Mehrwegverpackungen digital verwalten
Für Unternehmen ist deshalb entscheidend, jederzeit erkennen zu können, welche Ladungsträger verfügbar sind, wo sie eingesetzt werden und welchem Geschäftspartner sie momentan zugeordnet sind. Digitale Lösungen für das Behältermanagement ersetzen verstreute Papierunterlagen, manuell gepflegte Tabellen und aufwendige Rückfragen durch strukturierte Buchungsvorgänge und zentral abrufbare Daten.
Was sind Mehrwegverpackungen in der Logistik?
Als Mehrwegverpackungen werden Verpackungsmittel und Ladungsträger bezeichnet, die nicht nur einmal, sondern über mehrere Transport-, Lager- und Nutzungszyklen hinweg eingesetzt werden. Nach ihrem Einsatz werden sie in den Kreislauf zurückgeführt, erneut bereitgestellt und für weitere Prozesse verwendet.
Dadurch leisten sie einen wichtigen Beitrag zu ressourcenschonenden und zugleich wirtschaftlich organisierten Logistikabläufen.
Typische Beispiele für wiederverwendbare Verpackungen und Ladungsträger sind:
- Europaletten und weitere Holzpaletten
- Paletten aus Kunststoff
- Gitterboxen
- Kleinladungsträger (KLT)
- Eurobehälter und Kunststoffboxen
- Mehrweg- und Transportkisten
- Rollcontainer
- Fässer, Kanister und IBC-Behälter
- spezielle Transportbehälter für Bauteile oder sensible Produkte
Insbesondere bei hochwertigen Ladungsträgern oder komplexen Umläufen über mehrere Standorte und Geschäftspartner hinweg gewinnt eine präzise Dokumentation der Bestände und Bewegungen an Bedeutung.
Welche Risiken entstehen bei einer manuellen Verwaltung von Mehrwegverpackungen?
Noch immer dokumentieren viele Unternehmen ihre Lademittelbewegungen mithilfe von Palettenscheinen, Papierformularen, Tabellenkalkulationen oder telefonischen Rückmeldungen. Bei überschaubaren Mengen kann dies zunächst praktikabel erscheinen. Sobald jedoch mehr Behälter, Standorte und Tauschpartner beteiligt sind, steigt der organisatorische Aufwand erheblich.
Zu den häufigen Fehlerquellen zählen falsch erfasste Mengen, doppelt vorgenommene Buchungen, fehlende Belege oder verspätet übermittelte Informationen. Zusätzlich ist oftmals nicht unmittelbar ersichtlich, ob sich bestimmte Behälter aktuell beim Kunden, beim Lieferanten, beim Spediteur oder am eigenen Standort befinden.
Dadurch können unterschiedliche Kontostände bei den beteiligten Partnern entstehen. Die anschließende Klärung verursacht zusätzlichen Aufwand und bindet personelle Ressourcen.
Auch finanziell kann eine unzureichende Behälterübersicht Folgen haben. Nicht zurückgeführte Ladungsträger, lange Umlaufzeiten und ungenutzte Bestände führen dazu, dass vorhandene Ressourcen nicht optimal eingesetzt werden. In manchen Fällen werden neue Paletten oder Behälter beschafft, obwohl sich eigentlich genügend Einheiten innerhalb des Kreislaufs befinden.
Gleichzeitig können fehlende Verpackungsmittel operative Prozesse beeinträchtigen. Stehen benötigte Behälter nicht rechtzeitig zur Verfügung, kann dies unter anderem die Produktion, Kommissionierung oder den Versand verzögern.
Ein weiterer Aspekt ist die Dokumentation von Schäden und Übergaben. Fehlen belastbare Nachweise, lässt sich im Nachhinein oft nur schwer feststellen, wann ein Behälter beschädigt wurde oder welcher Geschäftspartner für eine Rückgabe verantwortlich ist. Eine geringe Transparenz im Lademittelkreislauf kann somit sowohl Kosten verursachen als auch die Geschwindigkeit der gesamten Lieferkette beeinträchtigen.
COSYS Behältermanagement Software: Mehrwegverpackungen digital erfassen und steuern
Mit der COSYS Behältermanagement Software lassen sich wiederverwendbare Verpackungen und Ladungsträger digital erfassen und verwalten. Behälterbewegungen können unmittelbar beim Wareneingang, Warenausgang oder an anderen relevanten Prozesspunkten dokumentiert werden.
Abhängig vom jeweiligen Einsatzbereich ist sowohl eine Verwaltung nach Behälterart und Menge als auch eine individuelle Erfassung über Seriennummern möglich. Für die mobile Datenerfassung können Barcodes mit MDE-Geräten oder Smartphones gescannt werden.
Die erfassten Informationen werden anschließend im COSYS WebDesk gebündelt. Dort stehen sie beispielsweise für Bestandskontrollen, Lademittelkonten und unterschiedliche Auswertungen zur Verfügung.
Zu den wesentlichen Funktionen des COSYS Behältermanagements zählen:
- digitale Erfassung von Ein- und Auslagerungen
- Barcode-Scanning mit Smartphones oder MDE-Geräten
- Verwaltung mengenbasierter sowie seriennummerngeführter Ladungsträger
- Lademittel- und Palettenkonten für Kunden, Lieferanten und Speditionen
- Erfassung verschiedener Behälterzustände, beispielsweise voll, leer oder beschädigt
- Fotodokumentation bei Schäden oder Qualitätsabweichungen
- Erfassung digitaler Unterschriften bei Übergabeprozessen
- Erstellung von PDF-Berichten und digitalen Palettenscheinen
- automatisierter E-Mail-Versand von Buchungsbestätigungen
- Übernahme von Stammdaten und Anbindung an vorhandene IT-Systeme
- Betrieb als Cloud-Lösung oder On-Premise-System
Ein wesentlicher Nutzen der digitalen Verwaltung liegt in der zentral verfügbaren Übersicht über den gesamten Behälterbestand. Verantwortliche können nachvollziehen, welche Ladungsträger sich an einzelnen Standorten oder bei bestimmten Geschäftspartnern befinden und wie sich die jeweiligen Mengen im Zeitverlauf verändern.
Da relevante Bewegungen direkt im Prozess erfasst werden können, entfällt ein Teil der nachträglichen Datenübertragung. Dies reduziert Medienbrüche und sorgt dafür, dass Informationen schneller für weitere Arbeitsschritte zur Verfügung stehen.
Darüber hinaus lässt sich auch die Dokumentation von Übergaben und Schäden strukturierter gestalten. Fotos können beispielsweise den Zustand eines Ladungsträgers festhalten, während digitale Unterschriften eine erfolgte Übergabe dokumentieren. Berichte, Palettenscheine und automatisch versendete Buchungsbestätigungen erleichtern anschließend die Abstimmung zwischen Unternehmen, Kunden, Lieferanten und Transportdienstleistern.
Ergänzend unterstützt COSYS unter anderem die Arbeit mit doppelten Palettenkonten, die getrennte Verwaltung verschiedener Standorte oder Mandanten sowie die direkte Zuordnung von Ladungsträgern zu einzelnen Kunden.
Fazit: Mehr Transparenz durch digitale Behälterverwaltung
Eine digital organisierte Verwaltung von Mehrwegverpackungen erleichtert es Unternehmen, Behälterkreisläufe nachvollziehbar und effizient zu steuern. Anstatt Bestände über Papierformulare, separate Excel-Dateien und manuelle Rückfragen abzugleichen, können Bewegungen direkt erfasst und zentral ausgewertet werden.
Die COSYS Behältermanagement Software kombiniert mobile Datenerfassung, Lademittelkonten, digitale Dokumentation und Auswertungsmöglichkeiten innerhalb einer Lösung. Dadurch erhalten Unternehmen einen besseren Überblick über Paletten, Gitterboxen, Kleinladungsträger und weitere Mehrwegverpackungen.
