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rindus feiert zweijähriges Firmenjubiläum

rindus feiert zweijähriges Firmenjubiläum

Im April 2017 hat rindus das Büro im Parque Tecnológico de Andalucía eröffnet und den Geschäftsbetrieb aufgenommen. Zwei Jahre später arbeiten rund 60 Mitarbeiter für elf verschiedene Kunden in Deutschland. Um das zu feiern, veranstaltet rindus am 9. April 2019 im Innenhof seines Büros in Málaga einen Empfang zum zweijährigen Firmenjubiläum.

Angefangen von null hat sich rindus innerhalb von nur zwei Jahren zu einem etablierten Unternehmen entwickelt. Grund dafür ist die hohe Nachfrage nach erfahrenen IT-Experten und Entwicklern in Deutschland, die dort nur schwer zu finden oder zu teuer sind. Seit der Gründung ist rindus damit um durchschnittlich drei Mitarbeiter pro Monat gewachsen und hat bereits ganz unterschiedliche Projekte durchgeführt wie beispielsweise:

  • Arbeiten an einem Online-Handelssystem, mit dem ein dreistelliger Millionenumsatz generiert wird
  • Hardwarenahe Entwicklung für einen Hersteller von Bauteilen
  • Komplettentwicklung eines kundenindividuellen Auftragsabwicklungssystems für die Betreuung eines dreistelligen Volumens im Medienbereich
  • Komplette Neuentwicklung einer App im FinTech-Bereich
  • Arbeiten an der Plattform eines Kundenservice-Startups

An jedem Projekt arbeiten Teams mit einer Größe von zwei bis 18 Mitarbeitern aus acht verschiedenen Nationen. Diese sind im Durchschnitt rund 34 Jahre alt und damit sehr erfahren.

Alle Kunden haben eine eigene Softwareentwicklung, können diese aber in Deutschland nicht vergrößern, da sie die notwendigen Experten nicht finden oder führen können. Aus diesem Grund haben sie sich für die Zusammenarbeit mit rindus entschieden. Im Gegensatz zum klassischen Nearshoring bietet rindus nämlich eine sehr viel nachhaltigere und vor allem dauerhafte Lösung, bei der alle Teammitglieder hochmotiviert und verantwortungsvoll eine echte Leidenschaft für die Kunden – und deren Kunden – entwickeln.

Sie haben dasselbe Problem? Dann informieren Sie sich auf www.rindus.de über die Angebote des Dienstleisters.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rindus GmbH
Bellevue 7
22301 Hamburg
Telefon: +49 (40) 22864149
http://www.rindus.de

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Robotic Process Automation und der Faktor Zeit

Robotic Process Automation und der Faktor Zeit

Zeit ist ein kostbares Gut, nicht nur, aber eben auch im Business. Weniger Zeit für Prozesse zu benötigen, bedeutet mehr Zeit für kreative und strategische Aufgaben. Weniger Zeit pro Task bedeutet mehr Effizienz, mehr Umsatz und mehr Wachstumsmöglichkeiten. Daher ist der Vorteil Zeitersparnis in der Diskussion um automatisierte Prozesse so wichtig. Mit einem Software-Roboter wie dem b4Bot von AmdoSoft sparen Sie Zeit auf vielfältige Weise und gewinnen sogar Extra-Zeit für die wesentlichen Aufgaben in Ihrem Unternehmen.

Zeit für die Implementierung investieren

Bevor ein Geschäft Gewinn abwirft, muss man zunächst investieren. Das ist bei der Zeitersparnis nicht anders. Sie müssen Zeit aufwenden, um sich mit dem Thema RPA zu beschäftigen, den Roboter zu implementieren und Ihre Mitarbeiter im Umgang mit dem neuen „Kollegen“ zu schulen. Selbst mit einem kompetenten und erfahrenen Partner wie AmdoSoft an Ihrer Seite kommen Sie um diese Investition nicht herum. Leider schreckt dieser Aufwand noch immer einige potentielle Kunden für RPA-Software ab. Denken Sie weitsichtiger und investieren Sie eine Stunde, um einen Tag zu gewinnen.

Zeit pro Prozess einsparen

Ist der b4Bot erst einmal implementiert, liegt die offensichtlichste Zeitersparnis in der beschleunigten Abarbeitung des konkreten Tasks. Ein repetitiver Vorgang, bestehend aus Klicks, Datensichtungen und Formulareintragungen, der bisher von einem Mitarbeiter in einer Minute ausgeführt wurde, dauert nun nur noch Sekunden. Hochgerechnet auf das Jahr lassen sich so massive Zeiteinsparungen vornehmen, so dass mehr Vorgänge in kürzerer Zeit bewältigt werden können.

