Autor: Firma codecentric

Der Anthropic-Paukenschlag – ein überfälliger Weckruf

Der Anthropic-Paukenschlag – ein überfälliger Weckruf

Nach einer Anordnung der US-Regierung hat Anthropic seine KI-Modelle Mythos 5 und Fable 5 vorerst deaktiviert. Rainer Vehns, Gründer und CEO der codecentric AG, kommentiert die Entscheidung wie folgt:

Die US-Regierung verpflichtet Anthropic, seine neuesten Spitzenmodelle exklusiv für US-Staatsbürger bereitzustellen. Ein schwerer Schlag für den Markt? Nein, ein überfälliger und heilsamer Weckruf für die europäische Wirtschaft. Wer jetzt noch glaubt, dass wir im globalen KI-Wettrennen dauerhaft auf die Gutmütigkeit amerikanischer Tech-Giganten oder deren Regierung bauen können, handelt schlicht naiv. Frontier-Modelle sind längst keine reinen Technologieprodukte mehr; sie sind geopolitische Machtinstrumente. Und die Botschaft aus Washington ist glasklar: Europa steht nicht auf dem Zettel.

Wir wiederholen gerade sehenden Auges das, was wir vor Jahren bei der Cloud gemacht haben. Damals haben wir uns in existenzielle Abhängigkeiten von AWS, Google und Microsoft begeben. Warum? Weil ein Cloud-agnostischer Ansatz teurer war und länger gedauert hätte. Kurzfristige Geschwindigkeit siegte über langfristige Unabhängigkeit. Wenn wir dies bei der Künstlichen Intelligenz wiederholen, manövrieren wir uns technologisch ins digitale Abseits.

Ja, der Druck – gerade in Deutschland – ist gigantisch: Wir müssen den demografischen Wandel abfedern und unsere wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit sichern. KI ist ein entscheidender Hebel dafür. Doch er bleibt wirkungslos, wenn wir ihn nicht kontrollieren können. Bei der Entwicklung von Lösungen müssen wir digitale Entscheidungsfreiheit von Anfang an mitdenken. Jede Software-Architektur, die wir heute aufsetzen, muss so konzipiert sein, dass wir europäische Modelle bevorzugen oder flexibel auf sie wechseln können.

Es ist Zeit, die Samthandschuhe auszuziehen. Jedes europäische Unternehmen muss jetzt seine KI- und Cloud-Strategie radikal überarbeiten. Viele sind bereits dabei. Digitale Souveränität ist kein romantischer Luxus, sondern eine nackte Überlebensfrage für unseren Wirtschaftsstandort. Wenn wir jetzt nicht konsequent umsteuern, bleiben wir bis auf Weiteres die digitale Kolonie der USA.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

codecentric AG
Hochstraße 11
42697 Solingen
Telefon: +49 (212) 2336280
Telefax: +49 (212) 23362879
http://www.codecentric.de/impressum/

Ansprechpartner:
Christine Wildgruber
Maisberger GmbH
Telefon: +49 (89) 419599-27
E-Mail: codecentric@maisberger.com
Ruth Karner
Maisberger GmbH
Telefon: +49 (89) 419599-22
E-Mail: codecentric@maisberger.com
Corinna Kern
codecentric AG
Telefon: +49 15110867088
E-Mail: corinna.kern@codecentric.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Pflaster fixen keine Strukturbrüche

Pflaster fixen keine Strukturbrüche

Vom 23. bis 25. Juni 2026 zeigt codecentric auf der TDWI in München, warum KI in der Daten- und Softwareentwicklung mehr braucht als punktuelle Lösungen und wie Unternehmen den Wandel strukturell angehen können.

Mit vier Fachvorträgen und einem erfahrenen Team an Stand 1.8 bringt die codecentric AG auf der TDWI konkrete Erfahrungen aus Daten- und KI-Projekten mit und zeigt, wie Unternehmen den Schritt von der Punktlösung zum tragfähigen Fundament konkret gehen können.

Vom KI-Pflaster zum echten Fundament

Echte Wettbewerbsvorteile durch KI entstehen nicht über Nacht und schon gar nicht durch Quick Wins für die Galerie. Auf der TDWI 2026 (23. bis 25. Juni 2026, MOC München) begleitet codecentric Unternehmen auf genau diesem anspruchsvollen Weg. Nicht mit fertigen Schablonen, sondern als erfahrene IT-Consultants bei der Transformation: von der Datenstrategie über Datenqualität und Governance bis zum produktiven KI-Einsatz.

Unsere Vorträge auf der TDWI

Dr. Francesca Diana (Data Scientist): „Data Quality & Reliable Analytics: a use case for dbt Tests"
Wie dbt-Tests fehlerhafte Daten verhindern und sich in CI/CD-Pipelines integrieren lassen.

Stephan Kepser (Data Architect): „Aufbau eines Datensees durch die Raiffeisen Information Service"
Praxisbericht zum Aufbau einer skalierbaren Datalake-Infrastruktur für Analytics und KI.

Matthias Niehoff (Head of Data): „Datenhaltung mit DuckDB"
Wie DuckDB die Balance zwischen stabilem Reporting und explorativer Analyse schafft.

Bastian Scherber (Site Reliability Engineer, codecentric cloud) & Michael Wagner (ML Engineer): „Souveräne KI-Infrastruktur auf Kubernetes"
LLM-Plattformen performant, skalierbar und DSGVO-konform betreiben, ohne Abhängigkeit von US-Anbietern.

Unser Team am Stand

Selma Illig – Consultant Data,ML&AI
Dr. Marcel Mikl – Service Lead Data & ML & AI
Oliver Moser – New Business Team
Peter Westegerling – Senior Account Manager

Fundament stärken statt Oberfläche polieren

Du willst, dass dein Unternehmen nicht nur Symptome kaschiert, sondern ein echtes, datengetriebenes Fundament aufbaut? Dann triff uns auf der TDWI an Stand 1.8, wir freuen uns auf das Gespräch mit dir.

Über die codecentric AG

Als Experte für agile und individuelle Software-Entwicklungen ist die codecentric AG seit 2004 der Vordenker für innovative Technologien in Deutschland. Dafür kombiniert sie innovative Technologien und ausgefeilte Methoden für und mit ihren Kunden aus allen Wirtschaftszweigen – das Fundament für einen erfolgreichen digitalen Auftritt. codecentrics umfangreiches Projektportfolio reicht dabei von Cloud-Native, Smart Data & AI über IT Integration, Information Security bis hin zu Application Performance Management. codecentric hilft Unternehmen dabei, nachhaltig, schnell und und flexibel auf dem Markt zu agieren und befähigt sie, ihre IT-Wertschöpfungskette stabil, sicher und allzeit verfügbar zu machen. Als vertrauensvoller, pragmatischer und erfahrener Partner begleitet die codecentric AG Unternehmen auf dem Weg in die digitale Transformation und findet mit ihnen zusammen die beste Lösung für ihr Digitalisierungsvorhaben. https://www.codecentric.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

codecentric AG
Hochstraße 11
42697 Solingen
Telefon: +49 (212) 2336280
Telefax: +49 (212) 23362879
http://www.codecentric.de/impressum/

Ansprechpartner:
Corinna Kern
codecentric AG
Telefon: +49 15110867088
E-Mail: corinna.kern@codecentric.de
Sarah Dürr
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Code ist kein Engpass mehr: codecentric präsentiert KI-native Softwareentwicklung auf der insureNXT 2026

Code ist kein Engpass mehr: codecentric präsentiert KI-native Softwareentwicklung auf der insureNXT 2026

Die Versicherungswirtschaft steht vor einer Zäsur: Während Fachbereiche innovative Business-Ideen entwickeln, bremsen Fachkräftemangel, komplexe Legacy-Systeme und regulatorische Hürden wie DORA die Umsetzung oft massiv aus. Die codecentric AG präsentiert auf der diesjährigen insureNXT (20. & 21. Mai 2026) in Köln einen radikalen Befreiungsschlag: den Übergang von der manuellen Software-Programmierung zur KI-nativen Hochleistungspipeline.

Im Zentrum des Messeauftritts steht die methodische Weiterentwicklung unter dem Leitbild „AI Native. Insurance Driven. Zero Bottlenecks.” . codecentric adressiert damit die strukturellen Ursachen für Lieferverzögerungen in der Versicherungs-IT. Während herkömmliches „Assisted Coding” punktuelle Unterstützung bietet, setzt dieser Ansatz auf eine durchgängige Pipeline, in der KI-Agenten Aufgaben wie Codegenerierung, Testing und Dokumentation innerhalb definierter Frameworks übernehmen. Ziel ist es, die Softwareerstellung von personellen Kapazitätsgrenzen zu entkoppeln und sie nachhaltig skalierbar zu gestalten.

Fokus auf Sicherheit und Skalierbarkeit

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Integration regulatorischer Standards. Durch „Sicherheit by Design“ wird Compliance in der KI-nativen Pipeline automatisiert mitgeliefert. Dies ermöglicht es Versicherern, neue Marktanforderungen in Wochen statt in Monaten umzusetzen, ohne Kompromisse bei Stabilität oder Sicherheit einzugehen.

Rainer Vehns: „Vom Code-Schreiber zum strategischen Architekten“

Auch in diesem Jahr wird CEO Rainer Vehns persönlich am Stand vor Ort sein, um mit Entscheider*innen der Branche über die strategische Transformation der IT-Wertschöpfungskette zu diskutieren.

„Ich freue mich auf Gespräche, in denen wir das ‚Klein-Klein‘ einzelner KI-Tools hinter uns lassen“, sagt Rainer Vehns, CEO der codecentric AG. „Auf der insureNXT möchte ich darüber sprechen, wie wir die Softwareentwicklung endlich von knappen personellen Kapazitäten entkoppeln. Statt punktueller Korrekturen bauen wir gemeinsam die Architektur der Zukunft. Ich bin gespannt auf den Austausch mit allen, die bereit sind, ihre IT vom Code-Schreiber zum strategischen Architekten weiterzuentwickeln und den IT-Engpass nachhaltig zu lösen.Das codecentric-Team vor Ort

Neben CEO Rainer Vehns stehen auf der insureNXT weitere Experten für den fachlichen und strategischen Diskurs zur Verfügung. Besucht unseren Stand und vernetzt euch mit unserem Team:

  • Rainer Vehns (CEO): Strategische Transformation und KI-native Vision.
  • Thomas Ehrenreich (Geschäftsbereichsleitung Consulting): Beratungsexpertise für komplexe IT-Landschaften.
  • Petra Mück (Key Account Manager) & Peter Westergerling (Senior Account Manager): Deine Ansprechpartner für partnerschaftliche Zusammenarbeit und Branchenlösungen.
  • Marc Pudelski (Product Consultant): Impulse zur Produktentwicklung und technologischen Hebelwirkung.
  • Jan Oberhagemann (Principal Consultant und People Lead): Insights zu modernen Rollenbildern und dem kulturellen Wandel in der IT.

Besuchende der insureNXT finden die codecentric AG an Stand F-010, um gemeinsam die Produktivitätsschallmauer der Versicherungs-IT zu durchbrechen.

Über die codecentric AG

Als Experte für agile und individuelle Software-Entwicklungen ist die codecentric AG seit 2004 der Vordenker für innovative Technologien in Deutschland. Dafür kombiniert sie innovative Technologien und ausgefeilte Methoden für und mit ihren Kunden aus allen Wirtschaftszweigen – das Fundament für einen erfolgreichen digitalen Auftritt. codecentrics umfangreiches Projektportfolio reicht dabei von Cloud-Native, Smart Data & AI über IT Integration, Information Security bis hin zu Application Performance Management. codecentric hilft Unternehmen dabei, nachhaltig, schnell und und flexibel auf dem Markt zu agieren und befähigt sie, ihre IT-Wertschöpfungskette stabil, sicher und allzeit verfügbar zu machen. Als vertrauensvoller, pragmatischer und erfahrener Partner begleitet die codecentric AG Unternehmen auf dem Weg in die digitale Transformation und findet mit ihnen zusammen die beste Lösung für ihr Digitalisierungsvorhaben. https://www.codecentric.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

codecentric AG
Hochstraße 11
42697 Solingen
Telefon: +49 (212) 2336280
Telefax: +49 (212) 23362879
http://www.codecentric.de/impressum/

Ansprechpartner:
Corinna Kern
codecentric AG
Telefon: +49 15110867088
E-Mail: corinna.kern@codecentric.de
Thomas Ehrenreich
Geschäftsbereichsleitung Consulting
E-Mail: thomas.ehrenreich@codecentric.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

KI, die wirklich funktioniert: Warum die aktuelle Enttäuschung ein gutes Zeichen ist

KI, die wirklich funktioniert: Warum die aktuelle Enttäuschung ein gutes Zeichen ist

Deutsche Unternehmen investieren so viel in KI wie nie zuvor und sind gleichzeitig frustrierter denn je. Laut der aktuellen Horváth-Studie „Digital Value 2026" erhöhen 86 % der befragten deutschen Betriebe ihre Digitalisierungsbudgets, rund 30 % davon fließen in KI-Projekte. Aber die Ernüchterung folgt auf dem Fuß: 79 % der IT-Verantwortlichen berichten, dass die angebotenen KI-Lösungen hinter den Erwartungen zurückbleiben – in puncto Reife, Funktionsumfang und vor allem messbarem Geschäftswert. Die Reaktion vieler: Skepsis, Zurückhaltung, manchmal Resignation. Doch was, wenn diese Enttäuschung nicht das Ende der KI-Transformation markiert, sondern erst ihren Anfang?

Kai Lichtenberg, VP Consulting bei der codecentric AG, ordnet diese Entwicklung im Folgenden ein. Gerne können Sie den Kommentar redaktionell nutzen. 

KI, die wirklich funktioniert – Warum die aktuelle Enttäuschung ein gutes Zeichen ist

Die aktuelle Horváth-Studie „Digital Value 2026“ bestätigt, was viele in der Branche spüren: Deutsche Unternehmen investieren massiv in KI, sehen aber nicht die erhofften Ergebnisse. Die Reaktion vieler: Skepsis, Zurückhaltung, manchmal Resignation. Aber die Enttäuschung ist kein Beweis dafür, dass KI nicht funktioniert. Sie ist ein Beweis dafür, dass Layering nicht funktioniert – also das bloße Draufsetzen von KI-Tools auf bestehende Prozesse.

Die Daten sind eindeutig – und kontraintuitiv
Eine randomisierte kontrollierte Studie von METR (Juli 2025) hat hier beispielhaft gemessen, was passiert, wenn erfahrene Entwickler KI-Coding-Tools in ihren bestehenden Workflow integrieren: Die Arbeit wurde 19 % langsamer, nicht schneller. Vor der Studie schätzten die Teilnehmenden, 24 % schneller zu sein. Nach der Studie, mit Kenntnis der Ergebnisse, glaubten sie immer noch an +20 %. Die subjektive Wahrnehmung und die gemessene Realität laufen in entgegengesetzte Richtungen. Das ist kein Einzelfall. McKinsey misst einen 15-Prozentpunkte-Leistungsunterschied zwischen den effektivsten und am wenigsten effektiven Software-Organisationen beim KI-Einsatz. Der Unterschied ist nicht das Tool – es ist das Workflow-Redesign.

Die J-Kurve erklärt den Mechanismus
Der Ökonom Erik Brynjolfsson beschreibt das Muster als J-Kurve: General Purpose Technologies – und KI ist eine – erfordern komplementäre Investitionen, bevor Produktivitätsgewinne eintreten. Neue Prozesse, neue Skills, organisatorische Umstrukturierung. Während dieser Investitionsphase sinkt die gemessene Produktivität erst einmal. Was die Horváth-Studie als Enttäuschung misst, ist in Wahrheit der Abstieg in die J-Kurve. Unternehmen haben KI-Tools gekauft und auf bestehende Abläufe gelegt. Das bringt bestenfalls marginale Verbesserungen von ca. 14 %. Echte Produktivitätsgewinne von 25 % und mehr entstehen erst durch Deep Integration – also durch fundamentales Redesign von Workflows, Rollen und Prozessen.

Der Fehler, sich am Plateau zu fühlen
Wer KI als intelligentere Autovervollständigung nutzt, erlebt ein lokales Maximum. Es fühlt sich produktiv an, ist aber ein Plateau. Die eigentliche Transformation beginnt erst, wenn Unternehmen bereit sind, durch den unbequemen Boden der J-Kurve zu gehen: Prozesse neu denken, Rollen anpassen, Validierung automatisieren, Spezifikationen so schreiben, dass Agenten damit arbeiten können.

Was das für deutsche Unternehmen heißt
Die Frage ist nicht „Funktioniert KI?“, sondern „Sind wir bereit, den Weg durch die J-Kurve zu gehen?“. Das erfordert mehr als ein größeres Budget. Es erfordert den Mut, bestehende Arbeitsweisen in Frage zu stellen. Die gute Nachricht: Die Enttäuschung über bloßes Layering ist der erste Schritt zur Erkenntnis, dass es einen besseren Weg gibt. Wer jetzt in echte Integration investiert, wird auf der anderen Seite der J-Kurve ankommen. Wer stattdessen KI als gescheiterten Hype abschreibt, wird den Anschluss verlieren.

Die KI-Disruption passiert nicht trotz der Enttäuschung. Sie passiert durch sie hindurch.

