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Re-Branding: Neuer Claim für NovaStor

Re-Branding: Neuer Claim für NovaStor

»Datensicherung. Technologie. Lösungen.« heißt der neue Markenclaim, mit dem NovaStor seine Position als deutscher Hersteller und Lösungsanbieter am Backup-Markt betont.

Im Zuge der Fokussierung auf die Komplettlösung NovaStor DataCenter präsentiert sich NovaStor ab sofort mit einem neuen Claim. Der Hamburger Software-Hersteller setzt bei seiner Lösung für Unternehmen und Systemhäuser auf die ganzheitliche Betrachtung von Backup, Restore und Archivierung.

Daten sind aus Sicht von NovaStor das wichtigste Gut der Zukunft. Um den Schutz und die Verfügbarkeit der Daten jederzeit sicherzustellen, denkt NovaStor ganzheitlich und lösungsorientiert. Das Ergebnis ist die Entwicklung von Software- und Service-Lösungen, die der Vision folgen, Datensicherung möglichst einfach, zuverlässig und dennoch ganzheitlich zu gestalten.

Mit dem neuen Markenclaim »Datensicherung. Technologie. Lösungen«, der auch gleichzeitig den Markenkern darstellt, unterstreicht NovaStor die Vision des Hamburger Software-Herstellers.

Mehr Informationen zu NovaStor finden Sie hier.

Über die NovaStor GmbH

Als deutscher Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt NovaStor Software für Backup, Restore und Archivierung und entlastet IT-Abteilungen mit Dienstleistungen von der initialen Konzeption bis in den laufenden Betrieb.

Mit bewährten Datensicherungs- und Archivierungslösungen schützt NovaStor heterogene IT-Infrastrukturen sowie verteilte und wachsende Daten auf sämtlichen Speichertechnologien von Disk über Tape bis Cloud.

NovaStor verbindet Expertise aus hunderten Backup-Projekten mit interner Entwicklungskompetenz, um sowohl Standard- als auch Individualprojekte umzusetzen. Unternehmen, Behörden und Rechenzentren erhalten von NovaStor zukunftssichere Lösungen für Datensicherung und Archivierung.

NovaStor ist inhabergeführt und an drei Standorten vertreten: in Deutschland (Hamburg), den USA (Agoura Hills) und der Schweiz (Rotkreuz).

Weitere Informationen unter www.novastor.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NovaStor GmbH
Neumann-Reichardt-Straße 27-33
22041 Hamburg
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Telefax: +49 (40) 63809-29
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Ansprechpartner:
Carina Ernst
Marketing Manager
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Umbenennung der anthesis GmbH: dinext. richtet sich auf die Zukunft aus

Umbenennung der anthesis GmbH: dinext. richtet sich auf die Zukunft aus

Aus anthesis wird dinext. Xpedition: Ab dem 1. April 2021 firmiert die anthesis GmbH unter dem Markendach der dinext. Group. Mit diesem Schritt stellt dinext. eine entscheidende Weiche für die Zukunft. Der neue Name dinext. Xpedition spiegelt nicht nur die Zugehörigkeit zum Saarbrücker Unternehmen wider, er steigert auch den Wiedererkennungswert der Marke dinext. 

„dinext. Xpedition ist ein integraler Bestandteil unserer Unternehmensvision. Dies wollen wir in der Kommunikation noch stärker betonen“, sagt Andreas Eißmann, Vorstand der dinext. Group. „Wenn wir mit Kunden, Mitarbeitern und Medien über unsere Leistungen oder Unternehmensteile sprechen, steht dinext. so immer im Zentrum.“  

Der neue Name dinext. Xpedition wird ab Anfang April in allen Kommunikationskanälen und Touchpoints der dinext. Group ausgerollt. „Dieser Marken-Relaunch wird zukünftig noch deutlicher machen, dass wir als verzweigtes Unternehmen über eine einheitliche Vision und ein gemeinsames Ziel verfügen“, erläutert Eißmann.

Über dinext. Group

dinext. ist eine Unternehmensgruppe in Deutschland und der Schweiz, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unternehmen im Zuge der Digitalisierung zu beraten. Für dinext. ist die Digitalisierung erst der Anfang und stellt viele Unternehmen vor eine große Herausforderung. Die Effizienz eines Unternehmers kann nicht allein durch Digitalisierung gesteigert werden, sondern erst durch die möglichst vollständige Integration der digitalisierten Systeme, Prozesse und Daten. dinext. begleitet Kunden von der Bedarfsanalyse über die Auswahl bis hin zur Implementierung geeigneter Lösungen von den Partnern SAP und Microsoft. Hier bedient dinext. sich an Cloud Lösungen, die individuell auf Kundenanforderungen angepasst und weiterentwickelt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dinext. Group
Heinrich-Barth-Straße 20
66115 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 9833360-10
http://dinext.de

Ansprechpartner:
Thomas Dräger
Geschäftsführer
Telefon: +49 (681) 983336027
E-Mail: thomas.draeger@dinext.de
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Dedalus Gruppe schließt den Kauf des Geschäftsbereiches Healthcare Provider Software von DXC Technology ab

Dedalus Gruppe schließt den Kauf des Geschäftsbereiches Healthcare Provider Software von DXC Technology ab

Die Dedalus Gruppe, ein führender internationaler Softwareanbieter im Gesundheitswesen, gab heute bekannt, dass der Kauf des Geschäftsbereichs für Gesundheitsversorger-Software von DXC Technology abgeschlossen ist.  Dadurch entsteht eine noch stärkere globale Kraft für Krankenhaus-Informationssysteme (KIS), die Primär- und Sozialversorgung, die Integrierte Versorgung und die Diagnostik. Die Akquisition wurde bereits im Juli 2020 angekündigt.

Die aktuelle Akquisition durch Dedalus steht im Einklang mit der Wachstumsinitiative, die vor vier Jahren begann. „Unsere Vision bei Dedalus ist, dass alle Stakeholder in einem digital unterstützten Gesundheitswesen entlang des gesamten Versorgungprozesses aktiv zusammenarbeiten, um die Gesundheit jedes Bürgers zu verbessern“, sagt Andrea Fiumicelli, CEO der Dedalus Gruppe. „Unsere erweiterten Softwarelösungen ermöglichen integrative Prozesse, Arbeitsabläufe und Anwendungen, um die Gesundheit jedes Einzelnen und der Bevölkerung als Ganzes zu verbessern. Unsere Geschäftsstrategie legt einen konstanten Fokus auf die Datensicherheit sowie die Entwicklung und Bereitstellung von maßgeschneiderten Innovationen.“

„Wir verfügen über ein unglaubliches Forschungs- und Entwicklungsteam und eine starke Führung. Unsere Mission ist es, innovativ zu sein“, fügt Giorgio Moretti, Vorstand der Dedalus Gruppe, hinzu. „Wir erwarten, dass in den kommenden Jahren neue Technologien und Service-Paradigmen im Gesundheitswesen eingeführt werden, die die Erfahrungen in der Versorgung für alle Bürger und Pflegeteams grundlegend verändern werden. Dafür sind wir bereit.“

Yann Chareton, Managing Director von Ardian Buyout, fasst zusammen: „Dieser Deal ermöglicht es Dedalus, einen weiteren und entscheidenden Schritt in seiner Konsolidierungsstrategie zu machen.“

„Der Abschluss der Transaktion folgt unserem seit langem erklärten Ziel, den Fokus von DXC auf den Enterprise Technology Stack zu legen, wodurch alle unsere wichtigen Interessensvertreter profitieren, einschließlich unserer Kunden und Mitarbeiter“, erklärte ein Vertreter von DXC (Zitat TBC). „Im Namen unserer Belegschaft möchte ich jenen Mitarbeitern für ihr Engagement und ihre Dienste für DXC danken, die zu Dedalus wechseln. Ich möchte auch unseren Kunden im Gesundheitswesen meinen Dank für ihr Vertrauen in DXC aussprechen und ihnen versichern, dass sie bei uns weiterhin im Bereich Dienstleistungen und bei Dedalus für die Software in besten Händen sind.“

Über Ardian

Ardian ist eines der weltweit führenden privaten Investmenthäuser mit einem verwalteten oder beratenen Vermögen von 100 Mrd. US-Dollar in Europa, Amerika und Asien. Es befindet sich mehrheitlich im Besitz seiner Mitarbeiter. Die Investmentgesellschaft stellt das Unternehmertum in den Mittelpunkt und konzentriert sich darauf, seinen globalen Investoren eine hervorragende Anlageperformance zu liefern. Durch das Engagement von Ardian, für alle Stakeholder optimale Ergebnisse zu erzielen, fördert das Haus das individuelle, unternehmerische und wirtschaftliche Wachstum auf der ganzen Welt.  Die Schlüsselwerte von Ardian sind Exzellenz, Loyalität und Unternehmertum, und das Haus unterhält ein globales Netzwerk mit mehr als 670 Mitarbeitern in fünfzehn Büros in Europa (Frankfurt, Jersey, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, Paris und Zürich), Amerika (New York, San Francisco und Santiago) und Asien (Peking, Singapur, Tokio und Seoul). Ardian verwaltet Fonds im Auftrag von rund 1.000 Kunden über fünf Säulen der Investmentexpertise: Dachfonds, Direktfinanzierung, Infrastruktur, Immobilien und private Fremdfinanzierung.

Über die DH Healthcare GmbH

Die 1982 in Florenz vom heutigen Vorstand Giorgio Moretti gegründete Dedalus-Gruppe ist der führende Software-Anbieter für das Gesundheitswesen und die Diagnostik in Europa und einer der größten der Welt. Unsere Aktionärsstruktur garantiert Stabilität und große Finanzkraft vor allem durch die Präsenz von Ardian, der größten privaten Investmentgesellschaft in Europa und der viertgrößten der Welt.

Seit 2016 hat Dedalus seine Expansionsstrategie beschleunigt und legt seinen Schwerpunkt auf die wachsende Nachfrage nach innovativen und umfassenden IKT- und klinischen Transformationslösungen. Heute verfügt Dedalus über eine starke Präsenz in Deutschland, Italien, Frankreich, Großbritannien und Irland, Nordeuropa, Österreich, der Schweiz, Spanien, China, Brasilien, Australien, Neuseeland und mehreren Standorten in Lateinamerika, dem Nahen Osten und Afrika und ist somit in über 40 Ländern vertreten. Dank seines unangefochtenen Spitzenportfolios an führenden IT-Lösungen der neuesten Generation deckt Dedalus das gesamte Spektrum der Betreiber im Gesundheitswesen ab und unterstützt mehr als 6.000 Krankenhäuser und 5.000 Labore weltweit.

