Monat: November 2020

BSI als Dreh- und Angelpunkt für die Kundenbetreuung bei CALIDA

BSI als Dreh- und Angelpunkt für die Kundenbetreuung bei CALIDA

Beim Wäschelabel CALIDA, bekannt für hochwertige Tag- und Nachtwäsche sowie Loungewear, steht der Kunde im Zentrum aller Massnahmen. Der Schweizer Hersteller hat es sich zum Ziel gesetzt, an allen Verkaufskanälen einen exzellenten Kundenservice zu bieten. Dafür setzt CALIDA auf BSI CRM aus der Cloud als zentrale Datendrehscheibe, die eine ganzheitliche Sicht auf den Kunden und seine Vorlieben ermöglicht.

Beste Schweizer Qualität, Nachhaltigkeit, exzellente Verarbeitung und absolutes Wohlgefühl – dafür steht CALIDA. Egal über welchen Kanal der Kunde mit dem Wäschehersteller in Kontakt tritt, immer soll er sich kompetent beraten fühlen. Voraussetzung dafür ist, seine Bedürfnisse und Wünsche möglichst gut zu verstehen. Obwohl CALIDA bereits Lösungen wie das Loyalty-Programm «friends+forever» am POS und im Onlineshop im Einsatz hatte, war bisher eine Betreuung über verschiedene Verkaufs- und Kontaktpunkte hinweg schwierig. Mit der zentralen CRM-Lösung von BSI soll sich dies ändern. Ein Kunde, der in Zürich an der Löwenstrasse häufig zu Gast ist, soll sich auch im Onlineshop oder bei seinem Städtetrip in Hamburg willkommen und erkannt fühlen, so die Omnichannel-Vision von CALIDA.

BSI fungiert als Daten-Hub und bündelt alle relevanten Kundeninformationen – aus den Webshops, den Kassensystemen, der Marketing-Plattform und der zentralen Order Management Software (OMS) – in Echtzeit an einem Ort. Diese will CALIDA im Sinne ihrer Kunden für den besten Service rund um ihre Produkte einsetzen. «Als Omnichannel-Unternehmen ist es uns ein Anliegen, unsere Kunden über all unsere Kanäle hinweg möglichst gut zu kennen und gleichzeitig ihre Privatsphäre zu respektieren. Ein CRM hilft uns, diesen Spagat zu meistern. Gute Kunden sollen und wollen als solche erkannt werden. Und viele wünschen sich individuell abgestimmte Angebote», so Florian Übleis, Director Marketing & Sales bei Reich Online Services, E-Commerce Hub der CALIDA Group, zur Zielsetzung der CRM-Einführung. «Wir haben uns lange Gedanken gemacht, welche Lösung am besten zu uns passt. Bei BSI haben uns zum einen die moderne Technologie in Verbindung mit dem Funktionsumfang überzeugt. Zum anderen die Menschen, die hinter BSI stehen. BSI passt gut zu CALIDA, weil auch sie den Kunden ins Zentrum stellen. Wir müssen schnell am Markt reagieren können und wollen unseren Kunden flexibel neue Dienstleistungen anbieten. Mit BSI haben wir hierfür einen starken Partner an unserer Seite», begründet Florian Übleis die Entscheidung für den Softwarehersteller.

Die Inbetriebnahme von BSI CRM war gewissermassen eine Operation am offenen Herzen: Zuerst wurden die Daten aus dem Webshop ins CRM-System übernommen, anschliessend folgten die Kundendaten aus der Kasse und zuletzt die Kontakte aus der Marketing-Plattform. Die letzten beiden Imports wurden bereits im operativen Betrieb durchgeführt, ohne grössere Komplikationen. «In Projekten gibt es aber natürlich auch immer Konflikte und Herausforderungen, das ist völlig normal. Bei BSI hat man genau in solchen Augenblicken gespürt, dass das Unternehmenscredo, Kunden zum Erfolg zu verhelfen, nicht nur leere Worthülsen sind», so Florian Übleis.

Über die BSI Business Systems Integration AG

Impress your customer – das ist unser Versprechen an Sie. Dank unseren smarten Softwarelösungen für Customer Relationship Management (CRM) und Marketing Automation erreichen Sie Leads und Kunden da, wo sie sind und begleiten sie durch die gesamte Customer Journey. Mit strukturierten Kundendaten, Künstlicher Intelligenz und echten Emotionen lassen sich Kundenherzen gewinnen. Bei BSI gehen Beratung, Software-Entwicklung und -Implementierung Hand in Hand. BSI bietet eine der führenden Omnichannel-Suiten im Markt und Lösungen von CRM über Customer Experience bis zu Data Management. Unsere Lösungen bieten eine breite Funktionalität und die nahtlose Anpassung an individuelle Kundenbedürfnisse – spezialisiert für Retail, Banking und Insurance. Das Ergebnis: Eine überraschend einfache und intuitive Bedienung sowie ein Experience Management, das Endkun-den begeistert. BSI wurde 1996 in der Schweiz gegründet und beschäftigt über 338 Mitarbeiter an Standorten in Baar, Baden, Bern, Darmstadt, Düsseldorf, Hamburg, München und Zürich.

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CH5405 Baden
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Neue Aufgabe für Ole von Beust

Neue Aufgabe für Ole von Beust

Ole von Beust, 65, von 2001 bis 2010 Erster Bürgermeister in Hamburg und in den beiden letzten Amtsjahren Chef der ersten schwarz-grünen Koalition auf Landesebene in Deutschland, seitdem vielbeschäftigter Berater, Lobbyist, Anwalt und Netzwerker, hat ein neues Tätigkeitsfeld mit hochaktuellem Bezug gefunden –  als Promoter eines Management-Frühwarnsystems. Das neue Analyseinstrument schlägt Alarm, wenn sich irgendwo im Unternehmen Probleme entwickeln: ein vor allem in der Corona-Krise überaus hilfreiches Management-Tool, weil Homeoffice, Fernarbeit und Teamarbeit mit digitaler Kommunikation Fehlentwicklungen schwerer erkennbar machen.

