Monat: Juni 2022

Denodo Cloud Survey: Unternehmen sorgen sich um Verwaltung neuer Cloud-Systeme während sie versuchen Daten optimal zu nutzen

Denodo Cloud Survey: Unternehmen sorgen sich um Verwaltung neuer Cloud-Systeme während sie versuchen Daten optimal zu nutzen

Denodo, ein führendes Unternehmen im Bereich Datenmanagement, hat heute die Ergebnisse seiner sechsten jährlichen Umfrage zur Cloud-Nutzung veröffentlicht. Diese zeigen, dass die Cloud-Nutzung weiter rapide ansteigt, wobei mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Teilnehmer angeben, dass sie die Cloud entweder auf mittlerem oder fortgeschrittenem Niveau nutzen. Die Cloud-gestützte Unternehmenstransformation ist zu einer Priorität geworden, da Unternehmen mit globalen Lieferkettenproblemen, Bedrohungen der Cybersicherheit und geopolitischer Instabilität konfrontiert sind. Unternehmen aller Größen und Branchen wenden sich der Cloud zu, um angesichts dieser Herausforderungen Flexibilität und Resilienz zu gewährleisten.

Hybrid Cloud dominiert

Cloud-basierte Data Warehouses, Data Lakes und Lake Houses spielten im Jahr 2021 eine herausragende Rolle und werden von den Befragten sowohl als wichtigste Initiative (48 Prozent) als auch als wichtigster Anwendungsfall (57 Prozent) genannt. Die Hybrid-Cloud ist nach wie vor das bevorzugte Bereitstellungsmodell, wie schon in der Umfrage von 2020. In diesem Jahr ist die Kluft zwischen Hybrid Cloud und Public Cloud jedoch deutlich größer: Fast doppelt so viele Befragte (37,5 Prozent) entscheiden sich für die Hybrid Cloud wie für die reine Public Cloud (20 Prozent). In diesem Jahr wird deutlich, dass die hybride Cloud weniger eine Wahl als vielmehr eine Notwendigkeit ist, was darauf hindeutet, dass die Unternehmen ihre On-Premises-Systeme nicht vollständig abschaffen, auch wenn sie ihre Cloud-Präsenz erhöht haben. Die Unternehmen haben gute Gründe für die gemischte Bereitstellung, unter anderem. die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, weshalb sie sich möglicherweise dafür entscheiden, On-Premises-Systeme nicht einfach aufzugeben, wenn sich die Technologielandschaft ändert.

Fast vier von fünf der befragten Unternehmen (79 Prozent) nannten die Komplexität der Datenintegration, Datenverfügbarkeit und Anpassung an unterschiedliche Datenformate als Haupthindernis für eine datengesteuerte Entwicklung, gefolgt von einem Mangel an analytischen Fähigkeiten und Ressourcen, um Rohdaten in verwertbare Information umzuwandeln (62 Prozent). 44 Prozent der Unternehmen waren nach der Einführung von Cloud-Technologien nicht in der Lage, die Hälfte oder mehr ihrer Daten zu finden, darauf zuzugreifen und sie zu analysieren, und nur 17 Prozent waren in der Lage, 75 Prozent oder mehr ihrer Daten nutzbar zu machen, da sie häufig mehr Zeit für die Suche nach, den Zugriff auf und die Vorbereitung von Daten aufwenden als für deren Analyse.

Vom Aufbau zum Ausbau der Cloud-Infrastrukturen

Auch die Rolle der IT bei der Cloud-Modernisierung hat sich verändert. Im Jahr 2020 lag der Schwerpunkt der IT-Experten auf der Auswahl des geeigneten Cloud-Anbieters und der Verwaltung der Migration. Im Jahr 2021 jedoch konzentrieren sich die IT-Teams mehr auf die Schulungen, um die Cloud-Systeme ihres Unternehmens auf die nächste Stufe zu heben (laut 31,3 Prozent der Umfrageteilnehmer). Unternehmen nutzen die Cloud für verschiedene Anwendungsfälle, wobei Berichte und Dashboards sowie Self-Service-BI und Ad-hoc-Analysen am beliebtesten sind. Die Befragten erwarten jedoch für die Zukunft eine Verlagerung auf Datenvirtualisierung, Datenaufbereitung, Datenqualität und Data Blending.

Diese Anwendungsfälle zeichnen ein anschauliches Bild davon, wo viele Unternehmen auf ihrer Cloud-Reise stehen. Unternehmen sind bereit, ihre Daten besser zu nutzen, und versuchen, ihre Cloud-Systeme mit robusten Cloud-basierten Repositories zu optimieren. Nach der Migration wichtiger Workloads in die Cloud besteht der nächste Schritt für viele Unternehmen darin, einen Ort zu finden, an dem sie die neuen Daten speichern können. Moderne Datenverwaltungsansätze wie Logical Data Fabric ermöglichen es Unternehmen, Altsysteme nahtlos zu integrieren, so dass sie mit Cloud-Systemen zusammenarbeiten können.

„Vor dem Hintergrund des wachsenden Bedarfs an Echtzeitdaten spielt Verfügbarkeit eine entscheidende Rolle“, sagt Ravi Shankar, Senior Vice President und Chief Marketing Officer von Denodo. „Dies gilt für alle Konfigurationen, aber die Realität ist, dass die meisten Unternehmen auch nach der Einführung von Cloud-Technologien nicht in der Lage sind, die Hälfte oder mehr ihrer Daten zu finden, darauf zuzugreifen und sie zu analysieren. Das mag der Grund sein, warum die überwältigende Mehrheit der Unternehmen (93 Prozent) angibt, dass sie Cloud-basierte Datenintegration, -verwaltung und -analyse nutzen, evaluieren oder in Erwägung ziehen, einschließlich leistungsfähiger Technologien wie Datenvirtualisierung und Logical Data Fabric, um einen nahtlosen Echtzeit-Zugriff sowohl auf lokale als auch auf Cloud-Systeme zu ermöglichen.“

Microsoft Azure und Amazon Web Services (AWS) dominieren weiterhin den Markt für Cloud Provider, doch in diesem Jahr hat AWS (44,6 Prozent) Azure (26,2 Prozent) mit deutlichem Vorsprung überholt, nachdem Azure zwei Jahre in Folge knapp vor AWS gelegen hatte. Google Cloud Platform (GCP) kam laut der Umfrage als drittbeliebteste Option (8 Prozent) ins Spiel. Alibaba wuchs von 1,4 Prozent im Jahr 2021 auf 3,6 Prozent in diesem Jahr.

Methodik:

Die Denodo Global Cloud Survey 2022 befragte Stakeholder in mehr als 150 Unternehmen in den drei großen globalen Regionen Nordamerika, EMEA und APAC, um zu verstehen, wo sich die Unternehmen bei der Einführung der Cloud befinden. Die Umfragen wurden im März 2022 online unter Daten- und Cloud-Experten mit unterschiedlichem Hintergrund und in verschiedenen Rollen durchgeführt. Die Ergebnisse der Denodo Global Cloud Survey 2022 stehen hier zum Download bereit.

Über die Denodo Technologies GmbH

Denodo ist führender Anbieter im Bereich Datenmanagement. Die preisgekrönte Denodo-Plattform ist die überlegene Lösung für Datenintegration, -management und -bereitstellung, die einen logischen Ansatz verfolgt, um Self-Service-BI, Data Science, hybride/multi-Cloud-Datenintegration und Daten-Services zu ermöglichen. Mit einem ROI von mehr als 400% haben mittelständische und große Kunden von Denodo in über 30 Branchen eine Amortisierung in weniger als sechs Monaten erreicht. Weitere Informationen finden Sie unter www.denodo.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Denodo Technologies GmbH
Oberanger 28
80331 München
Telefon: +49 (89) 59990450
Telefax: +34 (91) 27758-60
http://www.denodo.com

Ansprechpartner:
Lara Weber
Hotwire
E-Mail: lara.weber@hotwireglobal.com
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

ÖKOPROFIT bei ConSense: Umweltschutz darf ruhig etwas kosten

ÖKOPROFIT bei ConSense: Umweltschutz darf ruhig etwas kosten

Seit Oktober 2021 steht das Thema Nachhaltigkeit beim Software-Entwickler ConSense GmbH besonders im Fokus: Das Aachener Unternehmen nimmt am ÖKOPROFIT-Programm teil. Damit erstellt und verbessert es nun seine Klimabilanz. Die ConSense GmbH entwickelt Softwarelösungen für Qualitätsmanagement– und Integrierte Managementsysteme.

Ökologischer Fußabdruck: Vom Fuhrpark bis zum Druckerpapier

Für das Umwelt-Programm ÖKOPROFIT nehmen Unternehmen all ihre Aktivitäten und ihre Infrastruktur unter die CO2-Lupe. Ziel ist die Entwicklung von Maßnahmen, die den ökologischen Fußabdruck verringern und das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln im gesamten Unternehmenskontext verankern. Begleitet wird das ÖKOPROFIT-Projekt vom Aachener Beratungsunternehmen wertsicht, das auf nachhaltige Unternehmensentwicklung spezialisiert ist.

Die Erstellung einer aussagekräftigen CO2-Bilanz ist Detektivarbeit – und startete für das ÖKOPROFIT-Projektteam der ConSense GmbH mit umfangreichen Recherchen und Fragen wie: Wie hoch ist unser Energieverbrauch? Wo gibt es Einsparpotenziale? Wie können wir unsere Mitarbeitenden für das Thema Recycling sensibilisieren? Wie nachhaltig sind die Produkte, die wir einkaufen? Wie hoch ist der Schadstoffgehalt unserer IT-Geräte? Wie grün ist unser Hosting-Anbieter?

Erste Maßnahmen konnten sofort umgesetzt werden: Beispielsweise die Einstellung der Klimatisierung der Serverräume wurde noch einmal erheblich optimiert. Auch die Umstellung auf das ‚papierlose Office‘ wird in allen Abteilungen mit einer hohen Priorität vorangetrieben.

Deutlich spürbar sind die Einsparungen auch im Bereich Mobilität. Neben der Umstellung auf virtuelle Schulungen, Events und Workshops, die Dienstreisen grundsätzlich vermeiden, gehören nun auch zunehmend Hybrid- bzw. Elektrofahrzeuge zum Fuhrpark des Unternehmens. Und auch das flexible Arbeitszeitmodell mit optionalen Homeoffice-Möglichkeiten hilft den Mitarbeitenden, den CO2-Fußabdruck für ihren Arbeitsweg zu senken.

 Digitale Branche

Selbst wenn man es aufgrund der ‚virtuellen Welten‘ vermuten könnte, sind digitale Produkte und Serviceleistungen, Remote-Meetings und elektronische Dokumente nicht klimaneutral. „Software erweckt oft den Eindruck, dass sie nachhaltig ist, weil wir ‚nur Zahlencodes‘ produzieren und dafür keine Rohstoffe brauchen“, schildert Dr. Stephan Killich. „Aber zur Herstellung dieser Zahlencodes werden viele Ressourcen benötigt. Und auch die Anwendung verbraucht Ressourcen.“

Daher prüft das ÖKOPROFIT-Team auch, inwiefern das Software-Unternehmen bei seiner IT- und Server-Infrastruktur, aber auch bei der Auswahl externer Dienstleister, auf ökologischere Alternativen umstellen kann. Gleichzeitig möchte Geschäftsführer Dr. Stephan Killich für den Einfluss von digitalen Produkten auf das Klima sensibilisieren: „Denn es macht auch einen Unterschied, ob die Software anschließend zu Unterhaltungszwecken genutzt wird oder ob ihr Einsatz das Umweltmanagement anderer Unternehmen unterstützt und somit wiederum indirekt für eine Verbesserung von deren Klimabilanz sorgt“, so Dr. Killich.

Umweltleitlinie für alle Mitarbeitenden

Um das Thema Nachhaltigkeit langfristig als festen Bestandteil der ConSense Unternehmensziele zu verankern, hat das ÖKOPROFIT-Projektteam eine Umweltleitlinie verfasst und an alle Mitarbeitenden kommuniziert. Fokusthemen sind der sparsame Umgang mit Ressourcen wie Energie und Wasser, ein nachhaltiges Beschaffungswesen und ein umweltschonendes Mobilitätsverhalten. Alle Mitarbeiter:innen sind explizit aufgerufen, „Umweltschutz aktiv zu praktizieren und auf die Nachhaltigkeit des eigenen Handelns zu achten“.

Das Thema Nachhaltigkeit erzeugt bei der ConSense GmbH große Resonanz, denn das Thema bewegt die Mitarbeiter:innen. Die Umweltleitlinie hat viel positives Feedback, Ideen und Vorschläge hervorgebracht. Das ÖKOPROFIT-Projekt habe schon jetzt viele spannende Anstöße geliefert, meint auch Dr. Stephan Killich.

Positive Halbzeitbilanz

Das Projekt ÖKOPROFIT läuft bei der ConSense GmbH noch bis September. Dann steht die abschließende Zertifizierung an. Insgesamt ist das Projektteam sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf. Dr. Stephan Killich schließt: „Für das Thema Nachhaltigkeit ist jede und jeder Einzelne verantwortlich. Und Unternehmen haben eine besondere gesellschaftliche Verantwortung. Das muss man vorleben und kontinuierlich weiterverfolgen – genau wie im Qualitätsmanagement auch.“

Über die ConSense GmbH

Die ConSense GmbH ist einer der technologisch führenden Anbieter von Software für Qualitäts- und Integrierte Managementsysteme. Seit 2003 entwickelt die ConSense GmbH in Aachen skalierbare Lösungen für alle Unternehmensgrößen. Dabei stehen die optimale Unterstützung der Organisationsabläufe und Anwendungsfreundlichkeit im Mittelpunkt der Entwicklungsarbeit. Bei der technischen, organisatorischen und personellen Einführung von ConSense Softwarelösungen steht die ConSense GmbH mit modernen Strategien und Konzepten in allen Phasen beratend zur Seite – von der Einführung bis zum laufenden Betrieb. Mit mehr als 750 Kundenunternehmen und einer Anzahl von User:innen im sechsstelligen Bereich finden die ConSense Softwareprodukte Anwendung in sämtlichen Branchen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ConSense GmbH
Kackertstraße 11
52072 Aachen
Telefon: +49 (241) 9909393-0
Telefax: +49 (241) 9909393-99
https://www.consense-gmbh.de/home/

Ansprechpartner:
Isabel Grützmacher
Public Relations
Telefon: +49 (4181) 92892-32
E-Mail: ig@koehler-partner.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Sage 100 und DMS einfach kombinieren mit DocuWare Connect to Sage 100 (Webinar | Online)

Sage 100 und DMS einfach kombinieren mit DocuWare Connect to Sage 100 (Webinar | Online)

In unserem kostenfreien Online-Fachvortrag zeigen wir Ihnen, wie Sie durch die Integration Ihrer Sage 100 Lösung in DocuWare den manuellen Zeitaufwand für die Bearbeitung Ihrer kaufmännischen Prozesse um bis zu 50 Prozent reduzieren können.

