europa nutzen ein Smartphone. Und auch immer mehr Autos sind verbunden. Mit unseren Rechnern im Mobilfunknetz sorgen wir zudem für extrem kurze Reaktionszeiten.“  

GPS, Mobilfunk und Cloud Computing

Die Kollisionswarnung basiert auf Satellitenortung (GPS), Beschleunigungssensoren, Mobilfunk und Cloud Computing. Das Auto übermittelt seine Position und Beschleunigungswerte per Mobilfunk in die Cloud. Der Radfahrer sendet diese Informationen via Smartphone oder vernetztem Fahrradcomputer ebenfalls in die Cloud. Sie berechnet die Wege für die nächsten fünf Sekunden und sendet bei drohender Kollision eine Warnung an das Auto und auf das Endgerät des Radfahrers. Damit diese Information möglichst schnell beide Verkehrsteilnehmer erreicht, kommt immer der Cloud-Rechner im Mobilfunknetz zum Einsatz, der am dichtesten am Ort der möglichen Kollision liegt. Techniker sprechen von Multi-Access Edge Computing.

Die Partner entwickeln die Kollisionswarnung für den internationalen Einsatz im Alltag weiter und stellen die Ergebnisse zum ITS World Congress vor. Die Leitmesse für Intelligente Transportsysteme findet vom 11. bis 15. Oktober in Hamburg statt. Die Kollisionswarnung entsteht im Projekt Reallabor Hamburg und wird gefördert vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Im Reallabor Hamburg (RealLabHH) soll die Mobilität von morgen im Hier und Jetzt einer Metropole erprobt werden und darauf aufbauend eine Blaupause für die digitale Mobilität der Zukunft entstehen. Die gesellschaftliche Debatte zu digitalen Mobilitätsservices steht dabei im Zentrum, um wichtige Erkenntnisse darüber zu liefern, welche Ansätze sich in der Praxis bewähren. Die geplanten elf Teilprojekte des RealLabHH reichen vom Mobilitätsbudget anstelle eines Dienstwagens über die Schaffung einer anbieterunabhängigen Mobilitätsplattform bis hin zu Lösungen für besonders schutzbedürftige Teilnehmer*innen im Straßenverkehr. Unter der Konsortialführerschaft der Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) ist dabei die kontinuierliche und umfassende Einbeziehung der Bürger*innen vorgesehen.  Auf dem ITS-Weltkongress 2021 werden die Ergebnisse des RealLabHH präsentiert. Unterstützt vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ist die Freie und Hansestadt Hamburg Gastgeber des weltweit größten Kongresses für intelligente Verkehrssysteme und Services (ITS), welcher vom 11. bis 15. Oktober 2021 stattfindet. Das Projekt des RealLabHH geht auf die Initiative der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) zurück, läuft bis Ende 2021 und wird vom BMVI mit rund 20,5 Millionen Euro gefördert. Quelle: Continental Automotive GmbH

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VideoLinc von Astrata: Mehr Straßensicherheit durch Vermeidung des toten Winkels

VideoLinc von Astrata: Mehr Straßensicherheit durch Vermeidung des toten Winkels

Unfälle mit Lkw sind vermeidbar. Moderne Videoüberwachung verbessert die Sicherheit im Straßenverkehr, reduzieret die Kosten für Unfallschäden und Ladungsschäden und kann zudem zur Aufklärung undurchsichtiger Tatbestände führen. VideoLinc, die kürzlich eingeführte Lösung von Astrata, bietet Disponenten und Fahrern eine 360°-Ansicht und soll somit die Sicherheit für alle Beteiligten im Straßenverkehr erhöhen.

Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen, dass im Jahr 2019 Nutzfahrzeuge deutschlandweit in 36.939 Unfälle verwickelt waren. Oft sind die Umstände unklar. Das führt zu kostspieligen Rechtsstreitigkeiten und zeitaufwendigen Rekonstruktionen des Tathergangs. Viele Unfälle könnten zudem vermieden werden, indem die Sicht des Fahrers verbessert würde – insbesondere durch Beseitigung des sogenannten toten Winkels. Aus diesem Grund hat Astrata VideoLinc auf den Markt gebracht, ein Videoüberwachungssystem, das kritische Ereignisse anhand der Bilder von mehrere Dashcams identifiziert. Diese sind vorne, am Heck und an den Seiten des Fahrzeugs angebracht.

„Astrata stellt Fahrern ein 360°-Sichtsystem zur Verfügung, das die Risiken für Verkehrsteilnehmer rund um das Fahrzeug reduziert. Durch die Kombination von Telematik-Daten mit Videoaufnahmen der Straße, trägt VideoLinc zudem dazu bei, den Zeit- und Kostenaufwand für die Klärung solcher Unfälle zu reduzieren“, erläutert Abdallah Harati, Senior Vice President, Sales & Marketing von Astrata. „Die Lösung hilft zudem dabei, die Sicherheit der Ladung zu gewährleisten.“

VideoLinc kombiniert Telematik-Daten mit ereignisbasierten Videosequenzen, um einen Überblick über das tatsächliche Geschehen auf der Straße zu geben und sendet Videos auf Anfrage oder bei Auslösung eines vorkonfigurierten Alarms an das Backoffice. VideoLinc ist als eigenständige Lösung oder integriert in Astratas DriverLinc erhältlich……………….. Lesen Sie hier weiter.

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Telematik-Finder: Online-Service vermittelt passende Telematik-Anbieter je nach Anforderungsprofil

Telematik-Finder: Online-Service vermittelt passende Telematik-Anbieter je nach Anforderungsprofil

Kontaktlose Lieferungen und weniger Berührungspunkte in der Supply Chain lassen sich fast nur mit dem Einsatz von Telematik-Systemen realisieren ohne dabei Zeitverluste in Kauf nehmen zu müssen. Mehr noch: die Einführung eines zeitgemäßen Auftragsmanagements hilft dabei, die eigenen Prozesse nachhaltig zu optimieren. Der Telematik-Finder.de ist ein kostenloser und unverbindlicher Online-Service für Kaufinteressenten, wird betrieben von der unabhängigen Fachzeitung Telematik-Markt.de, und soll Anwender dahingehend unterstützen, dass diese sehr unkompliziert für ihr spezielles Anforderungsprofil die passende Lösung finden können.

Das Besondere an diesem Service ist, dass ausschließlich geprüfte Telematik-Anbieter über den Telematik-Finder.de an die anfragenden Kaufinteressenten weiter empfohlen werden. Alle teilnehmenden Telematik-Anbieter haben ausnahmslos ihren Firmensitz bzw. internationale Anbieter haben eine geschäftsfähige Vertretung im deutschsprachigen Raum. Jeder Kaufinteressent, der seine Anfrage über den Telematik-Finder.de stellt, kann also davon ausgehen, dass er auch nur solche Vorschläge erhält, die auch so wichtige Punkte wie "Service und Support vor Ort" positiv beantworten.

Die Fachzeitung Telematik-Markt.de lässt zu diesem Zweck alle am Telematik-Finder.de teilnehmenden Unternehmen in Technologie, Datensicherheit, Service und Support prüfen. Eine unabhängige und hoch kompetente Fachjury von Wissenschaftlern, Experten, Fachjournalisten und Anwendern wacht über die kontinuierliche Performance der teilnehmenden Telematik-Unternehmen und führt diese Prüfung im jährlichen Rhythmus durch…… lesen Sie hier weiter.

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Druckfrisch: Die neueste Ausgabe der „TOPLIST der Telematik“ zum großen Award-Jubiläum!

Druckfrisch: Die neueste Ausgabe der „TOPLIST der Telematik“ zum großen Award-Jubiläum!

