Autor: Firma FIS Informationssysteme und Consulting

FIS auf dem SAP-Forum für den Handel 2019: So meistern Handelsunternehmen die Digitale Transformation

FIS auf dem SAP-Forum für den Handel 2019: So meistern Handelsunternehmen die Digitale Transformation

Wer im Groß- und Einzelhandel dauerhaft punkten will, muss sich zum intelligenten Handelsunternehmen entwickeln und sich voll und ganz auf den Kunden ausrichten. Wege dahin zeigt das SAP-Forum für den Handel vom 28.-29. Mai 2019 in Frankfurt auf. Das Motto in diesem Jahr: "Intelligent handeln und Kunden begeistern". SAP Gold Partner FIS ist auf dem Treffpunkt der Branchen-Community vertreten und zeigt anhand ausgewählter Szenarien, wie Groß- und Einzelhändler einzigartige Kundenerlebnisse schaffen und sich damit vom Wettbewerb abgrenzen.

FIS-Experte Stefan Seufert zeigt im Rahmen der Pecha-Kucha-Vorträge am 28. Mai, wie Händler mit neuen Technologien und unkonventionellen Lösungen ihre Kundenbindung erhöhen und gleichzeitig neue Vertriebskanäle erschließen. Mit dem mobilen Lager von FIS können Händler Handwerksbetriebe direkt auf der Baustelle beliefern – also genau dort, wo die Ware benötigt wird. In der dazugehörigen App können die Handelsvertreter vor Ort sicher, einfach und schnell via Handscanner oder mobilen Endgeräten Kundenkarten einscannen, Verfügbarkeitsprüfungen und Preisauskünfte direkt in SAP durchführen und kundenindividuelle Rabatte gewähren.

Das mobile Lager ist nur ein Beispiel dafür, wie der Handel Kundenzentrierung branchenspezifisch meistern kann und sich so vom Wettbewerb absetzt. Um im E-Commerce erfolgreich durchzustarten, ist ein moderner Onlineshop mit ERP-Integration oft der erste Schritt. Am FIS-Stand wird außerdem gezeigt, wie man Online-Marktplätze als Vertriebskanal einsetzt. Mit der Lösung von FIS wird der Informationsfluss über den gesamten Order-to-Cash-Prozess hinweg gesteuert – vom Einstellen der Produkte über die Fakturierung und den Zahlungsprozess bis hin zur potenziellen Retoure. Die Marktplatzanbindung von FIS ist dabei 100% ERP-integriert, durchgängig und automatisiert.

Die FIS-Experten zeigen auf dem SAP-Forum für den Handel, wie man mit der richtigen E-Commerce-Strategie dauerhaft erfolgreich ist und erklären, warum eine durchgängige IT-System- und Prozesslandschaft so wichtig ist. Neben den Vertriebskanälen spielen aber auch die Logistikprozesse in Handelsunternehmen eine große Rolle. Denn eine schnelle und transparente Lieferung, ein kompetenter Service sowie ein einfacher Retourenprozess sind entscheidende Erfolgsfaktoren im E-Commerce. Für einen reibungslosen Ablauf aller Prozessschritte müssen die eingesetzten IT-Systeme miteinander verbunden sein. Nur so ist auch die Reise des Kunden durchgängig und einzigartig.

Über die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH

Die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH ist ein expandierendes, unabhängiges Unternehmen und bildet das Dach der FIS-Gruppe. Innerhalb dieser sind über 650 Mitarbeiter/innen beschäftigt, um Unternehmen jeden Tag moderner, wirtschaftlicher und wettbewerbsfähiger zu machen. Der Schwerpunkt der FIS liegt in SAP-Projekten und der Entwicklung effizienter Lösungen, welche die Digitalisierung in Unternehmen vorantreiben. Als eines der führenden SAP-Systemhäuser in der Region D-A-CH ist FIS mit der Komplettlösung FIS/wws im Technischen Großhandel Marktführer. Gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Medienwerft deckt FIS das komplette SAP-Themenspektrum für den Bereich Customer Experience (CX) ab.

