Monat: Mai 2018

Datacenter-Spezialist Erik Sterck GmbH gewinnt Sascha Zimmer für den neuen Geschäftsbereich DevOps

Datacenter-Spezialist Erik Sterck GmbH gewinnt Sascha Zimmer für den neuen Geschäftsbereich DevOps

Mit der Gründung des neuen Geschäftsbereiches DevOps im Mai 2018 schließt die Erik Sterck GmbH (https://www.eriksterck.de) eine Lücke zwischen modernen IT-Infrastrukturen und der schnellen und flexiblen Bereitstellung von Applikationen in Multi-Cloud-Umgebungen. Für den Aufbau und die Verantwortung dieses Geschäftsbereiches konnte der Datacenter-Spezialist den bekannten Experten Sascha Zimmer (38) gewinnen.

Der gebürtige Hohenloher blickt auf eine über zwanzigjährige Erfahrung in der IT zurück. In dieser Zeit war er in verschiedenen leitenden Funktionen für unterschiedliche namhafte Unternehmen tätig. Dabei konnte Zimmer eine hohe Expertise in den für den neuen Bereich erforderlichen Architekturen und Themen aufbauen, die er in Produktionsumgebungen erfolgreich umsetzte.

Vor dem Schritt zur Erik Sterck GmbH war er zuletzt als Manager für IT-Infrastruktur und Service im Automotive Umfeld tätig. Dabei übernahm er die Aufgabe, eine konventionelle IT-Infrastruktur in eine skalierbare Software-defined-Infrastruktur zu transformieren und deren Vollautomatisierung voranzutreiben.

Hinter dem neuen Geschäftsbereich DevOps steht das Ziel, Softwareprojekte durch einen erhöhten Automatisierungsgrad künftig noch schneller und zuverlässiger zu realisieren. Das Leonberger Systemhaus Erik Sterck GmbH unterstreicht mit diesem Schritt einmal mehr seine Elite Partnerschaft zu Nutanix, dem führenden Anbieter von Enterprise-Cloud-Plattformen. Die Funktionalitäten von Nutanix im Bereich hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) und Automatisierung bilden eine starke Grundlage für die Lösungsprodukte, die Erik Sterck zukünftig für den Mittelstand bereithält.

„Mit Sascha Zimmer gewinnen wir einen Branchenexperten mit sehr viel Erfahrung im IT-Architektur- und Infrastruktur-Bereich für unser Unternehmen“, freut sich Erik Sterck, geschäftsführender Gesellschafter der Erik Sterck GmbH. „Wir sind davon überzeugt, dass wir das Service-Angebot für unsere Kunden damit speziell bei der Automatisierung auf das nächste Level heben können.“

Den Start für den neuen Geschäftsbereich DevOps bilden Beratungs-Workshops und die Entwicklung von Standard-Blueprints. Den Kunden werden fertige Automatisierungs-Stacks für die Einführung neuer Plattform-Technologien zur Verfügung gestellt.

Über die Erik Sterck GmbH

Erik Sterck GmbH
Die Erik Sterck GmbH mit Sitz in Leonberg ist ein IT-Systemhaus, das 2014 von Erik Sterck und Oliver Batz gegründet wurde. Beide Gründer blicken zusammen auf über vier Jahrzehnte Berufs- und Branchenerfahrung in unterschiedlichen Management- und Vertriebspositionen bei namhaften Herstellern und Systemhäusern wie z.B. EMC und NetApp zurück. Die Erik Sterck GmbH genießt als erfahrenes und persönlich geführtes Systemhaus einen erstklassigen Ruf. Sie berät Unternehmen in Deutschland hochprofessionell, individuell und partnerschaftlich im gesamten Datacenter-Umfeld sowie bei Cloud Computing Services. Kunden profitieren von den einzigartigen Wettbewerbsvorteilen, die das Systemhaus von seinen Mitbewerbern abgrenzt: Analyse, Beratung, Planung und Umsetzung von IT-Projekten im Kundenauftrag erfolgen absolut herstellerunabhängig. Dies ermöglicht dem Systemhaus ein kompromisslos zielgerichtetes, faires und objektives Arbeiten mit maximaler Kundenfokussierung. Die Zusammenarbeit mit global führenden Herstellern bindet die Erik Sterck GmbH nicht an ein begrenztes Produktportfolio. So bieten sich vielfältige und unterschiedlichste Möglichkeiten, um unter technischen und kaufmännischen Gesichtspunkten die optimale spezifische Kundenlösung zu validieren.

Weitere Informationen zur Erik Sterck GmbH finden Sie unter www.eriksterck.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Erik Sterck GmbH
Böblinger Straße 29
71229 Leonberg
Telefon: +49 (7152) 90130-0
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Felix Hansel
FX Kommunikation / Felix Hansel PR-Beratung
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Erik Sterck
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Der Servicekatalog als wichtiger Schritt zur Entwicklung einer servicezentrierten IT-Organisation

Der Servicekatalog als wichtiger Schritt zur Entwicklung einer servicezentrierten IT-Organisation

Bei vielen IT-Organisationen steht der „Service“ als zentrales Objekt zur Definition und Strukturierung ihres Angebots noch nicht im Mittelpunkt. Der Aufbau eines Online-Servicekatalogs zum Abruf häufig genutzter Services durch die Endanwender ist dann ein erster Schritt in diese Richtung. Eine neues White Paper der USU bietet Hilfestellung beim Aufbau eines Servicekatalogs und somit beim Übergang von einer infrastrukturgetriebenen zu einer servicezentrierten IT-Organisation.

Beim Aufbau eines Servicekatalogs ist es sinnvoll, sich zunächst auf einige wenige Services zu konzentrieren und diese den Anwendern oder Kunden über einen Service-Shop zum Abruf zur Verfügung zu stellen. Danach sollten Schritt für Schritt weitere Services hinzugefügt werden. Disziplinen wie Service Level Management und Service-Dekomposition sollten erst in späteren Projektphasen folgen. Letztlich wird der Servicekatalog so zum zentralen Verzeichnis sämtlicher IT-Leistungen, auf dessen Grundlage der operative IT-Betrieb servicezentriert gesteuert und überwacht werden kann.

Dieses White Paper ist das zweite in einer neuen White-Paper-Reihe zur Entwicklung einer servicezentrierten IT-Organisation. Es bietet Hilfestellungen für Projekte, die sich in der Anfangsphase befinden.

Das White Paper steht kostenlos zum Download zur Verfügung auf http://bit.do/…

Über die puntus GmbH

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungsunternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU AG ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen: www.valuemation.com

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Typemock startet ein C/C++ Framework für Linux

Typemock startet ein C/C++ Framework für Linux

Typemock, führendes Unternehmen im Bereich des Unit Testing, gab heute die Einführung von Isolator++ für Linux bekannt. Seit mehr als einem Jahrzehnt ist Typemock die intelligente Methode für das Unit-Testen von .NET und C/C++ für Entwickler auf Windows. Mit diesem neuen Release können Entwickler ihre Codes nun auch auf Lunix einem Unit-Test unterziehen.

Isolator++ für Linux enthält alle Funktionalitäten, die Typemock zur führenden Unit-Test-Lösung gemacht haben.  Mit Typemock muss Ihr Produktions-Code nicht mehr zu Testzwecken verändert werden. Entwickler können Felder, Mitglieder und konkrete Klassen, sowie nicht-virtuelle, private und statische Methoden nachahmen, ohne Templates oder neu definierte Klassen einsetzen zu müssen. Typemock Isolator++ für Linux bietet mit seinem leistungsstarken Mocking Framework, das auch Legacy-Code-Tests unterstützt, auch umfassendere Abdeckung.

"Die Unterstützung für Linux stand an oberster Stelle der Wunschliste unserer Kunden und wir freuen uns sehr, dieses Bedürfnis mit der neuen Version erfüllen zu können," sagte Eli Lopian, Firmengründer und CEO von Typemock. "Dieser Release verleiht Unternehmen, die auf Linux, Windows oder beiden Betriebssystemen entwickeln, den Vorteil eines einzigen Mocking-Frameworks, um Bugs schnell zu finden und zu patchen."

Quelle: Typemock

Über Typemock Ltd.

Typemock wurde im Jahr 2006 gegründet, um Unternehmen zu helfen, die Entstehung von Bugs zu verhindern und mittels Unit Testing flexibler zu werden. Das Unternehmen hat sich seitdem zu einem führenden und bahnbrechenden Innovator im Bereich Unit-Testing entwickelt und bietet das erste Mocking-Framework für Legacy-Code und die ersten AI-generierten Testvorschläge. Tausende Unternehmen weltweit in einer breiten Vielfalt von Tätigkeitsfeldern, einschließlich Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Technologie und andere vertrauen auf Lösungen von Typemock. Diese Unternehmen erwarten einen außergewöhnlich hohen Standard an Code-Qualität und ein Minimum an Fehlfunktionen. http://www.typemock.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Typemock Ltd.
36 Sirking Street
IL6356240 Tel-Aviv
Telefon: +972 (3) 7774712
Telefax: +972 (1) 533-681-5177
http://www.typemock.com

Ansprechpartner:
Leah Grantz
Content Manager
Telefon: 00972-3-681 51 77
E-Mail: leah@typemock.com
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LieberLieber Software: Modellbasierte Entwicklung setzt sich durch

LieberLieber Software: Modellbasierte Entwicklung setzt sich durch

Eine wesentliche Komponente auf dem Weg zur Energiewende ist die Realisierung des intelligenten Stromnetzes, des „Smart Grid“. Daher hat die Peter Lieber Unternehmensgruppe bereits 2014 mit der FH Salzburg eine Kooperation begonnen. Dabei wurde die SGAM-Toolbox entwickelt, eine Erweiterung für die Modellierungs-Plattform Enterprise Architect von Sparx Systems. Die so gewonnen Erkenntnisse werden nun im neuen „Zentrum für sichere Energieinformatik“ (ZSE) auf weitere Anwendungsgebiete wie Automotive Engineering, Smart Cities und Industrie 4.0 übertragen.

Das Stromnetz ist nicht nur um ein ausgesprochen komplexes System, sondern auch eine kritische Infrastruktur. Zum besseren Verständnis bietet es sich an, durch abstrahierte Modelle eine Arbeitsgrundlage für alle Beteiligten zu erreichen. Das ermöglicht die strukturierte Entwicklung der verlangten Eigenschaften etwa im Hinblick auf die Sicherheit. Das im Herbst 2017 gemeinsam mit Industriepartnern gegründete „Zentrum für sichere Energieinformatik“ (ZSE) will die seit einigen Jahren an der FH Salzburg gesammelten Erfahrungen nun auch in anderen Branchen anwenden. Dazu Peter Lieber, Gründer und Inhaber von LieberLieber Software:  „Wir freuen uns sehr, die seit 2014 laufende Kooperation im Bereich der modellbasierten Software- und Systementwicklung mit der FH Salzburg nun in einem eigenen „Zentrum für Sichere Energieinformatik“ fortsetzen zu können. Gerade auch als Präsident des Verbandes Österreichischer Software Industrie ist es mir ein großes Anliegen, den österreichischen Beitrag im Bereich Software anhand so konkreter Erfolgs- und Zukunftsprojekte zu verdeutlichen. Ich bin der festen Überzeugung, dass die meisten Erfolgsstorys der Zukunft auf Software basieren werden. Es wird bald kaum mehr ein Unternehmen geben, bei dem Software nicht eine entscheidende Rolle spielt.“

Mit Modellen Systeme besser verstehen

Wie im Bereich des intelligenten Stromnetzes (Smart Grid) werden heute in allen Branchen sowohl die Systeme wie auch die sie steuernde Software immer komplexer. Um im Entwicklungsprozess weiter den Überblick zu behalten, sind daher neue Methoden notwendig. Hier bietet sich die modellbasierte Entwicklung an: Grafische Modelle sind leicht verständlich, dokumentieren jeden Entwicklungsschritt und ermöglichen die jederzeit nachweisbare Einhaltung von Vorschriften und Normen. In einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Unity AG heißt es dazu mit Blick auf die Automobilindustrie: „Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass alle genannten Herausforderungen auf zwei Aspekte weisen: Komplexe, vernetzte Zusammenhänge und hohe Veränderungsgeschwindigkeit. Beides wird nicht mit heutigen Entwicklungsmethoden händelbar sein. Stattdessen gilt es, auf einem fachbereichsübergreifend implementierten Systems Engineering-Fundament, neue und durchgängig modellbasierte Prozesse zu etablieren“ (S.12). Modelle haben sich in anderen Branchen wie Maschinenbau oder Bauwesen seit langer Zeit bewährt und werden also nun auch die Softwareentwicklung in allen Branchen grundlegend verändern. „ Wir freuen uns, unser Know-how in dieses zukunftsweisende Zentrum einbringen zu können. Das ist ganz im Sinne unserer Unternehmensphilosophie, die darauf abzielt, im Bereich der modellbasierten Software- und Systementwicklung nur state-of-the-art Methoden in der Praxis anzuwenden“, erläutert Lieber.

SGAM-Toolbox als Basis für weitere Entwicklungen

Die Arbeit am ZSE steht mit der Pionierentwicklung SGAM-Toolbox auf einem sehr guten Fundament, denn dieses Werkzeug wird bereits international von verschiedenen Stromnetzbetreibern genutzt und steht weiter kostenlos zum Download zur Verfügung. Die SGAM-Toolbox ermöglicht die Integration des europäischen Smart Grid Architecture Models (SGAM), das Ende 2012 im Rahmen des EU-Standardisierungsmandates M/490 des europäischen Komitees für elektrotechnische Normung realisiert wurde, in einen modellbasierten Entwicklungsprozess. Christian Neureiter, Senior Lecturer am ZSE der FH Salzburg: „Unsere Lösung erleichtert die Arbeit mit komplexen Smart Grid Systemen wesentlich. Neben einer Unterstützung bei den elementaren Entwicklungsschritten Analyse, Architektur, Design und Implementierung ermöglicht die Toolbox eine konsistente und strukturierte Darstellung der zu realisierenden Systeme und liefert gleichzeitig eine Basis für eine strukturierte Auswertung maßgeblicher Kennwerte.“

Im ZSE geht es nun um die Übertragbarkeit der bisher erzielten Ergebnisse auf die Anwendungsfelder Automobil-Entwicklung, Smart Cities und Industrie 4.0. „Noch ist die modellbasierte Entwicklung vorwiegend in Pionierunternehmen im Einsatz. Nun ist aber die Zeit reif, diese leistungsfähige Methode breiter im Markt anzuwenden und so Entwicklungen überhaupt erst zu ermöglichen, die heute dringend gebraucht werden. Damit bricht für die Software- und Systementwicklung eine neue Ära an, auf die wir als LieberLieber schon lange hingearbeitet haben“, so Lieber abschließend.

Studie:

Schulze, S.-O./ Steffen, D./ Wibbing, P./ Wigger, T.: OPPORTUNITY: Die Digitalisierung der Produktentstehung – Die Automobilindustrie im Umbruch, UNITY, 2017

Über das „Zentrum für sichere Energieinformatik“ (ZSE), FH Salzburg

Das ZSE an der FH Salzburg beschäftigte sich als Nachfolgeorganisation des „Josef Ressel Zentrums für anwenderorientierte Smart Grid Privacy, Security und Steuerung“ bisher insbesondere mit den Themen intelligente Stromnetze. Als Firmenpartner sind am ZSE beteiligt: BOSCH, COPA-DATA, LieberLieber Software, Salzburg AG, Salzburg Wohnbau, Siemens Österreich sowie Successfactory. Diese Partner ermöglichen die Untersuchung der Übertragbarkeit der bisher erzielten Ergebnisse auf die Anwendungsfelder Automobil-Entwicklung, Smart Cities und Industrie 4.0. Erster Erfolg dabei war die vom ZSE entwickelte Toolbox für SGAM (Smart Grids Architektur Modell). Vereinfacht gesagt: was für den Häuslbauer das CAD-Programm ist, erledigt in der digitalisierten Energiewirtschaft nicht mehr Papier und Bleistift, sondern eben die SGAM-Toolbox. Diese Entwicklung aus Salzburg ist bereits international im Einsatz, von mitteleuropäischen Stromnetzbetreibern bis nach Kanada.

Mehr Informationen finden Sie unter https://www.fh-salzburg.ac.at/forschung-entwicklung/zentrum-fuer-sichere-energieinformatik

Über die LieberLieber Software GmbH

LieberLieber Software wurde 1996 gegründet und spezialisierte sich als Software-Engineering-Unternehmen auf Model Engineering. Im Rahmen der modellbasierten Entwicklung stehen Zusatzprodukte für Enterprise Architect (Sparx Systems) sowie Anpassungen für verschiedenste Industrie- und Anwendungsbereiche im Fokus.

Bei LieberLieber bekommen Kunden rund um die modellbasierte Software- und Systementwicklung alles aus einer Hand: Beratung, Erhebung der Anforderungen, Erstellung individueller Werkzeuge, Integration in die bestehende Werkzeugkette, maßgeschneidertes Training und laufenden Support.

LieberLieber Embedded Engineer für Enterprise Architect verbindet die automatisierte Source-Code-Generierung mit Debugging auf Modellebene. Mit LemonTree wurde ein Werkzeug für die Modellversionierung entwickelt, das die Arbeit eines verteilten Modellierungsteams revolutioniert und bei der Einhaltung der geforderten Normen unterstützt.

Zusammen mit kompetenten Partnern entstehen bei LieberLieber zuverlässige Lösungen auf Basis modernster Technologien wie UML/SysML, Modellsimulation, DSL oder MDE für Softwaresysteme (inkl. eingebettete Systeme). LieberLieber Software hat den Firmensitz in Wien sowie Partnerschaften und Kunden in der ganzen Welt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LieberLieber Software GmbH
Handelskai 340, Top 5
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2017
Telefax: +43 (662) 90333-3017
http://www.lieberlieber.com

Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
Fax: +43 (662) 90333-3017
E-Mail: ruediger.maier@lieberlieber.com
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ConSense DSGVO

ConSense DSGVO

Alle Vorgaben der neuen EU Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) zuverlässig durch ein Datenschutz-Managementsystem umsetzen: Die Aachener ConSense GmbH, spezialisiert auf anwenderfreundliche Software für das Qualitäts-, Prozess- und Integrierte Management, hat eine Lösung entwickelt, mit der sich ein transparentes Datenschutz-Managementsystem aufsetzen lässt. Es ermöglicht die effiziente Realisierung und zuverlässige Einhaltung der Vorgaben der neuen Verordnung. Anwender, die zudem auf Synergien mit dem Qualitätsmanagement setzen, können ihren Datenschutz noch optimierter betreiben.

Elektronische Lösung ConSense DSGVO spart Zeit durch automatisierte Abläufe

ConSense DSGVO bringt Übersicht in die datenschutzrelevanten Aktivitäten eines Unternehmens oder einer Organisation: Die Software reduziert den Aufwand durch die intelligente und automatisierte Unterstützung von Routinetätigkeiten. Sie übernimmt zeitaufwendige Dokumentationsaufgaben inklusive zugehöriger Revisionierung und vereinfacht vorgeschriebene Arbeiten, unter anderem die Aufstellung der Datenschutzfolgenabschätzung, die Organisation und nachweisliche Durchführung von Schulungen und Unterweisungen, die Erstellung des Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten von personenbezogenen Daten, die Planung, die Durchführung und Nachverfolgung von technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOM) zur Datensicherheit, die Festlegung von Verantwortlichkeiten sowie die Modellierung detaillierter Abläufe von Löschvorgängen und Meldepflichten.

Besondere Features und Funktionen von ConSense DSGVO

Zu den Extras, die ConSense DSGVO darüber hinaus für eine besonders komfortable Nutzung entwickelt hat, zählen u. a. die initiale Erfassung personenbezogener Daten durch Workflow-gestütztes Formularmanagement, die Aufbereitung der personenbezogenen Daten, z. B. in Form von Kategorisierung oder Zuordnung nach Schutzbedarfsklassen, die Zuordnung der datenschutz­relevanten Inhalte zu den jeweiligen Prozessen, verschiedene Auswertungsmöglichkeiten von datenschutzrelevanten Prozessen sowie die Unterstützung des Datenschutzaudits, u. a. durch Checklisten.

QM und Datenschutz „unter einem Hut“: Synergien nutzen

Mit einem Integrierten Managementsystem aus Datenschutz- und Qualitätsmanagement lässt sich die Umsetzung der EU-DSGVO noch weiter vereinfachen und optimieren. Denn die DIN EN ISO 9001 weist viele Parallelen zur EU-DSGVO auf, sodass sich bereits vorhandene Ressourcen, Strukturen, Inhalte und Methoden nutzen lassen. Die Experten der ConSense GmbH unterstützen bei dem Aufbau einer elektronischen Lösung, die diese Parallelen nutzt und Synergien schafft – für ein besonders effizientes Datenschutzmanagement.

Über die ConSense GmbH

Die ConSense GmbH ist einer der technologisch führenden Anbieter von Software für Qualitäts- und Integrierte Managementsysteme. Seit 2003 entwickelt die ConSense GmbH in Aachen skalierbare Lösungen für alle Unternehmensgrößen, dabei stehen die optimale Unterstützung der Organisationsabläufe und Benutzerfreundlichkeit im Mittelpunkt der Entwicklungsarbeit. Bei der technischen, organisatorischen und personellen Einführung von ConSense Softwarelösungen steht die ConSense GmbH mit modernen Strategien und Konzepten in allen Phasen beratend zur Seite – von der Einführung bis zum laufenden Betrieb. Mit weit mehr als 600 Kunden und Userzahlen im sechsstelligen Bereich finden die ConSense Softwareprodukte Anwendung in sämtlichen Branchen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ConSense GmbH
Kackertstraße 11
52072 Aachen
Telefon: +49 (241) 9909393-0
Telefax: +49 (241) 9909393-99
https://www.consense-gmbh.de/home/

Ansprechpartner:
Esther Pereira da Silva
PR
Telefon: +49 (4181) 92892-12
E-Mail: eds@koehler-partner.de
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Inxmail unter Top 10 der kundenorientiertesten Dienstleister

Inxmail unter Top 10 der kundenorientiertesten Dienstleister

Ausgezeichneter Kundenservice bestätigt: Der E-Mail-Marketinganbieter Inxmail erreichte im Wettbewerb „TOP SERVICE DEUTSCHLAND 2018“ die Top 10 der kundenorientiertesten Dienstleister Deutschlands. Nach einer umfangreichen Prüfung darf der Lösungsanbieter für E-Mail-Marketing nun erneut das Gütesiegel für Kundenorientierung und Servicequalität tragen. Die Preisverleihung fand am 25. April 2018 in feierlichem Rahmen im bauwerk in Köln statt.

Im Wettbewerb „TOP SERVICE DEUTSCHLAND 2018“ stellt das Beratungsunternehmen ServiceRating mit seinen Kooperationspartnern, dem Institut für Marktorientierte Unternehmensführung (IMU) der Universität Mannheim und dem Handelsblatt, den Kundenservice deutscher Unternehmen regelmäßig auf den Prüfstand. Dabei geht der branchenübergreifende Wettbewerb sowohl auf die Organisationsstruktur zahlreicher Dienstleistungsunternehmen als auch auf deren Interaktion mit Kunden ein.

Zur Auswertung und Ermittlung der Serviceorientierung erfolgte eine Gegenüberstellung der Kundenperspektive mit der Unternehmenssicht. Inxmail überzeugte bei dieser umfangreichen Prüfung insbesondere durch Fachkompetenz, Freundlichkeit und den partnerschaftlichen Umgang im Kundenservice. Zudem schätzen Kunden und Partner die schnelle und zielführende Bearbeitung von Anfragen sowie das Engagement der Ansprechpartner, so der Bericht. Aussagekräftige Ergebnisse lieferte in diesem Rahmen eine unabhängige Kundenumfrage, eine gezielte Befragung des Managements sowie ein internes Audit.

„Kundennähe ist seit der Gründung von Inxmail ein wichtiger Wert für uns, deshalb haben wir unser Serviceangebot in den letzten Jahren deutlich erweitert, um auf aktuelle Marktbedürfnisse und Anforderungen unserer Kunden zu reagieren“, sagt Inxmail CEO Martin Bucher. „Die Platzierung unter den Top 10 der serviceorientiertesten Dienstleister Deutschlands ehrt uns daher ganz besonders und ist gleichzeitig Ansporn, unser Serviceportfolio weiter auszubauen.“

Anlass für Veränderungen
Der Wettbewerb „TOP SERVICE DEUTSCHLAND“ gibt den teilnehmenden Unternehmen die Möglichkeit, ihre Servicequalität auf Basis eines wissenschaftlichen Modells bewerten zu lassen und Ansätze für eine Verbesserung der Servicestrategie zu erfahren. Vergangene Wettbewerbsergebnisse nahm Inxmail zum Anlass für eine strategische Neuausrichtung des Servicebereichs. „Wir haben eine neue Organisationsstruktur etabliert, die Fachexperten interdisziplinär bündelt und es uns ermöglicht, agil zu arbeiten“, erklärt Bucher. „Die Kommunikation mit dem Kunden gestaltet sich dadurch deutlich einfacher und transparenter, weil Anfragen ganzheitlich bearbeitet werden.“

Ausgezeichneter Service
Das Serviceangebot von Inxmail umfasst eine breite Palette produktergänzender Leistungen – von der Analyse und Strategieentwicklung bis hin zu kreativer Kampagnenplanung sowie -umsetzung. Darüber hinaus bietet der servicestarke Anbieter von E-Mail-Marketing-Lösungen Workshops mit unterschiedlichen Schwerpunktthemen, Anwenderschulungen sowie kostenlose Webinare und produktunabhängige Seminare.

Erhalten Sie ergänzende Informationen zum Wettbewerb „TOP SERVICE DEUTSCHLAND“ und lernen Sie das Service-Portfolio von Inxmail kennen.

Über die Inxmail GmbH

Mit knapp 20 Jahren Erfahrung ist Inxmail Pionier der Software-Entwicklung im E-Mail-Marketing. Inxmail begleitet seine Kunden und Partner mit überzeugendem Service und baut deren Potentiale zielgerichtet aus. Dafür schöpft das Unternehmen aus einem breiten Portfolio an Technologie und Service. Die Lösungen werden flexibel den spezifischen Kundenanforderungen angepasst. Mit Inxmail setzen über 2.000 Kunden in mehr als 20 Ländern erfolgreiche E-Mail-Marketing- und Multi-Channel-Kampagnen um.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Inxmail GmbH
Wentzingerstr. 17
79106 Freiburg
Telefon: +49 (761) 296979-0
Telefax: +49 (761) 296979-9
http://www.inxmail.de

Ansprechpartner:
Lorina Kraus
Marketing | Content Redakteurin
Telefon: +49 (761) 296979-314
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E-Mail: lorina.kraus@inxmail.de
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Air Canada Vacations upgrades its ISO platform to Pacific

Air Canada Vacations upgrades its ISO platform to Pacific

Air Canada Vacations announced today that it will be upgrading its existing ISO Platform, Ocean, to the new booking engine, Pacific. The implementation of the Pacific platform will happen over the next twelve months offering adaptive integration options for future systems, as well as a sleek, user-friendly interface. In tandem, ISO Travel Solutions and Air Canada Vacations will migrate the passenger service system to Amadeus’ Altéa. Air Canada Vacations is customer of ISO Travel Solutions since 2005.

“We are happy to deliver our powerful and proven travel platform, Pacific, to Air Canada Vacations,” says Holger Voss, ISO’s business development director. “The upgrade to Pacific will provide a contemporary, web-based reservation system. Pacific’s advanced features enable Air Canada Vacations to manage, sell and service not only pre- and dynamic-packaged travels, but also FIT, custom tours, cruises groups and more using internal and external connected inventories.”

“We’re pleased to continue our longstanding partnership with ISO Travel Solutions,” says Nino Montagnese, Managing Director at Air Canada Vacations. “The Pacific platform offers us the ultimate flexibility to continue to fulfill the needs of our customers. The streamlined and intuitive booking engine helps us to deliver our carefully curated vacations to our customers for all styles of travel.”

In addition to a scalable and easy-to-use interface for call centres, Pacific also offers features to enable dynamic packaging while managing various travel products with its versatile inventory management system. The platform provides well-conceived distribution strategies with multiple sales channels and allows for adaptive pricing of ancillary sales.

Über die ISO-Gruppe

The ISO Travel Solutions Inc. is specialized in development, sales and support of tourism software solutions for international markets. The know-how thus derived is also available within the scope of our consulting services. The company covers the entire range of tourism by offering self-developed products for tour operators, destination agencies and travel agents and other suppliers as well as for airlines. ISOꞌs solutions are being used by well-known companies all over the world. For further information please visit www.isotravel.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ISO-Gruppe
Eichendorffstraße 33
90491 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 99594-0
Telefax: +49 (911) 99594-129
https://www.iso-gruppe.com

Ansprechpartner:
Holger Voss
Director Business Development
Telefon: +1 514 787-1672
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DSGVO für Personaler: Wie konform ist Ihre Lösung?

DSGVO für Personaler: Wie konform ist Ihre Lösung?

Seit Mitte März 2018 kümmert sich Melanie Ludolph als Datenschutzbeauftragte um den Datenschutz beim Personalsoftware-Anbieter rexx systems. Die Fachfrau für das Thema DSGVO weiß: Der Bereich Personalabteilung war schon immer besonders sensibel in Sachen Datenspeicherung und -verarbeitung und ist damit möglicherweise auch "kritisch" im Hinblick auf die DSGVO. 

Ja, die HR-Software gehört grundsätzlich auf den Prüfstand. Melanie Ludolph von der intersoft consulting services AG ist TÜV-zertifizierte Datenschützerin und Rechtsanwältin. Das Unternehmen berät namhafte Marken Unternehmen wie die Deutsche Lufthansa AG, die Douglas Holding und zahlreiche IT-Häuser bei der Einhaltung gesetzlicher Anforderungen von DSGVO und BDSG, der Optimierung von Abläufen, der Erhebung und Verarbeitung von Daten sowie bei geeigneten Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter.

Personalabteilungen sind DSGVO-kritische Bereiche

"Personalabteilungen sind von den Auswirkungen der DSGVO besonders betroffen. Denn sie verarbeiten in den meisten ihrer Prozesse persönliche Daten von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern sowie von Bewerbern. Seit 18 Jahren setzt rexx systems Maßstäbe im Bereich der HR Software – in Bezug auf Funktionalität, auf Prozesse und auch auf den Datenschutz. Das ist für uns nichts Neues, auch nicht wegen der DSGVO.", sagt Stefan Daufenbach, Associate Director bei rexx systems. Es gehe dabei unter anderem um Bewerbermanagement, Gehaltsabrechnung, Personalplanung und Personalbedarfs-Analysen, Talent Management, Urlaubsplanung sowie Zeit- und Anwesenheits-Management. 

Bei Personalsoftware handelt es sich oft um mächtige, modular aufgebaute Pakete, die miteinander kommunizieren und Daten austauschen. Datenschutzbeauftragte der Unternehmen sind hier die richtigen Ansprechpartner, wenn es um DSGVO-Konformität geht. Software-Anbieter rexx systems hat fünf Tipps parat, die einen Kurz-Check auf DSGVO-Konformität von Personalabteilung und Software möglich machen.

Tipps für einen Kurz-Check

– HR-Verantwortliche sollten zunächst darauf achten, dass die IT-Infrastruktur den Anforderungen entspricht. Das heißt: Zutritts- und Zugriffskontrollen in der Personalabteilung mit Publikumsverkehr sind dafür die Basis.

– Digitale Personalakten müssen sicher sein und mindestens den gleichen Schutz wie klassische, papiergebundene Personalakten erhalten. Da digitalisierte Dokumente einfacher durchsucht und analysiert werden können, sollten Berechtigungen dafür in HR-Software restriktiv vergeben werden.

– Die Konzepte für Aufbewahrung und Entsorgung der Personalakten müssen auch auf die Personaldatenverarbeitung und die digitalen Personalakten übertragen werden.

– Die Daten müssen revisionssicher sein, und die Lösung sollte automatisiert und übergreifend nach Datensätzen suchen und diese souverän löschen können.

Für die Datensicherheit im Bereich der Personaldatenverarbeitung sind also Lösungen mit hohem Schutzniveau nötig, und sie müssen den Zugang zu der HR-Software sowie den Zugriff auf die elektronischen Personalakten wirksam regeln. "Es darf auch nicht passieren, dass beispielsweise HR-Mitarbeiter digitale Personalakten aus Versehen – einfach durch einen falschen Mausklick – im Klartext weitergeben können.", so Daufenbach. 

Entsprechende Sicherheitsfunktionen wie Verschlüsselung und zahlreiche Berechtigungseinstellungen, wie sie rexx systems in seine Angebotspalette integriert hat, verhindern dies und schützen sensible Dokumente vor fremden Blicken. Stefan Daufenbach rät: "Mit unserem Beraterteam bei Ihnen vor Ort können wir uns Ihre individuellen Anforderungen genau anschauen."

Fazit: Verantwortliche im Personalwesen sollten sich die eingesetzten HR-Lösungen unter die Lupe nehmen. Die Lösungen der rexx systems entsprechen den DSGVO-Anforderungen, auch Verträge wie Auftragsdatenverarbeitung wurden bereits angepasst. "Gerne bestätigen wir Ihnen, dass die von rexx systems angebotene Software grundsätzlich die Möglichkeiten bietet, die Anforderungen der geltenden und auch kommenden Datenschutzbestimmungen umzusetzen.", so Melanie Ludolph, Consultant Datenschutz und Rechtsanwältin bei der intersoft consulting services AG. In Absprache mit ihrem Datenschutzbeauftragten können Kunden von rexx systems bereits entsprechende Einstellungen vornehmen, um den Vorgaben der EU-DSGVO nachzukommen.

Über die Rexx Systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als "Software as a Service" aus der Cloud.

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise in Englisch, Deutsch, Konzernsprache oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

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ProLicense ToughTalk – Oracle Experten auf dem heißen Stuhl

ProLicense ToughTalk – Oracle Experten auf dem heißen Stuhl

Die Oracle Lizenzierung treibt CIOs und Software Lizenzmanagern immer wieder Angstschweiß auf die Stirn. Problematisch ist vor allem, dass nur kleine Ungenauigkeiten zu hohen Nachforderungen in Oracle Audit Situationen führen können, beim Einsatz virtueller Umgebungen potenziert sich das Risiko signifikant. Bei der Oracle Lizenzierung stößt man immer wieder auf Situationen, in denen die Auslegung der Oracle Lizenzregeln eine Interpretationsfrage ist und in der Regel unterscheidet sich die Sicht des Kunden von der Sicht des Herstellers. Aufgrund des Kompetenz- und Erfahrungsgefälles zu Ungunsten des Kunden gewinnt Oracle meist die Verhandlungen.

„Wir treffen in der täglichen Praxis immer wieder auf Situationen, in denen Lizenzmanager der Meinung sind, die Oracle Lizenzierung gut im Griff zu haben. Trotzdem bestehen Unsicherheiten in Detailfragen“, so Christian Grave, Geschäftsführer bei ProLicense und Experte für die Oracle Lizenzierung. „Kunden scheuen dann ein aufwendiges Oracle SAM-Projekt, da der Aufwand nicht im Verhältnis zum Nutzen zu stehen scheint“, ergänzt Rechtsanwalt Sören Reimers, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist für Oracle Audits und die rechtlich sichere Interpretation von Oracle Lizenzklauseln.

Die Experten  für Oracle Lizenzierung von ProLicense haben daher den Service ProLicense ToughTalk entwickelt. Dabei können Lizenzmanager in einem straff organisierten Gespräch all Ihre Oracle Fragen den Oracle Experten stellen. „Wir führen zuerst ein kurzes Gespräch mit dem verantwortlichen IT-Leiter, um uns bestmöglich auf die Unternehmensanforderungen einzustellen. Dann wird der Nutzen des eigentlichen ToughTalk für den Kunden maximal“, erläutert Grave. Bis zu drei Personen können auf Kundenseite an dem Gespräch teilnehmen. In der Regel besteht das Kundenteam aus dem IT-Einkäufer, dem Lizenzmanager und dem verantwortlichen DBA. Weitere Personen können aber nach Absprache ebenfalls teilnehmen.

Der Kunde erzielt dabei große Vorteile. Zunächst kann er seine verfolgte Lizenzstrategie überprüfen und bestimmen in welchen Bereichen der Oracle Lizenzierung eine Non-Compliance zu vermuten ist. „Der Charme unseres neuen Services besteht vor allem darin, dass der Kunde kein umfangreiches SAM- und Auslese-Projekte starten muss, sondern erst einmal faktengestützt bestimmen kann, ob sich dies überhaupt lohnen könnte. Winken hier keine großen Ersparnisse, hat man viel Zeit und Geld gespart“, fügt Reimers hinzu.

Die Oracle Experten nehmen gern auf dem heißen Stuhl Platz und stellen sich den Fragen der Kunden. Dabei garantieren Sie, dass jedes Gespräch von einem Oracle Senior Consultant geführt wird, der mindestens über 15 Jahre Erfahrung in der Oracle Lizenzierung verfügt und bereits mindestens 10 Oracle Audits begleitet hat. „Kunden berichten uns immer wieder, dass gerade ein solcher Dialog zu großem Nutzen geführt hat, da Klarheit in wenigen Detailfragen bei vielen die Lösung größerer Probleme bedeutet. Die Umsetzung können Kunden oft selbstständig bewerkstelligen und benötigen keine Berater mit umfangreichen Powerpoints und langen Berichten“, so Grave abschließend.

Mehr erfahren interessierte Kunden in einem persönlichen Gespräch. Über die Website von ProLicense können sie Kontakt zu den Experten für Oracle Lizenzierung von ProLicense aufnehmen:

www.prolicense.com

 

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KI und ich – Künstliche Intelligenz im Selbstversuch

KI und ich – Künstliche Intelligenz im Selbstversuch

Trotz faszinierender Erfolge, wie zum Beispiel gegen einen Meister im Go-Spiel zu gewinnen, sind künstliche Intelligenzen noch relativ dumm. Volkhard Bregulla von Hewlett Packard Enterprise attestierte ihnen kürzlich während eines Vortrages am Hasso Plattner Institut, Potsdam einen Intelligenzquotienten von ca. 50 bis 70. Ein durchschnittlicher Mensch erreicht 100.

Die Situation wird sich rasch ändern und unser Leben und Wirtschaften grundsätzlich verändern. Angeblich wird bereits 2029 das Jahr sein, in dem eine künstliche Intelligenz existiert, die schlauer sein wird als jeder Mensch. Elf Jahre, das ist wirklich nicht mehr viel Zeit. Wir sollten uns vorbereiten.

In dieser Situtation hat sich Strategie- und Innovationsberater Uwe Weinreich eine besondere Aufgabe gesetzt. Er will lernen, wie KI-Systeme entwickelt werden und was sie tatsächlich können. Nicht auf hochabstrakter Beraterebene, sondern aus dem Blickwinkel von Entwicklern. Das bedeutet, sich noch einmal von der Pike auf mit Mathematik, Programmiersprachen etc. auseinanderzusetzen und selbst kleine Anwendungen zu programmieren. Möglich wird das durch einen freien Online-Kurs von Microsoft.

Diesen sehr bodenständigen und für Berater untypischen Weg dokumentiert er in einem Block mit dem Titel "KI und ich" ( https://lean-digitization.com/… ) und lässt damit die Öffentlichkeit bei seinen Gehversuchen, Stolpern und ggf. seinem Scheitern zusehen. Ein Erkenntnisgewinn wird es auf jeden Fall.

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