
Back-to-back: codecentric-Tochter cc cloud GmbH erneut als „GitLab Regional Partner of the Year“ ausgezeichnet
Cloud-Infrastruktur und DevSecOps aus einer Hand
Der Award würdigt die herausragende Gesamtleistung und die strategische Zusammenarbeit im mitteleuropäischen Raum. GitLab hebt in seiner Begründung insbesondere die tiefe technische Expertise hervor: Die cc cloud GmbH kombiniert fundiertes Infrastruktur- und DevOps-Know-how für cloudbasierte Anwendungen und Plattformen. Als erfahrener Managed Service Provider übernimmt sie die Verantwortung für IT-Infrastrukturen und Applikationen, sodass sich Kunden voll auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.
„Ein solcher Award ist das Ergebnis harter, täglicher Arbeit an echten, sicheren und skalierbaren DevSecOps-Infrastrukturen“, freut sich das Team der GitLab Solutions. „Und wir ruhen uns darauf nicht aus. Die Reise geht direkt weiter: Wir stecken bereits mitten in der AI Coding Era und kombinieren moderne DevSecOps-Prozesse mit künstlicher Intelligenz, um Entwicklungsalltage spürbar zu beschleunigen und abzusichern.“
Mit Professional Services fit für NIS2, DORA und die AI-Ära
Als einer der wenigen deutschsprachigen GitLab-Professional-Services-Partner unterstützt codecentric gemeinsam mit der cc cloud GmbH Unternehmen dabei, das volle Potenzial der DevSecOps-Plattform nachhaltig zu nutzen. Das Leistungsportfolio deckt den gesamten Software Development Lifecycle (SDLC) ab: Architektur & Migration, Kostenoptimierung, Automated Governance & Security und User-Enablement.
Ein besonderer Dank gilt dem gesamten Kernteam hinter den GitLab Solutions für ihren täglichen Einsatz: Frederik Grieshaber, Tobias Knierim, Manuel Riefers, Sven Rediske, Pascal Sochacki, Erik Petzold, Kevin Schomper, Claus Dünnebacke und Alexandra Schlicht.
Über codecentric und cc cloud
Die codecentric AG gilt als Vorreiter für agile Softwareentwicklung und innovative IT-Beratung in Deutschland. Mit der Tochtergesellschaft cc cloud GmbH bündelt das Unternehmen spezifische, souveräne Managed-Service- und Infrastruktur-Expertise, um Unternehmenskunden hochverfügbare, DSGVO-konforme und zukunftssichere Cloud-Plattformen bereitzustellen.
Als Experte für agile und individuelle Software-Entwicklungen ist die codecentric AG seit 2004 der Vordenker für innovative Technologien in Deutschland. Dafür kombiniert sie innovative Technologien und ausgefeilte Methoden für und mit ihren Kunden aus allen Wirtschaftszweigen – das Fundament für einen erfolgreichen digitalen Auftritt. codecentrics umfangreiches Projektportfolio reicht dabei von Cloud-Native, Smart Data & AI über IT Integration, Information Security bis hin zu Application Performance Management. codecentric hilft Unternehmen dabei, nachhaltig, schnell und und flexibel auf dem Markt zu agieren und befähigt sie, ihre IT-Wertschöpfungskette stabil, sicher und allzeit verfügbar zu machen. Als vertrauensvoller, pragmatischer und erfahrener Partner begleitet die codecentric AG Unternehmen auf dem Weg in die digitale Transformation und findet mit ihnen zusammen die beste Lösung für ihr Digitalisierungsvorhaben. https://www.codecentric.de/
codecentric AG
Hochstraße 11
42697 Solingen
Telefon: +49 (212) 2336280
Telefax: +49 (212) 23362879
http://www.codecentric.de/impressum/
E-Mail: frederik.grieshaber@codcentric.cloud
codecentric AG
Telefon: +49 15110867088
E-Mail: corinna.kern@codecentric.de
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codecentric behauptet sich in herausforderndem Marktumfeld auf der Lünendonk-Liste 2026
Mit einem Gesamtumsatz von 100,6 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2025 knackt codecentric die 100-Millionen-Grenze und verzeichnet ein solides organisches Wachstum im Vergleich zum Vorjahr (95,2 Mio. Euro im Jahr 2024). Auch die Zahl der Mitarbeitenden in Deutschland stieg auf 647 FTEs an.
Herausforderungen und Markttrends: Der Blick zurück auf 2025
Das Marktumfeld war 2025 für die gesamte Branche das zweite herausfordernde Jahr in Folge. Die Top 25 des IT-Mittelstands wuchsen im Durchschnitt nur noch um 1,9 Prozent – eine deutliche Stabilisierung der Nachfrage auf niedrigem Niveau, nachdem zwischen 2015 und 2023 noch Raten von über zehn Prozent üblich waren.
Verantwortlich dafür ist eine spürbare strukturelle Konjunkturkrise. Sinkende Umsatzanteile und ein schwaches Investitionsklima in kriselnden Kundenbranchen wie der Automobilindustrie und der öffentlichen Verwaltung setzten viele Anbieter unter Druck. Einige Marktteilnehmer mussten im Jahr 2025 teilweise deutliche Umsatzrückgänge verbuchen – insbesondere jene, die eine hohe Abhängigkeit von einzelnen exportorientierten Sektoren aufweisen.