Für Führungskräfte ergeben sich daraus komplexe Fragestellungen: Wie kann der Herzschlag eines Managementteams oder einer Organisation gemessen werden, wenn die Interaktion vor Ort begrenzt ist? Sind Top-Management und mittleres Management aufeinander abgestimmt? Passen Infrastruktur, Strategie und Unternehmenskultur zu den Anforderungen einer agilen und digitalen Arbeitsweise?

Das von der Züricher Unternehmensberatung Z-Punkt Consulting entwickelte Analyse- und Monitoring-Tool basiert auf regelmäßigen internen Umfragen unter Führungskräften. „Unsere webbasierte 360° Monitoring Suite (MS-360) zeigt, in welchen Bereichen des Unternehmens es hakt und wo das Unternehmen fit ist“, sagt Z-Punkt- Consulting-Geschäftsführer Matthias Zurfluh. „Mit den Ergebnissen des Monitorings und unseren daraus abgeleiteten Empfehlungen kann proaktiv gegengesteuert werden, bevor größere Schäden eintreten.“ Von Beust hat das Analyseinstrument der Zürcher Beratungsboutique überzeugt: „Gerade in Corona-Zeiten, wo das Management ständig auf neue Herausforderungen reagieren muss, sind Wachsamkeit und schnelle Reaktionen überlebensnotwendig.“

Zurfluh und von Beust sind sich schon seit Jahren geschäftlich verbunden: Der Ex-Politiker, im Hauptberuf Geschäftsführer der von Beust & Coll. Beratungsgesellschaft mit Büros in Hamburg und Berlin, Beiratsmitglied verschiedener internationaler Firmen und einer von drei Anwälten der Hamburger Kanzlei von Beust Rechtsanwälte, sitzt seit 2015 im Beirat von Z-Punkt Consulting – inzwischen aber mit einer neuen Aufgabe.

Über die Z-PUNKT CONSULTING GmbH

EXPERTS IN MANAGEMENT AND TRANSFORMATION SINCE 2003

Z-PUNKT CONSULTING ist eine führende Management Boutique-Beratung mit Hauptsitz in Zürich. Das interdisziplinäre & internationale Team setzt sich dafür ein, ergebnisorientiert zu wirken und in allen Bereichen höchste Schweizer Qualität zu liefern:

Analyse. Strategie. Transformation. Change. Digitalisierung. Training. Coaching.

Mission:
Mensch, Technik und Organisation sind untrennbar. Nachhaltige Transformation findet in einem soziotechnischen Kontext statt.

Wir schauen genau hin und fragen nach.
Wir gehen gemeinsam unseren Kunden bis zum Gipfel.
Wir fordern, wir emanzipieren & wir fördern Eigenverantwortung.

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Z-PUNKT CONSULTING GmbH
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Matthias Zurfluh
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Hans-Jürgen Klesse
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Aspera gewinnt US-Finanzdienstleister im Bereich Software Asset Management

Aspera gewinnt US-Finanzdienstleister im Bereich Software Asset Management

Für die Optimierung des konzernweiten Software Asset Management (SAM) hat sich ein führendes amerikanisches Finanzinstitut („der Kunde“) für Aspera entschieden. Der 3-Jahres-Vertrag im Gesamtumfang von 1,3 Mio. $ bezieht sich auf die Nutzung der Lizenzmanagement-Technologie Aspera SmartTrack, Oracle-Optimierungslösungen und damit verbundene Dienstleistungen.

SAM-Experten von Seiten des Kunden haben Aspera im Rahmen ihrer Marktevaluierung als beste Lösung für das Lizenzmanagement ausgewählt. Neben dem breiten und etablierten Lösungsportfolio war vor allem die Fähigkeit zur effektiven Integration einer Vielzahl von Datenquellen ein zentrales Entscheidungskriterium.

„Da der Kunde bereits zuvor eine spezialisierte Softwarelösung einsetzte, welche die hohen Anforderungen nicht mehr erfüllen konnte, ist dieser Auftrag für das Aspera-Team besonders hoch einzuschätzen“, so Mel Passarelli, Präsident und CEO von Aspera.

Durch den Einsatz des Aspera-Produktportfolios und des Inhouse-Service-Teams können Kunden ihren ROI verbessern und bessere Software-Entscheidungen treffen. Aspera hat Niederlassungen in Europa und den USA und betreut Kunden weltweit durch ein globales Partner-Netzwerk.

Über die USU GmbH

Als führender Anbieter von Software und Services für das IT- und Customer Service Management ermöglicht USU Unternehmen, die Anforderungen der heutigen digitalen Welt zu meistern. Globale Organisationen setzen unsere Lösungen ein, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren – mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer Zusammenarbeit. Mit mehr als 45 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit bringt das USU-Team Kunden in die Zukunft.

Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften USU Solutions Inc., USU SAS sowie USU GK zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).
Weitere Informationen sind unter www.usu.com verfügbar.

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USU GmbH
Spitalhof 1
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
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Studie: Hybrid-Cloud-Einführung gewinnt in der Corona-Pandemie an Fahrt

Studie: Hybrid-Cloud-Einführung gewinnt in der Corona-Pandemie an Fahrt

Nutanix, Spezialist für Hybrid- und Multi-Cloud-Computing, hat die Ergebnisse der dritten Ausgabe der Studie Enterprise Cloud Index vorgestellt. Die Untersuchung auf Basis einer weltweiten Unternehmensbefragung verfolgt das Ziel, den Fortschritt bei der Einführung und Nutzung privater, hybrider und öffentlicher Cloud-Angebote zu messen. In diesem Jahr wurde zusätzlich nach den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf aktuelle und für die Zukunft geplante IT-Entscheidungen und -Strategien gefragt. Ein zentrales Ergebnis der diesjährigen Studie lautet: Die Hybrid Cloud steht weiterhin klar an der Spitze und wird von 86% der Befragten als ideales IT-Infrastrukturmodell angesehen. Zudem lassen sich Unternehmen mit hybriden Umgebungen aufgrund der Pandemie mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit von ihren strategischen Anstrengungen ablenken und erzielen umgekehrt eher positive Ergebnisse für ihr Geschäft.

