Monat: September 2022

Arten der Projekt-Planung

Arten der Projekt-Planung

Der Wert einer sinnvollen Planung kann im Projektmanagement bzw. Ressourcenmanagement gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Thomas Schlereth sieht sich im 3. Teil unserer Blogpost-Reihe an, welche Planungsarten es gibt – und wieso auch hier die hybride Herangehensweise für ihn die beste ist.

Die rollierende Planung

Können wir annehmen, dass zukünftige Ereignisse umso schwerer vorhersehbar sind, je weiter sie in der Zukunft liegen? Bedingt ist die Antwort ja. Wiederkehrende Ereignisse wie Ramadan, Sonnenfinsternisse oder Weihnachten können recht genau vorhergesehen werden. Wann jedoch der Administrator mit der Installation fertig ist? Das weiß er meist selber nicht.

Schauen Sie in Ihren elektronischen Kalender. Die Planung darin folgt genau diesem Prinzip. Eine Vielzahl von genau geplanten Terminen in den nächsten Tagen und vielleicht wenigen Wochen. Dann wird es immer weniger, unterbrochen von genau vorhersehbaren Terminen wie Feiertagen. Dazwischen steuerbare feste Termine wie Urlaub oder der Wechsel auf Sommerreifen (aber nur wenn das Wetter exakt genau so ist, wie es geplant wurde).

Daraus kann ein Prinzip abgeleitet werden: Je weiter in der Zukunft, desto ungenauer. Das Prinzip kann erweitert werden um eine Ableitung der Präzision: Je weiter in der Zukunft, desto weniger Details sind planbar.

Daraus kann das Planungsverfahren (sehr vereinfacht) der rollierenden Planung abgeleitet werden. Ich plane kurzfristig genau und langfristig grob (Das ergibt ein Problem in der Ressourcenplanung, das später in diesem Text behandelt wird).

Somit werden detaillierte Arbeitspakte in naher Zukunft (in wenigen Tagen oder Wochen) ebenfalls detailliert geplant (aber immer noch ungenau auf Basis des Wissens und der Vermutung des Planers). Je weiter der Planungshorizont ist, desto mehr werden Arbeiten zu Gruppen (Gewerken, Phasen, Epics) zusammengefasst. Diese Zusammenfassung wird dann in detailliertere Arbeiten extrahiert, wenn der Planer oder die Planerin zeitlich „näher“ dran ist.

Somit ist eine Planung am Anfang grob, hat also wenige Planungsobjekte, und wird im Laufe der Zeit immer detaillierter. Am Anfang des Projekts besteht der Plan beispielsweise aus 10 Planungsobjekten, am Ende des Projekts aus 2.000 (reales Beispiel aus der Praxis).

Es wird also ein Art Detailwelle vor sich hergeschoben, bis zum Ende des Projekts. Dies ist realistisch, entspricht es doch der menschlichen Denkweise. Eine Planung wird nicht realistischer, je detaillierter sie ist. Diese riesigen Detailpläne, teilweise auf den Tag genau über Jahre, basieren nicht auf vernünftigen Annahmen, sondern häufig aus der Angst des Planers, etwas zu vergessen. Oder entspringen schlicht einer Wunschvorstellung. Doch nur weil etwas im Plan steht, ist noch nicht gewährleistet, dass es so auch passiert.

Agile Planung

Die agile Planung ist eine extreme Variante der oben beschriebenen Methode, die vor allem im IT-Bereich große Zustimmung findet. Da die meisten IT-Projekte in der Vergangenheit verspätet waren, teurer wurden und nicht die Erwartungen erfüllt haben, hat man konsequent die Unvorhersehbarkeit solcher Projekte angenommen.

Wenn also ein Projekt und die darin beinhalteten Arbeit nicht vorhersehbar sind, ist es nur logisch, auf Sicht zu fahren. Man arbeitet also von Tag zu Tag bzw. von Sprint zu Sprint. Fertig ist man dann, wenn man eben fertig ist, wann auch immer das ist.

Diese Methode ist gar nicht so schlecht wie es hier anklingt, aber muss auch kritisch reflektiert werden. Es gibt eben doch IT-Projekte (und andere Projekte wie den Bau von Flughäfen, Opern oder Bahnhöfen), die durchaus erfolgreich geplant und realisiert werden könnten. Wenn an diesen Projekten berechtigte Kritik geübt wird, neigen wir alle dazu, das auf menschliches Versagen Anderer zurückzuführen.

Das ist oberflächlich und falsch. Schaut man etwas genauer hin und überlegt etwas länger, kommt man durchaus zu dem Schluss, dass diese Projekte sehr wohl relativ genau geplant und umgesetzt werden könnten. Ganz andere Einflussfaktoren stören das Vorhaben: Oft ist vielen Beteiligten von Anfang an klar, dass das Projekt so nicht ablaufen wird. Aber wirtschaftliche Zwänge (Ausschreibungen), mangelnde Vorbereitungszeit und politische Einflussnahme von wenig bis gar nicht qualifizierten Personen machen eine wirklich gute und realistische Planung von Anfang an obsolet.

Natürlich können Ingenieure ein Projekt wie Stuttgart 21 oder den Berliner Flughafen exakt vorhersehen, wenigstens zu 80% bis 90%. Dies würde aber einen extremen Planungsaufwand bedeuten. Weiterhin müsste in gewissen Toleranzen geplant werden, was jedoch anderen Entscheidungsträgern und der klassischen Budgetplanung staatlicher und kommerzieller Unternehmen entgegenläuft. Es wird eben kein Auftrag erteilt, wenn das Angebot zwischen acht und 10 Millionen Euro lauten würden. Stattdessen gilt: Der günstigste Anbieter bekommt den Auftrag.

