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Zeiterfassung ist kein Randthema

Zeiterfassung ist kein Randthema

Die Erfassung und Abrechnung von Arbeitszeiten werden von betriebswirtschaftlichen Komplettpaketen kaum unterstützt. In Dienstleistungsbetrieben und serviceorientierten Unternehmen erwarten die Endkunden jedoch häufig Transparenz bei der Leistungsabrechnung. Die Projektzeiterfassung Xpert-Timer setzt an diesem Punkt an. Sie vereinfacht die Leistungserfassung und weist auf versehentlich erfasste Doppeleingaben bei der Zeitabrechnung hin.

Die aktuelle Version 7 unterstützt den Einsatz in einer privaten Cloud. Damit bleiben alle erfassten Daten im Unternehmen und werden nicht auf Servern von Drittanbietern gespeichert. Aufgrund der DSGVO ein wichtiger Punkt für die Kaufentscheidung. Die Software läuft sowohl auf Desktop PCs, als auch auf mobilen Geräten, entweder als Android-App oder über einen Internet Browser.

Die Kernfunktion von Xpert-Timer ist die Erfassung von Zeit auf Projekte und Tätigkeiten. Diese sind wiederum Kunden zugeordnet. Jeder Mitarbeiter in der Zeiterfassung kann bestimmten Projekten zugeordnet werden, so dass dieser nur die minimal nötigen Projekte sieht und die Oberfläche der Software damit schlank und übersichtlich bleibt.

Wer regelmäßig gleiche Vorgänge hat, kann die Projektstruktur einfach per Drag&Drop duplizieren und damit den Eingabeaufwand senken. Die schwebende Zeitleiste erlaubt das Erfassen von Projektzeiten per Start/Stopp Knopf, wenn über den Tag verteilt mehrmals zwischen den Projekten umgeschaltet werden muss. Das i-Tüpfelchen ist allerdings die Möglichkeit den Projekten Tastaturkürzel zu geben. Damit ist eine Projektumschaltung im Nu möglich. Wird über einen längeren Zeitraum an demselben Projekt gearbeitet, ist der automatische Projektstart beim Rechnerstart sinnvoll.

Über die Auswertung ist ein Vergleich zwischen Projekt-Etat und investierter Arbeitszeit möglich. Läuft ein Projekt zeitlich aus dem Ruder, wird dies über eine farbige Markierung der Zeit dargestellt und ein Hinweisdialog öffnet sich, wenn Stunden zu einem Projekt erfasst werden, dessen geschätzte Stundenanzahl bereits erreicht wurde. Im Xpert-Timer können Preislisten pro Kunde oder Projekt angelegt werden. So können einem Mitarbeiter bei unterschiedlichen Kunden andere Preise hinterlegt werden.

Verlangt ein Auftraggeber nähere Erläuterungen zur Monatspauschale, kann ein genau detaillierter Bericht mit wenigen Mausklicks erzeugt werden. Sind noch weitere Anpassungen nötig, können die erfassten Daten nach Excel exportiert und weiterbearbeitet werden.

Der Hersteller von Xpert-Timer hat noch viele weitere Ideen für die Software. So soll in naher Zukunft auch die Erfassung der Personalzeit mit Überstunden und Urlaubsverwaltung im Xpert-Timer möglich sein.

Eine kostenlose 30-Tage Testversion des Xpert-Timer Pro steht auf der Downloadseite des Unternehmens zur Verfügung. https://www.xperttimer.de/download

Über Xpert-Timer Software

Über Xpert-Timer Software
Zeitfresser rechtzeitig identifizieren, Arbeitsabläufe optimieren, Projektzeiten transparent dokumentieren – effizientes Zeitmanagement ist die Mission von Xpert-Timer Software, die seit 1999 das Projektzeiterfassungstool "Xpert-Timer" entwickelt und vertreibt.

Über Xpert-Timer Pro
Xpert-Timer Pro ist das "Flaggschiff" von Xpert-Timer Software. Neben der reinen Zeiterfassung enthält das in Deutschland entwickelte Programm bereits eine umfangreiche Kundenverwaltung, eine Tätigkeitshistorie, ein Erinnerungsmodul und eine Aufgabenliste – also alle Bestandteile für effizientes Projektmanagement. Optional erhältlich sind weitere Zusatzmodule wie Faktura (Angebote, Rechnungen, Zahlungserinnerungen), Dokumentenverwaltung, CTI-Telefoniemodul und Leistungserfassung. Ab Version 7 ist das Programm plattformunabhängig nutzbar. Zu den über 2000 Kunden zählen unter anderem IT-Dienstleister, Handwerksbetriebe und Ingenieurbüros.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Xpert-Timer Software
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86156 Augsburg
Telefon: +49 (821) 20712571
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Daniela Schälchli
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Weichen für künftiges Wachstum gestellt: Alutronic bleibt cool dank ERP von Asseco

Weichen für künftiges Wachstum gestellt: Alutronic bleibt cool dank ERP von Asseco

Seit über 40 Jahren fertigt Alutronic Aluminium-Kühlkörper – und verbindet dabei wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischem Handeln, Klimaschutz gehört zum Programm. Der nordrhein-westfälische Familienbetrieb bewahrt nun auch in eigener Sache kühlen Kopf: Zur Bearbeitung seiner Kundenaufträge nutzt er seit knapp zwanzig Jahren eine eigenentwickelte Lösung auf Basis einer SQL-Datenbank. Speziell in den vergangenen fünf Jahren stieg das Auftragsvolumen stark an, die Projekte wurden zunehmend komplexer. Um den positiven Trend überhaupt fortsetzen zu können, stellt Alutronic durch den Umstieg auf ein neues ERP-System rechtzeitig die richtigen Weichen, auch künftiges Wachstum problemlos zu unterstützen. Zum Einsatz kommt die Asseco-Lösung APplus, die Implementierung der Lösung beginnt in Kürze.

Bereits seit 1977 fertigt Alutronic aus dem nordrhein-westfälischen Halver Aluminium-Kühlkörper zur Entwärmung von Elektronik. Dabei hat sich der Mittelständler auf passive Kühlungsverfahren spezialisiert, welche die Betriebstemperatur elektronischer Bauteile ohne den Einsatz von Lüftern und Flüssigkeitssystemen reduzieren. Diese werden sowohl als Standardelemente mit kundenspezifischer Bearbeitung vertrieben als auch von Grund auf als Sonderprofile für spezifische Anwendungsszenarien gefertigt. Rund 70 Mitarbeiter betreuen einen Kundenstamm von über 1.000 Firmen, vorwiegend aus den Bereichen Leistungs- und Industrieelektronik, Medizin- sowie Antriebstechnik.

Kühlen Kopf bewahrt: Frühzeitig die richtigen Weichen gestellt

Um die Kundenaufträge mit Fokus auf mittlere Serien sowie Spezialanwendungen in der Praxis zu bearbeiten, nutzt Alutronic seit mittlerweile knapp zwanzig Jahren eine eigenentwickelte Lösung auf Basis einer SQL-Datenbank. Während diese entsprechend gut auf die Anforderungen und Abläufe des Unternehmens zugeschnitten war und bei Bedarf jederzeit ohne externe Hilfe gewartet und erweitert werden konnte, waren ihre Funktionalitäten bezüglich Transparenz, Kontrolle und Steuerung begrenzt.

„Seit 2014 ist unsere Unternehmensentwicklung jedoch durch ein starkes Wachstum gekennzeichnet, durchschnittlich zehn Prozent pro Jahr“, berichtet Geschäftsführer Tim Schlachtenrodt. Das Auftragsvolumen ist in den vergangenen Jahren angestiegen, die Art der Projekte wird zunehmend komplexer. „Noch kommt unser bestehendes System damit zurecht. Doch wenn wir unseren Wachstumstrend so fortsetzen möchten, wird das System unweigerlich an seine Grenzen stoßen. Dem möchten wir rechtzeitig zuvorkommen – und mit einer neuen, leistungsfähigeren ERP-Lösung schon heute die richtigen Weichen stellen, auch zukünftiges Wachstum problemlos zu unterstützen.“

Überzeugt im Standard: APplus

Um die ideale Lösung zur Unterstützung seiner Prozesse in der Praxis zu finden, startete das Unternehmen einen umfassenden Auswahlprozess. „Dieser begann im Grunde bereits 2016, als wir im Rahmen einer Studentenarbeit unsere gesamten unternehmensinternen Prozesse analysieren und nach Optimierungspotenzialen hin untersuchen ließen“, erinnert sich Tim Schlachtenrodt. „Auf dieser Basis identifizierten wir eine Reihe an Abläufen, die sich in der Praxis strukturierter und damit effizienter bewerkstelligen ließen.“

Um sich einen Überblick über den Markt zu verschaffen, besuchten der Geschäftsführer und sein Team die wichtigsten ERP-Anbieter auf der CeBIT 2017. Insgesamt zwölf Anbieter wurden zu Beginn als potenzielle Kandidaten selektiert, wovon es fünf auf die Shortlist schafften. Im Rahmen einer prozessorientierten Analyse wurde schließlich untersucht, wie gut die erforderlichen Prozesse von den infrage kommenden Lösungen tatsächlich abgedeckt werden. In die Entscheidungsfindung bezog Alutronic neben einem technischen Spezialisten auch die Unternehmensberatung MMC – Märkische MittelstandsConsult aus Lüdenscheid sowie die internen Key-User mit ein.

„Unser Ziel bestand darin, eine Lösung zu wählen, die bereits im Standard unsere Prozesse bestmöglich abdeckt“, erklärt Schlachtenrodt. „Unter diesem Aspekt konnte uns die Lösung der Asseco am besten überzeugen.“ Auch die Usability, Übersichtlichkeit und Durchgängigkeit des Systems spielten im Auswahlprozess eine wichtige Rolle. „Hier konnte APplus aus unserer Sicht ebenfalls punkten. Schließlich haben uns auch die Webbasierung und die Verlinkung der einzelnen Vorgänge untereinander gut gefallen. Da wir generell recht dezentral arbeiten, sehen wir uns damit für die Zukunft sehr gut gerüstet.“ Die Vertragsunterzeichnung erfolgte im Juli 2019.

Mehr Effizienz durch bessere Planung, mehr Transparenz durch umfassende Analysen

Von den neuen Funktionalitäten der Asseco-Lösung wird Alutronic auf verschiedensten Stufen seines Gesamtprozesses profitieren. Bereits in der Vertriebsphase verspricht sich das Unternehmen einen durchgängigeren Workflow, von der Anfrage und Angebotserstellung über die Dokumentation potenzieller Absagen – inklusive Erfassung des Grunds – bis hin zur Erstellung alternativer Angebotsvorschläge. Ein Prozess, der bislang größtenteils papierbasiert abgewickelt wird. Mit APplus soll er nun vollständig digital ablaufen, die einzelnen Stufen unmittelbar miteinander verlinkt werden, sodass der Gesamtprozess an Effizienz gewinnt und steuerbarer wird.

Im Bereich Fertigung soll sich vor allem der Planungsprozess verbessern. Ein Leitstand ist bislang nicht vorhanden, die aktuell genutzte Plantafel auf Basis der SQL-Datenbank ist nicht durchgängig und besitzt keine Planfunktion, um etwa Arbeitsgänge auf Maschinen zu verteilen. Das geschieht momentan manuell durch eine erfahrene Arbeitsvorbereitung. Durch APplus wird die Arbeitsvorbereitung nun tatkräftig unterstützt. Mithilfe der Kapazitätsplanung werden künftig die Auslastung von Maschinen sowie der Bedarf personeller Ressourcen in einer bestimmten Zeitdauer deutlich einfacher und umfassender planbar sein. Darüber hinaus ermöglicht die Lösung die Durchführung von Simulationen, mit deren Hilfe bestimmt werden kann, ob bestimmte Serien idealerweise zusammengefasst oder einzelne Lose etwa an Zulieferer ausgelagert werden sollten. „Gerade in Phasen mit hohem Auftragsaufkommen rechnen wir durch die umfassendere Planung mit einer deutlichen Stabilisierung unserer Fertigungsprozesse und damit Erhöhung der Produktivität“, so der Geschäftsführer.

Schließlich werden auch die Funktionen zur Nachkalkulation von Aufträgen sowie Profitabilitätsrechnung von mehr als 1.000 Kunden dem Unternehmen zugutekommen. Entsprechende Funktionalitäten sind im alten System nicht vorhanden, die manuellen Analysen erfolgen bislang eher stichprobenartig. „Indem wir Abweichungen im Tagesgeschäft künftig leichter unmittelbar identifizieren und direkt korrigieren können, steigern wir unsere Effizienz zum Nutzen unserer Kunden“, betont Tim Schlachtenrodt. „Darüber hinaus ermöglichen die gewonnenen Informationen auch der Geschäftsleitung eine bessere Steuerung, da wir so beispielsweise Bedarfe besser abschätzen können.“

Heiße Phase: Go-Live im kommenden Jahr

Aktuell befindet sich Alutronic in der Vorbereitungsphase für die ERP-Einführung. Im Zentrum steht dabei unter anderem die Säuberung und Vereinheitlichung des Datenbestands, um eine bestmögliche Funktionsweise von APplus sicherzustellen. Die eigentliche Implementierung der Lösung beginnt im August, der Live-Start ist für Mitte 2020 geplant.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Architektensoftware von PROJEKT PRO

Architektensoftware von PROJEKT PRO

Leichter Einstieg ins Projektcontrolling für Architekten und Ingenieure: ‚PRO controlling starter‘ für die unkomplizierte Zeiterfassung aller Mitarbeiter im Planungsbüro. Rasch implementiert und kurz erklärt, ermöglicht die Software die EuGH-konforme Erfassung von Arbeitszeiten auf Leistungsphasenebene und übernimmt Zeitauswertungen und Urlaubsplanung.

Stufenweise Upgrades erlauben Honorarermittlung, Rechnungsstellung und Stundensatzkalkulation und bieten mit den erfassten Daten Auswertungen und Hochrechnungen im dynamischen Projektcontrolling bis hin zu Mitarbeiterplanung und Simulation von Auftragssituationen.

Mehr über die EuGH-konforme Zeiterfassung

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83229 Aschau
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Sylvia Braun
Assistenz Geschäftsleitung. Presse.
E-Mail: sb@projektpro.com
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Bundeswehr bucht ihre Arbeitszeiten mit Systemen von primion

Bundeswehr bucht ihre Arbeitszeiten mit Systemen von primion

Vor drei Jahren wurde bei der Deutschen Bundeswehr die gemäß EU-Recht vorgeschriebene „Soldatenarbeitszeitverordnung“, kurz SAZV eingeführt. Die neue Verordnung dient der Verbesserung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes der Soldatinnen und Soldaten, indem sie die Belastungen reduziert und den Dienst planbarer macht. Die Soft- und Hardware zur Erfassung und Kontrolle der regulären Arbeitszeit von 41 Stunden pro Woche kommt von primion. Im aktuellen Projekt wurden 103 Standorte mit den primion-Systemen ausgerüstet; insgesamt sind es dadurch europaweit über 150 Standorte. Damit beläuft sich das gesamte Projektvolumen aktuell auf derzeit rund 2,5 Millionen Euro.

Durch die Einbindung der SAZV in die bisherige elektronische Zeiterfassung, wird der Personenkreis komplettiert und nunmehr die minutengenaue Arbeitszeiterfassung auch im soldatischen Bereich eingeführt. Bis dato mussten sich die Verantwortlichen intern Fragen stellen zum Umgang mit Mehrarbeit, Überstunden oder Gleitzeitregelungen. Natürlich musste auch definiert werden, wann diese Regelung keine Gültigkeit hat: Zum Beispiel bei Einsätzen zur Landesverteidigung, bei internationalen Krisen, mandatierten Auslandseinsätzen oder Naturkatastrophen.

Im alltäglichen Betrieb in der jeweiligen Einheit erfassen die Soldatinnen und Soldaten ihre Arbeitszeit entweder an Zeiterfassungsterminals mittels codierten Ausweisen, dem eDTA (elektronischer Dienst- und Truppenausweis) oder direkt am Arbeitsplatz am PC in der Software prime WebTime. In der Applikation mussten die spezifischen Gegebenheiten der SAZV berücksichtigt und individuell eingerichtet werden: So z.B. die Verlängerung der Datenaufbewahrungsfrist, die Anpassung der Verrechnung von speziellen Fehlzeiten, spezifische Rechenregeln für die Unterscheidung von Gleitzeit und Mehrarbeit oder auch die Anpassung der Pausenregelung bei Dienst zu wechselnden Zeiten.

Wird die wöchentlich definierte Arbeitszeit von 41 Stunden überschritten, erhält ein zuvor definierter Personenkreis automatisch eine entsprechende Benachrichtigung per E-Mail. Dasselbe gilt, wenn die Ruhezeiten verletzt werden. Bereits bei der Buchung wird außerdem automatisch geprüft, ob die Ruhezeit seit der letzten Gehen-Buchung am Vortag eingehalten wurde. Die Auswertung der so erfassten Daten wird automatisch an das bundeswehreigene Personalwirtschaftssystem übertragen. Die Soldatinnen und Soldaten können ihre so erfassten Daten jederzeit selbst einsehen, um auch selbst einen Überblick zu haben.