„Das Jahr 2025 hat der gesamten Branche vor Augen geführt, dass punktuelle Digitalisierungsmaßnahmen oder oberflächliche Trendthemen nicht mehr ausreichen, um in einem volatilen Marktumfeld zu bestehen“, erklärt Rainer Vehns, CEO und Gründer der codecentric AG.„Unternehmen fordern heute zu Recht messbaren Nutzen. Dass wir uns in dieser Phase stabil behaupten und die Umsatzgrenze von 100 Millionen Euro überspringen konnten, bestätigt unseren Kurs: Wir investieren konsequent in technologische Tiefe. Nur wer Datenqualität, Cloud-Native-Infrastrukturen und KI-Plattformen strukturell von der Basis aufbaut, schafft echte, krisenfeste Wettbewerbsvorteile für seine Kunden.
Verhalten optimistisch: Korrigierter Ausblick auf 2026/2027
Die konjunkturellen Aussichten für die Jahre 2026 und 2027 bleiben im Marktdurchschnitt zwar weiterhin verhalten, dennoch blickt der IT-Mittelstand mit einem erwarteten durchschnittlichen Umsatzplus von 8,5 Prozent für das laufende Jahr nach vorn. Dieser Wert wurde im Vergleich zu den optimistischen Prognosen vom Jahresbeginn 2025 zwar nach unten korrigiert, verdeutlicht aber das Potenzial, das in der konsequenten Modernisierung von IT-Landschaften liegt.
Für codecentric bestätigt die erneute Lünendonk-Platzierung, dass der Fokus auf Qualität, agile Prozesse und technologische Exzellenz auch bei rauerem Wirtschaftswind Früchte trägt. Ob im Rahmen von hochkarätigen Fachauftritten – wie jüngst auf der Branchenkonferenz TDWI 2026 in München – oder als strategischer Partner im gehobenen Mittelstand und Konzernumfeld: codecentric positioniert sich hervorragend, um die anstehenden Transformationsschübe der deutschen Wirtschaft aktiv mitzugestalten.
Über die Lünendonk-Liste und die Studie
Die Lünendonk-Liste 2026 „Führende mittelständische IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland“ basiert auf den fundierten Angaben von über 100 in Deutschland aktiven IT-Dienstleistern. Sie ist ab sofort kostenfrei unter www.luenendonk.de als Download verfügbar. Die dazugehörige, umfassende Lünendonk-Studie „Der Markt für IT-Dienstleistungen in Deutschland“ erscheint Ende Juli 2026.
Als Experte für agile und individuelle Software-Entwicklungen ist die codecentric AG seit 2004 der Vordenker für innovative Technologien in Deutschland. Dafür kombiniert sie innovative Technologien und ausgefeilte Methoden für und mit ihren Kunden aus allen Wirtschaftszweigen – das Fundament für einen erfolgreichen digitalen Auftritt. codecentrics umfangreiches Projektportfolio reicht dabei von Cloud-Native, Smart Data & AI über IT Integration, Information Security bis hin zu Application Performance Management. codecentric hilft Unternehmen dabei, nachhaltig, schnell und und flexibel auf dem Markt zu agieren und befähigt sie, ihre IT-Wertschöpfungskette stabil, sicher und allzeit verfügbar zu machen. Als vertrauensvoller, pragmatischer und erfahrener Partner begleitet die codecentric AG Unternehmen auf dem Weg in die digitale Transformation und findet mit ihnen zusammen die beste Lösung für ihr Digitalisierungsvorhaben. https://www.codecentric.de/
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Vom KI-Pflaster zum echten Hebel
Das Problem ist kein technisches, sondern ein organisatorisches. Wer KI auf kaputte, von Silos geprägte Prozesse kippt, macht diese nicht besser. Er macht es schwerer, sie später anzupassen.
Die häufigste Illusion ist die Geschwindigkeit. Wenn ein einzelnes Zahnrad beschleunigt wird, etwa weil Entwickler rasant Code generieren, staut sich die Arbeit schneller vor dem nächsten Engpass, dem manuellen Review durch die teuren Seniors. Der Flaschenhals bleibt. Er füllt sich nur schneller.
Ein weiteres Muster ist verbreitet. Ein sicherer interner KI-Chat wird bereitgestellt. Teams laden ihre Excel-Sheets hoch, lassen sie zusammenfassen und arbeiten ansonsten exakt so weiter wie bisher. Sheets rein, Sheets raus, per E-Mail weiterschicken. Das Häkchen KI ist gesetzt. Wie Entscheidungen getroffen werden, bleibt unangetastet.
Solche Pflaster sind nicht wertlos. Sie bauen Vertrauen auf und liefern erste Erfahrungen. Zum Problem werden sie erst, wenn sie nach zwölf Monaten das Einzige sind, was steht.
Der Weg raus beginnt nicht mit der Frage nach der richtigen Plattform. Er beginnt mit der Frage nach der richtigen Entscheidung. Decision-first statt Technology-first. Vier Fragen helfen dabei.
- Welche konkrete Entscheidung soll verbessert werden? Nicht „Wo können wir KI einsetzen?", sondern „Wo verlieren wir Geld, Zeit oder Kunden durch schlechte Entscheidungen?"
- Wie messen wir den Effekt? Nicht die Modellgenauigkeit. Harte Kennzahlen mit direktem Business-Impact.
- Wer trägt Verantwortung? Nicht das KI-Team. Der Fachbereich, der die Entscheidung heute trifft.
- Was schalten wir danach ab? Wenn nach dem Projekt kein altes Excel, kein manueller Prozess, kein Freigabeweg verschwindet, war es ein Pflaster.
Ein echter Hebel tut weh, wenn man ihn wegnimmt. Er verändert einen Prozess und damit die Organisation drum herum. Datenfundamente, die vorher optional wirkten, werden plötzlich zur Voraussetzung. Ohne sie produziert der Hebel nur „Confident Sounding Garbage" in höherer Geschwindigkeit.
Was wurde abgeschaltet? Das ist die Frage, die nach jeder KI-Initiative ehrlich beantwortet werden muss.
Ein Kommentar von Dr. Marcel Mikl, Service Lead Data, ML & AI bei codecentric
Als Experte für agile und individuelle Software-Entwicklungen ist die codecentric AG seit 2004 der Vordenker für innovative Technologien in Deutschland. Dafür kombiniert sie innovative Technologien und ausgefeilte Methoden für und mit ihren Kunden aus allen Wirtschaftszweigen – das Fundament für einen erfolgreichen digitalen Auftritt. codecentrics umfangreiches Projektportfolio reicht dabei von Cloud-Native, Smart Data & AI über IT Integration, Information Security bis hin zu Application Performance Management. codecentric hilft Unternehmen dabei, nachhaltig, schnell und und flexibel auf dem Markt zu agieren und befähigt sie, ihre IT-Wertschöpfungskette stabil, sicher und allzeit verfügbar zu machen. Als vertrauensvoller, pragmatischer und erfahrener Partner begleitet die codecentric AG Unternehmen auf dem Weg in die digitale Transformation und findet mit ihnen zusammen die beste Lösung für ihr Digitalisierungsvorhaben. https://www.codecentric.de/
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Der Anthropic-Paukenschlag – ein überfälliger Weckruf
Die US-Regierung verpflichtet Anthropic, seine neuesten Spitzenmodelle exklusiv für US-Staatsbürger bereitzustellen. Ein schwerer Schlag für den Markt? Nein, ein überfälliger und heilsamer Weckruf für die europäische Wirtschaft. Wer jetzt noch glaubt, dass wir im globalen KI-Wettrennen dauerhaft auf die Gutmütigkeit amerikanischer Tech-Giganten oder deren Regierung bauen können, handelt schlicht naiv. Frontier-Modelle sind längst keine reinen Technologieprodukte mehr; sie sind geopolitische Machtinstrumente. Und die Botschaft aus Washington ist glasklar: Europa steht nicht auf dem Zettel.
Wir wiederholen gerade sehenden Auges das, was wir vor Jahren bei der Cloud gemacht haben. Damals haben wir uns in existenzielle Abhängigkeiten von AWS, Google und Microsoft begeben. Warum? Weil ein Cloud-agnostischer Ansatz teurer war und länger gedauert hätte. Kurzfristige Geschwindigkeit siegte über langfristige Unabhängigkeit. Wenn wir dies bei der Künstlichen Intelligenz wiederholen, manövrieren wir uns technologisch ins digitale Abseits.
Ja, der Druck – gerade in Deutschland – ist gigantisch: Wir müssen den demografischen Wandel abfedern und unsere wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit sichern. KI ist ein entscheidender Hebel dafür. Doch er bleibt wirkungslos, wenn wir ihn nicht kontrollieren können. Bei der Entwicklung von Lösungen müssen wir digitale Entscheidungsfreiheit von Anfang an mitdenken. Jede Software-Architektur, die wir heute aufsetzen, muss so konzipiert sein, dass wir europäische Modelle bevorzugen oder flexibel auf sie wechseln können.
Es ist Zeit, die Samthandschuhe auszuziehen. Jedes europäische Unternehmen muss jetzt seine KI- und Cloud-Strategie radikal überarbeiten. Viele sind bereits dabei. Digitale Souveränität ist kein romantischer Luxus, sondern eine nackte Überlebensfrage für unseren Wirtschaftsstandort. Wenn wir jetzt nicht konsequent umsteuern, bleiben wir bis auf Weiteres die digitale Kolonie der USA.
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Maisberger GmbH
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Pflaster fixen keine Strukturbrüche
Mit vier Fachvorträgen und einem erfahrenen Team an Stand 1.8 bringt die codecentric AG auf der TDWI konkrete Erfahrungen aus Daten- und KI-Projekten mit und zeigt, wie Unternehmen den Schritt von der Punktlösung zum tragfähigen Fundament konkret gehen können.
Vom KI-Pflaster zum echten Fundament
Echte Wettbewerbsvorteile durch KI entstehen nicht über Nacht und schon gar nicht durch Quick Wins für die Galerie. Auf der TDWI 2026 (23. bis 25. Juni 2026, MOC München) begleitet codecentric Unternehmen auf genau diesem anspruchsvollen Weg. Nicht mit fertigen Schablonen, sondern als erfahrene IT-Consultants bei der Transformation: von der Datenstrategie über Datenqualität und Governance bis zum produktiven KI-Einsatz.
Unsere Vorträge auf der TDWI
Dr. Francesca Diana (Data Scientist): „Data Quality & Reliable Analytics: a use case for dbt Tests"
Wie dbt-Tests fehlerhafte Daten verhindern und sich in CI/CD-Pipelines integrieren lassen.
Stephan Kepser (Data Architect): „Aufbau eines Datensees durch die Raiffeisen Information Service"
Praxisbericht zum Aufbau einer skalierbaren Datalake-Infrastruktur für Analytics und KI.
Matthias Niehoff (Head of Data): „Datenhaltung mit DuckDB"
Wie DuckDB die Balance zwischen stabilem Reporting und explorativer Analyse schafft.
Bastian Scherber (Site Reliability Engineer, codecentric cloud) & Michael Wagner (ML Engineer): „Souveräne KI-Infrastruktur auf Kubernetes"
LLM-Plattformen performant, skalierbar und DSGVO-konform betreiben, ohne Abhängigkeit von US-Anbietern.
Unser Team am Stand
Selma Illig – Consultant Data,ML&AI
Dr. Marcel Mikl – Service Lead Data & ML & AI
Oliver Moser – New Business Team
Peter Westegerling – Senior Account Manager
Fundament stärken statt Oberfläche polieren
Du willst, dass dein Unternehmen nicht nur Symptome kaschiert, sondern ein echtes, datengetriebenes Fundament aufbaut? Dann triff uns auf der TDWI an Stand 1.8, wir freuen uns auf das Gespräch mit dir.
Als Experte für agile und individuelle Software-Entwicklungen ist die codecentric AG seit 2004 der Vordenker für innovative Technologien in Deutschland. Dafür kombiniert sie innovative Technologien und ausgefeilte Methoden für und mit ihren Kunden aus allen Wirtschaftszweigen – das Fundament für einen erfolgreichen digitalen Auftritt. codecentrics umfangreiches Projektportfolio reicht dabei von Cloud-Native, Smart Data & AI über IT Integration, Information Security bis hin zu Application Performance Management. codecentric hilft Unternehmen dabei, nachhaltig, schnell und und flexibel auf dem Markt zu agieren und befähigt sie, ihre IT-Wertschöpfungskette stabil, sicher und allzeit verfügbar zu machen. Als vertrauensvoller, pragmatischer und erfahrener Partner begleitet die codecentric AG Unternehmen auf dem Weg in die digitale Transformation und findet mit ihnen zusammen die beste Lösung für ihr Digitalisierungsvorhaben. https://www.codecentric.de/
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Code ist kein Engpass mehr: codecentric präsentiert KI-native Softwareentwicklung auf der insureNXT 2026
Im Zentrum des Messeauftritts steht die methodische Weiterentwicklung unter dem Leitbild „AI Native. Insurance Driven. Zero Bottlenecks.” . codecentric adressiert damit die strukturellen Ursachen für Lieferverzögerungen in der Versicherungs-IT. Während herkömmliches „Assisted Coding” punktuelle Unterstützung bietet, setzt dieser Ansatz auf eine durchgängige Pipeline, in der KI-Agenten Aufgaben wie Codegenerierung, Testing und Dokumentation innerhalb definierter Frameworks übernehmen. Ziel ist es, die Softwareerstellung von personellen Kapazitätsgrenzen zu entkoppeln und sie nachhaltig skalierbar zu gestalten.
Fokus auf Sicherheit und Skalierbarkeit
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Integration regulatorischer Standards. Durch „Sicherheit by Design“ wird Compliance in der KI-nativen Pipeline automatisiert mitgeliefert. Dies ermöglicht es Versicherern, neue Marktanforderungen in Wochen statt in Monaten umzusetzen, ohne Kompromisse bei Stabilität oder Sicherheit einzugehen.
Rainer Vehns: „Vom Code-Schreiber zum strategischen Architekten“
Auch in diesem Jahr wird CEO Rainer Vehns persönlich am Stand vor Ort sein, um mit Entscheider*innen der Branche über die strategische Transformation der IT-Wertschöpfungskette zu diskutieren.
„Ich freue mich auf Gespräche, in denen wir das ‚Klein-Klein‘ einzelner KI-Tools hinter uns lassen“, sagt Rainer Vehns, CEO der codecentric AG. „Auf der insureNXT möchte ich darüber sprechen, wie wir die Softwareentwicklung endlich von knappen personellen Kapazitäten entkoppeln. Statt punktueller Korrekturen bauen wir gemeinsam die Architektur der Zukunft. Ich bin gespannt auf den Austausch mit allen, die bereit sind, ihre IT vom Code-Schreiber zum strategischen Architekten weiterzuentwickeln und den IT-Engpass nachhaltig zu lösen.Das codecentric-Team vor Ort
Neben CEO Rainer Vehns stehen auf der insureNXT weitere Experten für den fachlichen und strategischen Diskurs zur Verfügung. Besucht unseren Stand und vernetzt euch mit unserem Team:
- Rainer Vehns (CEO): Strategische Transformation und KI-native Vision.
- Thomas Ehrenreich (Geschäftsbereichsleitung Consulting): Beratungsexpertise für komplexe IT-Landschaften.
- Petra Mück (Key Account Manager) & Peter Westergerling (Senior Account Manager): Deine Ansprechpartner für partnerschaftliche Zusammenarbeit und Branchenlösungen.
- Marc Pudelski (Product Consultant): Impulse zur Produktentwicklung und technologischen Hebelwirkung.
- Jan Oberhagemann (Principal Consultant und People Lead): Insights zu modernen Rollenbildern und dem kulturellen Wandel in der IT.
Besuchende der insureNXT finden die codecentric AG an Stand F-010, um gemeinsam die Produktivitätsschallmauer der Versicherungs-IT zu durchbrechen.
Als Experte für agile und individuelle Software-Entwicklungen ist die codecentric AG seit 2004 der Vordenker für innovative Technologien in Deutschland. Dafür kombiniert sie innovative Technologien und ausgefeilte Methoden für und mit ihren Kunden aus allen Wirtschaftszweigen – das Fundament für einen erfolgreichen digitalen Auftritt. codecentrics umfangreiches Projektportfolio reicht dabei von Cloud-Native, Smart Data & AI über IT Integration, Information Security bis hin zu Application Performance Management. codecentric hilft Unternehmen dabei, nachhaltig, schnell und und flexibel auf dem Markt zu agieren und befähigt sie, ihre IT-Wertschöpfungskette stabil, sicher und allzeit verfügbar zu machen. Als vertrauensvoller, pragmatischer und erfahrener Partner begleitet die codecentric AG Unternehmen auf dem Weg in die digitale Transformation und findet mit ihnen zusammen die beste Lösung für ihr Digitalisierungsvorhaben. https://www.codecentric.de/
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KI, die wirklich funktioniert: Warum die aktuelle Enttäuschung ein gutes Zeichen ist
Kai Lichtenberg, VP Consulting bei der codecentric AG, ordnet diese Entwicklung im Folgenden ein. Gerne können Sie den Kommentar redaktionell nutzen.
KI, die wirklich funktioniert – Warum die aktuelle Enttäuschung ein gutes Zeichen ist
Die aktuelle Horváth-Studie „Digital Value 2026“ bestätigt, was viele in der Branche spüren: Deutsche Unternehmen investieren massiv in KI, sehen aber nicht die erhofften Ergebnisse. Die Reaktion vieler: Skepsis, Zurückhaltung, manchmal Resignation. Aber die Enttäuschung ist kein Beweis dafür, dass KI nicht funktioniert. Sie ist ein Beweis dafür, dass Layering nicht funktioniert – also das bloße Draufsetzen von KI-Tools auf bestehende Prozesse.
Die Daten sind eindeutig – und kontraintuitiv
Eine randomisierte kontrollierte Studie von METR (Juli 2025) hat hier beispielhaft gemessen, was passiert, wenn erfahrene Entwickler KI-Coding-Tools in ihren bestehenden Workflow integrieren: Die Arbeit wurde 19 % langsamer, nicht schneller. Vor der Studie schätzten die Teilnehmenden, 24 % schneller zu sein. Nach der Studie, mit Kenntnis der Ergebnisse, glaubten sie immer noch an +20 %. Die subjektive Wahrnehmung und die gemessene Realität laufen in entgegengesetzte Richtungen. Das ist kein Einzelfall. McKinsey misst einen 15-Prozentpunkte-Leistungsunterschied zwischen den effektivsten und am wenigsten effektiven Software-Organisationen beim KI-Einsatz. Der Unterschied ist nicht das Tool – es ist das Workflow-Redesign.
Die J-Kurve erklärt den Mechanismus
Der Ökonom Erik Brynjolfsson beschreibt das Muster als J-Kurve: General Purpose Technologies – und KI ist eine – erfordern komplementäre Investitionen, bevor Produktivitätsgewinne eintreten. Neue Prozesse, neue Skills, organisatorische Umstrukturierung. Während dieser Investitionsphase sinkt die gemessene Produktivität erst einmal. Was die Horváth-Studie als Enttäuschung misst, ist in Wahrheit der Abstieg in die J-Kurve. Unternehmen haben KI-Tools gekauft und auf bestehende Abläufe gelegt. Das bringt bestenfalls marginale Verbesserungen von ca. 14 %. Echte Produktivitätsgewinne von 25 % und mehr entstehen erst durch Deep Integration – also durch fundamentales Redesign von Workflows, Rollen und Prozessen.
Der Fehler, sich am Plateau zu fühlen
Wer KI als intelligentere Autovervollständigung nutzt, erlebt ein lokales Maximum. Es fühlt sich produktiv an, ist aber ein Plateau. Die eigentliche Transformation beginnt erst, wenn Unternehmen bereit sind, durch den unbequemen Boden der J-Kurve zu gehen: Prozesse neu denken, Rollen anpassen, Validierung automatisieren, Spezifikationen so schreiben, dass Agenten damit arbeiten können.
Was das für deutsche Unternehmen heißt
Die Frage ist nicht „Funktioniert KI?“, sondern „Sind wir bereit, den Weg durch die J-Kurve zu gehen?“. Das erfordert mehr als ein größeres Budget. Es erfordert den Mut, bestehende Arbeitsweisen in Frage zu stellen. Die gute Nachricht: Die Enttäuschung über bloßes Layering ist der erste Schritt zur Erkenntnis, dass es einen besseren Weg gibt. Wer jetzt in echte Integration investiert, wird auf der anderen Seite der J-Kurve ankommen. Wer stattdessen KI als gescheiterten Hype abschreibt, wird den Anschluss verlieren.
Die KI-Disruption passiert nicht trotz der Enttäuschung. Sie passiert durch sie hindurch.
Über den Autor:
Kai Lichtenberg ist VP Consulting bei codecentric und beschäftigt sich mit der Frage, wie KI die Softwareentwicklung grundlegend verändert — und was das für Unternehmen, Teams und Arbeitsweisen konkret bedeutet.
Autorenporträt hier herunterladen (© codecentric AG).
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Mit einem ganzheitlichen Ansatz zum KI-Gewinner werden
Die Art, wie wir Arbeit erledigen, wie wir Teams strukturieren und wie sich menschliche und maschinelle Fähigkeiten im täglichen Betrieb ergänzen, muss definiert werden. Jetzt ist die Zeit, um organisatorische Strukturen, Rollen und Workflows auf eine Weise zu transformieren, die es ermöglicht, KI-Lösungen maximal wertstiftend einzusetzen.
Von KI-Experimenten zur KI-Lösung
Viele Unternehmen haben zuletzt mit Experimenten und Proof of Concepts herausgefunden, was geht. Aber warum fällt es den meisten so schwer, aus erfolgreichen Experimenten Lösungen zu entwickeln, die einen messbaren Geschäftswert in der Produktion realisieren?
Ein Grund sind die fundamental unterschiedlichen Anforderungen von Pilotprojekten und produktiv nutzbaren Lösungen. Der Einsatz im Produktivbetrieb erfordert in der Regel Investitionen in Infrastruktur, Integration in bestehende Systeme, Sicherheitsüberprüfungen, Compliance-Checks, Monitoring-Systeme und laufende Wartung, die jeweils deutlich mehr Ressourcen und Koordination erfordern, als das bei Prototypen der Fall ist.
Um gut vorbereitet zu sein, benötigt man neben einer kohärenten KI-Strategie und einem systematischen, disziplinierten Ansatz der Umsetzung vor allem eine robuste und skalierbare Dateninfrastruktur.
KI-Gewinner werden: Organisatorische und technologische Aspekte
Um zum „KI-Gewinner“ zu werden, kommt es vor allem auf folgende organisatorische Rahmenbedingungen an:
- Eine starke Unterstützung der KI-Initiativen durch die Geschäftsleitung und alle Führungsebenen.
- Regulatorische Klarheit und ethische Rahmenwerke, die den Mitarbeitenden Orientierung und Sicherheit geben.
- Strukturierte, zielgerichtete Weiterbildung der Belegschaft, die nicht nur Basiswissen, sondern kontextspezifische Inhalte berücksichtigt.
Technologisch geht es weniger um die Frage, welche Algorithmen oder konkreten KI-Modelle am besten geeignet sind. Die wahren Hürden liegen in der Infrastruktur und der Datenqualität. Die wichtigsten technologischen Säulen für eine erfolgreiche Lösung sind:
- Datenstrategie: Moderne Architekturen ermöglichen es der KI, auf alle relevanten Informationen zuzugreifen. Hier gilt es den richtigen Ansatz zu finden: zentral, dezentral oder hybrid.
- Datenqualität und Konsistenz: Daten müssen bereinigt, aktuell und korrekt gelabelt sein. Inkonsistente Formate sind ein häufiger Stolperstein.
- Data Governance: Klare Regeln, wer auf welche Daten zugreifen darf, wie sie gespeichert werden und wie lange sie vorgehalten werden.
- Moderne IT-Infrastruktur und Cloud: Spezialisierte KI-Infrastrukturen, die kostengünstig nach Bedarf skaliert werden können.
- Orchestrierung und API-Management: Nahtlose Integration von KI-Modellen in bestehende Software-Systeme.
- Cybersecurity und Datenschutz: Neue Angriffsvektoren müssen durch spezialisierte Maßnahmen adressiert werden.
Erst wenn technologische Präzision und organisatorische Reife ineinandergreifen, entstehen Systeme, die den Hype überdauern.
Wir freuen uns darauf, endlich die Prototypen hinter uns zu lassen und echten Mehrwert mit produktiven KI-Lösungen zu realisieren. Mit einem ganzheitlichen Ansatz machen wir unsere Kunden zum „KI-Gewinner“.
Ein Kommentar von Lars Rückemann, Vorstand codecentric AG
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Die Agenten-Ökonomie: Der leise Übergang zur Super-KI
In Unternehmen wird KI vielfach noch als Effizienzwerkzeug verstanden. Man optimiert Prompts, während technologische Vorreiter bereits agentische Systeme einsetzen. Entwicklungen wie Open Claw oder kollaborative Umgebungen wie Claude Cowork markieren diesen Übergang. Die Systeme agieren nicht mehr rein reaktiv, sondern innerhalb delegierter Autonomie.
Die Beschleunigung ist real, aber schwer sichtbar. Plattformen mit unscheinbaren Namen stehen exemplarisch für diese Verschiebung: Moltbook steht für soziale Netzwerke für Agenten, in denen KI-Systeme Wissen ohne menschliche Kuration austauschen und Strategien optimieren – mit ökonomischen Effekten in Millisekunden. Rentahuman.ai kehrt die Outsourcing-Logik um, indem Menschen zu ausführenden Instanzen für KI-gesteuerte Aufgaben werden. Pactum zeigt, wie KI-Agenten bereits heute Preise und Vertragsbedingungen für Großunternehmen verhandeln, vielfach ohne menschliches Eingreifen.
Aus der Vernetzung solcher Systeme entsteht eine kollektive Intelligenz, die der Idee einer Super-KI nahekommt. Die technologische Singularität wird daher kein singuläres Ereignis sein, sondern ein schleichender Prozess der Systemintegration – weitgehend unbemerkt von der öffentlichen Debatte.
Für Modellanbieter, Unternehmen und Politik folgt daraus ein Paradigmenwechsel: Entscheidend ist nicht länger nur, was KI sagt, sondern was sie tut. Output-Kontrolle greift zu kurz, wenn KI-Agenten Budgets verwalten, Verträge schließen oder Software entwickeln. Verantwortungsvolle KI wird zur Voraussetzung für ökonomische Stabilität.
Große Anbieter wie OpenAI, Google oder Anthropic stehen vor der Aufgabe, architektonisch vorzubauen – nicht allein durch Filter, sondern durch Mechanismen zur Begrenzung agentischer Eskalation. Ansätze wie Constitutional AI zeigen einen möglichen Weg, indem KI expliziten Handlungsprinzipien unterworfen wird.
KI ist damit kein Werkzeug mehr, sondern ein aktiver Akteur im ökonomischen System. Die Vorbereitung auf die Super-KI beginnt nicht mit einem sichtbaren Durchbruch, sondern jetzt – dort, wo KI im Stillen beginnt, für uns und zunehmend ohne uns zu handeln.
Empfehlungen für Unternehmensführung und Entscheider
1. Vom Input zum Outcome
Ziele müssen so präzise formuliert sein, dass autonome Agenten sie ohne permanente Steuerung erreichen können. Entscheidend ist der Wechsel von Aktivitätslogik zu klar messbaren Ergebnissen.
2. Von „Human-in-the-Loop“ zu „Human-on-the-Loop“
Bei agentischen Systemen verlagert sich Führung auf die strategische Ebene. Klare Interventionsschwellen – finanziell, rechtlich und reputativ – sowie kontinuierliches Monitoring ersetzen operative Einzelfreigaben.
3. Kultur als Erfolgsfaktor
Der produktive Einsatz von KI setzt psychologische Sicherheit voraus. Aufgaben zu agentisieren darf nicht als Rationalisierung verstanden werden, sondern als Entwicklungspfad hin zu neuen, hybriden Rollen.
4. Technologische Resilienz sicherstellen
Langfristige Handlungsfähigkeit erfordert Unabhängigkeit. Modellvielfalt, Orchestrierung und der Schutz proprietärer Daten sind zentrale Voraussetzungen für Stabilität und Souveränität.
Verena Deller verantwortet als Vorständin der codecentric das Thema Menschen und Kommunikation. Sie bringt über 20 Jahre internationale Beratungserfahrung mit. Bevor sie im Mai 2023 zu codecentric kam, war Verena als Führungskraft in einer auf Einkauf und Supply Chain spezialisierten Beratung tätig und hat dort das Wachstum des Unternehmens vom Start Up zum internationalen Marktplayer unterstützt.
Für Verena steht in der modernen Beratung der Mensch im Fokus, das bedeutet sowohl eine positive Kunden- als auch Mitarbeitererfahrung. Deshalb verfolgt sie mit Leidenschaft den Ausbau der Mitarbeitenden-Entwicklung in vielfältigen Teams sowie die Intensivierung der Kommunikation zu neuen Talenten, Kunden, Interessenten und Geschäftspartnern.
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Tech Trends 2026 in Deutschland
Was hat das mit Tech-Trends und IT zu tun?
IT und technologische Entwicklungen sind eine Chance, unter Druck handlungsfähig zu bleiben. Trotz der Herausforderungen werden Unternehmen in Deutschland in Tech und IT investieren.
Aus meiner Sicht prägen die folgenden Themen 2026 besonders deutlich, weil sie direkte Antworten auf aktuelle Anforderungen liefern:
AI‑Powered Software Teams
Durch den wachsenden Einsatz von AI entlang des gesamten Software‑Lebenszyklus werden Teams anders arbeiten: Product Owner erzeugen Code, Lead Developer sichern Qualität, Architekt*innen gewährleisten Integration in komplexe Umgebungen u. v. m. Mit weniger Personen entstehen oder modernisieren wir schneller komplexe, geschäftskritische, individuelle Enterprise‑Software – bei hoher Qualität.
AI in den Kernprozessen
Die Zeit der Experimente und Prototypen ist vorbei: Grundsätzlich hat jedes Unternehmen AI im Einsatz – teils als Pilot, teils produktiv in überschaubaren Use Cases. Der technologische Fortschritt ist so weit, dass viele Unternehmen Kernprozesse jetzt „AI‑native“ implementieren wollen und müssen – auf Basis klarer Business Cases. AI wird im Unternehmen ausgerollt.
Security: Preemptive & AI
Die Bedrohungslage durch Cyberrisiken bleibt hoch. AI verschärft Angriffe und erschwert die Abwehr. Eine gute Defensive und Forensik allein reichen kaum noch aus. „Preemptive Security“, also permanente, präventive (und automatisierte) Threat‑Bekämpfung, rückt stärker in den Fokus. Mit dem zunehmenden AI‑Einsatz wird AI‑Security (z. B. LLM‑Security, IAM etc.) 2026 zum Fokusthema.
Use‑Case‑orientierte Gen‑AI‑Lösungen
Nach starker Investition in generische Gen‑AI‑Lösungen (z. B. Chat‑Systeme mit Unternehmensdaten für bessere E‑Mails oder Informationsaufbereitung) und die breite Ergänzung von Tools um AI‑Chat‑Interfaces, folgt der nächste Schritt: spezialisierte Lösungen. SaaS‑Anbieter und Startups bieten zunehmend konkrete Gen‑AI‑Anwendungen für fachliche Use Cases an – basierend auf großen Sprachmodellen, aber bereits stark optimiert. Unternehmen werden diese Lösungen vermehrt einsetzen, weil sie schneller und einfacher zu implementieren sind als Eigenentwicklungen.
Souveräne Managed Services
2025 brachte einen deutlichen Schub für souveräne Clouds und europäische Lösungen – politisch getrieben und marktseitig verstärkt. In Europa stehen wir dennoch erst am Anfang; der Einsatz souveräner Managed Services (SaaS, Cloud etc.) wird dieses Jahr prägen.
Digitale Souveränität und Compliance sind nicht nur bei „Managed Services“ relevant, sondern werden zum Alltag: Bei jeder IT‑Entscheidung sind diese Aspekte mitzudenken. 2025 zeigte zwar, dass AI‑Implementierungen (oft noch nicht „souverän“) nicht gestoppt werden, dennoch müssen Souveränität und Compliance kontinuierlich mitwachsen.
Zusammenfassung
Zusammenfassend wird 2026 in Deutschland das Jahr, in dem AI breit operationalisiert wird – mit klaren Business Cases im Fokus. Das betrifft die Kernprozesse aller Unternehmen. Wichtig sind eine klare Strategie und ein strukturiertes Vorgehen, um in den Folgejahren nicht „Aufräumen“ zu müssen.
Gerade in der Softwareentwicklung werden wir unsere Produktivität mit AI deutlich steigern (müssen). Was in Bereichen wie Prototyping, Apps und Web bereits etabliert ist, wird 2026 bei komplexen, geschäftskritischen Anwendungen mit Lebenszyklen von über fünf Jahren zum Standard.
Es ist außerdem an der Zeit, Hype‑ und evangelisierende Kommunikation rund um AI zurückzufahren. Aussagen wie „A oder B wird revolutioniert“ helfen nicht mehr – dieses Jahr zählt das Machen.
Ein Kommentar von Rainer Vehns, CEO ccodecentric AG
Als Experte für agile und individuelle Software-Entwicklungen ist die codecentric AG seit 2004 der Vordenker für innovative Technologien in Deutschland. Dafür kombiniert sie innovative Technologien und ausgefeilte Methoden für und mit ihren Kunden aus allen Wirtschaftszweigen – das Fundament für einen erfolgreichen digitalen Auftritt. codecentrics umfangreiches Projektportfolio reicht dabei von Cloud-Native, Smart Data & AI über IT Integration, Information Security bis hin zu Application Performance Management. codecentric hilft Unternehmen dabei, nachhaltig, schnell und und flexibel auf dem Markt zu agieren und befähigt sie, ihre IT-Wertschöpfungskette stabil, sicher und allzeit verfügbar zu machen. Als vertrauensvoller, pragmatischer und erfahrener Partner begleitet die codecentric AG Unternehmen auf dem Weg in die digitale Transformation und findet mit ihnen zusammen die beste Lösung für ihr Digitalisierungsvorhaben. https://www.codecentric.de/
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