Autor: Firma highQ Computerlösungen

Smarte Mobilität, smarte Logistik

Smarte Mobilität, smarte Logistik

Mobilität ist ein Grundbedürfnis für die Menschen, sei es aus privaten oder beruflichen Gründen. Aktuelle Mobilitätskonzepte beschränken sich längst nicht mehr nur auf klassische Beförderungsmittel wie private Fahrzeuge oder den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), sondern beziehen auch Angebote wie Car-, Bike- oder Ridesharing mit ein.

In der Veröffentlichung wird das KI-Reallabor für Mobilität, Logistik und Energie vorgestellt. highQ Computerlösungen GmbH und die Bauhaus-Universität Weimar arbeiten seit 2020 an der Laborplattform "Bauhaus.MobilityLab". In drei Generationen werden Innovationen einer multimodalen Mobilitätsplattform entwickelt, welche das nachhaltige und gemeinwohlkonforme Mobilitätssystem der Zukunft präsentiert.

Mehr zur Publikation der Verbundprojekte CrowdMyRegion, LOUISE, DE4L, BML EcoSys und Smart MaaS der Technologieprogramme Smart Service Welt II, Smarte Datenwirtschaft und KI-Innovationswettbewerb gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) erfahren Sie hier.

Über die highQ Computerlösungen GmbH

Das 1996 in Freiburg gegründete Software-Unternehmen unterstützt, Kommunen, Verkehrsunternehmen und Finanzinstitute mit innovativen IT-Lösungen bei der effektiven Planung, Durchführung, Optimierung und Überwachung ihrer Aufgaben. Im Bereich Mobilität will highQ dazu beitragen, den öffentlichen Personenverkehr flüssiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Im Mittelpunkt steht dabei das Konzept der Mobilitätsplattform, die verschiedene Anbieter von Verkehrsleistungen digital vernetzt; in Osnabrück und im Schwabenbund sind bereits die ersten Projekte erfolgreich in den Echtbetrieb gegangen. Zurzeit beschäftigt highQ rund 60 Mitarbeiter an den fünf Standorten Freiburg, Berlin, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

highQ Computerlösungen GmbH
Schwimmbadstraße 26
79100 Freiburg
Telefon: +49 (761) 706040
Telefax: +49 (761) 706044
http://www.highQ.de

Ansprechpartner:
Kai Horn
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E-Mail: k.horn@highq.de
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Head of Product & Innovation Management
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Virtuelle Rundreise zur Social Mobility

Virtuelle Rundreise zur Social Mobility

Was macht Social Mobility aus und welche Konzepte bietet highQ für eine gemeinwohlorientierte Mobilität? Mit welchen Mitteln lassen sich Verkehrsteilnehmer:innen motivieren, ihr Mobilitätsverhalten zum Nutzen des Gemeinwohls und der Umwelt zu verändern? Auf der Online-Plattform des Kompetenzzentrum Smart Services lässt sich dies in Form einer „virtuellen Rundreise“ erfahren. Dabei erklärt unsere Smart-Mobility-Expertin Dr. Katharina Peine im Detail, welche Elemente die soziale Mobilität ausmachen und wie sie mit Hilfe der highQ MobilitySuite umgesetzt werden können.

Beim Kompetenzzentrum Smart Services handelt es sich um eine gemeinsame, von der Landesregierung geförderte Initiative von Hochschulen und Forschungsinstituten unter der Gesamtkoordination des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO). Online oder auch in sogenannten „Erlebnisräumen“ vor Ort in Stuttgart und Furtwangen können sich insbesondere kleine und mittlere Unternehmen über neue digitale Technologien im Dienstleistungsbereich informieren und diese hautnah erleben. Außerdem erhalten sie Beratung und Unterstützung bei der Entwicklung neuer Ideen und innovativer Dienstleistungen.

Hier geht´s zur virtuellen Rundreise Social Mobility.

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highQ hat sich um den „Innovationspreis für Klima und Umwelt“ beworben

highQ hat sich um den „Innovationspreis für Klima und Umwelt“ beworben

In der Kategorie „Nutzung des digitalen Wandels für klima- und umweltfreundliche Innovationen“ hat sich highQ um den „Innovationspreis für Klima und Umwelt“ (IKU) beworben. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) zeichnet mit diesem Preis die besten Innovationen zum Schutz von Klima und Umwelt aus.

highQ hat es sich zur Berufung gemacht, nachhaltige Mobilitätskonzepte zum Nutzen der Gesellschaft zu etablieren. Durch eine ganzheitliche Mobilitätslösung motiviert highQ VerkehrsteilnehmerInnen, ihr Verkehrsverhalten nachhaltig zu ändern, indem diese auf ressourcenschonenden Wegen an ihr Ziel geleitet werden. Partner aus unterschiedlichsten Bereichen können sich dem highQ Ökosystem anschließen, um die MobilitySuite durch ihre Services zu erweitern (z.B. Car-/Bikesharer, Anwendungen zur Stadtteilbegrünung oder zur sicheren/barrierefreien Verkehrsführung). Die Mobilitätsverhaltenserkennung erfolgt nach einem patentierten Verfahren DSGVO-konform. So stellt die MobilitySuite nachhaltige, gemeinwohltaugliche Alltagsmobilität und intelligentere Nutzung der Infrastruktur durch Verhaltensänderung, Verkehrsvermeidung, -sicherheit und -optimierung bereit. Der Einsatz der Suite hat dabei weitreichende Auswirkungen auf die Gesellschaft, da gemeinsames Handeln grundlegend für deren Wirkung ist.

Die Auswertung der Bewerbungsunterlagen erfolgt durch das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI nach Kriterien wie beispielsweise Innovationsleistung, Beitrag zum Klima- und Umweltschutz und Vorteile für den Verbraucher und Unternehmen. Im Winter 2021 wählt eine Jury den Sieger der sieben Kategorien.

 
Weitere Details finden Sie beim IKU

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Mit Chipkarten und Apps unterwegs am Bodensee

Mit Chipkarten und Apps unterwegs am Bodensee

Die Mobilitätswende beschäftigt längst nicht mehr nur Klimaaktivisten und Stadtplaner, sondern auch Softwarehersteller und Verkehrsverbünde. Voranzutreiben ist sie aber nur, wenn die Menschen aus ihren Gewohnheiten gelockt und zum Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel wie Bus und Bahn motiviert werden – ein Ziel, das highQ seit Jahren mit den Lösungen aus seiner Produktfamilie MobilitySuite verfolgt. Die Digitalisierung ist für diesen Prozess entscheidend: Mit Chipkarten oder Apps wird der Ticketkauf und die Nutzung des ÖPV immens vereinfacht, Zugangshemmnisse werden abgebaut und Anreize für die Nutzung klimafreundlicher Mobilität geschaffen.

Die Zusammenarbeit von Softwareherstellern und Verkehrsunternehmen beruhte anfänglich auf der Vereinfachung und Digitalisierung gewisser Prozesse in den Unternehmen selbst: Kundenbefragungen durchführen, Beschädigungen an Haltestellen melden, Tickets kontrollieren. All dies erfolgte vor Jahren noch analog, heute aber zücken Kontrolleure ein Smartphone und scannen E-Tickets. Zunehmend weitet sich der Service auch auf Endkunden aus: Die Fahrplanauskunft erfolgt nun vermehrt über Apps. Tickets, mit denen Nutzer im Bus ein- und auschecken, gibt es sowohl als Chipkarte als auch als App.

Hürde für Nutzung des ÖPV herabsetzen

Ein Verkehrsverbund, der den Umstieg ins Digitale bereits erfolgreich vollzogen hat, ist der Verkehrsverbund Bodensee-Oberschwaben (bodo). Dieser koordiniert den ÖPV in den Landkreisen Lindau, Bodenseekreis und Ravensburg. In über 600 Bussen hat der Verkehrsverbund digitale Vertriebstechnik eingebaut und ein E-Ticket-System eingeführt. Dabei setzt bodo auf die Unterstützung von highQ, das mit seiner Produktfamilie MobilitySuite Lösungen für Verkehrsverbünde, Kommunen, Unternehmen und Endkunden anbietet.

