
Berufsfelderkundungstag IT in Hennef
Mehr als 40 Lehrer erhielten Einblicke in die Ausbildungsberufe „Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung“, „Fachinformatiker/in Systemintegration“ und „Kaufleute für Bürokommunikation“ sowie das ausbildungsbegleitende Studium „Wirtschaftsinformatik“. Zusätzlich zu verschiedenen Informationsständen berichteten die CONET-Ausbilder sowie Tim Lamberty, CONET-Auszubildender für Fachinformatik Systemintegration, praxisnah von dem Berufsalltag bei CONET.
„Wir freuen uns sehr über das Interesse an unseren Ausbildungsberufen. Seit mehr als 20 Jahren engagieren wir uns als regionales Unternehmen aktiv für die Förderung junger Fachkräfte. Gerade die IT-Branche bietet für Berufseinsteiger attraktive Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten.“, berichtet Anke Höfer, Geschäftsführerin der CONET-Unternehmensgruppe. „Wir hoffen, dass die Schüler durch das zusätzliche Informationsangebot über ihre Lehrer die Möglichkeit erhalten, eine gute und fundierte Entscheidung für ihre Berufswahl treffen zu können.“
Über den Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Bonn/Rhein-Sieg
Das Angebot des Arbeitskreises richtet sich an Lehrer aller Schulformen und Jahrgangsstufen. Diese sollen befähigt werden, ihre Schüler noch besser beim Übergang von der Schule über die Ausbildung ins Erwerbsleben zu beraten und zu unterstützen. Maßgeblich beteiligt sind die IHK Bonn/Rhein-Sieg, die Handwerkskammer Köln und das Schulamt Bonn.
"Erfolg. Unsere Leidenschaft." CONET ist das kompetente IT-System- und Beratungshaus für SAP, Infrastructure, Communications, Software und Consulting in den Schwerpunktbereichen Cyber Security, Cloud, Mobility und Big Data. Mit rund 600 Mitarbeitern gehört CONET laut der Computerwoche-Systemhausumfrage zu den besten mittelständischen IT-Häusern in Deutschland. Namhafte Unternehmen und Organisationen aus Industrie & Handel, öffentlichem Sektor sowie Defense & Public Security vertrauen seit 1987 den Experten der mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe. CONET-Lösungen für Leitstellenkommunikation, Collaboration und Business Process Management sind weltweit im Einsatz. Mit der Unternehmenszentrale in Hennef unterhält CONET neun Standorte in Deutschland und Österreich.
Mehr Informationen unter: www.conet.de
conet Holding GmbH
Bundeskanzlerplatz 2
53113 Bonn
Telefon: +49 (228) 9714-0
Telefax: +49 (228) 9714-1414
http://www.conet.de
Pressesprecher
Telefon: +49 (2242) 939-246
Fax: +49 (2242) 939-333
E-Mail: presse@conet.de
![]()

proLogistik auf der all about automation in Essen
Die Terminal-PC-Serien „pro-V-pads“ sind für den Einsatz unter härtesten Bedingungen entwickelt worden und stehen für Robustheit, Widerstandsfähigkeit und Flexibilität. Im Heavy-Duty-Umfeld entfalten die Terminals ihr volles Können. Somit sind sie beispielsweise in der Logistikbranche als Staplerterminals oder auch für die Anlagensteuerung in der Produktion erfolgreich einsetzbar, sowie im Schwerlastbereich in der Chemie-und Bauindustrie. Der innovative pro-V-panel PC bietet eine geeignete Einbaulösung für Industrieanwendungen, da der PC speziell für den An- und Einbau an Maschinen konzipiert worden ist.
Lassen Sie sich unser exklusives Messeangebot auf der all about automation nicht entgehen: Beim Kauf der Produktreihen pro-V-panel PC oder pro-V-pad Smart (Auftragsmenge ab 50 Stück), übernimmt proLogistik die Kosten für ein kundenspezifisches Branding des Frontdesigns.
Die all about automation zeichnet sich durch ihren regionalen Charakter aus und gilt als die Fachmesse für Industrieautomation in Nordrhein-Westfalen. Im Fokus stehen erfolgreiche Produkte, einsatzbereite Lösungen und leistungsfähige Konzepte rund um die Themen Antriebstechnik, Steuerungstechnik, Industrieelektronik, industrielle Kommunikation, Visualisierung und Sensorik sowie Komponenten, Dienstleistungen und Engineering für die Automation.
Wir laden Sie herzlich ein, das Hardware-Team von proLogistik am Stand 236 in Halle 1A zu besuchen. Vereinbaren Sie unter marketing@proLogistik.com einen Messetermin mit uns und lernen Sie unsere robuste Hardware für die Produktion und Industrie kennen.
proLogistik GmbH
Fallgatter 1
44369 Dortmund
Telefon: +49 (231) 5194-0
Telefax: +49 (231) 5194-4900
http://www.proLogistik.com
Marketing
Telefon: +49 (231) 5194-4183
Fax: +49 (231) 5194-4910
E-Mail: L.Mueller@prologistik.com
Marketingleitung
Telefon: +49 (231) 5194-0
Fax: +49 (231) 5194-7100
E-Mail: C.Pitzer@proLogistik.com
![]()
MarkLogic 9.0-5 verstärkt Automatisierung und sichere Datenintegration
MarkLogic 9.0-5 ist ein wichtiger Schritt hin zu einem automatisierten, sicheren Workload-Management für Datenintegrationsprojekte in der Cloud und in Rechenzentren. Die aktualisierte Version bietet Großunternehmen mehr Sicherheit durch vorkonfigurierte Einstellungen, erweiterte Funktionen für geschäftskritische Vorgänge und das Workload-Management sowie umfassende Erweiterungen des quelloffenen Data Hub Framework (DHF) von MarkLogic.
