Autor: Firma Cosys Ident

expopharm 2026: Kommissionierung in der Apotheke digital steuern

expopharm 2026: Kommissionierung in der Apotheke digital steuern

Wenn sich die Apothekenbranche im September zur expopharm 2026 in München trifft, lohnt sich der Blick auf einen Prozess, der im Apothekenalltag viel Zeit und Sorgfalt erfordert: die Kommissionierung. Ob für Botendienst, Filialversorgung oder Stationsversorgung – hier entscheidet sich, ob die richtige Ware in der vorgesehenen Menge und mit der richtigen Charge für den Empfänger bereitgestellt wird.

Werden Aufträge auf Papier oder mit manuellen Listen zusammengestellt, können Artikel verwechselt, Mengen falsch erfasst oder Informationen unvollständig dokumentiert werden. Bei Arzneimitteln sind zusätzlich Charge und Mindesthaltbarkeits- beziehungsweise Verfalldaten relevant.

Wie Aufträge mobil und geführt zusammengestellt werden

Mit der COSYS Apotheken Software lässt sich die Kommissionierung mobil und auftragsbezogen durchführen. Mitarbeitende scannen die vorgesehenen Artikel mit einem MDE-Gerät oder Smartphone und gleichen die Erfassung mit dem hinterlegten Auftrag ab.

Abweichungen zwischen Auftrag und erfasstem Artikel werden dadurch bereits während der Kommissionierung sichtbar und können direkt geprüft werden.

COSYS unterstützt außerdem Chargen-, Seriennummern- und MHD-Erfassung. Mindesthaltbarkeitsdaten sowie Chargen können je nach Prozess auch per OCR erfasst werden. Dadurch lassen sich diese Informationen direkt in die mobile Erfassung einbeziehen und hinsichtlich des vorgesehenen Auftrags kontrollieren.

Eine geführte Benutzeroberfläche unterstützt zudem einheitliche Abläufe, insbesondere wenn unterschiedliche Mitarbeitende Kommissionieraufträge bearbeiten.

Warum digitale Kommissionierung die Nachvollziehbarkeit verbessert

Bei einer mobilen Erfassung entstehen die Daten direkt während der Bearbeitung des Auftrags. Artikel, Mengen, Chargen und weitere Erfassungsinformationen stehen anschließend digital für die weitere Verarbeitung zur Verfügung.

Abhängig von der Prozesskonfiguration können zusätzlich Benutzer- und Zeitinformationen mit den Bewegungsdaten verbunden werden. Dadurch lässt sich später besser nachvollziehen, wann und im Rahmen welchen Auftrags eine Position bearbeitet wurde.

Für Prozesse, bei denen auch die Übergabe dokumentiert werden soll, bietet COSYS ergänzende Möglichkeiten zur Foto- und Unterschriftenerfassung. Diese Funktionen können abhängig vom konkreten Botendienst- oder Auslieferungsprozess eingebunden werden.

Wie die Kommissionierung mit Bestandsführung und ERP zusammenspielt

Die Kommissionierung steht nicht isoliert. COSYS bietet innerhalb seiner Plattform unter anderem Wareneingang, Einlagerung, Umlagerung, Kommissionierung, Bestandsabfrage, Retouren und Inventur.

Dadurch können mehrere Warenprozesse auf einer gemeinsamen Datenbasis aufgebaut werden. Bestehende Warenwirtschafts- und ERP-Systeme lassen sich über geeignete Schnittstellen anbinden.

Aufträge und Bewegungsdaten können abhängig von der Systemlandschaft online oder gesammelt übertragen werden. So können bereits kommissionierte Mengen bei der weiteren Bestandsverarbeitung berücksichtigt werden, anstatt Informationen separat zwischen verschiedenen Systemen übertragen zu müssen.

Gerade für Filial-, Versand- und Krankenhausapotheken mit mehreren Lagerbereichen oder parallelen Aufträgen schafft das eine strukturierte Grundlage für durchgängige Warenprozesse.

Warum die Kommissionierung ein sinnvoller Einstieg sein kann

COSYS verfolgt einen modularen Ansatz. Apotheken müssen nicht sämtliche Prozesse gleichzeitig digitalisieren, sondern können mit einem klar abgegrenzten Ablauf wie der Kommissionierung beginnen.

Später lässt sich die Lösung beispielsweise um Warenannahme, MHD-Kontrolle, Bestandsabfrage, Umlagerung oder Inventur erweitern. Zum Gesamtkonzept gehören außerdem COSYS WebDesk, passende Scanner und MDE-Geräte, MDE-Services sowie Mobile Device Management.

Fazit

Mobile Kommissionierung hilft Apotheken dabei, Aufträge strukturiert zu bearbeiten und Artikel, Mengen sowie Chargen direkt während der Zusammenstellung digital zu erfassen. Abweichungen werden früher sichtbar, während die erfassten Daten gleichzeitig für nachgelagerte Prozesse zur Verfügung stehen.

Möchten Sie Ihre Kommissionierung rund um die expopharm 2026 digitalisieren?
COSYS bietet einen unverbindlichen individuellen Prozess-Check online oder telefonisch. Termin unter vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Lieferscheindruck im Versand automatisieren

Lieferscheindruck im Versand automatisieren

Im Baustoffhandel endet die Kommissionierung nicht mit der zusammengestellten Ware. Bevor Paletten, Säcke, Platten oder andere Baustoffe das Lager verlassen, müssen Lieferschein und gegebenenfalls Versandlabel korrekt zugeordnet werden. Genau hier entstehen in vielen Betrieben unnötige manuelle Arbeitsschritte: Lieferscheine werden separat ausgedruckt, gesucht und anschließend einem Auftrag zugeordnet. Bei vielen parallelen Aufträgen steigt damit das Risiko für Verzögerungen und Fehlzuordnungen.

Wenn Lieferscheine nicht mit dem Versandprozess verbunden sind

Ein typischer Ablauf sieht so aus: Der Auftrag wird im ERP-System verwaltet, die Mitarbeiter kommissionieren die Ware im Lager und der Lieferschein wird unabhängig davon über einen Büroarbeitsplatz oder zentralen Drucker ausgegeben. Anschließend muss geprüft werden, welches Dokument zu welcher Lieferung gehört.

Gerade im Baustoffhandel ist diese Trennung problematisch. Aufträge können zahlreiche Positionen, unterschiedliche Mengeneinheiten und mehrere Packstücke umfassen. Hinzu kommen Teillieferungen, kurzfristige Auftragsänderungen oder parallele Baustellenlieferungen. Je mehr Aufträge gleichzeitig bearbeitet werden, desto schwieriger wird die manuelle Zuordnung.

Die Folge sind Suchzeiten, Rückfragen und zusätzliche Kontrollschritte. Ein falsch zugeordneter Lieferschein kann zudem die Übergabe der Lieferung erschweren und im Nachgang zusätzlichen Abstimmungsaufwand verursachen.

Lieferscheindruck als Bestandteil der Kommissionierung

Der Lösungsansatz besteht darin, den Lieferscheindruck direkt mit dem digitalen Kommissionierungsprozess zu verbinden. Der Auftrag wird dabei nicht nur als Druckauftrag betrachtet, sondern während der Bearbeitung eindeutig mit Ware, Mengen und Versandstatus verknüpft.

Der Mitarbeiter erhält den Auftrag mobil, scannt Artikel und gegebenenfalls Lagerplatz und bestätigt die entnommenen Mengen. Sobald der definierte Bearbeitungsstatus erreicht ist, kann der nächste Prozessschritt ausgelöst werden. Dazu gehört auch die Ausgabe des zugehörigen Lieferscheins.

Damit entsteht eine klare Kette:

Auftrag → Kommissionierung → Kontrolle → Lieferscheindruck → Versand

Die Dokumente werden nicht mehr unabhängig vom tatsächlichen Lagerprozess behandelt.

Barcode und MDE-Geräte liefern die notwendigen Prozessdaten

Die technische Grundlage bildet die mobile Datenerfassung. Barcodes ermöglichen es, Artikel, Aufträge oder Packstücke eindeutig zu identifizieren. Über ein MDE-Gerät oder ein geeignetes Smartphone werden Informationen direkt am Lagerplatz erfasst.

Das reduziert manuelle Eingaben und stellt gleichzeitig Prozessdaten bereit. Die Lagerverwaltung weiß beispielsweise, welche Positionen bereits kommissioniert wurden und welcher Auftrag noch bearbeitet werden muss.

