
Durch Kanban Lagerkosten senken
Kanban
COSYS Manufacturing Execution System erlaubt Ihnen die Gestaltung Ihrer Produktion nach dem erfolgreichen KANBAN Prinzip, welches sich vollkommen auf den tatsächlichen Materialverbrauch am Bereitstellort und des Verbrauchsort fokussiert. Hierbei wird der Verbrauch genauestens betrachtet, da sobald der Meldebestand erreicht wurde auch nur so viel Material nachbestellt wird, wie von der Produktion auch nur verbraucht wird.
Ablauf eines Kanban-Vorgangs
Der Mitarbeiter scannt die Materialnummer des entnommen Materials mithilfe eines MDE-Gerätes. Nun bietet sich dem Anwender die Möglichkeit das Material zu erfassen, identifizieren und anschließend die entnommene Menge im MDE-Gerät anzugeben. Nach Bestätigung der Entnahme werden die erfassten Daten an Ihr ERP-System übermittelt und verbucht, wo anschließend der aktuelle Ist-Bestand nach der Entnahme angezeigt wird. Beim Erreichen des Meldebestands wird das zuständige Lager oder der zuständige Mitarbeiter informiert, um das für die Produktion benötigte Material in der entsprechenden Menge zu bestellen. Auf Wunsch können wir für Sie auch eine automatische Online Order einrichten, die beim Erreichen des Meldebestands direkt eine Bestellung mit dem nötigen Material an Ihre Lieferanten sendet.
In der Verwaltungssoftware dem COSYS WebDesk können Sie Aufträge verwalten und nachbearbeiten. Sie können sich alle Kanban Bestellungen übersichtlich anzeigen lassen.
Kanban Vorteile:
- Effiziente Bestellung von Materialien durch digitale Kanban Karten
- Schnellere Durchlaufzeiten von Waren in der Produktion durch Verschlankung von Prozessen
- kostengünstige Lagerhaltungskosten durch Just in Time Belieferung
- Jederzeit verfügbare Produktionsmaterialien
Passende Hardware
Neben der Software benötigen Sie auch die passende Hardware. COSYS bietet viele MDE-Geräte und Smartphones an. Auch passendes Zubehör ist erhältlich. Außerdem bietet COSYS einen Support- und Reparaturservice an.
Informieren Sie sich noch heute unter: https://www.cosys.de/kanban
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Transport Management
Warehouse Management
Retail Management
Paket Management
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
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E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Mitarbeiter qualifizieren, Mitarbeiter fördern: Digitale HR-Lösungen auf der Zukunft Personal Europe in Köln
Laut dem HR-Report 2019 von Hays sind Fort- und Weiterbildungen das wichtigste Instrument, um die Beschäftigungsfähigkeit zu fördern. Für Personalabteilungen bedeutet das, das Personal fortlaufend (weiter) zu entwickeln. Dafür müssen die notwendigen Bedarfe identifiziert und die richtigen Angebote organisiert werden. Der Einsatz von Software-Lösungen bieten dabei insbesondere in großen Unternehmen enorme Arbeitserleichterungen. Matthias Domes, Geschäftsführer der domeba distribution GmbH, erklärt: „Die Anforderungen für Personal- und HR-Abteilungen sind heutzutage enorm. Das spiegelt sich auch in den zahlreichen Projektanfragen an uns wider. Dafür haben wir die Software-Welt ‚Skills & Kompetenzen‘ entwickelt.“
Ziel war es, eine Lösung für das ganzheitliche Kompetenzmanagement zu entwickeln. Dazu gehören u. a. das Erstellen von Skillprofilen, das Erfassen von Arbeitsplatz-Anforderungen sowie die Zuweisung von Unterweisungen und Schulungen an die Beschäftigten. Wesentliche Vorteile einer cloudbasierten HR-Software sind der orts- und zeitunabhängige Zugang zum System sowie das Einrichten von Automatismen. Domes führt aus: „Wir haben unsere Software-Lösung mit Projektpartnern aus der Praxis für die Praxis entwickelt. Alle Projekte hatten dabei immer ein wesentliches Ziel:die Verringerung des Organisationsaufwandes. Darauf haben wir gehört.“
Die Software-Welt „Skills und Kompetenzen“ ist nur ein Baustein der ganzheitlichen HSQE Compliance-Management-Software iManSys. Auf der Zukunft Personal Europe werden verschiedene Anwendungsszenarien sowie Lösungsansätze vorgestellt. Persönliche Präsentationstermine können über das Kontaktformular auf der Website oder telefonisch vereinbar werden.
Die Zukunft Personal Europe gilt als europäische Leitmesse für die Themenbereiche HR-Management, Digitalisierung und Leadership. Knapp 800 Aussteller präsentieren u. a. Produktlösungen für die strategische Personalentwicklung sowie Dienstleistungen für Weiterbildungen, Training und Recruiting. Es werden über 18 000 Besucher aus allen Branchen erwartet.
