Monat: August 2021

Nachhaltigkeit in der Additiven Fertigung (Webinar | Online)

Nachhaltigkeit in der Additiven Fertigung (Webinar | Online)

In diesem 45min. Live-Workshop zeigen wir Ihnen Wege auf, wie Sie im Unternehmen nachhaltige Prozesse unter Verwendung der HP 3D Drucktechnologie, nachwachsender Rohstoffen und eines effizienten umweltschonenden Post-Prozesses etablieren.

Agenda:

– Gestalten Sie Ihr Unternehmen mit kleinen Anpassungen nachhaltiger 
– Warum Sie 3D Druck in Ihre Herstellungsprozesse integrieren sollten
– Materialien, die sich für eine nachhaltige Additive Fertigung anbieten 
– Wie ein nachhaltiger AM Prozess in Ihrem Unternehmen umgesetzt werden kann 

Die Referenten:

Bernhard Bartsch, Head of Sales – Region EMEA bei DyeMansion GmbH
Dominik Heinz, Head of Additive Manufacturing & 3D Printing bei druckerfachmann.de

Eventdatum: Donnerstag, 26. August 2021 16:00 – 16:45

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

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„SOLIDWORKS und DPS war für mich die richtige Entscheidung“

„SOLIDWORKS und DPS war für mich die richtige Entscheidung“

Er ist der SOLIDWORKS Kunde der ersten Stunde. Richard Eppler kaufte die erste SOLIDWORKS-Lizenz in Deutschland von der DPS Software. Das war genau vor 25 Jahren. Seit kurzem ist der passionierte Entwickler, der mit seinem Ingenieurbüro EPU Eppler Engineering Kunden bei der Konstruktion und Produktentwicklung betreut, in den verdienten, wenn auch umtriebigen Ruhestand gegangen. Ans Aufhören denkt er noch lange nicht. Er tüftelt und konstruiert weiter mit Begeisterung in SOLIDWORKS, ob für Kundenaufträge oder für ein Projekt seiner Söhne. Ein Grund zurückzublicken und sich auf eine spannende Reise in die Anfänge der CAD-Welt zu begeben.

„Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht SOLIDWORKS starte“, sagt Richard Eppler. Auch mit 72 Jahren denkt er nicht daran, mit dem Konstruieren in SOLIDWORKS aufzuhören, „Da würde mir etwas Wesentliches fehlen.“ In den letzten Jahren hat er das Auftragsvolumen bewusst reduziert. Kommt ein Kundenauftrag rein, macht sich der Ingenieur mit Begeisterung dran, „zu tüfteln und zu modellieren“, wie er selbst sagt. Sei es ein medizintechnisches Gerät, ein Dichtungsprofil, ein Satz Niederdruck-Spritzgussformen oder ein Produkt aus dem Konsumgüterbereich.

Zudem unterstützt er bei Projekten seiner Söhne. Hier plant er in 3D, leitet Zeichnungen ab, nach denen er dann auch arbeitet und bei der Realisierung der Projekte mithilft. So zum Beispiel beim Balkon, der Terrasse und der Kletterhalle, die jetzt auf dem Heuboden seines Elternhauses eingebaut wird.

Doch zurück zum Anfang. Wir schreiben das Jahr 1996. Richard Eppler hatte sich gerade als Produktentwickler selbstständig gemacht, als er auf der Stuttgarter CAT-Messe den Gründer und ehemaligen Geschäftsführer der DPS Software, Manfred Gravius, traf. Dieser war, genauso wie Eppler, gerade dabei sich selbstständig zu machen. Eppler war auf der Suche nach einem guten CAD-System. Er wollte direkt mit 3D beginnen. Es gäbe „ein ganz tolles neues CAD unter Windows“ erinnert er sich an das Gespräch mit Manfred Gravius. Für 1996 noch keine Selbstverständlichkeit, denn konstruiert wurde häufig noch in 2D. Für 3D gab es damals nur die großen Systeme, die unter Unix liefen und die pro Platz für Hard- und Software, sehr kostspielig waren.

Dem Gespräch folgte eine Vorführung von SOLIDWORKS 95 am Messestand. Richard Eppler fragte sich, ob SOLIDWORKS auch auf seinem älteren 386er PC laufen würde. An einen neueren Rechner war in dem noch jungen Stadium seiner Selbständigkeit, nicht zu denken. Er war gespannt, ob es funktionierte. Eine Probeinstallation zeigte, SOLIDWORKS lief auf dem 386er. Das war dann schon SOLIDWORKS 96. Nach zwei Stunden Einführungsschulung, beherrschte der Entwickler die Funktionen und war begeistert. Richard Eppler war nun „stolzer Anwender von SOLIDWORKS“, wie er selbst von sich sagt. Wie sich später auch herausstellte, war er auch der erste Nutzer von SOLIDWORKS in Deutschland.

Traum erfüllt mit SOLIDWORKS und DPS

Nach seiner Zeit als Entwicklungsleiter wollte Richard Eppler unbedingt wieder selber ,tüfteln‘ und ,konstruieren‘. Mit SOLIDWORKS und der Unterstützung von der DPS Software gelang es ihm. „Mit SOLIDWORKS konnte ich nach kurzer Zeit als Produktentwickler Fuß fassen, weil ich die ganze Prozesskette abdecken konnte. Das war mein Traum gewesen, auch als Ein-Mann-Büro eine Produktentwicklung, von der ersten Idee bis zur Serienreife anbieten zu können, und so für den Kunden ein interessanter Dienstleister zu werden. „Das hat mir SOLIDWORKS in vollem Umfang ermöglicht“, erläutert Eppler.

Die DPS Software GmbH, mit dem Hauptsitz in Echterdingen bei Stuttgart, hat ihn durch seine Zeit als selbstständiger Produktentwickler begleitet und unterstützt. „SOLIDWORKS und DPS haben mir ermöglicht, meinen Traum zu realisieren“, sagt Eppler weiter.

Er erinnere sich auch noch an einen Termin bei DPS, als er die neuen „Konfigurationen“ erklärt bekam. „Eine Revolution im CAD“, sagt Eppler.

SOLIDWORKS habe sich seitdem in seinen Funktionen und Features über die Jahre enorm entwickelt, betont er und sagt weiter „Mit jeder neuen Version konnte ich anspruchsvollere Aufträge übernehmen“. Zunächst waren Regelkörper möglich, dann kamen Blechfunktionen, Freiform-Oberflächen, FEM Simulation, Mehrkörperteile, Schweiß-Konstruktionen und vieles mehr hinzu. Durch die stetige Weiterentwicklung von SOLIDWORKS, war es Eppler möglich, umfangreiche und auch komplexere Aufträge anzunehmen. Damit ist er „sehr glücklich und konnte kontinuierlich Neues dazulernen. Von DPS wurde ich immer sehr gut betreut.“ Für den Entwickler ist es „eine Partnerschaft wie man sie selten im Berufsleben findet.“

Als erster SOLIDWORKS Kunde und damit auch erster DPS Kunde, kannte Richard Eppler die Mitarbeiter von Anfang an. Das Verhältnis war stets etwas Besonderes und nicht mit einer gewöhnlichen Lieferant-Kunde-Beziehung zu vergleichen, ergänzt er. „Die Betreuung war stets exzellent. Über die Hotline oder von den Schulungen kann er nur das Beste berichten und fühlte sich „immer offen und aufmerksam angenommen. Ich wurde angenehm und vor allem sehr kompetent unterstützt“, sagt er weiter.

SOLIDWORKS im Einsatz

„SOLIDWORKS ist für mich heute mehr denn je, eine vollumfängliche und sehr ausgereifte CAD- und PLM-Lösung für die gesamte Prozesskette in der Produktentwicklung, die auch für größere Entwicklungsabteilungen sehr gut geeignet ist und auch weltweite Kollaboration ermöglicht.“ Für Richard Eppler zählt nicht zuletzt auch die weltweit enorme Verbreitung, wie die Zusammenarbeit zum Beispiel mit anderen Standorten und Zulieferern natürlich enorm erleichtert. Er sagt weiter „Für mich ist die sehr intuitive Bedienbarkeit und die gute Benutzeroberfläche, ein ganz wesentlicher Vorteil. Sie ermöglichen es dem User neue oder unbekannte Funktionen und Features sehr leicht zu finden und zu erlernen, weil die gewohnte Systematik sich nicht ändert. Das hat mir in den langen Jahren sehr viel geholfen.“

Und es gab ein Kundenprojekt, was ihm noch besonders im Gedächtnis blieb. „Im Jahr 1997 fragte ihn ein Unternehmen aus Schloß Holte-Stukenbrock an, „ob ich nicht für sie einen neuen, mehrteiligen Steh-Sitz aus Spritzguss- und Integralschaumteilen entwickeln könnte.“ Der Kunde hatte eine von Hand erstellte 3D-Darstellung auf Papier, er nutzte zu dem Zeitpunkt noch ein reines 2D-CAD. Der Kunde wusste, Richard Eppler arbeitete mit einem 3D-CAD – ob das wohl damit ginge? Mit den Funktionen, die SOLIDWORKS zu dem Zeitpunkt noch bot, war das Projekt eine größere Herausforderung, doch der Entwicklungsingenieur hat es geschafft.

Und heute resümiert Richard Eppler: „SOLIDWORKS und DPS war für mich die richtige Entscheidung.“ Für ihn seien es vor allem die Menschen, die er getroffen habe. Uns so bleibt nur noch zu sagen, als ein herzliches Dankeschön für diese partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Richard Eppler

Mit seinem Ingenieurbüro, mit Sitz in Meßstetten auf der Schwäbischen Alb, unterstützt er in allen Phasen der Produktentwicklung und Konstruktion, von der Design-Idee bis zur Serienfertigung. Und arbeitet seit Beginn mit SOLIDWORKS.

Er ist in seiner Kompetenz breit aufgestellt, aus seiner früheren Tätigkeit konnte er mit vielen Werkstoffen und Verfahren bereits gut umgehen. Insbesondere mit Kunststoff-Spritzguss-Teilen und Freiformflächenkonstruktionen, dies sind seine Spezialität. EPU Eppler Engineering kann ein sehr großes Spektrum an Produktbranchen als Entwicklungsdienstleister abdecken. Ein eigener 3D-Drucker ergänzt die Möglichkeiten. Ein Netzwerk an Partnern steht ihm für angrenzende Aufgaben zur Verfügung.

Unzählige Projekte wurden in den letzten 25 Jahren mit SOLIDWORKS von Richard Eppler realisiert. Konstruiert wurden Produkte für die Büromöbelindustrie wie Stühle und Tische, Stadionsitze, medizintechnische Geräte und Instrumente, bautechnische Elemente wie Glastürbeschläge, Garagentore und Spezial-Steckdosen. Konsumgüter wie Fahrrad- und Reithelme oder Spezial-Rucksäcke, die als mobiles Büro dienen, gehören ebenfalls zum Portfolio von Richard Eppler. Weitere Bereiche sind Gerätebau, Lackiertechnik sowie Elektronikbauteile. Projekte, die Eppler noch in besonderer Erinnerung sind, ist der Steh-Sitz, den er für die Firma FROLI konstruiert hat oder ein Rucksack als mobiles Büro.

Über die DPS Software GmbH

1997 gegründet, unterstützt DPS die komplette Wertschöpfungskette seiner Kunden. Von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse.

Das Software-, Beratungs- und Serviceangebot der DPS beruht auf den Produkten weltweit führender Softwareunternehmen: SOLIDWORKS von Dassault Systèmes, die CAM-Produkte von SolidCAM sowie SWOOD von EfiCAD. Mit der 3DEXPERIENCE Plattform von SOLIDWORKS bietet DPS zudem eine Cloud-Lösung, die höchste Flexibilität für zukünftige Entwicklungen bietet. Darüber hinaus werden eigene DPS Module und Applikationen vertrieben. Eine starke Kompetenz für ERP-Anbindungen rundet das Angebot von DPS ab.

Mit über 190 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland unterstützt DPS über 7.000 Kunden – immer in dem Bestreben Mehrwerte wie Reduzierung der Kosten, Verkürzung der Markteinführungszeiten und Verbesserung der Produktqualität für seine Kunden zu erzielen.

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Mit dem neo42 TenableConnector arbeiten Tenable und Matrix42 Enterprise Service Management ab sofort nahtlos zusammen

Mit dem neo42 TenableConnector arbeiten Tenable und Matrix42 Enterprise Service Management ab sofort nahtlos zusammen

Der neo42 TenableConnector ist eine Schnittstelle zwischen der Cyber Exposure-Plattform Tenable und dem Matrix42 Enterprise Service Management.

Der Connector überführt aufgefundene Schwachstellen in den Matrix42 Service Desk und sorgt automatisch für einen ITIL-konformen Prozess zur Behebung der Schwachstelle. Das neu angelegte „Problem“-Objekt wird zudem zur Abarbeitung im Matrix42 Service Desk mit der passenden Dringlichkeit belegt.

So wird der Matrix42 Service Desk zu einer Controllingfunktion für Schwachstellen, die Tenable aufgedeckt hat.

neo42 bietet die Schnittstelle für die „on-prem-Variante“ Tenable.sc an. Eine Variante für die Cloud-Version Tenable.io ist in Vorbereitung.

Anwender, die Tenable und den Matrix42 Service Desk im Einsatz haben, sollten diese Funktionalität kennen lernen und sich ein Bild davon machen, in welcher Weise die beiden Systeme miteinander kommunizieren können.

Über die neo42 GmbH

neo42 GmbH bietet Lösungen und Dienstleistungen rund um Unified Endpoint Management, Enterprise Service Management, Software Asset Management und Enterprise Mobility Management und hat sich dabei auf Produkte der Hersteller Matrix42, Microsoft und VMware spezialisiert. neo42 ist für besondere Expertise bei IT-Dienstleistungen sowie pfiffige Eigenentwicklungen bekannt.

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Saris Infrastructure präsentiert 3D Katalog mit BIM CAD Modellen zur Verbesserung der Fahrradinfrastruktur

Saris Infrastructure präsentiert 3D Katalog mit BIM CAD Modellen zur Verbesserung der Fahrradinfrastruktur

Saris Infrastructure veröffentlicht seinen 3D CAD Konfigurator für Produkte rund um die städtische Fahrradinfrastruktur. Der neue digitale Produktkatalog powered by CADENAS bietet Architektinnen und Planern Zugriff auf BIM und CAD Modelle verschiedener Fahrradständer und E-Bike-Ladestationen. Nutzer können dank dem neuen Fahrradständer-Konfigurator schnell und einfach die benötigten Produkte für Fahrradinfrastruktur auswählen, spezifizieren und anschließend kostenlos im passenden CAD & BIM Format herunterladen.

Saris Infrastructure produziert Fahrradständer und -zubehör sowie zahlreiche weitere praktische Produkte, die den Alltag vieler Zweiradfahrer erleichtern. Sie werden vor allem für Mehrfamilienhäuser, Studentenwohnheime, Verkehrsstationen, Stadien und fahrradfreundliche Parkplätze eingesetzt.

Die passende Fahrradinfrastruktur für jeden Standort dank 3D BIM CAD Produktkonfigurator

„Architekten treffen in den jeweiligen Städten auf sehr unterschiedliche Anforderungen an die Fahrradinfrastruktur inklusive variierender Vorschriften und unterschiedlichem Platz an Abstellmöglichkeiten. Unser Ziel ist es, dass Architekten das passende Saris Fahrradprodukt schnell und einfach finden, konfigurieren und in ihre Planungen integrieren können“, so Chris Bauch, Produktmanager bei Saris Infrastructure.

Durch den neuen 3D BIM CAD Konfigurator können Saris Mitarbeiter während des gesamten Entwurfsprozesses mit Architekten und Planerinnen in Kontakt treten. Dadurch werden konstruktive Gespräche gefördert und die Kunden erhalten eine individuelle Beratung bezüglich des passenden Fahrradinfrastrukturprodukts für ihre Planung.

„Wir haben festgestellt, dass immer mehr Konstrukteure unsere Webseite besuchen, um auf BIM Modelle oder technische Produktinformationen zuzugreifen. Mit dem neuen Tool bieten wir einen Produktkonfigurator inklusive 3D BIM CAD Modelle, der direkt in unsere Webseite integriert ist“, fügt Chris Bauch hinzu. „Die Auswahl eines sehr spezifischen und hoch konfigurierbaren Produkts wird dadurch viel einfacher. Unsere Kunden werden es lieben.“

Den 3D BIM CAD Produktkatalog von Saris Infrastructure finden Sie unter https://b2b.partcommunity.com/3d-cad-models/saris-infrastructure sowie auf www.sarisinfrastructure.com.

Whitepaper: So gelingt Komponentenherstellern die digitale Transformation

Gehen auch Sie mit Ihren Produkten den entscheidenden Schritt hin zur Digitalisierung! Unsere exklusiven Umfrage-Ergebnisse unter 128.000 Ingenieuren, Konstrukteuren & Architekten liefern Ihnen dabei 6 wegweisende Erkenntnisse, wie Hersteller diese Lücke durch digitale Transformation schließen und dabei gleichzeitig ihre Vermarktung massiv vorantreiben können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADENAS GmbH
Schernecker Str. 5
86167 Augsburg
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Lünendonk-Liste: ISO-Gruppe erneut unter den Top 20 des IT-Mittelstands

Lünendonk-Liste: ISO-Gruppe erneut unter den Top 20 des IT-Mittelstands

Bereits zum dritten Mal in Folge gehört die ISO-Gruppe zu den führenden IT-Unternehmen Deutschlands. Stark wachsender Umsatz auf 82,4 Millionen Euro im Jahr 2020 sowie hohe Innovationskraft in den angebotenen Produkten und Dienstleistungen überzeugten das Marktforschungsunternehmen Lünendonk & Hossfelder.

Als internationale Software-Anbieter und IT-Dienstleister haben sich die Unternehmen der ISO-Gruppe behauptet. Dank eines starken Engagements im Bereich der Öffentlichen Verwaltung und Datenqualität, aber auch Medizintechnik, IT-Personaldienstleistungen oder Managed IT-Services, konnte der Umsatz von 2019 auf 2020 um 17 Prozent gesteigert werden, trotz der teilweise sehr schwierigen Marktlage. Die Mitarbeiterzahlen der Unternehmen der ISO-Gruppe blieben stabil. Fundament für diesen Erfolg sind Zuverlässigkeit und hohe Qualität der Leistungen bei den Kunden der ISO-Gruppe. Innovationen in bestehende und neue Märkte unterstützen den Aufwärtstrend im vergangenen Jahr.

Die Lünendonk-Liste ist ein Anbieter-Ranking, das jährlich veröffentlicht wird. Mehr als die Hälfte ihres Umsatzes müssen die befragten Unternehmen über IT-Dienstleistungen erzielen. Die Lünendonk-Liste gilt zahlreichen Fach- und Wirtschaftsmedien als Branchenbarometer. Die ISO-Gruppe befindet sich im Jahr 2020 erneut auf der Lünendonk-Liste der Top 20 des IT Mittelstands.

„In einem derzeit derart volatilen Markt den Umsatz erneut zu steigern, war unter den Randbedingungen verschiedener Unsicherheiten eine große Herausforderung“, berichtet Moritz Goeb, Mitglied des Management Boards. „Der Erfolg ist insbesondere der Innovationskraft, der hohen Flexibilität und schnellen Anpassungsfähigkeit unserer zahlreichen Fachbereiche zu verdanken. Auf dieser gesunden Basis planen wir für das nächste Jahr die Weiterentwicklung und das Wachstum der ISO-Gruppe und ihrer Leistungen für unsere Kunden.“

Über die ISO-Gruppe

Seit 1979 agiert die ISO-Gruppe auf dem Markt und hat sich seither zu einem vielseitigen, internationalen IT-Dienstleister entwickelt. Der Konzentration auf spezielle Märkte folgend, entstanden mehrere schlagkräftige und innovative Unternehmen, welche die ISO-Gruppe bilden. Der Grundstein der ISO-Gruppe ist die ISO Software Systeme GmbH, die IT-Engineering-Leistungen vor allem in den Bereichen Aviation, Automatisierungs- und Medizintechnik erbringt. Die ISO Travel Solutions GmbH ist ein Experte für die Touristikindustrie. Die ISO Professional Services GmbH liefert SAP- und IT-Infrastrukturdienstleistungen und Managed Services. Die ISO Recruiting Consultants GmbH ist ein Personaldienstleister mit IT-Fokus und die ISO Public Services GmbH konzentriert sich auf IT-Lösungen für die Öffentliche Verwaltung.

Die ISO-Gruppe wurde 2016 und 2019 zu den "TOP 100-Unternehmen" gewählt. Diese Auszeichnung attestiert mittelständischen Unternehmen aus Deutschland besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Erfolge. Hierfür waren die zahlreichen agilen Fachbereiche an den Standorten Nürnberg, München, Frankfurt a.M., Fürth, Berlin, Karlsruhe, Wien (Österreich), Częstochowa (Polen) und Montréal (Kanada) verantwortlich. Beflügelt durch den Erfolg der ISO-Gruppe und neue Kunden, entstanden in der Zwischenzeit zwei weitere Standorte in Duisburg und in Würzburg.

Rund 620 Mitarbeiter sind in den Unternehmen der ISO-Gruppe tätig. Die Unternehmen ISO Software Systeme, ISO Travel Solutions, ISO Professional Services und ISO Public Services der ISO-Gruppe sind für Ihr Qualitätsmanagement-System gemäß DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.

Sechs langjährige Führungskräfte bilden das übergreifende Management-Board der Unternehmen der ISO-Gruppe.

Die ISO-Gruppe ist als Familienunternehmen unabhängig und finanziert ihre Projekte vollständig losgelöst von den Interessen externer Investoren.

Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.iso-gruppe.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ISO-Gruppe
Eichendorffstraße 33
90491 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 99594-0
Telefax: +49 (911) 99594-129
https://www.iso-gruppe.com

Ansprechpartner:
Oliver Haake
Marketing Manager
Telefon: +49 (911) 99594-0
Fax: +49 (911) 995 94-129
E-Mail: oliver.haake@iso-gruppe.com
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Optimiertes Arbeiten mit Growing Files

Optimiertes Arbeiten mit Growing Files

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Whitepaper

Was sind Growing Files?

Growing Files, wörtlich „wachsende Dateien“ bzw. „wachsende Clips“ sind Dateien, die noch nicht vollendet sind, d.h. deren Größe weiter zunimmt, wie z. B. Videos, wie sie bei Live-Events erstellt werden.

Growing Files kommen also bei Aufzeichnungen zum Einsatz, bei denen mit dem Editing schon vor Ende der Aufnahme begonnen werden soll, also hauptsächlich beim Highlight-Schnitt, der schnell verfügbar sein muss. Dies kommt häufig im Rahmen von Sportevents vor, aber z.B. auch bei TV-Sendungen, von denen direkt im Anschluss eine – leicht bearbeitete – Wiederholung gesendet werden soll.

Welche Parameter entscheiden darüber, ob Adobe Premiere Pro eine Datei als wachsend einstuft?

Premiere Pro checkt beim Import der Datei, ob sie bereits einen sog. „Footer“ besitzt, der in der Regel bei Abschluss des Datei-Schreibprozesses an den Datenblock angehängt wird. Zusätzlich haben verschiedene Files (MXF) auch ein internes Flag, welches einen Wert zum aktuellen Status der Datei angibt z.B. „growing“, „open“ oder auch „closed“ oder „complete“. Darüber hinaus wird die Dateigröße in regelmäßigen Abständen gemessen und verglichen. Ändert sich die Größe, wächst die Datei noch. In der Priorität der aufgezählten Merkmale entscheidet Premiere dann die Datei als „growing“ einzustufen.

Welche File-Formate unterstützt Adobe (Premiere Pro)?

Offiziell werden seitens Adobe folgende Formate unterstützt:

  • AVC-Intra Class 50/100 – MXF OP-1a
  • IMX 30/40/50 – MXF OP-1a
  • XDCAM HD 50/35/25/18 RDD9 (low latency Version of XDCAM HD ist ausgenommen)
  • OP-1B Formate

Es ist auch das Arbeiten mit folgenden Formaten möglich:

  • AVC-Intra Class 50/100 – Quicktime MOV
  • IMX 30/40/50 – Quicktime MOV
  • XDCAM HD MOV –> Bei Quicktime MOV muss in Premiere Pro das Schreiben derXMP Daten deaktiviert werden, da Premiere versucht die Metadaten in das wachsende Quicktime File zu schreiben. Dieses ist in diesem Fall aber bereits durch die schreibende Instanz blockiert.
  • Video .ts steams
  • MPEG# via 3rd Party Plug-ins

Growing Files werden auch unterstützt, wenn an HiRes-Medien Proxies angehängt sind.

Was sind die Herausforderungen beim Arbeiten mit Growing Files?

Automatische Aktualisierungen während des Editing-Prozesses

Premiere Pro aktualisiert Growing Files in einem vom User einstellbaren automatischen Intervall. Das heißt, die Datei wird z.B. im 10-Sekunden-Takt aktualisiert, also um den in der Zwischenzeit neu aufgenommenen Teil ergänzt, was zu einer kurzen Aktualisierungspause in der Benutzeroberfläche führt.

Wenn man nun mit mehreren Growing Files in einem Projekt arbeitet, erfolgen sogar noch häufigere Aktualisierungspausen, denn der Refresh startet immer genau in dem Intervall, entsprechend des Zeitstempels wann das File importiert wurde. Die Einzelnen Clips haben somit unterschiedliche Refresh-Zeitpunkte, was den Editor im Arbeitsfluss stören kann.

Nachgelagerter Header-Change kann Danger Stripes verursachen

Eine weitere Komplikation tritt auf, wenn ein wachsender Clip im Erstellungsprozess einen Header-Change erfährt, d.h. wenn sich maßgebliche Datei-Information nach dem ersten Import nochmal ändern. Dies kann dazu führen, dass Premiere Pro den wachsenden Clip falsch interpretiert und es daher zu so gennannten “Danger Stripes“ kommt, da der IndexTable nicht mehr stimmt. In diesem Fall kann es eine Lösung sein, die Cache Files zu löschen und den wachsenden Clip neu mit Premiere zu verbinden.

Wie kann man das Arbeiten mit Growing Files optimieren?

Long GOP Formate sind zu vermeiden, wenn es um wachsende Clips geht. Stattdessen sind Intraframe-Codecs zu bevorzugen. Denn bei jedem Refresh muss das File gescanned und partiell decodiert werden, um einen neuen IndexTable zu erstellen.

Einen weiteren signifikanten Einfluss hat das Dateisystem, auf dem der wachsende Clip liegt. Je schneller es ist, desto schneller kann das Indexieren stattfinden (sog. Read-Performance des Clients, also schneller Daten-Durchsatz und geringe Latenz).

Außerdem können optimierte MXF-lese-Block-Größen hilfreich sein, um den schnellen Zugriff auf die Daten zu optimieren.

Welche Speicher eignen sich für das Arbeiten mit Growing Files am besten?

  • StorNext (mit Einschränkungen bei resharing via SMB)
  • Editshare EFS
  • Mediagrid
  • Lokale Dateisysteme
  • SMB, V1 oder V3 

Welche Lösung bietet MoovIT, um das Arbeiten mit Growing Files zu optimieren?

Um das Arbeiten mit wachsenden Clips in Adobe Premiere Pro komfortabler zu gestalten, hat Adobe’s SI Partner MoovIT das Plug-In Refresh Control entwickelt. Dieses kam zum ersten Mal in der Zusammenarbeit mit Adobe auf dem Confederations Cup 2013 in Belo Horizonte zum Einsatz, bei dem – wie bei den meisten Sport-Events – mit dem Editieren noch während der Aufnahme begonnen wurde.

Die Grundidee von Refresh Control ist es, statt des Auto-Refreshs für wachsende Clips einen manuellen Refresh-Vorgang zu ermöglichen. Dies hat für den Editor den entscheidenden Vorteil, dass ein friktionsloser Arbeitsprozess möglich wird, da er mit Hilfe des Plug-Ins selbst bestimmen kann, wann er aktualisiert.

Dazu muss der Auto-Refresh-Vorgang in Premiere deaktiviert werden. Dies kann man manuell in den Premiere-Einstellungen ändern oder automatisieren, wenn man mit Helmut4 arbeitet. Statt des Auto-Refreshs wird die Growing-File-Aktualisierung nun durch Klicken auf den „Refresh-Igel“ initiiert.

Der Editor kann damit nicht nur den Zeitpunkt der Aktualisierung selbst bestimmen, sondern bei der Arbeit mit mehreren wachsenden Clips auch entscheiden, welches er refreshen möchte. Es werden nämlich nicht alle im Projekt befindlichen wachsende Clips refresht, sondern nur der in den Source-Player geladene Clip, d.h. es wird nur an der Stelle Content abgerufen, an der Bedarf besteht.

Technisch umgesetzt werden konnte dies dank der freien API-Schnittstelle von Premiere Pro. Adobe stellt alle API´s in Form des ExtendScripts zur Verfügung, so dass MoovIT mit Refresh Control ein Plug-In entwickeln konnte, welches die Aktualisierungs-Funktion für wachsende Clips direkt anspricht, ohne weitere Premiere-Funktionen zu beeinflussen.

 

Über die MoovIT GmbH

MoovIT ist der Video- und IT-Dienstleister fur Broadcast und Industrie.

Das Unternehmen mit Sitz im Kölner Schanzenviertel ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Support von Workflows rund um Postproduction, News und Archivierung an der Schnittstelle von Video und IT. MoovIT ist sehr gefragt, wenn es um technische Lösungen fur die Sportberichterstattung geht. Neue Geschäftsfelder für die Industrie werden mit Web-to-Video Lösungen, Lokalisierungen, Remote-Schnittsystemen und Videohosting entwickelt.

Sendeanstalten, Produktionshäuser, Sportveranstalter, Agenturen und die Industrie sind MoovIT-Kunden. Für sie realisiert MoovIT den WORKFLOW IM FLOW.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MoovIT GmbH
Schanzenstr. 29
51063 Köln
Telefon: +49 (221) 30200210
Telefax: +49 (221) 30200299
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Ansprechpartner:
Anne Dennert
Marketing
E-Mail: a.dennert@moovit.de
Heike Gante
Presse/PR
E-Mail: h.gante@moovit.de
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Update Feuerwerk für HyperVoice- und ES-Systeme

Update Feuerwerk für HyperVoice- und ES-Systeme

Dabei zählen zu den Neuerungen u. a. die Aktivierung weiterer Netzwerkschnittstellen an HyperVoice- und ES PURE-IP-Systemen über eine entsprechende ETH Plus Lizenz, die Einrichtung von Konferenzräumen, um Konferenzen vorab planen zu können, die Erweiterung der Busy on Busy Funktion für Gruppen, ebenso die Unterstützung externer VoIP-Verschlüsselung, inkl. der MEDIASEC-Verschlüsselung zur Nutzung des Company Flex Pure Tarifs der Deutschen Telekom, um nur ein paar Highlights zu nennen.

Die Firmware 3.1 ist ab sofort sowohl für die HyperVoice- als auch für die ES-Systeme ES 5xx mit Upgrade-Kit, ES PURE-IT, ES 54x und ES 6xx verfügbar und wird für die Kommunikationssysteme der ES 7xx-Reihe natürlich folgen.

Im AGFEO TV wird die neue Firmware 3.1 ausführlich vorgestellt: AGFEO TV -Podcast zur neuen FW 3.1 – YouTube

Neben den neuen Firmwareversionen für die Kommunikationssysteme stehen auch eine aktualisierte Ausgabe des AGFEO Dashboard, des AGFEO TAPI Treibers sowie neue Firmware-Versionen für die AGFEO Systemtelemfone zur Verfügung.

Die Ländervarianten für Österreich und die Schweiz folgen in Kürze.

Über die AGFEO GmbH & Co. KG

Die AGFEO GmbH & Co. KG mit Sitz in Bielefeld gehört zu einem der führenden Anbieter von kleinen und mittleren Kommunikationssystemen. Das Unternehmen bietet eine hohe Qualität "Made in Germany" und wurde vom deutschen Fachhandel mehrfach zum "Hersteller des Jahres" gewählt. Zu den Kompetenzen zählen das hohe technische Know-how und die System-Kompetenz bei Analog,- ISDN-, VolP- und vor allen Dingen IP-Anlagen. AGFEO entwickelt auch Spezialfunktionen für unterschiedliche Branchen, um den Kunden die professionelle Bedienung der Telefonanlagen so einfach wie möglich zu machen. Hierbei setzt das Unternehmen auf die Integration von Smartphones und die Kompatibilität mit branchenrelevanten Software-Produkten.

Darüber hinaus bedienen die AGFEO-Systeme auch diverse SmartHome-Technologien, welche in einem integrierten SmartHome-Server in die ES-Anlagen implementiert ist.

AGFEO wurde 1947 gegründet und entwickelt und fertigt seit über 70 Jahren Kommunikationslösungen mit bis zu 200 Benutzern und 120 Endgeräten, um das Telefonieren professionell und praktikabel zu gestalten. Aufgrund der hohen Qualitätsstandards setzt AGFEO seit langem auf den selektiven Vertrieb über qualifizierte und ausgewählte Fachhändler. Damit stellt das Unternehmen sicher, dass dem Kunden die bestmögliche Beratung inklusive perfektem Installations-Service geboten wird.

Durch die Digitalisierung der Netze ergeben sich neue Herausforderungen für alle ITK-Hersteller und deren Kunden.

Für AGFEO als einer der Pioniere in der digitalen Kommunikationstechnik zeigt sich, dass sich der erarbeitete Vorsprung auszahlt. So hat AGFEO bereits im Vorgriff auf die Digitalisierung im Jahre 2007 die ersten volldigitalen Kommunikationssysteme auf den Markt gebracht. Deren konsequente Weiterentwicklung sorgt dafür, dass neue AGFEO Produkte für das angebrochene IP-Zeitalter bereits bei Markteinführung ausgereift und mit viel Ausbaupotential ausgestattet sind.

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Digital Business Cloud: Wie Unternehmen Unclouding vermeiden

Digital Business Cloud: Wie Unternehmen Unclouding vermeiden

Die Cloud-Angebote von Microsoft wirken auf den ersten Blick attraktiv, denn sie bieten Flexibilität und Skalierbarkeit. Günstig sind sie jedoch nicht. Und sie beinhalten Fallstricke. Im Fachmagazin Digital Business Cloud zeigt Dengler Microsoft, Lizenzstratege bei VENDOSOFT, die ‚Dark Side of the Cloud‘, die bei Unternehmen auch zu Unclouding führen kann. Wann Organisationen mit hybriden oder on-prem-Lizenzmodellen besser aufgestellt sind und wie sich Unclouding verhindern lässt, darum geht es in diesem Beitrag.

„Es ist wichtig, herauszufinden, was unbedingt Cloud-basiert benötigt wird, und bis zu welchem Grad On-Premises-Software sinnvoll sein kann“, erklärt der Microsoft Licensing Professional & CSP-Experte. Beide Überlegungen sind ein essentieller Schritt auf dem Weg in die Microsoft Cloud. Denn nach der Migration entdecken IT-Verantwortliche nicht selten Unvorhergesehenes. Dann wird es zum Beispiel ineffizient, die Geräteverwaltung für den neuen Exchange Online Server über das vorhandene Drittanbieter-Tool zu betreiben. Um nur ein Beispiel zu nennen.

Unclouding beschreibt mittlerweile einen Trend, im Zuge dessen Firmen ihre Daten zurück in On-Premises-Systeme verschieben, um die Kontrolle darüber zurückzugewinnen. Das ist verständlich, wenn man sich überlegt, wie viel Zeit und Nerven es Kostet, im Störungsfall auf den CSP-Support von Microsoft angewiesen zu sein. Wer keinen Premium-Support abgeschlossen hat, kann ausschließlich in englischer Sprache mit dem in Indien sitzenden Technik-Team kommunizieren. Dann bleibt nur zu hoffen, dass nach mehrstündiger Wartezeit das Problem richtig erkannt und schnell behoben wird. Wer sich diese Schattenseiten der Cloud ersparen möchte, wird bei VENDOSOFT gut beraten.

Erfahren Sie, ob die Cloud-Angebote von Microsoft wirklich das Richtige für Ihr Unternehmen sind!

In dem Beitrag, der im August 2021 im Fachmagazin Digital Business Cloud erschien, geht es unter anderem um:

  • die Herausforderungen der Cloud im Tagesgeschäft,
  • Vermeidungsstrategien gegen ein unnötiges Unclouding sowie
  • die Abhängigkeit, die Microsoft mit seinen Cloud-Lösungen schafft und
  • die Möglichkeiten alternativer Lizenzierungen.
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Hubilo bringt die nächste Generation von Event-Plattformen für virtuelle und hybride Events auf den deutschsprachigen Markt

Hubilo bringt die nächste Generation von Event-Plattformen für virtuelle und hybride Events auf den deutschsprachigen Markt

Event-Tech-Partner, Full-Service-Anbieter für Online-, Hybrid- sowie Präsenzevents, verkündet den umfangreichen Re-Launch der kürzlich ins Portfolio aufgenommenen Event-Plattform Hubilo. Der Technologiepartner Hubilo hat die neueste Version seiner virtuellen und hybriden Event-Plattform auf den Markt gebracht. Diese neue Generation von Event-Plattformen enthält zahlreiche neue Features, die entwickelt wurden, um die Interaktion der Teilnehmer zu steigern, Networking zu fördern und den Event-ROI zu erhöhen. Die neue Version der Hubilo Plattform beinhaltet insgesamt mehr als 50 Verbesserungen und bietet mehr Interaktion als andere Event-Plattformen, die derzeit auf dem Markt sind.

Mehr Interaktion wird unter anderem durch ein neues Seitenpanel ermöglicht, das einen neuen Event-Feed, eine Teilnehmerliste, eine Bestenliste und einen Abschnitt "Was gerade live geschieht“ enthält. Teilnehmer sehen hier jede Live-Session, jeden Raum oder jede virtuelle Lounge, die sie besuchen können. Das Panel bietet außerdem kontextbezogene Informationen zu jedem sichtbaren Element, wie z. B. Beschreibungen von Live-Sessions, und ermöglicht es den Teilnehmern, von jedem Bereich der Veranstaltung aus zu interagieren.

Die Chat-Funktion der Plattform hat eine neue Oberfläche erhalten, die mit neuen, von den Teilnehmern gewünschten Funktionen ausgestattet ist. Dazu gehören beispielsweise Emojis für ausdrucksstarke Reaktionen und die Möglichkeit, Meetings direkt aus dem Chat zu planen. Die Lounges wurden ebenfalls verbessert, um ein besseres Networking zu ermöglichen und die Teilnahme an ihnen zu erleichtern.

Sponsoren und Aussteller profitieren dank des Re-Launches von einer größeren Sichtbarkeit innerhalb jedes Events mit der Option, gebrandete Banner zu den Sitzungen hinzuzufügen und als Themensponsor hervorgehoben zu werden. Über das neue Seitenpanel können die Sponsoren auch mit den Teilnehmern durch TextChats, Videomeetings, Umfragen und Fragen in Kontakt treten.

Events, die auf der Hubilo Plattform durchgeführt werden, können ab sofort über eine mobile App gestreamt werden. Dies ist vor allem für hybride Veranstaltungen ein echtes Plus. Neben dem Livestream sind alle weiteren Features ebenso für Präsenzteilnehmer wie für Online-Teilnehmer verfügbar: Sessions oder Ausstellerstände besuchen, das Sichern eines Sitzplatzes in der Networking-Lounge, die Teilnahme an Umfragen, Teilnahme an Wettbewerben und Quizzes, Q&A-Runden oder einfach ein 1:1 Videomeeting mit einem anderen Teilnehmer. In einem hybriden Event wird die App die zentrale Verbindung von Offline- und Online-Teilnehmern sein.

Vaibhav Jain, Gründer und CEO von Hubilo, dazu: "Wir bei Hubilo sind führend bei der Neukonzeptionierung der Art und Weise, wie Events geliefert und optimiert werden können. Diese Version stellt die nächste Evolutionsstufe für virtuelle und hybride Erlebnisse dar und ermöglicht es Veranstaltern, Sponsoren, Ausstellern und Teilnehmern, noch mehr Nutzen aus Veranstaltungen zu ziehen. Durch unsere Engagement-Cloud bieten wir mehr Interaktions- und Networking-Funktionen als jede andere Plattform. Unsere Kunden sehen bereits heute einen großen Wert in den neuen Möglichkeiten, sich mit Teilnehmern zu verbinden und ihre Events mit Hubilo zu verbessern."

Holger Marggraf, Co-Geschäftsführer von Event-Tech-Partner über den Re-Launch der Event- Plattform Hubilo: "Wir sind davon überzeugt, dass Hubilo die Anforderungen von virtuellen und nun auch hybriden Veranstaltungen von Planern und Marketeers in der DACH-Region perfekt erfüllt und branchenweit neue Maßstäbe setzen wird.“

Planer und Marketeers, die Interesse an einer Demo der Hubilo-Plattform haben, können dies über hubilo-deutschland.de/demo oder info@event-tech-partner.com anfragen.

Über Hubilo Technologies Inc:

Hubilo ist die virtuelle und hybride Event-Plattform, die für Interaktionen und herausragende Events entwickelt wurde. Hubilos Mission ist es, Interaktionen zu fördern, um in erster Linie bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Teilnehmer-Aktivierung auf einem perfekt gebrandeten Event, gepaart mit einem engagierten Serviceteam, stellt sicher, dass jedes Event auf der Hubilo Plattform jedes Mal perfekt ausgeführt wird.

Hubilo hat seinen Hauptsitz in San Francisco in den USA, mit Niederlassungen in London in Großbritannien und Bengaluru in Indien und betreut Kunden in den Vereinigten Staaten, Europa, APAC, dem Mittleren Osten und Afrika. Zu den mehr als 500 Kunden von Hubilo gehören Namen wie United Nations, Roche, Informa Markets, Tech in Asia, Fortune, AWS, Siemens, Cognizant, GITEX und viele andere. Unter der Leitung der Gründer Vaibhav Jain und Mayank Agarwal wurde Hubilo 2015 gegründet und hat in weniger als einem Jahr eine Seed- Runde von 4,5 Millionen Dollar und eine Series ‚A‘-Runde von 23,5 Millionen Dollar von führenden Venture Capital-Firmen wie Lightspeed Venture Partners und Balderton Capital sowie mehreren renommierten Angel-Investoren erhalten.

https://hubilo.com

Über die Event-Tech-Partner GmbH

Der Full-Service-Dienstleister Event-Tech-Partner berät und begleitet Veranstalter bei der Einführung und Nutzung von IT-Lösungen rund um virtuelle, hybride und Präsenz-Events. Das Team der Geschäftsführer und Inhaber Holger Marggraf und Thomas Wehrmann baut dabei auf Lösungen weltweit führender Anbieter. Ihr erklärtes Ziel: Veranstaltungen durch den Einsatz von Technologie erfolgreicher, nachhaltiger und wirksamer zu machen. Vision der Lösungsanbieters ist es, für Veranstaltungsplaner die erste Adresse im deutschsprachigen Raum zu sein, um deren Events mit Hilfe von innovativen, digitalen Lösungen wirkungsvoller zu machen.

Event-Tech-Partner bietet umfassende Leistungen in den Bereichen Event-Plattform, Event- App, Webcast und Livestreaming, Teilnehmerregistrierung und -management, Event- Website und Marketing, Matchmaking und Terminvereinbarungen, Check-In und Badge- Druck, Location-Sourcing, digitale Abstimmung und Beschlussfassung, Data Analytics und Reporting für Präsenzevents sowie virtuelle und hybride Events.

Mehr Informationen unter www.event-tech-partner.com.

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Hilfe für Flutopfer: fme spendet 25.000 Euro

Hilfe für Flutopfer: fme spendet 25.000 Euro

Mitte Juli hat die verheerende Flutkatastrophe den Westen und Süden Deutschlands mit schier unvorstellbarem Ausmaß getroffen und eine enorme Hilfsbereitschaft ausgelöst. Neben helfenden Händen werden Geld- und Sachspenden sowie Geräte zur Beseitigung der Schäden dringend benötigt. Die fme AG unterstützt die Menschen in den betroffenen Regionen mit einer Spende von 25.000 Euro. Der Betrag wird u. a. für die Beschaffung von Bautrocknern und Luftentfeuchtern verwendet.

»Das Schicksal der Menschen, die nach dem verheerenden Hochwasser in Not geraten sind, macht uns sehr betroffen. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl gelten denjenigen, die Angehörige oder ihre Existenz verloren haben, die vor den Trümmern ihrer Häuser und verwüsteten Städten stehen. Die schrecklichen Bilder lassen auch uns nicht los. Wir möchten einen Beitrag leisten und die Betroffenen in den Hochwassergebieten unterstützen. Die mit der Spendensumme finanzierte Ausrüstung soll dabei unterstützen, die immensen materiellen Schäden zu beseitigen«, so Dirk Bode, CEO der fme AG.

Die Folgen der Katastrophe sind bestürzend: Mehr als 180 Menschen fielen den Wassermassen mit zeitweise über 150 Liter Regen pro Quadratmeter zum Opfer. Häuser stürzten ein, Straßen und Autos wurden weggerissen, Gleise unterspült, Lagerhallen und Produktionsanlagen stillgelegt, die Infrastruktur zerstört. Auch zwei Wochen nach der Flut sind noch tausende Menschen ohne Strom, Trinkwasser und Gas. Darüber hinaus droht Seuchengefahr.

»Unser Respekt und Dank geht an die vielen Helfer vor Ort!«, ergänzt Bode und führt fort: »Eine geeignete Ausrüstung ist für sie in ihrem unermüdlichen Einsatz sicherlich von großem Nutzen. Wir hoffen, dass die bundesweite Hilfsbereitschaft und Solidarität den Betroffenen Mut und Hoffnung schenken.«

Über die fme AG

Die Digitalisierung eröffnet neue Wege bestehende Geschäftsmodelle zu optimieren und ermöglicht darüber hinaus völlig neue Geschäftsmodelle. Wir glauben an die Möglichkeiten der Digitalen Transformation und helfen unseren Kunden weltweit mit Begeisterung dabei, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und auszubauen. Unsere engagierten Berater optimieren oder hinterfragen die Geschäftsmodelle unserer Kunden mithilfe bestehender und neuer Technologien und beraten sie beim notwendigen kulturellen Wandel in ihrem Unternehmen. Cloud, Business Intelligence, Social Business Collaboration und Enterprise-Content-Management-Technologien, kombiniert mit der Entwicklung von Individualsoftware und der Fähigkeit, die Systeme unserer Kunden 24×7 zu betreiben, helfen uns dabei, einen Mehrwert im Transformationsprozess unserer Kunden beizutragen.

Der Schwerpunkt liegt auf Lösungen für Life Sciences und industrielle Fertigung. Für gesteigerte Qualität und Compliance, gestärkte Wettbewerbsfähigkeit und ein gesichertes Geschäft in der Zukunft, nutzen wir Best-Practice-Lösungen und sorgen auch für die optimale Implementierung. Wir beraten hersteller-, produkt- und plattformunabhängig. Unsere Teams in Deutschland, den USA und Rumänien sind erfahren darin, globale Projekte zu steuern und verhelfen durch Nutzung von Nearshore-Standorten zu niedrigen Kosten.

Seit mehr als 25 Jahren vertrauen renommierte Unternehmen wie Boehringer Ingelheim, BMW, CSL Behring, Dea Deutsche Erdoel, EagleBurgmann, Medtronic, Sanofi-Aventis und Volkswagen auf unsere Erfahrung. Als inhabergeführtes Unternehmen verfügen wir über ein stabiles Wachstum, eine hohe Eigenkapitalquote und über ununterbrochen profitable Ergebnisse.

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