
DSC Software AG für Werkerinformationssystem | WIS beim Best of Technology Award 2026 ausgezeichnet
Die Preisverleihung fand im Rahmen des Handelsblatt Summer Camp 2026 statt. Unter dem Leitmotiv „Reinventing Germany“ standen dort die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland, die digitale Transformation und neue Wege zu mehr Wettbewerbsfähigkeit im Mittelpunkt. Themen, die auch den Kern des ausgezeichneten Werkerinformationssystems | WIS treffen: die konsequente Digitalisierung der Fertigung und die intelligente Vernetzung von Menschen, Maschinen und Daten.
Der Best of Technology Award zeichnet Unternehmen aus, die mit ihren digitalen Applikationen einen nachhaltigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit von Wirtschaft und Industrie leisten. Veranstaltet wird der Wettbewerb von der WirtschaftsWoche gemeinsam mit dem strategischen Partner Capgemini sowie den wissenschaftlichen Partnern Fraunhofer ISI und Karlsruher Institut für Technologie | KIT. Über die Auszeichnungen entscheidet eine Jury aus führenden Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Technologie, darunter Expertinnen und Experten von Bosch, SAP, Capgemini und dem KIT.
Digitale Fertigung auf Basis von Echtzeitdaten
Mit dem ausgezeichneten Werkerinformationssystem | WIS digitalisiert die DSC Software AG zentrale Prozesse in Fertigung und Montage. Die Lösung verknüpft Shopfloor-Mitarbeitende direkt mit dem SAP-System und stellt produktionsrelevante Informationen in Echtzeit bereit.
Durch den Zugriff auf aktuelle SAP-Daten, die nahtlose Maschinenanbindung und eine moderne, geräteunabhängige Bedienoberfläche schafft WIS Transparenz entlang des gesamten Produktionsprozesses. SAP-Daten können direkt an CNC-Maschinen übergeben, technische Zeichnungen digital bereitgestellt und Änderungen durchgängig dokumentiert werden.
Darüber hinaus ersetzt die Lösung papierbasierte Abläufe in Bereichen wie Qualitätssicherung und Montage durch digitale Prozesse. Störungen lassen sich direkt am Arbeitsplatz erfassen und automatisiert in nachgelagerte Prozesse wie Schichtmanagement oder Instandhaltung überführen. Das verbessert Datenqualität, Rückverfolgbarkeit und Reaktionsgeschwindigkeit.
Unternehmen profitieren von kürzeren Durchlaufzeiten, geringeren Fehlerquoten und einer höheren Prozesssicherheit. Die cloudbasierte Architektur ermöglicht zudem eine flexible Skalierung, einschließlich des Betriebs auf der SAP Business Technology Platform | SAP BTP.
Ein Beleg für die Praxisnähe der Lösung: WIS ist Teil der SAP S.Factory in Walldorf und dort ab Oktober live im Einsatz zu erleben.
Anerkennung für messbaren Mehrwert in der Produktion
Mit der Auszeichnung wird eine Lösung gewürdigt, die Digitalisierung nicht als Selbstzweck versteht, sondern als konkreten Hebel für mehr Effizienz, Transparenz und Qualität in der Fertigung einsetzt.
WIS zeigt, wie sich die Brücke zwischen SAP-Systemen und der operativen Produktion schließen lässt und wie Unternehmen durch Transparenz und digitale Prozesse ihre Fertigung effizienter, resilienter und zukunftssicher gestalten können.
Für die DSC Software AG ist die Auszeichnung zugleich Bestätigung und Ansporn. Die Weiterentwicklung von WIS wird kontinuierlich vorangetrieben.
Dabei fließen technologische Innovationen ebenso ein wie die konkreten Anforderungen und Erfahrungen von Kunden aus der industriellen Praxis. So entwickelt sich WIS konsequent entlang der Herausforderungen moderner Fertigungsunternehmen weiter und unterstützt diese auch künftig bei ihrer digitalen Transformation.
Mehr erfahren: https://dscsag.info/award
YOUR COMPANION FOR INTEGRATIVE PLM
Wir bei der DSC Software AG arbeiten leidenschaftlich daran, Menschen, Prozesse und Systeme zusammenzubringen. Unser Herz schlägt für Ihre Produktdaten.
Lassen Sie sich von unserer Faszination für Integration anstecken. Innovativ, menschlich und partnerschaftlich begleiten wir Sie bei der konkreten Umsetzung Ihrer Digitalisierungsstrategie: mit SAP als zentrale digitale Datenbasis für Ihre Geschäftsprozesse, ergänzt durch passgenaue Best-Practice-Lösungen.
Mit uns als langjährigem SAP-Partner haben Sie einen exzellent vernetzten und erfahrenen Wegbegleiter an Ihrer Seite. Über 1.100 Jahre PLM-Know-How verteilen sich auf das DSC-Team, das nur ein Ziel hat: die bestmögliche Lösung für Ihre individuellen Herausforderungen zu konzipieren. Damit Sie Ihre genialen Ideen noch schneller zu smarten Produkten machen können und zukunftsfähig bleiben.
DSC Software AG
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76149 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9774-100
Telefax: +49 (721) 9774-101
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SAP-Wissen auf Knopfdruck: Wie KI Ihre Produktdaten praktisch nutzbar macht
Einsatz von KI in der Industrie – ja, aber wie?
Kein Zweifel: Der Einsatz von KI in der Industrie ist ein Topthema und Teil der Strategie vieler Unternehmen. Doch oft werden sie durch zentrale Fragen ausgebremst: Wie lässt sich KI an das SAP-System anbinden? Wird Sicherheit vollumfänglich gewährleistet? Lassen sich SAP-Berechtigungssysteme zuverlässig berücksichtigen und Compliance-Vorgaben erfüllen?
Kein Industrieunternehmen kann heute auf den Einsatz von KI verzichten, denn sie birgt ein enormes Potenzial: Sie hebt Produktentwicklung und Fertigung auf ein neues Niveau, indem sie Zusammenhänge sichtbar macht, Daten aus dem gesamten SAP?System verbindet und in Sekunden klare, sichere Entscheidungen ermöglicht. Mitarbeitende haben die Möglichkeit, Dokumente auf einfache Weise in natürlicher Sprache zu suchen und deren Inhalte zu nutzen, statt durch komplexe Systeme zu navigieren.
Moderne KI-Funktionen sind echte Gamechanger für die Wertschöpfung, denn sie ermöglichen:
- Modernes Arbeiten durch eine intuitive, dialogbasierte Nutzung
- Sichtbares Wissen durch Informationen aus Dokumenten und Daten
- Automatisierung wiederkehrender Aufgaben und Reduzierung von Fehlern
- Smarte Entscheidungen durch das passende Kontextwissen
Intelligente Prozesse, mehr Innovationskraft
Die neuen KI?Lösungen von DSC machen den Weg frei für echte Wertschöpfung: Sie ermöglichen das Anbinden von KI-Agenten, die Daten aus dem SAP-System, z. B. Produkt und Materialdaten oder Dokumente, auslesen und kontextbezogene Antworten geben können. Das Ergebnis: Teams gewinnen einen schnellen Überblick über Produkte und Prozesse, können Ursachen analysieren und präzise entscheiden.
