
TAF stellt neue Mobility Budget Lösung zur InnoTrans 2022 vor
Mobility Budget ist eine einzigartige Lösung für Unternehmen, Arbeitgeber, Institutionen, Schulen, Universitäten oder Restaurants. Sie können ihren Mitarbeitern und Kunden mit der Lösung ein spezielles Budget für die Nutzung von kostenfreien Mobilitätsdiensten zur Verfügung stellen, wie z. B. die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Die Lösung umfasst ein digitales Creditsystem mit einem Dashboard für eine sehr einfache Verwaltung. Der Budgetbetrag kann eindeutig sein und eine Vielzahl von Einschränkungen wie bestimmte Tage und Stunden, Transportarten, Route usw. haben.
„Die Lösung ist ein wunderbarer Mehrwert und Anreiz für jeden Mitarbeiter und Kunden“, sagt Amir Rosenzweig, Geschäftsführer der TAF mobile GmbH. „Mit der Lösung werden Reisezeiten optimiert und wird nachhaltig die Umwelt geschont. Die Kosten übernehmen die Unternehmen“, fügt er hinzu.
Die Mobility Budget Lösung wird in Zusammenarbeit von TAF mit dem Mutterunternehmen HopOn Ltd. zur Verfügung gestellt und ist in Israel bereits bei zahlreichen Unternehmen und Studierenden erfolgreich im Einsatz. Sie bietet den Unternehmen volle Transparenz, detaillierte Datenberichte und Kontrolle über die Verwendung der Budgets in Echtzeit.
Die Liveversion der Mobility Budget Lösung präsentiert TAF erstmalig in Berlin auf der InnoTrans am TAF Ausstellungsstand 210 im Mobility+ Bereich in Halle 7.1C.
Am 21. September um 10 Uhr zeigt Amir Rosenzweig die Lösung live im Vortrag in der Mobility+ Corner.
Alle Interessenten sind herzlich eingeladen TAF auf der InnoTrans zu besuchen. Termine können vorab per E-Mail (u.engels@tafmobile.de) vereinbart werden.
Das Softwareunternehmen TAF forscht an innovativen Ticketing-Lösungen und entwickelt, vermarktet und betreibt mobile App- und Onlinevertriebssysteme sowie multimodale Mobilitätsplattformen (MaaS) für Unternehmen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Die Gesamtlösungen umfassen die Einbindung individueller Kundenanforderungen inklusive modernster Bezahlmethoden. Zu den Lösungen am Markt gehören u.a. LeipzigMOVE, TAFpayU, SWB easy.GO, Muttis Laden, SeTi. Durch eine solide Kundenbasis und Partnerschaften mit Mobilfunkanbietern, Forschungsinstituten, ÖPNV-Verbänden und branchengleichen Unternehmen besitzt die TAF eine umfassende Anwendungserfahrung und ein fundiertes Expertenwissen. Verkehrsunternehmen, wie bspw. LVB, Bogestra, SWB Bus & Bahn, MVB vertrauen auf die strategische Partnerschaft und das Branchen- KnowHow von TAF. Die Gesellschaft ist ein mehrfach öffentlich ausgezeichnetes Innovationsunternehmen und ist Mitglied in den Branchennetzwerken KONTIKI und JenaDigital e.V.. TAF wurde in 2003 in Jena gegründet und ist ein Unternehmen der HopOn Ltd.. Geschäftsführer ist Amir Rosenzweig.
TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (0)3641 63 880-00
https://www.tafmobile.de
Marketing & Communications
Telefon: +49 (3641) 63880-02
Fax: +49 (3641) 5733488
E-Mail: g.klickermann@tafmobile.de
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tecRacer ist erneut “Technology Partner of the Year” bei Progress/Chef!
Mit den Chef Partner Awards werden Partner von Progress® Chef®-Produkten gewürdigt, die einen neuen Standard für Exzellenz und Innovation bei der Nutzung von DevOps gesetzt und starke und bedeutsame Beziehungen sowohl zu Chef als auch zu den gemeinsamen Kunden aufgebaut haben.
Die erneute Auszeichnung zum “Technology Partner of the Year” zeigt, dass wir kontinuierlich an unserer guten Partnerschaft mit Progress/Chef arbeiten und unsere gemeinsamen Kunden mit neuen innovativen Lösungen voranbringen. Wir sind sehr stolz auf diese langjährige gute Partnerschaft und bedanken uns sehr für die erneute Auszeichnung!
„tecRacer employees are aware of almost every functionality in Chef and have the slogan, “Make impossible things possible.” They were one of the main drivers of the target mode and REST support. tecRacer is also actively contributing to a series of Chef projects like Chef® Automate™ HA, Chef® Infra®, Chef® InSpec® and kitchen-vcenter driver.” – Progress 2022
Herzlichen Glückwunsch an unser gesamtes Team, das hart daran arbeitet mit Ihrer Expertise sowohl kleine als auch große Kundenprojekte erfolgreich durchzuführen. Vielen Dank für euren Einsatz!
tecRacer mit Sitz in Hannover und Standorten in Duisburg, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Wien, Lissabon und Luzern besteht aus den Sparten Cloud Consulting – Amazon Web Services, Agile App Development – Web & Mobile und Managed Services.
tecRacer ist ein Consulting-, Managed Services- und Trainingsunternehmen, das sich zu 100% auf die AWS-Plattform konzentriert. Als AWS Premier Tier Services Partner unterstützen wir bei Migrationen, Design Reviews und Big Data Projekten. Als autorisierter AWS Advanced Tier Training Partner bieten wir alle AWS Kurse an. Als geprüfter AWS Managed Services Partner unterstützen wir unsere Kunden beim 24×7.