„Unternehmen müssen innovativ sein, und dazu benötigen sie fundierte Daten. MarkLogic macht Daten zugänglicher, wertvoller und sicherer“, sagt Joe Pasqua, Executive Vice President und Head of Products bei MarkLogic. „Diese neuen Funktionen und Tools bieten Entwicklern, Cloud-Architekten und IT-Betreibern verbesserte Möglichkeiten der Datenintegration, Anwendungsentwicklung und 360-Grad-Ansicht von Daten. Mit MarkLogic 9.0-5 haben wir die Rolle sowohl der Datenbank als auch der zugrunde liegenden Daten als Rückgrat einer erfolgreichen modernen Organisation weiter gefestigt. So können sich die Unternehmen selbst auf die Geschwindigkeit, Agilität und Sicherheit in der Cloud, im Unternehmen vor Ort oder in einer hybriden Umgebung konzentrieren.“
„Diese neueste Version von MarkLogic wurde entwickelt, um eine wirklich unternehmensgerechte Plattform zu bieten, die in Bezug auf Datenintegration, Sicherheit und Workload-Management ihresgleichen sucht“, so Carl Olofson, Research Vice President, Application Development and Deployment, IDC. „Die wichtigsten multifunktionalen Erweiterungen von MarkLogic 9.0-5 versprechen Verbesserungen in Bereichen, in denen MarkLogic bereits führend ist – sie unterstützen Datenbankadministratoren und Cloud-Architekten bei der Verwaltung großer und komplexer Datenintegrationsprojekte. Funktionen wie vorkonfigurierte höchste Sicherheitseinstellungen, Semantik-Unterstützung, Ontologie-basierte Extraktion von Entitäten und neue, optimierte APIs zur Erstellung von zentralen Data-Hubs sollten als das angesehen werden, was sie sind: unverzichtbare Werkzeuge für moderne digitale Geschäfte.“
Neue Funktionen in MarkLogic 9.0-5 sind u. a.:
- Ein intelligenteres Data Hub Framework (DHF): Das DHF, ein Referenz-Framework für den Aufbau einer zentralen Datenhaltung (Data Hub), ist jetzt bei MarkLogic vorinstalliert. Verschiedene Erweiterungen der Kernmodule erleichtern Entwicklern und Architekten die Orchestrierung der Datenaufnahme und Datenpflege innerhalb des Data Hubs. Eine neue, optimierte API wird auch die Erstellung von Data Hubs vereinfachen, während Optimierungen hinsichtlich der Datenaufnahme und Leistungsverbesserungen den Betrieb schneller und sicherer machen. MarkLogic 9.0-5 enthält außerdem Erweiterungen in den Bereichen Suche, SQL und Semantik, um den Zugriff auf Inhalte innerhalb eines Data Hubs noch einfacher und leistungsfähiger zu machen.
- Ontologie-basierte Entitäten-Extraktion: MarkLogic 9.0-5 setzt den Prozess der semantischen Sensibilisierung von Daten fort und führt die ontologiegesteuerte Entitäten-Extraktion ein. Diese Funktion ermöglicht es, Schlüsselkonzepte in unstrukturierten Daten zu identifizieren, zu extrahieren oder zu markieren. Das Ergebnis sind verbesserte Suchergebnisse, automatisiertes Metadaten-Tagging, verbesserte Datenhoheit und mehr.
- Sicherere und effizientere Cloud-Implementierungen: MarkLogic 9.0-5 verbessert die Sicherheit von Cloud-Daten, indem es die erweiterten Verschlüsselungsfunktionen von MarkLogic mit den nativen Schlüsselverwaltungsdiensten von Amazon Web Services® (AWS®) verbindet und so den höchsten Standard der Datenbankverschlüsselung in der Cloud schafft. Neuer Kundensupport für Amazon Virtual Private Cloud (Amazon VPC®) mit neuen Cloud-Formation-Vorlagen sorgt für überaus sichere Implementierungen. Darüber hinaus wird eine neue API für die Konfigurationsverwaltung innerhalb von MarkLogic 9.0-5 komplexe Datenoperationen vereinfachen, um ein Self-Service-Modell für Cloud-Implementierungen zu ermöglichen.
- Agiler, sicherer Betrieb und Workload-Management: Mit der Produktionsunterstützung für Docker-Container erhöht MarkLogic 9.0-5 die Datenübertragbarkeit und Flexibilität und verbessert gleichzeitig die Möglichkeiten der Workload-Verwaltung. Mit einer neuen Funktion, die Wartungs-Upgrades um das Zehnfache beschleunig geht MarkLogic 9.0-5 außerdem einen weiteren großen Schritt in Richtung unterbrechungsfreien Betriebs. Diese neue Funktion reduziert Ausfallzeiten erheblich und führt zu deutlich schnelleren Neustarts. Ob in der Cloud oder vor Ort: Unternehmen profitieren von den vorkonfigurierten höchsten Sicherheitseinstellungen, indem sie sich dazu entscheiden, ihre Datenbanken bei der Installation zu verschlüsseln. Es ist auch möglich, die Sicherheit der Datenbank durch die Verwendung einer beidseitigen und externen LDAP-Bind-Authentifizierung stärker an ihren Vorgängen auszurichten.
Da MarkLogic 9 auf dem Markt bei globalen Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern stark an Bedeutung gewinnt, optimieren die neuen Funktionen eine bereits dynamische Plattform, die es Organisationen ermöglicht, auf sich ändernde Geschäftsanforderungen zu reagieren, wachsende Compliance-Anforderungen wie beispielsweise die DSGVO zu erfüllen sowie differenzierte Innovationen in ihren Unternehmen voranzutreiben.
