Computer Vision im Lager: Mehr Sicherheit durch KI-basierte Überwachung von Schutzkleidung, Zugangsrechten und Lagerbereichen

Computer Vision im Lager: Mehr Sicherheit durch KI-basierte Überwachung von Schutzkleidung, Zugangsrechten und Lagerbereichen

Automatisierte Beobachtung großer Warenlager und Räume: Wie viele Personen sind in welcher Kleidung wie lange in welchem Bereich?

Kennzeichnung der Bereiche im Lager

Lager können in Bereiche eingeteilt werden. Diese können durch Kennzeichnungen auf dem Boden oder den Regalen und Türen kenntlich gemacht werden. Die den beobachtenden Kameras nachgeschaltete Bildanalytik kann diese nach Eintragung Bereiche ebenfalls unterscheiden.

Zwischen und zu den Bereichen hin und weg davon können Verkehrsflächen definiert, auf dem Boden gekennzeichnet und in der Bildanalytik markiert werden.

Je Bereich sind bestimmte Warengruppen, Zufahrts- und Zugangsrechte, Sicherheitsbestimmungen, Regeln usw. gültig. 

Schutzkleidung

In einigen Arbeitsbereichen wird Schutzkleidung verlangt, z.B.:

  • Schutzhelm,
  • Schutzbrille,
  • Warnweste,
  • Helm,
  • Sicherheitsschuhe/ -stiefel.

Diese Schutzkleidung wird durch die Videoanalytik erkannt und je nach Vorschriften pro Zutrittsbereich bewertet und eine Nichteinhaltung gemeldet und protokolliert.

Kennzeichnung der Zugangsrechte und der Dienstränge

Warnwesten können verschiedene Farben besitzen – Zugangsrechte in verschiedene Bereiche können an Westenfarben geknüpft werden. Wird eine nicht gestattete Westenfarbe in einem bestimmten Bereich bemerkt, wird dies erkannt und Handlungen eingeleitet (Warnton, Protokoll, Lautsprecherdurchsage, …).

Ein ähnliches Denken ist mit der Helmfarbe möglich. Westen und/ oder Helme können gleichzeitig Dienstränge abbilden, mit denen Zugangsrechte verbunden wären.

Warnungen und Protokollierung von Regelverletzungen

Die Logistikbranche kann durch kamerabasierte Methoden, die nachgeschaltete KI zum Erkennen der Kleidung und des Aufenthalts in bestimmten Bereichen nutzt, deutlich sicherer und regelkonform arbeiten. Die Situation wird erkannt, Maßnahmen könnten eingeleitet werden.

Zusätzlich zur Analytik des Video-Bildes kann beschreibend Information ergänzt werden (Zeitpunkt, Kleidung, Lichtverhältnisse, Unfallhergang: „Person mit blauer Weste um 14:18 Uhr ohne Helm (nicht gestattet) im Bereich 17“).

Damit werden Vorgangsbearbeitungen für Logistiksoftware, Versicherungen, Behörden, Berufsgenossenschaft bequemer oder überhaupt erst möglich.

Neben der textuellen Information können die anonymisierten Bilder der Situation dem Vorgang beigelegt werden. Die Information kann gespeichert werden, durch textuelle Information angereichert und so besser aufgefunden werden.

Fehleranfälligkeit

Die Computer Vision für diese Vorfälle ist gut entwickelt, die Akkuratesse der Erkennung ist sehr hoch. Mit entsprechender Kameratechnik sind auch große Lager nahtlos beobachtbar.

Automatisierung

Diese Beobachtung erfolgt ohne jegliche Unterbrechung 24/7, die Analytik der Bilder ebenfalls, auch schlechte Lichtverhältnisse können ausgeglichen werden.

Arbeitssicherheit

Diese erhöht sich immens verglichen mit dem unbeobachteten Arbeiten.

Systemanforderungen für die Installation

Die Computer-Vision Software des Hauses IKARA verlangt softwareseitig nach einer LINUX-Umgebung auf der die Analytik-Software abläuft sowie einigen weiteren Datenbank-Zusätzen. Bei Interesse kann dies, abhängig von der Zahl der Kameras, projektiert werden.

Auf der Serverseite ist eine leistungsfähige Maschine nötig, ausreichend stromversorgt und mit leistungsfähiger CPE/GPU-Kombination versehen. Aufgrund der hohen Entwicklungsgeschwindigkeit in diesem Bereich, helfen wir bei der Hardwareauswahl gern weiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IKARA Vision Systems GmbH
Trippstadter Straße 110
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Telefon: +49 174 9248 732
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Ansprechpartner:
Volker Meschonat
Leiter
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