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Nicht nur für Sommer-Aushilfen: So einfach funktioniert die Omnichannel-Kasse von Futura

Nicht nur für Sommer-Aushilfen: So einfach funktioniert die Omnichannel-Kasse von Futura

Ob Ferienjobber, Ladenhilfe oder neue Mitarbeiter: Eine schnelle Orientierung auf der Kassenoberfläche ist gefragt. Das gelingt bei Futura4POS u.a. durch die Farbgebung und mithilfe der klaren Symbole auf der Kassenoberfläche. Zudem ist die Anordnung der Bereiche ergonomisch und praxisorientiert. Alle Eingaben erfolgen wahlweise per Touchmonitor oder Tastatur und benötigen nur wenige Klicks. Für einen ersten Eindruck geht es hier zum aktuellen Kurz-Video

Sicherheit per Passwort

Futura4POS ist als POS-System Teil der Filiallösungen der Futura Retail Solutions AG. Die digitale Kasse unterstützt Omnichannel-Funktionen, diverse Bezahlmethoden, umfangreiches Artikel- und Kundendatenmanagement sowie komplexe Promotions. Der Kassiervorgang per Scanner ist dabei jedoch schnell erlernt. Gleichzeitig sorgen die personalisierte Kassenlade und ein Berechtigungskonzept im Hintergrund für die nötige Sicherheit. So wird auch die unerfahrene Ferienaushilfe vor Fehleingaben mit Tragweite geschützt und kann mit Spaß bei der Sache kassieren.

 

Über die Futura Retail Solutions AG

Die Hamburger Futura Retail Solutions AG entwickelt und vertreibt neueste Softwarelösungen für den Handel. Das Warenwirtschaftssystem Futura4Retail sowie die Filiallösung aus Kasse Futura4POS und mobilem Tool Futura4SalesAssistant unterstützen alle Vertriebsformen. Futura ist Teil der ROQQIO Commerce Solutions GmbH, einem Zusammenschluss führender Softwareunternehmen für eine vollintegrierte Omnichannel Software. Die Lösung deckt vom Order Management über die Logistik bis hin zum Versand alle Prozesse der Handelskette ab und ermöglicht eine grenzenlose Customer-Journey.
kontakt@futura4retail.com/ Tel: +49 (0) 40 570 103 – 0 www.futura4retail.com
www.roqqio.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Futura Retail Solutions AG
Harburger Schloßstr. 28
21079 Hamburg
Telefon: +49 (40) 570103-0
Telefax: +49 (40) 570103-290
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Ansprechpartner:
Doris Rasch
E-Mail: doris.rasch@futura4retail.com
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Fit für die EU-DSGVO: Myfactory stellt Anonymisierungsassistenten vor

Fit für die EU-DSGVO: Myfactory stellt Anonymisierungsassistenten vor

  • Neue Funktion unterstützt mittelständische Unternehmen bei Datenschutz-Umsetzung
  • TÜV-SÜD prüft Myfactory Cloud ERP als EU-DSGVO-konform

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, hilft mittelständischen Firmen bei der Bewältigung der europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Dazu entwickelte der Cloud-Spezialist ein Löschkonzept, mit dem sich Daten anonymisieren lassen. Ermöglicht wird das durch den Anonymisierungsassistenten, der Kundendaten unwiederbringlich überschreibt und löscht. Verfügbar ist die Funktion ab sofort (Myfactory Cloud ERP, Version 6.1 (ServicePack 860). Darüber hinaus wurde die Lösung Myfactory Cloud ERP vom TÜV als EU-DSGVO-konform geprüft. Damit bietet das Unternehmen die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Einhaltung des Datenschutzes.

David Lauchenauer, Geschäftsführer und Ges ellschafter der Myfactory Gruppe: „Anonymisierung gehört zu den wichtigsten Maßnahmen im Datenschutz. Mit unseren DSGVO Unterstützungsfunktionen wollen wir kleinen und mittelständischen Unternehmen einen zuverlässigen Assistenten an die Hand geben. Er hilft dabei, in wenigen Schritten den Datenbestand rechtskonform zu überarbeiten und damit die Gefahr vor drohenden Strafen zu reduzieren. Unser TÜV-Gutachten ist ein weiterer Beleg dafür, dass wir die DSGVO sehr ernst nehmen und unsere Kunden bei deren Umsetzung tatkräftig und glaubwürdig unterstützen.“

Anonymisierung leicht gemacht: Neue Cloud-ERP-Funktion vereinfacht DSGVO-Umsetzung

Schritt für Schritt: Zuerst müssen sich Unternehmen überlegen, welche Daten anonymisiert und welche von der Löschung ausgenommen werden sollen. Besonders sensible Daten, wie Religionszugehörigkeit, lasse n sich einfac h auswählen und für die Anonymisierung kennzeichnen. Über die Funktion „Adressen anonymisieren“ können dann Datensätze im Stapel gelöscht werden. Auch eine individuelle Anonymisierung von Adressdatensätzen aber auch von mehreren Ansprechpartnern ist möglich, unter anderem direkt über das „Datenschutz“-Register im Adressstamm. Weiter unterstützt die Business Software bei der Einhaltung der Aufbewahrungsfrist: Die Lösung erkennt sowohl bei Einkaufs- und Verkaufsbelegen als auch bei Verträgen, ob ein damit verknüpfter Datensatz noch eine gültige Aufbewahrungsfrist hat oder nicht. Zudem lässt sich auch händisch festlegen, ob eine Löschung grundsätzlich verboten oder nur vor deren Löschung gewarnt werden soll. Damit kann der User selbst entscheiden, welche Aufbewahrungsfrist für ihn relevant ist. Mit dem neuen Assistenten adressiert My factor y die gest iege nen Anforderungen an Warenwirtschaftssoftware.

Weitere Informationen

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

myfactory International GmbH
Rosenheimer Str. 141 h
81671 München
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Telefax: +49 (89) 2190963-49
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Ansprechpartner:
Sonja Heisler
Marketing & PR
E-Mail: marketing@myfactory.com
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LieberLieber Software: LemonTree startet breit in den Markt

LieberLieber Software: LemonTree startet breit in den Markt

LieberLieber hat mit seinem Produkt LemonTree ein revolutionäres Entwicklungswerkzeug realisiert. Das Tool dient der Zusammenführung verschiedener Modellversionen und ist vor allem bei Entwicklern sicherheitskritischer Anwendungen sehr beliebt. Das große Potenzial von LemonTree wurde kürzlich auch von der öffentlichen Hand erkannt. Im Rahmen des österreichischen Programms „AT:net – Markteinführungsprojekte für digitale Anwendungen und Produkte (IKT)“ wird LemonTree daher bei seiner weiteren Etablierung am Markt aktiv gefördert.

Für LieberLieber ist die enge Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Institutionen schon seit Jahren ein zentraler Bestandteil der Strategie. So wird sichergestellt, dass die hier angebotenen Produkte und Dienstleistungen immer state-of-the-art sind. Aus dieser engen Verbindung von Wissenschaft und Praxis entwickelte sich auch LemonTree, das nun mit einer gezielten Markteinführungs-Strategie am Markt breiter verankert werden soll. Dr. Konrad Wieland, Leiter Marketing bei LieberLieber: „Dieser Schritt ist der nächste logische Baustein, um unser innovatives Entwicklungswerkzeug am Markt besser bekannt zu machen. Daher freuen wir uns, dass unser Einsatz nun auch durch eine Förderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG anerkannt und unterstützt wird. So können wir unseren Zielmarkt rascher erschließen und weiter ausbauen.“ Bereits vor der Einreichphase unterzog sich Wieland einer praxisnahen Marketingschulung, um als Softwareexperte auch Grundwissen zur Vermarktung des von ihm verantworteten Produkts LemonTree zu erwerben.

Erfahrungen aus Pilotprojekten genutzt

Die in den Pilotprojekten gewonnen Erfahrungen beim Einsatz von LemonTree fließen einerseits in die Weiterentwicklung des Produkts ein, wurden aber natürlich auch zur Formulierung des Markteinführungskonzepts genutzt. „Schon in der Pilotphase konnten wir renommierte Kunden wie Daimler, Continental oder Bosch gewinnen. Mit den durchwegs herausfordernden Projekten schärften wir unser Wissen über die Anforderungen der Kunden und das Potential von LemonTree. Damit hatten wir aussagekräftige Erfahrungswerte für die Formulierung der weiteren Strategie zur Etablierung am Markt bis hin zum kommerziellen Vollbetrieb“, so der Marketingleiter.

In eigenen Workshops wurden die Anwendungsszenarien des Produkts ebenso detailliert beschrieben wie die Marktsegmente und die Zielgruppe. Darüber hinaus entstanden Preismodelle und Szenarien für den Dialogaufbau mit der Zielgruppe. „Auf Basis der für die Einreichung geforderten Unterlagen ist es uns möglich, nun rasch die vorgeplanten Schritte in Angriff zu nehmen. Wir arbeiten bereits mit Hochdruck an den entsprechenden Marktinformationen, um im Herbst damit unseren Kundenstock zu verbreitern.“

LemonTree 1.6 mit weiteren Verbesserungen

Parallel zur Vorbereitung der weiteren Etablierung von LemonTree in den relevanten Zielmärkten läuft auch die Releaseplanung mit klaren Vorgaben, die direkt beim praktischen Einsatz gesammelt und dann priorisiert werden. „Unser Qualitätsversprechen an die Kunden beinhaltet, dass wir LemonTree laufend verbessern und an die aktuellen Anforderungen anpassen. Schon die bisher etwa 20 Pilotkunden aus dem deutschsprachigen Raum liefern uns interessante und oft herausfordernde Wünsche für die Weiterentwicklung. Diese Anforderungen fließen in die Releaseplanung ein und werden kontinuierlich umgesetzt“, erläutert Wieland.

Im neuen Release 1.6 wurde etwa die Übernahme von Files aus dem kürzlich vorgestellten Release 14 von Enterprise Architect ermöglicht. Auch die Integration in das beliebte System SmartGIT ist gelungen, die Geschwindigkeit beim Schreiben der zusammengeführten Files wurde deutlich verbessert. Darüber hinaus werden Profile nun vollständig zusammengeführt, der Zugang zur Hilfe-Seite ist noch einfacher gestaltet. Mit diesen Verbesserungen wird LieberLieber seinem Ziel gerecht, die Arbeit mit Modellen zu erleichtern und die Qualität der Modelle zu erhöhen.

Das neue Release LemonTree 1.6 steht ab sofort zur Verfügung. Vereinbaren Sie gleich jetzt ein Webinar, um die Lösung und ihren Einsatzbereich besser kennen zu lernen. Wir helfen Ihren Teams dabei, ihre Modelle effizient zusammenzuführen und damit Projekt schneller abzuwickeln.

Mehr Informationen über LemonTree:

https://www.lieberlieber.com/lemontree/de/

Hier geht es zum Erklär-Video:

https://youtu.be/D98dAuMTWiw

Über die LieberLieber Software GmbH

Wir sind ein Software-Engineering Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.

Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die besonderen Wert auf die Qualität ihrer Software- und Systementwicklung legen. Diese wollen in ihren komplexen Szenarien immer den Überblick bewahren und sicherstellen, dass in ihrer Entwicklung vor allem die sicherheitsrelevanten Anforderungen gut nachvollziehbar in Modellen abgebildet sind.

Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LieberLieber Software GmbH
Handelskai 340, Top 5
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2017
Telefax: +43 (662) 90333-3017
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Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
Fax: +43 (662) 90333-3017
E-Mail: ruediger.maier@lieberlieber.com
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Neues Helpdesk- und Ticketsystem für IBM Notes | Easy-Support 8

Neues Helpdesk- und Ticketsystem für IBM Notes | Easy-Support 8

Seit Jahrzehnten ist IBM Notes (ehemals Lotus Notes) fester Bestandteil in vielen Unternehmensstrukturen. Nachdem es um das System in den vergangenen Jahren relativ ruhig geworden war, kündigte IBM Ende 2017 neue Investitionen und eine neue Partnerschaft, dieses System betreffend, an. Dem lange von der Anwendergemeinde und den Entwicklerkreisen erwarteten Innovationsschub wird nun voller Vorfreude auf die Version 10 (und folgende) dieses fantastischen Groupware-Werkzeuges entgegengesehen.

Bezüglich der Kontinuität dieser Plattform gibt es wohl kaum strittige Meinungen und keine echte Alternative am weltweiten Softwaremarkt. Wenn man bedenkt, dass die ersten Versionen von Lotus Notes von der Firma Iris Associates in Boston bereits 1985 entwickelt wurden und Notes noch heute von Millionen Anwendern genutzt wird, kann man sich sicher sein, eine wirklich hochklassige und Trend angebende Software zu nutzen. Gibt es denn Alternativen hierzu? Aus Sicht der RI-SE Enterprise GmbH nicht wirklich. Zu diesem Ergebnis ist das Softwarehaus als Hersteller von Applikationen für IBM Notes/Domino nach ihrer 6-monatigen Marktrecherche gekommen.

Selbstverständlich gibt es diverse Möglichkeiten, Workflowszenarien auf elektronischem Wege und mobil darzustellen und auch die Mailkommunikation auf allen Ebenen und Geräten abzubilden. Dennoch ist der Softwarehersteller aus Mecklenburg-Vorpommern in letzter Konsequenz zu dem Ergebnis gekommen, dass kaum ein relevantes und vor allem marktetabliertes System eines anderen Herstellers Notes/Domino auch nur ansatzweise das Wasser reichen kann. Die RI-SE Enterprise GmbH sieht die Stärken von Notes nicht primär im Bereich Mailkommunikation und Kalender (PIM), sondern in erster Linie im Bereich Applikationsmanagement.

„Infolge der nun durch IBM angekündigten Innovationen und Investitionen in diese Anwendungsplattform, gemeinsam mit einem indischen IT-Partner, haben wir uns dazu entschlossen, auch zukünftig sämtliche Entwicklerressourcen in die Erstellung und Weiterentwicklung unseres Anwendungsportfolios für IBM Notes zu investieren.“, so eine Sprecherin des Unternehmens.

Das jüngste Kind des Produktportfolios ist die brandneue Version 8 des seit vielen Jahren sehr erfolgreichen Helpdesk- und Ticketsystems Easy-Support. Bereits im Jahre 2002 wurde die erste Version dieser IBM Notes Applikation veröffentlicht. Heute setzen hunderte von Unternehmen mit vielen zehntausend Anwendern auf dieses benutzerfreundliche Supportsystem.

Easy-Support sieht seine Kernkompetenz zweifelsohne im Ticketmanagement, liefert allerdings optional auch Zusatzmodule für Inventarisierung (inkl. SB-Technik), Informationsmanagement und Kundendatenbank. Alles in allem handelt es sich um ein äußerst leistungsfähiges Paket, welches vorzugsweise von mittelständischen Unternehmen, Kreditinstituten und Behörden eingesetzt wird. Maximale Sicherheit, übersichtlich und nachvollziehbar aufgebaute Workflows sowie vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten runden die optisch sehr ansprechend gestaltete Software ab.

Wer sich die Applikation zum ersten Mal anschaut, wird sehr schnell feststellen, dass der Anwendungsschwerpunkt in der Ticketbearbeitung liegt. Dem ambitionierten „Supporter“ stehen zahlreiche, sehr pfiffige  Funktionen zur Verfügung, die ihn in die Lage versetzen, das Störungs- und Anfrageaufkommen optimal zu organisieren, zu delegieren und enorm zeiteffizient abzuarbeiten.

Mit der Version 8 wurden neue Schnittstellen implementiert, so dass die Anwendung mithilfe eines frei konfigurierbaren Regelwerkes in der Lage ist, auch E-Mails und Kontaktformulare (z. B. aus dem Internet) entgegenzunehmen, diese zu analysieren und vollautomatisiert in Tickets zu konvertieren. Darüber hinaus kann die Erfassung neuer Tickets ganz klassisch direkt im Notes System oder auf Wunsch auch in einem beliebigen Browser erfolgen. Die Zugangskanäle neuer Tickets können durch die Administratoren völlig frei definiert werden.

Ganz wesentlich verantwortlich für viele neue Funktionen sind die neuen gesetzlichen Anforderungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Mit der Veröffentlichung der bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT (BAIT) vom 06.11.2017 gelten insbesondere für Kreditinstitute zum Teil recht strenge und neue Anforderungen, wenn es um das Störungsmanagement im Unternehmen geht. Themen wie Eskalation, individuelle Priorisierung sowie regelmäßige und zeitnahe Information der Geschäftsleitung zum Störungsaufkommen wurden mit Easy-Support 8 besonders beleuchtet und benutzerfreundlich umgesetzt.

„Wir wollten unsere Anwender in die Lage versetzen, maximale Ergebnisse bei minimalem menschlichem Aufwand zu erzielen. …. Dies wird durch die Nutzung der neuen Roboter innerhalb der Applikation möglich.“, so der Geschäftsführer der RI-SE Enterprise GmbH, René Richter, zum Kerngedanken der neuen Version 8.

Um Anwender und neue Interessenten in das neue Release einzuführen, steht eine 90-minütige Videodokumentation mit den Highlights der Version 8 zur Verfügung (https://youtu.be/z7XxSh-zdI8). Das Feedback zu diesem Video war nach Aussage des Unternehmens bisher durchweg positiv, da es für viele Anwender eine große Hilfe darstellt, sich mit den neuen und zum Teil sehr komplexen Mechanismen der Version 8 vertraut zu machen.

Fazit:

Das Helpdesk- und Ticketsystem Easy-Support für IBM Notes vermittelt in der neuen Version 8 einen wirklich ausgewachsenen Eindruck. Viele Schwächen der Vorgängerversionen konnten abgestellt werden, so dass die Anwendung für Unternehmen eine durchaus beachtenswerte Alternative zu den bereits etablierten Ticketsystemen am Markt darstellt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis dieser Software ist im Marktvergleich definitiv überragend.

Firmen, die bereits eine IBM Notes Infrastruktur aufgebaut, aber für die Bearbeitung täglich eingehender Benutzeranforderungen und Probleme noch keine adäquate Software im Einsatz haben, empfiehlt es sich, Easy-Support 8 einmal näher anzuschauen.

Neben Easy-Support finden sich auf der Webseite des Herstellers zahlreiche weitere Applikationen für Banken und mittelständische Unternehmen und Behörden. Reinklicken lohnt sich auf jeden Fall.

Über die RI-SE Enterprise GmbH

Die RI-SE Enterprise GmbH entwickelt seit dem Jahr 2002 Applikationen auf Basis des Groupware-Tool Lotus Notes / Domino.

Was zunächst ein Nischenmarkt war, da sich die Firma fast ausschließlich auf Spezialanwendungen aus dem Bankensektor ausgerichtet hatte, ist im Laufe der Jahre zu einem branchenübergreifenden Software-Entwicklungsunternehmen herangewachsen.

Inzwischen umfasst das Produktrepertoire neben diversen Spezialanwendungen für Kreditinstitute auch zahlreiche Applikationen für Unternehmen anderer Branchen. Auch Individualprogrammierungen zählen zum aktuellen Produktportfolio.

Und das ist unser Anspruch an uns und unsere Programme:

– angenehmes Anwendungsdesign
– Funktionalitäten, die der Anwender versteht und benötigt
– intuitive Programmbedienungsmöglichkeiten
– faire und marktorientierte Preise
– transparente Preispolitik
– professioneller Support und kompetente Anwenderunterstützung
– kontinuierliche Weiterentwicklung aller Produkte
– zeitnahe Umsetzung vorliegender Benutzeranforderungen
– Realisierung individueller Kundenanforderungen

Um den stetig wachsenden Anforderungen unserer Kunden gerecht werden zu können, arbeiten wir inzwischen, sowohl technologisch als auch vertriebstechnisch, mit renommierten Partnern im gesamten Bundesgebiet und inzwischen auch im angrenzenden Ausland zusammen. Denn eines haben wir in den vergangenen Jahren gelernt: Eine Anwendung muss nicht nur funktional und effizient sein, es muss auch Spaß machen, mit ihr zu arbeiten!

Aber warum sollten Sie gerade bei uns Kunde werden? Am besten aus den selben Gründen, aus denen sich bereits weit mehr als 750 andere Kunden dazu entschieden haben!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

RI-SE Enterprise GmbH
August Bebel Straße 22
23936 Grevesmühlen
Telefon: +49 (1805) 8898-15
Telefax: +49 (38827) 5085-6
http://www.notesanwendungen.de

Ansprechpartner:
Rene Richter
Telefon: +49 (1805) 8898-15
Fax: +49 (38827) 5085-6
E-Mail: info@notesanwendungen.de
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Vonage führt Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalysen für Contact Center ein

Vonage führt Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalysen für Contact Center ein

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gibt die Einführung intelligenter Kommunikationstechnologien für Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalysen bekannt. Sie werden in Form von Software-Bausteinen bereitgestellt, mit denen die Unternehmen eigene Routing-Pläne und Analysen zu Agenten-/Kunden-Interaktionen für ihr Contact Center erstellen können. Die neuen Technologien wurden im Rahmen des Partnerprogramms der Nexmo API-Plattform von Vonage konzipiert. Als erste in einer Serie mehrerer Bausteine sollen sie für mehr Flexibilität, Effizienz und nachhaltige Kundenbeziehungen und bessere Geschäftsergebnisse sorgen.

Die mit der Nexmo Voice API gekoppelten Funktionen für Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalysen können separat oder mit der Contact Center-Lösung von Vonage bzw. eines anderen Anbieters eingesetzt werden. Sie gestatten es Kundenservice-Mitarbeitern und Contact Center-Agenten, ihre Kunden schneller und besser zu bedienen.

„Unsere Funktionen für Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalyse beruhen auf dem ganz neuen Konzept eines intelligenten Contact Centers, das die individuellen Anforderungen des jeweiligen Unternehmens widerspiegelt“, erklärt Omar Javaid, Chief Product Officer bei Vonage. „Damit setzen wir neue Maßstäbe im Contact Center-Bereich: Wir stellen nicht nur die Bausteine zur Implementierung einer intelligenten Routing-Technologie zur Verfügung – wir sorgen auch für genug Flexibilität, um zu bestimmen, wie und wo dieses Routing optimal eingesetzt wird.“

Intelligente Kommunikation, die auf kontextbezogenen Informationen beruht, ist für Contact Center mittlerweile eine zwingende Notwendigkeit. Sie stehen vor der Aufgabe, ihre Customer Experience zu verbessern und der wachsenden Nachfrage nach personalisierten, kontextbezogenen Kommunikationslösungen nachzukommen. „Digital Native“-Unternehmen und unabhängige Softwareanbieter (Independent Software Vendors = ISVs) suchen ihrerseits nach Möglichkeiten, solche Experiences selbst zu designen und in ihre eigenen Lösungen zu integrieren.

Die Skill-basierte Anrufweiterleitung ist ein Open-Source-Baustein, der Contact Centern flexible, unbegrenzte Erweiterungsmöglichkeiten bietet, die von Vonage, seinen Technologiepartnern oder der Entwickler-Community initiiert werden können. Er lässt sich problemlos um neue Funktionen erweitern, mit denen die Kundenkommunikation in Contact Centern individueller und nachhaltiger gestaltet werden kann. Da keine Lizenzgebühren anfallen, können im Vergleich zu herkömmlichen Optionen erhebliche Kosten gespart werden.

Der Vonage-Baustein zur Sentimentanalyse kann in jede beliebige Contact Center-Lösung integriert werden und ermöglicht Agenten und Supervisorn eine Echtzeitanalyse der Kundenstimmung. Contact Center-Manager haben damit die Möglichkeit, Interaktionen zwischen Kunden und Agenten besser zu überwachen und eine reibungslose Kommunikation sicherzustellen.

Mit dem Skill-basierten Routing und der Echtzeit-Sentimentanalyse stellt Vonage Anwendungen zur Entwicklung individueller, intelligenter Contact Center-Funktionen bereit, die den jeweiligen Präferenzen und Spezifikationen entsprechen. Beim Skill-basierten Routing legt der Entwickler beispielsweise fest, welche Agenten qualifiziert sind, um den Anruf eines türkischsprachigen Kunden entgegenzunehmen – oder welcher Agent am besten geeignet ist, ein schwieriges Gespräch über ausstehende Gebührenzahlungen zu führen. Mit der Nexmo Voice API kann die Skill-basierte Routing-Technologie auch Echtzeit-Sentimentanalysen via APIs nutzen. Mit diesen Analysen lässt sich die Stimmung eines Kunden einschätzen und gegebenenfalls ein Supervisor einschalten. Das Ergebnis sind reibungslosere Abläufe, die sich positiv auf Kundenbeziehungen und Loyalität auswirken.

Über Nexmo

Über Vonage
Vonage (NYSE: VG) hat sich als Entwickler disruptiver Technologien einen Namen gemacht und ist im Begriff, Business-Kommunikation neu zu definieren. Durch den Einsatz neuer Technologien will das Unternehmen die geschäftliche Kommunikation von Grund auf verändern und so bessere Ergebnisse ermöglichen. Seine einzigartige Cloud-Kommunikationsplattform verbindet eine robuste Unified-Communications-Lösung mit agilen, integrierten APIs, die eine kontextbasierte Kommunikation gestatten. Diese leistungsstarke Kombination sorgt für mehr Produktivität in der internen Zusammenarbeit und eine effektivere Kundenansprache – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.

Für Privatkunden bietet Vonage darüber hinaus eine vielseitige Suite von Kommunikationslösungen mit vielfältigem Funktionsspektrum.

Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Asien und Israel. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nexmo
217 Second Street
USACA 94105 San Francisco
Telefon: +1 (415) 805-8810
http://www.nexmo.com

Ansprechpartner:
Stephanie Messer
messerPR – Public Relations
Telefon: +49 (89) 385352-39
E-Mail: smesser@messerpr.com
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Online-Ausweis ohne zusätzliches Kartenlesegerät nutzen

Online-Ausweis ohne zusätzliches Kartenlesegerät nutzen

Die Nutzung der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises bzw. des elektronischen Aufenthaltstitels ermöglicht einen medienbruchfreien und dabei sicheren Identifikationsnachweis im Internet. Neben einem Online-Ausweis und der vom Bund kostenfrei zur Verfügung gestellten Software AusweisApp2, benötigten Nutzerinnen und Nutzer bislang ein Kartenlesegerät. Wer über ein NFC-fähiges Android-Smartphone verfügt, kann auf dieses zusätzliche Gerät verzichten und dennoch die Online-Ausweisfunktion verwenden.

Smartphone als Kartenlesegerät
Bereits seit der Veröffentlichung der AusweisApp2 für Android im März 2017 können Nutzer mit einem NFC-fähigen Smartphone die Online-Ausweisfunktion direkt an ihrem mobilen Endgerät ohne zusätzliche Hardware verwenden. Mit der kurz vor Weihnachten 2017 veröffentlichten Version der AusweisApp2 ist es zudem möglich, diese Smartphones als Kartenlesegerät an stationären oder anderen mobilen Endgeräten zu nutzen. Die geeigneten NFC-fähigen Android-Smartphones können dabei mit anderen unter Windows, Mac OSX/macOS, iOS oder Android laufenden Geräten über WLAN gekoppelt werden. Die im März 2018 auf www.ausweisapp.bund.de und im Google-Playstore veröffentlichte Version bietet dazu noch einige Usability-Optimierungen.

Video-Tutorials
Mehrere Video-Tutorials auf dem Youtube-Kanal der AusweisApp2 erleichtern den Umgang mit der Online-Ausweisfunktion und der AusweisApp2. Das neueste Tutorial erläutert anschaulich, wie ein NFC-fähiges Android-Smartphone als Kartenlesegerät verwendet werden kann, welche Einstellungen dabei möglich sind und was es zu beachten gibt.

Weiterführende Informationen und Links:
www.ausweisapp.bund.de
AusweisApp2-Tutorials auf Youtube
www.personalausweisportal.de

Über die Governikus GmbH & Co. KG

Die AusweisApp2 wird von der Governikus KG im Auftrag des Bundes entwickelt und gepflegt. Die Governikus KG ist ein seit 1999 etablierter IT-Lösungsanbieter für Sicherheit und Rechtsverbindlichkeit elektronischer Kommunikation und elektronischer Dokumente. Seit der Gründung im Jahr 1999 beschäftigt sich die Governikus KG intensiv mit dem Schutz personenbezogener Daten. Als Pionier im E-Government- und E-Justice-Bereich liegt der Fokus des Portfolios auf der Unterstützung zur Digitalisierung der Verwaltungsprozesse, die auch im Rahmen der Digitalen Agenda der Bundesregierung gefordert wird.

Das Governikus-Portfolio liefert wichtige Bausteine für den gesamten Lebenszyklus elektronischer Dokumente und für eine sichere elektronische Kommunikation. Die Lösungen der Governikus KG gliedern sich in die Themenschwerpunkte „Sichere Identitäten“, „Sichere Kommunikation“ sowie „Sichere Daten“. Innerhalb der Suiten liefert die Governikus KG beispielsweise Komponenten, Produkte und Lösungen für die Authentisierung mit dem Personalausweis, den im E-Government etablierten OSCI-Protokollstandard für eine starke Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in und mit der Verwaltung bzw. im EGVP-Verbund der Justiz, intelligente De-Mail-Integration, Signaturanwendungskomponenten sowie die beweiswerterhaltende Langzeitaufbewahrung gemäß TR-ESOR. Im Auftrag des Bundes entwickelt und pflegt die Governikus KG die Software AusweisApp2 zur Verwendung der Online-Ausweisfunktion.

Zahlreiche Komponenten aus dem Governikus-Gesamtportfolio stehen als Anwendungen des IT-Planungsrates Governikus und Governikus MultiMessenger dem Bund, den Ländern sowie ihren Kommunen u.a. zur Umsetzung der Nationalen E-Government-Strategie zur Verfügung. Die Anwendung Governikus ist gemäß Common Criteria evaluiert, eIDAS-konform und wird ständig gemäß aktueller nationaler und internationaler Gesetzeslagen und Strategien weiterentwickelt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Governikus GmbH & Co. KG
Am Fallturm 9
28359 Bremen
Telefon: +49 (421) 20495-0
Telefax: +49 (421) 20495-11
http://www.governikus.de

Ansprechpartner:
Petra Waldmüller-Schantz
Head of PR & Events
Telefon: +49 (421) 20495-54
Fax: +49 (421) 20495-11
E-Mail: petra.waldmueller@governikus.de
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Neues Patent erweitert die Adaptive Routing-Technologie von Nexmo um zusätzliche Funktionen

Neues Patent erweitert die Adaptive Routing-Technologie von Nexmo um zusätzliche Funktionen

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, erhielt für seine Adaptive Routing™-Technologie von Nexmo ein zweites Patent durch das Patent- und Markenamt der Vereinigten Staaten (USPTO). Mit diesem Patent erhöht Vonage seine weltweite Netzabdeckung und verbessert damit die Zuverlässigkeit der Nachrichtenübermittlung an alle Geräte.

Die Adaptive Routing-Lösung bietet den Nutzern neben der verbesserten Zustellrate eine geringe Latenzzeit und allgemeine Stabilität beim Senden und Empfangen von Textnachrichten über kontextbasierte Kommunikationsdienste. In Verbindung mit dem Direct-to-Carrier-Netzwerk von Vonage ermöglicht Adaptive Routing die kontinuierliche Überwachung verschiedener Zustellwege für Textnachrichten. Basierend auf der Analyse von Echtzeitdaten und der dazu in Relation stehenden Performance jeder einzelnen Route kann so der beste Übertragungsweg ausgewählt werden.

Die neu patentierte Technologie (Patentnummer 9,853,884) ergänzt den Umfang des Adaptive Routing-Patents von Vonage um eine neue Funktion. Sie ermöglicht es, anhand einer automatischen Risikoanalyse zur Ermittlung potenzieller Einbußen in der Übermittlungsqualität den primären Übertragungsweg einer Nachricht durch einen anderen zu ersetzen.

„Kunden, die eine zuverlässige, globale Messaging-Lösung benötigen, um Nachrichten schnell und fehlerfrei zu übermitteln, können mit Adaptive Routing ihre Customer Journey verbessern: Kontextbezogene Nachrichten kommen in Echtzeit beim Kunden an – was in manchen Branchen wie beispielsweise dem Einzelhandel, besonders wichtig ist", sagt Omar Javaid. Chief Product Officer von Vonage. „Die Customer Experience steht und fällt mit der Zuverlässigkeit der Nachrichtenübermittlung. Unsere patentierte Adaptive Routing-Technologie hat sich dabei bewährt, Mitteilungen nachweislich in großem Umfang weltweit zu verschicken und zu übermitteln.“

Das erste Patent für die Adaptive Routing-Technologie (Patentnummer 9,485,169) erhielt Vonage im Dezember 2016.

Über Vonage

Vonage (NYSE: VG) hat sich als Entwickler disruptiver Technologien einen Namen gemacht und ist im Begriff, Business-Kommunikation neu zu definieren. Durch den Einsatz neuer Technologien will das Unternehmen die geschäftliche Kommunikation von Grund auf verändern und so bessere Ergebnisse ermöglichen. Seine einzigartige Cloud-Kommunikationsplattform verbindet eine robuste Unified-Communications-Lösung mit agilen, integrierten APIs, die eine kontextbasierte Kommunikation gestatten. Diese leistungsstarke Kombination sorgt für mehr Produktivität in der internen Zusammenarbeit und eine effektivere Kundenansprache – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.

Für Privatkunden bietet Vonage darüber hinaus eine vielseitige Suite von Kommunikationslösungen mit vielfältigem Funktionsspektrum. Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Asien und Israel. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc.

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Customer Service operiert nach wie vor als Silo

Customer Service operiert nach wie vor als Silo

An der 20. CCW drehte sich alles um Bots, Künstliche Intelligenz und Automation. Die Praxis liefert allerdings ein anderes Bild: Das Telefon ist nach 20 Jahren immer noch das beliebteste Kontaktmedium bei den Kunden, dicht gefolgt von der E-Mail. Auch die Herausforderungen liegen in den Basics, beispielsweise in der Integration von schriftlichen Anfragen. Zudem operiert der Customer Service als Silo – interdisziplinäre Aktivitäten mit Marketing und Vertrieb im Sinne des Unternehmens als «Omni-Touchpoint» sind noch Zukunftsmusik.

Mit erfrischend neuen Themen präsentierte sich die 20. CCW, vormals CallCenterWorld. Der Europäische Kongress für innovativen Kundendialog fand von 26. Februar bis 1. März 2018 im Estrel Convention Center Berlin statt. Alles sprach von Bots, Künstlicher Intelligenz, Digitalisierung und Automatisierung. Innovationen aus den Bereichen Voice, Biometrie und Augmented Reality waren ebenso zu sehen wie Bots, welche einfache Anfragen mittels neuronaler Netze selbst beantworten sollen. Klingt vielversprechend und visionär. Aber wie ist die Realität in den Unternehmen? Das wollte BSI herausfinden und führte wie jedes Jahr eine Umfrage unter den Fachbesuchern der CCW durch. Über 250 Kundenservice-Experten nahmen an der Umfrage teil.

