Monat: September 2021

SER Groups Doxis4® iRoom® im Gartner Market Guide for Content Collaboration Tools 2021

SER Groups Doxis4® iRoom® im Gartner Market Guide for Content Collaboration Tools 2021

Die SER Group, ein führender ECM- und Content Services-Plattform-Anbieter, wurde mit ihrer Collaboration-Lösung, dem Doxis4® iRoom®, als Representative Vendor in den „Gartner Market Guide for Content Collaboration Tools“* 2021 aufgenommen.

Im diesjährigen Report berücksichtigt Gartner die Entwicklungen der letzten Jahre im Content Collaboration Tools (CCT)-Markt und empfiehlt, dass die für Digital Workplace-Initiativen Verantwortlichen „bei der Auswahl von Content Collaboration Tools auch überprüfen, welche Möglichkeiten die bereits implementierten New Work Hubs, Workstream Collaboration-Plattformen und Content Services-Plattformen bieten.“

Dr. Gregor Joeris, CTO der SER Group, kommentiert: „Der Markt ist innerhalb der letzten Jahre schnell gereift und integrierte CCTs haben sich als wirkungsvoller im Vergleich zu eigenständigen Content Collaboration-Plattformen oder Enterprise File Sync and Share-Lösungen erwiesen. Darüber hinaus ist Content Collaboration aus unserer Sicht notwendig für die neuen Arbeitswelten und daher essenzieller Bestandteil einer modernen Content Services-Plattform.“

„Wir konnten eine überraschend große und wachsende Nachfrage von Neu- und Bestandskunden nach Content Collaboration-Lösungen verzeichnen,“ sagt Sven Oliver Behrendt, CEO der SER Group. „Wir glauben, dass unsere Collaboration-Lösung, der Doxis4® iRoom®, für die Anforderungen der neuen Arbeitswelten bestens, insbesondere im Wettbewerbsvergleich aufgestellt ist. Unsere Kunden profitieren davon, dass Doxis4 Content, Process und Cognitive Services mit Collaboration auf einer Plattform zusammenführt. Doxis4 unterstützt unsere Kunden mit intelligenten Content Services – heute und in der Zukunft,“ fügt er hinzu.

Aus unserer Sicht unterstützt der Market Guide Digital Workplace Leader dabei, die Produktlandschaft mit ihren relevanten Anbietern und deren Fähigkeiten zu überblicken und richtig einzuordnen. Alle 22 Anbieter in diesem Market Guide, die aus unterschiedlichen Bereichen wie Content Services, Enterprise File Sync and Share kommen, bieten Content Collaboration Tools (CCTs) an, die Nutzer dabei unterstützen, Content zu generieren, zu managen und gemeinsam daran zu arbeiten. Diese Tools sind insbesondere die Basis für remote und hybrides Arbeiten sowie Content-zentrierte Anwendungsfälle. Da an Content Collaboration-Szenarien sowohl interne als auch externe Nutzer beteiligt sein können, wie beispielsweise Kunden, Zulieferer, Partner, etc., sorgen die vorgestellten Tools auch dafür, dass die Zusammenarbeit sicher und regelkonform abläuft, egal ob sie innerhalb eines Unternehmens oder außerhalb stattfindet.

Den ausführlichen Bericht zum Gartner Market Guide for Content Collaboration Tools* 2021 können Sie hier kostenlos herunterladen.

Mehr zu Content Collaboration mit Doxis4 finden Sie hier.

*Market Guide for Content Collaboration Tools, Marko Sillanpaa, Lane Severson, Michael Woodbridge, 3 August 2021.

Gartner Disclaimer 
Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in its research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings or other designation. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner’s research organization and should not be construed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties, expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.

Über die SERgroup Holding International GmbH

Die SER Group ist einer der weltweit führenden Software-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Mehr als fünf Millionen Anwender arbeiten täglich mit der Doxis4 ECM-Plattform der SER Group – on-premises, hybrid oder in der Cloud. Mit ihren einheitlichen ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services gestalten mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen digitale Lösungen für ihr intelligentes Informations- und Prozessmanagement. Die SER Group blickt auf 35 Jahre Erfahrung zurück und ist weltweit an 22 Standorten mit über 600 Mitarbeiter*innen vertreten.

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Nortal zeigt: So müssen Digitale City-Plattformen gegen das Aussterben des stationären Einzelhandels aussehen

Nortal zeigt: So müssen Digitale City-Plattformen gegen das Aussterben des stationären Einzelhandels aussehen

Dem stationären Einzelhandel in den Innenstädten fehlen zunehmend die Kunden. Ein starker Treiber für diese Entwicklung ist die Corona-Pandemie. Durch sie hat sich das Einkaufsverhalten der Menschen, das sich durch die zunehmende Digitalisierung ohnehin in einer Transformation befindet, noch schneller und stärker in Richtung Internet verlagert – mit nachhaltigen Effekten. Viele lokale Initiativen, die digitale Lösungen zur Stärkung des stationären Einzelhandels entwickelt haben, scheitern. Die Nortal AG (http://www.nortal.com), Spezialist für Lösungen für die digitale Transformation zeigt, wie City-Plattformen aufgebaut sein sollten, um die Standortattraktivität, Lebensqualität und Wertschöpfung zu fördern.  

„Die Städte stehen aktuell nicht nur vor der Herausforderung, dass die Menschen zunehmend im Internet einkaufen, sondern auch, dass der Online-Handel von wenigen großen Internetplattformen dominiert wird. Umso mehr gilt es, effektive Lösungen zu entwickeln, um die Digitalisierung zum Vorteil für die lokale Wirtschaft, Einwohner und Touristen zu nutzen. Der Wille aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zur Stärkung des stationären Einzelhandels scheint vorhanden und durch die Corona-Pandemie einmal mehr, aber bisher gibt es keine dauerhaft tragfähigen Modelle“, erklärt Ole Behrens-Carlsson, CEO der Nortal AG.

Die Nortal AG beleuchtet daher fünf Faktoren für ein erfolgreiches Plattform-Konzept:

Digitale City-Plattformen als Innovationswerkzeug
Eine deutschlandweite Nortal-Studie ergab, dass 59,9 % der Befragten finden, dass der Einzelhandel, die Gastronomie und Kulturstätten ihrer Stadt nur schlecht im Internet sichtbar sind. Dem soll entgegengesteuert werden, indem Plattformen den Händlern z.B.  ein digitales Schaufenster bieten oder dort lokale Online-Marktplätze gebildet werden, auf denen Produkte ortsansässiger Händler bestellt werden können. Der Erfolg derartiger Plattformen bleibt jedoch bisher weitestgehend aus.

Gründe dafür sind unter anderem, dass das Sortiment oft deutlich kleiner und begrenzter ist als auf den führenden E-Commerce-Plattformen. Deren Dominanz und Sichtbarkeit ist außerdem so groß, dass die Vielfalt des lokalen Angebots in der digitalen Welt kaum wahrgenommen wird.