www.dedalusgroup.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DH Healthcare GmbH
Konrad-Zuse-Platz 1-3
53227 Bonn
Telefon: +49 (228) 2668000
Telefax: +49 (228) 2668-001
http://www.dedalusgroup.de/

Ansprechpartner:
Ralf Buchholz
ralf buchholz healthcare communications
Telefon: +49 (40) 209768-05
E-Mail: r.buchholz@ralfbuchholz-hc.de
Martina Götz
Leitung Marketing Kommunikation
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E-Mail: martina.goetz@dedalus-group.com
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Easysteck verbindet Kundenservice und digitale Vermarktung durch 3D CAD Produktkonfigurator powered by CADENAS

Easysteck verbindet Kundenservice und digitale Vermarktung durch 3D CAD Produktkonfigurator powered by CADENAS

Wer kennt sie nicht, die typischen Metallprofile in der mechanischen Konstruktion. Easysteck hat jedoch, was das Grundmaterial angeht, eine ganz andere Richtung eingeschlagen. Mit seinen revolutionären Kunststoffprofilen bietet der Hersteller aus Dinklage ganz neue Möglichkeiten für Leichtbaukonstrukteure. Easysteck war es zum Marktstart darüber hinaus wichtig, seinen Kunden gleich von Beginn an einen außergewöhnlichen Service bieten zu können: In Zusammenarbeit mit CADENAS entstand ein intelligenter 3D CAD Produktkonfigurator basierend auf der eCATALOGsolutions Technologie, der direkt auf der Herstellerwebseite eingebunden ist.

Neukundengewinnung trotz abgesagter Messen dank digitalem Produktkatalog

Von Anfang an war es die Vision von Easysteck, nicht nur bei ihren Produkten, sondern auch bei deren Vermarktung und Vertrieb innovative Wege zu gehen: „Unser Produkt ist neu und deshalb wollen wir mit unserem digitalen Produktkatalog von CADENAS auch innovative Kunden erreichen, die die Vorteile des Kunststoffs für ihre Konstruktionen erkennen. So profitieren beispielsweise vor allem Leichtbau-Konstrukteure von den Kunststoffprofilen, da sie deutlich leichter und so flexibler in Bereichen mit geringen Lasten eingesetzt werden können“, so Klemens Garvels, Geschäftsführer von Easysteck.

Ein weiterer ausschlaggebender Faktor bei der Entscheidung für CADENAS war die Möglichkeit der 24/7 Online Vermarktung: „Da der persönliche Kundenkontakt auf Events und Messen aus aktuellem Anlass nicht möglich ist, ist es für uns umso wichtiger, mit unseren Produkten möglichst breit digital Präsenz zu zeigen. Mit der Vermarktung unserer Kunststoffprofile auf unserer Webseite und vor allem auf der technischen Suchmaschine www.3dfindit.com profitieren wir von Millionen von Ingenieuren und Planern, die täglich damit arbeiten. Dadurch erschließt sich uns ein riesiges Potential zur Neukundengewinnung, denn anders als bei traditionellen Vermarktungsstrategien erreichen wir durch die CADENAS Plattformen www.3dfindit.com und www.partcommunity.com Kunden aus aller Welt, zu jeder Zeit“, erklärt Garvels.

Konfiguration, Stückliste und Bestellung: alles an einem Ort

Bisher enthält der digitale Produktkatalog von Easysteck 3D CAD Modelle der 40 mm Profile mit allseitigen 8er Nuten sowie einen ersten Baukasten, der frei konfiguriert werden kann. Der Kunde muss nur die gewünschten Maße eingeben und auf dieser Grundlage erstellt der CADENAS Produktkonfigurator die CAD Baugruppe mitsamt den nötigen Verbindern. Alle verbauten Komponenten werden anschließend ganz automatisch in die Stückliste für den Einkauf übernommen.

Außerdem bietet der Hersteller Konstruktionspaneele, Bausätze, die beispielsweise als Regalsysteme für Caravans eingesetzt werden, und verschiedene Verbindungselemente an. Diese können dank der Easysteck Verbindungstechnik ganz ohne zusätzliche Bearbeitung in die Konstruktion integriert werden, wodurch unzählig Kombinations- und Konstruktionsmöglichkeiten entstehen.

Easysteck ermöglicht seinen Kunden damit den Zugang zu 3D CAD Modellen und allen planungsrelevanten Produktinformationen der Kunststoffprofile und Bausätze. Diese digitalen Zwillinge können kostenlos in über 150 nativen und neutralen CAD Formaten, wie beispielsweise Autodesk Inventor, AutoCAD,
Solid Edge, SOLIDWORKS oder NX, heruntergeladen und anschließend mit wenigen Klicks in bestehende Konstruktionen integriert werden.

