Monat: Juli 2022

Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (m/w/d) Ausbildungsstart 2023 (Ausbildung / Duales Studium | Ravensburg)

Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (m/w/d) Ausbildungsstart 2023 (Ausbildung / Duales Studium | Ravensburg)

Ausbildung/Trainee, Vollzeit · Ravensburg

ÜBER DIE STELLE

Die PKS Software GmbH ist ein renommiertes Softwarehaus und Teil der TIMETOACT GROUP. Wir fokussieren uns auf Entwicklung, Analyse und Renovierung von geschäftskritischen Programmen. Zu unseren Kunden zählen große Automobilhersteller, international tätige Versicherer sowie mittelständische Unternehmen in ganz Deutschland. Für unser nachhaltiges Wachstum suchen wir neugierige, selbständige Persönlichkeiten, die unser Team mit Leidenschaft und Engagement verstärken. Getreu unserem Motto: Ein Team. Dein Team. Unser Erfolg.

Du möchtest dabei sein? Dann bewirb Dich jetzt für eine Ausbildung mit Start im September 2023!

Deine Verantwortung

Das erwartet Dich in Deiner Ausbildung bei PKS:

  • Dauer: 3 Jahre, mit der Option auf Verkürzung bei entsprechender Notenleistung
  • Betreuung durch ein kompetentes Team motivierter, sympathischer Kollegen, die selbst einmal die Ausbildung zum Fachinformatiker gemacht haben
  • Fundierte Einarbeitung in die Ausbildungsinhalte und in das Themengebiet der Software-Transformation
  • Aktive Mitarbeit in Projekten und Kontakt zu namhaften Kunden im IBM Umfeld
  • Deine eigener Azubibetreuer, der Dir persönlich und fachlich zur Seite steht

DEINE GESCHICHTE

  • Guter Realschulabschluss, Fachhochschulreife/Abitur
  • Begeisterung für IT (insbesondere die Programmierung)
  • Technisches und logisches Grundverständnis
  • Erste Programmiererfahrung gewünscht
  • Spaß an der Arbeit sowohl im Team, als auch eigenständig
  • Schnelle Auffassungsgabe und Lernbereitschaft
  • Idealerweise bereits als Hobby programmiert

UNSER VERSPRECHEN

  • Ausbildung durch technische Experten
  • Sicherheit, denn wir übernehmen unsere Auszubildenden gerne im Anschluss in Festanstellung
  • TOP-Betriebsklima mit 100% Weiterempfehlungsquote (via Kununu)
  • Firmen-Yoga, zentrale Anbindung in Ravensburg, Teamevents und verschiedene Sozialleistungen
  • Platz für Deine Fragen und Deine persönliche und fachliche Weiterentwicklung
  • Sneaker statt Businessschuhe, Hoodie statt Anzug
  • Kollegiales Miteinander auf Augenhöhe, Wertschätzung Deiner Arbeit und Mentoring durch Deinen persönlichen Azubibeauftragten
  • Was wir Dir sonst noch bieten findest Du auf www.pks.de/jobs

ÜBER UNS

PKS ist ein innovatives Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Ravensburg. Seit über 30 Jahren modernisieren wir mit unseren eigenentwickelten Tools die Kernsysteme unserer Kunden auf IBM Plattformen aus der Banken-, Logistik-, & Versicherungsbranche.

Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

PKS Software GmbH
Georgstraße 15
88214 Ravensburg
Telefon: +49 (751) 56140-0
Telefax: +49 (751) 56140-500
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DDIM.virtuell // Know-how – Der Manager als Marke (Webinar | Online)

DDIM.virtuell // Know-how – Der Manager als Marke (Webinar | Online)

Wie können Interim Manager einen nachhaltig positiven Eindruck bei möglichen Auftraggebern hinterlassen? In der Online-Veranstaltung stellt Malte Borchardt zunächst ein Modell vor, das die strukturierte Herangehensweise an diese und andere Fragestellungen ermöglicht. Im Hauptteil der Präsentation werden viele konkrete Umsetzungsbeispiele von gelungenen Marktauftritten präsentiert, sodass schnell klar wird, worauf es ankommt, um richtig sichtbar zu werden – und es zu bleiben.

Eventdatum: Mittwoch, 24. August 2022 17:00 – 18:15

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

DDIM – Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V.
Lindenstr. 14
50674 Köln
Telefon: +49 (221) 92428-555
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Video: Java Streams für Fortgeschrittene

Video: Java Streams für Fortgeschrittene

Die Java User Group Hessen hat mit Michael Mirwaldt diesmal einen Experten zu Java Streams zu Gast. Sein Vortrag liefert wertvolle Praxistipps.

https://www.micromata.de/…

Zur Java User Group Hessen:

Die Java User Group Hessen (JUGH) ist Teil des internationalen Netzwerkes von Java Communities, die sich der weltweiten Verbreitung von Java-Know-how verschrieben haben. Im Sommer 2009 wurde sie von Entwicklern der Micromata GmbH ins Leben gerufen und kann seither auf eine ganze Reihe spannender Workshops und Vorträge zum Thema Java zurückblicken. Die JUGH trifft sich einmal im Monat (in der Regel immer am letzten Donnerstag) in Kassel. Eine Voranmeldung ist meistens nicht nötig, der Eintritt ist frei.

Über die Micromata GmbH

Die Micromata GmbH entwickelt seit 1997 passgenaue Softwarelösungen für große Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Automotive, Medical Care, Energie und Rohstoffgewinnung. Zu den langjährigen Kundinnen und Kunden des Hauses zählen die DAX-30-Konzerne Deutsche Post DHL und Volkswagen ebenso wie die Global Player B. Braun Melsungen, K+S, WINGAS und Wintershall. Micromata beschäftigt rund 170 Mitarbeitende und führt neben dem Hauptsitz in Kassel eine Niederlassung in Bonn. Das Unternehmen ist wiederholter Preisträger des Innovationspreis-IT und wurde u. a. mehrfach mit dem Deloitte Technology Fast 50 ausgezeichnet. Laut der Studie Great Place to Work® gehört Micromata außerdem zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2015, 2017, 2019 und 2021. Weitere Informationen sind unter www.micromata.de erhältlich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Marie-Calm-Straße 1-5
34131 Kassel
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Ansprechpartner:
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Presse + Kommunikation
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Zero Trust und SASE für mehr Cybersicherheit

Zero Trust und SASE für mehr Cybersicherheit

Cyberrisiken gehören zu den größten Risiken denen Unternehmen ausgesetzt sind. Seien es Phishing-Angriffe oder Ransomware, jedes Jahr steigt die Anzahl an Cyberattacken und die Heftigkeit dieser an. Die Konsequenzen reichen von finanziellen Verlusten durch Beseitigung der Schäden oder Zahlungen von Lösegeldern über Störungen oder Komplettausfällen des Geschäftsbetriebs bis hin zu Reputationsverlusten oder im allerschlimmsten Fall sogar existenzbedrohenden Folgen. Laut einer aktuellen Studie der techconsult sehen sich jedoch lediglich 40 Prozent der Unternehmen in DACH gegenüber Cyberangriffen gut vorbereitet.

Cyberangriffe führen zu erheblichen Schäden

In den letzten 12 Monaten waren mehr als die Hälfte der Unternehmen (52%) von Cyberangriffen betroffen. Knapp ein Viertel sogar mehr als ein einziges Mal. Die häufigsten Schäden, die dadurch entstanden sind, bestanden im Wesentlichen in einer Störung/Ausfall des Geschäftsbetriebes (32%), finanziellen Einbußen und dem Verlust sensibler Daten (jeweils 26%). Die Art des Schadens aus den Sicherheitsvorfällen hängt dabei stark mit der Größe der betroffenen Unternehmen zusammen. Die Störung des Geschäftsbetriebs ist beispielsweise in 20 Prozent der Unternehmen mit bis zu 499 Mitarbeitern vorrangig gewesen. Bei Unternehmen mit mehr als 5000 Mitarbeitern wurde der Betriebsablauf in mehr als 47 Prozent der Unternehmen massiv gestört. Mit steigender Unternehmensgröße sind auch die finanziellen Verluste häufiger. Ein Fünftel der kleinen Unternehmen beklagt monetäre Einbußen, während es bei den größten Unternehmen bereits knapp ein Drittel finanzielle Schäden zu Protokoll gegeben hat. Das umgekehrte Bild ist beim Verlust von sensiblen Daten zu erkennen. Rund 21 Prozent der Unternehmen ab 5000 Mitarbeitern hatten einen Datenverlust zu vermelden. Bei Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern betraf dies immerhin ein Drittel.

