Autor: Firma LogiPlus Consulting

AutoStore und SAP EWM: Integration wird zum Erfolgsfaktor moderner Lagerlogistik

AutoStore und SAP EWM: Integration wird zum Erfolgsfaktor moderner Lagerlogistik

Das Interesse an der Lagerautomatisierungslösung AutoStore wächst weiter: die Anzahl der Teilnehmer an Web-Seminaren der SAP EWM Experten von LogiPlus zu diesem Thema ist von Jahr zu Jahr signifikant gestiegen. Dies belegt das gestiegene Interesse an AutoStore, das als marktführend für Automatische Kleinteilelager (AKL) gilt. Vor diesem Hintergrund zeigte LogiPlus im März 2026 im Web-Seminar „Die smarte Reise eines Materials im Lager – AutoStore & SAP EWM intelligent integriert“, wie Unternehmen durch die intelligente Integration von AutoStore und SAP EWM ihre Lagerprozesse effizienter, transparenter und zukunftssicher gestalten können.

Logistikprozesse im Fokus

Im Mittelpunkt des Web-Seminars stand die End-to-End-Betrachtung eines Materials im Lager – von der Ankunft und Einlagerung über interne Materialbewegungen bis hin zur Kommissionierung und Just-in-Time-Produktionsversorgung. Anhand realer Projektbeispiele wurde deutlich, wie entscheidend eine stabile und durchgängige Integration zwischen AutoStore und SAP EWM für Performance, Transparenz und Skalierbarkeit ist.

LogiPlus verfolgt dabei einen konsequent prozessorientierten Ansatz. Statt ausschließlich die technische Umsetzung in den Mittelpunkt zu stellen, steht die Gestaltung effizienter und stabiler Logistikprozesse im Fokus.

Für uns steht immer zuerst der logistische Prozess im Vordergrund und nicht die Frage, was ein System im Standard kann. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Kunden ihre Lagerprozesse so zu gestalten, dass Automatisierung und SAP EWM optimal zusammenspielen“, erklärt Thilo Matheis, CEO von LogiPlus Consulting.

Dieser Ansatz spiegelte sich auch im Aufbau des Web-Seminars wider. Logistics Consultant Philipp Klein führte die Teilnehmenden entlang einer praxisorientierten  Prozesskette durch das Lager – von der Warenanlieferung über Einlagerung und Nachschubsteuerung bis hin zu Umlagerungen, Inventurprozessen und der auftragsbezogenen Kommissionierung.

AutoStore und SAP EWM als integrierte Steuerungsplattform

Die Ergebnisse der Teilnehmerumfrage verdeutlichen die hohe Dynamik im Markt für automatische Kleinteilelager. Rund 85% der Teilnehmer des LogiPlus Web-Seminars im März 2026 beschäftigen sich bereits intensiv mit AutoStore. Besonders bemerkenswert: fast die Hälfte der Befragten befindet sich aktuell in einer konkreten Evaluierungsphase, während rund ein Viertel das System bereits eingeführt hat oder sich mitten in der Umsetzung befindet.

Ein zentraler Schwerpunkt des Online-Events lag auf dem Zusammenspiel zwischen AutoStore als hochdynamischem automatisierten Kleinteilelager und SAP EWM als führendem Warehouse-Management-System. Besonders hervorgehoben wurde dabei die Bedeutung einer direkten Systemintegration.

„Um das volle Potential eines AutoStore-Gewerks ausschöpfen zu können, ist die direkte Integration in SAP EWM unabdingbar. Nur wenn EWM als führendes System die Bestände und Prozesse steuert, entsteht eine durchgängige Transparenz und eine stabile Basis für automatisierte Materialflüsse“, erläutert LogiPlus-Experte Philipp Klein.

Durch diese Integrationsarchitektur lassen sich Bestände, Lagerstrategien und Materialflüsse zentral im SAP-System steuern, während AutoStore die physische Automatisierung im Lager übernimmt.

Praxisnahe Einblicke entlang realer Lagerprozesse

Im Verlauf des Web-Seminars wurde die „Reise eines Materials“ anhand typischer Lagerprozesse dargestellt. Beginnend beim Wareneingang zeigte Philipp Klein, wie Einlagerungen direkt über SAP EWM gesteuert und AutoStore-Behälter effizient befüllt und verwaltet werden können.

Weitere Stationen der Reise eines Materials im Lager umfassten interne Bewegungen wie Inventurprozesse, Qualitätsprüfungen oder manuelle Behälteranforderungen sowie die auftragsbezogene Kommissionierung für Versand und Produktion. Dabei wurde deutlich, wie wichtig intuitive Benutzeroberflächen an den Arbeitsplätzen sowie stabile Prozesslogiken im Hintergrund für einen reibungslosen Lagerbetrieb sind.

Standardisierte Integration mit der LogiPlus Lösung „LP PowerPackage/4AS“

Ein weiterer Fokus lag auf der Integrationslösung LP PowerPackage/4AS. LogiPlus entwickelte diese Lösung auf Basis zahlreicher AutoStore-Integrationsprojekte und in enger Abstimmung mit dem Hersteller des Systems. Die auf Best Practices basierende Ready-to-Run-Lösung ermöglicht eine standardisierte und beschleunigte Integration von AutoStore in SAP EWM. Sie umfasst vorkonfigurierte Prozessbausteine, moderne SAP-UI5-Benutzeroberflächen sowie eine direkte API-Kommunikation zwischen beiden Systemen.

Durch diese standardisierte Integrationsarchitektur können Unternehmen Projektaufwände reduzieren und gleichzeitig eine hohe Stabilität, Transparenz und Zukunftssicherheit ihrer automatisierten Lagerprozesse erreichen.

Fazit: Integration als Schlüssel erfolgreicher Automatisierungsprojekte

Das Web-Seminar machte deutlich, dass der wirtschaftliche Nutzen automatisierter Lagersysteme maßgeblich von ihrer Integration in die bestehende Systemlandschaft abhängt. Erst das Zusammenspiel aus intelligenter Prozessgestaltung, stabiler Systemintegration und benutzerfreundlicher Bedienung schafft die Voraussetzungen für eine leistungsfähige und skalierbare Intralogistik.

Über die LogiPlus Consulting GmbH

Im Jahr 1999 von ehemaligen Mitarbeitern der SAP gegründet, bietet das in Ludwigshafen am Rhein ansässige SAP Beratungshaus passgenaue Konzepte und Lösungen zur Optimierung und Digitalisierung der Supply Chain. Als SAP Silver Partner und ausgezeichnet mit der SAP Recognized Expertise in Supply Chain Management liegt der Fokus unter anderem auf den Lösungen SAP EWM, SAP MFS, SAP Stockroom Management, SAP TM sowie SAP S/4HANA.