Die Pandemie hat die Prioritäten der IT in Richtung Unterstützung für Telearbeiter und radikale Minimierung des für die Bereitstellung von Infrastrukturen benötigten Zeitaufwands verschoben. Die Herausforderung bestand dabei darin, geographisch verteilte Teams mit den erforderlichen Maßnahmen zu erreichen und die Weiterentwicklung der Unternehmen mittels einem Mehr an Cloud-Technologien voranzutreiben. Dabei war der Anteil der Befragten, die angaben, flexiblere Arbeitsmodelle bereitstellen, ihre Pläne zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs stärken und wegen der Pandemie häufiger als bisher digitale Konferenztools nutzen zu wollen, höher unter denjenigen, die bereits hybride Umgebungen im Einsatz haben.

Die Mehrheit der Befragten (rund 76%) berichtete, dass die Pandemie sie dazu veranlasst habe, strategischer über das Thema IT nachzudenken. Fast die Hälfte (46%) sagte, ihre Investitionen in die Hybrid Cloud hätten als direkte Folge der Pandemie zugelegt. Gleichzeitig hätten auch die Investitionen in die Private und Public Cloud zugenommen. Zudem vertrauen die Unternehmen im Vergleich zu den Vorjahren verstärkt auf multiple Angebote der Public Cloud, um ihre Anforderungen zu erfüllen. Der Anteil derjenigen Unternehmen, die nicht nur ein, sondern zwei oder mehr Public-Cloud-Angebote – anders ausgedrückt: Multi-Cloud-Angebote – nutzen, liegt dabei bei 63%, eine Zahl, die in den kommenden zwölf Monaten voraussichtlich auf 71% steigen wird.

Weitere zentrale Ergebnisse der diesjährigen Studie:

  • Die Unternehmen leiten wichtige Schritte auf dem Weg zum IT-Betriebsmodell ihrer Wahl ein: Die Unternehmen weltweit haben Initiativen gestartet, um hybride Umgebungen erfolgreich zu betreiben. Dazu gehören die Einführung hyperkonvergenter Infrastrukturen in ihren Rechenzentren und die Stilllegung nicht Cloud-fähiger Rechenzentren zugunsten der Nutzung von Private und Public Clouds. IT-Teams weltweit planen substanzielle Änderungen im Infrastrukturbereich. So soll im Durchschnitt über die nächsten fünf Jahre der Anteil an Hybrid-Cloud-Bereitstellungen um 37% steigen. Spiegelbildlich dazu soll der Anteil der nicht Cloud-fähigen Rechenzentren im selben Zeitraum um 15 Prozentpunkte zurückgehen. Aktuell aber herrscht im Infrastrukturbereich das gemischte Modell aus Private Cloud, Public Cloud und traditionellen Rechenzentren vor, das knapp 26% der Befragten nutzen und das offenbar eine Vorstufe zur Einführung und Bereitstellung von Hybrid-Cloud-Umgebungen darstellt.
  • Telearbeit ist gekommen, um zu bleiben – und die Unternehmen passen sich an diese neue Realität an: In der letztjährigen Umfrage gaben rund 27% der Teilnehmer an, dass ihre Unternehmen überhaupt keine Angestellten haben, die in Vollzeit von zu Hause aus arbeiten. Dieser Prozentsatz ist infolge der Pandemie um 20 Punkte auf 7% gefallen. Die Befragten gehen davon aus, dass sich dieser Wert bis 2022 auf durchschnittlich 13% einpendelt, was immer noch einer Halbierung gegenüber dem Wert von 2019, also dem Jahr vor Ausbruch der Pandemie, entspricht. Infolgedessen genießen Verbesserungen der Infrastruktur für 50% der Befragten und Telearbeit-Funktionalitäten für 47% in den kommenden zwölf bis achtzehn Monaten Priorität.
  • Strategische Geschäftsziele, nicht Einsparungen, treiben den Wandel aktuell voran: Die Befragten nannten als primäre Motive für die Modifizierung ihrer IT-Infrastrukturen, ihre IT-Ressourcen besser kontrollieren (58%), sich flexibler an dynamische Veränderungen bei den geschäftlichen Anforderungen (55%) anpassen und Kunden sowie Telearbeiter besser unterstützen zu können (46%). Demgegenüber gaben nur 27% der Befragten Kostensenkungen als vorrangiges Ziel an.
  • Bildungseinrichtungen kämpfen mit besonderen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Pandemie: Mehr Unternehmen aus dem Bildungssektor als aus anderen Branchen nannten die Bereitstellung adäquater Hardware für den Heimarbeitsplatz als primäre Herausforderung. Außerdem sahen 47% unter ihnen adäquate Kommunikationskanäle zwischen Angestellten und Kunden als eine der Top-Herausforderungen an. Als Folge davon forciert der Bildungssektor die Transformation und nimmt eine obere Position bei der Bereitstellung privater Cloud-Umgebungen ein. 29% der Unternehmen in diesem Bereich gaben sogar an, ausschließlich Private Clouds zu betreiben, ein Wert, der deutlich über dem globalen Durchschnitt von 22% liegt.

