Monat: Juni 2022

Die Lebensversicherung hat Zukunft, wenn sie sich erneuert ​

Die Lebensversicherung hat Zukunft, wenn sie sich erneuert ​

 

  • Politische, wirtschaftliche, ökologische und technologische Faktoren treiben den Wandel
  • Der Markt wird zukünftig stärker durch biometrische Produkte und Fondspolicen ohne Garantien dominiert
  • Unterschiede und Chancen in Europa: sechs Geschäftsmodelle

Die adesso-Tochter adesso insurance solutions GmbH beleuchtet mit den Versicherungsforen Leipzig in der gemeinsamen Studie „Geschäftsmodell Lebensversicherung 2025 – 2030 – Eine europäische Perspektive“ die Weiterentwicklung auf dem Lebensversicherungsmarkt und bietet Hilfestellung zur strategischen Ausrichtung von Lebensversicherern. ​

Das anhaltende Niedrigzins-Umfeld, die europäische Regulierung, die zunehmende Relevanz von Neo-Brokern oder das Thema Nachhaltigkeit: Das Geschäft mit Lebensversicherungen befindet sich in einem großen Wandel, der von politischen, wirtschaftlichen, ökologischen und technologischen Faktoren getrieben wird. Die Versicherer sehen sich hierdurch einerseits mit großen Herausforderungen konfrontiert, andererseits eröffnen sich völlig neue Perspektiven, um auch zukünftig profitabel zu wirtschaften.

Es ist davon auszugehen, dass der Markt zukünftig stärker durch biometrische Produkte und Fondspolicen ohne Garantien dominiert wird. Ebenso wird die Bedeutung betrieblicher Altersvorsorge weiter zunehmen und auch international Potenzial bieten: Die Vorsorgesysteme sind in den europäischen Ländern unterschiedlich aufgebaut. Der Anteil derjenigen, die für ihr Alter vorsorgen, reicht von 40 Prozent in Finnland bis zu 90 Prozent in Schweden (siehe Grafik).

Die Studie zeigt auch: Der Digitalisierungsgrad ist im Vergleich zu anderen Sparten und Branchen noch gering. Versicherungsunternehmen werden zukünftig durch Digitalisierung, Prozesseffizienz und Fokussierung ihren Wettbewerbsvorteil im Markt entwickeln müssen, denn das wesentliche Unterscheidungsmerkmal wird im Bereich der Kosten liegen. Der Trend zu zielgruppenspezifischen Nischenprodukten, zum Beispiel Risikolebensversicherungen für bestimmte Sportarten oder Altersvorsorge für spezielle Berufsgruppen, wird sich fortsetzen.

Sechs vielversprechende Geschäftsmodelle

Auf Basis der Analyse kristallisieren sich sechs vielversprechende Geschäftsmodelle heraus, die in den europäischen Ländern unterschiedlich ausgeprägt sind:

  1. Versicherer, die sich im Geschäftsmodell des Kostenführers bewegen wollen, setzen auf einfache Produkte mit niedrigen Abschlusskosten und digitalen Services. Die skandinavischen Länder sind hier in einer Vorreiterrolle.
  2. Wer sich zum Ökosystem-Anbieter entwickeln möchte, der muss ein umfassendes Leistungsspektrum aufbauen, mit dem er Kund:innen und Zulieferer erreichen kann. Hier zeigt sich in der Schweiz die Tendenz, dass sich Anbieter von bAV-Leistungen zusammenschließen.
  3. Auf Märkten, in denen sich geeignete Ökosysteme bilden, können Versicherungsunternehmen als Ökosystem-Zulieferer auftreten. In Osteuropa bringen sich Versicherer als Partner im Ökosystem „Finanzen“ in Stellung und in den Niederlanden liefern Premium Pension Institutions (PPI) beziehungsweise Versicherer spezielle Vorsorgeprodukte für verschiedene Arbeitgeber.
  4. Im Geschäftsmodell des Asset Managers richtet sich der Fokus auf die Kapitalanlage, was nicht nur für Schweizer Versicherer interessant ist. Um hierbei am Markt erfolgreich zu sein, werden Versicherungsprodukte benötigt, die rein fondsgebunden sind oder Garantien mit einer intelligenten Kapitalanlage verbinden.
  5. Die Ausrichtung auf Biometrie-Produkte oder auf gesundheitsbewusste Zielgruppen führt zum Geschäftsmodell des Gesundheitsexperten. Dieses Modell findet sich in Spanien und im Vereinigten Königreich, wo vorherrschend biometrische Risiken wie Tod, Invalidität und Critical-Illness abgesichert werden. Neukunden und Neukundinnen werden hier oft im Rahmen von Immobilienfinanzierungen gewonnen.
  6. Ein Zielgruppenversicherer konzentriert sich auf bestimmte Nischen. Dabei kommt es oft zu Überschneidungen zwischen verschiedenen Geschäftsmodellen. So kommt zum Beispiel beim Bedienen der Zielgruppe des kostenbewussten Verbrauchers auch das Geschäftsmodell des Kostenführers zum Tragen. Dieses Geschäftsmodell dominiert den französischen Markt.

