Autor: Firma ProLicense

Oracle JAVA – Lizenzierung, Kosten, Support

Oracle JAVA – Lizenzierung, Kosten, Support

Auf Software Asset Manager rollen zum Jahreswechsel neue Herausforderungen hinzu. Softwaregigant Oracle hat angekündigt ab 2019 Gebühren für Updates von JAVA SE 8 zur erheben, wenn diese Software kommerziell eingesetzt wird.

JAVA in Zukunft für Unternehmen kostenpflichtig?

Bisher konnten JAVA SE 8 Nutzer Updates auch für die kommerzielle Nutzung über die Supportseiten von Oracle herunterladen. Ab Januar 2019 wird dies nicht mehr der Fall sein; jeder Oracle-Kunde, der weiterhin auf Feature-Updates, Fixes und Patches angewiesen ist, muss eine kostenpflichtige Subscription beziehen. Für Oracle-Kunden ist zu beachten, dass ein JAVA SE-Produkt bereits in anderen Oracle-Produkten, wie zum Beispiel Oracle Weblogic enthalten sein kann. Auch Kunden der Oracle Applications dürfen die dort embedded vorhandenen JAVA Funktionalitäten im Rahmen der Applications-Nutzung weiterhin ohne zusätzlichen Subscription-Abschluss verwenden.

Die Updates für JAVA 9 gibt es seit März diesen Jahres nicht mehr und enden für JAVA 10 im September 2018. Hier war jedoch auch schon in der Vergangenheit klar, dass diese Versionen nie auf die Langzeitunterstützung (LTS) ausgelegt waren. Die nächste JAVA Version mit Langzeitunterstützung ist JAVA 11 und wird laut der Oracle JAVA Roadmap ab September 2018 zur Verfügung stehen. Das Ende der öffentlichen Updates ist hier derzeit unbekannt. Kunden könnten noch auf die letzte frei verfügbare Version wechseln, verzichten dann aber auch gleichzeitig auf kritische Updates. Allen anderen bleibt nur der Weg in ein kostenpflichtiges JAVA SE-Produkt.

Wie kann ich die JAVA-Nutzung messen?

Oracle-Kunden, die ihre JAVA-Nutzung überwachen möchten, steht seitens Oracle das Produkt JAVA Usage Tracker (JUT) zur Verfügung. Hier handelt es sich jedoch um ein Feature der kostenpflichtigen Edition Oracle JAVA SE Advanced bzw. der JAVA SE Subscription. Es ist also ein Henne-Ei-Problem: Sie brauchen eine zu lizenzierende Software von Oracle, um feststellen zu können, ob Sie lizenzierte Software benötigen. Hierbei ist zu bedenken, dass der JAVA Usage Tracker im Installer beinhaltet ist. Es ist also ggf. für Ihre Entwickler sehr leicht diesen einzusetzen. Aber vorsicht: Im Rahmen eines Oracle Audits würde die Nutzung festgestellt werden und dann in jedem Fall eine entsprechend Lizenzierung eingefordert werden.

Eine andere Möglichkeit wäre der Einsatz einer kommerziellen Drittlösung. Am Markt gängige SAM-Tools mögen hier t.w. bereits Hilfestellung leisten können.

Was ist jetzt hinsichtlich der JAVA-Lizenzierung zu tun?

Die unabhängigen Oracle-Experten von ProLicense helfen ihren Mandanten dabei sich auf die neuen Bedingungen optimal einzustellen. Für Kunden ist es zum Beispiel wichtig einige kritische Fragen zu beantworten:

  1. Wie setze ich JAVA ein? Welche Komponenten? Welche Versionen?
  2. In welchem Umfang – Anzahl User, zugrundeliegende Server-Architektur…?
  3. In welcher Form bin ich von den Neuerungen der JAVA-Lizenzierung betroffen?
  4. Welche zusätzlichen Kosten fallen in Zukunft an- sind diese ggf. vermeidbar?
  5. Wie schließe ich einen optimalen Deal für neue kostenpflichtige JAVA-Lizenzen?

ProLicense ToughTalk bringt Klarheit in die JAVA-Lizenzierung!

„Derzeit besteht eine immense Unsicherheit im Markt bezüglich der JAVA-Neuerungen“, erläutert Christian Grave, Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist für die Oracle Lizenzierung. „Mit unserem ProLicense ToughTalk helfen wir unseren Mandanten Licht ins Dunkel zu bringen“, fügt Rechtsanwalt Sören Reimers, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense hinzu. Bei einem ProLicense ToughTalk können Oracle-Kunden in einem unabhängigen Gespräch den Spezialisten von ProLicense all Ihre brennenden Fragen stellen. Bis zu drei Personen können auf Kundenseite teilnehmen (mehr Teilnehmer sind auf Anfrage möglich).

In Zukunft mehr Oracle Audits?

„Oracle-Kunden werden sich vermutlich auf mehr Oracle Audits im nächsten Jahr einstellen müssen“, meint Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, der Kunden-Allianz gegen Software Audits (www.lighthouse –alliance.com). Der Quelle Business Insider zufolge auditiert Oracle seit 2016 die JAVA-Nutzung seiner Kunden und könnte Engagements in dieser Richtung im nächsten Jahr ausbauen. Auch an dieser Front wird das Leben der Software Asset Manager in 2019 nicht einfacher. Die Lighthouse Alliance bietet seinen Mitgliedern umfassende Whitepaper zur Software Audit-Prävention sowie deren effektiver Abwehr.   

Kontakt zu unabhängigen Experten aufnehmen?

„Wir helfen unseren Mandanten unabhängig dabei, die neue JAVA-Kostenwelle in den Griff zu bekommen“, meint Christian Grave. Interessierte Kunden, die sich über die Möglichkeit eines ProLicense ToughTalk informieren möchten, können über die Website von ProLicense (www.prolicense.com) direkt Kontakt zu den Oracle-Experten aufnehmen und sich unabhängig informieren.