Informationen zu MarkLogic 9.0-5 finden Sie unter: http://docs.marklogic.com/guide/relnotes/chap3#id_32477
Weitere Informationen zum MarkLogic Operational Data Hub Framework finden Sie unter: https://www.marklogic.com/solutions/enterprise/operational-data-hub/
Seit mehr als einem Jahrzehnt setzen Unternehmen in aller Welt auf MarkLogic als Plattform für innovative Informationsanwendungen. MarkLogic ist weltweit führend in der Integration von Daten aus Silos und ermöglicht es Kunden mit seiner operationalen und transaktionalen Enterprise-NoSQL-Datenbank-Plattform, Anwendungen der nächsten Generation auf einer einheitlichen 360-Grad-Sicht ihrer Daten aufzubauen. Neben dem Hauptsitz im Silicon Valley verfügt MarkLogic über weitere Niederlassungen in den USA, in Europa, Asien und Australien. Weitere Informationen finden Sie unter: de.marklogic.com.
© 2018 MarkLogic Corporation. MarkLogic und das MarkLogic Logo sind Marken oder eingetragene Marken der MarkLogic.
MarkLogic (Deutschland) GmbH
Herzogspitalgasse 24
80331 München
Telefon: +49 (89) 71042-2151
http://de.marklogic.com/
PR für MarkLogic (DACH)
Telefon: +49 (7304) 435583
E-Mail: andrea@speakeasystrategies.com
![]()
Startschuss für Forschungsprojekt
Im Bereich der mobilen Anwendungen ergeben sich weitere Herausforderungen. Apps können auf den unterschiedlichsten Gerätetypen installiert werden. Es ist kaum möglich, die unzähligen Gerätekontexte durch manuell erstellte Tests systematisch abzudecken. Während des Betriebs einer App kommt es durch die Mobilität des Benutzers zudem zu unterschiedlichen Umgebungseinflüssen. Wechselnde Netzwerkverbindungen oder der Ladestatus des Akkus können sich beispielsweise auf die Verwendung einer App auswirken. Durch diese vielfältigen Geräte- und Systemkontexte ergeben sich zusätzlich zu den rein funktionalen Tests weitere Testvarianten, die das App-Verhalten in diesen Kontexten prüfen müssen. Die resultierende Anzahl an Tests kann hier schnell explodieren.
Mit Hilfe des Projekts soll eine Lösung geschaffen werden, die sowohl die grundlegende Funktionsfähigkeit einer App (Spezifikationsbasierter Test) als auch allgemeine Qualitätskriterien und die Auswirkungen von Umgebungseinflüssen (Spezifikationsloser Test) überprüfen kann. Dieser Prozess soll zum einen die systematische Erstellung und Ausführung von Testfällen erlauben, zum anderen ein hohen Grad an Automatisierung haben. Durch einen plattformunabhängigen, modellbasierten Ansatz zur Beschreibung von Anforderungen und Implementierungen lassen sich Testfälle für unterschiedliche Testwerkzeuge generieren, sowie unterschiedliche Testinfrastrukturen (physische Geräte, virtuelle Geräte, cloud-basierte Geräte, etc.) zur Testausführung nutzen. Insgesamt wird das Testen von Apps hierdurch erleichtert.
Hervorgegangen ist das Projekt ‚Mobile Testing‘ aus einem ZIM-geförderten Kooperationsnetzwerk („Erfolgreiche IT-Großprojekte: Mit System zum Erfolg“), welches von der GFFT Innovationsförderung GmbH betrieben wird. Ziel des Netzwerks ist es, die Netzwerkpartner bei der Initiierung und Durchführung von Forschungsprojekten zu unterstützen.
„Das Projekt ermöglicht es uns, Techniken aus unserer langjährigen Forschungsarbeit im Bereich modellbasierte Softwareentwicklung in die Praxis zu übertragen. Gleichermaßen haben wir auch das Ziel, neue Methoden für den Test von mobilen Anwendungen zu entwickeln und zu erproben. Wir freuen uns sehr mit der eXept Software AG einen starken Industriepartner im Bereich der Testautomatisierung gewonnen zu haben.“, erläutert Frau Prof. Gabriele Taentzer, Arbeitsgruppe Softwaretechnik, der Philipps Universität Marburg.
„Wir freuen uns sehr auf die künftige Zusammenarbeit mit der GFFT und der Philipps Universität im Rahmen des Forschungsprojekts ‚Mobile Testing‘. Das Projekt soll zeigen, wie die Qualitätssicherung von mobilen Anwendungen durch modellbasiertes Testen systematischer und stärker automatisiert erfolgen kann. Die Ergebnisse des Projekts wollen wir nach Abschluss auch in für unser Produkt ‚expecco‘ nutzbar machen. Unsere Kunden erhalten dadurch eine zeitgemäße Erweiterung, um Apps systematisch und effizient zu testen.“, erklärt Herr Claus Gittinger, Systemarchitekt, eXept Software AG.
Das Projekt ‚Mobile Testing‘ wird für zwei Jahre im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Die GFFT Innovationsförderung GmbH Die GFFT Innovationsförderung GmbH mit Sitz in Bad Vilbel initiiert und betreibt Netzwerke und Innovationszentren, deren Ziel die Entwicklung und Bündelung innovativer Lösungen im Bereich der Informationstechnologie ist. Diese Initiativen führen kompetente Partner aus Forschung und Praxis zusammen und richten ihre Kräfte auf ein gemeinsames Ziel aus. Die GFFT Innovationsförderung GmbH unterstützt ihre Partner durch das Management, die Fortschrittskontrolle und den sukzessiven Ausbau der Netzwerke sowie durch die Vermarktung der Lösungen. Mehr Informationen unter www.gfft-ev.de.
eXept Software AG eXept ist ein mittelständisches, inhabergeführtes Unternehmen und steht für Testautomatisierung, Testmanagement und individuelle Softwarelösungen. Gegründet wurde eXept 1996 als Consulting Unternehmen mit der Mission, Softwarelösungen für komplexe Aufgaben auf höchstem Niveau zu entwickeln. eXept war in vielen zeitkritischen Projekten beteiligt. Erfolgreiche Lösungen entstanden in unterschiedlichsten Branchen wie Finanzen, Automotive, Telekommunikation oder Maschinenbau. So unterschiedlich die Projekte auch waren, hatten sie doch einen gemeinsamen Nenner: höchste Ansprüche an die Softwarequalität hinsichtlich Verfügbarkeit, Sicherheit und Wartbarkeit. Um diesen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, entstand aus der Projektpraxis heraus die Produkt-Suite expecco. Mit expecco bietet eXept eine leistungsstarke Plattform zur Entwicklung, Ausführung und Auswertung von Tests. Dabei richtet sich das Werkzeug nicht nur an klassische Anwendungen, sondern auch an Apps und den damit verbundenen hochkomplexen Testszenarien und Infrastrukturen. Mit expecco ALM bietet eXept ein ganzheitliches Testmanagement. Hier werden alle manuellen und automatisierten Tests verwaltet, sowie die Automatisierung gesteuert. Unternehmen wie z.B. Alcatel Lucent, Brose, Visteon, Deutsche Telekom, Hermes, Swisscom, EADS/Airbus, T-Systems, Elo und ABB profitieren bereits nachhaltig von diesen Kompetenz im Bereich Softwarequalität und dem Einsatz der expecco-Produkte. Mehr Informationen unter www.exept.de.
Philipps Universität Marburg Die Philipps-Universität Marburg ist eine Volluniversität mit 21 Fachbereichen, 10 wissenschaftlichen Zentren und 12 zentralen Einrichtungen (z.B. Universitätsbibliothek, Rechenzentrum). Sie hat 4450 Mitarbeiter/innen, davon 358 Professoren/innen (2014), bietet ca. 130 Studiengänge an und hat ca. 27.000 Studenten/innen (WS 15/16). Sie ist in der Forschung an div. EU-Forschungsrahmenprogrammen (z.B. Horizon 2020), DFG Programmen (Graduiertenkolleg, Sonderforschungsbereiche / Transregio, Forschergruppen und Schwerpunktprogramme) sowie LOEWE Programmen (Zentren, Schwerpunkte, KMU-Forschungsvorhaben) beteiligt. Der Fachbereich Mathematik und Informatik hat 22 Arbeitsgruppen (12 Mathematik / 10 Informatik), bietet 12 Studiengänge an und hat ca. 2000 Studenten/innen. Forschungsschwerpunkte in der Informatik sind Software Engineering, Big Data Analytics, und KI. Die Arbeitsgruppe Softwaretechnik (Leitung: Frau Prof. Dr. Gabriele Taentzer) beschäftigt sich mit Konzepten und Anwendungen modellbasierter Softwareentwicklung. Modelle unterstützen die Entwicklung von Softwaresystemen auf einer geeigneten Abstraktionsebene. Dadurch können Entwickler/innen die Komplexität moderner Softwaresysteme besser beherrschen und hochwertigere Software schneller erstellen. Mehr Informationen unter www.uni-marburg.de/fb12/arbeitsgruppen/swt.
Die eXept Software AG aus Bönnigheim bei Stuttgart steht für Testautomatisierung, Qualitätsmanagement und individuelle Softwarelösungen. Gegründet wurde das Unternehmen 1996 mit der Mission Softwarelösungen für komplexe Aufgaben auf höchstem Niveau zu entwickeln. eXept ist einer der führenden Anbieter kundenspezifischer Smalltalk-Lösungen und bietet mit Smalltalk/X eine vollständige Entwicklungsumgebung. Lösungen von eXept sind in den unterschiedlichsten Branchen wie Finanzen, Automotive, Telekommunikation oder Maschinenbau im Einsatz. Das innovative Kernprodukt der eXept ist das Test- und Qualitätsmanagementsystem, expecco, das eine agile und modellbasierte Testentwicklung erlaubt. Es vereinfacht mithilfe einer grafischen Programmieroberfläche die Entwicklung, Integration, Anpassung und Dokumentation automatischer Tests für Hard- und Software. expecco ist in unterschiedlichen Produktvarianten erhältlich und dient überdies als Grundlage für spezifische Branchenlösungen.
Nähere Informationen zu expecco / expecco webEdition erhalten Sie im Internet unter www.exept.de
eXept Software AG
Talstraße 3
74321 Bietigheim-Bissingen
Telefon: +49 (7142) 919480
Telefax: +49 (7142) 91948-44
http://www.exept.de
Assistenz der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (7142) 91948-0
E-Mail: claudia.gossow@exept.de

Designen der Zukunftsfabrik
Für professionelle Fabrikplaner
DPS zeigt anhand von Beispielen aus dem Arbeitsalltag wie wichtig die volle Integration aller Daten für die anspruchsvolle Planung eines Fabrikprozesses ist. So unterstützt Visual Components alle gängigen CAD-Formate. Der Anwender kann die Modelle im nativen Format so einlesen wie sie konstruiert wurden.
DPS Software, als größter selbständiger Reseller der CAD Lösung SOLIDWORKS von Dassault Systèmes, hat als PLM Lösungsanbieter dabei die gesamte Prozesskette im Blick.
Visual Components 4.1 – was die nächste Generation zu bieten hat
Smartere Simulation
Die Visual Components Plattform wurde entworfen, um moderne 3D-Fertigungssimulationsanwendungen zu unterstützen. Das physikalische Verhalten, angetrieben von der NVIDIA PhysX Engine, ermöglichte Ihnen die Simulation und Visualisierung von Funktionalitäten, die auf physikalischen Kräften beruhen, wie Kollisionen, Schwerkraft und Materialeigenschaften.
Erweiterte Visualisierung
Visual Components enthält verschiedene Renderingverfahren, die Ihnen helfen, mehr Details und Funktionen zu sehen um ein vielfältigeres und intensiveres Betrachtungserlebnis ermöglichen. Durch die verbesserte Beleuchtung, feinere Schattierung und der detaillierten Darstellung von Materialtexturen, sehen die Modelle in der 3D-Welt jetzt noch realistischer aus. Die Software ermöglicht den Export von Bildern und Videos in Marketing-Qualität. Mit Hilfe des neuen Röntgenmodus können Ursachen und Problemen beim Komponentendesign, der Layout-Konfiguration und bei der Analyse von Kollisionen einfach festgestellt werden.
Verbesserte Performance
Visual Components wurde entwickelt, um die Windows 64-Bit-Umgebung voll auszunutzen. Dies bedeutet: bessere Graphik, schnellere Ladezeit und eine reibungslosere Benutzererfahrung. Die Navigation in großen Layouts erfolgt flüssig. Die Speicherverwaltung wird fortwährend optimiert, um die Simulationsleistung zu verbessern. Der CAD-Converter wurde optimiert, um Geometrien schnell in die Visual Components 3D-Welt zu importieren.
Offene Architektur
Die Visual Components Architektur ist offen und modular, wodurch die Plattform ganz unkompliziert individuell angepasst werden kann. Visual Components ist auf .NET aufgebaut, was für viele Entwickler ein vertrautes Framework ist. Außerdem steht eine Python API in allen Visual Components Produkten zur Verfügung. Aufgrund ihres Designs ermöglicht die zentrale Service-Ebene eine einfache individuelle Anpassung an alles, vom UI bis zum Simulationsverhalten.
DPS Software auf der Automatica in München 19.-22.6.2018 Halle B5, Stand 402
Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.
Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.
Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.
Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Aus-richtung.
http://www.dps-software.de/
DPS Software GmbH
Epplestraße 225 | Haus 5
70567 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 797310-0
Telefax: +49 (711) 797310-29
http://www.dps-software.de
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (711) 797310-72
Fax: +49 (711) 797310-29
E-Mail: nrubbe@dps-software.de
![]()

Guter Service gelingt ganz leicht: Fokus auf Kundenwünsche und digitalisierte Leistungen legen
In erster Instanz sollten Maschinenhersteller ihre Geschäftsmodelle und Dienstleistungen an den individuellen Gegebenheiten und Unternehmenszielen ihrer Kunden ausrichten. Setzen diese beispielsweise auf präventive Wartungsarbeiten in individuell optimierten Turnussen, müssen auch Serviceleistungen entsprechend angeboten werden. Darüber hinaus empfiehlt es sich, vordefinierte Vorgehensweisen und Checklisten je Kunde zu erarbeiten und dem Serviceeinsatz zugrunde zu legen. Denn je passgenauer Serviceeinsätze auf die konkreten Anforderungen vor Ort ausgelegt sind, desto leichter fällt es, Kapazitäten so einzusetzen, dass sie ihren maximalen Nutzen zur Zufriedenheit des Auftraggebers entfalten – lösungsorientiert, zeit- und kosteneffizient.
Mit Digitalisierung und Datenanalyse zu Prozessexzellenz
Die Digitalisierung des Leistungsportfolios trägt ebenfalls nachhaltig dazu bei, die Effizienz und Qualität des eigenen Servicegeschäfts zu verbessern. Als zuverlässige Tools bewähren sich in immer mehr Unternehmen moderne Software-Lösungen für das Field Service Management und smarte Apps für den Außendienst. Mit ihrer Hilfe gelingt es, Prozesse zu verschlanken, Fehlerquellen zu minimieren sowie Zeitbedarf und Aufwand der Technikereinsätze insgesamt zu reduzieren.
Der Außendienst bildet zudem eine einträgliche Quelle für Daten, die als Anleitung für zukünftige Geschäftsentscheidungen zugrunde gelegt werden können – vorausgesetzt, die Hersteller werten sie methodisch und entsprechend der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) aus. Wer aus seinem Datenschatz aussagekräftige Schlüsse zieht, treibt die Verbesserung aller Geschäftsbereiche von Forschung und Entwicklung über Wartung und Service bis hin zu Marketing und Vertrieb aktiv voran.
Servicetechniker leisten Support für den Vertrieb
Wichtigstes Kriterium für einen exzellenten Service ist und bleibt aber der direkte Kundenkontakt. Hersteller sind gut beraten, ihre Servicemitarbeiter kontinuierlich weiterzubilden, um die versprochene hohe Qualität zu bieten. Als hervorragende Techniker werden sie gleichzeitig zu Markenbotschaftern, die den Kunden im persönlichen Kontakt wertvolle Empfehlungen, Ratschläge und Hinweise hinsichtlich geeigneter Neu- oder Erweiterungsinvestitionen geben. So lassen sich bestehende Geschäftsbeziehungen intensivieren und die Zufriedenheit des Kunden in weitere Verkaufserfolge ummünzen.
„Qualität ist die oberste Maxime im Servicegeschäft. Ist diese gewährleistet, führt das zwangsläufig zum Verkauf weiterer Serviceleistungen und in direkter Folge zu steigenden Umsätzen“, bekräftigt auch Manuel Grenacher, CEO von Coresystems. „Vor diesem Hintergrund führt der Ausbau des Servicebereichs im Maschinen- und Anlagenbau zu höherer Wettbewerbsfähigkeit und steigendem Absatz innerhalb zukunftsorientierter Geschäftsmodelle.“
Coresystems ist ein führender Anbieter von mobilen und cloudbasierten Softwarelösungen in den Segmenten Field Service Management und Workforce Management. Seit der Gründung im Jahr 2006 vertrauen mehr als 190.000 Anwender weltweit auf die Kompetenz und die Lösungen des IT-Unternehmens. Im Fokus steht die innovative Software für Field Service Management. Sie versetzt Unternehmen verschiedener Größe in die Lage, Instandhaltungsservices sowie alle damit verbunden Prozesse signifikant zu verbessern. Darüber hinaus hat Coresystems ein revolutionäres, neues Konzept für das Field Service Management entwickelt: Crowd Service. Der Ansatz ermöglicht Herstellern und Serviceanbietern, verfügbare Servicetechniker über eine mobile digitale Plattform in Echtzeit zu erreichen und zu beauftragen.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz betreibt weitere Niederlassungen in San Francisco, Miami, Berlin, Freiburg, Shanghai, São Paulo und London.
Coresystems AG
Altstetterstrasse 124
CH8048 Zurich
Telefon: +41 (56) 50022-22
Telefax: +41 (56) 44420-50
https://www.coresystems.ch/
Head of Industrial
Telefon: +49 (211) 8824 7645
E-Mail: coresystems@teamlewis.com
![]()
e-Spirit ist seit fünf Jahren in Münster auf Erfolgskurs und sucht neue IT-Professionals
e-Spirit ist neben seinem Hauptsitz in Dortmund mit 15 weiteren Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Niederlande, USA sowie Singapur international vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, GROHE, Geberit, Lancôme, L’Oréal, Media-Saturn, Nintendo, Olympus, thyssenkrupp und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken. Die Software „FirstSpirit Digital Experience Platform“ ist stark nachgefragt, denn sie ermöglicht Unternehmen mit ihren Kunden auf allen Kanälen überzeugend und personalisiert zu kommunizieren.
„Die Uni-Stadt Münster erschien uns vor fünf Jahren mit ihren renommierten IT-Fakultäten und der Lebensqualität bestens als Service-Standort geeignet. Da lagen wir richtig! Wir haben unsere Mitarbeiterzahl in Münster mehr als verdoppelt und profitieren von den vielen gut ausgebildeten Informatik-Absolventen. Unsere Kolleginnen und Kollegen in Münster sind der Wegbereiter für erfolgreiche Projekte bei lokalen Unternehmen wie Agravis oder Westlotto aber auch bei unseren Implementierungs-Partnern sowie unseren internationalen Kunden. Für das weitere Wachstum suchen wir neue Mitarbeiter, vor allem CMS-Architekten, technische Projektleiter und Web Developer“, erklärt Jörn Bodemann, Vorstandsvorsitzender bei e-Spirit.
Die Arbeit des Professional Service-Teams ist sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll. Als IT-Experten begleiten sie Kunden und Agenturen in ihren Digital-Projekten und sorgen für einen effizienten Transfer von FirstSpirit-Know-how. Sie bieten eine breite Palette an Leistungen, was den besonderen Reiz der Arbeit am Standort Münster ausmacht; dazu gehören Beratung, Projektmanagement, Training, Coaching sowie Architektur- & Entwickler-Support.
„Die Idee, in Münster einen Service Standort aufzubauen hat sich mehr als bewährt. Durch den direkten Kontakt zu Universität und Fachhochschule konnten wir Top-Absolventen als Mitarbeiter gewinnen und diese intern weiterqualifizieren. Wir sind ein tolles Team und haben ambitionierte Pläne für die kommenden Jahre. Ich freue mich über jede Bewerbung“, erklärt Dr. Raphael Richter, Standortleiter und Senior Project Manager bei e-Spirit.
Es gibt viele gute Gründe, eine Karriere bei e-Spirit zu starten; hier sind zehn:
https://www.e-spirit.com/de/karriere/10-gruende/
Interessenten können sich direkt bei e-Spirit bewerben, übrigens auch für den Standort Dortmund. Weitere Informationen gibt es unter www.e-Spirit.com/karriere
Die Standort-Jubiläumsfeier findet am Freitag, 18. Mai ab 17 Uhr in der Hansestraße 79 mit geladenen Kunden, Partnern und natürlich den e-Spirit Mitarbeitern statt.
Die FirstSpirit Digital Experience Platform von e-Spirit, erhältlich als klassisches On-Premises- oder als SaaS-Modell, ermöglicht es Unternehmen, mit ihren Kunden auf innovative und personalisierte Weise zu kommunizieren. Durch KI-gestützte und maßgeschneiderte Kundenerlebnisse können sich Unternehmen von Wettbewerbern differenzieren, die Kundenbindung und Konversion optimieren sowie Geschäftsumsätze signifikant steigern. Marketing- und IT-Entscheider unterschiedlicher Branchen können dank der FirstSpirit-Platform personalisierte Inhalte erstellen und in Echtzeit konsistent sowie kontextspezifisch über alle Kanäle und alle Touchpoints entlang der Customer Journey verbreiten.
e-Spirit wurde 1999 gegründet, ist Teil der adesso Group und neben seinem Hauptsitz in Dortmund mit 15 weiteren Niederlassungen in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, Großbritannien, den USA sowie Singapur vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, GROHE, Geberit, Lancôme, L’Oréal, Media-Saturn, Nintendo, Olympus, thyssenkrupp und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken.