Nehmen Sie an unserem Online-Fachvortrag am 30. Juni 2022 teil und überzeugen Sie sich selbst, wie Sie

– auf Ihrer gewohnten Sage 100 Oberfläche (Dashboard/Control Center) immer den Überblick behalten,
– alle Geschäftsbereiche zentral organisieren und steuern,
– aus Sage 100 alle geschriebenen Belege in DocuWare archivieren,
– Buchungsinformationen aus der Rechnungsverarbeitung ins Rechnungswesen übergeben und dabei
– alle gesetzlichen Anforderungen erfüllen.

Damit aus der Theorie Wirklichkeit wird, präsentieren wir Ihnen anhand eines Praxisbeispiels aus dem Einkauf die kompletten Abläufe in einer Live-Demo.

Sollten Sie ein anderes Dokumenten-Management im Einsatz haben und überlegen, auf DocuWare umzusteigen: Wir können Ihre Dokumente inklusive der Verschlagwortung nach DocuWare übernehmen.  

Interessiert? Dann melden Sie sich am besten gleich jetzt an!

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Datatronic-Team

Eventdatum: Donnerstag, 30. Juni 2022 10:00 – 11:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Datatronic Software AG
Am Alten Schlachthof 1
67547 Worms
Telefon: + 49 6241-7070-100
Telefax: + 49 6241-7070-199
http://www.datatronic.de

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
Wie das ZEUS® Zeiterfassungssystem die moderne Arbeitswelt unterstützt!

Wie das ZEUS® Zeiterfassungssystem die moderne Arbeitswelt unterstützt!

Eine gesetzliche Verpflichtung zur Erfassung von Arbeitszeiten gibt es in Deutschland nicht. Lediglich ein EU-Gesetz verpflichtet zum Erfassen von Überstunden. Unser Gesetzgeber arbeitet seit geraumer Zeit an der Ausarbeitung einer entsprechenden Richtlinie zum Schutz der Arbeitnehmer. Jedoch wird das Thema bundesweit heiß diskutiert und hat bisher zu keinem Ergebnis geführt.

Man könnte meinen, dass eine gesetzliche Verpflichtung Arbeitszeiten zu erfassen einer zeitgemäßen Mitarbeiterführung widerspricht. Mit Homeoffice, Digitalisierung und flexiblen Arbeitszeitmodellen möchte der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen mehr Mobilität, selbstbestimmtes Handeln einräumen und weniger Kontrolle auferlegen!

Das ist korrekt. Allerdings schließt das eine das andere nicht aus. Laut einer Studie von 2019 führt die Erfassung von Arbeitszeiten zu einem entspannteren und gesünderen Arbeitsverhältnis. Eine Kontrolle über die maximale Arbeitszeit von täglich 10 Stunden und die Dokumentation von Überstunden sind für beide Parteien durchaus sinnvoll. Nervtötende Diskussionen bleiben aus, denn klar definierte Arbeitszeiten lassen keinen Raum zum Argumentieren.

Nicht selten brechen mangelnde Dokumentationen von Arbeitszeiten einen Rechtsstreit vom Zaun und führen zu gerichtlichen Auseinandersetzungen. Ein unnötiger Streit, der durch ein System wie ZEUS® Zeiterfassung von ISGUS vermeidbar wäre. Rein aus juristischer Sicht ist daher eine einheitliche Regelung ein klarer Vorteil und spricht für eine gesetzliche Verpflichtung zur gesetzlichen Arbeitszeiterfassung.

Aber auch aus Sicht des Arbeitnehmers ist die Arbeitszeiterfassung von Bedeutung. Dies zeigt eine Auswertung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Viele Betriebe nutzen bereits Zeiterfassungssysteme in ihrem Haus, allerdings bei Homeofficeregelungen oder in der Telearbeit sind es weitaus weniger. Die Vorstellung, dass Arbeitnehmer diese Freiheiten nutzen und neben ihren Aufgaben anderen Tätigkeiten nachgehen, wird hierin widerlegt.  Ruhepausen und Feierabend werden oftmals ignoriert und Überstunden sind an der Tagesordnung. Abends noch kurz die Mails checken oder Sonntagfrüh die Präsentation fertig stellen sind nicht ungewöhnlich. Für diese Menschen ist eine klare Regelung notwendig, damit sie ihre Grenzen nicht überschreiten und ihre Gesundheit gefährden. Es wird deutlich, dass der große Handlungsspielraum bei Vertrauensarbeitszeiten viel weniger genutzt wird, als man denken mag.

Ob gesetzlich geregelt oder freiwillig, in jedem Fall sprechen diese Argumente deutlich für den Einsatz eines Systems zur Arbeitszeiterfassung, wie ZEUS® Zeiterfassung von ISGUSDas Zeiterfassungssystem schränkt ein modernes Arbeitszeitmodell nicht ein, sondern ist im Gegenteil ein wichtiges Hilfsmittel, um mobiles Arbeiten und die Flexibilität für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu ermöglichen. Die fortschreitende Digitalisierung erlaubt es, dass ein vertrauensvolles und gutes Arbeitsverhältnis trotz Kontrollinstanz möglich ist. Das ZEUS® Zeiterfassungssystem ist ein Modul der ISGUS Produktwelt. In Verbindung mit weiteren ISGUS ZEUS® Soft- und Hardwarelösungen, wie automatische ZutrittskontrolleBetriebsdatenerfassung oder Personaleinsatzlassen sich komplexe Betriebsabläufe problemlos zusammenfügen, automatisieren und effizient abbilden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ISGUS GmbH
Oberdorfstr. 18-22
78054 Villingen-Schwenningen
Telefon: +49 (7720) 393-0
http://www.isgus.de

Ansprechpartner:
Larissa Vetter
Teamleitung Marketing
Telefon: +49 (7720) 393-180
Fax: +49 (7720) 393-184
E-Mail: lvetter@isgus.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Technologie-News vom 09.06.2022

Technologie-News vom 09.06.2022

Technologie-News vom 09.06.2022

Telefónica Tech closes the acquisition of 100% of BE-terna

Telefónica Tech, a leading company in digital transformation, has today closed the acquisition of BE-terna for up to 350 million to become a leading player in technology services in Europe. With this acquisition, announced on 9 May, Telefónica Tech continues its organic and inorganic growth strategy and has already acquired a total of seven companies since its creation in 2019 (Govertis, iHackLabs, Altostratus, Geprom, CANCOM UK& I, Incremental and BE-terna).