tecRacer entstand 1999 als Business Unit “iRacer” der Herrlich & Ramuschkat GmbH. Im Jahr 2006 wurde die tecRacer GmbH & Co. KG als eigene Gesellschaft ausgegründet. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt heute mehr als 140 feste Mitarbeiter und zählt seit 1999 weltweit über 450 Kunden und 1.500 Projekte.
tecRacer
Vahrenwalder Straße 156
30165 Hannover
Telefon: +49 (511) 59095-950
Telefax: +49 (511) 59095-590
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Telefon: +49 (511) 59095904
E-Mail: skloppmann@tecracer.de
Telefon: +49 (203) 3061175
E-Mail: athiemann@tecracer.de
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HR-Software-Entwickler HiBob verstärkt seine Präsenz in Europa
Das HR-Tech-Unternehmen HiBob dehnt seinen Einfluss in der europäischen Tech-Szene aus. Nach der Eröffnung eines DACH-Offices in Berlin, mit der HR-Expertin Melanie Wagner an der Spitze, hat HiBob nun einen neuen Tech Hub in Portugal eröffnet. Das Center of R&D Excellence in Lissabon soll der Ökonom und Unternehmer João Ferro Rodrigues HiBobs leiten.
„Mit dem neuen Tech Hub wird unser europäischer Footprint größer“, sagt Wagner. „Unser größter Tech-Standort war bisher Tel Aviv. Von dort aus gehen wir nun immer weiter auch in die europäische Tech-Szene hinein.“ Das Center of R&D Excellence soll das europäische Kompetenzzentrum für Forschung, Entwicklung und IT-Technik von HiBob werden. An dem Standort sind das Product Development und Product Management sowie der Customer Support angesiedelt.
In dem neuen Tech Hub sollen bis zu 70 Tech-Experten arbeiten, darunter Software-Entwickler und Kundenbetreuer. Die neue Niederlassung unterstreicht HiBobs Anspruch, mit moderner Technologie in der HR-Szene immer einen Schritt voraus zu sein: Sie ist global und dezentral zugleich. Im Mittelpunkt stehen stets die Erfahrungen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden der jeweiligen HiBob-Kunden.
"Wenn man ein Unternehmen ernsthaft aufbauen und kontinuierlich weiterentwickeln will, dann braucht man qualifizierte Entwickler, IT-Experten und eine starke Führungskraft vor Ort, die mit dem Markt verbunden ist,“ sagt Ronni Zehavi, Chief Executive Officer von HiBob. „Die Niederlassung in Portugal ist als bedeutende Investition in die europäische Tech-Szene nicht nur ein Magnet für Tech-Talente, sondern auch ein Wegbereiter für HR-Tech-Innovationen auf der ganzen Welt."
Für das Vorhaben sei Portugal als eines der am schnellsten wachsenden Tech-Zentren in Europa ideal, sagt Wagner: „Lissabon ist ein attraktiver Standort für Tech-Unternehmen und die Start-up-Szene dort wächst zunehmend. Es könnte das neue Silicon Valley diesseits des Atlantiks werden.“
HiBobs Tech Hub in Lissabon folgt auf die Eröffnung einer Berliner Geschäftsstelle für die DACH-Region in diesem Sommer unter der Leitung von Wagner. „Der Aufbau einer Niederlassung in einer neuen Region ist ein spannendes Thema, das auch mich noch immer beschäftigt“, sagt sie. „Es geht nicht nur darum, die Kultur von HiBob in dem Land zu etablieren und eine regionale Identität zu schaffen, sondern auch die Vision von HiBob als globalem Leader in HR-Software zu übersetzen und eine Verbundenheit mit unserem Hauptstandort in Israel aufzubauen.“ Das neue Lissabonner Office ist neben Berlin, London und Amsterdam HiBobs vierte Niederlassung in Europa.
HiBob hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Arbeitsweise von Unternehmen in der modernen Arbeitswelt mit der HR-Plattform Bob zu verändern. Das intuitive und datengesteuerte hochmoderne Human Resources Information System (HRIS) passt sich an die neuen Arbeitsbedingungen an und kann global, dezentral und kollaborativ eingesetzt werden. Bob ist eine End-to-End-Lösung, die alle HR-Aufgaben vom Onboarding über die Verwaltung der Stamm- und Unternehmensdaten bis hin zum Offboarding über den gesamten Mitarbeiterlebenszyklus hinweg ermöglicht. Dabei stellt die Plattform die Unternehmenskultur in den Mittelpunkt. In die Plattform sind unter anderem ein Gehaltsabrechnungs- und ein Recruiting-Tool integriert.
Seit der Markteinführung von Bob Ende 2015 verzeichnet HiBob jährlich dreistellige Umsatzzuwächse. HiBob wurde 2024 bereits das dritte Mal in Folge in die Cloud-100-Liste des US-Wirtschaftsmagazins Forbes aufgenommen, in der nicht-börsennotierte Cloud-basierte Unternehmen vertreten sind. In der 9-Grid-Analyse der Fosway Group schnitt HiBob im Jahr 2024 im Vergleich mit anderen Cloud-HR-Anbietenden auf dem europäischen Markt als „Core Leader“ ab. Das US-amerikanische TIME Magazine zeichnete HiBobs Plattform als eine der „200 besten Innovationen des Jahres 2022“ aus.