Diese Daten können anschließend für Folgeprozesse genutzt werden. Neben dem Lieferscheindruck lässt sich beispielsweise auch der Druck von Versandlabels anstoßen. Auf diese Weise werden Dokumentation und Kennzeichnung des Versandguts miteinander verknüpft.

Entscheidend ist dabei nicht der Barcode selbst, sondern seine Funktion im Prozess: Der Scan schafft einen eindeutigen Bezug zwischen physischer Ware und digitalem Auftrag.

COSYS verbindet Kommissionierung und Lieferscheindruck

Mit der COSYS Lagerverwaltungssoftware lässt sich dieser Prozess durch mobile Kommissionierung und zentrale Verwaltung abbilden. Mitarbeiter bearbeiten Aufträge über die mobile Anwendung und erfassen die relevanten Warenbewegungen direkt im Lager. Der COSYS WebDesk dient als zentrale Oberfläche für Verwaltung und Nachbearbeitung.

Das Modul Kommissionierung kann dabei als Bindeglied zwischen Auftrag und Versand dienen. Nach der Bearbeitung des Auftrags stehen die erfassten Prozessinformationen für die weiteren Arbeitsschritte zur Verfügung. Der Lieferscheindruck kann entsprechend des definierten Workflows mit dem Auftrag verbunden werden. Zusätzlich lässt sich der Druck von Versandlabels integrieren.

Die Lösung muss dabei nicht zwangsläufig das vorhandene ERP-System ersetzen. Auftrags- und Artikeldaten können über geeignete Schnittstellen oder Datenimporte übernommen werden. Die Lagerverwaltung ergänzt damit die bestehende Systemlandschaft um die mobile Prozesssteuerung und Datenerfassung.

Praxisbeispiel: Baustofflieferung an eine Baustelle

Ein Kunde bestellt mehrere Baustoffe für eine Baustelle. Der Auftrag wird aus dem bestehenden System an die Lagerlösung übergeben. Der Kommissionierer erhält den Auftrag auf seinem MDE-Gerät und scannt die benötigten Artikel während der Entnahme.

Eine Abweichung wird direkt bei der Bearbeitung erkannt, statt erst bei einer späteren Kontrolle aufzufallen. Nach Abschluss der Kommissionierung wird der Auftrag als versandbereit gekennzeichnet. Der zugehörige Lieferschein kann daraufhin für die Übergabe ausgegeben werden. Für einzelne Packstücke lassen sich zusätzlich Versandlabels drucken.

Der Mitarbeiter muss dadurch nicht zunächst einen Stapel ausgedruckter Dokumente durchsuchen und anschließend manuell feststellen, welcher Lieferschein zur zusammengestellten Ware gehört. Auftrag und Versanddokument bleiben im digitalen Prozess miteinander verknüpft.

Was bringt automatisierter Lieferscheindruck?

Der konkrete Nutzen entsteht vor allem durch die Beseitigung unnötiger manueller Zwischenschritte. Mitarbeiter müssen weniger Dokumente suchen, zuordnen und nachbearbeiten. Gleichzeitig verbessert sich die Nachvollziehbarkeit des Versandprozesses.

Für Baustoffhändler ergeben sich insbesondere:

  • weniger manueller Zuordnungsaufwand
  • geringere Fehlerquellen bei Kommissionierung und Versand
  • schnellere Bereitstellung von Lieferscheinen
  • bessere Transparenz über den Auftragsstatus
  • nachvollziehbare Prozessdaten
  • weniger Medienbrüche
  • integrierter Druck von Versandlabels
  • bessere Skalierbarkeit bei steigendem Auftragsvolumen

Der Effekt ist besonders relevant, wenn täglich zahlreiche Lieferaufträge parallel bearbeitet werden. Entscheidend ist dabei, dass der Lieferscheindruck nicht isoliert automatisiert wird, sondern Teil eines durchgängigen Versandprozesses ist.

Automatisierter Lieferscheindruck beginnt im Lager

Wer den Lieferscheindruck im Baustoffhandel automatisieren möchte, sollte deshalb nicht beim Drucker beginnen, sondern beim Prozess. Erst wenn Auftrag, Kommissionierung, Ware und Versand eindeutig miteinander verbunden sind, lässt sich die Dokumentausgabe sinnvoll automatisieren.

COSYS setzt hierfür auf die Kombination aus mobiler Datenerfassung, Lagerverwaltungssoftware, Kommissionierung und zentraler Prozessverwaltung. So wird aus dem manuellen Drucken und Zuordnen ein digital unterstützter Versandprozess.

Sie möchten den Prozess selbst testen? Die COSYS Demo Apps im Google Playstore und Apple Appstore geben einen ersten Einblick in die mobile Datenerfassung.

Für eine individuelle Beratung zur Kommissionierung, Lieferscheindruck und Versandlabel-Anbindung erreichen Sie COSYS unter +49 5062 900 0 oder per E-Mail an vertrieb@cosys.de.

 

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Anfrage
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: anfrage@cosys.de
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Interne Warenbewegungen in Krankenhausapotheken lückenlos dokumentieren

Interne Warenbewegungen in Krankenhausapotheken lückenlos dokumentieren

In einer Krankenhausapotheke endet die logistische Verantwortung nicht mit der Bereitstellung eines Artikels. Arzneimittel und weitere medizinische Güter müssen innerhalb der Einrichtung ihren vorgesehenen Empfänger erreichen. Anforderungen kommen aus unterschiedlichen Stationen und Funktionsbereichen, Aufträge werden kommissioniert und für den internen Transport bereitgestellt. Gleichzeitig können Rücklieferungen oder Umlagerungen neue Warenbewegungen auslösen.

Auch auf der expopharm 2026 in München richtet sich der Blick im September auf Digitalisierung und neue Technologien im Apothekenmarkt. Für Krankenhausapotheken liegt ein relevantes Digitalisierungspotenzial genau zwischen den klassischen Systemgrenzen: bei der physischen Bewegung der Ware. Denn eine Bestandsbuchung allein beantwortet noch nicht, wer einen Transport übernommen hat, wo er sich befindet und ob die Ware tatsächlich am vorgesehenen Ziel angekommen ist.

Nach der Kommissionierung beginnt die interne Logistik

Ein typischer Prozess startet mit einer Anforderung aus einem Krankenhausbereich. Die benötigten Artikel werden in der Krankenhausapotheke zusammengestellt und anschließend für die interne Weiterleitung bereitgestellt.

Die COSYS Apotheken Software unterstützt zunächst die vorgelagerten Warenprozesse. Artikel können über mobile MDE-Geräte in Smartphone-Optik gescannt, Lagerplätze verwaltet und Kommissionierungen digital durchgeführt werden. Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten lassen sich dabei ebenfalls berücksichtigen.

Für die anschließende Verteilung kann die COSYS Lösung um den Innerbetrieblichen Transport (IBT) ergänzt werden. Dadurch entsteht kein digitaler Bruch zwischen „kommissioniert“ und „angekommen“. Der Transportauftrag wird zum eigenen dokumentierten Prozess.

Übergabepunkte sind entscheidend für die Nachverfolgbarkeit

Gerade interne Übergaben sind häufig schwer nachzuvollziehen. Die Apotheke hat einen Auftrag bereitgestellt, ein Mitarbeiter des internen Transportdienstes hat ihn abgeholt und später soll die Lieferung auf einer Station angekommen sein. Fehlt zwischen diesen Punkten eine systematische Dokumentation, beginnt bei Rückfragen die Recherche.

COSYS erfasst deshalb definierte Statuswechsel entlang des Transports. Bei der Übernahme kann der Auftrag per Barcode identifiziert und dem Transportprozess zugeordnet werden. Weitere Scans dokumentieren nachfolgende Prozessschritte bis zur Ablieferung am Ziel.

Damit lässt sich später nicht nur feststellen, dass eine Lieferung die Krankenhausapotheke verlassen hat. Auch Zeitpunkt, Status und Übergabepunkte bleiben nachvollziehbar. Besonders bei mehreren parallel laufenden Transporten entsteht dadurch eine wesentlich belastbarere Informationsbasis.