„Noch im Januar war für viele Unternehmen Technologie ein Faktor unter vielen für einen funktionierenden Geschäftsbetrieb, die Kernprozesse einer Organisation unterstützen“, so Wendy M. Pfeiffer, Chief Information Officer bei Nutanix. „In der Zwischenzeit hat Technologie einen völlig neuen Stellenwert erlangt. Covid-19 hat uns in eine neue Ära der strategischen IT katapultiert. Deren Ansehen ist erheblich gestiegen und die Ergebnisse des diesjährigen Enterprise Cloud Index spiegeln diese neue Realität wider. Die Hybrid Cloud liegt an der Spitze der bevorzugten IT-Infrastrukturen und -Betriebsmodelle und wird auch weiterhin diese führende Position einnehmen. Denn die Entwicklung, physische und virtuelle Umgebungen miteinander zu kombinieren, setzt sich fort und wir bewegen uns weg vom Entweder-Oder in dieser Frage, um das Geschäft zu unterstützen.“

Zum dritten Mal in Folge hat die Studie das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne im Auftrag von Nutanix erstellt und 3.400 IT-Entscheider weltweit dazu befragt, wo sie ihre Geschäftsanwendungen heute betreiben und wo sie das künftig vorhaben, welchen Herausforderungen sie bei der Implementierung und Bereitstellung ihrer Cloud-Umgebungen gegenüberstehen und welchen Stellenwert ihre Cloud-Initiativen im Vergleich zu anderen IT-Projekten und -Prioritäten einnehmen. Die Teilnehmer der Umfrage kamen aus Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größe aus Nord- und Südamerika, Europa, dem Nahen und Mittleren Osten sowie Afrika (EMEA) und aus dem asiatisch-pazifischen Raum einschließlich Japan (APJ).

Die Studienergebnisse und die vollständige dritte Ausgabe des Enterprise Cloud Index stehen auf der Website von Nutanix zum Herunterladen bereit.

Über die NUTANIX GERMANY GMBH

Als führender Anbieter von Cloud-Software und Pionier im Bereich hyperkonvergenter Infrastrukturlösungen macht Nutanix Computing überall unsichtbar. Kunden weltweit profitieren von der Software des Anbieters, um von einer zentralen Plattform aus jede App an jedem Ort – in privaten und hybriden wie in Multi-Cloud-Umgebungen – zu managen und beliebig zu skalieren. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

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Ergebnisse der Studie „Hybrid IT 2021“ von IDG Research Services und USU

Ergebnisse der Studie „Hybrid IT 2021“ von IDG Research Services und USU

Welche Cloud-Infrastrukturen nutzen Unternehmen in der DACH-Region aktuell, wie hoch ist der Reifegrad der „Hybrid IT“, und wie zufriedenstellend  laufen die Workloads in der Cloud? Rund 350 IT-Verantwortliche aus Unternehmen unterschiedlicher Größe wurden hierzu vom IT-Marktforschungsunternehmen IDG Research Services in Zusammenarbeit mit USU befragt. Die Ergebnisse liefern eine aktuelle Vergleichsbasis für die eigene Standortbestimmung und geben Einblick in die Erfolgsfaktoren für den Hybrid-IT-Einsatz. USU bietet die Studie im Wert von 299 € kostenlos zum Download: bit.ly/studie-hybrid-IT-2021

Rund zwei Drittel der Befragten bestätigen eine aktuell schon starke bis sehr starke Nutzung von Cloud-Services. Mehr als die Hälfte (57 %) favorisieren dabei noch das abgeschottete Modell einer Private Cloud. Doch die Hybride Cloud sowie die Public Cloud erhalten mit je 43 % ebenfalls eine hohe Zustimmung – Tendenz steigend. Damit wächst auch die Komplexität im Infrastruktur-Management: Über 70 % der Befragten arbeiten mit mehreren Cloud-Services-Anbietern zusammen.

Mit der Nutzung von Cloud-Infrastrukturen werden am häufigsten „geringere Kosten“ bzw. „flexiblere Kosten“ verbunden. Direkt danach folgen Ziele wie „flexiblere Ressourcen-Nutzung“, ein „höheres Sicherheitsniveau“ und „automatische Software-Updates“. Der Nutzungsgrad sowie die Zufriedenheit mit Cloud-Services entwickeln sich gleichermaßen positiv: Knapp die Hälfte der Teilnehmer schätzt, dass aktuell bereits 50 bis 70 % der Workloads über die Cloud abgewickelt werden. Bei weiteren 20 % der Teilnehmer liegt dieser Anteil bereits zwischen 80 und 90 %. Die Zufriedenheit der Cloud-Anwender ist ebenfalls hoch: Rund 60 % sind zufrieden bis sehr zufrieden, nur 6 % unzufrieden.

Die Umfrageergebnisse bieten außerdem Einblick in die Erfolgsfaktoren und Hindernisse in Unternehmen auf dem Weg zur „Hybrid IT“, zum Management hybrider Infrastrukturen und zum Einsatz von Cloud-Management-Tools.

Die Studie „Hybrid IT 2021“ wurde von IDG Research Services in Kooperation mit USU durchgeführt. Die USU stellt die Ergebnisse im Wert von 299 € kostenlos zum Download zur Verfügung: bit.ly/studie-hybrid-IT-2021

Über die USU GmbH

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungs­unternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

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Corporate Communications
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Corona-Sonderaktion bei Planware – CPQ-System 3 Monate kostenlos nutzen

Corona-Sonderaktion bei Planware – CPQ-System 3 Monate kostenlos nutzen

Noch hält uns die Corona-Pandemie in Atem und viele Unternehmen haben ihre Ausgaben auf ein Minimum eingeschränkt. Die Entwicklung der verschiedenen Impfstoffe macht jedoch sehr erfreuliche Fortschritte, so dass endlich Licht am Ende des Tunnels sichtbar wird.