Der internationale HR-Software-Anbieter wurde 2015 in Israel gegründet. Er beschäftigt insgesamt mehr als 1000 Mitarbeitende an Standorten in den USA, Großbritannien, Australien und der EMEA-Region. Mehr als 4100 multinationale Unternehmen auf der ganzen Welt wie Taxfix, Jimdo, Happy Socks, Fiverr oder TourRadar verlassen sich auf Bob. HiBob unterstützt aktuell rund 150 moderne, mittelgroße Unternehmen in der DACH-Region sowie mehr als 600 internationale Partner*innen mit DACH-Standorten. Allein in Deutschland ist Bob bereits in 450 Büros mit knapp 20.200 Mitarbeitenden in Anwendung. Die Plattform bietet 14 Sprachen inklusive Deutsch an.
hibob.com/de
HiBob GmbH
Fora Pressehaus Podium, Karl-Liebknecht-Str. 29A
10178 Berlin
Telefon: +44 (20) 34555024
http://www.hibob.com/de/
Communications Managerin
Telefon: +49 (151) 242 633 02
E-Mail: judith.plasswilm@schoesslers.com
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Lindera und feelgood benefit stellen sich gemeinsam vor: Erlebbares und digitales Bewegungskonzept für die Pflege auf der CARE 4.0 in Wien
Am gemeinsamen Messestand können insgesamt zwölf Geräte und die digitale Lindera-Mobilitätsanalyse per App ausprobiert werden. Außerdem wird es einen Gastbeitrag von Felix Gottwald geben, „Gesundheit gestalten, statt Krankheit verwalten“. Der ehemalige Nordische Kombinierer ist mit insgesamt sieben Medaillen der erfolgreichste Sportler der österreichischen Olympia-Geschichte und seit dem Ende seiner Profi-Karriere Wegbereiter für das innovative Bewegungskonzept feelgood benefit. Das Unternehmen nutzt die Lindera Mobilitätsanalyse per App, um das individuelle Sturzrisiko zu messen und einen Mobilitätsindex aus einer Vielzahl von Gangparametern abzuleiten. Die digitale Anwendung basiert auf Künstlicher Intelligenz und analysiert das Gangbild einer Person anhand einer herkömmlichen Videoaufnahme, die mit einem Smartphone oder Tablet aufgenommen wird. Hinzu kommt ein Risikoanalyse-Fragebogen. Aus einer solchen Bewegungsdiagnostik können gezielte Aktivitäten abgeleitet werden, die zu einer Verbesserung der Mobilität führen – nachweislich hat sich bei den Proband*innen das Sturzrisiko innerhalb von vier Wochen verringert. Die Kombination aus feelgood-Trainingsgeräten und der Evaluation durch Lindera sorgt außerdem für eine Bestärkung des Selbstvertrauens: Mehr tun zu können weckt die Lebensgeister.
„Es ist uns ein wichtiges Anliegen, würdevolles Altern zu ermöglichen. Ohne entsprechende Präventionsmaßnahmen und eine Evaluation ist das aber illusorisch. Wir glauben daher, dass die digitale Mobilitätsanalyse von Lindera künftig eine große Rolle in der Versorgung von Senior*innen spielen wird – auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Lindera liefert eine höchstpräzise App, die von Fach- und Betreuungskräften angewendet werden kann und eine regelmäßige Verlaufsanalyse und Anpassung der Maßnahmen sehr einfach macht“, sagt Prozesscoach Thomas Böckelmann, der die Kooperation der beiden Unternehmen bereits seit 2018 begleitet.
Dazu Diana Heinrichs, Gründerin und CEO von Lindera: „Zusammen mit feelgood benefit bündeln wir unserer Kräfte sinnstiftend für die Pflege im Alter – ein Problem zu erkennen und analysieren ist schließlich nur die halbe Lösung. Dann aktiv zu werden und gezielt zu trainieren und zu mobilisieren, kann für ältere Menschen schwer sein. Die Zukunft unserer Gesundheit liegt in der präventionsorientierten Medizin.“
Die Care 4.0 ist der 17. Österreichische Kongress für Führungskräfte in der Altenarbeit und zudem der Kongress des European Ageing Networks. Die Schwerpunkte in diesem Jahr sind Pflege, Leadership und Management, Digitalisierung sowie Nachhaltigkeit. Die Messe findet vom 28. bis 30 September 2022 im Austria Center in Wien statt. Felix Gottwalds Vortrag wird am 29. September um 11.00 Uhr bei den NetLabs gehalten.
Über feelgood benefit GmbH
feelgood benefit wurde 2020 in Salzburg gegründet und bietet ein modernes Bewegungskonzept, welches insbesondere für Senioren, Personen, die sich von einer Krankheit erholen sowie für Personen mit besonderen Bedürfnissen geeignet ist. Zwölf automatisierte Trainingsgeräte ermöglichen es, den Körper in nur 40 Minuten zu mobilisieren und zu kräftigen. Dieses besondere Trainingsprogramm aktiviert und unterstützt die gesamte Muskulatur und sorgt für ein gesünderes, vitaleres und glücklicheres Leben in jedem Alter. Ein selbstbestimmtes Leben hat einen unschätzbaren Wert und feelgood benefit sorgt mit ihren Präventionsmaßnahmen und Trainingsprogrammen für eine hohe Lebensqualität in jeder Lebensphase.