In Zukunft wird das digitale Easysteck Portfolio Schritt für Schritt ausgebaut, mit dem Ziel, dass alle Produkte einen digitalen Zwilling erhalten, der sich kostenlos durch die Konstruktions- und Planungskunden beziehen lässt. Alen Blechinger, Managing Director bei der CADENAS Solutions GmbH Wolfsburg, konnte sich während eines Maschinenprojektes bereits selbst von der Easysteck Verbindungstechnik überzeugen und freut sich daher umso mehr über die Zusammenarbeit: „Für uns bei CADENAS ist es immer wieder spannend, einen neuen Komponentenhersteller auf dem Weg zur digitalen Transformation zu begleiten. Vor allem dann, wenn die weltweite digitale Vermarktung 24/7 greift und sich dadurch für den Hersteller ein riesiges Potential für neue Sales Leads eröffnet.“

Das 3D CAD Downloadportal von Easysteck finden Sie unter: https://easysteck.partcommunity.com

Weitere Informationen über Easysteck finden Sie hier: www.easysteck.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADENAS GmbH
Schernecker Str. 5
86167 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
Telefax: +49 (821) 258580-999
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Ansprechpartner:
Presse
Telefon: +49 821 258580-500
E-Mail: presse@cadenas.de
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Mit dem ERP-System zu mehr Nachhaltigkeit

Mit dem ERP-System zu mehr Nachhaltigkeit

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Unternehmen müssen heute nicht nur finanziell erfolgreich sein. Bewerber, Mitarbeiter, Kunden und Investoren fordern ein nachhaltigeres Wirtschaften. Dem ERP-System kommt auch hierbei eine Schlüsselrolle zu.

Die Aufgabe des ERP-Systems hat sich in den letzten Jahren massiv gewandelt, von der reinen Warenwirtschaft zum Rückgrat der digitalen Transformation. In jüngster Zeit übernimmt es noch eine weitere Schlüsselposition: als zentrale Drehscheibe für eine nachhaltigere Betriebsführung. Der Software-Hersteller proALPHA beschreibt, in welchen Bereichen ein ERP-System schon heute zu mehr Umweltschutz beiträgt:

Papier einsparen
Auch wenn der komplett digitalisierte Betrieb eine Vision bleiben wird: Unternehmen, die möglichst viele Prozesse über das ERP-System abwickeln, sparen Papier und tragen so aktiv zum Schutz der Wälder bei. In der Verwaltung gelingt dies zum Beispiel durch die digitale Eingangsrechnungsverarbeitung. Ebenso sollten Ausgangsrechnungen möglichst auf E-Rechnungen umgestellt werden. Wo das noch nicht möglich ist, können Unternehmen zumindest auf einen CO2-neutralen Versand achten. Aber auch in der Produktion läuft heute noch viel auf Papier – von Stückliste und Arbeitsplan bis zur Rückmeldung. Eine mobile Betriebsdatenerfassung (BDE) macht hier nicht nur Schluss mit der Zettelwirtschaft, sie verkürzt auch Durchlaufzeiten.   

Ressourcenverbrauch minimieren
Zu einem nachhaltigen Ressourcenmanagement gehört, Materialien möglichst wirkungsvoll, sparsam und rentabel einzusetzen. Ein ERP-System setzt hier gleich an mehreren Stellen an, etwa durch eine intelligente Produktionsplanung. Aufträge lassen sich so zusammenfassen, dass möglichst wenig Abfall entsteht, etwa beim Stanzen oder Laserschneiden. Um Produktionsfehler und Ausschuss zu minimieren, hilft eine Qualitätssicherung mit Echtzeit-Datenverarbeitung: ein weiterer Baustein, um den Materialverbrauch zu senken. 

Zu einer nachhaltigen Produktion gehört aber nicht nur ein geringer Materialeinsatz. Wer Lagerüberschüsse vermeiden will, kann zum Beispiel in kleineren Losen bis hin zur Losgröße 1 fertigen. Eine automatisierte Produktionsplanung übernimmt dabei die Ressourcenplanung und bringt die richtige Menge an Material zum richtigen Zeitpunkt mit den richtigen Werkzeugen und dem richtigen Personal zusammen. 

Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft
Mit Hilfe eines Product Lifecycle Managements (PLM) schaffen Unternehmen den ersten Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft. Basisbaustein dafür ist ein funktionierendes Lieferantenmanagement. Nur so kann verhindert werden, dass sich Nachweis und Überprüfung von nachhaltigen und ethischen Produktionsbedingung entlang der Lieferkette zur Papierschlacht auswachsen. Zudem erlaubt ein modernes ERP-System eine lückenlose Rückverfolgbarkeit von Chargen und Serien bis zur Materialquelle.

Unterstützt wird dieses Ziel auch durch die vorausschauende Wartung: Und das nicht nur, weil sich die Lebensdauer von Produkten und Maschinen verlängern lässt. Predictive Maintenance verhindert auch unnötiges Tauschen von Ersatzteilen und damit übermäßigen Materialverbrauch. Zudem bringt der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit neue Geschäftsmodelle hervor, von Miete und Pay-per-Use-Modellen bis hin zu Rücknahme und zur Refabrikation. Hersteller – und ERP-Systeme – müssen sich darauf zunehmend einstellen. 

Intelligenter unterwegs
Immer mehr Unternehmen arbeiten heute an praktikablen und umweltfreundlichen Mobilitätskonzepten für ihre Mitarbeiter. Ein zentraler Bestandteil: Remote Work. Denn wer vom Homeoffice aus arbeitet, erspart sich viele Fahrten ins Büro. Zudem macht der Einsatz von modernen, ins ERP-System integrierten Projektmanagement-Werkzeugen viele Vor-Ort-Termine und damit Geschäftsreisen überflüssig. Die für die verteilte Teamarbeit so wichtigen, aktuellen Informationen sind dort jederzeit und von überall abrufbar. ERP-Systeme unterstützen aber auch eine effiziente Intralogistik: So zeigt zum Beispiel ein Real-Time Location System (RTLS) schnell unnötige Wege und Transporte auf.  

Energieverbrauch senken
Mit der fortschreitenden Digitalisierung steigt in den Rechenzentren der Energiebedarf. In Zukunft wird es daher immer wichtiger, Rechen- und Speicherleistung sinnvoll zu nutzen. Es sollten daher nur diejenigen Daten gesammelt und gespeichert werden, die auch wirklich benötigt werden. Zusätzlich zur Datensparsamkeit beugen integrierte, modulare ERP-Systeme auch einer redundanten Datenhaltung in verteilten Applikationen vor und leisten so einen weiteren Beitrag, Energie zu sparen.

Die Transformation zu einem nachhaltigeren Betrieb betrifft Veränderungen in allen Bereichen. Viele berühren die Kernprozesse und damit das ERP-System. Das Ziel Sustainability ist daher ohne zeitgemäße Software kaum zu erreichen. 

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Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.400 Menschen begleiten jeden Tag mehr als 5.000 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Lösungen von Gruppenunternehmen, etwa zu Datenanalyse, Beschaffungs- und Qualitätsmanagement, Betriebs- und Maschinendatenerfassung, Zeitwirtschaft oder Zutrittssicherung sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

proALPHA Business Solutions GmbH
Auf dem Immel 8
67685 Weilerbach
Telefon: +49 (6374) 800-0
Telefax: +49 (6374) 800-199
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Ansprechpartner:
Frédérique Delannoy
proALPHA Schweiz AG
Telefon: +41 (61) 41770-23
E-Mail: Frederique.Delannoy@proalpha.com
Matthias Thews
Fink & Fuchs Public Relations AG
Telefon: +49 (611) 74131-918
E-Mail: proalpha@ffpr.de
Jessica Herzmansky
proALPHA Schweiz AG
Telefon: +43 (5) 7997-511
E-Mail: jessica.herzmansky@proalpha.at
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100% Inspektion erhöht Fahrsicherheit

100% Inspektion erhöht Fahrsicherheit

Head-Up Display-Spiegel müssen verzerrungsfreie Bilder übertragen, um eine hohe Fahrsicherheit zu gewährleisten. Damit selbst kleinste Formabweichungen ausgeschlossen werden, stellt ISRA VISION, weltweit führender Anbieter von Oberflächeninspektionssystemen, mit der SpecGAGE3D-Produktfamilie die optimale Lösung für eine automatisierte Vermessung und Prüfung der Umlenkspiegel mittels Deflektometrie zur Verfügung.

Bei Head-Up Displays (HUD) erscheint über eine Spiegeloptik das virtuelle Bild auf der Windschutzscheibe. Asphärische Umlenkspiegel leiten wesentliche Informationen wie Geschwindigkeit oder Navigationsanweisungen, durch Projektion ins Sichtfeld des Fahrers. Der große Vorteil von Head-Up Displays: Beim Betrachten des Bilds muss der Blick im Gegensatz zu zentral angeordneten Informationseinheiten nicht von der Straße abgewendet werden. Dies erhöht die Sicherheit, da die Fahrer weniger abgelenkt sind. Die innovative Technologie wird von den Nutzern sehr gut angenommen, die Nachfrage nach HUDs steigt kontinuierlich.
Bei der Herstellung der Umlenkspiegel muss auf eine 100% einwandfreie Optik geachtet werden. Nur mit einer perfekt spritzgegossenen Form und fehlerfreien, spiegelnden Beschichtung werden verzerrungsfreie Bilder garantiert – eine Voraussetzung für maximale Fahrsicherheit. Kleinste Formabweichungen und Defekte führen zu einer verzerrten oder fehlerhaften Bildgebung. Die HUD-Spiegel müssen daher sicher kontrolliert werden.
Als besonders zuverlässiges Messverfahren für die Anwendung bei spiegelnden oder teilspiegelnden Oberflächen gilt die phasenmessende Deflektometrie, die sich  durch eine hohe Empfindlichkeit gegenüber Neigungsänderungen auszeichnet.

Basierend auf diesem Verfahren ermöglicht die SpecGAGE3D-Reihe eine automatisierte Vermessung und Prüfung von HUD-Umlenkspiegeln. Für das Verfahren werden Streifenbilder auf die spiegelnde Oberfläche projiziert. Das reflektierte Streifenmuster auf dem Objekt wird von bis zu zwölf Kameras aus verschiedenen Perspektiven aufgenommen. Mit Hilfe photogrammetrischer Methoden wird die Objektgeometrie aus der aufgenommenen Bildsequenz rekonstruiert. Defekte auf der Oberfläche verursachen Abweichungen im Streifenmuster. Daraus werden Rückschlüsse über die Gestalt der Oberfläche und mögliche Oberflächenfehler gezogen. Die korrekte Wölbung der HUD-Spiegel wird mit Unterstützung des CAD-Datensatzes überprüft. Dabei werden die Messdaten in einem CAD-Vergleich mit den Solldaten des digitalen Zwillings in Sekundenschnelle verglichen und eine mikrometergenaue Differenzkarte erstellt. Die tolerierbare Abweichung von der Sollgeometrie kann durch Punktvergleich, Profilschnitte oder die flächenhafte Auswertung sicher und effizient geprüft werden. Das Messsystem SpecGAGE3D gewährleistet höchste Präzision sowohl für Höhen- als auch für Krümmungsmessung bis in den Nanometer- bzw. Millidioptrienbereich. Dabei werden Fehler detektiert und – soweit sie bekannt sind – direkt klassifiziert. 

Hersteller von Head-Up-Display Spiegeln profitieren mit den SpecGAGE3D-Systemen von zuverlässiger 100% Inspektion. Fehlteile lassen sich rechtzeitig ausschleusen. Das frühzeitige Wissen über Fehler ermöglicht effiziente Prozessanpassungen. Der Produktionsprozess wird entsprechend gesteuert. Dies hat zur Folge, dass weniger Schlechtteile produziert und damit Ressourcen geschont sowie Kosten gespart werden. Das versteckte Potenzial der Produktionsdaten lässt sich zusätzlich zielgerichtet nutzen und die Produktivität nachhaltig optimieren, wenn die Messsysteme mit Production Analytics-Softwarelösungen ergänzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ISRA VISION AG
Industriestr. 14
64297 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 948-0
Telefax: +49 (6151) 948-140
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Ansprechpartner:
Gesa Felseis
Telefon: +49 (9131) 977959-26
E-Mail: gfelseis@isravision.com
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People Thermal Tracker – Die innovative Lösung zur Eindämmung des Corona Virus

People Thermal Tracker – Die innovative Lösung zur Eindämmung des Corona Virus

Der innovative People Thermal Tracker (PTT) detektiert mit Hilfe der Eye Vision Software die Kundengesichter im Eingangsbereich. Dabei erfasst der People Thermal Tracker die Anzahl der Kunden und gibt ein Signal aus, wenn die erlaubte Kundenanzahl überschritten wird.

Der PTT kontrolliert aber nicht nur den Eingang, sondern registriert auch wie viele Kunden zeitgleich die Ladenfläche verlassen. Durch die automatische Ein und -Ausgangskontrolle wird die erlaubte Personenanzahl im Ladengeschäft nie überschritten, ohne dass zusätzliches Personal erforderlich ist. Auch kann die Kundschaft schnell und sicher durch einen Bildschirm, über aktuelle Wartezeiten informiert werden.                                                                     

Hier wartet ein spannendes Video auf Sie  

Zudem misst der People Thermal Tracker die Körpertemperatur der Kunden und löst bei einer zu hohen Körpertemperatur ein Signal über das integrierte I/O System aus. Dies verhindert, dass Personen mit Fieber, ein Symptom der COVID Erkrankung, das Gebäude betreten. Durch den PTT kann die Eindämmung des Coronavirus flächendeckend vorangetrieben werden.

Erfahren sie mehr über den People Thermal Tracker!          

Mehr lesen!

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EVT Eye Vision Technology GmbH
Gartenstraße 26
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 66800423-0
Telefax: +49 (721) 62690596
http://www.evt-web.com

Ansprechpartner:
Margarita Palmer
EVT Eye Vision Technology GmbH
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Fax: +49 (721) 626905-96
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Auf dem Weg zur Smart Factory – Einfache Synchronisierung mehrerer Maschinen

Auf dem Weg zur Smart Factory – Einfache Synchronisierung mehrerer Maschinen

Mit der ViCON hat Rehm Thermal Systems eine Software konzipiert und realisiert, die den Anwender auf dem Weg in eine moderne, vernetzte und zukunftsorientierte Elektronikfertigung unterstützt. Sie bietet eine Vielzahl an Analysetools, eine höhere Produktivität und Effizienz sowie mit der zentralen Produktverwaltung eine Softwareoption, die den Bediener beim Synchronisieren von Produkten auf mehreren Systemen unterstützt. Die zentrale Produktverwaltung ist für die Konvektionslötsysteme der Vision-Serie verfügbar, innerhalb gleicher Transportsysteme.

Mithilfe der zentralen Produktverwaltung innerhalb der ViCON-Anlagensoftware werden die Produktparameter der einzelnen Baugruppen miteinander verglichen und durch die manuelle oder automatische Synchronisierung angepasst oder ergänzt. Die Synchronisation der Parameter erfolgt per Netzwerkübertragung über ein TCP/IP-Protokoll. Eine transparente Netzwerkverbindung, z.B. über ein VPN, ermöglicht eine standortübergreifende Synchronisation, was einen wichtigen Baustein auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Smart Factory darstellt.

Sollte die Synchronisation nicht möglich sein, werden Fehlermeldungen ausgegeben. Die Synchronisation der zentralen Produktverwaltung führt zu einem Datenaustausch zwischen zwei oder mehreren Systemen, zu einer höheren Prozessstabilität und dank bidirektionaler Synchronisierung zu einem geringeren Zeitaufwand für den Anwender. Alle Änderungen innerhalb der zentralen Produktverwaltung werden in zeitlicher Reihenfolge protokolliert. Zudem kann der Anwender den Zeitraum festlegen, in dem sich die Systeme synchronisieren.

Wird ein neues Produkt erstellt und gespeichert, oder Änderungen an den Produkteinstellungen vorgenommen, so werden diese im entsprechenden Intervall für alle Maschinen übernommen – unabhängig davon, ob die Änderungen beim Master oder Client durchgeführt werden. Programme hingegen werden über die zentrale Produktverwaltung nicht synchronisiert, da diese maschinenspezifische Einstellungen besitzen können und daher manuell angelegt werden müssen.

Vielfältige Funktionen der ViCON

Neben der zentralen Produktverwaltung bietet die ViCON weitere vielfältige Funktionen, die den Produktionsalltag erleichtern. So kann der Bediener durch eine farbliche Kennzeichnung auch auf eine größere Entfernung hin den Status der Anlage leicht erkennen und zuordnen. Die ViCON-Software ist zudem durchgängig für Mehrsprachigkeit konzipiert. Die einfache Umschaltung „On the Fly“ auf die favorisierte Sprache vereinfacht den weltweiten Fernwartungszugriff auf andere Rehm-Systeme und die Bedienung im internationalen Umfeld. Alarmmeldungen können im oberen Bereich des Screens sofort übersichtlich eingesehen, interpretiert und bearbeitet werden – die Relevanz der Alarme wird hierbei in unterschiedlichen Farben angezeigt. Zur individuellen Steuerung der Anlage kann sich der Bediener eine Favoritenleiste anlegen, in der die für ihn relevanten Parameter und Bedienelement beinhaltet sind. Diese erscheinen dann auf der Hauptmaske und auf jeder Seite an der definierten Stelle. Kernpunkt in der Entwicklung der ViCON-Software war neben dem Einsatz von Touch-Bedienelementen und Gesten, der Neustrukturierung von Menüpunkten und Bedienfeldern auch die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Devices (z.B. Smartphones und Tablets per Browser) auf die Software zugreifen zu können.

Über die Rehm Thermal Systems GmbH

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 30 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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Center for Ai

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„Ab 2022 läuft das hier alles digital.“ Ist das ein Satz, den man sich von einem Behörden-Vertreter heute nur schwer vorstellen kann? Vielleicht im Moment noch nicht, aber, aber die Verordnung mit dem sperrigen Namen “Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen”, kurz Onlinezugangsgesetz OZG, kann da helfen. Geht es nach den Forschern von IBM und fortiss, dem unabhängigen Landesforschungsinstitut des Freistaats Bayern für softwareintensive Systeme, ist das aber noch nicht alles: Sie arbeiten gemeinsam schon an einer Lösung für proaktive Verwaltung, mit der die Prozesse nicht nur digital, sondern sogar proaktiv angestoßen werden. Jetzt wird es richtig spannend, oder?

Das Onlinezugangsgesetz, kurz OZG, verpflichtet Bund, Länder und Kommunen ihre Leistungen über entsprechende Verwaltungsportale den Bürger_innen bis Ende 2022 auch digital anzubieten. Um das zu stemmen, wurden im OZG-Umsetzungskatalog etwa 600 Leistungen erfasst, in Themenfelder und Lebenslagen unterteilt und dann priorisiert. Zug um Zug werden die Verwaltungsleistungen in zwei Programmen umgesetzt, abhängig davon, ob es sich um eine Leistung aus dem Bund oder auf föderaler Ebene handelt.

Nutzer_innen stehen von Beginn an im Fokus

Im Mittelpunkt stehen dabei laut Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) stets die Nutzer_innen der Leistungen. Denn nur, wenn sie die Verwaltungsportale annehmen und gerne nutzen, kann man von einem Erfolg sprechen. Und das ist keine Selbstverständlichkeit, wie diese Stu            die aus dem Jahr 2019 zeigt: Zwar wollten 78 Prozent der Befragten Behördengänge online erledigen, doch die existierenden Dienste wie Online-Formulare überzeugten nicht mal jeden zweiten. Der bisherige pragmatische Ansatz ist also nicht genug.

Tatsächlich verändert die Digitalisierung die Verwaltung in einem enormen Ausmaß und die Neuausrichtung der Leistungen auf Nutzer_innen verlangt nach umfassenderen Konzepten. IBM und fortiss haben diese gemeinsam entwickelt und erprobt. Die „Readiness Assessment-Methode für Verwaltungsleistungen“ setzt auf eine proaktive Rolle der Verwaltung und geht damit einen entscheidenden Schritt weiter, als es die Online-Formulare bisher taten.

Pilotprojekt für die proaktive Verwaltung: Gewerbeanmeldung

Um die Machbarkeit zu demonstrieren, haben die beiden Partner zunächst eine der Leistungen aus dem OZG-Umsetzungskatalog gewählt, die eine hohe Priorität hat und zugleich in vielerlei Hinsicht durch einen proaktiven, digitalen Prozess im Sinne der Nutzer_innen verbessert werden kann: die Gewerbeanmeldung. Je nach Gewerbeart – z.B. Handwerk, Gastronomie oder Personenbeförderung müssen unterschiedliche Dokumente besorgt und vorgelegt werden. Außerdem sind häufig Anträge nötig, die zumindest teilweise identische Inhalte haben – Abfallentsorgung, Schanklizenz oder Führungszeugnis beispielsweise.

Als Nächstes haben IBM und fortiss die nötigen Schritte für die Anmeldung einer Gastronomie genauer betrachtet. Es zeigte sich: Die Nutzer_innen müssen heute nicht nur zahlreiche Angaben mehrfach machen, sondern der Prozess der Gewerbeanmeldung insgesamt ist nicht immer klar und deutlich strukturiert. Es waren weder der Umfang der Schritte noch die Bearbeitungszeit immer gleich zu erkennen.

Mit diesem Wissen führten die Forschungspartner anschließend einen interdisziplinären Methodenworkshop durch, bei dem ausgehend vom IST-Szenario eine mögliche digitale und vor allem weitgehend antragsfreie proaktive Umsetzung der Verwaltungsleistungen erarbeitet wurde. Nach rund vier Monaten konnten die Beteiligten dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie eine digitale Service-Plattform vorstellen, die den ganzen Prozess weitgehend interaktionslos begleitet. Das Video zeigt, wie die Zukunft aussehen könnte:

Video einbinden:

https://www.youtube.com/watch?v=ZC3Smt54K1I&t

Digital Readiness Assessment and Piloting (IBM fortiss Center for AI)

Über das zentrale Service-Portal können sich Nutzer_innen also nicht nur via Chatbot informieren, sondern erhalten auch auf Ihre Anfrage zugeschnittene Tipps beispielsweise für Ihnen zustehende Leistungen. Einmal übermittelte Informationen werden vom System in weitere Formulare übertragen und ein zentrales Dashboard gibt Auskunft über den Status sowie die nächsten Schritte.

Kommunikation zwischen Behörden und Nutzer_innen automatisieren

Einheitliche Schnittstellen zwischen den beteiligten IT-Systemen, automatisierte Datenabfragen und neue Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) und Distributed-Ledger-Technologie (DLT) machen die Vision einer nutzungszentrierten, proaktiven Verwaltung heute schon möglich. Auch die hohen Anforderungen an den Datenschutz können mühelos berücksichtigt werden.

Welche Leistungen aber lassen sich künftig proaktiv gestalten? Hier lohnt es sich, genau hinzusehen: Aus Sicht der Projektbeteiligten ist es immer nur die Kommunikation zwischen Behörden und Nutzer_innen, die sich ganz oder teilweise automatisch gestalten lässt – nicht aber die inhaltliche Arbeit der Behörden selbst. Diese bleibt in der Verantwortung der Beamten, die fachlich entsprechend geschult sind und mitunter Ermessensentscheidungen auf Basis der aktuellen Gesetzeslage treffen. Selbst bei vermeintlichen klaren Regelungen ist es notwendig, den Grad der Automatisierung zu prüfen. Beispiel BAföG: Viele junge Menschen wären per Gesetzeslage berechtigt, den Zuschuss zu erhalten, allerdings müssten sie die damit verbundenen Schulden später wieder abzahlen. Ob dieses Modell für sie in Frage kommt, ist eine sehr persönliche Entscheidung und sollte es auch bleiben. Denkbar ist in diesem Fall also im ersten Schritt nur ein automatischer Service in Form von weiterführenden Informationen oder dem Angebot eines Beratungsgesprächs.

Besonders großes Potenzial haben automatische Abläufe im Übrigen nicht nur für den Einzelnen, sondern vor allem für Unternehmen und Organisationen: Behördengänge stehen sehr viel häufiger auf ihrer Tagesordnung und die Prozesse sind weitaus komplexer. Könnten sie durch eine proaktive Verwaltung Zeit und Geld sparen, käme das letztendlich dem Wirtschaftsstandort und damit unserer gesamten Gesellschaft zu Gute.

IBM und fortiss haben mit ihrem Projekt zu proaktiver Verwaltung die Grundlagen für eine nutzerfreundliche Verwaltung der Zukunft gelegt. In einem nächsten Schritt sollen die Ergebnisse des Projekts mit Verwaltungen auf kommunaler und Landesebene in die Praxis übertragen werden – drücken wir also die Daumen, dass die Bürokratie künftig für uns arbeitet!

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VIS-VISION prüft mit Deep Learning selbst ungeordnete Objekte extrem schnell und präzise

VIS-VISION prüft mit Deep Learning selbst ungeordnete Objekte extrem schnell und präzise

Die klassische Bildverarbeitung punktet in der bewährten automatischen Qualitätskontrolle, solange die Objekte strukturiert zur Prüfung vorliegen. Sie stößt aber an ihre Grenzen, wenn diese ungeordnet zugeführt werden müssen und daher nicht mehr von den gängigen BV-Systemen erkannt werden können.

Hier kommt die Künstliche Intelligenz in Form von Deep Learning ins Spiel. Optometron, Spezialist für QS-Lösungen, hat seine Software VIS-VISION um das Modul Deep Learning erweitert. Dieses Modul identifiziert und beurteilt Objekte, die auch regellos ohne Struktur vorliegen, also unabhängig von Position, Winkel, Größe oder Beleuchtung der Objekte. Damit wird die Qualitätskontrolle nicht nur schneller, sondern vor allem präziser und flexibler gemacht. Das schlägt sich schließlich in einer höheren Qualität der geprüften Produkte nieder.

Das Gute an Deep Learning ist, dass keine Programmierkenntnisse notwendig sind. Mithilfe neuronaler Netze lernt das Modul eigenständig, Objekte zu identifizieren, zu analysieren und auszuwerten. Dabei kann der Anwender die neuronalen Netze ohne Programmieraufwand jederzeit auf neue Produkte trainieren. Die Anzahl der Merkmale, die VIS-VISION mit Deep Learning analysieren kann, ist unbegrenzt. Das bedeutet, dass die Prüfobjekte nach beliebig vielen Eigenschaften klassifiziert werden können. Mit dem Modul Deep Learning lassen sich etwa 10 Auswertungen pro Sekunde sowohl von S/W-Bildern als auch von Farbbildern durchführen. Die hohe Präzision der Auswertung basiert auf der HD-Bildauflösung mit 1280 x 720 Pixel.

Die Software VIS-VISION ist bei Optometron separat erhältlich. Mit dem Komplettpaket VIS-VISION und der Optometron Makro-Station wird daraus ein intelligenter QS-Arbeitsplatz für komplexe BV-Aufgaben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Optometron GmbH
Fichtenstraße 42
85649 Hofolding
Telefon: +49 (8104) 5729866
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Jaro Zemann
Geschäftsführer
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E-Mail: info@optometron.de
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