Monat: März 2022

KISTERS 3DViewStation: CAD-Daten aus der Konstruktion im gesamten Unternehmensworkflow nutzen

KISTERS 3DViewStation: CAD-Daten aus der Konstruktion im gesamten Unternehmensworkflow nutzen

Digitalisierung ist in aller Munde, es gibt aber noch sehr viele Unternehmen, die das Potential ihrer 3D-Daten nicht in allen Abteilungen nutzen. Der Zeitaufwand für die Einarbeitung weiterer Mitarbeiter:innen und die Kosten für Schulung und Beschaffung eines 3D-Viewers scheinen noch schwer zu wiegen. Dabei nutzen nahezu alle produzierenden Unternehmen eigene CAD-Systeme zur Konstruktion von Anlagen, Maschinen oder Fahrzeugen. Diese vorhandenen 3D-Daten können mit der KISTERS 3DViewStation optimal im weiteren Workflow genutzt werden. In der Praxis sieht es aber anders aus. Anwender:innen aus Vertrieb, Änderungsmanagement, Technischer Dokumentation, Arbeitsvorbereitung, Fertigung und After Sales arbeiten häufig immer noch mit 2D-Zeichnungen, die bei Weitem nicht so verständlich und übersichtlich sind, wie eine dreidimensionale Ansicht. Wie können Mitarbeiter die Konstruktionsabteilung effektiv entlasten und selbstständig den größten Nutzen aus visualisierten Volumenmodellen schöpfen?                                                                             

Die KISTERS 3D-ViewStation ist eine moderne Viewerlösung, die viel mehr kann, als nur Betrachten. Es handelt sich um ein performantes 3D-CAD-Analyse- und Digital-Mockup-Werkzeug (DMU) mit moderner Office-Oberfläche bei moderaten Lizenzkosten. Native und neutrale Daten aus verschiedenen Quellen lassen sich ohne vorherige Konvertierung importieren, zusammenführen und mit einer einzigartigen Ladegeschwindigkeit anzeigen. Dabei sind Bemaßungen, Schnitte und Vergleiche auf Basis präziser Geometriedaten die kleinste Herausforderung. Weitaus spannender sind Analyse-Funktionalitäten wie z.B. Batch-Konvertierung, Explosionen, Filter, BOM, Markups, Wandstärken und Entformungsschrägen. Als einen weiteren Vorteil bietet die Software einen Schutz der eingefügten Daten, Ideen und Produkte. Beispielsweise kann sie innenliegende Bauteile automatisch entfernen und Geometrien verfremden. Letzteres nutzt man bei Kunden und Zulieferern beim Weitergeben von CAD-Daten um das beinhaltete Know-how zu schützen.

Der KISTERS 3D-Viewer eignet sich auch für Anwender:innen im Unternehmen, die bisher nur selten mit 3D-CAD-Daten in Berührung gekommen sind. Selbst bei fehlender Erfahrung mit 3D-Modellen sind Änderungen zwischen verschiedenen Revisionsständen eines Modelles sicher erkennbar. In der Qualitätssicherung spielen Abweichungen zwischen Messdaten und dem Referenzmodell eine große Rolle. Mit der Vermessung von Teilen und dem Vergleich mit einem Referenzdatensatz lässt sich die Auslieferung fehlerhafter Teile ganz einfach vermeiden.

Die KISTERS 3DViewStation ermöglicht eine einfache und effiziente Anwendung der bereits vorliegenden 3D-Daten in vielen weiteren Bereichen, die sich in der Produktionskette hinter der Konstruktionsabteilung befinden. Dazu braucht es keine zusätzlichen Lizenzen für CAD-Systeme und die Sorge vor hohem Schulungsaufwand ist gänzlich unbegründet.

Die KISTERS 3DViewStation steht für eine moderne Oberfläche, performantes Viewing, fortgeschrittene Analyse und Integrationsfähigkeit in führende Systeme. Die 3DViewStation verfügt über viele aktuelle Importer für 3D- und 2D-Daten von u.a. Catia, Creo, NX, Inventor, Solidworks, SolidEdge, Inventor, Revit, JT, 3D-PDF, STEP, DWG, DXF, DWF, MS Office und viele andere.

Alle Neuerungen & Verbesserungen können auch in unserem Blog unter https://viewer.kisters.de/aktuelles/blog nachgelesen werden.

Die KISTERS 3DViewStation wird nahe an Kundenanforderungen entwickelt und ist als Desktop, VR-Edition und HTML5 Web-Version verfügbar. Dazu gibt es die online Kollaborationsplattform VisShare. Alle Produktvarianten sind dank APIs für den Einsatz in PLM-, ERP- oder anderen Management-Systemen wie Produktkonfiguratoren und Ersatzteilanwendungen vorgesehen. Für Cloud-, Portal- und Web-Anwendungen steht die HTML5-basierte WebViewer Version zur Verfügung, die keinerlei Client-Installation erfordert. Alle Datenformate können in Kombination mit den intelligenten Navigations- und Hyperlinkingfunktionen genutzt werden, um den Anforderungen komplexer Integrationsszenarien gerecht zu werden.

