Monat: Mai 2018

SOFTAGE Distribution GmbH auf der CeBIT 2018 – Halle 17 Stand F22

SOFTAGE Distribution GmbH auf der CeBIT 2018 – Halle 17 Stand F22

Seit nun 27 Jahren ist SOFTAGE jedes Jahr auf der CEBIT vertreten, diese Tradition wollen wir natürlich auch fortsetzen und sind somit auch dieses Jahr wieder dabei.

Erstmals ist die Cebit im Juni. Ganz nach dem Motto „Im Sommer wird alles anders“ entschloss man sich die Cebit neu zu gestalten. Grund dafür ist die stetig sich verändernde Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur durch die Digitalisierung. Somit wir die neue CEBIT zum Businessfestival für Innovation und Digitalisierung. Mit Expo. Keynotes. Networking. Musik. Technologie. Interaktion. Und jeder Menge disruptiver Ideen rund um ERP/ CRM Softwarelösungen. Mit der neuen CEBIT möchte man die Zielgruppen erweitern und auch jüngeren Menschen die Möglichkeit bieten die Digitalisierung und dessen immer mehr zunehmender Wichtigkeit zu erleben und zu erfüllen.

Die auch d!conomy genannter Teil des neuen Festivalkonzepts ist das Umfeld für Dialog, Information und Networking mit IT-Professionals. Demnach darf SOFTAGE mit der mesonic WinLine und den eigens entwickelten Modulen an dieser Stelle auch nicht fehlen. Wir präsentieren Ihnen die WinLine mit all Ihren Funktionen. Von Fakturierung bis Warenwirtschaft und Produktion, CRM, Archivierung und Finanzwirtschaft – die WinLine deckt jede Anforderung Ihres Unternehmens ab – auch die neue Datenschutzgrundverordnung mit dem WinLine DSGV.

Digitalisierung ist richtungsweisend im Bereich der Kommunikation, des Arbeitens und bei der Entstehung neuer Geschäftsmodelle. Wenn Sie als Unternehmen oder Arbeiter wissen möchten wohin die Reise gehen soll, können Sie diesen Wandel als Chance für Ihren Job und ihren Alltag nutzen.

In diesem Jahr finden Sie uns in der Halle 17 am Stand F22. Diese Halle ist speziell für Digital Business & Digital Administration konzipiert worden. Hier spielt sich alles rund um digitale Transformation von Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern ab. In diesem Jahr widmen wir uns neben den bekannten ERP/ CRM Themen auch dem Thema Datenschutz zu.

Was macht SOFTAGE?

Die Unternehmensgrundsätze sind Flexibilität und Praxisnähe welche SOFTAGE schon seit über 25 Jahren erfolgreich erfüllt. Sei es ERP/ CRM, Produktion, Datenschutz oder Archivierung. Wir erfüllen jeden Wunsch unserer Kunden. Anbindungen und Schnittstellen durch unsere Entwicklungen stellen ebenfalls keine Herausforderung dar. Geht es nach SOFTAGE muss sich eine Unternehmenssoftware wie ein guter Geschäftspartner verhalten: ein überzeugendes Portfolio aber auch Anpassungsfähigkeit. Leistungsstark und simpel im täglichen Umgang. Partner & Kunden von SOFTAGE können von Anfang auf unsere langjährige und branchenübergreifende Projekterfahrung setzten. Von der Erstberatung über Schulungen und individueller Software-Entwicklung, bis hin zur jahrelangen Begleitung des WinLine-Einsatzes – SOFTAGE steht seinen Anwendern stets beiseite. Mit der Qualifizierung als mesonic Competence Center und Partner garantieren wir Anwendern & Partnern effiziente Lösungen und Kompetenz in der Abbildung von Geschäftsprozessen. Jedes unserer Team-Mitglieder ist geprüft durch die unabhängige Europäische Vereinigung für ERP- und CRM-Zertifizierungen.

Deshalb dürfen Sie nicht die mesonic WinLine und deren Möglichkeiten verpassen. Lassen Sie sich von unserem Team inspirieren und begeistern.

Über die SOFTAGE Solutions GmbH

Die SOFTAGE®-Gruppe bietet Kunden und Partnern ERP-/CRM-Software-Lösungen von mesonic zur Geschäftsprozessoptimierung. Im Fokus als ValueAdded ERP- & CRM-Distributor stehen das Angebot einer am Kundenbedarf ausgerichteten Softwarelösung und qualifizierte Pre- & After-Sales-Unterstützung. Die Qualifizierung als mesonic Competence Center garantiert Anwendern & Partnern effiziente Lösungen und Kompetenz in der Abbildung von Geschäftsprozessen. Jedes unserer Team-Mitglieder ist geprüft durch die unabhängige Europäische Vereinigung für ERP- und CRM-Zertifizierungen. Unsere Mitarbeiter haben Spaß bei der Arbeit, weil sie selbständig mit kompetenten Teammitgliedern in einem sehr individuellen Umfeld zusammenarbeiten, persönlichen gestalterischen Freiraum in der Verfolgung der gemeinsam definierten Ziele genießen und grundsätzlich am Erfolg finanziell beteiligt sind. Die mesonic Business Software und der Serviceansatz von SOFTAGE bieten allen Interessenten, Kunden und Partnern eine anspruchsvolle und stets herausfordernde Positionierung im dynamischen ERP- & CRM-Umfeld. 25 Jahre Erfahrung im Bereich ERP/CRM, mehrere hundert Kundenprojekte aus allen Branchen und stets engagierte Mitarbeiter bietet allen SOFTAGE-Kunden die Projekterfahrung, auf die langfristiger Erfolg aufbaut.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SOFTAGE Solutions GmbH
Mietenkamer Str. 56
83224 Grassau
Telefon: +49 (8641) 95400
Telefax: +49 (8641) 954055
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Ansprechpartner:
Dipl. Kff. Birgit Plaschka
Geschäftsführerin
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Fax: +49 (8641) 9540-55
E-Mail: Bi@SOFTAGE.de
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Innovative Software-Systeme im Produktionsmanagement zur Optimierung von Produktionsprozessen