Zeit durch Dauerbetrieb einsparen

Argumentiert man die Vorteile einer RPA-Software, so wird häufig auf die 24/7-Leistung des Roboters hingewiesen. Tatsächlich kann ein virtueller Mitarbeiter pausenlos und ohne Urlaub, Krankheitsausfall oder Wochenende arbeiten und ist dabei auch unabhängig von den Regularien zum Arbeitnehmerschutz. Vor allem bei Auftragsspitzen kann dieser Vorteil eminent wichtig sein. Das erhöhte Auftragsvolumen kann nun noch am selben Tag verarbeitet werden und staut sich nicht mehr über die ganze Woche an. Ähnliches gilt für permanente Aufgaben wie die Funktionalitätsprüfung eines E-Commerce-Shops. Ein Fehler im Bestellvorgang wird vom RPA-Bot auch am Ostersonntag nachts um drei Uhr bemerkt und gemeldet.

Zeit durch Fehlerfreiheit einsparen

Jeder Fehler durch Unaufmerksamkeit, unklare Arbeitsanweisungen oder schlichten Zufall kostet Zeit und damit Geld. Der Task wird nicht abgeschlossen, muss neu aufgerollt oder der ganze Prozess sogar zeitintensiv repariert werden. Ein RPA-Roboter macht keine Fehler, wenn er korrekt auf den Prozess programmiert wurde. Schlimmstenfalls unterbricht er seine Arbeit und wirft eine Fehlermeldung aus. Fehler aus Scham, um Hilfe zu fragen, kennt er nicht. Ein RPA-Bot ist nämlich nicht gleichzusetzen mit einer künstlichen Intelligenz. Es fehlt dem RPA-Roboter an Kreativität, um Fehler zu machen – anders als so manchem Mitarbeiter.

Zeit für Informationsabfragen einsparen

Viele Prozesse im Auftrags- und Kundenmanagement benötigen eine Reihe von Informationen, die derzeit in vielen Unternehmen noch zeitraubend manuell zusammengesucht werden müssen. Oft müssen Mitarbeiter verschiedene Datenbanken einsehen, Daten händisch übertragen und abgleichen sowie Formulare mehrfach ausfüllen. Ein Software-Roboter kann dies in Sekundenschnelle, ganz ohne Copy-Paste und Flüchtigkeitsfehler. Er erkennt Muster und Übereinstimmungen schneller und fehlerfreier als jeder noch so gute Mitarbeiter.

Zeit für dringende Aufgaben gewinnen

Ist Zeit einsparen und Mitarbeiter einsparen dasselbe? In der Regel nicht. Zwar kann es durchaus vorkommen, dass bestimmte Positionen durch den Einsatz von RPA-Software obsolet werden, doch die Erfahrung lehrt, dass die meisten Unternehmen an ihren Fachkräften festhalten. Vielmehr werden die Mitarbeiter wesentlich effektiver für Aufgaben eingesetzt, die Kreativität, strategisches Geschick oder emotionale Intelligenz erfordern. Das kommt am Ende auch den Mitarbeitern selbst zugute, die bei abwechslungsreichen und fordernden Aufgaben viel eher aufblühen als bei stumpfen, sich immer wiederholenden Tätigkeiten.

Sie möchten in Ihrem Unternehmen Zeit einsparen und Zeit gewinnen? Dann kann der b4Bot die Lösung für Sie sein. Sprechen Sie mit uns über die vielfältigen Möglichkeiten und gehören Sie zu den Unternehmern mit Weitblick in die Zukunft.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 894061-0
Telefax: +49 (89) 244103711
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Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
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E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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Elektronische Signatur in der Stadtbibliothek Duisburg

Elektronische Signatur in der Stadtbibliothek Duisburg

Die Anmeldung von Neukunden bei der Stadtbibliothek Duisburg erfolgt seit Jahren per elektronischer Signatur auf dem Unterschriftenpad signotec Sigma sowie der signoSign-Signatursoftware. Bei ca. 8.000 Neuanmeldungen jährlich werden durch den komplett papierlosen Prozess Ressourcen eingespart und Arbeitsgänge deutlich beschleunigt.

Die Stadtbibliothek Duisburg verfügt neben der Zentralbibliothek über 13 Zweigstellen und einen mobilen Bücherbus, der regelmäßig viele Haltepunkte in Duisburg anfährt. Mehr als 580.000 Medien können in der Stadtbibliothek ausgeliehen werden – digital sind es nochmal 46.000 Medien, die rund um die Uhr verfügbar sind. Doch das Online-Angebot beinhaltet noch mehr: Neben einem Wissensportal, Sprachkursen, Angeboten für Kinder und Schüler können Kunden auch bei juristischen Fragen online recherchieren.