In der Tochtergesellschaft FIS-ASP betreiben und administrieren mehr als 100 Spezialisten die SAP-Systeme von Kunden in eigenen Rechenzentren in Süddeutschland. Das Tochterunternehmen FIS-SST ist kompetenter Ansprechpartner für Projekte rund um das Thema Nearshoring. Kollaborative Lösungen für die komfortable und sichere Prozessabwicklung verschiedener Unternehmen auf gemeinsamen Plattformen werden im Tochterunternehmen FIS-iLog entwickelt.

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Erfolgreicher Umstieg auf SAP S/4HANA bei Sonepar

Erfolgreicher Umstieg auf SAP S/4HANA bei Sonepar

Beim Elektrogroßhändler Sonepar fand eine der bislang größten S/4HANA-Umstellungen in Deutschland statt, bezogen auf das Belegvolumen. Implementierungspartner war der SAP Gold Partner FIS, der Applikationsunterstützung leistetet sowie mithilfe des Tochterunternehmens FIS-ASP Managed Services für den Rechenzentrumsbetrieb bei Sonepar durchführt.

Als Handelsunternehmen hat Sonepar traditionell ein sehr hohes Transaktionsvolumen. Das vorhandene Belegvolumen mit 2,4 Milliarden Belegzeilen und knapp 500 Millionen Belegen musste so vorbereitet werden, dass die Daten an einem verlängerten Wochenende vollständig migriert werden konnten. Vom Belegvolumen her war es daher eine der bislang größten S/4HANA-Umstellungen in Deutschland.

Für Migrationen dieser Größe bedarf es ausreichender Rechenpower. Mark Michaelis, Geschäftsführer von Sonepar Deutschland Information Services GmbH: „Hierfür konnten wir entsprechenden Speicher aus unserer eigenen Serverlandschaft bereitstellen und haben alles, was wir an Rechnerkapazitäten besitzen, für die Migration herangezogen. FIS erhielt den Auftrag für die Transition aufgrund der Marktausrichtung zum Großhandel, der hohen Expertise bei der branchenspezifischen Einführung von SAP sowie der langjährigen Partnerschaft.“

Als Umsetzungsstrategie wurde der Brownfield-Ansatz mit schrittweisem Vorgehen gewählt. Im ersten Projektschritt löste Sonepar im Mai 2018 die bisherige Oracle-Datenbank durch die Datenbank SAP HANA ab. Im Folgemonat wurden Debitoren und Kreditoren auf den „Geschäftspartner“ als neues Stammdatenobjekt umgestellt – als Voraussetzung für den Umstieg auf SAP S/4HANA. Schließlich folgte im November 2018 die Transition auf die neue Finanzsoftware sowie die Belegmigration nach HANA. SAP S/4HANA wurde anschließend über eine ausgeprägte Schnittstellenlandschaft mit weiteren Anwendungen im Unternehmen verbunden. Das Projekt mit FIS und FIS-ASP war damit erfolgreich abgeschlossen.

Mark Michaelis: „Eine Reihe von Jobs läuft mit der neuen, HANA-basierten Finanzbuchhaltung heute bereits wesentlich schneller. Trotzdem haben wir damit erst einmal nur die technische Ausgangsbasis geschaffen, um diese Technologie für uns optimal zu nutzen. Die Chancen und Möglichkeiten, die uns das S/4HANA-System jetzt bietet, werden wir künftig konsequent nutzen."

 

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FIS entwickelt Schnittstellenlösung für Personalstammdaten bei Koenig & Bauer

FIS entwickelt Schnittstellenlösung für Personalstammdaten bei Koenig & Bauer

Die Koenig & Bauer AG, ältester und zugleich zweitgrößter Druckmaschinenhersteller der Welt, bildet ihre Personalentwicklungsprozesse in der Cloud ab. Mit der Entwicklung einer Schnittstellenlösung zwischen SAP ERP HCM und SAP SuccessFactors beauftragte das Unternehmen mit Stammsitz in Würzburg die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH.

Im Zuge der Entwicklung der Schnittstelle für die Personalstammdaten musste auch das Customizing der Lösung angepasst werden. Spezifische Entwicklungen abweichend von der Standardintegration waren erforderlich, um die Schnittstelle kundengerecht zu implementieren. Neben den Grundeinstellungen zur Integration galt es, die Felder in SAP SuccessFactors mit den Feldern aus dem Personaldatenstamm des SAP ERP Systems zu füllen. FIS ging dabei der von SAP vorgegebenen Standardmethode nach und implementierte zusätzlich spezifische Business Add-Ins (BAdIs).

Viele Unternehmen, die ihre SAP-basierten HCM-Prozesse nach und nach in die Cloud verlagern, starten mit dem Talentmanagement der SuccessFactors Suite und benötigen hierfür eine Schnittstelle aus dem On-Premise System, um die erforderlichen Personalstammdaten zu erhalten.

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Spezialist für cloudbasierte Collaboration FIS-iLog erweitert Führungsteam

Spezialist für cloudbasierte Collaboration FIS-iLog erweitert Führungsteam

Das im April 2016 gegründete Start-Up FIS-iLog der FIS Informationssysteme und Consulting GmbH hat die ersten Hürden am Markt überwunden und konnte nach einer Test- und Ausbauphase die ersten Kunden von seiner Kollaborationsplattform iRetPlat überzeugen. Um die Geschäftsentwicklung weiter voranzutreiben, erweitert seit Anfang 2019 Karsten Becker als Geschäftsführer das Leitungsteam der FIS-iLog.

Karsten Becker ist seit über 20 Jahren beim SAP-Gold-Partner FIS tätig, zuletzt als stellvertretender Abteilungsleiter Sales & Marketing. „Aus dieser Position heraus fungierte er auch als verlässlicher Ideengeber für die weitere Entwicklung unserer Produkte und Dienstleistungen. Er ist daher eine weitere Idealbesetzung für den gemeinsamen Ausbau von FIS-iLog“, so Ralf Bernhardt, Vorsitzender Geschäftsführer der Muttergesellschaft FIS und von FIS-iLog.

Die erste offene Kollaborationsplattform iRetPlat, mit der FIS-iLog 2016 auf den Markt ging, widmet sich dem Thema Mehrwegtransportverpackungen (MTV) in der Handels- und Logistikbranche. Karsten Becker. „Wir stellen damit eine belastbare Lösung auf Basis von SAP HANA zum barrierefreien Management von Returnables – sprich Leihgütern – bereit. Interessenten, meist aus der Industrie, können damit die tagtägliche Verwaltung von Europaletten, Gitterboxen, Containern und sonstigen (Klein-)Ladungsträgern optimieren.

Inzwischen ist iRetPlat zu einer omnipotenten Lösung für die Verwaltung von „allgemeinen Objekten“ in der Supply Chain ausgebaut worden. Die Lebensmittelindustrie beispielsweise beliefert aus diversen Zentrallagern heraus in teilweise sehr speziellen und oftmals teuren Behältern ihre eigenen Niederlassungen. Auch Whiskey-, Wein- und Bierfässer fungieren oftmals als „Kreislaufmaterial“. Die Zentrallager erwarten den Rückversand dieser Behälter von ihren Niederlassungen. iRetPlat kann diese internen Kreislaufmaterialien mitsamt ihren vor- und nachgelagerten Prozessen abbilden und verwalten; auch ihre Auslieferungs- bzw. Abnutzungszustände.

„Mit iRetPlat bieten wir eine offene Internetplattform basierend auf SAP-Technologie mit einer einfachen Kontoführung – auch über Apps –, einem einfachen regelbasierten Clearingverfahren sowie einer bedarfsgerechten Skalierbarkeit der Lösung“, so Karsten Becker.

FIS-iLog-Geschäftsführer Johannes Weigand: „Mit der zusätzlichen Besetzung und Verstärkung unserer Vertriebs- und Beratungsleistungen freut es mich besonders, dass ich mich auf die nächsten Evolutionsschritte unserer Plattform konzentrieren kann. Indem wir die Prozessintelligenz und Datenökonomie weiter ausbauen, können wir unseren Kunden und anderen Plattformanbietern neuartige Prozessmöglichkeiten und Services in einem globalen virtuellen Logistik-Informationsnetzwerk anbieten.“

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8. FIS Forum in Laupheim: Kundenzentrierung in Zeiten der Digitalisierung

8. FIS Forum in Laupheim: Kundenzentrierung in Zeiten der Digitalisierung

Vor dem ersten persönlichen Kontakt mit einem Unternehmen, sind durchschnittlich zwei Drittel des Kaufprozesses von Interessenten abgeschlossen. Der Kunde informiert sich über viele verschiedene Kanäle, an denen Unternehmen mit den passenden Informationen und Services präsent sein müssen. Welche Möglichkeiten die Digitalisierung ihnen dafür an die Hand gibt, erklärt FIS interdisziplinär und praxisnah auf dem 8. FIS Forum am 27. März 2019 bei ihrem Kunden, der Kässbohrer Geländefahrzeug AG, in Laupheim.

Der nächste Anbieter ist oft nur einen Klick entfernt. Preis und Qualität sind längst nicht mehr die ausschlaggebenden Kriterien für einen Kauf. Was für Kunden wirklich zählt, ist die optimale Betreuung und das Vertrauen in das Unternehmen. Der Kunde muss deshalb im Mittelpunkt der Prozesse stehen – von der Recherche, über den Kauf bis hin zum After Sales Service. Digitalisierung und Automatisierung ist hierbei der Schlüssel zum Erfolg.

Fachvorträge, praxisnahe Workshops und eine Podiumsdiskussion widmen sich der Digitalen Transformation etablierter Geschäftsabläufe und der Kundenzentrierung als tragendes Geschäftsmodell von morgen. In zwei parallelen Workshops erarbeiten die Teilnehmer-/innen, welche Chancen und Gefahren die Digitalisierung für die Bindung des Kunden mit sich bringt und wie man sich durch die Anpassung etablierter Strukturen und Prozesse Wettbewerbsvorteile sichert.

Zum Rahmenprogramm gehört eine Werksführung bei Kässbohrer, dem Weltmarktführer für Pistenraupen, Strandreiniger & Kettenfahrzeuge.

Das FIS Forum findet am 27. März 2019 (9 bis 17 Uhr) bei der Kässbohrer Geländefahrzeug AG in 88471 Laupheim statt. Anmeldung und weitere Informationen auf der Webseite der FIS.

 

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FIS informiert auf der Online Fokus Konferenz HR über das digitale FIS/Berichtsheft

FIS informiert auf der Online Fokus Konferenz HR über das digitale FIS/Berichtsheft

Auf der Online Fokus Konferenz HR dreht sich am 27. März alles um den Themenschwerpunkt „HR Software“. In einer 45-minütigen Live-Demo (14.30-15.15 Uhr) stellt FIS das digitale FIS/Berichtsheft vor und zeigt, wie Ausbildungsbetriebe und Auszubildende von papierlosen Tätigkeitsnachweisen profitieren.

Die Online Fokus Konferenz HR widmet sich vom 25. bis 29. März 2019 den wichtigsten Brennpunkten im Bereich Human Resources und fragt, wie sich die Herausforderungen der HR-Arbeit in den kommenden Jahren meistern lassen. Die TeilnehmerInnen erfahren, wie sie zukünftig im Recruiting qualifizierte Bewerber erreichen, wie sich die Weiterbildung verändern wird und welchen Fokus die HR-Arbeit in den nächsten Jahren haben wird – Stichwort „New Work“.

Speziell an Verantwortliche in der Personal- und Ausbildungsleitung richtet sich das Webinar von FIS. Fachkräfte von morgen sind es gewohnt, digitale Technologien im Alltag einzusetzen. Mit dem digitalen Berichtsheft können Unternehmen den Trend in der Ausbildung aufgreifen und sich als moderner und attraktiver Arbeitgeber präsentieren. Die geräteunabhängige Anwendung für das Ausbildungsmanagement wurde von den Auszubildenden des SAP Gold Partners konzipiert und mit Einbettung in die SAP Cloud Platform auf eine leistungsfähige und flexibel nutzbare technische Basis gestellt.

Über die App können die Tätigkeitsnachweise per Spracherkennung mobil erfasst, im Nachgang formatiert und per elektronischem Workflow an die Ausbildungsleiter übermittelt werden – ein Instrument, mit dem Unternehmen nicht nur dem heutigen Kommunikationsverhalten von Jugendlichen nachkommen, sondern gleichzeitig Medienbrüche, Papierausdrucke, Verlust und lange Liegezeiten vermeiden. Noten und Tätigkeitsnachweise der Auszubildenden sind in der App auf einen Blick einsehbar und können orts- und zeitunabhängig genehmigt bzw. abgelehnt werden. Auch kleinere Firmen können damit ihre Ausbildungsorganisation erleichtern. Die SAP-zertifizierte Lösung lässt sich flexibel und schnell einführen und verwalten.

Weitere Informationen und Anmeldungen zum Webinar unter https://bit.ly/2Di8pde.

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FIS realisiert eInvoicing-Prozess für Kunden in Ungarn und Italien mit FIS/xee

FIS realisiert eInvoicing-Prozess für Kunden in Ungarn und Italien mit FIS/xee

Allmählich schreiben immer mehr europäische Staaten ein eInvoicing-Verfahren für den Rechnungsversand gesetzlich vor. Seit Juli 2018 ist dies auch in Ungarn der Fall. Dabei müssen sich die Unternehmen auf einer zentralen Plattform der Finanzbehörde registrieren. An diese senden sie per Webservice ihre Ausgangsrechnungen, die dort auf steuerliche Konformität geprüft werden. Nach der Validierung kann die Rechnung an den eigentlichen Empfänger übermittelt werden. Häfele, ein international führendes Unternehmen für Möbel- und Baubeschläge und seit mehreren Jahren FIS-Kunde, setzt diese gesetzliche Vorgabe in Ungarn mit dem Integrationstool FIS/xee um.

Häfele nutzt für den gesamten eInvoicing-Prozess das Produkt von FIS. Dies beinhaltet sowohl das Erzeugen der XML-Rechnung aus einem IDoc als auch deren Versand per Webservice. Dabei wird auch der aufwendige Signatur- und Verhashungsprozess zum sicheren Austausch der Daten durch die FIS-Software umgesetzt. Ebenso wird das anschließende Abrufen des Status der Validierung von der Plattform durch FIS/xee ausgeführt.

Der FIS-Kunde Sto SE & Co KGaA, international bedeutender Hersteller von Produkten und Systemen für Gebäudebeschichtungen, setzt für die Erzeugung der XML-Rechnung den AIF-Monitor der SAP ein. Zur Kommunikation mit der Behörde, inklusive der Statusrückmeldung an den AIF-Monitor, nutzt die Sto SE & Co KGaA ebenfalls FIS/xee.

Zum 1. Januar 2019 führt auch Italien einen eInvoicing-Prozess ein. Hierfür realisiert FIS bereits erste Kundenprojekte, unter anderem bei Häfele und der Sto SE & Co KGaA. In Italien gestaltet sich der Prozess dabei noch komplexer, da der Versand der Rechnungen zum Empfänger über die Plattform der Steuerbehörde abgewickelt wird und auch Eingangsrechnungen entsprechend berücksichtigt werden müssen.

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FIS implementiert Lagerverwaltungssystem SAP EWM bei Brenntag in Italien

FIS implementiert Lagerverwaltungssystem SAP EWM bei Brenntag in Italien

Brenntag S.p.A. (Italy), Teil der Brenntag Gruppe, Weltmarktführer in der Chemiedistribution mit Hauptsitz in Essen, hat am Standort Filago bei Mailand in nur neun Monaten Projektlaufzeit ein neues viergassiges Hochregallager mit geführten Staplern errichtet. Parallel dazu wurde SAP Extended Warehouse Management (EWM) als Prozesslösung für die Lagerverwaltung und -steuerung eingeführt. Der SAP Gold Partner FIS erhielt den Auftrag, das Lagerverwaltungssystem von SAP mit einer Individual-ERP-Lösung zu verbinden.

Brenntag betreibt ein globales Netzwerk mit mehr als 530 Standorten in 73 Ländern. Mit weltweit mehr als 16.000 Mitarbeitern ist Brenntag der strategische Partner und Dienstleister für Hersteller von Industrie- und Spezialchemikalien am einen Ende und Chemikalienverbrauchern am anderen Ende der Wertschöpfungskette. Im italienischen Filago entstand seit Anfang 2018 ein neues Automatiklager, welches das bestehende manuelle Lager mit seinen begrenzten logistischen Kapazitäten zum 1. Oktober 2018 ersetzte. Es bietet Brenntag (Italy) schnelle Kommissionierung, größere Lagerfläche sowie daraus resultierend einen noch besseren Kundenservice.

Brenntag (Italy) entschied sich für SAP EWM als Warehouse Management System, weil es deutlich weitreichendere Funktionen für die Lagerverwaltung bietet als das vorherige Individual-ERP-System vor Ort (STAR). FIS hat darüber hinaus bei Brenntag (Italy) die Prozessintegrationslösung FIS/xee eingeführt. Sie ermöglicht die lückenlose Interaktion von SAP EWM mit dem Fremd-ERP-System unter Nutzung der integrierten Technologie „queued Remote Function Call“ qRFC. „Auch ohne SAP ERP können wir damit alle Funktionen des SAP Lagerverwaltungssystems nutzen. FIS/xee schließt die Lücke, die im SAP-Standard offenbleibt“, erklärt Domenico Managò, Financial Director bei Brenntag S.p.A. (Italy).

Der Go-Live am 1. Oktober funktionierte reibungslos. Pünktlich zur Inbetriebnahme des neuen Automatiklagers stand die integrierte Lösung von FIS aus SAP EWM und STAR zur Verfügung. Ermöglicht wurde dies durch die Expertise von FIS im Bereich Lagerlogistik und -software. Seit Frühjahr 2016 ist FIS außerdem auf "Warehouse Logistics" registriert, dem führenden Portal für Warehouse Management Systeme des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (Fraunhofer IML) und präsentiert sich hier als Spezialist für die Durchführung von Projekten mit SAP EWM und SAP LES/WM.

Über die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH

Die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH ist ein expandierendes, unabhängiges Unternehmen und bildet das Dach der FIS-Gruppe. Innerhalb dieser sind über 650 Mitarbeiter/innen beschäftigt, um Unternehmen jeden Tag moderner, wirtschaftlicher und wettbewerbsfähiger zu machen. Der Schwerpunkt der FIS liegt in SAP-Projekten und der Entwicklung effizienter Lösungen, welche die Digitalisierung in Unternehmen vorantreiben. Als eines der führenden SAP-Systemhäuser in der Region D-A-CH ist FIS mit der Komplettlösung FIS/wws im Technischen Großhandel Marktführer. Gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Medienwerft deckt FIS das komplette SAP-Themenspektrum für den Bereich Customer Experience (CX) ab.
In der Tochtergesellschaft FIS-ASP betreiben und administrieren mehr als 100 Spezialisten die SAP-Systeme von Kunden in eigenen Rechenzentren in Süddeutschland. Das Tochterunternehmen FIS-SST ist kompetenter Ansprechpartner für Projekte rund um das Thema Nearshoring. Kollaborative Lösungen für die komfortable und sichere Prozessabwicklung verschiedener Unternehmen auf gemeinsamen Plattformen werden im Tochterunternehmen FIS-iLog entwickelt.

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FIS erneuert Zertifikat für Corporate Social Responsibility (CSR)

FIS erneuert Zertifikat für Corporate Social Responsibility (CSR)

Gewinnstreben ist nicht alles. Viele Unternehmen nehmen ihre soziale Verantwortung und die Einhaltung ethischer Standards heute ebenso wichtig. Entweder, weil ihre Geschäftspartner es zur Voraussetzung für die Kundenbeziehung machen, oder aus eigenem Antrieb. Letzteres war für FIS der Grund, sich jetzt vom renommierten Audit-Unternehmen EcoVadis zum zweiten Mal für die Einhaltung von CSR-Standards zertifizieren zu lassen. Mit der erlangten „Silver Medal“ liegt FIS in der Gesamtbewertung über dem Durchschnitt der betrachteten Branche (Computer programming, consultancy and related activities).

EcoVadis hat sich zum Ziel gesetzt, die Umwelt- und Sozialpraktiken von Unternehmen durch ein CSR-Performance-Monitoring zu fördern und Unternehmen bei der Verbesserung von Nachhaltigkeit zu unterstützen. Die Methodik basiert auf internationalen CSR-Standards, wie der Global Reporting Initiative, dem United Nations Global Compact sowie ISO 26000, und berücksichtigt 190 Einkaufskategorien und 150 Länder.

Bereits 2014 ließ sich FIS erstmalig durch das Analystenhaus zertifizieren, initiiert wurde das Audit seinerzeit durch einen Kunden. Diese Verpflichtung besteht inzwischen nicht mehr; gleichwohl hat sich die FIS-Geschäftsleitung dafür entschieden, auch künftig den Kunden und Mitarbeitern gegenüber die Einhaltung der gängigen CSR-Standards zu dokumentieren, beglaubigt durch einen unabhängigen Zertifizierer.

EcoVadis prüft dabei die vier Bereiche Umwelt, Soziales, Ethik und nachhaltige Beschaffung. In der Kategorie Umwelt punktete FIS u. a. mit eigenerzeugter Solarenergie auf dem Betriebsgelände in Grafenrheinfeld. „Der Bereich Soziales brachte besonders viele Punkte durch vielfältige Aktivitäten für die Belegschaft beim Gesundheitsmanagement, also unserem Angebot von Physiotherapie, regelmäßigen Augenuntersuchungen und Gesundheitstagen, Ergonomiepässen für jeden Beschäftigten, Erste-Hilfe-Kursen und vielem mehr“, erklärt Joachim Beringer, Leiter Qualitätsmanagement und Compliance bei FIS und zuständig für die Koordinierung der CSR-Zertifizierung. In den Bereich Ethik fallen beispielsweise Anti-Korruptions-Richtlinien und die Sensibilisierung der Mitarbeiter/innen hinsichtlich der Annahme von Geschenken. In der Gesamtheit reichte das CSR-Engagement von FIS somit für eine überdurchschnittliche Gesamtbewertung im Branchenvergleich.

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FIS-ASP ist SAP Partner für die Managed SAP Cloud

FIS-ASP ist SAP Partner für die Managed SAP Cloud

Nicht immer ist der Erwerb von SAP-Lizenzen ratsam – wenn zum Beispiel bei Spin of-, Carve-in oder Carve-out-Transaktionen kurz- bis mittelfristig Lizenzen benötigt werden, aber noch unklar ist, wie viele Lizenzen über welchen Zeitraum im Einsatz sind. Für solche Szenarien bietet SAP die „Partner Managed Cloud“ an, für die FIS-ASP jetzt die Zertifizierung als Partner erhalten hat. Zu planbaren Kosten je Monat erhalten Unternehmen mit der SAP PMC ein Bundle aus Lizenzen, Hosting, Anwendungssupport und Software.

SAP PMC ist eine Lösung, die für einen befristeten und vordefinierten Zeitraum Lizenzen mit weiteren Services von SAP bündelt. Der Kunde nutzt dabei unterschiedliche Services inklusive der Lizenzen und hat dennoch nur einen festen Partner. Das bedeutet, dass er nicht mehrere Verträge mit verschiedenen Dienstleistern abschließen muss. Besonders interessant und wirtschaftlich ist SAP PMC für Laufzeiten eines SAP-Systems zwischen zwei und sieben Jahren.

Große Konzernkunden setzen bereits auf den SAP PMC-Service von FIS-ASP. Im Bündel mit Hosting, Application Support und Software-Wartung hat sich das Paket für den Kunden auf ein Vertragswerk mit planbaren monatlichen Kosten reduziert. Der Kunde profitiert dabei vom reduzierten Verwaltungsbedarf und hat lediglich einen zentralen Ansprechpartner. Wer sich für das SAP PMC-Modell entscheidet, bleibt frei bei der Gestaltung seiner zukünftigen ERP-Strategie und verfügt über sichere, transparente Daten sowie geringe Latenzen zu den Rechenzentren von FIS-ASP.

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