Um nicht noch mehr Zeit für die wichtige Zukunftsaufgabe Digitalisierung ungenutzt verstreichen zu lassen, hat sich die Planware für ihr CPQ-System KONFEX® ein besonderes Corona-Special überlegt. Wer sich bis Ende Februar 2021 zur Einführung von KONFEX® entscheidet, kann sein neues CPQ-System für die ersten drei Monate kostenlos nutzen. Und dies gilt gleichermaßen für Kunden der On-premise-Lösung wie auch der SaaS-Lösung. Das bedeutet, dass Lizenzen und Wartung erst zum Beginn des vierten Nutzungsmonats in Rechnung gestellt werden, ebenso fallen die Nutzungsgebühren im SaaS-Modell erst im vierten Monat der Nutzung erstmals an.

Wer es dann noch schafft, das Projekt mit einem geeigneten Digitalisierungsfördertopf (siehe dazu auch unseren Artikel: Staatliche Zuschüsse zur Digitalisierung – jetzt Förderprogamme für KMU nutzen vom 26.10.2020) zu kombinieren, hat auch für die anfallenden Aufwände für Beratung, Schulung und Customizing mit sehr überschaubaren Kosten zu rechnen. Mit dieser Kombination aus Planware Angebot und staatlichem Förderprogramm kann also ein Maximum an Liquiditätsschonung in der Krise bei gleichzeitigem Aufbruch in die digitale Zukunft erreicht werden. Wenn nach der Pandemie das Geschäft wieder anzieht und möglicherweise Nachholeffekte zu einer  Überlastung des Vertriebs führen könnten, ist man für diesen erhöhten Arbeitsanfall hervorragend aufgestellt.

Die Planware bietet mit ihrem CPQ-System KONFEX® eine Software, die Vertriebs- und Angebotsprozesse digitalisiert. Es können neue zusätzliche Zugangswege zum Kunden über das Internet erschlossen werden, was zu einer deutlichen Steigerung der Vertriebseffizienz führt.

Bitte wenden Sie sich bei Interesse direkt an mich. Sie sollten dieses Angebot jetzt unbedingt nutzen, um liquiditätsschonend einen wichtigen Schritt in eine digitale, erfolgreiche Zukunft zu machen.

Über die JustRelate Planware GmbH

Seit 1989 entwickeln wir Konfigurationssoftware für Investitionsgüter-Anbieter (B2B). Die Planware-Software bietet mittleren und großen Unternehmen alles, was sie für die Produktkonfiguration sowie die Preiskalkulation und Angebotserstellung benötigen. Vertriebsmitarbeiter und Kunden können damit schnell und einfach auch komplexeste Produktvarianten selbst konfigurieren. Mit über 30 Jahren Erfahrung gehören wir zu den renommiertesten Anbietern für CPQ-Lösungen in Europa.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JustRelate Planware GmbH
Gollierstr. 70
80339 München
Telefon: +49 (89) 540936-0
Telefax: +49 (89) 540936-40
http://www.planware.com

Ansprechpartner:
Josef Huber
Geschäftsführer/Pressekontakt
E-Mail: josef.huber@justrelate.com
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Trends für die ERP-Strategie 2021

Trends für die ERP-Strategie 2021

2020 war kein normales Jahr; 2021 wird es allem Anschein nach auch nicht. In unsicheren Zeiten fahren viele Unternehmen „auf kurze Sicht“. Umsichtige Manager dagegen richten jetzt ihre Unternehmens-IT auf eine tragfähige Zukunft aus und modernisieren ihr ERP-System. Aus der eigenen Projekterfahrung sowie zahlreichen Marktstudien hat der Software-Hersteller proALPHA dafür zehn Kernbereiche identifiziert:

1. Prozessoptimierung
Ganz oben auf der Innovationsagenda steht für fast jeden zweiten Mittelständler die Prozessoptimierung. Das ergab eine Studie von teknowlogy | PAC im Auftrag von proALPHA 2020. Um dafür möglichst lohnende Ansatzpunkte zu identifizieren, befassen sich immer mehr Unternehmen mit Process Mining. 41 Prozent, so die Studie, sehen darin ein großes Potenzial – Tendenz steigend.

2. Automatisierte Produktion
Industrie 4.0 und Industrial Internet of Things sind inzwischen im Mainstream angekommen: Der Anteil der Unternehmen, für die Smarte Produktion immer noch kein Thema ist, lag im Mai 2020 bei nur noch 1 Prozent, bestätigt der Bitkom. Dabei sehen sich viele Unternehmen noch lange nicht am Ziel: 61 Prozent der von PAC befragten Mittelständler versprechen sich insbesondere von KI einen Hebel für weitere Verbesserungen

3. Künstliche Intelligenz (KI)
Apropos KI: Das Hype-Thema der letzten Jahre beginnt mit ersten, konkreten Lösungen auch in der ERP-Welt Fuß zu fassen, zum Beispiel im Service. Das ist wenig verwunderlich, denn in den Geschäftsmodellen zeichnet sich deutlich ein Wandel vom Produkt zu mehr Dienstleistung ab. Da ist es nur konsequent, den Service so smart wie nur möglich aufzustellen, etwa durch ein KI-gestütztes Wissensmanagement.

4. Geschäftsmodelle und Plattformökonomie
Eine Studie des Bitkom vom Mai 2020 zur Digitalisierung in deutschen Produktionsunternehmen konstatiert: 73 Prozent verändern im Zuge von Industrie 4.0 nicht nur einzelne Abläufe, sondern ganze Geschäftsmodelle. Ein sattes Plus von 14 Prozent gegenüber 2018. Über die Hälfte dieser Unternehmen entwickelt aktuell neue Produkte und Dienstleistungen oder plant dies – und sie setzen dabei mehrheitlich auf Plattformen: 88 Prozent kreieren digitale Plattformen neu, entwickeln sie weiter oder beteiligen sich daran.