Die End-to-End Services reichen von der Strategie- und Prozessberatung über die Entwicklung, Integration und Implementierung der Lösungen bis hin zum Betrieb und Support.

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BYK-Chemie migriert erfolgreich ein vollautomatisiertes Gefahrstofflager von SAP WM auf SAP EWM

BYK-Chemie migriert erfolgreich ein vollautomatisiertes Gefahrstofflager von SAP WM auf SAP EWM

Wie gelingt die Migration eines hochautomatisierten Distribution Centers von SAP Warehouse Management (WM) auf SAP Embedded Extended Warehouse Management (EWM) im Brownfield-Ansatz – parallel zur SAP S/4HANA-Transformation und ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs? Antworten auf diese zentrale Frage lieferte die IT-Onlinekonferenz am 07. Mai 2026 im Rahmen eines moderierten Expert-Talks mit BYK-Chemie und LogiPlus Consulting.

Unter dem Titel „Vollautomatisiertes Distribution Center bei BYK – Migration von SAP WM zu SAP EWM im Brownfield“ diskutierten Christian Schnaak, Leiter IT Digital Core SCM bei BYK, und Thilo Matheis, CEO der LogiPlus Consulting GmbH, gemeinsam mit Moderatorin Maike Rose, Geschäftsführerin des IT-Onlinemagazins und Dr. Rainer Stoll (Moderation & Redaktion), über Herausforderungen, Erfolgsfaktoren und Learnings aus einem anspruchsvollen Transformationsprojekt.

Im Mittelpunkt stand die Ablösung eines seit rund 18 Jahren gewachsenen, stark individualisierten SAP WM-Systems durch eine standardnahe, zukunftssichere SAP Embedded EWM Advanced Lösung – in einem hochautomatisierten und sicherheitskritischen Lagerumfeld.

Hochautomatisierte Gefahrstofflogistik als besondere Rahmenbedingung

BYK betreibt am Standort Wesel ein zentrales Distribution Center für flüssige Chemikalien, das als logistisches Rückgrat für die europäische Supply Chain dient. Das Lager umfasst rund 11.500 Palettenstellplätze und arbeitet nahezu vollautomatisiert mit Regalbediengeräten, Fördertechnik und KUKA-Kommissionierrobotern. Die Anlage ist eng in eine globale Prozesslandschaft eingebunden und wird im 24/6- bzw. 24/7-Betrieb betrieben.

Christian Schnaak erläuterte im Talk die Dimension des Standorts: Rund 6.000 Anlieferungen, 27.000 Auslieferungen und mehr als 250.000 Positionen pro Jahr machen das Lager zu einem hochsensiblen Bestandteil für die Lieferfähigkeit und Wettbewerbsstärke des Unternehmens.

Von Individualentwicklung zu Standardisierung und Zukunftssicherheit

Die Ausgangslage war geprägt durch ein stark angepasstes SAP WM-System inklusive individuell programmierter Materialflusssteuerung und eigener Telegramm-Abwicklung. Diese hohe Individualisierung brachte zwar über Jahre hinweg optimierte Abläufe, führte jedoch gleichzeitig zu eingeschränkter Erweiterbarkeit, hohen Supportkosten und starker Abhängigkeit von externen Dienstleistern.

Das System lief stabil, aber es war nicht mehr ausbau- oder erweiterungsfähig. Für zukünftige Anforderungen und Modernisierungen mussten wir uns neu aufstellen.“, erklärte Schnaak.

Die Abkündigung von SAP WM durch die SAP, aber vor allem auch strategische Ziele wie Standardisierung, Skalierbarkeit und die Vorbereitung auf künftige Lagererweiterungen, machten den Wechsel zu SAP EWM alternativlos.

SAP Embedded EWM als bewusste Architekturentscheidung

BYK entschied sich bewusst für SAP Embedded EWM Advanced, um die Systemlandschaft im Zuge der S/4HANA-Transformation zu harmonisieren und die Komplexität dauerhaft zu reduzieren. Auch Performance- und Wartungsaspekte sprachen für die Embedded-Variante.

Ein Lagerprojekt ist niemals nur ein IT-Projekt. Es betrifft Prozesse, Automation – und vor allem die Menschen auf dem Shopfloor.“, betonte Thilo Matheis im Talk.

LogiPlus Consulting unterstützte BYK über den gesamten Projektverlauf hinweg – von der Planung und Systemarchitektur über Cutover- und Testkonzepte bis hin zur operativen Umsetzung und anschließender Hypercare Phase.

Brownfield als logische Konsequenz der „vorgegebenen Physik“

Aufgrund der vorhandenen Lagertopologie, Materialflüsse und Automatisierungstechnik war der Brownfield-Ansatz die einzig sinnvolle Vorgehensweise. Die physikalischen Gegebenheiten des Lagers ließen keinen Spielraum für ein Greenfield-Re-Design.

Wir haben den Brownfield-Ansatz bewusst gewählt, da wir ein hochautomatisiertes Lager haben, in dem die Automation bis zur Bereitstellzone geht. Die Lagertopologie und die Materialflüsse waren vorgegeben. Deshalb war es klar, dass wir der vorgegebenen Physik und den vorgegebenen Prozessen folgen.“, erläuterte Schnaak.

Die Projektmethodik orientierte sich an einem klassischen Phasenmodell – inklusive GAP-Analyse, Umsetzung, Test, Schulung, Migration, Go-Live und Hypercare.

Projektstandort direkt am Lager: Change Management als Schlüssel zum Erfolg

Ein zentraler Erfolgsfaktor war die konsequente Einbindung der Mitarbeitenden vor Ort. Das Projektteam arbeitete bewusst direkt im Lagerumfeld – in unmittelbarer Nähe zu den operativen Teams.

„Wir haben das Projekt bewusst im Lager durchgeführt, nah an den Abläufen, nah an der Automatik und nah an den Menschen“, so Schnaak.

Damit konnten Schulung, Akzeptanzaufbau und die schnelle Abstimmung mit den operativen Bereichen deutlich verbessert werden – ein wichtiger Faktor in einem Umfeld, in dem Prozessstabilität und Sicherheit höchste Priorität haben.

Starkes Interesse aus dem Markt: WM-Migration bleibt Top-Thema

Im Rahmen der Live-Session wurden interaktive Umfragen durchgeführt. Das Ergebnis spiegelt die aktuelle Marktlage wider: Mehr als 70% der antwortenden Teilnehmer befindet sich noch in der Planung, Vorbereitung oder Umsetzung einer SAP WM-Migration.

Gleichzeitig zeigt sich, dass im Intralogistik-Umfeld immer noch On-Premise Lösungen einer Cloud-Lösung vorgezogen werden. 59% sprechen sich für eine On-Premise Lösung aus, während nur 9% auf eine Cloud-Lösung migrieren möchten. Rund 32% der Befragten haben sich noch nicht entschieden, auf welche Lösung sie migrieren möchten.

Praxisformat mit echtem Mehrwert

Die IT-Onlinekonferenz bot bewusst einen direkten Austausch aus erster Hand von einem Anwenderunternehmen – ungefiltert und direkt. Die Teilnehmer konnten Fragen im Live-Chat stellen und erhielten praxisnahe Antworten aus Kunden- und Implementierungsperspektive.

Der Expert-Talk verdeutlichte: Auch unter schwierigen Bedingungen – hochautomatisierte Gefahrstofflogistik, parallele S/4HANA-Transformation und laufender Betrieb – ist eine erfolgreiche Migration von SAP WM auf SAP Embedded EWM möglich, wenn Architektur, Teststrategie, Prozessverständnis und Change Management intelligent aufeinander abgestimmt sind.

Über die LogiPlus Consulting GmbH

Im Jahr 1999 von ehemaligen Mitarbeitern der SAP gegründet, bietet das in Ludwigshafen am Rhein ansässige SAP Beratungshaus passgenaue Konzepte und Lösungen zur Optimierung und Digitalisierung der Supply Chain. Als SAP Silver Partner und ausgezeichnet mit der SAP Recognized Expertise in Supply Chain Management liegt der Fokus unter anderem auf den Lösungen SAP EWM, SAP MFS, SAP Stockroom Management, SAP TM sowie SAP S/4HANA.

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Effiziente Kommissionierung mit SAP EWM: Moderne Lösungen für Picking, Packing und Versand

Effiziente Kommissionierung mit SAP EWM: Moderne Lösungen für Picking, Packing und Versand

Steigende Sendungsvolumina, kürzere Lieferzeiten, Fachkräftemangel sowie hohe Anforderungen an Transparenz und Qualität stellen Unternehmen zunehmend vor Herausforderungen im Lager. Wie sich diese und viele weitere Herausforderungen mit SAP EWM und zielgerichteten Lösungsansätzen erfolgreich bewältigen lassen, zeigen die SAP-Intralogistikexperten von LogiPlus im kostenfreien Web-Seminar „Effiziente Kommissionierung mit SAP EWM: Rocken Sie Ihr Lager mit modernen Praxislösungen – von Picking bis Versand“ am 23. Juni 2026 von 09:00 bis 10:00 Uhr.

Insbesondere die Kommissionierung zählt zu den zentralen Lagerprozessen, in denen Fehler, Medienbrüche und ineffiziente Abläufe direkte Auswirkungen auf Produktivität und Kundenzufriedenheit haben können. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Intralogistik und mit SAP-Lagerlösungen kennt LogiPlus CEO Thilo Matheis die Pain Points und Herausforderungen im Lager aus erster Hand. In Rahmen dieses Web-Seminars beleuchtet der LogiPlus-Gründer einige der zentralen Herausforderungen und zeigt praxisnahe Lösungsansätze auf.

Gemeinsam mit SAP EWM-Experte Raphael Barreto, COO bei LogiPlus, gibt Matheis praxisnahe Einblicke in moderne Ansätze zur Optimierung von Kommissionierungs- und Outbound-Prozessen. Im Fokus stehen dabei konkrete Lösungsansätze aus realen Kundenprojekten.

Ein Schwerpunkt des Web-Seminars liegt auf der Hands-Free-Kommissionierung mit SAP EWM und smarten Wearables von ProGlove, einem der führenden Anbieter von Wearable-Scanner-Lösungen. Anhand praxisnaher Beispiele erfahren die Teilnehmer, wie tragbare Scannerlösungen Arbeitsabläufe beschleunigen, Fehlerquoten reduzieren und gleichzeitig die Ergonomie für Lagermitarbeiter verbessern können. Darüber hinaus zeigen die Referenten, wie sich intuitive RF- und SAP-Benutzeroberflächen mithilfe spezialisierter Add-Ons optimal an die Anforderungen der Anwender anpassen lassen.

Ein weiterer Themenblock widmet sich dem modernen SAP-Packtisch. Die LogiPlus-Experten demonstrieren, wie digitale Packarbeitsplätze Verpackungs-, Wiege-, Scan- und Versandprozesse intelligent miteinander verknüpfen und dadurch für mehr Effizienz und Transparenz im Warenausgang sorgen.

Abgerundet wird das Web-Seminar durch die Vorstellung der LogiPlus Lösung „LP EasyWarehouseManager“. Das Add-On ermöglicht eine zentrale und zugleich flexible Steuerung und Echtzeit-Überwachung aller Outbound-Aktivitäten innerhalb von SAP EWM und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Outbound-Prozesse noch effizienter zu gestalten.

Die Kommissionierung ist einer der wichtigsten Hebel für Effizienzsteigerungen im Lager. Mit modernen, praxisbewährten Technologien und intelligenten SAP EWM-Erweiterungen lassen sich Prozesse deutlich vereinfachen, Fehler reduzieren und Mitarbeiter gezielt entlasten.“, erklärt LogiPlus CEO Thilo Matheis.

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BYK-Chemie migriert automatisiertes Gefahrstofflager von SAP WM auf SAP EWM – S/4HANA-Transformation im laufenden Betrieb

BYK-Chemie migriert automatisiertes Gefahrstofflager von SAP WM auf SAP EWM – S/4HANA-Transformation im laufenden Betrieb

Wie gelingt die Migration eines hochautomatisierten Distribution Centers von SAP WM auf SAP Embedded EWM – ohne vollständige Testumgebung und mitten im laufenden Betrieb? Antworten darauf liefert die moderierte IT-Onlinekonferenz am 07. Mai 2026 von 10:30 bis 11:15 Uhr. In diesem Expert-Talk diskutieren Christian Schnaak, Leiter IT Digital Core SCM bei BYK-Chemie, und Thilo Matheis, CEO der SAP EWM-Experten von LogiPlus Consulting, gemeinsam mit Moderatorin Maike Rose, Geschäftsführerin des IT-Onlinemagazins.

Unter dem Titel „Vollautomatisiertes Distribution Center bei BYK-Chemie – Migration von SAP WM zu SAP EWM im Brownfield“ geben die BYK-Chemie GmbH und die LogiPlus Consulting GmbH praxisnahe Einblicke in ein anspruchsvolles Transformationsprojekt. Im Fokus steht die Ablösung eines über viele Jahre hinweg gewachsenen, ganz individuell entwickelten SAP WM Systems durch eine skalierbare, standardnahe SAP Embedded EWM-Lösung – parallel zur SAP S/4HANA-Transformation. Die Teilnehmer erhalten aus erster Hand ungefilterte Einblicke aus Kundensicht.

Schwerpunktthemen der IT-Onlinekonferenz

Am Standort Wesel betreibt BYK-Chemie ein hochautomatisiertes Distribution Center mit rund 11.000 Palettenstellplätzen, Elektrohängebahnen, Regalbediengeräten sowie KUKA-Kommissionierrobotern. Die Kombination aus hoher technischer Komplexität, Gefahrstofflogistik und 24/7-Betrieb machte das Projekt zu weit mehr als einer klassischen IT-Migration. Im Mittelpunkt standen Prozessstabilität, die Integration der Automatisierungstechnik sowie ein reibungsloser Übergang ohne Unterbrechung des Lagerbetriebs.

Die Migration von SAP WM auf SAP Embedded EWM ist in einer solchen Umgebung nicht nur eine technologische Umstellung, sondern eine strategische Entscheidung für Zukunftssicherheit, Skalierbarkeit und Standardisierung“, erklärt LogiPlus CEO Thilo Matheis.

Im Live-Talk sprechen Christian Schnaak und Thilo Matheis offen über zentrale Herausforderungen und Erfolgsfaktoren. Thematisiert werden unter anderem das Brownfield-Vorgehen, Teststrategien mit Simulation unter realen Bedingungen sowie die Integration von Materialflusssystemen (SAP MFS), SPS-Telegrammen und automatisierten Fördertechnikprozessen.

Wir haben den Brownfield-Ansatz bewusst gewählt, da wir ein hochautomatisiertes Lager haben, in dem die Automation bis zur Bereitstellzone geht. Die Lagertopologie und die Materialflüsse waren vorgegeben. Deshalb war es klar, dass wir der vorgegebenen Physik und den vorgegebenen Prozessen folgen.“, erläutert Schnaak die Entscheidung für Brownfield.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle des Menschen in der Transformation: Change Management, Schulung, Akzeptanz sowie die enge Zusammenarbeit zwischen Logistik, IT und externem Partner. Die Referenten zeigen auf, wie wichtig die ganzheitliche Einbeziehung aller tangierten Mitarbeitenden in allen Phasen des Projekts war und welche Rolle dabei die Platzierung des Projektstandorts direkt am Lager spielte.

Das von Maike Rose moderierte Talk-Format bietet den Teilnehmenden vor allem auch Raum für Fragen und direkten Austausch – ohne Folien-Marathon, dafür mit echten Erfahrungswerten aus der Praxis.

Eventdaten im Überblick:

Titel: Vollautomatisiertes Distribution Center bei BYK-Chemie – Migration von SAP WM zu SAP EWM im Brownfield

Datum: 07. Mai 2026

Uhrzeit: 10:30 – 11:15 Uhr

Format: Live-Talk / IT-Onlinekonferenz

Moderation: IT-Onlinemagazin

Referenten:

Christian Schnaak, Leiter IT Digital Core SCM, BYK-Chemie

Thilo Matheis, CEO, LogiPlus Consulting

Moderation: Maike Rose, Geschäftsführerin, IT-Onlinemagazin

Jetzt anmelden: https://logiplus.de/event/it-onlinekonferenz-mit-logiplus-und-byk/

 

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Maximale Performance im Lager durch das Zusammenspiel von AutoStore und SAP EWM

Maximale Performance im Lager durch das Zusammenspiel von AutoStore und SAP EWM

Wie gelingt eine durchgängige, stabile und performante Intralogistik mit AutoStore und SAP EWM? Wie wirkt AutoStore im Zusammenspiel mit SAP EWM entlang zentraler Intralogistikprozesse und welche Mehrwerte entstehen dadurch im täglichen Betrieb? Diesen Fragen gehen die SAP EWM Pioniere von LogiPlus Consulting in einem Web-Seminar am 04. März nach.

Unter dem Titel „Die smarte Reise eines Materials im Lager – AutoStore & SAP EWM intelligent integriert“ begleitet LogiPlus-Experte Philipp Klein ein Material auf seiner End-to-End-Reise im Lager – von der Einlagerung über interne Materialflüsse bis hin zum Warenausgang und zur Produktionsversorgung. Im Mittelpunkt steht dabei das intelligente Zusammenspiel von AutoStore als moderne Automatisierungslösung für Kleinteile und SAP EWM als marktführendes Lagerverwaltungs- und Steuerungssystem.

Auf Basis realer Kundenprojekte zeigen die SAP EWM-Spezialisten aus Ludwigshafen, wie sich AutoStore nahtlos in bestehende SAP EWM-geführte Logistikprozesse integrieren lässt – von der Ankunft der Ware im Lager mit Einlagerung und Nachschub über Umlagerungen und Materialbewegungen im System bis hin zur Kommissionierung, Auslagerung und Just-in-Time-Versorgung der Produktion. Dabei werden sowohl die prozessuale Perspektive als auch die technische Umsetzung betrachtet.

Viele Unternehmen stehen aktuell vor der Herausforderung, ihre Lagerprozesse zu automatisieren, ohne dabei Flexibilität und Transparenz zu verlieren.“, erklärt LogiPlus CSO Axel Kunkelmann. „Im Web-Seminar zeigen wir praxisnah, wie eine intelligente AutoStore–SAP-EWM-Integration genau hier ansetzt und echte Mehrwerte schafft: von stabilen Materialflüssen bis hin zu performanter Produktionsversorgung.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Ready-to-Run-Integrationslösung LP PowerPackage/4AS von LogiPlus. Diese Lösung ermöglicht eine schnelle, standardisierte und sichere Anbindung von AutoStore an SAP EWM und bildet alle relevanten logistischen Prozesse ab – inklusive moderner UI5-Dialoge und aktueller Kommunikationsstandards. Damit lassen sich AutoStore-Projekte deutlich beschleunigen und gleichzeitig eine hohe Prozessqualität sicherstellen.

Darüber hinaus teilen die SAP-Intralogistik-Experten im Web-Seminar konkrete Lessons Learned aus realen Projekten, zeigen typische Stolpersteine bei AutoStore–EWM-Implementierungen auf und erläutern bewährte Erfolgsfaktoren für performante, stabile und zukunftsfähige Lösungen. Teilnehmende erhalten kompakte Einblicke in laufende und abgeschlossene Automatisierungsprojekte sowie konkrete Handlungsempfehlungen für die eigene Intralogistik- und Automatisierungsstrategie.

Interessierte können sich auf folgender Seite für dieses Web-Seminar anmelden:
https://logiplus.de/event/web-seminar-die-smarte-reise-eines-materials-im-lager-autostore-sap-ewm-intelligent-integriert/

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LogiPlus Consulting spendet an das Hospiz Elias in Ludwigshafen

LogiPlus Consulting spendet an das Hospiz Elias in Ludwigshafen

Auch in diesem Jahr setzt LogiPlus Consulting GmbH ein deutliches Zeichen für soziales Engagement und verzichtet wieder auf klassische Weihnachtsgeschenke für Kunden, Lieferanten und Partner. Stattdessen unterstützt das SAP-Beratungshaus eine gemeinnützige Einrichtung aus der Region: Mit einer Spende in Höhe von 1.500 € geht der diesjährige Beitrag an das Hospiz Elias in Ludwigshafen.

„Wir freuen uns sehr, erneut soziale Projekte in unserer Heimatregion fördern zu können. Gerade in der Weihnachtszeit, die für viele mit Besinnlichkeit, Nähe und Gemeinschaft verbunden ist, möchten wir Menschen unterstützen, die Begleitung und Beistand in besonders herausfordernden Lebenssituationen brauchen.“, sagt Axel Kunkelmann, CSO der LogiPlus Consulting GmbH.

Seit vielen Jahren verzichtet LogiPlus auf Weihnachtspräsente für Geschäftspartner und Kunden zugunsten von Spenden an lokale Initiativen und gemeinnützige Vereine. In der Vergangenheit wurden u. a. der Kinderschutzbund Ludwigshafen unterstützt, Projekte wie der „Wünschewagen“ des ASB Rheinland-Pfalz sowie die Rohrlachstube für Obdachlose. Dieses Engagement unterstreicht die Verbundenheit des Unternehmens mit der Region und die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung.

„Herzlichen Dank, dass Sie sich in diesem Jahr für unser Hospiz entschieden haben“, bedankt sich Hospizleiter Rolf Kieninger. „Unsere Einrichtung ist ein wichtiger Baustein in der bundeweiten Hospizlandschaft und vor allem der Versorgung von Sterbenden in Ludwigshafen“, führt er weiter aus. „Unser Ziel ist es, eine Atmosphäre zu schaffen, die unsere Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt stellt.“ Dazu gehört eine Begleitung rund um die Uhr, aber auch ein nach persönlichen Wünschen gestalteter Tagesablauf. Nicht das Sterben steht im Mittelpunkt, sondern das Leben – so lange es geht. Das ermöglichen auch Spenden, wie die von LogiPlus Consulting.

Das Hospiz Elias in Ludwigshafen ist eine etablierte Einrichtung der Hospiz- und Palliativarbeit mit stationären und ambulanten Angeboten. Seit der Gründung 2005 werden Menschen mit schweren, unheilbaren Erkrankungen sowie deren Angehörige begleitet. Das umfassende Angebot reicht von stationärer Pflege über ambulante Hospiz- und Palliativberatung bis hin zu Bildungsarbeit für Ehrenamtliche und Interessierte. Das stationäre Hospiz bietet Platz für acht schwerkranke Menschen in einer wohnlichen und barrierefreien Umgebung und verbindet modernste Pflege mit aufmerksamem, persönlichem Beistand.

Um die hohe Qualität der Begleitung und zusätzliche Unterstützungsangebote für Patientinnen und Patienten sowie Angehörige sicherstellen zu können, ist das Hospiz auch auf Spenden angewiesen. Mit unserer kleinen Spende tragen wir dazu bei, diesen wichtigen Bereich nachhaltig zu stärken.

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LogiPlus blickt auf erfolgreichen Experten-Event zur Produktionsversorgung mit SAP EWM in Walldorf zurück

LogiPlus blickt auf erfolgreichen Experten-Event zur Produktionsversorgung mit SAP EWM in Walldorf zurück

Mit einer exklusiven Fach-Veranstaltung in der SAP-Event-Location Cloud44 und der SAP S.Factory hat die LogiPlus Consulting GmbH am 27. November rund 30 Teilnehmende aus Industrie, Logistik und IT zusammengebracht. Unter dem Titel „Produktionsversorgung mit SAP EWM – Best Practices und Innovationen“ bot das Event einen tiefen Einblick in modernste Produktionslogistik, intelligente Automatisierung und zukunftsweisende SAP-Technologien entlang der Digital Supply Chain.

Ziel der Veranstaltung war es, den Wissenstransfer zwischen Expertinnen und Experten aus Forschung, Beratung und Industrie zu fördern und gleichzeitig praxisnahe Lösungswege zu zeigen, wie SAP EWM in komplexen Produktionsumgebungen echte Effizienzgewinne schafft. Der intensive Austausch, zahlreiche Rückfragen und die durchweg positive Resonanz machten deutlich, wie groß der Bedarf an solchen Formaten aktuell ist.

Fachlicher Auftakt: KI, Automatisierung & reale Projekteinblicke

Eröffnet wurde der Vormittag durch einen inspirierenden Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Marcus Abramowski, der sich dem Thema KI mit dem Vortrag: „Potenzialmaximierung in der Auftragsabwicklung und im Staging mit SAP EWM – KI dort einsetzen, wo es sich lohnt.“ widmete.

Abramowski, Professor an der renommierten TH Wildau, zeigte anhand konkreter Szenarien, wo künstliche Intelligenz bereits heute einen messbaren Mehrwert liefert – etwa in der Prognose relevanter Informationsflüsse, der Beschleunigung zeitkritischer Prozessschritte oder der Entlastung manueller Routinetätigkeiten. Besonders deutlich wurde: KI entfaltet ihren größten Nutzen dort, wo sie strategisch eingebettet ist und reale Logistikprozesse gezielt unterstützt.

Im Anschluss übernahm Dr.-Ing. Markus Nave, Geschäftsführer der Malorg GmbH, der in seinem Vortrag „Best Practices mit Automatisierungsansätzen zur Optimierung der Produktionsversorgung“ beleuchtete, welche Automatisierungstechnologien in der Praxis bereits erfolgreich eingesetzt werden. Durch Beispiele aus industriellen Fertigungsumgebungen zeigte er, wie eine intelligente Verbindung aus SAP EWM, sensorischen Daten und Materialflusssteuerung zu deutlich stabileren und effizienteren Produktionsabläufen führt. Seine Kernaussage: „Automatisierung ist längst kein Zukunftsthema mehr – sie ist der entscheidende Wettbewerbsfaktor im Hier und Jetzt.“

Wie sich solche Konzepte konkret umsetzen lassen, erläuterten anschließend Raphael Barreto (COO) und Philipp Klein (Logistics Consultant) von LogiPlus in einem ausführlichen Praxisbericht. Unter dem Titel „Wie unser Kunde MAHA die Produktionsversorgung mit SAP EWM optimiert hat – von der Planung bis zur Ausführung“ gaben sie einen tiefen Einblick in ein erfolgreich abgeschlossenes Projekt. Sie zeigten auf, wie durch eine strukturierte Vorkonzeption, ein präzises Prozessdesign und passgenaue Umsetzungsschritte eine Produktionsversorgung geschaffen wurde, die sowohl deutlich leistungsfähiger als auch erheblich flexibler ist. Die Teilnehmenden erhielten nicht nur einen Blick auf die technische Umsetzung, sondern auch auf die organisatorischen Rahmenbedingungen, die den Projekterfolg ermöglichten.

Nachmittag mit Live-Erlebnissen in der S.Factory: Digitale Supply Chain auf dem Shopfloor hautnah

Der Nachmittag bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, die Theorie in die Praxis zu übertragen. So gab es eine exklusive Tour durch die SAP S.Factory, geführt von Johannes Papst (SAP) und Irina Milevska (SAP). Die S.Factory gilt als eine der modernsten Showcases für digitale Logistikprozesse. Während der Tour wurden automatisierte Materialflüsse, moderne UI5-Oberflächen, vernetzte Lagerprozesse und reale Shopfloor-Szenarien vorgestellt. Der Rundgang machte eindrucksvoll deutlich, wie SAP EWM als zentrale Steuerungsinstanz in einer digitalen und hochautomatisierten Produktionsumgebung wirkt.

Darüber hinaus bot Manuel Flubacher, Global Domain Advisor Logistics bei SAP, einen inspirierenden strategischen Impuls unter dem Titel „Through the warehouse to the future.“ Sein Vortrag beleuchtete, wie sich Produktions- und Logistikumgebungen in den nächsten Jahren verändern werden, welche Technologien den größten Einfluss haben werden und wie Unternehmen bereits heute die Weichen für effiziente, resiliente Supply Chains stellen können.

Vertiefende Sessions: AutoStore, Vorkonzeption & Materialflusssteuerung

Im weiteren Verlauf präsentierten Raphael Barreto und Philipp Klein praxisnahe Einblicke in die Frage, wie AutoStore auch für die Produktionsversorgung prädestiniert ist. Sie zeigten Best Practices aus erfolgreichen LogiPlus-Projekten und erläuterten, wie das System insbesondere in Kombination mit SAP EWM eine effiziente, platzsparende und hochdynamische Materialbereitstellung ermöglicht.

Abgerundet wurde der Nachmittag durch einen umfassenden Fachvortrag von Thilo Matheis (CEO LogiPlus) zum Thema „Optimierung der Produktionsversorgung mit SAP-Lösungen.“ Als absolute SAP EWM-Koryphäe stellte Matheis heraus, wie entscheidend eine durchdachte Vorkonzeption (Greenfield vs. Brownfield) für den Erfolg eines Produktionslogistikprojekts ist. Er ging außerdem auf die optimale Materialflusssteuerung ein und erläuterte dabei die Unterschiede zwischen SAP MFS und externen Materialflussrechnern (MFR) – eine Fragestellung, die für viele Unternehmen mit hohem Automatisierungsgrad zentral ist.

Stimmen aus dem Event

Im Rückblick auf die Veranstaltung betont Thilo Matheis, CEO der LogiPlus Consulting GmbH, den besonderen Wert des Formats für die Teilnehmenden: „Unser Ziel war es, den Teilnehmenden nicht nur Technologie zu zeigen, sondern echte Einblicke in erfolgreiche Produktionslogistik-Projekte zu geben. Denn bei uns stehen die Intralogistik-Prozesse im Fokus. Deshalb lautet unser Credo „Logistics First“. Der direkte Austausch, die vielen Rückfragen und die hohe fachliche Tiefe haben gezeigt, wie groß der Bedarf an solchen Formaten ist. Für uns war es ein Event, das Wissen verbindet und echten Mehrwert schafft.“

„Logistik zum anfassen und aktiver Austausch – was möchte man mehr? Gemeinsam mit der LogiPlus konnten wir Mehrwerte schaffen für alle – Teilnehmer und Veranstalter. Vielen Dank.“, fasst Manuel Flubacher (Global Domain Advisor Logistics bei SAP) den Event zusammen.

Ein Event, das sich abhebt

Die begrenzte Teilnehmerzahl, die exklusive Location, der direkte Austausch mit SAP-Expertinnen und -Experten sowie der hohe Praxisbezug machten das Event zu einem besonderen Format. Die Mischung aus strategischen Impulsen, Erfahrungsberichten aus realen Projekten und Live-Einblicken in die S.Factory sorgte für ein außergewöhnlich hohes Maß an Relevanz und Tiefe.

Über die LogiPlus Consulting GmbH

Im Jahr 1999 von ehemaligen Mitarbeitern der SAP gegründet, bietet das in Ludwigshafen am Rhein ansässige SAP Beratungshaus passgenaue Konzepte und Lösungen zur Optimierung und Digitalisierung der Supply Chain. Als SAP Silver Partner und ausgezeichnet mit der SAP Recognized Expertise in Supply Chain Management liegt der Fokus unter anderem auf den Lösungen SAP EWM, SAP MFS, SAP Stockroom Management, SAP TM sowie SAP S/4HANA.

Die End-to-End Services reichen von der Strategie- und Prozessberatung über die Entwicklung, Integration und Implementierung der Lösungen bis hin zum Betrieb und Support.

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67067 Ludwigshafen
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GoodStock: Das SAP EWM Festival! LogiPlus lädt zum Web-Seminar am 21. Oktober 2025 ein

GoodStock: Das SAP EWM Festival! LogiPlus lädt zum Web-Seminar am 21. Oktober 2025 ein

Mit GoodStock, dem SAP EWM Festival, setzen die SAP-Lagerlogistik Experten von LogiPlus am 21. Oktober 2025 ein ganz besonderes Highlight in der Welt der Intralogistik. Inspiriert vom legendären Woodstock-Festival von 1969, das Musik, Gemeinschaft und ein neues Lebensgefühl prägte, bringt LogiPlus diese Idee in die digitale Logistik-Welt. Statt Gitarrenriffs und Rockbands stehen bei GoodStock die Herausforderungen in Lager und Produktion im Mittelpunkt. Unter dem Motto Let’s Rock the Stock präsentieren die SAP EWM-Spezialisten praxisnahe Einblicke, innovative Lösungsansätze und konkrete Best Practices.

In insgesamt vier Sessions von jeweils rund 15 Minuten erhalten die Teilnehmer geballtes Wissen aus realen Projekten – kompakt, verständlich und direkt übertragbar. Ziel des Web-Seminars ist es, Impulse zu geben, wie Unternehmen ihre Prozesse in der Lager- und Produktionslogistik effizienter, flexibler und zukunftssicher gestalten können.

Ein zentrales Thema ist die flexible Steuerung von Lagertechnik mit SAP EWM und MFS. Gerade in Zeiten wachsender Automatisierung ist es entscheidend, dass Lagerverwaltungssysteme nahtlos mit Shuttle-Systemen, Fördertechnik oder autonomen Robotern kommunizieren können. LogiPlus zeigt, wie SAP EWM mit dem integrierten Material Flow System (MFS) diese Anforderungen erfüllt und welche Vorteile sich durch standardisierte Telegramm-Kommunikation ergeben.

Ein weiteres Highlight ist die Integration von Kanban-Prozessen in Embedded EWM. Die effiziente Materialversorgung ist in der Produktion ein entscheidender Erfolgsfaktor. Mit der automatisierten Anbindung von Kanban-Behältern lassen sich Nachschubprozesse vollständig ohne manuelle Eingriffe steuern. Die Teilnehmer erfahren, wie Unternehmen dadurch ihre Produktionsversorgung vereinfachen, Bestände optimieren und Durchlaufzeiten nachhaltig reduzieren können.

Darüber hinaus wird die effiziente Nutzung von Trolleys und Rollwagen in der Intralogistik thematisiert. Diese Hilfsmittel sind aus modernen Lagern nicht wegzudenken, ob in der direkten Kommissionierung oder als flexible Zwischenlagerlösung. Das Web-Seminar gibt einen praxisnahen Einblick, wie diese Prozesse bereits im SAP-Standard unterstützt werden, wo Erweiterungen sinnvoll sind und welche Vorteile sich aus dem LogiPlus-Ansatz ergeben.

Abgerundet wird das Programm durch das Thema „automatisiertes Leihgutmanagement mit SAP EWM“. Paletten, Kisten oder Behälter spielen eine zentrale Rolle in vielen Branchen, doch ineffiziente Bestandsführung führt oft zu hohen Kosten und Prozessunsicherheiten. LogiPlus stellt seinen Ansatz zur internen automatisierten Bestandsverwaltung vor und zeigt, wie Unternehmen damit Kosten senken, Verluste vermeiden und stabile Lieferketten sicherstellen können.

Mit GoodStock möchte LogiPlus nicht nur informieren, sondern inspirieren. Die Teilnehmer erhalten wertvolle Impulse für ihre eigenen Projekte, profitieren von der Kombination aus tiefem SAP-Know-how und langjähriger Intralogistik-Erfahrung und erleben in Festival-Atmosphäre, wie innovative Ansätze in der Logistik zum echten Erfolgsfaktor werden.

Über die LogiPlus Consulting GmbH

Im Jahr 1999 von ehemaligen Mitarbeitern der SAP gegründet, bietet das in Ludwigshafen am Rhein ansässige SAP Beratungshaus passgenaue Konzepte und Lösungen zur Optimierung und Digitalisierung der Supply Chain. Als SAP Silver Partner und ausgezeichnet mit der SAP Recognized Expertise in Supply Chain Management liegt der Fokus unter anderem auf den Lösungen SAP EWM, SAP MFS, SAP Stockroom Management, SAP TM sowie SAP S/4HANA.

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Effiziente SAP WM Migration im Fokus

Effiziente SAP WM Migration im Fokus

Wie gelingt der Umstieg von SAP WM auf SAP EWM innerhalb kürzester Zeit? Diese Frage stand im Zentrum des LogiPlus-Web-Seminars „Rock Your Migration! Von SAP WM zu SAP EWM in 3 Monaten“, das am 24. Juni 2025 stattfand. Die Teilnehmenden erhielten exklusive Einblicke in die bewährte Projektmethodik LP PoweredEWM und erhielten exklusive Insights über Anforderungen, Technologien und Best Practices zur erfolgreichen Migration.

Im Fokus standen konkrete Migrationsstrategien, von Greenfield über Brownfield bis hin zum hybriden Bluefield-Ansatz, sowie operative Vorteile wie Nutzung standardisierter Prozesse, Automatisierungsfähigkeit – und vor allem eine signifikante Verkürzung der Implementierungszeit.

Mit der während des Webinars präsentierten Rapid Deployment Lösung LP PoweredEWM stellt LogiPlus eine betriebsbereite und vorkonfigurierte SAP EWM-Lösung bereit, die innerhalb kürzester Zeit implementiert werden kann. Die Lösung ist vollständig SAP-konform, enthält zahlreiche vordefinierte Prozesse und ermöglicht eine Projektumsetzung in nur drei Monaten. Ein klarer Vorteil für Unternehmen, die Skalierbarkeit, Schnelligkeit und Kostenkontrolle miteinander verbinden möchten.

Unsere SAP EWM-Lösung ist vom ersten Tag an einsatzbereit. Das Projektteam bekommt sofort ein Gefühl für das System, versteht die Prozesse besser und spart dadurch wertvolle Zeit in der Umsetzung.“, erklärte Martin Lasota, Logistics Consultant bei LogiPlus, im Rahmen des Webinars. „So können wir uns auf das konzentrieren, was zählt – den Materialfluss und die Optimierung der Lagerprozesse.“

Eine während des Web-Seminars durchgeführte Umfrage zeigte, dass der Großteil der Teilnehmenden (rund 69%) die Migration auf SAP EWM innerhalb der nächsten zwei Jahre plant. Besonders deutlich wurde dabei der Trend zu modernen Lösungsarchitekturen: Die meisten Unternehmen verfolgen aktuell das Ziel, ein dezentrales SAP EWM-System (24%) einzuführen, während sich rund 14% für Embedded EWM entschieden. Daneben nimmt im Vergleich zu vorherigen Umfragen der Anteil derer, die mit SAP EWM in die Private Cloud möchten, spürbar zu. In dieser Umfrage waren es immerhin schon 14%. Einzelne Unternehmen prüfen den Einsatz von Stock Room Management oder alternativen Lösungen. Bemerkenswert ist, dass ein erheblicher Anteil (40%) sich zum Zeitpunkt des Webinars noch nicht final entschieden hatte, ein Hinweis auf die anhaltende Komplexität und die Notwendigkeit fundierter Beratung in der Migrationsplanung.

Im anschließenden Q&A-Teil zeigte sich, wie konkret sich viele Unternehmen bereits mit ihrer SAP EWM Roadmap befassen. Fragen zur Umsetzbarkeit von Template-Lösungen in verschiedenen Branchen, zur Abgrenzung zwischen SAP-Standard und LogiPlus-Erweiterungen sowie zur Integration mobiler Lösungen wie LP EasyClient dominierten die Diskussion. Auch Themen wie Ladungssicherung, Systemlandschaften, Fiori-Kompatibilität oder LE-basierte Lagerstrategien wurden aktiv durch die Teilnehmenden angesprochen.

LogiPlus bietet interessierten Unternehmen ergänzend einen kostenlosen Standort-PRECHECK sowie weiterführende Online-Sessions mit SAP EWM-Experten an. Ein ausführliches Whitepaper zur SAP WM Migration steht ebenfalls kostenlos zur Verfügung.

 

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Web-Seminar: Von SAP WM zu SAP EWM in nur drei Monaten

Web-Seminar: Von SAP WM zu SAP EWM in nur drei Monaten

Das Ende von SAP WM ist absehbar: Die Wartung des einstigen Flaggschiffs der SAP für Lagerverwaltungssysteme läuft Ende 2027 aus. Unternehmen, die derzeit noch SAP WM einsetzen, stehen damit vor der Notwendigkeit, rechtzeitig auf ein neues System zu migrieren – in den meisten Fällen auf SAP Extended Warehouse Management (EWM). Doch klassische Migrationsprojekte gelten als langwierig, komplex und ressourcenintensiv, weshalb Unternehmen teilweise noch zögern. Genau hier setzt LogiPlus Consulting mit seinem neuen Web-Seminar an.

Wie dieser Wechsel strukturiert, effizient und deutlich schneller gelingen kann, zeigen die SAP-Intralogistikspezialisten aus Ludwigshafen am Dienstag, den 24. Juni 2025 von 9:00 bis 10:00 Uhr, in einem Web-Seminar. Unter dem Titel „Rock Your Migration! Von SAP WM zu SAP EWM in drei Monaten mit LP PoweredEWM“ präsentieren die erfahrenen Experten Martin Lasota und Markus Gärtner die praxiserprobte LogiPlus-Methodik und geben konkrete Handlungsempfehlungen für die Planung und Umsetzung der Migration.

Im Fokus: Die Rapid Deployment Lösung LP PoweredEWM

Im Mittelpunkt des Online-Events steht die speziell entwickelte Rapid Deployment Lösung LP PoweredEWM, die auf vorkonfigurierten Best Practices, maßgeschneiderten LogiPlus Lager Add-Ons und integrierter Automatisierungslogik basiert. Ein Highlight: Die Lösung unterstützt auch MFS-Funktionalitäten mit Push-Channels, wodurch die Anbindung an SPS-Systeme reibungslos funktioniert.

LP PoweredEWM wird SAP-konform ausgeliefert und direkt im Entwicklungssystem installiert. Ein Prototyp ist innerhalb eines Tages betriebsbereit, was ein sofortiges Onboarding im Live-System ermöglicht. Das Projekt startet bei 75 % Fertigstellung, wodurch Zeit, Aufwand und Risiken erheblich reduziert werden.

Die Lösung wurde speziell dafür entwickelt, die Komplexität der Migration zu reduzieren und eine nahtlose und schnelle Integration in bestehende SAP-Systemlandschaften zu ermöglichen – bei gleichzeitig hoher Planbarkeit und Effizienz.

Maßgeschneiderte Handlungsempfehlungen für die SAP WM Migration

Das Web-Seminar beleuchtet unter anderem die drängenden Herausforderungen rund um das SAP WM-Ende, die verfügbaren Migrationsoptionen im SAP EWM-Umfeld sowie den richtigen Zeitpunkt für den Umstieg. Teilnehmende erfahren, wie sich die passende Migrationsstrategie im Kontext ihrer individuellen S/4HANA-Roadmap ableiten lässt.

Darüber hinaus geben die LogiPlus Experten Einblicke in die bewährte Projektmethodik und zeigen anhand konkreter Beispiele aus Kundenprojekten, welche Erfolgsfaktoren für eine gelungene Migration entscheidend sind.

Mit unserem Web-Seminar richten wir uns gezielt an Entscheider aus den Bereichen IT, SAP und Logistik, die vor der Herausforderung stehen, SAP WM abzulösen. Ziel ist es, Unternehmen eine kompakte und praxisorientierte Orientierungshilfe für die SAP WM Migration zu bieten.“, erläutert LogiPlus Geschäftsführer Axel Kunkelmann die inhaltliche Ausrichtung des von ihm moderierten Online-Events.

Langjährige Expertise aus der Intralogistik

Mit dem Web-Seminar bekräftigt LogiPlus seine führende Rolle im Bereich SAP-basierter Lagerlösungen. Die Kombination aus Methodik, praxiserprobter Technologie und Intralogistik-Know-how macht LP PoweredEWM zum echten Gamechanger für die SAP WM Migration. Diese muss kein Mammutprojekt sein, die LogiPlus-Lösung ermöglicht den erfolgreichen Umstieg auf SAP EWM in nur drei Monaten.

Die Teilnahme am Web-Seminar ist kostenfrei. Die Anmeldung ist über www.logiplus.de/… möglich.

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