Im Projektverlauf wurden darüber hinaus Komponenten für die Zutrittskontrolle installiert, um Gebäude und Gelände vor unberechtigtem Zugang zu schützen. Für die Zutrittskontroll-Leser und Tür-Zylinder werden in der Software prime WebAccess Zutrittsrechte für zuvor definierte Personen oder Personenkreise vergeben. Manipulationsversuche werden umgehend gemeldet und verlorene Ausweise können jederzeit gesperrt sowie neue Ausweise vergeben werden. Die Offline Tür-Zylinder dienen der Zutrittskontrolle in einzelne Räume, die vom Sicherheitslevel eher niedriger eingestuft werden. Die Zutrittskontroll-Leser werden in der Regel für Bereiche installiert, die ein hohes Sicherheitslevel haben oder wenn es gilt, große Areale abzusichern, für die strengere Vorschriften gelten. Auch hier werden die Buchungen im System dokumentiert und können für Auswertungen jederzeit aufgerufen werden. Zum Beispiel bei einer versuchten Manipulation.

Die codierten Ausweise oder der eDTA werden sowohl für die Zeiterfassung als auch für die Zutrittskontrolle genutzt, was die Benutzerfreundlichkeit und Verwaltung deutlich erhöht. Insgesamt beurteilt die Bundeswehr die Einführung der SAZV und damit der notwendigen Soft- und Hardware durchweg positiv.

Über die primion Technology GmbH

Mit 25 Jahren Erfahrung ist primion im Markt für Zutrittskontrolle, Zeiterfassung und Sicherheitsmanagement ein verlässlicher und innovativer Systemanbieter und kundenorientierter Dienstleister.

Ob komplette Gebäude, bestimmte Bereiche, einzelne Türen oder riesige Areale und Anlagen – in Sachen Zutrittskontrolle bieten wir vom einfachen Schließsystem bis zur hochkomplexen Sicherheitslösung leistungsfähige und innovative Systeme, die unerwünschtem Zutritt vermeiden und so Menschen und Werte schützen. In der Zeiterfassung sorgen die primion-Lösungen für den umfassenden Überblick und entlasten durch automatisierte Prozesse sowie Schnittstellen zu allen gängigen Lohn- und Gehaltsabrechnungssystemen die Personalabteilung spürbar.

Im Gefahrenmanagement werden alle Sicherheitssysteme wie z.B. Einbruch- oder Brandmeldeanlagen mit Videotechnik, Sprachalarmierung und automatischen Störungsmeldungen auf einer einzigen Plattform integriert, übersichtlich verwaltet und gesteuert. primion entwickelt, fertigt und installiert alle Systeme und Komponenten selbst und ist flächendeckend in ganz Europa vertreten. Vom ersten Beratungsgespräch über die Planungskonzeption bis zur Installation vor Ort und den Serviceleistungen wie Hotline, Support und Wartungsvertrag bietet primion erstklassige Lösungen mit eigenen Mitarbeitern und im eigenen Haus. Die Referenzliste von primion umfasst rund 5.000 Kunden weltweit und mehr als 10.000 Installationen, darunter auch das Who-is-Who der internationalen Konzerne wie z.B. DB Schenker France, die Telenor-Gruppe Norwegen, die Agentur für Arbeit, die Deutsche Telekom, den Fraport Frankfurt, aber auch die Bundeswehr, die British School of Brussels, das Uniklinikum Hamburg, die Universität Graz und viele andere mehr aus allen Branchen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

primion Technology GmbH
Steinbeisstraße 2 – 5
72510 Stetten
Telefon: +49 7573 952-0
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http://www.primion.de/de/loesungen/zutrittskontrolle/

Ansprechpartner:
Susanne Christmann
Head of Group Marketing
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E-Mail: susanne.christmann@primion.de
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Neue Sicht auf NFTS-Berechtigungen für Windows Administratoren

Neue Sicht auf NFTS-Berechtigungen für Windows Administratoren

Der FolderSecurityViewer kommt nach dem Update 1.15.0 mit einer Handvoll neuer Funktionen. Vor allem der User Permissions Report erleichtert Windows-Administratoren die Arbeit. Dieser Report zeigt an, wo ein bestimmter Active Directory-Benutzer im Verzeichnisbaum eines bestimmten Ordners oder Freigabe welche Zugriffsberechtigungen hat.
 
Unser NFTS-Permissions Reporter richtet sich an Unternehmen jeder beliebigen Größe. Für mehr Sicherheit, Datenschutz und Transparenz bedarf es einer Möglichkeit, die Zugriffsrechte auf Ordner zu analysieren.

Der FolderSecurityViewer zeigt die klassischen NFTS-Berechtigungsstrukturen an. Hierarchien, zugeteilte Berechtigungen und der Überblick über einzelne Ordner kommen in einem übersichtlich gegliederten Report auf einen Knopfdruck.

Neu ist mit Version 1.15.0 die Sichtweise, in der das geschehen kann. IT-Administratoren können nun auch nach einzelnen Usern suchen: Welche Rechte hat ein Anwender auf welcher Freigabe oder auf welchem Ordner? Der Perspektivwechsel erlaubt die schnelle Analyse von Zugriffsrechten für einzelne Nutzer – statt wie vorher selbigen Nutzer in jedem Report pro Ordner suchen zu müssen.