Station, OP und Funktionsbereich als eindeutiges Transportziel

Ein Krankenhaus stellt besondere Anforderungen an die interne Warenverteilung. Neben klassischen Stationen können beispielsweise OP-Bereiche, Ambulanzen oder andere Funktionsbereiche beliefert werden. Gleichzeitig bewegen sich Transporte durch eine weitläufige Gebäudestruktur.

Deshalb muss der physische Warenfluss mit eindeutigen Zielinformationen verbunden werden. Über die mobile Prozessführung erhalten Mitarbeitende die für den Transport benötigten Auftragsinformationen. Statt ausschließlich auf Begleitzettel oder persönliche Kenntnis der Abläufe angewiesen zu sein, wird der Auftrag digital geführt.

Auch Rücktransporte können dabei relevant werden. Nicht benötigte Ware oder andere Rückführungen erzeugen schließlich ebenfalls Warenbewegungen, die für einen vollständigen Prozess nicht außerhalb des Systems stattfinden sollten.

Der COSYS WebDesk wird zur Steuerungszentrale

Während mobile Geräte die Informationen direkt am Transport erzeugen, führt der COSYS WebDesk die Vorgänge zentral zusammen. Verantwortliche können dort Transportaufträge und deren Bearbeitungsstatus einsehen.

Der praktische Unterschied zeigt sich besonders bei Rückfragen. Meldet eine Station eine fehlende Lieferung, muss nicht zunächst bei mehreren Beteiligten nachgefragt werden. Der dokumentierte Transportstatus liefert einen Ausgangspunkt für die Klärung.

Bei einer größeren Krankenhausapotheke mit zahlreichen täglichen Versorgungsaufträgen wird diese Transparenz zunehmend wichtiger. Digitalisierung schafft hier nicht einfach weniger Papier, sondern eine gemeinsame Informationsbasis für Apotheke, Transport und Empfänger.

BI analysiert den Materialfluss statt einzelner Transporte

Aus vielen dokumentierten Transporten entsteht eine weitere Informationsquelle. COSYS Business Intelligence und Prozessdatenanalyse betrachten nicht mehr den einzelnen Auftrag, sondern die Struktur dahinter.

So können beispielsweise Transportmengen, Durchlaufzeiten oder wiederkehrende Verzögerungen untersucht werden. Zeigen die Daten, dass bestimmte Zielbereiche regelmäßig längere Transportzeiten verursachen, entsteht daraus ein konkreter Ansatzpunkt für die Prozessoptimierung. Auch Auslastungen und zeitliche Spitzen lassen sich auf Basis der vorhandenen Prozessdaten untersuchen.

BI beantwortet damit die Frage, wo der interne Materialfluss strukturell verbessert werden kann.

KI erkennt Muster, die im Tagesgeschäft untergehen

Die COSYS KI kann auf den erzeugten Scan-, Buchungs-, Bewegungs- und Zeitdaten aufsetzen. Machine-Learning-Verfahren suchen darin nach Mustern und Anomalien. Dadurch können ungewöhnliche Prozessverläufe oder sich entwickelnde Engpässe früher auffallen.

Für Krankenhausapotheken liegt der Mehrwert damit nicht in einer weiteren Visualisierung derselben Kennzahlen. Während BI den Materialfluss analysierbar macht, kann KI dazu beitragen, auffällige Entwicklungen automatisiert zu erkennen und perspektivisch vorausschauender zu reagieren.

COSYS verbindet dafür Apotheken Software, IBT, mobile Datenerfassung, WebDesk, Business Intelligence und Prozessdatenanalyse. Hinzu kommen geeignete MDE-Geräte, COSYS MDM und MDE-Services. Bestehende Warenwirtschafts- und ERP-Strukturen können über Schnittstellen in die Prozesslandschaft eingebunden werden.

Praxistipp: Suchen Sie die unsichtbare Strecke

Nehmen Sie einen typischen Versorgungsauftrag und betrachten Sie ausschließlich den Zeitraum zwischen Bereitstellung in der Krankenhausapotheke und tatsächlicher Übergabe am Ziel. Können Sie für jeden Abschnitt eindeutig beantworten, wo sich die Lieferung befindet und wer den nächsten Prozessschritt übernommen hat? Genau dort, wo diese Antwort fehlt, besteht eine Dokumentationslücke.

Die mobilen COSYS Prozesse können über kostenlose Demo-Apps im Google Play Store und Apple App Store ausprobiert werden. Für einen produktiven Einsatz unterstützt COSYS außerdem bei geeigneter Hardware, Rollout und laufenden MDE-Services. Über das COSYS MDM lassen sich die eingesetzten Geräte und Anwendungen zentral administrieren. Kontakt: vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Inventursoftware für Apotheken: Bestände schneller & sicherer erfassen

Inventursoftware für Apotheken: Bestände schneller & sicherer erfassen

Zwischen Arzneimittelschubladen, Sichtwahl, Freiwahl und weiteren Lagerbereichen kann eine Inventur in Apotheken schnell komplex werden. Unterschiedliche Lagerorte, zahlreiche Artikel und laufende Warenbewegungen treffen auf die Notwendigkeit, Bestände möglichst exakt zu erfassen. Jede zusätzliche Suche und jede nachträgliche Dateneingabe verlängert den Prozess.

Rund um die expopharm 2026 in München werden im September zahlreiche neue Technologien für den Apothekenmarkt diskutiert. Wer dabei konkret nach Digitalisierungspotenzial im eigenen Betrieb sucht, sollte die Inventur nicht unterschätzen. Eine geeignete Inventursoftware für Apotheken verkürzt nicht nur die Aufnahme. Sie kann vor allem dafür sorgen, dass aus der jährlichen Pflichtaufgabe verwertbare Informationen über die Qualität der eigenen Bestandsführung entstehen.

Papierlisten machen aus einem Arbeitsschritt gleich mehrere

Bei einer klassischen Inventur besteht die Arbeit nicht allein aus dem Zählen. Listen müssen vorbereitet und verteilt, Artikel identifiziert, Mengen eingetragen und die Ergebnisse anschließend zusammengeführt werden. Unleserliche Einträge, Zahlendreher oder übersprungene Positionen fallen teilweise erst bei der späteren Kontrolle auf.

Eine mobile Inventur verändert diesen Ablauf grundlegend. Mit der COSYS Inventursoftware erfassen Mitarbeitende Artikel direkt am jeweiligen Lagerort per Barcode. Anschließend wird die gezählte Menge auf dem Smartphone oder einem professionellen MDE-Gerät eingegeben. Die digitale Erfassung ersetzt damit die getrennten Schritte aus Zählen, Notieren und späterer Übertragung.

Gerade in Apotheken ist dabei wichtig, dass unterschiedliche Aufnahmebereiche strukturiert abgearbeitet werden können. So bleibt nachvollziehbar, welcher Bestand bereits gezählt wurde und wo noch Inventurpositionen offen sind.

Mehrere Mitarbeitende gleichzeitig zählen lassen

Eine Inventur muss nicht zwangsläufig von einer Person sequenziell abgearbeitet werden. COSYS ermöglicht die parallele mobile Erfassung mit mehreren Geräten. Teams können dadurch unterschiedliche Lager- oder Verkaufsbereiche gleichzeitig bearbeiten.

Die Daten laufen zentral zusammen und können über den COSYS WebDesk kontrolliert werden. Verantwortliche erhalten damit während der Inventur einen Überblick über den Fortschritt, statt erst nach Abschluss sämtlicher Zähllisten feststellen zu können, ob Bereiche fehlen oder Positionen erneut geprüft werden müssen.

Auch Nachzählungen lassen sich gezielter organisieren. Auffällige Positionen können kontrolliert werden, ohne dafür große Teile der Inventur erneut aufzurollen. Das ist insbesondere bei umfangreicheren Sortimenten, Filialapotheken oder mehreren Bestandsbereichen relevant.

Eine gute Inventur zeigt Schwächen der Bestandsführung

Interessant wird die Inventur dort, wo Soll- und Ist-Bestand voneinander abweichen. Denn die Differenz ist zunächst nur das Ergebnis – nicht ihre Ursache.

Fehlbuchungen im Wareneingang, nicht dokumentierte Umlagerungen, falsche Entnahmen oder andere Abweichungen innerhalb der Warenprozesse können sich über längere Zeit im Bestand fortsetzen. Deshalb sollte eine Inventursoftware für Apotheken nicht isoliert betrachtet werden.