Auf dieser Grundlage lassen sich Verluste und Fehlbestände reduzieren, Rückführungen gezielter überwachen und bereits vorhandene Ladungsträger effizienter nutzen. Gleichzeitig können administrative Prozesse vereinfacht und Behälterbewegungen innerhalb der Lieferkette nachvollziehbarer dokumentiert werden.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Hauspostverteilung als Teil der digitalen Werkslogistik
Die Hauspostverteilung ist ein wichtiger Bestandteil der internen Logistik in Industrieunternehmen. Täglich werden Briefe, Pakete, Dokumente und weitere Sendungen zwischen Abteilungen, Büros, Lagerbereichen und Produktionsbereichen verteilt. Besonders auf großen Werksgeländen kann die manuelle Organisation schnell unübersichtlich werden. Papierlisten, fehlende Statusinformationen und aufwendige Abstimmungen können eine schnelle und zuverlässige Zustellung erschweren.
Mit der COSYS Software lässt sich die Hauspostverteilung digital abbilden und zentral steuern. Von der Erfassung bis zur Übergabe werden alle Prozessschritte digital dokumentiert. Mitarbeiter und Verantwortliche erhalten jederzeit einen Überblick über den Sendungsstatus.
Digitale Annahme und Erfassung
Briefe, Pakete und interne Sendungen werden zentral erfasst und dokumentiert. Die COSYS Lösung besteht aus zwei Komponenten. Dazu gehören die Webanwendung WebDesk und eine mobile App, die geräte- und herstellerunabhängig auf MDE-Geräten und Smartphones eingesetzt werden kann. Für die mobile Bearbeitung eignet sich beispielsweise das CT32, mit dem Sendungen direkt vor Ort erfasst und bearbeitet werden können. Der WebDesk bietet die zentrale Übersicht, während die App für die operative Bearbeitung genutzt wird. Bei der Annahme scannt der Mitarbeiter die Sendungen mit der App. Die Sendungen werden dem richtigen Empfänger, Standort oder Unternehmensbereich zugeordnet. Ergänzend werden Informationen wie Absender, Empfänger, Verpackungseinheit, Ladungsträger oder Lagerplatz erfasst. Die Bearbeitungsschritte werden per Scan dokumentiert, sodass Standort, Bearbeiter und Status jederzeit nachvollziehbar sind.
Verteilung und innerbetrieblicher Transport
Nach der Erfassung werden Sendungen für die Verteilung in Touren zusammengefasst. Der innerbetriebliche Transport (IBT) erweitert die Lösung um die Planung und Steuerung interner Transportaufträge. Transportaufträge entstehen beispielsweise zwischen Verwaltung, Lager, Produktion und weiteren Werksbereichen. Mitarbeiter können Transportaufträge digital bearbeiten. Die Zustellung wird per Scan dokumentiert und kann mit Angabe zu Empfänger, Übergabe, Unterschrift und Foto ergänzt werden. Für die Verwaltung von Lagerbeständen und Lagerprozessen kann die COSYS Lagerverwaltungssoftware ebenfalls in die digitale Prozesslandschaft integriert werden. Dadurch lassen sich neben der Hauspostverteilung auch Warenbewegungen und Lagerprozesse digital erfassen und steuern.
Smart Locker als flexible Zustellmöglichkeit
Wird der Empfänger bei der Auslieferung nicht angetroffen, kann die Sendung alternativ in einem Smart Locker hinterlegt werden. Der Zusteller reserviert ein Fach und hinterlegt die Sendung nach dem Scannen des Reservierungscodes. Nach der Schließung erhält der Empfänger eine Benachrichtigung mit einem Abholcode, mit dem er das Fach öffnen und die Sendung entnehmen kann. Jede Ein- und Auslagerung wird digital dokumentiert. Der Empfänger kann seine Sendung unabhängig von den Öffnungszeiten abholen. Smart Locker eignen sich auch für die Ausgabe von IT-Geräten, Werkzeugen oder Materialien. COSYS integriert die Smart Locker in den digitalen Prozess und sorgt für eine nachvollziehbare Übergabe.
Transparenz durch BI
Alle erfassten Prozessdaten können für Business Intelligence (BI) genutzt werden. Mit BI lassen sich Sendungsmengen, Zustellzeiten, Touren und Prozessabläufe analysieren. Mit BI können Verantwortliche Engpässe erkennen und Optimierungspotenziale identifizieren. Die Daten unterstützen die Planung von Personal, Touren und Transportprozessen.
Fazit
COSYS digitalisiert die Hauspostverteilung von der Annahme bis zur Zustellung und dokumentiert alle Bearbeitungsschritte. Besonders Industrieunternehmen mit großen Werksgeländen profitieren von mehr Transparenz. IBT ermöglicht zusätzlich die digitale Planung innerbetrieblicher Transportaufträge. Smart Locker ermöglichen eine flexible Zustellung, wenn Empfänger nicht erreichbar sind. BI macht Engpässe und Optimierungspotenziale sichtbar. So lassen sich Hauspostverteilung und innerbetrieblicher Transport modular in einer Lösung abbilden. COSYS unterstützt Industrieunternehmen dabei, interne Logistikprozesse effizienter, transparenter und digitaler zu gestalten.
Kontaktieren Sie uns bei Fragen oder für weitere Informationen telefonisch unter +49 (0)5062 900, per E-Mail an anfrage@cosys.de, über unser Kontaktformular oder den Live-Chat auf unserer Webseite.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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Bestände im Apothekenlager intelligent verwalten
Wer Bestände im Apothekenlager intelligent verwalten möchte, muss deshalb drei Ebenen verbinden: Was ist vorhanden? Wie bewegt sich der Bestand? Und wie wird er sich voraussichtlich entwickeln?
Die COSYS Apotheken Software liefert dafür die operative Datengrundlage. Wareneingänge, Einlagerungen, Entnahmen, Umlagerungen, Retouren und Bestandsänderungen werden digital erfasst. MHD-, Chargen- und Seriennummern können ebenfalls berücksichtigt werden.
Der Lagerbestand braucht einen Kontext
500 Packungen auf Lager sagen zunächst wenig aus. Entscheidend ist, wie schnell sie benötigt werden, wie lange sie bereits liegen und ob sich der Verbrauch verändert.
Genau hier geht moderne Bestandsverwaltung über eine klassische Mengenübersicht hinaus. Im COSYS WebDesk laufen die erfassten Lager- und Bewegungsdaten zusammen. Business Intelligence kann daraus beispielsweise sichtbar machen, welche Artikel besonders häufig bewegt werden, welche Lagerplätze ungünstig genutzt werden oder wo wiederkehrende Bestandsabweichungen auftreten.
Für Apothekenleitungen, Lagerverantwortliche und größere Apothekenstrukturen entsteht damit eine wesentlich bessere Entscheidungsgrundlage: Statt nur auf einen aktuellen Bestand zu reagieren, lässt sich nachvollziehen, warum er sich entwickelt hat.
MHD nicht erst entdecken, wenn es kritisch wird
Bei Arzneimitteln bekommt Bestandsmanagement eine zusätzliche Dimension. Eine Packung kann physisch vorhanden sein und trotzdem zunehmend problematisch werden, wenn ihr Mindesthaltbarkeitsdatum näher rückt.
Die digitale MHD- und Chargenerfassung ermöglicht es, solche Bestände strukturiert zu überwachen. Kritische Artikel können frühzeitig identifiziert werden. Das schafft beispielsweise die Grundlage dafür, Ware gezielter zu priorisieren oder – bei entsprechenden Apothekenstrukturen – rechtzeitig eine sinnvolle Umlagerung zu prüfen.
Gerade bei Filialapotheken wird daraus ein interessanter Ansatz: Ein langsamdrehender Bestand an Standort A kann an Standort B möglicherweise deutlich stärker benötigt werden. Transparenz über mehrere Bestände verhindert zwar nicht automatisch Überbestände, macht aber Handlungsoptionen sichtbar, bevor Ware unnötig lange liegen bleibt.
Forecasting macht aus Vergangenheit einen Blick nach vorne
Noch spannender wird Bestandsmanagement, wenn nicht nur aktuelle und historische Werte betrachtet werden. COSYS Forecasting kann Entnahmemuster, Lieferzyklen, historische Abläufe und saisonale Entwicklungen analysieren, um zukünftige Bestandsbedarfe einzuschätzen.
Damit lässt sich beispielsweise erkennen, dass der Verbrauch eines Artikels regelmäßig ansteigt oder sich eine Unterdeckung abzeichnet. Umgekehrt können sich Bestände identifizieren lassen, deren Entwicklung auf eine Überdeckung hindeutet.
Für Versandapotheken oder größere Filialverbünde gewinnt dieser Ansatz zusätzlich an Bedeutung: Schon kleine Verbesserungen bei der Bestandsplanung wirken sich bei vielen Artikeln und hohen Warenbewegungen auf Lagerkapazität und Kapitalbindung aus.
Wenn der Bestand stimmt, aber der Prozess nicht
Nicht jede Bestandsabweichung entsteht durch eine falsche Bestellung. Manchmal liegt die Ursache im Prozess selbst: Ware wird verspätet eingebucht, eine Umlagerung nicht korrekt abgeschlossen oder eine Bestandsänderung erfolgt an einer unerwarteten Stelle.
Hier kann Process Mining ansetzen. Die von COSYS erzeugten Prozessdaten ermöglichen es, tatsächliche Abläufe zu untersuchen und Abweichungen vom vorgesehenen Warenfluss aufzudecken. Damit verschiebt sich die Fragestellung von „Warum stimmt unser Bestand schon wieder nicht?“ hin zu „An welchem Prozessschritt entstehen diese Abweichungen regelmäßig?“.
Vom Bestandszählen zum Bestandswissen
Intelligente Lagerverwaltung bedeutet damit nicht, möglichst viele Daten zu sammeln. Es geht darum, aus Wareneingängen, Entnahmen, MHD, Chargen, Umlagerungen und Inventuren ein belastbares Bild des Apothekenlagers zu erzeugen.
COSYS verbindet dafür mobile Datenerfassung und Apotheken Software mit WebDesk, Business Intelligence, Process Mining und Forecasting. Professionelle MDE-Hardware und Services ergänzen die Lösung bei Bedarf. Bestehende Warenwirtschafts- und ERP-Systeme können über Schnittstellen angebunden werden. So entsteht eine zusätzliche Analyse- und Prozessebene rund um den tatsächlichen Warenfluss.
Sie möchten Bestands- und Lagerprozesse zunächst selbst testen? Laden Sie die kostenlosen COSYS Demo-Apps im Google Play Store oder Apple App Store herunter und probieren Sie ausgewählte Funktionen direkt auf Ihrem Smartphone aus.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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Task Management Software im Lebensmittelhandel: Filialaufgaben im Discounter zuverlässig steuern
Eine Task Management Software hilft dabei, Aufgaben planbar zu machen. Sie verteilt die Arbeit an die richtigen Mitarbeitenden und dokumentiert nachvollziehbar, was tatsächlich erledigt wurde.
Warum Aufgaben in Discounter-Filialen so oft liegen bleiben
In vielen Supermärkten und Discountern erreichen Aufgaben die Filiale über verschiedene Kanäle: E-Mail, Filialportal, Telefon oder den Aushang im Pausenraum. Die Marktleitung muss daraus selbst Prioritäten ableiten. Rückmeldungen erfolgen oft über Papierchecklisten oder fehlen ganz.
Die Folgen zeigen sich direkt auf der Fläche. Nonfood-Aktionsware bleibt im Lager statt auf der Aktionsfläche, Preisschilder sind nicht rechtzeitig umgezeichnet, und MHD-Kontrollen werden lückenhaft durchgeführt. Das führt zu vermeidbaren Abschriften, Preisdifferenzen an der Kasse und Risiken bei Lebensmittelkontrollen. Die Zentrale bemerkt solche Probleme häufig erst über schwache Abverkäufe oder Kundenbeschwerden.
Was eine Task Management Software im Lebensmitteleinzelhandel leisten muss
Eine digitale To-do-Liste reicht im Retail nicht aus. Die Software muss drei Aufgabentypen abbilden: wiederkehrende Aufgaben wie die tägliche Temperaturkontrolle der Kühlmöbel, einmalige Aufgaben wie den Umbau einer Aktionsfläche und kurzfristige Aufgaben wie einen Produktrückruf. Jede Aufgabe braucht eine Fälligkeit, eine klare Verantwortung und einen Nachweis, etwa per Foto oder Barcode-Scan.
Entscheidend ist die mobile Nutzung. Die Mitarbeitenden scannen am Regal das Etikett, bestätigen die Preisumzeichnung oder fotografieren den fertigen Aktionsaufbau. Die Zentrale sieht den Erledigungsstand pro Filiale oder Region und kann bei überfälligen Aufgaben gezielt nachsteuern.
Wie sich Task Management mit dem ERP-System verbinden lässt
Ihren vollen Nutzen entfaltet eine Software für den Einzelhandel, wenn Aufgabensteuerung und Warenwirtschaft nicht getrennt voneinander laufen. Die Zentrale legt Aufgaben an, etwa „Aktionsfläche aufbauen“, „Artikel XY auf MHD prüfen“ oder „Werbemittel montieren“, und überträgt sie auf die MDE-Geräte der jeweiligen Filialen. Die Mitarbeitenden arbeiten die Aufgaben mobil ab und dokumentieren das Ergebnis per Scan oder Foto. Erledigte Aufträge und Bewegungsdaten werden online oder im Batch an das ERP zurückgemeldet.
Welche Daten zusätzlich automatisch zwischen den Systemen ausgetauscht werden, hängt von der gewählten Schnittstelle ab. Über kundenspezifische Import- und Exportskripte lässt sich der Datenaustausch an die Abläufe des jeweiligen Händlers anpassen.
Die COSYS Retail Management Software verfolgt diesen Ansatz. In einer Plattform und einer mobilen App lassen sich Module wie Task Management, Wareneingang, Bestandsverwaltung, Filialprozesse und Retourenmanagement kombinieren. COSYS wird über verschiedene Schnittstellen an bestehende ERP– und Warenwirtschaftssysteme angebunden. Die vorhandene Infrastruktur wird dabei ergänzt, nicht ersetzt.
Händler müssen nicht mit dem Gesamtpaket starten. Sie können zum Beispiel mit Task Management und Filialprozessen in einer Pilotregion beginnen und später weitere Module, Nutzer oder Filialen hinzufügen. So bleibt die Retail Software mit ERP-Anbindung auch für schrittweise Digitalisierungsprojekte wirtschaftlich.
Prozessdatenanalyse und KI für eine gezielte Filialsteuerung
Die Prozessdatenanalyse zeigt, welche Aufgaben regelmäßig zu spät erledigt werden und wo Zeitvorgaben unrealistisch sind. Die COSYS KI beantwortet im Webdesk Fragen anhand der dort vorhandenen Unternehmensdaten, zum Beispiel:
- „Welche Filialen hatten im letzten Monat die meisten überfälligen MHD-Kontrollen?“
- „Bei welchen Aktionsaufbauten wurde die geplante Bearbeitungszeit am häufigsten überschritten?“
- „In welchen Regionen wurden Preisänderungen der letzten Aktionswoche nicht vollständig bestätigt?“
Praxistipp: Erst die Aufgabenflut sichtbar machen, dann digitalisieren
Beginnen Sie nicht mit der Auswahl der Software, sondern mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme. Lassen Sie in zwei Pilotfilialen zwei Wochen lang jede eingehende Aufgabe festhalten: Woher sie kam, wann sie eintraf, wie lange sie dauerte und ob jemand die Erledigung zurückgemeldet hat.
Diese Liste zeigt schnell, welche Aufgaben sich täglich wiederholen und welche Kanäle für Chaos sorgen. Genau diese Aufgaben eignen sich als erste Vorlagen für das digitale Task Management.
Sie möchten Filialaufgaben im Lebensmittelhandel zuverlässig steuern und Rückmeldungen zentral nachvollziehen?
Kontaktieren Sie das COSYS Team für eine individuelle Beratung zu Task Management Software, MHD-Kontrollen, Preisänderungen, Aktionssteuerung und Prozessdatenanalyse. Vereinbaren Sie einen Termin unter vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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Unified Commerce beginnt beim Bestand: ein Fokus der NRF Retail’s Big Show Europe 2026
Warum Unified Commerce ohne genaue Bestandsdaten scheitert
Zeigt ein Onlineshop einen Artikel als „in der Filiale verfügbar“ an, gibt der Händler dem Kunden ein konkretes Versprechen. Weicht der Systembestand vom physischen Bestand ab, muss die Reservierung storniert oder die Bestellung umgeroutet werden. Im schlechtesten Fall fährt der Kunde umsonst in die Filiale. Jede dieser Situationen kostet Marge, Personalzeit und Vertrauen.
Die Ursachen liegen fast immer in alltäglichen Abläufen. Wareneingänge werden nicht artikelgenau gegen den Lieferschein geprüft, und Umlagerungen zwischen Filialen erfolgen auf Zuruf. Retouren liegen oft tagelang ungebucht im Backstore. Hinzu kommen Schwund, falsch verräumte Ware und Inventuren, die nur einmal im Jahr stattfinden. So entstehen Phantombestände, die in der Warenwirtschaft korrekt aussehen, im Regal aber fehlen.
Welche Prozesse im Einzelhandel die Bestandsgenauigkeit bestimmen
Die Qualität der Bestandsdaten entscheidet sich an jeder Stelle, an der Ware bewegt wird. Besonders kritisch sind der Wareneingang in Zentrallager und Filiale, Umlagerungen und Nachschub auf die Fläche, die Retourenannahme aus stationärem und Onlinekanal sowie die Kommissionierung für Click & Collect.
Werden diese Schritte mobil per Scan erfasst statt per Sichtprüfung und Papierliste, stehen die Buchungen sofort im System. Eine permanente Inventur einzelner Warengruppen ersetzt den aufwendigen Stichtag. Nachzählungen und Korrekturbuchungen werden deutlich seltener, und Omnichannel-Services erhalten eine belastbare Datengrundlage.
Was eine Retail Software mit ERP Anbindung leisten sollte
Die meisten Händler arbeiten bereits mit einem ERP- oder Warenwirtschaftssystem, das führend bleiben soll. Gebraucht wird deshalb keine Ablösung, sondern eine Einzelhandel Software, die operative Prozesse digitalisiert und Buchungen sauber an das ERP zurückgibt.
Hier setzt die COSYS Retail Management Software an. Die modulare Plattform bildet Wareneingang, Lagerverwaltung, Filialprozesse, Fulfillment und Retourenmanagement in einer gemeinsamen mobilen App ab. Über verschiedene Schnittstellen wird sie an bestehende ERP-Systeme angebunden. COSYS Task Management steuert Nachschub, Zählaufträge oder Pickaufträge zentral und verteilt sie filialübergreifend.
Wirtschaftlich interessant ist der schrittweise Einstieg. Ein Händler kann zum Beispiel nur mit Inventur oder Retouren beginnen und später weitere Module, Nutzer, Geräte oder Filialen ergänzen. Die Kosten richten sich unter anderem nach folgenden Faktoren:
- Anzahl der Filialen und eingesetzten Module
- Nutzer und MDE-Geräte
- Betrieb in der Cloud oder On-Premise
- Art der ERP Anbindung, Customizing und Support
Bestandsabweichungen gezielt auswerten
Erfasste Buchungen bringen erst dann Mehrwert, wenn Abweichungen und ihre Ursachen sichtbar werden. Die Prozessdaten aus Wareneingang, Inventur und Retouren fließen deshalb in Business-Intelligence-Auswertungen. So erkennen Filial- und Logistikverantwortliche, an welchen Stellen Prozesse nachgeschärft werden müssen.
Ergänzend beantwortet die COSYS KI Fragen zu den im WebDesk gespeicherten Unternehmensdaten, zum Beispiel: „Welche Filialen hatten im letzten Quartal die höchsten Inventurdifferenzen bei Sportschuhen?“, „Bei welchen Lieferanten gab es wiederholt Mengenabweichungen im Wareneingang?“ oder „Welche Warengruppen verursachen die meisten Online-Retouren mit Mängeln?“
Praxistipp: Den Bestandsverlust erst lokalisieren, dann digitalisieren
Wer von der NRF Retail’s Big Show Europe 2026 neue Impulse mitnimmt, sollte nicht direkt das gesamte Sortiment angehen. Sinnvoller ist ein kleiner Test: Wählen Sie eine umsatzstarke und fehleranfällige Warengruppe in zwei Filialen aus und zählen Sie diese vier Wochen lang wöchentlich mobil nach. Dokumentieren Sie bei jeder Differenz, ob sie aus Wareneingang, Umlagerung oder Retoure stammt. So sehen Sie schnell, an welcher Stelle Bestand verloren geht und welcher Prozess den größten Hebel für Ihre Retail-Digitalisierung bietet.
Sie möchten Unified Commerce nicht nur im Frontend zeigen, sondern operativ in Bestand, Filiale und Fulfillment absichern?
Kontaktieren Sie das COSYS Team für eine individuelle Beratung zu Retail Management Software, Bestandsgenauigkeit, ERP-Anbindung, Task Management und Prozessdatenanalyse. Vereinbaren Sie einen Termin unter vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0.
Alternativ können Sie die kostenlose COSYS Retail Demo-App für Android und iOS testen.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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Gerätepool im Blick: MDE-Geräte, Tablets und Diensthandys zentral steuern
Fehlt eine zentrale Übersicht, müssen Verantwortliche Informationen aus Inventarlisten, E-Mails und Rückfragen bei den Filialen zusammensuchen. Häufig ist zwar bekannt, wie viele Geräte beschafft wurden, nicht aber, wo sich jedes einzelne Gerät befindet, wie es konfiguriert ist und ob es aktuell eingesetzt werden kann.
Ein Mobile Device Management schafft dafür eine einheitliche Informationsbasis. Mit dem COSYS MDM lassen sich MDE-Geräte, Tablets und Diensthandys zentral erfassen, verwalten und auf einer Karte darstellen. Unternehmen erhalten dadurch einen aktuellen Überblick über ihren Gerätepool und können fundierter entscheiden, welche Geräte an welchem Standort benötigt werden.
Warum verlieren Unternehmen den Überblick über ihren Gerätebestand?
In einem einzelnen Lager mit wenigen mobilen Geräten lässt sich der Bestand häufig noch manuell verwalten. In einem Filialnetz mit zahlreichen Standorten funktioniert dieses Vorgehen nur eingeschränkt. Geräte werden an neue Mitarbeiter ausgegeben, zwischen Filialen versendet, für Inventuren bereitgestellt oder nach einem Defekt ausgetauscht. Nicht jeder Standort dokumentiert diese Veränderungen unmittelbar.
Dadurch entstehen typische Unklarheiten:
- Welcher Filiale ist ein Gerät aktuell zugeordnet?
- Wird das Gerät tatsächlich genutzt?
- Welche Modelle und Betriebssystemversionen sind im Umlauf?
- Welche Geräte sind veraltet, nicht erreichbar oder falsch konfiguriert?
- Wo befindet sich ausreichend Reserve für einen kurzfristigen Bedarf?
- Welche Standorte verfügen über mehr Geräte, als sie im Tagesgeschäft benötigen?
Dezentrale Tabellen bilden diese Veränderungen meist nur mit Verzögerung ab. Selbst eine gepflegte Inventarliste zeigt zunächst den vorgesehenen Standort. Ob sich das Gerät dort tatsächlich befindet und technisch einsatzbereit ist, lässt sich daraus nicht zuverlässig ableiten.
Die Folge ist ein Gerätebestand, der auf dem Papier ausreichend groß erscheint, in der Praxis aber nicht bedarfsgerecht verfügbar ist.
Was leistet die Kartenfunktion eines MDM?
Die Kartenfunktion des COSYS MDM stellt verwaltete Geräte mit ihren verfügbaren Standortinformationen geografisch dar. Verantwortliche können erkennen, an welchen Standorten sich MDE-Geräte, Tablets und Diensthandys befinden oder zuletzt gemeldet wurden. Besonders bei weitläufigen Filialnetzen ergänzt diese Darstellung die klassische Geräteliste um einen wichtigen räumlichen Zusammenhang.
Statt einzelne Datensätze nach Filialnummer, Niederlassung oder Kostenstelle zu durchsuchen, wird die Verteilung des Gerätebestands unmittelbar sichtbar. Auffällige Konzentrationen, nicht erwartete Standorte und mögliche Fehlverteilungen lassen sich schneller erkennen.
Standort und Gerätezustand müssen gemeinsam betrachtet werden
Eine Position auf der Karte sagt noch nicht aus, ob das betreffende Gerät einsatzbereit ist. Deshalb sollte die geografische Übersicht immer mit technischen und organisatorischen Gerätedaten verbunden werden.
Relevant sind beispielsweise:
- Gerätemodell und Seriennummer
- zugeordnete Filiale oder Organisationseinheit
- letzter Kontakt mit dem MDM
- Betriebssystem und Sicherheitsstand
- installierte Anwendungen
- Akkustand und verfügbarer Speicher
- Konfigurationsstatus
- Compliance-Status
- verantwortlicher Benutzer
- Zeitpunkt der letzten Nutzung
Erst diese Kombination ermöglicht eine belastbare Bewertung. Ein MDE-Gerät kann sich zwar in der richtigen Filiale befinden, aber seit mehreren Wochen keine Verbindung mehr hergestellt haben. Ein anderes Gerät ist technisch aktuell, wurde jedoch einer Niederlassung zugeordnet, in der bereits ausreichend Hardware vorhanden ist.
Ein übersichtlicher Gerätepool besteht deshalb nicht nur aus einer Standortkarte. Entscheidend ist die Verbindung von Inventarisierung, Gerätestatus, Konfiguration und räumlicher Zuordnung.
Wie lässt sich der Geräteeinsatz im Filialnetz bedarfsgerecht steuern?
Der Gerätebedarf ist in einem Filialnetz selten gleichmäßig verteilt. Größe, Kundenfrequenz, Warenumschlag, Mitarbeiterzahl und lokale Prozesse unterscheiden sich von Standort zu Standort. Hinzu kommen saisonale Spitzen, Neueröffnungen, Umbauten und Inventuren.
Eine kleine Filiale benötigt möglicherweise zwei MDE-Geräte für Warenannahme und Bestandskontrolle. Ein umsatzstarker Standort braucht dagegen mehrere Geräte für Wareneingang, Umlagerungen, Preisänderungen und Kundenberatung. Wird die Hardware einmalig nach einem festen Schlüssel verteilt, entstehen mit der Zeit Überbestände und Engpässe.
Mit einer zentralen MDM-Übersicht können Verantwortliche die vorhandenen Geräte den tatsächlichen Anforderungen gegenüberstellen. Zeigt sich beispielsweise, dass eine Filiale zehn verwaltete Geräte besitzt, davon aber mehrere seit längerer Zeit nicht aktiv waren, sollte der Bestand überprüft werden. Gleichzeitig kann ein anderer Standort zusätzliche Geräte benötigen, weil dort regelmäßig Hardware zwischen mehreren Mitarbeitern geteilt wird.
Die sinnvollste Maßnahme ist dann nicht automatisch eine Neubeschaffung. Häufig reicht es aus, vorhandene Geräte neu zuzuordnen, technisch aufzubereiten und mit der passenden Konfiguration an den Zielstandort zu versenden.
Praxisbeispiel: Geräte vor einer Inventur neu verteilen
Ein Handelsunternehmen betreibt 40 Filialen und setzt unterschiedliche MDE-Geräte für Warenannahme, Bestandskontrollen und Inventuren ein. Vor der jährlichen Inventur melden mehrere Standorte zusätzlichen Bedarf. Ohne zentrale Übersicht würde die IT zunächst E-Mails verschicken, Bestände abfragen und die Rückmeldungen manuell zusammenführen.
Im COSYS MDM können die Verantwortlichen prüfen, welche Geräte den einzelnen Filialen zugeordnet sind, wann sie zuletzt Kontakt zum System hatten und welche Softwarestände vorliegen. Die Kartenansicht unterstützt dabei, geeignete Reservegeräte in räumlicher Nähe zu den Filialen mit Mehrbedarf zu identifizieren.
Anschließend werden einsatzfähige Geräte neu verteilt. Vor dem Versand erhält die Hardware über das MDM die benötigten Anwendungen, Einstellungen und Zugriffsrechte. Die empfangende Filiale muss das Gerät nicht manuell einrichten und kann es nach der Anmeldung unmittelbar verwenden.
Dieser Ablauf reduziert Abstimmungsaufwand, vermeidet unnötige Beschaffungen und sorgt dafür, dass vorhandene Hardware tatsächlich genutzt wird.
Welche wirtschaftlichen Vorteile entstehen?
Die zentrale Verwaltung des Gerätebestands wirkt sich auf mehrere Kostenbereiche aus. Der offensichtlichste Vorteil liegt in der besseren Auslastung vorhandener Hardware. Unternehmen beschaffen häufig zusätzliche Geräte, obwohl an anderen Standorten ungenutzte oder nur selten verwendete Geräte vorhanden sind.
Daneben sinkt der administrative Aufwand. IT-Verantwortliche müssen weniger telefonische Bestandsabfragen durchführen, Informationen aus verschiedenen Listen abgleichen oder Geräte mühsam einem Standort zuordnen. Auch Störungen lassen sich schneller einordnen, weil technische Gerätedaten zentral verfügbar sind.
Weitere wirtschaftliche Effekte entstehen durch:
- weniger vermeidbare Ersatzbeschaffungen
- geringere Ausfallzeiten in den Filialprozessen
- schnellere Bereitstellung von Austauschgeräten
- einheitliche Software- und Sicherheitsstände
- gezieltere Planung von Reparatur und Austausch
- bessere Vorbereitung saisonaler Einsätze
- nachvollziehbare Entscheidungen über Investitionen
Besonders relevant ist die Lebenszyklusplanung. Werden Modell, Alter, Betriebssystem, Sicherheitsstatus und Nutzung gemeinsam ausgewertet, kann die IT Geräte gezielt austauschen. Statt einen vollständigen Gerätepool vorsorglich zu erneuern, lassen sich veraltete oder nicht mehr unterstützte Geräte schrittweise ersetzen.
Welche organisatorischen Voraussetzungen sind notwendig?
Ein MDM kann Transparenz schaffen, benötigt dafür aber klare Stammdaten und Zuständigkeiten. Jedes Gerät sollte eindeutig einer Filiale, Kostenstelle, Abteilung oder einem Gerätepool zugeordnet werden. Frei formulierte Standortnamen führen schnell zu uneinheitlichen Datensätzen und erschweren die Auswertung.
Auch technische Kennzahlen benötigen eine klare Definition. Ein Gerät sollte nicht allein deshalb als ungenutzt gelten, weil es für wenige Tage keinen Kontakt zum MDM hatte. Reservegeräte, saisonal eingesetzte Hardware und ausgeschaltete Austauschgeräte müssen gesondert gekennzeichnet werden.
Für die Standortdarstellung sind außerdem Datenschutz und Zweckbindung zu berücksichtigen. Die Ortung sollte auf dienstlich verwaltete Geräte, definierte betriebliche Zwecke und die erforderlichen Rollen beschränkt sein. Unternehmen sollten transparent festlegen, welche Standortdaten erfasst werden, wer darauf zugreifen darf und wie lange sie benötigt werden.
Typische Fehler bei der Einführung vermeiden
Ein häufiger Fehler besteht darin, das MDM ausschließlich als Werkzeug zur Installation von Apps zu betrachten. Die eigentliche Stärke liegt in der dauerhaften Steuerung des gesamten Gerätelebenszyklus. Dazu gehören Beschaffung, Einrichtung, Ausgabe, Nutzung, Standortwechsel, Wartung und Aussonderung.
Problematisch ist außerdem eine unvollständige Registrierung. Bleiben einzelne Geräte außerhalb des MDM, entsteht erneut eine Schattenverwaltung. Bestandslisten und Systemdaten stimmen dann nicht überein.
Auch eine Kartenfunktion ohne gepflegte organisatorische Zuordnung liefert nur einen Teil der benötigten Informationen. Ein Standortpunkt muss mit Gerätetyp, Einsatzbereich, Status und verantwortlicher Einheit verbunden werden. Nur dann entsteht aus einer technischen Position eine betriebliche Entscheidungsgrundlage.
Unternehmen sollten deshalb mit einem klar abgegrenzten Gerätepool beginnen, Datenfelder und Verantwortlichkeiten festlegen und anschließend weitere Standorte einbinden. Dieses Vorgehen erleichtert die Qualitätskontrolle und verhindert, dass uneinheitliche Datenstrukturen auf das gesamte Filialnetz übertragen werden.
Vom Geräteverzeichnis zum aktiv gesteuerten Gerätepool
Ein aktueller Gerätepool ist mehr als eine vollständige Inventarliste. Unternehmen müssen erkennen können, wo sich ihre mobilen Arbeitsmittel befinden, in welchem Zustand sie sind und ob ihre Verteilung dem tatsächlichen Bedarf entspricht.
Das COSYS MDM verbindet die zentrale Verwaltung von MDE-Geräten, Tablets und Diensthandys mit einer geografischen Darstellung des Gerätebestands. Für Filialnetze entsteht dadurch eine belastbare Grundlage, um Hardware gezielter einzusetzen, Reserven zu nutzen und Engpässe frühzeitig zu erkennen.
Der größte Nutzen entsteht, wenn Standortinformationen, technische Zustände und organisatorische Zuordnungen gemeinsam ausgewertet werden. So wird aus einem historisch gewachsenen Gerätebestand ein steuerbarer Pool, der sich an den realen Abläufen des Unternehmens orientiert. Bevor zusätzliche Hardware beschafft wird, sollte deshalb geprüft werden, welche Geräte bereits vorhanden sind, wo sie eingesetzt werden und ob sie für einen anderen Standort besser genutzt werden können.
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Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de
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Sammelplatz für Laborproben – wie lässt sich die Abholung digital dokumentieren?
Ein zentraler Sammelplatz für Laborproben kann Wege und Wartezeiten reduzieren. Problematisch wird es jedoch, wenn dieser lediglich aus einer Ablage oder einem frei zugänglichen Übergabebereich besteht. Dann ist zwar bekannt, dass eine Probe dort abgelegt werden sollte. Ob sie bereits abgeholt wurde und wer sie übernommen hat, lässt sich jedoch nicht ohne Weiteres feststellen.
Digital wird der Sammelplatz erst dann interessant, wenn die physische Übergabe mit dem jeweiligen Sendungsvorgang verbunden wird.
Vom Ablageort zum digitalen Übergabepunkt
Eine Postfachanlage kann in diesem Prozess als kontrollierter Sammel- und Übergabepunkt eingesetzt werden. Statt Probenbehälter oder verschlossene Probenboxen offen bereitzustellen, wird einer Sendung ein konkretes Fach zugewiesen.
Die COSYS Postverteilung Software bildet dabei den Sendungsprozess rund um die physische Übergabe ab. Eine eingehende oder intern bereitgestellte Sendung wird per Barcode erfasst und einem Empfänger, Laborbereich oder weiteren Prozessschritt zugeordnet. Statusänderungen, Fotos und digitale Übergaben können im COSYS WebDesk nachvollzogen werden.
Der COSYS Übergabepunkt ergänzt diesen digitalen Vorgang um einen eindeutig definierten physischen Aufenthaltsort. Das System weiss also nicht nur, für wen eine Sendung vorgesehen ist. Es kann auch abbilden, in welchem Fach sie bereitliegt und wann darauf zugegriffen wurde.
Wenn der Laborkurier erst zwei Stunden später kommt
Ein Beispiel zeigt, warum das relevant ist.
In einem Schweizer Diagnostikzentrum werden am Vormittag mehrere verschlossene Probentransportbehälter für die interne Weiterleitung vorbereitet. Die Proben sollen aus einem Bereich abgeholt und zu unterschiedlichen Laborabteilungen gebracht werden.
Der interne Kurier ist jedoch noch auf einer anderen Tour.
Statt die Transportbehälter auf einem Wagen im Gang bereitzustellen, werden die Sendungen gescannt und den vorgesehenen Empfängern beziehungsweise Transportzielen zugeordnet. Anschliessend kommen sie in dafür vorgesehene Fächer des Übergabeschranks.
Als der Kurier später eintrifft, identifiziert er sich am System und übernimmt die für seine Tour vorgesehenen Sendungen. Die Entnahme wird digital erfasst. Ab diesem Zeitpunkt lautet die Information nicht mehr nur „Probe wurde bereitgestellt“, sondern eindeutig „Probe wurde abgeholt“.
Genau diese Statusänderung ist für die Nachvollziehbarkeit entscheidend.
Bei entsprechenden Prozessen kann die Übernahme zusätzlich mit einer digitalen Unterschrift dokumentiert werden. Damit entsteht eine digitale Übergabekette, ohne dass Mitarbeitende aus beiden Bereichen gleichzeitig am Sammelplatz anwesend sein müssen.
Nach der Abholung übernimmt die interne Transportlogistik
Mit der Entnahme aus dem Fach endet der Prozess nicht zwangsläufig. Bei einem grösseren Standort beginnt jetzt der Probentransport zum nächsten Laborbereich.
Über COSYS IBT können dafür Transportaufträge mit Startort, Zielort, Inhalt und Priorität digital gesteuert werden. Der Kurier sieht seine Aufträge auf dem mobilen Gerät und dokumentiert die einzelnen Transportstatus. Abholung und Zustellung werden dadurch Bestandteil derselben nachvollziehbaren Prozesskette.
Eine Übergabestation kann dabei sowohl am Anfang als auch am Ende einer Transportstrecke stehen. Ein Labor stellt eine Sendung zur Abholung bereit. Der Kurier übernimmt sie später und transportiert sie zum Ziel. Ist dort wiederum keine persönliche Übergabe möglich, kann ein weiterer definierter Übergabepunkt genutzt werden.
Für einen Spital-Campus, ein Grosslabor oder ein Diagnostikzentrum entsteht damit eine Struktur aus digitalen Transportaufträgen und kontrollierten Übergabepunkten.
Wie lange liegen Proben am Sammelplatz?
Für die Prozesssteuerung ist allerdings noch eine weitere Information interessant: Wie wird der Sammelplatz tatsächlich genutzt?
COSYS Business Intelligence kann die Betriebsdaten der angebundenen Smart Locker auswerten. Dazu gehören beispielsweise Fachauslastung, Öffnungen, Übergaben und Verweildauern. Auch unterschiedliche Fachgrössen und stark genutzte Zeiträume können analysiert werden.
Gerade die Verweildauer liefert für einen Sammelplatz eine wichtige Prozesskennzahl. Werden Sendungen regelmässig kurz nach ihrer Bereitstellung abgeholt oder bleiben bestimmte Fächer auffällig lange belegt?
Daneben lässt sich die Auslastung betrachten. Verantwortliche können erkennen, wie hoch die durchschnittliche Belegung ist und wann Spitzen entstehen. Die Analyse unterschiedlicher Fachgrössen zeigt zusätzlich, ob die vorhandene Schrankkonfiguration zum tatsächlichen Bedarf passt.
Ein Übergabeschrank mit vielen grossen Fächern ist beispielsweise schlecht dimensioniert, wenn überwiegend kleine Probenversandboxen bereitgestellt werden und genau die kleineren Fächer regelmässig ausgelastet sind.
Aus Abholdaten lässt sich der nächste Engpass erkennen
Noch interessanter wird die Kombination aus historischen Daten und Forecasting. COSYS Business Intelligence kann vergangene Prozessdaten für Prognosen verwenden.
Damit lässt sich beispielsweise abschätzen, wie sich die Fachauslastung entwickelt. Erwartete Peaks können sichtbar werden, bevor tatsächlich kein passendes Fach mehr verfügbar ist. Gleichzeitig zeigen historische Abholzeiten, zu welchen Tageszeiten der Sammelplatz besonders intensiv genutzt wird.
Für die interne Logistik entsteht dadurch eine zusätzliche Planungsebene. Wenn morgens regelmässig zahlreiche Sendungen bereitgestellt werden, die erste Abholtour aber deutlich später stattfindet, zeigt sich das nicht mehr nur als subjektiver Eindruck. Es erscheint als messbare Verweildauer und steigende Fachauslastung.
Genau darin liegt der Mehrwert einer digitalen Lösung. COSYS verbindet Paket Inhouse, Smart Locker und innerbetrieblichen Transport mit mobiler Datenerfassung, Hardware und Services. Business Intelligence und Prozessdatenanalyse machen anschliessend sichtbar, wie gut die Übergabe tatsächlich funktioniert.
Der Sammelplatz für Laborproben wird damit vom einfachen Ablageort zu einem digital dokumentierten Bestandteil der internen Logistik.
Sie möchten digitale Übergabe- und Transportprozesse selbst ausprobieren? Die kostenlosen COSYS Demo-Apps stehen im Google Play Store und Apple App Store bereit und ermöglichen einen unverbindlichen Einblick in die mobile Datenerfassung.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Warenannahme in Filialapotheken einheitlich organisieren mit dem Zebra TC201
Eine Kombination aus professioneller MDE-Hardware und zentraler Software schafft dafür die technische Grundlage. Das Zebra TC201 ist ein Full-Touch-MDE-Gerät im Smartphone-Format, das sich unter anderem für Receiving, Bestandskontrollen, Einlagerung und Kommissionierung eignet. Genau diese Einsatzbereiche führt Zebra auch für das Gerät auf.
Zebra TC201 für die mobile Warenannahme
Mit seinem 6-Zoll-Full-HD+-Touchdisplay lässt sich das TC201 ähnlich intuitiv wie ein Smartphone bedienen, ist aber für professionelle Arbeitsumgebungen ausgelegt. Das Gerät wiegt mit Standardakku 245 Gramm und besitzt zwei programmierbare Scan-Tasten. Für die Datenerfassung stehen je nach Konfiguration verschiedene 1D-/2D-Scan-Engines zur Verfügung.
Für Filialapotheken ist vor allem die Verbindung aus handlichem Formfaktor und integrierter Barcodeerfassung interessant. Mitarbeitende können Lieferungen direkt dort bearbeiten, wo die Ware eintrifft, statt zwischen Packtisch und stationärem Arbeitsplatz wechseln zu müssen.
Auch der typische Arbeitsalltag wurde berücksichtigt: Das TC201 ist nach IP65 und IP68 gegen Staub und Wasser geschützt und übersteht laut Hersteller Stürze aus bis zu 1,83 Metern auf Beton bei Raumtemperatur. Der wechselbare Akku reduziert zudem das Risiko, dass ein Gerät während des laufenden Betriebs wegen eines leeren Akkus ausfällt.
COSYS macht aus dem Scanner einen einheitlichen Prozess
Seinen eigentlichen Nutzen für die Filialorganisation entwickelt das MDE-Gerät gemeinsam mit der COSYS Apotheken Software. Mitarbeitende erfassen beispielsweise eingehende Artikel mobil. Anschließend können Einlagerung, Bestandsänderungen, Umlagerungen oder weitere Warenbewegungen digital weitergeführt werden.
Dadurch arbeitet nicht Filiale A nach Excel-Liste, Filiale B mit handschriftlichen Notizen und Filiale C nach einem eigenen Ablauf. Stattdessen entsteht eine gemeinsame digitale Prozessstruktur.
Gerade bei Arzneimitteln ist außerdem die Datenqualität relevant. COSYS kann Charge, Seriennummer und MHD in die entsprechenden Prozesse einbeziehen. OCR bietet zusätzlich die Möglichkeit, Textinformationen automatisiert zu erfassen. Die Apotheken Software unterstützt außerdem die Anbindung bestehender Warenwirtschafts- und ERP-Systeme, sodass die mobile Lösung nicht als isoliertes System betrieben werden muss.
Filialen nicht nur verwalten, sondern vergleichen
Einheitliche Warenannahme erzeugt gleichzeitig vergleichbare Prozessdaten. Über den COSYS WebDesk und Business Intelligence können Verantwortliche deshalb standortübergreifend betrachten, wie sich Bestände und Warenbewegungen entwickeln.
Interessant wird beispielsweise, wo besonders viele Bestandsabweichungen auftreten, welche Artikel häufig bewegt werden oder welche Lagerbereiche stark ausgelastet sind. Process Mining kann zusätzlich die tatsächlich durchlaufenen Prozesse untersuchen. So wird sichtbar, wenn bestimmte Filialen regelmäßig von einem vorgesehenen Ablauf abweichen oder einzelne Prozessschritte unnötig lange dauern.
Mit Forecasting lassen sich historische Bestandsentwicklungen und Entnahmemuster darüber hinaus für Prognosen nutzen. Damit wird aus den täglich erzeugten Scandaten eine Datengrundlage für operative und strategische Entscheidungen.
MDE-Geräte zentral unter Kontrolle halten
Bei mehreren Filialen wächst neben der Software auch die Geräteflotte. Genau hier ergänzt das COSYS Mobile Device Management die Lösung. Smartphones und MDE-Geräte lassen sich zentral verwalten, Gerätestatus und App-Zugriffe kontrollieren sowie Updates aus der Ferne steuern.
Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn zehn, zwanzig oder deutlich mehr TC201 auf verschiedene Apotheken verteilt sind. Ergänzend übernimmt COSYS MDE-Services rund um die eingesetzte Hardware. So werden Software, Zebra Hardware, Geräteverwaltung und Services nicht als getrennte Baustellen betrachtet.
Einheitliche Digitalisierung für Filialapotheken
Auf der expopharm 2026 wird die Digitalisierung von Apotheken erneut ein wichtiges Thema sein. Für Filialverbünde lohnt sich dabei insbesondere der Blick auf die operative Ebene: Eine digitale Strategie funktioniert nur, wenn sie auch beim täglichen Wareneingang zuverlässig umgesetzt werden kann.
Das Zebra TC201 liefert dafür professionelle Full-Touch-Hardware, während COSYS die dahinterliegenden Warenprozesse, Geräte und Daten zusammenführt. Das Ergebnis ist keine reine Scannerlösung, sondern ein skalierbares Gesamtkonzept für mehrere Standorte.
Sie möchten die COSYS Apotheken Software zunächst selbst ausprobieren? Laden Sie die kostenlosen COSYS Demo-Apps im Google Play Store oder Apple App Store herunter und testen Sie ausgewählte Funktionen direkt auf Ihrem Smartphone.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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Inventur Software für den Lebensmittelhandel: Stichtagsinventur ohne Zählchaos
Erschwerend kommt hinzu, dass zum Stichtag alle Warenbewegungen sauber abgegrenzt sein müssen. Anlieferungen, Abschriften und Retouren, die kurz vor oder während der Zählung anfallen, brauchen eine eindeutige Zuordnung, sonst entstehen Differenzen, die am Zähltag niemand bemerkt und die später keiner mehr erklären kann.
Welche Fehlerquellen verursachen die höchsten Inventurdifferenzen?
Die klassischen Problemfelder sind selten technischer, sondern organisatorischer Natur. Doppelt gezählte Zählbereiche, vergessene Außenlager oder Aktionspaletten im Gang und handschriftliche Zähllisten, die später jemand abtippt, gehören in jedem LEH-Markt zu den Dauerbrennern.
Dazu kommen branchentypische Besonderheiten: Pfandgebinde, unterschiedliche Mengeneinheiten wie Kilogramm und Stück, Anbruchgebinde im Lager sowie MHD-nahe oder beschädigte Ware, deren Zustand bei der Bestandsaufnahme berücksichtigt werden muss. Werden solche Sonderfälle nicht eindeutig geregelt, entstehen zusätzliche Nacharbeit und Klärungsbedarf.
Wie läuft eine digitale Inventur in der Filiale konkret ab?
In der Praxis beginnt die digitale Inventur mit der Zählbereichsplanung: Jeder Bereich wird vorab definiert, zugewiesen und im System hinterlegt. Die Mitarbeitenden erfassen anschließend per Inventur App auf dem MDE-Gerät Artikel und Menge, wobei der Artikelstamm lokal auf dem Gerät liegt und jeder Scan sofort gegen die Stammdaten validiert wird.
Die Daten wandern nicht erst am Abend, sondern laufend an das Backend. Dort sieht die Marktleitung, welche Zählbereiche abgeschlossen sind und welche Positionen als Mengen- oder Wertausreißer auffallen. Wo eine Zählplatzvorgabe hinterlegt ist, lässt sich zusätzlich eine strukturierte Zweitzählung steuern. Nachzählungen starten dadurch, solange die Teams noch im Markt sind, nicht erst zwei Tage später.
Genau diesen Ablauf bildet der COSYS Inventurservice als durchgehenden Prozess ab: von der Konfiguration der Inventur Software und der Inventur App über die Erfassung auf dem MDE, die Auswertung im Webdesk bis zum strukturierten Export in SAP, Navision oder Infor. Der Support begleitet die kritischen Stunden am Inventurtag telefonisch und steht bei Fragen direkt zur Verfügung.
Inventurscanner mieten und eigenes Personal einsetzen?
Viele Filialisten vergleichen externe Inventurdienstleister mit der Eigendurchführung. Externe Kräfte müssen in jede Filiale anreisen, die Lagerstruktur neu kennenlernen und branchenspezifische Regeln wie die Pfanderfassung erst erklärt bekommen – Aufwand, den das eigene Personal aus dem Tagesgeschäft längst beherrscht.
Wer Inventurscanner mietet, verbindet beides: eingearbeitetes Eigenpersonal mit professioneller Hardware. Die Leihgeräte von Zebra, Honeywell oder Datalogic werden vorkonfiguriert bereitgestellt, über COSYS MDM zentral verwaltet und können standortübergreifend überwacht werden. Gegenüber einer vollständig ausgelagerten Inventur kann dieses Modell die externen Dienstleistungskosten reduzieren.
Was bringen Dashboards und KI nach dem Zähltag?
Der eigentliche Wert entsteht in der Auswertung. Über die Prozessdatenanalyse in COSYS Business Intelligence lassen sich Zählzeiten, Korrekturquoten und Differenzen jahresübergreifend vergleichen – etwa die Frage, ob dieselben Warengruppen im Tiefkühlbereich jedes Jahr auffällig werden.
Ein KI-Chatbot mit Zugriff auf die realen Inventurdaten senkt die Einstiegshürde zusätzlich. Fragen wie „Zeig mir die größten Wertabweichungen zum Vorjahr im Pfandlager" oder „Wo hat die Erfassung in der Frische überdurchschnittlich lange gedauert?" beantwortet das System in natürlicher Sprache, statt dass jemand Exportlisten filtert.
Praxistipp zum Schluss: Der Generalproben-Regalmeter
Nehmen Sie eine Woche vor dem Stichtag einen einzigen, bewusst unangenehmen Regalmeter, am besten Frische oder Aktionsware, und zählen Sie ihn komplett durch, inklusive Export in die Warenwirtschaft. Was dort hakt, hakt am Inventurtag in jedem Markt gleichzeitig. Diese halbe Stunde deckt fehlende Barcodes, falsche Mengeneinheiten und unklare Zählbereichsgrenzen auf, solange Korrekturen noch nichts kosten.
Sie möchten Ihre Stichtagsinventur im Lebensmittelhandel strukturiert vorbereiten und Zählchaos vermeiden?
Kontaktieren Sie das COSYS Team für eine individuelle Beratung zu Inventur Software, Inventur App, MDE-Mietgeräten, Zählbereichssteuerung und Prozessdatenanalyse. Vereinbaren Sie einen Termin unter vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0.
Alternativ können Sie die kostenlose COSYS Inventur Demo-App für Android und iOS testen.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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Kommissionierung Software im Baumarkt: Wie DIY-Händler Abholung, Filialversorgung und Bestände in den Griff bekommen
Eine zusätzliche Besonderheit ist das Geschäft mit Profikunden. Handwerksbetriebe bestellen häufig vorab, holen Ware zu festen Zeitfenstern ab und erwarten vollständig vorbereitete Aufträge. Genau hier entscheidet sich, ob Click & Collect, Reservierungen und Lieferservices wirtschaftlich funktionieren.
Die COSYS Kommissionierung Software führt Mitarbeitende positionsweise durch den Auftrag, prüft Artikel und Mengen per Scan und meldet den Auftragsstatus beziehungsweise die Fertigstellung zurück. So entfallen papierbasierte Picklisten, deren Bearbeitungsstand schwer nachvollziehbar ist und die im Außenbereich zusätzlich beschädigt werden können.
Welche Aufgaben eine Kommissionierung Software im Baumarkt übernimmt
Die Software startet dort, wo der Auftrag aus Warenwirtschaft oder Onlineshop eintrifft. Aufträge werden priorisiert, zugeteilt und auf dem MDE-Gerät bereitgestellt. Der Kommissionierer scannt EAN oder Regaletikett, das System verifiziert die Position und schlägt bei Abweichungen Alternativen oder Fehlmengen vor.
Für den DIY-Handel sind vor allem drei Ausprägungen relevant: die Einzelkommissionierung für Kundenaufträge in der Filiale, das Multiorderpicking für mehrere Abholaufträge in einem Gang und die Zentrallagerkommissionierung für die Filialbelieferung. Wegeoptimierung reduziert dabei die Laufwege zwischen Gartencenter, Hauptfläche und Baustoffhof spürbar.
Warum Kommissionierfehler im DIY-Handel besonders teuer werden
Ein falsch gepicktes Profil oder eine abweichende Fliesencharge fällt oft erst beim Kunden auf. Die Folge sind Retouren mit hohem Handling-Aufwand, Nachlieferungen mit eigenem Transport und gebundene Beratungszeit an der Abholstation.
Hinzu kommt der Bestandseffekt: Wird bei manueller Kommissionierung nicht sauber gebucht, laufen Systembestand und Realbestand auseinander. Artikel gelten als verfügbar, sind es aber nicht – Onlineverfügbarkeit, Nachschubsteuerung und Aktionsplanung verlieren ihre Datenbasis. Saisonspitzen rund um Grill-, Garten- und Heizperiode verstärken diesen Effekt zusätzlich.
Worauf es bei der ERP-Anbindung einer Retail Software ankommt
Entscheidend ist, dass Kommissionierdaten zeitnah zurückfließen. Die COSYS Retail Management Software lässt sich über Datei-, Datenbank- oder API-/Webservice-Schnittstellen an bestehende ERP- und Kassensysteme anbinden. Aufträge und Stammdaten kommen aus dem Führungssystem, Bewegungsdaten gehen online oder im Batch zurück.
Über den COSYS WebDesk behalten Marktleitung und Zentrale den Status offener Aufträge im Blick, arbeiten Fehlbuchungen nach und steuern Importe und Exporte. Weil die Plattform modular aufgebaut ist, lässt sie sich mit einem Prozess starten, etwa Kommissionierung und Wareneingang, und später um Umlagerung, Retouren, Preisauszeichnung, Inventur oder das COSYS Task Management erweitern. Der Umfang richtet sich nach Filialzahl, Nutzern, Geräten sowie Cloud- oder On-Premise-Betrieb, was die Lösung auch für kleinere Baumarktverbünde wirtschaftlich hält.
Wie sich Kommissionierung, Bestandsverwaltung und Auswertung verbinden lassen
Sie greift auf die Bestandsverwaltung zu, also auf Buchungen, Lagerorte und Umlagerungen, und liefert gleichzeitig die Daten für ein strategisches Bestandsmanagement: Verfügbarkeit erhöhen, Überbestände in Saisonware reduzieren, Nachschub gezielt steuern.
Ergänzend wertet COSYS Business Intelligence die Prozessdaten aus. Ein KI-Chatbot auf Basis aktueller Unternehmensdaten beantwortet dann Fragen wie „Welche Artikel verursachten letzte Woche die meisten Fehlmengen bei Abholaufträgen", „Wie lange dauert die Kommissionierung im Baustoffhof im Vergleich zur Hauptfläche" oder „Welche Saisonartikel binden aktuell zu viel Bestand".
Praxistipp zum Schluss: Messen Sie eine Woche lang nur eine Kennzahl, die Zeit zwischen Auftragseingang und Abholbereitschaft. Diese eine Zahl legt schonungslos offen, wo Ihre Kommissionierung wirklich hakt, und liefert die Argumente für jedes weitere Digitalisierungsprojekt.
Sie möchten Kommissionierung im Baumarkt zuverlässiger mit Bestand, Abholung und Filialversorgung verbinden?
Kontaktieren Sie das COSYS Team für eine individuelle Beratung zu Kommissionierung Software, Bestandsverwaltung, Click & Collect, ERP-Anbindung und Prozessdatenanalyse. Vereinbaren Sie einen Termin unter vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0.
Alternativ können Sie die kostenlose COSYS Retail Demo-App für Android und iOS testen.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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