Die domeba distribution GmbH ist Full-Service-Experte für das ganzheitliche Compliance Management. Mit der HSQE Software-Lösung iManSys unterstützt sie Unternehmen bei der Bewältigung sämtlicher Aufgaben in den Bereichen Arbeitsschutz, Personal, Gesundheit, Qualität und Sicherheit. Das Unternehmen wurde 1998 von Dipl.-Ing. Matthias Domes gegründet. Derzeit arbeiten ca. 50 Mitarbeiter am Chemnitzer Firmensitz.
domeba GmbH
Bornaer Straße 205
09114 Chemnitz
Telefon: +49 (371) 4002080
Telefax: +49 (371) 4002081
https://www.domeba.com/
Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (371) 4002080
Fax: +49 (371) 4002081
E-Mail: v.belentschikow@domeba.de
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❌ NICHT LESEN ❌ ..wenn Sie mit Ihrem langsamen, unflexiblen + überteuerten SORT zufrieden sind ❗
Optimierung des VLDB-Betriebs:
Sie benötigen schnellstmögliche Laufzeiten, genau die gleichen Ausgabe-Ergebnisse, einen zuverlässigen Anbieter, der sich dem Erfolg Ihrer Übergangs- und Produktionsprozesse verschrieben hat und eine Plattform, die die damit verbundenen Datentransformations-, Berichts-, Konvertierungs- und Sicherheitsoptionen gleichzeitig modernisiert und bereitstellt ?
Unser CoSort ist seit 40 Jahren der Schnellste SORT für UNIX, Linux, Windows und Mainframe ?
Wir haben kontinuierlich Sortier– und Migrationstechnologien für Plattformen mit offenen Systemen entwickelt, geliefert und verbessert. 40 Jahre innovative Leistungs- und Funktionsentwicklung auf offenen Systemen bedeuten eine schnellere Produktion der gleichen Ergebnisse und neue Metadaten für gleichzeitige Datentransformation, Migration, Schutz und Reporting ?
Spart enorm viel Zeit, Kosten und CPU:
Einfache Metadaten und erweiterte Ressourcenausnutzung beschleunigen die Gestaltung und Bereitstellung von Jobs. Sortieren, verbinden, aggregieren und laden Sie mit mehr als 125 Datenquellen 10x schneller als SQL und 6x schneller als ETL-Tools. Mehr Möglichkeiten in einem Durchgang und zugleich weniger zahlen ?
Neben den Entlade- und Sortierungsverfahren bietet CoSort zudem eine umfassende Funktionalität zur Datentransformation, Berichterstattung, Schutz und Prototyping. Berücksichtigen Sie alle anderen Funktionen, die Sie ohne zusätzliche Kosten ausführen können ?
Über uns:
Seit über 40 Jahren nutzen weltweit Kunden wie die NASA, American Airlines, Walt Disney, COMCAST, Universal Music, Reuters, das Kraftfahrtbundesamt, das Bundeskriminalamt, die Bundesagentur für Arbeit, Rolex, Lufthansa, BMW, VW, … unsere Software-Lösungen für Datenmanagement und Datenschutz! Zusätzlich finden Sie hier eine Referenzen-Auswahl.
Über IRI:
Seit 1993 besteht die Kooperation mit dem Unternehmen Innovative Routines International Inc. (IRI) aus Florida, USA. Damit haben wir unser Portfolio um die Produkte CoSort, Voracity, NextForm, DarkShield, FieldShield, RowGen, FACT, CellShield und Chakra Max erweitert. JET-Software besitzt als einziges Unternehmen die deutschen Vertriebsrechte für diese Produkte. Weitere Informationen zu unserem Partner finden Sie direkt hier.
JET-Software entwickelt und vertreibt seit 1986 Software für die Datenverarbeitung für gängige Betriebssysteme wie BS2000/OSD, z/OS, z/VSE, UNIX & Derivate, Linux und Windows. Benötigte Portierungen werden bei Bedarf realisiert.
Wir unterstützen weltweit über 20.000 Installationen. Zu unseren langjährigen Referenzen zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, Sozial- und Privatversicherungen, Landes-, Privat- und Großbanken, nationale und internationale Dienstleister, der Mittelstand sowie Großunternehmen.