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40 Jahre itl: Vom Dienstleister für Technische Dokumentation zum digitalen Content-Booster

40 Jahre itl: Vom Dienstleister für Technische Dokumentation zum digitalen Content-Booster

Die itl AG feiert eine Erfolgsgeschichte der Digitalisierung: Vom Experten für Technische Dokumentation zum Full-Service-Anbieter mit eigener Software-Entwicklung an vier Standorten in Europa. Seit 40 Jahren prägt der Sprach- und Lösungsanbieter aus München den Markt für Technische Dokumentation, Übersetzung und Weiterbildung.

Die itl AG wurde im August 1982 von Christine Wallin-Felkner gegründet. Begonnen hat das Unternehmen mit den Dienstleistungen „Technische Dokumentation“ und „Training Technischer Redakteure“. Sehr schnell rundeten die Übersetzungsabteilung und umfangreiche Grafik- sowie Layout-Services das Dienstleistungsangebot ab. itl hat über Jahre, und das gilt bis heute, in vielen Bereichen der Technischen Dokumentation Standards gesetzt.

„Es erfüllt mich mit Stolz, das itl-Team nun seit 40 Jahren zu begleiten.“ so Christine Wallin-Felkner – Inhaberin und Aufsichtsratsvorsitzende.

itl hat in den vergangenen 40 Jahren einen ständigen Wandel vollzogen – die Trends der Branche immer im Blick. Das Unternehmen entwickelte sich zu einem Technologie- und Lösungsanbieter. Inzwischen sind rund 130 Mitarbeitende in Deutschland, Österreich, Schweiz und Rumänien für das Unternehmen tätig.

itl stand lange Jahre für „Ideen – Taten – Lösungen“. Schon damals war dies ein ungewöhnlicher Slogan für einen Dienstleister im Bereich Technische Dokumentation. Doch auch heute beschreibt er noch die gelebte Unternehmenskultur. Die Offenheit für neue Technologien und die konsequente Weiterentwicklung der Geschäftsbereiche führte zu einer neuen Ausrichtung, die 2021 ihren vorläufigen Höhepunkt fand: itl gründete eine eigene Software-Abteilung und die itl Nord GmbH, die den Vertrieb der itl AG bündelt, weiter professionalisiert und die neuen digitalen Angebote in den Markt bringen soll. Der Relaunch der itl-Website im November 2021 und ein neuer Unternehmens-Claim vervollständigen den Unternehmenswandel.

Der neue Slogan „itl – Boost your content to success“ verdeutlicht, dass alle Dienstleitungen und Software-Produkte von itl das Ziel haben, die Inhalte der Kunden schnell, einfach und konsistent zu erstellen und verfügbar zu machen.

Neue Dienstleistungen und Tools erweitern neben der bewährten Language Management Plattform [і]-match stetig das Konzept des digitalen Ökosystems [itl]-DES:

  • Dienstleistungen im Bereich Machine Translation: Der von itl entwickelte MT-Faktor prüft im Vorfeld, ob sich ein Dokument für die Maschinelle Übersetzung eignet und die Übersetzung somit preisgünstiger angeboten werden kann.
  • Verbesserung der Content-Qualität: [itl]-clean hilft bei der automatischen Bereinigung von Datenbeständen in Datensilos, wie Translation-Memory-, CMS- und PIM-Systemen.
  • Zeit sparen mit KI-Termextraktion: [itl]-extract bewältigt große Termextraktions-Projekte in der skalierbaren Cloud mit beliebig vielen Paralleljobs.
  • Vertonung mit KI-Stimmen: [itl]-voice vermindert Studiokosten bei gleichbleibend hoher Qualität.
  • Content-Bereitstellung über delivery Cloud: [itl]-deliver stellt Dokumentationen ohne Extra-Aufwand direkt im Internet zur Verfügung.

All diese Innovativen und in die Zukunft weisenden Dienstleistungen zeigen eine bewährte Strategie. itl setzt weiter auf Fortschritt und bleibt seiner Linie treu: Ideen werden geboren, Handlungsspielraum geschaffen und Lösungen produziert – den Kunden immer im Blick – gemäß dem Motto „Boost your content to success“.

„Das itl-Team und ich orientieren uns an einem Zitat von John Maynard Keynes: ‚Die Schwierigkeit besteht nicht darin, neue Ideen zu entwickeln, sondern aus den alten auszubrechen.“ so Christine Wallin-Felkner zur Entwicklung von itl in den vergangenen und zukünftigen Jahren.

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Jede Woche von Januar bis August 2022 veröffentlichen wir ein weiteres historisches Plakat der itl-Zeitreise aus den letzten 40 Jahren.

