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ELVIS bietet Rechner für passgenaue Angebotstarife

ELVIS bietet Rechner für passgenaue Angebotstarife

Unter Berücksichtigung der geänderten Mautsätze einfach und schnell Angebote für innerdeutsche Transporte kalkulieren, diese Möglichkeit bietet der neue Maut-Rechner der Europäische Ladungs-Verbund Internationaler Spediteure AG (ELVIS). Dabei erlaubt das Tool nicht nur die individuelle Gewichtung sämtlicher fixer und variabler Kosten, sondern auch spezifische Vorgaben zum Gewinn. Das wiederum versetzt Transportunternehmen in die Lage, umstandslos passgenaue Angebotstarife zu entwickeln.

„Das gegenüber anderen Tools Besondere an unserem Rechner ist sein hohes Maß an Flexibilität“, sagt Daniel Markus, Prokurist bei ELVIS und Entwickler der Anwendung. So berücksichtigt die ELVIS-Anwendung beispielsweise auch die Be- und Entladezeiten.

Einbezogen in die Berechnungen werden im Weiteren auch der Fahrzeugtyp, der bei dem Transport zum Einsatz kommen soll, sowie die voraussichtliche Zahl der Leerkilometer. Alle kilometerabhängigen Kosten können individuell gewichtet werden. Gleiches gilt für die Fix- und die Verwaltungskosten. Zudem berücksichtigt der Rechner Gewinn-Vorgaben. Der Anwender kann beispielsweise festlegen, dass der zu kalkulierende Transport drei Prozent oder aber mindestens zehn Euro Gewinn erwirtschaften soll. „Auf diese Weise kann den spezifischen Besonderheiten jedes Unternehmens Rechnung getragen werden. Das Ergebnis ist ein maßgeschneiderter Angebotstarif, der sämtliche Parameter berücksichtigt“, erklärt Markus.

Ausgewiesen werden zudem die reinen Mautkosten sowie die Veränderung im Vergleich zu den alten Mautsätzen – und zwar sowohl in Euro als auch in Prozent. „Diese Angaben“, so Markus, „eignen sich hervorragend als zusätzliches Vertriebsargument.“

Zu beziehen ist der ELVIS-Mautrechner direkt über Daniel Markus (E-Mail: daniel.markus@elvis-ag.eu).

Ein Video-Tutorial über die Möglichkeiten und die Verwendung des ELVIS-Mautrechners finden Interessierte unter diesem Link: https://youtu.be/DZIssO-wsao

Weitere Informationen über die ELVIS AG unter:

www.elvis-ag.com

Über die ELVIS AG

Die ELVIS AG (Europäischer Ladungs-Verbund Internationaler Spediteure) ist der führende Verbund von Lkw-Speditionen und Frachtführern Europas und die Interessensvertretung von derzeit 187 Mitgliedsunternehmen. Über seine Partner ist der Verbund an 280 Standorten in Deutschland und in mehr als 20 Ländern Europas vertreten. Primäres Ziel der ELVIS AG ist es, Vorteile für die Mitgliedsunternehmen zu realisieren, die sich aufgrund von Skaleneffekten und der Zusammenarbeit untereinander ergeben.

Zum Leistungsportfolio des Verbundes zählen der zentrale Einkauf von Waren und Dienstleistungen, der eigene Onlineshop "ELVIS Truckstar" sowie Beratungslösungen. ELVIS informiert seine Mit-glieder frühzeitig über alle Markt- und Branchenveränderungen sowie über relevante politische Entwicklungen und deren Auswirkungen.

Als Dachorganisation fungiert der Verbund als zentraler Ansprechpartner und Interessensvertretung seiner Mitglieder gegen-über Politik und Verwaltung. Mit dem Ziel, praxisrelevante Mehrwerte und Vorteile für die angeschlossenen Mitgliedsunternehmen zu generieren, initiiert und betreut die ELVIS AG zudem regelmäßig Pilotprojekte und Kooperationen mit Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen.

Zudem bestehen unter dem Dach der ELVIS AG verschiedene operative Netzwerke: ein Part Load Network, ein Full Load Network, ein Volume Load Network, ein Baustoffnetzwerk sowie ein Palettenportal.

Die ELVIS AG besteht seit 2006 und verfügt mittels ihrer Mitglieder heute über eine Flotte von mehr als 17.000 Lkw.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ELVIS AG
Röntgenstraße 4
63755 Alzenau
Telefon: +49 (6023) 50734-0
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Jens Könning
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Kopano veröffentlicht unternehmensgerechte Videotelefonie Anwendung ‚Meet‘

Kopano veröffentlicht unternehmensgerechte Videotelefonie Anwendung ‚Meet‘

Heute wird Kopano, der führende hersteller von Open-Source Kollaborationssoftware, offiziell Kopano Meet veröffentlichen. Kopanos neue Videotelefonie Anwendung vereint die Vorteile von Open Source Software mit mit hervorragender Nutzbarkeit.

Kopano Meet ist die erste als Open-Source verfügbare Progressive Web App für Videobasierte Kommunikation, welche für den Einsatz in Unternehmen entwickelt wurde. Die Software erlaubt „Peer to Peer“ verschlüsselte Kommunikation und kann einfach innerhalb einer Private Cloud ausgerollt werden. Dies erlaubt, anders als bei proprietärer Software, Unternehmen einen hohen Einfluss auf gespeicherte Daten, was Kopano Meet für diese Unternehmen zu einer sichereren Wahl macht.

Bob Huisman, Vice President der Produktentwicklung bei Kopano: „Viele unserer Kunden haben Bedarf für eine Open-Source Videokonferenz Anwendung, welche auf einer Vielzahl an Endgeräten (inklusive Mobiltelefonen) genutzt werden kann. Fortschritte in der Entwicklung von Webanwendungen und der weiterhin wachsende Support für WebRTC haben uns schliesslich davon überzeugt Meet als eine sogenannte Progressive Web App (PWA) zu entwickeln. Das schöne an PWA ist, dass diese sich wie normale Webanwendungen verhalten, aber darüber hinaus auch die native Integration für Platformen wie Android und iOS erlauben.“

Die erste Version von Kopano Meet enthält hochauflösende Video und Audio Gespräche, Eins-zu-Eins Gespräche und Gruppenanrufe. Für die nächsten Versionen planen wir die Möglichkeit des Screensharings und das hinzufügen einen Broadcasting Modus um das Video einer einzelnen Person effizient zu einer Gruppe zu leiten.