Außerdem ist es fraglich, ob eine solche fundierte, relativ exakte Planung überhaupt einen Nutzen hätte.

Worin liegt der Nutzen beim Bau eines Flughafens, vorher exakt zu planen, dass dieser Flughafen 1,9 Mrd. Euro kosten wird – wenn er später knapp sieben Milliarden kosten wird? Zugegeben, diese Spanne ist schon gewaltig. Ein Anbieter, der sagen würde „So genau wissen wir das nicht, 3-4 Milliarden wird das Ding schon kosten, wir werden sehen“, hätte keine Chance auf einen Auftrag.

Eine agile Vorgehensweise ist bei einem Flughafenbau wahrscheinlich schwer machbar. In der Softwareindustrie ist das komplett anderes und ergibt durchaus Sinn.

Pflichtenhefte mit mehr als 100 Seiten beschreiben theoretisch, wie eine Lösung final funktionieren soll. Dabei liegen mehrere Annahmen zugrunde, die mit der zu erwartenden Realität absolut nichts zu tun haben. Der kleine Kreis der Personen, die ein Lastenheft produzieren, aus dem dann das Pflichtenheft für den Anbieter entsteht, glaubt, sich eine komplexe IT-Lösung aus dem Blickwinkel von Tausenden Anwendern vollständig vorstellen zu können. Der Anbieter glaubt auch, dass diese Anforderungen nicht nur sinnvoll, bedienbar und stabil sind, sondern auch, dass sie technisch umgesetzt werden können. Aber: Nicht einmal Albert Einstein wusste 1905 genau, ob das alles so stimmt und funktioniert, was er sich da ausgedacht hat (es stimmte und wurde später bewiesen).

Daher ist es durchaus sinnvoll, nur das zu planen, was man vorhersehen kann.

Ein Plan für ein Projekt ist die anzunehmende Zukunft, keine Wunschvorstellung. Diese Zukunft kann aber eben auch beinhalten, dass man etwas nicht weiß und schlicht versuchen muss, ob es funktioniert. Diese Problemstellung kann in der IT-Branche schneller behoben werden als in anderen Projekten. Ein Softwareproblem von in einem Elektroauto kann sehr schnell für alle behoben werden (update over the air). Ein grundsätzlicher Konstruktionsfehler am Fahrwerk oder an den Bremsen ist weitaus aufwendiger zu korrigieren.

Das unterscheidet eine Cloud-basierte IT-Branche von den meisten anderen Branchen in den „alten“ Industrieländern wie Deutschland. Der angestrebte Perfektionismus in Branchen wie Bau, Auto oder Maschinen ist fundamental verankert, da solche Probleme dort nicht schnell, kostengünstig und einfach zu lösen sind. Daher hat sich die agile Arbeit sinnvollerweise in der IT-Branche entwickelt und etabliert – und in anderen Branchen eben nicht. Agile Arbeit ist manchmal nicht möglich, auch wenn das Management, um ihre eigene Modernität darzustellen, dies postuliert.

Der Ausweg: hybride Planung

Dieser neue Ansatz könnte ein Ausweg aus diesem Dilemma sein. Hier werden zwei Planungstechniken kombiniert: Auf grober Ebene wird klassisch geplant, im Detail aber agil. Kombiniert mit der Möglichkeit, auch auf grober Ebene ungenau zu planen, kommen wir einer realistischen wahrscheinlichen Planung, die dem Wissenstand der Menschen entspricht, schon sehr nahe. Diese Planungsmethode klingt kompliziert, ist sie aber in Wirklichkeit überhaupt nicht.
In der klassischen langfristigen Planung, mit langfristigen Meilensteinen, Phasen und Budgets, wird eine – ungenaue – Wunschvorstellung aus grober Sichtweise formuliert. Im Detail, bei der eigentlichen Umsetzung, wird auf Sicht geplant (Sprints). Dabei bewegt man sich aber immer im Rahmen der groben Planung.

Dabei wird einfach der menschliche Faktor auf verschiedenen, quasi vertikalen und horizontalen Ebenen der Planung, berücksichtigt. Auf der strategischen Ebene werden Wunschvorstellungen, die nicht unrealistisch sind, ungenau beschrieben, beispielsweise ein Projektende im 4. Quartal. Auf der operativen Ebene, die einen hohen Detailgrad hat, werden Arbeiten nur für zwei Wochen (ein Sprint) und oder etwas länger (2 – 3 Sprints) geplant. So kommen die verschiedenen Sichtweisen der „strategischen“ Manager und der „im Detail lebenden“ Projektmitarbeitenden zusammen.

Agiles Arbeiten ist dynamisch und passt sich ständig veränderten Wissensständen und Umständen an. Alles ist im Fluss. Strategische Planung hat „das große Ganze“ im Sinn, ist stark planerisch von Ungenauigkeit geprägt und nimmt einen weit reichenden zeitlichen Horizont an.
Diese Planungstechnik nimmt sich das Beste aus beiden Welten und wird vor allem dem Denken und Handeln aller Akteure gerecht. Sie ist aber wahrscheinlich nicht auf alle Projektherausforderungen anwendbar. Die Entscheidung, ob diese Methode gewinnbringend umsetzbar ist, hängt inhaltlich von der Dynamik des Produkts oder der Dienstleistung ab. Können im laufenden Projekt Fehler und Abweichungen schnell und mit wenig Aufwand korrigiert werden? Bei Cloud-basierter Software ist die Antwort ja, bei einem Fundament für eine Hochhaus eher nicht.

