Autor: Firma ProLicense

Gebrauchte VMware-Lizenzen kaufen: Mehrbedarf ohne Abo

Gebrauchte VMware-Lizenzen kaufen: Mehrbedarf ohne Abo

Broadcom hat VMware auf Abos umgestellt und verkauft keine Perpetual-Lizenzen mehr. Wer zusätzliche Kapazität braucht, muss aber nicht ins Abo. Gebrauchte VMware-Perpetual-Lizenzen sind nach EuGH-Rechtsprechung handelbar und decken Mehrbedarf günstiger. ProLicense handelt beide Seiten rechtssicher und sichert Bestände über Drittsupport ab.

Seit der Broadcom-Übernahme verkauft VMware nur noch Abos. Neue Perpetual-Lizenzen gibt es nicht mehr. Damit wird der vorhandene Bestand an Dauerlizenzen zum Asset. Und für viele Unternehmen ist der Gebrauchtmarkt der einzige Weg, zusätzliche Perpetual-Kapazität zu bekommen, ohne in die Subscription zu wechseln. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, ordnet ein, wie das rechtssicher gelingt.

Warum gebrauchte VMware-Lizenzen jetzt zählen

Eine Perpetual-Lizenz läuft nicht ab. Broadcom kann rechtmäßig erworbene Dauerlizenzen nicht widerrufen. Nur der Hersteller-Support endet mit dem Wartungsvertrag. Wer den vorhandenen Bestand hält und über Drittsupport absichert, vermeidet das teure Broadcom-Abo. Steigt der Bedarf, lässt er sich über gebrauchte Perpetual-Lizenzen decken, statt in die Subscription zu wechseln. Technisch sind gebrauchte Lizenzen mit neuen identisch, sie schalten denselben Funktionsumfang frei.

Ist der Kauf rechtssicher?

Ja. Der Handel mit gebrauchter Standardsoftware ist nach der Rechtsprechung des EuGH EU-weit zulässig. Voraussetzung sind klare Bedingungen: Die Lizenz wurde ursprünglich rechtmäßig in der EU erworben, sie ist unbefristet, der Verkäufer nutzt sie nicht weiter und bestätigt die De-Installation, und alle Rechte werden vollständig übertragen. Der Knackpunkt ist die lückenlose Nachweiskette, gerade bei VMware. ProLicense prüft Lizenzverträge, Portalnachweise und Rechnungen, damit die Übertragung rechtssicher gelingt.

Worauf beim Kauf zu achten ist

Entscheidend ist die Passung zum Bestand. Editionen und Versionen müssen zur vorhandenen Umgebung passen, die Übertragbarkeit und die Nachweise müssen sauber sein. Die Support-Frage wird getrennt gedacht: Der laufende Support kommt bei Bedarf über einen Drittanbieter, nicht über das Abo. Und gebrauchte Perpetual-Bestände werden nicht mit Abo-Beständen vermischt. ProLicense prüft Verkaufbarkeit, Nachweise und Preis, bevor gekauft oder verkauft wird.

„Gebrauchte VMware-Lizenzen sind legal, das ist durch den EuGH klar. Entscheidend ist die lückenlose Nachweiskette. Wir prüfen jede Lizenz auf rechtmäßigen Ersterwerb, Übertragbarkeit und De-Installation, damit Käufer und Verkäufer auf sicherem Boden stehen“, sagt Sören Reimers, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der ProLicense.

Verkaufen geht auch

Der Markt funktioniert in beide Richtungen. Wer VMware-Perpetual-Lizenzen übrig hat, etwa nach einer Konsolidierung oder dem Umstieg auf Nutanix, kann sie am Gebrauchtmarkt zu Geld machen. Der Erlös finanziert die Migration oder senkt die laufenden Kosten. ProLicense bewertet den Bestand, prüft die Verkaufbarkeit und wickelt die Übertragung rechtssicher ab.

„Viele Unternehmen wollen ihre VMware-Umgebung weiter betreiben, aber kein Abo. Genau dafür ist der Gebrauchtmarkt da. Mehrbedarf deckt man mit gebrauchten Perpetual-Lizenzen, den Support liefert ein Drittanbieter. So bleibt man planbar und unabhängig vom Broadcom-Abo“, sagt Markus Oberg, Partner der ProLicense.

ProLicense handelt gebrauchte VMware-Lizenzen rechtssicher, deckt Mehrbedarf ohne Abo und sichert Bestände über Drittsupport ab. Ziel bleibt in jedem Fall dasselbe: minimale Kosten bei voller Compliance. Wer kaufen oder verkaufen will, erreicht ProLicense über die Kontaktseite oder unter +49 (0) 40-228 6828-0.

Über die ProLicense GmbH

ProLicense berät seit 2009 Unternehmen im Software License Management, unabhängig von Oracle, Microsoft, VMware und allen anderen Herstellern. Die Gründer Sören Reimers (Rechtsanwalt) und Christian Grave (Diplom-Kaufmann) waren jeweils über acht Jahre bei Oracle tätig. ProLicense unterstützt bei Software-Audits, Lizenzverhandlungen und ULA-Zertifizierungen, beim Wechsel zu Drittsupport für Software, Hardware und End-of-Life Open Source sowie beim Umstieg auf Alternativen wie Azul, Payara oder Nutanix. Gebrauchte Lizenzen laufen über den eigenen Marktplatz ProLicense XChange. Die Vergütung erfolgt erfolgsbasiert direkt durch den Kunden, ohne Zahlungen von Herstellern. Ziel jedes Mandats: minimale Kosten bei voller Compliance. Mehr unter www.prolicense.com.

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Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Oracle ULA kündigen: zertifizieren, dann Drittsupport

Oracle ULA kündigen: zertifizieren, dann Drittsupport

Alte Oracle-ULAs entstanden auf einem Wachstumspfad und wurden immer wieder verlängert. Heute setzen viele Unternehmen auf Open-Source-Datenbanken und halten zu viele Oracle-Lizenzen. ProLicense zeigt in vier Schritten, warum eine rechtssichere, notfalls vorzeitige Zertifizierung plus Drittsupport nur für die genutzten Lizenzen der bessere Weg ist.

Viele große Unternehmen haben ihre Oracle-ULA einst abgeschlossen, weil sie auf einem Wachstumspfad waren. Danach wurde die Vereinbarung oft einfach immer wieder verlängert. Inzwischen setzen sehr viele Unternehmen auf andere Datenbanktechnologien, vor allem auf Open-Source-Datenbanken. Das Ergebnis: Sie halten viel zu viele Oracle-Lizenzen. Die ULA weiterzuführen ergibt keinen Sinn mehr. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, zeigt den besseren Weg.

Warum die Weiterführung keinen Sinn mehr ergibt

Eine ULA lohnt sich, solange ein Unternehmen bei Oracle stark wächst. Genau das ist heute selten der Fall. Wer Datenbanken auf PostgreSQL oder andere Open-Source-Lösungen umzieht, braucht weniger Oracle, nicht mehr. Eine weitergeführte ULA kostet dann viel, ohne noch einen Vorteil zu bringen. Der bessere Weg ist eine saubere, rechtssichere Zertifizierung, die den tatsächlichen Bestand in feste Lizenzen überführt.

Vorzeitige Zertifizierung: nicht bis zum Ende warten

Man muss das Vertragsende nicht abwarten. Je nach Vertrag lässt sich die ULA auch vorzeitig zertifizieren. Ob und wie das möglich ist, hängt vom Vertrag ab und erfordert oft die Mitwirkung von Oracle. ProLicense prüft die Machbarkeit und setzt die ULA-Zertifizierung rechtssicher auf. Mit Ex-Oracle-Insiderwissen und eigenen Anwälten ist ProLicense der optimale Partner dafür.