JET-Software
Edmund-Lang-Straße 16
64832 Babenhausen
Telefon: +49 (6073) 711-403
Telefax: +49 (6073) 711-405
https://www.jet-software.com
Telefon: +49 (6073) 711403
Fax: 06073-711405
E-Mail: amadeus.thomas@jet-software.com
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Integration von TIBCO Spotfire mit Snowflake ermöglicht hochperformante Datenanalysen
„Der native Spotfire-Support für Snowflake ist eine wirklich gute Nachricht“, kommentiert Anthony Fiorino, Vice President und Chief Data Officer Analytics bei Verisk Insurance Solutions. „Verisk arbeitet seit einigen Monaten gemeinsam mit TIBCO an der Snowflake-Integration. Dabei konnten wir bedeutende Verbesserungen bei der Abfrageperformance beobachten, die sich aus der Kombination zweier absoluter Top-Technologien ergeben: der einzigartigen Cloud-Architektur des Snowflake Data Warehouse und der bekannt leistungsstarken Analyse-Engine von TIBCO Spotfire. Wir sind sehr gespannt auf die weiteren Möglichkeiten, die uns die neue Snowflake-Konnektivität eröffnet.“
Auch Mark Palmer, Senior Vice President und General Manager Data & Analytics bei TIBCO, betont die Vorteile der Integration: „Zurzeit wandeln sich viele TIBCO-Kunden zu Cloud-nativen Unternehmen. Wir helfen ihnen, diesen Prozess zügig voranzutreiben. Mit der nativen Snowflake-Unterstützung lassen sich Cloud-native Datenspeicher ebenso leicht durchsuchen und analysieren wie traditionelle Spreadsheets. Die Kooperation mit Snowflake und die nahtlose Integration der beiden Lösungen stellt Business Analysts und Dateningenieuren modernste Analysefunktionen bereit und wirkt damit als echter Game Changer.“
Der native Spotfire-Konnektor für Snowflake eröffnet TIBCO-Kunden einen deutlich besseren Zugriff auf ihre Daten. Die Anwender können Analyseworkloads bei gleichbleibend hoher Leistung nach Bedarf skalieren und dank des Cloud-Modells sogar Kosten sparen. In Verbindung mit Snowflake verarbeitet Spotfire® problemlos auch anspruchsvolle ETL-Prozesse (Extract, Transform, Load), ohne dass es zu Einbußen bei der Performance von Ad-hoc-Abfragen kommt. Der Clou: Die effektive Trennung der Rechenleistung von Workloads, bei denen maschinelles Lernen zum Einsatz kommt. Die Konnektivität mit Snowflake verfolgt einen Self-Service-Ansatz, bei dem die Anwender ihre Daten innerhalb einer einzigen Umgebung nativ in Spotfire analysieren können.
„Snowflake möchte Unternehmen dabei helfen, größtmöglichen Nutzen aus ihren Daten zu ziehen. Kombiniert mit der großen Reichweite der Spotfire-Software ergibt sich eine Partnerschaft, die unseren gemeinsamen Kunden enormen Mehrwert bietet“, erklärt Colleen Kapse, Vice President Partners bei Snowflake. „Noch nie gab es so viele Daten in den Unternehmen und noch nie wurden Lösungen für den digitalen Wandel so dringend benötigt wie heute. TIBCO und Snowflake füllen diese Lücke, indem sie ihren Kunden das skalierbare Management von Daten und die einfache Gewinnung wertvoller Erkenntnisse ermöglichen.“
Informationen über TIBCO Als Motor des digitalen Wandels unterstützt TIBCO mit der TIBCO Connected Intelligence Cloud den Ablauf von Entscheidungsprozessen und macht Unternehmen agiler und smarter. Von APIs und Systemen bis hin zu Endgeräten und Anwendern verbinden wir alles mit allem, erfassen Daten in Echtzeit und steigern die Intelligenz Ihres Unternehmens durch wertvolle Analyse-Erkenntnisse. Rund um den Globus verlassen sich Tausende von Kunden auf TIBCO, um attraktive Erfahrungen bereitzustellen, operative Prozesse effizienter zu gestalten und ihre Innovationskraft zu steigern. Ausführliche Informationen zur smarten Art der Digitalisierung erfahren Sie unter www.tibco.com.
TIBCO Software
Balanstr. 49
81669 München
Telefon: +49 (89) 48956020
http://www.tibco.com
PR
Telefon: +49 (89) 242038-0
E-Mail: susanne.leisten@eloquenza.de
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Neuer LANCOM VPN-Client bringt Quality of Service und IPv4 / IPv6 Dual Stack-Unterstützung
Werden über eine VPN-Verbindung gleichzeitig große Dateitransfers durchgeführt, E-Mails gesendet und IP-Telefone verwendet, kann das Verbindungsmedium schnell voll ausgelastet sein. Über das neue QoS-Modul des AVC können Anwendungen – beispielsweise VoIP-Verbindungen – im VPN-Tunnel gezielt priorisiert und bei der Zuteilung von Bandbreite bevorzugt werden, sodass immer die nötige Bandbreite für eine qualitativ hochwertige Anwendung ohne Abbrüche oder Verzerrungen bereitgestellt wird. Das QoS-Modul sorgt dafür, dass aktive Anwendungen die ihnen zugesicherte ausgehende Datenrate zur Verfügung haben und inaktive Anwendungen ihre reservierte Datenrate nicht blockieren.
Erweiterte Dual Stack-Implementierung
Mit der Version 5.0 des AVC unterstützt LANCOM erstmals IPv4 / IPv6 Dual Stack innerhalb des VPN-Tunnels. Zudem kann die Split Tunneling-Funktionalität getrennt für IPv4 und IPv6 konfiguriert werden.
Erweiterte Home Zone-Funktion
Mit der Home Zone-Funktion kommt ein speziell eingerichtetes Nutzungsprofil mit vordefinierten Firewall-Regeln zum Einsatz, die nur für den Home Office-Bereich gelten. Diese erlauben beispielsweise die Nutzung eines Druckers oder Scanners am Heimarbeitsplatz. Verlässt der Anwender den Home Zone-Bereich, werden die Standard-Firewall-Regeln wieder aktiviert.
Mit der Version 5.0 wurde die Funktion deutlich flexibilisiert. Statt eine einmal definierte Home Zone automatisch immer wieder zu nutzen, kann sie temporär gesetzt und nach einem Neustart, Stand-by oder einem Wechsel des Verbindungsmediums vergessen und bei Bedarf neu konfiguriert werden.
Der LANCOM Advanced VPN Client 5.0 unterstützt alle aktuellen 32- und 64-Bit-Windows-Systeme bis Windows 10. Selbst in heterogenen Betriebssystem-Infrastrukturen kann der Remote-Zugriff damit durchgängig über einen universellen Client geregelt werden. Die Vorteile sind niedrigere Kosten für Administration, User Helpdesk und Schulungen.
Die Version 5.0 ist zum Preis von 109 Euro zzgl. MwSt. erhältlich. Für Nutzer des Advanced VPN Client Version 3.10 oder höher bietet LANCOM ein Upgrade zum Preis von 64 Euro zzgl. MwSt.
Eine 30-Tage-Testversion steht auf der LANCOM Website kostenlos zum Download bereit.
Die LANCOM Systems GmbH ist führender europäischer Hersteller von Netzwerk- und Security-Lösungen für Wirtschaft und Verwaltung. Das Portfolio umfasst Hardware (WAN, LAN, WLAN, Firewalls), virtuelle Netzwerkkomponenten und Cloud-basiertes Software-defined Networking (SDN).
Soft- und Hardware-Entwicklung sowie Fertigung finden hauptsächlich in Deutschland statt, ebenso wie das Hosting des Netzwerk-Managements. Besonderes Augenmerk gilt der Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit. Das Unternehmen hat sich der Backdoor-Freiheit seiner Produkte verpflichtet und ist Träger des vom Bundeswirtschaftsministerium initiierten Vertrauenszeichens "IT-Security Made in Germany".
LANCOM wurde 2002 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Würselen bei Aachen. Zu den Kunden zählen KMU, Behörden, Institutionen und Großkonzerne aus aller Welt. Seit Sommer 2018 ist das Unternehmen eigenständige Tochtergesellschaft des Münchner Technologiekonzerns Rohde & Schwarz.
LANCOM Systems GmbH
Adenauerstr. 20 B2
52146 Würselen
Telefon: +49 (2405) 49936-0
Telefax: +49 (2405) 49936-99
https://www.lancom-systems.de
Pressesprecher
Fax: +49 (89) 6656178-97
E-Mail: eckhart.traber@lancom.de
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EyeVision und FocalSpec zur Inspektion von Draht
FocalSpec für spieglende Oberflächen
Auch extrem spiegelnde Oberflächen können aufgenommen und eine detaillierte Punktewolke erzeugt werden. EyeVision kann diese dann mit den 3D Befehlen auswerten. Die Kupferlitze kann dadurch verfolgt und überprüft werden, damit sie korrekt an die Anschlusspins fehlerfrei befestigt ist.
Für diese Aufgabe wurde speziell FocalSpec gewählt, da dieser Sensor hochauflösende Bilder und hohe Genauigkeit liefert. Zudem lässt sich die Bildaufnahme nicht durch Reflexionen von Glas oder Metall stören und eignet sich daher besonders für spiegelnde Oberflächen. Oder auch Draht aus Metall der viele Reflexionen aufweist.
Für alle Metalldrähte
Neben Kupferlitzen können daher auch Bonddrähte aus Gold oder Silber mit dem FocalSpec aufgenommen und eine Punktewolke generiert werden. Diese Drähte lassen sich damit über die gesamte Länge, zwischen Leadframe und Die, prüfen.
Ähnlich anspruchsvolle Aufgabenstellungen, wie zum Beispiel, der Übergang zwischen Glas- und Metalloberflächen lassen sich ebenso mit FocalSpec aufnehmen.
Mit dem Befehlssatz der EyeVision können die aufgenommenen Punktewolken ausgewertet werden und somit wurde die Software mit der FocalSpec Unterstützung um einen komplexen Aufgabenbereich erweitert.
EyeVision verfügt über einen umfangreichen Befehlssatz zur 3D-Auswertung. Neben dem 3D Blob zum Objekte zählen ist der 3D Match ein Befehl der auch in der 3D Punktewolke Mustervergleich durchführen kann. Beide Befehle machen die Erstellung von Prüfprogrammen mit der Drag-and-Drop Funktion auch ohne Programmierkenntnisse möglich.
EVT Eye Vision Technology GmbH
Ettlinger Straße 59
76137 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 66800423-0
Telefax: +49 (721) 62690596
http://www.evt-web.com
EVT Eye Vision Technology GmbH
Telefon: +49 (721) 626905-82
Fax: +49 (721) 626905-96
E-Mail: margarita.palmer@evt-web.com
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Lizenzvertrag mit dem BSI: SAVISCON integriert IT-Grundschutz-Kompendium
„Der IT-Grundschutz des BSI ist ein bewährtes Mittel, um die Informationssicherheit in Behörden und Unternehmen zu erhöhen. Daher freuen wir uns sehr, dass wir unseren Kunden diesen Standard nun auch in unserem GRC-Cockpit bereitstellen können“, erklärt Ingo Simon, Geschäftsführer der SAVISCON GmbH. Die Angebote des IT-Grundschutzes gelten in der öffentlichen Verwaltung und Wirtschaftsunternehmen als Maßstab, wenn es um die Absicherung von Informationen und den Aufbau eines Managementsystems für Informationssicherheit (ISMS) geht. Durch seine Kompatibilität zu ISO 27001 ist der IT-Grundschutz auch international angesehen.