 

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Oracle JAVA – das neue Oracle Audit Risiko

Oracle JAVA – das neue Oracle Audit Risiko

Ein Schock geht durch die Welt– Oracle wird ab Januar 2019 keine kostenfreien Updates von JAVA SE8 mehr für die gewerbliche Nutzung zur Verfügung stellen.

Während viele „Normalbürger“ JAVA nur dem Namen nach kennen, ist jedem in der IT bewusst, welche Breite diese Programmier-Sprache, die bisher immer frei verfügbar, supported von der JAVA-Community, in unser aller Leben eingenommen hat. Viele Anwendungen und Verfahren beruhen auf JAVA-Technologie.

Sind Unternehmen – und das sind einige – weiterhin auf Patches und Bugfixes für kritische Fehlerkorrekturen und Sicherheitslücken angewiesen, werden sie Geld in die Hand nehmen müssen, um die kostenpflichtigen Subsription von Oracle zu buchen – Support durch die Community gibt´s nicht mehr. Oracle fasst nun Lizenzierungsrecht (früher kostenlos) und Supportdienstleistung zusammen – wahrscheinlich, um damit in der Bilanz die Subscription Services – Position aufzubessern.

„Dies bedeutet im Kern eine drastische Kostensteigerung für die Unternehmen und ein erhöhtes Oracle Audit Risiko“

, berichtet Christian Grave, Geschäftsführer von ProLicense und Experte für die Oracle-Lizenzierung. „Derzeit spüren wir eine große Verunsicherung im Markt, da den meisten Unternehmen völlig unklar ist, was auf Sie zukommt“, so Grave weiter. Oracle-JAVA-Kunden werden in Zukunft mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Denn es entsteht wieder einmal die Frage:

Was nutzen wir eigentlich?

Doch allein damit ist es nicht getan. Wer nur weiß auf welchem Rechner im eigenen Unternehmen JAVA ausgeführt wird, ist noch nicht aus dem Schneider. Vielmehr muss darüber hinaus ermittelt werden, wer dann für die Lizenzierung zuständig ist, denn das ist nicht immer nur das eigene Unternehmen. Fehlt an dieser Stelle die Transparenz, läuft der Oracle-Kunde Gefahr einfach zu viel zu zahlen. Und auch hier gilt dann: Die ganze Infrastruktur ist heranzuziehen – Erinnerungen an das VMWare-Thema sind nicht zufällig.

Kostenfreies Webinar am 13.09.2018 (10:00h-11:00h)

Oracle-Experte Christian Grave referiert zu diesem Thema in einem kostenfreien Webinar mit Torsten Boch von Matrix42 zu diesem Thema. In diesem Webinar werden viele wichtige Fragen zum aktuellen Brandthema der Oracle-JAVA-Lizenzierung beantwortet, wie zum Beispiel:

  • In welchen Versionen und Lizenzen sind JAVA-SE Produkte aktuell (noch) verfügbar?
  • Vorsicht bei den JAVA-Lizenzbedingungen: Das steht im Kleingedruckten
  • So teuer kann´s werden – Diese JAVA-Kosten können ab 2019 auf Sie zukommen
  • Achtung Lizenzfalle JAVA Usage Tracker – Was kostenlos ist, muss nicht kostenlos sein!
  • Die Kostenfalle bei jedem Oracle Audit: Eingebettete Nutzung
  • Empfehlungen zur Optimierung der JAVA-Lizenzierung
  • Rechtzeitig wissen, was auf einen zukommt – So unterstützt Sie ein SAM Tool

Über die Website der Matrix 42 können sich Interessenten kostenfrei anmelden und sich aus erster Hand über die neuen Herausforderungen informieren. Es lauern eine Reihe von Lizenzfallen, die es zu umschiffen gilt. „Wir freuen uns darauf die Fragen der interessierten Zuhörer im Webinar zu beantworten. Höchstwahrscheinlich gibt es für einige Unternehmen ein böses Erwachen, aber mit Transparenz und rechtzeitigem Engagement bekommt man die JAVA-Lizenzierung in den Griff und dämmt das neue Oracle Audit Risiko ein“, meint Christian Grave, der bereits in einer Vielzahl von Oracle Audits seinen Mandanten zur Seite stand.

Melden Sie sich hier zum kostenfreien Webinar an:

www.matrix42.com/de/webinare/java-das-neue-oracle-audit-risiko/

 

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Software Audits, Lizenzoptimierung und die neue JAVA-Kostenwelle

Software Audits, Lizenzoptimierung und die neue JAVA-Kostenwelle

Am 13./14. November 2018 sind die Experten von ProLicense erneut auf dem SAM-Kongress von Inside Business zu Gast. Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer von ProLicense und Experte für den Handel mit Gebraucht-Software, Christian Grave, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist für die Oracle Lizenzoptimierung, sowie Diplomkaufmann Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, referieren über spannende Themen aus den Bereichen Software Audit, Oracle Lizenzoptimierung und die neue JAVA-Kostenwelle.

Die SAM-Konferenz von Inside Business bietet interessierten Teilnehmern spannende Vorträge, Case Studies und Diskussionsrunden um das Thema Software Asset Management. Es werden tiefe Einblicke in allgemeine und herstellerübergreifende Themen, wie die Positionierung und Optimierung von SAM im eigenen Unternehmen vermittelt oder auch die richtige Strategie für die immer mehr zunehmenden Software Audits. Aber auch spezielle Themen rund um Software-Hersteller wie SAP, Oracle oder auch IBM sind vertreten. Die Referenten sind ausnahmslos Experten der SAM-Szene der DACH-Region.

