Monat: September 2021

TIMESYS am neuen Standort – traditionell professionell und rundum erneuert!

TIMESYS am neuen Standort – traditionell professionell und rundum erneuert!

 

Traditionen mit neuen Impulsen verknüpfen

Nach über 30 Jahren am Mörsenbroicher Ei geht die Unternehmensgeschichte in ihren nächsten Lebensabschnitt über. Die TIMESYS hat am Vogelsanger Weg 39 Höhen und Tiefen erlebt und ist seinen KundInnen stets mit einem hohen Qualitätsanspruch treu geblieben. Durch umfassende Modernisierungen hat sich in den letzten Jahren die Produktpalette erweitert, der Service stetig verbessert, die Produktion sowie Fertigung weiter optimiert.

Handarbeit und Qualität sind geblieben!

Aus den vergangenen Steckenpferden und unserer Hardware ist das Beste vom Besten für unsere langjährigen KundInnen beibehalten worden, sodass sich der hohe Qualitätsanspruch auch in unserer Hardware wieder spiegelt. Nach wie vor sind 80 % reine Handarbeit und insgesamt nur 20 % Fertigung – und darauf sind wir stolz. Wir können aus unseren Traditionen sowie dem Know-how Mehrwerte für einen nachhaltigeren Umgang mit Ressourcen schöpfen.

Frischer Wind an der neuen Adresse

Um den Fortschritt und zukunftssicheres Arbeiten zu garantieren, nehmen wir uns langzeitiger Veränderungen offen an. Dazu gehört nicht nur die Modernisierung durch die Räumlichkeiten an der Schiessstraße 55, sondern auch kontinuierlicher Ausbau unseres Know-hows durch Schulungen und Weiterbildungen. Wir arbeiten abteilungsübergreifend noch enger zusammen und begrüßen in diesem Jahr ebenfalls eine neue Auszubildende im Bereich Fachinformatik Anwendungsentwicklung in unserem Software-Entwicklungsteam.

Warum Qualität immer gewinnt

Unseren Vorsprung sehen wir nicht allein in 38 Jahren Erfahrungen mit Projekten, sondern zusätzlich in dem daraus gewonnenen Feedback und den Learnings. Unsere KundInnen können sich auf uns verlassen: Sie schätzen den persönlichen sowie nahen Kontakt. Wir investieren seit jeher mehr Zeit in direkte Gespräche und die Gestaltung neuer Lösungswege, gehen bewusst auf die Wünsche von KundInnen ein und setzten ihre Anliegen an erster Stelle. Unser Schwerpunkt  liegt auf unseren renommierten Qualitätsservice – und nicht allein auf der Anzahl der abgearbeitete Aufträge oder Tickets. 

Ihr Kontakt

Wir arbeiten lieber mit Ihnen als einfach nur „für Sie“ und freuen uns umso mehr, wenn Sie als KundIn durch unseren Service neue Potenziale entdecken. Sie können mit unseren BeraterInnen direkt in Kontakt treten und uns persönlich näher kennenlernen.

TIMESYS GmbH
Schiessstraße 55
40549 Düsseldorf
T.: +49 (0)211 618950

Über die TIMESYS GmbH

TIMESYS GmbH ist seit 1983 in Familienbesitz und entwickelt sich seitdem zu einem modernen, spezialisierten Hersteller für die Bereiche Workforce Management und Zutrittskontrolle. Mit den flexiblen und kompatiblen Software- und Hardwarelösungen der TIMENSION System Serie erreichen Unternehmen eine größere Effizienz und Produktivität. Das Unternehmen ist nach ISO 9001 zertifiziert, entwickelt und produziert weiter Hardware und Software Systeme für zukunftssichere Zutrittskontrolle, anspruchsvolle Zeiterfassungssysteme und digitale Datensammlung. www.timesys.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Ansprechpartner:
Barbara Godawska
Pressekontakt
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Fax: +49 (211) 61895-174
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FICO und msg werden Partner – Kooperation unterstützt Unternehmen in EMEA bei der Einhaltung neuer Vorschriften zur Finanzkriminalität

FICO und msg werden Partner – Kooperation unterstützt Unternehmen in EMEA bei der Einhaltung neuer Vorschriften zur Finanzkriminalität

Der weltweit tätige Software-Analytik-Anbieter FICO gibt die Partnerschaft mit dem internationalen Beratungs- und IT-Unternehmen msg-Gruppe bekannt. msg wird FICOs Produktportfolio im Bereich Anti-Financial Crime Compliance und Betrugsprävention als Vertriebspartner in Europa, dem Nahen Osten und Afrika unterstützen. Nutzern der FICO® Siron® Anti-Financial Crime Solutions bietet msg dann sowohl umfassende Beratungsdienstleistungen als auch Managed Services für Siron sowie Governance-Services wie AML/KYC Governance-Berichte, FIU-Konsultationen, Stress-/Wirksamkeitsprüfungen oder forensische Untersuchungen.

"Mit dieser Partnerschaft können wir unseren Siron-Kunden in ganz Europa ein noch höheres Maß an Kundenservice durch eines der führenden Beratungsunternehmen in Europa liefern", sagt Dr. Sebastian Hetzler, Vice President von FICO, der für die Compliance-Lösungen des Unternehmens zur Bekämpfung von Finanzkriminalität verantwortlich ist. "Die Experten von msg verfügen über tiefgehende Kenntnisse des Compliance-Umfelds und über jahrelange Erfahrung mit dem Siron-System, sowohl auf fachlicher als auch auf technischer Seite."

"Compliance-Abteilungen sind, vor allem in den Tier-2 und 3-Instituten, klein und durch hohes Arbeitsaufkommen und die ständigen Änderungen der Vorschriften mehr als ausgelastet", sagt Dr. Frank Schlottmann, Mitglied des Vorstands bei msg. "Wir geben diesen Abteilungen die nötige Flexibilität, um sich schneller anpassen zu können, und ermöglichen mit unserem Abonnementmodell für Compliance-Services auch eine grundlegende Entlastung des Supports. Wir helfen Unternehmen, von FICOs erstklassigen Lösungen zur Bekämpfung von Finanzkriminalität noch mehr zu profitieren."

Die FICO® Siron® Anti-Financial Crime Compliance Systeme haben ihre Leistungsfähigkeit bei über 1.300 Kunden in mehr als 100 Ländern bewiesen – und das über verschiedene Regionen, Branchen und Unternehmensgrößen hinweg. Die Lösungen decken Geldwäscheüberwachung, KYC-Prüfungen, Sanktionsscreening und andere Kernfunktionen ab.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.fico.com/en/products/siron-anti-financial-crime-solutions

Über msg

msg ist eine unabhängige, international agierende Unternehmensgruppe mit weltweit über 8.500 Mitarbeitenden. Sie ist in 28 Ländern vertreten und unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation. Zum Leistungsspektrum des im Jahr 1980 gegründeten Beratungs- und IT-Unternehmens zählen strategisches Business Consulting und End-to-End-Lösungen für die Branchen Automotive, Banking, Consumer Products, Food, Healthcare, Insurance, Life Science & Chemicals, Manufacturing, Public Sector, Telecommunications, Travel & Logistics sowie Utilities. Die Bandbreite unterschiedlicher Branchen- und Themenschwerpunkte decken im Unternehmensverbund eigenständige Gesellschaften ab. Dabei bildet die msg systems ag den Kern der Unternehmensgruppe. Mehr Informationen dazu unter https://www.msg.group/

Über FICO

FICO (NYSE: FICO) treibt Entscheidungen voran, die Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt zum Erfolg verhelfen. Das 1956 gegründete Unternehmen mit Sitz im Silicon Valley ist ein Pionier in der Anwendung von Predictive Analytics und Data Science zur Verbesserung operativer Entscheidungen. FICO hält mehr als 185 Patente in den USA und im Ausland auf Technologien, die die Rentabilität, Kundenzufriedenheit und das Wachstum von Unternehmen in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Gesundheitswesen, Einzelhandel und vielen anderen Branchen steigern. Unternehmen in mehr als 100 Ländern nutzen die Lösungen von FICO auf unterschiedliche Weise, vom Schutz von 2,6 Milliarden Zahlungskarten vor Betrug über die Unterstützung bei der Kreditvergabe bis hin zur Sicherstellung, dass Millionen von Flugzeugen und Mietwagen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Mehr dazu unter www.fico.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FICO
Takustraße 7
14195 Berlin
Telefon: +49 (6251) 7000-0
http://www.fico.com/de

Ansprechpartner:
Christine Wildgruber
Maisberger GmbH
Telefon: +49 (89) 419599-27
E-Mail: FICO@maisberger.com
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73. DGU-Kongress (Kongress | Stuttgart)

73. DGU-Kongress (Kongress | Stuttgart)

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

zusammen mit dem Team der DGU, der Programmkommission und der Tübinger „Außenstelle“, lade ich Sie herzlich zum 73. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. in Stuttgart vom 15.-18. September 2021 ein. Nach der coronabedingten Pause 2020, die aber trotzdem durch die intensiven Bemühungen des Präsidenten 2019/2020 Prof. Rassweiler und dem Team der DGU als virtueller Kongress abgehalten werden konnte, wird es in Stuttgart wieder einen Kongress mit Anwesenheit von Teilnehmern geben. Dadurch ist es möglich, die Vorteile, die der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie in den vergangenen Jahrzehnten mit sich bringt – persönliches Treffen, Erfahrungsaustausch, gemeinsame Meinungsbildung im Anschluss an spannende und manchmal aber auch widersprüchliche Vorträge, Teilnahme an Diskussionen, persönliche Erfahrungen in Anspruch zu nehmen.

Eventdatum: 15.09.21 – 18.09.21

Eventort: Stuttgart

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

VivaScope GmbH
Stahlgruberring 5
81829 Munich
Telefon: +49 (89) 42096-280
Telefax: +49 (89) 42096-201
http://www.vivascope.de

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ECON veröffentlich SCHUFA Case Study

ECON veröffentlich SCHUFA Case Study

CASE STUDY online

Auf Basis der Software der ECON Application GmbH, kann die SCHUFA Holding AG als einer der führenden Lösungsanbieter von Auskunfts- und Informationsdienstleistungen, ihren digitalen Bonitätsnachweis für Privatkunden, den „SCHUFA-BonitätsCheck“, potentiellen Kooperationspartnern wie Banken, Versicherungen oder Vergleichs- und Vermietungsportalen jetzt als PlugIn-Lösung inklusive maßgeschneiderter Abschlussstrecke in hauseigenem Design anbieten.

Bisher erfolgte die technische Anbindung des SCHUFA-BonitätsChecks ausschließlich im Rahmen einer Schnittstellen-Programmierung. 

Vor der Kooperation mit ECON, erfolgte die Anbindung des digitalen Bonitätsnachweises der SCHUFA stets individuell im Rahmen von IT-Projekten. Dieses Vorgehen ist bei Multiplikatoren-Modellen auch weiterhin üblich. Hier übernehmen die interne IT oder auch externe Dienstleister der Partner die Frontend-Erstellung und Programmierung gegen die REST-Schnittstelle der SCHUFA.
Ausgenommen hiervon waren nur Banken, die bereits ECON für ihre Antragsstrecken einsetzten. Diese konnten den SCHUFA-BonitätsCheck einfach als Option der ECON Application Suite aktivieren und sofort ihren Kunden anbieten.

Synergien schaffen: Die Postbank und PSD Bankengruppe als Initialzünder.

Bereits in 2017 wollte die Postbank als Pilotkunde der SCHUFA und gleichzeitig langjähriger Kunde der ECON den SCHUFA-BonitätsCheck einführen und in ihre Antragsstrecken integrieren. Grundlage war seinerzeit eine individuelle Anbindung durch eine Schnittstellen-Programmierung. ECON hatte dafür in einem Projekt mit der Postbank die entsprechende Bestellstrecke im Postbank Look & Feel bereitgestellt. Die SCHUFA hatte für die Datenübertragung eine Schnittstelle entwickelt, mit der die Partner den digitalen Bonitätsnachweis anbinden konnten.
Ein halbes Jahr später kam die PSD Bankengruppe mit dem gleichen Anliegen auf ECON zu. Auch hier wurde wieder ein IT-Projekt aufgesetzt, um den SCHUFA-BonitätsCheck, nun über ECON-Strecken der PSD Banken, bereitzustellen.

Der SCHUFA BonitätsCheck wird zur Standard-Extension der ECON Application Suite.

Die SCHUFA erkannte die Herausforderungen ihrer Partner und kam in die Beratung mit ECON, um einen weiteren Weg für die Anbindung zu ermöglichen. Schnell war beiden Seiten klar, wie die Lösung aussehen würde: Der digitale Bonitätsnachweis der SCHUFA soll zum einen eine Standard-Extension der ECON Application Suite werden. Zum anderen möchte die SCHUFA ihren Partnern vorkonfigurierte ECON-Strecken zum Abschluss des SCHUFA-BonitätsCheck anbieten können.
Kurz darauf erwarb die SCHUFA eine Lizenz der ECON Application Suite und die Entwicklung der SCHUFA-BonitätsCheck-Extension begann.

Die einfache Anbindung des SCHUFA-BonitätsChecks schafft Vorteile für beide Seiten: Für die SCHUFA und ihre Partner.

Mit der entwickelten SCHUFA-BonitätsCheck-Extension kann die SCHUFA ihren Kooperationspartnern den digitalen Bonitätsnachweis jetzt als PlugIn-Lösung anbieten. So kann der SCHUFA-BonitätsCheck auf Seiten des Partners, schnell und ohne hohen IT-Aufwand bzw. ein IT-Projekt in das Online-Angebot der Partner integriert werden. Dabei ist die grundsätzliche Struktur der Bestellstrecke durch die SCHUFA-Schnittstelle vorgegeben, individuelle Wünsche wie beispielsweise das Corporate Design des Partners können dabei flexibel berücksichtigt werden. Die SCHUFA bietet aber auch weiterhin individuelle Anbindungsmöglichkeiten an, die ebenso zur Integration verwendet werden und weitere Vorteile haben. Maßgeblich für das passende Modell sind die Anforderungen und Möglichkeiten der Kooperationspartner.

So mühelos kann jeder SCHUFA-Partner den digitalen Bonitätsnachweis auf den eigenen Webseiten integrieren.

Das Onboarding der Kooperationspartner kann mit der ECON Application Suite deutlich effizienter gestaltet werden. So wurde die Time-to-market für die Partner stark standardisiert und damit deutlich gestrafft.

Mit den folgenden vier Schritten kann nun eine im individuellen Styleguide gehaltene SCHUFA-BonitätsCheck-Strecke aufgesetzt und an den passenden Touchpoints des Partners integriert werden:

1. Ein Vertrag wird zwischen Partner und SCHUFA geschlossen
2. Die SCHUFA kümmert sich um die interne technische Anbindung
3. Die SCHUFA erstellt die Bestellstrecke für den Partner in Abstimmung mit ihm
4. Der Partner implementiert die Bestellstrecke in seine Umgebung (z. B. Desktop, Mobile oder App)

Stimmen zur Partnerschaft:

„Die ECON Antragsstrecke ist für die DKB eine ideale Lösung. Dank der technisch einwandfreien PlugIn-Lösung konnten wir den SCHUFA-BonitätsCheck schnell und nahtlos in unsere Webseite einbinden. Individuelle Anforderungen wie Anpassungen zum Corporate Design oder der Kundenansprache runden das Bild ab. Damit verbessert ECON nicht nur die Convenience für unsere Kunden*innen, sondern trägt auch erheblich zur Optimierung der Conversion bei.“

Christian Gottschick, Produktmanager, DKB Deutsche Kreditbank AG

„Für die SCHUFA ist die ECON Application Suite eine wichtige Software, um technologisch „einfach“ mit Partnern zusammenzuarbeiten und schneller neue Kundengruppen zu erreichen. Ich freue mich auf den weiteren gemeinsamen Weg mit ECON.“

Jan Unger, Leiter Kooperationsmanagement Privatkundenservice

"Seit dem Start haben wir bereits einige Partner für die SCHUFA eingerichtet. Das Onboarding funktioniert hervorragend und wird mittlerweile von einem hohen Erfahrungsschatz durch ECON und SCHUFA begleitet. Schön ist auch zu sehen, wie mühelos die Partner die ECON-Strecke auf ihren Webseiten einbinden.“

Astrid Robbers, Projektleiterin bei ECON

Über die SCHUFA Holding

Die SCHUFA ist Deutschlands führender Lösungsanbieter von Auskunftei- und Informationsdienstleistungen für Unternehmen und Verbraucher. Insgesamt sind rund 10.000 Firmenkunden als Vertragspartner an unsere Dienstleistungen angeschlossen. Zudem nutzen rund 2,2 Millionen Privatkunden die SCHUFA-Angebote. Privat- und Geschäftskunden wie Banken, Sparkassen und Händlern bietet das Unternehmen kreditrelevante Informationen rund um Bonität, Identität und Betrugsprävention.

Der SCHUFA-BonitätsCheck ist ein im Markt anerkannter Bonitätsnachweis, der einfach, sicher und mit wenigen Klicks digital angefordert werden kann. Ein digitaler Produktbezug, setzt aus Sicherheitsgründen eine erfolgreich durchgeführte Identifikation der Person voraus.

Über die ECON Application GmbH

Die Econ Application GmbH ist ein junges FinTech-Unternehmen mit Sitz in Frechen-Königsdorf bei Köln. Mit unserer State-of-the-art-Software "Econ Suite" vereinfachen wir alle digitalen Nutzerdialoge im Vertrieb und beim Service von Finanzprodukten. Insbesondere wegen der einfachen redaktionellen Erstellung von Antragsstrecken haben sich in kürzester Zeit zahlreiche renommierte Banken, Versicherungen und Finanzvertriebe wie die TeamBank (easyCredit), die PSD Bankengruppe oder Europace für unser Produkt entschieden. Die Econ Application GmbH ist ein Tochterunternehmen der IntelliNet Beratung & Technologie GmbH.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ECON Application GmbH
Augustinusstraße 9b
50226 Frechen
Telefon: +49 (2234) 91133-55
Telefax: +49 (2234) 91133-22
https://www.econ-application.de

Ansprechpartner:
Verginia Brandt
Marketing Leiterin
Telefon: +49 (2234) 91133-31
E-Mail: v.brandt@econ-application.de
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Mehr Klimaschutz durch Energiemonitoring-Software

Mehr Klimaschutz durch Energiemonitoring-Software

Energiekosten steigen in den letzten Jahren stetig. Hinzukommt die CO2-Steuer, die ebenfalls in den kommenden Jahren steigen wird. Daher lohnt es sich für Unternehmen bereits jetzt, sich Gedanken zu machen, wo und wie sie Energie sparen können. Verlässliche Aussagen lassen sich nur treffen, wenn man eine vernünftige Datenbasis hat. Grundlage dafür sind Messdaten, die die Messtechnik liefert, die direkt an die Energieverbraucher angeschlossen wird. Mit den gewonnenen Messdaten lassen sich die größten Energieverbraucher sicher identifizieren. Dabei hilft nicht nur Messtechnik, sondern auch Software, die die Daten sichtbar und auswertbar macht.

Die Energiemonitoring-Software imperium® bereitet die Messdaten statistisch auf und stellt sie grafisch dar. Auf Knopfdruck lassen sich die Daten auswerten und Reports für Energieaudits erstellen. So können nicht nur Energieverbraucher, sondern auch die Zeiten, wann Energie verbraucht wird, schnell identifiziert werden. Anhand dieser Erkenntnisse lassen sich Maßnahmen entwickeln, um den Energieverbrauch effektiv zu senken.

Eine Besonderheit des imperium® Energiemonitorings ist die interaktive Karte. Damit können beispielsweise Maschinen direkt auf einer Karte eingetragen werden anstatt mit kryptischen Kürzeln zu arbeiten. Auch in großen Gebäudekomplexen ist es ratsam, die installierte Messtechnik auf einer interaktiven Karte anzuzeigen. So können die Daten sowohl für ein Gebäude als auch für einzelne Räume angezeigt werden. Gerade wenn mehrere Gebäude oder Maschinen an unterschiedlichen Produktionsstandorten zentral überwacht werden, hat sich dieses Vorgehen bewährt.

Für Energie- und Umweltmanager wird die Arbeit so zum Kinderspiel. Denn sie haben jederzeit den Überblick über die Kennzahlen und die Orte der Verbraucher. So lässt sich der Energieverbrauch noch besser auswerten und analysieren. So wird Energiesparen und Klimaschutz leicht gemacht.

Über BINSERV IT-Solutions

Die BINSERV Gesellschaft für interaktive Konzepte und neue Medien mbH bietet seit 1991 IT-Dienstleistungen an. Mittelständische und DAX-notierte Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen berät BINSERV individuell und entwickelt softwarebasierte Lösungen. Die Geschäftsprozesse werden so digitalisiert und intelligent. Im Zuge der Expansion hat die BINSERV GmbH ihr Portfolio erweitert und bietet außerdem Lösungen für mehr Nachhaltigkeit mit dem Schwerpunkt auf Klimaneutralität und Sicherheit für eine erfolgreiche Digitalisierung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BINSERV IT-Solutions
Eduard-Rhein-Straße 56
53639 Königswinter
Telefon: +49 (2244) 9001-0
https://www.binserv.de

Ansprechpartner:
Todtenhöfer
PR
Telefon: +49 2244 9001-0
E-Mail: a.todtenhoefer@binserv.de
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NetCologne steuert technische Infrastruktur mit integrierter USU-Monitoring-Plattform

NetCologne steuert technische Infrastruktur mit integrierter USU-Monitoring-Plattform

Für die lückenlose Überwachung ihrer komplexen technischen Infrastruktur setzt die NetCologne Gesellschaft für Telekommunikation mbH auf die Lösung USU IT Monitoring. Im Rahmen eines umfassenden Auswahlprozesses konnte sich USU Solutions aufgrund der Funktionsvielfalt und Integrationsfähigkeit der Lösung sowie der Fachexpertise durchsetzen. Weitere Kriterien waren der qualifizierte Support aus Deutschland sowie die Möglichkeit, individuelle Produkterweiterungen in die Plattform zu integrieren. Auch Themen wie Anomalie-Erkennung, Service-Level-Monitoring und Reporting haben zur Entscheidungsfindung maßgeblich beigetragen.

Nach der erfolgreichen Produktivsetzung bündelt die Monitoring-Lösung der USU heute alle Meldungen in einem System und reichert sie mit nützlichen Informationen zum verbesserten Management und Verständnis der überwachten Systeme an. Ein modernes, mandantenfähiges Dashboard stellt eine ganzheitliche Sicht auf die Verfügbarkeit der geschäftskritischen IT- und Business-Landschaft mit 600 Servern und über 12.000 Netzelementen sowie der damit verbundenen Services dar. Davon profitieren Techniker und Bereitschaftsmitarbeiter, die in Lage versetzt werden, eine schnelle und zielgerichtete Lösung herzustellen.

Details zum Projekt und dessen Mehrwert für NetCologne stehen in einer Case Study zum Download zur Verfügung.

Über die USU GmbH

Als führender Anbieter von Software und Services für das IT- und Customer Service Management ermöglicht USU Unternehmen, die Anforderungen der heutigen digitalen Welt zu meistern. Globale Organisationen setzen unsere Lösungen ein, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren – mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer Zusammenarbeit. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit bringt das USU-Team Kunden in die Zukunft.
Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften USU Technologies GmbH, USU Solutions GmbH, USU Solutions Inc. sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).
Weitere Informationen sind unter www.usu.com verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU GmbH
Spitalhof 1
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
https://www.usu.com/de/

Ansprechpartner:
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: t.gerick@usu.de
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
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BARC präsentiert neue Webinarserie „Digital Workplace Experience“

BARC präsentiert neue Webinarserie „Digital Workplace Experience“

Das Analystenhaus befasst sich ab dem 23. September 2021 monatlich mit dem digitalen Arbeitsplatz

  • In der neuen Webinar-Serie „Digital Workplace Experience“ besprechen BARC-Analyst:innen einmal im Monat ein Schwerpunktthema rund um den digitalen Arbeitsplatz.
  • Dabei beleuchtet jede Ausgabe konkrete Lösungsbeispiele zur Umsetzung des Digital Workplace.
  • Die erste Ausgabe am 23. September 2021 widmet sich von 10:00 – 10:30 Uhr dem Thema „Digital Workplace Solutions“.
     

Das europaweit führende Analystenhaus BARC startet am 23. September 2021 die Webinarserie „Digital Workplace Experience“. Einmal im Monat besprechen BARC-Analyst:innen mit ihren Gästen und Zuschauer:innen ein Schwerpunktthema rund um den digitalen Arbeitsplatz. In der ersten Ausgabe widmen sich Dr. Martin Böhn und Sabine Kraus dem Thema „Solutions“. Die Teilnahme ist für alle Interessierte kostenfrei.

„Nachdem wir gesehen haben, wie erfolgreich unsere erste Online-Konferenz zum Thema Digital Workplace angenommen worden ist, ist uns klar geworden, dass Unternehmen bereit sind, sich von manuellen, kleinteiligen Aufgaben, veralteten Prozessen und unzureichender Softwareunterstützung zu verabschieden. Diesen Unternehmen möchten wir das gesamte Jahr über zur Seite stehen“, so Sabine Kraus, Analystin bei BARC und Co-Moderatorin der Webinarserie. Mehr als 400 registrierte Teilnehmer:innen waren bei der Online-Konferenz Digital Workplace vom 19.-20. Mai 2021 dabei.

Die erste Ausgabe der „Digital Workplace Experience“ startet am 23. September 2021, 10:00 – 10:30 Uhr. Hierbei sprechen die Analyst:innen Dr. Martin Böhn und Sabine Kraus über „Solutions“: Wie man im Softwaremarkt, der mehr als 400 Lösungen enthält, die richtige Auswahl trifft. Die Teilnahme am Webinar ist kostenfrei. Hier geht es zur Anmeldung.

„Unternehmen müssen am Ball bleiben, um die digitale Transformation zu meistern. Regelmäßige Impulse und Hilfestellungen zum Digital Workplace und ortsunabhängigen Arbeiten sind dabei unabdingbar. Diese geben wir unseren Zuschauer:innen nun einmal im Monat mit“, sagt Sabine Kraus.

In den weiteren Ausgaben kommen auch Gastunternehmen zu Wort, die erfolgreiche Lösungsbeispiele aus der Praxis präsentieren werden. Am 28. Oktober 2021 ist Prozessmanagement das Thema der „Digital Workplace Experience“. „Secure Workplace“ wird das Thema am 25. November 2021 sein.

Über die BARC GmbH

BARC (Business Application Research Center) ist ein europaweit führendes Analystenhaus für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Data, Business Intelligence (BI) und Analytics, Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) sowie Enterprise Resource Planning (ERP). Das Unternehmen wurde 1999 als Spin-off des Lehrstuhls Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg gegründet. Heute verbindet es empirische und theoretische Forschung, Fachexpertise und Praxiserfahrung inklusive des Austausches mit allen Marktteilnehmern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BARC GmbH
Berliner Platz 7
97080 Würzburg
Telefon: +49 (931) 880651-0
Telefax: +49 (931) 880651-28
http://www.barc.de

Ansprechpartner:
Regina Schmidt
Communications Manager
E-Mail: rschmidt@barc.de
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JYSK beschleunigt Abwicklung für Onlinehandel in Südosteuropa mit Körber

JYSK beschleunigt Abwicklung für Onlinehandel in Südosteuropa mit Körber

JYSK trotzt wachsenden logistischen Herausforderungen, reduziert seinen CO2-Fußabdruck im Distribution Center Bozhurishte (DCB) und geht dort mit erweiterten Kapazitäten für die Endkundenbelieferung an den Start

Körber setzt die Zusammenarbeit mit der Handelskette JYSK im Distribution Center Bozhurishte (DCB), Bulgarien, fort. Seit Kurzem beliefert das DCB nicht mehr nur die JYSK-eigenen Stores, sondern auch Onlinekunden im südosteuropäischen Raum. Gemeinsam mit Körber wurde JYSKs Distributionszentrum nun umfassend erweitert – und insbesondere auf die wachsenden logistischen Komplexitäten des Onlinehandels ausgerichtet.

Nach einer eingehenden Beratung durch Körber implementierte der Supply Chain Spezialist das Warehouse Management System auf Basis von SAP EWM (Extended Warehouse Management) und SAP EWM MFS. Dieses ist nahtlos in die Automatisierungskomponenten von Körber in Form von zwei Hochregallagern (HRL) integriert. Diese umfassen rund 120.000 Palettenstellplätze und ein erweiterbares Palettenbodenbahn-System von schienengeführten Fahrzeugen, das den Transport von Paletten zwischen allen Betriebsbereichen ermöglicht. Mit der Integration der Prozesse für Onlinehandel ist das DCB jetzt komplett ausgestattet, um die Belieferung von Filialen und Endkunden im Multichannel-Verfahren zu ermöglichen. Das umfasst eng verzahnte Nachschubstrategien sowie auch intelligente interne Warentransportabläufe, die wegen JYSKs extrem heterogenem Produktspektrum unerlässlich sind, der von Christbaumschmuck zu Esstischen über Handtücher und Schränke bis hin zu Ersatzteilen für Türscharniere reicht.

Dadurch kann JYSK seinen Kunden vor allem einen wesentlich ökologischeren Service anbieten. Vormals wurden Onlinebestellungen für einen Großteil des südosteuropäischen Raums am Standort Radomsko in Polen abgewickelt; hohe Transportaufwände inklusive. Aufgrund der Lage verkürzen die erweiterten Funktionsbereiche des DCB dank der Anpassungsfähigkeit von SAP EWM an die betrieblichen Prozesse für das E-Commerce-Fulfillment die Lieferzeiten deutlich. Zusätzlich werden die Anlagen noch besser ausgelastet und durch Nachschub- und Kommissionierprozesse auf Basis von SAP EWM unterstützt.

“E-Commerce hat an Bedeutung gewonnen und diese Entwicklung hat sich durch die weltweite Corona-Pandemie verstärkt. Deshalb müssen wir unsere Kunden schnell beliefern, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das SAP-System und die Automatisierungskomponenten ermöglichen es uns, die Kundenerwartungen effizienter und effektiver trotz des zunehmenden Volumens zu erfüllen. Unsere fortlaufende Partnerschaft mit Körber und dessen vielfältiges Produktportfolio hat und wird uns auch in Zukunft die Flexibilität geben, unsere Fähigkeiten zu erweitern, um zukünftige Anforderungen erfüllen zu können,“ sagt Allan K. Kjærgaard, EVP Logistics bei JYSK.

„Die wachsenden Herausforderungen des E-Commerce verlangen nach leistungsfähigen und gleichermaßen flexiblen Lösungen, um angesichts sich stets verändernder Kundenanforderungen mithalten zu können“, betont Dirk Hejnal, Chief Executive Officer, Körber-Geschäftsfeld Supply Chain. „Mit Körber werden aus Herausforderungen wie diesen Chancen – dank eines umfassenden Leistungsspektrums, einem globalen Expertenteam und dem nötigen Know-how bei der End-to-End-Integration effizienter Software- und Automatisierungslösungen.“

Zum „Black Friday“ 2020 verzeichnete der Kommissionierbereich an einem Tag den Rekordwert von über 5.500 Picks. Auf diesem Erfolg basierend sollen die auf das Multichannel-Geschäft ausgelegten IT-Features zeitnah auch für das neue Distributionszentrum Ecser, Ungarn ausgerollt werden, dessen Inbetriebnahme für 2022 geplant ist.

Über JYSK

JYSK ist eines der führenden Handelsunternehmen für Matratzen, Oberbetten, Kissen, Möbel, Einrichtungsgegenstände und Wohnaccessoires in Europa und weltweit. Die erste JYSK-Filiale wurde 1979 von Gründer und Firmeninhaber Lars Larsen im dänischen Aarhus eröffnet. Das familiengeführte Unternehmen umfasst über 3.000 Fachgeschäfte und 26.500 Beschäftigte in 51 Ländern.

Über die Infios GmbH

Entlang der Supply Chain wachsen die Herausforderungen täglich. Körber bietet auf einzigartige Weise eine breite Palette bewährter End-to-End-Technologien für die Logistik – für jede Unternehmensgröße, Geschäfts- oder Wachstumsstrategie. Das Leistungsangebot umfasst Software, Automatisierungslösungen, Voice, Robotik sowie Transportsysteme – und vereint unter einem Dach das Know-how für die umfassende Systemintegration. Als globaler Partner begegnen wir den Herausforderungen von heute wie auch den sich stetig wandelnden Anforderungen in der Logistik. "Conquer supply chain complexity" – mit Körber. Das Geschäftsfeld Supply Chain ist Teil des internationalen Technologiekonzerns Körber. Mehr unter www.koerber-supplychain.com

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Chatbot informiert zum Thema Bundestagswahl

Chatbot informiert zum Thema Bundestagswahl

Für Fragen von Interessierten zur Bundestagswahl stellt das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) den Chatbot der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) zur Verfügung.

Unter https://wahl.bundesbots.de/ ist am 6. September 2021 der Chatbot der BpB an den Start gegangen. Rund um die Uhr beantwortet der Chatbot schriftlich in Dialogform Fragen von Interessierten zur Wahl und dem Wahlsystem in Deutschland.

Der Wahl-Bot ist ein Angebot der BpB. Dabei informiert er zu Themen wie dem Ablauf im Wahllokal, die Struktur des Wahlsystems oder was vor der Wahl zu beachten ist. Mit einem Quiz können Nutzer:innen ihr Wissen rund um das Wahlsystem testen. Die BpB hat innerhalb ausgewählter Themenschwerpunkte die vielfältigen Informationen aufbereitet und in das Dialogsystem eingepflegt. Diese werden in Form von rund 550 Antworten wiedergegeben. Der Chatbot ist neben dem Wahl-O-Mat ein weiteres Instrument der BpB, um das Verständnis für politische Sachverhalte im Zusammenhang mit der Bundestagswahl zu fördern.

Das ITZBund hat den Chatbot im Rahmen der Dienstekonsolidierung realisiert und übernimmt den Betrieb. „Für den C-19 getauften Chatbot rund um das Coronavirus wurde vorrangig Open-Source genutzt. Auch für den Wahl-Bot setzen wir wieder überwiegend Open-Source ein, dabei erproben wir eine neue Bot-Plattform“, so René Gürth, Abteilung II Referat B 2 – eGovernment-Basisdienste. 

Chatbots bereichern das Informationsangebot

Im Rahmen der Dienstekonsolidierung Bund möchte das ITZBund zukünftig weitere themen- und anlassbezogene Chatbots bereitstellen. Um das aktuelle Anfrageaufkommen in den bisherigen Kommunikationskanälen zu bewältigen, sollen textbasierte Dialogsysteme eine Entlastung in Nebenzeiten und Lastsituationen darstellen. „Mit Chatbots können wir den Informationsbedarf zu unterschiedlichsten Themen zielgerichtet, inhaltlich fundiert und höchst aktuell bedienen“, so Herr Gürth.

Das ITZBund hat bereits Chatbots für verschiedene Kundenbehörden technisch realisiert. Dazu zählt auch der TinA-Chatbot (ehemals Brexit-Chatbot), welcher gemeinsam mit der Generalzolldirektion sowie dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat entstanden ist. Ebenso der C-19 getaufte Chatbot, der Fragen rund um das Coronavirus beantwortet.

Über die IT-Konsolidierung Bund:

Ziele der Konsolidierung der Informationstechnik des Bundes sind die Informationssicherheit zu gewährleisten, die Hoheit und Kontrollfähigkeit über die eigene IT dauerhaft zu erhalten, auf innovative technologische Trends flexibel reagieren zu können, einen leistungsfähigen, wirtschaftlichen, stabilen und zukunftsfähigen Betrieb sicherzustellen. Dieses als „IT-Konsolidierung Bund“ bezeichnete Großprojekt umfasst zwei strategische Projekte, in denen das ITZBund als der zentrale IT-Dienstleister tätig ist: „Dienstekonsolidierung“ und „IT-Betriebskonsolidierung“.

Ziel des Projekts „IT-Betriebskonsolidierung Bund" ist die Zusammenführung von serverseitigen IT-Lösungen der Behörden der unmittelbaren Bundesverwaltung auf standardisierten Servern des Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) im Servicemodell „Infrastructure as a Service“ (IaaS). Ziel des Projektes „Dienstekonsolidierung“ ist es, bis Ende 2025 maximal zwei IT-Lösungen je Funktionalität für die unmittelbare Bundesverwaltung bereitzustellen. Die Aufträge aus diesen beiden strategischen Projekten werden im ITZBund in einem zentralen Projekt verantwortet.

Über ITZBund

Das ITZBund ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung.

Beim ITZBund sind ca. 3.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an deutschlandweit zwölf Standorten beschäftigt. Hauptsitz ist Bonn.

Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden ein breites Spektrum an IT- Dienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Themenfelder sind u. a. Verkehr, Zoll, Haushalt, Steuer, Personal, Statistik, Innere Sicherheit, Asyl und Integration. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger. Gegründet wurde das ITZBund 2016.

Es war das erste Ergebnis der IT-Konsolidierung Bund und setzt in diesem Rahmen als alleiniger Generalunternehmer aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Zum 1. Januar 2021 wurde das ITZBund in eine nichtrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) umgewandelt. Weitere Informationen unter [url=http://www.itzbund.de]www.itzbund.de[/url]

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Retrospektive – Folge 1: Warum Admins ihre Lieblings-Tools lieber mit dem Skalpell statt mit dem Vorschlaghammer bearbeitet sollten

Retrospektive – Folge 1: Warum Admins ihre Lieblings-Tools lieber mit dem Skalpell statt mit dem Vorschlaghammer bearbeitet sollten

Was können wir aus den Fallbeispielen, in denen Unternehmen Opfer von Cyberangriffen werden, lernen? In einer mehrteiligen Artikelserie reisen die Sophos-Experten zurück in die Zukunft und widmen sich verschiedenen spezifischen Aspekten der IT-Sicherheit, um Empfehlungen abzuleiten, die für jeden umsetzbar sind.

Wie im Sophos Active Adversary Playbook 2021 beschrieben, greifen Angreifer gerne auf Tools zurück, die von IT-Administratoren und Sicherheitsexperten verwendet werden, um so die Erkennung verdächtiger Aktionen zu erschweren. Viele dieser Tools werden von Sicherheitsprodukten als „Potenziell Unerwünschte Anwendungen“, kurz PUA (oder auch RiskWare bzw., RiskTool) erkannt, sind aber von IT-Teams für den täglichen Gebrauch unerlässlich. Für den Umgang damit müssen sich Administratoren hinsichtlich der IT-Policy des Unternehmens zwei zentralen Fragen stellen: Müssen alle Anwender in der Lage sein, diese Dienstprogramme zu nutzen und müssen diese Dienstprogramme auf jedem Gerät ausgeführt werden können?

Was sind PUAs?

PUAs sind Admin-Tools, die mit einem Betriebssystem gebündelt sind (z.B. PowerShell) und bieten Möglichkeiten zur Automatisierung und Verwaltung von Geräten in einem Netzwerk. Darüber hinaus gibt es zusätzliche Tools von Drittanbietern, die häufig zur Erweiterung von Funktionen wie Port-Scanning, Paketerfassung, Skripting, Überwachung, Sicherheitstools, Komprimierung und Archivierung, Verschlüsselung, Debugging, Penetrationstests, Netzwerkverwaltung und Fernzugriff verwendet werden. Die meisten dieser Anwendungen laufen mit System- oder Root-Zugriff. 

Warum die Ausschlussliste der IT problematisch ist

Sofern Admin-Tools intern vom eigenen IT-Team installiert und verwendet werden, sind diese Anwendungen nützliche Werkzeuge. Geschieht dies aber durch andere Anwender, gelten sie als PUAs und werden von seriösen Sicherheitslösungen für Endgeräte oft als solche gekennzeichnet. Um ihnen die ungehinderte Nutzung dieser Tools zu ermöglichen, fügen viele Administratoren die von ihnen verwendeten Tools einfach zu einer globalen Ausschluss- oder Zulassungsliste in ihrer Endpunktsicherheitskonfiguration hinzu. Leider ermöglicht diese Methode auch die Installation und Verwendung der Tools durch Unbefugte, oft ohne jegliche Überwachung, Warnungen oder Benachrichtigungen. 

Wie setzen Cyberkriminelle PUAs ein?

Die Konfiguration von Sicherheitsrichtlinien, die PUAs zulassen, sollte deshalb mit Bedacht erfolgen. Denn ein solcher Freifahrtschein ist für die Cyberkriminellen Gold wert und zudem besteht keinerlei Einblick in Verwendung, Absicht und Kontext des Tools.

Wurde ein Tool ausgeschlossen, kann ein Bedrohungsakteur dennoch versuchen, es zu installieren und zu nutzen, selbst wenn es noch nicht auf einem bestimmten Gerät installiert ist. Die als „Living off the land“ bekannte Angriffstechnik setzt allerdings voraus, dass Angreifer bereits vorhandene Funktionen und Tools nutzen, um eine Entdeckung so lange wie möglich zu vermeiden. Sie ermöglichen es den Akteuren, die Entdeckung, Zugriff auf Anmeldedaten, Berechtigungserweiterungen, Umgehung von Verteidigungsmaßnahmen, Persistenz, seitliche Bewegungen im Netzwerk, Sammeln und die Exfiltration durchzuführen, ohne dass auch nur eine einzige rote Fahne geschwenkt wird. 

Zulassen von PUAs im Unternehmen nur im kontrollierten Modus

Im ersten Schritt gilt es, die aktuellen globalen Ausnahmen im Unternehmen zu überprüfen:

  • Sind sie notwendig?
  • Wird ein Grund für den Ausschluss genannt – oder war er „schon immer da“? Verantwortliche sollten nachforschen, warum das Sicherheitslösung die PUA zunächst einmal erkannt hat – könnte sie bereits böswillig genutzt werden?
  • Müssen die Ausschlüsse wirklich für ALLE Server und Endgeräte gelten?
  • Ist das Admin-Tool immer noch erforderlich, oder lässt es sich auf eine integrierte Funktion ausweichen?
  • Ist mehr als ein Tool nötig, um das gleiche Ergebnis zu erzielen?

Auf Basis zahlreicher Fallbeispiele empfiehlt Sophos, PUAs nur auf einer sehr kontrollierten Basis zuzulassen: bestimmte Anwendung, spezifische Maschinen, genaue Zeiten und ausgewählte Benutzer. Dies kann über eine Richtlinie mit dem erforderlichen Ausschluss erreicht werden, die bei Bedarf auch wieder entfernt wird. Jede entdeckte Nutzung von PUAs, die nicht erwartet wird, sollte untersucht werden, da sie ein Hinweis darauf sein kann, dass sich ein Cyberkrimineller bereits Zugang zu den Systemen verschafft hat.

Der komplette Artikel mit PUA-Beispielen steht als Download bereit unter:

https://news.sophos.com/de-de/2021/09/09/warum-admin-ihre-lieblings-tools-lieber-mit-dem-skalpell-statt-mit-dem-vorschlaghammer-bearbeitet-sollten/

Weitere Beiträge der Serie „Sicherheit in der Retrospektive“, wie beispielsweis zu den Themen „Passwort-Sicherheit“ und „Endpoint-Schutz“, werden in den nächsten Wochen auf dem Sophos-LinkedIn-Kanal veröffentlicht.

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