Sie ist da! Die druckfrische Ausgabe der „TOPLIST der Telematik 2021/2022“ ist pünktlich zum Frühlingsanfang erschienen und bietet wieder den neuesten Überblick über Entwicklungen und Trends der Branche. Neue Herausforderungen, neue Lösungen, exklusive Expert*inneninterviews, Werkstattgespräche, anschauliche Grafiken, Tipps und Ratschläge für Anwendende und Anregungen für Unternehmen, alles vereint in einer edlen Prägedruck-Ausgabe des „Who is who der Telematikbranche“. 2021 ist es eine ganz besondere Ausgabe: die Jubiläumsausgabe zum zehnjährigen Bestehen des Telematik Awards!

Alle zwei Jahre versammelt die Mediengruppe Telematik-Markt.de in diesem hochwertig produzierten Buch die wichtigsten und interessantesten Stimmen ihres Fachs. Herzstück des beliebten Branchenfachbuches ist erneut der Rückblick auf den Telematik Award der beiden vergangenen Jahre – doch gleichzeitig auch auf die Auszeichnungen des vergangenen Jahrzehnts, schließlich wird dieser wichtigste Branchenpreis seit nunmehr zehn Jahren vergeben. Im Bereich Telekommunikation und Digitalisierung ist das natürlich eine Ewigkeit. Der Rückblick auf die Veranstaltungen der Anfangszeit regt daher auch zum Schmunzeln an.

Starke Partner aus Wirtschaft und Politik

Von Anfang an an der Seite der Verleiherin, der Mediengruppe Telematik-Markt.de, war der Verband der Automobilindustrie (VDA), der als Partner alle Preisvergaben begleitet hat. Ein Grußwort von Geschäftsführer Kurt-Christian Scheel ist ebenso Teil des Buches wie jenes vom Schirmherrn Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung und stellvertretender Ministerpräsident. Auch weitere namhafte Persönlichkeiten aus Forschung, Wirtschaft und Politik kommen zu Wort.

Rückblick auf den Telematik Award

2019 wurde – letztmals unter dieser Bezeichnung – der Award für den Bereich Human-Telematik verliehen. Die ausgezeichneten Lösungen, die überglücklichen Reaktionen der Gewinner*innen und die Urteile der Jury finden sich ebenso in der aktuellen „TOPLIST“-Ausgabe wie der Rückblick auf die ungewöhnlichste Award-Zeremonie, die es je gab: Ausgerechnet die Jubiläumsausgabe 2020 zum zehnjährigen Bestehen musste sich unter Pandemiebedingungen völlig neu erfinden. Innerhalb kürzester Zeit stellte die Mediengruppe Telematik-Markt.de in Zusammenarbeit mit ihren Partnern ein völlig neues, natürlich digitales Format auf die Beine – und es wurde ein voller Erfolg! Über drei Wochen hinweg öffnete sich eine wahre Wundertüte der Telematik – wer es verpasst hat, findet hier alle Interviews und Hintergrundinformationen zum Nachlesen.

Interviews zu neuen Trends und Lösungen

Auch andere ungewöhnliche und exklusive Informationen bietet die neue „TOPLIST“: Erhalten Sie einen Einblick in die glitzernde Welt der noch futuristisch anmutenden Mobilität per Hyperloop, die nicht allein in den USA entwickelt wird. Schauen Sie sich die neuesten Tools des Anbieters YellowFox an, die in einem Werkstattgespräch gezeigt und erläutert werden. So, wie vieles in diesen Zeiten, ist auch die aktuelle Ausgabe der „TOPLIST der Telematik“ ein Hybrid. Diese Printausgabe wird flankiert von einer sehr lebendigen Digital-Edition mit Film-Präsentationen!

