Monat: Mai 2018

Digitalisierung und Outsourcing des Seminarmanagements

Digitalisierung und Outsourcing des Seminarmanagements

Das Buzzword der letzten Jahre „Digitalisierung“ ist für viele Unternehmen nichts neues mehr. Neue Technologien werden eingeführt, die Kommunikationswege verändern sich und werden schneller, aber auch die Halbwertszeit des Wissens im beruflichen Kontext sinkt. Im Zuge dessen wird vom lebenslangen Lernen und neuen Lernformen gesprochen. Diese enorme Veränderungsgeschwindigkeit im Technologiebereich sowie fachliches Wissen und digitales Anwenderwissen bei Mitarbeitern und Führungskräften nicht veralten zu lassen, müssen die heutigen Unternehmen schnellstmöglich auffangen.

Diese digitale Transformation von einem Unternehmen hin zu einer Organisation 4.0 ist nicht nur die Aufgabe des Managements, sondern ein wichtiges Bindeglied stellt hier die Personalabteilung [HR] dar. Auf lange Sicht gesehen, steigt der Entwicklungsbedarf jedes einzelnen Mitarbeiters und die Weiterbildungs- und Qualifizierungsplanung wird zudem feingliedriger und komplexer.

Unternehmen verlangen heutzutage mehr von ihren Mitarbeitern und Führungskräften als nur fachliches Wissen. Hier geht es beispielsweise um Weiterqualifikationen im Sprachenbereich, Softskills, technische Anwendungen bis hin zu Compliance Themen und Pflichtunterweisungen.

Die Organisation der vielfältigen Weiterqualifizierung sind aber nicht die alleinige Aufgabe von einer HR-Abteilung. Daher gilt es, trotz teilweise knapper werdenden Ressourcen, eine Lösung im Rahmen der Digitalisierung zu finden.
„Outsourcing“ und/oder der Einsatz von professionellen Tools ist ein Schritt der HR-Abteilungen ihren Servicelevel gewohnt hoch zu halten. Den Begriff „Outsourcing“ verknüpfen viele Unternehmen im ersten Moment mit Reduzierung von Arbeitsplätzen, Qualitäts- und Kontrollverlust bis hin zu einem Imageverlust.

Das trifft beim Outsourcing des Seminarmanagements nicht zu. Hier geht es um die Entlastung des Unternehmens von administrativen Aufgaben, Beschleunigung des Kompetenzausbaus, Kostensenkungen sowie die Zentralisierung und Professionalisierung der Weiterbildung.

Die HR-Abteilung kann sich somit mehr auf den Kern ihrer Personalarbeit konzentrieren und der Bildungspartner an ihrer Seite stellt die benötigten Kompetenzen und Ressourcen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der Weiterbildungsqualifikation.

Digitalisierung und Outsourcing im Bereich der betrieblichen Weiterbildung ist für die ILT Solutions nichts Neues. Wir unterstützen unsere Kunden schon seit mehreren Jahren mit der Nutzung von Organisationstools und neuerdings auch mit personeller Unterstützung des Seminarmanagements.

Seit dem 1. Januar 2018 steuern wir erfolgreich bei einen unserer Großkunden die komplette Abwicklung des Seminarmanagements. Alle internen sowie externen Weiterbildungsmaßnahmen werden hierbei zentral über ein Lernmanagementsystem mit einer zusätzlichen professionellen Seminarfunktion verwaltet, organisiert und gesteuert. Dies hat nicht nur den Vorteil der Zentralisierung des Weiterbildungsbedarfes aller Standorte des Kunden, sondern wir bieten eine zentrale und einheitliche Abbildung der Weiterbildungshistorie, transparent für jeden einzelnen Mitarbeiter sowie jeder Führungskraft. Das Weiterbildungsangebot umfasst hierbei neben den bisherigen Präsenzseminaren auch Lernformate im E-Learning bzw. deren Kombination. Die HR- Abteilung geht nicht mehr in einer Vielzahl von Excel-Tabellen unter, das Weiterbildungscontrolling wird erleichtert und betriebswirtschaftliche Transparenz wird geschaffen. Die Vielzahl an Seminarbuchungen durch die Mitarbeiter und Führungskräfte hat zudem gezeigt, dass das System nicht nur in der HR-Abteilung Anklang findet, sondern auch bei den Mitarbeitern selbst.

Über die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG

ILT Solutions ist ein Beratungs- & Bildungshaus für Ihre Projekte in der Digitalisierung des Wissenstransfers und der Bildung. Unsere Leistungen reichen von ausgereiften Blended Learning Strategien mit motivierenden Lerninhalten, Projektmarketing, erfolgreicher Einführung und nachhaltigem, dokumentiertem Wissenstransfer bis hin zum Performance Support. Die integrierte und spielerische Didaktik des aufgabenorientierten, entdeckenden Lernens ist ein Garant für motivierende und nachhaltige Trainings für alle denkbaren Bildungsanforderungen.

Die ILT Solutions GmbH mit Sitz in Köln ist seit über 20 Jahren im Bereich des Wissenstransfers erfolgreich. Seitdem hat die ILT Solutions über 800 erfolgreiche Digitalisierungsprojekte in der Bildung mit namhaften Firmen der verschiedensten Branchen beraten und positiv umgesetzt.

Unser Team aus Pädagogen, Beratern, Designern und IT-Spezialisten zeichnet sich durch hohe Kompetenz und Engagement bei der Umsetzung Ihrer Digitalisierungsprojekte im Wissenstransfer aus.