5. Digital Supply Chain
Der Corona-Lockdown Anfang 2020 hat eindrücklich gezeigt: Es gelang und gelingt digitalisierten Unternehmen besser, Krisen zu überwinden. So eine Studie der Bundesvereinigung für Logistik e.V. (BVL). ERP-Funktionen für das Supply Chain Management wie das Beschaffungscontrolling und die Lieferantenbewertung gewinnen daher an strategischer Relevanz: Welche Lieferanten sind zuverlässig und liefern pünktlich? Wo lassen sich Preisvorteile erzielen und sind diese es wert, sich auf nur einen oder wenige Lieferanten zu limitieren? Diese und ähnliche Fragen werden im nächsten Jahr stärker in den Fokus rücken. 

6. Nachhaltigkeit
EY veröffentlichte im Juli eine Untersuchung, wonach 98 Prozent der professionellen Investoren neben harten Zahlen ihre Entscheidung von „weichen“ Kriterien wie Qualität, Umwelt und Sicherheit abhängig machen. Aber auch die Kunden legen immer mehr Wert auf eine nachhaltige Unternehmensführung. ERP-Systeme können für die Umsetzung dieser Ziele einen großen Beitrag leisten, etwa durch die Unterstützung einer smarten Produktion, die in Echtzeit Ausreißer erkennt und so zu einer höheren Produktqualität und geringeren Materialverschwendung beiträgt.

7. 5G-Mobility im Unternehmen
Der neue Mobilfunkstandard 5G ermöglicht firmeneigene Mobilfunknetze. Damit lassen sich riesige Datenmengen in Echtzeit sicher übertragen. 73 Prozent der Industrieunternehmen sehen laut Bitkom 5G für das eigene Geschäft als wichtig an – davon 36 Prozent sogar als „sehr wichtig“. Für die praktische Umsetzung hat der VDMA 2020 einen Leitfaden mit Use Cases vorgelegt, von der Ortung in der Intralogistik bis hin zu Predictive Maintenance. Die Rolle der Schaltzentrale und Datendrehscheibe zu angrenzenden Prozessen übernimmt hier jeweils das ERP-System.

8. Compliance
Weniger technisch als organisatorisch herausfordernd wird auch 2021 die Einhaltung der vielen Gesetze und Verordnungen sein. Die Marktanalysten von Trovarit berichten in ihrer Studie „ERP in der Praxis 2020/2021“, dass über 50 Prozent der Anwenderunternehmen Compliance im Zusammenspiel mit ihrem ERP-System für sehr relevant einstufen. Die Themen, die ERP-Verantwortliche hier auf dem Tisch haben, reichen von den Zugriffsrechten auf Daten und Dokumente über die Archivierung von Belegen bis hin zu Nachweis- und Dokumentationsanforderungen entlang der Lieferkette – Stichwort: Rückverfolgung von Serien- und Chargennummern.

9. Datenmanagement
Je mehr die Unternehmen in Sachen Industrial Internet of Things und KI vom Planen ins Tun kommen, umso relevanter wird das Thema Daten. 58 Prozent der für die PAC-Studie interviewten Unternehmen waren überzeugt, mit einer kontinuierlichen Sicherung und Steigerung der Datenqualität ihre Prozesse zu verbessern. Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist jedoch auch die Nutzung der vorhandenen Daten. Und hier ist noch viel Luft nach oben: Einer aktuellen Studie von Seagate zufolge, bleiben in Deutschland 68 Prozent der gesammelten Daten ungenutzt.

10. Hohe Benutzerakzeptanz
2021 werden viele ERP-Anwender die Usability ihrer Systeme auf den Prüfstand stellen. Laut Trovarit ist dies das drittwichtigste Thema für das kommende Jahr: 45 Prozent der Studienteilnehmer sehen darin einen wichtigen Trend. Ansatzpunkte hierfür gibt es viele. Flexible Workflows können ebenso dazu beitragen wie für die Werker einfach zu bedienende Masken, etwa bei der mobilen Betriebsdatenerfassung.

Neben diesen auf die Funktionalität abzielenden Punkten, gibt es auch bei der ERP-Infrastruktur Themen, die 2021 ganz oben auf der IT-Agenda stehen werden, insbesondere Cloud und Security. Welche dieser Trendthemen ein Unternehmen mit Priorität angeht, wird sehr stark von der Branche und der individuellen Situation bestimmt werden – und von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie auf den Einzelbetrieb.

Über die Proalpha Group GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

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Von den ersten Einstellungen bis hin zur Erstellung eines Assets: TOPdesk erleichtert Einstieg mit Tutorials

Von den ersten Einstellungen bis hin zur Erstellung eines Assets: TOPdesk erleichtert Einstieg mit Tutorials

ITSM-Tools sollen Anwender dabei unterstützen, die Kommunikation mit Ihren Mitarbeitern und Kunden zu verbessern, Arbeitsabläufe zu koordinieren und den Überblick über Ihr Inventar zu behalten. Jedoch haben neben Einsteigern selbst erfahrene Bearbeiter hin und wieder Fragen, wenn es um die Nutzung des Tools geht. TOPdesk setzt mit seinen Tutorials genau an dieser Stelle an.

Seit Ende Oktober stellt der Anbieter der gleichnamigen Servicemanagement-Software und Experte für Service Excellence eine Vielzahl von Videos bereit, die sich mit Themen wie Einstellungen, Reports und Module der Software beschäftigen. TOPdesk gibt in den Tutorials erste Einblicke in das Tool und erleichtert den Einstieg mithilfe von Schritt für Schritt Anleitungen. Auch für „alte Hasen“, die vielleicht eine Auffrischung oder neue Impulse benötigen, sind die Videos sehr nützlich. Sie können erfahren, was mit der Software noch so möglich ist und wie leicht sie selbst Dinge einrichten können.

Alle Tutorials stehen kostenfrei zur Verfügung. Die genauen Themen sind unter folgendem Link zu finden.