Der Hebel: Drittsupport nur für genutzte Lizenzen

Mit einer zertifizierten Lizenzbasis entstehen viele Möglichkeiten zum Kostensparen. Der wichtigste Hebel ist der Wechsel auf Oracle Drittsupport. Nach der Zertifizierung zahlt das Unternehmen Support nur noch für die Lizenzen, die es wirklich einsetzt, und das deutlich günstiger als bei Oracle. Reduziert das Unternehmen seinen Oracle-Bestand weiter, passt sich der Drittsupport an. So zahlt der Kunde immer nur für den Support der Lizenzen, die er tatsächlich braucht, und nie mehr.

„Der eigentliche Gewinn kommt nach der Zertifizierung. Über Drittsupport zahlt der Kunde nur noch für die Lizenzen, die er wirklich nutzt. Zieht er weitere Systeme auf Open Source um, sinkt der Support entsprechend mit. Er zahlt nie für mehr, als er einsetzt“, sagt Markus Oberg, Partner der ProLicense.

Ungenutzte Lizenzen verkaufen

Was nach der Zertifizierung übrig bleibt und nicht genutzt wird, ist gebundenes Kapital. Diese Lizenzen lassen sich am Gebrauchtmarkt verkaufen. So wird aus überschüssigen Oracle-Lizenzen wieder Budget, statt weiter Kosten zu verursachen. ProLicense prüft die Verkaufbarkeit und die vertragliche Lage, damit der Verkauf rechtssicher gelingt.

In vier Schritten zur großen Ersparnis

Schritt 1: Tatsächliche Nutzung prüfen. Zuerst wird ermittelt, welche Oracle-Produkte wirklich im Einsatz sind und welche längst durch Open-Source-Datenbanken ersetzt wurden.

Schritt 2: Vorzeitige Zertifizierung prüfen. Je nach Vertrag lässt sich die ULA vorzeitig und rechtssicher zertifizieren, ohne das Vertragsende abzuwarten. ProLicense prüft die Machbarkeit.

Schritt 3: Wechsel auf Drittsupport. Nach der Zertifizierung übernimmt ein Drittanbieter den Support, und zwar nur für die Lizenzen, die tatsächlich genutzt werden, anpassbar, wenn der Bestand weiter sinkt.

Schritt 4: Ungenutzte Lizenzen verkaufen. Überschüssige Lizenzen werden am Gebrauchtmarkt zu Geld gemacht. Das Ergebnis aus allen Schritten ist die große Ersparnis, bei voller Compliance.

„Eine vorzeitige, saubere Zertifizierung nimmt Unternehmen den Druck einer auslaufenden ULA und schafft Klarheit. Wir setzen sie rechtssicher auf, mit eigenen Anwälten, damit der Kunde danach frei entscheiden kann, wie er seine Kosten senkt“, sagt Sören Reimers, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der ProLicense.

ProLicense begleitet den gesamten Weg, von der Nutzungsanalyse über die Zertifizierung bis zu Drittsupport und Lizenzverkauf, unabhängig und auf Kundenseite. Ziel bleibt in jedem Fall dasselbe: minimale Kosten bei voller Compliance. Wer seine ULA prüfen lassen will, erreicht ProLicense unter +49 (0) 40-228 6828-0.

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ProLicense berät seit 2009 Unternehmen im Software License Management, unabhängig von Oracle, Microsoft, VMware und allen anderen Herstellern. Die Gründer Sören Reimers (Rechtsanwalt) und Christian Grave (Diplom-Kaufmann) waren jeweils über acht Jahre bei Oracle tätig. ProLicense unterstützt bei Software-Audits, Lizenzverhandlungen und ULA-Zertifizierungen, beim Wechsel zu Drittsupport für Software, Hardware und End-of-Life Open Source sowie beim Umstieg auf Alternativen wie Azul, Payara oder Nutanix. Gebrauchte Lizenzen laufen über den eigenen Marktplatz ProLicense XChange. Die Vergütung erfolgt erfolgsbasiert direkt durch den Kunden, ohne Zahlungen von Herstellern. Ziel jedes Mandats: minimale Kosten bei voller Compliance. Mehr unter www.prolicense.com.

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Oracle-Auditbericht prüfen: die Nachforderung entkräften

Oracle-Auditbericht prüfen: die Nachforderung entkräften

Am Ende eines Oracle-Audits steht ein Bericht mit einer oft hohen Nachforderung. Zahlen oder gleich über den Rabatt verhandeln ist der falsche Reflex. Die Vermessungsergebnisse enthalten regelmäßig Annahmen zugunsten von Oracle. ProLicense zeigt, wie man den Auditbericht prüft, unbegründete Positionen entkräftet und die Forderung auf einen Bruchteil senkt.

Am Ende eines Oracle-Audits steht ein Bericht mit einer Nachforderung, häufig in beträchtlicher Höhe. Viele Unternehmen behandeln diese Zahl wie ein Urteil und verhandeln nur noch über den Nachlass. Das ist der teure Weg. Der Auditbericht ist eine Eröffnungsposition zum Listenpreis, keine belastbare Rechnung. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, zeigt, wie man die Vermessung prüft und die Forderung entkräftet.

Was im Auditbericht steht

Der Bericht listet die Vermessungsergebnisse pro Produkt: welche Metrik Oracle annimmt, wie gezählt wurde, welche Optionen und Management Packs als genutzt gelten. Daraus leitet Oracle eine Lizenzlücke ab und bepreist sie zum Listenpreis. Die Daten stammen aus LMS-Skripten, die installierte Programme, aktivierte Optionen und die Feature-Nutzungshistorie erfassen. Wichtig ist, was diese Skripte nicht leisten: Sie trennen nicht zwischen bewusster Nutzung und versehentlicher oder per Default aktivierter Nutzung.

Aus Oracles Vertragssicht ist alles lizenzpflichtig, was installiert und/oder betrieben ist. Nach dieser Lesart zählt auch, was versehentlich oder per Default installiert wurde, selbst wenn es nie genutzt wird. Fakt ist aber, dass genau hier erheblicher Diskussionsbedarf besteht.

Warum der Bericht die Lücke überzeichnet

Weil die Rohdaten nicht zwischen berechtigter und zufälliger Nutzung unterscheiden, überzeichnen sie die Lücke. Oft ist die Forderung schon am Datenstand aufgebläht, nicht erst beim Preis. Genau hier liegt der Hebel. Ein Rabatt auf eine um die Hälfte zu hohe Forderung lässt das Unternehmen immer noch für Lizenzen zahlen, die es nicht schuldet. Der Wert einer Auditverteidigung entsteht also bei der Zählung, nicht beim Nachlass. Deshalb wird jede Position des Berichts gegen den Vertrag und die reale Nutzung geprüft, bevor über Geld gesprochen wird.

„Die meisten Unternehmen kämpfen um den Rabatt und übersehen, dass die eigentliche Zahl schon bei der Zählung falsch ist. Aus meiner Zeit bei Oracle weiß ich, wie die Skripte messen“, sagt Christian Grave, Geschäftsführer der ProLicense.