Software Audit-Spezialist Markus Oberg referiert über das Thema „Software Audit-Strategien – von krass bis kollegial“ und zeigt dabei einen Überblick über die möglichen Handlungsalternativen. Zudem beantwortet er viele Fragen zu den Punkten, welche Strategie im konkreten Fall empfohlen wird und welche Erfahrungen die Unternehmen dabei gemacht haben. Zu dem gleichen Thema moderiert Oberg ebenfalls eine Diskussionsrunde, bei der sich die Teilnehmer intensiv zum Thema Software Audit austauschen können.

Rechtsanwalt Reimers präsentiert eine Case Study über „Neue Lizenzmodelle zur Lizenzkostenoptimierung und zum Handel mit gebrauchter Software“. Von besonderer Brisanz ist die Diskussionsrunde, die Reimers und Grave leiten. Dabei geht es um die neue JAVA-Kostenwelle, die auf Software-Kunden zurollt. Oracle passt seine Supportbedingungen ab 2019 an. Updates, Fixes und Patches für JAVA-Software werden für kommerzielle Kunden nicht mehr kostenfrei zur Verfügung gestellt. „Im Kern bedeutet es eine drastische Kostensteigerung und ein erhöhtes Audit-Risiko für Oracle-Kunden“, so Christian Grave.

„Wir freuen uns sehr, wieder diesen Kongress mit unseren Fachbeiträgen  in unterstützen zu können. Die familiäre Atmosphäre kommt bei den Teilnehmern sehr gut an“, so Oberg. „Vor allem die Diskussionsrunden im kleinen Kreis gewährleisten die Möglichkeit sich intensiv über ein Thema auszutauschen“, ergänzt Sören Reimers Reimers.

Weitere spannende Vorträge an den beiden Konferenztagen sind zum Beispiel die Lizenzierung von Cloud-Services mit seinen Stolperfallen oder auch die Chancen und Risiken, die sich durch den Übergang in die Cloud im Zeitalter der digitalen Transformation ergeben. Interessierte Kunden können über ProLicense ein vergünstigtes Ticket erwerben oder sich direkt über den Anbieter Inside Business anmelden.

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Oracle Lizenz Audit verweigern – geht das überhaupt?

Oracle Lizenz Audit verweigern – geht das überhaupt?

Keine Lust auditiert zu werden? Am liebsten möchten Sie sicher das Oracle Audit (auch Oracle Lizenzaudit genannt) einfach absagen bzw. verweigern. Die Frage ist nur, ob das überhaupt geht. Die Rechtslage ist oft nicht eindeutig, wenn Software Hersteller die Kunden zu einem Software Audit bitten.

Müssen Kunden das Oracle Lizenz Audit über sich ergehen lassen?

Die Beweggründe der Kunden, das Oracle Lizenzaudit zu verweigern, liegen auf der Hand. Ein Oracle Audit gilt in der Regel vor allem als:

– Zeitaufwendig

– Nervig

– Teuer

Zu groß ist im Markt die Furcht vor immensen Nachzahlungen wegen vermeintlicher Kleinigkeiten. Immer wieder kursieren Geschichten in der Software Asset Management Branche, dass selbst kleinere Mittelständler sich auf einmal mit Millionenforderungen konfrontiert sehen, weil man vielleicht Details der Oracle Lizenzierung bei der Server-Virtualisierung anders interpretiert hat als der Hersteller Oracle.

Bei der Frage nach der Rechtmäßigkeit wird es kompliziert. Mögliche rechtliche Ansprüche auf ein Oracle Audit sind wie folgt zu gliedern:

– Gesetzliche Ansprüche

– Allgemeine vertragliche Ansprüche (AGB bzw. die Lizenzklauseln)

– Individuelle vertragliche Ansprüche

– Individuell verhandelte Oracle Lizenz Audit-Klauseln

– Individuell verhandelte Rahmenverträge

Zunächst kann man festhalten, dass sich rein auf gesetzlicher Basis – sei es aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch oder auch dem Urheberrecht – der gesetzliche Anspruch des Herstellers auf ein Oracle Audit grundsätzlich nicht ableiten lässt. Es sind nur wenige Spezialfälle denkbar, die einen entsprechenden gesetzlichen Anspruch als gerechtfertigt erscheinen lassen. Es existieren jedoch unter Umständen vertragliche Ansprüche.

Wurden individuelle Verträge, Rahmenverträge oder einzelne Klauseln verhandelt, die ein Oracle Lizenz Audit akzeptieren, wird es in der Regel rechtmäßig sein. Dies hängt dann von der Formulierung im Einzelfall ab.

Anders sieht es bei den üblichen Lizenzklauseln aus, aus denen Oracle in der Praxis das Recht auf ein Oracle Lizenzaudit ableitet. Sind diese Klauseln für eine Vielzahl an Verträgen formuliert, handelt es sich um AGB. Das bedeutet, dass die einzelnen Klauseln bestimmten Anforderungen genügen müssen. Die dürfen beispielsweise nicht überraschend sein und eine Seite nicht unangemessen benachteiligen. Hier finden sich in der Praxis immer wieder Klauseln, die einer juristischer AGB-Prüfung nicht Stand halten und somit ungültig sind. Es empfiehlt sich auf jeden Fall bei einem Oracle Lizenz Audit von einem fachkundigen Berater prüfen zu lassen, ob die Ansprüche, die der Hersteller anführt, überhaupt berechtigt sind.

 Was können Sie tun, wenn ein Oracle Lizenz Audit rechtmäßig ist?

Scheint das Oracle Lizenz Audit rechtmäßig zu sein, oder der Kunde entschließt sich aus anderen Gründen das Oracle Audit zu durchlaufen, steht immer noch die Frage im Raum, wie das Oracle Audit abläuft. Oracle LMS (Oracle License Management Services), die Abteilung, die das Oracle Audit beim Kunden durchführt, sieht dafür einen einseitig bestimmten Prozess vor, der nicht mit dem Kunden abgestimmt ist. Aus Kundensicht empfiehlt es sich, vor allem diese Bereiche durch individuelle Verträge zu regeln:

– Geheimhaltung (NDA)

– Datenschutz

– Ablauf des Audits

Jeder dieser Bereiche beinhaltet eine sehr detaillierte Regelung, die dem Grundsatz einer Selbstauditierung folgt. Das bedeutet, dass der Kunde die Lizenzüberprüfung mit geeigneten Mitteln und geeigneten Prozessen selbst durchführt (eventuell unter Begleitung von Fachberatern oder Rechtsanwälten), und im Anschluss das Ergebnis mit dem Hersteller bespricht.