Gerade in anspruchsvollen Zeiten wie diesen ist es wichtig, nicht den Anschluss zu verlieren, sondern sich umso mehr mit aktuellen Entwicklungen auseinanderzusetzen und eigene Praktiken zu überprüfen. In Krisenzeiten bedeutet dies einen wichtigen Mehrwert für Entscheider und Planer – wer Hintergründe kennt, kann besser informiert agieren. Dieses hochwertige Buch wird alle zwei Jahre produziert und als limitiertes Verlagsprodukt verkauft (3.000 Exemplare). Zur Bestellung

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Video: Steigerung der Akzeptanz gegenüber Telematik im eigenen Betrieb | #TelematikTalk

Video: Steigerung der Akzeptanz gegenüber Telematik im eigenen Betrieb | #TelematikTalk

Ein eher emotionales Thema stand beim Telematik Talk im Rahmen der diesjährigen transport logistic auf dem Programm, wie Chefredakteur Peter Klischewsky formulierte – und in der Tat ging es in der Online-Runde unter dem Motto „Eine Frage der Kommunikation – Steigerung der Akzeptanz gegenüber Telematik im eigenen Betrieb“ ein bisschen auch um Psychologie. 

Als Teilnehmer begrüßte Klischewsky beim Telematik Talk Klaus Böckers, Vice President Nordic, Eastern and Central Europe bei Geotab, Christian Meschnig, Geschäftsführer Rosenberger Telematics GmbH, und Jens Zeller, Geschäftsführer idem telematics GmbH. Ausgangspunkt waren die Befürchtungen, die viele Deutsche in Bezug auf die Digitalisierung hegen.

Die Sorge vor dem Datenmissbrauch

Klischewsky präsentierte Umfragen, wonach die größten Sorgen dem möglichen Datenmissbrauch gelten sowie allgemein der Kriminalität im Internet. Dennoch sehen auch viele Befragten den Nutzen, den ihnen die Digitalisierung in den vergangenen Jahren bereits gebracht hat. Dies spiegelt auch das Empfinden wider, das viele in der Logistikbranche Tätige haben, wie aus Kommentaren hervorging, die Klischewsky in den Talk einband. Werde ich da etwa überwacht?

Zu Beginn der Telematik-Ära sei es in Lastwagen um die Bewertung der jeweiligen Fahrweise gegangen, erinnerte sich Zeller, woraus sich dann im Bestfall Prämien und im negativen Fall Schulungen abgeleitet hätten. Dies habe „so einen Minitouch ‚Ich kontrolliere‘“ gehabt. Dies habe sich aber gewandelt. Das Thema Sprit sparen etwa trete jetzt hinter den Logistikprozess zurück, die Digitalisierung der gesamten Lieferkette sei das größte Thema. Der Fahrerbezug sei weniger wichtig, im Mittelpunkt stehe der Warenbezug. Dabei habe es zudem einen „Wahnsinns-Push durch die Coronakrise“ gegeben.

"Überwachung" und "Kontrolle" – Missverständnisse durch Fehlformulierungen

Überwachung – ein Begriff, der, wie sich alle Teilnehmer einig waren, zwar früher ein oft gebrauchtes Schlagwort war, heute dagegen verpönt ist – sei absolut kein Thema mehr, es geht Zeller zufolge vielmehr darum, den Transport hochprofessionell zu erledigen. Der Markt sei in dieser Hinsicht sensibler geworden, und auch die Bedingungen hätten sich geändert: Fahrer*innen sind inzwischen Mangelware………………….. Lesen Sie hier weiter.

 

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DAKO erhält erneut ISO-Zertifizierung für das interne Qualitätsmanagement

DAKO erhält erneut ISO-Zertifizierung für das interne Qualitätsmanagement

Über ein externes Audit der DEKRA nach anerkanntem internationalen Standard hat die DAKO GmbH erneut die Zertifizierung nach ISO 9001:2015 für das interne Qualitätsmanagement erhalten. Das Zertifikat bestätigt den hohen Qualitätsstandard, den das Unternehmen für die Entwicklung seiner Produkte für Transport- und Logistikunternehmen ansetzt, und stärkt das Vertrauen in die Unternehmensprozesse.