Die typischen Fehlerquellen

Immer wieder tauchen dieselben Positionen auf. Datenbank-Optionen und Management Packs werden als genutzt gewertet, sobald die Feature-Statistik anschlägt, oft durch einen einzigen Befehl, eine Standardeinstellung oder ein Backup-Tool, und teils durch bekannte Fehlmeldungen der Skripte. In virtualisierten Umgebungen zählt Oracle gern alle Cores des Clusters. Dazu kommen ein zu hoch angesetzter Core-Faktor, als lizenzpflichtig gewertete Standby- und Testsysteme, obwohl die 10-Tage-Failover-Regel greifen kann, sowie fehlgezählte Named-User-Plus-Minimums. Auch ältere Vertragsrechte werden im Bericht oft nicht berücksichtigt.

Beweislast umdrehen: es zählt der Vertrag

Viele der strittigen Regeln stehen nicht im Vertrag, sondern in Oracles Policy-Dokumenten. Sie sind die Sicht des Herstellers und nicht automatisch Vertragsrecht. Maßgeblich ist, was rechtswirksam vereinbart wurde, nicht das Regelwerk auf einer Website. Bei Unklarheiten arbeiten auch Auditoren mit Annahmen, und diese fallen selten zugunsten des Kunden aus. Wer die Annahmen des Berichts hinterfragt und die Auditklausel sowie die eigene Oracle-Lizenzierung sauber dagegenhält, dreht die Beweislast um und zwingt Oracle, die Forderung zu belegen.

Auch nach dem Auditbericht ist es nicht zu spät

Selbst wenn Oracle bereits einen Auditbericht vorgelegt hat, ist es nicht zu spät. ProLicense prüft, ob das Audit überhaupt vertragskonform abgelaufen ist, und das ist nicht immer der Fall. Ein Auditbericht kann abgelehnt werden. Dann muss das Audit vertragskonform neu starten. ProLicense sichert die Rechte des Kunden im gesamten Verfahren und stellt sicher, dass nur die Daten geliefert werden, die vertraglich tatsächlich geschuldet sind.

„Der Auditbericht ist eine Forderung zum Listenpreis, kein Urteil. Vieles darin stützt sich auf Policies, die nie Vertragsbestandteil wurden. Läuft das Audit nicht vertragskonform, kann der Bericht abgelehnt werden und muss neu aufgesetzt werden. Wir sichern die Rechte des Kunden und geben nur die vertraglich geschuldeten Daten heraus“, sagt Sören Reimers, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der ProLicense.

ProLicense prüft den Oracle-Auditbericht, baut die Zählung neu auf und entkräftet unbegründete Positionen, oft bis auf einen Bruchteil der ursprünglichen Forderung. Ziel bleibt in jedem Fall dasselbe: minimale Kosten bei voller Compliance. Wer einen Auditbericht prüfen lassen will, erreicht ProLicense unter +49 (0) 40-228 6828-0.

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Oracle Support kündigen: was Drittsupport wirklich leistet

Oracle Support kündigen: was Drittsupport wirklich leistet

Der Oracle-Supportvertrag ist der größte laufende Kostenblock, und seine Gebühren kennen nur eine Richtung: aufwärts. Drittsupport ist häufig deutlich mehr als die Hälfte günstiger und dazu flexibel. ProLicense vergleicht Oracle Support und Drittsupport sachlich und zeigt, warum fehlende Oracle-Patches kein Problem sind und wie sich Kosten dauerhaft senken lassen.

Wer Oracle-Kosten senken will, stößt schnell auf den Supportvertrag. 22 % des Lizenzkaufpreises fallen jedes Jahr an, jährlich indexiert um 8 bis 10 %. Der direkte Hebel dagegen ist Drittsupport, also Support durch einen spezialisierten Anbieter statt durch Oracle. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, vergleicht beide Wege und ordnet ein, was der Wechsel wirklich bringt.

Oracle Support gegen Drittsupport: der Kostenunterschied

Der Unterschied beginnt beim Preis. Oracle berechnet 22 % pro Jahr mit fortlaufender Indexierung, die Gebühren steigen also jedes Jahr. Oracle Drittsupport kostet häufig deutlich weniger als die Hälfte, und die jährliche Indexierung entfällt. Anbieter übernehmen den Support für die tatsächlich eingesetzten Versionen, oft länger und tiefer als der Lifetime-Support von Oracle, inklusive steuerlicher und regulatorischer Updates. Eigenentwicklungen und ältere Releases, die Oracle längst abgekündigt hat, sind meist mit abgedeckt.

Kein Oracle-Patch, kein Problem

Der häufigste Einwand betrifft die Sicherheit. Mit dem Wechsel entfallen die Hersteller-Patches von Oracle. Das ist beherrschbar, denn etablierte Drittanbieter stellen eine gleichwertige Sicherheit her, nur auf anderem Weg. Statt auf Hersteller-Patches setzen sie auf alternative Sicherheitskonzepte wie Virtual Patching, Härtung der Konfiguration und laufendes Monitoring. Auch der Verzicht auf neue Releases ist kein Problem: Wer eine neuere Version braucht, kauft sie als Oracle-Gebrauchtsoftware bei ProLicense. Genauso lässt sich zusätzlicher Bedarf über Gebrauchtsoftware decken, statt teuer neu zu lizenzieren.

„Der Verzicht auf Oracle-Patches schreckt viele ab, völlig zu Unrecht. Etablierte Drittanbieter erreichen dasselbe Sicherheitsniveau über Virtual Patching und Härtung, nur eben ohne Hersteller-Patch. Und wer eine neuere Version braucht, bekommt sie bei uns als Gebrauchtsoftware“, sagt Christian Grave, Geschäftsführer der ProLicense.

Flexibel statt Einbahnstraße: die Supportkosten können sinken

Der vielleicht wichtigste Unterschied ist die Flexibilität. Bei Oracle kennen die Supportgebühren nur einen Weg, nach oben. Über Matching Service Levels Policy und Repricing Policy lässt sich der Umfang kaum reduzieren. Bei Drittsupport ist das anders. Wer künftig weniger Oracle einsetzt, etwa nach einem Wechsel auf PostgreSQL, zahlt Support nur noch für die verbleibenden Lizenzen. Der Vertrag lässt sich an die tatsächliche Nutzung anpassen, meist jährlich. So sinken die Kosten mit dem Bedarf, statt weiter zu steigen. Drittsupport ist damit nicht nur günstiger, sondern auch das flexiblere Modell.

Die Vorteile von Drittsupport, und warum ProLicense

Drittsupport senkt die laufenden Kosten deutlich, sichert die eingesetzten Systeme gleichwertig ab, deckt auch alte und abgekündigte Versionen ab und passt sich der tatsächlichen Nutzung an. Diese Vorteile heben Unternehmen aber nur, wenn der Wechsel vertraglich sauber aufgesetzt ist. Genau dafür braucht es ProLicense. Nur mit fundierter Vertragsberatung gelingt der Wechsel compliant, ohne Oracle Angriffspunkte für ein Audit zu geben und ohne in die Fallen aus Matching Service Levels und Repricing zu laufen. ProLicense hat bereits mehrere große Konzerne weltweit auf Drittsupport gebracht und ist der führende Berater, mit dem Unternehmen den passenden Anbieter auswählen und die Verträge flexibel gestalten.

„Drittsupport ist günstiger und flexibler, aber der Wechsel muss vertraglich sitzen. Wer hier Fehler macht, gibt Oracle eine Vorlage für das nächste Audit. Wir haben große Konzerne weltweit sicher auf Drittsupport geführt und suchen für jeden Kunden den richtigen Anbieter und den richtigen Vertrag“, sagt Markus Oberg von ProLicense.