Aktuelle Security-Infrastrukturen nicht ausreichend

Angesichts dieser Zahlen ist es durchaus besorgniserregend, dass sich aktuell nur knapp 40 Prozent der Unternehmen gut auf einen Cyberangriff vorbereitet fühlen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass sechs von zehn Unternehmen sehr leicht Opfer von erfolgreichen Cyberangriffen werden können. Passend dazu gaben auch 37 Prozent der befragten Unternehmen an, dass ihre derzeitige Security-Infrastruktur nicht für zukünftige Bedrohungsszenarien ausreicht. Stand jetzt mögen die Unternehmen zwar noch auf Bedrohungen reagieren können, doch zukünftige Gefahren können unter Umständen nicht mehr geblockt werden und neue, moderne Ansätze für eine sichere Zukunft sind von Nöten. Dabei reicht es nicht nur einzelne Lösungen einzuführen. Um sich auf die wachsende Bedrohung durch Cyberkriminelle einzustellen, muss vor allem auch strategisch vorgegangen werden. Doch nur 43 Prozent der Unternehmen gaben an, dass Cybersicherheit in den nächsten 12 Monaten ein Thema auf Vorstandsebene wird.
Investitionen in moderne Sicherheitslösungen

Um auch in Zukunft den wachsenden Gefahren durch Cyberkriminalität wirkungsvoll begegnen zu können, wollen knapp die Hälfte der befragten Unternehmen in neue und moderne Security-Technologien investieren. Dahinter folgen zwei mitarbeiterzentrierte Maßnahmen. Zum einen wollen 39 Prozent der Unternehmen das Know-how der eigenen IT-Mitarbeiter verbessern, um schneller auf sich verändernde Gefahrenparameter zu reagieren. Zum andern wollen 37 Prozent der Unternehmen die eigenen Mitarbeiter gezielt sensibilisieren, um den stark steigenden Phishing-Angriffen entgegenwirken zu können.

Mit SASE & Zero Trust gegen zukünftige Cybergefahren

Werkzeuge, um eine moderne und zukunftssichere Security-Architektur zu gestalten sind beispielsweise Zero Trust oder auch SASE. Vor allem im Hinblick auf die zunehmende Anzahl von Remote Mitarbeitern sind diese Ansätze für eine ganzheitliche Sicherheit nahezu unabdingbar. SASE und Zero Trust gehen dabei Hand in Hand.

Beide Ansätze sind bislang nur in knapp 15 Prozent der Unternehmen im Einsatz. Jedoch wird der Anteil in den nächsten Jahren stark ansteigen. So geben 26 Prozent der Unternehmen an in den nächsten 12 Monaten Zero Trust einzuführen, weitere 20 Prozent werden dies in den nächsten zwei Jahren durchführen und weitere 15 Prozent planen dies langfristig. Ähnlich verhält es sich mit der Einführung einer SASE Sicherheitsarchitektur. Hier wollen 25 Prozent der Unternehmen in den nächsten 12 Monaten auf SASE bauen, 17 Prozent planen dies innerhalb der nächsten zwei Jahre und weitere 13 Prozent langfristig.

Zero Trust und SASE sorgen dafür, dass die IT-Sicherheit auch in Zukunft gewährleistet bleibt, egal von welchem Gerät oder welchem Ort auf Unternehmensdaten und -anwendungen zugegriffen wird. Beide Ansätze sind nicht voneinander zu trennen. SASE ohne Zero Trust wird kaum die gewünschten Effekte bringen. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand. SASE ist eine ganzheitliche Betrachtung der IT-Sicherheit und stellt eine strategische Herangehensweise dar, die eine Neugestaltung von modernen und sicheren IT-Infrastrukturen ermöglicht, die auf die neuen Anforderungen rund um Cloud und Remote-Arbeit ausgerichtet ist. Zero Trust bringt den nötigen Kontrollmechanismus mit ein, der durch kontinuierliche Validierung garantiert, dass nur die richtigen Nutzer und Geräte auf die für sie bestimmten Applikationen zugreifen können. Dadurch sinken die Angriffsflächen für Cyberkriminelle massiv und Unternehmen können die Vorteile von Cloud-Diensten und Remote Arbeit bei maximaler Sicherheit nutzen.

Über die Studie

Die Studie „Cyber Security neu gedacht! – Wie neue Konzepte wie Zero Trust oder SASE bestehende Sicherheitskonzepte umkrempeln“ wurde von der techconsult GmbH in Zusammenarbeit mit den Unternehmen LANCOM Systems GmbH, macmon secure GmbH, McAfee Enterprise, NCP engineering GmbH, SEP AG und Sophos Technology GmbH konzipiert und durchgeführt. Hierzu wurden 204 Anwenderunternehmen aus allen relevanten Branchen ab 50 Mitarbeitern zu dem Stellenwert und der Entwicklung ihrer Cyber-Security-Maßnahmen in deutschen Unternehmen befragt und in dem vorliegenden Studienbericht beschrieben, wie oft sie von Cyberangriffen betroffen waren, welche Konsequenzen das für sie hatte, welche Mittel sie zur Bekämpfung von Cyberattacken verwenden und wie der Reifegrad ihrer Umsetzung von Zero Trust und SASE-Konzepten ist. Weitere Informationen zur Studie und kostenlose Downloadmöglichkeiten der Studie bei den beteiligten Studienpartnern finden Sie unter folgendem Link: https://bit.ly/3v86GRX

Über die techconsult GmbH

Als Research- und Analystenhaus ist techconsult seit 30 Jahren der Partner für Anbieter und Nachfrager digitaler Technologien und Services. Die techconsult GmbH wird vom geschäftsführenden Gesellschafter und Gründer Peter Burghardt am Standort Kassel mit einer Niederlassung in München geleitet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

techconsult GmbH
Baunsbergstraße 37
34131 Kassel
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Nancy Weddig
Leiterin Public Relations
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Gründe für einen digitalen Rechnungseingang

Gründe für einen digitalen Rechnungseingang

Die digitale Transformation ist und bleibt sowohl für Unternehmen, als auch für die Wirtschaft ein brandaktuelles Thema. Bis 2020 haben viele Firmen noch den wirtschaftlichen Nutzen der Digitalisierung bezweifelt. Im Jahr darauf hat sich die Zahl schon mehr als halbiert. Treibende Kraft für einen regelrechten Digitalisierungsschub in Unternehmen – klar, die weltweite Pandemie-Krise. Viele erkennen jetzt das Potenzial und planen den Prozess auf weitere Ebenen und Tätigkeiten auszubauen, um weiterhin zukunftsfähig zu bleiben. Beim Stichwort Buchhaltung denken dabei nur die wenigsten an automatische Prozesse und digitale Workflows. Vor allem in kleinen und mittelständischen Betrieben wird eine manuelle Rechnungsverarbeitung noch gelebt. Dabei verbergen sich hier große und einfache Möglichkeiten, um Kosten, Aufwand und Arbeitsbelastung deutlich zu reduzieren. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen deshalb das Thema digitaler Rechnungseingang mit folgenden Inhalten vor:

  • Welche gesetzlichen Vorgaben gelten
  • Wie Sie von einer Digitalisierung des Rechnungseingangs profitieren können
  • Wie eine Umsetzung im Tagesgeschäft aussieht

Diese gesetzlichen Verpflichtungen gibt es

Haben Sie schonmal vom „E-Rechnungsgesetz“ gehört? Auch die Bundesregierung sieht die enormen Potentiale von Rechnungen in digitaler Form und setzte im November 2018 das E-Rechnungsgesetzt in Kraft (auch: Verordnung über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen des Bundes – E-Rech-VO). Der Ausgangspunkt war die am 26. Mai 2014 in Kraft getretene EU-Richtlinie 2014/55/EU, welche die öffentliche Verwaltung der Mitgliedstaaten verpflichtet bei Vergaben elektronische Rechnungen zu empfangen und zu verarbeiten. Das Hauptziel ist das Schaffen eines technologieneutralen, inhaltlichen E-Invoicing Standards. Diese E-Rechnung Pflicht gegenüber öffentlichen Auftraggebern gilt seit 2020 Deutschland. 

Vereinfacht gesagt bedeutet das: Als öffentliche Verwaltung darf man im Rahmen von öffentlichen Aufträgen nur noch elektronische Rechnungen empfangen. Umgekehrt gilt für Dienstleister und Lieferanten verpflichtend eine Ausstellung und ein Versand von elektronischen Rechnungen.

Was ist eine E-Rechnung?

Eine E-Rechnung stellt Rechnungsinhalte – anstelle auf Papier oder in einer Bilddatei wie z. B. als PDF – in einem strukturierten, maschinenlesbaren XML-Datensatz dar. Dies gewährleistet, dass Informationen, die in dieser Form vom Rechnungssteller ausgestellt werden, elektronisch übermittelt und empfangen, sowie medienbruchfrei und automatisiert weiterverarbeitet und zur Auszahlung gebracht werden können. Weitere Informationen unter www.e-rechnung-bund.de.

Ziele der Verordnung

Die Einführung der Verordnung wird auch als einer der Meilensteine in der Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung gesehen. Ziele sind dabei die Entbürokratisierung, die schnellere Abwicklung von Zahlungen, Kosteneinsparungen und die Reduzierung des CO2-Ausstoßes durch den Papierverarbeitungsprozess. Für Unternehmen lohnt es sich auch unabhängig von den gesetzlichen Bestimmungen und auch, wenn sie davon nicht betroffen sind, die Möglichkeiten und Vorteile der E-Rechnung zu betrachten. Im Folgenden geben wir Ihnen eine Übersicht über die Gründe für einen digitalen Rechnungseingang.

1. Alle Daten an einer Stelle

Eine Automatisierung vereinfacht erheblich das standortübergreifende Arbeiten. In diesem Fall landen Eingangsrechnungen nicht gesammelt bei einer Zentrale, sondern werden über verschiedene Standorte und von mehreren Mitarbeitern empfangen und bearbeitet. Das Risiko ist höher, dass Rechnungen bei falschen Adressaten eingehen und es dauert wesentlich länger, bis sie beim richtigen Bearbeiter liegen und in den Zahlungslauf gehen. Mit einer Software wie TOPIX Finance lassen sich viele Schritte vereinfachen: Per E-Mail eingehende Rechnungen landen direkt im System und Rechnungen per Post werden nach dem Scannen hochgeladen. Damit wird verhindert, dass eine Rechnung im Papierstapel unter oder komplett im Unternehmen verloren geht. Denn sobald die Rechnung im System ist, kann jederzeit und standortunabhängig auf die Daten zugegriffen werden.

2. Transparenz und Überblick schaffen

Wer kennt es nicht: Man erhält vom Lieferanten eine Rechnung, gibt diese an die Buchhaltung zum Ausgleich und damit hat sich die Aufgabe für einen Nicht-Buchhalter erledigt und die Rechnung ist aus dem Kopf. Einige Zeit später kommt jedoch die Nachfrage des Lieferanten, wo die Zahlung bleibt und es gilt herauszufinden, wo die Rechnung hängt und wie der Zahlungsstand ist. Bis der gewünschte Informationsstand herausgefunden ist, dauert es meist seine Zeit. Bei einem automatisierten Rechnungseingang können Verantwortliche schnell und mit nur wenigen Klicks wichtige Informationen wie aktuellen Rechnungsstand, Freigabeverlauf oder Zahlungsstatus abrufen. Für das Management hingegen sind Auswertungen über die aktuelle Liquidität und Kosten interessant. Dadurch, dass die Rechnungen sofort in das System einlaufen, werden stets tagesaktuelle Zahlen für Reportings berücksichtigt.

3. Kürzerer Freigabeprozess

Jede Firma hat ihre eigenen Richtlinien für Rechnungsfreigaben. Dabei sind oft mehrere Instanzen und Verantwortliche involviert. Ein reibungsloser und schneller Durchlauf ist hierbei selten, denn oft liegt die Rechnung bei einer falschen Person oder sie geht mehrmals hin und her. Ein einheitliches System unterstützt im Workflow erheblich. Sobald alle System-Einstellungen einmalig definiert wurden, laufen anschließend die Prozesse automatisch durch. Der Freigabeprozess startet direkt, nachdem die Rechnung im System eingegangen ist, die Beteiligten erhalten Benachrichtigungen und können mit einem Klick die Genehmigung erteilen. Abschließend wird sogar die Buchung nach finaler Freigabe automatisch gestartet.

4. Ein Schritt Richtung papierloses Büro

Jedem ist bekannt, dass die Papierproduktion schlecht für unsere Umwelt ist. Neben den vielen wirtschaftlichen Vorteilen, kann im selben Zuge die nachhaltige Ausrichtung der Firma gestärkt werden. Gestapelte Ordner mit abgehefteten Rechnungen zählen nicht zu einer modernen Unternehmensführung und sollten der Vergangenheit angehören. Zeitgleich bringt die Digitalisierungen einen schönen Nebeneffekt für den Geldbeutel durch die Ersparnis von Papier, Porto, Ordnern und wertvoller Arbeitsressource, die anderweitig eingesetzt werden kann. Klar, die Einführung einer Software kostet auch Geld, gleichzeitig sollte immer das langfristige Einsparpotential mit betrachtet werden.

5. Zeitersparnis und Fehlerreduzierung

Und wenn wir gerade beim Einsparpotential sind: Automatisierte Prozesse bedeuten weniger manuelle oder händische Schritte, was wiederum zu einer großen Personal- und Zeitersparnis führt. Mit nur wenigen Klicks lassen sich Workflows anstoßen und die benötigten Daten aufrufen. Schlaue Programme wie die OCR-Erkennung unterstützen zusätzlich eine schnellere und fehlerfreie Bearbeitung. Rechnungsdetails wie Anschrift, Kontonummer, Umsatzsteuer-ID etc., können in nur wenigen Sekunden automatisch aus der Datei gelesen und in einen Datensatz umgewandelt werden – ohne ein zeitraubendes Abtippen (und vertippen!).

6. Erfüllung von GoBD-Vorschriften

Die GoBD (Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und Archivierung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form) ist ein bekannter Begriff in der Buchhaltung und definiert, wie steuerrechtlich relevante Belege erfasst, bearbeitet und archiviert werden müssen. Eine Software wie TOPIX Finance ist vollständig GoBD-konform und unterstützt automatisch die Archivierung von Rechnungen und die Verknüpfung von E-Mails mit den zugehörigen Geschäftsvorfällen.

Fazit

Mit einem digitalisierten Rechnungseingang machen sich Unternehmen jeder Größe fit für die Zukunft und können von vielen Vorteilen profitieren: Schnellere, sichere, integrierte Abläufe und damit einhergehend wesentlich an Zeit und Kosten sparen. 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TOPIX Business Software AG
Rudolf-Diesel-Straße 14
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Ansprechpartner:
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Die perfekte Symbiose: Webshop und ERP-System

Die perfekte Symbiose: Webshop und ERP-System

Der Online-Handel hat in den vergangenen Jahren ein nennenswertes Wachstum hingelegt. Und der Boom hält weiter an – denn E-Commerce ist gekommen, um zu bleiben. Laut Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) wurden 99,1 Milliarden Euro in 2021 im Bereich E-Commerce umgesetzt, was einem Wachstum von 19 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Mit der hohen Nachfrage stehen vor allem oft kleine und mittelständische Unternehmen vor der Herausforderung, das steigende Bestellvolumen weiterhin sicher und effektiv abzuwickeln. Ein reibungsloser und sicherer Datentransfer ist Grundvoraussetzung für einen nahtlosen Prozess zwischen der Bestellung und der Auslieferung. Dabei ist der kombinierte Einsatz von ERP-System und Webshop ein üblicher Vorgang, um die Verwaltung, Logistik, Beschaffung und den Service optimal aufeinander abzustimmen und somit zeitliche und finanzielle Ressourcen einzusparen.

In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die Vorteile einer kombinierten Lösung aus ERP-System und Webshop vor und zeigen anhand einer Case Study des Kunden APS Glass & Bar Supply BW GmbH, wie eine erfolgreiche Projektumsetzung abläuft.

Warum wird eine Schnittstelle zwischen Warenwirtschaft und Online-Shop gebraucht?

Ein Warenwirtschaftssystem wie TOPIX ist das Gehirn Ihres Unternehmens. Hier laufen Aufträge, Lieferungen, Rechnungen und vieles mehr zusammen. Der Webshop hingegen ist der Auftritt nach außen. Hier registrieren sich Ihre Kunden und bestellen Ihre Produkte. Durch eine automatische Schnittstelle werden beide Welten zusammengebracht und der manuelle Datenabgleich zwischen beiden Systemen entfällt. Das führt zu einer deutlichen Zeitersparnis und reduziert gleichzeitig die Gefahr von Erfassungsfehlern. Durch eine gemeinsame Datenbasis erhalten Sie Angaben in Echtzeitmeldung. Ebenso profitieren Ihre Kunden von der Schnittstelle. Sie können den aktuellen Lagerbestand einsehen und werden über den Status Ihrer Bestellung informiert. Noch mehr Informationen zu der TOPIX Webshop Schnittstelle finden Sie hier.