Lindera ist spezialisiert auf KI-basierte 3D-Bewegungsanalysen für digitale Gesundheits-, Pflege und Fitnessanwendungen. Das Data Science-Unternehmen mit Sitz in Berlin-Kreuzberg wurde Anfang 2017 gegründet. In der Kombination von medizinischem Wissen und intelligenter KI-Technologie ist es dem interdisziplinären Lindera Team gelungen, präzise Gangparameter über die einfache, monokulare Kamera, wie sie in jedem Smartphone oder Tablet zu finden ist, zu generieren – und diese auf höchstem Niveau wissenschaftlich zu validieren. Als Medizinprodukthersteller kooperiert Lindera mit führenden Unternehmen und Universitäten weltweit, um Menschen im Alter, beim Sport und im Therapieverlauf mittels präziser Assessments zu ermöglichen, die Grenzen ihrer Beweglichkeit voll auszuschöpfen. Lindera wird u.a. vom renommierten Investor Rheingau Founders und zwei.7 unterstützt.
Lindera GmbH
Kottbusser Damm 79
10967 Berlin
Telefon: +49 (30) 12085471
http://lindera.de
Lindera GmbH
Telefon: +49 (157) 92390081
E-Mail: alissa.dovgucic@lindera.de
PR-Agentur FAKTOR 3
Telefon: +49 (40) 679446-72
E-Mail: s.labenz@faktor3.de
PR-Agentur FAKTOR 3
Telefon: +49 (40) 679446-6742
E-Mail: a.behrens@faktor3.de
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Optimales Paletten- und Werkstückhandling – aus einer Hand
Erstmals auf einer Messe zeigt GROB seine neu entwickelte, kleine Roboterzelle GRC-R12 in Verbindung mit dem 5-Achs-Universal-Bearbeitungszentrum G150. Sie stellt eine aus einer Hand entwickelte Komplettlösung dar, die mit ihrem einheitlichen Design und abgestimmten Schnittstellen überzeugt. Jetzt bietet GROB seinen Kunden eine noch umfangreichere Palette an Automationslösungen. Sie reicht von unterschiedlichen Standardlösungen, über flexible Roboterzellen bis hin zu Fertigungssystemen und schlüsselfertigen Fertigungslinien.
Kompakt, platzsparend und effizient
Die kompakte Bauweise der Roboterzelle GRC-R12 auf einer Plattform ermöglicht einen einfachen Transport und eine schnelle Inbetriebnahme. Für unterschiedliche Spannvorrichtungen und Werkstücktypen steht ein automatischer Greiferwechsel bereit. Parametrisierbare Werkstückgeometrien sorgen für kurze Rüstzeiten. Zusätzlich lässt das innovative Zuführsystem mit seinen zwei Schubladenvarianten (Auszugsrichtung A oder B) eine längere mannlose Produktion zu und bietet eine platzsparende Lösung, um Werkstücke oder Spannvorrichtungen zu- oder abführen zu können. Die Leitsoftware GROB4Automation vervollständigt die Roboterzelle mit einer intuitiven Programmierung und Auftragsverwaltung zur optimalen Automationslösung und verbessert damit die Abläufe in der Produktion.
Hochflexibel und individuell konfigurierbar
Die Roboterzelle ist hoch flexibel einsetzbar, da sie sowohl nachrüstbar ist als auch produktspezifische Optionen zulässt. Sie ist auf Kundenwunsch mit unterschiedlichen Bearbeitungsmodulen, wie z. B. Entgraten, Reinigen, Markieren, SPC (Statistical Process Control) oder zusätzlich mit einer zweiten Maschine konfigurierbar. Der Kunde kann für seine Roboterzelle zwischen einem pneumatischem Einzel- oder Doppelgreifer System wählen. Ebenso ist eine automatische Greifbackenverstellung als Option möglich (Stichweitenverstellung).
Exzellentes Handling und schnelle Inbetriebnahme
Die Pick & Place Lösung ermöglicht einen einfachen Transport und eine schnelle Inbetriebnahme beim Kunden. Die seitliche Zugangs-/Klapptüre erlaubt einen guten Zugang zur Maschine und damit einen einfachen Tausch von Spannmitteln und erleichtert dadurch das Einfahren von neuen Werkstücken in der Maschine. Die geschlossene Bodenwanne zwischen Roboterzelle und Maschine verhindert Leckage auf den Hallenboden und sowohl der lnstallationsbereich als auch der Schaltschrank sind im unteren Bereich der Grundeinheit integriert, sodass es nur wenig sichtbare Installationen gibt, aber trotzdem ein guter Zugang zur Wartung gewährleistet bleibt.
„Die GROB-Roboterzelle erlaubt es, unterschiedlichste Werkstücktypen in einer Anlage herzustellen, wobei ein Typwechsel auch in einer unbemannten Schicht automatisiert möglich ist", erklärt Thomas Ruf, Gruppenleiter im Bereich Projektierung Zerspanung und Leiter des Center of Excellence Automation. „Somit bieten wir alles aus einer Hand, mit einheitlichem Design und abgestimmten Schnittstellen.“
GROB-WERKE GmbH & Co. KG
Industriestr. 4
87719 Mindelheim
Telefon: +49 (8261) 996-0
Telefax: +49 (8261) 996-268
http://www.grob.de
Telefon: +49 (8261) 996-4002
E-Mail: marketing@grob.de
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KONGRESS BW, der Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress des Landes Baden-Württemberg (Kongress | Karlsruhe)
2 Tage, 5 Plenen, 15 Fachforen rund um Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft: Das Land Baden-Württemberg lädt zum 11. KONGRESS BW am 19. und 20. Oktober 2022 auf dem Gelände der Messe Karlsruhe. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Bitte melden Sie sich verbindlich auf der Webseite www.kongress-bw.de an.