Zur Abwicklung der Neuanmeldungen nutzt die Stadtbibliothek bereits seit vielen Jahren die Lösungen zur elektronischen Signatur von signotec. Seit 2015 wird das Unterschriftenpad signotec Sigma in Verbindung mit der signoSign-Signatursoftware verwendet. Konkret stimmen die Neukunden per elektronischer Unterschrift der Bibliotheks- und Preisordnung sowie den Datenschutzbestimmungen entsprechend der DSGVO zu. Ein Ausdruck für den Kunden entfällt komplett, so dass der Prozess komplett digital in der Bibliotheken-Verwaltungssoftware abgebildet wird. Der Kunde erhält lediglich einen Flyer mit den wichtigsten Punkten zu Leistungen und Preisen.

Ralf Schwanekamp von der Stadtbibliothek Duisburg führt aus: „Wir sind mit dem Einsatz der signotec Pads und Software sehr zufrieden. Die Geräte sind robust und haben eine lange Lebensdauer. Auch die Kunden haben die elektronische Unterschrift sehr gut akzeptiert. Bei rund 8.000 Neuanmeldungen pro Jahr sparen wir nicht nur hohe Mengen an Papier, sondern profitieren auch vom reduzierten Verwaltungsaufwand.“

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

signotec GmbH
Am Gierath 20b
40885 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 53575-10
Telefax: +49 (2102) 53575-39
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Ansprechpartner:
Silke Schomburg
Telefon: +49 (5074) 96727-42
Fax: +49 (5074) 96727-69
E-Mail: silke.schomburg@signotec.de
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SSI Schäfer automatisiert Zentrallager von Rossmann

SSI Schäfer automatisiert Zentrallager von Rossmann

Die Drogeriekette Rossmann hat SSI Schäfer mit einem umfangreichen Automatisierungsprojekt für das Zentrallager ihrer polnischen Auslandsgesellschaft in Łódź beauftragt. Neben der Installation passgenauer Paletten- und Behälterfördertechnik, der Implementierung von 84 ergonomischen Arbeitsplatzsystemen und der Logistiksoftware WAMAS® umfasst die Auftragsvergabe die Einrichtung eines 10-gassigen, von Schäfer Miniload Cranes (SMC) bedienten Automatischen Kleinteilelagers (AKL) mit mehr als 100.000 Behälterstellplätzen.

Das polnische Zentrallager von Rossmann versorgt zwei Regionallager und über 1.300 Rossmann-Filialen in der gesamten Republik. Damit ist Rossmann die führende Drogeriemarktkette in Polen mit rund 770.000 Kunden täglich. Das Drogeriesortiment mit den Schwerpunkten Haut, Körper, Haare, Baby und Gesundheit umfasst je nach Filialgröße bis zu 21.000 Artikel und enthält 27 Eigenmarken. Mit der beauftragten Erstellung eines zweiten AKLs in einem Bestandsgebäude und seiner Einbindung in die vorhandenen Materialflüsse durch SSI Schäfer reagiert der Drogerie-Discounter auf Kapazitätsengpässe aufgrund seiner Expansion und der wachsenden Nachfrage. Damit verbunden soll das Projekt den Automatisierungsgrad des Zentrallagers erhöhen sowie die Prozesseffizienz und den Durchsatz steigern.

Dazu installiert SSI Schäfer eine Palettenfördertechnik, die die Ladungsträger vom bestehenden Hochregallager in eine höhergelegene Geschossebene transportiert. Dort werden die Waren an 28 neu eingerichteten ergonomischen Umpackstationen in die Lagerbehälter umgepackt und über die Behälterfördertechnik zum AKL befördert. Im AKL, welches Platz für mehr als 100.000 Behälter bietet, sorgen 10 Schäfer Miniload Cranes mit einer Umschlagsleistung von bis zu 1.200 Behältern pro Stunde für die Einlagerung der Waren. In den Regalbau des AKL sind 4.960 statische und 1.984 dynamische Durchlaufkanäle integriert. Sie werden direkt aus dem AKL bedient und bilden zusammen mit der Behälterfördertechnik und den 56 angebundenen manuellen Arbeitsstationen die Kommissionierzone. Die zuverlässige Auftragskommissionierung von bis zu 250.000 Zeilen pro Tag unterstützt ein Pick-by-Light-System. Nach abgeschlossener Kommissionierung werden die Zielbehälter von der neu installierten Behälterfördertechnik in den Materialfluss der Bestandsanlage eingespeist. Abgerundet wird das System durch die leistungsstarke Logistiksoftware WAMAS von SSI Schäfer, welche die Lagerprozesse steuert und kontrolliert.