Basis für diese innovativen Lösungen ist eine offene, zukunftsfähige Architektur, die es Unternehmen ermöglicht, genau die KI-Werkzeuge einzusetzen, die zu ihren strategischen Zielen passen. Und das Beste: Die KI-Lösungen von DSC wurden in enger Zusammenarbeit mit Universitäten und namhaften Unternehmen entwickelt und sind schon erfolgreich im Einsatz.
Sie helfen Industrieunternehmen dabei, eine intelligente und datengetriebene Arbeitsweise im SAP-Umfeld zu entwickeln und ihre Mitarbeitenden zu entlasten – ein schlagkräftiges Argument gerade im Hinblick auf den Fachkräftemangel in der Industrie.
LINKWAY – für den sicheren Zugriff auf SAP-Daten
Mit LINKWAY bietet DSC eine sichere Verbindung zwischen KI-Agenten und SAP-Systemen, die effizientes, KI-gestütztes Arbeiten mit SAP-Daten ermöglicht.
Die Technologie ist sofort einsatzbereit und ermöglicht es Unternehmen, KI-Agenten gezielt und sicher auf SAP-Daten zugreifen zu lassen – ohne Systemänderungen, ohne Risiken und passend für jede Infrastruktur.
LINKWAY steuert Zugriffe nach Rollen und Berechtigungen, erlaubt eine kontrollierte und standardisierte Kommunikation und hält SAP-Systeme stabil, unabhängig vom eingesetzten Large Language Model | LLM.
Jede Art von KI-Agent, ob SAP ECTR AI Companion, MS Copilot oder kundenspezifische Agenten, z. B. auf SAP BTP, kann je nach SAP-Berechtigung über LINKWAY folgende Aktionen ausführen:
- SAP-Dokumente und Materialien finden
- Volltextsuche in Dokumenten durchführen
- Semantische Suche nutzen
- Mit dem SAP-System per Chat interagieren, basierend auf Retrieval-Augmented Generation | RAG
Bessere Entscheidungen und weniger Fehler
Mit LINKWAY brauchen neue Teammitglieder kein SAP-Know-How, sondern stellen einfach Fragen in natürlicher Sprache – die KI findet die passenden Informationen und führt schrittweise durch den Kontext. Teams müssen deutlich weniger Zeit mit Recherche verbringen, da die KI vorfiltert, Inhalte verdichtet und nur das bereitstellt, was wirklich zählt.
Von LINKWAY profitieren vor allem Fachbereiche, die regelmäßig auf SAP-Informationen zugreifen müssen sowie IT-Teams, die eine sichere, skalierbare KI-Integration realisieren wollen.
Die Einsatzmöglichkeiten wachsen mit den Anforderungen
Das Potenzial von KI im SAP-Umfeld reicht weit über einzelne Anwendungsfälle hinaus. Entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Produktidee über Entwicklung und Fertigung bis hin zu Service und Änderungsmanagement – entstehen kontinuierlich neue Möglichkeiten, Daten intelligenter zu nutzen und Prozesse zu optimieren. Bereits heute unterstützt DSC Anwendende mit praxisnahen KI-Lösungen dabei, Informationen schneller zu finden, Aufgaben effizienter zu erledigen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Gemeinsam mit Kunden entwickelt DSC außerdem laufend neue Use-Cases, die auf individuelle Anforderungen zugeschnitten sind und einen konkreten Mehrwert schaffen. So wächst die Bandbreite der Anwendungsmöglichkeiten stetig weiter und eröffnet Unternehmen immer neue Wege, Wissen nutzbar zu machen, Entscheidungen zu beschleunigen und ihre Innovationskraft zu steigern.
Typische Use-Cases in der Produktentwicklung
- Änderungen verstehen: Änderungen, Versionen und Auswirkungen auf Bauteile oder Stücklisten schnell analysieren
- Stücklisten auswerten: Komplexe BOM-Strukturen einfach abfragen, vergleichen und Zusammenhänge erkennen
- Wissen wiederverwenden:Ähnliche Bauteile, Lösungen oder Projekte gezielt finden und erneut nutzen
- Fehlerursachen finden:Qualitätsmeldungen, Änderungen und Dokumentationen kombiniert auswerten
Typische Use-Cases in der Fertigung
- Aufträge transparent machen: Fertigungsaufträge, Status und Engpässe in Echtzeit einfach abfragen
- Arbeitsanweisungen finden: Relevante Dokumente und Anweisungen schnell in natürlicher Sprache abrufen
- Maschinenauslastung bzw. Overall Equipment Effectiveness | OEE erhöhen: Störungen analysieren und Stillstände reduzieren
- Rüstprozesse optimieren: Informationen zu Materialien, Werkzeugen und Abläufen gezielt bereitstellen
LINKWAY als Türöffner für Zukunftsfähigkeit
Eines ist sonnenklar: Die Zukunft gehört KI-fähigen Unternehmenssystemen. Sie bilden die Basis für schnellere und kontextbasierte Entscheidungen durch schnell erkennbare, relevante Informationen und Zusammenhänge.
LINKWAY ist ein entscheidender Baustein für die Anbindung beliebiger KI-Agenten zum sofortigen Abgleich von Datenänderungen in Dokumenten und zum Abruf von Metadaten. Auch bei Sicherheit und Compliance erfüllt die Lösung höchste Ansprüche, da beim Datenzugriff die strikte Einhaltung von SAP-Berechtigungen gewährleistet wird.
Mit LINKWAY entsteht eine zukunftssichere Architektur, die SAP-Systeme und die darin liegenden Daten und Dokumente für moderne KI-Anwendungen öffnet und gleichzeitig Stabilität und Sicherheit gewährleistet.
Die Architektur hinter LINKWAY: KI-Integration mit MCP und RAG
- LINKWAY lässt KI?Agenten über das Model Context Protocol | MCP direkt mit dem SAP-System kommunizieren – ohne Systemänderungen und bei voller Datenkontrolle.
- Durch die Kombination mit Retrieval-Augmented Generation | RAG entstehen präzise, kontextbezogene Antworten, die auf echten SAP-Daten basieren und nicht auf generischem Trainingswissen. So wird Ihr SAP-System zur dialogfähigen Wissensquelle.
- LINKWAY kann in beliebige KI-Agenten integriert werden, so auch in SAP ECTR AI Companion, Microsoft Copilot oder jeden beliebigen KI-Agenten, der MCP unterstützt.
Weitere Informationen
Mehr erfahren: https://dscsag.info/ki
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Wir bei der DSC Software AG arbeiten leidenschaftlich daran, Menschen, Prozesse und Systeme zusammenzubringen. Unser Herz schlägt für Ihre Produktdaten.
Lassen Sie sich von unserer Faszination für Integration anstecken. Innovativ, menschlich und partnerschaftlich begleiten wir Sie bei der konkreten Umsetzung Ihrer Digitalisierungsstrategie: mit SAP als zentrale digitale Datenbasis für Ihre Geschäftsprozesse, ergänzt durch passgenaue Best-Practice-Lösungen.