„Die bereits in verschiedenen Städten installierten City-Plattformen verfügen oft über eine entsprechende Nutzerbasis und ein flexibles technologisches Gerüst. Das kann als Vorteil genutzt werden. So können diese Plattformen zum Beispiel als Innovationswerkzeug dienen, um neue Technologien und Geschäftsmodelle in Bereichen wie Augmented Reality, Geomarketing und Smart-City zu erproben. Sie werden also zur Testplattform dafür, wie sich neue digitale Ansätze wie Social Shopping, Gruppenkäufe oder Flash Sales auf den stationären Handel übertragen lassen“, sagt Hendrik Lume, Partner und Senior Business Consultant bei Nortal.

Radikale Nutzerzentrierung als Erfolgsfaktor
Die radikale Zentrierung auf die Nutzerbedarfe ist wesentlicher Erfolgsfaktor einer digitalen City-Plattform. Neben den Inhalten und Funktionen muss diese auch eine zeitgemäße Nutzererfahrung bieten. Dies umschließt Design und Bedienbarkeit. „Der Anwender sollte mit seinen Bediengewohnheiten, die er zum Beispiel von den App-Prinzipien kennt, abgeholt werden. Der heutige Konsument möchte schnell und einfach ans Ziel gelangen. Vertraute Prozesse fördern die Dauer und Häufigkeit der Nutzung. Regelmäßige User-Recherchen unterstützen dabei, die Angebote stets auf den aktuellen Bedarf zuzuschneiden“, erklärt Ole Behrens-Carlsson.

Relevanz vor Kommerzialisierung als Geschäftsprinzip
Derzeitige digitale City-Plattformen orientieren sich oft an der Intention ihrer Initiatoren, nicht am tatsächlichen Nutzerbedarf. Solche Plattformen haben häufig nicht ausreichend Relevanz, um regelmäßig genutzt zu werden oder werden als reine Werbeplattformen wahrgenommen, weil sie es nicht schaffen, relevante Bedürfnisse ihrer Anwender zu befriedigen. Daher sollten die Inhalte und Funktionalitäten darauf ausgelegt sein, dass sie eine hohe Bedeutung im Leben der Zielgruppe haben. 50,1 % der befragten Nutzer wünschen sich z.B. Online-Angebote der Verwaltung wie einen Online-Service zur Passverlängerung oder bei Ummeldungen des Wohnorts, während 45,1% Angebote der lokalen Geschäfte und Wirtschaft wie Online-Shops vermissen. Die Präferenzen der Nutzer sollten beim Aufbau der Nutzerbasis im Vordergrund stehen, bevor der Grad an Kommerzialisierung erprobt wird.

Städteübergreifende Kooperation zur Bündelung von Kräften
Erfolgreiche Lösungen für einen spürbaren Einfluss auf den Wandel der Innenstädte können einzelne Städte allein nicht umsetzen. Bisher entstehen individuelle Insellösungen, die mit den Plattformen der Konzerne in der Regel nicht mithalten.

Hendrik Lume empfiehlt: „Es sollte eine gemeinsame technologische Basis für City-Plattformen entwickelt werden. Dazu sollten sich interessierte Städte oder kommunale Unternehmen zusammenschließen, Ressourcen und Know-how bündeln und weitere Synergien nutzen. Auf Basis einer einheitlichen IT-Architektur und eines Grundstocks an entsprechenden Funktionalitäten lassen sich weitere Services integrieren und neue Geschäftsmodelle für Anbieter unterschiedlicher Art ausprägen.“

Zusammenarbeit vertrauenswürdiger Akteure als Fundament
Die digitalen City-Plattformen sollten also aus Sicht des Anwenders gedacht und gestaltet werden. Dennoch müssen sie von Anbeginn von einer breiten Koalition lokaler Stakeholder aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft unterstützt werden. Dies stärkt das Vertrauen der Anwender sowie der lokalen Unternehmen, die sich hier beteiligen sollten. Die Kerngruppe der Stakeholder sollte jedoch überschaubar bleiben, damit eine einheitliche Strategie gut umsetzbar ist. Hier empfehlen sich vertrauenswürdige Akteure mit hoher Kompetenz, Finanzkraft, entsprechenden Ressourcen und tiefer regionaler Verwurzelung wie kommunale Unternehmen und Banken.

Ole Behrens-Carlsson resümiert: „Es werden in den nächsten Jahren immer mehr innovative Lösungen für den stationären Einzelhandel, die Gastronomie sowie die Veranstaltungs- und Tourismuswirtschaft entstehen. Digitale City-Plattformen können diese bündeln, bereitstellen und die Basis für neue Geschäftsmodelle und Wertschöpfung schaffen. Gleichzeitig bilden sie die wichtige Brücke zwischen dem Internet und stationären Handel. Es gilt also jetzt, übergreifende, tragfähige und nachhaltige Lösungen für die deutschen Innenstädte zu entwickeln.“

Weitere Informationen im Nortal-Whitepaper „Digitale City-Plattformen – die Chance für den stationären Einzelhandel nach der Krise“ unter: https://nortal.com/de/insights-news/white-papers/digitale-city-plattformen/

Über die Nortal AG

Die Nortal AG (ehemals Schütze AG) mit Hauptsitz in Berlin und mehr als 20 Jahren Erfahrung ist auf Lösungen für die digitale Transformation spezialisiert. Das Unternehmen entwickelt maßgeschneiderte Lösungen für Verwaltungen, Verbände, den Gesundheitssektor, mittelständische Unternehmen und weitere Segmente. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der Digitalisierungs-, Prozess- und Strategieberatung über Qualitätssicherung bis hin zur Softwareentwicklung und Betriebsunterstützung. Die Nortal AG gehört zur Nortal Gruppe, die über mehr als 1000 Beschäftigte in 18 Niederlassungen in Nordamerika, Europa und im Nahen Osten verfügt.

Weitere Informationen unter: www.nortal.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nortal AG
Knesebeckstr. 59-61/61a
10719 Berlin
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Ansprechpartner:
Desirée Lovcicanova
Communication Managerin
E-Mail: marketing.de@nortal.com
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Neue Softwareversion von BluJay bietet umfangreiche Funktionen und Tools

Neue Softwareversion von BluJay bietet umfangreiche Funktionen und Tools

BluJay Solutions, Spezialist für Supply-Chain-Lösungen, hat die Version 21.2 seiner Softwareanwendungen für Transport, Distribution und Compliance veröffentlicht. Die Lösung bietet Verladern, Logistikdienstleitern, Spediteuren und Zollmaklern erweiterte Funktionen, Tools sowie die aktuellsten Compliance-Updates. Ein besonderer Fokus lag auf der kontinuierlichen Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit, um ein einheitliches Erscheinungsbild der Anwendungen und Konnektivität zwischen verschiedenen Plattformen sicherzustellen.

Neben der Implementierung neuer Inhalte stand auch die kontinuierliche Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit im Fokus. Hierfür hat BluJay eine eigene UI/UX-Design-Philosophie mit dem Namen HELIX entwickelt. Die Abkürzung steht für „High Efficiency UI/UX Design/Philosophy“, ein benutzerdefinierter Ansatz, Design und Funktionalität zu verbessern und plattformübergreifend ein konsistentes Erscheinungsbild für alle Anwendungen zu gewährleisten.