Auf Kundenwunsch kommen mit der aktuellen Version zwei weitere Features hinzu, die den Einsatz des FolderSecurityViewers für nicht IT-affine Anwender vereinfacht:

Die erste Erweiterung ist eine Einstellung in der Konfigurationsdatei, die von zentraler Stelle aus verteilt werden kann, verriegelt die Konfiguration des FSV. Dadurch können Anwender wie Teamleiter, Projektleiter, oder auch Datenverantwortlich damit einfacher selbst Analysen durchführen, ohne dabei durch versehentliche Änderungen ein Fehlverhalten des Tools auszulösen.

Die zweite Erweiterung zeigt eine weitere Regsiterkarte mit dem Namen „Templates“. Mit den sogn.- Templates spart der Anwender Zeit und macht die Benutzung des Tools wesentlich einfacher. Damit legt man einmal den Report fest – etwa, welcher Ordner analysiert werden soll – und per Klick erzeugt der FolderSecurityViewer dann diesen Report.

Kleinere Bugfixes und Änderungen wie der „Refresh Button“, oder das Limitieren der Scan-Tiefe beim User Permissions Report, und auch die direkte Eingabemöglichkeit des Active Directory-Benutzers komplettieren das Update.

Über die G-TAC Software UG

G-TAC Software wurde 2009 gegründet und entwickelt Software zur Rechteanalyse von Datei-Servern für Microsoft Windows-Umgebungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G-TAC Software UG
Schmiedstraße 7
67734 Katzweiler
Telefon: +49 (6301) 6049758
http://www.g-tac.de/software

Ansprechpartner:
Carsten Schäfer
Telefon: +49 (172) 6819251
E-Mail: carsten@g-tac.de
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Kurze Wege umweltschonend bewältigen krz investiert in Elektromobilität

Kurze Wege umweltschonend bewältigen krz investiert in Elektromobilität

Klein, wendig und gut für die Umwelt: das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensburg/Lippe (krz) ist elektromobil unterwegs. Fünf neue E-Smarts hat das Lemgoer Rechenzentrum seit Dezember angeschafft. Grund: die knapp 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind auf sieben Häuser an fünf Standorten in der Alten Hansestadt verteilt.

Um für die kurzen Wege dazwischen die Umwelt nicht zu belasten, wurde der Fuhrpark um die kleinen Flitzer erweitert. Denn nicht nur für Schulungen oder Besprechungen fallen immer wieder Strecken innerhalb der Stadt an. Die Technik befindet sich in einem anderen Haus als die Anwendungsbetreuer, der Konferenzraum in einem anderen Gebäude als die Geschäftsführung. Auch die Baustelle zur Erweiterung des Neubaus Am Lindenhaus muss immer wieder aufgesucht werden. Viele dieser Wege sind einerseits zu weit, um „mal eben rüberzugehen“ andererseits teilweise aber auch zu nah, um jedes Mal einen Verbrennungsmotor anzuwerfen.

Vier Zweisitzer für die Beförderung von Personen, und ein geräumigerer Viersitzer für den Transport von PCs und weiterer Hardware sind daher im Einsatz, um diese notwendigen Wege umweltfreundlich zurückzulegen. Im Vergleich zu den Benzinern sparen die elektrischen Smarts mehr als 100g Emissionen pro km. Das Leasing der Wagen ist darüber hinaus auch günstig: der Umweltbonus für die Anschaffung rein elektrisch angetriebener Autos sorgt dafür.

Und die knuffigen Kleinwagen erfreuen sich großer Beliebtheit: „Es macht richtig Freude, damit zu fahren“, berichtet Mathias Meierjohann vom Facility Management. „Die Smarts sind flink und wendig. Ich kann locker in einer Einfahrt umdrehen, und sie beschleunigen wie ein Ferrari. Und auch die Parkplatzsuche ist kein großes Problem mehr. So macht die Umwelt schonen Spaß!“

Bereits seit 2014 engagiert sich der Lemgoer IT-Dienstleister für umweltfreundliches Fahren. Im Rahmen des Projektes „elektrisch.mobil.owl“ der Wirtschaftsförderung des Kreises Lippe und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe testete das krz damals für zwei Wochen ein Elektroauto für den Einsatz als Dienstfahrzeug. An der Firmenzentrale in der Bismarckstraße, die 2015 eingeweiht wurde, war von Anfang an eine Ladesäule eingeplant, der Standort Am Lindenhaus und die Lagesche Straße werden in naher Zukunft ebenfalls mit einer E-Tankstelle ausgerüstet. 2015 wurde außerdem, auch für weitere Fahrten im gesamten Verbandsgebiet, ein Hybrid-Auto angeschafft. Denn für Kundenbesuche sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur im Verbandsgebiet unterwegs, das mit den drei Kreisen Minden-Lübbecke, Herford und Lippe 2849 Quadratkilometer umfasst, sondern im ganzen Bundesgebiet.

„Wir achten seit Jahren darauf, unseren Rechenzentrumsbetrieb im Rahmen von Green IT so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten Da ist es nur logisch, dass wir auch bei unseren Dienstfahrzeugen auf grün setzen“, so krz-Geschäftsführer Lars Hoppmann.

Und so sind die Mitarbeiter mobil, flexibel und gleichzeitig umweltschonend unterwegs.

Über krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 gegründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von inzwischen allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten und der Stadt Nieheim. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).

Über 300 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100 %.

Unter dem Motto "krz – Kunden rundum zufrieden" ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe
Bismarckstr. 23
32657 Lemgo
Telefon: +49 (5261) 252-0
Telefax: +49 (5261) 252-200
http://www.krz.de

Ansprechpartner:
Bettina Hoven
Telefon: +49 (5261) 252-181
Fax: +49 (5261) 932-181
E-Mail: B.Hoven@krz.de
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Wissensmanagement 4.0

Wissensmanagement 4.0

Pickert und Partner (https://pickert.de) hat mit Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales einen Experimentierraum geschaffen, um innovative Arbeitskonzepte auszuprobieren. In diesem Rahmen entstand mit jeder Menge Spaß und Kreativität die neue interaktive Wissensplattform „LIFT“.

Alte Strukturen hinterfragen, Neues ausprobieren und dabei Spaß haben – nach diesem Motto initiierte Pickert & Partner ein neues Wissensmanagementsystem für seine rund 50 Mitarbeitenden. Ein sechsköpfiges Projektteam, bestehend aus interessierten Mitarbeitenden aller Unternehmensbereiche, hinterfragte klassische Strukturen und entwickelte gemeinsam mit den Beschäftigten neue Ansätze und Ideen für eine moderne Art der Wissensvermittlung, die befähigen und Spaß machen sollte. Über einen Lenkungskreis wurde die Geschäftsführung in den Prozess eingebunden. Ziel war es, Informationen und Wissen im Unternehmen mithilfe einfacher digitaler Tools besser zu verteilen und so klassische Kopfmonopole abzubauen. Im Sommer 2018 startete der Softwarehersteller das Projekt ,,Lernen, informieren, mit Freude teilen“, kurz "Lift", dass durch das Programm "unternehmensWert:Mensch plus" (uWM plus) gefördert und durch einen Berater des Programms begleitet wurde.

Das Projektteam entwickelte eine interaktive Wissensplattform mithilfe der Software "Confluence" zunächst eine neue digitale Austauschplattform auf, die den Beschäftigten einen niedrigschwelligen und umfassenden Wissens- und Informationstransfer ermöglichen sollte. Mit dem System, welches automatisch archiviert, können alle Mitarbeitenden neben Texten, Bildern und Videos auch nützliche Arbeitsvorlagen erstellen, die dann allen Beschäftigten zur Verfügung stehen. Auch zum Teilen der Inhalte von Weiterbildungsangeboten sieht die Plattform einen eigenen Bereich vor. Mitarbeitende haben nach externen Fortbildungen zudem die Möglichkeit, das Gelernte in einem eigenen Video zusammenzufassen und den Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus können sich die Beschäftigten Nutzerprofile anlegen und sich über gemeinsame berufliche Interessen und Fähigkeiten zur Zusammenarbeit vernetzen und austauschen.

Neben einer funktionierenden Technik ist die größte Herausforderung beim Wissensmanagement jedoch, die Mitarbeitenden dazu zu motivieren, die vorhandenen Tools zu nutzen. Vor dieser Hürde stand auch Pickert & Partner und setzte in seiner Strategie auf Transparenz, Mitbestimmung und kreativen Spaß. Um möglichst viele Mitarbeitende aktiv einzubeziehen, überlegte sich das Projektteam verschiedene spielerische Ansätze. Bevor die Plattform an den Start ging, hängte es beispielsweise an einer Wand regelmäßig die "Frage der Woche" aus, die beispielsweise lautete: "Welches Wissen hat dir in den letzten Monaten gefehlt?" Die Beschäftigten konnten an der Pinnwand unmittelbar darauf antworten und der so gesammelte Input unterstützte das Team bei der inhaltlichen Konzeption der Plattform. Auf diese Weise waren die Beschäftigten von Beginn an aktiv an der Befüllung der Plattform beteiligt. Die Aktion war sehr erfolgreich und motivierte viele Mitarbeitende, erste Beiträge zu verfassen.

Ein Experimentierraum mit Zukunft

Zwar endete die "uWM plus"-Förderung bereits im Winter 2018; das im Zuge dessen gebildete Projektteam arbeitet jedoch weiter und trifft sich nach wie vor einmal pro Woche. Zukünftig will das Team daran arbeiten, das interne und externe Weiterbildungsangebot weiter auszubauen und auch hierbei die Mitarbeitenden noch stärker einzubinden. Bald soll es beispielsweise eine neue abendliche Formatreihe – die sogenannte Wissensparty – geben, die Lernen, Geselligkeit und Spaß verbinden soll.

"unternehmensWert:Mensch plus"

Das Programm "unternehmensWert:Mensch plus" richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit weniger als 250 Beschäftigten, die sich im Rahmen betrieblicher Lern- und Experimentierräume mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen möchten. Teilnehmende Unternehmen werden in einem strukturierten Prozess individuell von einer akkreditierten Unternehmensberaterin oder einem Unternehmensberater unterstützt. Das Programm wird vom Europäischen Sozialfonds und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales finanziert. Weitere Informationen finden Sie unter: www.unternehmens-wert-mensch.de/uwm-plus.

Erfahren Sie mehr über dieses Projekt von Pickert und Partner https://www.experimentierraeume.de/experimentierraeume/unternehmen/details/pickert-partner-gmbh/

Über die Pickert & Partner GmbH

Stell Dir eine Welt vor, in der alle Produkte wie erwartet funktionieren.

Wäre es nicht toll, wenn Produkte einfach funktionieren, ohne dass man darüber nachdenken muss? Wir helfen dabei, indem wir eine Null-Fehler-Produktion ermöglichen – denn nur diese ist langfristig tragfähig und nachhaltig. Durch eine ganzheitliche Betrachtung von Qualität und Produktion wird eine Rundumsicht möglich, die Abhängigkeiten der Prozesse zueinander transparent macht und bekannte Fehler vermeidet.

Pickert & Partner ist ein erfolgreicher, ISO-zertifizierter Softwarehersteller aus Pfinztal bei Karlsruhe. Das Familienunternehmen wurde 1981 gegründet und beschäftigt derzeit über 50 Mitarbeiter. Unsere über 380 Kunden mit über 215.000 Usern sind in 23 Ländern zuhause. Den internationalen Markt erschließen wir uns durch ein stabiles und langjähriges Partnernetzwerk. Pickert ist erster Ansprechpartner für KMU der Metall- und Kunststoffindustrie und darüber hinaus besonders spezialisiert auf die diskrete Fertigung. Seit Jahren engagieren wir uns in diversen Forschungsprojekten, Arbeitskreisen und Verbänden, um Themen wie Industrie 4.0 voranzutreiben.

Die ganzheitliche und gleichzeitig modular aufgebaute Software RQM (Real-time. Quality. Manufacturing.) für Produktionsmanagement (MES), Qualitätsmanagement (CAQ) und Traceability (Rückverfolgbarkeit) integriert, unterstützt und sichert in Echtzeit fast alle produktionsnahen Abläufe und Prozesse horizontal über die gesamte Wertschöpfungskette.

Die neue Produktlinie ZERO defects ermöglicht einfach und intuitiv die schrittweise Umsetzung hin zur vollständigen Prozessabsicherung mit einer vollständigen Traceability. Durch Verwendung modernster Technologien ist eine optimale Integrationsfähigkeit in die IT-Infrastruktur des Kunden gegeben (IoS, IoT, MicroServices, Blockchain) – innovative Produkte für die Smart Factory von morgen.

Unsere Produktmarke IDOS bietet Lösungen für das Qualitätsmanagement mit SAP. Seit 1998 sind wir offizieller SAP Partner. Das durch SAP zertifizierte Subsystem QM/3 bietet einen praxisnahen Qualitätsarbeitsplatz zur Integration von Mess-, Prüf- und Laborsystemen sowie zur effizienten Steuerung von fertigungs- und labornahen Shop-Floor-Prozessen in der SAP-Prüfabwicklung.

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Marketing
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PowerFolder: 20 Prozent Einführungsrabatt auf alle Cloud-Pakete!

PowerFolder: 20 Prozent Einführungsrabatt auf alle Cloud-Pakete!

PowerFolder startet sein Summer-Special mit einer Preis-Offensive für alle Neukunden: Bis zum 31. August 2019 gibt es bei der Buchung von einem der drei PowerFolder-Public-Cloud-Pakete einen Einführungsrabatt von satten 20 Prozent. Ein weiterer guter Grund, jetzt – wie gut vier Millionen weitere Nutzer – ebenfalls von den vielen Vorteilen der seit mehr als zehn Jahren bewährten deutschen Content Collaboration Platform zu profitieren.

„20 Prozent auf alles – außer auf Tiernahrung!“ – den einst bekannten Werbespruch eines Baumarktes, vorgetragen von der markanten deutschen Synchronstimme von Bruce Willis, hat sicher jeder noch im Kopf. Nun – Tiernahrung hat PowerFolder zwar noch nie im Sortiment gehabt, dafür aber eine seit vielen Jahren bewährte Cloud- und Content Collaboration-Lösung, die derzeit in drei Public-Paketen angeboten wird:

  • Cloud 200 GB (200 GB Speicher / Pro Benutzer – regulärer Preis 2,40 € pro Monat/Benutzer)
  • Cloud 2 TB ( 2000 GB Speicher / Pro Benutzer – regulärer Preis 8,25 € pro Monat/Benutzer)
  • Team Cloud 10 TB ( 5 Benutzer / 10.000 GB Speicher – regulärer Preis 39,90 € pro Monat)

Bei größeren Teams nutzen Sie bitte das Kontaktformular: https://www.powerfolder.com/de/contact/. Wer mehr Speicher benötigt, kann weitere 2TB-Pakete hinzubuchen.

Alle Neukunden, die bis Ende August eines dieser drei Pakete buchen, erhalten bei ihrer ersten Bestellung einen äußerst attraktiven Einführungsrabatt von 20 Prozent. Der wird dann beim Klick auf den Bestellbutton angezeigt. Alle weiteren Infos und Bestellmöglichkeiten finden Sie hier: https://www.powerfolder.com/de/preise/

Das alles kann PowerFolder

Mit PowerFolder – übrigens ganz nebenbei nicht nur in zahllosen Unternehmen, Behörden oder Forschungseinrichtungen im Einsatz, sondern auch die Nummer 1 an den deutschen Hochschulen – lassen sich  Daten und Dokumente, die sich auf dem Rechner des Nutzers befinden, automatisch nach jeder noch so kleinen Änderung in der PowerFolder-Cloud sichern, ohne dass man sich um irgendetwas kümmern muss. So ist alles jederzeit – auch nach einem Rechnerabsturz – immer aktuell gespeichert. Dank Versionierung kann man auch auf ältere Versionen der Texte, Tabellen und anderen Daten zugreifen, selbst wenn diese aus Versehen mal gelöscht wurden. Über die integrierte Dokumentenbearbeitung lassen sich die in der Cloud abgelegten Dokumente auch online bearbeiten, ohne diese erst umständlich herunterzuladen und in eine Office-Anwendung zu holen. Das funktioniert sogar mit mehreren Nutzern gleichzeitig an einem Dokument – perfekt für studentische Hausarbeiten oder eine geschäftliche Präsentation, die beim Kunden noch kurzfristig mit Hilfe der Kollegen im Office geändert werden muss. Einfach mit den Kommilitonen oder Kollegen die betreffenden Ordner teilen, deren Rechte festlegen (die sich später bei Bedarf ebenso leicht und schnell wieder entziehen lassen) und es kann losgehen. Dank der  PowerFolder-Apps kann man da auch unterwegs auf seine Daten zugreifen. Diese werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf ISO-27001-zertifizierten Servern in Deutschland gespeichert – Sicherheit hat bei PowerFolder oberste Priorität!

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 erfolgreich seine Content Collaboration Platform (CCP) mit dem Markennamen PowerFolder. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen als individualisierte On-Premise-Dienste. Über vier Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf ISO-27001-zertifizierten Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
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Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
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PDS-408G: 8-Port PoE-Switch für bt-standard

PDS-408G: 8-Port PoE-Switch für bt-standard

Microchip Technology kündigt über seine Tochtergesellschaft Microsemi einen kostengünstigen 8-Port-PoE-Switch (Power over Ethernet) an, der eine garantierte Leistung von 60 W pro Port an allen acht Ports gleichzeitig bereitstellt. Der nach IEEE 802.3bt konforme PoE-Switch PDS-408G eignet sich für digitale Deckeninstallationen und arbeitet mit seinem lüfterlosen Design geräuschlos.

Wesentliche Leistungsmerkmale:

  • Lüfterloser 480W-Switch, kompatibel zu allen PoE-Beleuchtungen
  • Maximale Leistung für unternehmensweit vernetzte Beleuchtungsanwendungen
  • Vernetzt Beleuchtung, Sensoren, HLK und Wi-Fi®-Zugangspunkte über einen einzigen Switch
  • Geräuschloser, energiesparender Betrieb und plenumtauglich für die Installation in Lüftungsanlagen

Der PDS-408G wurde für vernetzte Beleuchtungsanwendungen in Unternehmen entwickelt und verbindet separate Systeme wie Beleuchtung, Sensoren, HLK und Wi-Fi®-Zugangspunkte über einen einzigen Switch. Dieser verfügt über acht PoE-Ports, was die optimale Anzahl für vernetzte Beleuchtungen darstellt. In Endanwendungen senkt er die Kosten, da Strom eingespart wird und die Betriebskosten somit geringer ausfallen. Gemäß IEEE 802.3bt liefert der PDS-408Ginsgesamt 480 W, davon bis zu 90 W für jeden einzelnen Port oder 60 W für acht Ports gleichzeitig.

Der PDS-408G ist plenumtauglich und kann in jedem Raum mit Lüftungsanlage installiert werden, was ihn ideal für digitale Deckeninstallationen macht. Das lüfterlose Design bietet die Funktionen, wie sie für Gebäude erforderlich sind, die einen geräuschlosen und zuverlässigen Betrieb voraussetzen, z.B. Büros, Krankenhäuser und Hotels. Der PDS-408Gbietet auch andere bewährte PoE-Vorteile, darunter eine sichere Stromversorgung, einfache Installation, flexible Bereitstellung und Remote-Power-Management.

Der PDS-408G erweitert Microsemis Angebot durchgehender PoE-Lösungen.

Der PoE-Switch PDS-408G ist ab sofort erhältlich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MEV Elektronik Service GmbH
Nordel 5a
49176 Hilter a.T.W.
Telefon: +49 (54) 242340-0
Telefax: +49 (54) 242340-40
http://www.mev-elektronik.com

Ansprechpartner:
Guido Gandolfo
Product Line Manager Motion Control
Telefon: +49 (5424) 2340-0
Fax: +49 (5424) 2340-40
E-Mail: ggandolfo@mev-elektronik.com
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Neue EDI-Tools für den ediDAX 3.1

Neue EDI-Tools für den ediDAX 3.1

Wir haben neue Tools für den EDI-Bereich entwickelt, mit welchen Sie über sämtliche Probleme während des EDI-Prozesses schnell und übersichtlich per E-Mail informiert werden.

Unterbrechungen in der Kunden- oder Lieferantenkommunikation können sofort erkannt und behoben werden. Dank unserer EDI-Tools verlaufen selbst zeitkritische Vorgänge reibungslos, da jede potentielle Zeitverzögerung sofort gemeldet wird und folglich im Keim erstickt werden kann.

Unsere Tools erlauben absolute Übersicht über Fehler in der Dateiübergabe, dem Mapping Prozess und dem Versand.

Ein kurzer Überblick über unsere neuen Tools:

  • Modul EDIReporting: Mit dem EDIReporting erhalten Sie Benachrichtigungen bei allen fehlerhaften oder unvollständigen EDI-Prozessen des ediDAX. Nachfolgend einige Anwendungsszenarien:
    Sie erhalten Emailbenachrichtigungen bei:
    – erfolgreichem oder erfolglosem Versand/Empfang von Dateien
    – Fehlern im Konvertierungsprozess
    – Zuordnungs- und Versandproblemen aufgrund fehlender Informationen
    – Verzögerungen in der Dateiverarbeitung
    – Zeitüberschreitungen in den Übertragungen (ausgehend u. eingehend) 
  • Transaktionsübersicht: Die neue Transaktionsübersicht ermöglicht eine Such- und Filterfunktion über sämtliche Positionen der Kommunikationssteuerung oder nach beliebigen Dateiinhalten, z.B. Lieferscheinnummer und kann individuell nach Ihren Wünschen zusammengestellt werden. Somit kann man beispielsweise einen bestimmten Lieferschein oder Lieferanten gezielt über die Oberfläche suchen.
  • EDI-Verwaltungsoberfläche: Mit der neuen EDI-Verwaltungsoberfläche haben wir alle EDI Einstellungen pro Partner wie z.B. Mapping-Verwaltung, automatische Versandverzeichnisse (DirectoryScans), etc. in eine Oberfläche gepackt. Anstatt sich mühsam durch die Modulverwaltung zu klicken, können Sie nun auf Anhieb sehen, was alles für einen bestimmten Partner eingerichtet wurde.

Die EDI-Tools sind verfügbar ab Quartal 4/2019.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Hüngsberg GmbH
Lilienthalstraße 29
85399 Hallbergmoos
Telefon: +49 (811) 9592-0
Telefax: +49 (811) 9592-399
http://www.huengsberg.de

Ansprechpartner:
Vertriebsteam
Telefon: +49 (811) 9592-430
E-Mail: sales@huengsberg.com
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