Weiterlesen auf be-terna.com oder pressebox.de

Veröffentlicht von BE-terna GmbH


NCP blog article: Ransomware attacks: Standing your ground pays off!

Ransomware attacks are particularly cruel: Cyber criminals encrypt data and demand a ransom for its safe release, threatening that they will either delete data to bring a company to its knees or make the data public. For important business data and sensitive, personal information, this is a horrifying scenario and disaster for every company. The Allianz Risk Barometer 2022 even identified ransomware as one of the biggest business risks worldwide…

Weiterlesen auf vpnhaus.com oder pressebox.de

Veröffentlicht von NCP engineering GmbH


NCP Blogbeitrag: Ransomware-Attacken: Lösegeld? Pustekuchen!

Ransomware-Attacken sind besonders grausam: Die Kriminellen verschlüsseln Daten und fordern Lösegeld – sonst löschen sie diese, um Betriebe lahmzulegen oder stellen die Daten öffentlich. Bei wichtigen Geschäftsdaten und sensiblen, personenbezogenen Informationen ist das ein Horrorszenario und Desaster für jedes Unternehmen. Ohne Daten können ganze Produktionslinien stillstehen. Das Allianz Risk Barometer 2022 hat Ransomware sogar als eines der größten Geschäftsrisiken weltweit identifiziert…

Weiterlesen auf vpnhaus.com oder pressebox.de

Veröffentlicht von NCP engineering GmbH


Atlassian senkt User Tier für Cloud Enterprise

Ab sofort ist Atlassian Cloud Enterprise einschließlich EU FSA für Unternehmen aus regulierten Bereichen mit einem niedrigeren User Tier verfügbar. Finanzdienstleistungsunternehmen können nun mit einer deutlich niedrigereren Nutzeranzahl für Jira Software und Confluence bzw. Agentenanzahl für Jira Service Management in die Atlassian Cloud Enterprise migrieren als es in der Vergangenheit der Fall.

Weiterlesen auf jodocus.io oder pressebox.de

Veröffentlicht von Eficode Germany GmbH


Sorge um Ladeinfrastruktur für E-Autos – ChargeX beschleunigt den Ausbau

Die ChargeX GmbH aus München sorgt mit ihrer Mehrfachsteckdose für E-Autos für einen schnellen und effizienten Aufbau von Ladeinfrastruktur. Mit nur einem Netzanschluss kann eine Vielzahl von Ladepunkten in kurzer Zeit aufgebaut werden. Durch die einfach konzipierte Installation ist eine Montage auch ohne Fachkenntnisse möglich. Zudem wächst das Ladesystem mit dem Bestand der E-Autos und kann ohne Genehmigung jederzeit erweitert werden.

Weiterlesen auf chargex.de oder pressebox.de

Veröffentlicht von ChargeX GmbH


Nie wieder – vergessene Ideen oder wichtige Notizen – dank – Ihrem IKE-O-Pad

Gedanken festhalten in Echtzeit. Das IKE-O-Pad® ist schnell zur Hand, wenn Sie es brauchen und einfach zu verwenden. Einfach auf der Seitentasche des Rucksacks oder der Tasche herausholen, aufklappen, Stift in die Hand und los geht’s mit dem Notieren.

Weiterlesen auf ike-o-pad.de oder pressebox.de

Veröffentlicht von Klaus Eisenhauer IKE-O-Pad® Intelligente Mappen mit System


Podcast #7 – Grüner Strom self-made: Solarstrom vom Universitätsdach fördert Bildung und Energiewende

Aus einem Praxisseminar an der TU Berlin entwickelt sich der gemeinnützige Verein Solar Powers e.V. mit dem Bau einer eigenen PV-Anlage auf dem Dach der Universitätsbibliothek. In der neuen Podcastfolge 7 hören wir von Andrea Ruiz und Nils Becker die Geschichte über den Bau der PV-Anlage, die Organisation und die Hürden sowie die Einbindung in praktische Lehrveranstaltungen.

Weiterlesen auf gruenerstromlabel.de oder pressebox.de

Veröffentlicht von Grüner Strom Label e.V.


COSYS Reparaturservice und MDM

Das COSYS Reparatur-Expertenteam kümmert sich professionell um Ihre defekte MDE Hardware. Egal ob Displaybruch, Schäden an Scan-Engines, abgenutzte Kontakte u.v.m., das Reparaturteam kann jeden defekt auch von Altgeräten schnell und kostengünstig beheben. Schicken Sie jetzt Ihre defekte Hardware zur Wartung zu COSYS! Auf Wunsch erhalten Sie während der Inventur auch Austauschgeräte von COSYS, um nicht Ihre Lagerarbeit oder Produktion wegen fehlender Hardware anzuhalten.

Weiterlesen auf mde-geraet.de oder pressebox.de

Veröffentlicht von Cosys Ident GmbH


Immobilienpreise für Flensburg (06/2022)

Der Immobilienpreise für Flensburg liefert Informationen zu den Immobilienpreisen der Jahre 2019, 2020, 2021, 2022. Der durchschnittliche Immobilienpreis von Flensburg liegt 21,96% über dem durchschnittlichen Immobilienpreis von Deutschland.

Erfahren Sie mehr zur Preisentwicklung in Flensburg inklusive Baujahr, Wohnungsgröße & Zimmeranzahl, Stadtteile & PLZ

Weiterlesen auf miet-check.de oder pressebox.de

Veröffentlicht von Miet-Check.de


Mietpreise für Flensburg (06/2022)

Der Mietpreis für Flensburg liefert Informationen zur Mietentwicklung der Jahre 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022. Der durchschnittliche Mietspiegel von Flensburg liegt 11,84% über dem Mietspiegel von Deutschland (7, 59 €).

Erfahren Sie mehr zur Mietpreisentwicklung in Flensburg inklusive Baujahr, Wohnungsgröße & Zimmeranzahl, Stadtteile & PLZ

Weiterlesen auf miet-check.de oder pressebox.de

Veröffentlicht von Miet-Check.de

Für die oben stehenden ShortNews ist allein der jeweils angegebene Herausgeber verantwortlich.
Dieser ist in der Regel auch Urheber der Shortnewstexte, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und
Informationsmaterialien.
Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten
ShortNews. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober
Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in
der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen
Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks
sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
Aussendienst-Software: Assistierte, optimierte oder Dynamische Einsatzplanung?

Aussendienst-Software: Assistierte, optimierte oder Dynamische Einsatzplanung?

Service-Unternehmen mit Außendienst haben beson­dere Anforde­rungen an die Einsatzplanung und das Workforce Management. Eine geeig­nete Außendienst-Software unter­stützt ent­sprechend. Doch welche Art der Touren- und Einsatzplanung ist die Richtige für Ihre Organi­sation?

Ein weit verbrei­te­ter Irrglaube bei Außendienst-Software ist, dass nur Unter­nehmen mit vielen reak­tiven Einsätzen oder Notfall­terminen wirklich von einer Opti­mierung des Außendienstes im Tages­verlauf profi­tieren. Es ist jedoch so, dass eine intelli­gente, dynamische Planungs­software für eine Harmoni­sierung der geplanten wie unge­planten Arbeits­aufträge sorgt. Sie berechnet und optimiert laufend die Aufträge und die Touren und schafft dadurch eine Flexi­bili­tät, die zuvor nicht möglich war.