Brian Joseph, CEO von Kopano, „Heutzutage ist ein Arbeitsplatz ohne Videomeetings kaum noch vorstellbar. Es gibt im Markt bereits einige unternehmensgerechte Anwendungen, wie z.B. Skype for Business, Zoom und GoToMeeting. Leider ist aber keine diese Anwendungen Open-Source. Mit Kopano Meet wollen wir diese Lücke besetzen und auch wenn wir noch ein paar Dinge geplant haben, bin ich bereits überzeugt dass wir hier viel Erfolg haben werden.

Kopano Meet kann von interessierten Anwendern leicht installiert werden. Der Progress ist im Handbuch unter https://documentation.kopano.io/kopano_meet_manual/ beschrieben.

Über Kopano b.v.

Kopano ist ein Fork von Zarafa, der Groupware, die Linux „MS Outlook“-kompatibel gemacht hat. Viele frühere Zarafa-Angestellte arbeiten heute in Delft (Niederlande), Hannover und Plochingen bei Kopano an den neuen Applikationen und Integrationen, die eine über E-Mail hinaus gehende Kommunikation ermöglichen.

Basis des Systems sind beliebig viele Kopano Core Server, die on-premise, hybrid oder in Private-Cloud-Setups betrieben werden können. Kopano-Anwender arbeiten unter Windows, macOS oder Linux mit der Kopano DeskApp, die in einer einzigen enterprise-fähigen Applikation die Funktionen von MS Outlook, Videotelefonie, Chat und vieles mehr vereint. Fast alle dieser Funktionen sind auch in der Kopano WebApp im Internetbrowser verfügbar.

Kopano ist zudem Hauptcontributor des Z-Push-Projektes, welches das Exchange ActiveSync Protokoll (EAS) in Open Source implementiert. Darüber werden ActiveSync-fähige Geräte, wie Smartphones, Tablets oder auch MS Outlook ab der Version 2013 angebunden. Die Kopano Outlook Extension (KOE) erweitert Outlook um Gruppenfunktionalitäten.

Der Quellcode aller Komponenten ist unter https://stash.kopano.io verfügbar. Kopano-Kunden erhalten Zugriff auf aktuellste Pakete, die einen Qualitätssicherungsprozess absolviert haben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kopano b.v.
Elektronicaweg 18
NL2628 XG Delft
Telefon: +31 (15) 7504712
https://kopano.com

Ansprechpartner:
Toos Stoker
E-Mail: t.stoker@kopano.com
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Version 3.1 – Zusammenarbeit fördern

Version 3.1 – Zusammenarbeit fördern

Cubes Informationsplattform (Dashboard)

Die weiterentwickelte Informationsplattform Cubes bietet noch mehr personalisierte Informationen an zentraler Stelle. Der Benutzer wird auf Neuigkeiten, die für ihn relevant sind, sofort hingewiesen. Mit einem Klick können Prozesse, Dokumente und andere Inhalte geöffnet, bearbeitet oder weitergeleitet werden. Sehen Sie dazu auch unser Video zur Informationsplattform Cubes!

Kommentarfunktion – mehr Inputs für mehr Qualität

Eine neue Kommentarfunktion ermöglicht auf intuitive Weise, dass Anwender bei Prozessinhalten Kommentare anbringen können um deren Überarbeitung mit eigenen Ideen und Anmerkungen zu verbessern. Zusammenarbeiten war noch nie so einfach!

Prozessausführung: Automatisierte und ablauffähige Prozesse

Dank der Entwicklung des komplett neuen Moduls «Prozessausführung» werden automatisierte und ablauffähige Prozesse und Formulare auf ein neues Level angehoben. Es kann damit nicht nur eine lückenlose, normgetreue und nachvollziehbare Dokumentation aller möglichen Geschäftsfälle umgesetzt, sondern auch eine vereinfachte, verantwortungsbezogene Aufgabensteuerung realisiert werden. Als Ergänzung zur Kernfunktionalität werden vorkonfigurierte Lösungspakete wie z.B. Audit, Kundenmeldungen, Verbesserungsvorschläge oder Personaleintritt angeboten.

Systemweite Auswertungen über alle Geschäftsbereiche

Mit den ausgebauten Auswertungsmöglichkeiten können sämtliche ablaufgesteuerten Prozesse, Massnahmen, Formulare und Dokumente in der Auswertungsmaske nach Ausführungstyp, Ausführungsdatum des Workflowschrittes, Personen, Abteilungen oder Textinhalten aller verwendeter Eingabefelder gefiltert werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IMS Integrierte Managementsysteme AG
Luzernerstrasse 23
CH6037 Root
Telefon: +41 (41) 79804-90
Telefax: +41 (41) 79804-88
http://www.ims-ag.com

Ansprechpartner:
Claudia Hofstetter
E-Mail: claudia@md-hofstetter.ch
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Verschlüsselungstechnologie ConnectGuard™ Ethernet schützt geschäftskritische Carrier Ethernet-Verbindungen

Verschlüsselungstechnologie ConnectGuard™ Ethernet schützt geschäftskritische Carrier Ethernet-Verbindungen

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass eines der größten Finanzinstitute Mexikos die ADVA FSP 150 mit ConnectGuard™ Ethernet-Verschlüsselungstechnologie einsetzt, um seine Datenübertragung zu schützen. Die Lösung, die vom ADVA Elite Partner PSS installiert wurde, bietet dem Finanzinstitut sichere Ende-zu-Ende Verschlüsselung für seine Layer-2-VPN (Virtual Private Network) Verbindungen. Außerdem erfüllt das Finanzinstitut mit der Lösung strenge gesetzliche Bestimmungen zum Schutz von Finanzdaten. ADVAs ConnectGuard™ Ethernet erfordert keine zusätzlichen Geräte und bietet zuverlässigen Schutz bei der Übertragung von Daten ohne Einbußen bei Geschwindigkeit oder Performanz. Die Lösung ist MEF CE 2.0 zertifiziert und wurde in EANTC-Laboren in Bezug auf ihre Verschlüsselungsfunktionen und -performanz erfolgreich getestet. Sie überzeugt durch einfache Handhabung, Skalierbarkeit und maximale Sicherheit.

