
Aucotec macht digitale Umspannwerke beherrschbar
Der Ausbau der Stromnetze zählt weltweit zu den größten infrastrukturellen Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Digitalisierung, Interoperabilität und Engineering-Effizienz kontinuierlich. Digitale Umspannwerke basieren zunehmend auf Datenmodellen, Servern und Kommunikationsnetzen statt auf rein physischer Verdrahtung. Dokumentenorientierte Engineering-Methoden stoßen dabei immer häufiger an ihre Grenzen.
Mit der Kooperationsplattform Engineering Base verfolgt Aucotec deshalb einen konsequent datenorientierten Ansatz. Bereits als weltweit erster Anbieter hat das Unternehmen die vollständige Integration der IEC 61850 direkt in seine Kooperationsplattform umgesetzt. Auf der CIGRE 2026 zeigt Aucotec nun die nächste Ausbaustufe dieser Entwicklung.
Mehr Automatisierung, weniger Komplexität
Mit Engineering Base 2026 wird die IEC 61850 nicht nur vollständig integriert, sondern durch neue regelbasierte Funktionen deutlich einfacher beherrschbar. Vordefinierte Regelwerke unterstützen Anwender dabei, normgerechte Datenmodelle konsistent aufzubauen und automatisch zu validieren. Neue Assistenten begleiten die Konfiguration intelligenter elektronischer Geräte (IEDs) und reduzieren typische Fehlerquellen bereits während des Engineerings.
Die funktionalen Datenmodelle bleiben dabei direkt mit den realen Geräten verknüpft. Alle beteiligten Disziplinen – von der Primär- bis Leittechnik – arbeiten parallel auf einer gemeinsamen Datenbasis. Änderungen werden automatisch nachvollzogen, Medienbrüche entfallen.
„Mit Engineering Base 2026 machen wir IEC 61850 nicht nur integrierbar, sondern beherrschbar", erklärt Michaela Imbusch, Product Manager Power Transmission & Distribution bei Aucotec. „Unsere regelbasierte Validierung sorgt dafür, dass normkonforme Datenmodelle von Anfang an konsistent entstehen. Das reduziert Komplexität und schafft die Grundlage für deutlich effizientere Engineering Prozesse."
Viele Verzögerungen beim Ausbau moderner Energieinfrastrukturen entstehen heute weniger durch fehlendes Know-how als durch fragmentierte Daten und aufwendige Abstimmungsprozesse zwischen unterschiedlichen Gewerken.
Plattform statt Toollandschaft
Durch die vollständige Integration aller Engineering-Disziplinen lassen sich externe Tools deutlich reduzieren. Funktionale Modelle, Hardware, Signalwelten und Dokumentation greifen in einer gemeinsamen Plattform ineinander. Das vereinfacht IT-Landschaften, verbessert die Datenqualität und verkürzt Engineering-Zeiten spürbar.
Gerade im Zuge des weltweiten Netzausbaus schafft dieser Ansatz die Voraussetzungen, Projekte schneller umzusetzen und gleichzeitig höchste Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen einzuhalten.
Automatisierung beschleunigt Engineering-Prozesse
Die durchgängige Datenbasis schafft zugleich die Voraussetzung für weitere Automatisierungen im Engineering-Prozess. Zusätzliche Effizienz schafft Aucotecs Project Builder in Kombination mit dem Advanced Typical Manager (ATM).
Während der ATM standardisierte Funktionsbausteine automatisiert in Projekte einfügt, übernimmt der Project Builder deren regelbasierte Auswahl und Konfiguration. Aufwendige manuelle Zuordnungen entfallen, gleichzeitig sinkt die Abhängigkeit von Spezialwissen. Standardisierte Engineering-Lösungen lassen sich reproduzierbar und konsistent erzeugen. Wiederverwendbare Projektstandards, automatisierte Dokumentation und eine deutlich reduzierte Nacharbeit verkürzen Engineering-Zeiten spürbar. Dadurch können Energieinfrastrukturprojekte trotz hohem Termin- und Ressourcendruck schneller umgesetzt werden.
Engineering Base ersetzt die dokumentenorientierte Arbeitsweise durch ein konsistentes Datenmodell. Standards wie IEC 61850 und IEC 81346 werden nicht nachträglich dokumentiert, sondern sind integraler Bestandteil des gesamten Engineerings. Dadurch entsteht ein durchgängiger digitaler Zwilling, der Planung, Bau, Betrieb und Modernisierung gleichermaßen unterstützt.
„Ein digitales Umspannwerk entsteht nicht durch einzelne Softwarewerkzeuge, sondern durch konsistente Daten über den gesamten Lebenszyklus hinweg“, so Imbusch. „Genau dafür haben wir Engineering Base entwickelt.“
AI Diagram Import beschleunigt Digitalisierung erheblich
Auch bei der Digitalisierung bestehender Anlagen setzt Aucotec auf Automatisierung. Auf der CIGRE 2026 präsentiert das Unternehmen mit dem AI Diagram Import (AIDI) eine KI-gestützte Lösung dafür. Die Technologie wandelt Schaltpläne und Anlagendokumente automatisch in strukturierte Engineering Daten für Engineering Base um. Dadurch können Bestandsanlagen deutlich schneller digital erfasst, Medienbrüche vermieden und digitale Zwillinge effizient aufgebaut werden. Modernisierungs- und Erweiterungsprojekte im Zuge der Energiewende lassen sich so schneller und wirtschaftlicher umsetzen.
Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit über 40 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
AUCOTEC AG
Hannoversche Straße 105
30916 Isernhagen
Telefon: +49 (511) 6103-0
Telefax: +49 (511) 614074
http://www.aucotec.com
Online Marketing Expert
Telefon: +49 (511) 6103-186
E-Mail: Vladislav.Abramov@aucotec.com
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Cyber Security im Fokus von NIS2 und CRA
Mit dem NIS2-Umsetzungsgesetz und dem bevorstehenden Cyber Resilience Act (CRA) erreicht das Thema Cyber Security aktuell eine neue regulatorische Sichtbarkeit: Anforderungen werden konkreter, Nachweispflichten steigen, Fristen rücken näher.
Für viele Unternehmen bedeutet das: Handlungsbedarf. Für AUCOTEC ist es vor allem eines: eine Bestätigung.
Seit Jahrzehnten arbeitet AUCOTEC mit Betreibern kritischer Infrastrukturen. In all diesen Jahren galt eine zentrale Erwartung der Kunden als gesetzt: Die eingesetzten Systeme müssen jederzeit sicher sein. Cyber Security ist daher kein neues Handlungsfeld, sondern seit jeher integraler Bestandteil der Entwicklung und Bereitstellung der Softwareplattform Engineering Base.
Regulatorische Dynamik trifft auf etablierte Praxis
Die aktuellen Entwicklungen rund um NIS2 und CRA verändern nicht den grundsätzlichen Anspruch an Sicherheit – sie machen ihn sichtbarer, messbarer und in vielen Fällen auch formal nachweispflichtig.
Genau an dieser Stelle schafft AUCOTEC zusätzliche Transparenz: Die Versionen 2025 und 2026 von Engineering Base wurden mit ReversingLabs Spectra Assure unabhängig analysiert – und erreichten Level 3 im Bewertungsverfahren.
Wichtig dabei: Diese Analyse markiert keinen neuen Sicherheitsstand, sondern bestätigt den bereits etablierten. Zum Zeitpunkt der Prüfung wurden keine als kritisch eingestuften bekannten Schwachstellen, keine Malware-Funde und keine relevanten Lizenzrisiken identifiziert. Ergänzt wird dies durch vollständige Transparenz über alle eingesetzten Softwarekomponenten in Form einer Software Bill of Materials (SBOM).
Externe Validierung eines bestehenden Anspruchs
„Cyber Security war für unsere Kunden nie optional – und für uns entsprechend auch nicht“, erklärt Dr. Jan-Mirko Maczewski, Head of Research & Development bei AUCOTEC. „Die aktuellen regulatorischen Anforderungen wie NIS2 oder der Cyber Resilience Act führen nicht zu einem Umdenken, sondern bestätigen unseren langjährigen Ansatz.“
Die Spectra-Analyse adressiert zentrale technische Aspekte moderner Sicherheitsanforderungen – insbesondere Transparenz, Nachvollziehbarkeit und die systematische Bewertung von Softwarekomponenten. Eine formale Gleichsetzung mit regulatorischen Vorgaben gibt es nicht. Sehr wohl aber eine inhaltliche Deckung in wesentlichen Punkten.
Für Kunden bedeutet das: eine belastbare, unabhängige Sicherheitsbewertung, Unterstützung bei der Erfüllung wachsender Nachweispflichten, reduzierte Aufwände in Audit- und Freigabeprozessen sowie zusätzliche Sicherheit in regulierten Projektumgebungen.
Kontinuität als entscheidender Faktor
Die unabhängige Prüfung ist dabei bewusst als Teil eines kontinuierlichen Prozesses angelegt. Sicherheitsanalysen werden regelmäßig durchgeführt und mit jeder Version fortgeführt.
Dass sowohl die aktuelle als auch die bereits etablierte Version von Engineering Base dieses Niveau erreichen, unterstreicht die entscheidende Botschaft: Cyber Security bei AUCOTEC ist ein durchgängiger Standard.
Ganzheitlich verankert – technologisch und organisatorisch
Dieser Anspruch zeigt sich nicht nur im Produkt selbst, sondern auch in den begleitenden Strukturen: ISO 27001-zertifiziertes Informationssicherheitsmanagement, ISO 9001-zertifiziertes Qualitätsmanagement, klare Verantwortlichkeiten, u. a. durch einen Chief Information Security Officer (CISO) sowie etablierte Audit- und Governance-Prozesse.
Mit dem weiteren Ausbau von Quality-Excellence-Strukturen werden diese kontinuierlich weiterentwickelt.
Ein klares Signal im Kontext neuer Anforderungen
Mit Blick auf die kommenden CRA-Fristen und die Umsetzung von NIS2 wird deutlich: Cyber Security entwickelt sich zunehmend von einer impliziten Erwartung zu einer expliziten Nachweispflicht. AUCOTEC begegnet dieser Entwicklung mit Transparenz über ein seit Jahrzehnten etabliertes Sicherheitsniveau. Oder anders formuliert: Die Anforderungen werden konkreter – die Antwort darauf ist bei AUCOTEC seit langem Teil der Lösung.
Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit über 40 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur A
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Der neue Engineering Advisor revolutioniert den Anlagenbau
- KI-gestützter Engineering Advisor liefert präzise Antworten auf komplexe Engineering-Fragen in Sekunden
- Engineering Base bildet als „Single Source of Truth“ die intelligente Grundlage für Analysen, Qualitätssicherung und Wissensmanagement
- Neue Maßstäbe für Effizienz, Normkonformität und datengetriebenes Engineering über den gesamten Anlagenlebenszyklus hinweg
Mit dem neuen Engineering Advisor hebt Aucotec die Nutzung künstlicher Intelligenz im Engineering auf ein neues Niveau. Die KI-gestützte Lösung verbindet leistungsfähige Analysefunktionen mit dem datenbasierten Fundament von Engineering Base und unterstützt Unternehmen dabei, komplexe Engineering-Prozesse schneller, transparenter und effizienter zu gestalten.
In modernen Engineering-Projekten ist der Zugriff auf konsistente und belastbare Daten entscheidend. Genau hier setzt der Engineering Advisor an: Er versteht Zusammenhänge innerhalb des digitalen Anlagenzwillings, analysiert Datenkontexte und liefert innerhalb von Sekunden präzise Antworten auf technische Fragestellungen. Grundlage dafür ist Engineering Base – die zentrale Datenplattform von Aucotec, in der strukturierte und unstrukturierte Informationen in einem konsistenten Datenmodell zusammengeführt werden.
Semantic Explore statt Datenflut
Der Engineering Advisor ermöglicht sogenanntes Semantic Explore über sämtliche Projektdaten hinweg in natürlicher Sprache. Darüber hinaus unterstützt die Lösung technische Analysen, bewertet Datenqualität und prüft automatisiert die Einhaltung relevanter IEC- und ISO-Standards.
„Der Engineering Advisor ist ein sehr umfassender technischer Berater“, erklärt Dr. Pouria Bigvand, Vice President Products & Technology bei Aucotec. „Unser Ziel ist es nicht, Menschen zu ersetzen, sondern sie zu befähigen, bessere Entscheidungen zu treffen – schneller, fundierter und sicherer.“
Neben der intelligenten Suche unterstützt der Advisor unter anderem bei Objektanalysen, der Qualitätssicherung, der Bewertung technischer Komponenten sowie bei der automatisierten Visualisierung technischer Inhalte aus Dokumenten oder Bildern. Suchergebnisse lassen sich direkt in neue oder bestehende Projekte übernehmen und schaffen so eine durchgängige Verbindung zwischen Wissen und Umsetzung.
Engineering Base als intelligentes Fundament
Ein entscheidender Unterschied zu herkömmlichen KI-Lösungen liegt dabei in der tiefen Integration in die Aucotec-Plattform. Durch das zentrale Datenmodell von Engineering Base versteht die KI nicht nur einzelne Informationen, sondern auch deren technische Zusammenhänge und Logiken innerhalb komplexer Anlagenstrukturen.
„Mit dem Engineering Advisor verbinden wir die Stärke von künstlicher Intelligenz mit der Engineering-Expertise und Datenkonsistenz von Engineering Base“, sagt Henry Bloch, Leiter Produktmanagement bei Aucotec. „Das Ergebnis ist eine Lösung, die die Sprache des Engineerings versteht und Unternehmen dabei unterstützt, ihre Projekte effizienter, sicherer und zukunftsfähig umzusetzen.“
Neuer Standard für KI im Anlagenbau
Mit dem Engineering Advisor setzt Aucotec einen neuen Standard für KI-gestütztes Engineering und unterstreicht seine Rolle als Innovationsführer für datengetriebene Engineering-Plattformen.
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Aucotec auf dem VDE-Kongress „Schutz- und Leittechnik“ 2026 in Leipzig
- Engineering Base 2026 treibt das digitale Umspannwerk konsequent voran
- Mehr Effizienz, weniger Komplexität – ein System für den gesamten Lebenszyklus
- Weltweit erste Vollintegration der IEC 61850 in einer durchgängigen Engineering-Plattform
Digitale Umspannwerke entstehen nicht durch neue Schlagworte – sondern durch saubere Datenstrukturen, durchgängige Standards und Werkzeuge, die Komplexität beherrschbar machen. Genau hier setzt Aucotec auf dem VDE-Kongress „Schutz- und Leittechnik“ am 28. und 29. April 2026 in Leipzig an.
Mit dem Update auf Engineering Base 2026 präsentiert Aucotec eine umfassend weiterentwickelte Plattform: höhere Benutzerfreundlichkeit, mehr Automatisierung und noch größere Flexibilität im Umgang mit normkonformen Datenmodellen. Herzstück der neuen Version ist die regelbasierte Validierung und Erstellung von IEC-61850-Objekten – direkt innerhalb der Plattform.
Vordefinierte Regelsets unterstützen Anwender dabei, normgerechte Datenmodelle strukturiert und konsistent aufzubauen. Zwei neue Assistenten – der Rule Set Editor und der IED Assistent – führen durch Konfiguration, Validierung und Modellierung. Damit werden typische Fehlerquellen reduziert, Abläufe standardisiert und Engineering-Zeiten spürbar verkürzt.
„Mit Engineering Base 2026 machen wir IEC 61850 nicht nur integrierbar, sondern beherrschbar“, erklärt Michaela Imbusch, Produktmanagerin Power Transmission & Distribution bei Aucotec. „Regelbasierte Validierung sorgt dafür, dass Schutz- und Leittechnik von Anfang an konsistent modelliert wird – und nicht erst im Nachgang geprüft wird.“
IEC 61850 vollständig integriert – ohne Systembrüche
Parallel dazu zeigt Aucotec in Leipzig erneut die weltweit erste und nach wie vor einzigartige vollständige Integration der IEC 61850 direkt ins Anlagen-Engineering. Normgerechte Datenmodelle lassen sich ohne externe Tools, ohne XML-Exporte und ohne Medienbrüche erstellen und mit der Hardware-Welt verknüpfen.
Funktionale Datenmodelle der Intelligent Electronic Devices (IED) sind unmittelbar mit ihren physischen Geräten verbunden. Änderungen werden zentral nachvollzogen, alle Disziplinen – von der Primärtechnik bis zur Stationsautomatisierung – arbeiten parallel auf derselben Datenbasis.
„IEC 61850 ist längst die DNA moderner Umspannwerke“, so Imbusch. „Mit unserer Vollintegration bringen wir diese DNA direkt in das Engineering-System. Das reduziert Komplexität und schafft echte Transparenz über alle Gewerke hinweg.“
Struktur statt manueller Konsolidierung
Viele Engpässe im Engineering entstehen nicht durch fehlende Kompetenz, sondern durch fehlende Struktur: Daten werden manuell zusammengeführt, Standards nicht durchgängig umgesetzt, Änderungen spät erkannt.
Engineering Base begegnet diesen strukturellen Schwächen mit einem zentralen, datenorientierten Modell. Standards wie IEC 61850 und IEC 81346 werden integrativ angewendet – nicht dokumentiert, sondern gelebt.
Gerade im Kontext von Dekarbonisierung und beschleunigtem Netzausbau ist das entscheidend. Digitale Umspannwerke basieren zunehmend auf Servern und Datenbussen statt auf rein physischer Verdrahtung. Dokumentenbasierte Tools verlieren hier an Aussagekraft. Engineering Base ermöglicht auch rein alphanumerische Detaildefinitionen, ohne zwingend Stromlaufpläne zeichnen zu müssen.
„Ein Umspannwerk lebt über Jahrzehnte“, betont Imbusch. „Ein datenorientiertes Modell stellt sicher, dass Informationen nicht in Ordnern erstarren, sondern dauerhaft konsistent und aktuell bleiben.“
Engineering mit Zukunftssicherheit
Mit Engineering Base verfolgt Aucotec einen ganzheitlichen Ansatz für Power Transmission & Distribution: von der Primär- bis zur Leittechnik, von der Planung bis zur Instandhaltung. Statt isolierter Dokumente entsteht ein konsistenter digitaler Zwilling, der modular, skalierbar und über den gesamten Lebenszyklus nutzbar ist.
Das Update 2026 unterstreicht diesen Anspruch, indem es mehr Automatisierung, höhere Modellqualität, geringerer Abstimmungsaufwand und eine deutlich verschlankte Systemlandschaft bietet.
Auf dem VDE-Kongress 2026 zeigt Aucotec damit nicht nur ein Software-Update – sondern einen strukturellen Beitrag zur Zukunft digitaler Umspannwerk – effizient, normgerecht und konsequent datengetrieben.
Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit über 40 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
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AUCOTEC: Engineering-Dialog auf Augenhöhe in Stavanger
Gastgeber Aker BP öffnete die Türen seines Standorts für zwei intensive Tage voller Austausch, Praxisbeispiele und technologischer Perspektiven. Sieben Unternehmen – Aker BP, Aibel, Equinor, Kongsberg Maritime, ABB, Topsoe und nicht zuletzt Engineering-Base-Entwickler AUCOTEC – brachten ihre Sicht auf aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze im Umfeld des Norwegian Continental Shelf ein.
Aus AUCOTEC-Sicht standen insbesondere die strategischen Entwicklungen im Plant-Engineering sowie im Oil-and-Gas-Umfeld im Fokus. Diskutiert wurden zentrale Branchentrends wie die durchgängige Nutzung konsistenter Engineering-Daten, die wachsende Bedeutung standardisierter Datenmodelle und die Notwendigkeit integrierter Plattformen für komplexe, multidisziplinäre Projekte. Klar wurde: Zukunftsfähiges Engineering erfordert eine enge Verzahnung von Technologie, Prozessen und globaler Zusammenarbeit.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Produktstrategie rund um die 2026er Version von Engineering Base. Themen wie Global Engineering Management (GEM), Performance-Optimierungen sowie der gezielte Einsatz von KI im Engineering-Umfeld verdeutlichten, wie sich datenbasierte Arbeitsweisen weiter professionalisieren lassen. KI wird dabei nicht isoliert betrachtet, sondern als intelligenter Bestandteil durchgängiger Workflows – von der Datenvalidierung bis zur Projektsteuerung.
Praxisnah zeigte eine Live-Demonstration, wie moderne Standards wie DEXPI 2.0, CFIHOS und IMF Interoperabilität und Datenqualität auf ein neues Niveau heben. Gerade im anspruchsvollen Offshore-Umfeld ist ein konsistenter, standardisierter Datenfluss heute ein entscheidender Erfolgsfaktor.
Mit dem Auftakt in Stavanger haben AUCOTEC und seine Partner eine Kommunikationsplattform etabliert, die als wichtiger Impulsgeber für Innovation und Zusammenarbeit im norwegischen Markt dienen kann. Das Feedback der Teilnehmenden zeigte deutlich den hohen Bedarf an Dialog, Standardisierung und technologischer Weiterentwicklung – und Engineering Base spielt in dieser Entwicklung eine zentrale Rolle.
„Das erste Engineering Base User Forum in Norwegen war ein voller Erfolg, und ich freue mich besonders über die offene Atmosphäre sowie die Bereitschaft der Teilnehmenden, ihr Wissen und ihre Erfahrungen unternehmensübergreifend zu teilen“, erklärt Anders Høie, General Manager von AUCOTEC Norwegen. „Ich kenne nahezu alle Teilnehmenden persönlich und bin beeindruckt von ihrem hohen fachlichen Niveau und ihren ambitionierten Zielen für Engineering Base in Norwegen.“
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Johnson Matthey und Aucotec: Digitales Engineering für eine emissionsfreie Zukunft
Engineering neu gedacht – schneller, verlässlicher, skalierbar
Um der wachsenden weltweiten Nachfrage nach seinen lizenzierten, nachhaltigen Lösungen gerecht zu werden, hat Johnson Matthey seine Engineering-Strategie grundlegend neu ausgerichtet: skalierbarer, konsistenter und kollaborativer – mit dem Ziel, die Effizienz weiter zu steigern. Im Zentrum dieser Transformation steht die strategische Partnerschaft mit Aucotec und der integrierten Kooperationsplattform Engineering Base, die sich zunehmend als Katalysator für operative Exzellenz erweist.
Smarter, schneller – mit Sicherheit
Angesichts steigender Projektvolumina und eines begrenzten Angebots an qualifizierten Fachkräften entschied sich Johnson Matthey für Engineering Base, um Workflows zu verschlanken und gleichzeitig Qualität und Verlässlichkeit zu erhöhen. „Wir mussten mit dem bestehenden Team skalieren – das bedeutete: smarter arbeiten“, erklärt Chris Heaton, Director of Engineering Management bei Johnson Matthey. „Engineering Base hat uns ermöglicht, manuelle Datenverarbeitung drastisch zu reduzieren und viele der früheren Inkonsistenzen vollständig zu eliminieren.“
Von Komplexität zu Klarheit
Die Engineering-Landschaft bei JM war zuvor stark fragmentiert: Prozesse waren dokumentenbasiert und auf das Spezialwissen einzelner Expertinnen und Experten angewiesen. Das erschwerte sowohl die Skalierung als auch den Wissenstransfer erheblich.
„Mit Engineering Base konnten wir unser Know-how zentralisieren und unsere Abläufe standardisieren“, so Heaton weiter. „Jetzt verfügen wir über eine skalierbare Struktur, die das Onboarding erleichtert, die Verwaltung vereinfacht – und das Wachstum über verschiedene Standorte hinweg unterstützt.“
Grundlage für globale Best Practices
Der Einsatz von Engineering Base in JMs lizenzierten Technologien ist nur der Anfang: Eine Erweiterung auf weitere Produktlinien ist bereits geplant, mit dem Ziel, Engineering Base als standardisierte Engineering-Plattform im gesamten Geschäftsbereich zu etablieren.
„Als einer der weltweit führenden Lizenzgeber für chemische Prozesstechnologie ist es essenziell, dass unsere Engineering-Kompetenz mit der Innovationskraft unserer Lösungen Schritt hält“, betont Mark Sutton, Engineering Director und COO Licensing bei Johnson Matthey. „Engineering Base ist ein zentrales Element unserer Digitalstrategie. Die Plattform versetzt uns in die Lage, erstklassige Projekte für unsere Partner zu realisieren – und unsere Teams auf die Zukunft des Engineerings vorzubereiten: datenbasiert, integriert und intelligent.“
Vertrauensvolle Partnerschaft für Innovation
Johnson Matthey und Aucotec verfolgen gemeinsam das Ziel, Engineering-Ansätze kontinuierlich weiterzuentwickeln – insbesondere für die Anforderungen der Clean Energy-Zukunft. „Wir sind stolz, ein so visionäres Technologieunternehmen zu unterstützen“, sagt Uwe Vogt, Vorstandsmitglied der Aucotec AG. „Diese Partnerschaft beruht auf gegenseitigem Vertrauen und dem gemeinsamen Antrieb mit unserer innovativen Plattform dazu beizutragen, die Grenzen des Machbaren zu verschieben – heute und in einer klimaneutralen Zukunft.“
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Vom Software-Pionier zum digitalen Nervensystem der Industrie
- Aucotec feiert Jubiläum als international führender Anbieter von Engineering Software
- Die Kooperationsplattform Engineering Base vernetzt alle Disziplinen im Anlagen-Engineering
- Internationalisierung und technologische Innovation bleiben zentrale Wachstumstreiber
Die Aucotec AG feiert ihr 40-jähriges Jubiläum. Aus einer Vision im Jahr 1985 entstand ein weltweit gefragter Anbieter von Engineering Software, der heute Schlüsseltechnologien für die Digitalisierung und Automatisierung industrieller Prozesse liefert – wie die Plattform Engineering Base.
Engineering Base: Rückgrat moderner Industrieanlagen
Ob Maschinenbau, Energieverteilung oder Prozessindustrie – moderne Anlagen erfordern durchgängige Datenmodelle und disziplinübergreifende Zusammenarbeit. Engineering Base vereint sämtliche Engineering-Bereiche in einem zentralen System, automatisiert Prozesse und ermöglicht einen durchgängigen digitalen Zwilling als Basis für zukunftsweisende, nachhaltige Lösungen.
„Vernetzung und Parallelität sind heute entscheidend im Engineering“, betont Uwe Vogt, Vorstandsmitglied bei Aucotec. „Unsere Plattform bietet die nötige Flexibilität und Zukunftssicherheit, um diese Anforderungen konsequent zu erfüllen.“
Von Elcad zu Engineering Base – 40 Jahre Entwicklung
Aucotec begann mit seinen ersten Produkten Elcad und Ruplan in den 1980er-Jahren und entwickelte später Lösungen wie Aucoplan und schließlich Engineering Base, das seit 2018 alle Kerndisziplinen des Anlagen-Engineerings in einem zentralen Datenmodell vereint. „Engineering Base hat sich über die Jahre zum echten Herzstück im Anlagen-Engineering entwickelt – für uns und unsere Kunden gleichermaßen“, sagt Horst Beran, Vorstandsvorsitzender und Mitgründer von Aucotec.
Weltweit vernetzt: Neue Standorte und starke Partner
Aucotec ist seit geraumer Zeit insbesondere international auf Wachstumskurs: Mit neuen Niederlassungen in Polen, Schweden, Südkorea, Norwegen, Indien und Malaysia stärkt das Unternehmen seine Nähe zu Kunden und Märkten. Langjährige Partnerschaften mit renommierten Industrieunternehmen aus aller Welt sowie jüngste Kooperationen mit Aker BP und der Westfalen AG belegen Aucotecs Rolle als verlässlicher Technologiepartner auf dem Weg zur Industrie 4.0.
Und: Zum Jubiläum präsentiert sich Aucotec auch online neu – mit frischem Design und klar strukturiertem Zugang zu Lösungen und Services auf www.aucotec.com.
Blick nach vorn: Künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge
Für die Zukunft setzt Aucotec auf KI-gestützte Anwendungen und den weiteren Ausbau von Engineering Base als intelligente Kooperationsplattform. „Unser Anspruch ist es, technologisch immer einen Schritt voraus zu sein und Innovationen gezielt für unsere Kunden nutzbar zu machen“, so Vogt. Beran ergänzt: „Dass wir heute ein führender Anbieter von modell- und datengetriebenen Prozessen sind, verdanken wir unserem großartigen Team. Das war und ist immer die Basis. So gestalten wir die Zukunft des Engineerings – effizient, digital und nachhaltig.“
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Aucotec zeigt weltweit erste Vollintegration der IEC 61850 in Engineering Base
- Ohne externe Tools, ohne Medienbrüche: Erste vollständige Integration der IEC 61850 in eine durchgängige Engineering-Plattform
- Effizienter, sicherer, zukunftsbereit: Verkürzte Engineering-Zeiten, maximale Interoperabilität und eine schlanke IT-Landschaft für Netzbetreiber und Planer
- KI-gestütztes Engineering mit SM Energy: Der AI DB Builder automatisiert die Erstellung normkonformer Schutz- und Leittechnikmodelle
Auf der internationalen Fachmesse CIRED 2025 in Genf (vom 16. bis 19. Juni) präsentiert die Aucotec AG die vollständige Integration der IEC 61850 in die eigene Kooperationsplattform Engineering Base. Diese bahnbrechende Entwicklung macht das Engineering digitaler Umspannwerke effizienter, durchgängiger und zukunftssicherer. Aucotec realisiert diese Vollintegration mittlerweile in enger Zusammenarbeit mit europäischen Kunden und Netzbetreibern innerhalb einer datenorientierten Umgebung.
Unabhängig von der CIRED zeigt Aucotec durch die enge Kooperation mit dem Technologiepartner SM Energy, wie eine KI-gestützte Lösung zur automatisierten Umsetzung normkonformer Schutz- und Leittechnikmodelle funktioniert. Das brasilianische Unternehmen hat auf Basis von Engineering Base den sogenannten AI DB Builder entwickelt.
IEC 61850 nahtlos integriert – erstmals durchgängig in einer Plattform
Die Digitalisierung und Dekarbonisierung der Energienetze stellen neue Anforderungen an Planung und Betrieb moderner Umspannwerke. In dieser neuen Ära übernehmen Server und Datenbus-Systeme den Informationsaustausch – klassische, dokumentenbasierte Tools stoßen dabei zunehmend an ihre Grenzen. Die Norm IEC 61850 hat sich dabei als zentrale Grundlage für digitale Umspannwerke etabliert.
Um diesen Wandel effizient und zukunftssicher zu gestalten, braucht es Plattformen, die das volle Potenzial der Norm technisch abbilden können. Mit Engineering Base hat Aucotec genau das realisiert: Engineering Base ist die weltweit erste Plattform, in der sich IEC 61850-konforme Datenmodelle ohne externe Tools direkt modellieren und mit dem Produktaspekt, also der Hardware-Welt, verknüpfen lassen. Die gesamte Definition erfolgt zentral, normgerecht und medienbruchfrei – vom Datenobjekt bis zur fertigen Konfiguration.
Der nächste Schritt in der Energieinfrastruktur
„Wir zeigen auf der CIRED, wie Digitalisierung im Engineering wirklich aussieht“, sagt Michaela Imbusch, Produktmanagerin Power Transmission & Distribution bei Aucotec. „Unsere Vollintegration spart nicht nur Zeit, sondern sie schafft auch den technischen Unterbau für durchgängige Datenmodelle und Interoperabilität – das ist der nächste Schritt in der Energieinfrastruktur. Engineering Base ist das erste System, das sämtliche Anforderungen entlang des gesamten Lebenszyklus eines Umspannwerks erfüllt.“
Alle Disziplinen – von Primär- bis Leittechnik – arbeiten parallel und zentral mit denselben Daten. Eigene Bibliotheken, Änderungsverfolgung und eine einheitliche Datenbasis sorgen für hohe Effizienz und maximale Transparenz. Durch die enge Verbindung zwischen funktionalem Modell und realer Hardware wird die Systemlandschaft deutlich verschlankt, IT-Ressourcen werden entlastet.
Der AI DB Builder: Intelligente Datenmodellierung
Ein Paradebeispiel für die neue Flexibilität und Automatisierung ist der von SM Energy entwickelte AI DB Builder. Er wird derzeit noch als Custom Solution eingesetzt und zeigt bereits jetzt, wie zukünftige Innovationen in Engineering Base aussehen können. Der AI DB Builder extrahiert technische Informationen aus Engineering-Dokumenten und überführt sie in objektorientierte Modelle innerhalb von Engineering Base. Dabei werden verschiedenste Datenquellen – etwa zur Netzstruktur oder zu Schutzkonzepten – automatisiert in strukturierte Engineering-Daten umgewandelt.
So entstehen automatisch Geräte-Modelle, IEC 61850-Datenstrukturen, Verbindungsinformationen, Signaldefinitionen und mehr – und damit wird die Lücke zwischen klassischer Dokumentation und den Anforderungen moderner Stationsautomatisierung geschlossen. Dank der offenen Architektur von Engineering Base lässt sich der AI DB Builder nahtlos in den digitalen Engineering-Prozess integrieren. Schutzfunktionen, Verriegelungslogiken und IED-Strukturen werden dabei automatisiert erstellt, validiert und mit der realen Hardware verknüpft – fehlerfrei und in Rekordzeit.
Vorteile für Betreiber und Planer
„Engineering Base gibt uns die Infrastruktur, die wir brauchen, um komplexe Prozesse automatisiert und normgerecht abzubilden“, erklärt Renata Fernandes, CTO bei SM Energy. „Die Kombination aus Engineering Base und dem AI DB Builder bietet handfeste Vorteile für Netzbetreiber ebenso wie für Ingenieurbüros: deutlich reduzierte Engineering-Zeiten, weniger manuelle Fehler, vollständige Normenkonformität und zukunftsfähige Workflows – einschließlich der direkten Umsetzung von Schutzkonzepten und Verriegelungslogiken.“
Die Entwicklung des AI DB Builders folgt einem offenen, modularen Ansatz, der sich nahtlos in die Architektur von Engineering Base einfügt.
Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit fast 40 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
AUCOTEC AG
Hannoversche Straße 105
30916 Isernhagen
Telefon: +49 (511) 6103-0
Telefax: +49 (511) 614074
http://www.aucotec.com
Public Relations Manager
Telefon: +49 (511) 6103192
E-Mail: arne.peters@aucotec.com
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Weltweit erste Vollintegration der IEC 61850 ins Anlagen-Engineering mit Engineering Base
Europaweiter Einsatz bei Netzbetreibern
Aucotec realisiert mittlerweile die Vollintegration in enger Zusammenarbeit mit europäischen Kunden und Netzbetreibern innerhalb einer datenorientierten Umgebung und hat sie dieses Jahr direkt in die neue Version von Engineering Base integriert. Obwohl die IEC 61850 für Netzbetreiber aktuell noch nicht zwingend vorgeschrieben ist, müssen jüngere Industrien wie die Erzeugung erneuerbarer Energien bereits per Gesetz zertifiziert sein. Daher ist es für Netzbetreiber früher oder später unausweichlich, sich mit dem Thema zu befassen. Schutz- und Leittechniker, die bereits heute mit Engineering Base arbeiten, gestalten die Digitalisierung deutscher und europäischer Stromnetze aktiv mit.
„Engineering Base ist das erste System, das sämtliche Anforderungen entlang des gesamten Lebenszyklus eines Umspannwerks – von der Projektidee über die Detailplanung bis hin zum Betrieb und der Instandhaltung – erfüllt“, so Michaela Imbusch, Produktmanagerin für den Bereich Power Transmission & Distribution bei Aucotec. Alle Disziplinen, einschließlich der Schutz- und Leittechnik, können parallel die umfassenden Möglichkeiten der Plattform nutzen. Eigene Bibliotheken, schnelle Objektsuche und transparente Änderungsverfolgung sorgen dafür, dass sämtliche Daten stets aktuell, zentral verfügbar und konsistent bleiben.
50 Jahre in nur einem System
„Während dokumentenorientierte Tools über einen Zeitraum von 50 Jahren zwangsläufig an ihre Grenzen stoßen, hält das datenorientierte Modell von Engineering Base sämtliche Anlageninformationen kontinuierlich dynamisch und aktuell“, betont Imbusch.
Fakt ist, dass die IEC 61850 inzwischen die zentrale DNA moderner digitaler Umspannwerke bildet. Diese Norm geht weit über die einfache Beschreibung von Geräten hinaus und umfasst auch Vorgaben für deren Kommunikationswege. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Umspannwerken und dem Druck zur raschen Dekarbonisierung wachsen auch die Anforderungen an die Planung dieser Anlagen exponentiell. In zukünftigen digitalen Umspannwerken übernehmen Server und Datenbus-Systeme den Informationsaustausch. Dokumentenbasierte Tools, die noch auf klassische Stromlauf- und Klemmenpläne setzen, verlieren dadurch an Bedeutung.
„Dank der vollständigen Datenzentrierung in Engineering Base muss kein einziger Stromlaufplan gezeichnet werden. Die Verknüpfung von IED-Funktionalitäten und Hardware geschieht direkt alphanumerisch – ohne Abstimmungsaufwand zwischen unterschiedlichen Tools“, erläutert Imbusch. Dies reduziert die Komplexität, beschleunigt die Planung und minimiert Übertragungsfehler.
Erheblich verschlankte Systemlandschaft
Durch diese direkte Verbindung von funktionalen Datenmodellen (IED) und der entsprechenden Hardware gelingt es Engineering Base, die Systemlandschaft erheblich zu verschlanken und die IT nachhaltig zu entlasten. „Unsere Kooperationsplattform ist die Single Source of Truth für Primär-, Sekundär-, Schutz- und Leittechnik“, erklärt Imbusch. „Nur ein System muss geschult werden, und sämtliche Daten liegen konsolidiert und transparent in einer einzigen Software vor.“
Hinzu kommt: Engineering Base ist als weltweit einziges System in der Lage, sämtliche international geforderten Normen bis ins Detail umzusetzen. Von den Normen IEC 81346 und 81355 zur Anlagen- und Dokumentenstruktur bis zur IEC 61850 zur Gerätebeschreibung und -kommunikation in Umspannwerken.
Zukunftssicheres Engineering mit IEC 61850
Mit der Kooperationsplattform von Aucotec sind Unternehmen schon heute bestens gerüstet, ihre Anlagen zukunftssicher und effizient zu planen, umzusetzen und langfristig zu betreiben. Imbusch: „Unsere Vollintegration der IEC 61850 in Engineering Base spart Zeit, vereinfacht Prozesse und sichert Anlagen langfristig gegen künftige Anforderungen ab. Das nennen wir Digitalisierung pur.“
Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit fast 40 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
AUCOTEC AG
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Telefon: +49 (511) 6103-0
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Westfalen-Gruppe setzt auf zukunftssichere Prozesse mit Aucotec
- Zentrale Datenplattform: Aucotecs Engineering Base optimiert Engineering- und Instandhaltungsprozesse und sichert wertvolles Know-how.
- Nächstes Level der Digitalisierung: SAP-Integration und KI-gestützte Workflows steigern Transparenz, reduzieren Fehler und verbessern die Datenqualität.
- Treiber für Innovationen: Engineering Base ermöglicht große Sprünge bei der Technologieentwicklung.
Die Westfalen-Gruppe als Experte für Gase, Wärme und Kälte und zukunftsfähige Mobilität setzt auf die Kooperationsplattform Engineering Base von Aucotec. Hauptgrund: Die Plattform dient als Single Source of Truth für eine durchgängige, fehlerfreie Planung und Dokumentation.
Transparenz und Effizienz im Engineering
Die Westfalen-Gruppe legt mit ihren Produkten und Dienstleistungen den Schwerpunkt zunehmend auf nachhaltige Energielösungen, insbesondere Wasserstoff. Um die internen Prozesse effizienter zu gestalten, suchte das Unternehmen nach einer Softwarelösung, die sowohl die Instandhaltung als auch das Engineering eigener Produktionsstandorte optimal unterstützt. „Wir wollten eine zentrale Datenhaltung etablieren, die Transparenz über den gesamten Lebenszyklus unserer Anlagen schafft und einfaches Redlining ermöglicht“, erklärt Laurent Wauters-Herlyn, Leiter Strategie & Innovation im Bereich Production & Engineering der Westfalen-Gruppe. „Alle relevanten Disziplinen sollten auf einer gemeinsamen Softwareplattform statt auf mehreren Lösungen gebündelt sein.“
Die Lösung: Engineering Base als zentrale Datenplattform
Im Zuge der Softwareauswahl erwies sich Engineering Base von Aucotec als ideale Lösung. Die Plattform integriert CAD, E-CAD, Verfahrenstechnik und EMSR-Technik in einem zentralen Datenmodell und ermöglicht so eine konsistente, fehlerfreie Planung. „Engineering Base verknüpft alle relevanten Daten in einer zentralen Umgebung“, so Wauters-Herlyn. „Die Möglichkeit zur KI-gestützten Optimierung war ebenfalls ein entscheidender Faktor, da der demografische Wandel uns auch vor die Herausforderung stellt, Wissen nachhaltig zu sichern und Effizienzpotenziale zu heben.“
Mit der Implementierung der Aucotec-Plattform erwartet Westfalen signifikante Effizienzsteigerungen und weitere Vorteile:
- Engineering: 11 % geringere Kosten
- Instandhaltung: 15 % weniger Planungsaufwand
- Fehlerminimierung dank zentraler Datenhaltung
- KI-gestütztes Engineering auf Basis gesicherter Wissensressourcen
Integration mit SAP und weiteres Wachstum
Im Zuge der bereits terminierten Umstellung auf SAP S/4 HANA klingen für Westfalen perspektivisch auch die SAP-Integrationsszenarien von Engineering Base vielversprechend. Wauters-Herlyn: „Die mögliche Verbindung mit SAP steigert noch mal die Effizienz und ermöglicht eine nahtlose digitale Dokumentation.“
Mit Engineering Base setzt Westfalen auf eine innovative und nachhaltige Lösung, die nicht nur aktuelle Anforderungen erfüllt, sondern auch künftige Herausforderungen der Energiebranche aktiv adressiert. „Wir sind stolz auf die Zusammenarbeit mit Westfalen und danken für das Vertrauen in unsere datenzentrierte Plattform“, erklärt Stefan Wedderkopp, Global Sales Director Process Plants bei Aucotec. „Engineering Base unterstützt Unternehmen nicht nur bei der Digitalisierung, sondern hilft ihnen auch, ihre Prozesse strategisch zu optimieren und zukunftssicher aufzustellen.“
Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit fast 40 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
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