COSYS kann Inventur, Wareneingang, Einlagerung, Bestandsführung, Umlagerung und Kommissionierung innerhalb einer modularen Prozesslandschaft miteinander verbinden. Über Schnittstellen können Daten mit vorhandenen Warenwirtschafts- oder ERP-Systemen ausgetauscht werden. Die Inventur wird damit zum Kontrollpunkt einer digitalen Warenkette.

Business Intelligence macht Inventurdifferenzen vergleichbar

Nach der Inventur beginnt eine häufig vernachlässigte Aufgabe: die Auswertung. COSYS Business Intelligence kann die entstandenen Prozessdaten in Kennzahlen und Dashboards aufbereiten. Damit lassen sich beispielsweise Inventurergebnisse und Bestandsabweichungen strukturiert betrachten und über Zeiträume oder – bei entsprechenden Strukturen – verschiedene Standorte vergleichen.

Das ist ein anderer Ansatz als die reine Inventurdokumentation. Wiederkehrende Differenzen können darauf hinweisen, dass nicht die Zählung selbst das Problem ist, sondern vorgelagerte Warenprozesse überprüft werden sollten.

KI kann Bestandsauffälligkeiten früher sichtbar machen

Während BI die vorhandenen Inventur- und Prozessdaten transparent auswertet, setzt die COSYS KI bei der Mustererkennung an. Sie kann Daten aus mobilen Scans, Buchungen sowie Bewegungs- und Zeitstempeln analysieren und Auffälligkeiten erkennen.

Für Apotheken ist das perspektivisch besonders interessant: Statt erst bei der nächsten Inventur auf größere Abweichungen zu stoßen, können datenbasierte Systeme dabei unterstützen, ungewöhnliche Bestandsentwicklungen früher zu identifizieren. Digitalisierung verschiebt die Inventur damit langfristig von der reinen Bestandsaufnahme hin zu einer kontinuierlich besseren Bestandsqualität.

Gerade nach der expopharm 2026 sollte deshalb nicht nur die Frage lauten, welche neue Technologie angeschafft wird. Entscheidend ist, welche Datenqualität sie für die nachfolgenden Prozesse schafft.

Praxistipp: Die nächste Inventur einmal digital testen

Sie müssen dafür nicht bis zum nächsten Inventurstichtag warten. Die kostenlose COSYS Inventur Demo-App ist im Google Play Store und im Apple App Store verfügbar. Testen Sie die mobile Erfassung beispielsweise zunächst an einem abgegrenzten Lagerbereich mit echten Artikeln. Dadurch lässt sich unmittelbar beurteilen, wie sich Scannen, Mengenerfassung und digitale Inventur im eigenen Arbeitsablauf anfühlen.

Soll daraus ein produktiver Prozess werden, unterstützt COSYS zusätzlich bei geeigneter MDE-Hardware, Gerätekonfiguration und laufenden MDE-Services. Mit dem COSYS MDM können größere Gerätebestände außerdem zentral administriert und Anwendungen verwaltet werden. COSYS erreichen Sie unter vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Mobile Device Management: Mehr als Fernwartung und App-Verteilung

Mobile Device Management: Mehr als Fernwartung und App-Verteilung

Viele Unternehmen verbinden Mobile Device Management (MDM) in erster Linie mit der Fernwartung von Geräten oder dem zentralen Verteilen von Apps. Diese Funktionen gehören zwar zu den Grundlagen, greifen in der Praxis jedoch deutlich zu kurz. Wer heute 30, 100 oder sogar 1.000 MDE-Geräte, Tablets oder mobile Etikettendrucker verwaltet, benötigt eine Lösung, die den gesamten Gerätelebenszyklus unterstützt – von der Bereitstellung über den täglichen Betrieb bis hin zum Austausch oder der Reparatur.

Gerade in Logistik, Produktion, Einzelhandel oder dem Außendienst hängen produktive Prozesse unmittelbar von einer funktionierenden Geräteflotte ab. Fällt ein Gerät aus oder ist falsch konfiguriert, wirkt sich das oft direkt auf Wareneingang, Kommissionierung, Inventur oder den Versand aus. Deshalb entwickelt sich Mobile Device Management zunehmend zu einer zentralen Plattform für den wirtschaftlichen Betrieb mobiler Hardware.

Warum klassische Geräteverwaltung heute nicht mehr ausreicht

In vielen Unternehmen besteht die Geräteverwaltung noch aus mehreren Einzellösungen. Updates werden manuell installiert, neue Geräte einzeln eingerichtet und Störungen erst dann bearbeitet, wenn Mitarbeitende diese melden. Je größer die Geräteflotte wird, desto aufwendiger werden diese Abläufe.

Hinzu kommt, dass Unternehmen heute häufig unterschiedliche Hardware einsetzen. Rugged MDE-Geräte, Android-Tablets und mobile Etikettendrucker stammen oftmals von verschiedenen Herstellern und befinden sich an mehreren Standorten. Ohne ein leistungsfähiges Mobile Device Management entstehen schnell Medienbrüche und unnötiger Administrationsaufwand.

Moderne MDM-Lösungen verfolgen deshalb einen ganzheitlichen Ansatz. Ziel ist es nicht nur, Geräte zu verwalten, sondern den gesamten Betrieb effizienter und transparenter zu gestalten.

Das COSYS MDM vereinfacht den gesamten Gerätebetrieb

Das COSYS MDM geht bewusst über die klassische Fernwartung hinaus. Unternehmen erhalten eine zentrale Plattform, über die sich sämtliche mobilen Endgeräte verwalten, konfigurieren und überwachen lassen.

Neue Geräte können bereits vor der Ausgabe an Mitarbeitende vollständig eingerichtet werden. WLAN-Zugänge, Unternehmensanwendungen, Sicherheitseinstellungen oder Benutzerrechte werden zentral verteilt, sodass alle Geräte mit identischen Standards arbeiten. Das reduziert Fehler bei der Inbetriebnahme und verkürzt Rollout-Projekte erheblich.

Auch Softwareaktualisierungen lassen sich gezielt steuern. Anstatt jedes Gerät einzeln zu aktualisieren, können Updates zentral geplant und kontrolliert ausgerollt werden. Dadurch bleiben sämtliche Geräte auf einem einheitlichen Stand, ohne den laufenden Betrieb unnötig zu beeinträchtigen.

Fernwartung ist nur ein Baustein

Natürlich gehört die Fernwartung weiterhin zu den wichtigsten Funktionen eines Mobile Device Managements. Kann ein Mitarbeitender aufgrund einer Fehlermeldung oder einer falschen Konfiguration nicht weiterarbeiten, erhält die IT direkten Zugriff auf das betroffene Gerät.

Viele Probleme lassen sich dadurch innerhalb weniger Minuten lösen, ohne dass das Gerät eingeschickt oder ein Servicetechniker vor Ort sein muss. Gerade Unternehmen mit mehreren Niederlassungen sparen dadurch wertvolle Zeit und reduzieren Ausfallkosten.

Der eigentliche Mehrwert entsteht jedoch dadurch, dass Störungen häufig bereits erkannt werden, bevor sie den Arbeitsalltag beeinträchtigen. Das COSYS MDM liefert der IT einen zentralen Überblick über den Status aller verwalteten Geräte und erleichtert damit ein proaktives Gerätemanagement.

Zusammen mit den COSYS MDE-Services entsteht ein ganzheitliches Konzept

Besonders effektiv wird Mobile Device Management dann, wenn Software und Hardwaremanagement ineinandergreifen. Genau hier ergänzt das COSYS MDM die COSYS MDE-Services.

Neben der zentralen Geräteverwaltung unterstützt COSYS Unternehmen beispielsweise bei der Gerätebeschaffung, dem Rollout, Reparaturen, Displaytausch, Akkutausch, Hardwareaustausch oder dem Refurbishment. Dadurch entsteht ein durchgängiges Lifecycle-Management, bei dem Unternehmen sämtliche Leistungen aus einer Hand erhalten.

Ein weiterer Vorteil liegt in der engen Verzahnung mit den übrigen COSYS Softwarelösungen. Ob Lagerverwaltung, Inventur, Transportmanagement oder Retail-Prozesse – sämtliche mobilen Anwendungen können zentral verwaltet werden. Ergänzt wird dies durch Business Intelligence und Prozessdatenanalysen, mit denen Unternehmen sowohl ihre Geräteflotte als auch ihre operativen Abläufe kontinuierlich optimieren können.

Weniger Aufwand für die IT, mehr Verfügbarkeit im Betrieb

Ein leistungsfähiges Mobile Device Management entlastet nicht nur die IT-Abteilung. Auch Fachbereiche profitieren von einer höheren Geräteverfügbarkeit und standardisierten Arbeitsplätzen.

Neue Mitarbeitende erhalten vorkonfigurierte Geräte innerhalb kürzester Zeit. Sicherheitsrichtlinien werden zentral umgesetzt und Softwarestände bleiben einheitlich. Gleichzeitig sinkt der Aufwand für Supportanfragen, weil viele Probleme per Fernwartung oder durch automatisierte Verwaltungsprozesse gelöst werden können.

Für Unternehmen mit größeren Geräteflotten bedeutet das eine bessere Planbarkeit, geringere Betriebskosten und eine deutlich höhere Transparenz über den gesamten Gerätebestand.

Praxistipp

Wer Mobile Device Management ausschließlich als Werkzeug für Fernwartung oder App-Verteilung betrachtet, schöpft das eigentliche Potenzial nicht aus. Lassen Sie gemeinsam mit den COSYS MDE-Services analysieren, wie Ihre Geräteflotte aktuell verwaltet wird und welche Prozesse sich automatisieren lassen. Das COSYS MDM unterstützt Sie dabei, Rollouts, Geräteverwaltung, Fernwartung und Lifecycle-Management in einer zentralen Lösung zusammenzuführen. Informationen erhalten Sie bei COSYS unter vertrieb@cosys.de oder telefonisch unter +49 5062 900 0.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Mobile Device Management gegen steigende Betriebskosten

Mobile Device Management gegen steigende Betriebskosten

Steigende Hardwarepreise, wachsende IT-Anforderungen und immer größere Geräteflotten setzen Unternehmen zunehmend unter Kostendruck. Gerade Betriebe mit 30 bis 1.000 MDE-Geräten, Tablets oder mobilen Etikettendruckern stehen vor der Herausforderung, ihre mobile Infrastruktur wirtschaftlich zu betreiben, ohne die Verfügbarkeit im Tagesgeschäft zu gefährden. Dabei entstehen die höchsten Betriebskosten häufig nicht durch den Kauf neuer Geräte, sondern durch ineffiziente Verwaltungsprozesse, ungeplante Ausfälle und einen hohen manuellen Aufwand in der IT. Ein professionelles Mobile Device Management (MDM) schafft hier die notwendige Transparenz und Automatisierung.

Betriebskosten entstehen weit vor einer Reparatur

Viele Unternehmen unterschätzen, wie viele personelle Ressourcen in die Verwaltung mobiler Endgeräte fließen. Bereits die Inbetriebnahme neuer Geräte bindet Zeit: Betriebssystem konfigurieren, WLAN einrichten, Unternehmens-Apps installieren, Scannerparameter setzen, Benutzerrechte vergeben und Sicherheitsrichtlinien anwenden. Werden diese Schritte manuell durchgeführt, vervielfacht sich der Aufwand mit jeder weiteren Gerätegeneration oder jedem neuen Standort.

Hinzu kommen regelmäßige Softwareaktualisierungen, unterschiedliche Firmwarestände, fehlerhafte Geräteeinstellungen oder nicht dokumentierte Änderungen. Ohne eine zentrale Geräteverwaltung entwickelt sich die Geräteflotte häufig über Jahre hinweg uneinheitlich. Die Folge sind steigende Supportanfragen, längere Fehleranalysen und unnötige Betriebsunterbrechungen.

Das COSYS MDM standardisiert den gesamten Gerätebetrieb

Genau an dieser Stelle setzt das COSYS Mobile Device Management an. Statt einzelne Geräte separat zu administrieren, werden sämtliche mobilen Endgeräte zentral verwaltet. Administratoren können Gerätegruppen definieren, Konfigurationsprofile erstellen und diese automatisch auf neue oder bestehende Geräte ausrollen.

Dabei geht es nicht nur um das Verteilen von Apps. Über Richtlinien lassen sich beispielsweise WLAN-Zugänge, VPN-Konfigurationen, Scannerparameter, Displayeinstellungen, Passwortvorgaben oder Kiosk-Modi zentral festlegen. Neue Geräte erhalten dadurch innerhalb weniger Minuten exakt dieselbe Konfiguration wie bereits produktive Geräte.

Das reduziert nicht nur den Einrichtungsaufwand erheblich, sondern sorgt gleichzeitig für eine einheitliche Gerätebasis im gesamten Unternehmen. Fehler durch unterschiedliche Einstellungen oder manuelle Konfigurationen werden deutlich reduziert.

Mehr Transparenz führt zu geringeren Betriebskosten

Ein wesentlicher Vorteil eines Mobile Device Managements liegt in der kontinuierlichen Überwachung der Geräteflotte. Das COSYS MDM stellt Informationen wie Akkuzustand, Speicherbelegung, Android-Version, installierte Anwendungen oder den Online-Status zentral bereit. Administratoren erkennen dadurch frühzeitig, welche Geräte Aufmerksamkeit benötigen.

Anstatt erst auf Supportmeldungen zu reagieren, können Softwarestände vereinheitlicht, fehlerhafte Anwendungen identifiziert oder ausstehende Updates gezielt geplant werden. Gleichzeitig behalten Unternehmen jederzeit den Überblick darüber, welche Geräte produktiv genutzt werden und wo Optimierungspotenziale bestehen.

Besonders in Unternehmen mit mehreren Niederlassungen oder Lagerstandorten vereinfacht diese Transparenz die Administration erheblich. Änderungen müssen nicht mehr standortweise umgesetzt werden, sondern können zentral für definierte Gerätegruppen erfolgen.

Automatisierung entlastet die IT nachhaltig

Viele wiederkehrende Aufgaben lassen sich mit einem professionellen MDM vollständig automatisieren. Dazu gehören unter anderem geplante Softwareverteilungen, Richtlinienänderungen oder die Bereitstellung neuer Anwendungen.

Auch beim Austausch defekter Hardware zeigt sich der wirtschaftliche Vorteil. Erhält ein Mitarbeitender ein Ersatzgerät, kann dieses bereits vorkonfiguriert bereitgestellt werden. Nach der Anmeldung stehen sämtliche benötigten Anwendungen und Einstellungen unmittelbar zur Verfügung. Aufwendige Einzelkonfigurationen entfallen, wodurch sich Ausfallzeiten deutlich verkürzen.

Gerade Unternehmen mit einer größeren Anzahl an Zebra-, Honeywell- oder Datalogic-Geräten profitieren von standardisierten Prozessen, weil die IT mehr Zeit für strategische Aufgaben gewinnt und weniger Ressourcen in Routinearbeiten investieren muss.

Mobile Device Management als Bestandteil einer ganzheitlichen Geräteverwaltung

Sein volles Potenzial entfaltet das COSYS MDM insbesondere im Zusammenspiel mit den weiteren COSYS Softwarelösungen. Unternehmen erhalten nicht nur eine Plattform für die Geräteverwaltung, sondern können diese direkt mit mobilen Lagerprozessen, Inventuren, Transportlösungen oder Retail-Anwendungen verbinden.

Ergänzend unterstützen Business Intelligence und Prozessdatenanalysen dabei, Zusammenhänge zwischen Geräteeinsatz und Prozessqualität sichtbar zu machen. Werden beispielsweise bestimmte Gerätetypen überdurchschnittlich häufig ausgetauscht oder treten Störungen in einzelnen Bereichen gehäuft auf, lassen sich daraus konkrete Optimierungsmaßnahmen ableiten.

Zusammen mit passender Hardware und den COSYS Services entsteht so ein durchgängiges Ökosystem, das den gesamten Lebenszyklus mobiler Unternehmensgeräte unterstützt und gleichzeitig wirtschaftlicher macht.

Betriebskosten dauerhaft senken statt nur kurzfristig sparen

Die größten Einsparpotenziale entstehen nicht durch den günstigsten Hardwareeinkauf, sondern durch standardisierte Prozesse und eine dauerhaft effizient verwaltete Geräteflotte. Weniger manuelle Administration, einheitliche Konfigurationen und mehr Transparenz sorgen dafür, dass mobile Endgeräte länger produktiv bleiben und die IT-Abteilung deutlich effizienter arbeiten kann.

Gerade Unternehmen mit wachsenden Geräteflotten schaffen damit die Grundlage, zukünftige Rollouts oder Standorterweiterungen ohne proportional steigenden Verwaltungsaufwand umzusetzen.

Praxistipp

Wenn Ihre Geräteflotte kontinuierlich wächst, lohnt sich eine ganzheitliche Betrachtung der Betriebskosten. Oft verstecken sich die größten Einsparpotenziale in manuellen Abläufen, uneinheitlichen Konfigurationen oder fehlenden Standards. Lassen Sie sich zeigen, wie eine zentrale Geräteverwaltung diese Prozesse vereinfachen kann und welche Funktionen für Ihre Anforderungen sinnvoll sind. Für eine individuelle Beratung oder weiterführende Informationen erreichen Sie COSYS unter vertrieb@cosys.de oder telefonisch unter +49 5062 900 0. Eine Investition in professionelles Mobile Device Management zahlt sich häufig bereits dadurch aus, dass IT-Ressourcen entlastet, Ausfallzeiten reduziert und bestehende Hardware effizienter genutzt werden kann.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Apotheke Lager: So behalten Sie Bestände und Warenbewegungen im Blick

Apotheke Lager: So behalten Sie Bestände und Warenbewegungen im Blick

Das Apotheke Lager ist kein klassisches Lager mit langen Regalreihen und Palettenplätzen. Arzneimittel verteilen sich auf Schubladen, Sicht- und Freiwahl, Kühllagerung oder weitere Bestandsbereiche. Gleichzeitig verändern Wareneingänge, Entnahmen, Umlagerungen und Kommissionierungen kontinuierlich die verfügbaren Mengen. Die Herausforderung besteht deshalb weniger darin, möglichst viel Ware unterzubringen, sondern jederzeit zu wissen: Was ist vorhanden, wo befindet es sich und wie hat sich der Bestand verändert?

Genau solche Fragen dürften auch im Umfeld der expopharm 2026 vom 15. bis 17. September in München relevant werden. Die Leitmesse stellt Innovationen und die zukünftige Entwicklung des Apothekenmarktes in den Mittelpunkt. Für Apotheken sollte Digitalisierung dabei nicht erst bei spektakulären Automatisierungslösungen beginnen. Eine belastbare digitale Bestandsführung ist die Grundlage für viele weitere Optimierungen.

Ein korrekter Bestand entsteht nicht erst bei der Bestandskontrolle

Bestandsprobleme werden häufig erst sichtbar, wenn ein Artikel benötigt wird: Das System meldet Bestand, am erwarteten Lagerort fehlt die Ware jedoch. Die eigentliche Ursache kann deutlich früher liegen – etwa in einem nicht korrekt gebuchten Wareneingang, einer Umlagerung oder einer Entnahme.

Die COSYS Apotheken Software setzt deshalb an den Warenbewegungen selbst an. Wareneingang, Lagerverwaltung, Kommissionierung und Inventur lassen sich in einem durchgängigen System abbilden. Mitarbeitende erfassen Bewegungen per Barcode direkt mit Smartphone oder MDE-Gerät. Dadurch wird eine Einlagerung unmittelbar gebucht, statt Informationen später am Arbeitsplatz nachzutragen. COSYS führt dabei neben Mengen und Lagerorten auch Chargen- und MHD-Informationen mit.

Für die Bestandsqualität macht dieser Zeitpunkt einen wesentlichen Unterschied: Die Daten entstehen dort, wo sich der physische Bestand verändert.

Lagerplätze machen aus Bestand tatsächlich verfügbare Ware

Die Information „fünf Stück vorhanden“ hilft im Arbeitsalltag nur begrenzt, wenn unklar ist, wo diese fünf Packungen liegen. Eine digitale Lagerstruktur verknüpft deshalb Artikel, Menge und Lagerplatz.

Bei einer Einlagerung wird die Ware dem vorgesehenen Platz zugeordnet. Bei einer Umlagerung dokumentiert COSYS sowohl die Entnahme vom bisherigen als auch die Buchung auf den neuen Lagerplatz. Bei einer Auslagerung kann das System wiederum anzeigen, auf welchen Lagerplätzen der gesuchte Artikel vorhanden ist.

Das reduziert nicht nur Suchwege. Es schafft eine nachvollziehbare Bewegungshistorie. Gerade bei mehreren Lagerbereichen oder Filialen wird damit sichtbar, wo sich ein Artikel befindet und durch welche Buchungen der aktuelle Bestand entstanden ist.

Mindestbestand, MHD und Charge gehören zur Bestandssteuerung

Bestandstransparenz bedeutet für eine Apotheke außerdem mehr als eine Mengenanzeige. Die COSYS Bestandsverwaltung kann Mindest- und Meldebestände berücksichtigen und Warnungen auslösen, wenn definierte Schwellen erreicht werden. Seriennummern, Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten können ebenfalls innerhalb der Warenbewegungen mitgeführt werden.

Damit verschiebt sich die Arbeitsweise von der nachträglichen Reaktion zur gezielteren Steuerung. Ein kritischer Bestand muss nicht erst auffallen, wenn eine Entnahme nicht mehr möglich ist. Und MHD-Informationen befinden sich nicht in einer separaten Kontrollwelt, sondern bleiben mit den Bestandsdaten verbunden.

Der WebDesk beantwortet das „Was?“ – BI untersucht das „Warum?“

Für die tägliche Steuerung laufen die Informationen im COSYS WebDesk zusammen. Dort können aktuelle Bestände, Warenbewegungen, Inventuren sowie Chargen- und MHD-Daten eingesehen werden. Auch die Historie einzelner Vorgänge bleibt nachvollziehbar.

Die COSYS Business Intelligence und Prozessdatenanalyse gehen einen Schritt weiter. Sie untersuchen beispielsweise Top- und Flop-Artikel, häufig genutzte Lagerplätze, Buchungsarten und Bewegungen über definierte Zeiträume. So kann eine Apothekenleitung erkennen, ob bestimmte Artikel besonders häufig bewegt werden oder Lagerstrukturen unnötige Wege verursachen.

BI dient hier also nicht als zweite Bestandsanzeige. Sie macht aus den operativen Buchungen eine Grundlage für die systematische Verbesserung der Lagerorganisation.

KI bringt Vorausschau in das Apotheke Lager

Noch einmal anders arbeitet die COSYS KI. Auf Basis von Scans, Buchungen sowie Bewegungs- und Zeitstempeln kann sie Muster und Anomalien erkennen. Dazu gehören beispielsweise unplausible Lagerbewegungen, doppelte Scans oder auffällige Bestandsentwicklungen. Forecasting kann wiederum Bedarfe prognostizieren; außerdem sieht COSYS konkrete KI-Hinweise zum Nachbestellen, Umlagern und zu MHD vor.

Damit entsteht eine klare Aufgabenteilung: Die operative Software dokumentiert was passiert, BI zeigt wie sich Prozesse entwickeln, und KI unterstützt dabei, was voraussichtlich als Nächstes Aufmerksamkeit benötigt.

COSYS verbindet dafür modulare Apotheken Software mit WebDesk, Business Intelligence, Prozessdatenanalyse und KI. Hinzu kommen geeignete Smartphone-MDE-Geräte, Schnittstellen zu bestehenden Warenwirtschafts- und ERP-Systemen sowie MDE-Services und COSYS MDM.

Praxistipp: Digitale Lagerprozesse erst testen, dann entscheiden

Wie gut eine digitale Bestandsführung zum eigenen Apotheke Lager passt, lässt sich ausprobieren, ohne direkt ein vollständiges Projekt aufzusetzen. Mit den kostenlosen COSYS Lager Demo-Apps können typische mobile Lagerprozesse auf dem Smartphone getestet werden. Die Apps stehen sowohl im Google Play Store als auch im Apple App Store zur Verfügung. So lässt sich praktisch nachvollziehen, wie sich barcodegestützte Erfassung und digitale Warenbewegungen im Arbeitsalltag anfühlen.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Bestandsmanagement Software: Wie aktuelle Filialdaten Fehl- und Überbestände reduzieren

Bestandsmanagement Software: Wie aktuelle Filialdaten Fehl- und Überbestände reduzieren

Das ERP zeigt 50 Stück, im Regal sind jedoch deutlich weniger verfügbar. Solche Abweichungen entstehen häufig nicht in der zentralen Planung, sondern dort, wo Ware tatsächlich bewegt wird: in der Filiale, im Lager oder auf der Verkaufsfläche.