Das GRC-Cockpit von SAVISCON ist eine Software, die neben dem Compliance-Management hinsichtlich gesetzlicher Bestimmungen auch für die Einhaltung relevanter Standards genutzt wird, etwa im Bereich der Informationssicherheit. „Wir wollen unseren Kunden über die Softwarefunktion hinaus die Unterstützung anbieten, die ihnen die tägliche Arbeit erleichtert. Aus diesem Grund haben wir einen Lizenzvertrag mit dem BSI zur Nutzung der Inhalte des IT-Grundschutz-Kompendiums geschlossen“, erklärt Simon.
Somit sind alle Anforderungen, Gefährdungen und Maßnahmen, die im IT- Grundschutz-Kompendium definiert sind, in der Software bereits integriert. Zudem sind im GRC-Cockpit auch die Cross-Reference-Listen bereits umgesetzt, welche die potenziellen Gefährdungen mit den Anforderungen aus dem IT-Grundschutz verknüpfen. Kunden, die sich z.B. einer Zertifizierung im Bereich Informationssicherheit nähern wollen, können auf diese Weise effizient ihr Projektvorgehen aufbauen. Dazu passend lassen sich beispielsweise auch Datenschutzanforderungen verfolgen, da auch die Anforderungen der DSGVO im System abrufbar sind.
Das GRC-Cockpit ermöglicht Unternehmen selbstständig ihre individuellen Risiken festzulegen, diese zu überwachen und abteilungsübergreifend Maßnahmen bei Compliance-Verstößen abzuleiten.
Weitere Informationen unter: https://www.saviscon.de/
Die SAVISCON GmbH ist ein IT-Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Hamburg. Das Dienstleistungsportfolio umfasst verschiedene Lösungen in den Bereichen Governance, Risk & Compliance Management, Output Management & Customer Communication Management sowie Enterprise Information & Data Management. Mit dem GRC-Cockpit bietet SAVISCON einen durchgängigen Compliance Workflow mit Monitoring und Dokumentation in einem System an. Das Tool ist in allen Bereichen der Wirtschaft sowie in Organisationen des öffentlichen Lebens einsetzbar.
SAVISCON GmbH
Heegbarg 16
22391 Hamburg
Telefon: +49 (40) 809081446
Telefax: +49 (40) 809081447
http://www.saviscon.de
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (251) 625561-284
E-Mail: goerlich@sputnik-agentur.de
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Weitere ELO Solution Days im Oktober: Nachfrage nach digitalen Lösungen bleibt überaus groß
Die ELO Solution Days stehen ganz im Zeichen der Business Solutions des Stuttgarter Herstellers für Enterprise-Content-Management (ECM): Hierbei handelt es sich um intelligente Fachlösungen, die auf Best-Practice-Ansätzen basieren. Sie sind fertig vorkonfiguriert, damit sofort einsetzbar und können gleichzeitig sehr leicht auf individuelle Anforderungen angepasst werden. Zum umfangreichen Portfolio gehören Vertrags- und Rechnungsmanagement, Besuchermanagement, intelligentes Wissensmanagement oder auch Softwarelösungen für den Personalbereich, wie die digitale Personalakte oder ein Bewerbermanagement.
Teilnehmer dürfen sich nicht nur auf die Fachvorträge der Digitalisierungsexperten freuen, sie erhalten auch Einblick in die tägliche Arbeit zahlreicher Kunden, die mit den ELO Business Solutions ihre Prozesse bereits erfolgreich digitalisiert haben. In Stuttgart teilen sich unter anderem die Stadt Ellwangen und der VfB Stuttgart die Bühne, in Nürnberg ist das IT-Systemhaus MR Datentechnik mit von der Partie. Die beliebten Workshops laden wieder ein, gemeinsam rechtliche Themen wie die GoBD und EU-DSGVO zu diskutieren, aber auch effiziente Vorgehensweisen zur ELO Einführung in Unternehmen aufzustellen.
An beiden Veranstaltungen wird Karl Heinz Mosbach, Geschäftsführer von ELO Digital Office, mit seiner Keynote zum Status-Quo der Digitalisierung in Deutschland den Auftakt machen.
In Stuttgart erwartet die Teilnehmer darüber hinaus eine Podiumsdiskussion zum Megatrend künstliche Intelligenz: Karl Heinz Mosbach diskutiert mit Experten aus Wissenschaft und Forschung über die Frage, ob KI-Maschinen bald unseren Arbeitsplatz übernehmen. Die weiteren Gesprächspartner sind Thomas Renner, Institutsdirektor am Fraunhofer IAO in Stuttgart, Siegfried Hartmann, CEO der Analytical Semantics AG und der KI-Experte der Universität Utrecht Prof. Dr. Georg Krempl. Auch die Vortragsagenda spiegelt das Thema wider: Ein ELO Experte wird Einblick in die automatisierte Verarbeitung von Dokumenten mit einem ECM-System geben, die durch Anwendung von KI-basierter Technologie unterstützt wird.