www.e-Spirit.com
e-Spirit AG
Stockholmer Allee 24
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 477770
Telefax: +49 (231) 47777499
http://www.e-Spirit.com
Media & Communication
E-Mail: marcus.bond@bond-pr.de
![]()

GoBD und DSGVO im Team dokumentieren
Die Einhaltung rechtlicher Auflagen beim Umgang mit Daten und Belegen ist eine Aufgabe, die alle Unternehmen betrifft und zusätzlichen Aufwand zum operativen Geschäft verursacht. Eine Unterstützung solcher Aufgaben durch eine IT-Lösung ist daher aus Gründen der Effizienz geboten. Sie empfiehlt sich aber auch als Teil der Digitalisierungsstrategie, um Ordnung, Vollständigkeit, Sicherheit und Nachweisbarkeit der notwendigen Maßnahmen zu gewährleisten.
Mit Opti.Tax.Doku steht Unternehmen und Datenschutzbeauftragten nun eine einfache und effiziente Lösung zur Verfahrensdokumentation gemäß GoBD und des Verfahrensverzeichnis nach DSGVO zur Verfügung. Ähnliche Lösungen hat hsp bereits zur E-Bilanz und zur Archivierung am Markt. „Wir haben hier konsequent unseren innovativen und bewährten Taxonomie-Ansatz zur Anwendung gebracht, um unseren Kunden einfach verständliche fachliche Strukturen für Ihre Aufgaben zur Verfügung zu stellen“, sagt hsp Geschäftsführer Paul Liese.
Neu ist die Unterstützung der bei der Dokumentation anfallenden Aufgaben durch eine Workflowkomponente. Hierbei interagiert das System mit der optionalen Erweiterung taskplace.de, um Aufgaben dezentral zu delegieren und deren Status zu überwachen. Nachvollziehbarkeit und die Einhaltung von Zeitlimits sind wichtige Nutzen. „Uns war es wichtig, hier den Kunden eine unkomplizierte Erweiterung anzubieten, die als Managed Service in einer deutschen Cloud quasi sofort und ohne Zusatzaufwand nutzbar ist“, ergänzt Dr. Udo Merten, Geschäftsführer von mertensteinke.
Mit rund 100.000 Anwendern sind die Produkte von hsp bereits erfolgreich im Markt etabliert. Die neue Lösung mit Opti.Tax.Doku und Taskplace ist ab sofort verfügbar. Mit einem preislich attraktiven QuickStart-Paket werden gezielt kleinere und mittlere Unternehmen angesprochen sowie externe Datenschutzbeauftragte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, die mehrere Mandanten betreuen.
Kontaktdaten
Dr. Merten + Steinke GmbH
Birlenbacherstraße 19-21
57078 Siegen
Dr. Udo Merten
Mail udo.merten@mertensteinke.de
Telefon +49 271 77029 30
Über hsp Software-Handels-Partner GmbH
Die hsp Handels-Software-Partner GmbH besteht seit 1991 erfolgreich am Markt. Der Schwerpunkt der Tätigkeit in den ersten Jahren lag in der Unterstützung der Kunden in den Warenwirtschaften von collection software, später von Prohandel und der Finanzbuchhaltung b&p Computer Programme GmbH.
Seit dem Jahr 2001 entwickelt und vertreibt das Unternehmen seine Compliance Suite Opti.X über ein stetig wachsendes Netzwerk an OEM Partnern und hat ein umfassendes Distributionssystem. Mit der flexiblen und universalen Taxonomie Software Opti.Tax werden alle Anforderungen aus den Bereichen E-Bilanz, Offenlegung beim Bundesanzeiger, Erstellung des Jahresabschluss und Dokumentation nach GoBD und DSGVO erfüllt. Das neuste Modul DiFin ermöglicht die Übermittlung Digitaler Finanzberichte an Banken und Sparkassen.
hsp Handels-Software-Partner GmbH
Notkestraße 9
22607 Hamburg
Telefon: +49 (40) 534369 0
https://www.hsp-software.de
Geschäftsführer
Telefon: +49 (40) 5343690
Fax: +49 (40) 534369-149
E-Mail: info@hsp-software.de
![]()

Digitalisierung stellt sozialwirtschaftliche Unternehmen vor große Herausforderungen – Cloud-Lösungen als Chance
Ob Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Pflegeheime oder Krankenhäuser: In Unternehmen und Einrichtungen der Sozialwirtschaft wird Digitalisierung oft als Hürde empfunden. Zu weit weg scheint dieses technische Thema vom Alltag. Auch ist oft nicht klar, was genau unter digitaler Transformation zu verstehen ist: Kann ich bereits von Digitalisierung sprechen, wenn ich Dokumente scanne und in digitaler Form speichere oder verwalte? Kann ich ohne eigene IT-Abteilung überhaupt „digitalisieren“? Und welche Konsequenzen hat der digitale Wandel für die gesamte Einrichtung, für Mitarbeiter und Bewohner?
Diese und weitere Fragen beantwortet der IT-Dienstleister NOWIS GmbH aus Oldenburg auf seinem neuen Wissensportal www.sozialwirtschaft-digital.de. Das Unternehmen gehört zur VRG-Gruppe, die durch das Schwesterunternehmen MICOS schon seit vielen Jahren in der Sozialwirtschaft zu Hause ist. So entstand die Idee, das technische Wissen und die unterschiedlichen Digitalisierungs-Lösungen für diese Branche auch nach außen zu tragen und damit neue Orientierung zu geben. „In sozialwirtschaftlichen Unternehmen steht der Mensch im Fokus, und das wird auch so bleiben – trotz oder sogar dank des digitalen Fortschritts“, erläutert NOWIS-Geschäftsführer Udo Wisniewski. Mit der Digitalisierung entstehen ganz neue Möglichkeiten, etwa mit Lösungen aus der Cloud, wie der NOWIS cloud.sozial. Sie sorgt für Entlastung der Mitarbeiter durch zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten, stellt aber auch dort eine sichere, schnelle und flexible IT-Infrastruktur, wo keine eigene IT vorhanden ist.
Weil NOWIS bereits viele Kunden aus der sozialen Branche betreut, möchte das Unternehmen mit der neuen Internetpräsenz weitere Unternehmen für das Thema Digitalisierung sensibilisieren. „Wir hören oft von Kunden, die unsere Cloud-Lösungen einsetzen, dass sie sich nun besser für die Zukunft aufgestellt fühlen“, freut sich Udo Wisniewski. http://www.sozialwirtschaft-digital.de zeigt Interessierten neben Fachinformationen deshalb mit vielen praktischen Tipps und Beispielen, wie durch Digitalisierung gerade in der Sozialwirtschaft wieder mehr Zeit für die Menschen bleibt.
Als IT-Dienstleister innerhalb der VRG-Gruppe begleitet NOWIS Nordwest Informationssysteme GmbH seine Kunden seit über 20 Jahren bei allen IT-Themen. NOWIS schafft den Rahmen für eine zuverlässige IT-Infrastruktur und sorgt im Tagesgeschäft für reibungslosen Betrieb.
Das Unternehmen berät zu Fragen der Hardware und des IT-Betriebs oder stellt Software- und Datenbank-Anwendungen sowie komfortable Hosting- und Cloudlösungen bereit. Durch das NOWIS-Rechenzentrum und zertifizierte Sicherheit sind Daten hier in guten Händen. Mit viel Erfahrung, eigenen Experten und einem großen Netzwerk kompetenter Partner ist NOWIS auch bei komplexen Fragen zuverlässig und schnell für seine Kunden da.
VRG IT GmbH
Mittelkamp 110-118
26125 Oldenburg
Telefon: +49 (441) 3907-0
Telefax: +49 (441) 3907-175
http://www.vrg-it.de
Marketing/PR & Presse
Telefon: +49 (441) 3907-158
Fax: +49 (441) 3907-6158
E-Mail: angela.rieger@vrg.de
![]()

Kooperation von DSC und simus
Das von DSC entwickelte SAP ECTR wurde von SAP als Standard-Integrationsplattform für führende Autorensysteme zu den PLM-Prozessen in SAP ausgewählt. Nicht nur CAD-Systeme oder Büro-Anwendungen, wie zum Beispiel MS Office, werden damit nahtlos verknüpft, sondern letztlich ganze Unternehmensbereiche. Für zahlreiche gängige MCAD- und ECAD-Systeme stehen Direktschnittstellen als SAP-Preislistenprodukte zur Verfügung. So werden lokal erzeugte Produktdaten und Dokumente unternehmensweit verfügbar, lassen sich strukturiert verwalten und versionieren sowie mit SAP-Objekten verknüpfen. Diese Funktionen wurden nun durch die Integration der Datenmanagement-Software simus classmate von simus erweitert. Dem gemeinsamen Projekt von DSC und simus geht bereits eine langjährige Partnerschaft im Migrationsbereich voraus.
Mit der Produktreihe simus classmate können sowohl Datenbestände strukturiert und standardisiert, als auch 3D-CAD-Modelle geometrisch analysiert und klassifiziert werden. Dank komfortabler Suchwerkzeuge können Bauteile schneller wiedergefunden werden, was die Verwendungsrate deutlich steigert. Darüber hinaus lassen sich über die geometrische Ähnlichkeitssuche bauähnliche Teile recherchieren. Ein weiterer Benefit: Bauteile können automatisch vorkalkuliert werden – für optimale Kostentransparenz bereits in der Planungsphase. Alle Funktionen von simus classmate können durch die Komplettintegration nun direkt in SAP ECTR ausgeführt werden. Dazu stehen Anwendern sowohl Steuerelemente in der grafischen Bedienoberfläche von SAP ECTR, als auch Auswahlmöglichkeiten in Menüs bereit. Die grafische Anpassung von simus classmate an SAP ECTR verschmilzt die Systeme nahtlos, sodass eine Bedienoberfläche aus einem Guss entsteht. Anwender beider Lösungen gewinnen so ohne weitere Schnittstellen den Nutzen aus den Modulen von simus classmate und optimieren ihren Datenbestand direkt in der SAP-Umgebung. „Durch unsere Zusammenarbeit wächst die Erstellung, Optimierung und Verwaltung von technischen Massendaten weiter zusammen“, erklärt Dr. Arno Michelis, Mitgründer und Geschäftsführer von simus systems. „Die Anwender profitieren von höherer Datenqualität ebenso wie von der Wirtschaftlichkeit und Benutzerfreundlichkeit einer tiefen Integration in beide Richtungen.“ Die vielfältigen Verbindungen von simus classmate zu der führenden Unternehmenssoftware von SAP sind so um eine effektive und komfortable Variante reicher geworden.
Bildrechte: simus systems GmbH, frei zur Veröffentlichung mit Nachweis
DSC Software AG
Am Sandfeld 17
76149 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9774-100
Telefax: +49 (721) 9774-101
http://www.dscsag.com
Presse & Marketing
Telefon: +49 (721) 9774257
Fax: +49 (721) 9774101
E-Mail: robert.hauser@dscsag.com