Mit uns als langjährigem SAP-Partner haben Sie einen exzellent vernetzten und erfahrenen Wegbegleiter an Ihrer Seite. Über 1.100 Jahre PLM-Know-How verteilen sich auf das DSC-Team, das nur ein Ziel hat: die bestmögliche Lösung für Ihre individuellen Herausforderungen zu konzipieren. Damit Sie Ihre genialen Ideen noch schneller zu smarten Produkten machen können und zukunftsfähig bleiben.
DSC Software AG
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76149 Karlsruhe
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Verpackungsmanagement: PPWR im Nacken, Daten im Blindflug?
Für Verpackungsverantwortliche bedeutet das eine Herausforderung, die weit über Materialsubstitution oder Recyclingquoten hinausgeht. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Kennzeichnung, Dokumentation und Nachhaltigkeitsreporting.
Doch während über Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Compliance intensiv diskutiert wird, bleibt eine entscheidende Frage oft unbeantwortet:
Woher kommen eigentlich die Informationen, die dafür benötigt werden?
In vielen Unternehmen der Verpackungs- und Prozessindustrie liegen Produktdaten, Verpackungsspezifikationen, Artwork-Dateien und regulatorische Informationen in unterschiedlichen Systemen. Verpackungsentwicklung, Marketing, Qualitätsmanagement, Regulatory Affairs und externe Agenturen arbeiten mit eigenen Datenständen. Die Folge sind Medienbrüche, Doppelpflege und ein hoher Abstimmungsaufwand.
Verpackung ist längst mehr als ein Packmittel
Verpackungen sind heute multifunktionale Produkte. Sie schützen Inhalte, transportieren Markenbotschaften, erfüllen gesetzliche Kennzeichnungspflichten und beeinflussen unmittelbar Nachhaltigkeitskennzahlen, Kostenstrukturen und Supply-Chain-Prozesse.
Gleichzeitig wächst die Komplexität kontinuierlich durch folgende Aspekte:
- Neue Nachhaltigkeitsanforderungen
- Länderspezifische Kennzeichnungsvorgaben
- Steigende Berichtspflichten
- Zunehmende Variantenvielfalt
- Kürzere Innovationszyklen
Wer Verpackungen heute entwickelt, verwaltet nicht mehr nur Materialien und Spezifikationen. Es entsteht ein komplexes Zusammenspiel aus Produktinformationen, Verpackungsstrukturen, Grafiken, Freigaben und Compliance-Anforderungen.
Die größte Schwachstelle ist oft die fehlende Gesamtsicht
Viele Unternehmen verfügen zwar über leistungsfähige SAP-Systeme für Produkt- und Stammdaten. Verpackungen und Artwork werden jedoch häufig in separaten Applikationen, Netzlaufwerken oder Agenturportalen verwaltet.
Dadurch entstehen kritische Fragen:
- Welche Verpackungsspezifikation ist die gültige?
- Welches Artwork wurde freigegeben?
- Welche Materialzusammensetzung wurde tatsächlich umgesetzt?
- Welche Verpackungsversion befindet sich aktuell im Markt?
Besonders im Hinblick auf PPWR können solche Informationssilos zum Risiko werden. Denn Compliance ist nur so belastbar wie die zugrunde liegenden Daten. Fehlende Transparenz erschwert nicht nur Reportings, sondern auch die Nachweispflichten gegenüber Behörden, Kunden und Handelspartnern.
Was viele unterschätzen: SAP kann Produkt und Verpackung gemeinsam abbilden
Noch immer betrachten zahlreiche Unternehmen Verpackungen als eigenständiges Thema außerhalb der Produktentwicklung. Dabei ermöglichen moderne, SAP-basierte Ansätze eine durchgängige Verwaltung von Produkt-, Verpackungs- und Artwork-Daten in einem gemeinsamen Kontext.
Mit SAP Engineering Control Center | SAP ECTR lassen sich beispielsweise Verpackungsstrukturen, Materialinformationen, technische Dokumente und Artwork-Dateien direkt mit den zugehörigen Produkten verknüpfen. Statt isolierter Datensätze entsteht ein ganzheitlicher digitaler Informationsraum.
Der Vorteil: Alle Beteiligten arbeiten auf derselben Datenbasis.
Die Verpackungsentwicklung sieht Materialien und Spezifikationen. Regulatory Affairs greift auf die relevanten Compliance-Informationen zu. Marketing arbeitet mit den freigegebenen Artwork-Versionen. Qualitätsmanagement und Produktion können Entscheidungen nachvollziehbar dokumentieren.
Von der Datensammlung zur „Single Source of Truth“
Gerade unter den Anforderungen der PPWR wird die zentrale Verwaltung von Verpackungsinformationen zu einem Wettbewerbsvorteil.
Wer Verpackungsdaten strukturiert und konsistent verwaltet, profitiert von folgenden Vorteilen:
- Höhere Datenqualität
- Weniger manuelle Abstimmungen
- Geringere Fehlerrisiken
- Schnellere Freigabeprozesse
- Bessere Vorbereitung auf Compliance- und Nachhaltigkeitsreporting
- Effizienteres Variantenmanagement
Aus isolierten Datenbeständen wird eine belastbare „Single Source of Truth“ für sämtliche verpackungsrelevanten Informationen.
Fazit: PPWR macht Transparenz zur Pflicht
Die Diskussion rund um die PPWR wird häufig auf Recyclingquoten und Verpackungsmaterialien reduziert. Tatsächlich geht es jedoch um etwas Grundlegenderes: die Fähigkeit, Verpackungen über ihren gesamten Lebenszyklus transparent zu steuern.
Dafür reicht es nicht, Verpackung, Produkt und Artwork getrennt zu betrachten. Unternehmen benötigen eine integrierte Sicht auf alle relevanten Informationen und Prozesse.
Werden Verpackungsdaten heute bereits in SAP zusammengeführt, entsteht nicht nur die Basis für Compliance. Komplexität wird reduziert, Transparenz gewonnen und Innovationsprozesse werden beschleunigt, die künftig über Wettbewerbsfähigkeit entscheiden.
Der richtige Weg hängt von der Ausgangssituation ab
Genau hier setzt die DSC Software AG mit ihrem SAP-basierten Ansatz für integratives Product Lifecycle Management (PLM) an.
Denn bevor Technologien ausgewählt oder Prozesse digitalisiert werden, ist ein ganzheitlicher Blick auf die bestehende System- und Prozesslandschaft entscheidend.
Fragen wie diese bestimmen den optimalen Lösungsansatz:
- Welche SAP-Systeme sind bereits im Einsatz?
- Werden beispielsweise Produktdaten heute in SAP, in Drittsystemen oder dezentral verwaltet?
- Wie intensiv ist die Zusammenarbeit mit externen Agenturen und Verpackungslieferanten?
- Welche regulatorischen Anforderungen müssen erfüllt werden?
- Ist eine On-premise-, Cloud- oder Hybrid-Strategie für das Unternehmen vorgesehen?
