OpenText: Mehrheit der Deutschen erwartet individuelle Kommunikation beim Online-Einkauf
Fast 55 Prozent der 2.000 befragten Verbraucher in Deutschland wollen von Marken nicht mit allen anderen Kunden über einen Kamm geschoren werden. Vielmehr erwarten sie eine individuelle Ansprache – was die Wahrscheinlich steigert, dass sie später dort wieder einkaufen. Diese Mentalität spiegelt sich in ganz Europa wider: In Italien haben 70 Prozent der Verbraucher diese Einstellung, in Spanien 63 Prozent, im Vereinigten Königreich 62 Prozent und in Frankreich 59 Prozent. Dabei achten etwa 42 Prozent der in Deutschland Befragten vor allem darauf, ob Marken ihre persönlichen Präferenzen wirklich verstanden haben – wie zum Beispiel die Kommunikation über bestimmte Kanäle oder personalisierte Rabatt- und Sonderangebote.
Der Kunde ist König, die Kauferfahrung seine Königin
Für 36,2 Prozent der Befragten reicht eine einzige schlechte Kauferfahrung aus, um sich von einer Marke dauerhaft abzuwenden. Darüber hinaus glauben 51,7 Prozent nicht mehr an das Konzept einer „lebenslangen Kundschaft“. Das zeigt, dass sich Marken nicht mehr länger auf die Kundenloyalität verlassen können. Daher ist es unerlässlich, für eine gute Digital Customer Experience zu sorgen, die auf jenen Aspekten aufbaut, auf die Verbraucher besonders Wert legen:
- So sagen 65,6 Prozent der Befragten, dass eine einfache Suchfunktion sehr wichtig für sie ist.
- Darüber hinaus heißen es fast 38 Prozent willkommen, wenn die Webseite einer Marke eine Auto-Fill-Funktion besitzt, die sich an vorherige Kundeneingaben erinnert.
- Außerdem erwarten Verbraucher, dass Marken sich für den Schutz ihrer persönlichen Daten einsetzen. Ein solches Commitment überzeugt mehr als 38 Prozent davon, mehr Geld bei diesem Unternehmen auszugeben.
„Die Corona-Pandemie hat sich als Katalysator für eine beschleunigte Digitalisierung über sämtliche Branchen hinweg herausgestellt. Da sich die Verbrauchererwartungen ebenso gewandelt haben, sind Unternehmen nun in der dringlichen Lage, ihre Kundenkommunikation zu überdenken“, so Lou Blatt, Senior Vice President und CMO bei OpenText. „Verbraucher erwarten nun mehr Einsatz von Seiten der Marken: mehr Kommunikationskanäle, einen höheren Grad an Personalisierung und – allem voran – eine kontinuierlichere, vernetztere Digital Experience. Um Kundenbeziehungen aufzubauen, weiterzuentwickeln und dauerhaft zu etablieren, müssen Marken in der Lage sein, eine in hohem Maße wirkungsvolle und höchst personalisierte Kommunikation über sämtliche Touchpoints und Kanäle hinweg zu schaffen.“
Post-COVID-Kommunikation
Für fast 51 Prozent der befragten Verbraucher in Deutschland haben die Ereignisse des letzten Jahres ihre Erwartungen an die Digital Experience verändert. Rund 35 Prozent haben sich im Zuge der Pandemie sogar mittlerweile an „Digital-Only“-Unternehmen gewöhnt. Fast 13 Prozent gehen so weit, eine Marke abzulehnen, wenn diese keine überzeugende Online-Kauferfahrung anbieten kann. Und eine personalisierte Digital Experience ist für knapp 37 Prozent ausschlaggebend dafür, zu einer Marke zurückzukehren.
Laut der Umfrageergebnisse haben Verbraucher ebenfalls eine klare Meinung dazu, welche Unternehmen die Herausforderungen einer optimalen digitalen Kauferfahrung im letzten Jahr am besten meistern konnten. So sind sich fast 43 Prozent der Befragten einig, dass große, etablierte Unternehmen während der Pandemie reibungslosere Digital Customer Experiences bereitstellen konnten als kleine Unternehmen.
„Für eine überzeugende Customer Experience muss jegliches „Reibungspotential“ entfernt und die Relevanz erhöht werden: Je einfacher etwas umsetzbar ist und je relevanter es für den Kunden ist, desto besser ist die Kauferfahrung“, so Guy Hellier, Vice President, Product Management bei OpenText. „Der Kunde von heute erwartet, dass die gesamte Kauferfahrung – von der Suche nach dem richtigen Produkt bis hin zur Bestellbestätigung – jederzeit über verschiedene Geräte und Plattformen hinweg stattfinden kann, ohne dabei an Personalisierung einbüßen zu müssen. Für Marken heißt das, dass sie in eine Digital Experience Plattform investieren müssen, mit Hilfe derer sie Daten, Informationen und Assets nahtlos in verschiedene Umgebungen integrieren können. Marken, die nicht auf eine solche Plattform setzen, können den Erwartungen in Sachen Personalisierung nicht entsprechen. Folglich lassen sich Kunden nur schwer gewinnen und dauerhaft halten.“
*Methodik
Die weltweite, anonyme Umfrage wurde von OpenText in Auftrag gegeben und im April 2021 von 3Gem durchgeführt. In zwölf Ländern (Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Vereinigtes Königreich, USA, Kanada, Brasilien, Japan, Indien, Australien und Singapur) nahmen insgesamt 27.000 Verbraucher an der Erhebung teil. In Deutschland geben 2.000 Teilnehmer Aufschluss über die Verbrauchermeinung hinsichtlich der Customer Experience, die Rolle der digitalen Präsenz sowie darüber, inwiefern die Corona-Pandemie die Verbrauchererwartungen beeinflusst hat.
OpenText vereinfacht, transformiert und beschleunigt den Informationsbedarf von Unternehmen, auf der Basis von On-Premise oder Cloud-Technologien und schafft so die Voraussetzungen für die Digitale Welt.
Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTEX) sind unter www.opentext.de auf dem Blog von CEO Mark Barrenechea verfügbar.
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Bestehende KNX-Anlagen einfach auf myGEKKO bringen
Alle zusammenhängenden KNX-Anlagen wie Beleuchtung, Beschattung und Abgänge können ohne Neuverlegung der Kabel mit myGEKKO verbunden und weiterverwendet werden.
„Diese Art der Modernisierung ist vor allem für Bürogebäude oder für die Erweiterung von Betriebswohnungen vorteilhaft“, erzählt Stefan Prader von Elektro Prader. Er selbst hat ein 2001 gebautes Bürogebäude mit der einfachen Lösung von myGEKKO auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Das verwendete KNX-System vereint klassisch die Lichtsteuerung, die Einzelraumregelung und die Steuerung der Rollos. Beispiele hierfür sind: Eine Zentral-Aus Funktion für alle Lichtkreise oder eine Zeitsteuerung bei der Einzelraumregelung. „Was früher eine Sensation war, ist heute einfach nicht mehr zeitgemäß. Das Gebäude verfügte über sehr wenige Funktionen im Bereich der Automation. Mit myGEKKO ist eine Auf- und Nachrüstung aber kein Problem“, so Stefan Prader.
Mit myGEKKO Building Intelligence können diese Funktionen nicht nur ohne großen Aufwand übernommen, sondern auch erweitert werden. Das Bürogebäude wurde 2017 modernisiert und um die dazugehörige Betriebswohnung erweitert.
Bestehende KNX-Anlagen mit myGEKKO modernisieren
Nachdem die bereits bestehenden Funktionen einfach übernommen wurden, konnten in einem zweiten Schritt alle Funktionen hinzugefügt werden, die sich der Gebäudenutzer wünschte. Die Technologie hat sich seit dem Bau des Gebäudes stark weiterentwickelt und dementsprechend sind auch die Anforderungen an das Gebäude komplexer geworden. Durch das flexible System von myGEKKO war die Erfüllung der Wünsche kein Problem.
Das Gebäude wurde also um folgende Funktionen schnell und unkompliziert erweitert: tasterlose Büros mit intelligenten Sensoren, betriebsweite Zutrittskontrolle, Telefonanlage mit integrierter VoIP Sprechstellen, Regelung der Heizung, Energie- und Wasserzähler, E-Mobil Ladestationen, Anbindung an die PV-Anlage, myPV Warmwassersteuerung, elektrische Fußbodenheizung, Wetterstation, Videoüberwachung und Alarmanlage. Und das alles ohne großen Programmieraufwand und Neuverkabelung.
Das Energiemanagement regelt automatisch alle Energieflüsse. Das sorgt für Transparenz und Effizienz beim Energieverbrauch. So kann der Gebäudebesitzer den aktuellen Energieverbrauch kontrollieren, steuern und eventuell anpassen, um noch mehr Kosten und unnötige Energieflüsse zu sparen.
myGEKKO und KNX: gemeinsam in die Zukunft
Sobald alle KNX-Systeme auf myGEKKO gebraucht wurden, können in einem dritten Schritt auch in Zukunft einfach und schnell Erweiterungen vorgenommen werden. myGEKKO ist offen und flexibel und kann sich neuen Gegebenheiten anpassen. Die Technologie wird sich in Zukunft ständig weiterentwickeln und myGEKKO wächst stetig mit.
Die neue Lösung von myGEKKO ist genial einfach: Bereits bestehende KNX-Anlagen beibehalten und beliebig erweitern und modernisieren. Was will man mehr?
Die Ekon GmbH mit Sitz in Bruneck (Südtirol / Italien) ist seit 1999 mit ihrem Produkt myGEKKO eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Hausautomation. myGEKKO ist ein ortsunabhängiges, hersteller- und plattformübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, mit dem alle Anlagen und Geräte zentral erfasst, gesteuert sowie kontrolliert werden. myGEKKO bietet im Bereich der Installation alle möglichen Schnittstellen an die verschiedenen Installation- und Medienbussystemen. Ob Modbus, EnOcean oder KNX – die optimale Verkabelungsart hängt von den Bedingungen des Gebäudes und des Benutzers ab. Derzeit bedient die Ekon GmbH die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.
Mehr Informationen unter www.my-gekko.com
myGEKKO | Ekon GmbH
St. Lorenznerstraße 2
I39031 Bruneck (BZ)
Telefon: +49 (89) 215470710
Telefax: +39 (474) 539190
http://www.my-gekko.com
Marketing
Telefon: 004989235135313
E-Mail: franziska.ramoser@my-gekko.com
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Digitalisierungsstrategie und Wissensmanagement: Oerlinghausen erhält DigiChange-Ergebnisse
Sie umfassten die Erstellung der kommunalen Digitalisierungsstrategie über die nächsten sieben Jahre für die Bergstadt und ein Wissensmanagementkonzept, um die Übergabe bei Ruhestand, Weggang oder Vertretungen von publikumsrelevanten Bereichen bei z.B. Urlaub oder Krankheit optimal zu gestalten, und sollen der Verwaltung als Entscheidungsgrundlage zur Umsetzung der Digitalisierung dienen.
In fünf Terminen seit Januar 2021 hatten die krz-Mitarbeiter um den krz-Koordinator für Kommunalberatung Torsten Fisahn gemeinsam mit der Oerlinghauser Digitalisierungsbeauftragten Sabine Lindhorst, Fachbereichsleiter Marcel Jagnow und betroffenen Beschäftigten der Stadt die beiden Konzepte entwickelt.
Alle Beteiligten lobten die schnelle und zielgerichtete Arbeitsweise der Teams, die auch dazu führte, dass das Wissensmanagement-Konzept bereits bei einigen Oerlinghauser Kolleginnen und Kollegen angewandt wird.
Einmal mehr hat sich in diesem Projekt gezeigt, dass Digitalisierung weit mehr ist, als nur die Einführung neuer Technik, sondern eine ganzheitliche Umstrukturierung, die immer mehr auch die Mitarbeitenden in den Fachbereichen betrifft. Kernziel beider DigiChange-Projekte war dabei, direkt mit den Beschäftigten der Kommune die Punkte herauszuarbeiten, in der die Digitalisierung Lösungen bereits bestehender Probleme bietet „dort, wo der Schuh drückt“, wie Torsten Fisahn es auf den Punkt brachte.
Auch Oerlinghausens Bürgermeister Dirk Becker betonte anlässlich der Übergabe diesen Aspekt „Ganz wichtig bei dieser Umwandlung ist die Überzeugungsarbeit. Digitalisierung ist eine Daueraufgabe, und kleine Schritte reichen nicht mehr, den Anfordernissen dieser Zeit zu begegnen. Das hat man besonders in Bezug auf die Corona-Pandemie gesehen, die zwangsläufig zu einer Beschleunigung der Digitalisierung führte. Es geht nicht mehr ohne. Von daher müssen für diese Kernaufgabe auch finanzielle und vor allem personelle Ressourcen geschaffen werden. Mein Dank gilt hier ganz besonders unserer Digitalisierungsbeauftragten Frau Lindhorst, die schon jetzt die wichtige Koordinierungsaufgabe übernimmt.“
Digitalisierungsstrategie
Die Strategie umfasst einen Zeitstrahl mit Bündelungen und Prioritäten unter Einbeziehung bestehender Projekte. Unter konstruktiver und wertschätzender Einbeziehung der zuständigen Fachbereiche wurden für die Digitalisierung Bereiche ermittelt und priorisiert, die aufgrund der personellen Ausstattung, der demografischen Entwicklungen und der Zielgruppe besonders von einer Umwandlung profitieren. Wichtig ist hier, dass ein Changemanagement aufgebaut wird, die in den drei Schritten Information, Kommunikation, und Transaktion die Mitarbeitenden miteinbezieht.
So steht als erste Aufgabe die Umsetzung des OZG (Onlinezugangsgesetzes) an, das verlangt, dass ab Ende 2022 alle Verwaltungsdienstleistungen über das Internet zugänglich sein müssen. Bis 2028 sollen dann laut dem gemeinsam erarbeiteten Plan, der auch Umstellungen und Puffer ermöglicht, alle Bereiche der Oerlinghauser Verwaltung digitalisiert sein.
Wissensmanagement
Auch im Bereich des Wissensmanagements wurden aufgrund des Altersstrukturatlasses der Stadt und der Publikumsnähe der einzelnen Fachbereiche eine Priorisierung vorgenommen. Des Weiteren wurde thematisiert, wie Wissen erfasst und zur Verfügung gestellt werden kann, und wie die Mitarbeiter motiviert werden können, ihr Wissen zu teilen. Wissensmanagement liefert zudem die Möglichkeit, mehr über die eigene Verwaltung zu erfahren und führt nicht selten zu der Erkenntnis „ach so, das machen wir auch noch!“
Bürgermeister Dirk Becker wies hier auf die besondere Situation seiner Kommunalverwaltung mit weniger als 100 Beschäftigten hin – nicht jeder Kollege hat eine Vertretung, oft handelt es sich um Einzelkämpfer. Anhand eines eigenen Altersstrukturatlasses kann die Kommune z.B. rechtzeitig auf bevorstehende Ruhestände reagieren. Das Konzept des krz sei dafür eine tolle Ergänzung, denn „Wissensmanagement hilft jedem“.
Ein proaktiver Umgang mit dem demografischen Wandel und der Digitalisierung bietet große Chancen, so Becker, indem sich die Aufgaben der Städte und Gemeinden verlagern, weg von der Verwaltung im eigentlichen Sinne des Wortes hin zur Gestaltung des kommunalen Lebens. Standardaufgaben können automatisiert werden, übergreifende Themen müssen nicht mehr individuell und vor Ort entschieden werden.
Die Ergebnisse beider DigiChange-Projekte werden auch dafür verwendet, andere Städte und Gemeinden im Verbandsgebiet zu unterstützen. „So schaffen wir Synergieeffekte durch Übertragungspotentiale, denn die Nachfrage nach Beratung durch die Kommunen ist groß“, betonte Torsten Fisahn. „Das krz sieht sich als umfassender Dienstleister für alle Mitgliedkommunen und steht auch weiter beratend und unterstützend für die Digitalisierungsumsetzung zur Verfügung.“
Der ostwestfälische Service-Provider
Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 gegründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von inzwischen allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten und der Stadt Nieheim. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.
Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen.Das krz hält für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren) und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit.
Um ihre Leistungen im technischen Bereich zu bündeln und zum Nutzen ihrer Verbandsmitglieder wirtschaftlicher zu erbringen, haben das krz und die GKD Paderborn einen gemeinsamen Zweckverband, die Ostwestfalen-Lippe-IT (OWL-IT), gegründet. Die OWL-IT hat die Aufgabe, für ihre Verbandsmitglieder Dienstleistungen im Bereich der technikunterstützten Informationsverarbeitung in dem Geschäftsfeld Rechenzentrum durchzuführen – d. h. Beschaffung und Betrieb der technischen Infrastruktur, der Netze, der Netzwerktechnik einschließlich der zum Betrieb notwendigen Sicherheitsarchitektur sowie der Annextätigkeiten im Rahmen der Bereitstellung der technischen Infrastruktur.
Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).
Über 300 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele.
Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Unter dem Motto „krz – Kunden rundum zufrieden“ ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner.
Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen in NRW, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.
Ostwestfalen-Lippe-IT
Am Lindenhaus 19
32657 Lemgo
Telefon: +49 (5261) 252-0
Telefax: +49 (5261) 252-200
http://www.owl-it.de
Telefon: +49 (5261) 252-181
Fax: +49 (5261) 932-181
E-Mail: B.Hoven@krz.de
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Wilo setzt auf innovatives Produkterlebnis durch Kombination von Digitalem Zwilling von CADENAS & PIM System von eggheads
Raus aus dem Datenchaos: Digitale Zwillinge meet PIM
Mit der skalierbaren Softwarelösung für Elektronische Produktkataloge von CADENAS bietet Wilo seine Pumpen und Pumpensystemen als Multi CAD & BIM Daten und damit als digitale Zwillinge für die digitale Gebäudeplanung in über 150 nativen und neutralen BIM CAD Formaten an. Die Basis für die mühelose Generierung des Multi CAD BIM Katalogs von CADENAS sind top gepflegte alphanummerische Daten. Ohne eine PIM Lösung ist die Bereitstellung dieser Daten so gut wie unmöglich, weil die manuelle Datenverarbeitung viel zu fehleranfällig und zeitintensiv ist. Hier unterstützt die eggheads Suite: Neben der kinderleichten Pflege, Veredelung und Ausspielung aller Produktdaten, lassen sich die Geometriedaten der Wilo Komponenten ganz unkompliziert mit umfangreichen Metadaten anreichern.
CADENAS GmbH
Schernecker Str. 5
86167 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
Telefax: +49 (821) 258580-999
http://www.cadenas.de
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Interessent trifft Anwender
Der Online-Fachtag greift die derzeit meist diskutierten ERP-Themen im Bereich „Service“ auf. Interessenten erfahren u.a. aus erster Hand, wie einfach und komfortabel Wartungsverträge angelegt und verwaltet werden können. Als Komplettanbieter für Heizungs- Klima- und Lüftungstechnik veranschaulicht zudem die Walter Bösch GmbH & Co. KG (Österreich), wie oxaion zu mehr Effizienz und Ertrag im Unternehmen beitragen kann. Darüber hinaus gibt der langjährige oxaion-Partner I:QU Einblicke in die mobile Service App.
Interessenten können sich kostenfrei anmelden und sich am Tag der Ausstrahlung komfortabel über den eigenen PC/Laptop/Tablet-PC einwählen. Via Live-Chat haben die Zuschauer die Möglichkeit, die unterschiedlichen Themen mit den anwesenden Experten zu vertiefen und zu diskutieren.
Die ERP-Software des Ettlinger Herstellers oxaion wurde bereits dreimal in Folge in verschiedenen Kategorien mit dem Siegel „ERP-System des Jahres“ prämiert. Auch in der jüngsten Trovarit-Studie glänzte der Anbieter mit überdurchschnittlichen Zufriedenheitswerten.
Zur Anmeldung:
https://www.oxaion.de/servicevermietung/
Agenda:
- 09:00 Uhr: Begrüßung: Oliver Dahlhaus, oxaion gmbh
- 09:20 Uhr: Live-Präsentation – oxaion ERP: Look and Feel, Andreas Hübert, oxaion gmbh
- 10:00 Uhr: Kaffeepause
- 10:15 Uhr: Service – ein Überblick. Andreas Hübert, oxaion gmbh, Christian Steffen I:QU GmbH
- 11:15 Uhr: Kaffeepause
- 11:30 Uhr: Live aus der Praxis, Anwendervortrag, Sebastian Leistner, Walter Bösch GmbH & Co. KG
- 12:00 Uhr: Fragen und Austausch
Die oxaion gmbh aus Ettlingen bei Karlsruhe zählt seit mehr als vier Jahrzehnten zu den Technologieführern betriebswirtschaftlicher Komplettsoftware.
Mit ihrer Software richtet sich die oxaion gmbh an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Neben den klassischen ERP-Modulen wie Warenwirtschaft, Vertrieb und Produktion decken die Lösungen der oxaion gmbh eine Vielzahl weiterer Themen ab. Hierzu gehören bspw. ein durchgängig integriertes Projekt- und Service-management ebenso wie ein Dokumenten-Management-System mit Eingangsrech-nungs-Workflow.
Die Software ist international ausgerichtet und steht in zahlreichen Sprach- und Lan-desversionen zur Verfügung.
www.oxaion.de
oxaion gmbh
Pforzheimer Str. 128
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 590-0
Telefax: +49 (7243) 590-235
http://www.oxaion.de
Marketing Manager
Telefon: +49 (7243) 590-356
Fax: +49 (7243) 590-4356
E-Mail: juergen.hoffmann@oxaion.de
PRX Agentur für Public Relations
Telefon: +49 (711) 7189903
Fax: +49 (711) 7189905
E-Mail: ralf.haassengier@pr-x.de
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Unternehmen digitalisieren nun auch das Third Party Recruiting – Neue Partnerschaft im deutschen Recruiting Markt
Ab sofort bietet die bundesweit agierende Raven51 AG ihren Kunden eine neue Lösung für schwierig zu besetzende Vakanzen an. Durch diese Erweiterung soll anspruchsvollen Kunden eine zusätzliche schnelle und effektive Lösung für alle Fälle angeboten werden, bei denen alleiniges Job Advertising nicht die erwünschte Wirkung erzielt.
Unternehmen digitalisieren ihr „Third Party Recruiting“
Auch in der heutigen Zeit sind Stellenanzeigen noch mit großem Abstand das erfolgreichste Recruiting-Tool. Um aber auch die passiven Kandidaten zu rekrutieren, gewinnen aufgrund des weiter zunehmenden Fachkräftemangels und den aktuell schwierigen Rahmenbedingungen Methoden wie die Direktansprache von Kandidaten durch professionelle externe Recruiter (Third Party Recruiting) an Bedeutung. JobTender24 bietet einen Marktplatz, der die Zusammenarbeit zwischen diesen professionellen externen Vermittlern und Arbeitgebern digitalisiert und effizienter gestaltet.
Unternehmen benötigen nur noch einen einzigen Vertrag, um mit hunderten Vermittlern und professionellen externen Recruitern zusammenzuarbeiten. „Das Besondere an dieser digitalen Lösung ist, dass Kunden sehr einfach mit mehreren Profis gleichzeitig arbeiten können und das Risiko, keine Kandidaten zu finden, fast ausgeschlossen ist“, berichtet Udo A. Völke, Vorstand der Raven51 AG.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Raven51 nun einen starken Partner haben, der bei so vielen Unternehmen ein immenses Vertrauen genießt“ so Fabiano V. Maturi, Geschäftsführer von JobTender24. „Wir werden alles daransetzen, die entsprechenden Vakanzen der Kunden von Raven51 mit unserer neuen Lösung erfolgreich zu besetzen.“
Die digitale Lösung ermöglicht sowohl die Rekrutierung über das sehr umfangreiche Netzwerk der bei JobTender24 angeschlossenen Vermittler als auch die Steuerung der eigenen schon bestehenden „Preferred Partners“.
Über Raven51:
Next Level Recruiting – Arbeitgeber positionieren, Kandidaten begeistern, Personalmarketing neu denken: Die Raven51 AG hebt Recruiting auf ein neues Level. Mit über 50 Jahren Markterfahrung, 5.000 Kunden und der geballten Kompetenz von mehr als 130 Recruiting-Spezialisten ist Raven51 eine der TOP5 HR-Marketing-Agenturen in Deutschland. Die Schwerpunktthemen: trafficoptimiertes Job Advertising, strategisches Employer Branding, individuelle Recruiting Services und digitale Lösungen, die die Personalgewinnung nachhaltig verbessern.
Ihre Ansprechpartner:
Raven51 GmbH JobTender24 GmbH
Udo A. Völke Fabiano V. Maturi
E: pr@raven51.de E: info@jobtender24.com
T: +49 69 870086-200 T: +49 (0)1579 238 4040
www.raven51.de www.jobtender24.com
JobTender24 ist mit seiner B2B Plattform Marktführer in Deutschland und bietet Unternehmen die schnellere Generierung von Bewerbern, die von professionellen Vermittlern gesucht, angesprochen und über die Plattform vorgeschlagen werden. Die Unternehmen bestimmen selbst die Höhe der erfolgsbasierten Vermittlungsprovision, die nur im Falle einer Einstellung fällig wird.
JobTender24 digitalisiert und standardisiert somit alle Prozesse: von der Ausschreibung über die Kandidatenvorschläge bis hin zur Einstellung. Dabei werden die Datenschutz- und Compliance-Auflagen erfüllt, die Transparenz und Kostenkontrolle gefördert und die Recruiting-Reichweite maximiert. Zu den Kunden von JobTender24 gehören bereits heute hunderte Unternehmen -Mittelständler sowie Konzerne – und es sind mehr als 1.000 Vermittler an die Plattform angeschlossen.
JobTender24 GmbH
Sanddornweg 8
50374 Erftstadt
Telefon: +49 (2235) 4723030
http://www.jobtender24.com
Geschäftsführer
Telefon: +49 69 870086-200
E-Mail: pr@raven51.de
Geschäftsführer
E-Mail: maturi@jobtender24.com
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HIRSCHTEC erhält von Microsoft „Adoption and Change Management“-Zertifizierung
Mit der Spezialisierung „Advanced Specialization Adoption and Change Management“ honoriert Microsoft die Leistungen von Partnern, die intensives Know-how, umfangreiche Erfahrungen und nachweisbare Erfolge im Modern-Workplace-Umfeld besitzen. Microsoft-Partner mit einer Advanced Specialization sind Teil einer Gruppe besonders zertifizierter Lösungsanbieter.
„Seit 2018 ist HIRSCHTEC autorisierter Microsoft-Partner. Unsere Mission: die sich schnell wandelnde Arbeitswelt für Menschen und Unternehmen optimal zu gestalten und die digitale Fitness von Organisationen nachhaltig zu steigern. Umso mehr freuen wir uns über die ‚Advanced Specialization Adoption and Change Management‘-Zertifizierung, die zeigt, wie wichtig es ist, die ‚Digital Workplace‘-Einführung und -Weiterentwicklung in Unternehmen kommunikativ zu begleiten und die Mitarbeitenden stets emotional abzuholen“, so Lutz Hirsch, CEO von HIRSCHTEC.
„Die ‚Advanced Specialization Adoption and Change Management‘ zertifiziert Partner, die fundierte Kenntnisse und nachweisliche Erfolge bei der Microsoft 365-Einführung und der Transformation von Organisationen zeigen. Als herstellerunabhängiger Berater mit langjähriger Expertise im Bereich Kommunikationsberatung unterstützt HIRSCHTEC unsere gemeinsamen Kunden mit Einführungskampagnen für digitale Arbeitsplätze, Workshops und Schulungen und trägt so dazu bei, dass die Microsoft-Plattformen den Arbeitsalltag der Nutzer*innen ideal unterstützen“, erläutert Andre Kiehne, General Manager Partner Business bei Microsoft Deutschland.
Seit 2005 ist HIRSCHTEC als Full-Service-Agentur für digitale Arbeitsplätze auf die ganzheitliche, schlüsselfertige Einführung von Social Intranets, Mitarbeiter-Apps und Kollaborationslösungen spezialisiert. Die Mission: Die sich schnell wandelnde Arbeitswelt zum Nutzen für Menschen und Unternehmen zu gestalten und die digitale Fitness von Organisationen zu steigern. Digitale Nachhaltigkeit bedeutet für uns: Unsere Lösungen sind in der Arbeitswelt verankert und schonen Umwelt und Ressourcen. Neben dem Hauptsitz in Hamburg, ist HIRSCHTEC mit Büros in Düsseldorf, Berlin, Wien und Zürich vertreten.
Über 100 Mitarbeitende begleiten Kunden aller Branchen und Größenordnungen, darunter u. a. die Deutsche Bahn, Deutsche Bundesbank, Air Liquide, Siemens Gamesa, Ricola, Wiener Städtische Versicherung, FRoSTA und Weleda. Sie werden unterstützt bei der Strategieentwicklung über die Konzeptions- und Umsetzungsphase bis hin zum Betrieb/Hosting sowie zur Erfolgsanalyse der Plattformen – inklusive begleitender Kommunikations- und Change-Initiativen. Die Potenziale des Digital Workplace nutzen wir, um Unternehmen bei ihrer Organisationsentwicklung zu unterstützen – Kultur und Mindset dabei immer im Blick. Laut BVDW-Ranking 2021 gehört HIRSCHTEC zu den 50 größten Digitalagenturen in Deutschland.
HIRSCHTEC GmbH
Burchardstraße 17
20095 Hamburg
Telefon: +49 (40) 8221794-0
Telefax: +49 (40) 28407289
http://www.hirschtec.eu
Head of Corporate Communications
Telefon: +49 (40) 822 17 94-0
E-Mail: k.thesing@hirschtec.eu
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Flexus und NIMMSTA optimieren die Intralogistik durch SAP Anwendungen auf dem Wearable HS 50
Die richtige Hardware spielt dabei eine wichtige Rolle. Hierfür wurde bereits der NIMMSTA Handrückenscanner in das Flexus Framework für mobile Apps und in den eigens entwickelten Industriebrowser, den Flexus Mobile Browser integriert. So werden die Informationen aller SAP-Anwendungen auf dem Touch Display des HS 50 dargestellt.
- Das Touch-Wearable NIMMSTA HS 50 ist mit den mobile Flexus SAP Apps sofort arbeitsfähig
- Flexus baut mit dem HS 50 das Hardware-Portfolio aus
- Intralogistische Prozesse werden durch Flexus und NIMMSTA optimiert, indem sämtliche SAP Add-Ons auf dem HS 50 angezeigt werden können
- Innovativer NIMMSTA Handrückenscanner mit Touch Display ermöglicht Eingaben und Bestätigungen, die direkt an SAP geleitet werden
- Unterstützung der MitarbeiterInnen durch beidhändiges Arbeiten in sämtlichen Bereichen
- Flexibler und mobiler Einsatz der MitarbeiterInnen
Das junge Unternehmen NIMMSTA hat den weltweit kleinsten und leichtesten Handrückenscanner mit Touch Display für sämtliche Logistikabläufe entwickelt. Freehand-Scanning-Prozesse sollen damit in die Unternehmen integriert werden, um sicherer, ergonomischer und effizienter arbeiten zu können.
Der HS 50 ermöglicht Scannen und Greifen in einer Arbeitsbewegung und stellt alle Informationen des WMSs oder ERPs auf dem Handrücken dar. Über das Touch Display können Eingaben und Bestätigungen getätigt werden, sodass kein weiteres Device mehr notwendig ist. Der Einsatz des smarten Wearables realisiert eine Performancesteigerung von bis zu 40 %.
Flexus hat die NIMMSTA Core Library bereits in ihr System implementiert und schafft dadurch die Möglichkeit einer bidirektionalen Kommunikation. Alle Funktionen des Touch Displays sind vollumfänglich und unmittelbar einsetzbar.
Stefan Popp, CEO von Flexus:
„Mit NIMMSTA können wir unseren KundenInnen ein verbessertes Handling der Lager- und Logistikprozesse anbieten. Vor allem für Kommissioniertätigkeiten, die Inventur und das Handling von Routenzugprozessen mit SAP ECC oder S/4HANA profitieren Flexus KundenInnen von einer schlanken Logistik.“
Flexus bietet eine komplette Abwicklung von SAP Logistikprojekten an. Im Rahmen eines Projektes liefert das Unternehmen die erforderlichen Softwarekomponenten aus einem umfangreichen Portfolio an SAP Add-Ons, die Hardware-Integration und die notwendige SAP Beratung. Die Erweiterung des Hardwareangebots um den NIMMSTA HS 50 ermöglicht es, die NutzerInnen interaktiv durch sämtliche Abläufe wie z.B. der Kommissionierung oder des Versandes zu führen. Durch die optische, akustische und haptische Feedback-Funktion des HS 50 reduziert sich die Fehlerquote und es können beispielsweise Fehlbestände in Echtzeit an SAP gemeldet werden.
Es gibt unterschiedliche Bereiche, die sich besonders gut für den Einsatz des Handrückenscanners eignen, z.B. in der Routenzugsteuerung. Während des Be- und Entladens muss hier kein zusätzliches mobiles Gerät mehr verwendet werden. Die MitarbeiterInnen können durchgängig beidhändig arbeiten und haben das Gerät immer automatisch bei sich, was die Prozesse enorm beschleunigt. Auch in der Kleinteilekommissionierung kommen die Vorteile zum Tragen. So kann der HS 50 mit den mobilen Fiori Apps von Flexus in der SAP Lagerlogistik für SAP MM, WM und EWM eingesetzt werden. Mit der zugeschalteten Sprachsteuerung werden damit die Prozesse weiter optimiert.
Florian Ruhland, CEO von NIMMSTA:
„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Flexus. Unsere gemeinsamen KundenInnen werden ganzheitlich beraten und mit den passenden SAP Modulen oder den Flexus-eigenen SAP Addons ausgestattet, sodass sie den HS 50 sofort einsetzen können. Innovativ bringen wir damit die Wearables und Freehand-Scanning-Prozesse in die Unternehmen und treiben dadurch die Industry 4.0 maßgeblich voran.“
Über Flexus AG
Die Flexus AG ist Ihr kompetentes Beratungs- und Entwicklungshaus für die prozessorientierte Implementierung von SAP®-Logistiklösungen. Als zertifizierter SAP®-Partner verfügen wir über ein langjährig aufgebautes Expertenwissen im Bereich der Intralogistik. Die Flexus-Lösungen für die SAP®-Intralogistik bestehen aus dem FLX-Transport-/Staplerleitsystem, dem FLX-Yard Management sowie dem umfassenden Portfolio für die mobile Datenerfassung mit innovativen SAP®-Technologien.
www.flexus.de
NIMMSTA wurde im Jahr 2019 in München gegründet. Die beiden Geschäftsführer der 2009 gegründeten AFR Engineering GmbH, Florian Ruhland und Andreas Funkenhauser, kamen aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung in der Produktentwicklung von Industrie-PCs bei Datalogic auf die Idee des HS 50. Der Handrückenscanner wurde entwickelt, um Prozesse vor allem im Logistikbereich effizienter zu gestalten. Erfahren Sie mehr unter [url=http://www.nimmsta.com]www.nimmsta.com[/url].
NIMMSTA
Moosacher Straße 73
80809 München
Telefon: +49 (177) 464197-4
Telefax: +49 (234) 5885-191
http://nimmsta.com
Marketing und Vertrieb
E-Mail: wimmer@nimmsta.com
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EDI Outsourcing-Dienstleister CPA setzt auf Pranke
Vorteile für CPA und seine Partner
Der EDI-Konverter eBiss wird bei CPA SoftwareConsult für die EDI-Kommunikation der Partner aus der Schuhbranche mit dem CPA-eigenen ERP-System cpa.ShoeFactory eingesetzt. Daneben nutzt auch ein bekannter Werkzeughersteller diese Lösung für die Anbindung an sein SAP®-System.
Die Erfahrung bei CPA zeigt, dass das leistungsstarke eBiss-System zuverlässig eine Nachrichtenanzahl im mittleren fünfstelligen Bereich pro Monat bewältigen kann.
Die modulare Struktur des eBiss-Systems erlaubt eine perfekte Anpassung des Nachrichten-Workflows. Neue Kunden und Lieferanten der Partner von CPA können durch den objektorientierten Konfigurationsansatz deutlich schneller und einfacher an das System angebunden werden als dies im zuvor genutzten System möglich war. Ebenso ist es möglich, neue Nachrichtenformate quasi auf Knopfdruck zu generieren und einzubinden. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um bekannte Standardformate, wie beispielsweise EDIFACT oder IDoc, handelt oder um CPA-eigene Strukturen. Darüber hinaus können Mappings besser vereinheitlicht und zusammengefasst werden.
Den Transferzustand und den Inhalt ihrer Nachrichten können die CPA-Partner mit dem standardmäßig vorhandenen Web-Frontend auch selbst recherchieren. „Dadurch hat sich der Support-Aufwand bereits deutlich reduziert. Aber auch unsere Partner profitieren, da sie ihre Recherche durchführen können, wann immer sie wollen“, stellt Jörg Spiegelhoff, Geschäftsführer von CPA SoftwareConsult, erfreut fest.
Unter dem Strich werden sich die Vorteile der Migration für CPA und seine Partner sowohl in den Betriebsabläufen als auch in der deutlich schnelleren und kostengünstigeren Einrichtung und Wartung sowie in zukünftigen EDI-Projekten positiv auswirken.
Vorteile im Überblick
- Neuanbindungen weniger aufwändig
- Email-Benachrichtigung bei Fehlern
- Modularer, flexibler Aufbau
- Einfache Handhabung
- Stabiles System
- Schnelle Fehlersuche
- Optimierte Prozesse
- Direkte Datenbankanbindung
- Individuelles Programmieren und Einbinden von Funktionalitäten und Strukturen
- Web-Frontend für die Partner von CPA
Migrationsfakten
- 100 Mappings konvertiert
- 40 Datenformate/Typenkombinationen erstellt
- 200 Kunden/Lieferanten angebunden
Damit können 35.000 Nachrichten pro Monat ausgetauscht werden.
Pranke ist ein verlässlicher Partner, urteilt Björn Heise, Projektleiter Migration bei der CPA SoftwareConsult: „Die Migration auf den Pranke eBiss EDI-Konverter verlief reibungslos. Wir hatten stets einen persönlichen Ansprechpartner der Firma Pranke an unserer Seite, der uns schnell und kompetent unterstützen konnte.“
Für den Support seiner Partner verfügt CPA über ein hauseigenes Team erfahrener EDI-Expert*innen. Dieses Team übernimmt alle anfallenden Aufgaben, wie beispielsweise die Kundenkommunikation oder Mapping-Anpassungen. Eine CPA-eigene Neuentwicklung sind Mappings für XRechnungen, einem Format, das seit letztem Jahr bei der Rechnungserstellung an die öffentliche Hand Vorschrift ist.
Über CPA SoftwareConsult:
Die CPA SoftwareConsult GmbH in Langenfeld ist Branchenführer für innovative und maßgeschneiderte Softwarelösungen für die schuhproduzierende Fashion-Industrie. Gegründet 1971, verfügt CPA über 50 Jahre Branchenwissen und bietet mit der ShoeFactory-Platform ein vollumfängliches Angebot an IT-Lösungen für alle Schritte entlang der Wertschöpfungskette in der Schuhbranche. Das PLM- / ERP-System cpa.ShoeFactory verbindet als Kernprodukt nahtlos alle Elemente in der Supply Chain, von der Kollektionsentwicklung (PLM) über Einkauf, Vertrieb, Produktionsplanung bis zum Versand. Das ermöglicht den Kunden eine reibungslose, standortübergreifende, weltweite Zusammenarbeit über eine einzige Datenbasis. Als Spezialist auch in der Beratung begleitet CPA darüber hinaus viele Kunden in der deutschsprachigen Schuhindustrie bereits seit Jahren bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse. Der EDI-Datenaustausch ist in dieser Branche Standard.
Über Pranke:
Die Pranke GmbH, Karlsruhe, berät seit 25 Jahren Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse. Durchgängige Datenlogistik ermöglicht innovative Geschäftsmodelle und vernetzte Systeme; besonderes Augenmerk liegt daher auf Business Process Re-Engineering. Für die Integration von IT-Systemen entwickelt die Pranke GmbH ihre hoch flexible, multifunktionale und branchenunabhängige Middleware (eBiss) und stellt das eigene VAN (eGate) zur Datenübertragung bereit. EDI-Trainings und Extended EDI Services runden das Portfolio ab. Der Schwerpunkt liegt seit Gründung der Pranke GmbH im Textilsektor.
Die Pranke GmbH ist auf Lösungen für die EDI-Supply-Chain spezialisiert. Die vollständig integrierbare EDI-Konverter-Software eBiss passt sich in alle Prozesse ein und erlaubt, dass auch technikferne Abteilungen direkt mit ihren Nachrichten arbeiten oder EDI-Prozesse per Schalter steuern können, und das innerhalb der gewohnten Software-Oberfläche. Mit dem EDI-Datentransport-Dienst eGate können Nachrichten mit jedem Kommunikationspartner austauscht werden. Neben den EDI-Lösungen bietet Pranke Beratung und EDI-Wissen für alle Arten von Projekten, Prozess-Reorganisation oder Rollout.
Pranke GmbH
Karlstraße 16 b
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 20380-0
Telefax: +49 (721) 20380-29
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Sales
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E-Mail: rg@pranke.com
IT
Telefon: +49 2173 925-241
E-Mail: heise@cpa.de
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Flexus und NIMMSTA optimieren die Intralogistik durch SAP Anwendungen auf dem Wearable HS 50
Die richtige Hardware spielt dabei eine wichtige Rolle. Hierfür wurde bereits der NIMMSTA Handrückenscanner in das Flexus Framework für mobile Apps und in den eigens entwickelten Industriebrowser, den Flexus Mobile Browser integriert. So werden die Informationen aller SAP-Anwendungen auf dem Touch Display des HS 50 dargestellt.
- Das Touch-Wearable NIMMSTA HS 50 ist mit den mobile Flexus SAP Apps sofort arbeitsfähig
- Flexus baut mit dem HS 50 das Hardware-Portfolio aus
- Intralogistische Prozesse werden durch Flexus und NIMMSTA optimiert, indem sämtliche SAP Add-Ons auf dem HS 50 angezeigt werden können
- Innovativer NIMMSTA Handrückenscanner mit Touch Display ermöglicht Eingaben und Bestätigungen, die direkt an SAP geleitet werden
- Unterstützung der MitarbeiterInnen durch beidhändiges Arbeiten in sämtlichen Bereichen
- Flexibler und mobiler Einsatz der MitarbeiterInnen
Das junge Unternehmen NIMMSTA hat den weltweit kleinsten und leichtesten Handrückenscanner mit Touch Display für sämtliche Logistikabläufe entwickelt. Freehand-Scanning-Prozesse sollen damit in die Unternehmen integriert werden, um sicherer, ergonomischer und effizienter arbeiten zu können.
Der HS 50 ermöglicht Scannen und Greifen in einer Arbeitsbewegung und stellt alle Informationen des WMSs oder ERPs auf dem Handrücken dar. Über das Touch Display können Eingaben und Bestätigungen getätigt werden, sodass kein weiteres Device mehr notwendig ist. Der Einsatz des smarten Wearables realisiert eine Performancesteigerung von bis zu 40 %.
Flexus hat die NIMMSTA Core Library bereits in ihr System implementiert und schafft dadurch die Möglichkeit einer bidirektionalen Kommunikation. Alle Funktionen des Touch Displays sind vollumfänglich und unmittelbar einsetzbar.
Stefan Popp, CEO von Flexus:
„Mit NIMMSTA können wir unseren KundenInnen ein verbessertes Handling der Lager- und Logistikprozesse anbieten. Vor allem für Kommissioniertätigkeiten, die Inventur und das Handling von Routenzugprozessen mit SAP ECC oder S/4HANA profitieren Flexus KundenInnen von einer schlanken Logistik.“
Flexus bietet eine komplette Abwicklung von SAP Logistikprojekten an. Im Rahmen eines Projektes liefert das Unternehmen die erforderlichen Softwarekomponenten aus einem umfangreichen Portfolio an SAP Add-Ons, die Hardware-Integration und die notwendige SAP Beratung. Die Erweiterung des Hardwareangebots um den NIMMSTA HS 50 ermöglicht es, die NutzerInnen interaktiv durch sämtliche Abläufe wie z.B. der Kommissionierung oder des Versandes zu führen. Durch die optische, akustische und haptische Feedback-Funktion des HS 50 reduziert sich die Fehlerquote und es können beispielsweise Fehlbestände in Echtzeit an SAP gemeldet werden.
Es gibt unterschiedliche Bereiche, die sich besonders gut für den Einsatz des Handrückenscanners eignen, z.B. in der Routenzugsteuerung. Während des Be- und Entladens muss hier kein zusätzliches mobiles Gerät mehr verwendet werden. Die MitarbeiterInnen können durchgängig beidhändig arbeiten und haben das Gerät immer automatisch bei sich, was die Prozesse enorm beschleunigt. Auch in der Kleinteilekommissionierung kommen die Vorteile zum Tragen. So kann der HS 50 mit den mobilen Fiori Apps von Flexus in der SAP Lagerlogistik für SAP MM, WM und EWM eingesetzt werden. Mit der zugeschalteten Sprachsteuerung werden damit die Prozesse weiter optimiert.
Florian Ruhland, CEO von NIMMSTA:
„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Flexus. Unsere gemeinsamen KundenInnen werden ganzheitlich beraten und mit den passenden SAP Modulen oder den Flexus-eigenen SAP Addons ausgestattet, sodass sie den HS 50 sofort einsetzen können. Innovativ bringen wir damit die Wearables und Freehand-Scanning-Prozesse in die Unternehmen und treiben dadurch die Industry 4.0 maßgeblich voran.“
Über NIMMSTA
NIMMSTA wurde im Jahr 2019 in München gegründet. Die beiden Geschäftsführer der 2009 gegründeten AFR Engineering GmbH, Florian Ruhland und Andreas Funkenhauser, kamen aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung in der Produktentwicklung von Industrie-PCs bei Datalogic auf die Idee des HS 50, um Prozesse vor allem im Logistikbereich effizienter zu gestalten.
Die Flexus AG ist Ihr kompetentes Beratungs- und Entwicklungshaus für die prozessorientierte Implementierung von SAP®-Logistiklösungen. Als zertifizierter SAP®-Partner verfügen wir über ein langjährig aufgebautes Expertenwissen im Bereich der Intralogistik. Die Flexus-Lösungen für die SAP®-Intralogistik bestehen aus dem FLX-Transport-/Staplerleitsystem, dem FLX-Yard Management sowie dem umfassenden Portfolio für die mobile Datenerfassung mit innovativen SAP®-Technologien.
FLEXUS AG
John-Skilton-Str. 2
97074 Würzburg
Telefon: +49 (931) 466211100
Telefax: +49 (931) 25355
http://www.flexus.de
CEO
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