Ein starkes internes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass ein Unternehmen beständig Produkte und Dienstleistungen in gleichbleibender Qualität liefert, die Kundenanforderungen erfüllt, und Prozesse fortlaufend verbessert. Anfang des Jahres durchlief die DAKO ein externes Audit durch die DEKRA. Im Ergebnis erhielt die DAKO erneut die Zertifizierung nach ISO 9001:2015 für ihr Qualitätsmanagement. Durch den Wechsel des Prüfers entspricht das Zertifikat dem akkreditierten Standard.

Gegenstand der objektiven Prüfung waren unter anderem die Kundenservice- und Releaseprozesse, sowie die Kundenkommunikation. Auch die Mitarbeiterschulungen und das regelmäßige interne Monitoring nahm die DEKRA unter die Lupe. Die Bestätigung, dass diese Prozesse nach internationaler Norm ablaufen, unterstreicht den Qualitätsanspruch der DAKO GmbH. Die Prüfung der Zertifizierung wird jedes Jahr erneuert, so dass eine gleichbleibend hohe Qualität gesichert ist, auf die sich Kunden verlassen können.

Die Zertifizierung nach ISO 9001:2015 ist eine branchenunabhängige internationale Norm, die Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem festlegt. Zertifizierte Unternehmen zeichnen sich durch hohe Rechtssicherheit, klare Aufgabenverteilung und transparente Prozesse aus. Quelle: DAKO GmbH

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Advantech AIM-75S: Industrie-taugliches Tablet mit Android 10

Advantech AIM-75S: Industrie-taugliches Tablet mit Android 10

Ausgestattet mit einem Qualcomm Snapdragon 660 Prozessor, verfügt das Industrie-Tablet AIM-75S über Android 10 als Standardbetriebssystem. Um für Google Mobile Services (GMS) zertifiziert zu werden, hat das AIM-Tablet sieben Testsuiten mit zwei Millionen Testelementen durchlaufen und bestanden.

Google Mobile Services bietet eine Reihe von vorinstallierten Apps und Diensten, die die Produktivität von zertifizierten Android-Geräten steigern und ein einheitliches Benutzererlebnis gewährleisten.

Das leichte (600 g), aber dennoch robuste und lüfterlose AIM-75S ist auf maximale Portabilität und Konfigurationsflexibilität ausgelegt, um eine Vielzahl von Anwendungen zu unterstützen. Das 8-Zoll WUXGA-IPS-LCD-Display mit einer Auflösung von 1920 x 1200 und kratzfestem Gorilla Glass 3 Touchscreen bietet eine 10-Punkt Multi-Touch-PCAPSteuerung durch Fingerbedienung oder einen Stylus. Mit der Zertifizierung nach IP65 zum Schutz vor dem Eindringen von Staub und Wasser, einer Falltoleranz von bis zu 1,20 m (mit robustem Rahmen bis zu 1,80 m) und der Einhaltung der SAE J1455-Spezifikationen für Schock- und Vibrationstoleranz, sind die AIM-75S-Tablets so robust, dass sie auch in rauen Innen- und Außenumgebungen eingesetzt werden können. Ein entscheidender Vorteil der AIM-75S-Tablets ist außerdem ihre hohe Erweiterbarkeit für verschiedene Anwendungen und die einfache Integration in bestehende Systeme. Um die Systemfunktionen zu erweitern, können die AIM-Tablets mit einer Vielzahl anwendungsorientierter Peripheriegeräte, wie z. B. Barcode-Scanner, MSR-Leser, Multi-Tablet-Ladestation, Multi-Batterie-Ladestation und VESA-Dock, entsprechend den anwenderspezifischen Nutzungsanforderungen ausgestattet werden. Für verschiedene Anwendungen in der vertikalen Fertigung (Bestandskontrolle, Materialkommissionierung, Materialmanagement, Qualitätsprüfungen, Anlagenmanagement und Auftragsversand), im Einzelhandel (Drive-Through- und Tischbestellungen, Verkaufsassistent, Laden- und Kundenmanagement) und im Außendienst (Fehlersuche und – diagnose vor Ort, Service-Nachweis, Situationsanalyse und Anlageninspektionen) können der AIM-75S die betriebliche Genauigkeit, Effizienz und Produktivität verbessern.