Umlagerungen, Retouren, Abschriften oder Bestandskorrekturen verändern den physischen Bestand. Werden diese Bewegungen verspätet oder unvollständig gebucht, entfernt sich der Systembestand zunehmend von der tatsächlichen Situation vor Ort. Die Folge können Regallücken trotz positivem ERP-Bestand oder unnötige Nachbestellungen sein.

Besonders bei saisonalen Sortimentswechseln verschärft sich dieses Problem. Ein Haushaltswaren-Filialist mit 20 Standorten bewegt beispielsweise innerhalb weniger Wochen große Mengen zwischen Zentrallager und Filialen: Grillzubehör im Frühjahr, Heizgeräte im Herbst, Backformen vor Weihnachten. Wenn Umlagerungen und Abschriften nicht zeitnah erfasst werden, wirkt sich die Differenz unmittelbar auf Warenverfügbarkeit und Kapitalbindung aus.

Warum zentrale Bestandsplanung allein nicht ausreicht

Planungs- und Prognosesysteme können nur mit den Daten arbeiten, die ihnen zur Verfügung stehen. Sind Bestände bereits ungenau, beruhen auch Nachbestellvorschläge und Umlagerungsentscheidungen auf einer unsicheren Grundlage.

Das eigentliche Problem entsteht deshalb häufig bei der operativen Datenerfassung: Eine Retoure liegt unbearbeitet im Wareneingang, beschädigte Ware wurde noch nicht abgeschrieben oder eine Umlagerung erst später in der Warenwirtschaft erfasst. Für Logistikleiter und Supply-Chain-Manager bedeutet das: Eine Software zur Bestandsverwaltung, die lediglich auf zentralen Systemdaten basiert, kann Abweichungen nicht dort beheben, wo sie entstehen.

Wie COSYS Bestandsmanagement Software im Einzelhandel abbildet

Die Funktionen für das Bestandsmanagement im Einzelhandel sind bei COSYS Bestandteil der Retail Management Software. Sie umfasst mobile Module für Bestandsabfrage, Bestandsänderung, Bestandskorrektur, Umlagerung, Filialtausch, Retouren und weitere Filialprozesse. Mitarbeitende erfassen Warenbewegungen direkt per MDE-Gerät oder Smartphone, sodass die Daten dort entstehen, wo sich der physische Bestand tatsächlich verändert.

Die mobile Anwendung bildet dabei mehrere Prozesse auf demselben Gerät ab: Wareneingang, Bestandsführung, Preisänderungen und Inventur. Erfasste Bewegungsdaten lassen sich anschließend online oder gesammelt an das vorhandene ERP– oder Warenwirtschaftssystem übertragen. COSYS ergänzt damit das führende ERP um die mobile Erfassung in der Filiale, anstatt es zu ersetzen.

Damit übernimmt die COSYS Retail Management Software zentrale Funktionen einer Bestandsmanagement Software für den Einzelhandel und verbindet diese gleichzeitig mit weiteren operativen Filialprozessen auf einer gemeinsamen Plattform.

Warum aktuelle Bewegungsdaten die Bestandsoptimierung verbessern

Je zeitnäher Umlagerungen, Retouren, Abschriften und Korrekturen erfasst werden, desto belastbarer wird die Datengrundlage für nachgelagerte Entscheidungen. Die zentrale Disposition kann dadurch besser beurteilen, welche Artikel tatsächlich verfügbar sind, wo Bestände fehlen und an welchen Standorten Überhänge entstehen.

COSYS verbindet diese operative Datenerfassung zusätzlich mit Prozessdatenanalyse und KI-Funktionen. Die Datengrundlage kann unter anderem aus mobilen Scans, Buchungen sowie Bewegungs- und Zeitstempeln bestehen. Machine-Learning-Modelle können daraus Muster erkennen, Bestandsentwicklungen analysieren und Über- oder Unterdeckungen frühzeitig sichtbar machen.

Fazit

Fehl- und Überbestände lassen sich nicht allein durch bessere Prognosen reduzieren. Entscheidend ist, dass Wareneingang, Umlagerung, Retoure, Bestandskorrektur und Inventur auf einer gemeinsamen Daten- und Prozessstruktur aufbauen.

Die Bestandsmanagement-Funktionen der COSYS Retail Management Software setzen deshalb direkt am operativen Prozess an: Bestandsänderungen werden mobil erfasst, zentral über WebDesk und Retail Analytics verarbeitet und an das bestehende ERP übergeben. So entsteht eine Bestandsoptimierung auf Basis aktueller Filialdaten statt verzögerter Systembuchungen.

Sie möchten Ihr Bestandsmanagement im Einzelhandel auf aktuellere Filialdaten umstellen? COSYS berät Sie kostenlos, online oder telefonisch. Vereinbaren Sie Ihren Termin unter vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0. Alternativ können Sie die COSYS Retail Demo App für iOS oder Android testen.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Moderne Postverteilung für Redaktionen und Produktionsbereiche

Moderne Postverteilung für Redaktionen und Produktionsbereiche

In Medienhäusern, Druckereien und Verlagen treffen täglich zahlreiche Sendungen ein. Verträge, Manuskripte, Belegexemplare, Druckfreigaben, Ersatzteile für Produktionsanlagen, Muster, Techniklieferungen oder Pakete von Dienstleistern müssen schnell den richtigen Empfängern zugeordnet werden. Gleichzeitig arbeiten Redaktionen, Druckvorstufe, Produktion und Verwaltung häufig in unterschiedlichen Gebäuden oder auf weitläufigen Betriebsgeländen.

Wer interne Postsendungen weiterhin manuell verteilt, verliert wertvolle Zeit. Fehlende Transparenz, unnötige Laufwege und Rückfragen gehören vielerorts noch zum Arbeitsalltag. Eine digitale Postverteilung schafft hier effizientere Abläufe und sorgt dafür, dass wichtige Sendungen ohne Verzögerung am richtigen Ort ankommen.

Wenn jede Sendung den Produktionsablauf beeinflussen kann

In Redaktionen und Produktionsbereichen sind viele interne Sendungen zeitkritisch. Druckfreigaben müssen rechtzeitig die Produktion erreichen, Technikkomponenten werden kurzfristig benötigt und Lieferungen für laufende Produktionen dürfen nicht unnötig liegen bleiben.

Gleichzeitig steigt das Paketaufkommen kontinuierlich. Neben klassischer Hauspost treffen heute täglich zahlreiche Sendungen verschiedener KEP-Dienstleister ein. Ohne digitale Unterstützung wird die Zuordnung der Sendungen schnell unübersichtlich.

Mit der COSYS Postverteilung werden sämtliche Briefe, Pakete und Dokumente bereits beim Wareneingang digital per Barcode erfasst und dem richtigen Empfänger oder Fachbereich zugeordnet. Die Zustellung erfolgt mobil per Smartphone oder MDE-Gerät, während jeder Bearbeitungsschritt automatisch dokumentiert wird. Dadurch entsteht eine vollständig nachvollziehbare interne Postlogistik – vom Wareneingang bis zur Übergabe.

Smart Locker entlasten Redaktion und Produktion

Gerade Redaktionen und Produktionsbereiche arbeiten häufig im Schichtbetrieb oder mit flexiblen Arbeitszeiten. Persönliche Übergaben kosten Zeit und führen oft dazu, dass Mitarbeitende mehrfach angelaufen werden müssen.

Mit den COSYS Smart Lockern lassen sich interne Sendungen unabhängig von Anwesenheitszeiten bereitstellen. Dokumente, Pakete, Technik oder Arbeitsmaterialien werden sicher in einem freien Fach eingelagert. Der Empfänger erhält automatisch eine Benachrichtigung und kann seine Sendung genau dann abholen, wenn es in seinen Arbeitsablauf passt.

Das reduziert unnötige Wege, entlastet die interne Poststelle und sorgt gleichzeitig für eine sichere sowie vollständig dokumentierte Übergabe. Auch unterschiedliche Fachgrößen lassen sich flexibel an das jeweilige Sendungsvolumen anpassen.

Mehr Transparenz für Poststelle und Verwaltung

Für Verantwortliche reicht es heute nicht mehr aus zu wissen, dass eine Sendung zugestellt wurde. Sie möchten nachvollziehen können, wann sie eingegangen ist, wo sie sich aktuell befindet und wie lange interne Zustellungen dauern.

