Monat: August 2021

So profitieren Unternehmen von Prozessoptimierung

So profitieren Unternehmen von Prozessoptimierung

Die digitale Transformation und Prozessoptimierung sind sehr eng miteinander verknüpft. Damit beide optimal wirksam werden können, braucht es Maßnahmen, die über die rein technische Ebene hinausgehen. Der Software-Hersteller proALPHA zeigt, wie ein ERP-System bei der Prozessoptimierung gezielt unterstützt.

Im Zuge der digitalen Transformation gewinnt das Thema Prozessoptimierung rasch an Bedeutung. Zudem hat die Pandemie eindrucksvoll vor Augen geführt, welche wichtige Rolle nahtlose digitale Prozesse bei der Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes spielen. 

Der Industrieanalyst Aberdeen hat für die aktuelle Studie „Prozessoptimierung in der Fertigungsbranche: der Schlüssel zum Erfolg“ fünf wesentliche Entwicklungen herausgearbeitet, die die Prozessoptimierung entscheidend vorantreiben:

  • steigendes Innovationstempo bzw. veränderte Geschäftsmodelle (34 Prozent der befragten europäischen Hersteller)
  • klare Abgrenzung zu Wettbewerbern (34 Prozent)
  • erforderliche Kosteneinsparungen (31 Prozent)
  • Notwendigkeit für eine bessere und flexiblere Reaktion auf Geschäftsanforderungen (30 Prozent)
  • verändertes Angebot erfordert dynamische Herstellungs- und Einkaufsprozesse (30 Prozent)

Wie kann ein ERP-System bei der Prozessoptimierung helfen?  

Moderne ERP-Anbieter unterstützen Unternehmen, die die Wichtigkeit von Prozessoptimierung erkannt haben, auf mehreren Ebenen. Diese lassen sich in drei Kategorien einteilen: technische Maßnahmen, organisatorische Maßnahmen sowie Verfahren und Vorgehensweisen.

Letztere beginnen bei der Identifizierung von Optimierungspotenzialen: Stichwort Process Mining. Diese Methode macht sichtbar, was tagtäglich in den Systemen – und damit im Unternehmen – abläuft und wo sich Lücken in der Prozesslandschaft befinden, die geschlossen gehören.

Eine ERP-Lösung hilft sowohl technisch bei der Integration unterschiedlicher Systeme als auch bei der Standardisierung und Harmonisierung von Prozessen sowie bei der Steigerung der Datenqualität und Prozessautomatisierung.

Hier wird das Thema künstliche Intelligenz (KI) zunehmend wichtiger. Der Trendstudie „Mehrwerte schaffen für den Mittelstand durch ERP-Software“ von teknowlogy | PAC und proALPHA zufolge sehen 61 Prozent der befragten Unternehmen in KI großes Potenzial, um Prozesse zu verbessern. Die Bandbreite reicht hierbei von der smarten Unterstützung bei der Dateneingabe bis hin zur Automatisierung sich wiederholender Aufgaben.

Da die Qualität von Prozessen auch sehr stark von den Mitarbeiter*innen selbst abhängig ist, unterstützt eine zukunftsweisende ERP-Software zudem mithilfe integrierter Lerninhalte, die nicht nur die Funktionen und zugrundeliegende Prozesse erläutern, sondern auch Best Practices aufzeigen.

Werden neue Prozesse eingeführt, etwa auf Best-Practice-Basis, helfen entsprechende Modellierungs- und Verwaltungstools. proALPHA arbeitet in diesem Bereich mit der BIC Cloud BPM Suite von GBTEC, die direkt über die ERP-Software genutzt wird. Damit ist sichergestellt, dass die Prozesse in der ERP-Lösung perfekt abgebildet werden. 

Beispiele für Prozessoptimierung mit ERP-Unterstützung

Eine zukunftsweisende ERP-Lösung hilft Unternehmen dank eines hohen Funktionsumfanges direkt bei der Optimierung der Prozesslandschaft. Sie ist auch indirekt wirksam, indem sie Technologien wie den „Enterprise Service Bus“ und „Retrofitting“ unterstützt. Hier ein paar Beispiele aus der Praxis:   

Ein typisches Problem gerade in mittelständischen Unternehmen besteht darin, dass die Betriebsdatenerfassung (BDE) und die Personalzeiterfassung (PZE) häufig als voneinander getrennte, nicht vernetzte Systeme abgebildet sind, wodurch identische Datenbestände mehrfach eingepflegt werden müssen. Werden die Betriebs- und Personaldaten dagegen mit einem ERP-System wie proALPHA gekoppelt, stehen die Stammdaten als „single source of truth“ direkt und überall zur Verfügung.

Damit der Einkauf rechtzeitig bestellen kann, braucht er aktuelle Daten aus der Konstruktion. Der Idealfall ist die direkte Integration von ERP- und CAD-System. Dann greift der Einkauf nämlich direkt auf freigegebene Stücklisten sowie Zeichnungen zu und kann rechtzeitig aktiv werden.

Heterogene IT-Landschaften mit unterschiedlichen Technologien und einer Vielzahl an Schnittstellen verursachen einen hohen Wartungsaufwand und verlangsamen Geschäftsprozesse. Um den Informationsfluss zu harmonisieren und zu beschleunigen, setzen immer mehr Unternehmen auf serviceorientierte Architekturen wie einen Enterprise Service Bus (ESB) in Verbindung mit einer modernen ERP-Lösung.

Ältere Maschinen und Anlagen bieten oftmals keine modernen Kommunikationsschnittstellen. Eine einfache Lösung: Mit einem Minirechner wie dem Raspberry Pi, der zwischen Maschine und ERP-Lösung geschaltet wird – Stichwort Retrofitting – können beide Seiten nahtlos miteinander kommunizieren und etwa Produktionsbefehle austauschen. 

Wie Prozessoptimierung strategisch unterstützt

Die Autoren der eingangs erwähnten Studie von Aberdeen haben auch herausgearbeitet, welche strategischen Vorteile die erfolgreichsten europäischen Fertigungsunternehmen nach der Prozessoptimierung erzielten. Diese konnten: 

  • 31 Prozent mehr Neuprodukte einführen, mit denen sie ihre Produktionsziele erreichen,
  • ihre Ausfallzeiten im Vergleich zum Vorjahr um das 2,4-Fache reduzieren,
  • im Vergleich zum Vorjahr 1,4-mal schneller zu Entscheidungen gelangen,
  • mit 37 Prozent ihre Qualitätsziele bereits bei Designfreigabe erreichen sowie,
  • ihre Gesamtanlageneffektivität im Vergleich zum Vorjahr um 34 Prozent erhöhen.

Auf den Punkt gebracht: Prozessoptimierung zahlt sich aus – vorausgesetzt, die Maßnahmen umfassen nicht nur die technische, sondern auch die organisatorische Ebene bis hin zum einzelnen User. Eine moderne ERP-Lösung wie proALPHA deckt mit seiner umfangreichen Funktionalität alle Bereiche ab und sorgt unter anderem dafür, dass sich die Geschäftsabläufe unterbrechungsfrei und vollständig digitalisiert in die Prozesslandschaft des Unternehmens einfügen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie reichen von geringeren Kosten und höherer Qualität bis hin zur Steigerung der Effizienz und Produktivität der Mitarbeiter*innen als eigentliche Erfolgsfaktoren jedes Unternehmens.

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Über die Proalpha Group GmbH

Seit rund drei Jahrzehnten ist proALPHA an 49 Standorten weltweit der digitale Sparringspartner der mittelständischen Wirtschaft. Die leistungsstarken ERP-Kern- und -Zusatzlösungen von proALPHA und seinen Partnern bilden das digitale Rückgrat der gesamten Wertschöpfungskette von mehr als 7.700 Kunden – Unternehmen aus der industriellen Fertigung, dem Großhandel und weiteren Branchen. Dabei sorgt proALPHA für die intelligente Vernetzung und effiziente Steuerung aller geschäftskritischen Systeme und Kernprozesse. In zunehmend härter umkämpften Märkten ist es darüber hinaus entscheidend, auch vor- und nachgelagerte Prozesse optimal zu integrieren. Deshalb unterstützen die verschiedenen Software-Lösungen der proALPHA Gruppe mit ihren 181 Partnern jeden Kunden in exakt den Bereichen, die für sein Business von zentraler Relevanz sind. Ob Datenanalyse und Künstliche Intelligenz, Beschaffung, Financial Performance Management, Security, Qualitäts-, Produktions- oder Zeitmanagement – die Motivation der mehr als 1.550 Menschen bei proALPHA ist so einfach wie fokussiert: tagtäglich an einer digitalen Lösungsplattform zu arbeiten, die dem Mittelstand den notwendigen Wettbewerbsvorsprung im fortwährenden Transformationsprozess verschafft.
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Panorama-Sicht auf alle digitalen Assets

Panorama-Sicht auf alle digitalen Assets

Anlagenplanern und EPCs wird ab sofort die Kommunikation mit Auftraggebern und Zulieferern erheblich erleichtert: Der Softwareanbieter Aucotec hat für die neueste Version 2021 seiner Kooperationsplattform Engineering Base (EB) Datenblätter entwickelt, die automatisch sämtliche Informationen über ein Asset zusammenführen, inklusive Zubehör und Untersysteme. So entsteht im Nu ein 360-Grad-Panorama jedes gewünschten Assets.

Single Source of Truth macht’s möglich

Engineering-Profis können sich mit „Asset 360“ jederzeit auf Knopfdruck ihre individuell konfigurierbaren Datasheet-Vorlagen füllen lassen, zu einem Gerät oder zu ganzen Teilanlagen. Das funktioniert nur, weil EB ein disziplinübergreifendes Datenmodell zugrunde liegt, in dem die Anlage kooperativ entwickelt wird. Sämtliche erarbeiteten Objekte sind in dieser Single Source of Truth verfüg- und bearbeitbar, jedes existiert nur einmal. Asset 360 ist „nur“ eine weitere Repräsentanz der Objekte – neben Grafiken, Tabellen, Listen etc. Das automatische Extrahieren aller relevanten Daten wäre beim Arbeiten mit einer Kette aus diversen disziplinspezifischen Tools unmöglich; man müsste die Informationen mit viel Zeit, Aufwand und Fehlerpotenzial selbst zusammensuchen und in die üblichen Excel-Tabellen eintragen, das Wissen zu den einzelnen Tools vorausgesetzt.

Entscheidendes Kommunikationsmittel

Die teils hochkomplexen Datasheets sind das entscheidende Kommunikationsmittel zwischen Anlagenplanern, ihren Auftraggebern und Subkontraktoren. Sie dokumentieren zum Beispiel Berechnungsergebnisse aus verschiedenen Belastungszuständen einer Anlage oder Teilen davon, dienen als Entscheidungsgrundlage für die finale Auslegung eines Assets, als Ausschreibungs- und später Auftragsbasis sowie dem Einholen von Freigaben.

Vielfalt ist einfach

Zwar gibt es Standards wie API für prozesstechnische Datenblätter und ISA im Bereich Instrumentierung, dennoch existiert eine enorme Vielfalt an Layouts. Besonders EPCs müssen mit allen erdenklichen Einheiten, Sprachen und Designvorgaben umgehen können. Ein Kunde erwartet die Equipment-Tabelle in der Mitte des Blatts, ein anderer braucht dort eine Grafik; der eine will sie auf Russisch, der nächste mit US-Maßeinheiten. Datasheets mit diversen Simulations-Szenarien oder Fahrzuständen ganzer Anlagenbereiche können über 100 Blätter voller Tabellen und Grafiken enthalten. Die Automatismen von Asset 360 machen das Handhaben dieser Vielfalt einfach, ebenso das Maßschneidern von Templates auf unterschiedliche Ansprüche und Normen. Die Vorlagen speisen sich per Klick aus EBs Modell und wissen immer genau, was wohin gehört, egal wie das Layout konfiguriert ist.

Asset 360 wird weiter ausgebaut. Änderungen an dort gelisteten Objekten sollen sich in der nächsten Stufe unmittelbar in EBs Datenmodell niederschlagen. Damit wird Asset 360 zum User-Interface und ultimativen „Vermittler“ zwischen EPCs, Zulieferern und Betreibern. Die Idee zu dem Modul entstand in Zusammenarbeit mit einem großen dänischen Anlagenentwickler. Ihre Umsetzung war nur mit EB möglich.

Über die AUCOTEC AG

Die Aucotec AG entwickelt Engineering-Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 35 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Zu Aucotec mit Zentrale in Hannover gehören noch sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Südkorea, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.

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Studie von Snow Software zeigt: Hybrides Arbeiten stellt IT-Führungskräfte vor neue Herausforderungen

Studie von Snow Software zeigt: Hybrides Arbeiten stellt IT-Führungskräfte vor neue Herausforderungen

  • 84 Prozent der IT-Teams erwarten ein höheres Budget, um neue Arbeitsweisen zu ermöglichen
  • Nur 34 Prozent priorisieren die Unterstützung von hybriden Arbeitsformen

Während Unternehmen ihre Prozesse anpassen und neue Arbeitsweisen einführen, stehen viele IT-Teams vor unerwarteten Herausforderungen. Laut einer neuen Umfrage von Snow Software, dem weltweit führenden Anbieter von Technology-Intelligence-Lösungen, gaben zwar 92 Prozent der IT-Führungskräfte an, dass ihr Unternehmen auf ein hybrides Arbeitsmodell umstellt oder bereits umgestellt hat, doch nur 34 Prozent gehen davon aus, dass diese Umstellung in den nächsten 12 Monaten ein Hauptaugenmerk ihrer Abteilung sein wird. Die Umfrageergebnisse deuten darauf hin, dass IT-Führungskräfte die speziellen Herausforderungen von hybrider Arbeit unterschätzen – auch weil ihre Teams bereits mit Problemen wie steigenden Kosten und unzureichender IT-Sicherheit konfrontiert sind. Im Rahmen der Studie wurden mehr als 400 IT-Führungskräfte aus Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern befragt, um den aktuellen Stand von hybriden Arbeitsmodellen und Technologieressourcen zu ermitteln.

„Trotz des bemerkenswerten Wandels, den viele Unternehmen im vergangenen Jahr durchlaufen haben, scheint die Zukunft des hybriden Arbeitens IT-Führungskräfte wieder einmal in eine Lage zu versetzen, in der sie schnell reagieren und sich an eine neue Realität anpassen müssen“, so Alastair Pooley, Chief Information Officer bei Snow. „IT-Teams haben oft kein vollständiges Bild davon, was ihre Organisationen benötigen, um hybride Arbeitsmodelle zu unterstützen. Was wir in den letzten 18 Monaten gelernt haben ist, dass ein Verständnis wie die aktuellen Technologieinvestitionen genutzt werden und in welchen Bereichen mehr Unterstützung benötigt wird, entscheidend ist damit die Teams in eine hybride Arbeitsumgebung wechseln können, wenn sie dazu bereit und in der Lage sind.“

Die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage:

  • Die Mehrheit der IT-Führungskräfte befürwortet hybride Arbeitsformen, sieht sich aber mit einer Reihe von neuen Herausforderungen konfrontiert: Auf die Frage nach ihren Eindrücken zum allgemeinen Trend der Telearbeit in Unternehmen geben sich 57 Prozent der IT-Führungskräfte begeistert und 44 Prozent glauben, dass dies ein Schritt in die richtige Richtung ist. Gleichzeitig war die Umstellung jedoch nicht einfach, sogar in der Anfangsphase. Die Führungskräfte geben an, dass die Kontrolle und Optimierung der IT-Kosten (18 Prozent), die Eindämmung der Schatten-IT (16 Prozent) und die Bewältigung von Cybersicherheitsbedrohungen (13 Prozent) die größten Herausforderungen bei der Umstellung auf hybride Arbeitsformen darstellen. CIOs und C-Level-Führungskräfte zeigen sich dabei besonders besorgt über Schatten-IT – für 26 Prozent liegt hier die größte Herausforderung der hybriden Arbeit.
  • Die IT-Prioritäten sind auf Wachstum-Initiativen ausgerichtet: Nach einem Jahr, in dem zahlreiche Veränderungen für die Mitarbeiter implementiert wurden, wollen jetzt nur noch 34 Prozent der IT-Führungskräfte in den nächsten 12 Monaten die Unterstützung hybrider Arbeitsformen priorisieren. Stattdessen richten die Befragten ihren Fokus zunehmend auf größere Unternehmensinitiativen. IT-Führungskräfte geben an, dass ihre obersten Prioritäten darin bestehen werden, sich vom Wettbewerb abzuheben (57 Prozent), die IT-Kosten zu senken oder zu optimieren (55 Prozent) und Initiativen zur digitalen Transformation zu verwalten (54 Prozent). Darüber hinaus priorisieren 48 Prozent eine Beschleunigung von Cloud-Einführung und -Migration, was darauf hindeutet, dass diese trotz der raschen Veränderungen im Jahr 2020 weiterhin ein wichtiger Schwerpunkt sein werden.
  • Nach den erhöhten IT-Investitionen im Jahr 2020 werden die IT-Verantwortlichen 2021 sogar noch mehr ausgeben: Ein Bereich, auf den hybrides Arbeiten große Auswirkungen hat, sind die IT-Budgets. Auf die Frage, ob sie zusätzliche Mittel zur Unterstützung der neuen Arbeitsformen erwarten, antworteten 84 Prozent der IT-Leiter mit Ja. Weitere 13 Prozent rechnen mit gleichbleibenden Budgets und lediglich 2 Prozent geht von Budgetkürzungen aus. Bei zusätzlichem Budget würden 37 Prozent mehr IT-Personal einstellen, gefolgt von 18 Prozent, die in SaaS-Anwendungen und 17 Prozent, die in Cloud-Infrastruktur investieren würden.
  • Hybride Mitarbeiter werden voraussichtlich eine größere Belastung für die IT darstellen: IT-Führungskräfte erwarten, dass hybride Arbeitsmodelle den Technologiebedarf der Mitarbeiter verändern werden. 34 Prozent gehen von einer Nutzungszunahme aus und lediglich 10 Prozent glauben, dass hybride Arbeitsmodelle die Nutzung von IT-Ressourcen durch die Mitarbeiter verringern werden. Weitere 18 Prozent sind der Meinung, dass dadurch mehr abteilungsinterne Technologiekäufe getätigt werden, was bei schlechten Richtlinien, Prozessen und Verhalten der Mitarbeiter in Schatten-IT resultieren kann.
  • SaaS-Anwendungen rücken in den Mittelpunkt und erfordern mehr Transparenz und Verwaltung:  Nicht überraschend gaben 70 Prozent der Führungskräfte an, dass ihre Investitionen in SaaS während der letzten 12 Monaten gestiegen sind. Nur bei 2 Prozent sanken sie und bei 28 Prozent blieben sie gleich. Dennoch haben IT-Abteilungen nach wie vor Probleme mit der Sichtbarkeit und der allgemeinen Verwaltung von SaaS-Anwendungen, was den Übergang und die Einführung von hybrider Arbeit erschweren könnte. Fast die Hälfte der Befragten gibt an, dass die Kontrolle des SaaS-Wildwuchses ihre größte Herausforderung darstellt, während 26 Prozent sagen, es sei das Aufspüren von nicht verwalteten Anwendungen. Auf die Frage, welche SaaS-Anwendungen im letzten Jahr den größten Einfluss auf ihr Unternehmen hatten, nennen 32 Prozent der IT-Führungskräfte Microsoft 365, gefolgt von Google Workspace (20 Prozent), Zoom (19 Prozent) und Salesforce (11 Prozent).
Über die Snow Software GmbH

Snow Software verändert die Art und Weise, wie Unternehmen die Nutzung und den Verbrauch von Technologien erfassen und verwalten. Unsere Technology-Intelligence-Plattform ermöglicht Unternehmen eine umfassende Transparenz und weitreichende Erkenntnisse über Software, SaaS, Hardware und Cloud Anwendungen. Mit Snow können IT-Leiter ihre Ressourcen effizient einsetzen, die Performance verbessern und operative Agilität in einer hybriden Welt schaffen. Um mehr über Snow zu erfahren, besuchen Sie www.snowsoftware.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Snow Software GmbH
Meitnerstraße 11
70563 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 722495-80
Telefax: +49 (711) 722495-79
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Ansprechpartner:
Julie Neumann
Telefon: +1 (615) 498-9650
E-Mail: press@snowsoftware.com
Patrick Wandschneider
Berkeley Kommunikation
Telefon: +49 (89) 747262-41
E-Mail: snow_de@berkeleypr.com
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Baramundi unterstützt intelligentes Energiesparen ihrer Kunden

Baramundi unterstützt intelligentes Energiesparen ihrer Kunden

Die Baramundi Software AG stellt ihren Kunden ab August das Energiemanagement-Modul ihrer Unified Endpoint Management Lösung kostenlos zur Verfügung. Durch den Einsatz des Energiemanagement-Tools können Baramundi Kunden den Energieverbrauch ihrer Arbeitsplätze erfassen, analysieren und Energiesparmaßnahmen optimieren. 

Das Modul Energy Management sorgt für die Optimierung des Energieverbrauches, da es sowohl Systeme erkennt, die einen ungewöhnlich hohen Energiebedarf haben, als auch aufzeigt, wo sich Einsparpotenziale verstecken. 

Darüber hinaus ermöglicht die Lösung nicht nur eine schnelle und automatisierte Erfassung von Rechnern, sondern auch von Peripheriegeräten wie Monitoren, Druckern und anderen Systemen samt deren Betriebs- und Stand-By-Zeiten. Auf Basis anonymisierter Reports können die IT-Teams Pläne definieren, um die Nutzungszeiten und dadurch den Energieverbrauch zu optimieren. Diese Energierichtlinien lassen sich automatisch verteilen – einzeln oder in Gruppen. Ab sofort erhalten Neukunden das Modul automatisch kostenfrei dazu. Bestandskunden, die das Energiemanagement noch nicht nutzen, können die Lizenz dafür ebenfalls kostenlos anfordern.

„Für Baramundi ist das Thema Klimawandel sehr wichtig. Um hier etwas zu bewegen, müssen wir alle tätig werden. Eine Chance ist, ungenutzte Potentiale aufzuzeigen, um Energie zu sparen“, erklärt Baramundi Vorstand Uwe Beikirch. „Wenn möglichst viele Unternehmen sich hier beteiligen, können auch kleine Beiträge in Summe einen größeren Effekt haben. Daher ergreifen wir nun die Initiative und stellen unseren Kunden das Modul Energy Management ab August kostenlos zur Verfügung. Wir hoffen, dass unser Beispiel auch andere Unternehmen inspiriert, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen.“

Über die baramundi software GmbH

Die baramundi software AG ermöglicht Unternehmen und Organisationen das effiziente, sichere und plattformübergreifende Management von Arbeitsplatzumgebungen in IT und OT. Mehr als 4.000 Kunden aller Branchen und Größen profitieren weltweit von der langjährigen Erfahrung und den ausgezeichneten Produkten des deutschen Herstellers. Diese sind in der baramundi Management Suite nach einem ganzheitlichen, zukunftsorientierten Unified-Endpoint-Management-Ansatz zusammengefasst: Client Management, Mobile Device Management und Endpoint Security erfolgen über eine gemeinsame Oberfläche, in einer einzigen Datenbank und nach einheitlichen Standards.

Die Lösung ermöglicht die Automatisierung von Routinearbeiten, eine umfassende Übersicht über Netzwerk und Endgeräten sowie die Optimierung und Absicherung vernetzter Prozesse: auf (i)PCs, Servern und Notebooks sowie auf Mobilgeräten und ICS. IT-Verantwortliche werden damit in die Lage versetzt, kontinuierlich den aktuellen Sicherheitsstatus der IT-Infrastruktur zu verfolgen und diese optimal gegen Cyberangriffe zu schützen.

Der Firmensitz der baramundi software AG befindet sich in Augsburg. Die Produkte und Services des im Jahr 2000 gegründeten Unternehmens sind komplett Made in Germany. Beim Vertrieb, der Beratung und Betreuung von Anwendern arbeitet baramundi weltweit erfolgreich mit Partnerunternehmen zusammen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

baramundi software GmbH
Forschungsallee 3
86159 Augsburg
Telefon: +49 (821) 56708-0
Telefax: +49 (821) 56708-19
http://www.baramundi.com/

Ansprechpartner:
Anne Klein
AxiCom GmbH
Telefon: +49 (89) 80090-823
E-Mail: anne.klein@axicom.com
Franz Braun
baramundi software AG
Telefon: +49 (821) 5670-80
E-Mail: presse@baramundi.de
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dormakaba auf der Zukunft Personal Reconnect: Zeiterfassung für SAP und Workday im Fokus

dormakaba auf der Zukunft Personal Reconnect: Zeiterfassung für SAP und Workday im Fokus

Moderne Zeiterfassungslösungen bieten heute vielfältige Möglichkeiten für den Einsatz im Büro, für unterwegs oder im Homeoffice. Und genau dies zeigt dormakaba mit Lösungen für SAP und Workday auf der Zukunft Personal Reconnect in Köln in Halle 4.2, Stand E.14. Vertiefende Informationen zu diesem Thema erhalten die Fachbesucher außerdem am 16.09. um 10:30 im Fachvortrag „Zeiterfassung und Zutrittskontrolle in der Cloud?“ von Wolfgang Blender.  

In Köln zeigt dormakaba Lösungen für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle für SAP ERP und SAP SuccessFactors. Mit der cloudbasierten Softwarelösung „dormakaba jay cloud“ können Unternehmen die gesamte Zeitwirtschaft und Zutrittskontrolle bequem in ihrem SAP-System organisieren und administrieren. Sie ist direkt integriert in SAP SuccessFactors Employee Central und eignet sich als globale, zentrale Lösung für alle Branchen. 

Mit der neuen Lösung „b-comm for Workday“ macht dormakaba die Zeiterfassungssoftware von Workday noch leistungsstärker. Die Lösung bietet ein verlässliches Zeiterfassungssystem mit weitreichender Integration in Workday, Sie vereinfacht nicht nur die Zeit- und Datenerfassung, sondern erhöht auch das Mitarbeiterengagement durch interne Nachrichten, verbesserte Kommunikation und eine individualisierte Benutzererfahrung.

Außerdem stellen einige Partner, mit denen dormakaba langjährig zusammenarbeitet wie z.B. adata Software GmbH, die neuesten Terminals für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle aus.

Halle 4.2, Stand E 14

Über die dormakaba Deutschland GmbH

Die dormakaba Deutschland GmbH ist Spezialist für Produkte, Lösungen und Services aus einer Hand in den Bereichen Sicherheit und Zutritt zu Gebäuden. Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern in den Bereichen Türtechnik, Glasbeschläge, Sicherheits- und Zutrittslösungen sowie Zeit- und Datenmanagement. Das umfangreiche Portfolio umfasst Türschließer und -beschläge, Drehflügelantriebe, Automatik-, Karussell- und Sicherheitstüren, Sicherungstechnik, Fluchtwegsicherung, Glasbeschlagtechnik, Innentürbeschläge, Schiebetürlösungen, mechanische Schließzylinder, digitale und mechatronische Schließtechnik, Hotelschließsysteme, Tresorschlösser, Sicherheits- und Zutrittsmanagementsysteme sowie Zeit- und Datensysteme

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dormakaba Deutschland GmbH
Dorma Platz 1
58256 Ennepetal
Telefon: +49 (2333) 793-0
Telefax: +49 (2333) 793-4950
https://www.dormakaba.de

Ansprechpartner:
Petra Eisenbeis-Trinkle
PR
Telefon: +49 (6103) 9907-455
Fax: +49 (6103) 99075-455
E-Mail: petra.eisenbeis-trinkle@dormakaba.com
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Smart InsurTech: Verzahnung von Verwaltungs- und Beratungssoftware beschleunigt Arbeitsabläufe durch Datentransfer

Smart InsurTech: Verzahnung von Verwaltungs- und Beratungssoftware beschleunigt Arbeitsabläufe durch Datentransfer

Der Technologiedienstleister Smart InsurTech ermöglicht Anwendern seiner Versicherungsplattform SMART INSUR den medienbruchfreien Wechsel zwischen seinen Programmen. Möglich ist dies durch die Integration von Maklerverwaltungsprogrammen und Beratungstechnologie. Das erleichtert den Arbeitsalltag von Maklern durch Zeiteinsparung deutlich. Zugleich lassen sich Fehler vermeiden.

„Vermittler können unmittelbar aus der Bestandsführung des Verwaltungsprogramms heraus ohne doppelte Datenerfassung in unsere Beratungstechnologie Smart Consult springen, Daten übertragen und dort speichern“, erklärt Matthias Hansen, Vorstandsvorsitzender der Smart InsurTech AG. „Losgelöst vom Maklerverwaltungsprogramm können sie dann zu einem späteren Zeitpunkt die Kundenberatung browserbasiert in Consult starten.“

Der Datentransfer funktioniert auch in die andere Richtung: In der Beratungssoftware abgeschlossene Anträge, Exposés, Dokumentationen oder Angebote samt Dokumenten werden automatisiert in das Verwaltungssystem eingespielt. „So wird mehrfache manuelle Datenerfassung überflüssig“, kommentiert Hansen. Auf der Versicherungsplattform SMART INSUR sind nicht nur ein On-Premise- und ein cloudbasiertes Maklerverwaltungsprogramm mit der Beratungssoftware verzahnt. Die Plattform umfasst darüber hinaus einen Vergleichsrechner, ein Ranking nach Verbraucherschutzkriterien sowie einen vollumfänglichen Dokumentenservice, der u.a. mit Künstlicher Intelligenz arbeitet.

Strukturierter Beratungsprozess erhöht die Vertragsdichte
„Unsere Erfahrung zeigt, dass Vermittler, die ihre Kundenberatung mit Hilfe einer Prozess-Software führen, erfolgreicher sind und eine höhere Vertragsdichte erzielen“, kommentiert Hansen. „Es lohnt sich, eine vollständige Analyse der Kundensituation zu machen statt nur das unmittelbare Bedürfnis des Kunden zu befriedigen. So können Unter- oder Überversicherungen aufgezeigt und eine optimale Absicherung des Verbrauchers erreicht werden.“ In Summe baut dies nicht nur Vertrauen auf und intensiviert die Kundenbindung, sondern führt auch zu mehr Umsatz.

Über die Smart InsurTech AG

Die Smart InsurTech AG betreibt mit SMART INSUR eine webbasierte Versicherungsplattform für Verwaltung, Vergleich und Beratung von Versicherungs- und Vorsorgeprodukten bzw. -verträgen. Das voll integrierte System verbindet Prozesse und Datenflüsse von Versicherungsunternehmen und -vertrieben und ermöglicht mit seiner modernen Technologie den schnellen und direkten Vertragsabschluss, anlassbezogene Produktvergleiche, Konzeptberatung und effiziente Bestandsverwaltung. Die hoch automatisierten Prozesse der Plattform führen zu deutlichen Kostenvorteilen und nachhaltigem Geschäftserfolg unserer Kunden. Die Smart InsurTech AG ist eine 100%ige Tochter der in Lübeck ansässigen Hypoport SE, die an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet ist. Ende 2015 wurde Hypoport in den SDAX aufgenommen. Die Hypoport-Gruppe beschäftigt in ihrem Netzwerk von Technologieunternehmen über 2.000 Mitarbeitende und hat im Jahr 2020 einen Umsatz von 388 Mio. Euro erwirtschaftet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Smart InsurTech AG
Heidestr. 8
10557 Berlin
Telefon: +49 (451) 1408-7600
Telefax: +49 (451) 1408-3699
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Ansprechpartner:
Ute Gombert
Senior Manager Public Relations
Telefon: +49 (30) 42086-1939
E-Mail: presse@smartinsurtech.de
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COSYS TMS Verlade- und Ablieferscannung Software für digitale Abliefernachweise

COSYS TMS Verlade- und Ablieferscannung Software für digitale Abliefernachweise

Als einer der führenden Anbieter für mobile Datenerfassung und Supply Chain Management optimiert COSYS den Material- und Informationsfluss. Speziell für den technischen Großhandel bietet COSYS Transport Management Software die ideale Lösung, um den Belieferungsprozess zum Kunden nachhaltig zu optimieren.

Mit der COSYS Verlade- und Ablieferscannung Software können Sie den gesamten Prozess vom Warenausgang bis zur Auslieferung beim Kunden und möglichen Retouren digital erfassen und zentral zurückverfolgen. Fehllieferungen und Schwund werden um ein Vielfaches minimiert und Sie als Großhändler profitieren langfristig von zufriedenen Kunden, die Ihren sehr guten Service schätzen.

  1. Mit mobilen Handheld Scannern (Handgeräten) und installierter COSYS Transport App erfassen Ihre Fahrer alle Warensendungen in den jeweiligen Transportprozessen.
  2. Alle erfassten Daten werden dann an das COSYS Backend übertragen und dort zentral auf eigenen Servern oder in der COSYS Cloud (Software as a Service)
  3. Im integrierten COSYS Tracking (Webanwendung COSYS WebDesk) können Sie jederzeit alle Tour-Daten zurückverfolgen und Auskunft über eine Sendung geben.

COSYS Transport App

Die benutzerfreundliche Fahrer App unterstützt Ihre Fahrer bei der Verladung am Zentrallager, Zwischenstopps am HUB, der Auslieferung beim Kunden und der Retouren.

Übersichtlich werden dem Fahrer alle seine Touren angezeigt. Aus diesen wählt er sich die jeweils zu fahrende aus, um alle Stopps für die Tour einsehen zu können und die bevorstehende Verladung zu starten.

Die Verladung erfolgt entgegengesetzt der vorgegebenen oder selbst gewählten Reihenfolge der Auslieferung.

Mit der COSYS Transport App scannt der Fahrer bei der Beladung seines Fahrzeugs alle bereitgestellten Sendungsnummern oder verdichteten NVE, um diese automatisch mit der Ladeliste abzugleichen. Sollte ein falsches Packstück gescannt werden, erfolgt ein unmissverständlicher Hinweis direkt auf dem Gerät.

Um Beschädigungen zu erfassen oder Dokumentationen vorzunehmen, nutzt der Fahrer einfach die integrierte Fotofunktion, die eine direkte Bilderfassung über die Gerätekamera ermöglicht.

Ist die Verladung abgeschlossen, kann direkt über die COSYS Transport App zum nächsten Tourstopp navigiert werden. Die jeweilige Anlieferadresse des Kunden inklusive weiterer Details (Schlüsselcodes, Hinweise, Ansprechpartner) sind jederzeit in der App aufrufbar. Dadurch behalten Ihre Mitarbeiter stets den Überblick und machen auch beim Kunden vor Ort einen professionellen Eindruck.

Eine Software + ein Gerät = Alle Möglichkeiten, ohne Papierkram!

Auch bei der Auslieferung scannt der Fahrer einfach mit der COSYS App die Sendungen, um diese erneut mit der Ladeliste abzugleichen. Dadurch wird zusätzlich sichergestellt, dass der Kunde auch wirklich seine bestellte Ware erhält.

Als optionale Ergänzung können nun Retouren (angemeldet und unangemeldet) sowie Lademittel erfasst werden.

Den Abschluss der Belieferung quittiert der Kunde durch seine Unterschrift direkt mobil auf dem Gerät. Den Abliefernachweis kann er direkt nach der Erfassung über einen automatischen E-Mail-Versand bekommen.

Sollte eine kontaktlose Lieferung erfolgen, ist die Dokumentation der Anlieferung via Foto oder Scan eines Filial-/Baustellen- oder Depotcodes möglich.

COSYS Tracking – COSYS WebDesk

COSYS bietet vielfältige Schnittstellenmodule, um Tour-Daten in das COSYS Transport Management System zu importieren und Ablieferbelege per Datenexport für weitere Systeme bereitzustellen.

Der COSYS WebDesk dient Ihnen als zentrales Nachverarbeitungs- und Administrationstool.

Über das integrierte COSYS Tracking können Sie als Großhändler jederzeit nachvollziehen, was mit den Waren nach dem Warenausgang passiert ist. Per Live-Statusabfrage wissen Sie jederzeit den aktuellen Stand in der Verladung und bei der Auslieferung. Bei möglichen Unregelmäßigkeiten können Sie direkt eingreifen, indem Sie beispielsweise Lieferscheine umbuchen oder bei Reklamationen direkt für Ersatzlieferungen oder Gutschriften sorgen.

Sind die Handelswaren bereits bei Kunden abgeliefert? Dann können Sie sich den Abladeort auf einer digitalen Karte anzeigen lassen und Unterschriften oder erfasste Fotos einsehen.

Dank vielfältiger Auswertungsfunktionen können Sie Ihre Logistik- und Transportprozesse noch weiter optimieren und Ihren Kundenservice steigern.

Zur Kontierung der Lademittel steht Ihnen die COSYS Lademittelverwaltung zur Verfügung, in der alle Paletten-Konten angezeigt und Lademitteltausche zurückverfolgt werden können.

Über die COSYS Disposition können Sie als Ergänzung oder Alternative zu systemseitig vorgelagerten ERP oder Tourenplanungssystemen neue Touren anlegen, Touren optimieren oder Tour-Vorlagen für beispielsweise Rahmentouren erstellen.

Weitere Infos zur COSYS Verlade- und Ablieferscannung Software erhalten Sie auch unter: https://www.cosys.de/loesungen/transport-logistik/mde-ablieferscannung

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Als logistischer Komplettanbieter bieten wir Softwarelösungen entlang der gesamten Supply Chain (Lieferkette) – von der Produktion über das Lager (Warehouse Management), den Transport bis hin zum Retail/Einzelhandel. Dabei bestehen unsere Komplettlösungen aus Hardware, Software und Dienstleistung. Ergänzend bieten wir umfassende After Sales Services und individuell zugeschnittene Wartungs- und Supportverträge.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Digitalisierung einfach erklärt: 29 Referenten geben Einblicke in die digitale Hospitality-Welt

Digitalisierung einfach erklärt: 29 Referenten geben Einblicke in die digitale Hospitality-Welt

Vom 22. bis 24. September bietet der Softwareanbieter E2N ein kostenloses Online-Event mit informativen Vorträgen und Diskussionsrunden rund um das Thema Digitalisierung. 29 Referenten teilen in 33 Präsentationen ihr Wissen sowie Tipps und Tricks aus ihrer Praxiserfahrung.

„Oft wissen Unternehmen nicht, wo sie anfangen sollen, wenn es um das Thema Digitalisierung geht. Deshalb möchten wir aufklären und ihnen somit den Einstieg in die digitale Welt erleichtern. Genau hier setzt auch unser Online-Event ‚E2N Insights – Live‘ an. Unsere Referenten sind Experten auf ihren Gebieten und geben unseren Zuschauern konkrete Praxistipps mit auf den Weg, die direkt umgesetzt werden können.“ erklärt Simon Mohr, CEO und Co-Founder von E2N.

Mit einem breit gefächerten Rahmenprogramm deckt das Online-Event sämtliche Themenbereiche ab: Von völlig neu gedachten Recruiting-Möglichkeiten in der Gastronomie über die Auswirkungen der Digitalisierung auf Bäckereien und Hotellerie-Betrieben bis hin zu den Vorteilen der (digitalen) 4-Tage-Woche in Deutschland. Namenhafte Gast-Speaker und Best Practice Beispiele geben direkte Praxiseinblicke. Das Event besteht aus verschiedenen Talk-Runden, Panels und Diskussionsformaten, die Raum für einen offenen Erfahrungsaustausch und individuelle Fragen der Zuschauer lassen.

Ziel des Online-Events ist, die Digitalisierung einfach verständlich und für jeden zugänglich darzustellen und Unternehmen zu zeigen, welche Prozesse wie optimiert werden können. Auf der Hauptbühne steht die Vermittlung von Know-how im Vordergrund. In der Tech-Area können sich interessierte Unternehmen über die jeweiligen Tools informieren.

Die Veranstaltung ist kostenlos und unverbindlich. Weitere Informationen und Anmeldung unter: e2n.de/live

Über die E2N GmbH

Die E2N GmbH wurde im Jahr 2014 gegründet und entwickelt E2N, die cloudbasierte Software für Mitarbeitermanagement. Mit rund 40 Mitarbeitern ist das Unternehmen in Würzburg ansässig. Von den Erfahrungswerten aus Gastronomie, Hotellerie, Systemgastronomie und Bäckereien profitieren heute branchenübergreifend alle Arten von Unternehmen. Über 1.700 Kunden an 4.500 Standorten zählen bei ihrem Mitarbeitermanagement auf E2N.

Weitere Informationen zu E2N erhalten Sie auf e2n.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

E2N GmbH
Frankfurter Str. 96
97082 Würzburg
Telefon: +49 (931) 730440-0
http://www.e2n.de/

Ansprechpartner:
Svenja Neuhaus
Head of Marketing
Telefon: 093173044025
E-Mail: neuhaus@e2n.de
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❌ XLS & XLSX ❌ Microsoft Excel Datenintegration, mit Datenmaskierung, Neuzuordnung und Datenbereinigung, für Reporting oder Testdaten erstellen ❗

❌ XLS & XLSX ❌ Microsoft Excel Datenintegration, mit Datenmaskierung, Neuzuordnung und Datenbereinigung, für Reporting oder Testdaten erstellen ❗

Verarbeitung von Tabellenkalkulationsdaten: Zusätzlich zu allen anderen strukturierten Datenquellen, die die IRI-Software bereits unterstützt, ist es jetzt möglich, Daten aus XLS- und XLSX-Dateien im SortCL-Programm zu lesen und zu verarbeiten!

  • IRI CoSort, für schnelles Sortieren, Umwandeln und Berichten
  • IRI NextForm, für Mapping, Migration und Replikation
  • IRI RowGen, für die zufällige Auswahl oder Generierung von realistischen Testdaten
  • IRI FieldShield, für die Maskierung sensibler Daten
  • IRI Voracity, für alle oben genannten Funktionen sowie für ETL, Datenbereinigung und -aufbereitung für Analysezwecke

und zum Zurückschreiben der resultierenden Daten in diese oder andere Ziele, einschließlich eines oder mehrerer Blätter.

Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Operationen und die Syntax des SortCL-Programms, das mit IRI CoSort Version 10.5 eingeführt wurde, um Excel-Daten in den alten und neuen Microsoft-Tabellenkalkulationsdateiformaten direkt zu verarbeiten.

Im nächsten Artikel dieser vierteiligen Serie werden wir uns mit der Verwendung dieser Jobskripte zur Verarbeitung von XLS- und XLSX-Dateien befassen und anhand von Beispielen verschiedene Anwendungsfälle, Datentypen und -orte sowie die Syntaxoptionen für unterschiedliche Szenarien vorstellen.

Weltweite Referenzen: Seit über 40 Jahren nutzen unsere Kunden wie die NASA, American Airlines, Walt Disney, Comcast, Universal Music, Reuters, das Kraftfahrtbundesamt, das Bundeskriminalamt, die Bundesagentur für Arbeit, Rolex, Commerzbank, Lufthansa, Mercedes Benz, Osram,.. aktiv unsere Software für Big Data Wrangling und Schutz! Sie finden viele unserer weltweiten Referenzen hier und eine Auswahl deutscher Referenzen hier.

Partnerschaft mit IRI: Seit 1993 besteht unsere Kooperation mit IRI (Innovative Routines International Inc.) aus Florida, USA. Damit haben wir unser Portfolio um die Produkte CoSort, Voracity, DarkShield, FieldShield, RowGen, NextForm, FACT und CellShield erweitert. Nur die JET-Software GmbH besitzt die deutschen Vertriebsrechte für diese Produkte. Weitere Details zu unserem Partner IRI Inc. hier.

Über die JET-Software GmbH

JET-Software entwickelt und vertreibt seit 1986 Software für die Datenverarbeitung für gängige Betriebssysteme wie BS2000/OSD, z/OS, z/VSE, UNIX & Derivate, Linux und Windows. Benötigte Portierungen werden bei Bedarf realisiert.

Wir unterstützen weltweit über 20.000 Installationen. Zu unseren langjährigen Referenzen zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, Sozial- und Privatversicherungen, Landes-, Privat- und Großbanken, nationale und internationale Dienstleister, der Mittelstand sowie Großunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JET-Software GmbH
Edmund-Lang-Straße 16
64832 Babenhausen
Telefon: +49 (6073) 711-403
Telefax: +49 (6073) 711-405
https://www.jet-software.com

Ansprechpartner:
Amadeus Thomas
Telefon: +49 (6073) 711403
Fax: 06073-711405
E-Mail: amadeus.thomas@jet-software.com
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Kundenbeziehungs-management in Zeiten der digitalen Transformation

Kundenbeziehungs-management in Zeiten der digitalen Transformation

Die digitale Transformation ist auf dem Vormarsch und stellt Unternehmen vor die Herausforderung, ihre Geschäftsprozesse rechtzeitig anzupassen, um den Anschluss nicht zu verpassen. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang ein effizientes Kundenbeziehungsmanagement, um über die Integration der Kunden und die Berücksichtigung ihrer Interessen die gewünschte Profitabilität zu erzielen. Schließlich gilt die Zentrierung auf den Kunden, also das Wissen um seine Anforderungen und deren umgehende Erfüllung, als wettbewerbsentscheidender Erfolgsfaktor und der Dialog mit Kunden wie auch mit Geschäftspartnern bildet den Mittelpunkt jeder geschäftlichen Transaktion.

Ein leistungsstarkes CRM-System mit einer einheitlichen, klaren Strukturierung bildet daher eine optimale Plattform für das Management der Kommunikationskanäle im Unternehmen wie auch der Kundeninteraktion sowie der wirksamen Steuerung der Kundenbeziehungen. Zudem werden darüber eine systematischere Bearbeitung und Auswertung von Kundendaten möglich. In Form eines zentral verwalteten Werkzeugs bietet eine CRM-Lösung eine transparente Rundumsicht zu jedem Kunden inklusive aller zu ihm hinterlegten Informationen und unterstützt so auf entscheidende Weise die von Unternehmensseite vorgegebene Digitalisierungsstrategie.

In diesem Kontext gewährleistet sou.matrixx_ABSATZ als echter „Allrounder“ die strukturierte Bereitstellung aller Informationen und Vorgänge zu dem jeweiligen Kunden, Partner oder Lieferanten zum Aufbau langfristiger Beziehungen. Im Vertrieb wie im Marketing und der Service-Abteilung lassen sich darüber alle Interaktionen managen, über sämtliche Kontaktkanäle hinweg können die Mitarbeiter jederzeit schnell und kompetent reagieren sowie maßgeschneiderte Strategien, Verkaufsaktionen und Konzepte planen und entwickeln.

Über die SOU AG

Die SOU AG ist einer der führenden Anbieter von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware (ERP) für mittelständische Unternehmen aus der Fertigungsindustrie mit Standorten in Schwetzingen und Dresden. Auch als produktneutraler IT-Dienstleister hat sich SOU national wie international einen Namen gemacht. Neben über 350 mittelständischen Unternehmen unterschiedlicher Branchen gehören auch DAX-notierte Konzerne zu den Kunden von SOU.
SOU hilft Kunden mit seiner ERP-Lösung sou·matrixx den Vorsprung im Wettbewerb zu halten und weiter auszubauen. Auch für die Themen der kommenden Generationen ist SOU bestens aufgestellt und bietet zukunftsorientierte Lösungen, wie beispielsweise Cloud, für das globale und mobile Business mit innovativen Funktionen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SOU AG
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http://www.sou.de

Ansprechpartner:
Melanie Knauer
Sales
Telefon: +49 6202 2784-71
Fax: +49 62022784-84
E-Mail: melanie.knauer@sou.de
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