Android 10 mit GMS-Unterstützung verbessert das Nutzungserlebnis

Android 10 verfügt über zahlreiche, anwendungsbereite APIs, was die Zeit für die App- Entwicklung reduziert. Um für GMS zertifiziert zu werden, durchlief der AIM-75S zwei Millionen Tests, um ein optimales Nutzungserlebnis zu bieten und um die Kompatibilität mit der Google Suite proprietärer Softwareanwendungen wie dem Chrome-Browser, YouTube, Gmail, Google Maps und sogar dem Google Play Store sicherzustellen. So können Nutzer Apps einfach installieren/ deinstallieren, verwalten und aktualisieren. Darüber hinaus verfügt der Google-Browser Chrome für Android über die Lite Mode Option, die Seiten über Google- Server leitet, so dass die Daten komprimiert werden. Für Nutzer kann dies die Datennutzung um bis zu 50% reduzieren und dadurch die Browsing-Geschwindigkeit beschleunigen………………. Lesen Sie hier weiter.

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Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".

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Geotab und „Together for Safer Roads“ starten Challenge für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Geotab und „Together for Safer Roads“ starten Challenge für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Mit der vom 17. bis zum 23. Mai stattfindenden 6. Woche der Vereinten Nationen für die weltweite Straßenverkehrssicherheit gaben Geotab, ein Anbieter von IoT und vernetzten Transportlösungen, und Together for Safer Roads (TSR), ein Corporate Social Accelerator, bekannt, dass sie gemeinsam eine Challenge für kommerzielle Fuhrparks auf der ganzen Welt für mehr Sicherheit im Straßenverkehr ins Leben rufen. Mit dem Ziel, die Zahl Geschwindigkeitsüberschreitungen¹, von mit Geotab vernetzten Fuhrparks, um mehr als 1 % zu senken.

Um einen Maßstab für diese Challenge zu bilden, hat Geotab die im Mai 2019 und im Mai 2020 verarbeiteten geschwindigkeitsbezogenen Daten von Geotab-Fahrzeugen verglichen und dabei festgestellt, dass die Anzahl der geschwindigkeitsbedingten Zwischenfälle um mehr als 1 % gestiegen ist. Geotab und TSR möchten kommerzielle Fuhrparks auf der ganzen Welt dazu bringen, ihren Beitrag zur Verringerung von Zwischenfällen durch Geschwindigkeitsüberschreitungen zu leisten, sodass sie zumindest wieder das Niveau vor der COVID-Pandemie erreichen.

„Während der Pandemie ging der Verkehr auf den Straßen zwar zurück, gleichzeitig war aber auch ein Anstieg der Fahrgeschwindigkeiten zu verzeichnen. Geotab hat es sich zur Aufgabe gemacht, Fuhrparks auf der ganzen Welt weiterhin dabei zu unterstützen, die Bedeutung von Fahrzeugdaten für einen echten Wandel hin zu einem sicheren Fahrverhalten zu verstehen, um so zur Entwicklung dauerhafter Gewohnheiten beizutragen und damit nachhaltig etwas zu bewirken“, erklärt Colin Sutherland, EVP of Sales and Marketing bei Geotab.

Mithilfe von Telematik erhalten Unternehmen Erkenntnisse über die Geschwindigkeit, harsches Bremsen und Beschleunigen, das Angurtverhalten, die Ablenkung durch Technologie und vieles mehr. Durch die Nutzung einer offenen Plattformlösung können Geotab-Kunden auch von zusätzlichen Ressourcen über den Geotab Marketplace profitieren, der Kunden Zugang zu einer breiten Palette von Sicherheitslösungen wie Kameras und erweiterte Fahrerassistenzsysteme, Fahrercoaching-Tools, Anwendungen zur Kollisionsvermeidung und Sicherheitstools für mobile Geräte bietet…………… Lesen Sie hier weiter.

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