Monat: November 2017

PowerFolder kündigt große Neuerungen in Version 14 an

PowerFolder kündigt große Neuerungen in Version 14 an

Die Düsseldorfer dal33t GmbH wird ihre bewährte File Sync&Share-Lösung PowerFolder angesichts der großen kommenden Neuerungen direkt von der Version 11.5 auf die Version 14 befördern. Zu den neuen Top-Features werden unter anderem eine komplett neu gestaltete Benutzeroberfläche und die Integration von D2D Connect gehören.

Anfang 2018 wird die File Sync&Share Lösung PowerFolder mit einem ungewöhnlichen, großen Schritt von der Version 11 auf die Version 14 gehievt. Damit will Entwickler dal33t den weitreichenden Neuerungen auch äußerlich Rechnung tragen.

Picasso : Das neue Web-Portal

Eines der wichtigsten neuen Features ist die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung der Nutzeroberfläche, die zukünftig unter dem Namen „Picasso“ firmieren wird. Die sieht dann nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aus, sondern bietet auch eine Menge neuer Features und Verbesserungen und bringt die User-Experience auf ein neues Level. So sorgt das responsive Design dafür, dass sich der grafische Aufbau von Picasso perfekt an die Anforderungen des jeweiligen Gerätes anpasst. Integriert wurde auch eine Multi-Select-Funktionalität: Datei-Operationen wie „Copy“, „Cut“ oder „Paste“ können dann auch auf mehreren Files oder Datei-Ordnern ausgeführt werden. Speziell für Admins und Reseller schließlich bietet Picasso eine neue Übersichtsseite: Das Dashboard liefert auf einen Blick alle wichtigen Informationen, etwa zu den vergebenen Lizenzen, dem genutzten Speicher, der Ausnutzung der Server oder den angeschlossenen Devices.

Integriert: D2D Connect

D2D Connect ist eine Lösung, die eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten komplett ohne Internetverbindung ermöglicht. Entstanden ist sie aus einer Kooperation der dal33t GmbH mit der „Arbeitsgruppe für Technik sozialer Netzwerke“ des Instituts für Informatik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Damit können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist oder können im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne Netzabdeckung von Hilfsorganisationen Informationen weitergegeben werden.

Weitere Neuerungen

Zu den weiteren wichtigen Neuerungen der kommenden Version 14 gehören unter anderem die vollständige Integration von PowerFolder in das Betriebssystem -und eine daraus resultierende noch weiter gesteigerte Performance – oder Verbesserungen bei der Barrierefreiheit , der Dokumentenbearbeitung und der Drag & Drop-Funktionalität.
PowerFolder Version 14 soll im ersten Quartal 2018 veröffentlicht werden – erst für iOS und Web, später dann auch für Android und Desktop-Clients. Dabei bleiben alle Komponenten auf- und abwärtskompatibel.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSVGO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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DataCore gewinnt den SVC Award für das „Storage-Projekt des Jahres“

DataCore gewinnt den SVC Award für das „Storage-Projekt des Jahres“

Erneut konnte DataCore einer Fachjury unter Beweis stellen, dass seine SANsymphony™-Software-Defined Storage-Plattform Kunden einen entscheidenden Mehrwert bei der Ausrichtung und Verwaltung ihrer IT-Infrastruktur bietet: Bei den diesjährigen SVC Awards 2017 in London wurde DataCore für das Storage-Projekt des Jahres ausgezeichnet. Grundlage der Bewertung war die erfolgreiche Durchführung eines 5-Jahres-Projekts bei Grundon Recycling, dem größten Entsorgungs- und Recycling-Unternehmen im Vereinigten Königreich.

Die SVC (Storage Virtualisation Cloud)-Awards werden jährlich von den Lesern der renommierten europäischen Fachpublikation Datacentre Solutions DCS Europe, Storage Networking Solutions SNS und Digitilisation World gewählt. Ausgezeichnet werden Produkte, Projekte und Dienstleistungen im Bereich Storage, Cloud und Digitalisierung. Die redaktionelle Jury, die eine Vorauswahl trifft, nannte drei Hauptgründe für die Entscheidung ihrer Leser:
20% Umsatzsteigerung durch die Konsolidierung von sieben Rechenzentren und mehreren regionalen Niederlassungen mittels der Software-defined Storage-Plattform Implementierung eines nachhaltigen und ganzheitlichen Ansatzes für das HW-Management Garantierte Geschäftskontinuität mit Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit in der landesweit aufgestellten IT-Infrastruktur eines Großunternehmens

Brett Denly, Regional Director von DataCore Software UK & Eire: “Der Award für eine langfristige Installation von SANsymphony, bei der das Hauptaugenmerk auf der Nutzung vorhandener Infrastruktur und Kosteneinsparungen liegt, ist eine großartige Bestätigung für DataCore. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung.“
Grundon Recycling, ein 1929 gegründetes Großunternehmen, ist das größte in Privatbesitz befindliche Entsorgungsunternehmen in Großbritannien und bietet einen umfassenden Service für Abfallverwaltung und -entsorgung einschließlich Gefahrgut und Zuschlagstoffe.
Zum kompletten Anwenderbericht: https://www.datacore.com/customers/grundon

DataCore, das DataCore-Logo und SANsymphony sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier aufgeführte DataCore-Produkt- oder Servicenamen oder Markenzeichen sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Weitere Produkte, Leistungen und Firmennamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.

Über die DataCore Software GmbH

DataCore Software unterstützt Organisationen dabei, von IT-Fortschritten zu profitieren, ohne getätigte Investitionen in bestehende Infrastrukturen zu opfern. DataCore hat vor nahezu zwei Jahrzehnten die Software-basierte Speichervirtualisierung als Pionier vorangetrieben und sorgt für Flexibilität und Agilität bei der Verwaltung heterogener Speicherkapazitäten, die zudem mit Rekord-Performance aufgewertet werden. Das Flaggschiffprodukt SANsymphony™ vereint unterschiedlichste Speicherressourcen in einem Pool mit zentralem Management. Das DataCore Hyper-converged Virtual SAN bietet ähnliche Storage-Services aus internen oder DAS-Ressourcen in einem Cluster. Die DataCore Parallel-I/O-Technologie nutzt die Leistungsfähigkeit von Multi-Core-Servern, um das drängendste Problem in der IT, den I/O-Engpass, zu überwinden. Die MaxParallel™-Produktfamilie löst applikationsspezifische Probleme durch den Einsatz der innovativen Parallel-I/O-Technologie. Das erste Produkt dieser Linie ist MaxParallel for SQL Server. Das Unternehmen befindet sich seit 1998 in Privatbesitz. Über 10.000 Kunden weltweit vertrauen auf DataCore-Produkte, die auch mit schlüsselfertigen Appliances, beispielsweise von Lenovo, vertrieben werden.

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O&O DiskImage 12 Server: Datensicherheit für alle Windows-Server

O&O DiskImage 12 Server: Datensicherheit für alle Windows-Server

Die Datenmengen nehmen in Unternehmen stetig zu. Dies hat zur Folge, dass die zum Schutz der Daten notwendige Datensicherung häufig aus Zeitgründen nicht durchgeführt wird. Gerade für Unternehmen ist Geschwindigkeit zunehmend ein entscheidender Faktor bei der Erstellung von Datensicherungen. Das neue O&O DiskImage 12 Server bietet daher ein deutlich schnelleres Backup für Dateien und kann auf allen Windows-Servern (ab Version 2008) eingesetzt werden.

Die Dauer einer Datensicherung ist abhängig von der Datenmenge. Um die Dauer eines Datei-Backups zu verkürzen, hat die 1997 in Berlin gegründete O&O Software GmbH mit O&O DiskImage 12 Server die neueste Version ihrer Datensicherungs-Anwendung veröffentlicht.

Mit O&O DiskImage können jederzeit komplette Windows-Systeme, einzelne Laufwerke und Datei-en im laufenden Betrieb gesichert und wiederhergestellt werden. Die überarbeitete Sicherungsfunk-tion sorgt für schnellere sektoren- und dateibasierte Sicherungen. Insbesondere auch die Sicherung und Wiederherstellung in Hyper-V-Umgebungen erleichtern die Migration von physischen zu virtuellen Maschinen.

Natives Startmedium für Bare-Metal-Restore erstellbar
Mit dem integrierten O&O BuildPE-Tool lassen sich Startmedien für Windows-Systeme nativ erstellen, so dass mit originalen Windows-Treibern gearbeitet werden kann. Auf Wunsch können in das Start-medium sogar zusätzliche OEM-Treiber für exotische Hardware eingebunden werden.

Der integrierte FTP-Zugriff ermöglicht das Sichern und Rücksichern von Daten sowohl auf lokale als auch externe FTP-Server, so dass auch im Falle eines Totalausfalls des lokalen Netzwerks über das Standardprotokoll noch auf die Daten zugegriffen werden kann.

Hardwareunabhängige Wiederherstellung immer verfügbar
Der Vorteil einer vollständigen Systemsicherung (Images) liegt vor allem darin, dass die Arbeitsumgebung innerhalb kürzester Zeit wieder zur Verfügung steht, also alle Anwendungen, Einstellungen und auch das Betriebssystem. Muss man das Image auf einen neuen Rechner zurückspielen, würde es aufgrund der geänderten Hardware nicht funktionieren. Durch die Integration der hardwareunabhängigen Wiederherstellung (MIR = Machine Independent Restoration) ist es möglich, ein Image auch auf einen Rechner zurück zu spielen, auf dem das Image nicht erstellt wurde.

Die Zeitspanne zur Wiederherstellung wird damit auf ein Minimum reduziert, was zu deutlich geringeren Kosten führt.

Außerdem wurde die Steuerung über die Kommandozeile insbesondere für Firmenkunden weiterentwickelt. Die Steuerung aus Stapeldateien und damit der automatisierte Einsatz sowohl im privaten aber auch Unternehmensumfeld wurde deutlich vereinfacht und komfortabler gestaltet.

O&O DiskImage unterstützt alle Windows-Versionen
O&O DiskImage 12 Server ist vollständig in das aktuelle Microsoft-Betriebssystem Windows Server 2016 integriert, unterstützt aber weiterhin auch ältere Versionen ab Windows 2008. Die Server Edition ist natürlich auch auf alle Windows-Desktop-Varianten ab Windows 7 bis hin zu Windows 10 anwendbar.

Die neue Version wurde insbesondere für eine niedrige Prozessor- und Speicherauslastung auf älteren Systemen optimiert, so dass die Sicherung auch von alter Hardware ohne zusätzliche Erweiterungen oder Änderungen problemlos durchgeführt werden können.

Datensicherungen, die mit früheren Versionen von O&O DiskImage erstellt wurden, können weiterhin verwendet werden. Die neue Version 12 ist kompatibel zu allen Vorgängerversionen.

Neue und überarbeitete Funktionen

Datensicherung

Erstellung eines Windows-Startsystems: Mit dem aktuellen O&O DiskImage ist es möglich, ein Startmedium auf USB-Stick oder CD-R direkt aus dem Programm heraus anzulegen, um eine Sicherung auf einen neuen Rechner zurückzuspielen. Unterstützt werden alle aktuellen Windows-Versionen ab seit Windows 2003 bis hin zum neuen Windows Server 2016.

Sicherung ohne Ausfallzeit: O&O DiskImage Server Edition verfügt über einen leistungsfähigen Snapshot-Mechanismus, der dafür sorgt, dass die gesicherten Daten exakt dem Stand zum Zeitpunkt des Sicherungsbeginns entsprechen: Änderungen am Datenbestand durch Anwendungen oder Benutzer wirken sich nicht auf die laufende Sicherung aus. Das eingesetzte Dateisystem und die Anwendungsumgebung spielen dabei keine Rolle. Nur so können konsistente Sicherungen von Systemen erzeugt werden, die ohne Unterbrechung verfügbar sein müssen.

Erstellung von Systemsicherungen: Bei der Systemsicherung werden alle Inhalte des ausgewählten Datenträgers oder der gewählten Partition in einer Sicherungsdatei (auch Image genannt) auf dem Zieldatenträger gespeichert. Dadurch sind alle gesicherten Daten in einer einzigen Datei enthalten, was die Verwaltung der Backups vereinfacht. Bei einer Vollsicherung der Systemfestplatte wird damit also das gesamte Betriebssystem, sowie die installierten Programme und Einstellungen gesichert. Eine Imagedatei kann auf Wunsch mit einem Passwort verschlüsselt werden.

Erstellung von Dateibackups: Bei einer Dateisicherung werden die Dateien direkt gesichert. Dieser Typ von Sicherung enthält nur Dateiinformationen, es werden keine Laufwerksinformationen wie die Dateitabelle und der Belegungsplan der Festplatte gesichert.

Klonen von Maschinen: Bei der Laufwerksduplizierung bzw. Klon wird eine 1:1-Kopie des Datenträgers bzw. Partition(en) direkt auf dem Ziellaufwerk erstellt. Mit dieser Funktion steht sofort eine Kopie inklusive der Festplattenstruktur, sprich der Partitionsaufteilung, zur Verfügung. Ein geklonter Datenträger enthält alle Partitionen des Quelldatenträgers.

Sicherung verschlüsseln: Mit Hilfe des anerkannten AES-Verfahrens können Daten in O&O DiskImage verschlüsselt werden. O&O DiskImage unterstützt dabei besonders hohe Sicherheits-stufen mit einer Schlüssellänge von bis zu 256-Bit. Auch eine nachträgliche Verschlüsselung der Sicherungen ist möglich.

Physische Maschinen in virtuelle Maschinen sichern (P2V): Mit O&O DiskImage ist es möglich, Sicherungen von virtuellen Festplatten des Typs Microsoft Virtual Hard Disc (VHD) in Sicherungsdateien von O&O DiskImage zu konvertieren und umgekehrt. Eine solche konvertierte Sicherung kann direkt als virtuelles Laufwerk in einem virtualisierten Rechner eingebunden werden, ohne dass O&O DiskImage dort installiert werden muss.

Ein-Klick-Sicherung: Mit nur einem Klick kann die Sicherung des gesamten Rechners gestartet werden. Die Ein-Klick-Sicherung eignet sich besonders, wenn O&O DiskImage das erste Mal benutzt wird oder bisher noch keine Sicherung des Rechners angelegt wurde.

Verschiedene Sicherungsmethoden: Bei einer vollständigen Sicherung kann zwischen einer Sicherung der belegten Datenbereiche und einer allumfassenden forensischen Sicherung zu Zwecken der Datenwiederherstellung gewählt werden. Mit einer inkrementellen oder differenziellen Sicherung werden nur solche Datenbereiche gesichert, die sich seit dem letzten Sicherungsvorgang geändert haben, wodurch Platz gespart wird.

Plug-and-Play-Funktionalität: Ausgewählte Dateien und Ordner werden automatisch gesichert und synchronisiert. Mit O&O DiskImage 12 können mehrere Aufgaben automatisch ausgeführt werden.

Datenwiederherstellung

Systemwiederherstellung über Startmedium: Sofort und ohne Installation kann O&O DiskImage ein System wieder zum Laufen bringen. Zu diesem Zweck kann ein Startmedium (USB-Stick oder CD/DVD) erstellt werden, das bereits alle Standardtreiber enthält. Zusätzliche Treiber können nach dem Start eingebunden werden. Die zusätzlich integrierten Systemrettungstools bieten sogar die Chance, das Original-System wiederherzustellen und Fehler zu identifizieren.

Erweiterte Wiederherstellstellungsumgebung mit zusätzlichen Funktionen: Mit O&O BuildPE kann ein erweiterter Wiederherstellungsdatenträger erstellt werden. Dieser umfasst neben O&O DiskImage weitere hilfreiche Systemtools, beispielsweise Datei-Explorer, Reg-Edit oder auch ein Programm zur Unterstützung bei der Partitionierung.

Wiederherstellung von Systemabbildern: Für die Wiederherstellung eines gesamten PCs oder der Systempartition kann O&O DiskImage ohne Installation direkt von dem Bootmedium ausgeführt wer-den. Wurden zwischen Sicherung und Wiederherstellung bestimmte Hardware-Komponenten des PCs ausgetauscht, oder gar ein neuer PC angeschafft, stellt dies kein Problem dar: O&O DiskImage kann dank MIR existierende Sicherungen auch auf Rechnern mit einer geänderten Hardwarekonfiguration wiederherstellen.

Wiederherstellung von Dateibackups: Sicherungsdateien von O&O DiskImage lassen sich als virtuelle Festplatten einbinden. Einzelne Dateien werden zum Beispiel mit Hilfe des Windows-Explorers kopiert und somit wiederhergestellt.

Einbinden von Backups als virtuelle Laufwerke: Laufwerke aus Sicherungen können als virtuelle Laufwerke schreibgeschützt im Windows Explorer geladen und angezeigt werden. Dadurch besteht beispielsweise die Möglichkeit, einzelne Dateien und Verzeichnisse von der Sicherungsdatei auf bestehende Laufwerke zu kopieren.

Unterstützung von Vorgängerversionen: Datensicherungen, die mit früheren Versionen von O&O DiskImage erstellt wurden, können selbstverständlich weiterhin verwendet werden, da die neue Version 12 kompatibel zu allen Vorgängerversionen ist.

Hardwareunabhängige Wiederherstellung: Mit Hilfe der hardwareunabhängigen Wiederherstellung (in engl. MIR = Machine Independent Restoration) ist es möglich, die Sicherung eines Betriebs-systems auch auf anderer Hardware als beim Ausgangssystem wiederherzustellen oder ein nicht mehr startfähiges Betriebssystem automatisch wieder lauffähig zu machen. Nach dem Zurückspielen der Sicherung können Anpassungen an die neue Hardware durchgeführt werden und das System wird wieder bootfähig. Hierfür wurde die Technologie von dem bekannten Administrationswerkzeug O&O BlueCon integriert.

Einbinden von Daten aus ISO-Dateien: Standard-ISO-Dateien (ISO 9660) können neben Datensicherungsdateien als virtuelle Festplatten eingebunden werden.

Allgemein

Steuerung über die Kommandozeile: Mit der neuen Kommandozeilen-Anwendung von O&O DiskImage 12 wird die Steuerung aus Stapeldateien und damit der automatisierte Einsatz deutlich vereinfacht und komfortabler gestaltet.

FTP-Zugriff: Ermöglicht sowohl die direkte Sicherung als auch Rücksicherung via FTP-Server (in-tern/extern). Die Einbindung eines externen FTP-Servers in das lokale Netzwerk entfällt. Auch bei einem Totalausfall des lokalen Netzwerks kann der Anwender einen ausgefallenen Rechner via Zugriff auf einen FTP-Server wiederherstellen.

Unterstützung von EFI/UEFI-Systemen: O&O DiskImage unterstützt nicht nur Systeme, die auf dem klassischen BIOS basieren, sondern auch die aktuellen EFI/UEFI-Systeme.

Skript-Schnittstelle: Vollständige Nutz- und Konfigurierbarkeit der O&O DiskImage-Funktionalität über eine extensive Skript-Schnittstelle zur Einbindung in Stapeldateien (Batches) und auch eigene Anwendungen.

Optimierung des Speicherbedarfs: Maximalanzahl von Sicherungen kann angegeben werden, ältere Sicherungen können automatisch überschrieben werden.

E-Mail-Benachrichtigung über den Verlauf von Aktionen: Die Benachrichtigungsfunktion informiert auf Wunsch über den Verlauf einer Aktion, beispielsweise die erfolgreiche Ausführung einer Aufgabe. Auch bei Fehlermeldungen wird der Administrator umgehend benachrichtigt, so dass Fehler schnell identifiziert und beseitigt werden können.

Automatische Aktualisierung: O&O DiskImage überprüft automatisch, ob aktuellere Programmversionen zur Verfügung stehen und sorgt somit dafür, dass die Datensicherung immer mit der neuesten Technologie erfolgt.

Visualisierung der Daten: Die graphische Darstellung der Festplatten und Laufwerke – analog zur Datenträgerverwaltung von Microsoft Windows – ermöglicht jetzt eine intuitivere Auswahl der zu sichernden oder wiederherzustellenden Datenträger. Sowohl freier als auch belegter Speicherplatz sowie die Größe der einzelnen Partitionen werden dargestellt, wodurch die Verwaltung der Daten erleichtert wird. Einbinden von Daten aus ISO-Dateien: Standard-ISO-Dateien (ISO 9660) können neben Datensicherungsdateien als virtuelle Festplatten eingebunden werden.

Benutzungsoberfläche: Über die komplett überarbeitete Benutzungsoberfläche von O&O DiskImage sind alle grundlegenden Funktionen über einen einzigen Klick erreichbar, die Aktionen können per Hand gestartet, per Job zeitgesteuert oder automatisch durchgeführt werden.

Variable DPI-Einstellungen: O&O DiskImage passt sich optimal an die gewählte DPI-Einstellung an.

Unterstützung Hochkontrastmodi: Damit Objekte auf dem Bildschirm leichter erkennbar sind, wurde in der aktuellen Version die Unterstützung des Hochkontrastmodus verbessert.

Preise und Verfügbarkeit

O&O DiskImage 12 Server inklusive aller Funktionen (u.a. Nutzung auf Windows-Server und -Desktop-Versionen, O&O BuildPE, hardwareunabhängiger Wiederherstellung) kostet 299 Euro.

Der Preis für O&O DiskImage 12 Workstation Edition (gleiche Funktionen, nur eingeschränkt zur Nutzung auf Windows-Desktop-Betriebssystemen) beträgt 59 Euro. Alle Preise verstehen sich ein-schließlich 19% Umsatzsteuer.

Informationen zu Volumenlizenzen können hier angefordert werden: https://www.oo-software.com/….

Interessierte Anwender finden eine kostenlose 30-Tage-Testversion von O&O DiskImage 12 Server Edition auf der Website https://corp.oo-software.com/….

Eine Übersicht der Fachhandelspartner ist unter https://www.oo-software.com/… zu finden.

Über die O&O Software GmbH

O&O entwickelt Lösungen für Firmenkunden, die sie bei der täglichen Arbeit unterstützen und nachhaltig Kosten reduzieren. Unsere Produkte zur Systemoptimierung, Datensicherung, Wiederherstellung und dem sicherem Löschen von Daten sowie zur unternehmensweiten Administration sind technologisch führend im Windows-Bereich. Mit unserem weltweiten Partnernetzwerk unterstützen wir Unternehmen, Konzerne, öffentliche Einrichtungen und Privatkunden in mehr als 140 Ländern aus unserer Berliner Zentrale.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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„Syndrome“ garantiert spannenden Überlebenskampf

„Syndrome“ garantiert spannenden Überlebenskampf

Ein spannendes Weltraumabenteuer für den Gabentisch bietet das Avanquest-Label Modern Games mit Syndrome, einem Spielehit, der jetzt auch für PS4-Konsolen erscheint und nach dem Motto „Lauf. Versteck dich. Kämpfe. Überlebe.“ die Spieler ständig in Atem hält.

In der Figur eines Crewmitglieds wacht der Spieler in einem Raumschiff aus einem Cryoschlaf auf. Niemand befindet sich in der nahen Umgebung, doch schon bald findet der Spieler die toten Körper seiner Crewmitglieder. Das Schiff treibt umher, und wer – oder was auch immer – die Kollegen ermordet hat, ist vermutlich noch hier. Der Grusel beginnt…

Syndrome ist ein Sci-Fi Survival Horrorspiel, das an Bord der "Valkenburg" stattfindet, einem Erkundungs- und Wissenschaftsschiff ausgestattet mit den fortschrittlichsten Systemen der Novacore-Flotte. Als Spieler muss man herausfinden, was mit den Crewmitgliedern geschehen ist, und sollte im Übrigen alles Mögliche versuchen, um diesen Alptraum zu überleben. Die Gegner sind mächtig und zahlreich, was bedeutet, dass Schleichen und Ausweichen oftmals die beste Strategie ist. An Bord des Schiffes findet man Waffen, doch Munition ist selten und sollte mit Bedacht eingesetzt werden.

FEATURES:
• Klaustrophober Horror: Die Handlung findet im Innern eines Raumschiffs statt. Es gibt drinnen unzählige Schrecken, sowohl physisch als auch psychisch.
• Kämpfen oder verstecken: Auf dem Schiff gibt es Waffen aber nicht genug Munition um jeden zu besiegen. Nutze sie gewissenhaft.
• Beschäftigende Handlung: Nichts ist so wie es scheint. Etwas sehr Beunruhigendes passiert an Bord des Schiffs und nun liegt es am Spieler herauszufinden, was wirklich abgeht.
• Rückwirkende Gegner: Sie folgen Geräuschen und untersuchen jegliche Unruhen.
• Interaktives Szenario: Es gibt viel Erkundung im Innern des Schiffs zu erledigen und viele Dinge zu entdecken.
• KOMPATIBEL FÜR PLAYSTATION VR (Virtual Reality) – Exklusiver, zusätzlicher VR-kompatibler Survival-Modus für PlayStation 4

Altersfreigabe: XXX Jahre (USK)

Systemanforderungen: PS4

Preise und Verfügbarkeit:
SYNDROME ist ab sofort im deutschsprachigen Handel sowie online erhältlich und kostet 49,99 EUR / 57.50 SFr (UVP inkl. MwSt.)
Koch Media – Onlineshop Deutschland: https://shop.kochmedia.com/…
Koch Media – Onlineshop Schweiz: https://shop.kochmedia.com/…

Über die Avanquest Deutschland GmbH

Modern Games ist eine Marke von Avanquest, einem weltweit führenden Consumer Software-Verlag mit Niederlassungen in Europa und Nordamerika. Das Repertoire von Avanquest und Modern Games stammt aus eigener Entwicklung wie auch von renommierten Technologiepartnern. Avanquest wendet sich mit seinen Programmen (z.B. Bildbearbeitung, CAD, DTP und Web-Design, Office, Tuning- und Systemtools, Security, Privacy, Spiele) über verschiedene Kanäle wie Einzel- und Fachhandel, Onlineshops und Direktvermarktung an Endkonsumenten wie auch Geschäftskunden. Die Avanquest-Firmengruppe wird als Aktienunternehmen seit Dezember 1996 an der Euronext (ISIN FR0004026714) gehandelt. Mehr über die deutschsprachigen Softwareprodukte von Avanquest erfahren Sie im Internet unter www.avanquest.com/Deutschland.

Unter dem Label „Modern Games“ vermarktet Avanquest seit 2012 sein umfangreiches Spielangebot. Modern Games bietet ein breites Repertoire an PC- und Konsolenspielen, das für alle Altersklassen geeignet ist. Hier finden Eltern wertvolle und unterhaltsame Kinderspiele mit Altersfreigabe, und auch Liebhaber von härteren Spielen kommen bei Modern Games auf ihre Kosten. Gemäß dem Motto „Einfach spielen, einfach Spaß haben“ verlegt und vertreibt Avanquest über Modern Games unterhaltsame Spiele für alle Altersgruppe, die von unterschiedlichen internationalen Games-Produzenten stammen und zugleich eine konstant hohe Produktqualität gewährleisten. Mehr Informationen finden Sie unter www.modern-games.net

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Avanquest Deutschland GmbH
Lochhamer Straße 9
82152 Planegg bei München
Telefon: +49 (89) 7909790
Telefax: +49 (89) 7909799
http://www.avanquest.com/Deutschland/

Ansprechpartner:
Sascha Hoffmann
Senior Produkt Manager
Telefon: +49 (89) 7909712
E-Mail: shoffmann@avanquest.de
Markus Y. Soffner
Public Relations Consultant
Telefon: +49 (89) 79097-35
Fax: +49 (89) 79097-91
E-Mail: presse@avanquest.de
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Backup and Recovery: Anwender sollten auf Service- und Supportleistung der Hersteller achten

Backup and Recovery: Anwender sollten auf Service- und Supportleistung der Hersteller achten

Anwender bewerten Lösungen für das Backup und Recovery und deren Hersteller in der aktuellen techconsult-Studie. Neben großen Unterschieden in der Bewertung des Aspekts Nachhaltigkeit, die auch schon in der letztjährigen Studie festgestellt wurden, zeigen sich die Anwender sehr unterschiedlich zufrieden mit dem Service und Support, den ihnen die Hersteller ihrer Backup and Recovery-Lösungen anbieten.

techconsult ließ für das „Professional User Rating: Security Solutions 2018“ (PUR-S) zum zweiten Mal mehr als 2.150 Anwenderunternehmen IT-Sicherheitshersteller und ihre Lösungen bewerten. Die Bewertung erfolgte in den zwei Dimensionen Company Rating (Herstellerbewertung) und Technology/Solution Rating (Lösungsbewertung) mit mehr als 60 Kriterien in 14 Unterkategorien. Im Lösungsbereich Backup and Recovery standen dabei 41 Hersteller im Fokus, von denen aufgrund ausreichender Kundenbewertungen 21 Anbieter berücksichtigt werden konnten.

Im Auswahlprozess auf Herstellerleistung achten

Die Lösungsbewertung fällt mit durchschnittlichen 73,6 von 100 Punkten etwas besser aus als die Herstellerbewertung, die bei durchschnittlich 66,5 von 100 Punkten liegt. Insbesondere die große Spanne der Herstellerergebnisse in den Kategorien Service und Support sowie Nachhaltigkeit zeigen, dass hier zum Teil deutliche Verbesserungspotenziale schlummern. „Wir sehen, dass die Unterschiede bei den Lösungsbewertungen tendenziell kleiner sind als bei den Herstellerbewertungen. Positiv interpretiert bedeutet das, dass gewisse Standards von allen Anwendern erwartet und zumeist auch erfüllt werden. Die negative Seite ist, dass der Auswahlprozess mitunter umso schwieriger ist, je weniger sich die Lösungen unterscheiden“, kommentiert Marco Becker, Analyst bei techconsult und Studienautor, das Ergebnis. Anwendern kann daher geraten werden, das größere Augenmerk auf die Herstelleraspekte zu legen, da diese stärker variieren. Unternehmen, die die Anschaffung einer Lösung für Backup und Recovery planen, sollten daher auf Basis der eigenen Anforderungen insbesondere auch die vom Hersteller gebotenen Leistungen unter die Lupe nehmen.

Funktionsumfang stellt Anwender fast durchweg zufrieden

Auf Seiten der Lösung erhält der Funktionsumfang fast durchweg gute Bewertungen. Der gebotene Funktionsumfang ist damit in der Regel mehr als ausreichend. Auf den Auswahlprozess bezogen bedeutet dies, dass diese Kriterien beim Vergleich der Lösungen weniger Gewicht bekommen können, wenn die Anforderungen erfüllt sind. „Sicherlich sollten Unternehmen zunächst sicherstellen, dass eine Lösung die eigenen und gesetzlichen Anforderungen abdeckt. Wenn dies gegeben ist, sollte sich die weitere Priorisierung jedoch auf andere Kriterien stützen, weil sich dort leichter Differenzierungsmerkmale herausarbeiten lassen“, rät Becker.

Service und Support lässt stellenweise zu wünschen übrig

Diese Differenzierungsmerkmale finden sich zum Beispiel beim Thema Service und Support. Einzelne Hersteller können sich hier deutlich vom Wettbewerb absetzen. Die Anwender honorieren dieses Engagement mit Top-Bewertungen. Stellenweise wurden jedoch offensichtlich schlechte Erfahrungen mit der Behebung von Problemen, der Qualität der Dokumentation oder auch der Erreichbarkeit der telefonischen Hotline gemacht. „Insbesondere, wenn es bei Backup- und Recovery-Prozessen zu Problemen kommt, wollen Anwender sich auf die Unterstützung durch den Hersteller ihrer eingesetzten Lösung verlassen können. Wenn beispielsweise die Datenwiederherstellung Probleme bereitet, sorgen unzureichende Dokumentation oder eine nicht erreichbare Hotline für zusätzlichen Stress, den man in einer solchen Situation nicht gebrauchen kann“, weiß Analyst Becker. „Da kann die Lösung ansonsten gut funktionieren, wenn der Support in solchen Situationen zu wünschen übriglässt, ist das unter Umständen ein Ausschlusskriterium.“

Nachhaltigkeit in den Augen der Anwender sehr unterschiedlich

Die Kategorie Nachhaltigkeit erfasst soziale und ökologische Imageaspekte. Diese sind auch unter der englischen Bezeichnung Corporate Social Responsibility (CSR) bekannt und stehen für die gesellschaftliche Verantwortung, die ein Unternehmen übernimmt und die über eigene Interessen oder gesetzliche Forderungen hinausgehen. Die Bewertungskategorie erfasst das von den Anwendern wahrgenommene soziale und ökologische Engagement des Unternehmens sowie die generelle Unternehmenskultur. Darunter ist eine Vielfalt an Themen zu sehen, die für Anwender eine Rolle spielen können: Mitarbeiterführung, Unterstützung von Kultur oder gemeinnützigen Organisationen, Betrieb der IT-Infrastruktur mit Ökostrom bis hin zu komplexen Prozessen wie konfliktfreie Rohstoffbeschaffung. „Die Wahrnehmung und Aufmerksamkeit von Kunden hinsichtlich der Umweltauswirkungen von Produktions- und Konsumgütern hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Für einige Kunden kann es daher durchaus ein ausschlaggebendes Kaufargument sein, wenn ein Hersteller seine Produkte zum Beispiel auch unter Berücksichtigung ökologischer und sozialer Gesichtspunkte entwickelt und produziert. Insofern ist es je nach Produkt durchaus ein Wettbewerbsvorteil für Anbieter, wenn dieser sich in diesem Kontext über die Lösung hinaus positionieren kann“, erläutert Becker.

PUR-S Studie bietet Orientierung

„Anwenderunternehmen können aus einem breiten Angebot an Backup and Recovery-Lösungen wählen, was die Auswahl allein schon nicht leicht macht. Das Professional User Rating bietet daher auf Basis der erhobenen Anwendererfahrungen eine solide Basis, um im Abgleich mit eigenen Kriterien aus diesem Angebot passende Lösungen für den Einsatz im eigenen Unternehmen auszuwählen und im Auswahlprozess zu priorisieren“, hebt Peter Burghardt, Managing Director der techconsult, hervor. Dass die Bewertungen von Unternehmen stammen, die die Lösung einsetzen, stellt dabei einen hohen Praxisbezug sicher.

Die Studie richtet sich sowohl an Anwenderunternehmen als auch an Anbieter und kann bei techconsult bezogen werden. Weitere Informationen sind erhältlich bei Oliver Germershausen, Tel. 0561-8109134, E-Mail oliver.germershausen@techconsult.de.

Über die techconsult GmbH

Als Research und Analystenhaus ist techconsult seit 25 Jahren der Partner für Anbieter und Nachfrager digitaler Technologien und Services. Analysen auf der Anwenderseite erlauben einen Einblick in die Problemfelder und Zukunftsvisionen der Unternehmen. Für ein realitätsnahes Bild sorgen dafür über 20.000 Interviews pro Jahr mit Business- und IT-Entscheidern. In Verbindung mit dem permanenten Screening von Produkten und Serviceleistungen der Anbieter erfolgt die erfolgsorientierte Strategie- und Umsetzungsberatung. Auf digitalen Plattformen stellt techconsult Business- und IT-Entscheidern seit vielen Jahren themenspezifische Assessment-Tools zur Problemfeld- und Positionierungsanalyse zur Verfügung. Die techconsult GmbH wird vom geschäftsführenden Gesellschafter und Gründer Peter Burghardt am Standort Kassel mit einer Niederlassung in München geleitet und ist Teil der Heise Gruppe.

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AmdoSoft/b4 End-to-End Monitoring

AmdoSoft/b4 End-to-End Monitoring

Geschäftsprozesse werden im digitalen 21. Jahrhundert zunehmend heterogener, komplexer und vernetzter. Reibungslos funktionierende Softwaresysteme und IT-Infrastrukturen mausern sich damit zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Aber was tun, wenn Prozesse nicht ausreichend performen? Wenn deshalb Personalabrechnungen nicht rechtzeitig erstellt werden können? Oder Zahlungsvorgänge im Webshop den E-Commerce blockieren? End-to-End Monitoring mit AmdoSoft b4 ist die Antwort. Der b4 Virtual Client misst, berichtet, alarmiert und informiert als stiller Mitarbeiter intelligent in Echtzeit und löst damit Performanceprobleme proaktiv, bevor sie geschäftskritisch werden können.

Die vierte industrielle Revolution ist längst voll im Gange. Produktions- und Logistik-, Kommunikations- und Verwaltungsprozesse werden mehr und mehr intelligent miteinander vernetzt. Ob Autohersteller oder E-Commerce-Start-up, Krankenhaus oder mittelständischer Maschinenbau, alle Prozesse im Unternehmen von heute sind IT-abhängig. Bestellung und Lieferung ebenso wie Patientenaufnahme, Personalabrechnung und Zahlungsvorgänge. Womit Performanceprobleme nicht mehr nur die Geduld strapazieren und Produktivität senken, sondern sich vielmehr zu geschäftskritischen Risikofaktoren auswachsen können. Operative Abteilungen kämpfen mit zu langsamen oder nicht funktionierenden Anwendungen. IT-Abteilungen verzweifeln, wenn Sachbearbeiter ihnen Probleme und Prozesse nicht erklären können. Hier kommt der b4 Virtual Client ins Spiel.

Die Software des Münchner Softwareherstellers AmdoSoft misst und überwacht nicht nur klassiche Leistungsdaten von CPU, Datenbanken und Speicher sondern überprüft mittels b4 Virtual Clients Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen. Die End-to-End Monitoringlösung b4 stellt sicher, dass komplexe und wichtige Anwendungen wie PSIpenta oder SAP immer verfügbar sind und performant laufen.

Wo zuvor Sachbearbeiter und IT-Operatoren häufig im Kommunikationsgap steckten, löst nun der b4 Virtual Client als stiller Mitarbeiter Performanceprobleme proaktiv und intelligent in Echtzeit, und zwar bevor sie geschäftskritisch werden können. Um dies zu sichern, loggt sich der Virtual Client wie ein realer Nutzer ein, und das in Systemen aller Art, vom ERP-, CRM- oder Logistiksystem, von Cloud- oder Webapplikationen. Mittels Simulation komplexer Testschritte misst und überwacht er die reale Nutzererfahrung objektiv. Der Virtual Client misst etwa die Leistung von Prozessketten, erfasst Screenshots bei Störungen, protokolliert und visualisiert Verfügbarkeitsdaten und Fehlerberichte, generiert ausführliche SLA-Berichte, listet Ausfälle kritischer Prozesse und alarmiert in dringenden Fällen per E-Mail oder SMS. AmdoSoft b4 E2E meldet Störungen im Frontend noch bevor der menschliche Nutzer sie überhaupt bemerkt und sorgt so für Prozesssicherheit zu jeder Uhrzeit und an allen Clients und Standorten eines Unternehmens.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft wurde im Jahr 1998 gegründet und ist ein Experte für die IT-Automation mit Fokus auf die Absicherung von kritischen Geschäftsprozessen, die heutzutage für Unternehmen wie auch Behörden ausschlaggebend sind.

Durch die in unsere Software b4 integrierte Graphical Rules Engine können Regeln zur Automation ganz einfach per Drag and Drop erstellt, verändert und gleichzeitig auch dokumentiert werden.

Der b4 Virtual Client vollzieht vollautomatisch jeden einzelnen Schritt genau wie die potenziellen Nutzer und testet, wie schnell und wie gut Applikationen die erforderlichen Prozessschritte leisten.

AmdoSoft Kunden sind große IT-Dienstleister sowie mittelständische Unternehmen und Behörden in verschiedenen Branchen.

Das Produkt „b4“ ist eine ausgereifte, hochmoderne Technologie mit umfassenden Business-Service-Management (BSM) Anwendungsmöglichkeiten. AmdoSoft nutzt sein Expertenwissen und tief greifendes Know-how, um unternehmensspezifische Lösungen zusammen zu stellen, zu entwickeln und erfolgreich zu liefern. Partner und Kunden können sich bei einer Zusammenarbeit mit dem AmdoSoft-Team auf hervorragenden Support in allen Aspekten verlassen.

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DOAG Jahreskonferenz überzeugte mit Innovationskraft

DOAG Jahreskonferenz überzeugte mit Innovationskraft

Um dem digitalen Wandel erfolgreich zu begegnen, genügt nicht nur eine digitale Strategie – auch das entsprechende Knowhow ist für eine erfolgreiche Umsetzung unerlässlich. Hierzu lud vom 21. bis 24. November 2017 die 30. Auflage der DOAG Konferenz + Ausstellung 2017 nach Nürnberg ein. Fast 2.000 Oracle-Anwender aus aller Welt informierten sich über aktuelle Entwicklungen rund um die Oracle Produktpalette. Viele praktische Anwender- und Erfahrungsberichte deckten die aktuellen Trendthemen wie Digitalisierung, Cloud, Internet of Things und Big Data umfassend ab. Oracle Platinum Partner PROMATIS blickt in seiner aktiven Rolle auf spannende und praxisnahe Vorträge, ein schlüssiges Ausstellungskonzept und interessante Gespräche zurück.

Eröffnet wurde die 30. Konferenz am 21. November 2017 vom DOAG-Vorstandsvorsitzenden Stefan Kinnen gemeinsam mit dem neuen Country Leader von Oracle Deutschland, Kenneth Johansen. Damit läutete Kinnen den Auftakt für das Jubiläumsjahr der DOAG ein. „Die DOAG hat sich nach zahlreichen Datenbank-Versionen und Vereinsjahren sehr verändert – und wird es auch weiterhin tun“, so Stefan Kinnen. „Dafür sorgen nicht zuletzt die vielen neuen Themen und Herausforderungen seitens Oracle und der Digitalisierung, die auf die DOAG und damit auf uns alle zukommen.“ Johansen sicherte dabei seine Unterstützung zu: „Ich sehe es als mein Ziel, Kunden aller Branchen bei der Bildung neuer Geschäftsmodelle und ihrer Digitalisierungsstrategie zu unterstützen.“ Im Zeichen der Digitalisierung stand auch die anschließende Eröffnungs-Keynote von Neil Sholay. Als Leiter für Digitalisierung für Oracle EMEA befasst er sich mit Technologien und Marktveränderungen, die das Potenzial für tiefgreifende Auswirkungen auf unsere Geschäfte und unser Leben haben.

So erhielten die Teilnehmer ausführliche Antworten, wie Digitalisierung ganz konkret in ihrem Unternehmen Wirklichkeit werden kann. Getreu seinem Konferenzmotto „Exzellente Baupläne für die Digitale Ökonomie“ zeigte Oracle Platinum Partner PROMATIS dem Fachpublikum, wie diese Umsetzung realisiert werden kann und stellte die Digitalisierung intelligenter Geschäftsprozesse anhand erfolgreicher Kundenprojekte vor. Denn PROMATIS steht für Effizienz und nachhaltigen Erfolg des Geschäftsmodells! Den Schlüssel hierzu bilden agile Geschäftsprozesse, die als Bauplan der digitalen Ökonomie fungieren. Hierzu bedarf es eines Bauplans, der allgemein verständlich und leicht kommunizierbar formuliert ist, dem aber so viel Agilität innewohnt, dass er sich jederzeit schnell und elastisch an sich ändernde Markt- und Umweltbedingungen adaptieren lässt. Dieser Bauplan muss verschiedene Blickwinkel auf die digitale Ökonomie ermöglichen: eine konsistente strategische Unternehmenssicht mit Geschäftszielen, Strategien und einer objektiven Risikobetrachtung sowie eine umfassende Definition der Geschäftsprozesse.

Am Ausstellungsstand begrüßte das PROMATIS Team die Besucher nebst dem beliebten Maskottchen „Thekla PROMATIKA“ und zeigte einmal mehr, dass PROMATIS sein Konferenzmotto eindrücklich und mit Charme umzusetzen versteht. Auch in diesem Jahr beteiligte sich PROMATIS mit praxisnahen Vorträgen an der Konferenz. Diese unterstrichen nicht nur das breite Themen- und Produktportfolio von PROMATIS, sondern auch deren Wichtigkeit am Markt.

Über die PROMATIS software GmbH

Als Oracle Pionier und mehrfach ausgezeichneter Oracle Platinum Partner bieten wir seit über 20 Jahren erfolgreiche Projektarbeit im gehobenen Mittelstand, in global tätigen Großunternehmen sowie für stark expandierende Unternehmen. Unsere Kunden profitieren von praxiserprobten Vorgehensmodellen, leistungsfähigen Softwarewerkzeugen und ausgefeilten Best Practice-Lösungen (u.a. vorkonfigurierte Enterprise Cloud Services, Integration, BPM, Content Management). PROMATIS steht für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Applikations-, Cloud Service- und Technologiekompetenz aus einer Hand.

Die Unternehmensgruppe gliedert sich in drei Kern-Geschäftsprozesse:

Strategie-, Business- und Innovations-Consulting:

Strategische Beratung in den Bereichen Vision, Mission & Strategie und deren Ableitung in skalierbare IT-Systemarchitekturen und flexible Geschäftsprozesse für die Digitale Transformation. Fachliche Beratung in den Bereichen Unternehmensplanung, Kennzahlenbasierte Unternehmensführung, Personalmanagement, Einkauf, Marketing & Vertrieb, Finanzen, Fertigung und Logistik. Projektmanagement, Innovationsmanagement und Beratung für IT-Architekturen und -Frameworks runden das Spektrum ab. Essenzieller Inhalt unserer Beratungsleistungen ist das Aufzeigen der Potenziale, die die jeweils aktuellen Technologie- und Serviceinnovationen für den Kunden bieten.

Business Process Management:

Methoden und Software-Werkzeuge zur Modellierung und Simulation von Geschäftsprozessen. Verknüpft mit Web 2.0 Kommunikations- und Collaboration-Techniken ermöglicht unser Software-Tool Horus® einen neuartigen Ansatz für "Social Modeling" in Business Communities. Wichtigste Einsatzbereiche sind Innovations- und Wissensmanagement sowie das organisatorische Veränderungsmanagement im Zusammenhang mit der Digitalen Transformation sowie das Reengineering von Geschäftsprozessen im Vorfeld von BPM- und IT-Projekten.

Oracle Systemintegration:

Beratungs-, Schulungs- und Entwicklungsleistungen sowie Add-on-Produkte und schlüsselfertige Lösungen auf der Oracle® Plattform. Die Expertise umfasst den vollständigen Oracle Red Stack, von Engineered Systems und Datenbanken über die Fusion Middleware mit den Schwerpunkten Business Intelligence, Business Process Management, Content Management und Integration bis zu den Oracle Applikationen und Cloud Services (SaaS, PaaS, IaaS) in Public, Hybrid und Private Clouds.

Weitere Informationen zu PROMATIS erhalten Sie im Internet unter www.promatis.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROMATIS software GmbH
Pforzheimer Str. 160
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 2179-0
Telefax: +49 (7243) 2179-999
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Ansprechpartner:
Marion Jörg
Marketing und Medien
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Fax: +49 (7243) 217999
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inovex nach Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001 zertifiziert

inovex nach Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001 zertifiziert

Das IT-Projekthaus inovex ist vom TÜV Hessen nach der Qualitätsmanagement-Norm DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert worden. Das in der IT-Branche eher seltene Zertifikat ist aus Unternehmenssicht die logische Folge aus seiner konsequenten Transparenz- und Qualitätsfokussierung.

DIN EN ISO 9001:2015

DIN EN ISO 9001 ist die bedeutendste Norm, die Anforderungen an ein wirksames Qualitätsmanagementsystem in Unternehmen definiert und als Standard weltweit anerkannt ist. Beim Prüfprozess der unabhängigen Gutachter werden insbesondere Aspekte der Produkt- und Servicequalität auf den Prüfstand gestellt – beispielsweise die Qualität der Kundenorientierung, der Transparenz in betrieblichen Abläufen oder der Minimierung von Fehlerquellen.

Der Auditprozess erstreckt sich über einen Zeitraum von mehreren Wochen, in denen durch die Auditoren alle Prozesse, Schnittstellen und Zuständigkeiten im Unternehmen beleuchtet sowie Durchgängigkeit und Normkonformität geprüft werden.

Das IT-Projekthaus inovex ist vom TÜV Hessen nach der Qualitätsmanagement-Norm DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert worden. Das in der IT-Branche eher seltene Zertifikat ist aus Unternehmenssicht die logische Folge aus seiner konsequenten Transparenz- und Qualitätsfokussierung. DIN EN ISO 9001:2015 DIN EN ISO 9001 ist die bedeutendste Norm, die Anforderungen an ein wirksames Qualitätsmanagementsystem in Unternehmen definiert und als Standard weltweit anerkannt ist. Beim Prüfprozess der unabhängigen Gutachter werden insbesondere Aspekte der Produkt- und Servicequalität auf den Prüfstand gestellt – beispielsweise die Qualität der Kundenorientierung, der Transparenz in betrieblichen Abläufen oder der Minimierung von Fehlerquellen. Der Auditprozess erstreckt sich über einen Zeitraum von mehreren Wochen, in denen durch die Auditoren alle Prozesse, Schnittstellen und Zuständigkeiten im Unternehmen beleuchtet sowie Durchgängigkeit und Normkonformität geprüft werden.

Agile Arbeitsweise macht Qualität „grundsätzlich nicht verhandelbar“

inovex arbeitet seit vielen Jahren agil, also nach Projektorganisationsmethoden wie Scrum und Kanban. Der Kerngedanke dieser agilen Methoden besteht darin, groß angelegte Projekte nicht von Anfang bis Ende präzise durchzuplanen, sondern in mehreren Inkrementen zu entwickeln. Das Projektteam führt dabei alle erforderlichen Qualitätssicherungs- und Dokumentationsmaßnahmen selbst durch und stellt in regelmäßigen Abständen („Sprints“) einen aktuellen Stand der Software bereit, der immer lauffähig sein muss. So haben Kunden ein Höchstmaß an Transparenz, was den Projektfortschritt angeht, und neue Anforderungen können flexibel berücksichtigt werden.

Konsequent agil – sowohl in Kundenprojekten als auch intern

Agile Arbeitsweisen haben sich zuerst in der Automobil- und in der IT-Branche verbreitet. Wenn sie wie bei inovex sowohl in Kundenprojekten als auch in der internen Zusammenarbeit angewendet werden, entspricht das jedoch noch nicht der Regel. „Bei inovex arbeiten wir nicht nur beim Kunden agil, sondern auch in den internen Abteilungen. Ob Marketing, Personalmanagement oder Controlling – wir profitieren alle von der Flexibilität und Transparenz, die uns agile Projektmanagementmethoden ermöglichen“, so Matthias Albert, Head of IT Engineering & Operations bei inovex.

Dass inovex für hohe Qualität, Zuverlässigkeit und Kundenorientierung steht – davon ist das Unternehmen nicht nur selbst überzeugt, sondern kann es nun auch offiziell belegen. Der TÜV Hessen zertifizierte inovex für den Geltungsbereich „Entwurf, Implementierung und Betrieb von digitalen Produkten, kundenspezifischen Software-Systemen und IT-Infrastrukturen“.

Das Zertifikat

inovex-Zertifikat DIN EN ISO 9001:20015 herunterladen

Über die inovex GmbH

inovex ist ein IT-Projekthaus mit dem Schwerpunkt „Digitale Transformation“. Über 250
IT-Experten unterstützen Unternehmen bei der Digitalisierung ihres Kerngeschäfts und
bei der Realisierung von neuen Wertschöpfungsmodellen. Zum Portfolio von inovex
gehören Datenprodukte, Web und App Development, Smart Devices, IoT und
Robotics, Replatforming, Microservices und DevOps, Big Data, Data Science & Deep
Learning, Search, Data Center Automation, Cloud-Infrastrukturen und -Hosting sowie
Trainings und Coachings. inovex ist in Karlsruhe, Stuttgart, Pforzheim, München, Köln
und Hamburg ansässig und bundesweit in Projekte involviert.

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75179 Pforzheim
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Jörg Ruckelshauß
Head of Marketing & Communications
E-Mail: joerg.ruckelshauss@inovex.de
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Materialdaten aus der Cloud: AmpereSoft gibt Ausblick auf Weiterentwicklung von MatClass

Materialdaten aus der Cloud: AmpereSoft gibt Ausblick auf Weiterentwicklung von MatClass

  • Cloud-Weiterentwicklung des Tools MatClass im Fokus
  • Detail-Engineering-Tool ProPlan mit Neuerungen
  • Große Resonanz an allen drei Messetagen

Voller Erfolg für die AmpereSoft GmbH auf der diesjährigen SPS IPC Drives in Nürnberg: Das integrierte CAE-ToolSystem des Bonner Software-Spezialisten verzeichnete großes Besucherinteresse. An allen drei Messetagen informierten sich zahlreiche Besucher über das ganzheitliche Portfolio rund um das Detail-Engineering sowie das Lösungsangebot zu flankierenden Prozessen wie Wärmeberechnung und Angebotskalkulation. Große Publikumsresonanz erzeugte zudem der Ausblick auf die Cloud-Weiterentwicklung des Tools MatClass, einer Lösung zum Materialdatenmanagement auf Basis der eCl@ss ADVANCED Struktur.

„Die positive Resonanz der Messebesucher hat bestätigt, dass wir mit der künftigen Cloud-Ausrichtung von MatClass den richtigen Weg eingeschlagen haben“, sagt Stefan Mülhens, Geschäftsführer von AmpereSoft. Materialdaten aus der Cloud seien zeit- und ortsunabhängig verfügbar und stets aktuell, was entscheidende Vorteile für Planer biete. „Die Cloud-Ausrichtung ist ein zentraler Baustein für mehr Agilität bei der Planung von Schaltanlagen.“

Mit der Cloud zum Erfolg

MatClass bietet einen exakten Überblick zu den verfügbaren Materialdatenbanken der Hersteller. Künftig erhalten Planer eine Benachrichtigung über neue Datenbestände, die sie bedarfsorientiert in ihrer eigenen Datenbank lokal sichern können. Auch die standortübergreifende Nutzung und das Freigabemanagement werden durch die neue Cloud-Ausrichtung optimiert: Mehrere User können die gemeinsame Datenpflege dadurch standortunabhängig auf Basis der aktuellsten Datenbestände durchführen. Außerdem entscheiden sie flexibel, wann geänderte Daten öffentlich verfügbar sein sollen.

Auf besonderes Interesse stieß zudem das modulare ToolSystem von AmpereSoft. Es besteht aus verschiedenen Engineering-Werkzeugen, die Ingenieure beim gesamten Planungs- und Fertigungsprozess von Schaltanlagen unterstützen. Im Kern des integrierten Portfolios steht das Detail-Engineering-Tool ProPlan, das mit neuen Features aufwartet. Zu den in Nürnberg vorgestellten Updates gehören ein neues Fluid- und R&I-Fließschema sowie aktualisierte Symboltablets.

Zudem standen mit dem TemperatureCalculator und dem QuotationAssistant zwei neue Lösungen im Blickpunkt: Der TemparatureCalculator hilft bei der Wärmeberechnung im Schaltschrank, indem das Tool alle relevanten Variablen automatisiert in die Kalkulation einbezieht. Zudem erstellt die Lösung die nach DIN EN 61439-1 gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentationsnachweise. Der QuotationAssistant unterstützt Planer hingegen bei der Erstellung von Angeboten und Ausschreibungen. Auch hier werden die einzelnen Berechnungsschritte vollständig automatisiert durchgeführt.

 

Über die AmpereSoft GmbH

Die Bonner AmpereSoft GmbH ist ein IT-Spezialist für die Entwicklung von Engineering-Tools und die Pflege von Stammdaten. Das ToolSystem von AmpereSoft, ein modulares Lösungsportfolio, unterstützt Planer beim gesamten Engineering-Prozess. Dazu zählen die Planung, Projektierung und das Detail-Engineering von Energieverteilern und Automatisierungsanlagen. Neben der Entwicklung von Engineering-Software berät AmpereSoft bei der Optimierung von Engineering-Prozessen und bei der Integration in das digitale Umfeld beim Kunden.

Die IT-Lösungen kommen bei Anwendern in mehr als 90 Ländern in verschiedenen Branchen zum Einsatz – von der Elektrotechnik über den Maschinen- und Anlagen- sowie Schaltschrankbau bis hin zu Erneuerbaren Energien. Das 2007 gegründete Unternehmen beschäftigt 15 Mitarbeiter. AmpereSoft engagiert sich bei der Etablierung von eCl@ss, einem offenen und fachübergreifenden Produktdatenstandard, sowie AutomationML, dem offenen Standard für den Austausch von vollständigen Engineering-Projektdaten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmpereSoft GmbH
Jonas-Cahn-Str. 13
53115 Bonn
Telefon: +49 (228) 608847-0
Telefax: +49 (228) 608847-49
http://www.amperesoft.net

Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Agentur Sputnik
Telefon: +49 (228) 304126-30
Hagen Thiele
Sputnik PR
Telefon: +49 (228) 30412633
E-Mail: thiele@sputnik-agentur.de
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Raumfahrtkontrollzentrum des DLR macht mit sphinx open online Monitoring-Daten mobil

Raumfahrtkontrollzentrum des DLR macht mit sphinx open online Monitoring-Daten mobil

Das Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) vertraut auf sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de). Die Lösung macht den Zugang zum Monitor- und Control-System (M&C) mobil möglich. Mit dem M&C wird die Kommunikation mit den Satelliten gesteuert und es kommt für das interne Monitoring der Server- und Netzwerklandschaft (NEtzwerk-MOnitoring – NEMO) zum Einsatz.

An 16 Standorten in Deutschland arbeiten insgesamt 8000 Mitarbeiter für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Das deutsche Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC) in Oberpfaffenhofen bei München gehört zum DLR Raumflugbetrieb und Astronautentraining, der zentralen Einrichtung für die Durchführung von Raumflugmissionen in Deutschland. Zu den Aufgaben zählen unter anderem Satellitenmissionen für die Erdbeobachtung, Kommunikation und Aufklärung, bemannte Raumflüge und Erkundungsmissionen in das Planetensystem.  

Um einen reibungslosen Missionsbetrieb zu gewährleisten, sind für die Projekt-Ingenieure der Missionen die das jeweilige Projekt betreffenden Teile der Monitoring-Informationen essenziell. Bereits vor über 20 Jahren wurde sphinx open der in-GmbH im GSOC als Visualisierungmodul für die internen Monitoring- und Kontrollsysteme der Satelliten-Bodenstation des Raumflugbetriebs erfolgreich eingesetzt und später durch eine eigene Software NEMO abgelöst. Um diese Informationen aufzubereiten und auch über mobile Endgeräte zugänglich zu machen, wurde eine Lösung gesucht und gefunden: Eine Verknüpfung von NEMO mit der IoT-Plattform sphinx open online, zu der sphinx open im Laufe der Jahre weiterentwickelt wurde.  

Hohe Effizienz und Sicherheit mit sphinx open online 
NEMO liefert den Systemadministratoren des Kontrollzentrums für jegliche Weltraummission das Big Picture der Serverlandschaft. Jede Einzelmission hat aber nur Anspruch auf ein Subset der sie betreffenden Informationen. Deshalb wird jede Satellitenmission in sphinx open online als Projektgruppe eingerichtet. Im Einzelfall wird geklärt, welche Informationen von NEMO geliefert und wie diese aufbereitet werden. Aufgrund der hohen Sicherheitsrelevanz gilt: One Way – von innen nach außen. Das heißt, von einem Mobilgerät kann niemals ein Kommando nach innen gelangen. Die mobile App und die Datenübertragung wurden von der in-GmbH hochsicher konzipiert.   

Neben den Projekt-Mitarbeitern profitieren auch die Administratoren vom selektiven Monitoring mit sphinx open online. „System-Administratoren und ein Anrufer, der ein IT-Problem darstellen möchte, sprechen selten dieselbe Sprache. Mit Kenntnis der Projektgruppe und einem schnellen Blick auf sphinx open online findet der System-Administrator nunmehr schneller den Kern des Problems“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. Genutzt wird das neue System von knapp 100 Mitarbeitern, darunter zehn Administratoren und rund 80 Mitarbeiter in den Projektgruppen.   

„Der Abgleich der Datenwelten von NEMO und sphinx open online funktionierte reibungslos. Gelöst wurde dies durch eine von der in-GmbH in kürzester Zeit gelieferte Bridge, die als Adapter funktioniert“, erklärt Dr. Udo Häring. „Über die vom DLR/ GSOC eingebrachte App-Benutzeroberfläche hinaus war nicht viel Entwicklungsarbeit durch das DLR notwendig und die mobile App im „DLRLook“ kann Mitarbeitern problemlos zur Verfügung gestellt werden. Last but not least und nicht zu unterschätzen, ist auch die Außenwirkung des neuen Tools für den erneuten Beweis dafür, dass das GSOC technologisch State of the Art ist“, ergänzt Dr. Udo Häring.

Über die in-integrierte informationssysteme GmbH

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, wwww.sphinx-open.de, wwww.weblet.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

in-integrierte informationssysteme GmbH
Am Seerhein 8
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Ansprechpartner:
Manja Wagner
Vertriebsassistentin
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Fax: +49 (7531) 8145-81
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Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: pr@punctum-pr.de
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