Wer hilft unabhängig bei einem Oracle Audit ohne Verbindung zum Hersteller?

Christian Grave, Geschäftsführer der ProLicense GmbH und Spezialist für die unabhängige Oracle Audit Begleitung dazu: „Wir unterstützen unsere Mandanten dabei, einen auf sie zugeschnittenen Auditprozess zu verhandeln, der eine Diskussion auf Augenhöhe ermöglicht und den Kunden nicht wie oft bei Software Audits, als Sündenbock an die Wand stellt.“ Besonders die Verhandlung individueller Regelungen fällt Kunden oft schwer. „Auf der einen Seite wissen Kunden nicht, was überhaupt verhandelbar ist, und auf der anderen sehen wir immer wieder Regelungen, in denen viele wichtige Aspekte, wie beispielsweise die Datenlöschung nach dem Oracle Audit, gar nicht beachtet wurden“, so Rechtsanwalt Sören Reimers, Experte für die Verhandlung von Oracle Lizenz Audits und ebenfalls Geschäftsführer der ProLicense GmbH.

ProLicense bietet seinen Mandanten zunächst die Möglichkeit sich in einem unverbindlichen Gespräch über die Arbeitsweise der unabhängigen Berater zu informieren. „ Wir verkaufen keine Software und sind kein Oracle Partner. Wir sind nur unseren Mandanten verpflichtet“, so Grave dazu, der 16 Jahre Erfahrung in der Oracle Lizenzierung besitzt.

Ein besonderer Service der Oracle Spezialisten ist der sogenannte ProLicense ToughTalk. Dabei können Mandanten mit bis zu drei Personen an einem intensiven Gespräch mit einem Oracle Spezialisten teilnehmen und alle ihre offenen Oracle Fragen stellen. ProLicense garantiert dabei, dass nur Oracle-Experten an dem ToughTalk teilnehmen, die mindestens 15 Jahre Erfahrung in der Oracle Lizenzierung besitzen und mindestens 10 Oracle Audits begleitet haben.

„Vor allem raten wir einfach zu mehr Mut im Oracle Audit. Es lässt sich viel mehr verhandeln, als sich Mandanten vorstellen können. Irgendwann vergeht auch dem Auditor die Lust“, so Grave mit einem Augenzwinkern. Über die Website von ProLicense (www.prolicense.com) können betroffene Oracle Kunden direkten Kontakt zu den unabhängigen Spezialisten aufbauen und das Software Audit vielleicht einmal ganz anders als bisher angehen – mit einer entschlossenen Strategie.

Oracle Audit – Lessons learnt:

Es existieren viele rechtliche Aspekte, warum die Verweigerung eines Oracle Audits angebracht erscheint. Nicht zuletzt, weil die gesetzliche Grundlage fehlt. Ist ein Oracle Audit rechtmäßig oder entschließt sich der Kunde freiwillig dazu, gilt es für den Kunden zunächst alle Energie auf die Verhandlung geeigneter Regelungen zu setzen. Die unabhängigen Experten von ProLicense entwickeln und verhandeln für ihre Mandanten individuelle Oracle Audit-Verträge, die perfekt auf die jeweilige Position des Kunden zugeschnitten sin.

 

Über die ProLicense GmbH

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Von Oracle in die Cloud – Wechsel mit Hindernissen

Von Oracle in die Cloud – Wechsel mit Hindernissen

Das Thema Cloud ist nach wie vor in aller Munde und viele Unternehmen denken daran wenigstens mit einem Teil ihrer IT-Umgebung in die Cloud zu wechseln oder auch bei Bedarf – zum Beispiel wenn zusätzliche Rechenpower benötigt wird – auf Cloud-Angebote der Software-Konzerne zurückzugreifen. Die führenden Anbieter sind derzeit AMAZON Web Service, Microsoft Azure und IBM. Haben Unternehmen sich erstmal für diesen Schritt entschieden, werden Sie mit einer Reihe von Problemen konfrontiert. Gerade mit Blick auf den Hersteller Oracle fragen sich Kunden oft:

Wie komme ich aus meinen alten Oracle-Verträgen raus?

Nehmen wir an, ein Kunde möchte mit seiner Oracle Datenbank-Umgebung in die Microsoft Azure Cloud wechseln: Er kann dann grundsätzlich dafür seine bisher gehaltenen Lizenzen nach dem Modell BYO-License (Bring Your Own) nutzen. Nimmt man weiterhin an, dass der Kunde vorher seine Umgebung nach Processors lizenziert und auf einer Hardware mit Intel-Prozessoren betrieben hat (im vereinfachten Falle nicht virtualisiert), stellt man fest, dass bei Wechsel in die Microsoft Azure-Cloud die sogenannte Core-Factor-Tabelle nicht mehr gilt. In dieser Tabelle können Kunden nachlesen, welcher Faktor bei der Berechnung der benötigten Lizenzen für eine Umgebung anzuwenden ist. In unserem Beispiel wäre der Faktor für die Intel-Prozessoren 0,5. Mit anderen Worten benötigt der Kunde also nur eine Processorlizenz für zwei Intel-Prozessorcores. Beim Wechsel in die Microsoft-Azure-Cloud gilt dies jedoch nicht mehr, da diese Tabelle keine Anwendung findet und somit mit dem Faktor eins zu rechnen ist. Der Kunde braucht also doppelt so viele Lizenzen wie vorher. Einige Kunden spielen dann mit dem Gedanken auf Microsoft SQL-Datenbanken zu wechseln, um diese preisliche Falle zu umgehen.

Leider machen die Regeln für die Oracle Lizenzierung dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. In der Regel scheitert der Kunde vor allem an zwei Oracle Lizenzregeln: Zum einen an der Regel für den Matching Support Level und zum anderen der Regel für die sogenannte Recalculation.

Der Oracle Kunde hat zunächst den Wunsch, für die Lizenzen für den Teil der Umgebung, der in die Cloud wandern soll, keine Wartungsgebühren mehr zu zahlen. Doch laut Oracle Lizenzierungsregeln muss er entweder alle oder keine seiner Lizenzen unter Support halten. Dies besagt die Regel für den Matching Support Level. Sofort kommen Oracle Kunden dann auf die Idee, Lizenzen abzukündigen bzw. zu terminieren. Doch auch dann wird es nicht günstiger. Oracle lässt dies zwar zu, berechnet aber nun den Support für die verbleibenden Lizenzen anhand anderer Berechnungsgrundlagen und letztlich bleibt es bei dem vorher gewohnten Preis (sogenannte Recalculation). Wenn Kunden nicht aus den Oracle Verträgen herauskommen, wird der Wechsel in die Microsoft Azure Cloud unwirtschaftlich. Hier helfen die Experten für Oracle Lizenzierung von ProLicense.

Wie wird der Weg in die Cloud möglich?

„Wir analysieren genau die Vertrags- und Nutzungssituation des Kunden und zeigen Wege auf, wie der Kunde seinen Wunsch des Umzugs in die Cloud wirtschaftlich sinnvoll umsetzen kann“, berichtet Christian Grave, Geschäftsführer bei ProLicense und Experte Oracle Lizenzierung. Da kein Software Hersteller gern Kunden verliert, steigt oft auch das Software Audit-Risiko in solchen Situationen. „Wir kennen die Probleme des Kunden genau und könne durch unsere langjährige Erfahrung mit den Oracle Lizenzregeln, dem Verhalten des Oracle Vertriebs und der teilweise äußerst komplexen Vertragsgestaltung Strategien entwickeln, die am Ende auch zu der seitens des Kunden erhofften Ersparnis führen. Dabei kommt es den Kunden besonders zu Gute, dass wir absolut unabhängig und keine Oracle-Partner sind“, ergänzt Rechtsanwalt Sören Reimers, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist für Oracle Audits.

Interessierte Kunden können über die Website der ProLicense (www.prolicense.com) Kontakt zu den Oracle Experten aufnehmen und in einem kostenfreien und unverbindlichen Telefonat mehr über die Arbeitsweise der unabhängigen Oracle Profis erfahren. 

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ProLicense ToughTalk – Oracle Experten auf dem heißen Stuhl

ProLicense ToughTalk – Oracle Experten auf dem heißen Stuhl

Die Oracle Lizenzierung treibt CIOs und Software Lizenzmanagern immer wieder Angstschweiß auf die Stirn. Problematisch ist vor allem, dass nur kleine Ungenauigkeiten zu hohen Nachforderungen in Oracle Audit Situationen führen können, beim Einsatz virtueller Umgebungen potenziert sich das Risiko signifikant. Bei der Oracle Lizenzierung stößt man immer wieder auf Situationen, in denen die Auslegung der Oracle Lizenzregeln eine Interpretationsfrage ist und in der Regel unterscheidet sich die Sicht des Kunden von der Sicht des Herstellers. Aufgrund des Kompetenz- und Erfahrungsgefälles zu Ungunsten des Kunden gewinnt Oracle meist die Verhandlungen.

„Wir treffen in der täglichen Praxis immer wieder auf Situationen, in denen Lizenzmanager der Meinung sind, die Oracle Lizenzierung gut im Griff zu haben. Trotzdem bestehen Unsicherheiten in Detailfragen“, so Christian Grave, Geschäftsführer bei ProLicense und Experte für die Oracle Lizenzierung. „Kunden scheuen dann ein aufwendiges Oracle SAM-Projekt, da der Aufwand nicht im Verhältnis zum Nutzen zu stehen scheint“, ergänzt Rechtsanwalt Sören Reimers, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist für Oracle Audits und die rechtlich sichere Interpretation von Oracle Lizenzklauseln.

Die Experten  für Oracle Lizenzierung von ProLicense haben daher den Service ProLicense ToughTalk entwickelt. Dabei können Lizenzmanager in einem straff organisierten Gespräch all Ihre Oracle Fragen den Oracle Experten stellen. „Wir führen zuerst ein kurzes Gespräch mit dem verantwortlichen IT-Leiter, um uns bestmöglich auf die Unternehmensanforderungen einzustellen. Dann wird der Nutzen des eigentlichen ToughTalk für den Kunden maximal“, erläutert Grave. Bis zu drei Personen können auf Kundenseite an dem Gespräch teilnehmen. In der Regel besteht das Kundenteam aus dem IT-Einkäufer, dem Lizenzmanager und dem verantwortlichen DBA. Weitere Personen können aber nach Absprache ebenfalls teilnehmen.

Der Kunde erzielt dabei große Vorteile. Zunächst kann er seine verfolgte Lizenzstrategie überprüfen und bestimmen in welchen Bereichen der Oracle Lizenzierung eine Non-Compliance zu vermuten ist. „Der Charme unseres neuen Services besteht vor allem darin, dass der Kunde kein umfangreiches SAM- und Auslese-Projekte starten muss, sondern erst einmal faktengestützt bestimmen kann, ob sich dies überhaupt lohnen könnte. Winken hier keine großen Ersparnisse, hat man viel Zeit und Geld gespart“, fügt Reimers hinzu.

Die Oracle Experten nehmen gern auf dem heißen Stuhl Platz und stellen sich den Fragen der Kunden. Dabei garantieren Sie, dass jedes Gespräch von einem Oracle Senior Consultant geführt wird, der mindestens über 15 Jahre Erfahrung in der Oracle Lizenzierung verfügt und bereits mindestens 10 Oracle Audits begleitet hat. „Kunden berichten uns immer wieder, dass gerade ein solcher Dialog zu großem Nutzen geführt hat, da Klarheit in wenigen Detailfragen bei vielen die Lösung größerer Probleme bedeutet. Die Umsetzung können Kunden oft selbstständig bewerkstelligen und benötigen keine Berater mit umfangreichen Powerpoints und langen Berichten“, so Grave abschließend.

Mehr erfahren interessierte Kunden in einem persönlichen Gespräch. Über die Website von ProLicense können sie Kontakt zu den Experten für Oracle Lizenzierung von ProLicense aufnehmen:

www.prolicense.com

 

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Oracle Lizenzmanagement – Lohnt sich ein Oracle-Baseline-Projekt?

Oracle Lizenzmanagement – Lohnt sich ein Oracle-Baseline-Projekt?

Das Oracle Lizenzmanagement gilt aufgrund der undurchsichtigen Oracle Lizenzregeln als sehr komplex und wird von vielen CIOs und Oracle Lizenzmanagern gefürchtet. Nur allzu oft entwickeln sich kleine Ungenauigkeiten bei der Umsetzung der Oracle Lizenzierung zu Millionenforderungen im Oracle Audit.

Trotz dieser drohenden Nachzahlungen fragen sich viele Oracle Lizenzmanager, ob sich ein Oracle-Baseline-Projekt zur Oracle Lizenzierung im Hinblick auf „Kosten vs. Nutzen“ lohnen würde. Vielleicht werden nur kleinste Ungenauigkeiten gefunden, es besteht keine Chance auf eine Kostenersparnis und am Ende hat es nur viel Budget, Zeit, Kraft und Nerven gekostet, denn die damit verbundenen Kosten und zeitlichen Aufwände können schnell ungeahnte Größenordnungen annehmen. Man verstrickt sich schnell in Details. Gerade bei öffentlichen Auftraggebern, bei denen in der Regel in Anbetracht der Größenordnung eines Oracle-Baseline-Projektes noch ein Ausschreibungsprozess nötig ist, scheuen Lizenzmanager und CIOs oft derartige Projekte.

Die Oracle Experten von ProLicense haben einen Service entwickelt, der exakt auf solche Situationen zugeschnitten ist. Bei dem sogenannten ProLicense ToughTalk können Lizenzmanager alle Ihre Fragen zur Oracle Lizenzierung den unabhängigen Spezialisten von ProLicense stellen. Bei diesem Service erfolgt zunächst ein Vorgespräch in dem der verantwortliche Lizenzmanager den Scope des eigentlichen ProLicense ToughTalk mit dem Oracle Spezialisten besprechen kann. Danach erfolgt der eigentliche ToughTalk. Dies ist ein Dialog mit einem Oracle Spezialisten von ProLicense, an dem bis zu drei Personen (mehr Gesprächspartner nach Absprache) teilnehmen können. In der Regel besteht das Team auf Kundenseite aus dem IT-Einkäufer, dem Software Lizenzmanager und dem verantwortlichen DBA (Oracle Datenbank Administrator).

„Die Kunden können uns all Ihre Fragen bezüglich der Oracle Lizenzierung stellen und erhalten in der Regel wertvolle Hinweise für die eigene Umgebung“, so Christian Grave, Geschäftsführer bei ProLicense und Experte für Oracle Lizenzierung. „Schnell erkennen die Lizenzverantwortlichen, wo sich eine Non-Compliance verbergen könnte“, fügt Rechtsanwalt Sören Reimers, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist für Oracle Audits, hinzu.

Der eigentliche Charme dieses Services liegt darin, dass Kunden wenig Zeit und vor allem nicht mehr als einen halben Tagessatz von ihrem Budget abzweigen müssen, um einschätzen zu können, ob sich ein umfassenderes SAM-Baseline-Projekt inklusive einer Datenauslese lohnt. „Bei rund der Hälfte unserer Kunden, sind im Anschluss nur noch wenige Detailfragen zu klären und die Ampeln stehen in Sachen Oracle auf Grün. Bei der anderen Hälfte sollte tiefergehende Bohrungen durchgeführt werden, um Klarheit zu schaffen“, so Grave. „Wir garantieren dabei, dass an dem jeweiligen Gespräch von unserer Seite ein Senior Consultant mit mindestens fünfzehnjähriger Erfahrung teilnimmt, der zudem mindestens zehn Oracle Audits begleitet hat“, fügt Reimers noch hinzu.

CIOs und Software Lizenzmanager, die mit dem Gedanken spielen ein Oracle Baseline-Projekt zu starten, sollten vorab den Service ProLicense ToughTalk nutzen. Vielleicht können sie auf die Weise viel Zeit und Budget sparen. Über die Website von ProLicense können interessierte Kunden den direkten Draht zu den Oracle Experten aufbauen:

www.prolicense.com

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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Oracle Lizenzmanagement – Blindflug in wenigen Tagen beenden!

Oracle Lizenzmanagement – Blindflug in wenigen Tagen beenden!

Dass die Lizenzbedingungen von Oracle nicht besonders transparent sind, ist allgemein hin bekannt. Dazu sind die Auswirkungen von Oracle Audits (auch Oracle Lizenzaudit oder Oracle License Review genannt) stets gefürchtet. Selbst kleinere Oracle-Kunden sehen sich am Ende mit Millionenforderungen konfrontiert. In der Praxis zeigt sich jedoch oft, dass für umfangreiche Oracle Compliance Projekte, bei denen ein ganzes Team wochenlang mit Systemauslese und Datenabgleich beschäftigt ist, keine Zeit ist. In der Regel akzeptiert man den Blindflug und hofft insgeheim, dass der Auditor in diesem Jahr keinen Brief schreibt.

In wenigen Tagen das Oracle Lizenzmanagement in den Griff bekommen?

Durch Transparenz auch noch Lizenz- und Wartungskosten einsparen?

Lizenzmanager und CIOs winken bei diesen Gedanken in der Regel ab. „Absolut unmöglich – Schönrechnerei – nicht machbar“, so lauten in der Regel die Antworten. Doch die auf Oracle Lizenzmanagement spezialisierten Experten von ProLicense beweisen immer wieder das Gegenteil. „Unsere Mandanten sind oft überrascht, wie schnell das eigentlich geht“, so Christian Grave, Geschäftsführer von ProLicense und Spezialist für Oracle Lizenzmanagement. „Wir haben diese Übung bereits sehr oft mit Mandanten durchlaufen und irgendwann spielt die Routine dann seine Vorteile aus, auch wenn jeder Fall immer wieder anders ist“, ergänzt Rechtsanwalt Sören Reimers, ebenfalls Geschäftsführer von ProLicense und Experte für Oracle Lizenzierung und Oracle Konzernverträge. Mit den richtigen Werkzeugen sind schnelle Erfolge mit kleinen Projekten möglich.

Die Oracle-Experten von ProLicense setzen dabei auf Oracle-verifizierte Scan-Tools. Wir unterstützen den Kunden dabei, das Scan-Projekt aufzusetzen und das Oracle Server Worksheet (OSW) automatisch zu erstellen. Trotz des Einsatzes von Oracle-verifizierten Tools müssen die Ergebnisse immer noch händisch nachbearbeitet werde. Bestimmte Lizenzklauseln lassen sich nicht automatisiert abbilden. Anschließend analysieren wir mit dem Mandanten das sich ergebene Bild und decken Einsparmöglichkeiten auf. „Daraus entwickeln sich letztendlich Strategien, wie nachhaltige Ersparnis erreicht werden kann“, erläutert Grave. Die Aufwände auf Kundenseite sind dabei minimal; die Erfahrung zeigt, dass oft innerhalb eines Monats signifikante Einsparungen erreicht werden können.

„In einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch erläutern wir unsere Vorgehensweise und können in der Regel bereits eine erste Kostenschätzung abgeben“, so Grave. Interessierte Kunden können über die Website von ProLicense (www.prolicense.com) Kontakt zu den Oracle Experten aufnehmen und den ersten Schritt in Richtung Transparenz gehen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ProLicense GmbH
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Telefon: +49 (40) 2286828-0
Telefax: +49 (40) 2286828-10
http://www.prolicense.com/

Ansprechpartner:
Markus Oberg
Partner und Business Development Manager
Telefon: +49 (40) 228682815
E-Mail: markus.oberg@prolicense.com
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Oracle Lizenzen kaufen – Endspurt zu Ende Mai

Oracle Lizenzen kaufen – Endspurt zu Ende Mai

Wenn Kunden Oracle Lizenzen kaufen wollen oder müssen ist bekanntermaßen Ende Mai der richtige Zeitpunkt dafür, denn hier endet das Geschäftsjahr von Oracle. Aber nicht immer kaufen Kunden die Oracle Lizenzen vollkommen freiwillig, sondern werden teilweise durch erheblichen Vertriebsdruck zum Kauf geführt, denn der Oracle Vertrieb muss die Zielvorgaben erreichen. Es kann jedoch unter kaufmännischen Gesichtspunkten sinnvoll sein, Lizenzkäufe der Zukunft schon jetzt zu tätigen.

Die Experten von ProLicense für den Oracle Lizenzkauf führen Sie dabei in drei Schritten zu Ihrem perfekten Oracle Deal. „Wir optimieren Ihren Deal, wenn Sie Oracle Lizenzen kaufen wollen“, so Christian Grave, Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist für Oracle Verhandlungen. „Wir arbeiten dabei meist rein erfolgsbasiert. Können Kunden durch unsere Beratung keine Vorteile erlangen, fällt kein Honorar an“, führt Rechtsanwalt Sören Reimers, Experte für Oracle ULAs und andere Oracle Konzernverträge, weiter aus.

In drei Schritten zum perfekten Oracle Lizenzkauf!

Im ersten Schritt analysieren die unabhängigen Oracle-Spezialisten ihren tatsächlichen Bedarf und klären für den Kunden entscheidende Fragen, wie zum Beispiel:

• Müssen Sie wirklich kaufen?
• Welches Produkt brauchen Sie wirklich?
• Welche Hardware ist für Sie optimal?
• Gibt es Alternativen?
• Ist der Einsatz von Gebraucht-Software sinnvoll?
• Etc.

Nicht selten zeigt sich bereits jetzt, dass ein Kauf neuer Oracle Lizenzen ganz oder zumindest teilweise vermieden werden kann. Im zweiten Schritt des in der Praxis vielfach erprobten Prozesses werden die konkreten Angebote zum Oracle Lizenzkauf analysiert. Typische Fragstellungen sind:

• Wurde die Richtige Vertragsform gewählt?
• Sind die angebotenen Discounts marktgerecht?
• Gibt es versteckte Klauseln, die für den Kunden nachteilig sein können?
• Wurde der richtige Vertriebskanal gewählt?
• Etc.

Die Auswahl der richtigen Vertragsform, zum Beispiel die Entscheidung zwischen Einzelverträgen oder zum Beispiel einer Oracle ULA, ist für den späteren Betrieb in Sachen Kosten und Flexibilität entscheidend. Im dritten Schritt verhandeln die Experten für Oracle Lizenzierung von ProLicense gemeinsam mit dem Kunden das ausgewählte Angebot. Dabei werden folgende Teilschritte mit dem Kunden intensiv durchlaufen:

• Strategieentwicklung für die Verhandlungen
• Briefing des gesamten Teams
• Verhandlung der Angebote mit dem Vendor
• Senkung der laufenden Supportausgaben
• Etc.

Wie unterstützt ProLicense, wenn Sie Oracle Lizenzen kaufen wollen?

Alle Schritte sind in der erfolgsbasierten Beratung von ProLicense inklusive. „Der Kunde benötigt kein zusätzliches Budget für die Beratung. Es müssen auch keine Beratertage gezahlt werden“, verdeutlicht Markus Oberg, Partner und Business Development Manager bei ProLicense. „Wir erbringen unsere Leistung zu 100% erfolgsbasiert und finanzieren uns nur aus einem kleinen Teil der von Ihnen tatsächlich erreichten Ersparnis“, berichtet Oracle-Verhandlungsspezialist Grave.

Welche Vorteile hat die erfolgsbasierte Beratung für den Kunden?

Die Vorteile für Mandanten von ProLicense liegen auf der Hand. Dies sind insbesondere:

• Keine zusätzlichen Kosten
• Keine Beratertage beantragen
• Deutliche Budgetentlastung
• CAPEX-Reduzierung durch optimierten Deal
• OPEX-Reduzierung durch optimierten Support

Die ProLicense GmbH ist ein vollständig unabhängiges Unternehmen und unterhält keinerlei Beziehungen zu Vendoren. „Lassen sich Kunden durch einen Oracle Partner beraten, wird dieser immer auch seine Vertriebsbeziehung zum Hersteller im Blick haben. Wie sehr wird also ein Oracle Partner im Sinne des Kunden agieren, wenn er jährlich 20 Lizenzverkäufe für Oracle tätigt und mit dem jeweiligen Kunden nur ein Geschäft alle drei Jahre? Es liegt auf der Hand, dass die Verbundenheit zu Oracle stärker ist“, erklärt Christian Grave dazu. „Wir verkaufen keine Software und verzichten auf die hohen Provisionen und Kickbacks von Resellern“, ergänzt Oberg. Zudem vereinen sich bei ProLicense verschiedenste Talente unter einem Dach: Rechtsanwälte, Lizenzspezialisten, Techniker und professionelle Verhandlungsexperten.

Interessierte Kunden können sich zunächst in einem unverbindlichen Gespräch ein genaueres Bild der Arbeitsweise von ProLicense verschaffen. Vereinbaren Sie hier ein unverbindliches Gespräch:

http://www.prolicense.com/de/kontakt/

Mehr über ProLicense und die Unabhängigkeit der Oracle-Spezialisten erfahren Sie hier:

http://www.prolicense.com/de/ueber-uns/

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Lighthouse Alliance erhält weitere Auszeichnung

Lighthouse Alliance erhält weitere Auszeichnung

The Lighthouse Alliance erhält eine weitere Auszeichnung und wurde von der Jury der Initiative Mittelstand zu den BEST OF beim Innovationspreis-IT 2018 gewählt. Die Lighthouse Alliance ist ein Projekt der ProLicense GmbH aus Hamburg. „Einfach sensationell! Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung. Besonders da wir gerade erst im Januar zu den Top5 für den Diamond Star gewählt wurden, zeigt uns die erneute Ehrung, dass wir mit unserem Projekt auf dem richtigen Weg sind“, so Chairman Markus Oberg. Die ProLicense GmbH startete in 2016 diese innovative Idee und konnte in nur 15 Monaten die Startup-Idee zu einer starken Plattform gegen Software Audits ausbauen. Software Audits gelten vor allem als zeitaufwendig und teuer und sind mittlerweile zu einem Geschäftsmodell der Software Hersteller geworden.

The Lighthouse Alliance ist ein disruptives Modell für den radikalen Erfahrungsaustausch in Bezug auf Software-Audits jeglicher Hersteller. Ziel ist die Verdrängung des klassischen Software Audits als Geschäftsmodell zur Erzielung neuer Lizenzumsätze. Die Software Audit-Erfahrungen der Lighthouse Alliance-Mitglieder werden gesammelt und strukturiert aufbereitet den anderen Mitgliedern zur Verfügung gestellt. Es entstehen auf diese Weise Software-Audit-Playbooks, Handlungsempfehlungen, Shortpaper, rechtliche Bewertungen und weitere Dokumente, je nach Bedarf der Mitglieder.

Auf diese Weise können Mitglieder von den Erfahrungen anderer profitieren und realisieren deutliche Kostenersparnisse hinsichtlich geringerer Nachlizenzierungen und weniger Beraterkosten. Software-Audits verlaufen zudem schneller ab und blockieren deutlich weniger Ressourcen in den Unternehmen.

In kurzer Zeit konnten viele namhafte Mitglieder für diese Idee gewonnen werden. Die Unternehmen, die sich als Lighthouse Alliance zusammengeschlossen haben, erzielen zusammen einen Umsatz von mehr als 370 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 1 Million Mitarbeiter. Unter den Mitgliedern finden sich mehrere DAX-Konzerne, größere Mittelständler, aber auch öffentliche Auftraggeber. „Wir haben bereits Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und werden weiter wachsen. So bringen wir immer neue Erfahrungen in unsere Plattform ein“, so Oberg. Es wurden bereits eine Reihe interessanter Audit-Playbooks fertig gestellt, zum Beispiel über die Abwehr einer Audit-Klausel, über die richtige Verhandlung des Ablaufs eines Software Audits oder über die Verhandlung individueller Software Audit Klauseln.

Die Mitglieder der Lighthouse Alliance treffen sich regelmäßig. Im Januar fand die 2-tägige Jahreskonferenz in Hamburg statt. Das nächste Mitgliedertreffen wird vom 7.-8.06.2018 in Heidelberg stattfinden. Interessierte Unternehmen können über die Website der Lighthouse Alliance (www.lighthouse-alliance.com) Kontakt zu Chairman Markus Oberg aufnehmen, der über die weiteren Schritte einer Aufnahme in einem persönlichen Gespräch informiert.

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