„Zuverlässige Netzsicherheit ist im Finanzdienstleistungssektor absolut unerlässlich, da die Angriffsfläche immer größer wird. Weitverkehrsverbindungen, über die geschäftskritische Finanzdienstleistungen übertragen werden, müssen geschützt und alle übertragenen Daten verschlüsselt werden. Unsere ConnectGuard™ Ethernet-Lösung wurde von Anfang bis Ende eng in die Carrier Ethernet-Verbindungen dieses großen Finanzinstituts integriert, um sicherzustellen, dass Transaktionen vor Cyberangriffen geschützt sind. Sie verschlüsselt direkt am Netzübergabepunkt der einzelnen Standorte den gesamten Datenverkehr und sichert so bei voller Übertragungsgeschwindigkeit und vernachlässigbarer Latenz die Weitverkehrsverbindungen“, so Zeev Draer, VP Global Business Development, Edge Solutions bei ADVA. „Immer mehr der weltweit renommierten Organisationen greifen zum Schutz ihrer Datenübertragung auf unser ConnectGuard™-Portfolio zurück. Wir freuen uns sehr, dass sich nun ein weiterer großer Kunde für unsere sichere Ethernet-Technologie entschieden hat, um die Integrität und Performanz seines geschäftskritischen Datennetzes sicherzustellen.“

Die VPN-Dienste des Finanzinstituts, die Filialen und Einrichtungen in ganz Mexiko verbinden, sind jetzt vollständig durch ADVA FSP 150 Edge-Geräte mit ultrasicherer Layer-2-Verschlüsselung geschützt. ADVAs ConnectGuard™ Ethernet-Lösung verschlüsselt den kompletten Datenverkehr mit hoher Übertragungsgeschwindigkeit und gewährleistet geringe Latenz bei maximalen Datendurchsatz. Komplexität und Performanz-Probleme, die mit anderen Datenschutzverfahren verbunden sind, entfallen. Aufbauend auf dem Advanced Encryption Standard nutzt ConnectGuard™ Ethernet kryptografische Verfahren wie dynamischen Schlüsselaustausch und Hardware-Manipulationsschutz. Die Technologie baut auf einer optimierten Version von MACsec mit zusätzlichem Overlay-Tunneling auf, sodass bestehende Netzinfrastruktur weiter genutzt werden kann. Die FSP 150-Produktreihe von ADVA bietet nicht nur ConnectGuard™ Ethernet-Sicherheit, sondern stellt auch umfassende Service-Assurance- und Test-Funktionen am sogenannten Network-Edge bereit.

„Es ist großartig zu sehen, dass eines der wichtigsten Finanzinstitute Mexikos von der zuverlässigen Sicherheit und der hohen Performanz der ConnectGuard™ Ethernet Technologie von ADVA profitiert. Wir sind sehr stolz auf den maßgeblichen Beitrag, den wir hier geleistet haben. Unsere Partnerschaft mit ADVA ist entscheidend für die Integrität und den Erfolg einiger der sensibelsten Netze in ganz Mexiko. Es gibt kein besseres Team für sichere Ethernet-Verbindungen, die den jüngsten Cyberbedrohungen standhalten können“, erklärt  Juan Angel Garcia, Commercial Director, PSS. „Das Besondere an ConnectGuard™ Ethernet ist, dass die Lösung auf unglaublich kostengünstige Weise zuverlässige Sicherheit bietet. Die Verschlüsselungstechnologie kann ganz einfach in bestehenden Netzen implementiert werden. Außerdem minimiert ConnectGuard™ Ethernet durch seine automatisierten Prozesse die Betriebskosten und ist weitaus weniger komplex als andere Sicherheitsmethoden.“

In diesem Video finden Sie weitere Informationen zu ADVAs ConnectGuard™-Lösungen: https://youtu.be/zfIKuDqfDoU.

Über ADVA Optical Networking SE

Innovation und der Ansporn, unsere Kunden erfolgreich zu machen, bilden das Fundament von ADVA Optical Networking. Seit über zwei Jahrzehnten macht unsere Technologie Kommunikationsnetze auf der ganzen Welt leistungsfähiger. Wir entwickeln fortschrittliche Hardware- und Software-Lösungen, die richtungsweisend für die Branche sind und neue Geschäftsmöglichkeiten schaffen. Unsere offene Übertragungstechnik ermöglicht unseren Kunden, die für die heutige Gesellschaft lebenswichtigen Cloud- und Mobilfunkdienste bereitzustellen und neue, innovative Dienste zu generieren. Gemeinsam bauen wir eine vernetzte und nachhaltige Zukunft. Weiterführende Informationen über unsere Produkte und unser Team finden Sie unter: www.advaoptical.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ADVA Optical Networking SE
Fraunhoferstrasse 9a
82152 Martinsried/München
Telefon: +49 (89) 890665-0
Telefax: +49 (89) 890665-119
http://www.advaoptical.com

Ansprechpartner:
Gareth Spence
ADVA Optical Networking SE
Telefon: +44 (1904) 699-358
E-Mail: public-relations@advaoptical.de
Stephan Rettenberger
Investorenkontakt
Telefon: +49 (89) 890665-854
E-Mail: investor-relations@advaoptical.com
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Accellence Technologies GmbH aus Hannover bietet Add-ons auf der Online Plattform „Sloop Tools“ an

Accellence Technologies GmbH aus Hannover bietet Add-ons auf der Online Plattform „Sloop Tools“ an

Als einer der initialen Partner präsentiert sich die Accellence Technologies GmbH mit einer Reihe von Eigenentwicklungen unter www.slooptools.com, dem ersten Marktplatz für SCADA- und HMI-Lösungen/ Industriesoftware.

Die Mitte 2018 online gegangene Plattform SloopTools will ein umfassender Marktplatz für Lösungen im SCADA und HMI-Bereich sein. Schnell und gezielt können sich Interessenten auf dem Markplatz darüber informieren, welche Lösungen und Lösungsansätze bereits von den teilnehmenden Firmen angeboten werden. Systemintegratoren, die für eine bestimmte Anwendung ein Add-on benötigen, sehen auf SloopTools schnell, ob eine gesuchte Lösung bereits entwickelt wurde und hier verfügbar ist. Diese kann in einer Demoversion auf Brauchbarkeit getestet und ggf. in Lizenz gekauft werden. So können Entwicklungskosten gespart und fertige Tools direkt erworben werden. Die Online-Plattform Sloop Tools versteht sich als Vermittler zwischen Anbietern, Softwareentwicklern und Interessenten und übernimmt auch Qualitätsprüfung, Vertragsgestaltung, digitalen Vertrieb und die Zahlungsabwicklung.