Ziel bleibt in jedem Fall dasselbe: minimale Kosten bei voller Compliance. Wer den Wechsel prüfen und den passenden Anbieter finden will, erreicht ProLicense über die Oracle-Audit– und Drittsupport-Beratung oder unter +49 (0) 40-228 6828-0.

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VCF-Lizenzierung erklärt: was VMware Cloud Foundation kostet

VCF-Lizenzierung erklärt: was VMware Cloud Foundation kostet

Nach der Broadcom-Übernahme führt an VMware Cloud Foundation kaum ein Weg vorbei. Doch die VCF-Lizenzierung ist teurer und komplexer, als viele denken. ProLicense erklärt sachlich, was im Bündel steckt, wie pro Core abgerechnet wird und wo die Kosten wirklich entstehen, und zeigt, wie sich die teure Subscription vermeiden oder wenigstens besser verhandeln lässt.

Seit der Broadcom-Übernahme ist VMware Cloud Foundation, kurz VCF, das Flaggschiff-Bündel. Wer heute VMware kauft oder verlängert, landet fast automatisch dort. Die Lizenzierung wirkt auf den ersten Blick einfach, ein Abo pro Prozessorkern. In der Praxis steckt der Kostentreiber im Detail. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, erklärt das Modell und zeigt, wo sich sparen lässt.

Was VCF ist und was im Bündel steckt

VCF ist ein vollständiger Stack für das softwaredefinierte Rechenzentrum. Es bündelt vier Bausteine: vSphere für die Virtualisierung, vSAN für den Speicher, NSX für das Netzwerk und Aria beziehungsweise VCF Operations für Management und Automatisierung, dazu Werkzeuge wie den SDDC Manager. Daneben steht das schlankere VMware vSphere Foundation, kurz VVF. Es enthält Virtualisierung, Speicher und ein Basis-Management, aber kein NSX und keinen SDDC Manager, und liegt beim Listenpreis pro Core rund 40 bis 50 % unter VCF.

Wie VCF lizenziert wird

Abgerechnet wird im Abo, nicht mehr als Dauerlizenz, und zwar pro physischem Prozessorkern. Dabei gilt ein Minimum von 16 Cores je CPU. Prozessoren mit weniger Kernen werden also so abgerechnet, als hätten sie 16. Der vSAN-Speicher ist pro Core anteilig enthalten, bei VCF rund 1 TiB je Core, bei VVF rund 0,25 TiB. Wer mehr Speicher braucht, kauft zusätzliche vSAN-Kapazität als Add-on. Aus diesen Stellschrauben, Core-Zahl, Bündelstufe und Speicher, ergibt sich der Preis.

Wo die Kosten wirklich entstehen

Der größte Kostentreiber ist der Bündelzwang. Wer VCF lizenziert, zahlt für alle vier Bausteine, auch für NSX und Aria, die viele Umgebungen gar nicht einsetzen. In der Praxis nutzt ein großer Teil der VCF-Kunden nur einen Bruchteil des Bündels. Dazu kommt das Core-Minimum, das kleine Hosts künstlich verteuert, und die Umstellung vom Kauf auf das Abo. In der Summe liegen Verlängerungsangebote häufig beim Mehrfachen der früheren Kosten aus Dauerlizenz plus Wartung. Wer nur vSphere brauchte, trifft dieser Sprung am härtesten.

„Viele Unternehmen zahlen bei VCF für Netzwerk- und Management-Bausteine, die sie nie in Betrieb nehmen. Der erste Schritt ist immer, ehrlich zu prüfen, was von dem Bündel wirklich gebraucht wird. Oft reicht die kleinere Stufe, und schon das senkt die Kosten deutlich“, sagt Christian Grave, Geschäftsführer der ProLicense.

Was ProLicense tut: Drittsupport, Lizenzhandel und der Weg zu Nutanix

ProLicense hilft beim Wechsel auf VMware-Drittsupport und handelt VMware-Gebrauchtsoftware. Als Nutanix-Partner ebnet ProLicense zudem den sauberen, kostengünstigen Migrationsweg Richtung Nutanix und vermeidet so die teure VMware-Subscription dauerhaft. Wer bei VMware bleiben will, muss nicht sofort das Abo unterschreiben: Mit den vorhandenen Perpetual-Lizenzen und VMware-Drittsupport baut sich ein Unternehmen eine deutlich bessere Ausgangsposition für die Subscription-Verhandlungen mit VMware auf.

„Es gibt zwei gute Wege aus der VCF-Kostenfalle. Entweder der geplante Umstieg auf Nutanix, den wir als Partner sauber begleiten, oder das Bleiben auf Perpetual-Lizenzen mit Drittsupport, was die Verhandlungsposition gegenüber VMware spürbar stärkt. Beides vermeidet, dass der Kunde die volle Subscription zahlt“, sagt Markus Oberg, Partner der ProLicense.

Ziel bleibt in jedem Fall dasselbe: minimale Kosten bei voller Compliance. Wer eine neutrale VCF-Analyse für die eigene Umgebung will, erreicht ProLicense über die Kontaktseite oder unter +49 (0) 40-228 6828-0.

Über die ProLicense GmbH

ProLicense berät seit 2009 Unternehmen im Software License Management, unabhängig von Oracle, Microsoft, VMware und allen anderen Herstellern. Die Gründer Sören Reimers (Rechtsanwalt) und Christian Grave (Diplom-Kaufmann) waren jeweils über acht Jahre bei Oracle tätig. ProLicense unterstützt bei Software-Audits, Lizenzverhandlungen und ULA-Zertifizierungen, beim Wechsel zu Drittsupport für Software, Hardware und End-of-Life Open Source sowie beim Umstieg auf Alternativen wie Azul, Payara oder Nutanix. Gebrauchte Lizenzen laufen über den eigenen Marktplatz ProLicense XChange. Die Vergütung erfolgt erfolgsbasiert direkt durch den Kunden, ohne Zahlungen von Herstellern. Ziel jedes Mandats: minimale Kosten bei voller Compliance. Mehr unter www.prolicense.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Oracle ULA beenden: maximal zertifizieren statt nachlizenzieren

Oracle ULA beenden: maximal zertifizieren statt nachlizenzieren

Das Ende einer Oracle ULA entscheidet über Jahre an Kosten. Bei der Zertifizierung wird nur gezählt, was installiert und betrieben ist. ProLicense hilft, eine maximale Zahl dauerhafter Lizenzen zertifiziert zu bekommen, klärt die heikle Cloud-Anrechnung und zeigt, warum Beenden plus Drittsupport für die meisten Unternehmen günstiger ist als eine Verlängerung.

Das Ende einer Oracle ULA entscheidet über Jahre an Kosten. Ein Unlimited License Agreement läuft in der Regel drei bis fünf Jahre und erlaubt in dieser Zeit die unbegrenzte Nutzung bestimmter Oracle-Produkte. Am Ende steht die Zertifizierung: Der Kunde wandelt seine Nutzung in feste, dauerhafte Lizenzen um. Genau hier entscheidet sich, ob die ULA ein gutes oder ein teures Geschäft war. ProLicense führt Unternehmen durch diese Zertifizierung, mit einem Ziel: maximaler dauerhafter Lizenzstand ohne teure Nachlizenzierung.