Über den Autor: 
Kai Lichtenberg ist VP Consulting bei codecentric und beschäftigt sich mit der Frage, wie KI die Softwareentwicklung grundlegend verändert — und was das für Unternehmen, Teams und Arbeitsweisen konkret bedeutet.

Autorenporträt hier herunterladen (© codecentric AG). 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

codecentric AG
Hochstraße 11
42697 Solingen
Telefon: +49 (212) 2336280
Telefax: +49 (212) 23362879
http://www.codecentric.de/impressum/

Ansprechpartner:
Christine Wildgruber
Maisberger GmbH
Telefon: +49 (89) 41959930-27
E-Mail: codecentric@maisberger.com
Corinna Kern
codecentric AG
Telefon: +49 15110867088
E-Mail: corinna.kern@codecentric.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Mit einem ganzheitlichen Ansatz zum KI-Gewinner werden

Mit einem ganzheitlichen Ansatz zum KI-Gewinner werden

Viele Unternehmen stehen aktuell vor einer beispiellosen Herausforderung. Anstelle von Experimenten in isolierten Pilotprojekten geht es jetzt darum, Kernprozesse grundlegend für KI neu zu denken.

Die Art, wie wir Arbeit erledigen, wie wir Teams strukturieren und wie sich menschliche und maschinelle Fähigkeiten im täglichen Betrieb ergänzen, muss definiert werden. Jetzt ist die Zeit, um organisatorische Strukturen, Rollen und Workflows auf eine Weise zu transformieren, die es ermöglicht, KI-Lösungen maximal wertstiftend einzusetzen.

Von KI-Experimenten zur KI-Lösung

Viele Unternehmen haben zuletzt mit Experimenten und Proof of Concepts herausgefunden, was geht. Aber warum fällt es den meisten so schwer, aus erfolgreichen Experimenten Lösungen zu entwickeln, die einen messbaren Geschäftswert in der Produktion realisieren?

Ein Grund sind die fundamental unterschiedlichen Anforderungen von Pilotprojekten und produktiv nutzbaren Lösungen. Der Einsatz im Produktivbetrieb erfordert in der Regel Investitionen in Infrastruktur, Integration in bestehende Systeme, Sicherheitsüberprüfungen, Compliance-Checks, Monitoring-Systeme und laufende Wartung, die jeweils deutlich mehr Ressourcen und Koordination erfordern, als das bei Prototypen der Fall ist.

Um gut vorbereitet zu sein, benötigt man neben einer kohärenten KI-Strategie und einem systematischen, disziplinierten Ansatz der Umsetzung vor allem eine robuste und skalierbare Dateninfrastruktur.

KI-Gewinner werden: Organisatorische und technologische Aspekte

Um zum „KI-Gewinner“ zu werden, kommt es vor allem auf folgende organisatorische Rahmenbedingungen an:

  • Eine starke Unterstützung der KI-Initiativen durch die Geschäftsleitung und alle Führungsebenen.
  • Regulatorische Klarheit und ethische Rahmenwerke, die den Mitarbeitenden Orientierung und Sicherheit geben.
  • Strukturierte, zielgerichtete Weiterbildung der Belegschaft, die nicht nur Basiswissen, sondern kontextspezifische Inhalte berücksichtigt.

Technologisch geht es weniger um die Frage, welche Algorithmen oder konkreten KI-Modelle am besten geeignet sind. Die wahren Hürden liegen in der Infrastruktur und der Datenqualität. Die wichtigsten technologischen Säulen für eine erfolgreiche Lösung sind:

  • Datenstrategie: Moderne Architekturen ermöglichen es der KI, auf alle relevanten Informationen zuzugreifen. Hier gilt es den richtigen Ansatz zu finden: zentral, dezentral oder hybrid.
  • Datenqualität und Konsistenz: Daten müssen bereinigt, aktuell und korrekt gelabelt sein. Inkonsistente Formate sind ein häufiger Stolperstein.
  • Data Governance: Klare Regeln, wer auf welche Daten zugreifen darf, wie sie gespeichert werden und wie lange sie vorgehalten werden.
  • Moderne IT-Infrastruktur und Cloud: Spezialisierte KI-Infrastrukturen, die kostengünstig nach Bedarf skaliert werden können.
  • Orchestrierung und API-Management: Nahtlose Integration von KI-Modellen in bestehende Software-Systeme.
  • Cybersecurity und Datenschutz: Neue Angriffsvektoren müssen durch spezialisierte Maßnahmen adressiert werden.

Erst wenn technologische Präzision und organisatorische Reife ineinandergreifen, entstehen Systeme, die den Hype überdauern.

Wir freuen uns darauf, endlich die Prototypen hinter uns zu lassen und echten Mehrwert mit produktiven KI-Lösungen zu realisieren. Mit einem ganzheitlichen Ansatz machen wir unsere Kunden zum „KI-Gewinner“.

Ein Kommentar von Lars Rückemann, Vorstand codecentric AG

Über die codecentric AG

Als Experte für agile und individuelle Software-Entwicklungen ist die codecentric AG seit 2004 der Vordenker für innovative Technologien in Deutschland. Dafür kombiniert sie innovative Technologien und ausgefeilte Methoden für und mit ihren Kunden aus allen Wirtschaftszweigen – das Fundament für einen erfolgreichen digitalen Auftritt. codecentrics umfangreiches Projektportfolio reicht dabei von Cloud-Native, Smart Data & AI über IT Integration, Information Security bis hin zu Application Performance Management. codecentric hilft Unternehmen dabei, nachhaltig, schnell und und flexibel auf dem Markt zu agieren und befähigt sie, ihre IT-Wertschöpfungskette stabil, sicher und allzeit verfügbar zu machen. Als vertrauensvoller, pragmatischer und erfahrener Partner begleitet die codecentric AG Unternehmen auf dem Weg in die digitale Transformation und findet mit ihnen zusammen die beste Lösung für ihr Digitalisierungsvorhaben. https://www.codecentric.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

codecentric AG
Hochstraße 11
42697 Solingen
Telefon: +49 (212) 2336280
Telefax: +49 (212) 23362879
http://www.codecentric.de/impressum/

Ansprechpartner:
Corinna Kern
codecentric AG
Telefon: +49 15110867088
E-Mail: corinna.kern@codecentric.de
Lars Rückemann
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Die Agenten-Ökonomie: Der leise Übergang zur Super-KI

Die Agenten-Ökonomie: Der leise Übergang zur Super-KI

Während öffentlich noch über die Qualität von Chatbot-Antworten diskutiert wird, entsteht im Hintergrund eine neue KI-Infrastruktur: autonome, vernetzte Agenten, die nicht nur Inhalte erzeugen, sondern handeln. Der entscheidende Fortschritt Richtung Super-KI liegt nicht in besseren Texten, sondern in der Systemintegration handlungsfähiger KI.

In Unternehmen wird KI vielfach noch als Effizienzwerkzeug verstanden. Man optimiert Prompts, während technologische Vorreiter bereits agentische Systeme einsetzen. Entwicklungen wie Open Claw oder kollaborative Umgebungen wie Claude Cowork markieren diesen Übergang. Die Systeme agieren nicht mehr rein reaktiv, sondern innerhalb delegierter Autonomie.

Die Beschleunigung ist real, aber schwer sichtbar. Plattformen mit unscheinbaren Namen stehen exemplarisch für diese Verschiebung: Moltbook steht für soziale Netzwerke für Agenten, in denen KI-Systeme Wissen ohne menschliche Kuration austauschen und Strategien optimieren – mit ökonomischen Effekten in Millisekunden. Rentahuman.ai kehrt die Outsourcing-Logik um, indem Menschen zu ausführenden Instanzen für KI-gesteuerte Aufgaben werden. Pactum zeigt, wie KI-Agenten bereits heute Preise und Vertragsbedingungen für Großunternehmen verhandeln, vielfach ohne menschliches Eingreifen.

Aus der Vernetzung solcher Systeme entsteht eine kollektive Intelligenz, die der Idee einer Super-KI nahekommt. Die technologische Singularität wird daher kein singuläres Ereignis sein, sondern ein schleichender Prozess der Systemintegration – weitgehend unbemerkt von der öffentlichen Debatte.

Für Modellanbieter, Unternehmen und Politik folgt daraus ein Paradigmenwechsel: Entscheidend ist nicht länger nur, was KI sagt, sondern was sie tut. Output-Kontrolle greift zu kurz, wenn KI-Agenten Budgets verwalten, Verträge schließen oder Software entwickeln. Verantwortungsvolle KI wird zur Voraussetzung für ökonomische Stabilität.

Große Anbieter wie OpenAI, Google oder Anthropic stehen vor der Aufgabe, architektonisch vorzubauen – nicht allein durch Filter, sondern durch Mechanismen zur Begrenzung agentischer Eskalation. Ansätze wie Constitutional AI zeigen einen möglichen Weg, indem KI expliziten Handlungsprinzipien unterworfen wird.

KI ist damit kein Werkzeug mehr, sondern ein aktiver Akteur im ökonomischen System. Die Vorbereitung auf die Super-KI beginnt nicht mit einem sichtbaren Durchbruch, sondern jetzt – dort, wo KI im Stillen beginnt, für uns und zunehmend ohne uns zu handeln.

Empfehlungen für Unternehmensführung und Entscheider

1. Vom Input zum Outcome
Ziele müssen so präzise formuliert sein, dass autonome Agenten sie ohne permanente Steuerung erreichen können. Entscheidend ist der Wechsel von Aktivitätslogik zu klar messbaren Ergebnissen.

2. Von „Human-in-the-Loop“ zu „Human-on-the-Loop“
Bei agentischen Systemen verlagert sich Führung auf die strategische Ebene. Klare Interventionsschwellen – finanziell, rechtlich und reputativ – sowie kontinuierliches Monitoring ersetzen operative Einzelfreigaben.

3. Kultur als Erfolgsfaktor
Der produktive Einsatz von KI setzt psychologische Sicherheit voraus. Aufgaben zu agentisieren darf nicht als Rationalisierung verstanden werden, sondern als Entwicklungspfad hin zu neuen, hybriden Rollen.

4. Technologische Resilienz sicherstellen
Langfristige Handlungsfähigkeit erfordert Unabhängigkeit. Modellvielfalt, Orchestrierung und der Schutz proprietärer Daten sind zentrale Voraussetzungen für Stabilität und Souveränität.

Verena Deller verantwortet als Vorständin der codecentric das Thema Menschen und Kommunikation. Sie bringt über 20 Jahre internationale Beratungserfahrung mit. Bevor sie im Mai 2023 zu codecentric kam, war Verena als Führungskraft in einer auf Einkauf und Supply Chain spezialisierten Beratung tätig und hat dort das Wachstum des Unternehmens vom Start Up zum internationalen Marktplayer unterstützt.

Für Verena steht in der modernen Beratung der Mensch im Fokus, das bedeutet sowohl eine positive Kunden- als auch Mitarbeitererfahrung. Deshalb verfolgt sie mit Leidenschaft den Ausbau der Mitarbeitenden-Entwicklung in vielfältigen Teams sowie die Intensivierung der Kommunikation zu neuen Talenten, Kunden, Interessenten und Geschäftspartnern. 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

codecentric AG
Hochstraße 11
42697 Solingen
Telefon: +49 (212) 2336280
Telefax: +49 (212) 23362879
http://www.codecentric.de/impressum/

Ansprechpartner:
Corinna Kern
codecentric AG
Telefon: +49 15110867088
E-Mail: corinna.kern@codecentric.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Tech Trends 2026 in Deutschland

Tech Trends 2026 in Deutschland

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland wird sich dieses Jahr nicht schlagartig verbessern – sie bleibt angespannt, der Kostendruck hoch. Zusätzlich belasten Fachkräftemangel, demografischer Wandel und Fragen der digitalen Souveränität den Markt.

Was hat das mit Tech-Trends und IT zu tun?

IT und technologische Entwicklungen sind eine Chance, unter Druck handlungsfähig zu bleiben. Trotz der Herausforderungen werden Unternehmen in Deutschland in Tech und IT investieren.

Aus meiner Sicht prägen die folgenden Themen 2026 besonders deutlich, weil sie direkte Antworten auf aktuelle Anforderungen liefern:

AI‑Powered Software Teams

Durch den wachsenden Einsatz von AI entlang des gesamten Software‑Lebenszyklus werden Teams anders arbeiten: Product Owner erzeugen Code, Lead Developer sichern Qualität, Architekt*innen gewährleisten Integration in komplexe Umgebungen u. v. m. Mit weniger Personen entstehen oder modernisieren wir schneller komplexe, geschäftskritische, individuelle Enterprise‑Software – bei hoher Qualität.

AI in den Kernprozessen

Die Zeit der Experimente und Prototypen ist vorbei: Grundsätzlich hat jedes Unternehmen AI im Einsatz – teils als Pilot, teils produktiv in überschaubaren Use Cases. Der technologische Fortschritt ist so weit, dass viele Unternehmen Kernprozesse jetzt „AI‑native“ implementieren wollen und müssen – auf Basis klarer Business Cases. AI wird im Unternehmen ausgerollt.

Security: Preemptive & AI

Die Bedrohungslage durch Cyberrisiken bleibt hoch. AI verschärft Angriffe und erschwert die Abwehr. Eine gute Defensive und Forensik allein reichen kaum noch aus. „Preemptive Security“, also permanente, präventive (und automatisierte) Threat‑Bekämpfung, rückt stärker in den Fokus. Mit dem zunehmenden AI‑Einsatz wird AI‑Security (z. B. LLM‑Security, IAM etc.) 2026 zum Fokusthema.

Use‑Case‑orientierte Gen‑AI‑Lösungen

Nach starker Investition in generische Gen‑AI‑Lösungen (z. B. Chat‑Systeme mit Unternehmensdaten für bessere E‑Mails oder Informationsaufbereitung) und die breite Ergänzung von Tools um AI‑Chat‑Interfaces, folgt der nächste Schritt: spezialisierte Lösungen. SaaS‑Anbieter und Startups bieten zunehmend konkrete Gen‑AI‑Anwendungen für fachliche Use Cases an – basierend auf großen Sprachmodellen, aber bereits stark optimiert. Unternehmen werden diese Lösungen vermehrt einsetzen, weil sie schneller und einfacher zu implementieren sind als Eigenentwicklungen.

Souveräne Managed Services

2025 brachte einen deutlichen Schub für souveräne Clouds und europäische Lösungen – politisch getrieben und marktseitig verstärkt. In Europa stehen wir dennoch erst am Anfang; der Einsatz souveräner Managed Services (SaaS, Cloud etc.) wird dieses Jahr prägen.

Digitale Souveränität und Compliance sind nicht nur bei „Managed Services“ relevant, sondern werden zum Alltag: Bei jeder IT‑Entscheidung sind diese Aspekte mitzudenken. 2025 zeigte zwar, dass AI‑Implementierungen (oft noch nicht „souverän“) nicht gestoppt werden, dennoch müssen Souveränität und Compliance kontinuierlich mitwachsen.

Zusammenfassung

Zusammenfassend wird 2026 in Deutschland das Jahr, in dem AI breit operationalisiert wird – mit klaren Business Cases im Fokus. Das betrifft die Kernprozesse aller Unternehmen. Wichtig sind eine klare Strategie und ein strukturiertes Vorgehen, um in den Folgejahren nicht „Aufräumen“ zu müssen.

Gerade in der Softwareentwicklung werden wir unsere Produktivität mit AI deutlich steigern (müssen). Was in Bereichen wie Prototyping, Apps und Web bereits etabliert ist, wird 2026 bei komplexen, geschäftskritischen Anwendungen mit Lebenszyklen von über fünf Jahren zum Standard.

Es ist außerdem an der Zeit, Hype‑ und evangelisierende Kommunikation rund um AI zurückzufahren. Aussagen wie „A oder B wird revolutioniert“ helfen nicht mehr – dieses Jahr zählt das Machen.

Ein Kommentar von Rainer Vehns, CEO ccodecentric AG

Über die codecentric AG

Als Experte für agile und individuelle Software-Entwicklungen ist die codecentric AG seit 2004 der Vordenker für innovative Technologien in Deutschland. Dafür kombiniert sie innovative Technologien und ausgefeilte Methoden für und mit ihren Kunden aus allen Wirtschaftszweigen – das Fundament für einen erfolgreichen digitalen Auftritt. codecentrics umfangreiches Projektportfolio reicht dabei von Cloud-Native, Smart Data & AI über IT Integration, Information Security bis hin zu Application Performance Management. codecentric hilft Unternehmen dabei, nachhaltig, schnell und und flexibel auf dem Markt zu agieren und befähigt sie, ihre IT-Wertschöpfungskette stabil, sicher und allzeit verfügbar zu machen. Als vertrauensvoller, pragmatischer und erfahrener Partner begleitet die codecentric AG Unternehmen auf dem Weg in die digitale Transformation und findet mit ihnen zusammen die beste Lösung für ihr Digitalisierungsvorhaben. https://www.codecentric.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

codecentric AG
Hochstraße 11
42697 Solingen
Telefon: +49 (212) 2336280
Telefax: +49 (212) 23362879
http://www.codecentric.de/impressum/

Ansprechpartner:
Corinna Kern
codecentric AG
Telefon: +49 15110867088
E-Mail: corinna.kern@codecentric.de
Rainer Vehns
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

codecentric AG erhält „Partner of the Year – DACH“ 2025 Award von OVHcloud

codecentric AG erhält „Partner of the Year – DACH“ 2025 Award von OVHcloud

Am 20. November 2025 wurde die codecentric AG auf dem OVHcloud Partner Network Summit in Paris mit dem renommierten Award „Partner of the Year – DACH“ ausgezeichnet. Mit dieser Ehrung würdigt OVHcloud die herausragende Zusammenarbeit, das Engagement und die Innovationskraft von codecentric im Bereich Cloud-Lösungen und digitale Souveränität.

codecentric auf dem OVHcloud Summit in Paris
Der OVHcloud Partner Network Summit ist eines der wichtigsten Branchenevents für Cloud- und IT-Expert*innen in Europa. In diesem Jahr stand der Summit ganz im Zeichen von Cloud, Data & AI sowie digitaler Souveränität. codecentric war mit einem eigenen Team vor Ort und nutzte die Gelegenheit zum intensiven Austausch mit Partnern, Kunden und Expert*innen aus ganz Europa.

Anerkennung für nachhaltige Innovation und Partnerschaft
Mit dem Award „Partner of the Year – DACH“ hebt OVHcloud insbesondere die ganzheitliche Herangehensweise von codecentric hervor: Von der Beratung über die Implementierung bis hin zum Betrieb moderner Cloud-Architekturen steht codecentric für innovative Lösungen, die Kunden einen echten Mehrwert bieten. Die Auszeichnung unterstreicht zudem das gemeinsame Ziel, digitale Souveränität und nachhaltige IT-Lösungen in Europa zu stärken.

Statement von Tobias Knierim, Geschäftsführer cc cloud GmbH (Tochterunternehmen der codecentric AG):
„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und die enge Partnerschaft mit OVHcloud. Sie bestätigt unseren Ansatz, Kunden auf ihrem Weg in die Cloud ganzheitlich zu begleiten – mit Fokus auf Innovation, Sicherheit und digitale Souveränität. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit OVHcloud weiterhin neue Maßstäbe zu setzen.“

Relevanz für Kunden und Partner
Für die Kunden und Partner der codecentric AG bedeutet diese Auszeichnung: Sie können sich auf einen mehrfach ausgezeichneten, innovativen und verlässlichen Cloud-Partner verlassen, der die Herausforderungen der digitalen Transformation aktiv gestaltet und dabei höchste Ansprüche an Sicherheit, Nachhaltigkeit und Souveränität stellt.

Ein Blick in die Zukunft
Schon im Juli wurde codecentric von OVHcloud als „Business Excellence Partner of the Year 2025“ ausgezeichnet.
Die jetzige Auszeichnung als „Partner of the Year – DACH“ ist für codecentric Ansporn und Verpflichtung zugleich, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit OVHcloud weiter auszubauen und gemeinsam neue Innovationen für den europäischen Markt zu entwickeln.

Über die codecentric AG

Als Experte für agile und individuelle Software-Entwicklungen ist die codecentric AG seit 2004 der Vordenker für innovative Technologien in Deutschland. Dafür kombiniert sie innovative Technologien und ausgefeilte Methoden für und mit ihren Kunden aus allen Wirtschaftszweigen – das Fundament für einen erfolgreichen digitalen Auftritt. codecentrics umfangreiches Projektportfolio reicht dabei von Cloud-Native, Smart Data & AI über IT Integration, Information Security bis hin zu Application Performance Management. codecentric hilft Unternehmen dabei, nachhaltig, schnell und und flexibel auf dem Markt zu agieren und befähigt sie, ihre IT-Wertschöpfungskette stabil, sicher und allzeit verfügbar zu machen. Als vertrauensvoller, pragmatischer und erfahrener Partner begleitet die codecentric AG Unternehmen auf dem Weg in die digitale Transformation und findet mit ihnen zusammen die beste Lösung für ihr Digitalisierungsvorhaben. https://www.codecentric.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

codecentric AG
Hochstraße 11
42697 Solingen
Telefon: +49 (212) 2336280
Telefax: +49 (212) 23362879
http://www.codecentric.de/impressum/

Ansprechpartner:
Corinna Kern
codecentric AG
Telefon: +49 15110867088
E-Mail: corinna.kern@codecentric.de
Tobias Knierim
cc cloud GmbH
E-Mail: tobias.knierim@codecentric.cloud
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

codecentric als „GitLab Regional Partner of the year“ ausgezeichnet

codecentric als „GitLab Regional Partner of the year“ ausgezeichnet

Wir freuen uns sehr, bekannt zu geben, dass codecentric von GitLab als „Regional Partner of the Year 2025 for Central Europe" ausgezeichnet wurde. Diese Ehrung würdigt unser Engagement, exzellente GitLab‑Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln und umzusetzen.

Diese Auszeichnung ist nicht nur eine Anerkennung unserer bisherigen Arbeit, sondern auch ein Ansporn, unseren Kurs beizubehalten: kontinuierliche Beratung, technische Exzellenz und die bestmögliche Unterstützung für unsere Kundenteams stehen im Mittelpunkt.

Im Rahmen unserer GitLab Solutions bieten wir Unternehmen seit Jahren umfassende Services: von strategischer Lizenzberatung über CI/CD‑Optimierung bis hin zum Betrieb von GitLab in sicherer, datenschutzkonformer Umgebung.

Wir danken GitLab und unseren Kunden für das Vertrauen. Wir wollen noch mehr erreichen, noch mehr anstoßen und unsere Partnerschaft mit GitLab weiter vertiefen – ganz im Sinne eines modernen, sicheren und effizienten DevSecOps‑Ansatzes.

Wenn du mehr über unsere GitLab-Services erfahren möchtest, schau gerne auf unserer GitLab Solutions-Seite vorbei.

Über die codecentric AG

Als Experte für agile und individuelle Software-Entwicklungen ist die codecentric AG seit 2004 der Vordenker für innovative Technologien in Deutschland. Dafür kombiniert sie innovative Technologien und ausgefeilte Methoden für und mit ihren Kunden aus allen Wirtschaftszweigen – das Fundament für einen erfolgreichen digitalen Auftritt. codecentrics umfangreiches Projektportfolio reicht dabei von Cloud-Native, Smart Data & AI über IT Integration, Information Security bis hin zu Application Performance Management. codecentric hilft Unternehmen dabei, nachhaltig, schnell und und flexibel auf dem Markt zu agieren und befähigt sie, ihre IT-Wertschöpfungskette stabil, sicher und allzeit verfügbar zu machen. Als vertrauensvoller, pragmatischer und erfahrener Partner begleitet die codecentric AG Unternehmen auf dem Weg in die digitale Transformation und findet mit ihnen zusammen die beste Lösung für ihr Digitalisierungsvorhaben. https://www.codecentric.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

codecentric AG
Hochstraße 11
42697 Solingen
Telefon: +49 (212) 2336280
Telefax: +49 (212) 23362879
http://www.codecentric.de/impressum/

Ansprechpartner:
Corinna Kern
codecentric AG
Telefon: +49 15110867088
E-Mail: corinna.kern@codecentric.de
Frederik Grieshaber
E-Mail: frederik.grieshaber@codcentric.cloud
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

codecentric AG erhält B Corp™-Zertifizierung

codecentric AG erhält B Corp™-Zertifizierung

Die codecentric AG ist erfolgreich B Corp zertifiziert. Der IT-Dienstleister gehört nun einer globalen Gemeinschaft von Unternehmen an, die hohe soziale und ökologische Standards erfüllen und sich auf verantwortungsvolles wirtschaftliches Handeln und Transparenz verpflichten.

In den vergangenen zwei Jahren hat sich codecentric dem ganzheitlichen Assessment der unabhängigen Non-Profit-Organisation B Lab™ gestellt und ist nun zertifizierte „B Corporation“; das B bedeutet hierbei „Benefit für alle“. Der finale Zertifizierungsprozess umfasste eine eingehende Bewertung, welche Auswirkungen die Geschäftstätigkeit von codecentric auf Mitarbeitende, Kunden, Gesellschaft und Umwelt hat. Als Teil der B Corp Bewegung verfolgt codecentric das Ziel, inklusiver, fairer und regenerativer zu wirtschaften und sich auf diese Weise für eine nachhaltige Umgestaltung unseres ökonomischen Systems einzusetzen.

„Die B Corp-Zertifizierung ist für uns ein bedeutender Meilenstein und bekräftigt unser langjähriges Engagement für ein nachhaltiges Unternehmertum“, sagt Lars Rückemann, Mitglied des Vorstands bei codecentric. „Das Zertifikat spiegelt unser Bestreben wider, nicht nur qualitativ hochwertige Dienstleistungen und Produkte anzubieten, sondern auch einen positiven Einfluss auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt zu haben. Viele Unternehmen aus der B Corp Bewegung sind Vorreiter, wenn es darum geht, ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden. Daher freuen wir uns, nun ein Teil dieser Gemeinschaft zu sein und von anderen Organisationen weiter lernen zu dürfen.“

Um die Zertifizierung behalten zu dürfen, durchlaufen B Corp-Unternehmen alle drei Jahre einen umfassenden Assessment- und Verifizierungsprozess, im Zuge dessen nachzuweisen ist, ob die B Lab-Standards, die stetig ansteigen, auch weiterhin erfüllt werden. Für codecentric ist diese kontinuierliche Evaluierung ein besonderer Ansporn und einer der maßgeblichen Gründe, warum sich das Unternehmen für das Zertifizierungsverfahren von B Lab entschieden hat. So hebt Lars Rückemann hervor: „Die B Corp-Zertifizierung ist für uns keine Medaille, die wir uns um den Hals hängen. Sie dient uns vielmehr als Werkzeug und Wegweiser, um uns langfristig und zielgerichtet für ökologische und soziale Belange einzusetzen.“

Für das Unternehmen war das Zertifizierungsverfahren auch der logische nächste Schritt, um den verschiedenen internen CSR-Initiativen, etwa in den Projekten „Ökosponsoring Westerwald“ oder „That’s IT Girl“, die bei codecentric oftmals aus dem Kreis der Mitarbeitenden hervorgingen, einen festen und dauerhaften Rahmen zu geben. Wie Lars Rückemann herausstellt: „Es hat bei codecentric Tradition, dass CSR häufig Bottom-up betrieben wird. B Corp bietet uns ein ideales Framework, um die vielfältigen Bemühungen unserer Mitarbeitenden zu koordinieren und zu fördern.“

In der starken B Corp Gemeinschaft wird codecentric mit aller Kraft an innovativen Konzepten für eine nachhaltigere und gerechtere Welt arbeiten und möchte damit auch ein Vorbild für andere Unternehmen in der IT-Branche sein.

Über die codecentric AG

Seit fast zwei Dekaden entwickelt die codecentric AG moderne, individuelle Software und beherrscht dabei die wichtigsten technologischen Themen von heute und morgen. Die Expert*innen der codecentric AG blicken dabei auf eine langjährige Expertise in Themenbereichen wie Cloud-Native, Data & KI, Resilienz & IT-Security sowie digitaler Produktentwicklung zurück und können Kunden ganzheitlich entlang ihrer IT-Wertschöpfungskette beraten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

codecentric AG
Hochstraße 11
42697 Solingen
Telefon: +49 (212) 2336280
Telefax: +49 (212) 23362879
http://www.codecentric.de/impressum/

Ansprechpartner:
Corinna Kern
Corporate Communications Specialist
Telefon: +49 15110867088
E-Mail: corinna.kern@codecentric.de
Benedikt Westphal
Maisberger GmbH
Telefon: +49 (89) 41959930-86
E-Mail: codecentric@maisberger.com
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber.