
Big Data in der Klinik: Wie AIQNET Krankenhausabläufe schneller und Patienten gesünder macht
Prof. Strube, an welchem Anwendungsfall im Projekt AIQNET arbeiten Sie für die Waldkliniken Eisenberg?
Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Jena arbeiten die Waldkliniken Eisenberg an der Generierung und Überprüfung wissenschaftlicher Hypothesen auf Basis von Routine-Patientendaten, die mit Hilfe Künstlicher Intelligenz ausgewertet werden. Vereinfacht gesagt: Wie in jedem Krankenhaus werden auch bei uns zahlreiche Daten gesammelt. Sie liegen in verschiedenen Archivsystemen und häufig in unstrukturierter Form vor. AIQNET soll helfen, diese Daten zukünftig besser zu nutzen, beispielsweise um das passende Medizinprodukt oder die optimale Operationsmethode auszuwählen. In unserem Use Case geht es konkret um die Daten rund um die Behandlung der Halswirbelsäule.
Was haben Sie innerhalb des Projekts AIQNET bisher erreicht?
Die Pandemie und die damit verbundene angespannte Personalsituation hat uns leider deutlich im Projektablauf zurückgeworfen. Umso glücklicher sind wir, dass am Ende des letzten Jahres die technische Verlinkung mit dem AIQNET-Ökosystem gelungen ist. So konnten wir beispielsweise erste Basisdatensätze transferieren. Außerdem haben wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern erfolgreich KI-Routinen trainieren können, deren Leistung durch humane Rater, also menschliche Bewertung, verifiziert wurde. Diese Routinen dienen nun zur automatisierten Datenextraktion aus den riesigen Datensätzen mit DICOM-Bildern wie beispielsweise Röntgenaufnahmen. Das ist die Voraussetzung, um im Rahmen des Teilprojekts, aber auch gemeinsam mit unseren klinischen Kooperationspartnern, Daten zu analysieren. Unsere Verifizierungsstudie zur automatisierten Erfassung von Halswirbelsäulenparametern wurde auf dem Jahreskongress der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft präsentiert und ist sogar für den diesjährigen Whitecloud-Award der Scoliosis Research Society nominiert. Wir bereiten dazu auch eine Publikation vor.
Welche Ziele haben Sie noch bis zum Ende der Förderlaufzeit?
Bis zum Projektende steht nun die modulare Erweiterung der Schnittstelle zu AIQNET an. Hierdurch werden die Datensätze um eine nicht unerhebliche Zahl von Parametern erweitert, um unsere Projektziele – die Überprüfung von wissenschaftlichen Hypothesen an großen Datensätzen und die Generierung neuer Hypothesen – zu erreichen. Im Moment können wir, wie gesagt, nur unsere Basisdaten transferieren. Konkret sind KI-gestützte Erweiterungen der Schnittstelle zum Rohdatentransport von DICOM-Bildparametern von Hals-, Brust, und Lendenwirbelsäule sowie von Beinachsenbildern (Ganzbeinaufnahmen) vorgesehen. Daneben stehen vor allem PROMs (patient related outcome measures) im Fokus der geplanten Schnittstellenerweiterung.
Wie können aus Ihrer Sicht Patienten in Zukunft von dem Projekt AIQNET profitieren?
Die optimale Patientenversorgung steht für mich immer an erster Stelle. Durch die automatisierte und standardisierte Speicherung und das Prozessieren großer Datensätze ergeben sich Möglichkeiten der Überprüfung wissenschaftlicher Hypothesen und Studienergebnisse mit bisher nie dagewesener epidemiologischer Relevanz. Die Ergebnisse tragen dazu bei, operative Verfahren und Indikationsstellungen zu optimieren. Aus meiner Sicht wird Big Data in der Klinik mittels AIQNET dafür sorgen, dass die Patientensicherheit deutlich verbessert wird und Patienten schneller gesund werden.
AIQNET soll dazu beitragen, die klinisch-wissenschaftliche Forschung langfristig voranzutreiben. Welche Wettbewerbsvorteile bietet AIQNET den Kliniken?
Das strukturierte und automatisierte Erfassen und Verarbeiten großer Datenmengen ermöglicht allen Teilnehmern, Studien auf eine viel breitere Basis zu stellen. Die Modularität des Ökosystems AIQNET eröffnet eine beliebige Erweiterbarkeit hinsichtlich zukünftiger Datensätze. Einerseits gewinnen die Projektpartner so einen Vorteil für die eigene Forschung, andererseits können die pseudonymisierten Datenmengen sowie die entwickelten KI-Netzwerke auch dazu dienen, Forschungsdienstleistungen für Dritte, beispielsweise für Forschungseinrichtungen oder Medizinproduktehersteller, anzubieten.
Klinische und medizinische Daten sind hochsensibel. Wie gelingt es in Ihrer Klinik, Patienten zu motivieren, ihre Daten für AIQNET zur Verfügung zu stellen?
Die meisten Patienten unterstützen gern den medizinischen Fortschritt. Dennoch ist eine deutliche Sensibilisierung hinsichtlich des Datenschutzes und eine Angst der Patienten vor Datenmissbrauch festzustellen. Umso wichtiger ist die Transparenz. Die Sicherheit bezüglich des vertrauensvollen Umgangs mit den Daten und die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften sind ebenso wichtig wie die Nutzung von Anonymisierungs- und Pseudonymisierungsprozessen im Rahmen von Forschungsprojekten wie AIQNET.
AIQNET schafft ein Ökosystem zur breiten Nutzung von Gesundheitsdaten für Forschung und evidenzbasierte Medizin. Welche Herausforderungen sehen Sie aktuell bei der Sammlung und Bereitstellung dieser Daten?
Es gibt noch erhebliche Probleme bei der Bereitstellung dieser Daten. Diese resultieren aus der Abgeschlossenheit der Krankenhausinformationssysteme (KIS) durch fehlende oder unzureichend bereitgestellte Schnittstellen durch die Hersteller, der fehlenden Standardisierung der in den KIS gespeicherten Datenstruktur sowie zahlreichen juristischen, vor allem datenschutzrechtlichen, Hürden. Und letztlich aus dem Fehlen einer die unterschiedlichen KIS vernetzenden Infrastruktur.
Wenn Sie Ihren Blick in die Zukunft richten – wo sehen Sie das Ökosystem AIQNET 2030? Was würden Sie sich von ihm wünschen?
Ich sehe AIQNET in Zukunft als Dienstleister, der medizinökonomische und wissenschaftliche Fragestellungen auf Basis von Big Data und mit Hilfe von neuronalen Netzen automatisiert bearbeitet bzw. Informationen für deren Beantwortung bereitstellt. Die Struktur wird modular bleiben und die Zahl der Partner wird ebenso wie die Anwendungen stetig wachsen. Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, wäre das eine standardisierte Integration einer AIQNET-Schnittstelle, beispielsweise als Modul für bestehende KIS-Systeme durch die Hersteller. Ich bin sehr optimistisch, dass dieser Wunsch vielleicht schon vor 2030 in Erfüllung gehen wird.
AIQNET ist ein digitales Ökosystem, das die Nutzung medizinischer Daten sektorenübergreifend und datenschutzkonform ermöglicht. Koordiniert wird das Gesamtvorhaben von der BioRegio STERN Management GmbH, Stuttgart. Initiator und Konsortialführer ist die RAYLYTIC GmbH mit Sitz in Leipzig.
Das Konsortium aus 16 etablierten Unternehmen der Medizintechnik und der Gesundheitsversorgung gewann 2019 unter dem Projekt-Akronym "KIKS" den KI-Wettbewerb der Bundesregierung. Seit Januar 2020 entwickeln die Partner des vom BMWK geförderten Projekts die technische Infrastruktur und darauf aufbauende Anwendungen. Im Mittelpunkt steht die Strukturierung von Daten mit Hilfe künstlicher Intelligenz und die Schaffung eines rechtssicheren Rahmens. So lassen sich künftig beispielsweise Leistung und Sicherheit von Medizinprodukten objektiv und weitgehend automatisiert messen. Administrative Aufgaben der Gesundheitsversorgung, z.B. bei der Dokumentation, können durch entsprechende Anwendungen erledigt werden. Besonderes Merkmal des Projekts ist die enge Kooperation zwischen Industrie, Forschung und Versorgung.
Durch den Zugang zu technischen und wissenschaftlichen Daten mit großer Tiefe bietet das Ökosystem künftigen Partnern die Möglichkeit, eigene Gesundheitsanwendungen mit geringem Aufwand zu entwickeln und vom rechtssicheren, validierten Rahmen von AIQNET zu profitieren.