Ausblick

Das große Ganze, von dem im letzten Abschnitt die Rede war, bestimmte diesen Teil unserer Blogpost-Reihe zum Ressorucenmanagement. Und genau um diese Ressourcen, also um jede/n Einzelne/n im Projekt, soll es in Teil 4 gehen. Dabei will ich auch klären, ob Ressourcenplanung in der agilen Welt einfacher und besser abläuft.

Du möchtest schon jetzt alles über Hybrides Projektmanagement, Can Do und Ressourcenmanagement unter menschlichen Aspekten wissen? Lass Dich von uns unverbindlich beraten – nimm einfach Kontakt auf!

Unsere Blogpost-Reihe in der Übersicht:

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DARQ ultimate Edition angekündigt

DARQ ultimate Edition angekündigt

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Feardemic und Unfold Games freuen sich, ihren mehrfach preisgekrönten und nominierten Titel DARQ Ultimate Edition anzukündigen.

Die Ultimate Edition wird Folgendes enthalten:
– Das Basis-Spiel
– Beide DLCs (Die Krypta und Der Turm)
– Digitaler Soundtrack
– 9 maßgeschneiderte Sticker
– 16-seitiges Artbook
– Digitale Graphic Novel (DARQ Dream Journal)

DARQ ist ein 2,5-D-Side-Scroller, der die Geschichte von Lloyd erzählt, einem Jungen, der sich mitten in einem luziden Traum befindet. Zu Lloyds Unglück verwandelt sich der Traum in einen Albtraum, und alle Versuche, aufzuwachen, scheitern. Gefangen in seinem eigenen Unterbewusstsein, muss sich Lloyd seinen tiefsten Ängsten stellen, um einen Ausweg zu finden.

DARQ wurde mit zahlreichen Preisen und Nominierungen aus der gesamten Branche ausgezeichnet, darunter "Spiel des Jahres" beim Overcome Festival und ein Webby Award 2022 für Independent Creator. DARQ wurde laut Metacritic auf Platz 42 der meistgeteilten PC-Spiele des Jahres 2019 gewählt.

Die physische Ausgabe wird am 10. November 2022 für PlayStation 4, PlayStation 5, XBOX ONE, XBOX Series X I S und Nintendo Switch im Handel erhältlich sein.

Weitere Informationen zu DARQ finden Sie unter http://darqgame.com

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Wo Long: Fallen Dynasty: KOEI TECMO veröffentlicht Demo für ihren übernatürlichen Drei-Reiche-Thriller

Wo Long: Fallen Dynasty: KOEI TECMO veröffentlicht Demo für ihren übernatürlichen Drei-Reiche-Thriller

KOEI TECMO Europe und das berühmte Entwicklerstudio Team NINJA (Nioh, Ninja Gaiden) haben eine spielbare Demo für ihr kommendes Masocore-Epos Wo Long: Fallen Dynasty veröffentlicht. Die Demo ist von Freitag, den 16. September um 13:00 Uhr CEST bis Montag, den 26. September um 08:59 Uhr CEST auf Xbox Series X|S und PlayStation®5 verfügbar. 

Die actiongeladene Demo bietet einen Einblick in die düstere Welt der Drei Reiche, die dem Wahnsinn verfallen ist. Hier tobt ein chaotischen Kampf um die Rettung eines einst geliebten Landes, das nun von Dämonen heimgesucht wird. Die Demo zeigt intensive Schwertkämpfe, die auf den chinesischen Kampfkünsten basieren, und demonstriert die Strategien und die Schnelligkeit des Kampfes. Gleichzeitig gibt sie den Spielern auch einen Vorgeschmack auf den Online-Mehrspielermodus, die Charaktererstellung und die Fähigkeiten im Spiel, wie beispielsweise die vertikale Erkundung und die Bedeutung von Moral. Als Bonus erhält jeder, der die Demo durchspielt, den besonderen Gegenstand „Crouching Dragon Helmet", der bei Veröffentlichung des Hauptspiels ausgerüstet und verwendet werden kann. Über die Demo wird auch eine Umfrage zur Verfügung gestellt, um das Feedback der Spieler zu sammeln und bei der weiteren Entwicklung des Spiels zu helfen. Diejenigen, die an der Umfrage teilnehmen, erhalten ein Original-Wallpaper als kleines Zeichen der Aufmerksamkeit.

Darüber hinaus hat Team NINJA ein Tutorial-Video erstellt, das den Spielern den Einstieg in die Feinheiten des Masocore-Erlebnisses erleichtern soll. Hier werden auch die Techniken näher beleuchtet, die von grundlegenden Gegenangriffen bis hin zum Umgang mit verschiedenen Waffen erforderlich sind.

Passend zur Veröffentlichung der Demo wurde außerdem eine „Wo Long Highlights"-Twitter-Kampagne gestartet. Hierzu folgt man dem offiziellen Twitter-Account (@WoLongOfficial) und postet ein Gameplay-Highlight unter dem Hashtag #WoLongDemoEU. Anschließend werden zehn Gewinner ausgewählt und diese erhalten jeweils ein original Wo Long: Fallen Dynasty-T-Shirt.

Wo Long: Fallen Dynasty wird voraussichtlich Anfang 2023 für Xbox Series X|S, Xbox One, PlayStation®5, PlayStation®4 sowie für PC über Windows und Steam® erscheinen und ab dem ersten Tag auch via Xbox Game Pass auf Konsole und PC verfügbar sein.   

Weitere Informationen zu Wo Long: Fallen Dynasty finden sich auf der offiziellen Website sowie auf www.facebook.com/koeitecmogames, Instagram und Twitter.

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IWL-Logistiktag 2022 (Vortrag | Ulm)

IWL-Logistiktag 2022 (Vortrag | Ulm)

Das Fachforum rund um die Logistik

Wir würden uns freuen, Sie beim IWL Logistiktag im Stadthaus Ulm begrüßen zu dürfen! Lernen Sie in spannenden Vorträgen mehr zur Nachhaltigkeit, Architektur, Technik und IT in der Logistik. Der Fokus liegt dabei auf Best Practices und Produktinnovationen.

Gewinnen Sie zudem professionelle Partner für Ihre Projekte – bei unserer Fachausstellung mit über 20 ausgewählten Unternehmen aus der Logistikbranche.

Die Anmeldung ist kostenlos: www.iwl-logistiktag.de

 

Das Programm des IWL Logistiktags 2022

08:00 Uhr        Check-In

08:20 Uhr        Begrüßung

08:30 Uhr        Aussteller-Pitch

                       Nachhaltigkeit / Architektur / Green Logistic

09:00 Uhr        Nachhaltige Objektplanung, Alina Botcharow, IWL AG

09:30 Uhr        Power and Energy Solutions – Antriebslösungen für Regalbediengeräte, Steffen Pfaadt, SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG

10:00 Uhr        Nachhaltige Gebäudetechnik – Handlungsbedarf bis 2045, Niko Staudauer, Ingenieurbüro Staudacher GmbH & Co. KG

10:30 Uhr        Kaffeepause in der Ausstellung

                       Logistische Dienstleister & Best Practice IT

11:00 Uhr        Best Practice: Vorgehen beim Outsourcing von Logistikfunktionen, Nadine Autenrieth, IWL AG

11:30 Uhr        Entwicklungen und Praxisbeispiele: Outsourcing von Kontraktlogistikdienstleistungen, Danilo Georg, BLG Industrielogistik GmbH & Co. KG

12:00 Uhr        Logistik Ganter Norm – Realisierungsbegleitung Prozesse und IT, Philipp Rödner, IWL AG

12:30 Uhr        Mittagessen – Buffet in der Ausstellung

                       Technik & IT

13:00 Uhr        Cloud-Platform als Kern des Robotik-Ökosystems der Intralogistik, Felix Benak, IDEALworks GmbH

13:30 Uhr        Skyfall: #perfectmatch für den Onlinehandel, Fabian Schulz, Ferag Deutschland GmbH

14:00 Uhr        Vorstellung des PowerCubes, Freimut Hübner, Jungheinrich Logistiksysteme GmbH

14:30 Uhr        Kaffeepause in der Ausstellung

15:00 Uhr        Expert SE – Realisierung neue Logistik, Alexander Münzberger, expert SE

15:45 Uhr        Schlusswort

16:00 Uhr        Veranstaltungsende

Eventdatum: Freitag, 30. September 2022 08:00 – 16:00

Eventort: Ulm

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

IWL AG
Hörvelsinger Weg 62/1
89081 Ulm
Telefon: +49 (731) 14050-0
Telefax: +49 (731) 14050-50
http://www.iwl.eu

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Ingram Micro launcht digitale Experience-Plattform Xvantage™ in Deutschland

Ingram Micro launcht digitale Experience-Plattform Xvantage™ in Deutschland

Ingram Micro hat den Roll-out seiner digitalen Experience-Plattform Xvantage™ gestartet. Allen voran stehen die USA und Deutschland, als zwei der größten Landesgesellschaften des Konzerns, in denen Xvantage™ zuerst implementiert wird. Die sukzessive Einführung in zahlreichen weiteren Märkten weltweit ist für Ende 2022 und Anfang 2023 geplant.

Ingram Micro Xvantage™ ist eine vollständig digitale und intelligente, selbstlernende globale Experience-Plattform. Diese Plattform wird von Kunden, Herstellern und Mitarbeitern über eine einheitliche Benutzeroberfläche genutzt, um das gesamte Geschäft mit Produkten, Dienstleistungen, Software und Cloud sowie Lösungen zusammenzuführen und weiterzuentwickeln. Damit treibt Ingram Micro die Entwicklung seines Geschäftsmodells zur weltweit größten B2B Technologie-Ökosystem-Plattform maßgeblich voran.

In einem globalen Data Lake laufen die Daten aus allen Systemen zusammen, werden harmonisiert, automatisiert und mit künstlicher Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) angereichert. So bietet Xvantage™ Partnern die Möglichkeit, über ein personalisierbares Dashboard mit Informationen in Echtzeit individuelle Lösungen zu erarbeiten.

„Ingram Micro Xvantage™ bietet eine nahtlose User Experience, die es so in der IT-Distribution noch nicht gegeben hat, und beschleunigt die Wertschöpfung für alle Beteiligten – von unserem Team über unsere Partner und deren Kunden bis hin zu unseren Herstellern und dem Technologie-Ökosystem weltweit“, sagt Paul Bay, Chief Executive Officer von Ingram Micro. „Xvantage™ ist ein Game Changer, der die Komplexität in unserer Branche verringert und uns allen einen intelligenteren, schnelleren, besseren und profitableren Weg bietet, um zusammenzuarbeiten und zu wachsen.“

Im zweiten Quartal 2021 entstand die Idee für Ingram Micro Xvantage™ und nach 15 Monaten wird nun die Xvantage™-Plattform für digitale Geschäftsprozesse eingeführt. Sie stützt sich auf ein globales Echtzeit-Datengeflecht, das auf Betriebs- und Transaktionsdaten aus vielen Jahren Geschäftstätigkeit zurückgreift. Die Basis bilden außerdem mehrere proprietäre Engines, d. h. intelligente, autonome und selbstlernende Systeme, die neue, innovative Funktionalitäten zur Verfügung stellen.

Der Cloud Marketplace von Ingram Micro ist ebenfalls in Xvantage™ eingebunden und ermöglicht die einfache Integration von Cloud-Produkten in Lösungen, die Hardware, Software und Services enthalten. Die intelligente und personalisierbare Benutzeroberfläche der Plattform schafft für alle Nutzer eine durchgehende User Experience.

Ingram Micro plant, bis Ende 2022 Xvantage™ für Mitarbeiter und Partner in weiteren Ländern in Betrieb zu nehmen und Anfang 2023 die digitale Experience-Plattform für die Hersteller von Ingram Micro einzuführen. Funktionalitäten wie Auftragsverfolgung, Auftragsmanagement und Einkäufe werden dann ebenfalls nahtlos über die Xvantage™-Plattform verfügbar sein.

„Als Unternehmen, das weltweit hinter den aufstrebenden und etablierten Technologiemarken steht, vereinfacht Ingram Micro die Art und Weise der Arbeit und ermöglicht neue und bessere Geschäftserlebnisse auf der Basis von Wertsteigerung und Wertschöpfung“, sagt Sanjib Sahoo, Executive Vice President und Chief Digital Officer von Ingram Micro. „Xvantage™ ist als Geschäftsmodell konzipiert, das unbegrenzt erweitert werden kann. Als Branche sollten wir mehr Energie dafür aufbringen, unsere Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Ich bin sehr stolz auf die Leistung, die wir bisher rund um unsere neue Xvantage™-Plattform erbracht haben und weiterhin erbringen werden. Gemeinsam verringern wir die Komplexität in unserer Branche und schaffen in der Distribution User Experiences, die die Erfahrungen aus dem B2C-Bereich spiegeln!“

„Die Einführung von Xvantage™ ist ein Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte. Wir beschreiten damit im deutschen Markt ganz neue Wege der Zusammenarbeit und gestalten die Zukunft der Distribution. Wir transformieren unser bewährtes Geschäftsmodell in ein digitales Modell – mit einem Wertversprechen, das weit über unsere derzeitigen Fähigkeiten hinausgeht“, so Alexander Maier, Executive Vice President und Chief Country Executive Ingram Micro Deutschland und Österreich. „Wir schaffen mit Xvantage™ ein positives, intuitives, nahtloses Erlebnis von Technologie und Services und bewegen uns von der Transaktion zur Interaktion.“

Erste Kundenstimmen zu Xvantage™ aus Deutschland

  • Jomin John Valliyapalath, Geschäftsführer J&T Vertrieb: „Die User Interface/User Experience ist überaus innovativ gestaltet. Auf einem Dashboard habe ich sofort alle relevanten Informationen im Blick. Das ist wirklich einzigartig!“
  • Metacomp GmbH, Einkauf: „Das personalisierbare Dashboard ist großartig und absolut einzigartig in der Branche!“
  • Stefan Friedel, Geschäftsführer Friedel Computerservice: „Die Plattform ist durchweg intuitiv in der Bedienung: Ich habe mich eingeloggt und direkt meinen ersten Auftrag platziert.“

Weitere Informationen zu Xvantage™ erhalten Interessenten unter www.xvantage.com.

Über die Ingram Micro Distribution GmbH

Ingram Micro Deutschland ist der führende ITK-Distributor mit Fokus auf Technology Solutions, Cloud und Lifecycle Solutions. Die 35.000 Kunden und 350 Hersteller profitieren von der breitesten Marktabdeckung, dem größten ITK-Portfolio sowie der Expertise und Stärke des globalen Netzwerks. Als Full Service Provider begleitet Ingram Micro Partner in der Digitalen Transformation. Der Distributor unterstützt sie in der Wertschöpfung entlang des gesamten technologischen Lebenszyklus und bietet so echte Mehrwerte im zukunftsweisenden Lösungs- und Service-Geschäft. Der Konzern ist in 61 Ländern auf sechs Kontinenten vertreten und verfügt weltweit über 188 Logistik- und Servicezentren. Weitere Informationen finden Interessenten unter www.ingrammicro.de oder www.ingrammicro.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ingram Micro Distribution GmbH
Heisenbergbogen 3
85609 Dornach
Telefon: +49 (89) 4208-0
Telefax: +49 (89) 4236-79
http://www.ingrammicro.de

Ansprechpartner:
Annika Bartholl
Pressesprecherin
Telefon: +49 (89) 4208-1296
E-Mail: annika.bartholl@ingrammicro.com
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Unter dem Motto CONNECT lädt rku.it zum vierten INSIDE Kongress auf das Gelände der Zeche Waltrop ein

Unter dem Motto CONNECT lädt rku.it zum vierten INSIDE Kongress auf das Gelände der Zeche Waltrop ein

Zum nunmehr vierten Mal findet am 10. November 2022 der INSIDE Kongress in Ruhrgebietskulisse auf dem Gelände der Zeche Waltrop statt. Unter dem Motto CONNECT bietet der Gastgeber rku.it den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich im Rahmen des kostenlosen Branchentreffs über aktuelle sowie zukunftsrelevante Themen auszutauschen. Zu interaktiven Diskussionsrunden laden die namhaften Keynote Speaker ein.

Nach zwei Jahren findet die Veranstaltung als Hybrid-Event und somit auch wieder in Präsenz statt. „Das persönliche Connecten kam zuletzt gezwungenermaßen oft zu kurz, deshalb freuen wir uns auf das große Wiedersehen von Bekannten sowie das große Kennenlernen von neuen Gesichtern“, so Timo Dell, Leiter des INSIDE-Teams und Mitglied des Management-Boards von rku.it.

Gemeinsam mit Lutz Heuser, renommierter Experte in den Bereichen Smart City und Plattformen, moderiert Timo Dell den Tag.

Mit den Schwerpunktthemen IT-Security und Plattformen, beweist rku.it das optimale Gespür für die aktuellen Trends der Versorgungsbranche. Ein weiteres Highlight bilden Prof. Timo Leukefeld, Softwaretechniker, Dozent und Publizist sowie Energiewirtschaftsfachmann Dr. Andreas Lied von der BBH Consulting AG auf dem Kongress. „Unser INSIDE Kongress ist zudem selbst eine Plattform für einen starken Austausch, der allen Teilnehmenden durch die unterschiedlichen Vorträge unserer Partner verschiedene Blickwinkel eröffnet“, so Dell weiter zu den bewährten Vorzügen des Events.

Der diesjährige Kongress wird wieder im Glanz historischer Industriekultur stattfinden. Auf dem ehemaligen Areal der Zeche Waltrop wird nicht nur inhaltlich, sondern auch thematisch die Vergangenheit mit der Moderne verbunden. Das geschichtsträchtige Gebäude bietet räumlich einen angemessenen Rahmen, um Themen Revue passieren zu lassen und Ziele in der Zukunft zu stecken.

„Der bisherige Erfolg von INSIDE bestätigt unser Format und wir freuen uns, diesen Erfolg in diesem Jahr fortführen zu können“, äußert sich Dirk Stieler, Geschäftsführer von rku.it vorausblickend.

Interessierte (und zukünftige INSIDER) können sich unter https://rku-it.de/inside-kongress/ ab sofort eines der kostenlosen Tickets sichern. Präsenztickets sind dabei stark limitiert.

INSIDE Kongress

INSIDE ist ein Kongress von rku.it. Als einer der führenden, konzernunabhängigen Service-Provider von IT-Lösungen für die Versorgungs- und Verkehrswirtschaft schafft die Herner rku.it GmbH mit INSIDE eine Austausch- und Wissensplattform.

http://www.rku-it.de/inside-kongress/

#insidekongress

Über die rku.it GmbH

Als Service-Provider von IT-Lösungen bietet rku.it seit 1961 vorrangig in der Versorgungs- und Verkehrswirtschaft zuverlässige sowie zukunftsorientierte Outsourcing- und Beratungsleistungen. Das Portfolio reicht von der Bereitstellung und dem Betrieb von IT-Infrastrukturen und Cloud-Services bis hin zur Anwendungsberatung und dem Business Process Outsourcing auf Basis einer neuen IT-Plattform. Über 130 Unternehmen vertrauen auf die Leistungen des Herner SAP Run Gold- und Microsoft-Partners.

www.rku-it.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rku.it GmbH
Westring 301
44629 Herne
Telefon: +49 (2323) 3688-0
Telefax: +49 (2323) 3688-680
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Ansprechpartner:
Birthe Jungbluth
Corporate Communication Managerin
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ZF auf der IAA Transportation 2022 (Pressetermin | Online)

ZF auf der IAA Transportation 2022 (Pressetermin | Online)

An den Pressetagen der IAA Transportation 2022 haben wir ein umfangreiches und informatives Veranstaltungsprogramm für Sie. Ich lade Sie hiermit herzlich zu unserer Pressekonferenz und einer Reihe von Expertengesprächen ein. Hier erhalten Sie einen unmittelbaren Einblick in die innovativen Technologien, mit denen ZF die Zukunft des Güter- und Personentransports gestaltet.

Pressekonferenz – Industry Forum, Halle 13
Die ZF-Pressekonferenz findet am Montag, 19. September 2022, von 9.55 Uhr bis 10.15 Uhr MEZ auf der Branchenbühne in Halle 13 statt.

Alternativ können Sie sich auch per Live-Streaming unter folgendem Link zuschalten:
ZF-Pressekonferenz | IAA Transportation 2022 – YouTube

Durch die Pressekonferenz führt Wilhelm Rehm, Vorstandsmitglied verantwortlich für die Division Commercial Vehicle Solutions (CVS).

Expertengespräche – auf dem ZF-Stand Halle 21, Stand A90
Um die wichtigsten Entwicklungsthemen noch zu vertiefen, veranstalten wir an unserem Stand auch eine Reihe von Expertengesprächen exklusiv für Medienvertreter.

Wenn Sie vor Ort teilnehmen wollen, bitten wir um kurze Rückmeldung an presse@zf.com, da die Anzahl der verfügbaren Plätze begrenzt ist.

Gerne können Sie digital an den jeweiligen Gesprächen teilnehmen. Für alle Talks gilt der folgende Link: ZF Expert Talk

19. September

14.00 bis 14.30 Uhr

Dr. Christian Brenneke, Senior Vice President Product Engineering CVS

Dr. Christian Brenneke spricht über die Komplettsysteme von ZF für Lkw-Anhänger-Gespanne. Er zeigt auf, wie die umfassende Fahrzeugkompetenz und der integrierte Ansatz des Unternehmens neue Maßstäbe für Sicherheit und Effizienz in der Branche setzen können.
(Dieses Gespräch erfolgt auf Englisch)

ZF Expert Talk

15.00 bis 16.00 Uhr

Hjalmar Van Raemdonck, Leiter der digitalen Systemlösungen, CVS

Hjalmar Van Raemdonck gibt einen Überblick über SCALAR, die fortschrittliche neue digitale Flotten-Orchestrierungsplattform von ZF. Dabei erläutert er, wie diese dank KI-basierter automatisierter Entscheidungsfindung und Optimierung in Echtzeit den Betrieb von Fahrzeugflotten optimieren kann. Dadurch ist SCALAR in der Lage, die Frachtlogistik und Personentransport nahtlos zu orchestrieren.
(Dieses Gespräch erfolgt auf Englisch)

ZF Expert Talk

20. September

14.00 bis 14.30 Uhr –Deutsch

14.30 Uhr bis 15 Uhr –Englisch

Winfried Gründler, Senior Vice President für Antriebssysteme, CVS

Winfried Gründler thematisiert die Fortschritte bei E-Mobility-Lösungen. Er wird auch einen Einblick in die neueste Partnerschaft mit Freudenberg geben, um die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen mit Brennstoffzelle voranzutreiben.

(Dieses Gespräch erfolgt von 14-14.30h auf Deutsch und von 14.30-15h auf Englisch)

ZF Expert Talk

Besuchen Sie ZF auf der IAA in Halle 21, Stand A90
Wir freuen uns darauf, Sie bei unserer Pressekonferenz sowie während der IAA (20.-25.September) am ZF-Stand in Halle 21, Stand A90 willkommen zu heißen.

Eventdatum: Montag, 19. September 2022 09:55 – 10:15

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

ZF Friedrichshafen AG
Löwentaler Straße 20
88046 Friedrichshafen
Telefon: +49 (7541) 77-0
Telefax: +49 (7541) 77908000
https://www.zf.com

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Schmerzfreier Stich durch 100% Kontrolle der Nadelspitze

Schmerzfreier Stich durch 100% Kontrolle der Nadelspitze

Eine perfekt geformte Nadel ist die Voraussetzung für eine schmerzfreie Injektion. Um dies zu gewährleisten, werden die zahlreichen Messwerkzeuge der EyeVision Bildverarbeitungssoftware verwendet. Diese sorgen dafür, dass sämtliche Parameter und Winkel der Nadel korrekt eingehalten werden. Damit werden durch die innovative Software gesundheitliche Risiken aufgrund von fehlerhaften Spritzen eliminiert.Die EyeVision Software prüft dabei innerhalb 25ms die Spitze der Spritze auf 1/100 mm genau (Nadelendkontrolle). Wenn eine Nadel dabei nicht den Anforderungen entspricht, wird diese aussortiert, sodass nur optimal geformte Nadeln mit 100-prozentiger Qualität ausgeliefert und verwendet werden. 

Weitere Informationen zu den neusten Funktionen der EyeVision Software finden Sie unter https://www.evt-web.com/ oder via Mail und per Telefon!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EVT Eye Vision Technology GmbH
Ettlinger Straße 59
76137 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 66800423-0
Telefax: +49 (721) 62690596
http://www.evt-web.com

Ansprechpartner:
Elisa Deutsch
Marketing und Vertrieb
Telefon: +49721668004230
E-Mail: elisa.deutsch@evt-web.com
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Optimized JSM – How to get the most out of Jira Service Management (Webinar | Online)

Optimized JSM – How to get the most out of Jira Service Management (Webinar | Online)

Better together: A webinar by Jodocus (Atlassian Platinum Solution Partner) and Appsvio (Atlassian Marketplace Partner)

Jira Service Management is a powerful tool: It takes teams‘ business processes to the next level and provides even faster employee and customer support.

But it can be even better.

In our free live webinar, Jan Szczepanski (CMO and Co-Founder of Jodocus), Katarzyna Pawlak (CPO and Co-Founder of Appsvio) and Krzysztof Skoropada (CEO and Co-Founder of Appsvio) explain how to level-up the functionality of Jira Service Management.

They will present four Atlassian Marketplace apps that get the most out of Atlassian’s power tool:

  • Feature Bundle: Make changes to the request, track its progress and see the assignee, created/updated/resolved dates, as well as Resolution
  • Issue Merger PRO: Find and merge duplicated issues
  • Customer Details: Collect additional data about customers and organizations
  • HubSpot Integration: Display reporter details from HubSpot directly on the Jira issue

Let’s start improving your Jira Service Management experience!

Eventdatum: Mittwoch, 26. Oktober 2022 16:00 – 16:45

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Eficode Switzerland AG
Aargauerstraße 180
CH8048 Zürich
Telefon: +41 (0) 43 3363300
http://eficode.com/de

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Low Code als Vorteil bei RPA Software

Low Code als Vorteil bei RPA Software

Die Komplexität mancher Automationssoftware setzt eine intensive Beschäftigung der eigenen IT mit der Materie voraus. Nicht selten ist ein hoher Programmieraufwand vonnöten. Doch für die Automatisierung vieler simpler Prozessketten ist das gar nicht nötig. Dann kommt der Low Code Ansatz ins Spiel. Statt eigener langer Codezeilen und einem hohen Programmieraufwand setzen Low Code Anwendungen auf vorgefertigte Sets, die in grafischen Oberflächen auch von weniger versierten Anwendern genutzt werden können. Das spart Zeit, Ressourcen und erhöht die Motivation bei den Mitarbeitern in den Fachabteilungen.

Was bedeutet Low Code?

Der Begriff Low Code stammt ursprünglich aus den sogenannten Low Code Entwicklungsplattformen. Das waren Entwicklungsumgebungen, die auf grafische Modellierungsverfahren setzten statt auf die bis dahin üblichen textbasierten Programmiersprachen. Mit diesen Plattformen sank die Einstiegshürde für Laien und auch die Wiederverwendbarkeit war aufgrund der einsatzbereiten Plug-Ins und Widgets höher. Heute kommt der Low Code Ansatz in weiteren Technologien zum Einsatz, darunter auch in der Automation. Dabei setzen die Automations-Tools mittels Schnittstellen auf bestehenden Systemen auf, ohne dass sich das gewohnte Front-End ändert. So können auch weniger technikaffine Mitarbeiter die Automationswerkzeuge nutzen und Prozesse merklich optimieren.

Vorteile von Low Code bei Automationssoftware

Anders als beim No Code Ansatz, bei dem es ausschließlich vorgefertigte Bausteine gibt, ermöglicht der Low Code Ansatz das Hinzufügen individueller Scripting-Funktionen über einen Programmcode. Die gängigsten Prozessschritte sind dennoch vorgefertigt und können sofort verwendet werden. Lediglich bei komplexeren Schritten ermöglicht Low Code das Hinzufügen neuer Skripte. Der Vorteil dabei ist, dass Low Code die technische Komplexität gering hält, ohne dabei an Flexibilität und Funktionalität einzubüßen. Die IT des anwendenden Unternehmens wird entlastet und der Ressourceneinsatz sinkt, da bei Automationsvorhaben weniger Code programmiert werden muss. Mit Low Code Software lassen sich also viele Tasks sehr schnell automatisieren, damit die Produktivität erhöhen und natürlich auch die Kosten senken.

Der Automation Manager des b4 Bots

Der b4 Bot von AmdoSoft fällt in die Kategorie Low Code Anwendung. Innerhalb der b4 Console zur Steuerung der angebundenen Bots gibt es beispielsweise einen Automation-Manager mit einer sogenannten Functional Library. In dieser Funktionsbibliothek finden die Anwender breite Sets von voreingestellten Automatisierungsregeln, die ganz ohne Programmieraufwand in den bestehenden Workflow mit einbezogen werden können. Der Nutzer kann so dem b4 Bot ganz einfach sagen, was dieser tun soll, ohne dass Programmierkenntnisse oder die Eingabe von manuellem Code nötig sind.

Die Functional Library des b4 Bots von AmdoSoft umfasst beispielsweise Date & Time Management. Damit fügt der Bot in den bearbeiteten Dokumenten automatisch Datum und Zeit ein. Das File Management hingegen ermöglicht das Kopieren, Umbenennen oder Entfernen von Dateien. Mit dem GUI Management kann das Front-End optimiert werden, indem unerwünschte Fenster geschlossen oder minimiert werden. Das Process Management Set kann Prozesse prüfen, starten und schließen, während das System Management die Systemverfügbarkeit prüft oder Ressourcen auf der Festplatte freimacht. Hinzu kommen vielfältige Funktionen für Text, mathematische Aufgaben oder Recording.

Workflows erstellen mit und ohne Programmierung

Neben den erwähnten vorgefertigten Sets gibt der b4 Bot jedoch trotzdem die Möglichkeit, eigene, individuelle Prozessschritte hinzuzufügen. Im Object Manager des b4 lassen sich Objekte kreieren und verwalten sowie eigene Parameter festlegen und anpassen. Die einzelnen Aktionen werden dann visuell in der Graphical Rules Engine veranschaulicht. Alle Aktionen eines Prozessablaufs werden hier grafisch dargestellt und können ohne Programmierkenntnisse mit einfachem Drag-and-Drop verschoben werden. Die mitgelieferten Regel-Templates und Vorlagen nach dem Wenn-Dann-Prinzip ermöglichen es selbst wenig technikaffinen Bedienern, Prozesse schnell und nachhaltig zu optimieren.

Haben auch Sie Interesse an einer Low Code Lösung für die Automatisierungsvorhaben in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Behörde? Dann nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf. Wir finden gemeinsam die Automatisierungspotentiale in Ihren Prozessen.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

Wer wir sind

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.
Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Was wir machen

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Wie wir das machen

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Bots arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Bots sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 894061-0
Telefax: +49 (89) 244103711
http://www.amdosoft.com/

Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (89) 8940610
E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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