Das Projekt wird bei laufendem Betrieb realisiert – mit einem geplanten Go-Live im Dezember 2019. Dann werden in und aus dem AKL täglich bis zu 18.000 Behälter über die neue Fördertechnik transportiert.

Über SSI SCHÄFER

Die SSI Schäfer Gruppe ist der weltweit führende Lösungsanbieter von modularen Lager- und Logistiksystemen. Das Unternehmen beschäftigt am internationalen Hauptsitz in Neunkirchen (Deutschland) sowie weltweit in rund 70 operativ tätigen Gesellschaften und an über zehn Produktionsstätten im In- und Ausland rund 10.500 Mitarbeiter. Verteilt auf sechs Kontinente entwickelt SSI Schäfer innovative Konzepte und Lösungen in den Branchen seiner Kunden und gestaltet so die Zukunft der Intralogistik.

Das Unternehmen plant, konzeptioniert und produziert Systeme zur Einrichtung von Lagern, Betrieben, Werkstätten und Büros, manuelle und automatische Lager-, Förder-, Kommissionier- und Sortiersysteme sowie Lösungen für Abfalltechnik und Recycling. SSI Schäfer hat sich zu einem der größten Anbieter für releasefähige Software für den innerbetrieblichen Materialfluss entwickelt. Mehr als 1.100 IT-Experten entwickeln hochperformante Anwendungen und stehen den Kunden für Lösungen zur intelligenten Verknüpfung von Software- und Hardwarekomponenten beratend zur Seite. Das umfassende Softwareportfolio mit WAMAS® und SAP deckt alle Vorgänge von der Lager- bis zur Materialflussverwaltung ab. Gleichzeitig optimiert SSI Schäfer mit eigenen Lösungen die Produktivität und Arbeitsleistung der Kunden und schafft die Möglichkeit, durch Messung und Bewertung mit Hilfe von KPIs das Lager aktiv zu bewirtschaften.

SSI Schäfer realisiert als global tätiger Generalunternehmer komplexe Logistiksysteme, ausgehend von der Systemplanung und -beratung bis hin zur schlüsselfertigen Anlage und maßgeschneiderten Service- und Wartungsangeboten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SSI SCHÄFER
Fritz-Schäfer-Strasse 20
57290 Neunkirchen / Siegerland
Telefon: +49 (2735) 70-1
Telefax: +49 (2735) 70-396
http://www.ssi-schaefer.de

Ansprechpartner:
Melanie-Marie Kämpf
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (2735) 70-252
Fax: +49 (2735) 70-382
E-Mail: melanie.kaempf@ssi-schaefer.de
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Webinar: Was ist neu an MindManager 12 für Mac?

Webinar: Was ist neu an MindManager 12 für Mac?

Am 27. März lädt Corel zum ersten „MindManager® 12 für Mac“ Webinar ein. Um 15 Uhr stellen der Mindjet Consultant Rainer Obesser und Thilo Hennrich vom technischen Support die leistungsstarken Funktionen und deren Einsatzszenarien in einer ca. einstündigen Online-Präsentation vor.

Das Live-Webinar zeigt nicht nur die zahlreichen Neuerungen und wie mit diesen die Erstellung von Mindmaps und Visualisierung von Daten noch einfacher wird. Es wird auch dargestellt, welche konkreten Mehrwerte sich daraus generieren lassen, etwa bei der Auswertung und visuellen Aufbereitung geschäftskritischer Informationen.

Präsentiert werden deshalb Funktionen wie beispielsweise die SmartRules™, mit denen sich feste Regeln für Mapzweige definieren lassen. Aber auch die Objekte und Smart Shapes, der macOS Dunkelmodus und Support für Touch Bar auf dem MacBook Pro sowie die mehr als 40 neuen Designs werden im Detail vorgestellt.

Webinar: Das ist neu in MindManager 12 für Mac

Datum: Mittwoch, 27. März 2019

Zeit: 15.00 – 16.00 Uhr

Präsentator: Rainer Obesser & Thilo Hennrich

Zielgruppe: Anwender von MindManager 12 für Mac

Das Webinar ist für alle, die gerne mehr über die neuen Möglichkeiten mit MindManager 12 für Mac erfahren möchten. Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie unter: https://bit.ly/2XpHK65

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
Telefon: +49 (6023) 9645-0
Telefax: +49 (6023) 9645-19
http://www.mindjet.de

Ansprechpartner:
Pascale Winter
E-Mail: pascale.winter@mindjet.de
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Messen und Vorhersagen der Feinstaubbelastung