„Das Thema künstliche Intelligenz beschäftigt die Menschen, dem wollen wir mit unserer Expertenrunde nachkommen“, erklärt Mosbach. „Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach digitalen Lösungen weiterhin überaus groß. Die Unternehmen wollen die digitale Wende aktiv angehen, um im Business die Nase vorn zu haben – daher bieten wir gleich zwei Solution Days im Herbst an.“
Weitere Informationen zur Agenda und zur Anmeldung für die ELO Solution Days in Stuttgart und Nürnberg sind unter www.elo.com/solutiondays verfügbar.
Die ELO Digital Office GmbH entwickelt Softwareprodukte und -lösungen für ein ganzheitliches Informationsmanagement im Unternehmen. Basierend auf den drei Produktlinien ELOoffice, ELOprofessional und ELOenterprise bietet ELO Digital Office Lösungen für Organisationen jeder Größe und Branche an. Das Stuttgarter Unternehmen löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach und Matthias Thiele geleitet. An den Standorten in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien arbeiten rund 640 Mitarbeiter, von denen rund 310 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM.
Weitere Infos: www.elo.com.
ELO Digital Office GmbH
Tübinger Straße 43
70178 Stuttgart
Telefon: +49 (365) 8302834
Telefax: +49 (711) 806089-19
http://www.elo.com
Leiterin Kommunikation & PR bei ELO Digital Office
Telefon: +49 (711) 806089-75
E-Mail: a.hartnagel@elo.com
Inhaberin Pressebüro Merk
Telefon: +49 (89) 179997-22
Fax: +49 (89) 179997-23
E-Mail: sm@pr-merk.com
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Novalnet-Plugin für WooCommerce: Neues Update für Zahlungsabwicklung & Co.
Die Novalnet AG stellt das Update ihres Payment-Plugins für WooCommerce vor, welches weiter optimiert wurde. Mit der jetzt veröffentlichten Version hat Novalnet einige Neuerungen umgesetzt. So hat der Payment Service Provider etwa die Felder für die Checkout-Seite noch benutzerfreundlicher strukturiert, um den Verkaufserfolg zu erhöhen. Auch Zahlungen per SEPA-Lastschrift mit Zahlungsgarantie funktionieren durch die Aktualisierung noch etwas reibungsloser für den Händler. Bei Abonnementzahlungen können Kunden nun einfacher von einer auf eine andere Zahlungsart wechseln. Insgesamt wurde das Plugin grundlegend optimiert und noch responsiver gestaltet.
Die neue Version des Novalnet-Zahlungsplugins ist mit den WooCommerce-Versionen bis einschließlich 3.6.5 sowie den Subscription-Versionen bis einschließlich 2.5.7 kompatibel. Die Novalnet AG aktualisiert fortlaufend ihre über 100 kostenlosen Payment-Plugins, um diese stets auf dem neuesten Stand der Technik zu halten und neue Funktionen zu integrieren.
WooCommerce ist ein kostenloses Plugin für das Content-Management-System WordPress und ergänz dieses um die Funktionalität eines Onlineshops. Es wurde Millionen Mal heruntergeladen. Damit ist es eines der populärsten WordPress-Plugins.
Einige Funktionen des WooCommerce-Plugins:
- Einfache Konfigurationsmöglichkeit für alle Zahlungsarten
- Möglichkeit zum Bestätigen und Stornieren von On-Hold-Transaktionen
- Schnelles Durchführen von Rückerstattungen aus dem Shop-Admin heraus
- Abonnementverwaltung für wiederkehrende Zahlungen
- Affiliate-Management für Partnerprogrammbetreiber
- Komfortable Statusmeldungen, u.a. bei Zahlungseingang, inkl. E-Mail-Benachrichtigungsfunktion
- Übersichtliches Status-Management für Chargebacks sowie SEPA-Rücklastschriften
- Vorhalten von Bestelldaten bei Kaufabbrüchen
Die Novalnet AG, gegründet im Januar 2007, ist ein führendes europäisches Zahlungsinstitut für professionelle elektronische Zahlungsabwicklung. Payment-Service-Provider gibt es viele. Einen Full-Service-Payment-Provider wie Novalnet mit seinem einzigartigen Portfolio gibt es nur einmal. Dieses bietet alle gängigen Zahlungsarten mit allen nötigen Services komplett aus einer Hand: eine sichere Zahlungsabwicklung über Treuhandkonten der Novalnet AG, ein integriertes umfangreiches Risikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen und Betrug, eine automatisierte Rechnungsstellung, ein automatisiertes Debitoren- und Forderungsmanagement inkl. verschiedener Mahnstufen, kostenlosen und vollen technischen Support sowie zahlreiche Zusatzservices (z.B. umfangreiche Abonnement- und Mitgliederverwaltung, ein nützliches Affiliate-Programm etc.).
Der Vorteil für Online-Händler liegt in der Gesamtheit aller dieser vielfältigen Dienstleistungen unter einem Dach. Es bleibt ihnen erspart, mit unterschiedlichen Banken, Kreditkartenacquirern, Auskunfteien, Inkassounternehmen, Affiliate-Plattformen und Technologiepartnern (wie z.B. PCI) unzählige Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten und Gebühren abzuschließen. Bei Novalnet haben sie die Möglichkeit, mit nur einem Vertrag und nur einem direkten Ansprechpartner alle oben genannten Leistungen in Anspruch zu nehmen.
Mehr Informationen: https://www.novalnet.de/
Novalnet AG
Gutenbergstraße 7
85748 Garching near Munich
Telefon: +49 89 9230683-20
Telefax: +49 89 9230683-11
http://www.novalnet.de
Sales Manager
Telefon: +49 (89) 923068320
E-Mail: sales@novalnet.de
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Solidworks bei IFSYS: Bereitstellungsaufgaben sauber lösen
Am 2. August 2006 haben die Geschäftsführer Adelbert Demar und Rigobert Zehner die IFSYS GmbH gegründet. Beide waren zuvor bereits bei einem Hersteller für Zuführsysteme beschäftigt, hatten das Berufsfeld aber zwischenzeitlich gewechselt. Dennoch wurde von potenziellen Kunden immer wieder Interesse an der Zuführtechnik und Vertrauen ins Know-how der beiden herangetragen. Aus dem günstigen Umfeld des Standortes Großbardorf heraus – Arbeitskräfte, Infrastruktur und Lieferantenpotenzial waren vorhanden – entstand schließlich die Idee zu einem eigenen Betrieb.
Demar und Zehner begannen zu zweit auf rund 30 Quadratmetern angemieteter Firmenfläche, schon nach kurzer Zeit wurden die ersten Mitarbeiter eingestellt und entsprechend war eine größere Immobilie unverzichtbar. Rasch erfolgte der Umzug und Ende 2007 waren schon rund 30 Mitarbeiter beschäftigt.
Nach der Do-it-yourself-Gründungsphase beauftragten Demar und Zehner zunächst ein externes Konstruktionsbüro, schon 2008 gliederten die Franken die Abteilung aber wieder ins eigene Unternehmen ein. Die Konstruktionsabteilung entwickelte sich dementsprechend schnell. „Ich kam 2008 dazu und war bereits der 34. Mitarbeiter“, erinnert sich Gernot Merklein, zuständig für Softwareentwicklung und CAD-Administration. Gearbeitet wurde von Beginn an mit Solidworks. Auch deshalb, weil die externe Firma das Programm bevorzugt hatte und die ersten Zeichnungen entsprechend in Solidworks vorlagen. „Da mussten wir nicht mehr lange überlegen, welches System wir wählen“, erklärt Rigobert Zehner.
Als Lieferant und Betreuer entschied sich IFSYS für DPS Software, „weil wir den Eindruck hatten, dass wir dort die besten Ausbildungsmöglichkeiten haben“, wie Rigobert Zehner ausführt. „Wir hatten einige Mitarbeiter, die schon dort waren. Deren Feedback war sehr positiv, was letztlich den Ausschlag gab. Und der Eindruck hat bis heute Bestand.“
Aktuell hat IFSYS 36 Solidworks-Lizenzen im Haus, „die von 32 Konstrukteuren und Mitarbeitern der Arbeitsvorbereitung, in der Dokumentation und in der Fertigung genutzt werden“, so Konstruktionsleiter Alexej Fischer. In Sachen Software ist Solidworks in der Standard-, Professionell- und Premium-Version installiert. Dazu kommen eDrawings, Draftsight Enterprise und das Paket Composer.
Starkes Wachstum bis heute
Nach Überwindung der Wirtschafts- und Bankenkrise 2008/09, während der Unternehmensführung und Mitarbeiter wirklich an einem Strang gezogen und die schwierige Situation gemeistert haben, winkte 2010 ein Großauftrag eines deutschen Automobilherstellers.
„Wir haben uns überlegt, wie wir das stemmen könnten und haben letztlich die Jopp Holding GmbH als Hauptgesellschafter gewinnen können“, so Rigobert Zehner. Der neue Gesellschafter brachte nicht nur Kapital und weltweite Vernetzung mit, sondern auch Know how – u. a. für die Zertifizierung.
Im Jahr 2013 hat IFSYS bereits eine Niederlassung in den USA gegründet, ein Jahr später folgt ein Servicestützpunkt in Suzhou, China. Damit ist das Unternehmen auf den drei wichtigen Weltmärkten Europa, USA und Fernost vertreten. Eine rasante Entwicklung, die mit aktuell 220 Mitarbeitern sicher noch nicht am Ende ist.
Technologisch gesehen …
… umfasst das IFSYS-Portfolio Zuführsysteme und Sondermaschinen, welche voll- oder halbautomatisierte Montagelinien der Kunden unterstützen. Kernkompetenz sind Bauteilzuführungen mit hohem technischem Anspruch in Bezug auf Mechanik, Elektrik, Pneumatik sowie Steuerungs- und Messtechnik.
„Hauptprodukte sind“, so Geschäftsführer Rigobert Zehner, „Zuführsysteme, durch die kleine Teile in großen Mengen mit Hilfe von Vibration transportiert werden“. Das können u. a. Schrauben, Muttern, Unterlegscheiben oder kleine Kunststoffteile sein. Auf Basis dieser Technologie hat IFSYS seine Vibroliner-Technik aufgebaut. Die Anlagen sind variabel für alle Taktzeiten, Bauteilgrößen und Bevorratungsvolumen. Sie erlauben maximale Teileschonung durch minimale Fallhöhe oder auch den Einbau notwendiger Messsysteme.
Dazu passen Stufenförderer (siehe Foto), welche die Teile vorsortieren und die zur dosierten Beschickung der Vibrolinersysteme eingesetzt werden. Darüber hinaus hat IFSYS auch Palettiersysteme zum Stapeln und Verladen aller üblichen Behälter- und Produkttypen im Programm.
Problemloses Arbeiten mit Solidworks – der Konstruktionsprozess
Nach den Vorgesprächen startet die Konstruktion bei IFSYS direkt in 3D. Man arbeitet sowohl von unten nach oben, sprich vom Einzelteil zur Gesamtkonstruktion, als auch umgekehrt vom Systemansatz zum Einzelteil. Beides ist mit Solidworks problemlos möglich.
Handelt es sich um eine Kundenkonstruktion, kann auf vorhandene Teile und Baugruppen, aus denen der aktuelle Auftrag dann zusammengesetzt wird, zurückgegriffen werden. Steht dagegen ein interner Entwicklungsauftrag an, bei dem völlig neue Dinge entstehen, „haben wir es mit einem ganz anderen Prozess zu tun. Da geht es quasi auf dem leeren Blatt Papier bzw. Bildschirm los“, wie Alexej Fischer verrät. Hier werden zunächst einmal Skizzen gemacht und viel ausprobiert, bis eine Neuentwicklung steht.
Zurück zum Kundenauftrag: „Wenn der eine bestimmte Reife hat, erhält der Kunde schon einmal unser 3D-Modell, um es in sein Gesamtmodell einzusetzen und zu prüfen“, erklärt Alexej Fischer.
Wird bei IFSYS simuliert? „Ja, gelegentlich“, so Gernot Merklein, „dafür reichen aber die Tools aus, die Solidworks von Haus aus schon mitbringt“. „Das kann sich aber in Zukunft ändern“, unterstreicht Rigobert Zehner. In der Ausweitung der Simulation sieht er einen Zukunftsaspekt.
Nach ggf. nötigen Korrekturen aufgrund von Kundenwünschen werden letztlich Zeichnungen angefertigt. „Wobei wir hier Programme haben, die Zeichnung aus Solidworks auslesen und sie kundenorientiert nacharbeiten – zum Beispiel Schriftköpfe ergänzen und einiges mehr“, wie Merklein berichtet. Das geschieht automatisch und ist letztlich eine Kombination aus Solidworks und Draftsight, die hilft, Manpower zu sparen.
Draftsight ist eine Software aus dem Haus Dassault Systèmes, die auf professionelle Art und Weise die Verarbeitung, Erstellung und Veröffentlichung von DWG Files unterstützt. Es gibt sie in mehreren Ausbaustufen, je nach Kundenbedarf.
Dagegen ist eDrawings ein Viewer, der es erlaubt, Modelle und 2D-Inhalte – auch von verschiedenen CAD-Systemen – anzuzeigen, zu drucken und prüfbar zu machen. Das Tool wird bei IFSYS u. a. in der Montage eingesetzt.
Zurück zum Engineeringprozess: In der Dokumentation kommt Solidworks Composer zum Einsatz. Dabei handelt es sich, grob ausgedrückt, um ein 3D-Tool, welches 3D-Inhalte aus dem CAD-System nutzt, um grafische Inhalte wie fotorealistische Bilder zu erstellen und diese mit Texten verknüpft. So entstehen beispielsweise Montageanleitungen, Produkthandbücher, Wartungsanleitungen oder Schulungsunterlagen. „Damit haben wir auch vor, Videos für den Service zu erstellen“, verrät Gernot Merklein.
Erfahrungen
„Die Erfahrungen, die wir mit Solidworks gemacht haben, sind hervorragend. Wir wollen gar nichts anderes“, hebt Merklein hervor. Sein Kollege Alexej Fischer ergänzt: „Wir haben im letzten Jahr eine ganze Reihe neuer Konstrukteure eingestellt. Wie schnell die sich mit Solidworks zurechtgefunden haben, ist sehr bemerkenswert.“
Auch DPS werden gute Erfahrungen zugeschrieben. Der Software-Anbieter sei „sehr servicestark. Wir haben mittlerweile doch recht spezielle Fragen an die DPS-Hotline. Die werden sehr kompetent beantwortet. Da staunen wir immer wieder selbst“ so Gernot Merklein. Darauf kann man aufbauen …
Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbstständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.
Für die Möbelbranche vertreibt DPS in Zentraleuropa die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.
Das Unternehmen hat 40 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und Tschechien und beschäftigt 600 Mitarbeiter.
Unterstützt werden über 11.000 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software- und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.
DPS Software GmbH
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