Autor: Firma proLogistik GmbH + Co

Hieronimi punktet mit digitalisierter Lagerverwaltung von proLogistik

Hieronimi punktet mit digitalisierter Lagerverwaltung von proLogistik

Damit sich die Kunden von Hieronimi auch zukünftig auf ihr Baugefühl verlassen können und dem Unternehmen weiterhin die Treue halten, hat der mit Hauptsitz in Faid/Cochem ansässige Baustoffhändler ein Lagerverwaltungssystem (LVS) eingeführt. Dieses soll sukzessive auf sämtliche Standorte ausgerollt werden. Ziel ist, durchgängig eine hohe Bestandstransparenz zu erreichen, die Auskunftsfähigkeit zu verbessern, Pickfehler zu verringern und das Zeitfenster für die Auftragsabwicklung konstant zu reduzieren.

Die Wurzeln von Hieronimi reichen zurück bis in das Jahr 1883. Zu jener Zeit begann der
damals 20-jährige Peter Wilhelm Hieronimi, Sohn einer Weinhändlerfamilie, mit Fassreifen
und Weinkisten zu handeln. Nur wenig später gründete er in Cochem unter seinem Namen
offiziell einen Verkaufsmarkt für Holz, Kohle und Baumaterialien. So nahm eine
Erfolgsgeschichte ihren Lauf. Nachdem Hieronimi bereits 2015 das 125-jährige Bestehen
feiern konnte, gilt das mittelständische Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern an
sieben Standorten heute als größter Baustoffhändler zwischen Koblenz und Trier. Es ist zudem
Mitbegründer der Allianz „Bauspargruppe“, die aktuell mit insgesamt 47 Niederlassungen in
ganz Deutschland vertreten ist.

Vereinheitlichte, branchenspezifische Softwarelösung

Im Januar 2018 hat das Handelsunternehmen zunächst in Mülheim erstmals ein
Lagerverwaltungssystem (LVS) aufgesetzt und somit die bislang manuelle auf eine
softwareunterstütze beleglose Auftragsabwicklung umgestellt. Diese Lösung war Resultat
einer gemeinsamen Entwicklungsarbeit in Kooperation mit dem Baustoffhändler Fassbender-
Tenten aus Bonn, ebenfalls Mitglied der „Bauspargruppe“. Beide verbindet ein Common
Reporting-Standard (CRs), der über die neue Software für die Lagerverwaltung und –
steuerung abgedeckt sein musste. Zum Einsatz kommt pL-Store® Techline aus dem Hause
proLogistik, das von den Dortmunder LVS-Spezialisten an das bereits vorhandene -ERP-System
gevis ERP | NAV der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme, Münster, angebunden
worden ist.

„Wir haben uns für pL-Store® Techline entschieden, weil es sich hierbei um eine Applikation
handelt, die speziell die Bedürfnisse der Baustoffbranche adressiert“, sagt Julia Falkenburg,
Projektmanagerin bei Hieronimi. „Viele für dieses Geschäftsfeld erforderlichen
Grundfunktionen sind in dem LVS bereits standardmäßig enthalten, sodass sich der zusätzlich
erforderliche Anpassungs- beziehungsweise Programmieraufwand in Grenzen hält.“
Förderlich für die Entscheidung zugunsten von proLogistik sei zudem der Umstand gewesen,
dass das Intralogistiksystemhaus in der Lage ist, neben der Software auch gleich die
erforderliche Hardware komplett aus einer Hand zu liefern.

Modernste Hardware für das operative Geschäft

So nutzen die Mitarbeiter nach Einführung der neuen LVS-Lösung in Mülheim und seit
Dezember 2018 auch in Wittlich sowohl mobile Datenerfassungsgeräte als auch Industrie-PCs
(IPC). Als dritter Standort folge im Juli 2019 die Niederlassung Daun. Einer dieser IPCs kommt
auf einem Rollwagen im Wareneingang zum Einsatz. Ein weiteres, mit 10,4 Zoll etwas kleiner
dimensioniertes Gerät wird als Bordcomputer auf einem Gabelstapler mitgeführt. Typisch für
diese kompakt konzipierten „Assistenten“ sind eine verschleißfreie, kapazitive Touch-
Oberfläche sowie ein gegen aggressive Einwirkungen resistentes Kunststoffgehäuse, dem
auch (Auf-)Schläge nichts anhaben können. Spezielles Verbundsicherheitsglas erhöht die
Lebensdauer der Geräte nochmals um ein Vielfaches.

„Der Umstieg von beleggeführter Kommissionierung auf digitalisierte Abläufe inklusive der
mobilen Datenerfassung ist natürlich auch mit neuen Anforderungen und Herausforderungen
an das operative Personal verbunden, sowohl im Lager als auch im Vertrieb“, räumt
Hieronimi-Projektmanagerin Julia Falkenburg ein. Doch aufgrund der beim ersten Go-Live in
Mülheim gewonnen und der aus dem sich anschließenden Produktivbetrieb resultierenden
Erfahrungswerte lief bei den weiteren Inbetriebnahmen alles soweit nach Plan.