Innovative Software-Systeme im Produktionsmanagement zur Optimierung von Produktionsprozessen

Für den Erfolg der Supply Chain sorgen mehrere, an der Lieferkette beteiligte Unternehmensbereiche, Abteilungen und Partnerfirmen. Im Anschluss der Materiallieferung steht der Produktionsbereich mit der Herstellung bzw. Fertigung seiner Güter am Anfang einer jeden Logistikkette.

Angefangen vom Wareneingang des Produktionsmaterials, ggfs. schon Halbfertigerzeugnissen bis zur Fertigmeldung und zum Versand, durchläuft die Ware im Produktionsbereich mehrere Etappen.

Ziel eines jeden Produktionsprozesses ist daher eine reibungslose Planung, Steuerung und Kontrolle inkl. Rückverfolgung aller Arbeitsschritte.
Die Ermittlung von Produktionsdaten, Störfaktoren und Fehleranfälligkeiten sind für eine stetige Prozessverbesserung (der gesamten Supply Chain) und eine internationale Wettbewerbsfähigkeit essenziell.

Um einen reibungslosen Produktionsprozess zu gewährleisten, setzten viele Unternehmen bereits heute auf innovative Software-Systeme zur Steuerung ihres Produktionsmanagements.

Mit der COSYS Production Management Softwarelösung ist es Ihnen möglich, entlang Ihrer Produktionskette sämtliche Arbeitsschritte zu verfolgen und bei Störfällen einzugreifen.
Durch die Verknüpfung von Maschinen-, Material-/Produkt- sowie Stamm- und Auftragsdaten, können durch Digitalisierung und Automatisierung der Produktionsprozesse vor allem Qualität und Wirtschaftlichkeit langfristig optimiert werden.

Als COSYS Komplettlösung (bestehend aus Software, Hardware und nötiger Dienstleistung/Service) erhalten Sie – dank Barcode-Identifikation via leistungsstarken MDE-Geräten und mobiler Datenerfassung – einen transparenten Überblick des aktuellen Produktionsprozesses. Zudem können Sie über die Backend Software COSYS WebDesk sämtliche Informationen und Daten verwalten, bearbeiten sowie durch die übersichtliche Darstellung in Dashboards analysieren um weitere Optimierungspotentiale und Prozessverbesserungen zu definieren.

Da es in der heutigen, sehr dynamischen Zeit nicht mehr nur die eine, standardisierte Lösung für alle an der Supply Chain beteiligen (produzierenden) Unternehmen geben kann und für den Erfolg der gesamten Lieferkette auf Kundenwünsche/–anforderungen individuell eingegangen werden muss, bieten die innovativen COSYS Softwarelösungen Ihnen einen modularen Aufbau.
Durch das Implementieren verschiedener weiterer Module (beispielsweise aus dem Bereich „Warehouse“ für eine effiziente Lagerhaltung), erhalten Sie eine, Ihren Bedürfnissen angepasste, Lösung, um Ihr Produktionsmanagement auf ein neues Level zu heben.

Informieren Sie sich noch heute zum Thema Production Management Softwarelösungen und der COSYS Ident GmbH erhalten Sie unter: https://www.cosys.de/production-management-manager

Erfahren Sie mehr über das gesamte Lösungsportfolio entlang der Supply Chain unter: https://www.cosys.de/scm-supply-chain-management

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m.a.x. it gehört mit seinen Plugins für die Open-Source-Firewall OPNsense zu den Besten beim INNOVATIONSPREIS-IT 2018

m.a.x. it gehört mit seinen Plugins für die Open-Source-Firewall OPNsense zu den Besten beim INNOVATIONSPREIS-IT 2018

Im dritten Jahr in Folge wird die m.a.x. Informationstechnologie AG (kurz m.a.x. it) beim INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Der Münchner IT-Dienstleister überzeugte diesmal mit nützlichen Plugins für die Open-Source-Firewall OPNsense. Die Software ist Bestandteil des Managed Security-Konzepts der m.a.x. it.

Der INNOVATIONSPREIS-IT wird seit 15 Jahren von der Initiative Mittelstand vergeben, die damit besonders innovative IT-Produkte und -Lösungen auszeichnet, die speziell den Mittelstand fördern. Die Auszeichnung wird in 38 Kategorien vergeben, von Apps über IT-Sicherheit bis zum Wissensmanagement. Die Sieger werden von einer unabhängigen Jury bestimmt, bestehend aus Professoren, Wissenschaftlern, IT-Branchenexperten und Fachjournalisten. *

In der Kategorie „Open Source“ konnte m.a.x. it mit seinen „OPNsense Plugins“ überzeugen. Mit OPNsense steht mittelständischen Unternehmen eine professionelle Open-Source-Firewall-Lösung zur Verfügung, die, basierend auf einer BSD-Lizenz, quelloffen und flexibel anpassbar ist. Als offizieller OPNsense-Partner hat m.a.x. it bereits eine Vielzahl von nützlichen Plugins programmiert bzw. mitentwickelt, um die Leistungsfähigkeit der Software kontinuierlich zu verbessern. Wie aktuell das Thema ist, unterstreicht ein Anwender-Webinar, das von einem Experten von m.a.x. it geleitet wurde und auf großes Interesse stieß (zur Aufzeichnung >>).