Über die TOPdesk Deutschland GmbH

TOPdesk ist ein internationales Softwareunternehmen im Bereich Servicemanagement. Im Hauptsitz Delft und den Standorten Tilburg (NL), Kaiserslautern und Augsburg (DE), London und Manchester (UK), Antwerpen und Charleroi (BE), Budapest (HU), Ballerup und Kopenhagen (DK), São Paulo (BR), Orlando (US), Toronto (CA), Melbourne (AU), Oslo und Lysaker (NO) beschäftigt das Unternehmen über 900 Mitarbeiter. Mit über 4.500 Kunden in mehr als 45 Ländern ist TOPdesk führender Anbieter in Europa. Die Software orientiert sich am ITIL-Standard, ist SERVIEW CERTIFIEDTOOL, Trust in Cloud-zertifiziert und 100%-webbasiert, wodurch sie als SaaS- oder lokale Installation verfügbar ist. Durch eine große Auswahl an Erweiterungsmodulen lässt sich leicht ein Enterprise Servicemanagement abbilden – egal ob Anfragen an IT-, Facility- oder HR-Abteilungen – alle Bereiche des Servicemanagements werden so abgedeckt.

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Rohrleitungsisometrien jetzt noch schneller und detaillierter erstellen

Rohrleitungsisometrien jetzt noch schneller und detaillierter erstellen

Die Isometrie-Software M4 ISO ist eine speziell für den Anlagenbau entwickelte Lösung. Damit werden automatisch unmaßstäbliche Rohrleitungsisometrien aus PTC Creo Piping-Planungsdaten oder PCF-Dateien erzeugt. Ab sofort ist die neue Version 4.0 von M4 ISO verfügbar.

Rohrleitungsisometrien automatisch aus der Rohrleitungsplanung erzeugen
M4 ISO verwendet vorhandene 3D-Rohrleitungsdaten und erstellt daraus vollautomatisch unmaßstäbliche Rohrleitungsisometrien inklusive der dazugehörigen Symbole, Bemaßungen, Notizen und Stücklisten. Die Darstellung und der Inhalt der automatisch generierten Isometrie-Zeichnungen sind jeweils vollständig konfigurierbar. Damit schafft die Software auch bei komplexen Rohrleitungsverläufen ein Höchstmaß an Übersicht und liefert alle Dokumente für die Fertigung.

Rohrleitungsisometrien direkt in Creo Piping erzeugen
Die M4 ISO Software integriert sich als ein Creo-Modul vollständig in die Benutzeroberfläche von PTC Creo Piping und bietet damit eine smarte Benutzerführung. Ausgehend von den ausgewählten Rohrleitungssträngen werden die Rohrleitungsisometrien auf Knopfdruck erzeugt. Der Benutzer kann leicht den gewünschten isometrischen Stil und andere Einstellungen – entsprechend den spezifischen Anforderungen – festlegen. Selbstverständlich bietet M4 ISO auch die Möglichkeit, als integrierte Lösung in einem PTC Windchill Produktlebenszyklus-Prozess zu agieren.

PCF-Dateien mit M4 ISO automatisiert in Rohrleitungsisometrien konvertieren
Für die Verarbeitung von Rohrleitungsdaten aus Anlagen- und Rohrleitungsplanungssystemen von Drittanbietern ist ein separates M4 ISO-Paket erhältlich. Damit können vollautomatisiert PCF-Dateien in Rohrleitungsisometrien umgewandelt werden. PCF ist dabei ein gängiges Format im Rohrleitungsbau, in dem Rohrleitungen sehr detailliert beschrieben werden. Deshalb bietet M4 ISO ein Paket, das PCF-Dateien in unmaßstäbliche Rohrleitungsisometrien konvertiert. Dabei kann M4 ISO auch in bestehende Prozesse integriert werden, womit die Generierung der Rohrleitungsisometrien aus PCF-Dateien zukünftig komplett automatisiert erfolgen kann.

M4 ISO Version 4.0 bringt mehr Details in die Rohrleitungsisometrie
Mit der neuen Version 4.0 von M4 ISO lassen sich Rohrleitungsisometrien mit sehr viel mehr Details versehen. Dabei können beispielsweise die Standardbezeichnungen der einzelnen Komponenten durch unterstützende Notizen ergänzt werden. Auch können den Anschlüssen der Rohrleitung in der Rohrleitungsisometrie Verbindungstexte hinzugefügt werden, um zu verdeutlichen, wo sie mit anderen Rohren und Geräten verbunden sind. Diese Funktionen erleichtern das Verständnis und die Navigation in komplexen Rohrsystemen, die viele Zeichnungen umfassen, erheblich.

Mehr Flexibilität für individuelle Anpassungen
Die Version 4.0 von M4 ISO bietet mehr Flexibilität beim Layout der einzelnen Templates. So können in den Stücklisten oder Textblöcken die Abstände zwischen den einzelnen Beschriftungsblöcken vordefiniert werden und sorgen damit für eine bessere Lesbarkeit. Ebenso wurden zusätzliche Optionen zur Steuerung der Gruppierung und Sortierung von Stücklisten bereitgestellt. Damit lässt sich die Software noch besser an die unternehmensspezifischen Anforderungen anpassen. M4 ISO Version 4.0 ist ab sofort erhältlich und beinhaltet ein umfangreiches Paket neuer Funktionen.