„Versicherungsunternehmen können eine erfolgsversprechende Strategie entwickeln, indem sie sich auf ihre eigenen Kompetenzen, Nischen und digitale Innovationen fokussieren“, kommentiert Harald Narloch, Geschäftsführer bei adesso insurance solutions, die Ergebnisse der Studie. „Die zunehmende Angleichung der europäischen Regulierung heißt auch, dass Geschäftsmodelle über nationale Grenzen hinweg angepasst und eingesetzt werden können.“

„Über die vergangenen Jahrzehnte hat die Lebensversicherung ihre Widerstandsfähigkeit bewiesen und es geschafft, sich immer wieder neu zu erfinden“, erklärt Justus Lücke, Geschäftsführer der Versicherungsforen Leipzig. „Mit unserer Studie geben wir jedem Versicherungsunternehmen die Möglichkeit, das zukunftsfähige Geschäftsmodell zu identifizieren, das zu seiner individuellen Ausgangssituation am besten passt.“

Über die Studie

Die Studie „Geschäftsmodell Lebensversicherung 2025 – 2030“ wurde von adesso insurance solutions initiiert und zusammen mit den Versicherungsforen Leipzig erstellt. Das Studiendesign umfasste vier Phasen: Die erste Phase beinhaltete die Recherche und inhaltliche Bewertung bestehender Studien und Publikationen sowie die Ableitung von möglichen Treibern und deren Auswirkungen. Darauf folgten in einer zweiten Phase ausführliche Expert:innen-Interviews mit 14 Branchenvertreter:innen aus europäischen Versicherungsunternehmen. Anschließend wurden Interviews mit 62 Aktuar:innen zur Erhebung eines Stimmungsbildes geführt und schließlich die Ergebnisse zusammengeführt, um Zukunftsbilder und -chancen abzuleiten. Die Studie kann hier heruntergeladen werden: www.perspektiven-lv.de 

Versicherungsforen Leipzig GmbH

Die Versicherungsforen Leipzig sind seit mehr als 20 Jahren Impulsgeber für Trends und neue Themen der Versicherungswirtschaft. An der Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis entwickeln sie wissenschaftliche Studien und zukunftsweisende Lösungen für die Branche. Im Mittelpunkt des Arbeitens steht der Netzwerkgedanke: Die Versicherungsforen Leipzig inspirieren und motivieren die Versicherungswirtschaft zu Wissenstransfer und Kooperationen und bieten Zugang zum größten unabhängigen deutschsprachigen Branchennetzwerk. Als Teil der LF Gruppe gehören die Versicherungsforen Leipzig zu einem Innovations-Ökosystem. Gemeinsam mit den Energieforen, Maklerforen, Bankenforen, Digital Impact Labs und dem New Players Network werden die Kompetenzen gebündelt und Synergien ermöglicht. Weitere Informationen unter: www.versicherungsforen.net

adesso insurance solutions GmbH

Das Softwareunternehmen adesso insurance solutions, hundertprozentige Tochter der börsennotierten adesso SE, entwickelt und implementiert Standardsoftware für den internationalen Versicherungsmarkt. Auf der in|sure-Plattform bündelt das Dortmunder Unternehmen releasefähige Standardsoftwareprodukte und bietet daneben Software- und Servicelösungen für die Übernahme fachlicher Geschäftsprozesse im Kundenauftrag an. Die in|sure-Produkte decken alle Kernprozesse einer Versicherung ab. Sie sind als gesamte Anwendungslandschaft in|sure Ecosphere oder als einzelne, flexibel miteinander kombinierbare Komponenten einsetzbar. Zur in|sure Ecosphere zählen Systeme für alle Versicherungssparten. Dazu zählen Lösungen für das Bestandsmanagement sowie die Leistungs- bzw. Schadenbearbeitung, die Partnerverwaltung und für den Provisions- sowie In-/Exkassoprozess. Darüber hinaus stellt adesso insurance solutions ein System für die softwaregestützte Datenmigration und eine selbstlernende KI für eine medienbruchfreie Dunkelverarbeitung zur Verfügung. Weitere Informationen unter: www.adesso-insure.de 

Weitere Informationen unter www.adesso.de sowie:
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Über adesso SE

adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Mit passgenauen IT-Lösungen stärkt adesso die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Organisationen in den Zielbranchen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen und Life Sciences, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive und Fertigungsindustrie, Handel, Verkehrsbetriebe, Medien und Entertainment sowie Lotterie.

adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell in der adesso Group rund 6.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (nach Vollzeitäquivalent/FTE). Die Aktie von adesso ist im Prime Standard/SDAX notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ Bank, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Mercedes-Benz, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, REWAG, Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern und Bayerisches Staatsministerium der Justiz.

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Sicheres Radfahren durch maschinelles Lernen

Sicheres Radfahren durch maschinelles Lernen

Um das Gefahrenpotenzial von Radwegen zu analysieren, bereitete HighQ sieben individuelle Datensätze auf; die Experten des SDSC-BW steuerten ihrerseits freie Daten bei. Die Datenbasis enthielt so beispielsweise Informationen aus Berichten zu Fahrradunfällen der letzten 20 Jahre (deutschlandweit) sowie Auswertungen von Radweg-Fragebögen. Darüber hinaus flossen weitere hilfreiche Daten über deutsche Verkehrswege sowie Verkehrsbilder des Portals Open-Street-Map mit ein.

Lesen Sie hier den ausführlichen Referenzbericht des KIT.

Über die highQ Computerlösungen GmbH

Das 1996 in Freiburg gegründete Software-Unternehmen unterstützt Kommunen, Verkehrsunternehmen, Finanzinstitute und weitere Unternehmen mit innovativen IT-Lösungen bei der effektiven Planung, Durchführung, Optimierung und Überwachung ihrer Aufgaben. Im Bereich Mobilität will highQ dazu beitragen, den Personenverkehr flüssiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Im Mittelpunkt steht dabei das Konzept der Mobilitätsplattform, die verschiedene Anbieter von Verkehrsleistungen digital vernetzt; in Osnabrück und im Schwabenbund sind bereits die ersten Projekte erfolgreich in den Echtbetrieb gegangen. Zurzeit beschäftigt highQ mehr als 60 Mitarbeiter:innen an den fünf Standorten Freiburg, Berlin, Hamburg, Frankfurt und Stuttgart.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

highQ Computerlösungen GmbH
Schwimmbadstraße 26
79100 Freiburg
Telefon: +49 (761) 706040
Telefax: +49 (761) 706044
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DoubleVerify launcht neue Methode zur Messung von CO2-Emissionen in Kooperation mit Scope3

DoubleVerify launcht neue Methode zur Messung von CO2-Emissionen in Kooperation mit Scope3

DoubleVerify („DV“) (NYSE: DV), eine führende Mess- und Analyseplattform für digitales Marketing, gibt eine exklusive Partnerschaft mit Scope3 bekannt. Scope3 ist ein führendes Unternehmen im Bereich Emissionsdaten aus der Wertschöpfungskette und ermöglicht Unternehmen klimabewusste Geschäftsentscheidungen zu treffen.

Die Partnerschaft zwischen DV und Scope3 wird Werbetreibenden und Agenturen eine umfassende, kampagnenbasierte Metrik für den CO2-Fußabdruck über DVs Premium-Service und Analyseplattform DV Pinnacle® zur Verfügung stellen.

Scope3 hat ein System für die Erfassung von End-to-End-Emissionen des digitalen Werbezyklus  entwickelt, das den kompletten Ad-Tech-Graphen hinter allen gemessenen Impressions berücksichtigt. Dieses Modell basiert auf einer Mischung aus offenen Daten, der Zusammenarbeit mit Kunden, Partnerschaften mit Drittanbietern von Daten sowie unabhängiger Forschung und Analyse.

Mit dieser neuen Metrik, die sich derzeit in der Entwicklung befindet, erhalten Werbetreibende und Agenturkunden in DV Pinnacle® ein detailliertes kampagnenbasiertes Reporting, in dem die einzelnen Einheiten der digitalen Wertschöpfungskette, die zu den Emissionen der Kampagnen beigetragen haben, aufgeführt sind. Zudem besteht die Möglichkeit, die Daten und das Reporting auf bestimmte Partner, Plattformen, Kanäle, Inventar, Formate und Regionen zuzuschneiden.

Das Greenhouse Gas (GHG) Protocol unterteilt die Treibhausgasemissionen in drei Kategorien, auch "Scopes" genannt. Scope 1 umfasst direkte Emissionen aus eigenen oder kontrollierten Quellen. Scope 2 umfasst indirekte Emissionen, und Scope 3 beinhaltet alle anderen indirekten Emissionen, die in der Wertschöpfungskette eines Unternehmens entstehen.

Aufgrund des Stromverbrauchs unzähliger Server weltweit, die Real-Time-Bidding, Machine Learning, Identitätsmanagement und vieles mehr betreiben, hat die digitale Werbung nachweislich einen erheblichen CO2-Fußabdruck. Scope3 bietet eine genaue, umfassende und unabhängige Übersicht, um die Emissionen in der Wertschöpfungskette digitaler Kampagnen zu messen.

„Wir können nicht erwarten, dass Entscheidungen über Werbeausgaben mit Blick auf den Kohlenstoffausstoßes getroffen werden, wenn wir nicht einen umfassenden und genauen

Überblick darüber haben, wie die Partner auf der Angebotsseite zu den Emissionen beitragen", sagt Mark Zagorski, CEO von DoubleVerify. „Mit Scope3 sind wir in der Lage, Werbetreibenden und Agenturen die Informationen zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um Maßnahmen zu ergreifen und echte Veränderungen voranzutreiben. Zum ersten Mal können sie dieses neue Angebot nutzen, um die Auswirkungen ihrer Kampagnen und Werbeausgaben zu messen und zu optimieren, und das alles mithilfe der innovativen Verifizierungs-Technologie von DV."

„Als Branche können wir florieren und Marken einen enormen Mehrwert bieten, ohne das Klima zu belasten, indem wir alle Quellen von Kohlenstoff, die mit jeder Online-Werbetransaktion verbunden sind, messen und diese Transaktionen kohlenstoffeffizienter gestalten", sagt Brian O’Kelley, CEO von Scope3. „Wir begrüßen die Bemühungen von DV, die Instrumente, die wir für den Kampf gegen den Klimawandel benötigen, nahtlos zu integrieren. Wir freuen uns darauf, gemeinsam Maßnahmen zur Dekarbonisierung von Medien und Werbung zu ergreifen."

Über Scope3

Scope3 ist die Informationsquelle für Emissionsdaten in der Wertschöpfungskette. Für Organisationen, die klimabewusste Geschäftsentscheidungen treffen wollen, ist Scope3 der Standard, der ein genaues, umfassendes und unabhängiges Emissionsmodell für jedes Unternehmen im digitalen Ökosystem liefert. Scope3 ermöglicht die branchenweite Nutzung von Green Media Products (GMPs) oder kohlenstoffneutralen Medien durch die Messung von Emissionen und die Verwaltung des Kaufs von hochwertigen Beiträgen zur Kohlenstoffreduzierung.

Über DoubleVerify

DoubleVerify ist eine weltweit führende Mess- und Analyse-Plattform für digitale Medien. DoubleVerify hat es sich zur Aufgabe gemacht, das digitale Werbe-Ökosystem stärker und sicherer zu machen, um den fairen Werteaustausch zwischen Käufern und Verkäufern digitaler Medien zu erhalten. Hunderte von Fortune-500-Unternehmen setzen die von DV zur Verfügung gestellten unverfälschte Daten und Analysen ein, um die Qualität und Effektivität von Kampagnen zu steigern und die Rendite der digitalen Werbeinvestitionen weltweit zu maximieren. Weitere Informationen finden sich unter www.doubleverify.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DoubleVerify
Eichhornstraße 3
10785 Berlin
Telefon: +49 (172) 53132-44
http://doubleverify.com/locations/berlin/

Ansprechpartner:
Johanna Baldus
schoesslers GmbH
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Vaira gemeinsam mit Georg Fischer auf der IFAT 2022

Vaira gemeinsam mit Georg Fischer auf der IFAT 2022

Anfang Juni fand in München die Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft (kurz: die IFAT 2022) statt. Nach dem Besuch bei Georg Fischer Omicron in Italien stand für Max damit die nächste Etappe seiner Reise auf dem Programm. Auf dem Stand unserer Partner von Georg Fischer Piping Systems Deutschland konnten wir unsere Kooperation auch nach außen hin kommunizieren.

Neben Gesprächen vor Ort mit zahlreichen Interessierten hatten wir hier die Möglichkeit, auch im innovativen Livestreaming-Format unseres Kooperationspartners mitzuwirken. Thema waren neben dem gemeinsamen Projekt der digitalen Schweißdatenerfassung auch die Vermessung mit der Vaira App und die Bauteilerfassung. Auf dieser Basis ergaben sich viele spannende Gespräche und neue Kontakte zu wichtigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der Branche.

Einblicke durch Diskussionen und Gespräche

Während des zweitägigen Besuchs standen unter anderem ein Pitch und eine Plenumsdiskussion unter der Fragestellung »Was braucht es, um ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen?« mit auf dem Programm. Der enge Austausch mit Georg Fischer Piping Systems Deutschland als Bauteilhersteller und Datengenerator sowie dem italienischen Unternehmen Georg Fischer Omicron als Schweißmaschinenhersteller schärft unseren Blick für die Baustelle noch weiter.

Expertise im Bereich digitale Prozesse

Gleichzeitig können wir als Vaira wertvolles Wissen über Prozesse in die Kooperation einbringen. Seit vielen Jahren stehen wir in Gesprächen mit Versorgern, Bauunternehmen, Behörden und weiteren, branchenfernen Akteuren. Die Zusammenarbeit mit all diesen Unternehmen hat uns gezeigt, wo die Verbesserungspotenziale liegen. Dieses Wissen hat uns neben der Entwicklung unserer Plattform mittlerweile auch zu Prozessberatern gemacht. In der Kooperation verbinden sich so technisch-praktisches Wissen aus dem Baugraben perfekt mit Prozesswissen und Expertise im Versorgerbereich.

Gemeinsam mehr erreichen – die digitale Baustelle als Ziel

Starke Partnerschaften bewegen mehr als einsiedlerische Einzelkämpfer. Durch unsere Kooperation profitieren alle drei Projektpartner am Wissen und Können der jeweils anderen. So können wir einen weiteren zentralen Bereich auf der Baustelle digital erschließen und sinnvoll mit in den digitalen Prozess aufnehmen.

Am Ende stehen umfassende und qualitativ hochwertige Datenpakete aus Schweißgeräten von Georg Fischer, kombiniert mit dokumentierten Bauteil- und Vermessungsdaten von Vaira. Alle gebündelt in einem gemeinsamen System bei Vaira und bereit zur sekundenschnellen Weiterverarbeitung im eigenen Team. Ohne Papier, ohne Exports und ohne händischen Übertragungsaufwand.

Ein lohnenswerter Besuch auf der IFAT 2022

Vielen Dank an unsere Partner von Georg Fischer, die uns die Möglichkeiten geboten haben, an ihrem Stand und in den digitalen Formaten mitzuwirken. Wir haben viel aus dem Event mitgenommen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Vaira UG (haftungsbeschränkt)
Technologiepark 13
33100 Paderborn
Telefon: +49 (5251) 28470-60
http://vaira.app

Ansprechpartner:
Dennis Bienkowski
CMO
Telefon: 052512847067
E-Mail: dennis.bienkowski@vaira.app
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Vaira für technische Kooperation in Italien bei Georg Fischer

Vaira für technische Kooperation in Italien bei Georg Fischer

Max hat Anfang Juni seine Siebensachen gepackt, um sich auf den Weg nach Bella Italia zu machen. Nicht jedoch, um die herrlichen Weine und italienischen Spezialitäten zu verköstigen oder sich auf eine Fahrt mit den berühmten venizianischen Gondeln zu begeben, sondern um den Schweißgerätehersteller Georg Fischer Omicron zu besuchen. In der norditalienische Provinz Padua in der Region Venezien nahe dem malerischen Venedig fand das Treffen statt. Das Tochterunternehmen der Georg Fischer AG ist einer der wichtigsten Ansprechpartner mit umfassendem Know-how, wenn es um Schweißgeräte geht. Mit wem sollte ein Austausch aufschlussreicher sein, als mit dem Hersteller selbst?

Auch wenn das italienische Flair nicht im Mittelpunkt stand, war die Reise extrem lohnenswert. Im Mittelpunkt stehen dabei selbstverständlich immer die Nutzer. Georg Fischer Omicron und Vaira vereint die gleiche Softwarestrategie: jeder macht das, was er am besten kann. Gemeinsame Schnittstellen sorgen dann für eine einwandfreie, standardisierte Dokumentation.

Die Herausforderungen der Schweißdaten-Dokumentationen

Bei der Nutzung von Schweißmaschinen werden wertvolle Schweißdaten erzeugt. In der Regel werden diese aufwendig, meist handschriftlich, festgehalten und später in digitale PDF-Formulare übertragen. Ein aufwendiger, mühsamer Prozess, bei dem, sei es durch menschlich oder technisch bedingte Übertragungsfehler, Probleme und unvollständige Datensätze entstehen können.

Das Unternehmen Georg Fischer Omicron hat zu diesem Zweck die WeldinAir-App mit bereits über 1000 Nutzern entwickelt, um die etwa 70 verschiedenen Datensätze pro Schweißvorgang von der Maschine auf den digitalen Zettel zu bekommen. An dieser Stelle kommt Vaira ins Spiel. Über eine speziell entwickelte Schnittstelle können die Schweißdaten auch direkt an Vaira übergeben werden. Die Datenerfassung und die Datenverarbeitung werden so massiv optimiert.

Die Schweißdatenerfassung als Teil des gesamten Prozesses verstehen

Durch die enge Zusammenarbeit mit Georg Fischer Omicron wird nun endlich die bereits etablierte Datenquelle “Schweißgerät” prozessual erschlossen und in digitale Routinen integriert. Zusammen mit den mittels der Vaira-App erzeugten Vermessungs- und Assetdaten entstehen umfangreiche Datensätze, deren Qualität ein bisher unerreichbares Potenzial bietet.

Die direkte Kooperation mit dem Hersteller der Schweißgeräte ist also das perfekte Schlüssel-Schloss-Prinzip, mit dem wir unseren Kunden eine weitere Tür öffnen: Hin zu einer vollumfänglichen Digitalisierung, die Menschen entlastet, die die eigenen Arbeitsroutinen modernisiert, vereinfacht und beschleunigt. Eine Kooperation, die sich für alle Beteiligten sehr lohnt.

Im Anschluss an die Italien-Reise war Max gemeinsam mit unseren Partnern von Georg Fischer Piping Systems Deutschland auch noch auf der IFAT 2022.

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Vaira UG (haftungsbeschränkt)
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33100 Paderborn
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Main Capital Partners erwirbt IT-Dokumentationsspezialist synetics

Main Capital Partners erwirbt IT-Dokumentationsspezialist synetics

Main Capital Partners hat eine Mehrheitsbeteiligung an synetics erworben, einem führenden Anbieter von CMDB- und IT-Dokumentationssoftware. synetics bietet eine Software namens i-doit im Bereich CMDB (Configuration Management Database) an, die hilft, IT- und Asset-Infrastrukturen zu dokumentieren und zu verwalten sowie Abhängigkeiten innerhalb der IT- und Asset-Landschaft zu identifizieren. Die Software dokumentiert vorhandene Assets, Items und Objekte und erleichtert den Kunden die Durchführung konformer und effizienter IT Service Management (ITSM) Prozesse. Die Flexibilität und Anwendbarkeit für alle Branchen ermöglicht es Unternehmen jeder Größe und jedes Unternehmenszwecks, kostengünstig mit der Dokumentation ihrer IT und Assets zu beginnen. Mit eigenen und fremden Zusatzmodulen, die über einen Marktplatz angeboten werden, lässt sich die i-doit Lösung zu einer umfassenden ITSM-Suite ausbauen, die es erlaubt, IT-Discovery-, Monitoring- und IT-Security-Prozesse weiter zu automatisieren. Synetics wird in verschiedenen Marktberichten regelmäßig als führender Anbieter im Bereich CMDB anerkannt.

Wachsende Bedeutung von IT-Dokumentation und Compliance

Steigende Erwartungen der Endkunden treiben Unternehmen dazu, Prozesse zu digitalisieren und ihre IT-Landschaften zu modernisieren. Die zunehmende Komplexität der (technologischen) Infrastruktur des Kunden stellt oft eine Herausforderung in Bezug auf effiziente und konforme Verwaltung der (IT-)Assets des Unternehmens dar. CMDB-Software geht diese Herausforderung an und speichert neben der Dokumentation aller relevanten Elemente auch nützliche Informationen und Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Komponenten. Das dringende Bedürfnis der IT-Abteilungen, die Asset-Dokumentation zu vereinfachen und zu synchronisieren sowie Compliance- und IT-Sicherheitsanforderungen zu erfüllen, führt zu einem erwarteten zweistelligen Marktwachstum in der Zukunft.

Yves Souren, Senior Investment Manager bei Main Capital Partners, kommentierte:

"synetics ist ein stark wachsendes Unternehmen (ca. 30 % wiederkehrendes Wachstum in 2022 erwartet), das eine attraktive Plattform für organische und anorganische Wachstumsstrategien bietet. Mit dem neu entwickelten Cloud-Produkt sehen wir auch außerhalb des DACH-Marktes, wo derzeit wachsende Umsätze generiert werden, viele Chancen. Zusätzlich wollen wir das aktuelle Angebot zu einem umfassenden Enterprise Service Management Angebot ausbauen, um den Kundennutzen weiter zu erhöhen. Wir kennen synetics nun schon seit geraumer Zeit und haben die Entwicklung des Unternehmens in den letzten Jahren sehr gut verfolgt. Wir freuen uns, synetics nun auf seinem zukünftigen Wachstumskurs zu unterstützen".

Joachim Winkler, Geschäftsführer von synetics, sagte: "Wir haben eine langjährige Beziehung zu Main Capital und sind überzeugt, dass Main mit seiner Erfahrung im Softwaremarkt der richtige Partner für die erfolgreiche Weiterentwicklung von i-doit und unsere nächste Phase des profitablen Wachstums ist".

Über synetics GmbH
https://www.i-doit.com/

synetics, gegründet 1996, bietet CMDB-Software an, die das Management der IT- sowie der Asset-Landschaft des Kunden unterstützt und das IT-Service-Management erleichtert. Mit Hauptsitz in Düsseldorf beschäftigt synetics rund 40 Mitarbeiter und betreut rund 1.700 Kunden aus verschiedenen Branchen, insbesondere dem öffentlichen Sektor. Das Unternehmen verfügt über ein sehr großes Partnernetzwerk, vertreibt seine Software aber auch im Direktvertrieb.

Über die Main Capital Partners GmbH

www.main.nl

Main Capital Partners ist ein führender Software-Investor in den Benelux-Ländern, der DACH-Region und den nordischen Ländern. Main hat fast 20 Jahre Erfahrung in der Stärkung von Softwareunternehmen und arbeitet als strategischer Partner eng mit den Managementteams seiner Portfoliounternehmen zusammen, um nachhaltiges Wachstum zu realisieren und exzellente Softwaregruppen aufzubauen. Main beschäftigt über 50 Mitarbeiter und hat Büros in Den Haag, Stockholm und Düsseldorf. Im Oktober 2021 verwaltete Main ein Vermögen von über 2,2 Milliarden Euro. Main hat bis heute in mehr als 130 Softwareunternehmen investiert, die Arbeitsplätze für rund 5.000 Mitarbeiter geschaffen haben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Main Capital Partners GmbH
Rathausufer 17
40213 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 73149339
http://www.main.nl

Ansprechpartner:
Sven van Berge Henegouwen
Partner
Telefon: +49 (173) 4823712
E-Mail: sven@mainsoftware.de
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Neues Desk-Sharing-Tool unterstützt bei der Wahl des Arbeitsplatzes

Neues Desk-Sharing-Tool unterstützt bei der Wahl des Arbeitsplatzes

Nicht erst seit der Pandemie ist das „Desk Sharing“ auf dem Vormarsch. Gemeint ist eine neue Form der digitalen Zusammenarbeit, bei der Mitarbeiter Ihren Arbeitsplatz im Büro frei wählen. Da viele Arbeitnehmer ohnehin zeitweise im Home Office arbeiten, entscheiden sich immer mehr Unternehmen für das Desk Sharing: Lufthansa, Siemens oder der ADAC, um nur ein paar zu nennen.

Für die Zusammenarbeit der Zukunft brauchen Unternehmen ein Tool, mit dem Mitarbeiter Arbeitsplätze buchen können, wenn sie im Büro sind. Genau dafür eignet sich das neue Desk-Sharing-Tool in der projectfacts Software. Unternehmen geben vor, welche Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Mitarbeiter buchen dann Ihren Wunscharbeitsplatz.

Über die Webanwendung sehen die Teammitglieder, welche Arbeitsplätze frei und welche schon belegt sind. Die Mitarbeiterübersicht zeigt zudem, welcher Kollege wann im Büro ist – so organisieren sich Teams deutlich einfacher. Der passende Schreibtisch ist dann mit einem Klick reserviert. Praktisch: Auch der Parkplatz vor dem Büro lässt sich gleich mitbuchen.

Sollen bestimmte Mitarbeiter regelmäßig die gleichen Arbeitsplätze nutzen oder ist Freitag traditionell Home-Office-Tag, hinterlegen Vorgesetzte auf Wunsch einen Standardplan. Dann müssen Mitarbeiter nur bei Bedarf Änderungen vornehmen.

Zum Digitaltag hält das neue Desk-Sharing-Tool Einzug in die Software. Interessierte finden weitere Informationen im Unternehmensblog oder wenden sich bei Fragen gerne an das Team der 5 POINT AG.

Über die 5 POINT AG

Die 5 POINT AG bietet Unternehmen eine Lösung für die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse. Seit über 20 Jahren beraten wir erfolgreich Dienstleister aller Größen und Branchen.

Das Leistungspaket umfasst den kompletten Digitalisierungsprozess: Wir analysieren und optimieren bestehende Geschäftsprozesse und bilden sie mit unserer Software "projectfacts" digital ab. Über 10.000 zufriedene Nutzer profitieren bereits vom Effizienzgewinn einer digitalen Lösung.

Zum Umfang der Software gehören Online-Zeiterfassung, Projektmanagement, Finanzen, CRM und vieles mehr.

Alles in einem System: www.projectfacts.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

5 POINT AG
Rheinstraße 40-42
64283 Darmstadt
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Die Zukunft des Bankwesens

Die Zukunft des Bankwesens

Ein Blick in die Glaskugel verrät: Die Banken der Zukunft unterscheiden sich durch neue Modelle – wie das Metaverse – und die beschleunigte Nutzung digitaler Assets deutlich von den Banken von heute. Gleichzeitig werden die Kunden anspruchsvoller und fragen vermehrt persönliche Finanzberater oder sofortige Unterstützung über soziale Medien an.

Banken müssen auf diesen Wandel vorbereitet sein. In den vergangenen zwei Jahren ging es vor allem darum, Widerstandsfähigkeit aufzubauen, Kosten zu sparen und agil zu sein. Die Cloud war dabei eine große Stütze, insbesondere bei der Speicherung von Anwendungen, der Verarbeitung von Daten oder dem Zugriff auf fortschrittliche Banklösungen über das SaaS-Modell. Doch nun ist es an der Zeit, größere Ziele anzustreben.

Herausforderungen bei der Cloud-Einführung

Die Einführung der Cloud im Bankensektor ist ein strategisches Ziel; jedoch gehen die zunehmenden Investitionen in die Cloud nicht mit der Geschwindigkeit einher, mit der sie tatsächlich eingeführt wird. Es bleiben erhebliche Herausforderungen. Doch was sind die größten Hindernisse, die die Cloud-Einführung bremsen?

  • Strukturelle Schulden: Das deutsche Bankwesen ist traditionell konservativ – ein Erbe des Drei-Säulen-Systems, bestehend aus Privatbanken, Sparkassen und dem genossenschaftlichen Bankensektor. Dieses streng regulierte, strukturierte System sorgt für Widerstandsfähigkeit und Kontinuität, allerdings mit höheren Betriebskosten und einem geringeren Innovationsdruck.
  • Technische Schulden: Die Verlangsamung der Innovation hat zu einem Anstieg der technischen Schulden geführt. Der Grund: Die deutschen Banken haben mit der Effizienzsteigerung der bestehenden IT-Kernsysteme zu kämpfen – insbesondere die Sparkassen und Genossenschaftsbanken, die mit umfangreichen und kostspieligen Filialnetzen „belastet“ sind.

Das deutsche Bankwesen im Wandel

Das deutsche Bankensystem wird traditionell als konservativ angesehen. Dies wird unter anderem durch eine im Vergleich zu den europäischen Nachbarländern Alterung der Bevölkerung, Sicherheitsbedenken und eine stabile Wirtschaft begünstigt.

Laut dem Global Competitiveness Report 2018 des Weltwirtschaftsforums ist Deutschland die innovativste Volkswirtschaft der Welt. Diese Annahme basiert auf der hochentwickelten Infrastruktur sowie der Einführung neuer Betriebsmodelle und fortschrittlicher Technologien in der deutschen Ingenieurswelt und im Automobilsektor.

Anders im Bankensektor: Hier gibt es keine technologischen Zwänge, die Geschäftsmodelle zu digitalisieren. Die sich wandelnden Präferenzen der deutschen Kunden für digitales Banking gehen jedoch einher mit der Entwicklung hin zu einer digital-affinen Bevölkerung. Komfort sowie ein hohes Maß an Personalisierung und mobiles Banking als Norm stehen hier im Fokus.

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Über die IT Verlag für Informationstechnik GmbH

Die it verlag für Informationstechnik GmbH publiziert das Magazin it management mit dem Supplement it security. Im Online-Bereich stehen mit der News-Portal www.it-daily.net und diversen Newslettern wertvolle Informationsquellen für IT Professionals zur Verfügung. Mit eBooks, Whitepapern und Konferenzen zu Themen der Enterprise IT rundet der Verlag sein Angebot zu News aus der IT-Welt ab.

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Webinar: Outlook besser nutzen #3 – Wie kann ich Outlook an meine persönlichen Bedürfnisse anpassen? (Webinar | Online)

Webinar: Outlook besser nutzen #3 – Wie kann ich Outlook an meine persönlichen Bedürfnisse anpassen? (Webinar | Online)

Im dritten Teil unserer Webinarreihe „Outlook besser nutzen“ lernen Sie Tipps, Tricks und Strategien kennen, mit denen Sie Microsoft Outlook individualisieren und nach Ihren Bedürfnissen anpassen können. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie wiederkehrende Prozesse & Workflows automatisieren und so effizienter arbeiten können. Ob nun Ansichten, Regeln oder QuickSteps – wir zeigen Ihnen, wie Sie Outlook noch besser nutzen können. 

Eventdatum: Donnerstag, 30. Juni 2022 11:00 – 11:45

Eventort: Online

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Technologie-News vom 23.06.2022

Technologie-News vom 23.06.2022

Technologie-News vom 23.06.2022

CHIP Leading Support 2022 – Gigaset wird für Top-Online-Service ausgezeichnet

CHIP hat in Zusammenarbeit mit dem Beratungs- und Marktforschungsunternehmen Globis Consulting in diesem Jahr zum dritten Mal den Online-Support zahlreicher Unternehmen untersucht und den “Leading Support 2022” gekürt. Gigaset konnte mit seinem Online-Support in allen Untersuchungsbereichen überzeugen und schaffte es in der Kategorie „Mobile & Telefon“ auf den dritten Platz im Gesamt-Ranking.

Weiterlesen auf blog.gigaset.com oder pressebox.de

Veröffentlicht von Gigaset Technologies GmbH


Immobilienpreise für Gladbeck (06/2022)

Der Immobilienpreise für Gladbeck liefert Informationen zu den Immobilienpreisen der Jahre 2019, 2020, 2021, 2022. Der durchschnittliche Immobilienpreis von Gladbeck liegt -12,55% unter dem durchschnittlichen Immobilienpreis von Deutschland.

Erfahren Sie mehr zur Preisentwicklung in Gladbeck inklusive Baujahr, Wohnungsgröße & Zimmeranzahl, Stadtteile & PLZ

Weiterlesen auf miet-check.de oder pressebox.de

Veröffentlicht von Miet-Check.de


Mietpreise für Gladbeck (06/2022)

Der Mietpreis für Gladbeck liefert Informationen zur Mietentwicklung der Jahre 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022. Der durchschnittliche Mietspiegel von Gladbeck liegt -12,50% unter dem Mietspiegel von Deutschland (7, 59 €).

Erfahren Sie mehr zur Mietpreisentwicklung in Gladbeck inklusive Baujahr, Wohnungsgröße & Zimmeranzahl, Stadtteile & PLZ

Weiterlesen auf miet-check.de oder pressebox.de

Veröffentlicht von Miet-Check.de


Kafka Teil I: Was eine eventbasierte Kommunikation ausmacht

Der Datenaustausch zwischen einzelnen Systemen einer heterogenen Landschaft gestaltet sich oft als schwierig, aufwändig und fehleranfällig. In Zeiten der Big Data und Realtime-Kommunikation stoßen die starren Schnittstellen an ihre Grenzen. Eine Ablösung verspricht Kafka – eine Event Streaming Plattform für einen Datenaustausch in Echtzeit zwischen verschiedenen Systemen und Applikationen.

Weiterlesen auf consilio-gmbh.de oder pressebox.de

Veröffentlicht von CONSILIO GmbH


NCP Blogbeitrag: Mein mobiles Arbeitsleben: Aufpassen, wo man arbeitet

„Ich will auf Homeoffice nicht mehr verzichten, so wie viele andere auch, die mobil arbeiten können. Meine Erfahrung ist, dass Kopfarbeit überall dort möglich ist, wo mein Laptop hinpasst. Digitale Konferenzen lassen sich mit mobilem Internet auch fast überall führen, sogar mit dem Smartphone auf der Autobahnraststätte, mit WLAN sowieso – und das ist in fast jedem Café verfügbar…“

Weiterlesen auf vpnhaus.com oder pressebox.de

Veröffentlicht von NCP engineering GmbH


Noch eine Woche Zeit! SOPHOS Preisanpassungen ab 01. Juli 2022

Globale Herausforderungen in der Lieferkette zwingen den Anbieter für IT-Sicherheitstechnologie SOPHOS dazu, mit Wirkung zum 01. Juli 2022 eine Preiserhöhung von bis zu 30% auf mehrere Firewall-Produktfamilien vorzunehmen – auch die SG UTM Series Appliances (Hardware & Subscriptions) sind davon betroffen. Auf Firewalls24 können Kunden sich noch 7 Tage die alten Preise sichern!

Weiterlesen auf firewalls24.de oder pressebox.de

Veröffentlicht von Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH


Launch: Spectos Briefkasten Monitor 2022

Ab heute beantwortet das Spectos Mailagenten Panel wieder spezifische Fragen rund um den Briefkasten und die Briefzustellung. Mit der Online-Erhebung für den Spectos Briefkasten Monitor soll in den nächsten 2 Wochen herausgefunden werden, worauf deutsche Verbraucher beim Erhalt von Briefen, Werbepost und briefkastenfähigen Warensendungen besonders Wert legen.

Weiterlesen auf spectos.com oder pressebox.de

Veröffentlicht von Spectos GmbH


SMART MOVES – Der digitale TRANS4LOG Kongress aus Hannover

Zum sechsten Mal laden der Verein Logistikportal Niedersachsen und seine Partner am 07. Juli 2022 zur digitalen TRANS4LOG Kongress ein. Unter dem Motto „In the Air & On the Ground“ beschäftigt sich der TRANS4LOG 2022 von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr als Digitalveranstaltung mit innovativen Ladungsträgern und dem Einsatz spezialisierter Flugroboter in der Intralogistik.
Erfahren Sie mehr zum Programm, den Referenten und den Startups in diesem Jahr!

Weiterlesen auf logistikportal-niedersachsen.de oder pressebox.de

Veröffentlicht von Logistikportal Niedersachsen e.V.


Cloud Computing: 7 Best Practices für die Cloudeinführung

Cloud Computing spielt eine entscheidende Rolle bei den Bemühungen um die digitale Transformation – laut Gartner werden bis 2025 85 % der Unternehmen Cloud-First sein. Die Einführung der Cloud ist zum Schlüssel für den Erfolg eines modernen Unternehmens und zu einem wesentlichen Bestandteil vieler Wachstumsstrategien geworden. Eine Entscheidung für die Einführung der Cloud kann jedoch nicht voreilig getroffen werden.

Weiterlesen auf objectivity.de oder pressebox.de

Veröffentlicht von Objectivity GmbH


All in ONE – IKE-O-Pad® die intelligente Mappe mit System – das Multitool

Nachhaltigkeit, Wiederverwendbarkeit, Individualität, Flexibilität, Funktionalität, Langlebigkeit und Mehrwert sind heute wichtiger denn je. Diese Werte und viele weitere haben wir in unserem IKE-O-Pad der intelligenten Mappe mit System, dem Multitool – die All-in-ONE Lösung, realisiert und vereint.

Weiterlesen auf ike-o-pad.de oder pressebox.de

Veröffentlicht von Klaus Eisenhauer IKE-O-Pad® Intelligente Mappen mit System


COSYS Online-Shop – MDE Geräte und Drucker schnell und günstig kaufen

Sie sind auf der Suche nach günstige MDE Hardware und wissen genau, was Sie brauchen? Dann werfen Sie einen Blick in den COSYS Online Shop für MDE Geräte und Etikettendrucker. Hier finden Sie MDE Geräte von Zebra, Newland, Honeywell, Unitech uvm. COSYS hat auch versandbereite Geräte im Sortiment. Für Alt- und Gebrauchtgeräte können Sie im COSYS Alt-Shop suchen, wo generalüberholte MDE Geräte sofort versandbereit angeboten werden.

Weiterlesen auf alt-shop.mde-geraet.de oder pressebox.de

Veröffentlicht von Cosys Ident GmbH


Die Fischer Information Technology AG und Congree Language Technologies GmbH vertiefen Ihre Partnerschaft

Fischer erweitert ihr Redaktions­system TIM um eine neue Funktion. Publikationen können vor dem Ausspielen vollständig durch die TIM Autorenunterstützung qualitätsgesichert werden. Dabei werden korrekte Schreibung (Rechtschreibung und Grammatik) sowie die Firmenterminologie sichergestellt. Die Funktion ist in einem gemeinsamen Kundenprojekt von Congree und Fischer entstanden und ab der Version TIM 4.6 verfügbar.

Weiterlesen auf fischer-information.com oder pressebox.de

Veröffentlicht von Fischer Information Technology GmbH


Sopago rüstet Parkplätze mit überdachter PV auf

Das Münchener Startup Sopago hat einen Carport entwickelt, um Parkplätze zu überdachen und mit Photovoltaik auszurüsten.

Weiterlesen auf solarserver.de oder pressebox.de

Veröffentlicht von Sopago GmbH

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