AIQNET
Petersstr. 32-34
04109 Leipzig
Telefon: +49 711 870354 23
http://www.aiqnet.eu
BioLago e.V.
Telefon: +49 7531 9215 253
E-Mail: eva.botzenhart@biolago.org
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Behind the Scenes: Die Welt der Zerspanung und Elektromobilität live bei GROB
Seit nunmehr zwölf Jahren ist es GROB-Tradition die Hausmesse im zweijährigen Turnus im Stammwerk Mindelheim zu veranstalten. Eine Tradition, die leider durch die COVID-19-Pandemie nicht zu halten war und durch zwei virtuelle Hausmessen in den Jahren 2020 und 2021 ersetzt werden musste. Trotz zweier, sehr erfolgreicher Digital-Messen, die es ermöglichten, Kunden und Interessenten die GROB-Welt virtuell näher zu bringen, ist es nun umso erfreulicher, dass die GROB-Hausmesse vom 03. bis 06. Mai 2022 endlich wieder live und in Farbe umgesetzt werden kann.
Hausmesse in neuen Dimensionen
Herzstück und Austragungsort der Hausmesse wird das Technologie- und Anwendungszentrum (TAZ) in Halle 9 sein. Mit zusätzlichen Hallenflächen konnte die Ausstellungsfläche um weitere 50 Prozent erweitert werden, um der größten jemals gezeigten Vielfalt an GROB-Technologien und Produkten gerecht werden zu können. Hierzu gehören sämtliche Ausführungen aller GROB-Universalmaschinen aus dem 4-Achs- und 5-Achs-Bereich. Zusätzlich werden Systemmaschinen, wie das klassische G-Modul, sowie eine G520F aus der Familie der F-Serie ausgestellt, die zu einer der größten Maschinen zählt, die je von GROB auf einer Messe gezeigt wurde. Die G520F wurde von den GROB-Konstrukteuren speziell für die Bearbeitung von Leichtbauteilen wie Rahmenstrukturbau- und Fahrwerksteile, aber auch für Batteriegehäuse ausgelegt und entwickelt. Zu den weiteren, live ausgestellten Exponaten zählt außerdem das komplette Spektrum an Automationslösungen, das mit seiner Vielseitigkeit und seiner Individualität für noch mehr Flexibilität steht.
Im Bereich Additive Fertigung wird zudem die neue Liquid Metal Printing Anlage GMP300 erstmalig gezeigt und feiert somit große Premiere auf der Hausmesse 2022.
Darüber hinaus werden Highlights aus der Elektromobilität mit zahlreichen Exponaten präsentiert und die Bereiche GROB-NET4Industry, der GROB-Service, das Gebrauchtmaschinenzentrum wie auch die Kundenschulung in die Ausstellung mit eingebunden.
Fachvorträge, Betriebsführungen und Partnerfirmen
In der Präsentationsarea werden durchgehend Vorträge von GROB-Experten zu unterschiedlichsten Themen stattfinden. Präsentiert werden sowohl das breite Spektrum an Serviceangeboten als auch die neuesten Entwicklungen im Bereich Digitalisierung, rund um die eigens von GROB entwickelte Softwarelösung GROB-NET4Industry. Traditionell wird es auch einen Ausstellungsbereich für über 50 Mitaussteller und Partner geben, die ihre Produkte u.a. aus den Bereichen Werkzeug, Spannmittel, CAM-Programmierung, Steuerung und Messsystem vorstellen. Spannende Betriebsführungen durch die GROB-Produktionshallen runden das Programm ab und ermöglichen den Besuchern so einen Einblick hinter die Kulissen und in die dynamische Entwicklung der GROB-Werke.
GROB-WERKE GmbH & Co. KG
Industriestr. 4
87719 Mindelheim
Telefon: +49 (8261) 996-0
Telefax: +49 (8261) 996-268
http://www.grob.de
Marketing Gruppenleitung
Telefon: +49 (8261) 996-6546
E-Mail: marketing@grob.de
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Webinar: Customer Journey mit Microsoft Dynamics 365 – Teil 3: Service (Webinar | Online)
Gemeinhin gilt: gutes Produkt plus guter Customer Service gleich zufriedene Kundschaft. Damit Sie mit Ihrem Kunden-Service glänzen, müssen Kontaktanfragen über verschiedene Medien effizient verwaltet und Kundenkontaktverläufe transparent und schnell koordiniert werden. In Microsoft Dynamics 365 lassen sich alle wesentlichen Service-Funktionen entlang der Customer Journey abbilden, sodass Sie im Ganzen einen exzellenten Customer Service bieten.
Erfahren Sie im dritten Teil unserer Webinar-Serie „Customer Journey mit Microsoft Dynamics 365“, wie Sie die Prozesse des Customer Service koordinieren und optimieren und sich so einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil sichern.
Inhalte im Fokus:
• Kundenanfragen in Dynamics 365 effizient verwalten
• Warteschlangen managen
• Eskalationsmanagement in Dynamics 365
CONET-Webinar:
Customer Journey mit Microsoft Dynamics 365 – Teil 3: Service
Donnerstag, 10. März 2022 von 11 bis 12 Uhr
Eventdatum: Donnerstag, 10. März 2022 11:00 – 12:00
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Ransomware-Attacken automatisch stoppen und Spuren verfolgen (Seminar | Online)
Varonis ist eine leistungsstarke Security-Plattform zur Analyse unstrukturierter Daten. Der Pionier im Bereich Datensicherheit und Analyse verbindet alle Touchpoints zwischen Usern, Daten und Apps, um Bedrohungen zu stoppen und Gefährdungen zu vermeiden.
In unserem Online-Seminar gemeinsam mit den Spezialisten von Varonis wollen wir speziell auf das Thema Ransomware eingehen.
Was Sie erwartet:
- Portfolio-Überblick – das kann Varonis
- Varonis DatAlert – datenzentrische Analyse des Nutzerverhaltens
- Automated Response – Anwendungsbeispiele
- Varonis Services (u.a. Incident Response Team)
- ORBIT Security Consulting – was tun im Ernstfall?
Eventdatum: Dienstag, 29. März 2022 10:00 – 11:00
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Sichere Verbindung für hybride Infrastrukturen (Seminar | Online)
Schützen Sie Ihre Daten, Benutzer und Workloads – unabhängig davon, wo sie sich befinden.Wir zeigen Ihnen in diesem Online-Seminar, wie Sie mithilfe der Lösungen und Produkte unseres Partners Barracuda Ihre Daten, Benutzer und Workloads schützen.
Was Sie erwartet:
- Barracuda Cloudgen Firewall: Schutz von cloudverbundenen Benutzern, Netzwerken und Geräten, wo immer sie sich befinden.
- Barracuda Cloudgen WAN: Vernetzen Sie Ihre Standorte über die Azure-Infrastruktur, reduzieren Sie MPLS-Kosten und profitieren Sie durch hohe Verfügbarkeit, hohe Bandbreite und niedrige Latenz für Ihre SaaS-Applikationen.
- Barracuda Network Security: Barracuda schützt alle Ihre Benutzer, Applikationen und Daten, unabhängig davon, wie Ihre Infrastruktur aussieht.
Moderne Cyberbedrohungen wie Ransomware, Advanced Persistent Threats, gezielte Angriffe und Zero-Day-Bedrohungen verlangen nach hochentwickelten Abwehrtechniken, die zuverlässige Bedrohungserkennung und schnelle Reaktionszeiten gewährleisten.
Barracuda CloudGen Firewall bietet ein umfassendes Set an Next-Generation-Firewall-Technologien, um Echtzeit-Netzwerkschutz gegen eine breite Palette von Netzwerkbedrohungen, Schwachstellen und Exploits zu gewährleisten – darunter SQL Injection, Cross-Site Scripting, Denial-of-Service-Angriffe, Trojaner, Viren, Würmer, Spyware und mehr.
Die Firewalls von Barracuda können an mehreren physischen Standorten sowie in Microsoft Azure, AWS und der Google-Cloud-Plattform eingesetzt werden.
Die Referenten:
- Florian Vojtech, seit 2011 bei Barracuda Networks im Presales-Bereich. Er hat viel Erfahrung im Firewall-Umfeld durch die Umsetzung und Begleitung von Großkundenprojekten mit verteilten Standorten. Seit 2021 ist er Leiter des SE-Teams für die Region DACH.
- Sebastian Römer, seit 2015 bei ORBIT im Consulting von Data-Infrastructure-Lösungen mit dem Schwerpunkt Security tätig. Seit 2020 ist er Presales Manager für infrastrukturelle Themen und Data Management.
Eventdatum: Dienstag, 15. März 2022 15:00 – 16:00
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ORBIT informiert – Ankündigungen und Neuerungen bei Microsoft – monatliches Online-Seminar (Seminar | Online)
Die Microsoft Cloud Platform bietet Ihnen eine Vielzahl an Möglichkeiten zum gemeinsamen Arbeiten an. Die Platform lebt von stetigen Aktualisierungen und Neuerungen.
In diesem monatlichen Format möchten wir Ihnen die Ankündigungen und Neuerungen bei Microsoft in den folgenden Bereichen kurz und knapp vorstellen:
- Microsoft Azure
- Microsoft Dynamics 365
- Microsoft 365
Wir werden Ihnen jeweils die wichtigsten Themen rausfiltern und vorstellen.
Eventdatum: Dienstag, 08. März 2022 08:30 – 09:00
Eventort: Online
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Auf dem Weg zu modernem und hybridem Arbeiten (Webinar | Online)
Der Trend zur flexiblen Cloudlösung ist auch in Sachen modernes und kollaboratives Arbeiten nicht mehr aufzuhalten. Die Zahlen in Bezug auf die Nutzung Microsoft 365 Plattform sprechen für sich. Doch was ist mit denen, die den Abschied von Lotus Notes noch nicht gewagt haben?
In diesem Online-Seminar wollen wir auf folgende Aspekte eingehen:
– Was sind gute Gründe für eine Migration auf Microsoft 365?
– Welche Vorteile verspricht eine solche Migration?
– Was müssen Sie bei der Migration von Lotus Notes auf Microsoft 365 beachten?
Neben dem Einsatz geeigneter Tools ist auch die richtige Planung ein entscheidender Erfolgsfaktor. Wir geben Ihnen die wichtigsten Eckpunkte und nützliche Tipps an die Hand.
Eventdatum: Mittwoch, 09. März 2022 13:00 – 13:45
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Scotty beam mich hoch – Anbinden einer Behnke Türsprechstelle an die reventix Telefonanlage (Webinar | Online)
Noch vor wenigen Jahrzehnten haben Science-Fiction-Serien Technologien ausgemalt, die zur damaligen Zeit reine Fiktion waren. Heute sind viele davon Realität. Kommunikation über virtuelle Telefonanlagen ist ein solch wahrgewordener Traum. Mit diesen telefonieren Sie jederzeit und überall – egal ob im Büro, von unterwegs oder aus dem Home-Office. Auch findet die Kommunikation an der Tür über virtuelle Telefonanlagen statt.
Die Implementierung von SIP-Sprechstellen in die Gebäudekommunikation stellt sicher, dass nur berechtigte oder angemeldete Besucher, Mitarbeiter- und Fremdfirmen Zutritt zum Areal und Gebäude erhalten. Nach erfolgter Konfiguration übertragen SIP-Sprechstellen Videosignale an die Telefonanlage. Über den Browser des PCs, mobile Endgeräte oder das IP-Tischtelefon wird der Video-Stream angezeigt. Nutzer greifen jederzeit darauf zu, identifizieren Besucher und öffnen bequem die Tür.
In diesem praxisorientierten Webinar zeigen Ihnen die Referenten von reventix und Telecom Behnke, wie Sie Behnke Sprechstellen an einer reventix-Telefonanlage in Betrieb nehmen und verschiedene Anwendungsszenarien aus dem Alltag.
Über folgende Themen werden wir sprechen:
- Eine Welt voller Möglichkeiten: Sprechstellen an Tür, Tor, Schranken, Aufzügen uvm.
- Virtuelle Telefonanlagen und Cloud-Lösungen für flexible und individuelle Kommunikation
- Inbetriebnahme einer Behnke Sprechstelle an einer reventix-Telefonanlage
- Anwendungsszenarien aus dem Alltag
- Fragen & Antworten
Eventdatum: Mittwoch, 23. März 2022 10:00 – 11:00
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
Telecom Behnke GmbH
Robert-Jungk-Straße 3
66459 Kirkel
Telefon: +49 (6841) 8177-700
Telefax: +49 (6841) 8177-750
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Materna prämiert Nachwuchstalente mit dem Graduate Award
„Wir vergeben den Preis an Studierende, die bereits an der Hochschule kreative Ideen entwickeln, wie wir die Digitalisierung der Verwaltung weiter vorantreiben können“, erläutert Michael Hagedorn, Geschäftsbereichsleiter Public Sector bei Materna. „Wir beschäftigen uns bei Materna seit vielen Jahren intensiv mit digitalen Lösungen für die öffentliche Verwaltung. Diese umfassende Transformation betrifft die gesamte Gesellschaft. Deshalb ist es uns wichtig, fachliche Ideen und Impulse für innovative Lösungsansätze zu nutzen.“
Seit 2020 vergibt Materna den Graduate Award an herausragende Abschlussarbeiten von Studierenden rund um Innovationen im Public Sector. Die diesjährigen Gewinner beschäftigten sich mit dem Onlinezugangsgesetz (OZG), mit selbstverwaltenden Identitäten sowie der Wahrnehmung der Digitalisierung aus Sicht von Verwaltungsmitarbeitenden.
Die prämierten Arbeiten
Den ersten Platz und damit 3.000 Euro Preisgeld gewann Deborah Nafz von der Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer für ihre Master-Arbeit im Studiengang Public Administration. Die Verwaltungswissenschaftlerin untersuchte anhand einer Fallstudie zur Digitalisierung der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz den Einfluss individueller, technologischer und struktureller Faktoren auf die Einstellung von Verwaltungsmitarbeitern gegenüber der Digitalisierung von Verwaltung.
Der Zweitplatzierte Dirk Wegener stammt aus der Praxis und studierte im Fernstudium an der Hochschule Wismar Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt IT-Management und IT-Consulting. In seiner Master-Arbeit zeigt er einen neuen Ansatz auf, wie selbstverwaltende Identitäten Nutzer in die Lage versetzen, ihre Identitätsdaten selbst zu kontrollieren, weiterzugeben oder den Zugang zu unterbinden. Durch das Onlinezugangsgesetz (OZG) müssen Bund, Länder und Kommunen insgesamt über 570 Verwaltungsleistungen bis Ende 2022 vollständig digitalisieren und benötigen dafür sichere Nutzer- oder auch Servicekonten. Das Preisgeld von 2.000 Euro wird er an lokale Organisationen spenden.
Der dritte Platz und eine Prämie in Höhe von 1.000 Euro ging an Taner Ünalgan von der Ruhr-Universität Bochum. Er absolvierte das Master-Studienprogramm Management und Regulierung von Arbeit, Wirtschaft und Organisation an der Fakultät für Sozialwissenschaft. In Experteninterviews mit Vertretern der Städte Dortmund und Schwerte sowie des Deutschen Städte- und Gemeindebundes fand er heraus, wie das Onlinezugangsgesetz (OZG) mit seinen Anforderungen auf kommunaler Ebene rezipiert und bewertet wird und welche Auswirkungen es auf kommunale Digitalisierungsstrategien hat.
Die Materna-Gruppe realisiert nachhaltige IT- und Digitalisierungsprojekte für Kunden aus Konzernen, Mittelstand und Behörden. Materna erwirtschaftet mit weltweit mehr als 3.000 Mitarbeiter:innen einen Umsatz von 355,1 Millionen Euro (2020). Know-how und Kompetenzen sind entlang von neun Fokusfeldern gebündelt. In den Fokusfeldern Verwaltung Digital, Enterprise Service Management und Passenger Journey besitzt Materna bereits seit vielen Jahren eine marktführende Position. Mit den Fokusfeldern SAP-Transformation, Journey2Cloud™ und Cyber Security bietet Materna Lösungen für die aktuell drängendsten Herausforderungen in nahezu allen Branchen. In den Fokusfeldern Digital Experience, Nachhaltigkeit & Widerstandsfähigkeit sowie Data Economy bietet Materna Lösungen, mit denen sich Kunden langfristig nachhaltig und mehrwertgenerierend aufstellen können.
Materna Information & Communications SE
Robert-Schuman-Straße 20
44263 Dortmund
Telefon: +49 (231) 559900
Telefax: +49 (231) 5599-100
https://www.materna.de
Teamleitung Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (231) 5599-168
Fax: +49 (231) 5599-165
E-Mail: christine.siepe@materna.de
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AKJ 2022 || AUFBRUCH – Strategien und Wege für eine nachhaltige Weiterentwicklung (Konferenz | Saarbrücken)
Produktion und Logistik in der Automobilindustrie – 4./5. Mai
AUFBRUCH – Strategien und Wege für eine nachhaltige Weiterentwicklung
Transformation im Markt, im Produkt, in der Fabrik und in der Supply Chain.
Die aktuellen Entwicklungen in der Ukraine erschüttern die gesamte Gesellschaft auch in der Bundesrepublik. Jetzt geht es darum, auf den unterschiedlichsten Ebenen dafür zu sorgen, dass wieder eine geordnete Entwicklung in der Gesellschaft und in der Wirtschaft aufgebaut wird.
Dazu gehören humanitäre und politische Initiativen. Dazu gehören auch Initiativen, die sicherstellen, dass die Leistungsprozesse in den Fabriken und in der Supply Chain wieder einmal mehr stabilisiert werden.
Politische Implikationen auf die Lieferkette spielen eine neue Rolle. Hierauf müssen sich die Verantwortlichen in der Automobilindustrie jetzt einstellen.
Entscheidungen wie
- Wer und was darf noch beliefert werden?
- Wer kann wie noch beliefert werden?
- Wie kann/muss die Supply Chain neu strukturiert werden?
- Welche Versorgungswege unterstützen/behindern die Supply Chain?
sind neue Fragen, die die Unternehmen mit ihren Kunden konkret beantworten müssen. Waren es zumindest in Europa bisher überwiegend prozess- und kostenbezogene Entscheidungsparameter, so werden diese ergänzt mit ethischen Fragestellungen.
Entscheidungen über die Gestaltung von Liefernetzwerken und die hier noch nutzbaren Standorte und Transportwege müssen in Abhängigkeit von OEM und 1-Tier-Lieferanten bestimmt werden.
Diese Fragen werden sicher auch beantwortet werden, wenn es am 4. und 5. Mai beim nächsten Automobilkongress des AKJ Automotive darum geht, Entwicklungen, Trends und Lösungen in und für die Automobil- und Zulieferindustrie mit Beispielen aufzuzeigen. Wir tun dies in diesem Jahr auch wieder gemeinsam mit dem Montagekongress des ZeMA.
Die Vortragssessions des AKJ-Automotive am 4. und 5. Mai
in der Reihenfolge der Vorträge und Diskussionen:
Eröffnung mit Dr. Klaus-J. Schmidt, IPL und AKJ, Prof. Dr. Rainer Müller, ZeMA, Tobias Hans, Ministerpräsident des Saarlandes und Dr.-Ing. Albrecht Köhler, Vors. des Vorstandes GfPM
VW Sachsen – Dr. Stefan Loth, Vors. der Geschäftsführung, Zwickau
Die Transformation Volkswagen Sachsen –
Strategie, Umsetzung und Ausblick
Bosch – Dr. Peter von Wartenberg, Bereichsvorstand Automotive Aftermarket, Karlsruhe
Von Automotive zu Mobility – von Aufgabe zu Leidenschaft –
Wie High Passion Teams unsere Arbeitswelt verändern
PwC Impulsreferat – Felix Kuhnert, PwC Global Automotive Leader & Partner
Aufbruch ja – Aber wohin: Wie schaffen wir Werte
durch die Mobilität von morgen bei zunehmenden Unsicherheiten
Podiumsdiskussion mit Anja Kohl, Prof. Schmidt (AKJ/IPL) mit den Teilnehmern der Podiumsdiskussion Dr. H. Becker (ZF Friedrichshafen), Dr. A. Köhler (GfPM), Dr. S. Loth (VW), F. Kuhnert (PwC), Dr. P. von Wartenberg (Bosch)
BMW – Dr. Karl-Friedrich Koch, BMW Group Leiter Logistikplanung, München
Die BMW-Logistik – Lean, Green, Digital & Electric – Weiterentwicklung der Logistik im Kontext Nachhaltigkeit, Digitalisierung sowie in der Transformation auf die Elektromobilität
Ford-Werke – Carsten Legner, Leiter Werklogistik, Köln
Produktion von Elektrofahrzeugen – Was heißt das für eine Neuaufstellung der Logistik von der Beschaffung bis zum Versand
Schmitz Cargobull – Stefan Meyer-Wilmes, Leiter Logistik, Horstmar
Die Dynamisierung der Lieferkette – Neue Strategien und Instrumente für eine aktive Steuerung der Prozessketten vom Kundentakt bis zum Lieferanten
Daimler Protics – Carsten Falk, Bereichsleiter und Standortleiter, Saarbrücken
Datengeschützte Entscheidungen – Der neue Erfolgsfaktor mit einem funktionsübergreifendem Data-Streaming in die Prozesse
ZF Friedrichshafen – Alexander Wortberg, Standortleiter Saarbrücken der ZF Friedrichshafen
Transformation in der Automobilindustrie – Illustration der Herausforderungen und Lösungen am Beispiel von ZF
IPA – Prof. Dr. Thomas Bauernhansl, Leiter des Fraunhofer-Instituts IPA und des
Instituts für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb IFF der Universität Stuttgart
Die Matrixproduktion – aktueller Umsetzungsstand und Ausblick
ZF Friedrichshafen – Dr. Hermann Becker, Senior Vice President
und Ltg. Produktion Division Nutzfahrzeuge, Friedrichshafen
Das neue Marktgeschehen – Konsequenzen für eine Neuausrichtung aller Teilprozesse vom Kunden über die Produktion und Beschaffung und die gesamte Supply Chain Stuttgart
DHL Supply Chain – Dr. Dietmar Steins, Executive VP, Global Solutions Design, Bonn
Nachhaltigkeitsagenda ESG – Der DHL Supply Chain Ansatz für eine durchgängige und nachhaltige Transformation der internen und externen Supply Chain
Die Unternehmen/Institutionen mit Beiträgen in den Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Werksbesuchen und Workshops: abat+, BMW, Bosch, Bosch Rexroth, Daimler, Daimler Protics, DHL Supply Chain, Ford-Werke, GfPM, Hager, HFT Stuttgart, Hörmann Automotive, htw saar, Institut für Produktions- und Logistiksysteme, NGK, PriceWaterhouseCoopers, Schaeffler Technologies, Staatskanzlei des Saarlandes, Volkswagen Sachsen, ZF Friedrichshafen (SB), ZF Friedrichshafen (Friedrichshafen) mit einer gezielten Auswahl innovativer Aussteller.
Wir gehen davon aus, dass es auch neue Antworten dafür gibt, wie sich die Automobil- und Zulieferindustrie auf die mittelfristigen Veränderungen in der Produktwelt, in der Supply-Chain und den Kunden-/Lieferantennetzwerken entwickeln wird.
Welche Strategien hier gemeinsam weiterentwickelt werden und welche Veränderungen sich in und für das Supply-Chain- und Produzenten-Liefernetzwerk ergeben, wird ebenso relevant und an der aktuellen Lage und Entwicklung diskutiert werden.
Vertieft wird der Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern, Referenten, Moderatoren und Ausstellern auch nach den Vorträgen noch einmal zusätzlich in den digitalen „Innovation-Pitches“ sowie in den getrennt mit den Ausstellern und den Interessenten vereinbarten Digital-Räumen.
Wir bitten Sie, zu prüfen, ob ggf. auch andere Vertreter Ihres Unternehmens Interesse haben an einer Teilnahme an den oben skizzierten
- Vorträgen des Automobilkongresses am 4./5. Mai,
- der Netzwerkveranstaltung am Abend des 4. Mai,
- an der begleitenden Innovations-Ausstellung am 4./5. Mai,
den geplanten 4 „Benchmarking-Live-Besuchen“ alternativ bei
(1) Bosch in Homburg
(2) Schaeffler in Homburg
(3) Hager in Blieskastel und
(4) ZF Friedrichshafen in Saarbrücken
und den 4 Workshops alternativ
(1) „A – Batterieproduktion und Logistik“
(2) „B – Grüne Transformation meistern“
(3) „C – Automatisierungspotenziale“ und
(4) „D – Update Versorgungsmodelle Automotive“
Alle als Nachmittagsveranstaltung nach den Vorträgen am 5. Mai 2022.
Eventdatum: 04.05.22 – 05.05.22
Eventort: Saarbrücken
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
AKJ Automotive c/o FITT gGmbH
Saaruferstraße 16
66117 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 95431-0
Telefax: +49 (681) 95431-99
http://www.akjnet.de
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