Diskrepanz zwischen technischen Möglichkeiten und Unternehmensrealität

«Die Umfrage zeigt, dass nach wie vor Kundenanfragen von echten Mitarbeitern beantwortet werden, und zwar vorzugsweise am Telefon und per E-Mail», sagt Mathias Hassler, Community Manager für Contact Center bei BSI. Neue Kanäle wie Kundenportale, Apps, Chat, Social Media, Video kommen zwar hinzu, werden aber die beiden Kontakt-Lieblinge der Kunden – Telefon und E-Mail – nicht so schnell vom Thron stossen. «Wo Bot draufsteht, ist aktuell noch wenig Bot drin. Zumeist handelt es sich noch um Chat-Skripts, welche mit Maschinellem Lernen oder Neuronalen Netzten wenig gemein haben», so Mathias Hassler.

Dass teilweise die ganzheitliche Kundensicht fehlt, liegt daran, dass ein erheblicher Anteil der Kanäle nicht in einer zentralen Lösung integriert ist. Damit bleiben Unternehmen auf einem Auge blind. Vor allem die neuen Kontaktkanäle wie Facebook sind nach wie vor isoliert. Das kann gemäss Mathias Hassler damit in Verbindung stehen, dass die Social-Media-Anfragen oftmals nicht vom Customer Service Team, sondern beispielsweise im Marketing beantwortet werden. Erstaunlich: auch die schriftliche Kundenkommunikation wie der gute alte Brief und der Self Service laufen zu knapp einem Drittel isoliert ab. «Es sind noch viele Basisaufgaben zu erledigen, ehe die Bots das Ruder im Contact Center übernehmen können», sagt Mathias Hassler.

Social Media, Self Service und Chat legen zu

Kundenanfragen via Social Media, Kundenportal oder App sowie Web Chat haben bei den befragten Experten im letzten Jahr am stärksten zugenommen. Das E-Mail-Volumen stagniert auf sehr hohem Niveau, Video Chat bewegt sich seitwärts auf tiefem Niveau. «Kundenportale und Apps gewinnen an Bedeutung. Anwenderfreundlich umgesetzt, liefern sie den Kunden grosse Mehrwerte», erklärt Mathias Hassler. Interessante Optionen sieht der Contact-Center-Experte auch in Messaging, SMS und WhatsApp. Der Vorteil gegenüber Chat: Der Kunde verfügt über den gesamten Kommunikationsverlauf; er kann rund um die Uhr eine Anfrage absetzen und bekommt in den Servicezeiten eine Antwort. «Ein sehr natürliches Verhalten, das wir von unserer Kommunikation im Familien- und Freundeskreis kennen», so Mathias Hassler. Warum die persistenten Messenger-Dienste noch nicht im selben Umfang zunehmen wie Social Media und Self Service, erklärt sich Mathias Hassler so: «In vielen Contact Centern ist der Eingangskanal gleichzeitig der Ausgangskanal. Sie können den Kanal nicht wechseln, auch wenn beispielsweise ein Rückruf sinnvoller wäre als ein Kurznachrichten-Ping-Pong.»

Test auf digitale Tauglichkeit

Damit sind wir auch bei den Herausforderungen im Kundenservice angekommen: Das Umfrage-Ergebnis zeigt, dass die technische Einbindung der Kanäle und die uneinheitlichen Prozesse den Customer-Care-Leitern starke Kopfschmerzen bereiten. Wobei uneinheitliche Prozesse kein Phänomen der Digitalisierung sind. «Die Problematik, die sich aus heterogenen Prozessen ergibt, wird allerdings durch die Vielzahl an Kanälen multipliziert.» Obwohl es mittlerweile gute «Out of the Box»-Lösungen gibt, suchen die Umfrage-Teilnehmer an der CCW Lösungen zur technischen Einbindung. «Ich würde die fachlichen und organisatorischen Herausforderungen komplexer einstufen als die technischen Anforderungen, welche sich mit den heutigen Mitteln einfach und vergleichsweise schnell regeln lassen – im Gegensatz zu Change- und Prozessthemen, welche viel Aufmerksamkeit und Alignment seitens der Mitarbeiter und Führungskräfte erfordern.»

Digitalisierung bedeute nicht, bestehende Prozesse elektronisch zu verarbeiten, sondern Prozesse neu zu denken. Hier steht vielen Kundenservice-Teams eine spannende, aber auch zeitintensive Aufgabe bevor. Einerseits existieren in den meisten Unternehmen nach wie vor keine einheitlichen Prozesse über alle Kanäle: «Telefonische Anliegen werden anders bearbeitet als Social-Media- oder Chat-Anliegen. Die Neugestaltung und Vereinheitlichung bedarf viel Zeit und Geld – jeder einzelne Prozess muss überprüft und auf seine digitale Tauglichkeit getestet werden.»

Vom Silo zum «Omni-Touchpoint»

Besser informierte Mitarbeiter können eine bessere Kundenberatung bieten, was wiederum zu einer schnelleren und effizienteren Abwicklung führt, lautet das Resümee der befragten Contact-Center-Experten zu den wichtigsten Vorteilen einer Multichannel-Software. «Die Top 3 Vorzüge sind Kundenservice-bezogene Themen, während die weniger stark gewichteten Benefits wie Kundenloyalität oder höhere Verkaufschancen das gesamte Unternehmen betreffen. Es zeigt sich, dass Contact Center zwar Kunden auf vielen Kanälen, sprich Multichannel, bedienen können. Aber als Bereich werden Contact Center nach wie vor isoliert. Dabei hätten gerade sie das Zeug, den <Omni-Touchpoint>-Gedanken, also eine interdisziplinäre Gesamtvision der Kundenbeziehung, zu fördern. Gelingt es den Unternehmen, die Zäune durchlässiger zu gestalten, und die Kooperation zwischen Kundenservice, Marketing und Vertrieb aktiv zu unterstützen, können sie gemeinsam weit mehr als erreichen als Effizienzgewinne», so Mathias Hassler und fügt an: «Wir sind gespannt, wie sich die Contact Center weiterentwickeln und werden an der 21. CCW wieder nachfragen.»

Über die BSI Business Systems Integration AG

Alle reden von Digitalisierung – BSI macht es einfach. Software von uns macht Unternehmen erfolgreicher und Anwender glücklich. BSI CRM und BSI CTMS zählen zu den führenden Omnichannel-Plattformen im Markt. Hinzu kommen innovative Anwendungen wie die Digitalisierungsplattform BSI Studio, smarte Branchenlösungen für Retail, Banking, Health und Insurance sowie BSI Contact Center, unser unermüdlicher Helfer im Kundenkontakt. Immer mit dabei: 360°-Sicht auf alle Daten und echter Fullservice, von A wie Analyse bis Z wie Zufriedenheit. Robuste Technologie, die heute überzeugt – und für morgen und übermorgen bereit ist. Von unserer Software profitieren täglich über 120 000 Anwender in Unternehmen wie Actelion, AMAG, Basler Versicherungen, Die Schweizerische Post, ERGO Direkt, Globus, Hermes, Lidl, Münchener Verein, PostFinance, Privatbank Metzler, Sprüngli oder Walbusch. Dahinter steht die harte Arbeit von 272 Ingenieuren und Projektleitern – in Baar, Baden, Bern, Darmstadt, Düsseldorf, München, Zürich. Und überall dort, wo Sie uns brauchen.

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WebID erhält ISAE-Qualitätssiegel 3402: Wirtschaftsprüfer PwC bescheinigt höchste Sicherheit

WebID erhält ISAE-Qualitätssiegel 3402: Wirtschaftsprüfer PwC bescheinigt höchste Sicherheit

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers hat der WebID das begehrte ISAE-Qualitätszertifikat 3402 Typ 1 verliehen. Wir sprachen mit den beiden Gründern und Geschäftsführern der WebID Solutions GmbH, Frank Stefan Jorga und Franz Thomas Fürst, über die Hintergründe und Details dieses Prüfsiegels – und was es für die Kunden bedeutet.

PricewaterhouseCoopers hat der WebID das Qualitätszertifikat ISAE 3402 ausgestellt. Wofür?

Jorga: PwC hat einen wichtigen Teil unserer Arbeitsabläufe unter die Lupe genommen, nämlich das "dienstleistungsbezogene interne Kontrollsystem" unseres Unternehmens. Die Wirtschaftsprüfer haben Prozesse, Kontrollziele und auch die Kontrollen im Umfeld der Videoidentifizierung begutachtet, und zwar die peniblen Personalprozesse und die Sicherheit des Video-Service-Centers. Sie gelangten zu dem Urteil, dass alle Ziele durch die Kontrollen erreicht werden, die Kontrollen in unseren offiziellen Leitlinien richtig und klar dargestellt werden – und dann auch so eingerichtet worden sind.

Und welche Bereiche kamen dabei genau auf den Prüfstand?

Fürst: Die PwC hat die Kontrollziele und Kontrollen von zwei zentralen Gebieten positiv attestiert: Zum einen die Personalprozesse, hierzu gehören die adäquate Stellenbesetzung mit geeigneten und zuverlässigen Mitarbeitern und professionelle regelmäßige Schulungen. Die zweite Säule der PwC-Prüfung steht für die Sicherheit des Video-Service-Centers, die durch den strengstens regulierten physischen Zutritt zum Hochsicherheitscenter und den Zugriff zu unseren IT-Systemen und auch zu Kundendaten gewährleistet wird.

Aus welchen Gründen ist ein solches Prüfsiegel so wichtig?

Jorga: Die ISA 3402 Zertifizierung ist äußerst geschätzt. Einerseits für die Außendarstellung. Doch der Punkt ist, dass unsere Abläufe nicht nur theoretisch und praktisch hervorragend funktionieren – was wir jeden Tag erleben -, sondern dass dies auch von neutralen Stellen so gesehen wird. Das Zertifikat bestätigt die Professionalität unserer erprobten Prozesse. Denn die Sicherheit und Zuverlässigkeit unserer Vorgänge ist ein zentrales Qualitätsmerkmal unserer Dienstleistungen. Schließlich ist die von uns durchgeführte Personenidentifizierung – an die sich Kaufvorgänge, Verträge und das Nutzen kostenpflichtiger Dienstleistungen anschließen – eine hochsensible Angelegenheit. Nun hat die PwC objektiv anerkannt, was wir an Qualitätskriterien eingeführt haben und unseren Geschäftspartnern gegenüber immer ins Feld führen: Unsere Regelungen und Kontrollen bei den Personalprozessen und der Sicherheit im Video-Service-Center – und damit der hohe Grad an Verlässlichkeit, den wir unseren Kunden garantieren – sind adäquat und sie funktionieren.

Können Sie bitte einmal ein Beispiel nennen? Wie sehen Ihre "Kontrollziele" etwa bei der Personalbeschaffung aus?

Fürst: Wir haben allein im vergangenen Jahr 200 neue Mitarbeiter eingestellt, darunter vor allem im Video-Service-Center. Die Kontrollen bei unseren Einstellungen sollen sicherstellen, dass diese Mitarbeiter auch unseren hohen Anforderungen in Bezug auf die fachliche Qualifikation, Kommunikationsfähigkeiten und persönlichen Eigenschaften entsprechen. Also durchleuchten wir zunächst genau, ob die Bewerbungsunterlagen mit den detaillierten Vorgaben des Stellenprofils für einen Video-Service-Center-Agent übereinstimmen. Ist das der Fall, laden wir die daraufhin ausgewählten Bewerber zu einem Personalgespräch ein, in dem wir weitere ihrer Angaben mit der Realität abgleichen. Wer dort durchkommt, nimmt an der Einführungsschulung mit anschließendem Test teil – und erst wenn der bestanden ist, nehmen wir ihn in unsere Reihen auf. Diese Schulungen werden übrigens permanent wiederholt und aktualisiert, und zwar von Profis wie etwa LKA-Experten mit dem Schwerpunkt Betrugsbekämpfung.

Jorga: Das hört sich möglicherweise banal an. Wichtig ist jedoch, dass es auch hundertprozentig so gehandhabt wird. Und über allem steht eine bedeutsame Formalie, nämlich die Zuverlässigkeitsprüfung des Mitarbeiters. Er muss ein sauberes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen, das nicht älter als drei Monate ist – und dies jedes Jahr aufs Neue. Diese Kontrollen sollen sicherstellen, dass die eingesetzten Mitarbeiter zuverlässig auch im Sinne des Bundesdatenschutzgesetztes und des Geldwäschegesetzes sind.

Was ist die Kernbotschaft, die nun die PwC-Bescheinigung transportiert?

Fürst: Dass wir mit unserem ausgeklügelten Qualitäts- und Kontrollmanagement Spitzenleistungen bieten. So können wir einerseits Vertrauen aufbauen und halten, aber gleichzeitig auch die Kontinuität im praktischen Tagesgeschäft sicherstellen. Damit sehen unsere Kunden, dass unsere Produkte und Dienstleistungen nicht nur den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, sondern auch ihren hohen Bedürfnissen nach höchster Sicherheit – nun sogar von Dritten attestiert!

Weitere Informationen unter www.webid-solutions.de

Über die WebID Solutions GmbH

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Video-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprufung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.
Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III.) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713.2) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.

Anfang 2014 wurde die GwG-Konformitat von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind hochst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.
Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen, Versicherungsgesellschaften und Onlineshops setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlusse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.
Neben fuhrenden Banken, Kreditkartenunternehmen, Versicherungsgesellschaften und Telekommunikationsunternehmen setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlusse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen. Zu den internationalen Kunden der WebID Solutions GmbH zahlen Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, Commerz Finanz, TARGOBANK, BAWAG P.S.K., Vodafone, Barclaycard, Check24, Congstar, WestLotto, Swisscom, Schweizerische Post, Santander, Allianz, Virgin, Tesla und viele weitere mehr.

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Schlagkräftig in der Kommunikation mit cobra CRM

Schlagkräftig in der Kommunikation mit cobra CRM

Die allgäu mail GmbH, Spezialist für die Briefzustellung und Postlogistik, besteht seit 2003 als eine Tochterfirma der Allgäuer Zeitungsverlag GmbH und bedient etwa 220.000 Haushalte in der Region Allgäu. Als Komplettlösung für die Geschäftspost bietet das Unternehmen seinen Kunden ein umfangreiches und individuelles Dienstleistungspaket an. Von der Abholung hin zur Sortierung bis zur finalen Zustellung ist die allgäu mail stets zuverlässig, flexibel und preiswert. Um dies weiterhin einhalten zu können und den Anforderungen des wachsenden Kundenstamms gerecht zu werden, setzt das Unternehmen seit 2007 auf cobra CRM PLUS.

Analoge Kundenakten und Excel reichten nicht aus

Zu Beginn wurde der Vertrieb der allgäu mail mit analogen Kundenakten und Excel-Tabellen organisiert. Das war sehr zeitaufwändig, da die entsprechenden Kundenakten einzeln herausgesucht und nach der Bearbeitung wieder ordnungsgemäß abgelegt werden mussten. Mit wachsendem Kundenstamm wurde es immer schwieriger für die Mitarbeiter, den Überblick zu behalten. „In diesem Zustand hätten auf Dauer auch die Kunden darunter gelitten. Für uns war dann schnell klar, dass eine andere Lösung gefunden werden musste. Nach langer Recherche und vielen Vergleichen haben wir uns dann für cobra CRM PLUS entschieden. Wir sind sehr froh, cobra gefunden zu haben und setzen das Produkt nun seit 2007 ein“, sagt Michael Lulei, Leiter der allgäu mail GmbH.

Mit der Unterstützung des cobra Teams konnten bereits vorhandene Datensätze aus Excel in cobra übertragen werden. Somit mussten die Daten nicht einzeln in das CRM System eingepflegt werden. „Besonders schätzen wir, dass wir die Masken in cobra selber verändern und unseren individuellen Bedürfnissen anpassen können. Das spart Zeit und Geld, da wir hierfür keine Supportleistung benötigen“, so Michael Lulei weiter. Durch die Einführung von cobra CRM konnte die allgäu mail ihre analogen Kundenakten sowie die Excel-Listen auflösen und mit dem professionellen Kundenbeziehungsmanagement beginnen.

Effiziente Kommunikation und Dokumentation

Mit cobra werden alle Gespräche mit Kunden und Interessenten in der Kontakthistorie hinterlegt, wodurch die internen Arbeitsprozesse transparenter gestaltet werden. Ist ein Mitarbeiter im Außendienst in einem Gespräch, sind die anderen Kollegen trotzdem bestens darüber informiert, wie es aktuell um den Interessenten bzw. Kunden steht: Ist gerade Neugeschäft in der Anbahnung? War der Kunde zuletzt unzufrieden? Was wurde bereits mit ihm besprochen? All das können die Mitarbeiter dank der zentralen Datenbank und der lückenlosen Dokumentation auf Knopfdruck erfahren und somit individuell auf die Wünsche der jeweiligen Person eingehen.

„Mit cobra sind wir leistungsstärker geworden! Davor konnten wir täglich nur ein paar Kunden anrufen, da die Vor- und Nachbereitung viel Zeit in Anspruch genommen hat. Wir haben die Mitarbeiterzahl gleich gelassen, konnten durch den Einsatz des CRM Systems aber unsere Schlagkraft in der Kommunikation deutlich erhöhen“, lobt Michael Lulei die Effizienzsteigerung. Besonders beliebt ist bei den Mitarbeitern die Telefonanbindung. Ruft bspw. ein Kunde an, öffnet sich automatisch der dazugehörige Datensatz. Die Mitarbeiter sind bestens informiert, können den Kunden mit dem Namen ansprechen und müssen nicht nach der Kundennummer fragen. Das kommt auch beim Kunden super an!

Im größten Umfang wird cobra CRM im Vertrieb genutzt. Aber nachdem sich schnell die Vorteile einer professionellen CRM Lösung herauskristallisiert haben, wurde cobra CRM PLUS auch in der Personalverwaltung (z. B. für die Erstellung von Arbeitsverträgen) und im Qualitätsmanagement eingeführt.

Arbeitsschritte immer im Blick mit dem Kampagnenmanagement

Das cobra Kampagnenmanagement wird bei der allgäu mail vor allem im Verkauf eingesetzt, um die Neukundengewinnung voranzutreiben. Das Besondere am Kampagnenmanagement ist, dass der Umgang damit schnell erlernt werden kann und dass sich einzelne Kampagnen sehr leicht erstellen, ergänzen und verändern lassen. Wird ein Interessent z. B. telefonisch nicht erreicht landet dieser Datensatz auf dem Arbeitsschritt „nicht erreicht“, welcher den Mitarbeiter nach zwei Tagen automatisch daran erinnert, erneut anzurufen. Ergibt das Telefongespräch, dass kein Interesse besteht, da in dem jeweiligen Unternehmen zu wenig Post oder sogar nur elektronische Post versendet wird, kann das ebenfalls im entsprechenden Workflow-Schritt erfasst werden. Gleichzeitig wird vom System ein automatischer Kontaktvermerk „Kein Interesse, da nur elektronischer Postversand“ hinterlegt. Ist ein Telefongespräch erfolgreich verlaufen, gelangt der Interessenten auf den Schritt „Infomappe versenden“.

Der zuständige Mitarbeiter erhält automatisch die Erinnerung, dass die Mappe an den jeweiligen Interessenten versendet werden soll. Wird der Interessent zum Kunden, wird der Datensatz automatisch umgeschrieben und die Vertragsunterlagen können kinderleicht erstellt werden. Das Kampagnenmanagement bietet hier eine professionelle Begleitung der Aktivitäten und das gibt den Mitarbeitern wiederum in Form eines Leitfadens eine gewisse Sicherheit, damit kein wichtiger Arbeitsschritt vergessen wird.

Datenschutzkonform mit cobra

Als Briefdienstleister ist es enorm wichtig, dass der Post- und Datenschutz für die Kunden, Interessenten, Partner und natürlich auch die Mitarbeiter gewährleistet wird. Das hat bei der allgäu mail oberste Priorität. Mit der Benutzer- und Rechteverwaltung bietet cobra CRM umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten für einzelne Abteilungen oder sogar einzelne Mitarbeiter. So muss ein Mitarbeiter nicht zwingend einen Einblick in die Personaldaten haben, genauso wie die Personalabteilung nicht zwingend auf die Kundendatenbank zugreifen muss. „Wir achten konsequent darauf, dass wir das stark reglementieren und somit ein Datenleck verhindern. Mit cobra haben wir eine zuverlässige Software-Lösung gefunden, mit der die Daten sicher in unserem Hause bleiben!“, so Michael Lulei.

Den Anwenderbericht können Sie sich hier auch als Video anschauen!

Über die cobra computer’s brainware GmbH

Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.

Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen.

Mit rund 200 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

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