Auf dieser Basis entwickelt DSC gemeinsam mit Unternehmen eine Zielarchitektur für das Packaging- und Artwork-Management. Dabei geht es nicht nur um die Einführung einer Lösung, sondern um die durchgängige Verknüpfung von Produktdaten, Verpackungsstrukturen, Artwork-Prozessen und Compliance-Anforderungen innerhalb der bestehenden SAP-Landschaft.
So entsteht eine zentrale Informationsbasis, auf die Entwicklung, Packaging, Marketing, Qualitätsmanagement und Regulatory Affairs gleichermaßen zugreifen können. Die nächsten Schritte werden transparent definiert – von der Analyse der Datenlandschaft über die Auswahl des passenden Betriebsmodells bis hin zur Umsetzung einer skalierbaren Plattform für nachhaltiges Verpackungsmanagement.
Die eigentliche Frage lautet daher nicht, ob Unternehmen ihre Verpackungsdaten digitalisieren sollten. Sondern ob sie es sich angesichts von PPWR, wachsender Variantenvielfalt und steigender Compliance-Anforderungen noch leisten können, ohne eine durchgängige Sicht auf Produkt, Verpackung und Artwork zu arbeiten.
Mehr erfahren: https://dscsag.info/packaging
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DSC Software AG erhält SAP Global Supply Chain Management Partner Excellence Award 2025 in der Kategorie Partner Solution Success
„Wir sind stolz darauf, als SAP-Partner weit über 1.000 Kunden aus der Fertigungsindustrie auf dem Weg zu einem zukunftsfähigen, digitalen Product Lifecycle Management unterstützen zu dürfen. Mit SAP-Lösungen und praxisnahen Services können unsere Kunden ihr volles Innovationspotenzial entfalten und nachhaltiges Wachstum erreichen. Diese Anerkennung bestärkt uns darin, gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern den Herausforderungen der digitalen Transformation zu begegnen – und dabei stets die Extrameile für den Kundenerfolg zu gehen.“ – Andrea Keller, Vorstand, DSC Software AG
Die Nominierungen basieren auf internen SAP-Verkaufsdaten. Ein Entscheidungsgremium bestimmt danach die Preisträger jeder Kategorie anhand verschiedener Kriterien wie Umsatzzahlen und Performance.
„Der SAP Partner Excellence Award in Supply Chain Management zeichnet Partnerunternehmen aus, die die Marktpräsenz der SAP verstärken, KI-getriebene Innovationen beschleunigen, die digitale Transformation voranbringen und außergewöhnliche Kundenergebnisse aufweisen. Es ist uns eine Freude und eine Ehre, Partnerunternehmen auszuzeichnen, die mit ihrem Engagement und ihrer Vision das Supply Chain Management neu denken und die Zukunft des Kundenerfolgs mit anpassungsfähigen, nachhaltigen und vernetzten Lieferketten gestalten.” — Priya Wenzel, Global VP for Ecosystem, SAP Supply Chain Management.
„Selbstverständlich setzen wir voll auf Cloud, KI und alle Innovationen, die es braucht, um das Product Lifecycle Management kontinuierlich weiterzuentwickeln und zukunftssicher zu machen“, so Andrea Keller.
Seit über 25 Jahren verbindet DSC eine enge Partnerschaft mit SAP. Als SAP Platinum Partner und SAP Solution Extension-Partner entwickelt DSC gemeinsam mit SAP Standardlösungen im Product Lifecycle Management, deren Ziel es ist, Industrieunternehmen beim Aufbau resilienter globaler Lieferketten zu unterstützen und ihre Innovationsfähigkeit zu stärken.
SAP und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von SAP sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP SE (oder eines SAP-Konzernunternehmens) in Deutschland und anderen Ländern. Siehe http://www.sap.com/corporate-en/legal/copyright/index.epx für zusätzliche Informationen und Hinweise zu Warenzeichen. Alle anderen genannten Produkt- und Servicenamen sind Marken der jeweiligen Unternehmen.
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DSC und GRAMONT kooperieren, um gemeinsam SAP-gestützte PLM-Prozesse für die Prozessindustrie zu optimieren
„GRAMONT ist für uns der perfekte Partner, um unsere PLM-Lösungen in SAP gemeinsam und gezielt für die Prozessindustrie weiterzuentwickeln. Besonders schätzen wir die bemerkenswerte kulturelle Übereinstimmung, die unsere Zusammenarbeit von Beginn an geprägt hat“, so Dominik Maier, Mitglied der Geschäftsführung von DSC. „Hierbei erweitern wir die moderne und etablierte Lösung SAP Engineering Control Center für die Prozessindustrie und verbinden diese gezielt mit SAP BTP-basierten Cloud-Applikationen zu hybriden Lösungen, die unseren Kunden maximale Flexibilität und Zukunftssicherheit bieten.“
„Mit DSC verbindet uns nicht nur eine gemeinsame Vision für die Digitalisierung der Prozessindustrie, sondern auch eine außergewöhnlich stimmige Unternehmenskultur – geprägt von Offenheit, Innovationsfreude und echter Leidenschaft für PLM“, sagt Sebastian Pleister, Managing Partner bei GRAMONT. „Unsere marktführenden Produkte und Acceleratoren für PLM-Lösungen der SAP und Compliance Management ergänzen sich ideal mit dem Portfolio der DSC. Gemeinsam schaffen wir integrierte Lösungen mit echtem Mehrwert für unsere Kunden.“ DSC und GRAMONT beabsichtigen, mit vereinten Kräften den Kunden in der Prozessindustrie nicht nur innovative Lösungen und Services zu bieten, sondern sie auch nachhaltig in ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu stärken – insbesondere in Zeiten, in denen der Innovationsdruck außergewöhnlich hoch ist.
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Über Gramont GmbH
Gramont ist der bevorzugte Partner für die digitale Transformation in der Prozessindustrie – mit Schwerpunkten in Produktlebenszyklusmanagement, Nachhaltigkeit & Compliance sowie Produkt- und Stammdatenmanagement.
Wir unterstützen führende Unternehmen aus den Bereichen FMCG, Food & Beverage, Pharma, Chemie, Life Science und angrenzenden Branchen mit einem überzeugenden Mix aus Beratung, Implementierungsservices und leistungsstarken SaaS-Lösungen – darunter LabelNow, Polaris und Compas.
https://www.gramont.consulting/
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Quo Vadis PLM in SAP? Experteninterview mit Peter Vandrey (Cideon) und Benjamin Zorn (DSC)
Wie hat sich SAP ERP in den letzten Jahren weiterentwickelt?
Peter Vandrey: „SAP hat in den letzten Jahren die ERP-Funktionalitäten und -Anbindungsmöglichkeiten stark ausgebaut. Allein, dass es mit SAP S/4HANA nun drei Bereitstellungsoptionen – On-Premise, Private Cloud Edition und Public Cloud Edition – gibt, zeigt, dass SAP ihren Kunden mehr Flexibilität und neue technische Möglichkeiten anbietet, auch in der Cloud. Auslöser hierfür sind mit Sicherheit die gestiegenen Anforderungen auf Kundenseite, bestimmte Vorgänge im Engineering-Umfeld zusätzlich zur reinen Konstruktion durchzuführen. Vor allem im ‘Early Engineering’ lassen sich Funktionen aus dem Anforderungsmanagement, Ideenmanagement oder Model Based Systems Engineering nun viel besser abbilden. Die Weiterentwicklung von SAP Integrated Product Development auf der Business Technology Platform (BTP) verdeutlicht diese Bestrebungen der SAP im Engineering-Bereich. Außerdem verschiebt sich die Welt immer mehr in Richtung Cloud-Technologien und damit ändern sich natürlich auch die Anforderungen der Kunden, gerade im Engineering, wenn es um das Teilen von Informationen und die Collaboration in Projekten geht."
Benjamin Zorn: „Der Trend in Richtung Cloud ist klar und der Fokus der SAP auf Cloud-Technologie ist nachvollziehbar und sinnvoll. Cloud-native Applikationen bieten in heutigen Zeiten mehr Flexibilität und erleichtern Skalierungsmöglichkeiten. Darüber hinaus nutzt die SAP diese strategische Ausrichtung, um Lücken im PLM-Bereich nahtlos zu schließen. Früher mussten die meisten Kunden lediglich CAD-Daten verwalten, heute möchten sie ein ganzheitliches Product Lifecycle Management (PLM) abbilden. SAP denkt PLM End-to-End, also von der ersten Idee bis zur Produktabkündigung, und nutzt den technologischen Wandel, um Funktionen anzureichern und zu erweitern.”
Welche Vorteile bietet ein ERP-Wechsel von SAP ECC bzw. R/3 auf SAP S/4HANA?
Peter Vandrey: „Wer technologisch auf dem neuesten Stand bleiben will, sollte zeitnah auf SAP S/4HANA umsteigen. SAP ECC wird nicht mehr weiterentwickelt, der Support läuft auch mit der letzten Verlängerungsoption im Jahr 2033 vollständig aus. Funktionserweiterungen und neue Features werden ausschließlich für SAP S/4HANA entwickelt. Auch hybride Szenarien und individuelle, auf den Kunden zugeschnittene Lösungen wird es nur noch für SAP S/4HANA geben. Im PLM-Bereich können wir diese Umstellung erleichtern, indem wir zum Beispiel die Engineering-Welt vor dem eigentlichen ERP-Update auf SAP S/4HANA umstellen. Durch diese Auslagerung wird die eigentliche ERP-Umstellung vereinfacht.”
Benjamin Zorn: „SAP S/4HANA bringt einige technologische Vorteile gegenüber SAP ECC mit sich, die Datenbanktechnologie ist zum Beispiel eine ganz andere. Die neue In-Memory-Datenbanktechnologie bietet deutliche Verbesserungen hinsichtlich Performance. Auch im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) gibt es schon heute mit dem KI-Assistenten Joule Unterstützung in SAP S/4HANA, das wird sich in Zukunft mit Sicherheit noch verstärken, auch im Engineering-Bereich. Es ist wichtig, dass Kunden heute schon die Datengrundlage schaffen, um später von diesen Innovationen profitieren zu können.”
Viele Kunden zögern, wenn es um die Cloud geht. Welche Vorteile bieten Cloud-Technologien gegenüber On-Premise-Installationen?
Benjamin Zorn: „Der große Vorteil von Cloud-Technologien ist, dass der gesamte Betrieb ausgelagert wird. Der Kunde muss also intern keine Ressourcen für das Systemhosting aufbringen. Aufwände für Hardware, Installation und Wartung fallen bei nativen Cloud-Systemen und beim Cloud-Hosting weg. Gerade im Hinblick auf den Fachkräftemangel können die oft spärlichen Ressourcen in der IT besser genutzt werden. Cloud-Anbieter, wie etwa SAP, haben diese Ressourcen und kümmern sich tagtäglich um die Instandhaltung Ihres Systems. Auch, wenn heute noch viele Unternehmen skeptisch sind und ihre Produktdaten als ‘Schatz des Unternehmens’ nicht weggeben möchten: Sind die Daten wirklich besser geschützt, wenn sie auf privaten Servern liegen, die aufgrund begrenzter Ressourcen und knapper Budgets in vielen Unternehmen nicht mit derselben Sorgfalt und Professionalität gewartet werden können? In einigen Branchen dürfen Daten aus rechtlichen Gründen nicht in die Cloud, aber allen anderen Unternehmen raten wir dazu, Cloud-Systeme, wie die SAP S/4HANA Private oder Public Cloud in Erwägung zu ziehen.”
Peter Vandrey: „Wir hatten schon Fälle, in denen unsere Kunden ein halbes Jahr offline waren, weil sie gehackt und ihre Daten verschlüsselt wurden. Die Wahrscheinlichkeit, dass das mit einem professionellen Cloud-Rechenzentrum passiert, ist deutlich geringer. Diese Rechenzentren sind zertifiziert und arbeiten nach gewissen Standards. Es hat in den letzten Jahren einen deutlichen Mindshift gegeben. Einige Softwarehersteller und auch Kunden, die die Cloud am Anfang pauschal abgelehnt haben, öffnen sich den neuen Möglichkeiten immer mehr. Natürlich haben Datensicherheit und Datenschutz dabei weiterhin höchste Priorität.”
Für welche Unternehmen ist welche SAP S/4HANA Bereitstellungsoption am besten geeignet?
Peter Vandrey: „Je kleiner das Unternehmen, desto eher lohnt sich die SAP S/4HANA Public Cloud. Gerade für Unternehmen mit wenigen Mitarbeitenden in der IT lohnt sich das externe Cloud-Hosting und die schon vorhandenen Funktionalitäten der Public Cloud sind praktisch. Außerdem ist es das kostengünstigste Setup von SAP S/4HANA. Eine On-Premise-Installation und die Private Cloud sind deutlich aufwändiger in der Einrichtung und der Instandhaltung, bieten aber andererseits mehr Möglichkeiten. Es kommt also ganz auf das Unternehmen und die Unternehmensgröße an. Viele Kunden greifen auf hybride Szenarien zurück. Das Mutterunternehmen nutzt z. B. die Private Cloud; beim zugekauften Tochterunternehmen oder an einem anderen Standort wird die Public Cloud eingeführt. Das wird auch Two-Tier-Ansatz genannt.”
Warum eignen sich hybride Szenarien für den Umstieg in die Cloud?
Benjamin Zorn: „Gerade hybride Szenarien sind für uns der beste Weg, um individuelle Kundenanforderungen zu lösen und nach und nach immer mehr Cloud-Funktionalitäten zu nutzen. So können Tochterunternehmen, einzelne Standorte oder Unternehmensbereiche, wie zum Beispiel das Engineering, nach und nach den Regler in Richtung Cloud-Applikationen schieben, während das Mutterunternehmen oder der klassische ERP-Bereich noch die ursprüngliche On-Premise-Installation nutzt. Vor allem fertigende Unternehmen haben individuelle Setups und Anpassungen, die sinnvoll in der neuen Umgebung adaptiert werden sollen – und mit dem hybriden Ansatz auch können. So behalten Unternehmen ihre Innovationskraft und nutzen die Möglichkeiten der neuesten Technologie, während sie funktionierende Prozesse weiterführen.”
Peter Vandrey: „In den letzten etwa 20 Jahren haben wir On-Premise eine große Bandbreite an Funktionalitäten für das Engineering aufgebaut, das lässt sich selbstverständlich nicht von heute auf morgen 1:1 in die Cloud übertragen. Bestimmte Cloud-Lösungen sind vielleicht erst einmal für kleinere Kunden interessant. Aber auch für Kunden, die schon heute den Schritt in die Cloud gehen möchten, bieten wir Funktionalitäten, die sich in den nächsten Jahren weiterentwickeln werden. Wichtig ist, dass die Konstruktionsabteilung weiter die bewährten Lösungen einsetzen kann und dass Daten sicher mit SAP S/4HANA ausgetauscht werden. Gerade mit den hybriden Szenarien bieten wir das Beste aus beiden Welten und die ausgelagerten Einführungsprojekte sind für viele Unternehmen preislich und technologisch interessant.”
Welche PLM-Funktionalität benötige ich als fertigendes Unternehmen überhaupt?
Peter Vandrey: „Die Anforderung an PLM ergeben sich in der Regel zuerst aus dem Engineering heraus. Die Konstruktionsabteilung arbeitet mit einem oder mehreren CAD-Systemen, die PLM-Umgebung muss mit den benötigten Funktionalitäten kompatibel sein, zum Beispiel im Bereich Datenwiederverwendung oder in der Zusammenarbeit mit Fertigung und Service. Es sind viele Bausteine, die dabei zusammenspielen müssen. Genau an dieser Stelle ist es wichtig, sich Beratung zu holen, z. B. von erfahrenden Softwareherstellern und Beratungshäusern wie Cideon oder DSC, die seit Jahrzehnten mit der SAP zusammenarbeiten.”
Welche PLM-Funktionen bietet SAP Integrated Product Development mit SAP BTP im Hintergrund heute schon?
Benjamin Zorn: „Mit SAP Integrated Product Development wird PLM weitergedacht. Früher hat SAP sich stark auf die Verwaltung von Produktdaten konzentriert, und hat damit einen Fokus auf PDM gelegt, mit SAP Integrated Product Development rücken weitere PLM-Funktionalitäten stärker in den Vordergrund. Damit werden Bereiche wie Ideenmanagement, Innovationsmanagement, Requirements Management und vieles mehr neu erschlossen. SAP Integrated Product Development ist eine native Cloud-Lösung, in der Unternehmen außerdem einen geschützten Raum haben, um mit Externen zu kollaborieren. Vor allem im Two-Tier-Ansatz, wenn ein Unternehmen mehr als eine Bereitstellungsoption von SAP S/4HANA nutzt, bietet diese Lösung perspektivisch Möglichkeiten der erweiterten Nutzung von PLM-Funktionalitäten.”
Welche Rolle spielt SAP ECTR im Kontext der neuen Entwicklungen wie SAP Integrated Product Development und SAP BTP?
Benjamin Zorn: „Gerade für die hybriden Szenarien ist SAP Engineering Control Center (SAP ECTR) die absolute Schlüsselkomponente, weil wir darüber die klassische mit der Cloud-nativen Welt verbinden. SAP ECTR kann Funktionalitäten aus SAP Integrated Product Development anzeigen. Für Anwendende gibt es also keine Veränderungen, sie können weiter in ihrer gewohnten Umgebung arbeiten und trotzdem Cloud-Funktionalitäten wie z. B. das Requirements Management nutzen.”
Peter Vandrey: „Auch für Kunden, die nicht mehr SAP Graphical User Interface (SAP GUI), sondern Fiori, nutzen möchten, bietet SAP ECTR die Möglichkeit, die Absprünge entsprechend zu steuern. Aus SAP ECTR heraus kann so die Fiori Oberfläche oder auch SAP Integrated Product Development angesteuert werden. Diese Verbindungen werden immer mehr geschaffen, sodass Kunden auf moderne User Interfaces mit den neuesten Möglichkeiten umsteigen können.”
Welche Rolle spielt CAD Desktop noch, auf welches Produkt können Kunden umstellen und wie gelingt dieser Umstieg?
Peter Vandrey: „CAD Desktop spielt keine relevante Rolle mehr, auch dieses Produkt wird ab spätestens 2033 nicht mehr unterstützt. Kunden, die aktuell noch SAP R/3 und CAD Desktop nutzen und überlegen, wie die Umstellung funktionieren kann, sollten auf SAP ECTR umsteigen. SAP ECTR funktioniert auch noch mit SAP R/3, sodass die eigentliche ERP-Umstellung erleichtert wird, wenn Unternehmen vorher von CAD Desktop auf SAP ECTR gewechselt sind. Dabei sollten Kunden unbedingt das Thema Datenmigration im Hinterkopf haben. Kunden, die von CAD Desktop auf SAP ECTR umsteigen, müssen lediglich kleinere Anpassungen wie z. B. eine Datenanreicherung durchführen. Prinzipiell sind die Daten aus CAD Desktop aber nutzbar und es ist einfacher, im SAP Universum zu bleiben, als auf eine Lösung eines anderen Herstellers umzusteigen. Hier kämen dann sämtliche Aspekte eines Datenexports aus SAP und eines kompletten Imports sämtlicher CAD-Daten in das neue (Nicht SAP) System hinzu. Wir sehen tagtäglich, dass gerade der Datenimport einer der aufwändigsten und arbeitsintensivsten Projektschritte darstellt. Dies und die Umgewöhnung für alle Beteiligten im Datenhandling spart man sich mit SAP ECTR.”
Benjamin Zorn: „SAP ECTR ist für CAD Desktop Nutzer das Produkt, das von Haus aus die meisten Anforderungen erfüllt. Es ist also naheliegend, von CAD Desktop auf SAP ECTR umzusteigen.”
Wie sieht die Partnerschaft zwischen Cideon und DSC im Alltag und in Kundenprojekten aus?
Peter Vandrey: „Cideon und DSC arbeiten schon sehr lange zusammen. Wir haben bereits Ende der 1990er und in den frühen 2000ern in Kundenprojekten zusammengearbeitet. Mit der Einführung von SAP ECTR ist dann die offizielle Partnerschaft entstanden. Diese Kooperation hat viele Vorteile für unsere Kunden. Wir können gemeinsam, und mithilfe weiterer Partner, eine große technologischen Bandbreite abdecken. Mit dieser Kompetenz gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden ein und gestalten die Systemlandschaft entsprechend. Die Anforderungen des Kunden sind entscheidend, nicht die Technologie. Wir arbeiten sehr eng zusammen, entwickeln gemeinsam Ideen, die dann zu Produkten und Lösungen werden, die den produzierenden Unternehmen einen echten Mehrwert bieten.”
Benjamin Zorn: „Mit dem umfangreichen Know-how im CAD-Bereich und vieler unterschiedlicher CAD-Systeme ist Cideon sehr gut aufgestellt. Wir von der DSC liefern mit SAP ECTR die strategische Integrationsplattform, gewissermaßen den Unterbau, auf den verschiedene Komponenten aufgebaut werden können. Der Austausch in Kundenprojekten ist nahtlos, die Kundenanforderung steht zu jeder Zeit im Vordergrund und wir sind ein eingespieltes Team. Im Partnernetzwerk ist bekannt, dass wir in den Bereichen Engineering, Fertigung und Mechatronik eine große Bandbreite abdecken können.”
Wir haben kürzlich einen gemeinsamen Webcast zum Thema PLM in SAP veröffentlicht. Warum sollte man diesen unbedingt ansehen?
Benjamin Zorn: „Wir geben im Webcast einen umfassenden Überblick über die aktuellen und zukünftigen Möglichkeiten rund um das Thema PLM im SAP Umfeld. Es ist als SAP Kunde enorm wichtig, zu lernen, was im PLM-Bereich der SAP mittlerweile alles möglich ist. Wir geben eine Einordnung, damit Kunden besser einschätzen können, auf welchem Stand sie sich technologisch aktuell befinden. Viele Unternehmen stehen vor einem Wechsel auf SAP S/4HANA und sollten alle PLM-Optionen kennen, um heute und in Zukunft informierte Entscheidung treffen zu können.
Peter Vandrey: „Der Webcast bietet eine umfangreiche und übersichtliche Einordnung in nur 45 Minuten. Wer darüber hinaus mehr über die PLM-Möglichen in SAP wissen möchte, kann uns gerne auch gerne direkt kontaktieren.”
Sehen Sie sich jetzt unseren kostenfreien Webcast “Quo vadis, PLM in SAP? Orientierung finden, Lösungen nutzen: So profitieren Sie vom PLM-Portfolio der SAP” an und erfahren Sie alles, was Sie über SAP PLM wissen müssen: https://dscsag.info/quo-vadis
Dieses Interview wurde ursprünglich durch Cideon Software & Services GmbH veröffentlicht. Quo vadis SAP PLM? Interview über die Zukunft von SAP PLM
YOUR COMPANION FOR INTEGRATIVE PLM
Wir bei der DSC Software AG arbeiten leidenschaftlich daran, Menschen, Prozesse und Systeme zusammenzubringen. Unser Herz schlägt für Ihre Produktdaten.
Lassen Sie sich von unserer Faszination für Integration anstecken. Innovativ, menschlich und partnerschaftlich begleiten wir Sie bei der konkreten Umsetzung Ihrer Digitalisierungsstrategie: mit SAP als zentrale digitale Datenbasis für Ihre Geschäftsprozesse, ergänzt durch passgenaue Best-Practice-Lösungen.
Mit uns als SAP Platinum Partner haben Sie einen exzellent vernetzten und erfahrenen Wegbegleiter an Ihrer Seite. Über 1.100 Jahre PLM-Know-How verteilen sich auf das DSC-Team, das nur ein Ziel hat: die bestmögliche Lösung für Ihre individuellen Herausforderungen zu konzipieren. Damit Sie Ihre genialen Ideen noch schneller zu smarten Produkten machen können und zukunftsfähig bleiben.
CIDEON Software & Services GmbH & Co. KG
ENGINEERING DIGITIZED.
Cideon berät und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Produktentstehungsprozesse – von der Konzeption über das Engineering bis hin zu Fertigung und Service. Mit einzigartigen Lösungen sorgt Cideon für einen durchgängigen Datenfluss entlang der Prozessketten und macht Daten damit unternehmensweit verfügbar und wirtschaftlich nutzbar. So können Cideon Kunden das volle Potenzial der Digitalisierung für sich und ihre Kunden nutzen.
Mit seinen 310 Mitarbeitern an 13 Standorten in Deutschland und Österreich gehört Cideon zum Unternehmensverbund der Friedhelm Loh Group, die mit 12 Produktionsstätten und 95 Tochtergesellschaften weltweit erfolgreich ist.
Weitere Informationen finden Sie unter www.cideon.de und www.friedhelm-loh-group.com.
DSC Software AG
Am Sandfeld 17
76149 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9774-100
Telefax: +49 (721) 9774-101
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Content Strategy Manager
Telefon: +497219774211
E-Mail: nadine.huelsen@dscsag.com
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DSC und :em AG bündeln ihre Kräfte für praxisorientierte SAP-Lösungen zur Umsetzung von PLM-Anforderungen in der Fertigungsindustrie
„Wir freuen uns sehr, zukünftig gemeinsam mit der :em AG die digitale Zukunft im Engineering bei Kunden konkret zu realisieren“, so Dominik Maier, Mitglied der Geschäftsführung bei DSC. „Die Partnerschaft ermöglicht es uns auch, neue Prozesse und Tools in unsere Lösungen zu integrieren und somit die digitale Transformation durch hybride Lösungsansätze zu forcieren.“
„Die Partnerschaft mit DSC eröffnet uns neue Möglichkeiten, unsere innovativen Lösungen und Dienstleistungen einem breiteren Kundenkreis zugänglich zu machen. Gemeinsam können wir die digitale Transformation in der Fertigungsindustrie maßgeblich vorantreiben“, erklärt Dr. Sven Kleiner, Mitglied des Vorstands von :em AG.
Beide Unternehmen sind überzeugt, dass die enge Zusammenarbeit es ihnen ermöglichen wird, noch besser auf die Bedürfnisse ihrer Kunden einzugehen und Lösungen für die Herausforderungen der digitalen Transformation in Entwicklung und Fertigung zu bieten.
Über :em engineering methods AG
Wir liefern die digitale Zukunft für das Engineering
Die :em AG entwickelt innovative Methoden und Softwarelösungen für das Engineering und verfügt als Integrator von IT-Systemen über ein umfassendes branchenübergreifendes Portfolio. Getreu der Vision „Wir liefern die digitale Zukunft für das Engineering.“ unterstützt die :em AG mit ihren Dienstleistungen und Software-Applikationen die konkrete Umsetzung der Digitalen Transformation bei ihren Kunden. Dazu entwerfen die Mitarbeiter*Innen Digitalisierungsstrategien und Roadmaps und helfen bei der Realisierung einer modellbasierten, digitalen Entwicklung. Mit dem Produkt ReqMan® sowie einem breiten Beratungsportfolio mit Themen wie Digital Twin (DT), Enterprise Architecture Management (EAM), Product Lifecycle Management (PLM), Application Lifecycle Management (ALM), Model Based Systems Engineering (MBSE), Kooperations- und Anforderungsmanagement oder Model Based Definition (MBD) bedient die :em AG Kunden aus den Branchen Mobility & Transportation, Maschinen- und Anlagenbau, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektro- und Informationstechnik sowie Medizintechnik und Life Science.
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Event-Rückblick: DSC INSIGHTS & CONNECTIONS 2024
Wie Bergsteiger Stärke und Resilienz brauchen, um schwierige Gipfel zu erreichen, benötigen auch Fertigungsunternehmen robuste und anpassungsfähige Lösungen. Die Vorträge und Gespräche konzentrierten sich darauf, wie SAP-Lösungen dazu beitragen, ein effektives und widerstandsfähiges Produktlebenszyklus-Management zu schaffen, das Unternehmen hilft, ihre Ziele auch in turbulenten Zeiten zu erreichen.
Die DSC INSIGHTS & CONNECTIONS 2024 war von Beginn an von einer besonderen Dynamik und Aufbruchsstimmung geprägt. Es war förmlich zu spüren, dass die Teilnehmenden mehr als bereit waren, sich aktiv den neuen Herausforderungen der Digitalisierung zu stellen und mit Tatendrang an die Zukunft des PLM heranzugehen. Die Veranstaltung bot ein vielfältiges Programm, das keine Wünsche offenließ. Inspirierende Keynotes, wie die von Dominik Maier, DSC, und dem Extrembergsteiger Robert Jasper, gaben kraftvolle Impulse und motivierten dazu, neue Wege zu gehen und auch vor großen Herausforderungen nicht zurückzuschrecken. Sowohl Referenzkunden als auch das starke Partnernetzwerk wirkten aktiv an der Gestaltung der Agenda mit, was das Event zusätzlich bereicherte.
Die Teilnehmenden konnten unmittelbar erleben, wie die Lösungen von SAP – ob On-Premise, in der Cloud oder als hybride Szenarien – zahlreiche neue Wege eröffnen, um die Digitalisierung des Produktlebenszyklus erfolgreich zu meistern.
An beiden Tagen wurden die interaktiven Sessions besonders intensiv genutzt, um Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen.
Der enge und vertrauensvolle Austausch zwischen Kunden, Partnern und DSC zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Event. In jeder Diskussion wurde deutlich, wie wertvoll diese enge Zusammenarbeit ist, um die Herausforderungen der Digitalisierung gemeinsam zu bewältigen.
Die Ankündigung der DSC, in zwei Jahren eine weitere Auflage dieses inspirierenden Event-Formats zu planen, wurde von den Teilnehmenden mit Vorfreude aufgenommen. Die positiven Resonanzen und die Begeisterung während der Veranstaltung zeigen, wie wichtig der Austausch und die gemeinsame Lösungsfindung sind.
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DSC und ILC kooperieren für die Integration von ⁴PEP in SAP ECTR
Gemeinsame Kunden aus verschiedenen Branchen hatten deutlich signalisiert, dass eine Integration von 4PEP und SAP ECTR für sie von hoher Relevanz ist: Ihre Konstruktionsteams arbeiten bisher auf denselben Daten, jedoch in zwei getrennten Anwendungen mit unterschiedlichen Bedienoberflächen, was die tägliche Arbeit erschwert. Kundenfeedback hat seit jeher großen Einfluss auf die Produktstrategie von DSC und ILC. Daher trug es wesentlich zur Entscheidung bei, eine Zusammenarbeit zu initiieren. Hierbei entwickelt ILC die Schnittstelle von 4PEP zu SAP ECTR und DSC bringt das Know-How ein, um die Integration zu unterstützen.
Im Fokus von ILC steht zunächst die Einbindung der 4PEP-Module Produktstruktur- und Variantenmanagement sowie Änderungsmanagement. Neben der Nutzung von SAP-Stamm- und -Bewegungsdaten sollen im Produktstruktur- und Variantenmanagement die ILC-Objekte Item, Varianten und Matrizen eingebunden werden. Darüber hinaus sollen die mit 4PEP Process Engine implementierten Workflows genutzt und das Objekt Aufgaben im Rahmen von Änderungsprozessen in SAP ECTR verwendet werden können.
Mit der Anbindung von 4PEP an SAP ECTR sollen die gemeinsamen Kunden Prozesse, Strukturen und Objekte von 4PEP in der SAP ECTR-Bedienoberfläche nutzen können. Das Handling der Strukturen und Datenobjekte fügt sich nahtlos in die User Experience von SAP ECTR ein.
„Wir freuen uns, dass das Portfolio rund um SAP ECTR stetig wächst und wir damit, dank unserer generischen Erweiterungsmöglichkeiten, dazu beitragen, unseren Kunden gemeinsam mit Partnern optimale Lösungen anzubieten“, erklärt Dominik Maier, Senior Vice President Products und Development und Mitglied der Geschäftsführung bei DSC.
Die Integration wird von ILC für SAP S/4HANA bereitgestellt. Das ermöglicht es Kunden, die sich derzeit in einem Transformationsprojekt auf SAP S/4HANA befinden, ihre bewährten 4PEP-Module in die SAP ECTR-Bedienoberfläche einzubinden und so eine höhere Durchgängigkeit und Produktivität in der Produktentwicklung zu erzielen.
Dr. Oliver Quirmbach, Geschäftsführer von ILC GmbH, bringt die Vorteile auf den Punkt: „Durch die SAP ECTR-Integration können die Konstruktionsbereiche direkt auf die 4PEP-Daten und Funktionen zugreifen. Zudem ermöglichen wir für die in SAP ECTR integrierten CAD-Systeme die Entwicklung konfigurierbarer 3D-Modelle. Dadurch ist es möglich, Digitale Zwillinge für konfigurierte Varianten on demand zu generieren.“
Über ILC GmbH
Technologien für die Mobilität von morgen
ILC steht seit 2003 für PLM-Lösungen, die Ihre Produktentstehungsprozesse in eine neue Dimension heben. Das ist unser Fokus, dem wir unsere ganze Kraft, Leidenschaft und Begeisterung widmen.
Als Beratungs- und Softwarehaus bieten wir unseren Kunden eine ganzheitliche Unterstützung, von der Definition einer PLM-Strategie, bis zur Umsetzung in zukunftsweisende IT-Lösungen.
Mit 4PEP haben wir unsere PLM-Expertise in eine Plattform gegossen, die das Ziel einer durchgängigen IT-Unterstützung für integrierte Produktentstehungsprozesse Wirklichkeit werden lässt. Dabei greifen wir bevorzugt auf Anwendungen und Technologien von SAP und Microsoft zurück.
Mehr erfahren: https://ilc-solutions.de
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++Outlook von DSC Software AG jetzt im SAP Store erhältlich
„Wertvolle Informationen aus Microsoft Outlook finden so ganz einfach ihren Weg ins SAP PLM. Und durch die Verfügbarkeit im SAP Store steht die Lösung nun allen Kund:innen auch auf einfachem Weg zur Verfügung“, erklärt Dominik Maier, Senior Vice President Products & Development und Mitglied der Geschäftsführung bei DSC.
Die Lösung bietet folgende Vorteile
- Genauere Daten
- Transparente Informationen
- Hohe Anwenderakzeptanz
Im SAP Store finden Kund:innen nicht nur weitere Informationen, sondern auch Zugang zu einer kostenlosen Testversion der Lösung.
Über SAP Store
Der SAP Store unter store.sap.com, bietet einfache, vernetzte und digitale Kundenerlebnisse für das Finden, Testen, Kaufen, und Verlängern von mehr als 2300 Lösungen von SAP und deren Partnern. Dort finden Kund:innen alle SAP-Lösungen und SAP-zertifizierten Lösungen, die sie für die Weiterentwicklung ihrer Unternehmen brauchen. Und für jeden Kauf im SAP Store pflanzt SAP einen Baum.
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