Parametrierbarer Funktionsumfang – geht nicht, gibt’s nicht

Die Standardsoftware pL-Store® Techline unterstützt sämtliche Prozesse vom Wareneingang
über die Chargenverwaltung, Online-Bestandsführung, chaotische und feste
Lagerplatzverwaltung, Barcodesteuerung, beleglose Kommissionierung sowie Freestyle
Kommissionierung bei der Thekenabwicklung bis hin zum Warenausgang. Ergänzend
hinzugefügt wurden auf Wunsch von Hieronimi weitere Applikationen, die speziell für das
Unternehmen relevant sind. So sollte es zum Beispiel möglich sein, bei Sofortbeziehungsweise
Selbstabholern das Kfz-Zeichen zu erfassen. Zudem wurde ein Monitor installiert, der den Kunden im Wartebereich ihren aktuellen Auftragsbearbeitungsstatus anzeigt. Ferner war sicherzustellen, dass im Warenausgang verwendete Ladehilfsmittel (LHM) an das ERP-System zwecks Berechnung zurückgemeldet werden. Weiterhin ergänzend abgebildet sind eine Farb-Misch-Anlage, da gemischte Farbe keinen Bestandsartikel darstellt, sowie eine Beton-Misch-Anlage, die einen gesonderten Nachschubprozess für Schüttgut einforderte.

Zukunftssicher dank digital unterstützter Abläufe

Vereinfacht wurde die erfolgreiche (Erst-)Einführung von pL-Store® Techline bei Hieromini
auch dank einer bereits langjährig währenden Kooperation mit der GWS, dem Lieferanten des
2009 implementierten Warenwirtschaftssystems gevis ERP | NAV. Darin ist bereits eine
Schnittelle zum pL-Store®-LVS enthalten, sodass die Anbindung beschleunigt wird. Ein
weiterer Vorteil des synchronisierten Zusammenwirkens beider Systeme sei eine verbesserte
Auskunftsfähigkeit im direkten Kundenkontakt. Da alle einzulagernden Waren lückenlos
erfasst und zeitgleich in das ERP-System übermittelt werden, kann deren Verfügbarkeit vom
Servicemitarbeiter ad hoc geprüft werden. Auch dieser Effekt trägt in Kombination mit der
sich anschließenden Lieferqualität wesentlich zur Kundenzufriedenheit bei.

Nach derzeitigem Planungsstand soll das pL-Store® Techline-LVS in 2020 auf zwei weitere
Niederlassungen ausgerollt werden. „Wir sehen uns bei Hieronimi derzeit auf einem guten
Weg, die Potenziale der Digitalisierung nutzbringend auch im eigenen Unternehmen
einsetzen zu können“, betont Julia Falkenburg „Die Transparenz über unsere Bestände hat
sich deutlich erhöht, gleichzeitig haben wir stets alle Warenbewegungen im Blick.“ Von
besonderem Vorteil sei auch die softwareunterstützte permanente Inventur. Fehleranfällige,
turnusmäßige Erhebungen per Kuli und Klemmbrett erübrigen sich. Auch habe sich die
Flexibilität im Zuge der Auftragsabwicklung erhöht und die Pickqualität konnte insgesamt
gesteigert werden.

Über die proLogistik GmbH + Co KG

Die proLogistik GmbH + Co KG bietet als Systemhaus seit über 30 Jahren innovative Soft- und Hardwarelösungen für die Intralogistik. Mit über 700 weltweit realisierten Installationen steht proLogistik für Effizienz im Bereich Lagerverwaltungssoftware und Materialflusssteuerung. Außerdem entwickelt und produziert proLogistik am Standort Dortmund industrietaugliche Terminals für den Einsatz in Logistikanwendungen sowie für die Produktion.

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Mitarbeitertraining in der virtuellen Realität

Mitarbeitertraining in der virtuellen Realität

In der Intralogistik gehören klassische Frontal-Schulungen für gewerbliche Lagermitarbeiter zum üblichen Alltag, um neue Kommissionierungsmethoden wie z.B. Pick-by-Voice zu erklären. proLogistik möchte hier zukünftig neue Wege beschreiten. In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IML entstand ein Transferprojekt zum Thema Schulung mit Hilfe einer virtuellen Lernsoftware, die Menschen auf einfachstem Wege mit spezifischen Lagervorgängen vertraut macht. Erste Ergebnisse zeigen bereits: Der Einsatz von virtueller Realität und Gamification-Elementen wirkt sich positiv auf die Mitarbeitermotivation und Lernbereitschaft aus.

Mit dem Pick-by-Voice-System von proLogistik haben Lagermitarbeiter während der Kommissionierung beide Hände frei. Die Bedienung erfolgt durch Sprachanweisungen und passende Audio-Rückmeldung. Da keinerlei visuelle Informationen und Hilfestellungen zur Verfügung stehen, sind ausführliche Schulungen vor und während der Inbetriebnahme notwendig, da die Anwender sonst für den Lageralltag nicht ausreichend vorbereitet sind.

In dem gemeinsamen Transferprojekt mit dem Fraunhofer IML wurde eine digitale Szenerie mit einem integrierten Roboter entwickelt, bei dem die Mitarbeiter durch sämtliche Kommissionierungsstufen geleitet werden. Außerdem wurde das proLogistik Pick-by-Voice System in die virtuelle Lernsoftware integriert. Die Testpersonen bekamen schließlich eine VR-Brille und ein Voice-Gerät mit Headset. Anschließend wurden sie mit Hilfe des Roboters durch die digitale Szenerie geführt und konnten mit Hilfe des Voice-Systems den Ablauf und die Sprachbefehle einer sprachgestützten Kommissionierung testen.

Die ersten Testpersonen empfanden das neuartige Schulungskonzept als informativ, lehr- und abwechslungsreich und waren der neuen Technologie durchaus positiv eingestellt. Projektleiter Robert Rothbauer seitens der proLogistik GmbH + Co. KG „Durch die fordernden, schwungvollen Ansagen des Demonstrators fühlten sich die Mitarbeiter sowohl angetrieben als auch unterstützt. Der Einsatz spielerischer Elemente kam dabei besonders gut an.“ Des Weiteren wurden die lockere Atmosphäre und die gute Beweglichkeit während des Spiels positiv bewertet. Ein physisches oder psychisches Unbehagen, das bei VR-Neueinsteigern auftreten kann, zeigte sich nicht. Im Ergebnis zogen die Mitarbeiter die digitale Schulung einer Frontal-Schulung eindeutig vor.

proLogistik sieht den Einsatz von virtueller Realität nicht nur für zukünftige Mitarbeiterschulungen, sondern auch zu Präsentationszwecken auf Messen und Kundenveranstaltungen. Auf dem diesjährigen UserBoard wurde das Projekt bereits vorgestellt und kam bei den Gästen sehr gut an. Der Prototyp für das virtuelle Training wird intern weiterentwickelt und modifiziert und für den Einsatz in der Praxis vorbereitet.

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proLogistik lädt zum 6. Techline-Branchentag bei der Baustoff Union ein

proLogistik lädt zum 6. Techline-Branchentag bei der Baustoff Union ein

Lernen Sie unsere Lagerverwaltungssoftware pL-Store® Techline live in Anwendung kennen und profitieren Sie von dem Knowhow unserer Branchenexperten. Die Lagerverwaltungslösung ist speziell auf die besonderen Anforderungen der Baustoff- und Sanitärbranche sowie des technischen Großhandels angepasst und in langjähriger Zusammenarbeit mit unseren Kunden entwickelt worden.

Bei dem Praxistag erwartet Sie eine Informations- und Austauschplattform rund um das Thema „Einführung einer Lagerverwaltung“ mit dem proLogistik Lagerverwaltungssystem pL-Store® Techline. In attraktiven Fachvorträgen stellen unsere Experten das Branchenpaket für den Baustoffhandel einer Individuallösung gegenüber. Darüber hinaus werden die Themen „Zusammenspiel von ERP und LVS in der Logistik“ und „Effiziente Etikettierung im Lager“ näher beleuchtet.

Neben interessanten Vorträgen rund um die Lagerverwaltung ist vor allem die Lagerbesichtigung der Baustoff Union ein besonderes Highlight des Branchentages. Hier können die Teilnehmer das Lagerverwaltungssystem pL-Store® Techline live in Aktion sehen. Seitens proLogistik wird der Branchentag von Jürgen Noll begleitet, der als Key-Account-Manager für den Techline-Bereich tätig ist. Aus vergangenen Branchentagen weiß Jürgen Noll: „Die Führung durch das Lager bietet interessierten Unternehmen die Chance, unsere Branchenlösung aktiv mit zu verfolgen und aufkommende Fragen direkt mit den Experten zu besprechen. Dies ist besonders für Firmen interessant, die noch keine Lagerverwaltung nutzen oder ihre Lösung optimieren möchten.“

Sie haben Interesse am 6. Techline-Branchentag am 26.09.2019 bei der Baustoff Union in Nürnberg teilzunehmen? Dann schicken Sie bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und die Namen der Teilnehmer an folgende E-Mail-Adresse: marketing@proLogistik.com. Anmeldeschluss ist der 19.09.2019.

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Fassbender-Tenten setzt auf digitale Lagerverwaltung von proLogistik

Fassbender-Tenten setzt auf digitale Lagerverwaltung von proLogistik

Fassbender-Tenten ist mit zwölf Filialen der größte Baustoffhändler in der Region Bonn-Düsseldorf-Köln-Königswinter-Eifel. Sowohl Heim- als auch Handwerker finden in den Fachmärkten alles, was ihr Herz begehrt: Markenprodukte für Neu- und Renovierungsbauten, Garten, Pflaster, Innenausbau, Werkzeuge und vieles mehr. Darüber hinaus bietet das Unternehmen, das zugleich Partner der Kooperative „Bauspargruppe“ ist, Services wie Containerdienst, die Vermietung von Maschinen und Geräten, Montageunterstützung, Bauschuttentsorgung sowie Schulungen und Beratungen an. Als besonders attraktiv empfehlen sich jene Standorte, wo Kunden das klassische Sortiment von Fassbender-Tenten mit dem großen Portfolio des Baumarktgiganten OBI vorfinden.

Effizientere Prozesse auf der Agenda

Das Artikelspektrum des Baustoffhändlers mit Hauptsitz in Bonn umfasst rund 59.000 Teile, 8.719 davon werden aktiv im Bestand geführt. Die Bevorratung erfolgt sowohl im Fachmarkt selbst als auch in angrenzenden Lagerhallen. Hinzu kommen Paletten- und Kragarmregale sowie Block- und Schüttgutlagerplätze im Außenbereich. Bis zur Produktivsetzung des neuen Lagerverwaltungssystems pL-Store® von proLogistik war die Kommissionierung konventionell manuell organisiert. „Die beleggeführte Auftragsabwicklung ging nicht nur mit einem hohen Aufwand einher, sondern erwies sich angesichts der stetig wachsenden Sortimentsbreite zunehmend als fehleranfällig und wiederholt korrekturbedürftig“, berichtet Hans Peter Ostermann, Projektleiter bei Fassbender-Tenten. Auch habe sich der Anteil an Sofort- beziehungsweise Selbstabholern deutlich erhöht, für die vergleichsweise kurze Durchlaufzeiten primär von Relevanz sind.

Nachdem vor fünf Jahren das gevis-ERP-System der Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme aufgesetzt wurde, hat das Handelsunternehmen nun einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung unternommen. Im Zuge dessen wurde auf Basis des pL-Store®-LVS gemeinsam mit der ebenfalls innerhalb der „Bauspargruppe“ wirkenden Hieronimi GmbH aus Faid/Cochem eine vereinheitlichte Softwarelösung für die Lagerverwaltung und -steuerung entwickelt – auch unter Berücksichtigung der Weiterführung eines Common Reporting-Standards (CRs). Diese Anwendung wird seit Anfang 2018 von beiden Partnern genutzt und sukzessive auf sämtliche Niederlassungen ausgerollt. 

Hard- und Software aus einem Guss

Damit einher geht die Zielsetzung durchgängig Transparenz zu schaffen, sodass jederzeit ein Überblick über aktuelle Bestände und Warenbewegungen sichergestellt ist. Parallel sollen georderte Teile bedarfsgerecht, zeitnah und effizient bereitgestellt werden können. Dies setzt auch eine erhöhte Flexibilität bei der Abarbeitung der Kundenaufträge voraus. „Nicht zuletzt wünschen wir uns kalkulierbare Kosten für die Pflege und Wartung des Systems und setzten auf die Vorteile der permanenten Inventur“, so Hans Peter Ostermann weiter. In diesem Gesamtkontext habe das auf die Anforderungen des Baustoffhandels zugeschnittene Lagerverwaltungssystem pL-Store® Techline überzeugt, das sich problemlos an alle gängigen ERP-Anwendungen anbinden lässt. Diese Lösung adressiert maximale Bestandssicherheit, deutlich erhöhte Pickleistungen sowie eine verbesserte Liefertreue und bedient gleichzeitig die Anforderungen dezidierter Qualitätsprüfungen während der Vereinnahmung im Wareneingang.

Parallel zur Software hat das Intralogistiksystemhaus aus der Westfalenmetropole Dortmund die erforderliche Zahl an Handgeräten für die mobile Datenerfassung sowie leistungsstarke, kompakt konzipierte Industrie-PCs geliefert. Die 12,1 Zoll-IPCs kommen auf Rollwagen im Wareneingang zum Einsatz. Kennzeichnend sind schlagresistente Kunststoffgehäuse und eine äußerst stabile, gehärtete und verschleißfreie (kapazitive) Touch-Oberfläche. Ergänzt durch Verbundsicherheitsglas ist die Funktionssicherheit der Geräte über einen langanhaltenden Zeitraum auch unter rauen und mitunter hektischen Arbeitsbedingungen gewährleistet.

Branchen-LVS an individuelle Belange angepasst

Das Projekt startete im März 2017 mit der Erstellung des Pflichtenheftes durch proLogistik. Der erste Go-Live der neuen Lagerverwaltungslösung erfolgte im Februar 2018 am Fassbender-Tenten-Standort Rheinbach. Nachdem das Unternehmen nun erste Erfahrungen mit der neuen Softwareanwendung inklusive belegloser Kommissionierung gesammelt hatte, schloss sich im Februar 2019 die Inbetriebnahme in Köln-Zollstock sowie wie im Mai in Köln-Bickendorf an. Im Jahr 2019 soll noch die Niederlassung in Düsseldorf-Lierenfeld angebunden werden. Geplant ist, in 2020 die Standorte Godesberg, Blankenheim, Zülpich und Bonn anzubinden und in 2021, die bis dato verbliebenen zu integrieren. „Die Datenqualität konnte schon jetzt wesentlich erhöht werden“, so die Zwischenbilanz von Aram Skripin, der seit dem 1. April 2019 als Leiter Vertriebsprozesse und Logistik die Einführung von pL-Store® Techline bei Fassbender-Tenten verantwortet. Seine langjährige Erfahrung im Baustoffhandel mit diesem Lagerverwaltungssystem, soll dazu beitragen, die Inbetriebnahme noch effizienter und schneller in den anderen Niederlassungen durchzuführen. Aram Skripin weiter: „Es herrscht Bestandstransparenz und der Aufwand für manuelle oder auch doppelte Erfassung entfällt, sodass sich die Auftragsdurchlaufzeiten verkürzt haben. Infolge verzeichnen wir innerhalb der Logistik einen verbesserten Servicegrad für unsere Kunden.“

Dazu tragen auch zusätzlich in das System integrierte unternehmensspezifische Applikationen bei, die in der Standardausführung des pL-Store® Techline nicht enthalten sind. So wurde zum Beispiel ein Kundenmonitor installiert, über den im Wartebereich für jeden Einzelnen der jeweilige Abarbeitungsstatus seines Auftrags ersichtlich ist. Ferner war sicherzustellen, dass im Warenausgang verwendete Ladehilfsmittel (LHM) an das ERP zwecks Berechnung zurückgemeldet werden. Ergänzend abgebildet sind eine Farb-Misch-Anlage, da es sich bei gemischter Farbe um keinen Bestandsartikel handelt, sowie eine Beton-Misch-Anlage. Bei Letzterer bestand die Herausforderung darin, einen geeigneten Nachschubprozess für Schüttgut zu initiieren. Gleichzeitig sollte bei Selbstabholern das jeweilige Kfz-Kennzeichen erfasst und angezeigt werden können.

Synchronisierter Waren- und Informationsfluss

Spezielle Berücksichtigung fanden darüber hinaus Barverkäufe bereits im Warenausgangs-Prozess. Wichtig hierbei ist, dass sich der Kommissionierer zu Beginn die bereits dem Kunden vorliegende Rechnung zeigen lässt, damit er weiß, ob gleichzeitig Ladehilfsmittel verkauft wurden oder eben nicht. Am Ende der Kommissionierfahrt wird dann die Eingabe der LHM-Erfassung praktisch unterdrückt und der Mitarbeiter gibt nur heraus, was explizit auf der Rechnung aufgelistet ist. Standardmäßig im pL-Store® Techline enthalten sind hingegen relevante Funktionen wie etwa die Seriennummern- und Chargenverwaltung. So wird der Werker während der Kommissionierung stets aufgefordert, die Seriennummer eines Artikels einzugeben. Somit ist eine Identifikation in Echtzeit möglich und die Nachverfolgbarkeit im Sinne des Kunden gesichert. Darüber hinaus lassen sich Chargen lückenlos über die gesamte Prozesskette verfolgen.

Der Umstieg von beleggeführter Kommissionierung auf digitalisierte Abläufe inklusive der mobilen Datenerfassung war natürlich auch mit neuen Anforderungen an das operative Personal verbunden. Doch aufgrund der beim ersten Go-Live in Rheinbach gewonnenen und der aus dem sich anschließenden Produktivbetrieb resultierenden Erfahrungswerte lief bei den nachfolgenden Inbetriebnahmen alles nach Plan. Ein nicht zu vernachlässigender Aspekt bei der erfolgreichen (Erst-)Einführung von pL-Store® Techline bei Fassbender-Tenten war, dass bereits in dem vorhandenen gevis ERP | NAV-System eine direkte Schnittstelle zum pL-Store®-LVS existiert. Ein Umstand, der die Kopplung der Systeme nochmals vereinfacht. Ein weiterer Vorteil des reibungslosen Zusammenwirkens zeigt sich in einer erhöhten Auskunftsfähigkeit der Mitarbeiter mit Kundenkontakt. Da alle einzulagernden Waren lückenlos und in Echtzeit per mobilem Handheld oder via Terminal erfasst und zeitgleich ins ERP-System überspielt werden, ist deren Verfügbarkeit ad hoc ersichtlich. Eine verbesserte Auskunftsfähigkeit in Verbindung mit verkürzten Bereitstellzeiten trägt nicht zuletzt wesentlich dazu bei, die Servicequalität weiter zu kultivieren.

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proLogistik setzt auf E-Mobility

proLogistik setzt auf E-Mobility

Als nachhaltig denkendes Unternehmen, ist es unser Ziel bis 2020 den gesamten Fuhrpark auf Elektrofahrzeuge oder Plug-In-Hybrid Autos umzustellen. Für die passende Infrastruktur ist bereits gesorgt. An unseren Standorten in Dortmund und Pinneberg stehen unseren Mitarbeitern und Besuchern insgesamt über 60 Lademöglichkeiten zur Verfügung. Mit 30 Ladesäulen und 21 Steckdosen zählt unsere Ladeinfrastruktur zu den größten in Dortmund. Damit sind wir für die E-Mobilität bestens gerüstet und möchten unseren Beitrag dazu leisten, dass sich das Thema stärker durchsetzt.

Mit unseren beiden grünen E-Parkplätzen möchten wir nicht nur Besucher ansprechen, sondern auch externe Nutzer von E-Fahrzeugen, die eine günstig gelegene Ökostrom-Ladesäule in Dortmund suchen. Getankt wird "grün", denn der Strom aus der Ladesäule wird zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien erzeugt. Denn nur, wenn Elektrofahrzeuge mit echtem Ökostrom angetrieben werden, sind sie wirklich emissionslos unterwegs. Für unsere Besucher steht eine Ladekarte am Empfang zur Verfügung. Externe Nutzer können ihr Elektroauto einfach über die NewMotion App aufladen und bezahlen.

Elektromobilität ist für uns, neben weiteren Innovationsthemen, ein wichtiger Schritt in eine „grüne” Zukunft.

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Erfolgreicher Release Wechsel im Falk & Ross Logistikzentrum in Spanien

Erfolgreicher Release Wechsel im Falk & Ross Logistikzentrum in Spanien

Zentrale Herausforderung im Rahmen dieses komplexen Projekts war die Migration auf eine aktuelle Version des Lagerverwaltungssystems pL-Store®, bei minimaler Beeinflussung des Tagesgeschäfts. Diese Standardsoftware versetzt das Unternehmen in die Lage, seine vielzähligen Kunden auf dem heimischen sowie angrenzenden Markt auch langfristig sicher und schnell mit Waren in gewünschter Qualität versorgen zu können.

Mit mehr als 30.000 B2B-Kunden und einem rund 60.000 Artikel umfassenden Sortiment ist die Falk & Ross Gruppe einer der führenden Großhändler von Promotionstextilien wie etwa T-Shirts, Jacken, Taschen, Caps, Schals und Handschuhe sowie Arbeits- und Sportbekleidung. Vertreten sind 50 namhafte Marken, darunter Fruit of the Loom, Russell, Gildan und B&C.

Neben einer attraktiven Produkt- und Preispolitik überzeugt das im Jahr 1981 gegründete Unternehmen mit einer Kombination aus internationaler Stärke und dem Verständnis für die Anforderungen lokaler Märkte. Diese werden durch die europaweiten Tochterunternehmen betreut.

Die Verfügbarkeit der Waren sowie kurze Lieferzeiten sind über modernste Logistik-Infrastrukturen in Deutschland (Sembach), Spanien (Celrà), Großbritannien (Wednesbury) und Polen (Krakau) sichergestellt. Über diese vier zentralen Distributionsdrehscheiben werden jährlich etwa eine Millionen Aufträge abgewickelt und in der Regel innerhalb von 24 Stunden zugestellt. 

Weiter verbesserte Lieferqualität im Blick

Über das seit 2015 genutzte Logistikzentrum in Celrà, Katalonien, beliefert Falk & Ross in erster Linie in Spanien, Frankreich und Italien ansässige Kunden aus dem B2B-Sektor. Der Gebäudekomplex umfasst neben dem Wareneingang und dem Warenausgang mehrere Hallen. Drei sind mit Fachbodenregalen ausgestattet und zwei weitere als Hochregallager mit insgesamt ~70.000 Stellplätzen ausgeführt. In den Hochregallagern, der sogenannten „Sky-Area“, erfolgt die Kommissionierung mit Unterstützung von Schmalgangstaplern. Komplettiert wird die Anlage durch sogenannte Reserve-Hallen, in den Paletten-Ware vorgehalten wird. Mit dem Ziel, die Auftragsabwicklung durchgängig effizienter auszurichten und auch neuen Markterfordernissen Rechnung tragen zu können, hat das Unternehmen dort im August 2018 die nicht mehr als dem aktuellen Stand befindliche, auf CTL-basierende (CTL = Clover Transformation Language) Lagerverwaltungslösung pL-Store® auf

eine neue Version der Software umgestellt. „Dieses gemeinsam gemeisterte Migrationsprojekt ist praktisch ein weiterer Meilenstein im Rahmen unserer langjährigen Partnerschaft mit Falk & Ross“, berichtet Jörg Sänger, Geschäftsführer vom Dortmunder Intralogistiksystemhaus proLogistik. „Das Lagerverwaltungssystem hat sich bewährt, doch angesichts der gestiegenen Anforderungen in der Versandhandelslogistik war ein Update auf eine neue Java-gestützte Version des pL-Store® erforderlich.“

Software als Kernelement einer standortübergreifenden Strategie

Die Umstellung war zudem Teil einer gruppeninternen Strategie, die aktuelle Anwendung, die erstmals 2015 bei dem Tochterunternehmen BTC Activewear Limited am Standort Wednesbury eingeführt worden ist, auf die weiteren Standorte in Europe auszurollen. „Eine übergreifend vereinheitlichte Software für die Lagerverwaltung und Materialflusssteuerung verhindert Systembrüche, schafft Transparenz und ermöglicht einen verlässlichen Informationsfluss“, erklärt Tobias Brügmann, Head of Logistic-Systems bei der Falk & Ross Group. „Der besondere Vorteil von pL-Store® besteht aber auch darin, dass in der Software bereits im Standard eine Vielzahl relevanter Funktionen für die Versandhandelslogistik enthalten ist.“ Damit spare man auch wertvolle Zeit, denn es müssten nur noch die erforderlichen, unternehmensspezifischen LVS-Module integriert werden.

Komplexe Prozesse abbilden und operativ meistern

Im Anschluss an die Auftragsvergabe Anfang 2018 hat das Entwicklerteam von proLogistik die Standardsoftware in enger Projektabstimmung mit Falk & Ross innerhalb von knapp fünf Monaten entsprechend angepasst. Zu berücksichtigen war neben einem mehrstufig organisierten Wareneingang auf Grundlage einer ABC-Klassifizierung und einem gleichfalls mehrstufigen Transportablauf auch das Anforderungsprofil multipler Pick-Prozesse, sowohl in der Sky-Area als auch in den manuell bedienten Fachboden- und Reservelagern sowie im Klärungsbereich. Besondere Berücksichtigung fanden zudem „Schnelldreher“ und das Retouren-Management. Realisiert wurden ferner eine optimierte Lkw-Entladung und eine bedarfsgerechte Rüstung beziehungsweise auftragsbezogene Vorbereitung der Kommissionier-Wagen. Darüber hinaus hat proLogistik das LVS auf Mehrsprachigkeit ausgelegt. Infolge lässt sich das System sowohl von englisch- als deutsch-, spanisch- und polnisch sprechenden Mitarbeitern bedienen. Darüber hinaus ist heute eine systematische Konsolidierung der Kundenaufträge möglich.

Mobile Hardware für die Datenerfassung in Echtzeit

Die bereits im Einsatz befindliche Hardware erforderte keine weiteren Modifikationen, allerdings wurde deren Anzahl aufgestockt. Unterstützt werden die Mitarbeiter durch Barcode-Lesegeräte, über die alle für die Auftragsabwicklung bedeutsamen Daten in Echtzeit mobil erfasst werden können. Die Erfassung am Ort des Geschehens erhöht die Flexibilität und ein nachträglicher Bestandsabgleich ist nicht erforderlich. Ergänzend werden Geräte der Baureihe „pro-V-pad Classic“ von proLogistik genutzt. Hierbei handelt es sich um Bordcomputer, die für den Einsatz im rauen Industrie- und Logistikalltag konzipiert worden sind. Die Terminals sind ebenfalls flexibel einsetzbar und verfügen über ein gegen Schläge resistentes Kunststoffgehäuse sowie eine gehärtete und verschleißfreie, kapazitive Touch-Oberfläche. Hinzu kommt, dass das pro-V-pad über ein Verbundsicherheitsglas verfügt, das eine langandauernde, reibungslose Bedienung gewährleistet.

Weiterer Meilenstein im Rahmen langjähriger Zusammenarbeit

„Die Ablösung des über die Jahre stets erweiterten und daher komplexen Altsystems bietet vielfältige Vorteile sowohl auf operativer als auch strategischer Ebene“, unterstreicht Tobias Brügmann. „Die Auftragsabwicklung konnte nochmals beschleunigt und in puncto Lieferqualität weiter verbessert werden, sodass die Waren wie gewünscht noch schneller zum Empfänger gelangen. Damit bedienen wir die Forderung immer anspruchsvollerer Kunden auch auf dem B2B-Sektor.“ Zudem sei das Unternehmen im Bereich Entwicklung und Service heute zukunftssicher aufgestellt und Pflege sowie Wartung des Systems seien nun deutlich einfacher. Für 2019/2020 ist ein weiterer Rollout des pL-Store®-LVS von proLogistik am Hauptsitz von Falk & Ross im rheinland-pfälzischen Sembach geplant.

Bildquelle:

Falk&Ross Group Europe GmbH

Über die proLogistik GmbH + Co KG

Die proLogistik GmbH + Co KG bietet als Systemhaus seit über 30 Jahren innovative Soft- und Hardwarelösungen für die Intralogistik. Mit über 700 weltweit realisierten Installationen steht proLogistik für Effizienz im Bereich Lagerverwaltungssoftware und Materialflusssteuerung. Außerdem entwickelt und produziert proLogistik am Standort Dortmund industrietaugliche Terminals für den Einsatz in Logistikanwendungen sowie für die Produktion.

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transport logistic 2019: proLogistik präsentiert Lösungen für die Dienstleisterlogistik

transport logistic 2019: proLogistik präsentiert Lösungen für die Dienstleisterlogistik

An den vier Messetagen werden mehr als 60.000 Besucher auf der Messe erwartet, die als Drehkreuz der globalen Logistikbranche gilt. Auf dem proLogistik Messestand A3.300 dreht sich alles um effiziente Softwareanwendungen und Hardware für die Dienstleisterlogistik.

In Verbindung mit dem bewährten Lagerverwaltungssystem pL-Store® bietet proLogistik mit dem eigenentwickelten Dienstleister-Modul eine Lösung für die Lagerverwaltung, speziell zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Logistikdienstleistern und Speditionen. Mit dieser Zusatz-Applikation profitieren die Anwender von der Funktion, Aufträge mit Hilfe einer flexiblen Mandantenverwaltung manuell erfassen und abwickeln zu können. Ebenso können die Funktionen der Lagergeldermittlung und Konfektionierung bei den Dienstleistern punkten.

Ein weiteres Highlight auf dem Messestand ist die innovative Profi-Hardware für die Intralogistik. Mit Hilfe der sprachgestützten Kommissionierlösung pro-Voice werden die Mitarbeiter per Stimme durch den Kommissionierprozess geleitet. Der Voice-Client ist in mehr als 25 Sprachen verfügbar und sichert den Mitarbeitern optimierte Arbeitsabläufe durch handfreies Arbeiten.

Interessierte Besucher sind herzlich eingeladen, die vorgestellten Soft- und Hardwareprodukte im Live-Betrieb auf dem Messestand A3.300 zu testen. Dazu zählen auch mobile Datenerfassungsgeräte, Industrie-PCs und Druckersysteme inklusive Etiketten für die Lagerauszeichnung.

Kommen Sie vorbei. Wir kennen die besonderen Anforderungen Ihrer Branche genau und freuen uns, Sie auf der transport logistic beraten zu dürfen. Sichern Sie jetzt schon Ihr Messeticket!

Wir freuen uns darauf, Sie auf unserem Messestand willkommen zu heißen.

proLogistik auf der transport logistic 2019

München, 4. bis 7. Juni 2019

Messestand A3.300

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proLogistik auf der Logistics & Distribution 2019 in Dortmund

proLogistik auf der Logistics & Distribution 2019 in Dortmund

Gemeinsam mit der EMPACK Dortmund bildet die Logistics & Distribution eine einmalige Geschäftsplattform für innerbetrieblichen Materialfluss und Verpackung unter einem Dach. Unter dem Leitgedanken „Jetzt ist die beste Zeit für Veränderung!“ präsentiert das Dortmunder Unternehmen proLogistik auf seinem Messestand C10, Lösungen zur Optimierung der Intralogistik.

Dank modularer Bauweise schafft das Lagerverwaltungssystem pL-Store® die besten Voraussetzungen für digitale Lagerprozesse. Die Software sichert eine fehlerfreie und transparente Auftragsabwicklung, indem es Personen, Bestände und Warenbewegungen durchgängig vernetzt – stets zugeschnitten auf die jeweilige Branche. Überzeugen Sie sich vor Ort von der Anwenderfreundlichkeit der Lagerverwaltungssoftware pL-Store®.

Neben der Software präsentiert proLogistik außerdem die passende Profi-Hardware für die Lagerverwaltung. Mit pro-Voice werden die Anwender per Stimme durch die Kommissionierung, die Inventur oder die Qualitätssicherung geleitet. Die Mitarbeiter erhalten dialoggesteuert präzise Anweisungen in mehr als 25 Sprachen und können diese per Spracheingabe bestätigen. Erleben Sie Work-with-Voice live auf der Logistics & Distribution und optimieren Sie Ihre Arbeitsabläufe durch handfreies Arbeiten.

Zum Ausprobieren laden auch die robusten Industrie-PCs der pro-V-pad Familie sowie die Terminals und Scanner für die mobile Datenerfassung ein. Darüber hinaus präsentiert proLogistik Ihnen Drucker und Etiketten für einen effizienten Prozess in Ihrem Lager.  

Nehmen Sie sich Zeit und kommen Sie vorbei. Am besten Sie vereinbaren jetzt schon einen Termin und fordern Ihr Messeticket zur Logistics & Distribution an.

Das proLogistik-Team freut sich auf Ihren Besuch!

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proLogistik: Niederlassung Nord zieht von Rellingen nach Pinneberg

proLogistik: Niederlassung Nord zieht von Rellingen nach Pinneberg

Fast 20 Mitarbeiter des Dortmunder Systemanbieters haben seit Anfang März ihr neues Quartier im Eggerstedter Weg 16 in Pinneberg bezogen.

Nun heißt es, das Gebäude in der Parkstadt Eggerstedt mit Leben zu füllen. Nach 14 Jahren ist das vorherige angemietete Gebäude am Standort in Rellingen zu eng geworden und für die Niederlassung Nord eine erhebliche Erweiterung mit dem neuen Standort in Pinneberg geplant worden. Der Neubau und die Grundstückskapazitäten in Pinneberg bieten auf rund 2.800 Quadratmetern genug Potenzial für langfristige Erweiterungen und weiteres Wachstum. Als entscheidenden Erfolg des Unternehmens sieht proLogistik das Know-how der langjährigen Mitarbeiter und wird in diesem Jahr das Team verstärken.

Im Zuge des Ausbaus der Niederlassung Nord sucht proLogistik engagierte Softwareentwickler (m/w/d) und Supportmitarbeiter (m/w/d), die gemeinsam im Team den Standort Pinneberg weiter ausbauen möchten. Wer sich an dieser Stelle angesprochen fühlt, findet weitere Informationen auf dem Karrierebereich der Webseite.

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Beste Zeit für Veränderung – proLogistik auf der LogiMAT 2019

Beste Zeit für Veränderung – proLogistik auf der LogiMAT 2019

Jetzt ist die beste Zeit für Veränderung! Mit diesem Leitgedanken adressiert proLogistik auf der LogiMAT 2019 Entscheider, die konkrete Handlungsempfehlungen erwarten, wie sich veraltete Prozesse möglichst rasch auf neue Herausforderungen anpassen lassen. Inwieweit sich diese für anstehende Aufgaben im Bereich der Intralogistik tatsächlich eignen, kann anhand der Exponate auf dem Messestand C21 in Halle 8 explizit überprüft werden. Vorgestellt wird die aktuelle Version des Lagerverwaltungssystems pL-Store®, das erweiterte Funktionalitäten für die Einbindung digitaler Strukturen in die Prozesse bietet und zudem mit einer verbesserten Nutzerführung aufwartet. Im Fokus stehen ferner Applikationen für die sprachgestützte Kommissionierung, Hardware für den mitunter rauen und hektischen Logistikalltag sowie eine neue Simulationsanwendung.

pL-Store® 9.0 – Plattform für die digitalisierte Lagerverwaltung

Das Lagerverwaltungssystem pL-Store® ermöglicht eine papierlose, effiziente, mobile und fehlerfreie Auftragsabwicklung, indem es Personen, Bestände und Warenbewegungen durchgängig vernetzt. In der Version 9.0 schafft das LVS somit die Voraussetzungen für digitale Prozesse und unterstützt dank modularer Bauweise auch die weitere Transformation.

pL-SIM – Planungs- und Investitionssicherheit inklusive

Mithilfe des Simulations-Tools pL-SIM kann die Wirksamkeit geplanter Optimierungen, zum Beispiel in der Kommissionierung oder auf Transportebene, im Vorfeld geprüft werden, ohne gleich in die vorhandene Infrastruktur eingreifen zu müssen. Abgesicherte Experimente am Modell bzw. auf virtueller Ebene verkürzen zudem Inbetriebnahme Zeiten und senken Kosten.

Work with Voice – KI-unterstützt zu mehr Produktivität

pro-Voice assistiert Anwender im Bereich der Kommissionierung sowie bei der Inventur und Qualitätssicherung und kommuniziert mit diesen in mehr als 25 Sprachen. Dialoggesteuert erhalten Mitarbeiter präzise Anweisungen für ihre Arbeit und haben hierbei beide Hände frei, sodass die Fehlerquote sinkt und Abläufe beschleunigt werden.

Werkzeuge für die Identifikation, Erfassung und Kommunikation

Scanner und Terminals für die mobile Datenerfassung laden ebenso zum Ausprobieren ein, wie die Industrie-PCs aus der pro-V-pad-Familie von proLogistik. Diese robusten IPCs stehen für verlässliche Qualität – Made in Germany. Auf Hardware-Ebene präsentiert werden darüber hinaus Drucker, Etiketten und weiteres Zubehör für den operativen Betriebsalltag.

LogiMAT 2019 // 19.-21. Februar 2019

Halle 8, Stand C21

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