Nur was installiert und betrieben ist

Der entscheidende Unterschied zu einem normalen Lizenzvertrag liegt im Wortlaut. Im Regelfall gilt die Lizenzpflicht für alles, was installiert und/oder betrieben ist. Bei der ULA-Zertifizierung zählt am Stichtag dagegen nur, was tatsächlich installiert und betrieben ist. Aus jedem legitim ausgerollten Produkt wird eine dauerhafte Lizenz. Wer am Stichtag zu wenig ausgerollt hat, verschenkt Lizenzen, denn die unbegrenzte Phase ist danach vorbei und lässt sich nicht günstig nachholen. ProLicense hilft, eine maximale, compliant abgesicherte Anzahl an Lizenzen zertifiziert zu bekommen. So entsteht ein Puffer für die Zeit nach der ULA.

Oracle in der Public Cloud: es kommt auf den Vertrag an

Besonders heikel ist die Nutzung von Oracle-Lizenzen in der Public Cloud. Ob Deployments in AWS oder Azure am Ende überhaupt mitgezählt werden, hängt allein vom Vertrag ab. Viele ältere ULAs erlauben die Anrechnung von Cloud-Nutzung bei der Zertifizierung nicht, dann fallen genau diese Systeme aus dem dauerhaften Lizenzstand heraus. Neuere Verträge lassen die Anrechnung zu, oft nur als Durchschnitt über mehrere Monate. Wer das übersieht, steht nach der ULA plötzlich ohne Lizenzen für seine Cloud-Systeme da. ProLicense prüft die Vertragsklauseln und richtet die Zählung darauf aus.

Verlängern oder beenden?

Eine Verlängerung lohnt sich in der Regel nur bei weiterhin sehr starkem Wachstum. Das ist bei den meisten Unternehmen nicht der Fall. Steht das Wachstum, ist die Zertifizierung und der Ausstieg fast immer günstiger als die nächste Verlängerung. Ein sehr guter Weg für viele Kunden: die ULA beenden, mit ProLicense möglichst viele Lizenzen zertifizieren und danach auf Oracle Drittsupport wechseln. So sinkt auch die Supportlast dauerhaft.

Zwei Gefahren: verschenkte Lizenzen und zu hohe Supportkosten

Beim Ende einer ULA drohen zwei Fehler gleichzeitig. Auf der einen Seite verschenkt man Lizenzen, wenn zu wenig oder falsch gezählt wird. Auf der anderen Seite zahlt man nach der ULA viel zu hohe Supportgebühren, die zudem jährlich weiter steigen. Beides zusammen kostet über die Jahre erhebliche Summen. Eine fehlerhafte Zertifizierung ist außerdem ein klassischer Auslöser für ein Oracle-Audit. ProLicense kennt die Zählpraxis von Oracle aus eigener Erfahrung und führt Unternehmen sicher durch diesen Lizenz-Dschungel, damit weder Lizenzen noch Budget verloren gehen.

„Bei der Zertifizierung zählt nur, was am Stichtag installiert und betrieben ist. Wer hier nicht vorbereitet ist, verschenkt dauerhafte Lizenzen oder handelt sich eine Nachforderung ein. Gerade die Cloud-Klausel entscheidet oft über sechsstellige Beträge, deshalb prüfen wir sie zuerst“, sagt Sören Reimers, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der ProLicense.

„Für die meisten Kunden ist der beste Weg, die ULA zu beenden, mit uns die maximale Zahl an Lizenzen zu zertifizieren und danach auf Drittsupport zu wechseln. So sichern sie den Lizenzstand und senken gleichzeitig die Supportkosten“, sagt Markus Oberg, Partner der ProLicense.

Ziel bleibt in jedem Fall dasselbe: minimale Kosten bei voller Compliance. Wer die eigene ULA vor dem Stichtag prüfen lassen und die Oracle-ULA-Zertifizierung sicher aufsetzen will, erreicht ProLicense unter +49 (0) 40-228 6828-0.

Über die ProLicense GmbH

ProLicense berät seit 2009 Unternehmen im Software License Management, unabhängig von Oracle, Microsoft, VMware und allen anderen Herstellern. Die Gründer Sören Reimers (Rechtsanwalt) und Christian Grave (Diplom-Kaufmann) waren jeweils über acht Jahre bei Oracle tätig. ProLicense unterstützt bei Software-Audits, Lizenzverhandlungen und ULA-Zertifizierungen, beim Wechsel zu Drittsupport für Software, Hardware und End-of-Life Open Source sowie beim Umstieg auf Alternativen wie Azul, Payara oder Nutanix. Gebrauchte Lizenzen laufen über den eigenen Marktplatz ProLicense XChange. Die Vergütung erfolgt erfolgsbasiert direkt durch den Kunden, ohne Zahlungen von Herstellern. Ziel jedes Mandats: minimale Kosten bei voller Compliance. Mehr unter www.prolicense.com.

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Am Krähenberg 33
22587 Hamburg
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E-Mail: markus.oberg@prolicense.com
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Ungenutzte Oracle-Lizenzen: Restwert heben trotz Vertragsfalle

Ungenutzte Oracle-Lizenzen: Restwert heben trotz Vertragsfalle

Ungenutzte Software-Lizenzen binden Kapital und kosten weiter Wartung. Gerade bei Oracle, wo viele Unternehmen nach dem Wechsel auf PostgreSQL viel weniger einsetzen als früher. Der Verkauf scheitert aber oft an der Repricing-Klausel. Die Hamburger Lizenzberatung ProLicense zeigt, wie sich ungenutzte Lizenzen trotz komplizierter Vertragslage rechtssicher zu Geld machen lassen.

In vielen Unternehmen liegen Software-Lizenzen ungenutzt. Sie binden Kapital und kosten oft weiter Wartung, ohne einen Gegenwert zu liefern. Der Zweitmarkt kann daraus Geld machen. Bei Oracle ist der Weg dorthin aber selten einfach, denn die Vertragslage ist kompliziert. Die ProLicense GmbH, unabhängige Beratung für Software License Management aus Hamburg, zeigt, wie sich ungenutzte Lizenzen trotzdem rechtssicher abgeben lassen.

Weniger Oracle als früher: woher ungenutzte Lizenzen kommen

Ein Muster zieht sich durch viele Projekte. Unternehmen setzen heute deutlich weniger Oracle ein als noch vor einigen Jahren. Datenbanken sind auf PostgreSQL oder andere quelloffene Lösungen umgezogen, einzelne Workloads in die Cloud gewandert, Systeme wurden konsolidiert oder stillgelegt. Die zugehörigen Oracle-Lizenzen bleiben aber im Bestand. Häufig zahlt das Unternehmen weiter Wartung für Datenbank-Optionen und Prozessorlizenzen, die längst niemand mehr nutzt. Aus einer sinnvollen technischen Entscheidung, etwa dem Wechsel auf PostgreSQL, wird so ein stiller Kostenblock. Genau diese ungenutzten Lizenzen sind Kandidaten für eine Abgabe, wenn man sie zu Geld macht, statt weiter dafür zu zahlen.

Das Oracle-Problem: die Repricing-Klausel

Der Verkauf scheitert bei Oracle selten am Interesse, sondern an der Vertragslage. Die Repricing-Klausel sorgt dafür, dass sich Lizenzen nicht einfach einzeln herauslösen und abgeben lassen. Reduziert ein Unternehmen seinen Lizenzbestand, werden die verbleibenden Lizenzen ohne den ursprünglichen Rabatt neu bepreist. Was auf der einen Seite als Erlös hereinkommt, kann auf der anderen Seite als Preisaufschlag mehr als verloren gehen. Wer die Klausel übersieht, macht aus einem Erlös schnell ein kräftiges Minusgeschäft.