OPNsense gehört zu einem Managed-Security-Konzept, nach dem m.a.x. it die Sicherheitsmechanismen individuell auf die Bedürfnisse seiner mittelständischen Kunden anpasst. Außerdem werden die eingesetzten Technologien und Mechanismen regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht, um aktuellen Bedrohungen zu begegnen und eine lückenlose Sicherheit der IT zu gewährleisten. Neben Komplettlösungen von Herstellern wie Sophos oder Cisco setzt der Münchner IT-Dienstleister auch spezialisierte Open-Source-Lösungen wie OPNsense ein. Diese zeichnen sich durch Ihre Flexibilität und die Einsparung von Lizenzkosten aus. Davon profitieren besonders mittelständische Unternehmen, wie Clemens Dietl, Vorstand bei m.a.x. it, betont: „Gerade die IT-Verantwortlichen mittelständischer Unternehmen, so es denn überhaupt welche gibt, haben kaum Zeit ihre Sicherheitslösungen regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen. Ein hohes Risiko, da bei mittelständischen Unternehmen Datendiebstahl schnell existenzbedrohend werden kann. Mit unserem Managed-Security-Ansatz, in dem wir u. a. die OPNsense-Software regelmäßig mit neuen Plugins verbessern, entlasten wir die IT-Verantwortlichen unserer mittelständischen Kunden und sorgen so für ein Höchstmaß an Sicherheit.“

Detaillierte Informationen zu OPNsense und den weiteren Managed Security Services von m.a.x. it finden Sie unter https://www.max-it.de/pr/managed-security-services

* Quelle: www.imittelstand.de/innovationspreis-it

Über die m.a.x. Informationstechnologie AG

Das Unternehmen wurde 1989 von Karl Friedrich Rosenberger in München gegründet. Die Anteile liegen vollständig bei ihm und den beiden Vorständen Clemens Dietl und Christian Roth. Der IT-Dienstleister beschäftigt 50 Mitarbeiter und bietet Serviceleistungen in den Bereichen Storage und Infrastruktur, Managed Services, Standortvernetzung sowie Softwareentwicklung. Zu den Kunden gehören große und mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Branchen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

m.a.x. Informationstechnologie AG
Landshuter Allee 12-14
80637 München
Telefon: +49 (89) 542626-0
Telefax: +49 (89) 542626-110
http://www.max-it.de

Ansprechpartner:
Sebastian Waldmann
Leiter Marketing
Telefon: 089 54 26 26 0
Fax: +49 (89) 542626-110
E-Mail: marketing@max-it.de
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KISTERS 3DViewStation Desktop wartet mit verbesserter Kompression und einer Echtzeit Wandstärkenanalyse auf

KISTERS 3DViewStation Desktop wartet mit verbesserter Kompression und einer Echtzeit Wandstärkenanalyse auf

KISTERS hat das Release 2018.0 der 3DViewStation Desktop Version freigegeben, dem leistungsfähigen Viewer für CAD und andere Daten. Die neue Version bietet einige Weiterentwicklungen in den Bereichen der Kompression, Datenqualität und Analysefunktionen. KISTERS hat das Release 2018.0 der 3DViewStation Desktop Version freigegeben, dem leistungsfähigen Viewer für CAD und andere Daten. Die neue Version bietet einige Weiterentwicklungen in den Bereichen der Kompression, Datenqualität und Analysefunktionen.

Die Unterstützung immer größerer CAD Baugruppen erfordert die kontinuierliche Weiterentwicklung des Grafikkerns. Mit dem neuen Release können jetzt Instanzen von Objekten erkannt werden, was dazu führt, dass gespeicherte Dateien noch kleiner werden und auch schneller geladen werden können. Um in Geometrien messen zu können werden Objektkanten benötigt. Manchmal ist deren Qualität sehr schlecht oder sie sind gar nicht vorhanden. Mit der 3DViewStation kann man jetzt sowohl bestehende Kanten entfernen als auch die Kanten erzeugen lassen.

Im Bereich der Analysefunktionen wurde die Geschwindigkeit der Wandstärkenanalyse erheblich gesteigert, so dass es jetzt auch eine Wandstärken Messfunktion in Echtzeit gibt. Neu hinzu gekommen ist die Berechnung der neutralen Faser von Leitungen.

Wenn man Daten mit der 3DViewStation aufbereitet, so speichert man seine Arbeit typischerweise in einer Serie von Ansichten. Diese lassen sich jetzt auch interaktiv separat speichern und z.B. zu einem Datensatz mit überarbeiteten, also i.d.R.  geänderten Geometrien wieder dazu laden. Das spart Aufwände zur wiederholten Aufbereitung der Daten.

Hier ein Überblick über die wesentlichen Verbesserungen:

Datenformate:
• Import 3D:
    o NX 12
    o Catia V5-6R2018
    o 3DXML BREP
    o SolidEdge ST10
    o SolidWorks 2018
    o Parasolid v30.1
    o ACIS 2018 (R28)
    o Rhino 6
    o PLMXML
• Import 2D:
    o Ascii Text, lesen mit Einstellungen zur Formatierung
    o Catdrawing lesen benötigt jetzt immer eine 2D Advanced Lizenz
Funktionen:
• Instanzen optimieren – Dateigröße wird deutlich reduziert
• Ansichten getrennt von Geometrien speichern
• Ansichten getrennt von z.B. geänderten Geometrien laden
• neu: Kanten von Geometrien entfernen, u.a. wegen schlechter Qualität
• neu: Kanten von Geometrien erzeugen, u.a. um Messungen möglich zu machen
• neu: Berechnung der neutralen Faser von Leitungen
• neu: Geometrien skalieren
• neu: direkt Flächen messen, ohne vorher die Flächen extrahieren zu müssen
• neu: Echtzeit Wandstärken Messfunktion
• neu: Skybox Generator
• verbessert: Wandstärkenanalyse mit Farbabstufung, u.a. Mehrfachselektionen
• verbessert: Spiegelung von Geometrien

Die KISTERS 3DViewStation steht für eine moderne Oberfläche, performantes Viewing, fortgeschrittene Analyse und Integrationsfähigkeit in führende Systeme. Die 3DViewStation verfügt über viele aktuelle Importer für 3D und 2D Daten von u.a. Catia, Creo, NX, Inventor, Solidworks, SolidEdge, Inventor, JT, 3D-PDF, STEP, DWG, DXF, DWF, MS Office und viele andere.

Alle Neuerungen & Verbesserungen können auch in unserem Blog unter http://blog.kisters.de nachgelesen werden.

Die KSTERS 3DViewStation wird nahe an Kundenanforderungen entwickelt und ist als Desktop, ActiveX, VR-Edition und HTML5 Web-Version verfügbar. Alle Produktvarianten sind dank APIs für den Einsatz in PLM-, ERP- oder anderen Management-Systemen wie Produktkonfiguratoren und Ersatzteilanwendungen vorgesehen. Für Cloud-, Portal- und Web-Anwendungen steht die HTML5-basierte WebViewer Version zur Verfügung, die keinerlei Client-Installation erfordert. Alle Datenformate können in Kombination mit den intelligenten Navigations- und Hyperlinkingfunktionen genutzt werden, um den Anforderungen komplexer Integrationsszenarien gerecht zu werden.

Kontakt:
KISTERS AG
http://viewer.kisters.de
sales-viewer@kisters.de
http://blog.kisters.de
http://www.youtube.com/user/KistersViewer
Tel. 02408-9385-517

Über die KISTERS AG

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KISTERS AG
Pascalstraße 8 + 10
52076 Aachen
Telefon: +49 (2408) 9385-0
Telefax: +49 (2408) 9385-555
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Ansprechpartner:
Germar Nikol
2D/3D Viewer
Telefon: +49 (2408) 9385-171
Fax: +49 (2408) 9385-555
E-Mail: Germar.Nikol@kisters.de
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tisoware als Goldpartner von PCS auf der Zukunft Personal Süd ausgezeichnet

tisoware als Goldpartner von PCS auf der Zukunft Personal Süd ausgezeichnet

tisoware ist als Goldpartner von PCS auf der diesjährigen Zukunft Personal Süd in Stuttgart ausgezeichnet worden. „Damit wird die erfolgreiche und langjährige Zusammenarbeit zwischen PCS und tisoware dokumentiert. Wir freuen uns über diese Auszeichnung durch PCS“, so Sabine Dörr, Geschäftsführende Gesellschafterin bei tisoware. Die Partnerschaft beider Unternehmen besteht seit über 14 Jahren und betrifft die Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz. tisoware unterstützt die gesamte Produktpalette des Hardwarespezialisten PCS für Zutrittssicherung, Personalzeit-, Betriebs- sowie Maschinendatenerfassung. tisoware tritt in allen Projekten als Generalunternehmer auf und liefert damit für Kunden die Lösung, zu der die Anwendungssoftware von tisoware, die PCS Erfassungshardware und die Dienstleistungen zur Einführung und Implementierung bei Firmen aller Branchen und Größenordnungen zählen. Zahlreiche gemeinsame Projekte wurden in den letzten Jahren erfolgreich realisiert. Zu den Anwendern gehören Unternehmen wie beispielsweise Erbe Elektromedizin, FC Bayern und Stora Enso.

Unter dem Motto „Mehr als HR, Security und MES!“ zählt tisoware zu den führenden Lösungsanbietern in Deutschland. Unternehmen aller Größen und Branchen bietet tisoware innovative und modulare Lösungen für Personaleinsatzplanung, Personalzeit- und Betriebsdatenerfassung, Zutrittssicherung mit Videoüberwachung, Reisekosten- sowie Kantinenmanagement und mobile HR- und Security-Lösungen. Aktuell beschäftigt tisoware 155 Mitarbeiter an zehn Standorten. Über 2.500 Kunden im In- und Ausland vertrauen auf die Kompetenz aus 30 Jahren Erfahrung. Zu den Kunden zählen beispielsweise Berlin Hyp, Burger Gruppe, Erbe, Landkreis Osnabrück, Paul Horn, IHK Reutlingen, Loesdau, Schwörer Haus und Ziehl-Abegg.

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tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH
Ludwig-Erhard-Straße 52
72760 Reutlingen
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Barbara Krämer
Assistenz Vertriebsleitung
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Fax: +49 (7121) 9665-10
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Sabine Dörr
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (7121) 9665-0
Fax: +49 (7121) 9665-10
E-Mail: sd@tisoware.com
Rainer K. Füess
Prokurist / Leiter Partnervertrieb und Marketing
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Fax: +49 (7121) 9665-10
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in-GmbH veranstaltet Webinar: Production goes 4.0 – Digital-Teamboard und Shopfloor-Management

in-GmbH veranstaltet Webinar: Production goes 4.0 – Digital-Teamboard und Shopfloor-Management

Die Digitalisierung von Entwicklungs- und Fertigungsprozessen im Sinne der Industrie 4.0 bietet ein enormes Optimierungspotenzial für produzierende Unternehmen. Durch die Digitalisierung von Lean-Management-Methoden lassen sich die Effizienz und Qualität im Shopfloor spürbar steigern. Die in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) zeigt gemeinsam mit ihrem Partner SFM Systems GmbH in dem Webinar „Production goes 4.0 – Digital-Teamboard und Shopfloor-Management“, wie sich dies in die Praxis umsetzen lässt. Das kostenfreie Webinar findet am 12. Juni 2018 von 15:30 bis 16:30 Uhr statt. Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/2802772078168763906.

Experten für Lean-Management und IoT-Technologie stellen in dem Webinar neuste Entwicklungen rund um digitale Produktionsprozesse vor: Vom Shopfloor-Management mit dem Digital-Teamboard bis zum AndOnBoard. Die Teilnehmer erfahren, wie mit Hilfe dieser Boards relevante Informationen und Verbesserungsprozesse rollengerecht „just in time“ visualisiert und unterstützt werden können.   

Das digitale Abbild der Produktion mit Hilfe eines Digital Teamboard ist die Basis für diverse Auswertungen. Dies eröffnet Optimierungsmöglichkeiten in der Smart Factory mit den Mitteln der Industrie 4.0. Das Webinar vermittelt, dass auf Basis des digitalen Abbildes eines Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen eine Lösung entsteht, die rechtzeitig Informationen bereitstellt, frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt und gezieltes Eingreifen ermöglicht. Relevante Kenngrößen stehen konsistent aus dem Produktionsprozess ohne Medienbrüche zur Verfügung – ob im Shopfloor, im Office oder mobil. Aktuelle Zustände und Störungen werden sofort angezeigt und Problemursachen können analysiert und in einen digitalen PDCA-Prozess überführt werden.  

Die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH versetzt Unternehmen in die Lage, wichtige Kenngrößen und Informationen schnell, einfach und sicher zur Verfügung zu stellen und somit eine höhere Wertschöpfung zu erzielen.   

Inhalt des Webinars:

  • Unternehmensvorstellung und Dienstleistungsspektrum in-GmbH und SFM Systems GmbH
  • Anwendungsgebiete
  • Alarmierungen, Kurvenauswertungen, Reports
  • Zeitgesteuerte und automatisierte Abläufe inkl. Ansteuerung von Systemen
  • Mehrwert, ROI und faire Bezahlmodelle – warum es sich lohnt  

Vorgestellte Produkte: 

  • Digital-Teamboard – Digital-Shopfloor-Management-System für die Produktion
  • Industrie 4.0-Steckkasten – „Fit your Gap“
  • Ausblick AndOnBoard: Kennzahlendarstellung im Shopfloor, Rückmeldung in die Produktion
  • Ausblick Werker-Unterstützung zur Auftragserfüllung  

Das Webinar zeigt Erfahrungswerte sowie Realtime-Lösungen der in-GmbH zur Datenabbildung und Prozessoptimierung und gibt diesbezüglich Handlungsempfehlungen.   

Anmeldung zum kostenfreien Webinar unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/2802772078168763906

Über die in-integrierte informationssysteme GmbH

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, wwww.sphinx-open.de, wwww.weblet.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

in-integrierte informationssysteme GmbH
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
Telefon: +49 (753) 8145-0
Telefax: +49 (753) 8145-81
http://www.in-gmbh.de

Ansprechpartner:
Manja Wagner
Vertriebsassistentin
Telefon: +49 (7531) 8145-0
Fax: +49 (7531) 8145-81
E-Mail: manja.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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Tankstellengeschäft aus der Cloud

Tankstellengeschäft aus der Cloud

Vom 26. bis 27. Juni trifft sich die Tankstellenbranche auf der Asia Fuel Retail Conference 2018 in Kuala Lumpur, Malaysia. Der Schwerpunkt des zweitägigen Events rund um das Kraftstoffgeschäft liegt auf den Märkten der asiatischen Länder. Das internationale Software- und Beratungshaus Implico präsentiert den Konferenzteilnehmern seine zukunftsweisenden Lösungen für das Tankstellen-Management – im Fokus steht die erfolgreiche Cloud-Lösung iGOS.

Nach den positiven Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr ist die Implico Group auch in diesem Jahr wieder als Aussteller auf der Asia Fuel Retail Conference vertreten. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg betreibt eine Niederlassung in Malaysia und kennt den asiatischen Tankstellenmarkt daher gut.

Die Downstream-Experten von Implico informieren die Standbesucher über neue IT-Lösungen, die den Betrieb und die Abrechnung von Tankstellennetzen deutlich beschleunigen und vereinfachen. Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Lösung iGOS, mit der sich sämtliche Aufgaben in die Cloud verlagern lassen. Die Vorteile für die Unternehmen: Sie müssen keine komplexe IT-Infrastruktur aufbauen oder betreiben, und ein Großteil der Datenkommunikation zwischen Standorten oder mit Geschäftspartnern läuft vollautomatisiert ab. Damit eignet sich iGOS hervorragend, wenn eine logistische Struktur schnell umgestellt werden muss, beispielsweise im Fall von Fusionen und Übernahmen (M&A). Die Lösung ist aber auch eine gute Option für kleinere Unternehmen, die sich keine großen Investitionen in IT-Infrastruktur leisten können.

Wettbewerbsvorteile durch Technologie

„In Ländern wie den Philippinen, die ihren Kraftstoffmarkt geöffnet haben, beobachten wir, dass kleinere, unabhängige Ölfirmen den Global Playern zunehmen Konkurrenz machen. Wir sehen darin einen Zukunftstrend, da immer mehr asiatische Länder ihre Märkte öffnen“, sagt Nordin Salleh, Geschäftsführer von Implico in Malaysia. „Diese Unternehmen sind auf der Suche nach Technologien, die ihnen die dafür notwendigen Wettbewerbsvorteile beschaffen. Mit iGOS liefern wir die Lösung.“ Ob automatisierte Verbrauchsprognose, Berechnung des optimalen Lieferzeitpunkts, Abrechnung von Flottenkarten oder Lagerbuchhaltung – die leistungsfähige Cloud-Lösung reduziert den Arbeitsaufwand im Tankstellenbetrieb enorm.

Asia Fuel Retail Conference 2018, 26.-27. Juni 2018, Kuala Lumpur. Implico: Stand B046

Über die Implico GmbH

Die Implico Group optimiert die Logistik- und Geschäftsprozesse für Öl- und Gas-Unternehmen im Downstream-Bereich. Das internationale Beratungs- und Softwarehaus mit Hauptsitz in Hamburg betreibt Niederlassungen in Malaysia, Rumänien und den USA. Heute beschäftigt das 1983 gegründete Unternehmen rund 200 Mitarbeiter.

Implico bietet Beratung, Datendienstleistungen und Softwarelösungen für die gesamte Supply Chain – vom Forecasting und Auftragsmanagement über Disposition und Tourenoptimierung bis zur Rückerfassung und Rechnungsstellung. Führende Öl- und Gas-Unternehmen auf der ganzen Welt vertrauen der Branchenkenntnis und den leistungsstarken IT-Lösungen von Implico, wie etwa OpenTAS, iGOS oder die SAP-Downstreamlösungen SAP SDM und SAP RFNO (beide als Business Suite oder S/4HANA-Lösung verfügbar).

OpenTAS automatisiert die Lagerung und den Transport von Öl- und Gas-Produkten für Raffinerien, Tankläger und Tankstellennetze. iGOS (Implico Global Operation Services) bietet innovative Downstream-Lösungen aus der Cloud. SAP SDM (Secondary Distribution Management) steuert und optimiert den gesamten Order-to-Cash-Prozess; SAP RFNO (Retail Fuel Network Operations) automatisiert alle Zahlungs- und Mengenströme von Tankstellennetzen.

Implico ist Microsoft Gold Partner, Software-Entwicklungspartner der SAP und Mitglied im Oracle PartnerNetwork. Im Bereich Terminal Automation Systems ist Implico Marktführer in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (ARC-Marktstudie, Juli 2016). Das Unternehmen wurde mehrfach für seine Produkte und Services ausgezeichnet, unter anderem erhielt es 2017 den Titel "Best Oil & Gas Software Specialists" und 2018 den Tank Storage Award als "Best Terminal Supplier".

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cobra Blitzumfrage zur EU-DSGVO

cobra Blitzumfrage zur EU-DSGVO

Nur zehn Prozent der deutschen Unternehmen sind der Meinung, die neuen Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO), die ab dem 25. Mai 2018 angewendet werden müssen, zu diesem Zeitpunkt einhalten zu können. So die ersten Teilergebnisse einer aktuell noch laufenden Studie des CRM-Spezialisten cobra aus Konstanz, die in Zusammenarbeit mit der Rosbacher Marktforschung Korb und Kollegen durchgeführt wird.

Das Softwareunternehmen cobra führt seit Februar 2018 eine Studie durch, in der Unternehmen zu ihrem Kenntnisstand bezüglich der EU-DSGVO befragt werden. Die neue Verordnung betrifft unter anderem Unternehmen, Behörden und Einrichtungen, die innerhalb der Europäischen Union personenbezogene Daten verarbeiten. Damit sollen die Persönlichkeitsrechte und die Privatsphäre von Bürgern innerhalb der EU sichergestellt und der freie Datenverkehr im europäischen Binnenmarkt gewährleistet werden. Erste Teilergebnisse der Studie, die auch über den Mai 2018 hinaus fortgesetzt wird, liegen nun vor.

Fast 40 Prozent der Unternehmen haben kaum Kenntnisse

Demnach scheinen viele Unternehmen die neuen Vorschriften offensichtlich einfach nicht mitbekommen zu haben oder haben diese bis kurz vor knapp ignoriert bzw. ignorieren diese immer noch. Anders lassen sich die beinahe schon haarsträubenden Ergebnisse der Umfrage kaum erklären: So gaben ganze 39 Prozent der aktuell 41 befragten Unternehmen unterschiedlicher Branchen an, lediglich „einige Kenntnisse“ bzw. sogar „keine Kenntnisse“ in punkto EU-DSGVO zu haben. Immerhin 51 Prozent bezeichnen ihre Kenntnisse als „gut“, aber lediglich zehn Prozent als „sehr gut“.

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht

Die künftigen Sanktionen für Datenschutzverstöße sollten Unternehmen durchaus Anlass zur Sorge geben: Die Strafen werden drastisch erhöht und wohl auch stärker als sonst verfolgt. Bei Verstößen werden Geldbußen von bis zu 10 Mio. Euro oder bis zu zwei Prozent des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes des vorangegangenen Geschäftsjahrs verhängt – je nachdem, welcher der Beträge höher ist.

Dieser rigorosen Konsequenzen scheinen sich viele Unternehmen jedoch noch nicht bewusst zu sein, wie die cobra-Umfrage zeigt: Knapp 20 Prozent der Befragten haben keinerlei Kenntnis von den drohenden Strafen bei Verstößen gegen die EU-DSGVO. 34 Prozent geben an, zumindest „einige Kenntnisse“ über die drohenden Auswirkungen zu haben. Noch einmal 34 Prozent bezeichnen ihren Kenntnisstand als „gut“ und immerhin zwölf Prozent sogar als „sehr gut“.

Nur gut 20 Prozent der Unternehmen sind bis dato auf der sicheren Seite

Die EU-DSGVO legt das Level in punkto Datenschutz für Unternehmen um einiges höher: Strengere Verordnungen und Auflagen gibt es praktisch in jedem Bereich, der irgendetwas mit dem Handling von personenbezogenen Daten zu tun hat. Aber auch darüber scheinen sich nur wenige deutsche Unternehmen momentan Gedanken zu machen. Laut der cobra-Erhebung sind in Bezug auf die Sicherstellung der neuen gesetzlichen Vorgaben der EU-DSGVO nur 21 Prozent der befragten Unternehmen der Meinung, dass sie diese bereits einhalten, 67 Prozent halten es immerhin noch für „ziemlich wahrscheinlich“. Zwölf Prozent der Unternehmen können die Anforderungen allerdings „wahrscheinlich nicht“ bzw. „keinesfalls“ bis zum 25. Mai 2018 umsetzen.

Nur fünf Prozent der Unternehmen fühlen sich gut beraten

Der Status-Quo der cobra-Umfrage zeigt, dass Unternehmen – egal welcher Größe – extreme Schwierigkeiten mit der Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen haben. Viele setzten dabei auf die Hilfe von außen: So können Unternehmen auf dem Markt externe Datenschutz-Dienstleister und Beratungshäuser, Schulungen oder spezielle Tools finden, die bei der Umsetzung der EU-DSGVO helfen. Allerdings fühlen sich laut der cobra-Umfrage lediglich knapp zehn Prozent durch ihren IT-Dienstleister „sehr gut“ beraten, ebenfalls zehn Prozent verteilten die Note „gut“. 40 Prozent verteilten die Noten „befriedigend“ und „ausreichend“. Ein Viertel der Unternehmen bewertete die Beratung aber mit der Note „mangelhaft“ bzw. sogar als „ungenügend“. Ein weiteres Viertel der Unternehmen machte keine Angaben.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Umsetzung der neuen gesetzlichen Vorgaben der EU-DSGVO in Unternehmen noch nicht sehr weit fortgeschritten ist bzw. noch überhaupt nicht angegangen wurde. Das ein oder andere Unternehmen ist sich zwar der hohen Strafen, die bei Verstößen drohen bewusst, aber offensichtlich nicht dem Ernst der Lage. Denn die Zeit bis zum 25. Mai 2018 ist knapp und die neuen gesetzlichen Anforderungen sind komplex. Zu bedenken ist, dass die notwendigen Maßnahmen einen hohen konzeptionellen und technischen Aufwand sowie deren dauerhafte Anwendung meist einen höheren Personalbedarf nach sich ziehen.

Die Ergebnisse der Blitzumfrage stehen unter www.cobra.de/… 2018/cobra_Blitzstudie_EU-DSGVO.pdf zum Download zur Verfügung.

Über die cobra computer’s brainware GmbH

Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.

Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen.

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

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Dieter Weißhaar wird neuer Vorstandsvorsitzender der EASY SOFTWARE AG

Dieter Weißhaar wird neuer Vorstandsvorsitzender der EASY SOFTWARE AG

Der international erfahrene Software-Executive Dieter Weißhaar wird Vorstandsvorsitzender der EASY SOFTWARE AG. Er wird ab dem 01. Juni 2018 die Unternehmensstrategie sowie die Geschäftsbereiche Vertrieb, Marketing und die Internationalisierung des Unternehmens verantworten. Gemeinsam mit CFO Thorsten Eska soll er das Wachstum der EASY SOFTWARE AG entschlossen vorantreiben. Mittelfristig erwartet der Vorstand ein zweistelliges, profitables Wachstum pro Jahr.

Internationaler Top-Manager mit Wachstums-Fokus

Der 53-jährige Dieter Weißhaar bringt 20 Jahre internationale Führungserfahrung in der Technologiebranche mit. Insbesondere hat der Wirtschaftswissenschaftler eine ausgewiesene Expertise im Vertrieb, im Kundenservice, im Produktmanagement und im Marketing etablierter Marktführer wie IBM, ThyssenKrupp Information Services, Oracle und T-Systems.

Als Digitalisierungsexperte hat er als Chief Commercial Officer der B2X Solutions GmbH, München, das Wachstumstempo deutlich erhöht und die Ertragskraft des schnell wachsenden Unternehmens über mehrere Jahre überproportional gesteigert. Einer seiner Erfolge war zum Beispiel ein umfangreicher Outsourcing-Dienstleistungsvertrag für Microsoft in 130 Ländern. Nicht zuletzt verantwortete er die Einführung einer Cloud Plattform im After Sales Service mit Real Time Analytics. Als Unternehmer und Gründer hat er außerdem die Softwareschmiede swarmOS entwickelt.

„Dieter Weißhaar ist ein Top-Manager, der mehrfach bewiesen hat, dass er Unternehmen deutlich wertvoller machen kann“, so Aufsichtsratsvorsitzender Oliver Krautscheid.

Auch Weißhaar erwartet eine fruchtbare Zusammenarbeit: „Vor dem Hintergrund der aktuellen Datenschutz-Grundverordnung ist Dokumenten- und Workflow-Management ein zukunftsweisendes Wachstumsfeld. EASY SOFTWARE hat als eines der führenden Unternehmen in diesem Bereich national wie international ein enormes Potential“, erklärte Weißhaar.

Der Aufsichtsrat dankt Willy Cremers für seine ausgezeichnete Arbeit und die gelungene Restrukturierung der EASY SOFTWARE AG. Um eine reibungslose Einarbeitung sicherzustellen, bleibt Willy Cremers als Sprecher des Vorstands bis zum 31. August 2018 bei der EASY SOFTWARE AG an Bord.

Der Vorstand

EASY SOFTWARE AG

Über die EASY SOFTWARE AG

Mit über 12.800 Kundeninstallationen zählt die EASY SOFTWARE AG in Mülheim a. d. Ruhr zu den führenden Entwicklern und Software-Herstellern für die Digitalisierung und Automatisierung von Business-Prozessen. Auf Basis modernster Technologien sind wir in der Lage, für jede Branche und jede Unternehmensgröße maßgeschneiderte Lösungen zu liefern.

Unsere Wurzeln liegen in der elektronischen Archivierung, im Dokumentenmanagement und im Enterprise Content Management. Unsere Zukunft liegt im Informationmanagement und in integrativen Plattformen, die Ihr Business digitalisieren, mobilisieren, automatisieren – und auf Wunsch in die Cloud transferieren. Auslandsgesellschaften befinden sich in Europa, Asien und den USA.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.easy.de

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Mehr Sicherheit durch Robotic Process Automation

Mehr Sicherheit durch Robotic Process Automation

Vertrauen ist die wohl wichtigste Ressource im Wirtschaftsleben. Angesichts zunehmender digitaler Vernetzung von Devices und Systemen mehr denn je. Jedes Unternehmen muss sich deshalb Gedanken über den Schutz geistigen Eigentums und persönlicher Daten machen. Schließlich wollen sich Mitarbeiter und Kunden gefahrlos im digitalen Raum bewegen.

Moderne Technologien werfen nicht nur Sicherheitsfragen auf, sie sind auch Teil ihrer Lösung, etwa durch Automatisierung von Geschäftsprozessen mittels Robotic Process Automation. Insbesondere da, wo Datenmengen nicht mehr manuell zu bewältigen sind oder Prozesse pausenlos laufen müssen, trägt Softwarehersteller AmdoSoft aus München mit seiner Automatisierungslösung b4 zur Optimierung der Sicherheit in Ihrem Unternehmen bei.

Wo Devices im digitalen Jahrhundert 24 Stunden am Tag 365 Tage im Jahr im Internet der Dinge interagieren und Datenmengen exponentiell steigen, ahmen Softwareroboter wie die Bots des b4 Virtual Clients mittels Robotic Process Automation menschliche Aktionen und Interaktionen nach und sorgen so für mehr Sicherheit in puncto Datenübertragung, Prozess- und Performancestabilität. b4s Bots müssen dafür nicht programmiert, sondern nur trainiert werden. Mittels virtueller Benutzerschnittstellen öffnet, erfasst, bearbeitet und speichert b4 Daten und sichert damit Geschäftsprozesse in Einkauf, E-Commerce, Finanzbuchhaltung, Kundendienst, Logistik, Personalwesen, Produktionsplanung etc. Überall dort, wo es strukturierte, sich wiederholende Prozesse gibt, können b4 Bots zur Daten- und Performancesicherheit beitragen.

Auch AmdoSofts Geschäftsführer Mario F. Griffith hält „Vertrauen für das wohl wichtigste Schmiermittel des Tagesgeschäfts“. „Mittels Robotic Process Automation“, so Griffiths Überzeugung, „erhöhen b4s Softwareroboter die Sicherheit in jedem Unternehmen, und unserer Überzeugung nach auch die Sicherheit in der Informationsgesellschaft insgesamt. Denn unsere Mission beinhaltet auch für das Vertrauen zu sorgen, welches wir für unsere digitale Zukunft brauchen.“

 

 

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 8940610
Telefax: +49 (89) 244103711
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Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (89) 8940610
E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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