Für den Verkehrsverbund bodo war von Anfang an das erklärte Ziel, die Hürde für die Nutzung des ÖPV herabzusetzen. Das bedeutet auch, den Barverkauf in Bussen langfristig abzuschaffen. 2018 ging deshalb die bodo eCard an den Start, mit der Kunden vorne im Bus ein-, und beim Ausstieg hinten wieder auschecken. Die Berechnung erfolgt je nach Strecke automatisiert, ermittelt wird immer der günstigste Preis. Die Fahrkosten werden dann automatisch vom Guthaben auf dem Kundenkonto abgezogen. Fällt das Guthaben auf der eCard unter fünf Euro, wird das Kundenkonto automatisch per SEPA-Lastschriftmandat wieder aufgeladen – um welchen Betrag, das entscheidet jeder Fahrgast einmalig bei Antragsstellung für die Karte. Pro Fahrt gibt es mit der bodo-eCard übrigens 20 Prozent Preisnachlass.

Auch digitale Schülertickets funktionieren reibungslos

Seit Februar 2021 hat der Verkehrsverbund auch die Schülermonatskarten digitalisiert. Das Rückgrat für diesen weiteren Digitalisierungsschritt bildet das highQ-Produkt TicketOffice 4.0. Als Abo-Kunden müssen Schüler nicht ein- und auschecken, sondern beim Fahrer lediglich eine Gültigkeitsprüfung der Karte durchführen. Mittels RFID-Technologie geschieht das durch Vorhalten der Karte an einem Terminal in weniger als einer Sekunde. Die anfänglichen Bedenken, dass der Schülerstrom zu bestimmten Zeiten den Ablauf erheblich stören könnte, zerstreuten sich schnell.

Anfang nächsten Jahres soll mit den Berufspendlern die nächste wichtige Kundengruppe auf die Chipkarte umsteigen. Ein weiteres Ziel für die Zukunft: Die bodo-App, die bislang lediglich als Fahrplanauskunft dient, soll sich künftig zu einer multimodalen Mobilitätsplattform entwickeln und auch ein vollumfängliches Ticketing ermöglichen. Eine Option ist dabei der Einsatz der highQ MobilitySuite, die entsprechende Services zur Verfügung stellt. Durch den Einsatz von Smartphone-Apps soll das Angebot des ÖPV künftig noch niedrigschwelliger werden und die Menschen so zu umweltfreundlichem, gemeinwohlorientiertem Verkehrsverhalten motivieren.

Den Startschuss für ein ausgeweitetes E-Ticket-System hat das Land Baden-Württemberg bereits Ende letzten Jahres gelegt – 22 Verkehrsverbünde haben im Dezember eine Kooperationsvereinbarung für ein Smartphone-basiertes Ticketing-Systems unterschrieben. Im bodo-Verbund ist bereits jetzt eine sogenannte CiCo-App (Check-in/Check-out) innerbetrieblich im Einsatz: Statt auch in kleineren Fahrzeugeinheiten teure Terminals für das E-Ticketing zu installieren, erhält der Fahrer ein Smartphone mit besagter highQ-App. Die Kunden können sich darüber mit ihrer eCard bei Fahrtantritt ein- und beim Ausstieg auschecken.

Partnerschaften ermöglichen multimodales Angebot

Im Bereich Multi-Modalität ist der Verkehrsverbund bereits gut aufgestellt. Mit den Stadtwerken am See (Friedrichshafen) und den Technischen Stadtwerken Schussental (Ravensburg) ist der Verkehrsverbund Partnerschaften eingegangen. So wird die bisherige Kundenkarte der Stadtwerke am See ab Oktober durch die „Grüne Karte“ ersetzt – eine Chipkarte, mit der auch der ÖPV genutzt werden kann und das Parken in bestimmten Parkhäusern möglich ist. Dadurch wird die Eintrittsbarriere für die Nutzung des ÖPV noch weiter abgesenkt.

Mit den Technischen Stadtwerken Schussental sieht die Kooperation dergestalt aus, dass die von ihnen genutzte Mobilitäts-App tws.mobil mit dem ÖPV-Angebot des bodo vernetzt wird. Stadtwerkekunden können damit seit September auch ÖPV-Tickets in derselben App buchen. Der Ticketservice, der dies ermöglicht, stammt ebenfalls aus dem Hause highQ. Die Partnerschaften bedeuten jeweils für alle Seiten einen Mehrwert: Der Verkehrsverbund gewinnt weitere Fahrgäste, die Stadtwerke binden ihre Kunden durch Zusatzleistungen an sich – und der Endkunde profitiert von einem breiten, einfach nutzbaren Mobilitätsangebot.

Verkehrswende und Digitalisierung müssen zusammen gedacht werden“, ist bodo-Prokurist Bernd Hasenfratz überzeugt. „Moderne Softwarelösungen unterstützen Verkehrsverbünde zum Beispiel beim digitalen Ticketing oder multimodalen Mobilitätsmanagement und bieten dadurch auch für Endkunden Mehrwerte.“ Bei highQ kann man diese Aussage aus eigener, langjähriger Erfahrung nur bestätigen: „Die Nutzung des ÖPV wird durch die digitalen Services vereinfacht, die Tarifbarrieren für Fahrgäste herabgesetzt“, so highQ-Projektleiter Josue Schade. „Chipkarten und Mobilitäts-Apps leisten daher auch einen wertvollen Beitrag zur Verkehrswende.“

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Web-Entwickler (w/m/d) (Vollzeit | Freiburg im Breisgau)

Web-Entwickler (w/m/d) (Vollzeit | Freiburg im Breisgau)

Der Klimawandel und die dadurch notwendige Energiewende ist eine große Herausforderung, die einen zentralen Platz in unserem Denken und Handeln einnehmen sollte. highQ arbeitet genau hieran, nämlich im Bereich Verkehr, Mobilität und Logistik einen Mobilitätswandel zu unterstützen und herbeizuführen, um auch in dem für fast alle Menschen wichtigen Bereich der Mobilität den notwendigen Beitrag zur Energiewende zu leisten.

Arbeiten bei highQ bedeutet: Ein super Team, flache Hierarchien und ein konstruktives Miteinander. Fairness, Teamgeist und Überzeugung sind die Grundlagen unseres Erfolgs.

Wir suchen Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt für unseren Firmensitz in Freiburg als:

Web-Entwickler (w/m/d)

 
Ihr künftiges Aufgabenfeld

  • Pflege und Weiterentwicklung des bestehenden Shopsystems
  • Konzeption und Erstellung von Software-Lösungen in unserem B2B und B2C-Umfeld
  • Erstellung von Schnittstellen und Datenflüssen zu bestehenden Softwaresystemen
  • Begleitung des Entwicklungsprozesses von der Dokumentation bis hin zur Qualitätssicherung
  • Selbstständiges Einbringen neuer Lösungsansätze für verschiedene Aufgabenstellungen

Das bringen Sie mit zu highQ

  • Mehrjährige Erfahrung im Bereich der Webentwicklung, idealerweise mit abgeschlossener Berufsausbildung oder Studium
  • Erfahrungen in der Entwicklung mit PHP, insbesondere den Frameworks Laravel und Symfony und in der Entwicklung von VUE.JS-Komponenten (Referenzen erwünscht)
  • Gute Kenntnisse mit Zahlungsdienstleistern und dem Abwickeln sicherer Transaktionen
  • Erfahrungen im Bereich Front-End Web Softwareentwicklung optimalerweise mit CSS, HTML und JS
  • Datenbankkenntnisse mit MySQL und Redis
  • Begeisterungsfähigkeit für anspruchsvolle Softwareprojekte, Zuverlässigkeit und einen sauberen Programmierstil
  • Sehr gute Deutschkenntnisse mind. Sprachniveau C1

Gute Gründe, ein Teil von highQ zu werden
Arbeiten Sie in einem nachhaltig orientierten Wirtschaftsbereich, der für viele Menschen eine echte Bedeutung hat und leisten Sie einen Beitrag zur Energiewende und einer postfossilen Zukunft und damit zur Bekämpfung des Klimawandels. Um sehr gute Arbeit zu leisten, braucht es nicht nur Motivation und Können, sondern auch gute Rahmenbedingungen. Das wissen wir und bieten Ihnen:

  • Ein spannendes Spektrum an Projekten, das Sie herausfordert
  • Tolle und hochkompetente Kollegen
  • Flexible Arbeitszeiten und einen modern eingerichteten Arbeitsplatz
  • Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Ihren beruflichen Weg bei uns
  • Ein familienfreundliches Arbeitsumfeld mit Kindergartenzuschuss
  • Ein firmeneigenes Mobilitätsmanagement mit kostenfreien Monatsticket für den Weg zu highQ mit dem ÖPNV, der Möglichkeit Ihr E-Bike oder Elektro-Auto bei uns aufzuladen und sogar ein Carsharing-Fahrzeug zu nutzen

Wir freuen uns über Ihre vollständige Bewerbung als PDF (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Abiturzeugnis, sollte Ihr Abitur weniger als 10 Jahre her sein).

Bitte nennen Sie uns darin auch Ihren frühstmöglichen Eintrittstermin und Ihre Gehaltsvorstellung.

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InnoTrans 2022 (Messe | Berlin)

InnoTrans 2022 (Messe | Berlin)

Alle zwei Jahre findet in Berlin die InnoTrans, die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik statt. Auf Grund der Corona-Pandemie verschiebt sich diese allerdings von September 2020 auf den 20. – 23. September 2022. Dann öffnet sie zum 13. Mal ihre Tore.

highQ wird 2022 mit einem Stand auf der Leitmesse der Mobilität erneut dabei sein. Im Fokus steht die Digitalisierung und Vernetzung von Mobilitätsangeboten, die wir Ihnen gerne live präsentieren.

Denn wie lassen sich Verkehrsteilnehmer zu umweltfreundlichem Mobilitätsverhalten motivieren? Wie überzeugt man sie davon, das eigene Auto öfter einmal stehen zu lassen und ihre Wege multimodal z. B. mittels ÖPV oder Car- und Bikesharing, zurückzulegen? Forschungsergebnisse zeigen: Ist ein entsprechendes Verkehrsangebot in einem Ballungsraum vorhanden, lässt sich das individuelle Mobilitätsverhalten hinsichtlich Verkehrsmodus, Fahrtstrecke und Uhrzeit durch ideelle, monetäre und virtuelle Anreize in die gewünschte Richtung lenken. Auf diese Weise trägt Incentivierung durch Zeitmeilen zur Entzerrung lokaler Verkehrsströme und zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks in einer Kommune und/oder einem Unternehmen bei. In der Praxis lässt sich die Incentivierung in Form eines regional wirkenden Bonussystems umsetzen, das in die Mobilitätsapp des Verkehrsteilnehmers integriert wird.  Innerhalb der highQ mytraQ App bieten wir nun auch Lösungen für die Optimierung betrieblicher Mobilität, der professionellen Kontrolle von eTickets (mit Sperrlisten und Aktionslisten-Anbindung) und natürlich weiterhin der gemeinwohltauglichen Mobilität für alle.

mytraQ – der Name für Mobilitäts-Apps der highQ Computerlösungen. Besuchen Sie unsere Mobilitätsplattform auf der InnoTrans 2022 und lernen Sie die bereits im Echtbetrieb befindliche Lösung und zukünftige Entwicklungen kennen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Eventdatum: 20.09.22 – 23.09.22

Eventort: Berlin

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Dialogforen 2022, Smarte Lösungen für den Klimaschutz (Kongress | München)

Dialogforen 2022, Smarte Lösungen für den Klimaschutz (Kongress | München)

Im Rahmen der Dialogforen 2022 wird Kai Horn am 26. April zum Thema „Licht aus, Heizung runter, rauf aufs Rad — Was ist Dein Beitrag zum Klimaschutz?“ die highQ MobilitySuite und die Social Mobiltiy vorstellen.

Eventdatum: Freitag, 22. April 2022

Eventort: München

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Digitale Fachtagung: „Mobilitätsplattformen“ (Kongress | Online)

Digitale Fachtagung: „Mobilitätsplattformen“ (Kongress | Online)

Im Rahmen der breidenbach + frost Fachtagung „Mobilitätsplattformen“ am 10.-11. März wird Kai Horn die highQ MobilitySuite und den  Aufbau einer Mobilitätsplattform, sowie deren technische Herausforderungen vorstellen.

Eventdatum: 10.03.22 – 11.03.22

Eventort: Online

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highQ ist für den „Innovationspreis der deutschen Mobilitätswirtschaft“ nominiert

highQ ist für den „Innovationspreis der deutschen Mobilitätswirtschaft“ nominiert

highQ hat gemeinsam mit der Professur Verkehrssystemplanung der Bauhaus-Universität Weimar eine Lösung eingereicht, die es ermöglicht, die gegenwärtig rasanten gesellschaftlichen und technischen Veränderungen der Informations- und Kommunikationstechnologien mittels der highQ Mobilitätsplattform (highQ MobilitySuite) zu orchestrieren. Hier unterstützt der Einsatz von künstlicher Intelligenz, um dynamische Innovationen in einer Vielzahl von Dienstleistungen, u. a. auch in den Bereichen Mobilität, Verkehr und Umwelt, zu ermöglichen.

Eine hochkarätige Fachjury aus Verbands- und WissenschaftsvertreterInnen der Verkehrs- und Mobilitätsbranche hat aus zahlreichen Bewerbungen drei Unternehmen für den „Innovationspreis der deutschen Mobilitätswirtschaft“ in der Kategorie „Projekte/Produkte“ nominiert. Es sind: 

  • die E.M.I. GmbH Stuttgart & tv-design GmbH Freudenstadt mit dem Produkt „Neuartiger hydrostatischer Hydrogen-Feststoff-Kombi-Akku“,
  • die highQ Computerlösungen GmbH & Bauhaus-Universität Weimar mit der „highQ MobilitySuite – Datenaustausch und Vernetzung der Verkehrsteilnehmenden, ihrer Fahrzeuge und ihrer Umgebung“ sowie
  • die NVBW – Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH mit dem Projekt „MobiData BW – Daten- und Serviceportal zur Bündelung und Veröffentlichung von verkehrsträgerübergreifenden Mobilitätsdaten“.

Der Preisträger wird am Tag der Preisverleihung, am 15. November 2021, in der Paulskirche
Frankfurt am Main bekannt gegeben.

Viele Unternehmen aus der Mobilitätsbranche und verwandten Bereichen hatten sich mit herausragenden Projekten beziehungsweise Produkten um den „Innovationspreis der deutschen Mobilitätswirtschaft“ beworben. Nach intensiver Durchsicht aller eingereichten Unterlagen hat sich die Jury für diese drei Bewerber entschieden, deren Innovationen am besten die Leistungsfähigkeit der deutschen Mobilitätsbranche unter Beweis stellen und dem Motto „Mobilitätslösungen Made in Germany“ überaus gerecht werden. Der „Innovationspreis der deutschen Mobilitätswirtschaft“ wird in diesem Jahr erstmalig vom Förderkreis der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (DVWG) verliehen. 
Die DVWG e.V. ist die verkehrswissenschaftliche Organisation, die aktiv aktuelle und
perspektivische Fragestellungen im Verkehr aufgreift, diskutiert und publiziert. Sie hat den
Zweck, die Verkehrswissenschaft auf allen Gebieten zu fördern.

Thomas Hornig aus der highQ-Geschäftsführung ist von der tollen Nachricht begeistert: „Für highQ ist bereits die Nominierung, also damit das Erreichen der Top 3 ein Riesenerfolg! Ich freue mich für das gesamte interne Team unserer highQ MobilitySuite und auch die seit Jahren tolle Zusammenarbeit mit dem Team der BUW, insbesondere im Bauhaus.MobilityLab, bekommt damit schon jetzt ein kleines Krönchen aufgesetzt.“
 
https://innovationspreis-mobilitaet.de/

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highQ ist Teil der Mobility Data Space Community

highQ ist Teil der Mobility Data Space Community

Eine der wichtigsten Initiativen der vergangenen Jahre mit dem Ziel, einen vertrauensvollen Datenaustausch zu ermöglichen und Zugangshemmnisse abzubauen, ist jetzt Realität – der Mobility Data Space (MDS) ist aktiv und steht allen Mobilitätsanbietern zur Verfügung. Auch highQ nutzt den MDS bereits im Rahmen seiner Mobilitätsplattform highQ Mobility Suite. Darüber hinaus hat highQ zwei Software-Module (sogenannte Konnektoren oder Connectors) für einen vereinfachten Zugang zum MDS entwickelt.