Messen und Vorhersagen der Feinstaubbelastung

BBF GmbH aus München hat ihr System LUQUAS (www.luquas.de) zur Anzeige und Vorhersage der Feinstaubbelastung erweitert.  LUQUAS basiert auf einem weltweiten Netzwerk eigener und öffentlicher Sensoren sowie Sensoren von Partnern. Die Daten werden pro Sensor eingelesen, verarbeitet und in einer Karte angezeigt. Angereichert mit Daten aus Satellitenbeobachtung, Wettermodellierung, der Tageszeit sowie weiteren externen Parametern, wird mittels mathematischer Modelle eine Vorhersage der kommenden Tage hinsichtlich der Feinstaubbelastung berechnet. Durch den Einsatz von Machine Learning Methoden werden diese Modelle ständig optimiert, wodurch die Qualität der Prognosen kontinuierlich verbessert wird. Alle angezeigten Werte basieren auf physikalisch vorhandenen Sensoren und werden gemessen und nicht berechnet. Das unterscheidet LUQUAS maßgeblich von anderen Applikationen, deren Werte zum Teil weit von der Realität entfernt sind. Die Website informiert außerdem über wissenswertes rund um das Thema Feinstaub. Aktuelle Studien und das Global Exposure Mortality Model (GEMM), das auf 41 Studien aus 16 Ländern basiert, haben erneut belegt, wie gefährlich Feinstaub ist. Die Vorhersagen mit LUQUAS ermöglichen Aktivitäten im Freien so zu planen, dass diese zu Zeiten stattfinden, an denen die Luftqualität besser und Aktivitäten im Freien weniger gesundheitsschädigend sind. Dadurch können bspw. Sportaktivitäten, Spielplatzbesuche, Ausflüge, Fahrradtouren oder auch Pausenzeiten in Kindergärten entsprechend geplant werden. Aktuell ist eine Mobile APP sowie die Erweiterung des Systems auf weitere Schadstoffe wie bspw. Stickoxid und Ozon in Arbeit.
Über die BBF GmbH

BBF ermöglicht deren Kunden mit der gezielten Analyse von Informationen und der Generierung von Wissen ihre Zukunft zu sichern!

Die jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Datenmanagement und Business Intelligence ermöglicht BBF den effizienten Umgang mit großen Datenmengen und dem zielgerichteten Aufbereiten von bereichsübergreifenden Informationen. Ergänzend setzt BBF die Kompetenzen in den Bereichen Data Science und Analytics ein um den vollen Wert der Information nutzbar zu machen.

BBF steht für Unabhängigkeit und Objektivität sowie eine faire, partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BBF GmbH
Kaiserstr 14
88801 München
Telefon: +49 (89) 189099-0
Telefax: +49 (89) 189099-201
http://www.bbf-soft.de

Ansprechpartner:
Erwin Grießer
Geschäftsführung
Telefon: +49 (89) 189099155
E-Mail: erwin.griesser@bbf-soft.de
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Fehlerfrei mit RPA

Fehlerfrei mit RPA

Ein Software-Roboter wie der b4Bot von AmdoSoft hat viele Vorteile. Dazu gehört neben der höheren Effizienz und dem Einsparpotential vor allem eine signifikante Erhöhung der Arbeitsqualität. Doch was bedeutet das konkret? Sind Roboter nun doch die besseren Arbeiter? Steht der Mensch bald im Schatten der Maschine? Die Antworten auf diese Fragen sind komplex und zugleich doch ganz einfach. RPA kann den Menschen dort ersetzen, wo dessen Fähigkeiten eigentlich gar nicht zur Geltung kommen. Das allerdings, so zeigt sich, in einer höheren Qualität als der Mensch es kann.

Menschliche Fehlerquote verringert Effizienz

Irren ist menschlich. Dieses geflügelte Wort ist genauso wahr wie bedauerlich. Immer wieder sind es die allzu menschlichen Fehler, die im Business zu Nachteilen führen. Das muss nicht immer fatal sein. Es geht hier nicht um den Pilotenfehler bei einem Flugzeugabsturz oder eine verhängnisvolle strategische Fehlentscheidung im Management. Gemeint sind die alltäglichen Ungenauigkeiten, die sich einschleichen, wenn repetitive Routinearbeiten anstehen. Doch jeder kleine Fehler verringert die Qualität des Prozesses und in Summe ergeben viele kleine Fehler letztlich fehlenden Umsatz, verringerte Effektivität oder verärgerte Kunden.

Ein kleines Rechenbeispiel

Nehmen wir an, Sie führen ein E-Commerce Unternehmen und vertreiben eine Nischenware wie etwa Katzenkratzbäume. Fünf Mitarbeiter verarbeiten die Bestellungen Ihrer Kunden, nehmen Kundenanfragen entgegen und prüfen Rechnungen und Zahlungseingänge. Nehmen wir nun an, jedem der fünf Mitarbeiter unterläuft pro Woche ein kleiner Fehler – ein Zahlendreher, eine nicht beantwortete Kundenanfrage, eine versäumte Inkasso-Weiterleitung. Jeder Fehler kostet Sie Zeit, Geld oder Kundenzufriedenheit. Im Jahr häuft sich das Ganze auf rund 250 Fehler. 250 verärgerte Kunden, 250-mal weniger Umsatz, 250-mal Zeitaufwand, der bezahlt werden muss.

Wie fehlerfrei ist ein RPA-Roboter?

Kann ein Software-Roboter wie unser b4 das verhindern? Für die Tätigkeiten im eben skizzierten Beispiel lautet die Antwort schlicht und einfach: ja! Klar definierte, sich wiederholende Arbeiten mit einer festen Struktur – wie Rechnungsausgänge, Zahlungseingänge und schriftliche Kundenanfragen – können von einem RPA-Roboter mit 100%iger Fehlerfreiheit absolviert werden. Der Roboter kann schlicht keine Fehler machen, denn dazu fehlt ihm die nötige Kreativität. Für einen Bot bleiben 39,95 Euro immer gleich. Zahlendreher gibt es nicht. Gibt es einen Logikfehler oder kann der Roboter etwas nicht ausführen, macht er es nicht falsch, sondern gar nicht. Bei dieser Art Prozessen ist das allerdings ein Vorteil. Man könnte auch sagen: Entweder der Roboter macht etwas zu 100% richtig oder gar nicht. Halbherzigkeit, Unkonzentriertheit oder Hektik sind ihm fremd. Das macht RPA so wertvoll für arbeitsintensive, standardisierte Tätigkeiten.

Case Study Schadensfallregulierung

Ein gut zu illustrierendes Beispiel für eine hohe Qualität findet sich in der Versicherungsbranche. Dort haben einige Unternehmen bereits Teile ihrer Schadensregulierung mit RPA-Robotern automatisiert. Mit den passenden Algorithmen lassen sich zum Beispiel Schadensfälle automatisch bewerten, auf Plausibilität prüfen und Zahlungen auf Grundlage der Verträge berechnen. Das passiert nicht nur schneller und wenn nötig 24 Stunden am Tag, sondern vor allem ohne menschliche Varianzen. Ein Roboter bewertet identische Schadensfälle immer gleich. Es gibt keine Abweichungen aufgrund von Emotionen, Langeweile oder Vorsatz. Solange der Vorgang einem der programmierten Standards entspricht, ist das Ergebnis exakt so, wie es ursprünglich gewünscht war. Damit stoßen wir dann aber auch gleich an die Grenze von RPA.

Sind Software-Roboter die besseren Mitarbeiter?

Für klar definierte Prozesse ohne kreative Anforderungen darf man durchaus sagen, dass der b4-Software Roboter und seine „Kollegen“ die bessere Alternative gegenüber Menschen sind. Einige verstehen so eine Aussage immer noch als Affront gegen die Menschlichkeit. Das Gegenteil ist der Fall. Eine RPA-Software nimmt den Menschen die Arbeit ab, die sie eigentlich gar nicht machen wollen. Versicherungen werfen auch mit RPA keine Mitarbeiter raus, sondern nutzen diese effektiv für problematische Fälle. Diese Effizienzsteigerung führt zu mehr Kundenzufriedenheit, guten Bewertungen und neuen Kunden. Eine Win-Win-Win-Situation für alle. Für sehr viele Vorgänge sind RPA-Bots noch immer nicht qualifiziert und werden es auch so schnell nicht. Doch für die tägliche Routine werden Roboter bald unverzichtbar, akzeptiert und geschätzt sein.

Sie möchten auch Ihr Unternehmen auf Potentiale zur Nutzung von RPA prüfen? Dann kontaktieren Sie uns gern per Mail, telefonisch oder nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Website.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.
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Leopoldstrasse 244
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MEKRA Lang präsentiert die nächste Stufe der indirekten Sicht

MEKRA Lang präsentiert die nächste Stufe der indirekten Sicht

Mit dem Digitalten SichtSystem und der digitalen Plattformkamera bringt MEKRA Lang die Zukunft der indirekten Sicht auf die Bauma. Vom 8. – 14. April 2019 präsentieren wir in München die neueste Generation der digitalen Kamera-Monitor-Systeme, die Ergonomie und Sicherheit erhöhen.

Die MEKRA Lang-Plattformkamera basiert auf einem hochwertigen modularen Baukasten, durch den mit nur einer Kamera maßgeschneiderte Lösungen umgesetzt werden können. Die erforderlichen Sichtbereiche ermitteln wir für Sie und stellen Ihnen dann ein eine gesetzeskonforme und den dem Arbeitsumfeld angepasste individuelle Lösung zur Verfügung.

Die Plattformkamera ist durch die extrem robusten Komponenten hervorragend für den Einsatz in rauen Umgebungsbedingungen im Agrar- und Baumaschinenbereich geeignet und durch die leistungsstarke, integrierte Heizung auch problemlos im Winter einsetzbar. Jeder Einsatzzweck erfordert für den jeweiligen Fahrzeugtyp andere Parameter in der Bildverarbeitung. Mit dem Plattformkonzept können diese aufgrund des modularen Aufbaus schnell und kosteneffizient angepasst werden.

Die einzelnen Kamerakomponenten sind sehr kompakt, sodass ihre Integration in und eine Anbringung an nahezu alle Stellen eines Fahrzeugs möglich ist. Aufgrund des modularen Aufbaus können verschiedenste analoge oder digitale Bildsensoren, Bildverarbeitungs- sowie Übertragungstechniken individuell und kostengünstig miteinander kombiniert werden.

Mit dem Digitalen SichtSystem (DVS) hat MEKRA Lang 2018 auf der IAA die Zukunft der indirekten Sicht präsentiert: widerstandsfähig, funktional und übersichtlich. Beim Digitalen SichtSystem hat MEKRA Lang die langjährige Expertise in der Realisierung von einzigartigen Spiegelsystemen eingebracht und auf die Gestaltung des digitalen Spiegels der Zukunft angewandt. Das von MEKRA Lang entwickelte System setzt einen neuen Standard für Sicht im Nutzfahrzeug und ersetzt die Außenspiegel durch Kameraflügel an der Fahrzeugkabine. Die angepasste Bildverarbeitungs-Software sorgt für eine optimale Bilddarstellung in allen Fahrsituationen und Umgebungsbedingungen. Die funktionale Absicherung des digitalen SichtSystems garantiert dem Fahrer eine verlässliche Funktionalität durch Selbstüberwachung bei Hard- und Software.

Mit dem DVS wird dem Fahrer 60 mal pro Sekunde und in Echtzeit das Bild der Kameras auf hochauflösenden Monitoren der Firma Bosch in der Fahrerkabine angezeigt, wodurch perfekte Übersicht bei allen Witterungsbedingungen gewährleistet ist. Die Monitore sind dabei derart in der Kabine angebracht, dass die direkte Sicht und damit die Sicherheit beim Fahren wesentlich verbessert werden. Je nach Situation passt das System die Darstellung auf den Bildschirmen an und bietet dem Fahrer eine dynamische Sicht bei Vorwärtsfahrt, eine optimierte Sicht bei Rückwärtsfahrt sowie eine Vielzahl weiterer Funktionen, die das Fahren erleichtern.

Lernen Sie die Zukunft der indirekten Sicht auf unserem Stand B5.542 kennen.

Über die MEKRA Lang GmbH & Co. KG

MEKRA Lang GmbH & Co. KG ist weltweit führender Hersteller von Spiegelsystemen für Nutzfahrzeuge sowie Entwickler von Kamera-Monitor-Systemen speziell für Automotiv-Anwendungen. Als innovativer und anerkannter Experte für indirekte Sicht arbeiten wir mit allen namhaften Nutzfahrzeugherstellern zusammen und sorgen so für mehr Sicherheit auf den Straßen. An unseren 21 Standorten in 13 Ländern beschäftigen wir ca. 2930 MitarbeiterInnen, davon 1480 am Standort Ergersheim/ Mittelfranken

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Ganz Frankreich im Fluss

Ganz Frankreich im Fluss

Die Karlsruher DDS Digital Data Services GmbH bietet mit Validate France ab sofort ein brandneues Produkt an. Die Daten stammen aus dem gleichnamigen PTV-Verkehrsmodell und zeigen, wie viele Autos auf den Straßen in ganz Frankreich unterwegs sind. DDS bietet diese Verkehrsmengen vor allem für klassische Geomarketinganwendungen an.

Seit über 50 Jahren verbindet die Nachbarländer Deutschland und Frankreich eine enge Beziehung – sowohl auf gesellschaftlicher als auch auf wirtschaftlicher Ebene. Das führt bis heute zu vielfältigen grenzüberschreitenden Projekten, und zahlreiche in Deutschland tätige Unternehmen setzen auch auf Umsatz bei den französischen Nachbarn und umgekehrt. „Umso mehr freuen wir uns, dass wir mit dem brandneuen Produkt Validate France unseren Kunden nun auch für ihre Aktivitäten in Frankreich Daten zum Abschätzen von Potenzialen anbieten können“, erklärt Andreas Lehr, Mitarbeiter der DDS Digital Data Services GmbH aus Karlsruhe.

Die Daten zeigen die Anzahl an Pkw und Lkw, die pro Stunde an einem durchschnittlichen Werktag sämtliche Abschnitte des französischen Hauptstraßennetzes passieren. Sie beruhen auf Modellrechnungen des DDS-Mutterunternehmens PTV, das das Verkehrsaufkommen aus Strukturdaten ableitet und in einem zweiten Schritt mit Algorithmen auf das gesamte Straßennetz projiziert. Das Straßennetz, auf das die Verkehrsmengen referenziert werden, stammt aus den bewährten Navigationsdatenbeständen von TomTom. Zusätzlich werden die so gewonnenen Angaben validiert, indem sie mit Informationen aus den sogenannten Dauerzählstellen abgeglichen werden. „Das Beste daran ist, dass in Frankreich das Netz dieser Zählstellen mit 60.000 sehr dicht ist und die Daten dadurch eine hohe Genauigkeit erhalten“, sagt Andreas Lehr.

Unerlässlich sind solche Verkehrsmengenangaben, wenn zum Beispiel Potenziale von Standorten bestimmt werden sollen, für die die Erreichbarkeit mit dem Auto entscheidend ist. „Das sind natürlich allen voran Tankstellen, aber auch große Supermärkte, Niederlassungen des Baustoffhandels und andere Points of Sale, die vom Konsumenten vorrangig mit dem Auto angesteuert werden“, weiß Andreas Lehr aus vielen Kundengesprächen. „Unsere Validate-Verkehrsmengen für Frankreich ermöglichen nun allen, die im Nachbarland aktiv sind oder es werden wollen, das Verkehrsaufkommen in alle Planungen und Kalkulationen mit einfließen zu lassen. Ganz besonders interessant ist das für Tankstellenbetreiber oder Systemgastronomen, die mit Validate ihre Preismodelle anpassen und ihre Umsätze abschätzen können.“

DDS bietet die Daten auch für Deutschland an – aktuell in einem Bundle mit den DDS-Straßendaten „Digital Data Streets“ zum Sonderpreis.

Über die DDS digital data services GmbH

DDS Digital Data Services GmbH bietet passgenaue Geo- und sozioökonomische Daten, Software & Tools sowie eine unabhängige Beratung in allen raumbezogenen Projekten. Als einer der Pioniere der Geobranche mit mehr als 20 Jahren Markterfahrung und einer ausgeprägten Datendienstleistungskompetenz genießt das Unternehmen deutschlandweit und international einen erstklassigen Ruf als Geodatenexperte.

Weitere Informationen: www.ddsgeo.de

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95% der mit dem RIS RadCentre erstellten Befunde im Klinikum Konstanz erreichen die Zuweiser noch am selben Tag

95% der mit dem RIS RadCentre erstellten Befunde im Klinikum Konstanz erreichen die Zuweiser noch am selben Tag

Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health und die Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Klinikum Konstanz setzen mit der Befundungslösung RadCentre Result Reporting einen Meilenstein für die konstanzer Radiologie-IT. Dabei unterstützt RadCentre gezielt alle radiologischen Arbeitsabläufe, insbesondere den Befundworkflow. Denn mittels RadCentre Result Reporting erstellen die Radiologen ihre Befunde wesentlich schneller, was zu einem deutlich kürzeren Befunddurchlauf und raschen Ergebnissen für Zuweiser und Patienten führt.

„Seitdem wir die neue Lösung im Einsatz haben, erleben wir messbare Effizienzsteigerungen“, konkretisiert Prof. Dr. Markus Juchems, Chefarzt der Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Klinikum Konstanz. „Wir wollten eine deutlich schnellere Befunderstellung bei gleichzeitig hoher Zufriedenheit der zuweisenden Ärzte. Das haben wir mit RadCentre Result Reporting erreicht, und auch die Zuweiser spiegeln uns das regelmäßig zurück. Wir erstellen rund 150 Befunde pro Tag. 95 % davon stellen wir den Zuweisern mithilfe des neuen RIS noch am selben Tag zur Verfügung“, unterstreicht Prof. Juchems den Mehrwert der Lösung.

Wie Prof. Juchems und sein Team die Herausforderungen der Zuweiser-Einbindung mit dem RIS RadCentre meistern, lesen Sie hier im vollständigen Anwenderbericht >>

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