Aktuelle Trends, konkrete Praxisbeispiele, lebhafte Diskussionen, anregende Vorträge und eine großartige Netzwerkatmosphäre rund um die Themen Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz erwarten Sie beim KONGRESS BW.
Wir freuen uns auf Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden. Führungskräfte, Entscheidungsträger:innen der Industrie, der kommunalen und privaten Entsorgungswirtschaft, aus Banken, Beratungen und öffentlicher Verwaltung, die diese Plattform zum Wissensgewinn und Informationsaustausch nutzen.
Eventdatum: 19.10.22 – 20.10.22
Eventort: Karlsruhe
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
Umwelttechnik BW GmbH
Friedrichstraße 45
70174 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 252841-10
Telefax: +49 (711) 252841-49
http://www.umwelttechnik-bw.de
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Unit4 überzeugt erneut in der BARC Planning Survey 2022 – und das in mehreren Kategorien!
BARC Research ist ein europaweit führendes Analystenhaus für Unternehmenssoftware. Die Experten für Business Intelligence haben bereits Tausenden von Unternehmen weltweit geholfen, passgenaue Software auszuwählen. Die BARC Planning Survey ist die weltweit größte Umfrage unter Nutzern von Planungssoftware und ging 2022 bereits in die achte Auflage. Unit4 wird hier nun zum sechsten Mal in Folge als DACH-Marktführer bestätigt und kann damit erneut an die Erfolge aus den Vorjahren anknüpfen.
18 Hersteller, 19 Planungstools, 1.325 Umfrageteilnehmer: Unit4 überzeugt
2022 sind 18 führende sowie kleinere Anbieter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einer kritischen Prüfung unterzogen worden. Basierend auf einer weltweiten Umfrage unter 1.325 Planungsanwendern, Beratern und Anbietern entstand zwischen November 2021 und Februar 2022 eine detaillierte quantitative Analyse über die Stärken und Schwächen der Planungssoftware-Anbieter. Zentraler Untersuchungsgegenstand: Konkrete Aussagen treffen, warum Kunden Planungstools kaufen, wofür sie diese verwenden, welche alltäglichen Probleme User mit den Tools haben und wie erfolgreich diese in der Anwendung wirklich sind.
Mit sieben Top-Platzierungen und 24 Spitzenplätzen in fünf verschiedenen Kategorien erzielt Unit4 FP&A in der diesjährigen Planning Survey dabei erneut hervorragende Ergebnisse. So belegt Unit4 in Kategorien wie „Flexibilität“ oder „Implementierungssupport bei Produkten für Finanzplanung und Konsolidierung“ den ersten Platz. Ebenfalls kommt Unit4 auf exzellente Zufriedenheits- und Empfehlungswerte.
„Die herausragenden Umfrage-Ergebnisse von BARC Research zeigen auch 2022 wieder, dass wir unsere Werte leben – unsere Software-Lösungen sind people-centric, der Mensch steht klar im Mittelpunkt“, so Michael Lengenfelder, Head of FP&A Product Management bei Unit4. „Wir haben nicht nur unsere Position als marktführende CPM-Plattform gefestigt, Unternehmen können dank unserer Lösungen auch ihre Transparenz steigern, ihre Planung erleichtern und verbessern“, erläutert Lengenfelder weiter, der das Geschäftsmodell von Unit4 durch die hohen Weiterempfehlungsquoten der Umfrage bestätigt sieht.
Der BARC Planning Survey 2022 steht hier zum kostenfreien Download bereit: https://barc-research.com/planning-survey-22/
Unit4 ist ein führender internationaler Software-Anbieter mit Hauptsitz in Utrecht (Niederlande). Die Unit4 Unternehmens-Software vereinfacht die Steuerung, Unterstützung und Optimierung von Management- und Betriebsprozessen und erleichtert so die Zusammenarbeit im Unternehmen. Die hochmoderne Unit4 Cloud-Plattform ERPx kombiniert zu diesem Ziel Enterprise Resource Planning (ERP), Human Capital Management (HCM) und Financial Planning & Analysis (FP&A). Vor allem schnell wachsende, mittelständische Unternehmen profitieren von den maßgeschneiderten Lösungen, die den Anwender und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen. Die Unit4-Lösungen werden von weltweit mehr als 6.000 Kunden genutzt – in der DACH-Region etwa Adesso, Bizerba, Carglass, EDEKA, Eventim, EWE TEL, Flughafen Hamburg, Konica-Minolta, Materna Information & Communications, Swiss Life, Swisscom, Tchibo sowie Villeroy & Boch. Weitere Informationen unter https://www.unit4.com/de. Folgen Sie uns auch auf Twitter @Unit4global oder auf LinkedIn.
Unit4 Business Software GmbH
Barthstr. 4 | C2
80339 München
Telefon: +49 (89) 323630-0
Telefax: +49 (89) 323630-99
http://www.unit4.com/de
ALTHALLER communication
Telefon: +49 (89) 386652-61
Fax: +49 (89) 386652-75
E-Mail: ja@althallercommunication.de
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Alle sieben Minuten wird ein potenzieller Cyberangriff identifiziert – das zeigt der jährliche Threat Hunting Report von CrowdStrike
Falcon OverWatch hat errechnet, dass die Breakout Time (also die Zeit, die ein Angreifer im Durchschnitt benötigt, um von der anfänglichen Kompromittierung zu anderen Hosts innerhalb der Opferumgebung überzugehen) für eCrime-Angreifer auf 1 Stunde und 24 Minuten gesunken ist – im Vergleich zu 1 Stunde und 38 Minuten, die Falcon OverWatch noch für den CrowdStrike Global Threat Report 2022 ermittelte. Darüber hinaus stellte das OverWatch-Team fest, dass bei etwa einem Drittel (30 %) dieser eCrime-Attacken der Angreifer in der Lage war, sich in weniger als 30 Minuten lateral zu bewegen. Diese Ergebnisse unterstreichen die Geschwindigkeit und das Ausmaß, in dem Bedrohungsakteure ihre Taktiken, Techniken und Verfahren (TTPs) weiterentwickeln und in der Lage sind, selbst die fortschrittlichsten technologiebasierten Abwehrsysteme zu umgehen, um ihre Ziele erfolgreich zu erreichen.
„In den letzten 12 Monaten sah sich die Welt mit neuen Herausforderungen konfrontiert, die durch wirtschaftlichen Druck und geopolitische Spannungen ausgelöst wurden und eine Bedrohungslandschaft entstehen ließen, die so kompliziert wie nie zuvor ist“, sagt Param Singh, Vice President, Falcon OverWatch bei CrowdStrike. „Um dreiste Bedrohungsakteure auszubremsen, müssen Sicherheitsteams Lösungen implementieren, die zu jeder Tages- und Nachtzeit proaktiv nach versteckten und fortschrittlichen Angriffen suchen. Die Kombination der CrowdStrike Falcon-Plattform mit der Telemetrie, den Werkzeugen, der Threat Intelligence und dem menschlichen Einfallsreichtum der Falcon OverWatch Threat Hunter schützt Unternehmen weltweit vor den raffiniertesten und am schwersten zu erkennenden Bedrohungen.“
Weitere wichtige Erkenntnisse aus dem Bericht sind:
- eCrime ist hauptverantwortlich für interaktive Einbruchskampagnen. eCrime war für 43 Prozent der interaktiven Einbrüche verantwortlich, während staatliche Akteure 18 Prozent der Aktivitäten ausmachten. Auf Hacktivisten entfielen nur ein Prozent der interaktiven Einbruchskampagnen, während die übrigen Einbrüche nicht zugeordnet werden konnten.
- Die Angreifer verlassen sich immer weniger auf Malware. Auf Malware-freie Angriffe entfielen 71 Prozent aller vom CrowdStrike Threat Graph indizierten Entdeckungen. Die Vorherrschaft von Malware-freien Angriffen hängt zum Teil damit zusammen, dass die Angreifer in großem Umfang gültige Anmeldeinformationen missbrauchen, um den Zugang zu und das Verbleiben in den Opferumgebungen zu erleichtern. Ein weiterer Faktor ist die Geschwindigkeit, mit der neue Schwachstellen aufgedeckt werden sowie die Geschwindigkeit, mit der Angreifer in der Lage sind, Exploits zu implementieren.
- Die Technologiebranche ist die wichtigste Zielbranche für interaktive Angriffe. Die fünf wichtigsten Zielbranchen sind Technologie (19 %), Telekommunikation (10 %), Fertigung (7 %), Hochschulen (7 %) und das Gesundheitswesen (7 %). Bemerkenswert ist, dass die Technologiebranche beinahe doppelt so oft zum Ziel interaktiver Eindringlinge wurde wie die am zweithäufigsten betroffene Branche.
- Der Telekommunikationssektor ist die wichtigste Branche für gezielte Angriffe durch staatliche Akteure. Die fünf wichtigsten Zielbranchen sind Telekommunikation (37 %), Technologie (14 %), Behörden (9 %), Hochschulen (5 %) und Medien (4,5 %). Die Telekommunikationsbranche ist nach wie vor das Ziel staatlich geförderter Überwachungs-, Nachrichten- und Spionageabwehrmaßnahmen. Dabei erfuhr die Telekommunikationsbranche 163 Prozent mehr gezielte Eingriffe durch staatliche Akteure, als die Branche, die am zweithäufigsten ins Visier genommen wurde.
- Das Gesundheitswesen befindet sich im Fadenkreuz von Ransomware-as-a-Service (RaaS). Das Volumen der versuchten interaktiven Angriffe auf das Gesundheitswesen hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Die überwiegende Mehrheit dieser Einbrüche wird eCrime zugeschrieben.
Der Bericht umfasst die Erkenntnisse der globalen Threat Hunting-Aktivitäten von Falcon OverWatch im Zeitraum vom 1. Juli 2021 bis zum 30. Juni 2022 und enthält detaillierte Angriffsdaten und -analysen, Fallstudien und umsetzbare Empfehlungen.
Zusätzliche Informationen
- Laden Sie den vollständigen Bericht Nowhere to Hide: 2022 Falcon OverWatch Threat Hunting Report auf der CrowdStrike-Website
- Seien Sie am 19. September um 20:30 Uhr auf Twitter Spaces live dabei, wenn die Experten die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Falcon OverWatch Threat Hunting Report 2022 vorstellen https://twitter.com/i/spaces/1YpJkgOPADrJj
- Nehmen Sie am 6. Oktober an einem Live-CrowdCast des CrowdStrike Falcon OverWatch Threat Hunting-Teams teil und erfahren Sie mehr über neue Angriffstrends und Handelspraktiken aus dem Falcon OverWatch Threat Hunting Report 2022. Registrieren Sie sich hier: https://www.crowdstrike.com/resources/crowdcasts/nowhere-to-hide-2022-falcon-overwatch-threat-hunting-report/
CrowdStrike Holdings Inc. (Nasdaq: CRWD), ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Cybersicherheit, definiert mit seiner von Grund auf neu konzipierten Plattform zum Schutz von Workloads, Endgeräten, Identitäten und Daten die Sicherheit im Cloud-Zeitalter neu.
Dank der CrowdStrike Security Cloud und erstklassiger künstlicher Intelligenz kann die CrowdStrike Falcon®-Plattform Echtzeit-Angriffsindikatoren, Bedrohungsdaten, sich ständig weiterentwickelnde Methoden der Angreifer sowie angereicherte Telemetriedaten aus dem gesamten Unternehmen nutzen, um hochpräzise Detektionen, automatisierte Schutz- und Abhilfemaßnahmen, erstklassiges Threat Hunting und eine nach Prioritäten geordnete Beobachtung von Schwachstellen zu ermöglichen.
Die speziell für die Cloud entwickelte Falcon-Plattform verfügt über einen einzigen, schlanken Agenten und bietet eine schnelle und skalierbare Implementierung, ausgezeichneten Schutz und Leistung bei geringerer Komplexität und schneller Wertschöpfung.
Das Motto von CrowdStrike lautet: We stop breaches.
Mehr Informationen finden Sie unter: https://www.crowdstrike.de
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Jetzt kostenlos testen: https://www.crowdstrike.com/free-trial-guide/
© 2022 CrowdStrike, Inc. Alle Rechte vorbehalten. CrowdStrike, das Falken-Logo, CrowdStrike Falcon und CrowdStrike Threat Graph sind eingetragene Marken von CrowdStrike, Inc. und beim Patent- und Markenamt der Vereinigten Staaten und in anderen Ländern registriert. CrowdStrike ist Eigentümer anderer Marken und Dienstleistungsmarken und kann die Marken Dritter zur Kennzeichnung ihrer Produkte und Dienstleistungen verwenden.
CrowdStrike GmbH
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E-Mail: Crowdstrike@harvard.de
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Innovationen rund um die Metallbearbeitungsbranche
Die Messe Stuttgart öffnet heute ihre Tore für Expertinnen und Experten aus der Metallbearbeitungsbranche: Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung – geht bis Samstag, 17. September. „Wir sind mit dem VDMA Software und Digitalisierung auch in diesem Jahr als ideeller Träger bei der AMB dabei. Wir wirken bei der Trendlounge zu Industrial Security am Messemittwoch, 14. September, mit und freuen uns auf einen spannenden Austausch“, sagt Prof. Claus Oetter, Geschäftsführer des VDMA Software und Digitalisierung.
Fokus liegt auf digitalen Plattformen und Cybersecurity
Plattformen haben in allen Branchen an Bedeutung gewonnen und zum Teil auch Branchen transformiert. Mittlerweile basieren die Produkte und Services der zehn wertvollsten Unternehmen der Welt fast vollständig auf Plattformtechnologie. „Die Plattform hat längst auch die Produktion und den Maschinenbau erreicht“, so Oetter. In den vergangenen Jahren ist der Einsatz von IoT-Technologie in unserer Branche massiv gestiegen und unterstützt somit den Trend zur Smarten Fabrik.“ Es entstehen immer mehr intelligente Lösungen, um Maschinen und andere Assets horizontal und vertikal zu integrieren und damit ein digitales Ökosystem zu schaffen. So sind neue Geschäftsmodelle möglich.
Beim Thema Cybersecurity steht der Maschinen- und Anlagenbau vor der Herausforderung, die Integrität, Verfügbarkeit und Vertraulichkeit über den gesamten Nutzungszeitraum gewährleisten zu müssen – angefangen bei der Produktentwicklung über die Bereitstellung und Inbetriebnahme bis hin zum Dauerbetrieb. Gleichzeitig müssen Maschinenbauer als Betreiber ihre bestehenden, meist autarken und statischen Produktionssysteme in agile Kommunikationsstrukturen einbetten.
Es fehlt an der Integration von notwendigen Maßnahmen
Derzeit stellt Ransomware die größte Bedrohung im Maschinen- und Anlagenbau dar. „Wir erleben gezielte Angriffe auf Weltmarktführer mit Schäden im Millionenbereich, oft stehen Produktionsanlagen mehrere Wochen still“, berichtet Oetter, „zudem ist die adäquate Aus- und Weiterbildung von Ingenieuren zu Cybersecurity eine große Herausforderung.“ Security muss nicht nur in den Köpfen der Ingenieure verankert werden, sondern auch in Maschinenbauprodukte integriert werden. „Es fehlt an Expertinnen sowie Experten und KMU-tauglichen Lösungen, die notwendigen Dinge auch umzusetzen“, so Oetter, „je früher Unternehmen ihr Wissen über mögliche Bedrohungen aufbauen und notwendige Maßnahmen im Produktlebenszyklus integrieren, desto nachhaltiger und zuverlässiger wird die tatsächliche gesellschaftliche Resilienz vor Cyberangriffen sein.“
Die Trendlounge auf der AMB bietet Besucherinnen und Besuchern eine gute Möglichkeit, sich über die derzeitigen politischen Entwicklungen sowie technischen und organisatorischen Lösungen im Bereich der Industrial Security zu informieren.