Jetzt M4 ISO für PTC Creo Piping testen >>

Über die CAD Schroer GmbH

CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Digitalisierungs- und Engineering-Softwarelösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in der ganzen Welt vertrauen auf M4 DRAFTING, M4 PLANT, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produktportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen, wie i4 AUGMENTED REVIEW, i4 AUGMENTED CATALOG und i4 VIRTUAL REVIEW, mit denen sich CAD-Daten direkt in die erweiterte (AR) oder virtuelle (VR) Realität transferieren lassen. Zusätzlich erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden individuelle AR/VR- oder IoT- (Internet of Things) Lösungen.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

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Dynamic Yield und e-Spirit erweitern Partnerschaft für schnelle und einfache Personalisierung digitaler Erlebnisse

Dynamic Yield und e-Spirit erweitern Partnerschaft für schnelle und einfache Personalisierung digitaler Erlebnisse

Dynamic Yield, die Plattform für Experience-Optimierung, und e-Spirit, Hersteller der branchenführenden FirstSpirit DXP (Digital Experience Platform) und des hybriden Headless-CMS, kündigten heute eine Erweiterung ihrer strategischen Partnerschaft an. Marken können dadurch schneller und einfacher personalisierte digitale Erlebnisse in großem Maßstab erschaffen.

2017 integrierte e-Spirit die Personalisierungstechnologie von Dynamic Yield in seine FirstSpirit DXP-Architektur und bezeichnete diese Lösung als Intelligence Content Engine. Diese tiefe Integration hat es B2C- und B2B-Kunden von e-Spirit und Dynamic Yield auf der ganzen Welt ermöglicht, auf einfache Weise personalisierte digitale Erlebnisse zu erschaffen. Brose, einer der weltweit größten Automobilzulieferer mit 26.000 Mitarbeitern in über 23 Ländern und einem weltweiten Umsatz von mehr als 7 Milliarden US-Dollar, setzt FirstSpirit DXP ein, um seine Karriereseiten dynamisch zu personalisieren und so das Einstellungsverfahren von neuen Mitarbeitern zu verbessern – eine Grundvoraussetzung für den nachhaltigen Erfolg eines so großen, technologisch orientierten Unternehmens.

„Wir haben nach einer Technologie-Lösung gesucht, die einfach zu bedienen und skalierbar ist, da wir schnell wachsen“, sagte Susanne Dumbacher-Geyer, Spezialistin für Websites und Personalisierung in der Personalabteilung der Brose Gruppe. „Die KI-basierte Personalisierungstechnologie hilft uns enorm, indem sie potenzielle Neueinstellungen frühzeitig im Rekrutierungsprozess identifiziert, priorisiert und diese mit relevanten Inhalten besser einbindet“. Brose erzielte als direktes Ergebnis der FirstSpirit DXP, welche die Personalisierungs-Engine von Dynamic Yield verwendet, eine Steigerung der IT-Bewerberzahlen um 49 Prozent. Beispiele für weitere gemeinsame Kunden von e-Spirit und Dynamic Yield sind ASICS, Brenntag, Eppendorf, Warema und viele andere B2B- und B2C-Unternehmen.

„Dynamic Yield trifft die richtigen Entscheidungen darüber, welche Inhalte oder Angebote jedem einzelnen Nutzer oder Mikrosegment angezeigt werden sollen, während FirstSpirit DXP mit einem hybriden Headless-CMS eine schnelle und einfache Erstellung von inhalts-basierten Erlebnissen auf jedem Kanal ermöglicht“, so Anoop Vasisht, General Manager Europe bei Dynamic Yield.

„Die Kombination von e-Spirit und Dynamic Yield, die sich bei unseren gemeinsamen Kunden in den letzten drei Jahren bereits bewährt hat, lässt Echtzeit-Personalisierung von digitalen Erlebnissen für Geschäftskunden wahr werden“, so Udo Sträßer, Chief Revenue Officer von e-Spirit. „Wir sind froh, diese strategische Partnerschaft zu veröffentlichen und freuen uns über weiteres gemeinsames Wachstum.“

Um mehr über die Effektivität von dynamisch personalisierten digitalen Erfahrungen zu lernen, besuchen Sie Dynamic Yields Website: https://www.dynamicyield.com/de/ 

Über e-Spirit

Die FirstSpirit Digital Experience Platform (DXP) von e-Spirit ist als klassisches SaaS- oder On-Premises-Modell erhältlich. Unsere DXP ermöglicht es, dass Unternehmen mit ihren Kunden auf innovative und personalisierte Weise kommunizieren. Durch ein hybrides CMS, Omnichannel-Marketing-Funktionen und eine KI-gesteuerte Personalisierung können Unternehmen maßgeschneiderte Kundenerlebnisse schaffen. Dies führt zu einer besseren Kundenbindung und optimierter Konversion bei einer sichtbaren Differenzierung von Wettbewerbern und signifikanter Umsatzsteigerung. Marketing- und IT-Entscheider unterschiedlicher Branchen können dank der FirstSpirit DXP personalisierte Inhalte erstellen und in Echtzeit konsistent sowie kontextspezifisch über alle Kanäle und alle Touchpoints entlang der Customer Journey verbreiten.

e-Spirit wurde 1999 gegründet, ist Teil der adesso Group, hat seinen Hauptsitz in Dortmund und ist mit 15 weiteren Niederlassungen in Deutschland, Niederlanden, Österreich, Großbritannien, USA sowie Singapur vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, GROHE, Geberit, Media-Saturn, Nintendo, Olympus und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken.

Über die Dynamic Yield GmbH

Dynamic Yield ermöglicht Unternehmensmarken personalisierte, optimierte und synchronisierte digitale Kundeninteraktion schnell und zuverlässig an jedem Kontaktpunkt einzusetzen. Marketing-, Produkt-, Entwickler- und E-Commerce-Teams von mehr als 350 globalen Unternehmen verwenden Dynamic Yields Experience-Optimization-Plattform als Technologieebene über bestehenden CMS- oder Commerce-Lösungen, um Inhalte, Produkte und Angebote schneller bereitzustellen und algorithmisch auf jedes Individuum abzustimmen, und somit den langfristigen Geschäftswert zu steigern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dynamic Yield GmbH
Unter den Linden 26-30
10117 Berlin
Telefon: +49 (800) 180-8922
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Ansprechpartner:
Hendrik Senges
PR
E-Mail: hendrik@brightcomms.de
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