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Alles über die ersten 35 Jahre …

… finden Sie in unseren beiden Blogartikeln:

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inovoo erstmals in 2021 Gartner® Market Guide for Business Process Automation Tools aufgenommen

inovoo erstmals in 2021 Gartner® Market Guide for Business Process Automation Tools aufgenommen

Der Software-Anbieter für intelligente Daten- und Dokumentverarbeitung inovoo GmbH wurde mit seiner Plattform NOVO CxP als repräsentativer Anbieter in den Gartner Market Guide for Business Process Automation Tools aufgenommen. Basierend auf Low-Code-Technologie ermöglicht NOVO CxP Unternehmen ihre Dokument-, Daten- und Informationsprozesse zu digitalisieren und automatisieren.

Die inovoo GmbH ist im Gartner Market Guide for Business Process Automation Tools 2021 [1] gelistet. Laut des Gartner Market Guide Reports "war die Prozessautomatisierung schon immer eine wichtige Säule von Initiativen zur digitalen Transformation“. inovoo wurde Ende 2021 gleich in zwei Gartner Reports aufgenommen: Im „Market Guide for Business Process Automation Tools“ [1] als auch im Report „Competitive Landscape: Intelligent Document Processing Platform Providers“ [2].

Der Bedarf von digitalen Lösungen und die großen Veränderungen im geschäftlichen Kontext, die sich aus Ereignissen wie der COVID-19-Pandemie oder der Konkurrenz durch neue, gut finanzierte Start-ups ergeben haben, erhöhen die Dringlichkeit und verstärken den Druck zur weiteren Digitalisierung. Mit NOVO CxP, der Hyperautomation-Plattform, hat sich inovoo frühzeitig auf Prozesse als Haupttreiber für die Digitalisierung und Automatisierung in Unternehmen konzentriert. Der Anbieter ist im Markt der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) etabliert und versorgt Kunden in vielen weiteren Branchen wie Handel, Behörden, Medien und der privaten Versicherungswirtschaft. Die Lösungen von inovoo liefern die richtigen Antworten auf die Digitalisierungsanforderungen dieser unterschiedlichen Branchen und Märkte.

"Es freut uns natürlich sehr, Teil des Gartner Market Guide for Business Process Automation Tools zu sein", sagt Thomas Schneider, Geschäftsführer der inovoo GmbH, Inning. „Wir sind der Ansicht, dass diese Anerkennung ein Beweis für die Fähigkeiten und die Vollständigkeit unserer Lösungen ist. Schon seit langer Zeit leisten wir Pionierarbeit beim Plattformansatz für die Digitalisierung und Automatisierung von Dokument-, Daten- und Informationsprozessen. Wir fühlen uns jetzt in unserer Mission bestärkt, unseren Kunden genau dabei zu helfen.“

[1] Gartner, ”Market Guide for Business Process Automation Tools”, Tushar Srivastava, Akash Jain, Naved Rashid, 6 December 2021.
[2] Gartner, ”Competitive Landscape: Intelligent Document Processing Platform Providers“, Arup Roy, Arthur Villa, Cathy Tornbohm, Soyeb Barot, 8 November 2021

Gartner Disclaimer

Gartner unterstützt keine(n) der in seinen Marktforschungspublikationen dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen auszuwählen. Die Marktforschungspublikationen von Gartner geben die Meinung der Marktforschungs-organisation von Gartner wieder und sollten nicht als Tatsachenbehauptungen ausgelegt werden. Gartner lehnt jede ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung in Bezug auf diese Studie ab, einschließlich jeglicher Gewährleistung der Marktfähigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Gartner ist eine eingetragene Marke von Gartner, Inc. und/oder seinen verbundenen Unternehmen in den USA und international und wird hier mit Erlaubnis genutzt. Alle Rechte vorbehalten.

Über die inovoo GmbH

Wir helfen Unternehmen mit unseren Software-Lösungen, Ihre daten- oder dokumentengetriebenen Prozesse zu optimieren und Hyperautomation sowie intelligente Dokumentenverarbeitung (IDP) möglich zu machen.
Im Mittelpunkt steht dabei eine einfach zu verwaltende Low Code-Plattform, die für intelligente Prozessautomatisierung (IPA) und effiziente Digitalisierung sorgt. Durch integrierte KI für Content- und Capture-Services werden Business Workflows hochgradig automatisiert. Zudem bietet inovoo innovative App-Lösungen, mit denen komplexe Geschäftsprozesse ganz einfach in die Hand von mobilen Nutzern gelegt werden.
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Ansys 2022 R1 – Hochfrequenztechnik und Elektronik: Update-Informationen und Experten-Tipps (Webinar | Online)

Ansys 2022 R1 – Hochfrequenztechnik und Elektronik: Update-Informationen und Experten-Tipps (Webinar | Online)

Kompakte Vorstellung neuer Funktionen und Erweiterungen aus dem neuesten Release Ansys 2022 R1 mit dem Fokus auf hochfrequenter Elektromagnetik und Elektronik.