VDMA Software und Digitalisierung auf der AMB
• Stand des VDMA Software und Digitalisierung in Halle 2, B 52
• Mittwoch, 14. September, Trendlounge „Digitalisierung: Industrial Security“, Foyer ICS
• Freitag, 16. September, 10:30 Uhr: „Wie Plattform- und Datenökonomie den Maschinenbau
verändern werden“, VDMA Technologieforum, L-Bank Forum (Halle 1), Stand B50
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WSO2 nutzt Trusted Cloud von Microsoft für Open-Source-Innovationen
Mehr als 800 Kunden in über 90 Ländern – darunter Regierungsbehörden und weltweit führende Unternehmen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Kommunikation, Gesundheitswesen und Technologie – vertrauen auf die Produkte und Lösungen von WSO2. Die Partnerschaft mit Microsoft wird die Bereitstellung der digitalen Plattform Choreo as a Service (digital PaaS) und Asgardeo Identity as a Service (iDaaS) beschleunigen, um Unternehmen in verschiedenen Märkten und Branchen bei der Beschleunigung ihrer Cloud-Einführung und ihrer Initiativen zur digitalen Transformation zu unterstützen.
Choreo ermöglicht es Unternehmen, durch die Erstellung und Bereitstellung von Diensten, Integrationen und APIs schnell neue digitale Erlebnisse zu schaffen. Die allumfassende Plattform beseitigt die Komplexität der nativen Cloud-Infrastruktur, so dass Entwicklungsteams schnell API-gesteuerte Geschäftslogik erstellen, zusammenstellen, gemeinsam bearbeiten, wiederverwenden und bereitstellen können.
Asgardeo vereinfacht das Identitäts- und Zugriffsmanagement für Kunden und kann von Entwicklern schnell in Anwendungen integriert werden. Asgardeo kombiniert traditionelle Identity Access Management (IAM)-Prinzipien für Mitarbeiter mit der Sicherheit von Kundenanmeldeinformationen, um eine sichere, personalisierte digitale Erfahrung zu schaffen.
„WSO2 freut sich sehr, diese strategische Partnerschaft mit Microsoft einzugehen", sagt Sanjiva Weerawarana, Gründer und CEO von WSO2. „Mit der vertrauenswürdigen Cloud und den Services von Microsoft sowie der Erfahrung, die WSO2 in seinen eigenen Systemen kultiviert hat, können Entwicklungsteams digitale Services erstellen, die sicherer sind als je zuvor. Diese Partnerschaft wird es ihnen ermöglichen, ihre Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen und unser Wachstum und die Kundenakzeptanz zu beschleunigen."
Seit 2005 erfüllt WSO2 seine Mission, die Entwicklung moderner Anwendungen und Dienste mit branchenführenden, Cloud-nativen und Open-Source-Technologien für API-Management, Integration und Customer Identity and Access Management (CIAM) zu demokratisieren. Das Unternehmen erweitert diese Angebote nun mit einer neuen Generation von Platform-as-a-Service-Lösungen, die die Markteinführung und Innovationsfähigkeit der Kunden weiter beschleunigen.
In seiner jüngsten Finanzierungsrunde sicherte sich WSO2 Wachstumskapital in Höhe von 93 Millionen US-Dollar von Goldman Sachs Asset Management und der Info Edge Limited-Tochter RedStart Labs. Das Unternehmen investiert in die Erweiterung der Funktionalität seiner Open-Source-Kernprodukte für die API-Verwaltung (WSO2 API Manager) und die Verwaltung von Kundenidentitäten und -zugängen (WSO2 Identity Server), in die Beschleunigung der weltweiten Geschäftsexpansion und in den Ausbau seines globalen Partner- und Support-Netzwerks.
„Entwickler sind der Katalysator für Innovationen, die zahllose Branchen umkrempeln und Unternehmen dabei helfen, sich zu transformieren und zu florieren", so Diomedes Kastanis, Chief Technology Officer, Microsoft Asia Pacific. „Es geht darum, die richtige Umgebung zu schaffen und Reibungsverluste zu beseitigen, damit Entwickler das tun können, was sie am besten können: innovativ sein. Unsere Partnerschaft mit WSO2 wird dazu beitragen, die Cloud-basierte digitale Transformation zu beschleunigen und Entwicklern zu ermöglichen, ihre Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen."
WSO2 und Microsoft verpflichten sich zu Go-to-Market- und Co-Selling-Aktivitäten, zu denen Kundenveranstaltungen, Bedarfsgenerierung, Sales Enablement und eine Präsenz auf dem Azure Marketplace gehören. Die Unternehmen werden auch die Möglichkeiten und die Community rund um Ballerina erweitern, die von WSO2 entwickelte Open-Source-Sprache, die es Entwicklern radikal vereinfacht, Cloud-native Anwendungen zu erstellen und einzusetzen.
WSO2 wurde 2005 gegründet und ermöglicht Tausenden von Unternehmen, darunter Hunderten der weltweit größten Unternehmen, Spitzenuniversitäten und Regierungen, ihre digitale Transformation voranzutreiben – mit mehr als 60 Billionen Transaktionen und der Verwaltung von mehr als 1 Billionen Identitäten pro Jahr. Durch den Einsatz von WSO2 für API-Management, Integration und Customer Identity and Access Management (CIAM) nutzen diese Unternehmen die volle Leistungsfähigkeit ihrer APIs, um ihre digitalen Services und Anwendungen sicher bereitzustellen. Unser Open-Source- und API-first-Ansatz für Software, die sowohl vor Ort als auch in der Cloud ausgeführt werden kann, hilft Entwicklern und Architekten, produktiver zu arbeiten und digitale Produkte schnell und bedarfsgerecht zu erstellen, ohne sich an einen bestimmten Anbieter binden zu müssen. WSO2 beschäftigt weltweit über 900 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in Australien, Brasilien, Deutschland, Indien, Sri Lanka, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Großbritannien und den USA. Weitere Informationen unter www.wso2.com oder auf LinkedIn und Twitter.
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