ProLicense löst die vertraglichen Stolperfallen

Hier ist Vertragsexpertise entscheidend. ProLicense berät seit 2009 auf Kundenseite, mit tiefem Wissen über Oracle-Verträge und eigenen Rechtsanwälten im Haus. Vor jeder Abgabe prüft ProLicense die Vertragslage, stellt die Lizenzbilanz sauber auf und ermittelt, welche Lizenzen sich ohne Repricing-Nachteil lösen lassen und welchen realistischen Restwert sie haben. Der Handel mit gebrauchter Standardsoftware ist nach der Rechtsprechung des EuGH grundsätzlich zulässig, sofern die Bedingungen sauber erfüllt sind, etwa die dauerhafte Übertragung und eine lückenlose Nachweiskette. So wird aus ungenutzten Lizenzen tatsächlich Kapital, statt eines Repricing-Risikos.

„Bei Oracle entscheidet nicht der Käufer über den Erlös, sondern der Vertrag. Wer Lizenzen abgibt, ohne die Repricing-Klausel zu bedenken, zahlt am Ende drauf. Wir prüfen die Vertragslage mit eigenen Anwälten und lösen die Stolperfallen, bevor überhaupt eine Lizenz das Haus verlässt“, sagt Sören Reimers, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der ProLicense GmbH.

„Viele Kunden setzen heute viel weniger Oracle ein als früher, oft nach dem Wechsel auf PostgreSQL. Die alten Lizenzen kosten trotzdem Wartung. Wer sie sauber abgibt, verwandelt totes Kapital in Budget, bei voller Compliance“, sagt Christian Grave, Oracle-Experte und ebenfalls Geschäftsführer der ProLicense GmbH.

Der Weg funktioniert auch umgekehrt: Wer an anderer Stelle Bedarf hat, deckt ihn günstiger über gebrauchte Lizenzen statt über teure Neukäufe. Ziel bleibt in jedem Fall dasselbe: minimale Kosten bei voller Compliance. Wer den Restwert seiner ungenutzten Lizenzen prüfen lassen will, erreicht das Team über die Kontaktseite oder unter +49 (0) 40-228 6828-0.

Über die ProLicense GmbH

Die ProLicense GmbH mit Sitz in Hamburg berät seit 2009 Unternehmen im Software License Management, unabhängig von Oracle, Microsoft, VMware und allen anderen Herstellern. Die Gründer Sören Reimers (Rechtsanwalt) und Christian Grave (Diplom-Kaufmann) waren jeweils über acht Jahre bei Oracle tätig. ProLicense unterstützt bei Software-Audits, Lizenzverhandlungen und ULA-Zertifizierungen, beim Wechsel zu Drittsupport für Software, Hardware und End-of-Life Open Source sowie beim Umstieg auf Alternativen wie Azul, Payara oder Nutanix. Gebrauchte Lizenzen laufen über den eigenen Marktplatz ProLicense XChange. Die Vergütung erfolgt erfolgsbasiert direkt durch den Kunden, ohne Zahlungen von Herstellern. Ziel jedes Mandats: minimale Kosten bei voller Compliance. Mehr unter www.prolicense.com.

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VMware-Alternative Nutanix: wann sich der Umstieg rechnet

VMware-Alternative Nutanix: wann sich der Umstieg rechnet

Seit der Broadcom-Preiswende suchen viele Unternehmen eine VMware-Alternative, und Nutanix AHV ist die meistgeprüfte. Die Lizenzberatung ProLicense zeigt, in welchen Konstellationen sich der Umstieg besonders lohnt, wie sich die Migration über VMware-Drittsupport finanzieren lässt und warum Oracle auf Nutanix eine teure Lizenzfalle sein kann.

Die Broadcom-Übernahme hat VMware für viele Bestandskunden deutlich verteuert. Abo statt Dauerlizenz, Abrechnung pro Core, Bündelzwang. Wer einen Ausweg sucht, landet fast immer bei Nutanix. Nutanix AHV ist die meistgeprüfte VMware-Alternative. Die Frage ist selten, ob ein Umstieg technisch geht, sondern wann er sich rechnet. Die ProLicense, unabhängige Beratung für Software License Management, ordnet den Vergleich neutral ein.

Was Nutanix AHV ersetzt

Nutanix ist eine hyperkonvergente Plattform, die Rechenleistung und Storage zusammenführt. Der eigene Hypervisor AHV ist im Nutanix-Abo enthalten, ein separater Hypervisor-Kauf entfällt. Über die Managementoberfläche Prism werden Betrieb, Storage und Virtualisierung zentral gesteuert. In der Summe ersetzt Nutanix damit vSphere und vSAN in einem Stack, ohne das Broadcom-Bündelmodell.

Besonders günstige Konstellationen

In einigen Situationen lohnt sich der Umstieg besonders. Dazu zählen Umgebungen, in denen ohnehin ein Hardware-Refresh ansteht, sehr hohe Broadcom-Renewal-Angebote auf dem Tisch liegen, keine tiefe Abhängigkeit von speziellen NSX-Funktionen besteht und das Unternehmen einen standardisierten, einheitlichen Stack anstrebt. Treffen mehrere dieser Punkte zusammen, ist der wirtschaftliche Hebel am größten.

Die versteckte Rechnung: Migrationsaufwand

Der Lizenzpreis ist nur ein Teil der Rechnung. Ein ehrlicher TCO-Vergleich umfasst Lizenz, Migration und Betrieb über drei bis fünf Jahre. Die Migration selbst kostet: Workload-Analyse, Umzug der VMs, Schulung und ein Parallelbetrieb auf Zeit. Für diese Investition gibt es einen eleganten Weg der Finanzierung. Statt sofort das teure Broadcom-Abo zu verlängern, kann ein Unternehmen zunächst auf seinen VMware-Perpetual-Lizenzen bleiben und mit ProLicense auf VMware-Drittsupport wechseln. Das senkt die laufenden Kosten sofort erheblich. Die frei werdenden Mittel finanzieren die Nutanix-Migration, und das ohne Zeitdruck.

„Ein Umstieg auf Nutanix ist kein Selbstzweck, er muss sich rechnen. Wer erst über VMware-Drittsupport aus dem teuren Broadcom-Abo aussteigt, senkt die Kosten sofort und finanziert damit die Migration. So entsteht ein Wechsel aus einer Position der Ruhe, nicht unter Druck“, sagt Markus Oberg von ProLicense.

Oracle auf Nutanix: die Lizenzfalle vermeiden

Wer Oracle auf Nutanix betreiben will, muss die Lizenzierung von Anfang an mitdenken. Oracle behandelt Nutanix AHV wie VMware als Soft Partitioning. Ohne saubere Architektur verlangt Oracle die Lizenzierung aller Cores des gesamten Clusters, unabhängig davon, wo die Oracle-Software tatsächlich läuft. In Audits führt das regelmäßig zu Forderungen in Millionenhöhe. Mit der richtigen Oracle-Lizenzierung und Architektur lässt sich die Lizenzpflicht dagegen sauber eingrenzen. ProLicense ist seit 2009 Oracle-Experte und steht dem Kunden hier beratend zur Seite, um genau diese Lizenzfallen zu vermeiden.

„Oracle auf Nutanix wird unterschätzt. Ein einziger falsch platzierter Server kann ein ganzes Cluster lizenzpflichtig machen. Wir kennen Oracles Sicht seit 2009 von innen und planen die Architektur so, dass der Kunde compliant bleibt und die Lizenzfalle gar nicht erst zuschnappt“, sagt Christian Grave, Geschäftsführer der ProLicense.