Die Accellence Technologies GmbH ist seit 1999 Hersteller von professionellen Videosicherheits-Lösungen sowie langjähriger WinCC OA Premium Solution Partner für die Integration von Video und dazugehörigen Tools in SCADA-Systeme. So war es für das Unternehmen ein konsequenter Schritt, die Idee einer herstellerunabhängigen SCADA/HMI-Online-Plattform zu unterstützen und mit den angebotenen Add-ons Kompetenzen und smarte Lösungen einzubringen. Damit leisten die Accellence-Softwareentwickler einen wertvollen Beitrag für Software-Lösungen, die in der Standardsoftware für die speziellen Anforderungen des Kunden nicht abgedeckt werden.

https://store.slooptools.com/contractor/accellence-technologies-gmbh

Über die Accellence Technologies GmbH

Accellence Technologies GmbH aus Hannover – der Spezialist für sichere und leistungsfähige Videomanagement- und Softwarelösungen.
vimacc®, die von EuroPriSe und dem ULD Kiel nach Datenschutzgesichtspunkten zertifizierte, modulare und flexible Videomanagement-Software, bietet u.a. verschiedene, Ressourcen schonende Verschlüsselungsoptionen, die Zugriff und jegliche Manipulation der Video-Streams zuverlässig verhindern. Auch unautorisierte Einsicht in die Video-Daten ist bei der Übertragung und Speicherung der Daten ausgeschlossen.
EBÜS, ist unsere umfassende Videomanagement-Lösung für Notruf- und Service-Leitstellen (NSL) und die Polizei. In der Leitstelle können mit EBÜS alle bei den Kunden vorhandenen Bildquellen unter einer einheitlichen Oberfläche angezeigt und bedient warden.
Accellence verfügt über hochqualifizierte Entwickler zur Beratung und zur Realisierung von Videoüberwachungsaufgaben und zur Erstellung kundenspezifischer Softwarelösungen als Dienstleistung sowie in SCADA-Projekten mit WinCC OA und WinCC OA Video.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Accellence Technologies GmbH
Garbsener Landstr. 10
30419 Hannover
Telefon: +49 (511) 277-2400
Telefax: +49 (511) 277-2499
http://www.accellence.de

Ansprechpartner:
Dr. Jürgen Dr. Hösel
Leiter Marketing
Telefon: +49 (511) 277-2421
Fax: +49 (511) 277-2499
E-Mail: juergen.hoesel@accellence.de
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Easy-Support 9 | Helpdesk- und Ticketsystem für Banken

Easy-Support 9 | Helpdesk- und Ticketsystem für Banken

Nicht einmal 7 Monate nach der Veröffentlichung der letzten Hauptversion 8 (https://youtu.be/z7XxSh-zdI8) des Helpdesk- und Ticketsystems Easy-Support informiert der Softwarehersteller RI-SE Enterprise GmbH nun bereits über die Freigabe des neuen Major-Release 9.

Seitdem die BaFin am 03.11.2017 die BAIT (Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT) veröffentlicht hat, ist das Helpdesk- und Ticketsystem erfolgreicher denn je. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beschreibt in ihren Ausführungen unter anderem auch den notwendigen Umgang mit dem Störungsmanagement innerhalb eines Kreditinstitutes. Dieser Umstand zeichnet im Wesentlichen hauptverantwortlich dafür, dass sich zwischenzeitlich sehr viele Kreditinstitute für eine Softwareunterstützung in diesem Bereich entschieden haben.

Easy-Support, welches als etabliertes Helpdesk-und Ticketsystem inklusive optionaler Module bereits seit dem Jahr 2004 kontinuierlich weiterentwickelt wird, stellt hier eine wesentliche Unterstützung dar.

Viele Kreditinstitute sind sich im Klaren darüber, dass die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben unumgänglich ist. Somit sind sie quasi gezwungen, auf adäquate Softwarelösungen zu setzen. Dies ist sicherlich einer der Gründe dafür, dass Easy-Support aus betriebswirtschaftlicher Sicht in den vergangenen 12 Monaten umsatzstärker war, als die meisten anderen Produkte des Softwareherstellers.

Darüber hinaus hat sich der Hersteller aufgrund der aktuellen Entwicklungen dazu entschieden, die Notes/Domino Produkte konsequent weiterzuentwickeln. Nachdem seit ca. 1 Jahr die Firma HCL Technologies federführend für die Weiterentwicklung der Collaboration Plattform zeichnet, ist der dringend benötigte frische Wind in die Softwarefamilie zurückgekehrt. Ein neues Major-Release 10 der Notes/Domino Produkte wurde für das Jahr 2018 angekündigt und inzwischen fristgerecht geliefert. Zahlreiche neue Innovationen sind bereits in das Release 10 eingeflossen. Laut HCL laufen zwischenzeitlich sehr engagiert die Planungen für das kommende Release 11, welches bereits in 2019 zur Verfügung stehen soll. Viele neue und großartige Funktionen, welche sich die Notes Anwendergemeinde seit Jahren gewünscht hat, stehen zwischenzeitlich zur Verfügung oder werden mit den kommenden Versionen verfügbar sein. Dies ist einer der wesentlichen Gründe, weshalb auch das Ticketsystem Easy-Support, welches nahtlos in die Notes/Domino Umgebung eingebettet ist, ebenfalls konsequent weiterentwickelt wird.

Mit der Version 9 von Easy-Support stehen wiederum viele innovative Funktionserweiterungen zur Verfügung, welche sich die weit über 250 Unternehmen, die dieses System bereits einsetzen, zum Teil seit Jahren gewünscht haben. Einen kleinen Überblick über die neuen Möglichkeiten der Version 9 kann man sich in diesem Video (https://youtu.be/OlN3Wya-K2U) verschaffen.

Mit der Veröffentlichung der Version 9 führt die RI-SE GmbH auch ein neues Lizenzmodell für das Produkt ein. So ist es zukünftig möglich, die Applikation ohne die Zahlung eines Lizenzpreises zu nutzen, lediglich gegen eine monatliche Mietpauschale. Der Anwender kann selbst entscheiden, ob die Software auf einem eigenen Domino Server, einem Server im Rechenzentrum oder auf einem beliebigen anderen Server in der Cloud laufen soll.