Die Vorteile auf einen Blick

  • Stets aktuelle Kundendaten: Diese werden aus dem Webshop in die Warenwirtschaft übertragen und dort nach einem Abgleich automatisch angelegt. Zeitgleich werden somit auch Dubletten bei der Neuanlage verhindert.
  • Eine gemeinsame Datenbank bietet verlässliche Informationen mit stets aktuellem Stand.
  • Echte Zeitersparnis: Durch die Synchronisation von Bestellungen, Kundendaten, Artikeln und Lagerbeständen zwischen den beiden Systemen, entfällt die doppelte Datenanlage und -pflege.
  • Erhöhung der Kundenzufriedenheit: Im Onlineshop haben Kunden jederzeit Einsicht zu Produktverfügbarkeiten und Lieferterminen.
  • Zeitgleich sind zufriedene Kunden ein wichtiger Bestandteil, um sich die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt zu sichern.
  • Umfassende Auswertungsmöglichkeiten: Viele ERP-Systeme bieten ein integriertes Reporting, wodurch Kunden-, Bestell- und Artikeldaten aus dem Shop problemlos ausgewertet werden können.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Mit einem angebundenen Webshop können Umsätze schneller geprüft werden, der gesamte Bestellprozess wird transparenter und eine automatische Kundenanlage erspart doppelte Arbeit und Datensätze.

Erfolgreiche Webshop Anbindung bei APS Glass & Bar Supply BW GmbH

D-I-S commerce engineering und TOPIX AG

Die Vorteile einer Anbindung macht sich auch die APS Glass & Bar Supply BW GmbH (APS) zu nutzen. In enger Zusammenarbeit mit unserem Webshop-Partner D-I-S commerce engineering konnte vor Kurzem für die APS ein neuer Onlineshop an das bestehende TOPIX ERP-System angebunden werden.

APS Glass & Bar Supply BW GmbH betreibt einen stationären Handel mit Bar- und Gastronomiebedarf mit Sitz in Stuttgart. Um zukünftig einen weiteren Verkaufskanal zu etablieren, sollte das gesamte stationäre Produktsortiment zukünftig auch Online angeboten werden. Realisiert wurde der Onlineshop mit Shopware 6, welches zu den führenden Shopsystemen in Deutschland zählt. Über eine Schnittstellenprogrammierung wurde das neue Shopsystem an das bestehende TOPIX ERP-System angebunden, um somit eine reibungslose Synchronisation von Produktinformationen, Kundendaten und Bestellungen zu ermöglichen. Darüber hinaus wurde ein automatischer Abgleich von Zahlungs- und Versandkonditionen sowie die Übermittlung von Bestellungen inkl. Anlage von Versandkosten und Rabatten als Artikel erfolgreich implementiert.

Weitere Informationen zur Zielsetzung für das Projekt, die Umsetzung und Herausforderungen, sowie das erfolgreiche Endergebnis können Sie in der kompletten Case Study nachlesen.

Jetzt Case Study lesen

E-Commerce Expertise für erfolgreiche Projekte

Ein Spezialist im Bereich E-Commerce ist die Agentur D-I-S commerce engineering aus Stuttgart. Sie bietet ihren Kunden seit über 20 Jahren hochwertige und innovative Leistungen in den Bereichen E-Commerce, Web-Design, Online-Marketing und Schnittstellen-Management. Die Entwicklung von Onlineshops und die Betreuung im Bereich Online-Marketing zählt dabei ebenso zum Leistungsportfolio, wie die individuelle Beratung zu Prozessoptimierung und die maßgeschneiderte Anbindung an Warenwirtschafts- und ERP-Systeme. Mit TOPIX verbindet die D-I-S commerce engineering eine erfolgreiche Partnerschaft. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der D-I-S commerce engineering.

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Technischer Projektmanager (m/w/d) (Vollzeit | Düsseldorf / Telearbeit)

Technischer Projektmanager (m/w/d) (Vollzeit | Düsseldorf / Telearbeit)

Meister Elektrotechnik als Technischer Projektmanager (m/w/d)

Für unsere Abteilung Produkt- & Projektmanagement suchen wir Verstärkung im Bereich der technischen Planung bzw. Presales Kundenberatung und Konzeptentwicklung. Diese Position bieten wir sowohl an unserem Standort in Bretten, sowie als reinen Homeoffice-Arbeitsplatz an einem beliebigen Ort in Deutschland an. 

Ihre Aufgaben:

  • Technische Beratung und Projektierung im Bereich Presales in Zusammenarbeit mit dem Vertrieb. 
  • Planung und Berechnung von technischen Anlagen unter Berücksichtigung der Kundenanforderungen, gesetzlicher Vorschriften, Normen und Richtlinien.
  • Lesen und Bewerten von Elektroplanungen, Schaltplänen und Aufbauplänen.
  • Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, z.B. mit den kaufmännischen Projektbetreuern. 
  • Technische Leitung und Koordination von Projekten.
  • Erstellen von Ausführungsplanungen und Dokumentationen.
  • Kommunikation mit Kunden Lieferanten und Ingenieurbüros.
  • Mitverantwortung für den wirtschaftlichen und technischen Projekterfolg.

 
Ihr Profil:

  • Elektrotechnische Ausbildung zum Techniker / Meister der Elektrotechnik oder technisches Studium bzw. vergleichbare Qualifikation. Gerne Absolvent oder Young Professional. 
  • Hohes technisches Verständnis und die Fähigkeit, sich schnell in neue Themengebiete einzuarbeiten.
  • Kenntnisse / Erfahrungen mit Leistungsverzeichnissen und Ausschreibungen von Vorteil.
  • Erfahrungen in der technischen Planung und Inbetriebnahme von technischen Anlagen von Vorteil.
  • Strukturierte und lösungsorientierte Arbeitsweise sowie unternehmerisches Denken.
  • Gute EDV-Kenntnisse 
  • Gute Kommunikationsfähigkeit, Freude am Kundenkontakt und sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.
  • Besitz der Fahrerlaubnis Klasse B und gelegentliche Reisebereitschaft.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.roton-powersystems.de und bewerben sich anschließend über unser Stellenportal:

https://jobs.roton-powersystems.de/de

Wir freuen uns auf Sie!

Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

ROTON PowerSystems GmbH
Hermann-Beuttenmüller-Straße 25
75015 Bretten
Telefon: +49 (7252) 55788-0
Telefax: +49 (7252) 55788-11
http://www.roton-powersystems.de

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Technischer Projektmanager (m/w/d) (Vollzeit | Hamburg / Telearbeit)

Technischer Projektmanager (m/w/d) (Vollzeit | Hamburg / Telearbeit)

Meister Elektrotechnik als Technischer Projektmanager (m/w/d)

Für unsere Abteilung Produkt- & Projektmanagement suchen wir Verstärkung im Bereich der technischen Planung bzw. Presales Kundenberatung und Konzeptentwicklung. Diese Position bieten wir sowohl an unserem Standort in Bretten, sowie als reinen Homeoffice-Arbeitsplatz an einem beliebigen Ort in Deutschland an. 

Ihre Aufgaben:

  • Technische Beratung und Projektierung im Bereich Presales in Zusammenarbeit mit dem Vertrieb. 
  • Planung und Berechnung von technischen Anlagen unter Berücksichtigung der Kundenanforderungen, gesetzlicher Vorschriften, Normen und Richtlinien.
  • Lesen und Bewerten von Elektroplanungen, Schaltplänen und Aufbauplänen.
  • Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, z.B. mit den kaufmännischen Projektbetreuern. 
  • Technische Leitung und Koordination von Projekten.
  • Erstellen von Ausführungsplanungen und Dokumentationen.
  • Kommunikation mit Kunden Lieferanten und Ingenieurbüros.
  • Mitverantwortung für den wirtschaftlichen und technischen Projekterfolg.

 
Ihr Profil:

  • Elektrotechnische Ausbildung zum Techniker / Meister der Elektrotechnik oder technisches Studium bzw. vergleichbare Qualifikation. Gerne Absolvent oder Young Professional. 
  • Hohes technisches Verständnis und die Fähigkeit, sich schnell in neue Themengebiete einzuarbeiten.
  • Kenntnisse / Erfahrungen mit Leistungsverzeichnissen und Ausschreibungen von Vorteil.
  • Erfahrungen in der technischen Planung und Inbetriebnahme von technischen Anlagen von Vorteil.
  • Strukturierte und lösungsorientierte Arbeitsweise sowie unternehmerisches Denken.
  • Gute EDV-Kenntnisse 
  • Gute Kommunikationsfähigkeit, Freude am Kundenkontakt und sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.
  • Besitz der Fahrerlaubnis Klasse B und gelegentliche Reisebereitschaft.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.roton-powersystems.de und bewerben sich anschließend über unser Stellenportal:

https://jobs.roton-powersystems.de/de

Wir freuen uns auf Sie!

Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

ROTON PowerSystems GmbH
Hermann-Beuttenmüller-Straße 25
75015 Bretten
Telefon: +49 (7252) 55788-0
Telefax: +49 (7252) 55788-11
http://www.roton-powersystems.de

Für das oben stehende Stellenangebot ist allein der jeweils angegebene Herausgeber
(siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Stellenagebotstextes,
sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Stellenangebots. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
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