Autor: Firma DSC Software

Punktlandung mit smartem Tool, das den Zugang zu SAP Daten erleichtert

Punktlandung mit smartem Tool, das den Zugang zu SAP Daten erleichtert

Wie lassen sich SAP-Dokumente und -Materialinfos überall einfach, schnell und sicher verfügbar machen? Auch für Beschäftigte ohne große SAP-Kenntnisse? Dieses Thema beschäftigt viele Unternehmen. Entsprechend groß war das Interesse am DSC-Webcast „CROSS·POINT – Der smarte SAP-Zugang für alle“. Über 180 Personen hatten sich angemeldet: neben Führungskräften aller Ebenen auch Beschäftigte etlicher Fachbereiche – vom Vertrieb, Engineering und Projektmanagement übers Daten-, Qualitäts- und Prozessmanagement bis zu IT und User-Support. Am 11. Oktober konnten  sie dann ein intuitives, mobilfähiges Tool erleben, mit dem jede berechtigte Person im Nu an passgenaue, leicht nutzbare SAP-Daten kommt. Obendrein ein Tool, das laut Teilnehmerumfrage genau das bietet, worauf es den meisten ankommt.

Zum Einstieg ins Thema CROSS·POINT erläuterte Achim Rossel, Senior Vice President Business Development bei der DSC Software AG: Es gehe darum, die große Menge an Infos aus SAP maximal zu nutzen und jederzeit auf relevante Daten zugreifen zu können. „Einzige Voraussetzung ist ein browserfähiges Endgerät“, warf Mitpräsentator Richard Becker ein, Consultant Customer and Partner bei DSC. Er fügte hinzu: „Die Kernessenz von CROSS·POINT ist der smarte Informationszugang für alle“.

Immer und überall blitzschnell verlässliche Echtzeit-Infos aus SAP

Diesen smarten, rechtebasierten Zugang zu zentralen SAP-Daten präsentierte Becker dann live. Zu sehen war, wie leicht sich CROSS·POINT dank selbsterklärender moderner Oberfläche bedienen lässt. Außerdem, wie eine simple Sucheingabe sekundenschnell verlässliche Echtzeitdaten liefert. Oder auch, wie sich ermittelte Dokumente bedarfsgerecht filtern und direkt betrachten lassen. Somit ist alles vorhanden, was der Mehrheit laut Teilnehmerumfrage am wichtigsten ist: ein intuitives UI (79%), flexible Filtermöglichkeiten (67%), ein zentraler Zugang (60%) und die Suchperformance (58%). In puncto UI verwies Becker noch auf das nahtlose Nutzererlebnis über stationäre wie mobile Endgeräte hinweg, und bezüglich der Suchperformance stellte er heraus: „Ein ganz entscheidendes Feature von CROSS·POINT ist, dass wir auch Dateiinhalte durchsuchen können.“ Produktmanagerin Laura Dumbeck, die ihren DSC-Kollegen beim Webcast zur Seite stand, ergänzte auf Nachfrage: Alle gängigen Text- wie Bildformate würden durchsucht und eine OCR-Unterstützung sei auch gegeben.

Benefits für alle Nutzergruppen, Mehrwert für jedes Unternehmen

CROSS·POINT macht SAP-Daten nicht nur einfach, schnell und sicher verfügbar, sondern auch leichter und besser nutzbar. Dazu Rossel: „Das bringt eine Effizienzsteigerung im ganzen Unternehmen. Und die Datennutzung ist bei Kunden deutlich in die Höhe gegangen.“ Sei es, weil sich Daten, die CROSS·POINT liefert, über Hyperlinks leicht mit anderen teilen oder in SAP und SAP Engineering Control Center | SAP ECTR direkt weiternutzen lassen. Oder auch, weil die CROSS·POINT-Features allen Nutzergruppen jede Menge Zeit sparen und die Arbeit erleichtern. Das veranschaulichten mehrere Use-Case-Videos, die auch brandneue Export- und Upload-Möglichkeiten vorstellten. So war selbst für diejenigen, die das Tool schon nutzen, Spannendes geboten. Den anderen legte Becker die kostenfreie Testversion ans Herz. Sie mache es leicht, CROSS·POINT selbst auszuprobieren, was wichtig sei.

CROSS·POINT – immer wieder gut für Neues, ganz nach Bedarf

Abschließend beantworteten die DSC-Expert:innen noch Fragen. Sie informierten über kommende Neuerungen. Und wie schon zuvor notierte Dumbeck etliche Teilnehmerwünsche für die weitere CROSS·POINT-Planung. Gleichzeitig wies sie darauf hin, dass Kundenanregungen stets willkommen seien und prioritätsabhängig ins Tool einflössen. So gelingt es, Nutzerbedarfe punktgenau zu adressieren, was sich auch im Webcast-Feedback bestätigte. Und Rückmeldungen wie „Weiter so“ oder „Sehr gute Use-Cases“ gaben Becker recht, der aus einer Teilnehmerumfrage schon gefolgert hatte: „Wir scheinen mit CROSS·POINT in die richtige Richtung zu gehen.“

 

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Mit Innovations-Webcast zu SAP ECTR voll ins Schwarze getroffen

Mit Innovations-Webcast zu SAP ECTR voll ins Schwarze getroffen

Für Fertigungsunternehmen ist eine zukunftssichere PLM-Lösung, die sich anforderungsgerecht weiterentwickelt, essenziell. Kein Zufall also, dass der DSC-Webcast „So viel Neues gab es noch nie – Die Highlights des neuen SAP ECTR-Releases“ einen Teilnahmerekord verzeichnete. Für die deutsche und englische Session am 27. September hatten sich rund 600 Interessierte registriert, um das SP06-Release von SAP Engineering Control Center | SAP ECTR näher kennenzulernen – das größte funktionale Release der SAP ECTR-Geschichte.

Was hat sich beim jüngsten SAP ECTR-Release alles getan? Was sind die wichtigsten Neuerungen? Und wie sieht die künftige Roadmap aus? Antworten auf diese und weitere Fragen lieferten Experten von DSC Software AG und SAP. Zum einen Achim Rossel, Senior Vice President Business Development bei DSC, der den Webcast durchgehend moderierte und die Fragen der Teilnehmer:innen aus dem Chat aufgriff. Zum anderen Gerhard Himmelsbach, Product Owner im Bereich SAP PLM bei SAP, sowie Dominik Maier, Senior Vice President Products & Development bei DSC.

Mehr als 100 Neuerungen und Verbesserungen auf einen Schlag

Was das SP06-Release so besonders macht? „Wir haben noch nie so viel Innovation reingebracht in ein Release wie dieses Jahr“, erklärte Himmelsbach. Konkret sind das, wie Maier aufzeigte, 25 neue Funktionen, 75 Verbesserungen und außerdem Lösungen für mehr als 30 Kundenvorschläge aus SAP Customer Influence. So ist jede Menge Mehrwert entstanden. Allem voran durch die Modernisierung der SAP ECTR-Oberfläche gemäß Fiori-Design – für ein moderneres Look&Feel und eine noch bessere User-Experience, die SAP und DSC sehr wichtig sind.

Bedienoberfläche und Daten-Handling: individueller, transparenter, flexibler

Speziell für die Anwender:innen bietet das SP06-Release viele neue Möglichkeiten, von denen das Webcast-Team exemplarisch folgende präsentierte:

  • SAP ECTR-Oberfläche mittels vordefinierter oder benutzerdefinierbarer Themes individualisieren
  • Schnelleres, leichteres Identifizieren von Objekten dank Vorschaubildern in allen Objektlisten und Tabellen
  • Objekte bequem in Favoriten-Ordnern ablegen, CAD-Dokumente flexibler exportieren (regelbasiert)

Laut Maier war Letzteres in SAP Customer Influence relativ hoch bewertet worden. Nicht minder wichtig und interessant sind die Neuerungen für Administrator:innen und Betreuer:innen. Wie schon den Anwender:innen widmete der Webcast auch ihnen einen eigenen Themenblock, der ausgewählte Features vorstellte.

Erweiterter Prozessfokus – über die Fertigungsindustrie hinaus

Mit Blick auf Unternehmensprozesse hat das neue Release ebenfalls einiges zu bieten. Als Erstes widmeten sich Himmelsbach und Maier dem Integrationsausbau von SAP Enterprise Product Development | SAP EPD. Diese Integration vereinfacht den cloudbasierten Datenaustausch mit Externen, um hybride Kollaborationsszenarien noch besser zu unterstützen. Auf sehr reges Interesse stieß dann ein Klassiker im neuen Gewand: die komplett überarbeitete BOM-Ausleitung mit neuem BOM-Wizard und Bediendialog sowie erweiterter Darstellung und Funktionalität.

Eine ganz neue und spannende Lösung, die Rossel und Himmelsbach erläuterten, ist die Integration von SAP Product and Process Governance by BDF | SAP PPG. SAP PPG ermöglicht die Automatisierung kundenspezifischer Auftragsprozesse für variantenreiche Produkte und komplexe Anlagen. Rossel zufolge erlaube die integrierte Lösung, den ganzen Produktlebenszyklus anhand eines digitalen Produktmodells zu orchestrieren – von Sales über Engineering und Fertigung bis zum Service und der gesamten Logistik.

Weiteres Neuland betritt das SP06-Release mit dem Recipe-Development: ein erster Schritt, um auch Unternehmen der Prozessindustrie das Verwalten ihrer Produkte über SAP ECTR zu ermöglichen. Ziel sei, das komplette Produktmodell inklusive Verpackung zu beschreiben und über Stücklisten abzubilden, erklärte Himmelsbach. Wie Maier anfügte, ist dafür unter anderem geplant, die Artwork-Tools Adobe Photoshop, Adobe Illustrator und Adobe InDesign zu integrieren.

Und: Das nächste SAP ECTR-Release ist schon in Arbeit

Zu Beginn des Webcasts hatte Maier schon erklärt: „Nach dem Release ist vor dem Release.“ Am Ende skizzierte er mit Himmelsbach die Roadmap 2023. Dafür hätten sich SAP und DSC wieder einiges vorgenommen und arbeiteten eng zusammen, um SAP ECTR weiter voranzubringen. Auf die Frage, was das für die SAP-Partnerschaft mit Siemens bedeute, antwortete Himmelsbach, diese drehe sich um spezielle Industrien und Use-Cases. Die Alleinstellung von SAP ECTR hatte er eingangs bereits hervorgehoben und verriet nun: Noch mehr funktionale Breite sei angestrebt und das nächste SAP ECTR-Release schon in Arbeit.

Zufriedene Zuhörerschaft, fantastisches Feedback

Nach einer Stunde geballter Information und Live-Beantwortung vieler Fragen aus dem Auditorium zeigten sich die Zuhörer:innen äußerst zufrieden. Im schriftlichen Feedback hieß es z. B., die SAP ECTR-Neuerungen seien „ein sehr guter Entwicklungsschritt“. Oder auch: „Gut zu sehen, dass es in vielen Bereichen weitere Verbesserungen gibt.“ Noch dazu Verbesserungen, auf die man sich sehr freue.

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Werkerinformationssystem von DSC trifft den Nerv der Industrie

Werkerinformationssystem von DSC trifft den Nerv der Industrie

Wie lassen sich SAP-Daten im Shopfloor am besten bereitstellen, um Fertigungskräfte und -prozesse optimal zu unterstützen? Eine Frage, die für produzierende Unternehmen angesichts steigender Kundenerwartungen, Qualitätsanforderungen und Wettbewerbsintensität an Bedeutung gewinnt. Das spiegelte sich auch in der großen Resonanz zum DSC-Webcast „Neues für Anwender:innen in der Fertigung – Das Werkerinformationssystem für SAP“. Weit mehr als 100 Interessierte nahmen Mitte Februar daran teil, um sich aus erster Hand über die jüngste Shopfloor-Lösung der DSC Software AG zu informieren. Sie lernten eine moderne, intuitive Applikation kennen, die SAP-Daten an Maschinenarbeitsplätzen automatisiert bereitstellt und für Fertigungskräfte direkt nutzbar macht, auch ohne SAP-Kenntnisse. Zudem erlebten sie live, wie schnell und einfach sich vieles mithilfe des Werkerinformationssystems | WIS erledigen lässt.

Sicher, effizient und flexibel produzieren zu können, ist für Unternehmen der diskreten Industrie heute wichtiger denn je. Da ist klar im Vorteil, wer vom Engineering bis zur Fertigung für durchgängige Informationsflüsse und konsistente Daten sorgt. Wie gut das in SAP-Landschaften machbar ist, zeigte DSC schon in verschiedenen Webcasts zu Factory Control Center | FCTR: eine modulare Software-Suite, die Werkzeugverwaltung, CAM, Tool Lifecycle Management und Shopfloor-Systeme in den SAP-gestützten Produktentstehungsprozess integriert. Mit dem Webcast vom 15. Februar 2022 stellte der „Companion for Integrative PLM“ nun sein jüngstes FCTR-Highlight vor: das Werkerinformationssystem | WIS.

Aktuelle Lösungsbedarfe punktgenau adressiert

Warum dieser Webcast auf so reges Interesse stieß, verrieten interaktive Blitzumfragen: 80 Prozent der Teilnehmenden gaben an, in der Fertigung SAP-basierte Lösungen zu nutzen. 39 Prozent haben bislang jedoch kein Werkerinformationssystem, wenngleich sie mehrheitlich planen, ein solches einzuführen. Trotz verbreiteter SAP-Nutzung in der Fertigung gibt es noch Optimierungspotenzial – zumal die Maschinensteuerungen bei den meisten (88 Prozent) nicht direkt an SAP angebunden sind. Das decke sich mit dem, was DSC auch bei Kunden sehe, konstatierten die Webcast-Moderatoren Achim Rossel, Senior Vice President Business Development, und Georg Frey, Senior Consultant und Product Manager. Die Direktintegration in die Maschinensteuerung sei nämlich nicht so einfach. „Das ist einer der Ansatzpunkte beim WIS“, so Rossel. Und weiter: „Das WIS ist ja nicht nur eine Bedienoberfläche, sondern kann auch diesen Datenaustausch sehr schön aussteuern.“

Benötigte Fertigungsdaten auf Knopfdruck parat

Was das mobilfähige WIS mit seiner modernen, intuitiven Weboberfläche alles bietet, zeigte DSC in einer Live-Demo. Zu sehen war unter anderem, wie Fertigungskräfte von einer Liste mit Arbeitsvorgängen für ihre Maschine auf Knopfdruck zu den jeweiligen Vorgangsdetails, Werkzeugdaten, NC-Programmen und Fertigungsdokumenten kommen, 3D-Viewing inklusive. Außerdem, wie sie NC-Programme mit nur einem Klick auf Maschinensteuerungen laden können. Oder auch, wie leicht sich erledigte Jobs zurückmelden und angepasste NC-Programme an das SAP-System übermitteln lassen, genauso wie Fotos und Textnotizen. Gesteuert wird die bidirektionale Kommunikation übrigens von der Shopfloor-Engine, die benötigte SAP-Daten auch lokal vorhält – was für hohe Performance sorgt. Das führte Rossel auf Nachfrage eines Teilnehmenden aus und fasste nach Klärung weiterer Fragen den Mehrwert des WIS zusammen.

Der Webcast kam an, das WIS überzeugte

Zentrale Mehrwertaspekte sind Bedienfreundlichkeit, Prozessbeschleunigung und Kosteneinsparung sowie die hohe Transparenz, die Planungsentscheidungen erleichtert und die Reaktionsfähigkeit erhöht. Hinzu kommt: Das WIS lässt sich auf unternehmensspezifische Anforderungen zuschneiden, was Frey an einem Kundenbeispiel demonstrierte. Außerdem entwickelt DSC die WIS-Funktionalität ständig weiter und hat schon etliche neue Features in Arbeit, die Frey kurz skizzierte.

Nach einer knappen Stunde geballter Informationen zeigten sich die Teilnehmenden äußerst zufrieden. Das Feedback reichte von „Sehr guter Überblick über die Funktionalitäten“ bis zu formulierten Überzeugungen, dass das WIS „jedem Unternehmen einen enormen Mehrwert bringen würde“ und „der richtige Ansatz ist“. Das bestätigte sich auch in der letzten Blitzumfrage. Die meisten Teilnehmenden gaben an, sich generell oder je nach unterstützten Szenarien WIS-Anwendungsfälle in Ihrem Unternehmen vorstellen zu können.

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Gemeinsam mit SAP entwickeln wir die strategische Integrationsplattform für SAP PLM: SAP Engineering Control Center | SAP ECTR – einfach "Integrative PLM".

Als SAP Platinum Partner treiben wir mit inzwischen ca. 700 Kunden die Digitale Transformation voran. Mit viel Know-How und immer individuell auf unsere Kunden zugeschnitten.

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SAP Asset Intelligence Network trifft SAP Engineering Control Center – Der Digitale Zwilling im Anlagenlebenszyklus

SAP Asset Intelligence Network trifft SAP Engineering Control Center – Der Digitale Zwilling im Anlagenlebenszyklus

Über SAP Asset Intelligence Network können Hersteller- und Betreiberfirmen sowie Dienstleistungsunternehmen auf einer cloudbasierten Plattform über den Digitalen Zwilling der Geräte zusammengebracht werden – mit dem Ziel, Equipment-Daten standardisiert über ihren Lebenszyklus bereitzustellen und zu teilen. In dem Webcast „Service und Instandhaltung in Zeiten der Digitalisierung“ zeigten SAP und DSC anschaulich anhand realistischer Szenarien das nahtlose Zusammenspiel von SAP Asset Intelligence Network mit SAP Engineering Control Center. Dabei stand die effiziente und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Anlagenbau und Anlagenbetrieb über die cloudbasierte Plattform SAP Asset Intelligence Network im Mittelpunkt.

Für den Betrieb von Anlagen ist eine hohe Anlagenverfügbarkeit, Produktivität und Fertigungsqualität wichtig, ebenso wie geringe Betriebskosten über den gesamten Anlagenlebenszyklus. Sollte eine Anlage wegen Störungen ganz oder teilweise ausfallen, ist es essenziell, dass die Instandhaltung sofort auf eine aktuelle Anlagendokumentation zugreifen kann, um Ausfall- und Stillstandszeiten zu reduzieren. Dieselben Herausforderungen hat man im Anlagenbau in Bezug auf die eigenen Produktionsanlagen. Darüber hinaus ist hier der Zugriff auf die eigenen Produkte bei den Betreiberfirmen wünschenswert, um Services zur Einsatzoptimierung, zur Ersatzteilbeschaffung und für Vor-Ort-Einsätze anzubieten.

Der Webcast „Service und Instandhaltung in Zeiten der Digitalisierung“ zeigte anhand eines fiktiven Szenarios die Möglichkeiten der unternehmensübergreifenden Kollaboration für Anlagenwartung und Services über SAP Asset Intelligence Network. Sowohl Hersteller- als auch der Betreiberfirma nutzten in dem Beispiel jeweils SAP Engineering Control Center für die Erstellung und Pflege der eigenen Produkt- bzw. Anlagendokumentation.

Während die Herstellerfirma SAP Engineering Control Center für die Produktkonstruktion, im Beispielszenario für die Erstellung eines Spritzgusswerkzeugs mit CAD sowie die Erstellung einer Materialstückliste, von Zeichnungen und von 3D-Neutralformaten nutzt, steht bei der Betreiberfirma die Verwaltung der zur Anlage gehörenden Dokumentation im Vordergrund. Über das cloudbasierte SAP Asset Intelligence Network werden alle relevanten Produktinformationen, wie z. B. Equipment-Daten und Dokumente ausgetauscht, sodass beide Seiten stets über eine aktuelle Anlagendokumentation sowie aktuelle Zustandsdaten der Anlage verfügen. Die Herstellerfirma profitiert in diesem Use-Case von einem Digitalen Zwilling, der zudem den Zustand seines physischen Pendants widerspiegelt. Auf dieser Grundlage können z. B. optimierte Werkzeuge entwickelt oder gezielt Anlagen- und Maintenance-Services zur Verfügung gestellt werden. Die Betreiberfirma wiederum profitiert von individuell auf die eigene Anlage zugeschnittenen Werkzeugoptimierungen – für mehr Effizienz im Produktionsprozess – sowie den Maintenance-Services, die wiederum helfen, die Ausfall- und Stillstandszeiten zu reduzieren.

Weiterführend wurde gezeigt, dass durch die virtuelle Überwachung der Anlage durch die Betreiberfirma Unregelmäßigkeiten, wie z. B. Überhitzung, hervorgerufen durch einen defekten Dichtungsring, sehr schnell festgestellt werden können. Durch den Einsatz von Sensoren am Werkzeug bzw. der Anlage wird automatisch geprüft, ob sich die Anlagenwerte im „Soll-Bereich“ befinden. Bei Unregelmäßigkeiten kann eine Instandhaltungsstörmeldung mit SAP Asset Intelligence Network, z. B. über ein Mobiltelefon angelegt werden. Die Herstellerfirma liefert dann ebenfalls über SAP Asset Intelligence Network die 3D-animierte Anleitung für den Einbau des Ersatzteils, in unserem Fall des defekten Dichtungsrings. So kann der Servicemitarbeiter vor Ort die Anlage schnell und sicher reparieren. Die Betreiberfirma kann ihrerseits den Digitalen Zwilling der Anlage nachführen: durch die Anlage eines neuen Equipments für den neuen Dichtungsring in SAP Engineering Control Center. Nun sind die Anlage und der Digitale Zwilling wieder auf dem aktuellen Stand. SAP Engineering Control Center unterstützt dabei optimal die notwendigen Prozesse zum Erstellen und Pflegen der Anlagendokumentation.

Die Teilnehmer:innen des Webcasts fanden das Thema SAP Asset Intelligence Network durch die praxisnahen Beispiele und Demos sehr anschaulich. Die Kommentare reichten von: „Der Praxisteil war super aufbereitet und verständlich“ bis hin zu „Ein roter Faden stets vorhanden, gute Beispiele, man konnte der Präsentation gut folgen“.

„Die Mehrwerte von SAP Asset Intelligence Network und der Anlagendokumentation mit SAP Engineering Control Center liegen für Betreiber und Hersteller klar auf der Hand“ erklärt Dr. Arne Gaiser, Senior Vice President Business Development bei DSC Software AG. „Hochwertige und konsistente Anlagenstammdaten können digital zwischen beiden Parteien übertragen werden. Die direkte Integration mit dem SAP ERP-Backend ermöglicht es den Betreibern zudem, Wartungsmaßnahmen schneller zu planen und auch umsetzen zu können. Durch die Nutzung von SAP Engineering Control Center mit SAP Asset Intelligence Network kann die Anlagendokumentation auf beiden Seiten effizient und sicher erstellt bzw. gepflegt werden. Zudem ermöglicht es SAP Asset Intelligence Network den Betreibern, zusätzliche Inhalte und Services vom Hersteller zu beziehen. Umgekehrt können Hersteller den Betreibern ihre Produktdaten optimal zur Verfügung stellen. Über das Konstrukt des Digitalen Zwillings, fließen Zustandsdaten und -veränderungen der Anlage vom Betreiber zurück zum Hersteller. So können z. B. Ersatzteile und neue digitale Services den Betreibern angeboten werden – frühzeitig und vorausschauend.“

Das Fazit des Webcast: SAP Asset Intelligence Network und SAP Engineering Control Center bilden die perfekte Basis für die Zusammenarbeit von Herstellern und Betreibern in Zeiten der Digitalisierung!

Neugierig geworden? Hier geht’s zur Aufzeichnung des Webcast.

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Zuken-Schnittstelle für SAP S/4HANA zertifiziert

Zuken-Schnittstelle für SAP S/4HANA zertifiziert

Zuken, einer der weltweiten Technologieführer auf dem Gebiet des digitalen Engineerings im Bereich Elektronik- und Elektrotechnik, gibt bekannt, dass die Integration seiner Engineering-Systeme CR-8000/DS-CR und E3.series/DS-E3 in SAP S/4HANA ab sofort unter der Bezeichnung „SAP Engineering Control Center interface to Zuken“ über die globale Preisliste von SAP bezogen werden kann. 

Das Interface ermöglicht den bidirektionalen Austausch von Materialstammdaten, Dokumenten sowie Produktstrukturinformationen zwischen Zukens Elektronik-, Elektrotechnik- und Engineering-Systemen CR-8000/DS-CR und E3.series/DS-E3 mit SAP S/4HANA. Auf Basis dieser Integration können die mit diesen Systemen generierten Daten und Metadaten in aktueller Version in unternehmensweiten Business-Prozessen wie Concurrent Engineering, Modulverwaltung, Konfigurationsmanagement, Bauteilverwaltung sowie Änderungs- und Freigabemanagement genutzt werden.

Im Einzelnen werden folgende Abläufe unterstützt:

  • Anlage und Austausch von Bauteilstammdaten wahlweise in Zuken oder SAP
  • Freigabe bzw. Sperrung von abgekündigten Bauteilen wahlweise auf SAP- oder Zuken-Seite
  • Austausch von Fertigungsdaten, Metadaten und Stücklisten zwischen Zuken und SAP
  • Anlage und Abgleich von Produktstrukturen wahlweise auf SAP- oder Zuken-Seite
  • Integration und Steuerung von Workflows und Änderungsprozessen wahlweise auf SAP- oder Zuken-Seite

Die zertifizierte Schnittstelle basiert auf der von dem SAP Platinum Partner DSC Software AG mit Sitz in Karlsruhe entwickelten Software SAP Engineering Control Center | SAP ECTR, der Standard-Integrationsplattform der SAP für MCAD, ECAD und MS Office in SAP PLM. Nach der erfolgreichen Zertifizierung durch SAP, wird die ECAD-Integrationslösung von Zuken als „SAP Engineering Control Center interface to Zuken“ über die SAP-Preisliste weltweit vertrieben.

„Die Zertifizierung und Aufnahme des SAP Engineering Control Center interface to Zuken auf die SAP-Preisliste bedeutet für unsere Kunden ein weiteres Stück Investitionssicherheit in einer sich rasch wandelnden IT-Welt,” sagte Oliver Hechtl, Leiter des Zuken-Geschäftsbereichs Technology and Services Europe. „Sie erhalten dadurch die Sicherheit, dass die mit der Best-in-Class Engineering Software von Zuken generierten Daten, auch in dem sich rasch wandelnden Umfeld der unternehmensübergreifenden digitalen Business-Prozesse, nutzbar sind und bleiben.”

Dazu ergänzt Dominik Maier, Senior Vice President Products & Development | Prokurist, von DSC: „Die neue Direktintegration von Zuken ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf der Roadmap von SAP ECTR. Es zeigt sich daran einmal mehr, dass wir die Integrationsmöglichkeiten von SAP ECTR, und damit von SAP PLM, gemeinsam mit der SAP und weiteren wichtigen Partnern kontinuierlich ausbauen. Wir freuen uns sehr, dass ab sofort auch Zuken-Anwender die Vorteile der SAP ECTR-Direktintegration in vollem Umfang nutzen können.“

 

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Hohe Teilnehmerzahl an interaktivem Webcast zu CROSS·POINT – Der Punkt, der Menschen und Informationen zusammenführt

Hohe Teilnehmerzahl an interaktivem Webcast zu CROSS·POINT – Der Punkt, der Menschen und Informationen zusammenführt

Die DSC Software AG stellte in dem interaktiven Webcast „CROSS·POINT – Schneller Zugriff auf Informationen im SAP-System“ die neuste Version von CROSS·POINT vor. Anhand sechs unterschiedlicher Beispiele zeigten die DSC-Experten, wie unterschiedliche Menschen in ihrem typischen Arbeitsumfeld blitzschnell auf Informationen in Form von Dokumenten oder Materialien im SAP-System zugreifen. Die intuitive Bedienbarkeit der Weblösung ermöglicht allen Mitarbeitenden den Zugang zu den Daten, auch ohne SAP-Kenntnisse: Und das in Echtzeit, ortsunabhängig und ohne Abstriche in puncto Sicherheit!

Bereits im letzten Jahr konnte DSC mit dem erfolgreichen Webcast zur Markteinführung von CROSS·POINT großes Interesse generieren. Die Lösung ist mittlerweile bereits bei zahlreichen Kunden im Einsatz und nicht mehr aus dem Alltag der SAP-Anwender:innen wegzudenken. Mit dem Webcast zum aktuellen Release CROSS·POINT 2021.0.0 wurden neue Features und Funktionen praxisnah anhand anschaulicher Demos vorgestellt. In mehreren Blitzumfragen konnten die Teilnehmenden dabei interaktiv am Webcast mitwirken.

Die breitgefächerten Einsatzmöglichkeiten von CROSS·POINT wurden von den DSC-Experten am Beispiel von sechs unterschiedlichen Use-Cases demonstriert. Ob nun im Büro, von unterwegs oder auf dem Shopfloor – die Beispiele zeigten, wie unterschiedliche Menschen und Rollen, mit ihren individuellen Anforderungen, dank CROSS·POINT schnell, einfach und effizient auf Informationen im SAP-System zugreifen können. Dabei spielt es dank der intuitiven Bedienoberfläche von CROSS·POINT – basierend auf State-of-the-Art-Webtechnologie – keine Rolle, welche SAP-Expertise die Anwender:innen mitbringen. Die Beispiele zeigten dabei auch sehr anschaulich, dass CROSS·POINT sowohl im Zusammenspiel mit SAP Engineering Control Center | SAP ECTR als auch als Stand-Alone-Lösung eingesetzt werden kann.

Die unterschiedlichen Bedürfnisse der SAP-Anwender:innen lassen sich allein schon durch einen Vergleich von zwei im Webcast vorgestellten fiktiven Personen veranschaulichen. Auf der einen Seite die Ingenieurin: Sie verfügt über mittlere SAP-Kenntnisse und arbeitet bevorzugt mit SAP ECTR. Da CROSS·POINT in SAP ECTR vollständig integriert ist, kann sie beliebige produktbezogene Dokumente mit CROSS·POINT suchen und direkt in SAP ECTR weiterbearbeiten – sie muss dafür ihre gewohnte Arbeitsumgebung nicht verlassen. Auf der anderen Seite der Arbeitsvorbereiter: Er hat nur geringe SAP-Kenntnisse und möchte ortsunabhängig – also mobil per Tablet – auf Material zugreifen und sich eine technische Zeichnung dazu ansehen, da er den aktuell freigegebenen Stand aus dem SAP-System benötigt. So unterschiedlich diese beiden Fälle auch sein mögen, dank CROSS·POINT können beide schnell, effizient und sicher auf die gewünschten Daten im SAP-System zugreifen – ganz einfach, ohne etwas ausdrucken oder die jeweilige Arbeitsumgebung verlassen zu müssen!

Ganz nach dem DSC-Motto Your Companion for Integrative PLM wurden im neuesten Release zahlreiche Kundenwünsche realisiert. Dies zeigt einmal mehr, wie wichtig DSC der Input ihrer Kunden zur Weiterentwicklung der eigenen Software-Produkte ist. So kann jetzt beispielsweise direkt in das SAP GUI abgesprungen werden, um die gefundenen Dokumente und Materialien dort weiterzubearbeiten. Das SAP-Objekt „Material“ wird jetzt ebenfalls von CROSS·POINT unterstützt, sodass auch Materialien gezielt gesucht und angezeigt werden können. Gleichzeitig wurden softwareseitig die Voraussetzungen geschaffen, weitere Objektarten – je nach Bedarf – zeitnah und einfach zu unterstützen. Dies ermöglicht deutlich breitere Einsatzmöglichkeiten für CROSS·POINT im Unternehmen.

Entsprechend positiv fielen auch die Reaktionen der Teilnehmer:innen aus. Das Feedback reichte von: „Sehr informativ – kurzweilig, auf den Punkt gebracht“ über „Sehr professionelle Darstellung“ oder „Klasse Lösung – weiter so“, bis hin zu „Abwechslungsreich durch Sprache, Videos und Bildmaterial“. Besonders gelobt wurde von den Teilnehmer:innen auch, dass am Ende der Präsentation noch viel Zeit für Fragen zur Verfügung stand. Dies wurde von den Teilnehmer:innen ausgiebig genutzt, um weitere Informationen zu erhalten, und zeigte nochmals das hohe Interesse an der Lösung CROSS·POINT mit dem neuen Release.

Für DSC steht fest: Der eingeschlagene Weg mit CROSS·POINT ist der richtige. Wie die DSC-Experten Achim Rossel, Senior Vice President Business Development, und Richard Becker, Consultant Customer and Partner, die den Webcast unterhaltsam im Tandem moderierten, deutlich machten: „Die Reise mit CROSS·POINT hat für uns gerade erst begonnen. Daher freuen wir uns weiterhin auf viel Feedback von Kunden und Interessierten, um mit ihnen gemeinsam, und für sie, die Lösung immer weiter zu entwickeln und zu optimieren.“

Wenn Sie mehr über CROSS·POINT erfahren möchten, besuchen Sie unsere Website. Hier finden Sie den Webcast und alle relevanten Informationen: https://crosspoint.dscsag.com/

Über die DSC Software AG

Your Companion for Integrative PLM

Die DSC Software AG ist einer der führenden Beratungs- und Integrationsexperten im Umfeld von SAP PLM. Wir begleiten Industrieunternehmen bei der konkreten Umsetzung von Digitalisierungsstrategien für den Produktlebenszyklus in SAP, durch Integrations-, Prozess- und Umsetzungskompetenz.

Gemeinsam mit SAP entwickeln wir die strategische Integrationsplattform für SAP PLM: SAP Enginee-ring Control Center | SAP ECTR – einfach „Integrative PLM“.

Als SAP Platinum Partner treiben wir mit inzwischen ca. 700 Kunden die Digitale Transformation voran. Mit viel Know-How und immer individuell auf unsere Kunden zugeschnitten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DSC Software AG
Am Sandfeld 17
76149 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9774-100
Telefax: +49 (721) 9774-101
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DSC Software AG erfolgreich nach DIN EN ISO 27001 zertifiziert

DSC Software AG erfolgreich nach DIN EN ISO 27001 zertifiziert

Karlsruhe, September 2021 – Die DSC Software AG ist von TÜV SÜD erstmals erfolgreich nach dem internationalen Standard DIN EN ISO/IEC 27001:2017 zertifiziert worden. Damit wurde nachgewiesen, dass das Beratungs- und Softwareunternehmen die Anforderungen dieser Norm für den Geltungsbereich „Beratung sowie Entwicklung, Realisierung und Pflege von Systemlösungen im Engineering-Umfeld“ erfüllt.

Die DSC hat nach dem Audit durch TÜV SÜD die Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 27001:2017 für das interne Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) erfolgreich abgeschlossen. DIN EN ISO 27001 ist der führende internationale Standard für ISMS und die derzeit wichtigste Cybersicherheitszertifizierung. Sie bietet Unternehmen einen systematischen und strukturierten Ansatz zur Planung, Umsetzung, Überwachung und Verbesserung der betrieblichen IT- und Informationssicherheit und hilft, vertrauliche Daten zu schützen.

Um dem internationalen Standard DIN EN ISO 27001 zu entsprechen, stellte DSC die internen Prozesse auf den Prüfstand. Der Fokus lag dabei auf dem internen Umgang mit Informationen und insbesondere mit personen- und kundenbezogenen Daten. Abschließend fand das externe Audit durch TÜV SÜD statt. Parallel wurde auch ein Überwachungsaudit nach DIN EN ISO 9001:2015 durchgeführt. Die erfolgreiche Erstzertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 27001:2017 sowie die Rezertifizierung nach DIN EN ISO 9001 bestätigen, dass die Unternehmensprozesse bei DSC den definierten Ansprüchen an Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität bei der Verarbeitung von Daten genügen.

„Mit der Zertifizierung geben wir unseren Kunden und Partnern das Vertrauen, dass ihre Daten bestmöglich vor Missbrauch geschützt sind. Darüber hinaus profitieren sie von optimal gesicherten IT-Systemen und Geschäftsprozessen bei DSC", erklärt Dominik Maier, Senior Vice President Products & Development und Prokurist bei DSC.

Über die DSC Software AG

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Gemeinsam mit SAP entwickeln wir die strategische Integrationsplattform für SAP PLM: SAP Engineering Control Center | SAP ECTR – einfach "Integrative PLM".

Als SAP Platinum Partner treiben wir mit inzwischen rund 700 Kunden die Digitale Transformation voran. Mit viel Know-How und immer individuell auf unsere Kunden zugeschnitten.

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Neueste Evolutionsstufe der SAP-Integrationen für F&E

Neueste Evolutionsstufe der SAP-Integrationen für F&E

Intelligent Engineering for an Intelligent Enterprise – der Titel der neuesten Version der Broschüre zu SAP Engineering Control Center | SAP ECTR von SAP nimmt es bereits vorweg: Das Engineering ist ein entscheidender Teilbereich für das Gesamtkonzept Intelligent Enterprise. Schließlich ist die Datenintegration aus dem Engineering-Workflow in nachgelagerte Prozesse Grundvoraussetzung für nahtlosen Informationsfluss und eine Single Source of Truth. SAP ECTR ist dabei die State-of-the-Art-Technologie zur Integration von Forschung und Entwicklung | F&E in SAP PLM.

Gerade der PLM-Bereich ist für seine zahlreichen Herausforderungen, wie global verteilte Entwicklungsstandorte, die große Anzahl datenerzeugender Systeme sowie den stetigen Informationsfluss und komplexen Datenaustausch bekannt. SAP-Systeme und -Technologien bieten die bestmögliche Basis, um genau diesen Herausforderungen auf Augenhöhe zu begegnen. SAP PLM ist dabei keine singuläre Lösung, sondern besteht aus unterschiedlichen, miteinander integrierten Bausteinen, die sowohl auf Applikations- als auch auf Prozessebene Durchgängigkeit garantieren. Herzstück des Systems: die strategische Integrationsplattform SAP ECTR.

Kontinuierliche Weiterentwicklung durch Kundenfeedback

„SAP ECTR ist die neueste Evolutionsstufe der F&E-Integrationstechnologie von SAP. Wir haben auf Ihr Feedback gehört und die Lösung seit über 15 Jahren kontinuierlich erweitert und an die Marktbedürfnisse angepasst", so der O-Ton von SAP aus der neuen Broschüre. Aktuell wird die Lösung von mehr als 700 zufriedenen Kunden weltweit genutzt. DSC macht es stolz, dass das ursprüngliche DSC-Produkt so erfolgreich ist und stetig weiterentwickelt wird.

Ideale Basis für Intelligent Enterprise und Digital Twin

SAP ECTR schafft eine ganzheitliche Produktbeschreibung, von der alle Unternehmensbereiche profitieren und zugleich die Ausgangsbasis für sämtliche Folgeprozesse im Kontext von Intelli-gent Enterprise und Digital Twin. Die Daten werden zudem in das zentrale Freigabe-, Änderungs- und Berechtigungsmanagement von SAP eingebunden. Auf diese Weise wird nicht nur im Engineering selbst, sondern auch in allen vor- und nachgelagerten Prozessen Sicherheit gewährleistet.

Leistungsfähige Integrationstechnologie

Mit SAP ECTR können Engineering-Daten aus verschiedenen Quellen, wie z. B. MCAD, ECAD und Software, in SAP integriert, verwaltet, mit Business-Daten vernetzt und so in Folgeprozessen nutzbar gemacht werden – On-Premise und in der Cloud. So können verschiedenste Kundenanforderungen adressiert werden.

Intuitive Bedienoberfläche für Ingenieure

Im modernen Cockpit von SAP ECTR sind zudem alle wesentlichen Daten und Prozesse nur einen Klick entfernt – genau auf die Bedürfnisse von Ingenieuren zugeschnitten. Informationssilos können aufgebrochen und der Horizont für neue Geschäftsmodelle erweitert werden – dank SAP PLM und SAP ECTR.

Zur SAP ECTR-Broschüre

Über die DSC Software AG

Die Komplexität der digitalen Transformation, insbesondere im Produktlebenszyklus, verlangt nach Fachwissen und Tatkraft um Bestehendes zu verbessern und Neues zu wagen. Die Stärkung der Innovationskraft ist keine Option, sondern ein Mandat für den langfristigen Erfolg von Industrieunternehmen. Als Experte in Integration und digitaler Transformation im Produktentstehungsprozess ist die DSC Software AG Ihr erfahrener Begleiter.

DSC begleitet Industrieunternehmen bei der konkreten Umsetzung von Digitalisierungsstrategien für den Produktlebenszyklus, durch Integrations-, Prozess- und Umsetzungskompetenz. Wir orientieren uns am Leitbild des integrativen PLM auf Basis von SAP. Dabei kombinieren wir ausgereifte Standardsoftware mit praxisnaher Beratung, um so Lösungen zu realisieren, die unseren Kunden nachhaltigen Mehrwert liefern. Zuhören und Verstehen ist für uns die Voraussetzung, um der langfristige Begleiter unserer Kunden zu sein.

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Performance im SAP-System auf dem Prüfstand

Performance im SAP-System auf dem Prüfstand

Globalisierung und Digitalisierung erfordern eine disziplinübergreifende Zusammenarbeit in der Produktentwicklung mit durchgängigen Informationsflüssen und Prozessen. Was in der Theorie klar ist, lässt sich in der Praxis gar nicht so einfach umsetzen, schließlich werden durch steigende Produktkomplexität die CAD-Dateien immer umfangreicher. Ob niedrige Bandbreite, Paketverluste oder hohe Latenz – die Performance leidet. Ein Szenario, dass die Experten der DSC Software AG aus vielen Beratungsgesprächen kennen und nun mit einer gut besuchten Expertenrunde für Bestandskunden adressierten. Schließlich gibt es smarte Lösungen, um die Performance beim CAD-Datenaustausch im SAP-System nachhaltig zu verbessern.

Bei der interaktiven Expertenrunde kristallisierte sich schnell heraus, dass bei den meisten Teilnehmern Performance-Probleme an der Tagesordnung sind. Mittels Echtzeitumfragen, auf deren Ergebnisse die DSC-Experten direkt eingingen, zeichnete sich bei der Mehrzahl das Bild von mehreren Entwicklungsstandorten, über die regelmäßig große CAD-Datenmengen ausgetauscht werden. Durch schlechte Performance geraten die damit verbundenen die Arbeitsprozesse regelmäßig ins Stocken.

Schwaches Netzwerk und unzureichende Infrastruktur als mögliche Performance-Bremsen

Diese Problematik muss gesamtheitlich betrachtet werden, so die DSC-Experten Dazu sollten zunächst Leistungsengpässe und ihre Ursachen mittels Testszenarien identifiziert werden. Das größte Performance-Hindernis ist in der Regel das Netzwerk, so die Erfahrung der DSC-Experten. Aber auch eine unzureichende Infrastruktur kann Anwender vor große Probleme stellen. Um Engpässe aufzuspüren, müssen alle Systemkomponenten betrachtet werden. Unternehmen müssen die Performance zudem dauerhaft überwachen, um Ausreißer zu erkennen und reagieren zu können.

In vier Schritten zu einer besseren Performance

Die DSC-Experten zeigten den Teilnehmern, wie sie durch ein effektives Vier-Schritte-Programm die Performance nachhaltig steigern können. Am Anfang steht die Analyse der Applikationskennzahlen mittels Definition und Implementierung von Testszenarien. Durch die Identifizierung von Engpässen können dann im zweiten Schritt Methoden zur Performance-Optimierung angewandt werden. Diese Optimierung kann manchmal bereits durch die Anpassung einiger Stellschrauben realisiert werden. Dass SAP ECTR dafür bereits eine gute Grundlage schafft, kam gut an. Bei manchen Problemen reicht eine rein methodische Problembehebung jedoch nicht aus. Hier können Unternehmen in einem dritten Schritt mit Hardware und intelligenten Zusatzlösungen von DSC nachhelfen. Vierter Schritt ist schließlich das kontinuierliche Monitoring der Performance.

Durchweg positives Feedback bestätigt DSC-Experten in weiteren Angeboten

Fazit der Expertenrunde: Performance ist ein vielschichtiges Thema, da es maßgeblich an unternehmensspezifische Methoden gekoppelt ist. Zur nachhaltigen Optimierung sollten die Schwachstellen gemeinsam mit erfahrenen Experten analysiert werden. „Die Inhalte waren ausgezeichnet aufbereitet und das Format dafür sehr passend“, so das Feedback eines Teilnehmers. „Wir haben bereits einen Standort mit entsprechenden Performance-Tools eingerichtet und werden in Zukunft weitere hinzufügen“, sagte ein weiterer Teilnehmer. „DSC hat im letzten Jahr hervorragende Arbeit für uns geleistet.“

Um das Thema Performance weiter auszubauen, bietet DSC in naher Zukunft Round Tables für den gemeinsamen Erfahrungsaustausch im kleinen Kreis sowie initiale Performance-Analysen zum Festpreis an.

Über die DSC Software AG

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DSC begleitet Industrieunternehmen bei der konkreten Umsetzung von Digitalisierungsstrategien für den Produktlebenszyklus, durch Integrations-, Prozess- und Umsetzungskompetenz. Wir orientieren uns am Leitbild des integrativen PLM auf Basis von SAP. Dabei kombinieren wir ausgereifte Standardsoftware mit praxisnaher Beratung, um so Lösungen zu realisieren, die unseren Kunden nachhaltigen Mehrwert liefern. Zuhören und Verstehen ist für uns die Voraussetzung, um der langfristige Begleiter unserer Kunden zu sein.

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Integratives PLM in SAP mit Zukunftsausrichtung

Integratives PLM in SAP mit Zukunftsausrichtung

Wie können Unternehmen SAP PLM nutzen, um schnell, effizient und integriert innovative Produkte und Services zu realisieren? Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit gewinnt diese Frage mehr und mehr an Bedeutung. Grund genug, die virtuellen SAP PLM Infotage 2021 vom 18. – 19. Mai 2021 unter diesen Fokus zu stellen. Als SAP-Platinum-Partner war natürlich auch die DSC Software AG vertreten und präsentierte in einer Expertenrunde nicht nur den Ansatz integratives PLM in SAP, sondern auch zahlreiche Umsetzungsbeispiele der mehr als 700 zufriedenen Kunden.

Zukunftsorientierte Produktentwicklung wird vor allem durch kurze Zeitspannen für Entwicklung und Markteinführung geprägt. Voraussetzung: effiziente Zusammenarbeit aller Beteiligten und ein durchgängiger Datenaustausch im gesamten Unternehmen. Erst durch die Abbildung des gesamten Produktlebenszyklus kann ein digitaler roter Faden (Digital Thread) vom Produktdesign bis zur Außerbetriebnahme gespannt werden. Welche innovativen Lösungsansätze es dafür gibt und welche Vorteile integratives PLM in SAP bietet, erläuterten die DSC-Experten Arne Gaiser und Achim Rossel bei der gut besuchten virtuellen Expertenrunde.

Kundenbeispiele zeigten Vielseitigkeit und hohe Kompetenz von DSC

In diesem Rahmen wurde schnell klar: Das breite DSC-Lösungsportfolio ist perfekt auf integratives PLM in SAP zugeschnitten. Anhand verschiedener Kundenbeispiele skizzierten die beiden Experten die breit gefächerten Einsatzmöglichkeiten der Standard-Software in Kombination mit DSC-Know-how. Sei es die Ablösung eines bestehenden PLM-Altsystems und die Realisierung einer durchgängigen CAD-CAM-Prozesskette, die Migration von mehr als 5 Millionen CAD-Daten nach SAP, die Unterstützung bei der Entwicklung einer PLM-Roadmap oder das Komplettpaket aus Beratung, Implementierung, Test, Training und Support: DSC erwies sich in allen Fällen als perfekter „Companion“. Über 1.000 Jahre PLM-Expertise und mehr als 700 zufriedene Kunden sprechen für sich, darüber waren sich die Teilnehmer einig.

SAP-Vortrag skizzierte Highlights und weitere Entwicklung von SAP ECTR

Für einen Gesamtüberblick über die von DSC entwickelte strategische Integrationsplattform SAP Engineering Control Center | SAP ECTR, „Herzstück“ des integrativen PLM, sorgte am zweiten Veranstaltungstag Gerhard Himmelsbach von SAP. Der Product Owner ging dabei auf kürzlich ausgelieferte Highlights, wie beispielsweise das Update der Integration zu SAP EPD Collaboration ein und demonstrierte die entsprechenden Vorteile direkt am System. Zudem gab er einen Überblick über geplante Neuerungen, auf die Kunden über das Customer Influence Program von SAP direkt Einfluss nehmen können. Alle Prozesse und Daten in SAP – dieser Ansatz bietet beste Voraussetzungen für einen Erfolgskurs auf Zukunft, so das Fazit der SAP PLM Infotage 2021.

Über die DSC Software AG

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