Das bisherige Kaufmodell für die Applikationslizenz steht natürlich auch weiterhin zur Verfügung. Die Mietvariante ist lediglich für die Kunden interessant, die eine Anfangsinvestition nicht tätigen möchten, weil sie aus aktueller Sicht nicht abschließend beurteilen können, wie lange sie die Software einsetzen möchten/können/müssen und somit lieber auf eine monatliche Pauschale ausweichen. Somit ist das Einführungsrisiko auf ein absolutes Minimum reduziert und die gesetzlichen Vorgaben der BaFin lassen sich trotzdem unmittelbar umsetzen. Ein schlagendes Argument für viele Kreditinstitute! Durch die attraktiven Kündigungsfristen ist es jedem Anwender zukünftig möglich, die vertraglichen Bindungen kurzfristig wieder zu lösen. Konkrete Angebote für die Kauf-/Mietlizenzen können sich Interessenten direkt beim Hersteller einholen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

RI-SE Enterprise GmbH
August Bebel Straße 22
23936 Grevesmühlen
Telefon: +49 (1805) 8898-15
Telefax: +49 (38827) 5085-6
http://www.notesanwendungen.de

Ansprechpartner:
Rene Richter
Telefon: +49 (3881) 7593540
Fax: +49 (38827) 5085-6
E-Mail: presse-g14@notesanwendungen.de
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Lernen macht Spaß

Lernen macht Spaß

Kennen Sie das? Sie bearbeiten einen E-Learning Kurs und es fällt Ihnen schwer sich auf die eigentlichen Lerninhalte zu konzentrieren, weil die Form der Präsentation zum Fremdschämen einlädt. Das Design wirkt wie dem letzten Jahrtausend entsprungen und unauthentische Stockbilder bieten die einzige Auflockerung in einer faden Blättermaschine. Darüber hinaus wurde die Vertonung mit einem Laiensprecher gemacht, der die Texte in einem monotonen Sing-Sang eingesprochen hat.

Diese Voraussetzungen machen es schwer für die Lerner, den E-Learning Kurs zu akzeptieren und der Wissenstransfer wird erschwert bis sogar unmöglich gemacht.

Kurse in derart niedrigen Qualitätsstufen sind als Fehlinvestitionen zu betrachten. Sie sind nicht dafür geeignet, das zu vermittelnde Wissen zu transportieren und haben das Potential, die Lerner derart zu vergraulen, dass diese gar keine E-Learning Kurse mehr bearbeiten wollen.

Dabei geht es auch ganz anders. In diesem Artikel widmen wir uns den Aspekten, welche sich positiv auf die Lernmotivation und damit auch auf den Wissenstransfer auswirken.

Was ist in der Konzeptionsphase wichtig?

Bereits in der Konzeptionsphase für einen E-Learning Kurs sollte man sich umfangreiche Gedanken über die Zielgruppe und deren Gewohnheiten machen:

  • Wie medienaffin ist die Zielgruppe?
  • Über welche Geräte und an welchem Ort werden sie den Kurs bearbeiten?
  • Welche Berührungspunkte haben die Lerner bereits mit dem Thema gehabt?
  • Haben Sie bereits Vorwissen auf diesem Gebiet?
  • Wie sind die bisherigen Lerngewohnheiten der Zielgruppe?
  • Welches Lernmaterial steht für das Thema zur Verfügung und ist es für die Zielgruppe geeignet?

Nun sollten Sie das Ziel der geplanten Bildungsmaßnahme formulieren und festlegen, in welchen Parametern sich dies äußern soll. Anhand der obengenannten Fragen können Sie nun die Rahmenbedingung und technischen Voraussetzungen für Ihr Projekt definieren.

Hierbei sollten Sie darauf achten, dass das E-Learning Konzept zu Ihrer Zielgruppe passt. Nicht technikaffine Zielgruppen sollten also beispielsweise nicht mit technischen Spielereien überfordert werden. Das gleiche gilt auch für das Wissensniveau: eine Zielgruppe, für die das Thema Ihres Kurses noch absolutes Neuland ist, muss zuerst in das Thema eingeführt werden um ein Grundverständnis zu etablieren.

Wenn die Rahmenbedingungen so gewählt sind, dass Sie zur Zielgruppe passen, können Sie sich Gedanken darüber machen, welche zusätzliche motivierende Elemente in das E-Learning integriert werden sollen. Hier ein paar Anregungen:

Nutzen Sie Bilder und Grafiken zur Veranschaulichung

Gerade bei der Vermittlung von komplexen Themen bieten sich Grafiken, Tabellen oder Diagramme zur Veranschaulichung an. Sie helfen dabei, das Gelesene zu abstrahieren und das Wesen der Sachverhalte übersichtlich darzustellen. Da die Wahrnehmung des Menschen stark visuell geprägt ist, können Bildinhalte von unserem Gehirn gut verarbeitet werden. Darüber hinaus können Bilder die Freude am Lernen erhöhen, zum Nachdenken animieren und Emotionen auslösen. Außerdem ziehen Bilder die Aufmerksamkeit auf sich und verleiten den Lerner zur längeren und weiteren Beschäftigung.

Setzen Sie also gezielt thematisch passende Bilder zur Auflockerung der Texte ein und nutzen Sie Grafiken zur visuellen Veranschaulichung.

Nutzen Sie Video-Learning

Videosequenzen haben sich im vergangenen Jahrzehnt zum dominanten Medium in der digitalen Welt entwickelt. Die Einbindung mehrerer Sinne beim Konsum von Videos und unsere evolutionäre Prägung auf Bewegungen im Sichtfeld erzeugen eine hohe Wirksamkeit des Mediums Video auf die menschliche Wahrnehmung. Diesen Effekt kann man sich auch beim Wissenstransfer zunutze machen. Die Vorteile bei der Verwendung von Video-Learning sind:

  • Visuelles Lernen ist eine der wichtigsten Arten, wie Menschen lernen
  • Videosequenzen sind ideal, wenn praktische Arbeitsabläufe demonstriert werden sollen
  • Videos sorgen für Auflockerung des WBTs
  • Lerner fühlen sich direkt angesprochen, wenn ein Trainer ihnen im Video etwas erklärt
  • Videos werden besser verstanden als Texte
  • Die Vielseitigkeit des Mediums Video ermöglicht den Einsatz für die Vermittlung von unterschiedlichsten Themen
  • Mithilfe von Smartphones und einem Stativ können Sie mit geringem Budget Videos in hoher Qualität erzeugen

Nutzen Sie die Wirksamkeit von Video-Learning für Ihr Training. Wenn Sie die Videosequenzen intern produzieren, können Sie durch die Einbindung Ihrer Mitarbeiter zusätzlich einen Identifikationseffekt mit Ihrem Unternehmen erzeugen. Dies sorgt für noch mehr Mitarbeitermotivation und Bindung an Ihr Unternehmen.

Ermöglichen Sie Interaktivität

Lediglich passives Konsumieren von Lerninhalten kann schnell zu einer Abstumpfung des Lernenden führen, was sich wiederum negativ auf die Lernmotivation und damit auch auf die Behaltensquote auswirkt. Geben Sie Ihren Lernern deshalb immer wieder die Möglichkeit zur Interaktion mit dem E-Learning Kurs. Dadurch bleibt der Geist wach und die Lernmotivation wird signifikant erhöht. Es gibt viele Ansätze zur Interaktivität im E-Learning:

  • Zwischenfragen und Abschlusstests dienen nicht nur der Interaktion sondern zusätzlich auch der Lernzielkontrolle
  • Grafische Navigation über Icons und Menüs erlauben die Selektion von individuellen Lernwegen oder auch die alternative Wahl verschiedener Darstellungsformen (z.B. Tabelle oder Diagramm)
  • Interaktive Grafiken (Aktive Erkundung von Abbildungen oder Diagrammen wobei per Klick zusätzliche Informationen bereit gestellt werden)
  • Simulationen machen Arbeitsabläufe oder Gesprächssituationen erfahrbar

Nutzen Sie das Prinzip des adaptiven Lernens

Ein Faktor der zu Frustration bei den Lernenden führen kann ist es, wenn die Lerninhalte zu einfach oder zu schwierig sind.

Das Prinzip des adaptiven Lernens beruht auf einer initialen Ermittlung des Lernstands aus deren Ergebnis ein individueller Lernweg für jeden Lerner erstellt wird.

Das bedeutet dass fortgeschrittene Lerner nur die Inhalte zu sehen bekommen, die sie noch nicht beherrschen, während ein Themenneuling umfangreich in den Lernstoff eingeführt wird.

So werden Frustration oder Langeweile auf Seiten der Lernenden verhindert. 

Geben Sie den Lernern Feedback

Nach der Bearbeitung von Aufgaben oder Übungen sollten Sie den Lernern direkt ein Feedback geben. Dieses besteht optimalerweise nicht nur aus „richtig“ oder „falsch“, sondern enthält auch Hinweise auf den jeweils gemachten Fehler. Achten Sie bei der Formulierung darauf, dass Sie ermutigende Aussagen einsetzen, die zum Weiterlernen motivieren und vermeiden Sie demotivierende Aussagen, welche den Selbstwert der Lerner beeinträchtigen können.

Befragen Sie die Lernenden

Wenn Sie den Lernern nach der Beendigung des Kurses die Möglichkeit geben, das Lernmodul zu bewerten, erhalten Sie wertvolles Feedback, wie Sie Ihre E-Learning Einheiten in Zukunft noch besser gestalten können. Natürlich wird man es nicht allen Menschen recht machen können. Aber wenn Sie beispielsweise von mehreren Nutzern die Rückmeldung bekommen, dass die Menüführung noch nicht optimal ist, dann ist das ein valider Hinweis, dass man diesen Bereich nochmal überarbeiten sollte.

Auf diese Weise bleiben Sie nah am Lerner und können die Qualität Ihrer Online-Trainings Stück für Stück immer weiter verbessern. Dies führt zu zufriedenen, motivierten Lernenden, zu einem hohen Wissenstransfer der Bildungsmaßnahmen und damit zu erfolgreichem Wissensmanagement.

Über die ILT Solutions GmbH

ILT Solutions ist ein Beratungs- & Bildungshaus für Ihre Projekte in der Digitalisierung des Wissenstransfers und der Bildung. Unsere Leistungen reichen von ausgereiften Blended Learning Strategien mit motivierenden Lerninhalten, Projektmarketing, erfolgreicher Einführung und nachhaltigem, dokumentiertem Wissenstransfer bis hin zum Performance Support. Die integrierte und spielerische Didaktik des aufgabenorientierten, entdeckenden Lernens ist ein Garant für motivierende und nachhaltige Trainings für alle denkbaren Bildungsanforderungen.

Die ILT Solutions GmbH mit Sitz in Köln ist seit über 20 Jahren im Bereich des Wissenstransfers erfolgreich. Seitdem hat die ILT Solutions über 800 erfolgreiche Digitalisierungsprojekte in der Bildung mit namhaften Firmen der verschiedensten Branchen beraten und positiv umgesetzt.

Unser Team aus Pädagogen, Beratern, Designern und IT-Spezialisten zeichnet sich durch hohe Kompetenz und Engagement bei der Umsetzung Ihrer Digitalisierungsprojekte im Wissenstransfer aus.

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Schnittstelle zwischen CRM-System CAS genesisWorld und ERP-System BIOS-2000

Schnittstelle zwischen CRM-System CAS genesisWorld und ERP-System BIOS-2000

Ziel ist es, für die Vertriebsmitarbeiter einen schnellen und einfachen Zugang zu den relevanten Kunden- und Adressinformationen zu schaffen.

  • Adressen (Firmen mit Ansprechpartner)
  • Verkaufschancen
  • Umsätze
  • Rabattgruppen

Da die Mitarbeiter mit steigender Tendenz mobil auf CAS genesisWorld zugreifen, ist es von Bedeutung, die nötigen Informationen und Dokumente aus dem ERP-System BIOS-2000 im CRM-System CAS genesisWorld verfügbar zu machen.

Bei der Schnittstelle handelt sich derzeit um eine unidirektionale Schnittstelle, die als Kundenprojekt bei Klotz AIS GmbH entwickelt wurde.

CAS genesisWorld ist die Standardlösung für CRM, die Sie optimal in Ihrem Kundenmanagement unterstützt. So flexibel, dass sie sich Ihrem Unternehmen ideal anpasst und dabei so stark, dass Sie sofort starten können – CAS genesisWorld wächst mit und lässt sich problemlos erweitern. Intelligente Module und Schnittstellen bieten für jeden Bedarf die passende Lösung. CRM bedeutet für Sie: Sie konzentrieren sich auf Ihr Kerngeschäft. CAS genesisWorld kümmert sich um Ihre Prozesse.

BIOS-2000 ist ein vielfach eingesetztes ERP- und PPS-System für mittelständische Unternehmen des Software-Hauses Brumund GmbH in Eching.

Klotz AIS GmbH

Klotz AIS GmbH ist weltweit führend in der Konstruktion, Produktion und Konfektion von Audio-, Video-, Multimedia- und Fiber Optic-Kabel. Die Produkte werden von Vermietfirmen,  Tonstudios, Fernsehsendern, Theatern, Stadien, Arenen und auch auf Kreuzfahrtschiffen eingesetzt.

Im Musikfachhandel ist Klotz AIS GmbH als wichtiger Partner etabliert, der mit einer umfassenden Produktpalette rund um das Thema Instrumenten- und Audio-Kabel aufwartet.

In der professionellen Audio- und Video-Welt steht der Name KLOTZ für Kabelprodukte in höchster Qualität.

Über die Mühlbauer GmbH

Mühlbauer GmbH – Beratungs- und Integrationspartner für ganzheitliche Lösungen

Seit mehr als 20 Jahren ist die Mühlbauer GmbH zertifizierter Partner der CAS Software AG.

Besonders im Bereich Customer Relationship Management (CRM) hat sich die Mühlbauer GmbH erfolgreich die nötige Expertise erarbeitet, um ihre Kunden individuell zu beraten und ihnen eine Software-Lösung anzubieten, die exakt auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

Nach dem Prinzip "CRM-Lösungen ganzheitlich umsetzen und leben", unterstützt das CRM-Team der Mühlbauer GmbH vorwiegend mittelständischen Kunden bei der optimalen Gestaltung ihrer betriebswirtschaftlichen Abläufe.

www.muehlbauer.com

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Werner Mühlbauer
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Panvision entwickelt Termin- und Kommunikationsportal für die Augenklinik Sulzbach

Panvision entwickelt Termin- und Kommunikationsportal für die Augenklinik Sulzbach

Über viele Jahre hinweg hat sich die Augenklinik Sulzbach im Saarland zu einer der größten Augenkliniken Deutschlands mit überregionalem Ruf entwickelt, die zahlreiche renommierte Experten beschäftigt und täglich über 200 Patienten medizinisch versorgt. Um einen reibungslosen Austausch mit den behandelnden Arztpraxen zu ermöglichen, die gemeinsame Terminvereinbarung zu erleichtern und Untersuchungsergebnisse in Echtzeit zu besprechen, hat die Klinik Sulzbach zusammen mit Panvision ein Onlineportal entwickelt, das effektive Arbeitsabläufe und höchsten Datenschutz miteinander vereint.

Einfache Terminvergabe

Das neue Terminportal basiert auf einer Kooperation zwischen der Augenklinik Sulzbach und zahlreichen Augenarzt-Praxen. Den behandelnden Ärzten wird es so ermöglicht, Patiententermine schnell und einfach online mit der Klinik abzustimmen. Hierzu stellt die Augenklinik ein bestimmtes Kontingent an freien Terminen zur Verfügung, die von den Praxen direkt gebucht werden können. Dabei kann aus einer bereitgestellten Liste ausgewählt werden, welche ärztliche Leistung (z. B. Allgemeine Sprechstunde, Glaukomsprechstunde etc.) erfolgen soll. Entsprechende Folgetermine werden je nach Art der Behandlung durch einen von der Klinik entworfenen Algorithmus automatisch erstellt, was die Mitarbeiter von unnötigem Organisationsaufwand befreit.

Für die Registrierung im Termin- und Kommunikationsportal wurde ein Token-basierter Anmeldeserver auf Basis von OAuth implementiert. Bei der Anmeldung eines Nutzers erkennt das System automatisch, welcher Praxis dieser Nutzer angehört und lädt die entsprechenden Daten für das Online-Dienstangebot.

Um einen Patiententermin zu vereinbaren, kann der Mitarbeiter zunächst die implementierte Suchfunktion nutzen, die das System nach bereits angemeldeten Patienten durchsucht. Ist ein Patient noch nicht in der Klinik angemeldet, können alle hierfür benötigten Informationen, inklusive der Stammdaten, im Portal eingepflegt werden. Für eine reibungslose Koordination und die größtmögliche Transparenz auf beiden Seiten kann für jeden Patienten der Behandlungsverlauf eingesehen werden – und welche Termine bereits stattgefunden haben.

Kommunikative Lücken schließen

Einhergehend mit der Digitalisierung der Terminvereinbarung wird nun auch die Kommunikation zwischen der Augenklinik und den behandelnden Arztpraxen erleichtert und bei Informationsbedarf ein zeitnaher und einfacher Austausch innerhalb des Portals ermöglicht.

Hierfür können zwischen der Klinik und den Arztpraxen Nachrichten versendet und bei Bedarf gezielt mit Daten aus der Patientenakte verknüpft werden. Zudem ist es möglich, Dateien unterschiedlicher Formate hochzuladen, bzw. an die Nachrichten anzuhängen, um Behandlungsverläufe gemeinsam zu diskutieren. Die „Patientenansicht“ gibt schließlich einen Überblick über alle mit dem jeweiligen Patienten verknüpften Nachrichten.

Um Untersuchungsmaterial auch in Echtzeit zu besprechen, kann direkt über das Portal ein Video-Meeting eröffnet werden, indem einer der Gesprächsteilnehmer seinen Bildschirm für den jeweils anderen freigibt. Dieser kann so alle Aktivitäten auf dem Bildschirm sowie die Bewegungen des Mauszeigers mitverfolgen, ohne dafür zusätzliche Software installieren zu müssen.

Besonders einfach gestaltet sich so die gemeinsame Betrachtung von OCT-Schichtaufnahmen: Die im DICOM-Format (Digital Imaging and Communications in Medicine) vorliegenden Dateien enthalten bereits Größeninformationen, die es ermöglichen, Abstände im Bild zu messen und somit Größenverhältnisse sichtbar zu machen. Um bestimmte Bildbereiche hervorzuheben, können diese zusätzlich eingekreist oder mit einem Pfeil versehen werden.

Intuitives Erstellen von Formularen

Sowohl im Vorfeld als auch nach jeder Behandlung kommt auf das Personal das übliche, unvermeidbare Ausfüllen von Patientenformularen zu. Im neuen Terminportal erhalten die Arztpraxen die auszufüllenden Formulare bereits vor dem Klinikbesuch ihrer Patienten online. Dabei kann die Klinik entscheiden, welche Formulare benötigt werden und welche Formularbereiche im Vorfeld von der Praxis ausgefüllt werden müssen – bzw. dürfen.

Hierzu kommt der von Panvision speziell entwickelte Formularmanager zum Einsatz, mit dem die Mitarbeiter der Klinik unkompliziert neue Formulare erstellen und Formularblöcke hinzufügen, entfernen oder an eine andere Position verschieben können. Zum Schutz des Corporate Design der jeweiligen Fachabteilungen bleibt der Kopf der so entstehenden Formulare unveränderbar, wohingegen der Inhalt von den Mitarbeitern frei bearbeitet werden kann. Durch die automatische Versionierung können auch im Nachhinein alle vorgenommenen Änderungen nachverfolgt werden.

Höchstmaß an Sicherheit und Datenschutz

Die Datenversorgung des Terminportals erfolgt über einen Webservice, der die notwendigen Informationen aus relevanten Datenpools zur Verfügung stellt. Der Webservice liefert Informationen über freie Terminslots, Praxis- und Patientendaten sowie Kategorien und Auswahllisten und verarbeitet und speichert Daten aus dem Webportal nach festgelegten Regeln. Hierfür wurde von Panvision eine Schnittstelle entwickelt, die den Zugriff auf bestehende Datenbanksysteme und den Austausch von Patientendaten zwischen den Arztpraxen und der Augenklinik Sulzbach ermöglicht.

Um einen rundum sicheren und zuverlässigen Datenschutz beim Austausch der sensiblen Patientendaten zu gewährleisten, ist für die Anmeldung im Terminportal eine zweifache Benutzerauthentifizierung erforderlich, die neben der Eingabe eines Benutzernamens und Passworts zusätzlich ein Einmal-Passwort abfragt, das entweder durch eine Authenticator-App oder durch ein von der Klinik an die Arztpraxen ausgehändigtes Hardware-Token erzeugt wird.

Über die Panvision GmbH

Panvision digitalisiert und optimiert Geschäftsprozesse von Unternehmen. Von einfachen Verwaltungsprozessen über die Steuerung von Veröffentlichungen in verschiedenen Medien bis hin zur vollständigen Abbildung des Geschäftsmodells: Mit unserer Software machen Sie Ihr Unternehmen effizienter und Ihre Arbeitsabläufe transparenter. <br><br>

Unsere Kunden haben in der Regel Anforderungen, die sich mit vorhandenen Systemen und Ressourcen nicht effizient lösen lassen. Wir sind stolz darauf, das Vertrauen und die Fähigkeit zu besitzen, gemeinsam mit unseren Kunden jede Aufgabe umsetzen zu können. Hierfür nutzen wir unsere PAN-Software-Suite, die Lösungen rund um die Themen Workflow- und Content Management bietet und an die Bedürfnisse und die IT-Landschaft unserer Kunden angepasst werden kann. Wird es noch spezieller, entwickeln wir maßgeschneiderte Bausteine und Apps für digitale Abläufe.<br><br>

Was Panvision so besonders macht, ist unser Blick auf das Ganze. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Entwicklung sehen und verstehen wir die Prozesse unserer Kunden im Kontext ihres Geschäfts, erkennen die Bedeutung von Details und verbinden Bestehendes ohne IT-ideologische Diskussionen. Wir bleiben auch nach Projektende immer ansprechbar und hilfsbereit: mit Produkten von Panvision stehen unsere Kunden niemals allein da, es steht immer ein ganzes Team hinter Ihnen! Dies ist sicherlich einer der Gründe, warum aus zahlreichen Projekten bereits jahrzehntelange Partnerschaften entstanden sind.<br><br>

Das Geschäft gliedert sich in die Sparten:<br><br>
– Produkte der PAN-Software-Suite (Prozessoptimierung/Workflow, Content Management)<br>
– Individuelle, kundenspezifisch angepasste Software<br>
– App-Entwicklung<br>
– Web- und Serverhosting

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45136 Essen
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NOA und Engineering: erste Anwender-Demo

NOA und Engineering: erste Anwender-Demo

„Automatisierte Aktualisierung der Anlagendokumentation“, das war einer von vier Anwendungsfällen, die im November auf der Namur-Hauptsitzung in einem Workshop zum Praxis-Einsatz der Namur Open Architecture (NOA) vorgestellt wurden. Er veranschaulichte, wie das Engineering vom neutralen OPC-UA-Format (Open Platform Communications/Unified Architecture) auf Basis der NOA profitiert. In einer Live-Demonstration mit Video-Schaltung in die Anlage demonstrierte der Initiator des Anwendungsfalls, Prof. Dr. Christian Diedrich vom Institut für Automation und Kommunikation (ifak) der Otto-von-Guericke-Universität, mit Aucotec-Produktmanager Martin Imbusch, wie sich das physische Auswechseln eines Messumformers unmittelbar in der Anlagen-Dokumentation niederschlägt.

Das Praxisbeispiel wurde gemeinsam vom ifak, der Aucotec AG und der IGR (Interessen-Gemeinschaft Regelwerke Technik) für die Präsentation auf der NAMUR-Hauptsitzung entwickelt. Alle vier Fälle basierten auf der IGR-Versuchsanlage im Industriepark Höchst.

Webanbindung und durchgängige Änderungsdokumentation

Die kooperative Plattform Engineering Base (EB) des System-Entwicklers Aucotec ist nicht nur wegen ihres OPC-UA-Verständnisses und ihrer Web-Anbindung prädestiniert, mit einer Anlage zu kommunizieren. EBs universelles Datenmodell zeigt zudem die Änderung eines realen Objekts in der Anlage automatisch in all seinen dokumentierten Repräsentanzen an, wie P&ID, Stromlaufplan, Stückliste etc. Zusätzlich macht EB via Data-Tracking-Funktion und History-Anzeige nachvollziehbar, wer was wann geändert hat.

Die Anlage informiert, EB dokumentiert

Für die Live-Demonstration wurde die Versuchsanlage über ihren OPC-UA-Server mit Aucotecs Azure-Cloud verbunden. EB empfängt in bestimmbaren Intervallen die Live-Daten der Anlage. In EBs Datenmodell erscheinen dann an jeder Stelle, die den Sensor in irgendeiner Form darstellt, die Hinweise zur Änderung. Jeder Bearbeiter jeder Disziplin weiß sofort, ob und welche Konsequenzen zu ziehen sind: zum Beispiel Verdrahtung anpassen, Spezifikationsblätter aktualisieren oder neue Revisionsstände erzeugen.

Damit wird ein Traum für Betreiber wahr: Die Anlage meldet Änderungen ihres As-built-Stands automatisch, und die Dokumentation zeigt immer den neuesten Stand – ohne Redlining, ohne Papier, ohne händische Übertragungen. Wartungs- und Umbauarbeiten werden erheblich erleichtert und übersichtlicher. Der Digital Twin bleibt keine Moment-aufnahme. EB kann als erstes System den Zwillings-Status permanent aufrechterhalten.

„Einen großen Schritt weiter“

Prof. Dr. Christian Diedrich zeigte sich beeindruckt von der Lösung: „Sie bringt uns einen großen Schritt weiter. In wenigen Sekunden wird der Austausch nicht nur erkannt, sondern lässt sich automatisch in die Dokumentation, die so stets aktuell ist, eingliedern. Mit File-basierten Systemen wäre diese Art der Kommunikation mit der Anlage nur sehr bedingt hilfreich, da sie Änderungen nur blattbezogen umsetzen könnten.“

Über die AUCOTEC AG

Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 30 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Zu Aucotec mit Zentrale in Hannover gehören noch sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Südkorea, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Schweden und den USA. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AUCOTEC AG
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30659 Hannover
Telefon: +49 (511) 6103-0
Telefax: +49 (511) 614074
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Ansprechpartner:
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