„Der MDS ist die Data Sharing Community für alle Akteure, die die Mobilität von morgen sicher & vertrauensvoll mitgestalten wollen“, erklärt highQ-Vertriebsleiter Kai Horn das Konzept. „Er soll den Wettbewerb um innovative, umweltfreundliche und nutzerfreundliche Mobilitätskonzepte anreizen, indem er allen Nutzern gleichberechtigt und transparent Zugang zu Daten verschafft und ihnen vielfältige Möglichkeiten eröffnet, an den Wertschöpfungspotenzialen ihrer Daten teilzuhaben.“ Das Projekt steht unter der Führung der Akademie der Technikwissenschaften (acatech) und wird gefördert vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Vereinfachter Zugang zum MDS über Konnektoren

Ein Preis für das hohe Datensicherheitsniveau des MDS ist allerdings die Komplexität der Plattform – die Nutzung ist mit erheblichem Programmieraufwand verbunden, den nicht alle potenziellen Teilnehmer zu leisten imstande sind. Um diesen den Zugang zum MDS-Netzwerk zu erleichtern, hat highQ zwei Konnektoren – Software-Interfaces für den Zugang zum MDS – entwickelt. Jeder Teilnehmer kann darin unaufwändig seine Bedingungen für den Zugriff auf die eigenen Daten hinterlegen und so sichere Transaktionen im MDS durchführen.

Auf dem ITS-Weltkongress zeigte highQ auch ein praktisches Beispiel für eine Anbindung an den MDS. Die Software-Lösung highQ MobilitySuite ermöglicht nachhaltige, multimodale Transportmöglichkeiten für Personen und Güter, indem sie die regional verfügbaren Mobilitätsangebote und weitere relevanten Daten wie Infrastrukturauslastung (z.B. Stauinfos, Baustellen) und Umweltdaten (z.B. Wetter, Luftqualität) auf einer Mobilitätsplattform zusammengeführt und über eine App (mytraQ) allen Nutzer:innen zugänglich macht. Um diesen Service zu ermöglichen, bezieht die highQ MobilitySuite Wetterdaten aus dem MDS und liefert exemplarisch Fahrplandaten im GTFS-Format (General Transit Feed Specification) an den MDS zurück. Die Informationen aus dem MDS werden dann mit den Verkehrsangeboten und Infrastrukturinformationen verknüpft. Auf diese Weise erhalten die Nutzer einen umfassenden Überblick über die aktuell günstigsten Mobilitätsoptionen. Zusätzlich können sie über ein integriertes Incentivierungsmodul (Zeitmeilen) Bonuspunkte sammeln, wenn sie sich für eine nachhaltige Fortbewegungsart entscheiden.

Zum Artikel in der FAZ

Über die highQ Computerlösungen GmbH

Das 1996 in Freiburg gegründete Software-Unternehmen unterstützt, Kommunen, Verkehrsunternehmen und Finanzinstitute mit innovativen IT-Lösungen bei der effektiven Planung, Durchführung, Optimierung und Überwachung ihrer Aufgaben. Im Bereich Mobilität will highQ dazu beitragen, den öffentlichen Personenverkehr flüssiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Im Mittelpunkt steht dabei das Konzept der Mobilitätsplattform, die verschiedene Anbieter von Verkehrsleistungen digital vernetzt; in Osnabrück und im Schwabenbund sind bereits die ersten Projekte erfolgreich in den Echtbetrieb gegangen. Zurzeit beschäftigt highQ rund 60 Mitarbeiter an den fünf Standorten Freiburg, Berlin, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart.

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