Besuchen Sie uns auf www.ilt-solutions.de oder folgen Sie uns auf Twitter: @ILTSolutions.

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IMSWARE.BIM: Breite Brücke zwischen IFC und CAFM

IMSWARE.BIM: Breite Brücke zwischen IFC und CAFM

Mit dem neuen IMSWARE.BIM schafft CAFM-Hersteller IMS die erste hochflexible Verbindung, um beliebige BIM-Daten in ein CAFM-System zu überführen. Neben klassischen IFC-Dateien und solchen aus BIM-Software wie Revit versteht sich IMSWARE.BIM auch auf CAFM-Connect einschließlich der jüngst vorgestellten Version 3.0 sowie auf proprietäre XML-Formate.

IMSWARE.BIM ist in der Lage, bestehende BIM-Daten intelligent zu mappen. Unter anderem lassen sich Daten nach Nutzungsarten gemäß DIN 277 zuordnen. Individuelle Anpassungen sind möglich, so dass jede frei gewählte Nomenklatur unterstützt wird. Selbst IFC-Proxyklassen für unbekannte Objekte lassen sich sinnvoll auflösen.

Als Quelldaten akzeptiert IMSWARE.BIM reguläre IFC-Daten, solche aus CAFM-Connect bis hin zu dessen jüngsten Version 3.0 sowie proprietäre XML-Formate, die IMSWARE.BIM auch in das reguläre IFC-Format umwandeln kann. Anwender erhalten hierdurch ein zusätzliches Plus an Flexibilität und Sicherheit.

Anwender können selber Makros erstellen, auf Basis derer IMSWARE.BIM verfügbare Daten übernimmt und bearbeitet. Zusätzlich können Nutzer ihre Daten live editieren. Dieses hohe Maß an Flexibilität und Individualisierung ist im heterogenen CAFM-Markt wesentlich.

„BIM ist ein immer wichtigerer Aspekt für CAFM. Entsprechend ist es für CAFM-Anbieter heute unverzichtbar, Anwendern einen flexiblen und vielseitig einsetzbaren Zugang zur Welt des Building Information Modelings anzubieten“, sagt Michael Heinrichs, Geschäftsführer von IMS. „Mit IMSWARE.BIM stellen wir diesen Zugang als erster CAFM-Hersteller im Markt umfassend bereit“, betont Heinrichs.

IMSWARE.BIM wird bereits in Projekten eingesetzt. Weitere Details und Preise zu der neuen Lösung erhalten Interessierte direkt bei Hersteller IMS.

Über die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH

Die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH mit Sitz in Dinslaken und Geschäftsstellen in Berlin und Philippsburg ist eines der führenden Software- und Beratungshäuser in den Bereichen Immobilien-, Kabel- und Netzwerkmanagement in Deutschland.

Als gewachsenes konzernunabhängiges Unternehmen mit rund 70 Mitarbeitern entwickelt IMS seit 1987 innovative IT-Lösungen für Kabelmanagement, CAFM, Property Management, Billing & Accounting und den User Help Desk. Die Software von IMS umfasst heute über 35 Standard-Module für vielfältigste Aufgaben, die IMS Cloud-Dienste haben eine Verfügbarkeit von mehr 99,97 Prozent.

Mit mehr als 500 durchgeführten Projekten und über 8500 aktiven Anwendern ist Software von IMS eine etablierte und marktgestaltende Größe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH
Erlenstr. 80
46539 Dinslaken
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Telefax: +49 (2064) 4986-49
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Svea Kostanczak
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Management von Versuchsprozessen und -ergebnissen

Management von Versuchsprozessen und -ergebnissen

Die Peak Solution GmbH stellt vom 5. bis 7. Juni 2018 auf der Automotive Testing Expo aus (Halle 10, Stand 1260 der Messe Stuttgart). Das Beratungs- und Softwareunternehmen präsentiert die Peak Test Management Suite (PeakTMS) für die Planung und Steuerung von Versuchsprozessen, die Messdatenmanagementlösung Peak Test Data Manager (PeakTDM) inklusive des Peak ODS Servers sowie die Peak Big Data Extension (PeakBDE).

Die Peak Test Management Suite integriert verschiedene Softwarefunktionen zu einer durchgängigen Lösung für die transparente Steuerung von Versuchsprozessen. Die Verwaltung der Versuchsanfragen, Aufträge und Ressourcen vom Testsample bis zum Messgerät werden vom Anwender mit einem einzigen Werkzeug geplant und vorbereitet. Anpassbare Vorlagen und Automatismen unterstützen den Versuchsmanager in der täglichen Arbeit..

Standardisiertes Messdatenmanagement

Peak Solution präsentiert auf der Automotive Testing Expo die Version 3.0 des Peak ODS Servers. Die neue Version unterstützt den ASAM-ODS-Standard 6.0 und bietet eine optimierte API auf Basis HTTP/Protobuf für den einfachen und performanten Zugriff auf Messdaten sowie einen Benachrichtigungsdienst für die Synchronisation verteilter ODS-Server. Ergänzt wird er durch den Peak Test Data Manager, einen standardisierten Client für das Messdatenmanagement. Er basiert auf der von Peak Solution maßgeblich mitentwickelten Plattform openMDM beziehungsweise Eclipse MDM|BL.

Die Menge der anfallenden Messdaten in den Unternehmen wächst und Peak Solution sieht es als seine Aufgabe, diese große Datenmengen langfristig und über den gesamten Produktlebenszyklus nutzbar zu machen. Hierfür stellt das Unternehmen die Peak Big Data Extension für die Implementierung von leistungsstarken Architekturen für die Verarbeitung und Analyse großer Volumen von Messdaten. Dies geschieht beispielweise mit Parquet-Dateien, die von der ASAM als Format für Big Data empfohlen wurden, aber auch mit Avro, HBase und anderen. Die Metadatenverarbeitung kann dabei sowohl im klassischen Peak ODS Server auf Oracle-, Microsoft-SQL-Server- oder PostgreSQL-Basis als auch auf Big-Data-Clustern mit JSON oder anderen Dateiformaten erfolgen. Eine Aufteilung der Metadaten zwischen der klassischen Infrastruktur und dem Hadoop-Ökosystem ist ebenfalls möglich. Grundlage dafür ist Apache Drill, eine leistungsfähige SQL-Engine für verteilte Berechnungen.

„Unsere Systeme zum Management von Testressourcen und Messdaten haben einen globalen Anspruch, weil unternehmensweite Lösungen das Wissen aus Prozessen und Ergebnissen der Qualitätssicherung am besten nutzbar machen. Zugleich wissen wir um die praktischen und organisatorischen Herausforderungen bei der Einführung neuer Prozesse. Unsere Systeme sind deshalb in hohem Maße skalierbar: Unternehmen können die Software zunächst als abteilungsspezifische Lösung innerhalb der lokalen IT-Infrastruktur eines Standorts einführen, bevor sie diese schrittweise zu einer unternehmensweiten Cloud-Lösung erweitern“, erläutert Dr. Hans-Jörg Kremer, Geschäftsführer der Peak Solution GmbH.

Über die Peak Solution GmbH

Peak Solution ist ein führender, international tätiger Anbieter von Softwarelösungen im Bereich Automotive Testing. Damit lassen sich komplexe Versuchsprozesse transparent organisieren und effizient steuern. Weltweit nutzen Automobilhersteller und Zulieferer die Tools von Peak Solution z. B. für konfliktfreie Planungen von Versuchen, globale Beauftragungen von Prüfaufgaben oder standardisierte Ablagen von Messdaten. Die Lösungen von Peak Solution basieren auf modernen Informationstechnologien, offenen Branchenstandards und leistungsstarken Produktplattformen. Peak Solution ist aktives Mitglied im ASAM e.V. und in der Eclipse openMDM® Working Group. Dort übernimmt das Unternehmen seit vielen Jahren Verantwortung für die internationale Standardisierung von Datenformaten, Schnittstellen und Software-Frameworks. Hauptsitz der Peak Solution ist in Nürnberg.

Weitere Informationen unter www.peak-solution.de.

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Peak Solution GmbH
Allersberger Str. 185 / A1
90461 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 3757-200
Telefax: +49 (911) 800927-99
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Guido Schneider
Peak Solution GmbH
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E-Mail: g.schneider@peak-solution.de
Brigitte Basilio
HighTech communications GmbH
Telefon: +49 (89) 500778-20
E-Mail: B.Basilio@htcm.de
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FIS Informationssysteme und Consulting GmbH erhält erneut Zertifizierung zum SAP Partner Center of Expertise (PCoE)

FIS Informationssysteme und Consulting GmbH erhält erneut Zertifizierung zum SAP Partner Center of Expertise (PCoE)

Support-Partner von SAP müssen sich regelmäßigen Audits unterziehen, um zu beweisen, dass sie den veränderten Anforderungen von SAP an die drei Säulen People, Processes und Infrastructure genügen. Dafür gibt es die Zertifizierung als Partner Center of Expertise (PCoE), welche FIS jetzt zum vierten Mal in Folge erlangt hat.

Die Produkte von SAP werden immer umfangreicher. Durch neue Entwicklungen wie SAP S/4HANA, Hybris sowie dem Einsatz neuer Cloud-Technologien im SAP-Umfeld steigen die Anforderungen an Unternehmen, Prozesse und Infrastruktur. Vor diesem Hintergrund müssen sich auch SAP-Partner mit immer komplexeren Fragestellungen beschäftigen. Die FIS Informationssysteme und Consulting erweitert deshalb permanent ihren Wissenshorizont und qualifiziert sich dadurch erneut als Partner Center of Expertise. Kunden haben durch die Bestätigung als PCoE die Garantie, dass FIS in Bezug auf Support-Standards, Tools, produktbezogenes Know-how und Servicequalität die von SAP vorgegebenen Qualitätsansprüche in technischer und organisatorischer Hinsicht vollständig erfüllt und beherrscht. Diese Zertifizierung wird zudem in regelmäßigen Audits alle zwei Jahre überprüft und bei Bestehen erneut ausgestellt, um so eine konsequent hohe Qualität zu garantieren.

Die Leistungsfähigkeit der gesamten FIS Support-Infrastruktur gewährleistet diese Anforderungen. FIS setzt für den 24/7 SAP-Support mit dem SAP Solution Manager Enterprise Edition als zentraler Plattform neben Telefon und E-Mail das eigene Support-Management-System FIS/oss ein. Der Meldungsaustausch mit SAP findet ausschließlich über den SAP Solution Manager statt. FIS bietet den Kunden damit als erster Ansprechpartner im SAP-Support exzellentes Know-how auf höchstem Niveau.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FIS Informationssysteme und Consulting GmbH
Röthleiner Weg 1
97506 Grafenrheinfeld
Telefon: +49 (9723) 9188-0
Telefax: +49 (9723) 9188-100
http://www.fis-gmbh.de

Ansprechpartner:
Eva Baumeister
Marketing
Telefon: +49 (9723) 9188-0
E-Mail: e.baumeister@fis-gmbh.de
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community4you AG kauft STRATOS

community4you AG kauft STRATOS

Zum 1. Mai 2018 übernahm der Chemnitzer Business Software Hersteller community4you AG die Leipziger STRATOS Business Solutions AG und setzt damit einen signifikanten Meilenstein auf seinem Expansionskurs. Zeitgleich wurde an dem Leipziger Standort der zweite Firmensitz der community4you AG geschaffen.

Die 2003 gegründete STRATOS Business Solutions AG ist einer der bedeutenden Anbieter von Enterprise Content Management Systemen und verfügt über ein erfolgreiches Team an Softwareentwicklern, Projektmanagern und Beratern. Die technologische Affinität von STRATOS zu web- und cloudbasierten App-Lösungen verstärken das Know-How der community4you AG im Bereich Softwareprodukt- und Plattformentwicklung.

“Von der Übernahme der STRATOS Business Solutions AG werden unsere Kunden in einem hohen Maße profitieren. Die Zusammenführung von Wissen und Teamstärke beider Unternehmen schafft perfekte Synergieeffekte für unsere innovativen Softwarelösungen für Fuhrpark-, Leasing- und Messemanagement, basierend auf unserer eigenen Integrationsplattform open-EIS.“

Janko Nebel, Uwe Bauch, Lavinio Cerquetti, Vorstand
community4you AG

Über die community4you AG
Die Softwaresysteme der community4you AG in den Bereichen Fuhrparkmanagement, Leasingverwaltung und Messelösungen sind bei mehr als 180 Unternehmen, Ministerien und Institutionen der öffentlichen Verwaltung in 18 Industrienationen im weltweiten Einsatz. Zum Kundenkreis zählen führende Unternehmen wie A.T.U, Bertelsmann, Deutsche Börse, Euromaster, Hermes, Media-Saturn, ProSieben, Raiffeisen IMPULS-Leasing, RWE, Schweizerische Bundesbahnen, WMF, XXXLutz sowie die Messen Berlin, Frankfurt und Hannover. Die community4you AG sowie ihre Softwareprodukte wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Das Unternehmen gehört als ‚Top-Innovator’ zur Innovationselite Deutschlands.

Auf Grundlage der unternehmenseigenen Integrationsplattform open-EIS bieten die Softwareprodukte der community4you AG hervorragende Möglichkeiten der flexiblen Integration in eigene Systemlandschaften oder Cloud-Umgebungen. Mit open-EIS steht das Unternehmen auf Augenhöhe mit Global Playern wie SAP, IBM, Microsoft, Oracle, Google und Apple und gehört damit zu den wenigen Unternehmen weltweit, deren Software auf einer eigenen Technologieplattform basiert.

Über die community4you AG

Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 hat sich die community4you AG als weltweit erfolgreicher Softwarehersteller für die Vermarktung, Entwicklung und Implementierung zukunftssicherer Businesssoftware etabliert. Mit seiner mehrfach prämierten comm.fleet-Produktlinie für Fuhrpark- und Leasingmanagement avancierte das Unternehmen in kürzester Zeit zum europäischen Marktführer.

Die Softwaresysteme der community4you AG in den Bereichen Fuhrparkmanagement, Leasingverwaltung und Messelösungen sind bei mehr als 180 Unternehmen, Ministerien und Institutionen der öffentlichen Verwaltung in 18 Industrienationen im weltweiten Einsatz.

Zum Kundenkreis zählen führende Unternehmen wie A.T.U, Bertelsmann, Deutsche Börse, Euromaster, Hermes, Media-Saturn, ProSieben, Raiffeisen IMPULS-Leasing, RWE, Schweizerische Bundesbahnen, WMF, XXXLutz sowie die Messen Berlin, Frankfurt und Hannover.

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community4you AG
Händelstraße 9
09120 Chemnitz
Telefon: +49 (371) 909411-0
Telefax: +49 (371) 909411-111
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Uwe Bauch
Vorstandsvorsitzender
Telefon: +49 (371) 909411-0
Fax: +49 (371) 909411-111
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ERP System projectfacts ist DSGVO-konform

ERP System projectfacts ist DSGVO-konform

Die neue EU-DSGVO – Datenschutz im Fokus

Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue EU Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) auch in Deutschland. Ziel war es das Datenschutzrecht in Europa zu vereinheitlichen.

Die neue DSGVO hat Auswirkungen auf die Beziehung zu Kunden und Mitarbeitern, die Zusammenarbeit mit Dienstleistern und viele interne und externe Prozesse die unter anderem auch mit projectfacts abgewickelt werden.

Im Folgenden werden daraus resultierende Neuheiten und Änderungen im Allgemeinen und in Bezug zu projectfacts vorgestellt. Es handelt sich bei allen Aussagen um keine Rechtsberatung, sondern um eine Sensibilisierung für die aus unserer subjektiven Sicht wichtigsten Punkte.

Was ändert sich? Was ist neu bzw. muss angepasst werden?

Im Fokus standen insbesondere die stärkeren Nutzerrechte, wie z.B. das Recht auf Auskunft und das Recht auf Löschung seiner Daten. Das bedeutet konkret, jedermann hat Anspruch auf eine klare und verständliche Auskunft, welche Daten über ihn gespeichert sind und wie sie verarbeitet werden.

Gestärkt wird außerdem das Recht des Nutzers auf Löschung seiner Daten. Grundsätzlich sollen Daten auch nur solange gespeichert werden, wie es eine konkrete Verwendung für die Daten gibt.
Für die meisten Unternehmen entstehen dadurch insbesondere im Bewerbungsprozess und bei der sonstigen Personalarbeit neue Herausforderungen. Konkret bedeutet dies, dass z.B. alle Bewerbungsunterlagen nach einer Absage wieder gelöscht werden müssen und dass Personalstammdaten in Abhängigkeit der Schutzklasse gesondert geschützt werden müssen.

Neu ist auch die Pflicht die Grundeinstellung von Software möglichst datenschutzfreundlich einzustellen (Privacy by default). Außerdem wurde eine Pflicht zur Datenschutzfolgeabschätzung eingeführt, welche die Datenschutzrisiken von besonderen Daten abschätzen soll.

Neu zu berücksichtigen sind somit:

• IT-Sicherheit – Privacy by design/default
• Datenschutzfolgenabschätzung bei Verarbeitung von Daten mit hohem Risiko
• Haftung ist stark erhöht worden
• Need to know – Prinzip (Forderung nach minimalen Rechten und Informationen)

Folgende Unterlagen bzw. Prozessen sollten angepasst werden:

• Vertrag zur Auftragsverarbeitung
• Technische und organisatorische Maßnahmen
• Verfahrensverzeichnis (Löschregeln, Datenschutzstufen)
• Verpflichtung auf Datengeheimnis (Sensibilisierung der MA)
• Disclaimer und Datenschutzerklärung auf Homepage
• Meldung von Datenpannen (Verkürzte Fristen von 72h)

Folgende Betroffenenrechte sollten bekannt, verstanden und berücksichtigt werden:

• Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO)
• Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO)
• Recht auf Löschung / Vergessenwerden (Art. 17 DSGVO )
• Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
• Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)
• Widerspruchsrecht (Art. 21 DSGVO)

Was ändert sich für projectfacts Nutzer?

Neuerungen zum Datenschutz zur Unterstützung der DSGVO
Das nächste Update von projectfacts wird einige Änderungen enthalten, welche Sie bei der Umsetzung Ihrer eigenen Datenschutzmaßnahmen maßgeblich unterstützen können:

• Bericht über gespeicherte Kontaktdaten
• Die Möglichkeit des Veröffentlichen bzw. Passivieren von privaten Adressfeldern und des Geburtstagsdatums durch den Benutzer
• Vergessen, d.h. Löschen von personenbezogenen Daten und optionales anonymisieren der Namen
• Löschklassifizierung von Kontaktdaten gemäß Verfahrensregister (z.B. Bewerber, Vertriebskontakt, Geschäftskontakt)
• Vergessenszeiträume gemäß Kontaktklassifizierung nach Verfahrensregister (z.B. 3 Monate nach letzter Aktion bei Bewerbern)
• Filter- und Löschmöglichkeit gemäß Löschzeiträumen
• Dateien erhalten eine Sicherheitskennzeichnung, so dass Sie nicht mehr manuell geändert werden können.
• Bei Organisationen wird es ein neues Dateifeld für den AV-Vertrag geben.
• Datenschutzstufen und Datenschutzstufenberechtigungen als zusätzliches übergeordnetes Berechtigungssystem und zur Nutzung zur Risikofolgeabschätzung.
• Zukünftige Urlaube und Krankheiten können als Abwesenheit angezeigt werden
• Einstellbares Aufbewahrung und Zugriff auf die Systemlogs in Tagen
• Standardberechtigung (Privat) von neuen Dateien die nicht direkt an einem Element mit Berechtigungen hängen.
• Neues Recht um auf archivierte Daten zuzugreifen

Das nächste Update ist für den 15. Mai geplant.

Bei Fragen stehen Ihnen die projectfacts Berater gerne zur Seite.

Über die 5 POINT AG

Die 5 POINT AG ist der Spezialist für webbasierte Groupware und Collaboration Systeme, Zeiterfassung und Projektmanagement. Zum Leistungsangebot der 5 POINT AG zählen neben teamspace und projectfacts, die die Bereiche Teamarbeit und Projektmanagement innerhalb eines Unternehmens abdecken, auch individuelle Lösungen, die auf der Basis der vorhandenen Systeme, schnell und kalkulierbar erstellt werden können.

www.5point.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

5 POINT AG
Rheinstraße 40-42
64283 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 13097-0
Telefax: +49 (6151) 13097-10
http://www.5point.de

Ansprechpartner:
Philipp Baake
Sales & Marketing
Telefon: +49 (6151) 13097-17
E-Mail: philipp.baake@5point.de
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Die Cloud Native Computing Foundation startet neues Partnerprogramm für Kubernetes Training Partner (KTP)

Die Cloud Native Computing Foundation startet neues Partnerprogramm für Kubernetes Training Partner (KTP)

KubeCon + CloudNativeCon Europe – Die Cloud Native Computing Foundation® (CNCF®), die quelloffene Technologien wie Kubernetes® und Prometheus™ betreibt und integriert, hat heute den Beginn des Programms für Kubernetes Training Partner (KTP) bekanntgegeben.

In den letzten drei Jahren wurde Kubernetes von einer lebendigen und vielfältigen Anbieter-Community übernommen. Nach dem erfolgreichen Start des „Kubernetes Certified Service Provider“-Programms mit 41 zertifizierten Anbietern hat sich die CNCF entschlossen, dieses Programm um eine spezielle Stufe für geprüfte Schulungsanbieter zu erweitern, die über umfassende Erfahrung bei Schulungen in nativen Cloud-Technologien verfügen.

IT-Spezialisten und Unternehmen auf der Suche nach einer spezialisierten Schulung, die direkt auf die Prüfungen zum Certified Kubernetes Administrator (CKA) und Certified Kubernetes Application Developer (CKAD) vorbereitet, können nun aus einer Liste von KTPs wählen, welche einen strengen Qualifikationsprozess durchlaufen haben. Die Voraussetzungen für die Anerkennung als KTP, sind wie folgt:

● Belegbare Schulungserfahrung gemäß strenger Maßstäbe bei Erfahrung und Quali¬tät, unter anderem durch Vorlegen von Referenzen früherer Teilnehmer und größerer Organisationen, welche die Schulungen bereits in Anspruch genommen haben.
● Vorhandene KCSP-Zertifizierung mit fundiertem Kubernetes-Wissen und Community-Engagement.
● Anbieter der CKA– oder CKAD-Prüfung.
● CNCF-Mitgliedschaft.
● Web-Landing-Page mit Informationen über Ihr Kubernetes Schulungsangebot.
● Wenn Sie von Ausbildern geleitete Kurse anbieten, müssen die Ausbilder von Kursen, die auf die CKA- oder CKAD-Prüfung vorbereiten, den Authorized Instructor Process durchlaufen.

Das KTP-Programm startet mit sechs Partnern, die diese Voraussetzungen bereits erfüllen:
● Container Solutions
● Daocloud
● inwinSTACK
● Linux-Foundation Training
● Loodse
● RX-M

An KTP interessierte Firmen können sich hier bewerben.

Die Cloud Native Computing Foundation (CNCF) investiert weiterhin in Schulungs- und Zeritfizierungsprogramme. In Verbindung mit dem KTP-Programm hat die CNCF eine neue Zertifizierung angekündigt: Certified Kubernetes Application Developers (CKAD). Die CKAD-Prüfung bescheinigt, dass Benutzer native Cloud-Anwendungen für Kubernetes entwerfen, erstellen, konfigurieren und bereitstellen können. Hier finden Sie weitere Information zu diesem Programm.

Weitere Informationen
Kubernetes Schulungspartner (KTP = Kubernetes Training Partner)
Kubernetes Certified Service Providers (KCSP)
Prüfung zum Certified Kubernetes Administrator (CKA)
Prüfung zum Certified Kubernetes Application Developer (CKAD)

Über die Cloud Native Computing Foundation (CNCF)
Cloud-native Computeranwendungen verwenden einen quelloffenen Software-Stack zur Implementierung von Anwendungen als Microservices. Dabei verpacken sie jeden Teil in seinen eigenen Container und orchestrieren diese Container dynamisch, um so die Nutzung der Ressourcen zu optimieren. Die Cloud Native Computing Foundation (CNCF) hostet die kritischen Bestandteile Cloud-nativer Software-Stacks wie Kubernetes, Prometheus und anderer. CNCF ist die neutrale Anlaufstelle für die Zusammenarbeit und bringt die besten Entwickler, Endanwender und Anbieter der Branche zusammen – darunter die weltweit größten Public-Cloud- und Enterprise-Softwareunternehmen sowie Dutzende von innovativen Start-ups. Die CNCF gehört zur Linux Foundation, einer gemeinnützigen Stiftung. Weitere Informationen über CNCF finden Sie unter www.cncf.io.

Die Linux Foundation hat eigene Handelsmarken eingetragen und verwendet Handelsmarken. Eine Liste der Handelsmarken der Linux Foundation finden Sie auf unserer dafür angelegten Seite: https://www.linuxfoundation.org/…. Linux ist eine eingetragene Handelsmarke von Linus Torvalds.

Über Linux Foundation

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Linux Foundation
1 Letterman Drive / Building D / Suite D4700
94129 San Francisco, CA
Telefon: +1 (415) 723-9709
http://www.linuxfoundation.org/

Ansprechpartner:
Andrea Ludwig
media contact DACH
Telefon: +49 (7304) 435583
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censhare erwirbt Mehrheitsbeteiligung an 360dialog, um Content in Echtzeit in die Echtzeit-Welt zu bringen

censhare erwirbt Mehrheitsbeteiligung an 360dialog, um Content in Echtzeit in die Echtzeit-Welt zu bringen

Die Transaktion wird das Wachstum von censhare und seine Möglichkeiten als Anbieter einer innovativen Digital Experience Plattform weiter beschleunigen, ermöglicht es censhare-Kunden, der Herausforderung der nächsten Welle des digitalen Wandels zu begegnen und erweitert das Marketing-Technologie-Portfolio der DuMont Mediengruppe.

Forrester Research schreibt: „Mobile Momente sind das neue Schlachtfeld geworden, auf dem Unternehmen Kunden gewinnen, bedienen und binden müssen.“ Neben seinen maßgeblichen Fähigkeiten, Marketingkampagnen in Echtzeit zu orchestrieren, verbessert 360dialog die Möglichkeiten von censhare im Bereich der Omnichannel-Kundenbindung, insbesondere im mobilen Bereich, in dem heute ein hoher Anteil von Konversationen der Verbraucher statt ndet. 360dialog verfügt mit Kunden wie Lovoo, CTS Eventim, s.Oliver und der Invia Group über einen soliden Kundenstamm.

Die Lieferung von Content in Echtzeit erfordert angesichts von Verbrauchern, die zwischen den Kanälen hin- und herwechseln, einen neuen Ansatz für die Verwaltung und Veröffentlichung von Inhalten. Die universale Smart-Content-Management Plattform von censhare ist mit ihrer semantischen Datenbank als Motor die ideale Plattform für eine nahtlose Integration der Technologie.

„Dies ist ein spannender Moment in der kontinuierlichen Umsetzung unserer Unternehmensstrategie für die Bereitstellung innovativer Lösungen, die es unseren Kunden ermöglichen, sich in den Momenten ihrer eigenen Kunden mit ihnen zu verbinden“, sagte Dieter Reichert, CEO und Mitbegründer der censhare AG. „Wir erwerben nicht nur eine Technologie, sondern wir glauben an die Zusammenarbeit einzigartiger Menschen und wir begrüßen eine talentierte Gruppe gleichgesinnter Kollegen, die unser Wachstum beschleunigen und unsere Forschung und Entwicklung in dieser für unsere Kunden wichtigen Zeit bereichern werden.“

Durch die Übernahme wird ein kombiniertes Unternehmen mit nahezu 400 Mitarbeitern, Büros in Europa, Nordamerika und Indien sowie Umsätzen in Höhe von ca. 35 Mio. € entstehen.

„Die Leidenschaft von 360dialog lag immer darin, bedeutsame persönliche Konversationen zwischen Marken und Verbrauchern in jedem geschäftlichen Moment und über den gesamten Kundenlebenszyklus hinweg zu ermöglichen“, sagte Roland Siebert, Gründer und CEO. „Die Kombination von smartem personalisierten Content und hoch kontextualisierter Kommunikation mit Verbrauchern in Echtzeit auf dem digitalen Kanal ihrer Wahl verwirklicht wahrhaftig unsere Vision.“

Über die censhare GmbH

censhare ist ein Software-Anbieter für Universal, Smart Content Management, der eine Content- und Marketing- Plattform für globale Marken wie Dyson, Jaguar Land Rover, Kohl’s und die Hearst Media Group anbietet und durch die Bereitstellung von personalisierter Kommunikation an deren Zielgruppe auf zahlreichen Kanälen und in zahlreichen Sprachen die digitale Transformation ermöglicht. Erfahren Sie mehr auf censhare.com.

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Mit der neuen Dehoust APP immer auf dem neuesten Stand

Mit der neuen Dehoust APP immer auf dem neuesten Stand

Der Dehoust Newsletter informiert Sie heute über die Erweiterungen in der Dehoust App. (siehe Download).

Durch die Integration der Öltankschau in die App, können Sie mit einer Anwendung die Tankanlage bei Ihrem Kunden dokumentieren und gleichzeitig eine optimale Heizöltankanlage für den vorhandenen Kellerraum planen.
Alle Daten sind in der App auch ohne direkten Anschluss ans Internet abrufbereit; natürlich auch sämtliche Prospekte und die Preislisten 2018, die auch im Internet zum Download bereit stehen

Des Weiteren bieten wir AwSV-Schulungen an. Geplante Schulungen finden am am 15.05.2018 in Leimen und in KW 25 im Raum Dresden/Leipzig statt. Weitere Informationen kann man per Mail unter schulung@dehoust.de erhalten.

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DSC Software AG am SAP-Partnerstand auf der HANNOVER MESSE 2018

DSC Software AG am SAP-Partnerstand auf der HANNOVER MESSE 2018

Smart Products, die mittels Sensoren Daten sammeln und miteinander kommunizieren und Digital Twins, die Maschinen über den kompletten Lebenszyklus überwachen: Die Verbindung der physischen und digitalen Welt wird immer engmaschiger. Wie das konkret im Live-Betrieb aussehen kann, zeigte die DSC Software AG gemeinsam mit den Partnerunternehmen SAP SE, CIDEON Software & Services GmbH & Co. KG, EPLAN Software & Service und .riess engineering europe GmbH auf der HANNOVER MESSE 2018 vom 23.–27. April 2018.

Die weltweit wichtigste Industriemesse stand dieses Jahr unter dem Leitthema „Integrated Industry – Connect & Collaborate". Im Fokus der mehr als 5.000 Aussteller aus 75 Ländern stand folglich das Zusammenspiel von Automatisierungs- und Energietechnik, Intralogistik, IT-Plattformen und künstlicher Intelligenz. Knapp 200.000 Besucher nutzten das Angebot, sich auf der Ausstellungsfläche von 395.800 m² über die neuesten Entwicklungen in diesen Bereichen zu informieren.

„Shared Intelligence“ am SAP-Partnerstand
Dem großen Interesse der Besucher an der Bereitstellung von personalisierten und kundenindividuellen Produkten trugen DSC und Partner an ihrem Stand A02 in Halle 7 unter dem Motto „Shared Intelligence“ Rechnung. Am Beispiel des Showcases „Bottling on Demand“, eine Co-Innovation von DSC, Partnern und dem Kunden Krones AG, konnten Messebesucher die Entwicklung eines Digital Twin einer Abfüllanlagen-Komponente über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg live mitverfolgen – von der ersten Idee, über Entwicklung, Fertigung und Betrieb.

SAP Engineering Control Center als Basis zur Realisierung des Digital Twin
Zuerst wurde mittels des Tools SAP Engineering Control Center, eine CAD-Konstruktionszeichnung eines Greifarms für die Abfüllanlage angefertigt. Das Tool integriert Autorenwerkzeuge aus den Bereichen MCAD, ECAD und Software in SAP PLM und schafft so für Entwicklungsteams eine Single Source of Truth. Für alle gängigen MCAD- und ECAD-Systeme sind Direktschnittstellen verfügbar, wie z. B. SAP Engineering Control Center interface to NX oder SAP Engineering Control Center interface to ECAD. Die Direktschnittstellen der einzelnen MCAD-Programme wurden am DSC-Stand und den Partnerständen live gezeigt. Durch die nahtlose Integration von CAD/ECAD-Dokumenten werden lokal erzeugte Produktdaten unternehmensweit verfügbar und lassen sich strukturiert verwalten, klassifizieren, versionieren sowie mit SAP-Objekten verknüpfen.

Vom 3D-Modell zum physischen Prototypen
Dank der 360-Grad-Produktsicht im übersichtlichen Cockpit von SAP Engineering Control Center konnten die unterschiedlichen Entwicklungsteams unter den neugierigen Blicken der Standbesucher im Handumdrehen einen virtuellen Prototyp des Greifarms erstellen. Dieser wurde bis zu seiner finalen Fertigung immer wieder angepasst und mit neuen Informationen angereichert. Besonders im Vordergrund stand dabei die kollaborative Entwicklungsumgebung, die allen am Produkt beteiligten Mitarbeitern die Möglichkeit zum Austausch und zur engen Zusammenarbeit bietet. In dieser frühen Entwicklungsphase konnten die Mitarbeiter zudem bereits eine präzise Kostenkalkulation erstellen und Teile des Prototypens per 3D-Drucker anfertigen.

Effizienter Innovationskreislauf
Viele Standbesucher, die annahmen, mit der Auslieferung des Produkts an den Kunden sei der Lebenszyklus abgeschlossen, staunten nicht schlecht als sie sahen, dass der Digital Twin nach wie vor ein wichtiger Bezugspunkt bleibt. Das virtuelle Abbild des Greifarms wurde via SAP Asset Intelligence Network sowohl für den Hersteller, als auch für den Betreiber auf einer gemeinsamen Plattform zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise bekommt der Hersteller wertvolle Einsichten in die Performance der Komponente während des Betriebs. Diese Informationen fließen direkt in die Entwicklung und Produktion künftiger Greifarme.

Kundenvortrag von Diehl Aircabin zu SAP Engineering Control Center und Factory Control Center
Wie mit SAP Engineering Control Center die Abbildung des Digital Twin realisiert wird und sich damit auch die Effizienz in der Fertigung steigern lässt, berichtete Diehl Aircabin in einem Kundenvortrag. Das zur Diehl Aerospace GmbH gehörende Unternehmen veranschaulichte, wie Fertigungsunterlagen im zentralen SAP-System abgelegt und, basierend auf Factory Control Center, in den Werken mittels Fertigungsinfosystem abgerufen werden können.

HMI-Fazit: Kollaboration und „Shared Intelligence“ im Fokus
Die fünf Messetage in Hannover haben deutlich gemacht: Kollaboration mittels intelligenter Systeme ist ein Schlüsselelement für die Produktentwicklung von morgen. „SAP Engineering Control Center und SAP PLM bieten exakt dafür die idealen Bedingungen“, so die Meinung vieler Besucher am SAP-Partnerstand, die sich beeindruckt von der Entwicklung des Digital Twin zeigten. DSC und Partner erhielten durchweg positive Resonanz auf ihr Lösungsangebot und schlossen die Veranstaltung mit einem guten Ergebnis ab.

Über die DSC Software AG

"Fascination with Integration"

Getreu diesem Motto machen die Integrationsexperten der DSC Software AG den Einsatz von SAP-Lösungen im technischen Umfeld so einfach und profitabel wie nie. Von Multi-CAD-Integrationen für Mechatronik, Elektrik, Elektronik über Software-Entwicklungstools sowie Smart Factory bis hin zu Produktdaten- und Dokumentenmanagement: Bei dem Karlsruher Unternehmen bekommen Kunden alle Leistungen für effektives Product Lifecycle Management aus einer Hand.

Neben viel Know-how und langjähriger Erfahrung in der Konzeption, Umsetzung und Begleitung von umfassenden PLM-Projekten, mit Schwerpunkt im Bereich der diskreten Industrie, setzt DSC auf starke Kundenorientierung sowie eine enge Partnerschaft mit SAP – inzwischen mit Platinum-Status. Die smarten DSC-Lösungen sind mittlerweile bei mehr als 400 namhaften Unternehmen auf der ganzen Welt im Einsatz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DSC Software AG
Am Sandfeld 17
76149 Karlsruhe
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Telefax: +49 (721) 9774-101
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Ansprechpartner:
Dr. Robert Hauser
Presse & Marketing
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E-Mail: robert.hauser@dscsag.com
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