AUSSENDIENST-SOFTWARE MACHT DEN UNTER­SCHIED

Der Unterschied, den eine profes­sio­nelle Software für den Außendienst macht, ist schnell im gesamten Unter­nehmen spürbar: Ver­bes­se­rungen bei der Nutzung von Treibstoff und Fahrzeugen, der Produk­tivität und der Zufrie­denheit und Moti­vation der Mitarbei­ter:innen im Außendienst. Außerdem gelingt der richtige Einsatz von Fähig­keiten und Ersatz­teilen und die Einhal­tung kritischer SLAs.

Um das zu erreichen, müssen Sie zunächst den richtigen Partner mit einem geeig­neten Tech­nolo­gie­angebot finden. Genauer gesagt heißt das: einen Software­experten mit einem Algorithmus, der sich an Ihre einzig­artigen Arbeits­abläufe anpasst, mit benutzer­freund­lichen Tools und mit Features, die Ergeb­nisse für alle Abtei­lungen liefern.

EXKURS: DIE SUCHE NACH DER PASSENDEN SOFTWARE FÜR DEN AUSSENDIENST

Der Markt für Unternehmenssoftware wächst unauf­halt­sam. Software­lösungen und Webser­vices bilden Geschäfts­prozesse ab und unter­stützen sie. Die Suche nach der passenden Software für den Außendienst kann ein­schüch­ternd wirken.

Nutzen Sie diesen Input für Ihre Recherche:

WIE MANAGE ICH DIE EINSATZPLANUNG RICHTIG?

Eine dynamische Einsatzplanung beginnt mit opti­mier­ten Termin­daten. Die Stufen der Abkehr vom ineffi­zienten Auf­füllen von Lücken bzw. Puffern lassen sich grob in drei Typen unter­teilen. Jeder Typ hat seinen eigenen Ansatz zur Opti­mierung des Personal­einsatzes.

I. UNTERSTÜTZTE PLANUNG
Unterstützende Planungslösungen (assis­tierte Planung) bieten eine Balance zwischen der gestei­gerten Effizienz einer voll­ständig dynamischen Planung und der Intui­tion eines erfah­renen Disponenten, die mit einer manu­ellen Einsatzplanung ver­bunden ist. Ein Unter­nehmen muss bei dieser Planungsart das Risiko in Kauf nehmen, dass Fähig­keiten und Wissen verloren gehen, wenn der/die Mitar­beiter:in in der Zentrale seine Funktion aufgibt. Dieser Ansatz zur Optimie­rung des Personal­einsatzes richtet sich im Allge­meinen an kleinere Unter­nehmen, die sich in einer Wachstums­phase befinden.

II. OPTIMIERTE PLANUNG
Eine optimierte Einsatzplanung ist in der Regel dann erfor­derlich, wenn eine Außendienst­abtei­lung einen Teil der mit der Einsatzplanung verbun­denen Ent­scheidungs­findung automati­sieren muss. Zum Beispiel könnte ein Unternehmen sein Callcenter für die Buchung von Terminen beibe­halten wollen. Bei dieser Optimie­rung des Personal­einsatzes kommt häufig ein Algorithmus wie unser PowerOpt zum Einsatz, um den Ent­schei­dungs­prozess durch eine Außendienst-Software zu ratio­nali­sieren.

III. DYNAMISCHE PLANUNG
Dynamische Einsatzplanung, oder anders ausge­drückt, Lösungen für die Außendienst-Planung in Echtzeit eignen sich für ein breites Spektrum mittlerer bis großer Organi­sationen. Unter­nehmen sind sich oft bewusst, dass ihr Umfeld komplex und heraus­for­dernd ist, aber sie sind in ineffi­zienten kunden­spezi­fischen Lösungen gefangen, deren Ent­wicklung viele Jahre gedauert haben kann. Das blockiert die Organi­sation. Oftmals sind die lei­tenden Planer:innen und Dispo­nent:innen von den Arbeits­abläufen frustriert und erleben, dass ihr Außendienst versucht, sich an jede kleine Änderung anzu­passen, ohne die Möglich­keit zu haben, die weiteren Folgen zu über­prüfen.

EIN GANZHEITLICHES ÖKOSYSTEM FÜR DEN AUSSENDIENST

Eine geeignete Außendienst-Software identi­fiziert und optimiert die Ressourcen, um die kritisch­sten Arbeits­aufträge unter Tausenden von Vorgängen zu berück­sichtigen, die sowohl bereits laufen als auch weit im Voraus geplant sind. Für ein mittleres bis großes Außendienst-Management empfiehlt sich sogar mehr als nur die passende Außendienst-Software zur Disposition: Ein ganz­heit­liches Ökosystem, beste­hend aus

Ein derartiges Ökosystem bringt Effizienz in allen Prozessen und sorgt für einen digitalen Sprung im Kunden­service und Vertrieb. Dem Aufbau eines solchen ganz­heit­lichen Systems widmet man sich am besten Schritt für Schritt. – Der Weg dahin beginnt mit der Auswahl der geeig­neten Aussendienst-Software für Ihren Betrieb.

ES IST ZEIT FÜR BESSEREN SERVICE DURCH MODERNE AUSSENDIENST-SOFTWARE

Es ist für Außendienst­orga­nisa­ti­onen an der Zeit, einen speziali­sierten Software­entwickler zurate zu ziehen. Mit der richtigen Art der Einsatz- und Tourenplanung er­reichen Sie mehr Effizienz und Produk­tivität in allen Bereichen des Kunden­service vor Ort.
Lassen Sie sich von uns beraten, wie Sie Ihre Planung best­möglich aufstellen oder buchen Sie direkt eine unver­bind­liche Demo unserer Außendienst-Software.

Mehr erfahren:

Über die FLS GmbH

Wir sind FLS – FAST LEAN SMART.

Die FLS GmbH aus Heikendorf bei Kiel entwickelt und vertreibt seit 1992 Echtzeit-Software für die Termin- und Tourenplanung und mobiles Workforce Management. Als technologisch führender Softwareprovider hilft FLS Unternehmen dabei, ihren Außendienst, technischen Service und Begutachtungstermine zu optimieren. Das Produktportfolio um FLS VISITOUR, FLS MOBILE, FLS PORTAL und DISPATCH NOW basiert auf dem einzigartigen PowerOpt-Algorithmus, der selbst bei hohem Auftragsvolumen und komplexen Aufgabenstellungen eine optimale Termin- und Tourenplanung in Echtzeit liefert. FLS-Lösungen decken den gesamten Service- und Lieferprozess ab, von der Simulation, Planung und Disposition über die Durchführung bis zu Monitoring und Analysen. So bildet FLS die Anforderungen jedes Field Service- und Logistikgeschäfts in einer Echtzeit-Termin- und Tourenplanung ab.

FLS ist Mitglied der Solvares Group, dem europäischen Champion für Ressourcenoptimierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FLS GmbH
Schloßkoppelweg 8
24226 Heikendorf
Telefon: +49 (431) 23971-0
Telefax: +49 (431) 23971-13
http://www.fastleansmart.com

Ansprechpartner:
Christoph Bertram
Marketing & Presse
E-Mail: christoph.bertram@fastleansmart.com
Bettina Marksteiner
Head of Marketing
E-Mail: bettina.marksteiner@fastleansmart.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

EBERTLANG expandiert nach Italien – Übernahme des Mailänder MSP-VADs Achab

EBERTLANG expandiert nach Italien – Übernahme des Mailänder MSP-VADs Achab

Der mehrfach ausgezeichnete deutsche VAD EBERTLANG
(www.ebertlang.com) erweitert seinen Einflussbereich und expandiert nach Italien:
Mit der Übernahme des italienischen VADs für IT-Infrastruktur- und Security-Software
Achab S.p.A. (www.achab.it) schärft der Wetzlarer Spezialdistributor seinen MSP-Fokus
und engagiert sich nach mehr als 25 Jahren erstmals außerhalb der DACH-Region.

Nach der Gründung einer Schweizer Niederlassung und der erfolgreichen Akquisition der
8Soft GmbH, beides im Herbst 2021, ist der Sprung nach Italien der nächste Meilenstein
der angekündigten, internationalen Wachstumsstrategie von EBERTLANG, welche das
Unternehmen unter der Führung der beiden Geschäftsführer Philip Weber und Marcus
Zeidler konsequent verfolgt.

„Die paneuropäische Expansion des Unternehmens, auch deutlich über die DACHRegion hinaus, ist ein elementarer Baustein unserer Wachstumsstrategie. Mit Italien
erreichen wir erstmals einen weiteren europäischen Markt, der strukturell starke
Parallelen zur DACH-Region aufweist und es uns erlaubt, unsere bekannten Stärken voll
auszuspielen“, erläutert Weber.

Expansion in Europa ist auch zukünftig elementarer Baustein der Wachstumsstrategie

Achab ist seit mehr als 25 Jahren ein erfolgreicher und etablierter Akteur der italienischen
Distributionslandschaft, welcher IT-Dienstleistern und Systemhäusern passgenaue
Lösungen aus den Bereichen Infrastruktur und Security anbietet. Achab hat sich darüber hinaus, wie EBERTLANG auch, bereits sehr früh und klar hinsichtlich des Themas MSP
positioniert. Durch die neu entstandene Verbindung sollen zukünftig Fachhandelspartner
in DACH und Italien vom gebündelten Know-how der Teams in Wetzlar, Mailand und
Pfäffikon (CH) profitieren.

Achab ist die perfekte Ergänzung unserer Unternehmensgruppe. Andrea Veca,
Managing Director der Achab S.p.A., und sein Team langjähriger Mitarbeiter verfolgen
nicht nur eine fast identische Portfoliostrategie wie EBERTLANG, sondern teilen mit
uns auch den gleichen Qualitätsanspruch, dieselben Werte und unsere Begeisterung
für die Arbeit im Channel: Gemeinsam können wir große Themen, wie beispielsweise
weitergehende Automation oder Cloud-Services, effizient umsetzen und so unsere Vision
eines modernen Value Added Distributors weiterentwickeln“, so Weber weiter.

Auch Andrea Veca zeigt sich begeistert vom Zusammenschluss der Unternehmen: „Wir
kennen und schätzen das Team von EBERTLANG bereits seit vielen Jahren. Es ist uns
wichtig, unsere Werte bewahren zu können, unsere Kompetenz und Schwerpunktthemen
als Team weiterzuentwickeln und gemeinsam Synergien zu heben, von denen
Fachhändler in Italien, Deutschland, Österreich und der Schweiz profitieren werden. Wir
blicken mit Freude auf die zukünftige Zusammenarbeit mit unseren neuen Kolleginnen
und Kollegen.“

Marcus Zeidler erläutert die nächsten Schritte: „Achab wird als Teil unserer
Unternehmensgruppe weiterhin autark und vorerst auch unter dem gleichen
Markennamen weiter agieren. Unser langfristiges Ziel ist es jedoch, eine europäische
VAD-Gruppe unter einem gemeinsamen Dach zu entwickeln, die den einzelnen
Ländergesellschaften aber stets genug Freiheiten lässt, um weiterhin auf die
marktspezifischen Bedürfnisse ihrer Kunden individuell eingehen zu können und
diejenigen Werte, die unsere Partner heute so schätzen, weiterhin leben zu können.“

Über die ELOVADE Deutschland GmbH

EBERTLANG konzentriert sich seit der Gründung im Jahr 1995 auf den Großhandel mit
Software für IT-Profis und ist heute einer der führenden Value-Added-Spezialdistributoren
im deutschsprachigen Europa. Neben der klassischen Vertriebsarbeit und dem
Zugang zu über 19.000 spezialisierten IT-Experten bietet EBERTLANG Software-
Herstellern aber auch Unterstützung bei der Markteinführung neuer Produkte, der
Lokalisation von Software sowie entsprechender Vertriebsstrategien und sorgt für eine
stetig wachsende Brand-Awareness. Das umfangreiche Serviceangebot reicht von
Schulungen für Reseller und Anwender über Audits bis hin zur Vor-Ort-Integration, die
auch in Zusammenarbeit mit den eigenen Channel-Partnern durchgeführt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ELOVADE Deutschland GmbH
Garbenheimer Str. 36
35578 Wetzlar
Telefon: +49 (6441) 671180
https://www.elovade.com

Ansprechpartner:
Alexander Hassel
Head of Marketing
Telefon: +49 (0)6441 67118-398
E-Mail: alexander.hassel@ebertlang.com
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Schnelle Angebotskalkulation mit GAEB-Online 2021

Schnelle Angebotskalkulation mit GAEB-Online 2021

Die Software GAEB-Online 2021 ist die ideale Lösung für Baufirmen, um den gesamten Ausschreibungsprozess komplett zu digitalisieren. Durch die eigene Office-Umgebung wird der Vorgang extrem anwenderfreundlich abgewickelt und es entsteht keinerlei Papierarbeit mehr!

Die Software GAEB-Online 2021 nutzt die eigene Office-Umgebung, um die Papierarbeit für Baufirmen bei der Abgabe von Angeboten zu reduzieren. Durch die Nutzung der Software können Baufirmen Zeit und Kosten sparen, da sie nicht mehr auf aufwendige Papierdokumente angewiesen sind.

Die öffentlichen Ausschreibungen sind für viele Handwerksbetriebe von großer Bedeutung. Wer an einer solchen teilnimmt und den Zuschlag bekommt, hat erst einmal ordentlich zu tun – was natürlich positiv ist! Deswegen ist es wichtig, an möglichst vielen Ausschreibungen teilzunehmen. Und damit das Ausfüllen der Formulare nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt, sollte man den Vorgang digitalisieren.

Dabei hilft die GAEB-Online 2021 Software-Lösung, die auf jedem aktuellen Windows-Rechner verwendet werden kann und weniger als 100 Euro in der Anschaffung kostet. Firmen können ihre GAEB-Ausschreibungsdateien öffnen und direkt in ihrem gewohnten Office-Programm bearbeiten – egal ob Microsoft Office, LibreOffice oder OpenOffice. Das Programm ist intuitiv und einfach zu bedienen und bietet zahlreiche Funktionen, um die Ausschreibungsdatei zu erstellen und zu bearbeiten.

Ulrike Braun von der Firma gaeb-online: "Dank unserer Software können Handwerker weiterhin in ihrer gewohnten Arbeitsumgebung bleiben und müssen nicht extra Zeit für die Einarbeitung aufwenden."

Mit GAEB-Online 2021 können Sie ganz einfach Ihr eigenes Angebot mit allen Preisen für die einzelnen Positionen erstellen und dann als DA84-Datei sichern. Dabei lassen sich die Preise auch vollautomatisch aus der bereits existierende Tabellenkalkulation übernehmen, was sehr praktisch ist.

GAEB-Online 2021 ist eine moderne, leistungsstarke Bausoftware, die auf der von vielen Softwarehäusern verwendeten GAEB-Toolbox basiert. Sie bietet eine neue und moderne Oberfläche sowie zahlreiche nützliche Funktionen. So können GAEB-Ausschreibungen schnell und einfach per Doppelklick eingelesen und bearbeitet werden. Die Ausgabe des Angebots erfolgt dann als GAEB DA84. Ferner unterstützt die Software alle gängigen Formate für elektronische Angebote sowohl bei Papierdruckversion, PDF oder E-Mail Versand.

GAEB-Online 2021 kann in Verbindung mit dem optionalen Zusatzprogramm Excel-Aufmaß auch prüfbare Aufmaße mit freien Formeln nach REB 23.003 erstellen. Das rationalisiert Arbeitsabläufe und reduziert Fehlerquellen. Aus den in der Excel-Tabelle erfassten Mengen entstehen GAEB-X31 oder DA11-Aufmaßdateien in den Ausgabeformaten 1979 und 2009, die Abschlagsrechnung oder Schlussrechnung per Mausklick generieren lassen. Versendet der Auftragnehmer seine Rechnung zusammen mit einer DA11-Datei, kann der Auftraggeber die ermittelten Abrechnungsmengen unmittelbar überprüfen. Dies beschleunigt die Freigabe von Rechnungen sowohl für die ausführende Firma als auch für den Auftraggeber.

Das GAEB-Format ist ein elektronisches Datenformat, das speziell für den Austausch von Angebots-, Auftrags- und Rechnungsdaten zwischen Unternehmen des Bauhandwerks und Auftraggebern entwickelt wurde. Mit dem Excel-Import/Export in GAEB-Online 2021 können Sie Ihre Angebots-, Auftrags- und Rechnungsdaten im GAEB-Format importieren und exportieren. Dies erleichtert den Austausch von Daten zwischen verschiedenen Systemen und Unternehmen.

Über gaeb-online: Wir sind ein aufstrebendes Unternehmen und haben uns zum Ziel gesetzt, Ihnen die beste Software für Ihre Angebotskalkulationen zu bieten. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine einfache und intuitive Bedienung. Mit GAEB-Online 2021 können Sie Ihre GAEB-Angebotskalkulationen schnell und einfach in der Office-Welt durchführen – ganz ohne Vorkenntnisse!

Über gaeb-online

gaeb-online vertreibt mit der Software GAEB-Online eine Bietersoftware für GAEB-Ausschreibungen. GAEB-Online wird von über 5.000 Kunden zur schnellen Kalkulation, zum Beispiel mit Microsoft Excel, und zur elektronischen Angebotsabgabe im Format GAEB DA84 eingesetzt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

gaeb-online
Kraichgaustraße 15
75045 Walzbachtal
Telefon: +49 (7203) 346506
Telefax: +49 (7203) 922141
http://www.gaeb-online.de

Ansprechpartner:
Ulrike Braun
Vertrieb
Telefon: +49 (7203) 346506
E-Mail: info@gaeb-online.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Karsten Noack zum Vorstandsvorsitzenden der Low-Code Association e.V. berufen

Karsten Noack zum Vorstandsvorsitzenden der Low-Code Association e.V. berufen

Er gilt als einer der Pioniere der Low-Code-Technologie und hat bereits Anfang der Neunziger Jahre neuartige, innovative Methoden und Verfahrensweisen zur programmierfreien Softwareentwicklung entwickelt und 1998 mit ‚SCOPELAND Version 1.0‘ die wahrscheinlich weltweit erste Low-Code-Plattform auf den Markt gebracht. Heute ist er Geschäftsführer der Scopeland Technology, die mit SCOPELAND Version 7 im Public Sektor, unter anderem bei Bundes- und Landesbehörden, als Low-Code-Plattformanbieter und als Lösungsanbieter von SCOPELAND-basierten Anwendungslösungen sehr erfolgreich ist.

Karsten Noack ist außerdem Mitglied im Hauptvorstand des BITKOM und Forumsprecher des SIBB, dem Verband der IT-Industrie Berlin-Brandenburg. Er war zudem in den Netzwerken Amt24 und BA4MW aktiv dabei und setzt sich insbesondere für die Förderung der Low-Code-Technologie als eine wirtschaftliche vernünftige Alternative zu klassischen, deutlich aufwändigeren Softwareentwicklungsmethoden ein.

Karsten Noack hat Informationstechnik in Chemnitz studiert, und war anschließend in mehreren Großunternehmen in der Softwareentwicklung tätig, unter anderem mit einer sehr frühen FORTH-basierten Entwicklungsumgebung für KI-Anwendungen. Bereits Anfang 1990 gründete er das Unternehmen, aus dem die heute Scopeland Technology hervorgegangen ist. Die Idee, dahinter: Low-Code, auch wenn der Begriff ‚Low-Code‘ erst mehr als 20 Jahre später von John Rymer von Forrester Research erfunden wurde, um den Grundansätzen solch alternativer Softwareentwicklungsumgebungen wie SCOPELAND einen Namen zu geben.

Low-Code Association e.V. i.G

Vorstandsvorsitzender: Karsten Noack
Kontakt: info@lowcodeassociation.de
Web: www.lowcodeassociation.de (im Aufbau)
Vorläufige Adresse: Low-Code Association e.V., Düsterhauptstraße 39-40, 13469 Berlin
Vorstand: Karsten Noack (Scopeland), Markus Bernhart (Necara) und Ines Peters (D-Research)

Der Low-Code Association e.V. ist ein Verband im deutschsprachigen Raum aktiver Low-Code-Plattformanbieter und -Dienstleister. Zu den Gründungsmitgliedern zählen unter anderem die führenden, in Deutschland ansässigen Low-Code-Anbieter Scopeland Technology, Simplifier, Necara, Jobrouter, Allisa, und SQL Project, sowie ausgewählte regionale IT-Dienstleister wie D-Research, und DMK E-Business.

Unter ‚Low-Code‘ versteht man Technologien und Plattformen zur weitestgehend programmierfreien Entwicklung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Low-Code verspricht erhebliche wirtschaftliche Effekte, unter anderem eine bis zu 10 mal schnellere Softwareentwicklung, und stellt damit einen der bedeutendsten Paradigmenwechsel der IT-Industrie der letzten Jahre dar. Führende Analysten wie Gartner oder Forrester Research bescheinigen der Low-Code Technologie das Potential, in den nächsten Jahren die Programmierung individueller Softwareentwicklungen weitestgehend zu ersetzen.

Low-Code ist damit auch eine Antwort auf den grassierenden Fachkräftemangel, vor allem aber ein neuer Ansatz, um sich durch eine schnellere, effizientere und flexiblere IT der immer größer werden Dynamik unserer Zeit zu stellen. Low-Code wird sowohl von Großunternehmen als auch im Mittelstand zu einer Schlüsseltechnologien überhaupt, und zunehmend auch im öffentlichen Sektor.

Über die Scopeland Technology GmbH

Die Scopeland Technology ist einer der führenden Low-Code-Anbieter im deutschsprachigen Raum, schwerpunktmäßig im öffentlichen Sektor tätig, unter anderen für zahlreiche Bundes- und Landesbehörden. Scopeland ist nicht nur Hersteller der Low-Code-Entwicklungsumgebung SCOPELAND, sondern zugleich auch Lösungsanbieter für anspruchsvolle, große IT-Lösungen und Datenbankanwendungen. Mit mehr als 500 erfolgreich umgesetzten großen Projekten ist Scopeland einer der führenden Anbieter großer Verwaltungslösungen, sowohl im Public Sector als auch für große Unternehmen aus allen Bereichen und Branchen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scopeland Technology GmbH
Düsterhauptstraße 39-40
13469 Berlin
Telefon: +49 30 209670-0
Telefax: +49 30 209670-111
http://www.scopeland.de

Ansprechpartner:
Tarek Siewert
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (30) 209670133
E-Mail: tsiewert@scopeland.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Low-Code Association als Verband der führenden, im deutschsprachigen Raum aktiven Low-Code Anbieter gegründet

Low-Code Association als Verband der führenden, im deutschsprachigen Raum aktiven Low-Code Anbieter gegründet

Heute, am 8.6.2022, wurde in Berlin von führenden in Deutschland aktiven Low-Code und No-Code Plattformanbietern die Low-Code Association e.V. gegründet. Der neugegründete Verband hat sich zum Ziel gesetzt, die Verbreitung moderner Low-Code Technologien und Anwendungen in der Region Berlin-Brandenburg, im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus auch international weiter voranzutreiben.

Zu den Gründungsmitgliedern zählen unter anderem die führenden, in Deutschland ansässigen Low-Code Anbieter Scopeland Technology, Necara, Simplifier, Jobrouter, Allisa Software und SQL Projekt sowie ausgewählte regionale IT-Dienstleister wie D-Research und DMK E-Business.
Neben der allgemeinen Förderung von Low-Code Technologien plant der Verband unter anderem auch eine enge Zusammenarbeit mit Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen, sowie intensive Öffentlichkeitsarbeit und eine stärkere Vernetzung der hierzulande aktiven Player.
Eine der wichtigsten Aktivitäten des Verbands ist die Ausrichtung des zweiten Low-Code Day, der führenden Kongressmesse der Low-Code Softwareentwicklung im deutschsprachigen Raum. Der Berlin Low-Code Day 2019 war die erste Low-Code-Kongressmesse im deutschsprachigen Raum überhaupt, hochkarätig besetzt, unter anderem mit dem Low-Code Begründer, John Rymer von Forrester Research, und stellte gewissermaßen den Urknall der Low-Code Aktivitäten in Deutschland dar.

Unter ‚Low-Code‘ und ‚No-Code‘ versteht man Technologien und Plattformen zur weitestgehend programmierfreien Entwicklung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Diese versprechen erhebliche wirtschaftliche Effekte, unter anderem eine bis zu 10-mal schnellere Softwareentwicklung, und stellen damit einen der bedeutendsten Paradigmenwechsel der IT-Industrie der letzten Jahre dar. Führende Analysten wie Gartner oder Forrester Research bescheinigen der Low-Code Technologie das Potential, in den nächsten Jahren die Programmierung individueller Softwareentwicklungen weitgehend zu ersetzen.

Low-Code ist damit auch eine Antwort auf den grassierenden Fachkräftemangel, vor allem aber ein neuer Ansatz, um sich durch eine schnellere, effizientere und flexiblere IT der immer größer werden Dynamik unserer Zeit zu stellen. Low-Code avanciert sowohl in Großunternehmen als auch im Mittelstand zu einer der wesentlichen Schlüsseltechnologien, und zunehmend auch im öffentlichen Sektor.

Auszug aus der Satzung des Low-Code Association e.V.:
„Es wird die Fachkräftebildung und die Fachkräftesicherung der Digitalwirtschaft in der Region Berlin-Brandenburg und darüber hinaus im Kontext der technischen Bildung rund um Low-Code Technologien bezweckt. Der Verein betätigt sich mittelfristig als Treiber für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im fachlichen Kontext von Low-Code Technologien und -Anwendungen. Der Verein kümmert sich um die professionelle Ausgestaltung, die Initiierung, die Förderung und die Realisierung von Kooperationen und Projekten in und für die Branche der Digitalwirtschaft.
Darüber hinaus ist auch die branchenübergreifende Nutzung von Erkenntnissen und Maßnahmen erklärtes Ziel des Vereins.“

Low-Code Association e.V. in Gründung
Pressekontakt: info@lowcodeassociation.de
Web: www.lowcodeassociation.de (im Aufbau)
Vorläufige Adresse: Low-Code Association e.V., Düsterhauptstraße 39-40, 13469 Berlin
Vorstand: Karsten Noack (Vorsitzender, Scopeland), Markus Bernhart (Stellvertretender Vorsitzender, Necara) und Ines Peters (D-Research)

Über die Scopeland Technology GmbH

Der Low-Code Association e.V. ist der Verband im deutschsprachigen Raum aktiver Low-Code und No-Code Plattformanbieter und -Dienstleister.
Der Vorstandvorsitzende, Karsten Noack gilt als einer der Pioniere der Low-Code-Technologie und hat bereits Anfang der Neunziger Jahre Methoden und Verfahrensweisen zur programmierfreien Softwareentwicklung entwickelt und 1998 als wahrscheinlich erste Low-Code Plattform weltweit auf den Markt gebracht. Heute ist Karsten Noack Geschäftsführer der Scopeland Technology, einem schwerpunktmäßig im Public Sektor führenden, unter anderem bei Bundes- und Landesbehörden etablierten Berliner Low-Code Plattformanbieter.
Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende, Markus Bernhart ist Chief Digital Officer der Necara GmbH und beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren mit Softwareentwicklung, Digitalisierung und Prozessautomation im Unternehmensumfeld. ‚saas.do‘ von Necara ist eine der ersten vollwertigen No-Code Plattformen für den betrieblichen Einsatz.
Das Vorstandsmitglied Ines Peters, ist Informatikerin und Geschäftsführerin der D-Research Digital Media Systems GmbH, einem Berliner Beratungs- und Softwareentwicklungshaus: „Mit Low-Code Lösungen komplettieren wir unser Projektangebot!“

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scopeland Technology GmbH
Düsterhauptstraße 39-40
13469 Berlin
Telefon: +49 30 209670-0
Telefax: +49 30 209670-111
http://www.scopeland.de

Ansprechpartner:
Tarek Siewert
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (30) 209670133
E-Mail: tsiewert@scopeland.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber.