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Neueröffnung des E-Shops der ILT Solutions GmbH

Neueröffnung des E-Shops der ILT Solutions GmbH

Am  13.07.2018 ging der neue E-Shop der ILT Solutions GmbH online. Er bietet neben verbesserter Menüführung und User Experience auch ein erweitertes Sortiment für B2B, B2C Kunden an Online Kursen und Seminaren.

Mit den dort angebotenen E-Learning Kursen, Seminaren und Tools können Sie Ihre Qualifikationen erweitern oder neue Kenntnisse erwerben. Seien auch Sie ein teil der Digitalisierung.

Unsere Produktgruppen

Wir bieten Ihnen Produkte in folgenden Kategorien an:

  • Blended Learning
    • Wissen
    • Seminar
    • Strategy
  • Management
    • Qualitätsmanagement
    • Projektmanagement
  • Kompetenz
    • Methodenkompetenz
    • Sozialkompetenz
    • Fachkompetenz
    • Persönlichkeitskompetenz
  • Software
    • Office 2010 
    • Office 2013
    • Office 2016
    • Office 365
    • Windows
    • SAP
  • Sprachen
    • Vokabeltrainer
    • Blended-Kurse
    • Online-Kurse
    • Selbsteinstufung
    • Einstufung und Bewertung
  • Tools
    • LMS
    • ILIAS Plugins
    • Video App
    • Autorentool
    • Erklärvideo
  • Angebote
    • Wissensgutscheine

Besonderen Fokus haben wir auf die Zertifizierung gelegt und die Tatsache das B2B und B2C Kunden einfach und schnell bedient werden können. Die meisten E-Learnings und Online Kurse sind mit Tests und Zertifizierungen möglich. Ein starker Partner an unserer Seite die Cert-EU.

Shoppen Sie Ihr Wissen jetzt einfach und digital.

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gültig bis zum 30.09.2018

Ihr ILT Solutions E-Shop Team

Über die ILT Solutions GmbH

ILT Solutions ist ein Beratungs- & Bildungshaus für Ihre Projekte in der Digitalisierung des Wissenstransfers und der Bildung. Unsere Leistungen reichen von ausgereiften Blended Learning Strategien mit motivierenden Lerninhalten, Projektmarketing, erfolgreicher Einführung und nachhaltigem, dokumentiertem Wissenstransfer bis hin zum Performance Support. Die integrierte und spielerische Didaktik des aufgabenorientierten, entdeckenden Lernens ist ein Garant für motivierende und nachhaltige Trainings für alle denkbaren Bildungsanforderungen.

Die ILT Solutions GmbH mit Sitz in Köln ist seit über 20 Jahren im Bereich des Wissenstransfers erfolgreich. Seitdem hat die ILT Solutions über 800 erfolgreiche Digitalisierungsprojekte in der Bildung mit namhaften Firmen der verschiedensten Branchen beraten und positiv umgesetzt.

Unser Team aus Pädagogen, Beratern, Designern und IT-Spezialisten zeichnet sich durch hohe Kompetenz und Engagement bei der Umsetzung Ihrer Digitalisierungsprojekte im Wissenstransfer aus.

Besuchen Sie uns auf [url=www.ilt-solutions.de target=_blank]www.ilt-solutions.de[/url] oder folgen Sie uns auf Twitter: @ILTSolutions.

Telefon: 0221 / 560 610
Mail: [url=mailto:info@ilt-solutions.de]info@ilt-solutions.de[/url]

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ILT Solutions GmbH
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51063 Köln
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Neue Kommunikationswege mit PANSITE und PANBASE

Neue Kommunikationswege mit PANSITE und PANBASE

Das global agierende Unternehmen BERICAP konzentriert sich mit insgesamt 24 Produktionsstandorten in 21 Ländern auf die Herstellung und den Verkauf von Kunststoffverschlüssen für Food-, Beverage- und Industrial-Märkte. Mit PANSITE und PANBASE wurden nun die Unternehmenswebsite sowie der firmeneigene Newsletter von Grund auf überarbeitet sowie ein Bild- und Dokumentenarchiv für die Verwaltung der firmeninternen Mediendateien aufgebaut. In diesem Interview berichtet Christoph Thünemann, Group Director Communications und Marketing bei BERICAP, über den Einsatz der Softwareprodukte und die gemeinsame Projektarbeit mit Panvision.

Herr Thünemann, der Name BERICAP mag nicht jedem bekannt sein, dennoch können Sie mit Stolz behaupten, dass wir alle fast täglich mit Ihren Produkten zu tun haben. Klären Sie uns auf …

„Wir sind ein inhabergeführtes Unternehmen, das jährlich mehr als 80 Milliarden Verschlüsse – das sind 220 Millionen Verschlüsse pro Tag – für die Getränkeindustrie sowie die Nahrungsmittel- und die chemische Industrie herstellt. Durch unser weitreichendes Kundenportfolio, das Marken beinhaltet, die wir alle täglich nutzen und konsumieren, ist unser Unternehmen indirekt allgegenwärtig. Wenn Sie das nächste Mal beispielsweise ein Getränk in der Hand halten, ist die Chance groß, dass der Verschluss von BERICAP hergestellt wurde.“

Im Oktober 2017 haben Sie Ihre Arbeit als Group Director Communications & Marketing bei BERICAP aufgenommen. Was führte Sie dorthin?

„Vor meinem Wechsel zu BERICAP habe ich bereits viele Jahre in der Verpackungsbranche gearbeitet und fühlte mich deshalb sofort angesprochen. Ich sehe in BERICAP viel Potenzial und große Zukunftschancen. Mit meiner Erfahrung und meinen neuen Ideen für die Zukunft möchte ich das Unternehmen kommunikativ noch weiter nach vorn bringen. Ich erlebe Tag täglich eine große – sprichwörtlich ansteckende – Freude, für einen global Hidden Champion zu arbeiten, der mit hochwertigen Produkten und innovativen Ideen Kundenzufriedenheit und Lösungsorientierung verfolgt. Viele unserer Kunden auf der ganzen Welt, die auf unsere Qualität und Erfahrung vertrauen, zählen zu den Major Brands und geben selbst wiederum ein Qualitäts- und Funktionsversprechen an ihre Kunden ab. Das ist eine große Verantwortung für uns, derer wir uns sehr bewusst sind.“

Welche Situation haben Sie damals bei BERICAP vorgefunden – wo gab es Probleme und Verbesserungspotenzial?

