Monat: Juli 2021

E-Procurement Schnittstellen (Webinar | Online)

E-Procurement Schnittstellen (Webinar | Online)

E-Procurement Schnittstellen sichern einen reibungslosen Bestellprozess. Aber nicht jeder Lieferant ist geeignet. Worauf genau es ankommt, erfahren Sie jetzt im Live-Webinar!

Eventdatum: Donnerstag, 09. September 2021 15:30 – 16:15

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Lehmanns Media GmbH
Ottostraße 12
50859 Köln
Telefon: +49 (2234)7011 196
Telefax: +49 (2234)7011 561
http://www.lehmannspro.de

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codecentric eröffnet Standort in Bielefeld

codecentric eröffnet Standort in Bielefeld

codecentric wächst weiter – und hat vor Kurzem einen Standort in Bielefeld eröffnet. Damit ist codecentric ab sofort auch in Ostwestfalen-Lippe (kurz: OWL), einer der stärksten Wirtschaftsregionen Deutschlands, vertreten. Insbesondere für mittelständische Unternehmen, Maschinenbau- und Industrieelektronik ist OWL nach wie vor ein äußerst attraktiver Standort. Mit der Eröffnung des neuen Büros in Bielefeld verfolgt codecentric das Ziel, digitale Geschäftsmodelle und Industrial IoT (IIoT) im mittelständischen, produzierenden Gewerbe der wirtschaftsstarken Region OWL zu etablieren.

„Der neue Standort für codecentric in Bielefeld, mitten im Herzen der Wirtschaftsregion OWL, ist hervorragend geeignet, um unsere Innovationsfreude auszuleben,” kommentiert die Gründerin des Standorts, Meike Wocken, die Neueröffnung. „Es konnten bereits neue Ideen im Bereich des Einsatzes von künstlicher Intelligenz umgesetzt werden. Aber auch die Digitalisierung ganzer Fabriken ist ein Thema, das uns sehr umtreibt.“

Gemeinsam mit ihrem Kollegen Tim Sabsch hat sie im Coworking Space Pioneers Club eine Heimat für den neuen codecentric-Standort sowie ein Netzwerk und eine Community gefunden. Dort organisiert sie u. a. das Data Science Meetup Bielefeld. Weitere Teammitglieder werden in den nächsten Wochen und Monaten hinzukommen. Aktuelle Stellenausschreibungen befinden sich u. a. auf der Bielefelder Standortseite.

Individuelle Softwarelösungen und innovative Digitalisierungsprojekte in Bielefeld

Wie auch an den anderen codecentric-Standorten setzt codecentric in Bielefeld gemeinsam mit Projektpartnern individuelle Softwarelösungen und innovative Ideen um. Darüber hinaus unterstützt das Bielefelder Team bei der Entwicklung digitaler Produkte und der Digitalisierung ganzer Fabrikhallen. Kunden können dabei – wie auch bei anderen Software- und Digitalisierungsprojekten – nicht nur auf das Fachwissen von Consultants und Entwickler*innen vor Ort, sondern auf das gesamte codecentric-weite Expertennetzwerk zugreifen.

Weitere codecentric-Büros in Nordrhein-Westfalen befinden sich in Münster, Dortmund und natürlich in Solingen (Firmenhauptsitz). Die Zahl der codecentric-Standorte in Europa wächst damit auf 17.

Mehr über codecentric Bielefeld 

Ansprechpartnerin: Meike Wocken 

Über die codecentric AG

Als Experte für agile und individuelle Software-Entwicklungen ist die codecentric AG seit 16 Jahren der Vordenker für innovative Technologien in Deutschland. Dafür kombiniert sie innovative Technologien und ausgefeilte Methoden für und mit ihren Kunden aus allen Wirtschaftszweigen – das Fundament für einen erfolgreichen digitalen Auftritt. codecentrics umfangreiches Projektportfolio reicht dabei von Cloud-Native, Smart Data & AI über IT Integration, Information Security bis hin zu Application Performance Management. codecentric hilft Unternehmen dabei, nachhaltig, schnell und und flexibel auf dem Markt zu agieren und befähigt sie, ihre IT-Wertschöpfungskette stabil, sicher und allzeit verfügbar zu machen. Als vertrauensvoller, pragmatischer und erfahrener Partner begleitet die codecentric AG Unternehmen auf dem Weg in die digitale Transformation und findet mit ihnen zusammen die beste Lösung für ihr Digitalisierungsvorhaben. https://www.codecentric.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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42697 Solingen
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Ansprechpartner:
Diana Kupfer
E-Mail: diana.kupfer@codecentric.de
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Anschaffungswünsche im Geschäftsprozess einbinden (Webinar | Online)

Anschaffungswünsche im Geschäftsprozess einbinden (Webinar | Online)

Wie Sie dezentrale Anschaffungswünsche zentral verwalten und bearbeiten. Mehr dazu im Live-Webinar!

Eventdatum: Donnerstag, 02. September 2021 10:45 – 10:45

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Nutzung digitaler Inhalte (Webinar | Online)

Nutzung digitaler Inhalte (Webinar | Online)

Zentrale Nutzung von Wissen statt dezentraler Nutzung an vielen Standorten hat viele Vorteile und ist einfach implementiert. Erfahren Sie mehr dazu im Live-Webinar!

Eventdatum: Donnerstag, 02. September 2021 14:00 – 14:45

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Ebooks in Unternehmen (Webinar | Online)

Ebooks in Unternehmen (Webinar | Online)

eMedien sind wichtig bei der Informationsversorgung. Aber Lizenzenvarianten, Preise und compliant-gerechte Nutzung stellen den Einkauf vor neue Herausforderungen. Wie es einfach geht, erfahren Sie hier!

Eventdatum: Dienstag, 24. August 2021 11:00 – 11:45

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E-Medien Beschaffung im Einkauf (Webinar | Online)

E-Medien Beschaffung im Einkauf (Webinar | Online)

Die Anbindung der E-Medien Beschaffung an E-Procurement-Systeme unterliegt besonderen Anforderungen. Ebenso die Nutzung der Inhalte. Was Sie hierbei beachten sollten, erfahren Sie im Live-Webinar!

Eventdatum: Donnerstag, 15. Juli 2021 10:00 – 10:45

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NorCom erweitert Automotive KI-Portfolio im nationalen Förderprojekt „KIARA“

NorCom erweitert Automotive KI-Portfolio im nationalen Förderprojekt „KIARA“

NorCom hat für das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Projekt „KIARA“ die Förderzusage für die nächsten drei Jahre erhalten. NorCom untersucht für das Projekt mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) die Alterung von Abgasnachbehandlungssystemen aus Flottenmessdaten. Der erwartete Projektumfang liegt für NorCom im niedrigen siebenstelligen Bereich. Konsortiums-Partner von NorCom sind Umicore, AVL Deutschland, AVL Schrick und die TU Darmstadt (in Koop. IVD). Das Projekt startet zum 3. Quartal 2021.

 

KIARA steht für „Künstliche Intelligenz zur Alterungsidentifikation Realer Anwendungen von Abgaskatalysatoren“ und ist Teil des Förderprogramms „Neue Fahrzeug und Systemtechnologien – Künstliche Intelligenz als Schlüsseltechnologie für das Fahrzeug der Zukunft“ das die Kampagne „Strategie Künstliche Intelligenz“ der Bundesregierung unterstützt.

 

Inhalt des Projekts ist die Entwicklung und Anwendung von KI-Methoden zur Abbildung des Alterungsverhaltens von Abgaskomponenten. Ziel ist die Ableitung von Optimierungspotentialen sowie von gezielten Maßnahmen zur Einhaltung legislativer Rahmenbedingungen. Gleichzeitig sollen Möglichkeiten zum nachhaltigen und kosteneffizienten Einsatz von Ressourcen – im konkreten Anwendungsfall die Minimierung verwendeter Edelmetall-Katalysatormaterialien – in der Produktion von Abgasnachbehandlungssystemen geprüft werden.

 

„Im Rahmen des Projekts KIARA können wir unsere Erfahrung und Expertise im Bereich angewandter KI für automobile Anwendungsfälle einbringen und ausbauen“ kommentiert Dr. Tobias Abthoff, Geschäftsführer der NorCom, den Projektzuschlag. „Wir freuen uns sehr über die Aufnahme in das Konsortium und die Zusammenarbeit mit den fachlich breit aufgestellten Partnern. NorCom erhält mit KIARA die Möglichkeit, weitere praxisrelevante Herausforderungen im Kontext Datenmanagement und -analyse in praktische Lösungen zu überführen. Damit werten wir unser Produkt weiter auf und können die Produktivsetzung von KI für ähnliche Problemstellungen vereinfachen und beschleunigen. Zusätzlich ergeben sich aus unserem Engagement im thematisch eng verwandten Bereich „Digital Twinning“ wertvolle Synergieeffekte.“

Über NorCom Information Technology GmbH & Co. KGaA

Die NorCom Information Technology GmbH & Co. KGaA entwickelt und implementiert Big-Data-Lösungen für internationale Unternehmen. NorCom unterstützt Kunden dabei, ihre Daten in weltweit verteilten Rechenzentren mithilfe moderner Big-Data-, Machine-Learning- & Deep-Learning-Tools in einer produktiven Umgebung zu bearbeiten und analysieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NorCom Information Technology GmbH & Co. KGaA
Gabelsbergerstraße 4
80333 München
Telefon: +49 (89) 93948-0
Telefax: +49 (89) 93948-111
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Ansprechpartner:
Julia Keck
Investor Relations
Telefon: +49 (89) 93948-0
Fax: +49 (89) 93948-111
E-Mail: jki@norcom.de
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„Vier Best Practices aus der Intralogistik mit SAP – The Fantastic Supply Chain Heroes“ | Neues Web-Seminar von LogiPlus

„Vier Best Practices aus der Intralogistik mit SAP – The Fantastic Supply Chain Heroes“ | Neues Web-Seminar von LogiPlus

Am 16. September 2021 veranstalten die SAP-Logistik-Experten von LogiPlus ein neues Online-Seminar. Anhand von 4 Kundenbeispielen zeigen die Referenten, wie sie ganz konkrete intralogistische Herausforderungen gelöst haben. Diese reichen von der Anbindung von AutoStore an SAP EWM über innovative Picking-Lösungen bis hin zur Schließung von Gaps im SAP Standard.

Für Produktions- und Distributionslager sind mehr denn je maximale Flexibilität, zielgerichtete Automatisierung, integrierte Prozesse und intelligente Daten erfolgsentscheidend. Wichtig ist dabei vor allem die ganzheitliche Betrachtung aller Abläufe im Lager.

In Anlehnung an die Realverfilmung der Marvel-Comicreihe „Fantastic Four“, in dem vier Wissenschaftler mit unterschiedlichen Superkräften gegen das Böse kämpfen, zeigen die Supply Chain Helden von LogiPlus, wie sie unterschiedliche Herausforderungen im Lager eindrucksvoll „besiegt“ haben. Anhand von vier Kundenbeispielen werden ganz konkrete Prozesse und Erfolgsrezepte beleuchtet.

Im Rahmen des Web-Seminars wird die Bandbreite unterschiedlichster logistischer Herausforderungen aufgezeigt. „Uns ist es wichtig, ein breites Spektrum an Problemstellungen, die wir tagtäglich in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden ganz real erfahren, zu beleuchten.“, erläutert LogiPlus Geschäftsführer Thilo Matheis. Und ergänzt: „Denn gerade ganz konkrete, auch kleinere Pain Points im Lager führen häufig zu ineffizienten Prozessen. Und diese zu lösen und die Effizienz unserer Kunden im Lager zu steigern, sehen wir als unsere Aufgabe an.

Im ersten Vortrag stellt LogiPlus Consultant Felix Wunder vor, wie die Bestandsverwaltung von Leihgut im SAP EWM automatisiert werden kann. Denn noch immer erfolgt die Verwaltung tauschfähiger Packmittel, von der Europalette bis zum Kleinladungsträger, häufig manuell und erzeugt erhebliche Zusatzaufwände. Anschließend zeigt Lukas Rose, wie der Einsatz innovativer Hands-Free-Picking Lösungen die Kommissionierung vereinfacht.

Ein ebenfalls sehr spannendes und aktuelles Thema ist die Nutzung von AutoStore und dessen intelligente Anbindung an SAP EWM. Denn um die größtmöglichen Effekte zu erzielen, ist eine zum eigenen Unternehmen passende Anbindung erforderlich. Ob dies ein Blackbox-Ansatz oder eine nahtlose Integration ist, gilt es immer wieder aufs Neue herauszuarbeiten, wie SAP Senior Berater Marco Guckenburg zeigt.

Im abschließenden Vortrag stellt dann Katharina Harms vor, wie die SAP EWM Spezialisten eine Lücke im SAP Standard bei der Kapazitätsprüfung geschlossen haben.

Uns ist es ein Anliegen, deutlich zu machen, wie wichtig die vielen Facetten und Herausforderungen im Lager für die Logistikeffizienz sind. Und welche Chancen sich eröffnen, wenn wir diese Painpoints mit zielgerichteten und pragmatischen Lösungen eliminieren.“, fasst Matheis zusammen.

Interessierte können sich kostenlos auf https://logiplus.de/web-seminar-anmeldung-the-fantastic-4-of-the-supply-chain-vier-prozesse-vier-best-practices/ anmelden.

 

Über die LogiPlus Consulting GmbH

Im Jahr 1999 von ehemaligen Mitarbeitern der SAP gegründet bietet das in Ludwigshafen am Rhein ansässige SAP Beratungshaus passgenaue Konzepte und Lösungen zur Optimierung und Digitalisierung der Supply Chain. Als SAP Silver Partner und ausgezeichnet mit der SAP Recognized Expertise in Supply Chain Management liegt der Fokus unter anderem auf den Lösungen SAP EWM, SAP MFS, SAP Stockroom Management, SAP TM sowie SAP S/4HANA.

Die End-to-End Services reichen von der Strategie- und Prozessberatung über die Entwicklung, Integration und Implementierung der Lösungen bis hin zum Betrieb und Support.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LogiPlus Consulting GmbH
Torfstecherring 27
67067 Ludwigshafen
Telefon: +49 (621) 6694-390
Telefax: +49 (621) 6290-634
http://www.logiplus.de

Ansprechpartner:
Christian Speck
Leiter Marketing
Telefon: +49 (621) 6694-39 40
Fax: +49 (621) 6 29 06 34
E-Mail: marketing@logiplus.de
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KI-gestützte Dialoge auf allen Kanälen für besseren Kundenservice

KI-gestützte Dialoge auf allen Kanälen für besseren Kundenservice

Kunden erwarten heute mehr als je zuvor, dass ihr Anliegen schnellstmöglich gelöst wird, so komplex es auch sein mag. Durchdachte Omnichannel-Konzepte machen genau das möglich: Über KI-gestützte Dialogsysteme, die für Voice- und Text-Services eine gemeinsame Datenbasis nutzen, kann der Kunde nahtlos auf allen Kommunikationskanälen und rund um die Uhr mit Untenehmen interagieren. Auf der Basis von über 25 Jahren Erfahrung mit der Entwicklung intelligenter, interaktiver Sprachdialogsysteme (Conversational IVR), greift CreaLog diese veränderten Anforderungen auf und komplettiert mit seiner neuen ServiceBot-Architektur für Sprach- und Textkommunikation das umfangreiche Self Service-Lösungsportfolio.

Für den Kunden spielt es dann keine Rolle mehr, ob er einen Dialog per Telefon mit einem VoiceBot beginnt, per ChatBot über die Website weiterführt, über einen Smart Speaker per Spracheingabe kommuniziert oder Messaging-Dienst wie WhatsApp, Facebook Messenger oder Viber nutzt: Alle diese Kontaktkanäle stellen die gleichen Informationen bereit, weil sie die gleiche Datenbasis nutzen. Das Beste daran: Die neuen Omnichannel-Bots mit ihren intelligenten Algorithmen lassen sich schnell und problemlos in die vorhandene Infrastruktur der Service-Organisation integrieren.

Flexibel, kostengünstig, global

CreaLog bietet ServiceBots, die On-Premise oder aus der Cloud einsetzbar sind, keine oder nur geringe Investitionen in die unternehmenseigene Infrastruktur erfordern und je nach Bedarf vollständig skalierbar sind. Ganz flexibel gestalten sich auch die unterschiedlichen Abrechnungsmodelle. Sie reichen von Pay-per-Use-Modellen wie einer Preisstaffelung nach Nutzungszeit, bearbeiteten Servicefällen oder Kundenanfragen bis hin zu zeitgemäßen Managed Services. Die große Anzahl an verfügbaren Sprachpaketen ermöglicht zudem den weltweiten Einsatz der entwickelten ServiceBots.

Conversational Design State of the art

Bei der Entwicklung der ServiceBots zahlt es sich aus, dass CreaLog über 25 Jahre Erfahrung und Expertise mit intelligenten, interaktiven Sprachdialogsystemen (IVR) für ganz unterschiedliche Branchen wie Telekommunikation, Finanzdienstleister oder Energieversorger vorweisen kann. Durch den Einsatz von State-of-the-art Technologie wie Spracherkennung (ASR), Sprachsynthese (Text-to-Speech) und Natural Language Understanding (NLU) erkennen die Conversational Agents frei formulierte Äußerungen und interagieren mit dem Kunden in natürlicher Sprache. „Mit unseren integrierten Voice- und Chat-Bots bringen Unternehmen ihren Kundenservice auf ein neues Level“, erläutert CreaLog-Gründer Michael Kloos, „denn unsere Lösungen können auch komplexe Anfragen vollständig automatisiert und fallabschließend beantworten, lernen außerdem ständig hinzu und bieten so eine nahtlose Customer Experience über alle Text- und Sprach-basierten Kontaktkanäle hinweg.“

Erst analysieren, dann umsetzen

Bei der Planung und Entwicklung jedes ServiceBots stehen immer folgende Fragen im Mittelpunkt: Was will der Kunde und wie bekommt er das Gewünschte schnell und zielgerichtet. Geht es um Standard-Anfragen wie Öffnungszeiten oder Tarife, können vorgegebene Menüpunkte eine geeignete Lösung darstellen. Geht es um komplexe und vielfältige Themenbereiche, führt eine freie Text- oder Spracheingabe den Kunden schnellstens zum Ziel. Mischformen in der Frage-/Antwort-Struktur des ServiceBots sind für Kunden besonders komfortabel: Frei formulierte Anfragen im ersten Schritt, dann gezielte Nachfragen des CreaLog ServiceBots. So wird automatisierter Kundenservice zum Erlebnis.

Vom Silo-Bot zur übergreifenden Lösung

Für Unternehmen, die noch keine Erfahrung mit ServiceBots haben und unsicher sind, ob ihre Kunden diese Art des Self Service akzeptieren, ist für den Start ein sogenannter Silo-Bot eine gute Option. Dieser ‚bearbeitet‘ nur einen bestimmten, sehr eingeschränkten Teilbereich für eine fest definierte Zielgruppe. So kann das Unternehmen erste Erfahrungen mit der Technologie machen und Erkenntnisse darüber gewinnen, wie die Nutzer den neuen 24/7-Service annehmen. Für Unternehmen, die bereits Silo-Bots in Teilbereichen einsetzen und damit gute Erfahrungen gemacht haben, steht dann eine Konsolidierung an. Im besten Falle lassen sich die einzelnen Bots zu einer Gesamtlösung zusammenfassen und in das unternehmensweite Kundenservicekonzept integrieren.

Analyse im Vorfeld für optimale Ergebnisse

Wichtig für den erfolgreichen Einsatz jedes ServiceBots ist immer eine exakte Analyse im Vorfeld des Projektes, die unter anderem folgende Fragen beantwortet:

  • Welche Begriffe, Themen und Formulierungen nutzen die Kunden auf den verschiedenen Kommunikationskanälen des Unternehmens?
  • Wie unterscheiden sich Dialoge mit Bestandskunden von denen mit Neukunden?
  • Nutzen Kunden vorrangig synchrone Kommunikationskanäle wie das Telefon oder eher asynchrone Kanäle wie den Website-Chat?
  • Wie hoch ist der prozentuale Anteil asynchroner Kommunikation wie E-Mail, Social Media und Mobile Messaging?
  • Kann sichergestellt werden, dass Mitarbeiter im Kundenservice die KI gesteuerte Mensch-Maschine-Kommunikation nahtlos weiterführen können, um einen konsistenten Service zu gewährleisten.

Werden diese Aspekte bei der Planung berücksichtigt, entsteht echte Multimodalität – und eingesetzten ServiceBots werden vom Kunden akzeptiert!

Über die CreaLog Software Entwicklung und Beratung GmbH

Innovativ, erfolgreich, kundenorientiert

CreaLog ist ein führender Anbieter von ICT Carrier Solutions und IMS Cloud Native Service Delivery Plattformlösungen für Kommunikationsdienstanbieter. Dazu gehören Net-Centric Call Recording, Mehrwertdienste (Sprache, Textnachrichten und USSD, z.B. Televote), MRF, Business Voice VPN, Dienstmigration, SIP AS: Standard IMS Application Server plus netzwerkbasiertes Contact Center / IVR und professionelle Dienste.

Unsere Professional Services zeichnen sich durch ein hohes Maß an Flexibilität aus und die Fähigkeit, genau die richtige Lösung und Dienstleistung für unsere Kunden zu schaffen. Unser Team übernimmt persönliche Verantwortung für unsere Kunden vom Kick-off bis zum Go-Live der Lösung – und darüber hinaus.

CreaLog kann mit Stolz auf Referenzen in dreißig Ländern in Europa, Afrika und Asien verweisen: Dazu zählen Deutsche Telekom, Vodafone, A1 Telekom Austria, Swisscom, POST Telecom Luxemburg, Monaco Telecom und Unitel. Wir liefern seit mehr als 25 Jahren innovative und zuverlässige Telekommunikationslösungen und sind dafür mehrfach ausgezeichnet worden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CreaLog Software Entwicklung und Beratung GmbH
Frankfurter Ring 211
80807 München
Telefon: +49 (89) 324656-0
Telefax: +49 (89) 324656-99
https://www.crealog.com/de/

Ansprechpartner:
Thomas Simoneit
Marketingleiter
E-Mail: marketing@crealog.com
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Digitale Verträge – Smart Contracts

Digitale Verträge – Smart Contracts

Aufgrund der hohen Volatilität des Bitcoins sind Kryptowährungen in der aktuellen Medienlandschaft omnipräsent. Da sie nur begrenzt zur Verfügung stehen, werden sie ebenfalls als digitales Gold bezeichnet und auch als solches in den Märkten betrachtet.
„Diesen Umstand haben wir vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) uns zum Anlass genommen, um einmal näher auf die Möglichkeit von digitalen Verträgen (Smart Contracts) innerhalb der Kryptowährungen einzugehen.“ erläutert Prof. Michael Hauer.

Das Stichwort „digitale Verträge“ zielt hierbei nicht auf handschriftlich erfasste Vertragsdokumente in digitaler Form (PDF) ab, sondern bezieht sich auf die Möglichkeit, sogenannte Smart Contracts in einer Blockchain (Bitcoin, Ethereum, Dogecoin usw.) zu implementieren.

Damit ergeben sich zahlreiche Anwendungsfälle, um manuelle Prozesse sowohl zu automatisieren als auch zu digitalisieren, da sich die Verträge direkt im zugrundeliegenden Bezahlsystem (Kryptowährung) befinden und somit keine Anbindung von externen Zahlungsdienstleistern nötig ist.

Bei einem Smart Contract wird ein Abkommen (ein Vertrag) aus der realen Welt als Applikation (Software-Anwendung) innerhalb der Blockchain bereitgestellt. Vorrangiges Ziel hierbei ist die vollständige Automatisierung dieser Prozesse unter Zuhilfenahme von externen Schnittstellen, beispielsweise eine Anbindung zu öffentlichen Einrichtungen wie dem Grundbuchamt.

Das Diagramm in der Grafik zeigt auf, wie ein solcher Smart Contract in der Realität aussehen könnte:

Dieses Beispiel befasst sich mit der Kreditvergabe unter Verwendung einer Blockchain (Ethereum) und eines Smart Contracts.

Mit den folgenden Schritten wird der dargestellte Prozess abgebildet:

  1. Der Kreditnehmer hinterlegt eine Sicherheit (Grundstück), die mit einer technischen Schnittstelle (API) in Anspruch genommen werden kann (z. B. Grundbucheintrag am Grundbuchamt).
  2. Die Kreditgeber (Privatpersonen) zahlen jeweils ein Ethereum (1 Eth) in den Contract, um die benötigte Kreditsumme für den Kreditnehmer bereitzustellen.
    Dabei „besitzt“ der Contract nun das zur Verfügung gestellte Ethereum.
  3. Nach Erreichen der Summe schreibt der Smart Contract dem Kreditnehmer automatisch den Betrag (3 Ethereum) gut.
  4. Der Kreditnehmer zahlt in festen Abständen die Tilgungsraten (inkl. Zinsen) an den Smart Contract zurück, der seinerseits die Verteilung an die Kreditnehmer übernimmt.
  5. Sollte der Kreditnehmer die Raten nicht bezahlen können, nimmt der Smart Contract automatisiert die hinterlegte Sicherheit (Grundstück) in Anspruch, um den ausstehenden Betrag in Form der Sicherheit (Grundüberschreibung) an die Kreditnehmer auszuzahlen.

(Zur Vereinfachung wurden einige Teile der Kreditabwicklung ausgelassen.)

Anhand dieses Beispiels wird deutlich, wie eine Kreditvergabe vollständig automatisiert werden kann.

Abgesehen vom hohen Automatisierungspotenzial bieten Smart Contracts einen hohen Sicherheitsstandard, da sie auf der zugrundeliegenden Blockchain beruhen. Deren irreversible Struktur trägt Sorge dafür, dass die Verträge fälschungssicher und nachvollziehbar in der Blockchain abgebildet werden.

Zusätzlich bietet dieses Verfahren einen hohen Grad an Anonymität, da alle Transaktionen vom Smart Contract selbstständig ausgeführt werden und die Benutzer keine Beeinflussung daran vornehmen können.

Zum Abschluss spricht Herr Sebastian Maischl, IT-Leiter beim IVFP, über die Vision dahinter: „Wir vom IVFP sehen in dieser Technologie einen großen Schritt in Richtung digitalisierte Geschäftsprozesse, daher befassen wir uns speziell mit diesem Thema, um unseren Geschäftspartnern die Technologien der Zukunft schon heute bereitstellen zu können.“

Über die Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) ist eine unabhängige und inhabergeführte Gesellschaft mit den Geschäftsbereichen Akademie, Software, Rating und Research. Im Jahr 2001 gegründet und mit Hauptsitz in Altenstadt/WN steht es unter der fachlichen Leitung von Prof. Michael Hauer und Prof. Dr. Thomas Dommermuth. Es vergleicht und bewertet Produkte sowie Beratungsprozesse, bietet Finanzdienstleistern fachliche und strategische Beratung sowie eine Vielzahl an Softwarelösungen und Weiterbildungsmaßnahmen. Damit will das IVFP dazu beitragen, Vorsorge transparenter und verständlicher zu machen. Das IVFP-Team liefert bedarfsgerechte Lösungen für Marketing, Produktentwicklung, Vertrieb und Beratung. Zu seinen Kunden zählen zahlreiche namhafte Unternehmen aus der Banken- und Versicherungsbranche.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH
Auf der Haide 1
92665 Altenstadt/WN
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Telefax: +49 (9602) 94492810
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Ansprechpartner:
Sebastian Maischl
Leiter IT
Telefon: +49 (9602) 944928-0
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