ProLicense begleitet den Wechsel von VMware auf Nutanix, besonders unter Ausnutzung von VMware-Gebrauchtsoftware und VMware-Drittsupport, und erstellt vorab einen neutralen TCO-Vergleich zwischen VMware und Nutanix. Als 100 % unabhängiger Berater ohne Herstellerbindung bleibt der Rat auf der Kundenseite. Ziel bleibt in jedem Fall dasselbe: minimale Kosten bei voller Compliance. Wer den Vergleich für die eigene Umgebung rechnen lassen will, erreicht das Team über die Kontaktseite oder unter +49 (0) 40-228 6828-0.

Über die ProLicense GmbH

Die ProLicense GmbH mit Sitz in Hamburg berät seit 2009 Unternehmen im Software License Management, unabhängig von Oracle, Microsoft, VMware und allen anderen Herstellern. Die Gründer Sören Reimers (Rechtsanwalt) und Christian Grave (Diplom-Kaufmann) waren jeweils über acht Jahre bei Oracle tätig. ProLicense unterstützt bei Software-Audits, Lizenzverhandlungen und ULA-Zertifizierungen, beim Wechsel zu Drittsupport für Software, Hardware und End-of-Life Open Source sowie beim Umstieg auf Alternativen wie Azul, Payara oder Nutanix. Gebrauchte Lizenzen laufen über den eigenen Marktplatz ProLicense XChange. Die Vergütung erfolgt erfolgsbasiert direkt durch den Kunden, ohne Zahlungen von Herstellern. Ziel jedes Mandats: minimale Kosten bei voller Compliance. Mehr unter www.prolicense.com.

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Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Oracle Drittsupport: raus aus dem teuren Supportvertrag

Oracle Drittsupport: raus aus dem teuren Supportvertrag

Der Oracle-Supportvertrag kostet 22 % des Lizenzpreises pro Jahr, jährlich indexiert um 8 bis 10 %. Der Wechsel auf Oracle Drittsupport spart oft deutlich mehr als die Hälfte. Die Hamburger Lizenzberatung ProLicense zeigt, was der Wechsel wirklich bringt, warum fehlende Oracle-Patches kein Problem sind und wie sich Stolperfallen wie Matching Service Levels und Repricing umgehen lassen.

Der Oracle-Supportvertrag ist für viele Unternehmen der größte laufende Kostenblock. 22 % des Lizenzkaufpreises fallen jedes Jahr an, dazu eine jährliche Indexierung von 8 bis 10 %. Über einige Jahre übersteigt die Summe der Supportzahlungen den ursprünglichen Lizenzpreis. Der direkte Hebel dagegen heißt Third-Party-Support. Die ProLicense GmbH, unabhängige Beratung für Software License Management aus Hamburg, zeigt, was der Wechsel bringt und worauf es vertraglich ankommt.

Was Third-Party-Support wirklich spart

Drittanbieter übernehmen den Support für die eingesetzten Oracle-Produkte zu deutlich niedrigeren Gebühren. Üblich sind Einsparungen von häufig deutlich mehr als der Hälfte gegenüber Oracle, dazu entfällt die jährliche Indexierung. Anbieter wie Rimini Street, Spinnaker Support oder Support Revolution sind aber nicht gleichwertig. Sie unterscheiden sich in Abdeckung, Sicherheitskonzept und Support-Qualität. Genau hier setzt ProLicense an: als unabhängiger Berater auf Kundenseite begleitet ProLicense den Wechsel zu Oracle Drittsupport, wählt den passenden Anbieter aus und verhandelt den richtigen Vertrag, inklusive Konditionen wie fester statt steigender Gebühren.

Kein Oracle-Patch? Kein Problem

Mit dem Wechsel verzichtet ein Unternehmen zunächst auf neue Oracle-Releases und die Patches des Herstellers. In der Praxis ist das beherrschbar. Etablierte Drittanbieter sichern die eingesetzten Versionen über alternative Sicherheitskonzepte ab, die nicht auf Hersteller-Patches beruhen. Virtual Patching, Härtung der Konfiguration, laufendes Monitoring und kompensierende Kontrollen auf Netzwerk-, Anwendungs- und Datenbankebene. Und wer eine neuere Version braucht, kauft sie als Oracle-Gebrauchtsoftware bei ProLicense, statt in einen teuren Neukauf mit Oracle-Support zurückzukehren. Weder Sicherheit noch Versionsstand zwingen also zurück zu Oracle.

Stolperfallen: Matching Service Levels und Repricing

Der Ausstieg hat vertragliche Tücken. Über die Matching Service Levels verlangt Oracle, dass innerhalb eines Lizenzsets alle Lizenzen auf demselben Supportniveau bleiben. Eine selektive Teilkündigung einzelner Lizenzen ist damit kaum möglich. Über das Repricing werden die verbleibenden Lizenzen nach einer Teilkündigung neu bepreist, meist ohne den ursprünglichen Rabatt, was die Ersparnis auffrisst. Dazu kommt, dass eine aktive Oracle ULA vor dem Wechsel zertifiziert sein muss, und die Lizenz-Compliance gilt unverändert weiter, auch ohne Oracle-Support. Diese Fallen umgeht man nur mit sauberer Vertragsberatung. ProLicense er arbeitet für den Kunden rechtssichere Konzepte, die diese Stolperfallen umgehen.

Ganz oder in Teilen, vom Konzern bis zum Einzelprodukt

Der Wechsel muss nicht alles oder nichts sein. ProLicense hat bereits vielen großen internationalen Konzernen geholfen, vollständig von Oracle auf Third-Party-Support zu wechseln. Genauso möglich ist der Wechsel nur für Teilumgebungen oder einzelne Produkte, etwa Oracle Siebel, während der Rest bei Oracle bleibt. So lässt sich der Hebel gezielt dort ansetzen, wo er am meisten spart, ohne unnötiges Risiko.

„Third-Party-Support spart oft deutlich mehr als die Hälfte, aber der Betrag steht und fällt mit dem Vertrag. Anbieterauswahl, Matching Service Levels und Repricing entscheiden über das Ergebnis“, sagt Christian Grave, Geschäftsführer der ProLicense GmbH.

„Die Sorge, ohne Oracle-Patches ungeschützt zu sein, ist unbegründet. Etablierte Anbieter sichern die Umgebung über Virtual Patching und Härtung ab, neuere Versionen liefern wir als Gebrauchtsoftware. Wir haben große Konzerne komplett aus dem Oracle-Support geführt und halten sie danach unabhängig“, sagt Markus Oberg von ProLicense.

Wer den Oracle-Support kündigt, bleibt lizenzrechtlich in der Pflicht und sollte mit einem Oracle-Audit rechnen, auch dabei steht ProLicense auf Kundenseite. Ziel bleibt in jedem Fall dasselbe: minimale Kosten bei voller Compliance. Wer seine Supportverträge prüfen lassen will, erreicht das Team unter +49 (0) 40-228 6828-0.

Über die ProLicense GmbH

Die ProLicense GmbH mit Sitz in Hamburg berät seit 2009 Unternehmen im Software License Management, unabhängig von Oracle, Microsoft, VMware und allen anderen Herstellern. Die Gründer Sören Reimers (Rechtsanwalt) und Christian Grave (Diplom-Kaufmann) waren jeweils über acht Jahre bei Oracle tätig. ProLicense unterstützt bei Software-Audits, Lizenzverhandlungen und ULA-Zertifizierungen, beim Wechsel zu Drittsupport für Software, Hardware und End-of-Life Open Source sowie beim Umstieg auf Alternativen wie Azul, Payara oder Nutanix. Gebrauchte Lizenzen laufen über den eigenen Marktplatz ProLicense XChange. Die Vergütung erfolgt erfolgsbasiert direkt durch den Kunden, ohne Zahlungen von Herstellern. Ziel jedes Mandats: minimale Kosten bei voller Compliance. Mehr unter www.prolicense.com.

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Java: OpenJDK reicht nicht

Java: OpenJDK reicht nicht

Wer Java auf zentralen Systemen betreibt, sollte den Patch-Rhythmus kennen. Frei verfügbares OpenJDK liefert Sicherheitsfixes nur im Quartalstakt. Nur Oracle und Azul geben zwischendurch reine Security-Patches. Die Lizenzberatung ProLicense erklärt, warum das gerade für regulierte Betreiber unter NIS2, DORA und dem Cyber Resilience Act zum Sicherheits- und Compliance-Problem wird.

Der Umstieg von Oracle Java auf freies OpenJDK spart Lizenzkosten. Für zentrale und kritische Systeme greift diese Rechnung aber zu kurz. Frei verfügbare OpenJDK-Builds bekommen Sicherheitsupdates nur alle drei Monate, gebündelt mit anderen Änderungen. Zwischen diesen Quartalsterminen bleibt eine Lücke. Die ProLicense, unabhängige Beratung für Software License Management, sieht darin ein doppeltes Risiko: ein Sicherheits- und ein Compliance-Problem.

Nur alle drei Monate Sicherheitsupdates

OpenJDK ist die gemeinsame Codebasis fast aller Java-Distributionen. Frei verfügbare Builds wie Temurin folgen dem Quartalsrhythmus von Oracle und liefern Sicherheitsfixes im Paket mit Bug- und Funktionsänderungen. Reine Security-Patches auf stabilisierten Builds, die sich mit minimalem Testaufwand einspielen lassen, gibt es dort nicht. Nur Oracle und Azul stellen solche Security-Only-Updates bereit und liefern bei akuten Schwachstellen auch außerplanmäßige Notfall-Patches außerhalb des Quartalstakts. Wer auf einem freien Build läuft, wartet im Ernstfall bis zum nächsten Quartalstermin.

KI verschärft die Bedrohungslage massiv

Diese Lücke wiegt schwerer als früher, weil sich das Zeitfenster zwischen der Veröffentlichung einer Schwachstelle und ihrer Ausnutzung drastisch verkürzt. Forscher der University of Illinois zeigten 2024, dass ein Agent auf Basis von GPT-4 offengelegte, noch ungepatchte Schwachstellen zu 87 % selbstständig ausnutzt, sobald die CVE-Beschreibung vorliegt. Googles Agent Big Sleep, eine Zusammenarbeit von Google DeepMind und Project Zero, fand Ende 2024 erstmals eine vorher unbekannte, ausnutzbare Schwachstelle in weit verbreiteter Software und stoppte 2025 sogar eine unmittelbar drohende Ausnutzung. Die Veröffentlichung einer CVE liefert einem fähigen KI-Agenten heute fast alles, was er für einen funktionierenden Angriff braucht. Ein Patch-Fenster von bis zu drei Monaten ist unter diesen Vorzeichen nicht mehr vertretbar.

„Die Annahme, zwischen den Quartalsupdates passiere schon nichts, ist überholt. KI-Agenten bauen aus einer frisch veröffentlichten CVE binnen Stunden einen Exploit. Wer auf zentralen Systemen ein freies OpenJDK ohne außerplanmäßige Security-Patches betreibt, lässt genau dieses Fenster offen“, sagt Christian Grave, Geschäftsführer der ProLicense.

Das Compliance-Problem: kein SLA, kein Ansprechpartner

Für Betreiber kritischer Infrastruktur und alle Unternehmen, die unter NIS2, den Cyber Resilience Act oder DORA fallen, kommt ein zweites Problem hinzu. Diese Regularien verlangen ein nachweisbares, zeitnahes Schwachstellenmanagement mit klarer Verantwortlichkeit. Ein frei heruntergeladenes OpenJDK bringt keinen kommerziellen Supportvertrag, kein SLA mit zugesicherten Reaktionszeiten, keinen benannten Ansprechpartner und keine garantierten außerplanmäßigen Sicherheitspatches. Damit lässt sich die geforderte Sorgfaltspflicht nicht belegen. Der bloße Eigeneinsatz eines freien Builds auf zentralen Systemen ist für regulierte Betreiber daher keine compliant tragfähige Grundlage.

Die Lösung: kommerziell supportetes Java statt freies OpenJDK

Oracle Java selbst ist über die Employee-Metrik extrem teuer geworden. Wer die Kosten senken und trotzdem sicher und compliant bleiben will, wechselt nicht auf einen freien Build, sondern auf eine kommerziell supportete Distribution. ProLicense hilft dem Kunden, von Oracle Java auf Azul Platform Core zu wechseln, bei weniger als der Hälfte der Oracle-Kosten, mit genau derselben Java-Qualität und mit stabilisierten Security-Only- sowie außerplanmäßigen Notfall-Patches. Azul Platform Core ist dabei ein Eins-zu-eins-Ersatz für Oracle Java SE mit SLA-gestütztem Support. Nach dem Wechsel begleitet ProLicense den Kunden weiter und hält ihn dauerhaft Oracle-Java-frei, damit weder das Kostenrisiko noch die Sicherheitslücke zurückkehren. Für kritische Systeme schließt das beide Probleme auf einmal, bei minimalen Kosten.

„OpenJDK reicht für unkritische Umgebungen, für zentrale Systeme unter NIS2, DORA oder dem Cyber Resilience Act reicht es nicht. Azul Platform Core gibt regulierten Kunden reine Security-Patches, außerplanmäßige Notfall-Updates und einen Support mit klaren Reaktionszeiten, zu deutlich niedrigeren Kosten als Oracle. Wir rechnen den Fall durch, begleiten den Wechsel und halten den Kunden danach Oracle-Java-frei und compliant“, sagt Markus Oberg von ProLicense.

Ziel bleibt in jedem Fall dasselbe: minimale Kosten bei voller Compliance. Wer prüfen lassen will, welche Java-Systeme kritisch sind und wo ein freies OpenJDK zum Risiko wird, erreicht das Team über die Kontaktseite oder unter +49 (0) 40-228 6828-0.

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Die ProLicense GmbH mit Sitz in Hamburg berät seit 2009 Unternehmen im Software License Management, unabhängig von Oracle, Microsoft, VMware und allen anderen Herstellern. Die Gründer Sören Reimers (Rechtsanwalt) und Christian Grave (Diplom-Kaufmann) waren jeweils über acht Jahre bei Oracle tätig. ProLicense unterstützt bei Software-Audits, Lizenzverhandlungen und ULA-Zertifizierungen, beim Wechsel zu Drittsupport für Software, Hardware und End-of-Life Open Source sowie beim Umstieg auf Alternativen wie Azul, Payara oder Nutanix. Gebrauchte Lizenzen laufen über den eigenen Marktplatz ProLicense XChange. Die Vergütung erfolgt erfolgsbasiert direkt durch den Kunden, ohne Zahlungen von Herstellern. Ziel jedes Mandats: minimale Kosten bei voller Compliance. Mehr unter www.prolicense.com.

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