Eventdatum: Donnerstag, 31. März 2022 11:00 – 12:00

Eventort: Online

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CADFEM Germany GmbH
Am Schammacher Feld 37
85567 Grafing b. München
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Let’s talk about IT – von Experten für Experten

Let’s talk about IT – von Experten für Experten

Insiders Technologies, technologisch führender Anbieter von KI-basierter Software für intelligente Prozessautomatisierung, startet mit der erfolgreichen Event-Reihe „IT Talk“ in die nächste Runde.

Als bekanntes Spin-off des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und mit engen Kontakten zu führenden Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Universitäten ist Insiders Technologies ein angesehener Experte für neueste KI-Technologien, innovative IT-Konzepte und moderne Methoden zur Softwareentwicklung. Als Innovationsmotor fühlt sich das Unternehmen verpflichtet, die Verbreitung von Kenntnissen über moderne IT-Technologien zu fördern und bringt dazu in der Event-Reihe IT Talk Experten zum Wissenstransfer zusammen.

Unter dem Motto „Let’s talk about IT“ dient der IT Talk Software-Entwicklern und IT-Begeisterten dazu, sich über aktuelle Trends und Innovationen auszutauschen und das eigene Netzwerk auszubauen. Das Format hat sich als wichtige Plattform für den Wissenstransfer von Experten für Experten etabliert und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Förderung des Informations- und Wissensaustauschs.

Jetzt hat Insiders Technologies die Themen der nächsten IT Talks bekannt gegeben:

09.03.2022: Wer nicht „Rusted“ der rostet
Dieser IT Talk bietet anhand praktischer Beispiele eine Einführung in die Programmiersprache Rust, einer jungen Multiparadigmen-Programmiersprache, die mit dem Ziel entwickelt wurde, sicher, nebenläufig und praxisnah zu arbeiten und Programmfehler zu vermeiden. Die Teilnehmer erfahren, worin sich die Sprache von anderen unterscheidet, welche Tools und Projekte es für die Rust-Entwicklung gibt und warum man Rust unbedingt lernen sollte.

04.05.2022: Graphic Facilitation: Dialoge, Lösungsfindung und Ziele in Meetings sichtbar machen
Mit Techniken aus der Graphic Facilitation werden Retrospektiven, Kick-offs, Meilensteinplanung und viele andere Meetings in unserem beruflichen Alltag visuell bereichert. In diesem IT Talk lernen die Teilnehmer, wie in der Moderation mit einfachen Mitteln Veränderungsprozesse aufs Plakat gebracht, der Erkenntnisgewinnung und Lösungsfindung auf die Sprünge geholfen und die Kreativität im Team beflügelt werden können.

15.06.2022: Design Thinking: Einen eigenen Designstandpunkt entwickeln. Von der Beobachtung zum Point-of-View
Design Thinking ist ein iterativer Prozess und eine systematische Herangehensweise zur Lösung von Problemstellungen und zur Entwicklung neuer Ideen. Dieser IT Talk legt den Fokus auf die zentrale Phase der Erstellung eines so genannten Point of Views und zeigt auf, wie mithilfe einer Persona und eines entsprechend formulierten Point of Views eine genaue Vorstellung über die Bedürfnisse, Motive und Probleme der Zielgruppe erlangt werden kann, um darauf aufbauend zielgerichtete und nutzerorientierte Lösungen zu entwickeln.

21.09.2022: CI/CD Pipeline – Vom Commit zum automatisierten Deployment
CI/CD steht für Continuous Integration/Continuous Delivery (fortlaufende Integration/fortlaufende Verteilung). Um wertvolle Software für Kunden zu entwickeln, ist eine CI/CD Pipeline unumgänglich. Sie ermöglicht es, etwaige Fehler frühzeitig zu finden und schnellstmöglich zu beheben, um Integrationsprobleme gar nicht auftreten zu lassen. In diesem Talk werden die notwendigen Schritte auf dem Weg vom Commit zum Deployment sicherer Software vorgestellt.

16.11.2022: Sprachverarbeitung durch KI – Wie aus Wörtern Zahlen werden und Computer Sprache verstehen
Der letzte große Durchbruch in der Sprachverarbeitung mittels KI erfolgte durch die Erfindung von „Wortvektoren“. Dieses clevere Lernverfahren übersetzt Worte aus der natürlichen menschlichen Sprache geschickt in Zahlenreihen, mit denen moderne KI-Systeme arbeiten. Dieser IT Talk erläutert, wie Wortvektoren funktionieren und welche erstaunlichen Dinge damit für KI-Systeme möglich werden.

Die Event-Reihe „IT Talk“ ist kostenfrei für jedermann zugänglich und findet als Online-Veranstaltung statt. Eine Übersicht über sämtliche bevorstehende IT Talks und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier: https://insiders-technologies.com/de/it-talk/

Weitere Informationen über den Hersteller intelligenter Software auf Basis von Künstlicher Intelligenz: https://www.insiders-technologies.com/

Über die Insiders Technologies GmbH

Insiders Technologies ist technologisch führender und marktetablierter Anbieter von Software zur Cognitive Process Automation. Mehr als 3.000 Kunden aus allen Branchen vertrauen bei der Optimierung ihrer dokumentzentrierten Geschäftsprozesse auf die innovativen Lösungen des Produkthauses aus Kaiserslautern. Als erfolgreichstes Spin-Off des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) hat es sich Insiders zur Aufgabe gemacht, modernste KI in echten Kundennutzen zu überführen. Dank neuester Deep Learning-Technologien verstehen die Software-Lösungen heterogene Inhalte, extrahieren geschäftsrelevante Informationen, automatisieren Transaktionen und verkürzen Reaktionszeiten. Dabei sind der technologische Pioniergeist und die Agilität ein Garant für kontinuierliche Innovationen und Produkte am Puls der Zeit.
https://insiders-technologies.com/

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Insiders Technologies GmbH
Brüsseler Straße 1
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 92081-1700
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Bernd Hoeck
PR-Agentur
Telefon: +49 7721 / 9461 – 220
E-Mail: bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
Dr. Stephan Stuhlmann
Leiter Unternehmenskommunikation
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E-Mail: s.stuhlmann@insiders-technologies.de
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Ansys 2022 R1 – E-.Maschinen und Elektrotechnik: Update-Informationen und Experten-Tipps (Webinar | Online)

Ansys 2022 R1 – E-.Maschinen und Elektrotechnik: Update-Informationen und Experten-Tipps (Webinar | Online)

Kompakte Vorstellung neuer Funktionen und Erweiterungen aus dem neuesten Release Ansys 2022 R1 mit dem Fokus auf E-Maschinen & Elektrotechnik

Eventdatum: Donnerstag, 31. März 2022 10:00 – 11:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

CADFEM Germany GmbH
Am Schammacher Feld 37
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Telefax: +49 (8092) 7005-77
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Ansys 2022 R1 – Strömungsmechanik / CFD: Update-Informationen und Experten-Tipps (Webinar | Online)

Ansys 2022 R1 – Strömungsmechanik / CFD: Update-Informationen und Experten-Tipps (Webinar | Online)

Kompakte Vorstellung neuer Funktionen und Erweiterungen aus dem neuesten Release Ansys 2022 R1 mit dem Fokus auf Strömungsmechanik/CFD.

Eventdatum: Mittwoch, 30. März 2022 10:00 – 11:00

Eventort: Online

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Am Schammacher Feld 37
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Strategische Digitalisierungsgrundlage: Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden setzt auf Low-Code von OutSystems

Strategische Digitalisierungsgrundlage: Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden setzt auf Low-Code von OutSystems

Vom Gesundheitsspezialisten zum Digitalisierungsvorreiter: Das Ziel der Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden für die kommenden Jahre ist klar definiert. Für die Entwicklung der dazu erforderlichen digitalen Lösungen setzt sie auf die Low-Code-Entwicklungsplattform von OutSystems, welche die Entwicklung passgenauer Lösungen ermöglicht – zu mehr als zwanzig Prozent geringeren Kosten als mithilfe infrage kommender Standardlösungen – und legt damit die Grundlage für das strategische Digitalisierungsvorhaben der Stiftungsgruppe.

„Die Gesundheitsbranche ist in der heutigen Zeit stark gefordert, im Digitalisierungswettbewerb aufzuholen“, erklärt Urs Sträuli, Leiter Digitalisierung und IT bei der Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden. „Wir haben daher für uns die Vision definiert, im Digitalisierungskontext in unserer Branche wegweisend zu werden. Innovation ist hierfür unerlässlich – und diese vollzieht sich heutzutage hauptsächlich über digitale Lösungen.“

Die 1957 gegründete Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden bezweckt den gemeinnützigen Betrieb von Rehabilitationskliniken, Ambulatorien und weiteren, der Gesundheit und dem Wohlergehen dienenden Institutionen und Einrichtungen. Sie ist Schweizweit tätig, unterhält jedoch auch Geschäftsaktivitäten in Deutschland. Verschiedenste Firmen mit knapp 1.500 Mitarbeitern finden sich unter dem Dach der Gruppe: von Rehabilitationskliniken über Thermalbäder bis hin zu zugehöriger Gastronomie, Fitnessstudios oder Weiterbildungsinstituten für Fachkräfte.

Digitalisierungsvorreiter in der Gesundheitsbranche

Eine Bestandsaufnahme zum digitalen Reifegrad der Stiftungsgruppe legte Anfang 2020 den konkreten Bedarf an neuen, digitalen Lösungen offen. Um diesen zu bedienen, beschäftigte sich Sträuli mit seinem Team schon sehr bald mit dem Thema Low-Code-Entwicklung. Diese ermöglicht es Unternehmen, Entwicklungsprozesse im Vergleich zu manueller „High-Code-Entwicklung“ deutlich zu beschleunigen und damit bestehende Kapazitäten mit höchstmöglicher Effizienz zu nutzen.

„Die Abwägung für uns war klar“, betont der Leiter Digitalisierung und IT. „Entweder wir kaufen Silos für einzelne Funktionalitäten zu oder wir investieren in eine Plattform, die nicht nur auf einzelne Funktionalitäten limitiert ist, sondern die Basis für die Digitalisierung unserer gesamten internen Prozesse bilden kann – und das mit jeweils auf unsere Anforderung hin zugeschnittenen Lösungen. Gerade dieser Punkt ist für mich ein entscheidender Vorteil. Denn wie soll man sich mit Standardlösungen im Wettbewerb differenzieren?“

Der Code gehört dem Kunden

Als Plattform der Wahl erwies sich schliesslich die Lösung von OutSystems. Unter anderem dadurch, dass diese echten Standard-Code generiert, besteht keine Gefahr eines Vendor-Lock-in: Der mit OutSystems entwickelte Code wird mit Standard-Mitteln (.NET Framework) kompiliert und auf Standard-Application-Servern (Microsoft IIS) ausgerollt. Ein Vorteil, den andere Systeme, bei denen die entwickelten Lösungen zur Ausführung Komponenten des Herstellers wie Runtimes benötigen, nicht uneingeschränkt bieten können.

Darüber hinaus beeindruckte die Kundenorientierung des OutSystems-Partners Datalynx, mit dem die Implementierung gemeinsam realisiert werden sollte. Dass sich OutSystems für das Digitalisierungsvorhaben tatsächlich eignet, davon überzeugten sich Sträuli und sein Team bei verschiedenen Referenzkunden, die bereits ähnliche Projekte umgesetzt hatten.

Erstes Pilotprojekt im Einsatz: Kreditoren-Workflow

Als ersten Schritt der Digitalisierungsstrategie realisierte die Stiftung einen Kreditoren-Workflow mit OutSystems, der mittlerweile bei fünf Gesellschaften produktiv im Einsatz ist. „Im Kontext eines Rechnungseingangs mag es zunächst verwunderlich scheinen, dass wir uns für die Eigenentwicklung entschieden haben“, räumt Sträuli ein. „Doch auch hier haben wir mit OutSystems den effizienteren, kostengünstigeren und zukunftsorientierteren Weg gewählt. Denn die Standardlösungen am Markt hätten jeweils auf unsere Besonderheiten hin angepasst werden müssen. Dazu gehören etwa die Einbindung von Belegen für Fremdrechnungen oder die zahlreichen Integrationen in unsere umliegenden Systeme wie die ERP-Lösung oder das Facility-Management.“

Eine im Vorfeld erstellte Kostenanalyse ergab sogar, dass die Stiftungsgruppe mit der Eigenentwicklung mehr als zwanzig Prozent der Kosten einer Lizenzierung und Anpassung einer Standardlösung einsparen würde. Der Startschuss zur Entwicklung erfolgte im Juli 2020. Die Anwendungserstellung selbst übernahmen OutSystems-Entwickler von Datalynx. Sieben Monate später nahm der Kreditoren-Workflow seinen Produktivbetrieb auf.

Der Rechnungseingang wird digital

Zeitgleich mit der Einführung der neuen Lösung wurde der ursprünglich papierbasierte Prozess generalüberholt: Rechnungen werden nun mithilfe der OutSystems-Lösung über die gesamte Stiftungsgruppe hinweg zentral in einem Rechnungseingangszentrum gescannt. Je nach Art des Dokuments (Patientenrechnung, Immobilienrechnung etc.) wird dieses dann an den jeweiligen Betrieb und anschliessend an den – auch firmenübergreifend möglichen – Freigabeprozess übergeben.

Dabei arbeitet die Lösung vollständig webbasiert, sodass Mitarbeiter ortsunabhängig Rechnungen prüfen und freigegeben können. Rückfragen lassen sich durch eine Chat-ähnliche Funktion unmittelbar stellen. Der gesamte Ablauf wird lückenlos dokumentiert und automatisiert archiviert, sodass er bei Bedarf jederzeit nachvollzogen werden kann.

Neue Funktionen flexibel ergänzen

Für die Zukunft plant die Stiftungsgruppe unter anderem den Aufbau einer internen „Service-Welt“ für Mitarbeiter, in der zahlreiche Dienste zur Verfügung stehen. Diese sollen künftig ebenfalls über OutSystems unterstützt werden.

Über die Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden

Die 1957 gegründete Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden bezweckt den gemeinnützigen Betrieb von Rehabilitationskliniken, Ambulatorien und weiteren der Gesundheit und dem Wohlergehen dienenden Institutionen und Einrichtungen. Des Weiteren setzt sie sich für die Förderung der Kurorte Bad Zurzach und Baden ein. Zur Stiftungsgruppe gehören unter anderem die ZURZACH Care Gruppe, das Weiterbildungszentrum RehaStudy, Gastronomie-Betriebe, die Aqualon-Therme in Bad Säckingen/D sowie die Wellness-Therme FORTYSEVEN in Baden. Assoziiert und in enger betrieblicher Verbindung stehen das Thermalbad Zurzach und TCM Ming Dao in Bad Zurzach.

Über OutSystems

OutSystems wurde 2001 in Portugal mit der Mission gegründet, mithilfe von Software jedem Unternehmen Innovationen zu ermöglichen.

Die hochproduktiven, vernetzten und KI-gestützten Tools der OutSystems-Plattform für moderne Applikationsentwickelung helfen Entwicklern dabei, in kurzer Zeit unterschiedlichste Applikationen zu entwickeln und überall bereitzustellen, wo ein Unternehmen sie benötigt.

Mit mehr als 525.000 Community-Mitgliedern, rund 1.700 Mitarbeitern, über 400 Partnern und aktiven Kunden in knapp 90 Ländern hat der Anbieter für moderne Software-Entwicklung und Low-Code-Pionier eine globale Reichweite erzielt. Er hilft Unternehmen aus über 20 Branchen dabei, die Art und Weise der Applikationsentwicklung zu verändern.

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Recycling per App – RecycleMich bald mit einer halben Million gesammelter Verpackungen in Wien

Recycling per App – RecycleMich bald mit einer halben Million gesammelter Verpackungen in Wien

Digitale Apps und Lösungen sind mittlerweile in fast allen Märkten auf dem Vormarsch. Dass diese auch im Bereich Recycling vorbildlich funktionieren können, beweisen die beiden Apps "RecycleMich" und "Recycle Everywhere" mehr als deutlich. Vor knapp einem Jahr von der international agierenden Reclay Group erstmals in Wien, bzw. in der kanadischen Provinz Manitoba auf den Markt gebracht, feiern die Recycling-Apps bald das einjährige Jubiläum.

Beide Apps zusammen weisen rund 60.000 Downloads, fast 1,6 Mio. recycelte Verpackungen, knapp 8.500 glückliche Gewinnerinnen und Gewinner, 8.000 ausgespielte Preise und knapp 200.000 C$ ausbezahlte Cash-Beträge auf. Über die "RecycleMich"-Initiative wurden allein in Wien bereits über 400.000 Verpackungen recycelt. Wie die Apps funktionieren, ist einfach erklärt: Verpackung leer machen, zum Reyclingbehälter begeben, fotografieren, Verpackung scannen und richtig recyceln. Mit etwas Glück können Konsumentinnen und Konsumenten durch vorbildliches Recyclingverhalten Preise der Incentive-Partner abstauben oder im kanadischen Modell auch Cash-Beträge des Kanadischen Getränkeverbands CBCRA (Canadian Beverage Container Recycling Association) gewinnen.

Digitale Lösung zur Optimierung der Recyclingquoten

Angefangen hat alles vor etwas mehr als einem Jahr – das Ziel lautete, das Recycling von Kunststoffverpackungen und Aludosen signifikant zu verbessern. So entwickelte die Reclay Group AppLösungen, die auf dem Incentivierungsgedanken basieren und so zum korrekten Recycling motivieren.

In Wien wurde in diesem Zuge die "RecycleMich"-Initiative mit einem bis dato einzigartigen Schulterschluss zwischen den größten österreichischen Getränkeherstellern mit dem Umweltexperten und Sammelsystembetreiber Reclay Group gegründet. In der kanadischen Provinz Manitoba wurde das Pendant "Recycle Everywhere" für die CBCRA entwickelt und auf den Markt gebracht. Beide Lösungen nutzen bestehende Sammelstrukturen, auf die sie mit aufklärerischem Ansatz aufmerksam machen.

Bereits nach kurzer Zeit konnten in den beiden Modellregionen nennenswerte Erfolge erzielt und Meilensteine erreicht werden. So hat sich in Österreich schon nach den ersten drei Monaten Aktivität der erste große Partner aus dem Non-Food-Bereich angeschlossen und die App wurde kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert. Innovative Lösungen für große Veranstaltungen wurden erfolgreich umgesetzt, Unique Codes auf Verpackungen getestet und die Sammelstellen in Wien stetig erweitert – mittlerweile können Konsumentinnen und Konsumenten sogar mit dem Gelben Sack und auch in privaten Müllräumen ihrer Wohnanlagen Punkte sammeln.

Stefan Siegl, Head of Digital Innovations bei der RecycleMe GmbH, ist für die strategische Weiterentwicklung der "RecycleMich"-Initiative verantwortlich und hat große Ziele. "Wir wollen jeden Wertstoff zurück in den Kreislauf bringen. Unser app-basiertes Incentive- und Anreizsystem stellt Konsumentinnen und Konsumenten in den Mittelpunkt und hat damit großen Einfluss auf eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Jeder Partner, der sich der Initiative anschließen will, ist herzlich willkommen. Gemeinsam mit unseren Partnern konnten wir schon viel erreichen. Der nächste logische Schritt für uns heißt Wachstum – wir wollen die "RecycleMich"-App weiter ausrollen und heuer flächendeckend in ganz Österreich verfügbar machen. Die Marke von 0,5 Mio. recycelten Verpackungen werden wir schon bald erreichen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass sich diese Zahl nach dem erfolgreichen Start in weiteren Städten noch deutlich schneller entwickeln wird. Parallel führen wir derzeit Partner-Gespräche, um die RecylceMich-App in Hamburg zu implementieren und auch in Deutschland die erste Modellregion zu bespielen." Neben der geografischen Erweiterung sieht Siegl auch eine funktionale Weiterentwicklung der App als möglichen Schritt. "Wir sind offen für weitere Gespräche, da wir RecycleMich nicht als Insellösung sehen, sondern als Chance für viele Märkte und Anwendungsfelder!"

Christian Abl, Mitglied der Geschäftsführung der Reclay Group, Schwestergesellschaft der RecycleMe GmbH, ist stolz auf das bisher Erreichte. "Funktionierende Kreislaufwirtschaft bedeutet, dass wirklich jede und jeder Einzelne einen Teil dazu beitragen muss. Wenn wir nicht genug Verpackungen aus Kunststoff und Aluminium in die Recyclinganlagen bekommen, stehen auch nicht ausreichend recycelte Wertstoffe, sogenanntes Rezyklat, zur Verpackungsherstellung zur Verfügung. Was wir mit unseren App-Lösungen bisher bereits erreicht haben, ist daher ein extrem wichtiger Schritt für den Schutz unserer begrenzten natürlichen Ressourcen." Die Marktentwicklung betrachtet Abl selbstbewusst. "Natürlich gibt es auch bereits Nachahmer auf dem österreichischen Markt. Wir waren mit "RecycleMich" in Österreich bzw. "Recycle Everywhere" in Kanada aber die ersten, die mehr als erfolgreich bewiesen haben, dass Incentivierungsmodelle über digitale Lösungen sehr gut funktionieren und einen großen Beitrag zur Erreichung der Sammelquoten leisten können. Aber wir wissen auch, dass freier Wettbewerb am Markt noch mehr motivieren kann. Letztlich verfolgen wir alle gemeinsam das gleiche Ziel – die Recyclingquoten in Österreich für Kunststoffe zu verbessern."

Über die RecycleMich-Initiative

Die RecycleMich-Initiative wurde von der Reclay Group gemeinsam mit Coca-Cola und weiteren führenden Getränkeherstellern ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist, das Bewusstsein fürs korrekte Recycling in der Bevölkerung zu stärken und dadurch die getrennte Sammlung und die Materialkreisläufe von Verpackungen zu optimieren. Die Digitalisierung nimmt hierbei eine führende Rolle ein – sei es als innovative App für Konsumenten und Konsumentinnen oder bei der Serialisierung der Verpackungen. Mehr unter www.recyclemich.at

Über die RecycleMe GmbH

Die RecycleMe GmbH ist die internationale Unternehmensberatung im Bereich der Circular Economy. Die Tochterfirma der Raan Gruppe, zu der neben weiteren Unternehmen auch die Reclay Group gehört, fokussiert sich u. a. auf nachhaltiges Verpackungs- und Produktmanagement sowie kreislaufwirtschaftliche Marktentwicklungen. Das Team berät und unterstützt renommierte Kunden aus unterschiedlichen Branchen bei der Optimierung der Recyclingfähigkeit ihrer Verpackungen sowie bei der Erfüllung internationaler Verpflichtungen rund um die erweiterte Produzentenverantwortung. Die Marke RecycleMe vereint modernste technische Möglichkeiten, digitale Bewertungstools und innovative Lösungen, wodurch Unternehmen durch ganzheitliche Betrachtungsweisen von nationalen und internationalen Anforderungen in einer modernen Kreislaufwirtschaft profitieren können. Mehr Informationen unter www.recycleme.eco

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Ansys 2022 R1 – Strukturmechanik: Update-Informationen und Experten-Tipps (Webinar | Online)

Ansys 2022 R1 – Strukturmechanik: Update-Informationen und Experten-Tipps (Webinar | Online)

Kompakte Vorstellung neuer Funktionen und Erweiterungen aus dem neuesten Release Ansys 2022 R1 mit dem Fokus auf Strukturmechanik.

Eventdatum: Dienstag, 29. März 2022 11:21 – 11:21

Eventort: Online

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