„Der Fokus lag bei meinem Start nicht zwingend auf einer zielgruppenorientierten und dialogbasierten Kundenkommunikation. Es gab aber bereits gute lokale Ansätze und wir bemühen uns derzeit, analog zur Unternehmenssituation, die globale Präsenz von BERICAP zu professionalisieren und die Kommunikation nach innen und außen ganzheitlich auszubauen.“

Durchdachtes Content Management macht in der heutigen Zeit einen wichtigen Bestandteil der Online-Unternehmenskommunikation aus. Wie stand es bei BERICAP um die technische Aufstellung im diesem Bereich?

„Die Online-Präsenz von BERICAP war leider weit entfernt von dem, was man „State-of-the-Art“ nennen könnte. Das seinerzeit zugrundeliegende Content Management System Typo3 wurde nicht mehr gepflegt und unsere Dienstleister hatten Mühe, das veraltete System auf einen funktionstüchtigen Stand zu halten.“

Sie haben sich dann gegen einen Relaunch mit Typo3 entschieden. Wo sehen Sie die Schwächen des Content Management Systems?

„Wenn ich eine frei verfügbare Software wie Typo3 einsetze, die von vielen Entwicklern auf der Welt „gepflegt“ wird, hat dies natürlich einige Vorteile. Jedoch bin ich als Anwender (gefühlt) maximal weit entfernt von den Entwicklern und zusätzlich auf eine Agentur angewiesen, die sich um die kundenindividuelle Umsetzung, Anpassung und Pflege des Webauftritts kümmert. Genau hier liegt in meinen Augen die Schwäche des Systems. Meine langjährige Erfahrung hat mir immer wieder Beispiele aufgezeigt, bei denen wir von Updates und Neuentwicklungen überrascht wurden, mit denen die reibungslose Funktionalität des eigenen Auftritts beeinträchtigt wurde. Nicht durchgeführte Updates und hartkodierte Contentpflege statt der Nutzung von CMS Funktionen sind nur zwei der Beispiele. Um das zu vermeiden, brauche ich einen verlässlichen Partner an meiner Seite, einen Problemlöser, der sich verantwortlich fühlt – und nicht die Hotline eines zwischengeschalteten Dienstleisters.“

Und Panvision ist ein solcher Partner?

„Absolut. Anders als beim Einsatz von Open Source Software habe ich bei Panvision einen festen Ansprechpartner, der unser Unternehmen, unsere Ziele und das gemeinsame Projekt gut kennt, verlässlich ist und mir ehrlich sagt, wie der Stand der Dinge ist.“

Sie haben bereits mehrere Projekte zusammen mit Panvision umgesetzt. War die Entscheidung für Panvision und den Einsatz der Kombination aus PANSITE für das Content Management und PANBASE als zentrale Mediendatenbank sofort klar?

„Nein. Die Zusammenarbeit mit Panvision war nicht automatisch gesetzt. Solche Entscheidungen treffen wir erst nach gemeinsamer Abstimmung und halten uns an die Regeln für die Beschaffung und den Angebotsvergleich. Panvision konnte sich jedoch – auch unabhängig von meiner Einschätzung – bei den Kollegen durchsetzen und wiederholt mit seinem (wie ich es gern nenne) Preis-Leistungs-Service-Verhältnis punkten.“

Wo sehen Sie den Vorteil in den Produkten von Panvision?

„Unternehmen wie BERICAP haben meist keinen großen Stab an Digital Media-Experten in den Reihen der Kommunikationsabteilung. Ein großer Vorteil liegt für uns darin, die Systeme intuitiv bedienen zu können, ohne eigene Zusatzkompetenzen aufbauen zu müssen. Die neue Website, basierend auf PANSITE, und das Bild- und Medienarchiv BERICAP Multimedia auf Basis von PANBASE sind auf dem neuesten Stand der Entwicklung, natürlich im Responsive Design und optisch (so jedenfalls das überwiegende Feedback) sehr ansprechend. Das war mit unserem bisherigen System nicht möglich.

Vor allem PANBASE ist für uns ein wichtiges Instrument geworden. Einhergehend mit der Neujustierung des Corporate Design kann so nun der Fokus auch stärker auf die Bildsprache des Unternehmens gelegt werden. Alle entsprechenden Assets, wie Bilder, Grafiken, Icons, und Videos sind leicht auffindbar und mit einer individuell einstellbaren Vorschau für die Kollegen weltweit zentral erreichbar. Darüber hinaus haben wir zwei weitere sogenannte Mandanten geschaffen, so dass wir Medienvertreter wie auch unsere Agenturen rund um die Welt optimal mit BERICAP Bild- und Grafikmaterial versorgen können.“

Herzstück der neuen BERICAP-Website ist der „CapFinder“. Was hat es damit auf sich?

„Im CapFinder (Cap = Verschluss) können sich Websitebesucher umfangreich über unsere Produkte informieren. Dies reicht von der Gesamtübersicht bis hin zur gezielten Suche nach bestimmten Verschlüssen aus unserem Portfolio, gefiltert über zahlreiche Kategorien. Hat der Nutzer ein bestimmtes Produkt im Fokus, kann er den jeweiligen Verschluss mit anderen Verschlüssen vergleichen und erhält eine tabellarische Übersicht der jeweiligen Spezifikationen. Zudem hält der CapFinder verschiedene Ansichten und Videos der Produkte bereit und passt sich flexibel der Displaygröße von Smartphones und Tablets an. Die angebotenen Bilder im CapFinder werden zentral in BERICAP Multimedia gepflegt und entsprechend verknüpft.“

Klingt, als hätten Sie das Konzept für die Online-Kommunikation von BERICAP einmal komplett auf den Kopf gestellt. Wie wurden denn die Mitarbeiter des Unternehmens an die neue Software herangeführt?

„Für unser Kommunikations-Team gab es im Rahmen einer vor-Ort-Schulung bei Panvision ein „Training am Tool“. Um das beste Ergebnis und die größtmögliche Akzeptanz zu erzielen, haben wir großen Wert darauf gelegt, den Kollegen die Vorteile der Arbeit mit den neuen Softwarelösungen näherzubringen und was daraus für uns alle resultieren kann. Schließlich können Sie gemeinsam nur Erfolge erzielen, wenn alle wissen, wofür sie sich etwas Neues aneignen sollen. Durch Schulungen, Video-Tutorials und eine intuitive Userführung konnten die Synergien von PANSITE und PANBASE erläutert und das Projekt in seiner Ganzheitlichkeit betrachtet werden.“

Wenn Sie nun auf die heiße Projektphase zurückblicken … Was schätzen Sie an der Zusammenarbeit mit Panvision?

„Ich weiß, was ich an Panvision habe. Dies ist zum einen die Erfahrenheit und Stärke in der Umsetzung gänzlich neuer Projekte, zum anderen die Fähigkeit, bestehende Projekte zu erweitern und kontinuierlich zu verbessern. Hinzu kommt, dass die verschiedenen Systeme aus einer Hand am Ende des Tages eine perfekt abgestimmte Komplettlösung darstellen.

Mit meinem Start als Global Director Communications & Marketing bei BERICAP musste auch ich zunächst die Wünsche des Unternehmens und der Kunden erkennen und das Erlernte in Echtzeit in das Projekt einfließen lassen. Panvision hat es geschafft, flexibel und agil auf Wünsche und Änderungen im Projektverlauf zu reagieren, ohne jedoch bei aller Anpassungsfähigkeit und Bereitschaft den vereinbarten Zeit- und Kostenrahmen zu verlassen.“

Was hat sich durch den Einsatz der neuen Software geändert?

„Es gibt nun ein umfassendes Portfolio für Mitarbeiter, Agenturen und die Presse, zudem wird die Markenpräsenz des Unternehmens gesteigert und die Außendarstellung zeitgemäßer. Unsere Kunden werden umfassender darüber informiert, in welchen Segmenten es welche Einsatzmöglichkeiten gibt und die Lösungen im Einzelfall detailliert dargestellt.
Das Bild- und Medienarchiv BERICAP Multimedia ist eine großartige Hilfe, unsere Bild und Grafik-Assets aktuell zu halten und sie nicht mehr lokal zu speichern. Über die Funktion „Watch on YouTube“ (Watch on YouKu für die chinesischen Nutzer) können wir den Nutzer aus PANBASE heraus auf unseren BERICAP YouTube/YouKu-Channel leiten und ihn mit online Video-Tutorials über komplexe Sachverhalte informieren, ohne dabei ein zu großes Traffic-Aufkommen zu verursachen.“

Das Projekt zusammen mit Panvision ist überaus erfolgreich gestartet – gibt es weitere gemeinsame Pläne für die Zukunft?

„Nachdem wir die externen digitalen Kommunikationskanäle auf den Weg gebracht haben, werden wir die Verbesserung der internen Kommunikation des Unternehmens vorantreiben.“

Über die Panvision GmbH

Wir stellen hochwertige, webbasierte Software her, die den höchsten Ansprüchen entspricht. Dabei blicken wir auf jahrelange Erfahrungen zurück und bieten unseren Kunden spezielles Know-how und Innovationskraft an.
Von Standardlösungen über Individualentwicklungen bis hin zum umfassenden Internet Service: Wir stellen uns auf Ihre spezifischen Anforderungen ein und finden mit Ihnen gemeinsam einen Weg zum optimalen Ergebnis. Für alle Produkte und Lösungen erhalten Sie individuelle Beratung, kundenorientierte Dienstleistung und langfristigen Support.
Vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin und profitieren Sie schon heute von unserer Kompetenz und Kreativität.

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45136 Essen
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„Mensch und Maschine. Oder der smarte Sprung nach vorne. Künstliche Intelligenz als Treiber für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft“

„Mensch und Maschine. Oder der smarte Sprung nach vorne. Künstliche Intelligenz als Treiber für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft“

Die von der Comma Soft AG jedes Jahr zum Herbstanfang veranstaltete Kongressreihe „Petersberger Gespräche“ findet am 15. September zum 13. Mal statt. Interessierte können die Veranstaltung auch im Livestream verfolgen.

Die Fragestellung der diesjährigen Vorträge greift viele der heute diskutierten Aspekte auf: Kann so etwas wie Intelligenz überhaupt künstlich sein? Wohin entwickelt sich diese Schlüsseltechnologie heute? Was bedeutet sie für die Weiterentwicklung von Forschungsrichtungen wie Life-Sciences und Neurorobotik? Kann KI uns dabei helfen, bessere Vorhersagen für Erkrankungen zu machen? Wo steht Deutschland im globalen Wettbewerb und vor allem im Vergleich mit China? Was ist der Grund für den „smarten Sprung“ Chinas, der das Reich der Mitte binnen weniger Jahrzehnte von der Werkbank des Westens zum Innovationsführer macht?

Themen- und Frage-Spektrum zur Künstlichen

Intelligenz Über diese und verwandte Fragen diskutieren führende Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft auf den 13. Petersberger Gesprächen am Samstag, 15. September, in der Villa Hammerschmidt in Bonn. Dazu zählen neben den geladenen Unternehmern und Führungskräften, Vortragende wie Prof. Dr. Markus Gabriel, Prof. Dr. Alois C. Knoll, Prof. Dr. Joachim L. Schultze, Prof. Dr. Markus Taube und Prof. Dr. Sören Schwertfeger.

Prof. Dr. Markus Gabriel, Lehrstuhlinhaber für Philosophie an der Universität Bonn, fragt nach den Unterschieden zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz und ist überzeugt, dass es „unerlässlich ist, eine Philosophie der Künstlichen Intelligenz zu entwickeln.“

Prof. Dr. Alois C. Knoll, Professor für Informatik an der Technischen Universität München, sagt über das Human Brain Projekt, dessen Bereich „Neurorobotics“ er leitet, es entwickele „grundlegende Werkzeuge für die aufkommenden Felder Embodied AI und Neurorobotik“.

Prof. Dr. Joachim L. Schultze, Professor für Genomik und Immunregulation am LIMES-Institut der Universität Bonn, spricht der KI das Potenzial zu, an der Lösung auch der ganz großen Fragen mitwirken zu können: „Letztendlich wird KI dazu beitragen, das Leben selbst zu verstehen.“

Prof. Dr. Markus Taube, Inhaber des Lehrstuhls für Ostasienwirtschaft/China der Mercator School of Management an der Universität Duisburg-Essen, stellt Fragen, die zu den derzeit drängendsten im Bereich der Wirtschaft gehören: „Können Deutschland und Europa von den staatskapitalistischen Strukturen lernen, oder steht das chinesische Modell im Widerspruch zu unseren Werten und Normen? Ist es mittelfristig überhaupt stabil? Und inwiefern können europäische Unternehmen aktuell an der chinesischen Innovationsdynamik partizipieren und von dieser profitieren?“

Prof. Dr. Sören Schwertfeger, Professor an der ShanghaiTech University in Shanghai mit Schwerpunkt Informatik und Robotik, spricht von seinen Startup-Erfahrungen im Reich der Mitte, den staatlich orchestrierten Durchsetzungsstrategien von Innovationen und erörtert die Frage, ob „die Sorge, dass China den Westen in der KI-Entwicklung überholen könnte“, berechtigt ist.

Stephan Huthmacher, Vorstandsvorsitzender der Comma Soft AG in Bonn und Gastgeber der Petersberger Gespräche, bewegt die Frage, wie die Weiterentwicklung der KI in Deutschland gefördert und wie innovationsfreundliche wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen geschaffen werden können. Viel Potential sieht er z.B. auch darin, präzisiert Huthmacher, „die hochtalentierten klugen Köpfe in den Forschungsuniversitäten noch stärker mit den Unternehmen zu vernetzen, um ihre Ideen und Visionen in marktgängige Produkte umzusetzen“.

Livestream im Netz

Wie bereits in den Jahren davor, erhält jeder Interessierte die Möglichkeit, via Streaming an den Vorträgen und im Chatroom an den Diskussionen teilzunehmen. Der Link zum Video-Stream: https://www.petersberger-gespraeche.de/livestream-2018/

Petersberger Gespräche (www.petersberger-gespraeche.de)

Vom Vorstandsvorsitzenden und Firmengründer der Comma Soft AG, Stephan Huthmacher, in 2005 ins Leben gerufen, bietet das Forum Unternehmern und Führungskräften, Forschern und Wissenschaftlern eine jährlich wiederkehrende Plattform für Gespräche und Diskussionen zu den wichtigsten technologiebasierten Transformationsprozessen in Wirtschaft und Gesellschaft. /Bis 2015 fanden die Petersberger Gespräche im Steigenberger Grand Hotel auf dem namensgebenden Petersberg bei Bonn statt. Aufgrund aufwändiger Sanierungsarbeiten wechselte die Veranstaltung seit 2017 in die Villa Hammerschmidt, den zweiten Amts- und Wohnsitz des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland./

Über die Comma Soft AG

Die Comma Soft AG – "The Knowledge People" wurde 1989 von Stephan Huthmacher gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen einen Namen als "Digital Think Tank" und innovatives IT Consulting- und Software-Haus gemacht. Comma Soft unterstützt Kunden bei der Umsetzung der digitalen Transformation ihrer Geschäftsmodelle. Das Leistungsspektrum umfasst die Entwicklung von Lösungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz, Beratung im Bereich Data Science-, Analytics-, IT-Strategie, IT-Architektur und IT Security. Als Pionier der In-Memory-Technologie und Wegbereiter aktueller, auf die schnelle Verarbeitung großer Datenmengen ausgelegter Big Data Technologien verschafft die Comma Soft AG ihren Kunden Wettbewerbsvorteile. Sowohl große und mittelständische Unternehmen in der DACH-Region als auch zahlreiche DAX-Konzerne bauen auf die 29-jährige Erfahrung von Comma Soft im Enterprise-Umfeld. 135 vorwiegend naturwissenschaftlich ausgebildete Mitarbeiter sorgen am Stammsitz in Bonn und bei den Kunden vor Ort dafür, dass Projekte agil und wertschöpfend umgesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Comma Soft AG
Pützchens Chaussee 202-204a
53229 Bonn
Telefon: +49 (228) 9770-0
Telefax: +49 (228) 9770-200
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Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Sputnik – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 304126-30
E-Mail: limbrock@sputnik-agentur.de
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Accellence präsentiert zur Security 2018 Videomanagement-Lösungen Made in Germany

Accellence präsentiert zur Security 2018 Videomanagement-Lösungen Made in Germany

Die Accellence Technologies GmbH, das auf innovative Videomanagementsoftware spezialisierte Softwarehaus aus Hannover, zeigt zur Security Essen 2018 in Halle 7, Stand A23 die neueste Ver­sion von vimacc®, der datenschutzzertifizierten Videomanagementsoftware mit systemweiten und echten Ende-zu-Ende-Verschlüsselungsoptionen. Zur Einhaltung der Datenschutzbestimmungen stellt ein unbeschränktes Mehr-Augen-Prinzip sicher, dass nur bei gleichzeitiger Anwesenheit aller Berechtigten Zugriff auf die Daten möglich wird.

Erstmals zeigen wir auf der Security Essen die Möglichkeit, in vimacc® auch mit HIKVISION-Kameras mit Hilfe eines von Accellence entwickelten HEOP (Hikvision Embedded Open Platform) Crypto-Plug-Ins eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu realisieren. Ganz neu in vimacc® demonstrieren wir auch, wie für jeden Video-Stream (Live/ Playback) bei der Anzeige individuell Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Farbe justiert und gespeichert werden können.

Accellence bietet kompetente Beratung zur Einhaltung der Datenschutzbestimmungen bei Videolösungen. Accellence unterstützt bei der Planung und Realisierung anspruchsvoller Videoüberwachungsaufgaben im Zusammenwirken mit anderen Sicherheits-, Kommunikations- und Prozessleitsystemen. Darüber hinaus bietet Accellence kundenspezifische Software-Entwicklung.. Accellence trägt das Vertrauenssiegel „IT SecurITy made in Germany“ des Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT).

EBÜS ist unsere umfassende Videomanagement-Lösung für Notruf- und Service-Leitstellen (NSL) und die Polizei. Eine Leitstelle kann mittels EBÜS alle bei ihren Kunden vorhandenen Systeme aufschalten und innovative Dienstleistungen anbieten.

Über die Accellence Technologies GmbH

Accellence Technologies GmbH aus Hannover – der Spezialist für sichere und leistungsfähige Videomanagement- und Softwarelösungen.
vimacc®, die von EuroPriSe und dem ULD Kiel nach Datenschutzgesichtspunkten zertifizierte, modulare und flexible Videomanagement-Software, bietet u.a. verschiedene, Ressourcen schonende Verschlüsselungsoptionen, die Zugriff und jegliche Manipulation der Video-Streams zuverlässig verhindern. Auch unautorisierte Einsicht in die Video-Daten ist bei der Übertragung und Speicherung der Daten ausgeschlossen.
EBÜS, ist unsere umfassende Videomanagement-Lösung für Notruf- und Service-Leitstellen (NSL) und die Polizei. In der Leitstelle können mit EBÜS alle bei den Kunden vorhandenen Bildquellen unter einer einheitlichen Oberfläche angezeigt und bedient warden.
Accellence verfügt über hochqualifizierte Entwickler zur Beratung und zur Realisierung von Videoüberwachungsaufgaben und zur Erstellung kundenspezifischer Softwarelösungen als Dienstleistung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Accellence Technologies GmbH
Garbsener Landstr. 10
30419 Hannover
Telefon: +49 (511) 277-2400
Telefax: +49 (511) 277-2499
http://www.accellence.de

Ansprechpartner:
Dr. Jürgen Hösel
Leiter Marketing
Telefon: +49 (511) 277-2421
Fax: +49 (511) 277-2499
E-Mail: juergen.hoesel@accellence.de
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The Trade Desk erweitert sein Angebot für Native Advertising mit Ligatus

The Trade Desk erweitert sein Angebot für Native Advertising mit Ligatus

The Trade Desk, Inc. (NASDAQ: TTD), Anbieter einer globalen Einkaufsplattform für digitales Werbeinventar, baut sein Angebot für Native Advertising mit Video und weiterem Display-Inventar aus.Über die verbesserte Einbindung von Sharethrough und TripleLift können Kunden von The Trade Desk nun auch Native Video zu ihren Mediaplänen hinzufügen sowie über die Plattform ausführen und optimieren. Zudem erweitert The Trade Desk sein Angebot an Native Display-Inventar mit Ligatus, um Native auf globaler Ebene zu stärken.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Pre-Roll-Anzeigen ist Native Video ideal für längere Video-Beiträge, die auf das Storytelling einzahlen und somit die Markenbekanntheit steigern. Ein Native Video kann über The Trade Desk auf bis zu fünf Minuten verlängert werden. Die Integration von Native Video beinhaltet außerdem die Veröffentlichung eines Titels, einer Inhaltsbeschreibung und weiteren nützlichen Angaben, die im Content-Feed eines Verbrauchers ausgeliefert werden.

"Zielgerichtete Video Ads führen in redaktionellen Umfeldern zu einem besseren Erlebnis für den Verbraucher und sie tragen zu einer höheren Markenerinnerung und zu mehr User-Engagement bei", sagt Jeff Green, Gründer und CEO von The Trade Desk. „Durch die Zusammenarbeit mit Sharethrough und TripleLift können Werbetreibenden nun Native Video programmatisch einkaufen und die Platzierung faszinierender Inhalte in den gesamten Mediaplan über ein Dashboard vornehmen."

"Kunden von The Trade Desk erhalten nun mit Ligatus Zugang zu Europas größtem Premium-Angebot. Unser Netzwerk besteht aus mehr als 1.400 handverlesenen, hochwertigen Verlagen, die ein markensicheres Umfeld bieten. Auf der anderen Seite profitieren Ligatus’ Publisher von zusätzlichen Kampagnen und vielen neuen Markenunternehmen, die der führenden DSP von The Trade Desk ihr Vertrauen schenken“, bestätigt Klaus Ludemann, CEO bei Ligatus.

Die Plattform von The Trade Desk erstreckt sich über Display, Video, Mobile, Audio und TV, um präzises Targeting über jeden Kanal bereit zu stellen. Die Ergänzung mit Native Video ermöglicht nun die ganzheitliche Kampagnenplanung und -ausführung auf einer Plattform.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ligatus GmbH
Christophstr. 19
50670 Köln
Telefon: +49 (221) 56939-500
Telefax: +49 (2203) 180-640
https://www.ligatus.de

Ansprechpartner:
Brigitte Bertling
Telefon: +49 (221) 56939-712
E-Mail: brigitte.bertling@ligatus.com
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Kamerasysteme werden immer häufiger Ziel von Cyberkriminellen

Kamerasysteme werden immer häufiger Ziel von Cyberkriminellen

Überwachungskameras, die aus der Ferne von Kriminellen gesteuert oder abgeschaltet werden können. Hochsensible Daten, die in den falschen Händen einen großen Schaden anrichten. Für viele Unternehmen, die Überwachungskameras zur Sicherung einsetzen, ist diese Vorstellung ein Horrorszenario. Die Strafverfolgung von Cyberkriminalität ist nach wie vor oft schwierig, da Opfer und Täter identifizierbar sein müssen.

Cisco schätzt, dass Videoinhalte für Unterhaltungs- und geschäftliche Zwecke bis 2020 rund 80% des Datenverkehrs im Internet ausmachen werden. Die Nachfrage nach Videosystemen steigt rasant und ist dank effizienteren und kostengünstigen Modellen für Jedermann erschwinglich geworden. Damit einhergehend steigt das Risiko für die User Opfer von Hackerangriffen zu werden, da Kriminelle die immer größeren Sicherheitslücken der Softwares nutzen. Im privaten Bereich kennt man ähnliche Angriffe bereits vom Onlineshopping oder Kreditkartenbetrug.

Laut offiziellen Schätzungen wird die Zahl der mit dem Internet vernetzten Geräte bis 2020 explosionsartig auf 25 bis 50 Milliarden ansteigen. Haben sich Cyberkriminelle erst einmal Zugang zu einem mit dem Internet vernetzten Gerät verschafft, können andere Geräte im Netzwerk schnell mit den Viren infiziert werden. So wurden bei einer breit angelegten Attacke im Oktober 2016 zehntausende Geräte zu gefährlichen Waffen im Cyberkrieg umfunktioniert. Gesetzliche Standards zur Sicherung von IoT-Geräten (Internet of Things) existieren bis heute nicht. Dabei sind die Nutzer von Überwachungskameras dazu verpflichtet, Bildmaterial stets sicher und für Dritte unzugänglich aufzubewahren. Werden durch einen Cyberangriff Bildmaterial oder andere personenbezogene Daten gestohlen, kann dies rechtliche Konsequenzen für die Verantwortlichen haben.

Erdt Systems hat mit Mobotix die Lösung gegen Hackerangriffe

Als ein Marktführer der digitalen Video-Sicherheit nimmt Mobotix eine Ausnahmestellung ein, da die eigene Software komplett in Deutschland entwickelt und hergestellt wird. Die Softwareentwicklung liegt dabei ausschließlich in Unternehmenshand und ist somit weniger anfällig für Angriffe als andere Kamerasysteme, in denen unausgereifte Software von Drittanbietern eingesetzt wird. Erdt Systems ist zertifizierter Partner von Mobotix und blickt dabei auf eine langjährige Erfahrung in der Planung, Umsetzung und Wartung der komplexen Kamerasysteme zurück. Für unsere Kunden, die sich für eine Kameraanlage von Mobotix entscheiden, bedeutet das:

  • Sicheres Betriebssystem und Updates, denn alle Geräte arbeiten auf Basis eines modifizierten Linux-Betriebssystems, die Software ist nicht quelloffen und Updates für die Gerätesoftware sind verschlüsselt und digital signiert.
  • Sichere Kamerakonfiguration, denn Anwenderpasswörter werden immer verschlüsselt und niemals als Klartext gespeichert, für jedes System können darüber hinaus abgestufte Zugriffsrechte vergeben werden. Passwörter können mittels fortschrittlicher Zwei-Faktor-Authentifizierung gesichert werden.
  • Sichere Netzwerk- und Gerätekommunikation, denn alle ausgetauschten Daten können verschlüsselt werden, um die Vertraulichkeit der Datenströme zu gewährleisten. Wird eine Kamera gestohlen, kann der Angreifer nicht die übrigen Geräte des Kamerasystems infiltrieren.
  • Sichere interne Aufzeichnung und Manipulationsschutz, denn alle Aufzeichnungen können vor der Speicherung verschlüsselt werden. So kann der Zugriff auf intern gespeicherte Videodateien verweigert werden wenn keine Administrationsrechte vorliegen. Jedes von einer Mobotix Kamera produzierte Bild kann mit dem passenden Zertifikat digital signiert werden.
  • Investitionen zur Vorbeugung gegen Cyberangriffe, denn auch Kameras von Mobotix können nicht komplett gegen Angriffe abgesichert werden. Deshalb meldet jede Kamera oder Türstation unbefugte Zugriffe über einen verschlüsselten Kanal. Bei wiederholt gescheitertem Anmeldeversuch kann die betreffende IP-Adresse automatisch gesperrt werden.

 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Produkt Service Erdt GmbH
Fritz-Haber-Str. 6
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Cloudbasiertes PrEstoCloud-Pilotprojekt verarbeitet riesige Datenströme aus Videoüberwachungssystemen

Cloudbasiertes PrEstoCloud-Pilotprojekt verarbeitet riesige Datenströme aus Videoüberwachungssystemen

PrEstoCloud ist ein Forschungsprojekt der Europäischen Kommission mit dem Ziel, eine dynamische und verteilte Softwarearchitektur zu entwickeln, die Cloud- und Fog-Ressourcen proaktiv steuert und Edge-Ressourcen für eine effiziente Verarbeitung von Big Data in Echtzeit miteinbezieht. Drei Pilotprojekte beweisen die Relevanz des neuen Ansatzes von PrEstoCloud an drei verschiedenen Anwendungen: flächendeckende Video- und Audioüberwachung, Logistik und mobiler Journalismus. Das intelligente Video- und Audioüberwachungssystem basiert auf einer innovativen Architektur und kombiniert Edge-, Fog- und Cloud-Computing. Nun ist dieses Pilotprojekt vorführbereit.

Die explosionsartige Zunahme der IoT-Devices, die riesige Datenmengen übertragen, hat zu einem ständig wachsenden Markt für Devices geführt, die Videodatenströme für Überwachungszwecke übertragen. Moderne Überwachungssysteme sind rund um die Uhr in Betrieb und nehmen enorme Mengen an Videoinhalten auf. Riesige Videodatenströme müssen sofort verarbeitet werden, damit alle an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit eingetretenen Ereignisse erfasst und bewertet werden. Technologietrends wie das Fog-Computing, bei dem die Daten in der Nähe der aufzeichnenden Devices verarbeitet werden, schonen im Vergleich zu bestehenden Cloud-Lösungen Bandbreite und Remote-Rechenleistung.

Das Pilotprojekt zur flächendeckenden Video- und Audioüberwachung stellt sicher, dass die von Kameras aufgezeichneten Video- und Audiodatenströme am äußersten Rand eines Netzwerks verarbeitet werden. Dank kleiner informationsverarbeitender Devices in der Nähe der Kameras werden unnötiger Datenaustausch im Netzwerk und – im Fall flächendeckender Video- und Audioüberwachung durch zahlreiche Kameras – erhebliche Kosten vermieden. Reichen die Edge-Ressourcen nicht aus, kann die Verarbeitung durch andere informationsverarbeitende Devices am gleichen Standort (z. B. durch einen Server) oder in einer privaten oder öffentlichen Cloud erfolgen. Der geringere Bandbreitenbedarf ist angesichts der Tatsache, dass 1.000 Videokameras innerhalb einer Stunde bis zu 125 TB Daten aufzeichnen können, ein deutlicher Vorteil. Einen weiteren wichtigen Vorteil stellt das geringere Risiko von Datenlecks und Beeinträchtigungen der Datenintegrität bei einem Angriff dar.

Das Forschungskonsortium hat die Komponenten und den Rahmen für die Umsetzung verteilter Anwendungen auf Cloud- und Edge-Devices geschaffen. Darüber hinaus setzt das PrEstoCloud-Framework auf einer Intercloud-Virtualisierungsschicht und einer Netzwerkstruktur auf, über die sich die eingesetzten Anwendungen vernetzen lassen. Fog-Deployment wird vollständig unterstützt. Dieses Pilotprojekt zeigt, wie Anwendungen mit PrEstoCloud dynamisch skalierbar werden und sich gleichzeitig Kosten und Bandbreite einsparen lassen.

Das Konsortium besteht aus elf Partnerorganisationen aus Wirtschaft und Forschung, die daran arbeiten, Infrastrukturressourcen von mobilen Edge-Devices bis zur Cloud effizient zu nutzen. So sollen Cloud-Infrastrukturen dahingehend verbessert werden, dass sie Big-Data-Anwendungen besser gerecht werden können. Offizieller Projektstart war der 1. Januar 2017, das Projekt läuft über drei Jahre. Die Software AG ist mit der Leitung des PrEstoCloud-Projekts betraut.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.prestocloud-project.eu.

Über die Software AG

Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) unterstützt die digitale Transformation von Unternehmen. Mit der Digital Business Platform der Software AG können Unternehmen besser mit Kunden interagieren, ihre Geschäftsmodelle weiterentwickeln und neue Marktpotenziale erschließen. Im Bereich Internet der Dinge (IoT) bietet die Software AG ihren Kunden führende Lösungen zur Integration, Vernetzung und zum Management von IoT-Komponenten sowie zur Analyse von Daten und zur Vorhersage von zukünftigen Ereignissen auf Basis künstlicher Intelligenz. Die Digital Business Platform basiert auf Technologieführerschaft und jahrzehntelanger Expertise bei Softwareentwicklung und IT. Die Software AG beschäftigt über 4.500 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte 2017 einen Umsatz von 879 Millionen Euro.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.softwareag.com.

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MX1 entscheidet sich für internationalen Atlassian-Einsatz anarcon unterstützt beim Aufbau von semi-automatischem Ticketing für Signal-Monitoring

MX1 entscheidet sich für internationalen Atlassian-Einsatz anarcon unterstützt beim Aufbau von semi-automatischem Ticketing für Signal-Monitoring

Das international erfolgreiche Unternehmen verbreitet über 3.000 TV-Kanäle, verantwortet die Ausspielung von über 500 Sendern und stellt für mehr als 8.400 Stunden Inhalte auf Video-on-Demand-Plattformen und Streaming-Diensten zur Verfügung. Die Services werden von München, New York, Tel Aviv und Bukarest aus angeboten, um optimale Verbindungen zu den verschiedenen Satelliten herzustellen.

Internationaler Erfolg setzt Top-Qualität voraus

Bei der Übertragung sind sehr hohe Qualitätsanforderungen zu erfüllen. In den Verträgen mit den Kunden sind SLAs mit einer Verfügbarkeit von 99% und mehr vereinbart. Um diesen hohen Standard zu gewährleisten, hat man bereits seit Jahren ein äußerst ausgereiftes Monitoring zur Signalüberwachung sowie verschiedene Ticketing-Systeme zur Meldung und Dokumentation von Störungen im Einsatz.

Zur weiteren Optimierung der Prozesse und zur Vereinfachung des internationalen Controllings wollte man in einem weiteren Schritt, die Ticketing-Prozesse weltweit standardisieren. Die dafür erforderliche Lösung muss in der Inhouse-Cloud installiert werden können, alle internationalen Standorte unterstützen und die in Betrieb befindlichen Monitoring-Systeme effizient integrieren. Darüber hinaus müssen die Besonderheiten der unternehmensspezifischen SLAs berücksichtigt werden können. Für die Umsetzung beauftragte man anarcon, ein Unternehmen der IS4IT Group. Das maßgeschneiderte Konzept  zur Einführung von Jira und Confluence mit entsprechenden Erweiterungen überzeugte.

Agile Projektmethodik für ein komplexes Projektumfeld

Die Einführung eines globalen Ticket-Systems für Störungsmeldungen, das die semi-automatische Ticket-Generierung mit kundenspezifischer SLA-Berechnung unterstützt, bietet sowohl fachlich/technisch als auch organisatorisch verschiedene Herausforderungen.

„Nicht unterschätzen darf man die Arbeit in verschiedenen Zeitzonen sowie die unterschiedlichen Arbeitswochen, wenn man von Deutschland aus mit Teams in den USA und Israel zusammenarbeitet“, sagt anarcon Projektleiter Roland Bürk. „Aber seit dem Projektstart im vergangenen Jahr haben wir – nicht zuletzt dank der agilen Projektarbeit – schon sehr gute Fortschritte erzielt.“

Für den Produktiveinsatz des Ticketing-Systems wurde eine virtuelle Cloud-Infrastruktur aufgebaut. Die Installation der Umgebung erfolgt automatisiert über Ansible, sodass die Infrastruktur bei Bedarf auf Knopfdruck neu deployed werden kann.

Zunächst wurde eine gemeinsame Datenstruktur aufgebaut, die die Übernahme der bereits vorhandenen Daten aus den bisherigen CMDB-Systemen erlaubt. Ein zentrales Asset Management – also sämtliche Leistungen zu den Services von MX1 inklusive technischer Dokumentation wie Satellitenfrequenzen oder dem Netzwerk der Videosignale – wurde mithilfe des Jira Add-ons Insight abgebildet, das direkt in das Jira Service Desk eingebunden ist. Die Anbindung von Drittsystemen über verschiedene Schnittstellen wird unterstützt und die Active Directories inklusive Single-Sign-On der unterschiedlichen Standorte integriert.

Da Jira nur ticketbezogene SLAs und Analysen unterstützt – wie viel Zeit ist bis zur Ticketannahme verstrichen, wie lange dauerte es bis zum erfolgreichen Abschluss – wird durch anarcon eine kundenspezifische SLA-Berechnung implementiert, die eine Aggregation mehrerer Tickets in Relation zu den in Insight dokumentierten Services ermöglicht und in den meisten Fällen monatsbezogene Vorgaben in Bezug auf Ausfälle bewertet. Das Ticket-System soll im Herbst 2018 in Betrieb gehen.

„Mit anarcon und IS4IT haben wir die richtigen Partner für unser Projekt gefunden. Die Mitarbeiter bringen nicht nur sehr fundierte Expertise in Bezug auf Atlassian mit, sondern sind auch im Bereich virtueller Infrastruktur ausgesprochen erfahren. Nach dem bisherigen Projektverlauf sind wir zuversichtlich, dass das Team die ambitionierten Termine halten wird“, sagt Markus Prahl abschließend.

Unternehmensprofil anarcon

anarcon, ein Mitglied der IS4IT Gruppe, ist ein Beratungshaus im agilen Software-Umfeld. Das Unternehmen bietet Consulting für innovative Atlassian-Lösungen für IT- und Non-IT-Unternehmen, von der Implementierung bis hin zur Prozessgestaltung, und gestaltet die digitale Zukunft und Transformation für hochanspruchsvolle Kunden. Darüber hinaus schafft anarcon Lösungen in komplexen Finanzstrukturthemen.

Über IS4IT

Die IS4IT ist ein unabhängiges IT-Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern, das seinen Kunden durchgängige Komplettlösungen für ihre gesamte IT- und Prozesslandschaft bietet. Mit den Schwerpunktthemen Beratung, Informationssicherheit, Applikationen, Rechenzentrum & Infrastruktur, Endgeräte und Service Desk setzen wir die Anforderungen im Mittelstand, von Großunternehmen und internationalen Konzernen effizient in der Region DACH um.

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Nicht nur für Sommer-Aushilfen: So einfach funktioniert die Omnichannel-Kasse von Futura

Nicht nur für Sommer-Aushilfen: So einfach funktioniert die Omnichannel-Kasse von Futura

Ob Ferienjobber, Ladenhilfe oder neue Mitarbeiter: Eine schnelle Orientierung auf der Kassenoberfläche ist gefragt. Das gelingt bei Futura4POS u.a. durch die Farbgebung und mithilfe der klaren Symbole auf der Kassenoberfläche. Zudem ist die Anordnung der Bereiche ergonomisch und praxisorientiert. Alle Eingaben erfolgen wahlweise per Touchmonitor oder Tastatur und benötigen nur wenige Klicks. Für einen ersten Eindruck geht es hier zum aktuellen Kurz-Video

Sicherheit per Passwort

Futura4POS ist als POS-System Teil der Filiallösungen der Futura Retail Solutions AG. Die digitale Kasse unterstützt Omnichannel-Funktionen, diverse Bezahlmethoden, umfangreiches Artikel- und Kundendatenmanagement sowie komplexe Promotions. Der Kassiervorgang per Scanner ist dabei jedoch schnell erlernt. Gleichzeitig sorgen die personalisierte Kassenlade und ein Berechtigungskonzept im Hintergrund für die nötige Sicherheit. So wird auch die unerfahrene Ferienaushilfe vor Fehleingaben mit Tragweite geschützt und kann mit Spaß bei der Sache kassieren.

 

Über die Futura Retail Solutions AG

Die Hamburger Futura Retail Solutions AG entwickelt und vertreibt neueste Softwarelösungen für den Handel. Das Warenwirtschaftssystem Futura4Retail sowie die Filiallösung aus Kasse Futura4POS und mobilem Tool Futura4SalesAssistant unterstützen alle Vertriebsformen. Futura ist Teil der ROQQIO Commerce Solutions GmbH, einem Zusammenschluss führender Softwareunternehmen für eine vollintegrierte Omnichannel Software. Die Lösung deckt vom Order Management über die Logistik bis hin zum Versand alle Prozesse der Handelskette ab und ermöglicht eine grenzenlose Customer-Journey.
kontakt@futura4retail.com/ Tel: +49 (0) 40 570 103 – 0 www.futura4retail.com
www.roqqio.com

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Doris Rasch
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Fit für die EU-DSGVO: Myfactory stellt Anonymisierungsassistenten vor

Fit für die EU-DSGVO: Myfactory stellt Anonymisierungsassistenten vor

  • Neue Funktion unterstützt mittelständische Unternehmen bei Datenschutz-Umsetzung
  • TÜV-SÜD prüft Myfactory Cloud ERP als EU-DSGVO-konform

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, hilft mittelständischen Firmen bei der Bewältigung der europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Dazu entwickelte der Cloud-Spezialist ein Löschkonzept, mit dem sich Daten anonymisieren lassen. Ermöglicht wird das durch den Anonymisierungsassistenten, der Kundendaten unwiederbringlich überschreibt und löscht. Verfügbar ist die Funktion ab sofort (Myfactory Cloud ERP, Version 6.1 (ServicePack 860). Darüber hinaus wurde die Lösung Myfactory Cloud ERP vom TÜV als EU-DSGVO-konform geprüft. Damit bietet das Unternehmen die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Einhaltung des Datenschutzes.

David Lauchenauer, Geschäftsführer und Ges ellschafter der Myfactory Gruppe: „Anonymisierung gehört zu den wichtigsten Maßnahmen im Datenschutz. Mit unseren DSGVO Unterstützungsfunktionen wollen wir kleinen und mittelständischen Unternehmen einen zuverlässigen Assistenten an die Hand geben. Er hilft dabei, in wenigen Schritten den Datenbestand rechtskonform zu überarbeiten und damit die Gefahr vor drohenden Strafen zu reduzieren. Unser TÜV-Gutachten ist ein weiterer Beleg dafür, dass wir die DSGVO sehr ernst nehmen und unsere Kunden bei deren Umsetzung tatkräftig und glaubwürdig unterstützen.“

Anonymisierung leicht gemacht: Neue Cloud-ERP-Funktion vereinfacht DSGVO-Umsetzung

Schritt für Schritt: Zuerst müssen sich Unternehmen überlegen, welche Daten anonymisiert und welche von der Löschung ausgenommen werden sollen. Besonders sensible Daten, wie Religionszugehörigkeit, lasse n sich einfac h auswählen und für die Anonymisierung kennzeichnen. Über die Funktion „Adressen anonymisieren“ können dann Datensätze im Stapel gelöscht werden. Auch eine individuelle Anonymisierung von Adressdatensätzen aber auch von mehreren Ansprechpartnern ist möglich, unter anderem direkt über das „Datenschutz“-Register im Adressstamm. Weiter unterstützt die Business Software bei der Einhaltung der Aufbewahrungsfrist: Die Lösung erkennt sowohl bei Einkaufs- und Verkaufsbelegen als auch bei Verträgen, ob ein damit verknüpfter Datensatz noch eine gültige Aufbewahrungsfrist hat oder nicht. Zudem lässt sich auch händisch festlegen, ob eine Löschung grundsätzlich verboten oder nur vor deren Löschung gewarnt werden soll. Damit kann der User selbst entscheiden, welche Aufbewahrungsfrist für ihn relevant ist. Mit dem neuen Assistenten adressiert My factor y die gest iege nen Anforderungen an Warenwirtschaftssoftware.

Weitere Informationen

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

myfactory International GmbH
Rosenheimer Str. 141 h
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Telefon: +49 (89) 2190963-0
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http://www.myfactory.com

Ansprechpartner:
Sonja Heisler
Marketing & PR
E-Mail: marketing@myfactory.com
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