Die wichtigsten Implementierungen in der Softwareversion 21.2 von BluJays DNA – Daten, Netzwerk und Anwendungen – sind:

Verbesserte Benutzererfahrung – Das Daten- und Analysetool BluIQ von BluJay ist jetzt in die AGT-Plattform integriert und wurde um neue Kartenerweiterungen ergänzt, die eine Auswahl von Verkehrs- oder Wetter-Overlays ermöglichen. Das produktübergreifende, interaktive Dashboard- und Visualisierungstool nutzt dabei verfügbare Daten über Zwei-Wege-APIs und bietet die Möglichkeit, mit wenigen Mausklicks durch die Daten zu navigieren und bei Bedarf in der Anwendung zu reagieren.

Erweitertes Reporting und Routing für Spediteure – Benutzer des BluJay Transport Management für Freight Forwarder haben nun Zugriff auf erweiterte Reporting-Funktionen, die über das Dashboard in BluIQ integriert sind. Darüber hinaus können die Route und der Status einer Sendung in der To-do-Liste des TMS visualisiert werden.

Verbesserte mobile Funktionalität – BluJays MobileSTAR bietet nun eine intuitivere Benutzeroberfläche mit neu gestaltetem Layout, das die Nutzerfreundlichkeit weiter erhöht. In der Kurieranwendung werden die Pakete jetzt während des Onboarding-Prozesses abgeglichen. Ein zusätzliches Upgrade für MobileSTAR bietet zudem die Möglichkeit, einen Auftrag über das Dispatch-Portal auf mehreren Routen zu senden. Der erste Fahrer, der den Auftrag annimmt, erhält den Zuschlag.

Cloudbasierte Option für Paketlösung – BluJays Paketversand-Management-Software wird jetzt als gehostete Lösung angeboten. Die cloudbasierte Option gewährleistet die korrekte Verwaltung der Hardware, Infrastruktur, Betriebssysteme und Datenbanken für die Paketanwendung. Gleichzeitig garantiert sie ein Leistungsniveau mit bewährtem Failover und Disaster Recovery sowie ein hohes Maß an Sicherheit für das Paketversandmanagement.

Erweiterte Compliance- und Benachrichtigungsfunktionen – Customs Management-US (CM-US) von BluJay enthält nun den Notification Manager, ein neues Tool, mit dem Benutzer automatische Sendungsbenachrichtigungen für ihre Kunden konfigurieren können. Diese können zudem bei Änderungen innerhalb der Sendung ausgelöst werden. Darüber hinaus wurden 33 Compliance-bezogene Funktionen für das CM-US integriert, darunter Section 301, zusätzliche Zollaussetzungen, APHIS/Lacey- sowie EPA-Änderungen, Nicht-CBMA-Steuersätze, APHIS Core-Updates, Aluminium-Importlizenzen, FTZ-Mehrfachlizenzen und Verbesserungen bei Einzelgeschäftsanleihen und Steueraufschub.

Erweitertes globales Zollmanagement – BluJays Augmented Global Trade (AGT) Plattform deckt ab sofort weitere Länder und Zollerklärungen ab. Darunter Österreich Express Cargo Services (ECS), Österreich Export, Irland Import Control System (ICS), Irland Import H7 Low Value Consignment (LVC), Irland Import Refund and Remission messages, Niederlande Client PD Export, Portugal Export, Portugal Import, Slowenien New Computerised Transit System (NCTS), Spanien Import, Vereinigtes Königreich Export mit Customs Declaration Services (CDS) und Vereinigtes Königreich Commercial Transportation Services (CTS) mit Common Transit Convention (CTC).

Rationalisierte Zollerklärungen – Die Augmented Global Trade (AGT) Plattform ermöglicht jetzt Nutzern, Erklärungen oder ein Unified Customs Schema (UCS) aus einer früheren Erklärung zu erstellen, das auf Daten aus einer Vorlage oder aus einer bestehenden Erklärung basiert. Diese Datenzuordnung ist sowohl für den Export als auch den Import verfügbar und kann zudem direkt über das AGT Command Center angesteuert werden.

Unterstützung internationaler Rechnungsabwicklung – BluJay’s Transportation Management for Shippers unterstützt nun auch international gültige Frachtbriefe (Bill of Lading, BOL). Auf diese Weise wird die Anwendung eines BOL-Dokuments erleichtert.

Mehr Sendungsdetails auf einen Blick – Das Kundenportal von BluJay ist jetzt Bestandteil des Customs Management-US und bietet so einen umfassenden Einblick in die Sendungsdetails. Die verbesserte Sichtbarkeit umfasst Suchoptionen und Informationen zum Freigabestatus, der Partner Government Agency (PGA), den Sendungsdokumenten und eine Widget-basierte Landingpage mit einer Schnellansicht der Sendungsinformationen.

Rationalisierte Buchung für Spediteure – Buchungsvorlagen für Sendungen mit sich wiederholenden Aufgaben können jetzt dem Kundenportal von BluJay für Transport Management für Freight Forwarder (TMFF) hinzugefügt werden. Wenn eine Buchung im Kundenportal vorgenommen wird, kann durch die Auswahl der Vorlage das Ausfüllen beschleunigt werden, indem Informationen standardmäßig in die neue Buchung übernommen werden.

Aktualisierte Abrechnungsworkflows für Logistikdienstleister – Die LSP-Plattform von BluJay verfügt über einen neuen Workflow für die Rechnungsstellung, der die vollständige Abwicklung von Rechnungen über einen externen Dienst ermöglicht. Kosten und Gebühren werden nach wie vor von der LSP-Plattform generiert und bis zu dem Zeitpunkt verarbeitet, an dem sie für die Rechnungsstellung bereit sind. Zudem wurden weitere Updates veröffentlicht, darunter die Konfiguration auf Bereichsebene für Funktionen wie Gutschriften oder Rechnungssperren.

„Unsere neue Softwareversion ist gezielt auf die Bedürfnisse der Logistik in der aktuellen Situation zugeschnitten. Das gesamte BluJay-Team hat mit der Version 21.2 einen Meilenstein geschaffen, um unsere Kunden bestmöglich bei den tagtäglichen Herausforderungen in der Lieferkette zu unterstützen“, sagt David Landau, Chief Product Officer bei BluJay Solutions. „Die aktuellen Software-Updates fokussieren sich insbesondere auf Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit, Innovationen, mit denen Anwender Zeit und Geld sparen, und Erweiterungen unserer globalen Handelsplattform. Die Version 21.2 bietet das umfangreichste Update und die größte Anzahl an neuen, zertifizierten Zollerklärungen in der Geschichte von BluJay.“

Weitere Informationen erhalten Interessenten unter www.blujaysolutions.com.

Über die BluJay Solutions GmbH

BluJay Solutions hilft Unternehmen auf der ganzen Welt dabei, Spitzenleistungen in der Logistik und der Handels-Compliance zu erzielen – es liegt in unserer DNA. Ein Zusammenwirken aus Daten, Netzwerken und Applikationen, die durch den BluJay-Ansatz bereitgestellt werden. Damit unterstützt unsere DNA-Plattform die reibungslose Supply Chain Tausender weltweit führender Hersteller, Einzelhändler, Distributoren, Spediteure, Zollagenten, Frachtführer und Logistikdienstleister. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.blujaysolutions.com oder folgen Sie uns auf Twitter @myblujay und LinkedIn.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Marienbader Platz 1
61348 Bad Homburg
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E-Mail: ingo.geisler@teamlewis.com
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Unified Endpoint Management: Sicher, einheitlich, zentral und kosteneffizient

Unified Endpoint Management: Sicher, einheitlich, zentral und kosteneffizient

Raynet, global agierender Softwarehersteller mit marktführenden Lösungen und Managed Service Provider im Bereich des Enterprise Software Managements bietet Unternehmen mit RayManageSoft Unified Endpoint Manager (RMS UEM) eine leistungsstarke und zentrale Lösung für das Management aller Endpunkte über jeden Gerätetypen hinweg.

Der Paderborner IT-Spezialist greift die Herausforderungen der Kunden sowie die Anforderungen des Unified Endpoint Management (UEM)-Marktes auf und treibt die Entwicklung kunden- und zukunftsorientierter Technologien weiter voran.

Die steigende Nutzung von Mobile Devices, das Thema Bring Your Own Device, das Bereitstellen von Remote-Arbeitsplätzen sowie die Einführung von Cloud-Infrastrukturen stellt immer mehr Unternehmen vor große Herausforderungen. IT-Administratoren sind dazu angehalten, die zunehmende Komplexität ihrer Infrastruktur mit begrenzten Ressourcen zu verwalten und gleichzeitig IT-Umgebungen bereitstellen, in denen Mitarbeiter störungsfrei arbeiten können.

Unter Einhaltung interner Sicherheits-, Datenschutz- und Zugriffsrichtlinien müssen alle Geräte, Gerätetypen und Anwendungen auf dem neuesten Stand gehalten werden –auch, wenn viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich unterwegs sind oder dezentral von privaten Netzwerken aus arbeiten. Für Unternehmen ist es unumgänglich, in den nächsten Jahren eine Lösung zu implementieren, von der klassische und moderne Endpunkte einheitlich, proaktiv und kosteneffizient verwaltet werden.

Mit der zentralen Benutzeroberfläche von RayManageSoft UEM bietet Raynet dem Markt eine technologisch fortschrittliche Plattform. Diese ermöglicht Unternehmen sowohl moderne Devices, zum Beispiel Smartphones und Tablets, als auch traditionelle Devices, darunter Desktops, Server und Laptops, zu steuern, zu kontrollieren und zu managen. Darüber hinaus versetzt Raynets Technologie Unternehmen in die Lage, alle Endgeräte, unabhängig vom Gerätetyp und Ort, mit einem Betriebssystem, Software sowie den neuesten Sicherheitsupdates zu versorgen.

RayManageSoft UEM meistert eine Vielzahl von Anwendungsfällen der einheitlichen Endgeräteverwaltung. Intelligente Technologien für die Softwareverteilung oder das Update-Management halten die Geräte auf einem aktuellen und sicheren Stand – auch im Home-Office. Darüber hinaus unterstützt ein hochmodernes Schwachstellen-Management in der Aufdeckung und Schließung von Sicherheitslücken.

Gartner, das größte Unternehmen für Marktforschungsergebnisse und Analysen über Entwicklungen in der IT, ehrt Raynet im zweiten Jahr in Folge im Magic Quadrant Unified Endpoint Management Tools 2021.

„Das Feedback von Gartner und unseren Kunden zeigt uns, dass wir mit der Bereitstellung einer umfangreichen und flexiblen Lösung den Kern der Zeit treffen. Die Kriterien und Anforderungen, die Gartner an moderne IT-Management-Systeme stellt, fließen täglich in unsere Weiterentwicklung ein. Wir sind stolz darauf, neben internationalen Größen, wie Microsoft und VMware, eine sichtbare Position im UEM-Markt einzunehmen“, sagt Ragip Aydın, CEO der Raynet.

Über die Raynet GmbH

Raynet ist ein global agierender Softwarehersteller mit marktführenden Lösungen und Managed Service Provider im Bereich des Enterprise Software Managements. Der Mission „Discover to manage“ folgend, bietet Raynet dem Markt einzigartige Produkte, die alle Technologien abdecken.

Neben der Zentrale in Paderborn unterhält Raynet weitere Niederlassungen in Deutschland, USA, Polen und UK. Mit mehr als 100 hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt Raynet mit ihrem Portfolio seit 1999 namhafte Kunden und Partner weltweit bei ihren Projekten – von Technology Asset Inventory und Software Asset Management über Software Packaging und Workflow Management hin zu Unified Endpoint Management.

Darüber hinaus unterhält Raynet starke Partnerschaften mit den führenden Unternehmen in dieser Branche. Raynet-Produkte sind einzigartig in Design und Funktionalität. Ihre Entwicklung wird hochgradig durch Kunden und Partner mitbestimmt, die eine wichtige Rolle in der Produktoptimierung spielen und der Hauptgrund dafür sind, dass diese immer eine Spitzenposition einnehmen.

Ob ein neues SAM-Projekt aufgesetzt oder ein Deployment-Tool eingeführt, eine Paketierungsfabrik geplant oder eine Migration durchgeführt werden soll – Raynet ist stets der Best-of-Breed-Partner rundum Produkte, Services und Lösungen des Application Lifecycle Managements für Enterprises.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Raynet GmbH
Technologiepark 22
33100 Paderborn
Telefon: +49 (5251) 54009-0
Telefax: +49 (5251) 54009-29
http://www.raynet.de

Ansprechpartner:
Isabella Borth
Chief Marketing Officer
Telefon: +49 (5251) 54009-2425
Fax: +49 (5251) 54009-29
E-Mail: i.borth@raynet.de
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Panvision entwickelt Angebotsrechner für die Alters- und Hinterbliebenen-Versicherung des TÜV

Panvision entwickelt Angebotsrechner für die Alters- und Hinterbliebenen-Versicherung des TÜV

Seit über 95 Jahren kümmert sich die Alters- und Hinterbliebenen-Versicherung (AHV) um die zuverlässige betriebliche Altersversorgung der Mitarbeiter beigetretener TÜV-Mitgliedsunternehmen und stellt gleichzeitig die Rentenversorgung der Hinterbliebenen sicher. Zusammen mit Panvision wurde nun der Angebotsrechner, eines der zentralen Werkzeuge für die Angebotserstellung, einer aufwändigen Neukonzeptionierung unterzogen.

Ausgangssituation bei der AHV 

Aktuell gehören 103 TÜV-Gesellschaften und deren Tochterunternehmen dem Mitgliederkreis der AHV an. Um den Mitarbeitern anhand einer unverbindlichen Kalkulation die Höhe ihrer zukünftigen Rente bzw. der zu erwartenden Kapitalauszahlung mitzuteilen, nutzt die AHV seit Jahren eine für diesen Zweck individuell entwickelte Software, die den Part der Berechnung übernimmt und so den Arbeitsaufwand erheblich minimiert. Deutlich in die Jahre gekommen, war es nun jedoch an der Zeit, die Funktionen und Usability der Software auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen und die Anwendung, die bis dato nur lokal auf Desktop-Rechnern installiert und genutzt werden konnte, ortsunabhängig verfügbar zu machen.
„Da der ursprüngliche Entwickler des Angebotsrechners nicht mehr für eine Neukonzipierung zur Verfügung stand, war die Notwendigkeit gegeben, schnellstmöglich kompetenten Ersatz zu finden“, berichtet uns Wolfgang Hahn, IT-Projektmanager bei der AHV und zuständig für die Betreuung des Projekts. Denn aufgrund der hohen Komplexität sei die Umsetzung nichts, was man „mal eben“ machen kann.

Zielsetzung und Auftrag an Panvision 

Gesucht wurde also nach einem Partner, dem man die Umsetzung des neuen Angebotsrechners zutraute und der möglichst zeitnah mit der Entwicklung beginnen konnte, denn nur knapp drei Monate später, zum 01.01.2021, sollte der alte Rechner seine Gültigkeit verlieren und die neue Version bereits an den Start gehen. 
Nach einer ausführlichen Marktsondierung, bei der neben Panvision noch zwei weitere Software-Unternehmen in die engere Auswahl kamen, konnte sich Panvision letztendlich durch die Mischung aus überzeugendem Konzept, regionaler Nähe und einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis durchsetzen und erhielt den Zuschlag. Zudem konnte der Softwareentwickler und IT-Dienstleister zusichern, den eng gesteckten zeitlichen Rahmen für das Projekt einhalten zu können. 
Die Aufgabe für Panvision bestand also darin, die Software als Webanwendung neu zu konzipieren, sodass sie von überall und auf beliebigen Endgeräten wie Tablets oder Laptops genutzt werden kann und eingegebene Daten nicht mehr nur für den jeweiligen Nutzer sichtbar sind, sondern allgemein eingesehen und bei Bedarf etwa an einen Kollegen
übergeben werden können. Gleichzeitig sollten sowohl das Design als auch die Nutzerführung dem aktuellen Stand der Technik angepasst werden.
Festgelegt wurde zudem, dass Panvision sich auch nach Fertigstellung weiterhin um die technische Betreuung der Software kümmert und das Live-System für die AHV pflegt.

Herangehensweise

Um die Logik und Berechnungen, die hinter der Anwendung stecken, genau nachvollziehen zu können und diese dann schließlich präzise in Algorithmen zu überführen, besprach das Entwicklerteam von Panvision sich zunächst mit den Mathematikern und Versicherungsberatern der AHV.
Von Beginn an setzte das Team auf agile Entwicklungsmethoden sowie die Koordination des Projekts über ein Ticketsystem, was unter anderem schnelle Reaktionszeiten sicherstellte aber auch spontane Ideen und Änderungswünsche jederzeit ermöglichte. So kam man im Laufe des Projekts etwa dem Wunsch nach, dass der Rechner, im Gegensatz zu seiner Vorgängerversion, in der Lage sein sollte, mehrere Tarife parallel zu berechnen, ohne mühselig zunächst die alten Daten berechnen zu müssen, dann die neuen, und diese dann händisch zusammenzurechnen. „Das kann der Rechner jetzt von allein – mit beliebig vielen Tarifen“, freut sich Wolfgang Hahn. 
Durch einen kontinuierlichen Auslieferungsprozess (Continuous Delivery), bei dem die AHV die Kernfunktionen der Anwendung in kurzen Intervallen testen und den Entwicklern direktes Feedback geben konnte, gestaltete sich der Entwicklungsprozess sehr effizient. Zudem ermöglichten automatisierte Tests das Sicherstellen der Funktionsfähigkeit sowie die Validierung der Rechenergebnisse.

Nutzung der Panvision-Komponentenbibliothek

Für die Bereitstellung einzelner Dienste und Funktionen konnte auf die umfangreiche Komponentenbibliothek von Panvision zurückgegriffen werden, die es erlaubt, den Code regelmäßig benötigter Anwendungsbausteine, wie z. B. Login, Benutzerverwaltung, Berechtigungsmanagement oder Mailversand, nicht immer wieder neu entwickeln zu müssen und bei Bedarf auch als Microservices in der Cloud zu betreiben. 
Durch den erfolgreichen Einsatz in weiteren Projekten sind diese Komponenten bereits vielfach erprobt und getestet und können direkt in die individuell entwickelte Softwarelösung integriert werden. Neben der Sicherstellung einer durchgängig hohen Qualität profitierte die AHV durch den Einsatz der Komponenten zudem von kurzen Testzeiten und einer insgesamt schnelleren Entwicklung.

Die Anwendung im Detail

Entwickelt wurde der Angebotsrechner, der seit Januar 2021 in Betrieb ist, auf Basis von Java EE – und dem Framework Angular für das Frontend. Berechtigte Mitarbeiter der AHV können in der Anwendung alle Details über die Kunden einsehen, auf eine Liste der bereits erfolgten Beratungen zugreifen und bei Bedarf Angebote noch einmal neu berechnen. 
Für eine individuelle Angebotserstellung hat der Berater die Möglichkeit, das Dokument entweder zunächst anonym zu erstellen – oder es direkt mit Namen, Adresse, Arbeitgeber etc. des Kunden zu personalisieren. Das Angebot selbst kann variabel zusammengestellt werden und berücksichtigt unter anderem den gewünschten Versicherungsbeginn sowie das Renteneintrittsalter, die jährliche Zahlungsrate oder auch – wenn gewünscht – die automatische Erhöhung der Einzahlung um X Prozent pro Jahr. Zudem kann auch eine Familienabsicherung mit einkalkuliert werden. 
Final gibt der Angebotsrechner eine Gesamtübersicht der Rentenberechnung bzw. der Kapitalauszahlung nach Ende der Vertragslaufzeit aus. Zum vollständigen Angebot gehört zudem ein automatisch erstelltes Beratungsprotokoll, das den Kunden umfassend darüber informiert, wie sich der Betrag unter Berücksichtigung verschiedener Zinsszenarien entwickeln könnte. Für Protokoll und Angebot kann dann jeweils eine rechtskonforme Druckversion erstellt und beides aus der Software heraus per Mail an den Kunden gesendet werden. 
Ergänzend zur Angebotserstellung bietet die Applikation noch den Versorgungsrechner, mit dem u. a. durch Angabe des Gehalts, der Steuerklasse und der Sozialabgaben berechnet werden kann, wie viel Kaufkraft Ihnen im Rentenalter bleibt, und wie die betriebliche Altersversorgung dabei helfen kann, das gewünschte Versorgungsziel auch zu erreichen. 
Für Endkunden wurde die Applikation auch auf der Website der AHV eingebunden – mit einem leicht verringerten Funktionsumfang und ohne die Möglichkeit, das Angebot direkt zu personalisieren.

Zusatzfunktionen für den Admin

Um innerhalb der Anwendung bestimmte Datenanpassungen vorzunehmen, zu denen nicht jeder Mitarbeiter befugt ist, stellt die Benutzerverwaltung einen Administratoren-Zugang bereit. Der Admin kann hier zentral alle Mitgliederfirmen anlegen, Daten und Kennzahlen aktualisieren, Tarife verwalten oder auch Dokumente wie die AVB ablegen, die später an den Kunden geschickt werden.

Fazit

Gut ein halbes Jahr nach dem Go-live des Angebotsrechners zeigt sich Wolfgang Hahn sehr zufrieden mit der Anwendung und berichtet, wie er die Projektphase erlebt hat: „Ich kann wirklich nur Positives über Panvision und das gemeinsame Projekt sagen, der Kontakt zu unseren Ansprechpartnern war immer sehr nett und es hat darüber hinaus auch wirklich viel Spaß gemacht, mit den Entwicklern zusammenzuarbeiten. Wir hatten natürlich – wie viele andere auch – mit den Folgen des Corona-Lockdowns zu kämpfen, was den geselligen Teil, sich auch mal zu einer Pizza zu treffen, der sich aufgrund der räumlichen Nähe beider Unternehmen natürlich angeboten hätte, etwas gestört hat. Aber die Kontaktwege waren trotz aller Widrigkeiten kurz und die Arbeit nicht weniger effizient. Letztendlich lässt sich nur sagen, dass das Projekt hochprofessionell ausgeführt wurde und all unsere Wünsche mit einer nahezu stoischen Ruhe erfüllt wurden – selbst dann, wenn wir uns mitten im Projekt kurzfristig dazu entschieden, neue Ideen auszuprobieren und andere Wege zu gehen. Ich kann Panvision uneingeschränkt weiterempfehlen – und auch der Vorstand war sehr zufrieden.“

Über die Panvision GmbH

Panvision digitalisiert und optimiert Geschäftsprozesse von Unternehmen. Von einfachen Verwaltungsprozessen über die Steuerung von Veröffentlichungen in verschiedenen Medien bis hin zur vollständigen Abbildung des Geschäftsmodells: Mit unserer Software machen Sie Ihr Unternehmen effizienter und Ihre Arbeitsabläufe transparenter.

Unsere Kunden haben in der Regel Anforderungen, die sich mit vorhandenen Systemen und Ressourcen nicht effizient lösen lassen. Wir sind stolz darauf, das Vertrauen und die Fähigkeit zu besitzen, gemeinsam mit unseren Kunden jede Aufgabe umsetzen zu können. Hierfür nutzen wir unsere PAN-Software-Suite, die Lösungen rund um die Themen Workflow- und Content Management bietet und an die Bedürfnisse und die IT-Landschaft unserer Kunden angepasst werden kann. Wird es noch spezieller, entwickeln wir maßgeschneiderte Bausteine und Apps für digitale Abläufe.

Was Panvision so besonders macht, ist unser Blick auf das Ganze. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Entwicklung sehen und verstehen wir die Prozesse unserer Kunden im Kontext ihres Geschäfts, erkennen die Bedeutung von Details und verbinden Bestehendes ohne IT-ideologische Diskussionen. Wir bleiben auch nach Projektende immer ansprechbar und hilfsbereit: mit Produkten von Panvision stehen unsere Kunden niemals allein da, es steht immer ein ganzes Team hinter Ihnen! Dies ist sicherlich einer der Gründe, warum aus zahlreichen Projekten bereits jahrzehntelange Partnerschaften entstanden sind.

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Panvision GmbH
Bonsiepen 13
45136 Essen
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Smarte Weiterbildung statt sturer Büffelei

Smarte Weiterbildung statt sturer Büffelei

Der Essener Software-Hersteller DextraData und der Viersener E-Learning-Experte mybreev schließen einen Kooperationsvertrag. Ziel der Zusammenarbeit ist es, zukünftig Anwenderinnen und Anwender von DextraDatas Business Applications direkt in der Software effektiv zu schulen und thematisch weiterzubilden. Durch die Nutzung hochwertiger E-Learning-Module, deren hervorragende Usability und individuelle Inhalte werden typische Schulungshürden kurzfristig abgebaut und der Lernerfolg nachhaltig gesteigert. Die erste Software, die im Zuge der Kooperation mit Modulen ausgestattet wird, ist DextraDatas IRM-Lösung GRASP (Governance, Risk & Audit Software Platform). Die mybreev-Module schaffen in der Mitarbeiterschaft mehr Aufmerksamkeit für die Fachdisziplinen, Reports und die Umsetzung im Unternehmen.

Eine Software zu beherrschen entbindet nicht vom fachlichen Wissen, das mit ihr genutzt werden soll – das gilt beispielsweise besonders für Themen rund um die Koordinaten Datensicherheit und Risiko-Management. Hier schreibt der Gesetzgeber vor, dass Unternehmen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig schulen und sie davor schützen müssen, selbst zur Gefahr für das Unternehmen zu werden. Derartige Schulungen sind unter normalen Umständen für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine leidige Pflicht – entsprechend wenige Personen werden durch herkömmliche Schulungen erreicht. Um nicht nur die Reichweite und Attraktivität für Schulungsthemen zu steigern, sondern auch um den Lernerfolg qualitativ zu verbessern, bietet mybreev für die jeweilige Zielgruppe maßgeschneiderte Lern-Module und Kurse an, die von Expertinnen und Experten erstellt wurden. Dabei setzen die E-Learning-Spezialisten bei den Benutzeroberflächen auf attraktive grafische Darstellungen (Text, Bild, Video) und Quizzen, die absichtlich so intuitiv bedienbar sind, wie ein Videostreaming-Portal.

Individuelle Lernmodule für GRASP

Den Anfang der Kooperation macht die Integration von mybreev in DextraDatas IRM-Lösung GRASP. Mit GRASP digitalisiert DextraData Managementsysteme und unterstützt Unternehmen dabei, unter Fachdisziplinen wie Informationssicherheit, Business Continuity und Datenschutz zu etablieren. »Drei Themengebiete, die nicht sonderlich unterhaltsam klingen, vom Gesetzgeber aber stark eingefordert werden.  Entsprechend hoch ist hier der Schulungsbedarf. Daher sind wir sehr froh, mit mybreev einen Kooperationspartner gefunden zu haben, der es perfekt versteht, die Inhalte so aufzubereiten, dass der persönliche Lernerfolg deutlich höher ist, als bei herkömmlichen Schulungen«, kommentiert Thomas Ulrich, Director Software and Business Applications bei DextraData.

Markus Wagemann, Channel Manager mybreev GmbH ergänzt: »Die Vernetzung von Risk-Managementsystemen und den Schulungspflichten im Unternehmen schafft eine neue Form der Transparenz und Übersicht. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und die Chance Unternehmen dabei zu unterstützen die Awareness und Sicherheit zu steigern.«

Zukünftig soll die Kooperation auch die Integration der mybreev-Module in DextraDatas Business Applications CIO Cockpit (Advanced Analytics & IT Financial Management), Dex7 (Internet of Things) und VIBS9 (Smart Process Communications) umgesetzt werden.

Über die DextraData GmbH

Seit 1995 unterstützt DextraData Unternehmen bei der Planung und Realisierung von IT-Projekten bis hin zur Verantwortung für den Regelbetrieb. Weitreichendes technologisches Know-how, umfassende Consulting-Erfahrung und Expertenwissen in den Bereichen Data Center, Prozessautomatisierung und Collaboration machen DextraData zum gefragten Partner für Unternehmen, die sich den aktuellen Herausforderungen der digitalen Transformation stellen. Als Independent Software Vendor entwickelt DextraData innovative Industrielösungen, die Transparenz schaffen, Prozesse optimieren sowie Entscheidungshilfe und Mehrwerte für das Business liefern. Beim TOP 100-Innovationswettbewerb wurde DextraData als „Top-Innovator 2018“ und mit dem bestmöglichen Rating „A+“ für das Innovationsmanagement ausgezeichnet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DextraData GmbH
Girardetstr.4
45131 Essen
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Björn Seum
PR Manager
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Digitales Ladungsträgermanagement am Warenausgang

Digitales Ladungsträgermanagement am Warenausgang

Im Baustoffhandel kommt man oft nicht drum herum, die Ware selbst inklusive Ladungsträger auszuliefern. Das reicht von Paletten über Gitterboxen bis hin zu speziellen Behältern. Sobald Sie die Lademittel an die eigene Flotte oder eine Spedition übergeben, liegen Tausende von Euro bei Kunden oder den eigenen HUBs und Filialen und ständig kommen Ladungsträger abhanden oder beschädigt zurück. Ohne die Ladungsträger digital zu tracken, hat man keine Chance, Transparenz in die Bestände zu bringen.

COSYS ermöglicht ein digitales Ladungsträgermanagement am Warenausgang. Das erfordert nur ein paar MDE Geräte, auf denen eine App installiert ist, die die ein- und ausgehenden Ladungsträger trackt. Die Software ist unabhängig von anderen Systemen und kann damit Stand Alone oder angebunden an ein ERP System genutzt werden.

T I P P : Die Einlagerung und Auslagerung von Ladungsträgern können Sie kostenlos testen über unsere Demo App. Auch einen Zugang zum Web-Tool mit Ladungsträgerkonten ist dabei.

Ladungsträgerkonten erstellen

Der Ablauf ist ganz einfach. Bevor die Bestellungen verladen werden, geht ein Mitarbeiter am Warenausgang mit dem MDE Gerät zu den Lieferungen und scannt die Ladungsträger. Um später Kundenkonten zu erhalten, werden die Ladungsträger mit dem Kunden verknüpft, zum Beispiel über ein Kunden Dropdown-Feld, der Eingabe oder Scan vom Lieferschein oder dem Scan einer NVE. Bei Abladen bzw. Rücknahme werden die Ladungsträger erneut gescannt. Über eine Fotofunktion werden Schäden bei der Ein- und Auslagerung dokumentiert.

Ihre Ladungsträger haben keine Barcodes? Kein Problem. Über den Lademitteltyp tracken Sie die reinen Zu- und Abgänge von Ladungsträgern.

Im Web-Tool COSYS WebDesk haben Sie eine digitale Übersicht aller Ladungsträger mit deren Verbleib. Bei seriennummerngeführten Lademitteln haben Sie nicht nur eine reine Bestandsübersicht, sondern auch eine Historie zu jedem Ladungsträger und Sie sehen, welches Lademittel gerade wo liegt. Nach Kunden, Ladungsträgertypen, Lieferscheinen etc. kann gefiltert werden. Zu jedem Kunden gibt es ein entsprechendes Ladungsträgerkonto.

Sollte es regelmäßig vorkommen, dass ausgelieferte Lademittel nicht zurückkommen, sendet der WebDesk ab einer von Ihnen definierten Dauer automatisch eine E-Mail an den Kunden oder die eigene Filiale, dass sie noch Ladungsträger haben.

Nächste Schritte und Ausblick

Interessiert? Fragen Sie noch heute ein Angebot und eine kostenlose Präsentation der Software von unserem Vertrieb an unter +49 5062 900 0 oder über unser Kontaktformular. COSYS arbeitet seit fast 40 Jahren mit mobiler Datenerfassung und ist damit ein erfahrener Ansprechpartner. Auch MDE Hardwareservices gehört zu COSYS Repertoire ebenso wie Lösungen zu digitalen Abliefernachweisen oder Lagerverwaltung.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Increase Your Skills auf der it-sa 2021 – Phishing-Simulation & E-Learning

Increase Your Skills auf der it-sa 2021 – Phishing-Simulation & E-Learning

Die Increase Your Skills GmbH wird vom 12. bis zum 14. Oktober 2021 an Europas führender Fachmesse für IT-Sicherheit mit einem Messestand teilnehmen. Unter dem Motto „HIT HACKERS HARD“ präsentiert die Branche die neuesten Lösungen im Kampf gegen Cyberkriminalität. Standbesuchende erhalten einen umfassenden Einblick in den Phishing-Attack-Simulator und die Awareness-Kurse des Unternehmens.

Seit 2009 treffen sich jährlich in Nürnberg zehntausende internationale Fachbesucher:innen, um sich über IT-Sicherheit zu informieren und auszutauschen. Dabei bietet die „it-sa" ein spannendes und dichtes Programm mit internationalen Referent:innen, welche die vielfältigen Aspekte der Informationssicherheit beleuchten. In diesem Jahr wird die Fachmesse mit einem für Bayern gültigen Rahmenhygienekonzept stattfinden. Neben der Maskenpflicht in Innenbereichen und Kontaktnachverfolgung aller Messeteilnehmenden wird der Zutritt nur für Getestete, Geimpfte und Genesene mit Nachweis möglich sein.

Increase Your Skills wird zum dritten Mal auf der „it-sa“ mit einem Messestand vertreten sein. Über drei Tage können die Messe-Teilnehmenden mit den Expert:innen von Increase Your Skills in den fachlichen Austausch treten und sich über den Phishing-Attack-Simulator und die E-Learning-Kurse „Grundkurs Informationssicherheit“, „Informationssicherheit im Home-Office“ und „IT-Sicherheit Expert:innen“ informieren. „Die Zahl erfolgreicher Cyberangriffe steigt in Deutschland rasant. Ein Blick auf den aktuellen Lagebericht des Bundeskriminalamtes zeigt, dass Unternehmen schnellstmöglich handeln müssen, um sensible Informationen effektiv zu schützen. Unsere Awareness-Kurse und unser Phishing-Attack-Simulator mit seinen umfassenden neuen Features bieten dafür die optimale Lösung, um ein nachhaltiges Schutzniveau zu erreichen. Deshalb möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, direkt am Messestand unsere Awareness-Kurse und unseren Phishing-Attack-Simulator auszuprobieren und zu testen.", sagt Mick Zander, Account Executive von Increase Your Skills.

In diesem Jahr können Sie den Messestand von IYS in der Halle 7 finden. „Die Wiedersehensfreude ist groß! Endlich können wir wieder mit Ihnen in den persönlichen Kontakt treten. Ganz ohne Kamera und Mikrofon. Unser kompetentes Messe-Team freut sich darauf, Sie an unserem Stand 7-511 begrüßen zu dürfen.“, so Mick Zander.

Wichtige Informationen im Überblick:

Wann? 12. bis 14. Oktober 2021
Wo? Messe Nürnberg
Stand? Sie finden uns in der Halle 7 am Stand 7-551
Tickets? Finden Sie unter: www.it-sa.de/de/besucher/tickets/ticketshop

Über die MetaCompliance GmbH

Über 70 Prozent aller Cyberangriffe zielen auf das schwächste Glied der Informationssicherheitskette ab – den Menschen. Seit 2017 bietet Increase Your Skills eine Full-Service-Awareness-Plattform, um Angestellte effektiv und effizient zu sensibilisieren. Anhand von Angriffssimulationen und Onlinetrainings mit anschließender Auswertung werden Ihre Angestellten zu Expert/innen und sind künftig besser geschützt vor Social-Engineering-Angriffen, Phishingattacken, Datenschutzpannen und Co. Unsere Trainingsplattform bietet ein umfassendes Angebot an individuell an unsere Kundschaft angepassten Trainings zu branchenspezifischen Themen. Wir produzieren alle Inhalte inhouse mithilfe moderner Animationen und Interaktionen, welche ein innovatives und vor allem orts- und zeitunabhängiges Lernerlebnis schaffen. Weiterhin können Firmen mit uns Employer Branding betreiben, da wir unsere Plattform als White-Lable-Lösung anbieten. Durch Trainings in den Bereichen Social Engineering, Phishing und Spear-Phishing, Informationssicherheit allgemein und im Home-Office sowie der Grundlagenschulung im Bereich der Datenschutzgrundverordnung decken wir ganzheitlich Awareness-Themen ab und verhelfen Ihrem Unternehmen zu einem höheren Datenschutz- und Informationssicherheitsniveau.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MetaCompliance GmbH
Katharinenstraße 21
04109 Leipzig
Telefon: +(49) 341 24911671
https://increaseyourskills.com/

Ansprechpartner:
Carolin Andree
Geschäftsführerin
Telefon: +(49)341 92881184
E-Mail: carolin.andree@increaseyourskills.com
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Die digitale Logistiklösung für die Intralogistik mit Arvato, Advantech und NIMMSTA (Webinar | Online)

Die digitale Logistiklösung für die Intralogistik mit Arvato, Advantech und NIMMSTA (Webinar | Online)

  • Wie können bestehende Prozesse schnell und einfach digitalisiert werden?
  • Wie können auch sehr individuelle Prozesse im Unternehmen transformiert werden?
  • Wie lange dauert die Integration wirklich und wer unterstützt dabei?

 

Diese Fragen klären wir in diesem Webinar. Die Referenten Michael Dreimann (Arvato), Florian Ruhland (NIMMSTA) und Michael Mehlem (Advantech) zeigen bei einer Live-Demo, wie einfach die Digitalisierung der Intralogistikprozesse sein kann.

Agenda:
1. Vorstellung des Handrückenscanners NIMMSTA HS 50 (Florian Ruhland)
2. Live-Demo der Plattform ‚Platbricks‘ und die Möglichkeiten mit Platbricks und dem NIMMSTA HS 50 (Michael Dreimann)
3. Präsentation des Devices AIM 75 und der einfachen Verbindung zu dem HS 50 (Advantech)
4. Fragen und Antworten

Eventdatum: Donnerstag, 23. September 2021 10:00 – 11:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

NIMMSTA
Moosacher Straße 73
80809 München
Telefon: +49 (177) 464197-4
Telefax: +49 (234) 5885-191
http://nimmsta.com

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„Campudus out of office” – Gipfeltreffen am Wilden Kaiser

„Campudus out of office” – Gipfeltreffen am Wilden Kaiser

Nach ca. einem Jahr Homeoffice war es so weit – das große Wiedersehen des Campudus Teams beim diesjährigen Sommerevent. Dabei hat sich vor der traumhaften Bergkulisse des Wilden Kaisers wieder einmal gezeigt: Ein echtes, persönliches Teamevent kann durch keine Technologie ersetzt werden.

„Schön, dass wir uns endlich mal in echt kennenlernen!“

„Dich habe ich mir irgendwie größer vorgestellt.“

Sätze, die man derzeit hört, wenn sich Arbeitskollegen nach wochenlanger Homeoffice Routine zum ersten Mal „persönlich“ (bedeutet in diesem Fall: nicht über den Bildschirm) begegnen. Nach mehreren Neuzugängen im Laufe des letzten Jahres waren diese Szenen auch bei Campudus am diesjährigen Sommer-Teamevent zu beobachten. Zum großen Wiedersehen nach ca. einjähriger, überwiegender Homeoffice Tätigkeit ging es für das Campudus Team zwei Tage nach Going am Wilden Kaiser.

In einer entspannten Atmosphäre mit Blick auf das Bergpanorama beschäftigte man sich gemeinsam in verschiedenen Workshops mit laufenden Projekten, der Zusammenarbeit während der Pandemie und der Definition weiterer Vorgehensweisen für künftige Projekte. Der Fokus lag dabei vor allem auf Best Practices der agilen Softwareentwicklung und deren Umsetzung im gesamten Team.

Am zweiten Tag des Events ging es dann „auffe aufn Berg“ zum Kreuzbichl, dem Hausgipfel der Walleralm im Wilden Kaiser, mit einer spektakulären Aussicht auf den Pendling, die Hohe Salve, das Inntal und vieles mehr. Gestärkt mit „söwa gmochtn“ Spinatknödeln und Dampfnudeln ging es dann zur letzten Station des Ausflugs, dem wunderschönen Hintersteiner See inmitten des Naturschutzgebietes Wilder Kaiser. Der krönende Abschluss für ein großartiges Sommerevent, das sich das ganze Campudus Team mehr als verdient hatte!

Über die Campudus GmbH

Die Campudus GmbH ist auf den Aufbau von digitalen Omnichannel-Lösungen spezialisiert und erfahren in der Digitalisierung von mittelständischen Unternehmen. Der Fokus liegt dabei auf Softwarelösungen für die Bereiche Vertrieb, Marketing und Produktdatenmanagement. Campudus wurde 2019 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des go-digital-Programms als Beratungsunternehmen für Digitale Geschäftsprozesse und Digitale Markterschließung autorisiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Campudus GmbH
Ludwig-Erhard-Str. 13a
84034 Landshut
Telefon: +49 (871) 20667900
http://www.campudus.com

Ansprechpartner:
Daniela Lentfellner
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