Der COSYS WebDesk bildet sämtliche Sendungsbewegungen zentral ab. Ergänzend liefern Dashboards und Business Intelligence wertvolle Kennzahlen über Paketaufkommen, Zustellzeiten, Smart-Locker-Auslastung oder häufige Empfänger. Dadurch lassen sich Engpässe frühzeitig erkennen und Prozesse kontinuierlich optimieren. Gleichzeitig profitieren Unternehmen von einer ganzheitlichen Lösung aus Software, Hardware, Service und Prozessdatenanalyse, die sich flexibel an bestehende Arbeitsabläufe anpassen lässt.

Tipp für Medienhäuser, Verlage und Druckereien

Eine moderne Postverteilung sorgt dafür, dass Redaktionen und Produktionsbereiche schneller auf eingehende Sendungen reagieren können und interne Wege deutlich effizienter werden. In Kombination mit COSYS Smart Lockern entstehen flexible Selbstabholstationen, die Mitarbeitende unabhängig von Büro- oder Schichtzeiten nutzen können.

Testen Sie die kostenlose COSYS Demo-App für Android und iOS im Google Play Store oder Apple App Store und erleben Sie die digitale Postverteilung selbst. Einen ersten Eindruck der Smart-Locker-Lösung erhalten Sie außerdem in unserem YouTube-Demovideo, in dem die Einlagerung eines Pakets Schritt für Schritt gezeigt wird.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Apotheke digitalisieren: Diese Prozesse kosten im Alltag noch unnötig Zeit

Apotheke digitalisieren: Diese Prozesse kosten im Alltag noch unnötig Zeit

Wenn sich die Apothekenbranche vom 15. bis 17. September 2026 auf der expopharm in München trifft, werden Digitalisierung, Automatisierung und KI zu den Themen gehören, über die besonders intensiv gesprochen wird. Für Apotheken stellt sich dabei eine entscheidende Frage: Welche Technologien lösen tatsächlich Probleme im Arbeitsalltag – und welche digitalisieren lediglich einzelne Arbeitsschritte?

Wer eine Apotheke digitalisieren möchte, sollte deshalb zuerst auf die Prozesse schauen, die jeden Tag Arbeitszeit binden. Gerade rund um Wareneingang, Lager, Kommissionierung, Bestandskontrolle und Inventur entstehen Medienbrüche, Suchzeiten und manuelle Nacharbeiten. Genau hier entscheidet sich, ob Digitalisierung das Apothekenteam tatsächlich entlastet.

Wareneingang: Fehler vermeiden, bevor sie zum Bestandsproblem werden

Bereits beim Wareneingang entsteht die Grundlage für die weitere Bestandsqualität. Lieferungen müssen kontrolliert, Artikel und Mengen abgeglichen und Abweichungen dokumentiert werden. Werden Informationen dabei mehrfach erfasst oder erst später übertragen, wächst das Risiko, dass physischer und digitaler Bestand auseinanderlaufen.

Die COSYS Apotheken Software setzt deshalb direkt am Warenfluss an. Mit mobilen MDE-Geräten in Smartphone-Optik werden Artikel per Barcode erfasst und Warenbewegungen unmittelbar digital gebucht. COSYS kann dabei über Schnittstellen mit bestehenden Warenwirtschafts- und ERP-Systemen verbunden werden. Der Ansatz besteht also nicht darin, eine vorhandene Apotheken-Warenwirtschaft pauschal zu ersetzen, sondern operative Prozesse dort digital abzubilden, wo die Ware tatsächlich bewegt wird.

Lager und Kommissionierung: Jede Warenbewegung muss nachvollziehbar sein

Ein Artikel ist laut System vorhanden, liegt aber nicht dort, wo er erwartet wird. Eine Umlagerung wurde durchgeführt, jedoch nicht unmittelbar gebucht. Für eine Bestellung muss Ware aus verschiedenen Lagerbereichen zusammengesucht werden. Solche kleinen Unterbrechungen summieren sich im Apothekenalltag.

COSYS bildet deshalb neben dem Wareneingang unter anderem Einlagerungen, Lagerplatzzuordnungen, Umlagerungen, Bestandsbewegungen und Kommissionierprozesse mobil ab. Mitarbeitende führen die jeweilige Buchung direkt am Lagerplatz durch.

Besonders relevant wird das bei Filialapotheken, Versandprozessen oder größeren Lagerstrukturen. Wird beispielsweise Ware zwischen Standorten bewegt, entsteht eine nachvollziehbare digitale Bewegung anstelle einer Informationslücke zwischen Ausgangs- und Zielbestand.

Inventur und MHD: Daten direkt am Artikel erfassen

Auch die Inventur zeigt schnell, wie groß der Unterschied zwischen einem digital unterstützten und einem durchgängig digitalen Prozess ist. Werden Zählwerte zunächst notiert und später übertragen, bleibt ein zusätzlicher Arbeitsschritt bestehen.

Bei einer mobilen Inventur werden Artikel direkt am Lagerort gescannt und Mengen auf dem MDE-Gerät erfasst. Plausibilitätsprüfungen können Fehleingaben bereits während der Aufnahme sichtbar machen. Auch Mindesthaltbarkeitsdaten lassen sich strukturiert erfassen und für spätere Kontrollen nutzen.

Wer nach einem Besuch der expopharm 2026 über neue Automatisierungslösungen nachdenkt, sollte deshalb zunächst diese Basis prüfen: Automatisierung entfaltet ihren Nutzen erst richtig, wenn die zugrunde liegenden Waren- und Bestandsdaten zuverlässig sind.

Business Intelligence macht Prozessprobleme messbar

Mit der Digitalisierung entsteht eine Datengrundlage, die weit über einzelne Buchungen hinausgeht. COSYS Business Intelligence bereitet operative Daten in Dashboards und Kennzahlen auf. Verantwortliche können dadurch beispielsweise Bestandsentwicklungen, Warenbewegungen, Verbrauchsmuster oder Inventurdifferenzen über definierte Zeiträume betrachten.

BI beantwortet damit vor allem die Frage: Was passiert in meiner Apotheke – und wo entstehen Abweichungen? Statt Prozessprobleme lediglich im Tagesgeschäft wahrzunehmen, können Verantwortliche erkennen, ob sie wiederholt auftreten und welche Bereiche betroffen sind.

COSYS KI: Von der Analyse zur vorausschauenden Steuerung

Die COSYS KI verfolgt einen anderen Zweck. Sie nutzt unter anderem Daten aus mobilen Scans, Buchungen sowie Bewegungs- und Zeitstempeln, um mit Machine-Learning-Verfahren Muster und Auffälligkeiten zu erkennen.

Auf dieser Basis können beispielsweise Bestandsentwicklungen prognostiziert, ungewöhnliche Bewegungen erkannt oder Hinweise für Nachbestellungen und Umlagerungen erzeugt werden. Auch MHD-bezogene Hinweise gehören zu den möglichen Einsatzfeldern. BI schafft damit Transparenz über das Prozessgeschehen; KI nutzt die vorhandene Datenbasis, um zukünftige Entwicklungen einzuschätzen und Handlungsmöglichkeiten abzuleiten.

Digitalisierung nach der expopharm: Nicht bei der Software aufhören

Eine digitale Prozessstrategie umfasst außerdem die Infrastruktur. COSYS verbindet deshalb modulare Apotheken Software mit geeigneten MDE-Geräten, Schnittstellen, MDE-Services, Mobile Device Management, Business Intelligence und Prozessdatenanalyse. Geräte können über das COSYS MDM zentral verwaltet und Anwendungen kontrolliert ausgerollt werden.

Praxistipp: Wer von der expopharm mit neuen Digitalisierungsideen zurückkehrt, sollte nicht zuerst eine Produktliste erstellen. Dokumentieren Sie stattdessen eine Woche lang, wo Mitarbeitende Ware suchen, Informationen doppelt erfassen, Buchungen nachholen oder Bestandsabweichungen klären müssen. Diese Reibungspunkte liefern eine belastbare Prioritätenliste. COSYS unterstützt anschließend nicht nur bei der Software, sondern auch bei Hardwareauswahl, MDE-Services und zentralem Gerätemanagement über COSYS MDM. Für eine individuelle Prozessbetrachtung erreichen Sie COSYS unter vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber.