Monat: Juli 2021

Systemtechnik

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Über LANTECH GROUP

Die LANTECH Group fasst in der Firmengruppe alle Firmen und Beteiligungen von Günter Meixner zusammen. Durch gemeinsame Werbung und Koordination aller Projekte kann unseren Kunden fast die komplette Bandbreite der IT- und IT-nahen Dienstleistungen angeboten werden.

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LANTECH GROUP
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Whitepaper: Wie smartes Behältermanagement Mehrwerte für Unternehmen schafft

Whitepaper: Wie smartes Behältermanagement Mehrwerte für Unternehmen schafft

Etwa jeder fünfte Mehrwegbehälter geht in der Logistik verloren – nur eine der vielen Herausforderungen, vor denen Unternehmen im Bereich Ladungsträger stehen. Doch wie können Firmen dafür sorgen, dass Leer- und Leihgüter immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort bereitstehen? Dieser und weiteren Fragen geht die leogistics GmbH in ihrem neuen Whitepaper „Wie smartes Behältermanagement Mehrwerte für Unternehmen schafft“ nach. Ein zentraler Ansatz der Arbeit sind digitale Behältermanagementlösungen, die in der Lage sind, Lademittel in Echtzeit zu identifizieren, Ein- und Ausgänge zu überwachen sowie Bestände zu kontrollieren. So lassen sich Suchaufwände minimieren und Einsparpotenziale realisieren. Das Whitepaper steht ab sofort unter myleodsc.com zum kostenlosen Download bereit.

Mehrwegbehälter gehen verloren, werden routinemäßig fehlgeleitet und nur in selten Fällen systematisch nachverfolgt. Mangelnde Kommunikation der Supply-Chain-Partner über eingegangene Behälter führt dazu, dass Rückführungen kaum steuerbar sind, Schäden an Behältern unerfasst bleiben und niemand für Verluste haftbar gemacht werden kann. Dabei spielt effizientes Behältermanagement für eine sichere und vor allem wirtschaftliche Abwicklung von Warenbewegungen eine entscheidende Rolle: Schließlich macht die Verwaltung von Equipment wie Lademitteln 5 Prozent oder mehr des Umsatzes vieler Unternehmen aus. Einen Posten dieser Größenordnung effizient zu steuern und Extrakosten zu vermeiden, lohnt sich somit allemal.

Wie man Behälterkreisläufe mit allen Partnern im Blick behält

Das neue Whitepaper der Autoren Nils-Ole Bolte und Christopher Pieper, Consultants Digital Supply Chain bei der leogistics GmbH, zeigt zunächst den Status Quo bei vielen Unternehmen auf, der von zahlreichen Herausforderungen geprägt ist. Meist liegt keine systematische Abbildung der Bewegungen von Klein- und Großladungsträger wie Paletten oder Gitterboxen vor. Dies führt zu großer Intransparenz über die aktuellen Bestände, verlorenen Lademitteln, rechtlicher Unsicherheit bei Schäden oder Verlusten sowie hoher Kapitalbindung durch den Aufbau von Sicherheitsbeständen oder teuren LTL (Less Than Truckload)-Transporten. Anschaulich dargestellt wird ein solch lückenhafter Behälterkreislauf anhand eines fiktiven Unternehmensbeispiels mit mehreren Supply-Chain-Partnern.

Darüber hinaus geht das Whitepaper auf die unterschiedlichen Identifikationstechnologien ein, mit denen Behälter eindeutig zugeordnet werden können, – und welche sich davon für bestimmte Anwendungsszenarien am besten eignen. Generell kommen die Technologien RFID, Barcode, Wi-Fi und GPS am häufigsten zum Einsatz, davon Barcode und RFID flächendeckend. Besonders RFID bietet viele Vorteile, doch auch Bluetooth LE setzt sich immer mehr durch.

Lösungsansätze und Einsparmöglichkeiten

Unternehmen finden im Whitepaper praktische Leitfragen, mit denen sie sich einer passenden Lösung annähern können. Ein zukunftssicherer Baustein für eine geplante, sichere und wirtschaftliche Steuerung von Behälterkreisläufen ist eine Behältermanagement-Software. In einem zentralen Kapitel geben die Autoren Hilfestellung dabei, was eine moderne Lösung beherrschen sollte.

Dazu zählen beispielsweise Funktionen wie die automatische Erfassung, Verfolgung und Buchung von Mehrwegbehältern mithilfe von mobilen Apps, eine kontinuierliche Behälterinventur und vor allem eine nahtlose Integration mit Vorsystemen wie dem SAP S/4HANA, SAP TM und anderen Transportmanagementsystemen über intelligente Schnittstellen. Analoge Palettenscheine sollten durch digitale abgelöst werden, um die Fehleranfälligkeit zu reduzieren und falsche Lieferungen frühzeitig zu erkennen. Den Kern der Anwendung sollte eine Kontenverwaltung mit allen Supply-Chain-Partnern darstellen. Diese ermöglicht den einfachen, eventbasierten Abgleich aller Bewegungen, Salden usw.

Intelligentes Behältermanagement für die logistischen Anforderungen der Zukunft

Behältermanagement ist auch ein Zukunftsthema. Mit schon heute verfügbaren Technologien wie cloudbasierten Web-Portalen zur Steuerung von Behälterkreisläufen und RFID-Tags lassen sich bereits enorme Einsparpotenziale realisieren. Das Whitepaper geht jedoch noch einen Schritt weiter und zeigt auf, wie Unternehmen mittels IoT-Technologien eine vollständige Nachverfolgung auf Basis von Echtzeitdaten herstellen können. Darüber hinaus ist es sogar möglich, mittels intelligenter Sensorik zusätzliche Informationen über etwaige Beschädigungen von Behältern zu erlangen. Durch die Einbindung von Temperaturinformationen ist es denkbar, die Qualitätssicherung bestimmter zu transportierenden Güter auf ein neues Level zu heben, die bei Temperaturschwankungen verderblich wären.

Download Whitepaper „Wie smartes Behältermanagement Mehrwerte für Unternehmen schafft“
• Autoren: Nils-Ole Bolte, Christopher Pieper, Consultants Digital Supply Chain bei der leogistics GmbH
• Download: https://myleodsc.com/media/pages/whitepapers/how-smart-container-management-creates-added-value-for-companies/004a2583f5-1626169936/myleo_whitepaper_empties_de_web_01.pdf

Über die leoquantum GmbH

Die leogistics GmbH schafft für ihre Kunden einzigartige und zukunftssichere Logistiklösungen. Qualität, Service und Innovationsfähigkeit stehen dabei im Mittelpunkt unseres Handelns. Wir stellen den Status Quo des Supply Chain Managements in Frage und als strategische Partner unserer Kunden immer wieder unter Beweis, dass man jeden Prozess verbessern kann.

Mit unseren Ideen und Softwareangeboten transformieren wir die Welt des Transportmanagements sowie der Werks-, Bahn- und Lagerlogistik. Auf unserem Weg verlassen wir wo immer notwendig ausgetretene Standardpfade und definieren mit unseren Kunden auf Augenhöhe deren Supply Chain Operations von Anfang bis Ende neu. Mit der Geschäftsprozess- und Anwendungsberatung im SAP-Umfeld einerseits und der myleo / dsc, unserer Cloud-Plattform für Werks- und Transportlogistik, andererseits gestalten wir schon heute die Zukunft der Logistik. Dabei greifen wir auf State-of-the-Art-Technologien wie IoT, KI und Machine Learning zurück.

Die leogistics GmbH ist ein Tochterunternehmen der cbs Corporate Business Solutions Unternehmensberatung GmbH und gehört zur Materna Gruppe. Mehr Informationen unter www.leogistics.com und www.myleodsc.com

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Jan-Philipp Horstmann
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Unser ERP-Partner Datatex gehört zu den Top 10 ERP Anbietern

Unser ERP-Partner Datatex gehört zu den Top 10 ERP Anbietern

Das CIO Insider Magazine hat NOW ERP von Datatex in der Top 10 ERP-Liste gelistet. NOW ERP ist spezialisiert auf die Textil- und Bekleidungsindustrie und unterstützt alle Prozesse von der Faser bis zum fertigen Produkt. Es ist international bewährt und bereits bei über 400 Kunden weltweit im Einsatz.

Über NOW ERP von Datatex

Die NOW ERP Lösung von unserem Partner Datatex ist plattformunabhängig und browserbasiert. Mit dem bewährten Baukastenprinzip wächst NOW modular mit dem Kunden mit. Das heißt, dass nur die Module eingesetzt werden, die für den Kunden wichtig sind. Abgerundet wird NOW ERP von unserer eingebetteten Finanzlösung NOW EVM.

Herausforderungen der Industrie 4.0

Datatex hat die Veränderungen der Industrie 4.0 erkannt und treibt die digitale Transformation weiter voran. Auch in der Textil- und Bekleidungsindustrie ist die Industrie 4.0 nicht mehr wegzudenken: Vernetzung von Daten, Automatisierung und Künstliche Intelligenz (KI) definieren neue Fertigungsmethoden.

Interview

Wie Datatex sich diesen Herausforderungen stellt und auch Chancen nutzt, können Sie in dem Interview zwischen dem CIO Insider Magazine und Datatex lesen.

zur Newsmeldung

Über die Portolan Commerce Solutions GmbH

Portolan – machen Sie mehr aus Ihrem ERP: Ihr Experte für Rechnungswesen

Portolan ist ein 1990 gegründetes Familienunternehmen, das spezialisiert ist auf die Entwicklung von Rechnungswesen- und Controlling-Lösungen für mittelständische Unternehmen und Textil-ERP. Seit mehr als 30 Jahren bieten wir ausgezeichnete Unterstützung vom Mittelstand für den Mittelstand. Wir entwickeln und betreuen unsere Softwarelösungen in Heilbronn und realisieren Projekte weltweit mit unserem Netzwerk von internationalen Partnern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Portolan Commerce Solutions GmbH
Ferdinand-Braun-Str. 16/1
74074 Heilbronn
Telefon: +49 (7131) 2772-0
Telefax: +49 (7131) 2772-110
http://www.portolancs.com

Ansprechpartner:
Dorothee Dunkmann
Assistentin
Telefon: +49 (7131) 2772222
E-Mail: Ddunkmann@PortolanCS.com
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d.velop und Pflegeplatzmanager sorgen gemeinsam für ein erfolgreiches, digitales Patientenmanagement

d.velop und Pflegeplatzmanager sorgen gemeinsam für ein erfolgreiches, digitales Patientenmanagement

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzubringen und damit einhergehende Prozesse neu zu etablieren, ist das gemeinsame Ziel von d.velop und Pflegeplatzmanager. Durch die eingegangene Kooperation vereinen beide Unternehmen ihre jahrelange Expertise und schaffen einen Mehrwert für das digitale Patientenmanagement von Kliniken.

d.velop bietet mit dem Patientenportal eine Lösung für die digitale Kommunikation im Krankenhaus von der Aufnahme bis zur Entlassung bzw. Überleitung von Patienten:innen. Der Pflegeplatzmanager digitalisiert das Entlassmanagement zwischen Kliniken und Nachversorgern und ermöglicht dadurch die nahtlose Vermittlung in eine passende Anschlussversorgung über eine digitale Plattform mit einem deutschlandweiten aktiven Netzwerk an Nach- und Weiterversorgern.

Die Verknüpfung beider digitaler Systeme verbessert die Patientenversorgung und entlastet das Klink- und Krankenhauspersonal auf vielen Ebenen. Durch die Anbindung des Pflegeplatzmanagers an das Patientenportal von d.velop werden die nachgelagerten Leistungserbringer wie Pflegeeinrichtungen, Pflegedienste und Reha-Kliniken, in den digitalen Prozess eingebunden. Im Rahmen der Behandlungskette ermöglicht dies einen strukturierten und sicheren Datenaustausch sowie eine transparente Kommunikation nach anerkannten Standards zwischen Patienten, Klinik und Nachversorgern.

Anhand vorliegender Patienteninformationen im Patientenportal von d.velop können Sozialdienste und Case Manager über den Pflegeplatzmanager automatisiert mehrere Nach- und Weiterversorger mit freien Kapazitäten kontaktieren. Sobald passende Angebote eingegangen sind, erhalten die Patienten durch eine erzeugte Informationsmappe einen Überblick über Ihre Möglichkeiten. Ist eine Entscheidung getroffen und die Überleitung fertig abgestimmt, können die Daten direkt im Anschluss über die Lösung von d.velop an den Patienten übermittelt werden.

„Durch die Partnerschaft mit d.velop bieten wir Kliniken eine vollumfängliche und förderfähige Lösung im Tatbestand 2 des KHZG, digitales Patientenportal. Die Anschlussfähigkeit beider Systeme ermöglicht einen durchgängigen digitalen Prozess zwischen den Klinikmitarbeitern, dem Patienten und den nachgelagerten Einrichtungen und Diensten. Informationen zur Anschlussversorgung können sicher und verschlüsselt zwischen den Akteuren ausgetauscht werden und der komplette Versorgungsprozess ist für alle Beteiligten transparent und zu jeder Zeit nachvollziehbar. Ein echter Mehrwert für den Patienten während seines Klinikaufenthaltes“, so Geschäftsführer Chris Schiller zur neuen Partnerschaft mit d.velop.

Über d.velop
Im Gesundheitswesen sind bislang vor allem die ECM-Systeme von d.velop im Einsatz, sowohl im medizinischen Bereich mit einer Integration in Krankenhausinformationssysteme (KIS) als auch in der Verwaltung. Mit dem Patientenportal bietet das Unternehmen jetzt auch eine ganzheitliche Kommunikationslösung, zwischen Patienten:innen, Mitarbeitenden und weiteren Leistungserbringern, an. d.velop zählt zu den renommierten IT-Partnern im Gesundheitsbereich mit weitreichender Erfahrung und vielseitigen Kenntnissen im gesamten Gesundheitsmarkt – von Leistungsträgern, über Leistungserbringer, Körperschaften und Organisationen bis zu den Patienten. Diese Erfahrung und das dazugehörige Know-how bilden die Grundlage für die Entwicklung und Umsetzung praxisorientierter IT-Lösungen für das Gesundheitswesen.

Über die Pflegeplatzmanager GmbH

Die Pflegeplatzmanager GmbH ist einer der führenden Anbieter für digitales Entlass-, Aufnahme-, und Überleitmanagement in Deutschland. Aktuell arbeiten bereits 470 Akut- und Rehakliniken mit der mehrfach prämierten, datenschutzkonformen, interoperablen und nach dem KHZG-förderfähigen digitalen Plattform, darunter u.a. die Unikliniken in Jena, Dresden, Magdeburg und Regensburg sowie die Maximalversorger in Erfurt, Stuttgart und Karlsruhe. Durch eine flächendeckende, digitale Vernetzung von Akutkrankenhäusern, Fach- und Rehakliniken, ambulanten und stationären Pflegeinstitutionen, Transportdiensten, Homecare-Unternehmen sowie einen möglichen Anschluss der Krankenkassen kann eine schnelle und passgenaue Versorgung der Patienten nach dem Klinikaufenthalt sichergestellt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pflegeplatzmanager GmbH
Papiermühlenweg 11
07973 Greiz
Telefon: +49 (3661) 45785-0
Telefax: +49 (3661) 6392855
http://www.pflegeplatzmanager.de

Ansprechpartner:
Chris Schiller
Geschäftsführer
Telefon: +49 (3661) 457850
E-Mail: c.schiller@pflegeplatzmanager.de
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SAP zertifiziert Integration für Digital Payments Add-on von Bezahldienstleister Novalnet

SAP zertifiziert Integration für Digital Payments Add-on von Bezahldienstleister Novalnet

Novalnet hat als Technologie-Partner von SAP die Zertifizierung seiner Integration für das SAP Digital Payments Add-on erfolgreich abgeschlossen. Mit diesem können SAP- und Non-SAP-Benutzeranwendungen miteinander verbunden werden. Unternehmen im E-Commerce können so verschiedene Arten von Zahlungen sicher und effizient verarbeiten.

Mit der Novalnet-Integration für SAP Digital Payments Add-on haben Händler die Möglichkeit, alle gängigen digitalen Zahlungsmethoden online an ihr bestehendes System anzubinden. Sie verbindet SAP- und Non-SAP-Benutzeranwendungen miteinander und funktioniert wie eine Art Adapter für die Bezahlung von Online-Transaktionen auf Basis der SAP Cloud-Plattform. Auch für SAP Commerce, ehemals Hybris, und SAP Commerce Cloud hat Novalnet bereits die passenden Payment-Plugins im Portfolio.

Durch die sofort einsatzbereite Digital-Payments-Add-on-Integration sind Onlinehändler in wenigen Augenblicken und ohne zusätzlichen technischen Implementierungsaufwand an die Novalnet AG angebunden. Durch die so genannte Tokenisierung entfällt für sie zudem die aufwendige Payment Card Industry (PCI)-Zertifizierung. So verarbeiten Händler eingehende Zahlungen, ohne die sensiblen Kreditkartendaten ihrer Kunden in ihrem System zu speichern. Außerdem integrieren sie diese Zahlungen in SAP S/4HANA direkt in ihre Order-to-Cash-Szenarien, zum Beispiel in Verkauf und Vertrieb (SD) oder in ihrer Debitorenbuchhaltung (FI-AP).

„Ein weiterer logischer Schritt“

„Wir sind sehr stolz, Teil der SAP-Familie zu sein und die Zertifizierung für unsere Digital-Payments-Integration erfolgreich abgeschlossen zu haben“, so Emmanuel Kirse, COO bei Novalnet. „Damit verfolgen wir konsequent das Ziel, sämtlichen Onlinehändlern die gesamtheitlichen Lösungen der Novalnet AG anbieten zu können. Mit Anbindungen an bereits über 100 Shop-/ERP-Systeme ist dies für uns nun ein weiterer logischer Schritt unserer starken Expansion. Die Zertifizierung von SAP bietet darüber hinaus allen Unternehmen die Sicherheit, dass sämtliche Voraussetzungen im Hinblick auf eine reibungslose Funktionalität, höchstmögliche Sicherheit und Qualität unserer Integrationslösung gewährleistet sind.“

Link zur SAP Digital Payments Add-on-Integration von Novalnet

Vorteile

Die SAP Digital Payments Add-on-Integration von Novalnet stattet Onlinehändler mit einer zentralen Plattform aus, um digitale Zahlungen weltweit entgegenzunehmen, alle Transaktionen sicher zu verarbeiten und alle Zahlungen über ein einheitliches Dashboard zu verwalten. Die Verfolgung von Transaktionen über alle Vertriebskanäle hinweg wird schnell und einfach, und der manuelle Aufwand für die Rechnungsstellung, Auszahlung, Abrechnung und mehr als 15 andere Zahlungsdienste wird obsolet.

Erfahrener Payment-Service-Provider

Zum Kundenstamm von Novalnet gehören Unternehmen wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Sixt, Jungheinrich, Deutsche Telekom und AXA. Der Payment-Provider aus München bietet mit seiner langjährigen Expertise als zertifizierter Zahlungsanbieter im B2B und im B2C ein individuelles Komplettpaket mit über 15 weltweiten Dienstleistungen für ein erfolgreiches Onlinegeschäft – von der Risikoprävention über das Debitorenmanagement und automatischem Rechnungsversand bis zum Forderungsmanagement und Inkasso. Das Besondere am Payment-Portfolio der Novalnet AG ist außerdem die Fokussierung auf ein unkompliziertes, nutzerfreundliches und sicheres Einkaufs- und Bezahlerlebnis.

Über die Novalnet AG

Die Novalnet AG, gegründet im Januar 2007, ist ein führendes europäisches Zahlungsinstitut für professionelle elektronische Zahlungsabwicklung. Payment-Service-Provider gibt es viele. Einen Full-Service-Payment-Provider wie Novalnet mit seinem einzigartigen Portfolio gibt es nur einmal. Dieses bietet alle gängigen Zahlungsarten mit allen nötigen Services komplett aus einer Hand: eine sichere Zahlungsabwicklung über Treuhandkonten namhafter Banken in Deutschland und Österreich, ein integriertes umfangreiches Risikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen und Betrug, eine automatisierte Rechnungsstellung, ein automatisiertes Debitoren- und Forderungsmanagement inkl. verschiedener Mahnstufen, kostenlosen und vollen technischen Support sowie zahlreiche Zusatzservices (z.B. umfangreiche Abonnement- und Mitgliederverwaltung, ein nützliches Affiliate-Programm etc.).

Der Vorteil für Online-Händler liegt in der Gesamtheit aller dieser vielfältigen Dienstleistungen unter einem Dach. Es bleibt ihnen erspart, mit unterschiedlichen Banken, Kreditkartenacquirern, Auskunfteien, Inkassounternehmen, Affiliate-Plattformen und Technologiepartnern (wie z.B. PCI) unzählige Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten und Gebühren abzuschließen. Bei Novalnet haben sie die Möglichkeit, mit nur einem Vertrag und nur einem direkten Ansprechpartner alle oben genannten Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Novalnet AG
Gutenbergstraße 7
85748 Garching near Munich
Telefon: +49 89 9230683-20
Telefax: +49 89 9230683-11
http://www.novalnet.de

Ansprechpartner:
Marco M. Runge
PR- & Marketing-Manager
Telefon: +49 89 9230683-20
Fax: +49 89 9230683-11
E-Mail: presse@novalnet.de
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Hauspost einfach digital annehmen, ausliefern und dokumentieren

Hauspost einfach digital annehmen, ausliefern und dokumentieren

Bei großen Unternehmen und viel Hauspost rentiert sich COSYS Postverteilung sowohl finanziell, da Abläufe schnell und fehlerfrei erfolgen, als auch in Bezug auf zufriedene Mitarbeiter. Wer kennt es nicht, dass ein Paket zwar da ist, aber der Mitarbeiter erfährt erst Tage später davon. Oder Kollegen kommen extra aus dem Homeoffice, um angekündigte Pakete abzuholen, die dann gar nicht da sind. So etwas ist frustrierend.

Dank neuster Barcodetechnologie nutzen Sie mit COSYS Paketverteilung einfach die Barcodes auf der Hauspost, um die Paketannahme (intern oder KEP), Zuordnung und Ausgabe zu dokumentieren.

COSYS Paketverteilung besteht aus:

  • einer mobilen App, über die Sendungen angenommen und ausgegeben werden
  • der geeigneten MDE Hardware für die App
  • einem Web-Tool, das alle Sendungsdaten aufbereitet
  • einem Cloud oder On Premise Backend zur Sicherung der Daten
  • Services wie Testversionen und Wartungsverträge

Paketverteilung App im Einsatz

Die mobile App gibt es in 3 festen Ausführung, wobei Version 1 die Basics umfasst, die in Version 2 und 3 um weitere Funktionen und Module erweitert werden. Je nachdem, welche Abläufe Sie digitalisieren wollen, entscheiden Sie sich für Version 1, 2 oder 3.

Paketannahme: Die Hauspost nimmt der Mitarbeiter über das Modul Sammelannahme oder Paketannahme KEP an. Eine Sammelannahme ist dann sinnvoll, wenn Sie täglich mehrere Sendungen auf einmal erhalten. Diese können Sie in der Sammelannahme einfach abscannen, wobei die App die Hauspost automatisch aufsummiert und der Lieferant am Ende unterschreibt. Bei Paketannahme KEP werden Pakete in einem Schritt angenommen und direkt dem Mitarbeiter zugeordnet, ggf. mit Zusatzinfos zu Paketgröße oder Gewicht.

Paketausgabe: Um Pakete an Mitarbeiter zu geben, gibt es die Module Selbstabholer und Auslieferung. Vorgeschaltet kann in jedem Fall eine automatische E-Mail an den Empfänger gehen, mit dem Hinweis, welche Pakete wann und wo für ihn abgelegt wurden.

Beim Selbstabholer wählt die Poststelle in der App den Mitarbeiter oder Ersatzempfänger aus, sieht daraufhin alle angenommenen Pakete und scannt diese für die Ausgabe gegen. Abschließend erfolgt eine Unterschrift vom Empfänger. Bei der Auslieferung gibt es neben der Unterschrift vom Empfänger und Ersatzempfänger auch die Möglichkeit, Postfächer zu scannen oder Fotos von abgestellter Hauspost zu dokumentieren.

Wie lange, bis COSYS Paketverteilung läuft?

Wenn Sie sich für eine fertige Postverteilung Software entscheiden (Version 1,2 oder 3) zusammen mit der COSYS Cloud und Hardwareangebot, ist es nur eine Frage von Tagen, bis die Software einsatzbereit ist und Sie haben für jeden Belang – ob App, Backend oder Hardware – einen Ansprechpartner.

Es gilt zwei Sachen zu installieren: Das COSYS Backend entweder in der COSYS Cloud oder On Premise und die App entweder auf Smartphones oder klassischen MDE Geräten wie man sie schon von KEP Dienstleistern kennt etwa das EDA 51 von der Marke Honeywell oder das Datalogic Memor 10. Im Backend enthalten ist das Webtool, über das Sie alle Hauspostdaten einsehen können mit Informationen zu Spedition, Paketstatus, Paketverläufen, erfassten Unterschriften und mehr.

Interessiert an COSYS Paket Inhouse? Fragen Sie noch heute ein Angebot von unserem Vertrieb an unter +49 5062 900 0 oder über unser Kontaktformular.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Pacific bietet Gutschein-Modul für individuelle Reiseangebote

Pacific bietet Gutschein-Modul für individuelle Reiseangebote

Besonders in volatilen Situationen wie den aktuellen mit ständig wechselnden Reiseregularien, ist ein Höchstmaß an Flexibilität wichtig – für den Reisenden, aber auch für den Reiseanbieter. Daher bietet ISO Travel Solutions GmbH, der Experte für Touristik-Software aus Nürnberg, ein Gutschein-Modul an. Dieses erweitert den Funktionsumfang der renommierten Pacific Software Suite.

Das Modul ermöglicht es Reiseanbietern, individuelle Gutscheine zu generieren. Ob als Zahlungsmöglichkeit, als Geschenk, für Rabatte mit Werbemöglichkeit, anstelle einer Gutschrift für eine stornierte Leistung oder speziell für Premiumkunden ausgestellt, die Möglichkeiten sind praktisch unbegrenzt. Für all diese Anforderungen ist ein Gutschein das ideale Produkt.

Gutscheine lassen sich mit individuellem Code und Wert erstellen. Der ISO-Algorithmus generiert auf Wunsch so viele Gutscheine wie benötigt werden. Weitere Vorteile sind eine zeitliche Begrenzung der Gültigkeit oder die Einschränkung auf bestimmte Produktkategorien.

„Mit dem Gutschein-Modul geben wir Reiseanbietern ein Werkzeug an die Hand, mit dem sie ihren Kunden in der aktuellen Lage die gewünschte Flexibilität und Planungssicherheit bieten können und somit die Kundenbindung stärken. Im Falle eines Stornos erhält der Kunde einen Gutschein statt einer Geldgutschrift“, erklärt Markus Kretschmer, Managing Director der ISO Travel Solutions GmbH. „Das Modul kann in Pacific und in der ISO Internet Booking Engine sofort freigeschaltet werden und ist somit „end-to-end“ in den gesamten Buchungs- und Zahlungsprozess voll integriert.“

Über die ISO-Gruppe

Die ISO Travel Solutions GmbH ist spezialisiert auf Entwicklung, Vertrieb und Support von touristischen Software-Lösungen in internationalen Märkten. Das daraus gewonnene Know-how steht auch in Projekten für Beratungsdienstleistung zur Verfügung. Das Unternehmen deckt den gesamten Bereich der Touristik ab und bietet eigene Produkte für Reiseveranstalter, Zielgebietsagenturen/Reisebüros, Hotels und weitere Leistungsträger sowie Airlines. Die Lösungen sind bei vielen namhaften Unternehmen im In- und Ausland im Einsatz.

Seit 1979 agiert die ISO auf dem Markt und hat sich seither zu einem vielseitigen, internationalen IT-Dienstleister entwickelt. Der Konzentration auf spezielle Märkte folgend, entstanden mehrere schlagkräftige und innovative Unternehmen unter dem Dach der ISO-Gruppe. Dazu zählen heute neben der ISO Software Systeme die ISO Travel Solutions, ein Experte für die Touristikindustrie, der SAP und Non-SAP Spezialist ISO Professional Services, die ISO Recruiting Consultants, der Personaldienstleister mit IT-Fokus, und die ISO Public Services für Software und IT-Services der Öffentlichen Verwaltung.

Die ISO-Gruppe gehörte 2016 und 2019 zu den TOP 100-Unternehmen. Diese Auszeichnung attestiert mittelständischen Unternehmen in Deutschland überdurchschnittliche Innovationskraft und -erfolge.

Rund 620 Mitarbeiter sind an mehreren Standorten im gesamten Bundesgebiet sowie in Schwesterunternehmen in Österreich, Polen und Kanada tätig. Die Unternehmen ISO Software Systeme, ISO Travel Solutions, ISO Professional Services und ISO Public Services der ISO-Gruppe mit ihren Standorten in Nürnberg, München und Frankfurt am Main sind nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.

Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.isotravel.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ISO-Gruppe
Eichendorffstraße 33
90491 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 99594-0
Telefax: +49 (911) 99594-129
https://www.iso-gruppe.com

Ansprechpartner:
Oliver Haake
Marketing Manager / PR
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Das Beste aus zwei Welten nutzen – Legacy-Systeme und Ihren Erfolg in die Welt von heute transformieren

Das Beste aus zwei Welten nutzen – Legacy-Systeme und Ihren Erfolg in die Welt von heute transformieren

Am Markt etablierte Unternehmen haben ihre jeweiligen Geschäftsmodelle häufig in individuellen und hoch spezialisierten Software-Systemen materialisiert. Sie profitieren seit Jahrzehnten von flexiblen Anwendungen, die die Bedürfnisse von Anwendern, Kunden und Märkten optimal bedienen. Doch diese wertvollen Software-Assets werden mehr und mehr zur Achillesferse für den zukünftigen Erfolg der Unternehmen. Ihre Fortführung wird zur Herkulesaufgabe:

1. Achillesferse

Die Anwendungen nicht mehr mit vertretbarem Aufwand wartbar, weil der monolithische und über Jahrzehnte weiterentwickelte Code nur unzureichend dokumentiert ist.

2. Achillesferse

Die extreme Unübersichtlichkeit in den Programmen führt zu hohen Kosten bei der Weiterentwicklung und ist zudem ein riskantes Unterfangen aufgrund häufig nicht vorhersehbarer Seiteneffekte bei Code-Änderungen.

3. Achillesferse

Der fortschreitende Verrentungsprozess der bisherigen Systemkenner vergrößert das Dilemma und führt nicht selten zu abstrusen und gefährlichen Konstellation, so dass z.B. heute nur noch ein einzelner Rentner derjenige ist, der die Handlungsfähigkeit des Unternehmens in Bezug auf diese geschäftskritischen Kernsysteme sicherstellt.

Die Situation spitzt sich unaufhaltsam zu und bedroht am Ende das komplette Geschäftsmodell des Unternehmens. Für die Verantwortlichen hat das fatale Auswirkungen:

Geschäftsführer verlieren das Vertrauen von Inhabern und Gesellschaftern, weil das Unternehmen droht, handlungsunfähig zu werden. Neue Märkte oder Geschäftsmodelle lassen sich in den verkrusteten Bestandssystemen immer weniger schnell realisieren und rasch bekommt man den Stempel des „ewigen Verhinderers“. Für IT-Leiter wird es mehr und mehr zur Sisyphusarbeit, für die veralteten Anwendungen Nach­wuchs zu finden – so landet man am Ende bei gefährlichen Ver­tragskonstellationen mit den verrenteten Ex-Mitarbeitern und riskiert Scheinselbständigkeits­konstellationen.

Die drängenden Fragen sind offensichtlich:

  • Wie kann die Modernisierung der Legacy-Systemekonsequent umgesetzt werden, ohne den operativen Betrieb zu gefährden?
  • Wie kann wertvolle Businesslogik erkannt und fortgeführt werden, ohne dass die Chancen der Bereinigung und Innovation ungenutzt bleiben?
  • Wie können zukünftig Abhängigkeiten von Individuen minimiert werden, ohne dass die Flexibilität von maßgeschneiderten Prozessen verloren geht?

Die Antworten auf die Fragen, sowie weitere Informationen finden Sie in dem neuen PROplain Whitepaper.

Über die PKS Software GmbH

Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.

Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.

PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.

www.pks.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PKS Software GmbH
Georgstraße 15
88214 Ravensburg
Telefon: +49 (751) 56140-0
Telefax: +49 (751) 56140-500
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Ansprechpartner:
Nicholas Veerhoff
Marketing Manager Communications
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Trend + Technik 2021: Austausch und Wissenstransfer für Profis

Trend + Technik 2021: Austausch und Wissenstransfer für Profis

Die Sonepar-Veranstaltungsreihe Trend + Technik findet in diesem Jahr wieder live statt. An insgesamt vier Terminen im September und November haben Elektrofachbetriebe die Möglichkeit, unter dem Motto „Neues Wissen geht hybrid“ in den persönlichen Austausch mit Herstellern und Branchenkolleginnen und -kollegen zu treten. Neben Live-Präsentationen, Fachvorträgen und Technikforen zu den neuesten elektrotechnischen Entwicklungen steht das Top-Thema „E-Mobilität“ im Mittelpunkt.

Für Elektrohandwerker, Fachhändler und Hersteller heißt es in Kürze wieder netzwerken, informieren und Neues hautnah erleben, denn die Sonepar-Messe Trend + Technik ist nach der pandemiebedingten Pause im letzten Jahr zurück. Die beliebte Veranstaltungsreihe des Elektrogroßhändlers bringt Handwerk und Industrie in Bielefeld, Mainz, Mönchengladbach und Dortmund zusammen und steht ganz im Zeichen technischer und innovativer Lösungen rund um smarte Gebäudetechnik. „Nach den vielen Monaten der Kontakteinschränkungen freuen wir uns ganz besonders auf die Präsenzveranstaltung“, sagt Andreas Mohr, Leiter Kundenservice bei Sonepar. „Selbstverständlich behalten wir die Entwicklungen der Pandemie im Auge, um bei Bedarf verantwortungsbewusst reagieren und die Veranstaltung in einem virtuellen Format anbieten zu können. Trotz aller Vorfreude auf ein fachlich inspirierendes Miteinander steht die Gesundheit aller Mitarbeiter, Partner und Kunden natürlich an oberster Stelle.“

Smarte Themen am Puls der Zeit

Es steht gut um die Absatzchancen und Zukunftsaussichten der Elektrobranche, denn die Nachfrage der Verbraucher an Lösungen rund um Erneuerbare Energien, Elektromobilität, Energieeffizienz, Digitalisierung, moderne Beleuchtung, Smart Home und Smart Building steigt kontinuierlich. Diese Themen bilden deshalb den Schwerpunkt der Fachvorträge, Produktpräsentationen und Foren auf der Trend + Technik 2021. Dabei wird der E-Mobilität eine Sonderfläche eingeräumt, auf der Besucherinnen und Besucher Elektroautos ausprobieren und sich zu Ladeinfrastruktur und Fördermöglichkeiten informieren können.

Die Anmeldung zur Veranstaltung ist bereits freigeschaltet

Trend + Technik  gastiert in vier verschiedenen Städten und präsentiert einen Mix aus Theorie und Praxis in ausgewählten Top-Locations wie einer alten Lok-Halle und Deutschlands größtem Fußballstadion. Sonepar-Kunden sowie Handwerks- und Industriebetriebe, die noch keine Kunden des Elektrogroßhändlers sind, können ihren Teilnahmetermin unabhängig von ihrem Standort wählen. Die Anmeldung ist kostenfrei und erfolgt unter www.sonepar.de/ueber-uns/veranstaltungen.

Trend + Technik 2021 – die Termine:

08.09.2021 in Bielefeld

LOKSCHUPPEN, Stadtheider Straße 11, 33609 Bielefeld

15.09.2021 in Mainz
MEWA ARENA, Eugen-Salomon-Straße 1, 55128 Mainz

09.11.2021 in Mönchengladbach
BORUSSIA-PARK, Hennes-Weisweiler-Allee 1, 41179 Mönchengladbach

16.11.2021 in Dortmund

SIGNAL IDUNA PARK, Strobelallee 50, 44139 Dortmund

Über die Sonepar Deutschland GmbH

In Deutschland unterstützt Sonepar Kunden aus Handel, Handwerk und Industrie mit qualitativ hochwerti-gen Produkten und Systemen seiner Partner, gepaart mit kundenorientierten und innovativen Serviceleistun-gen. Ob Kabel und Leitungen, Elektroinstallationsmaterial, Leuchtmittel, Elektrowerkzeuge oder auch Spezi-alsortimente wie Haus-, Satelliten- oder Automatisierungstechnik: Im Sonepar-Onlineshop warten über 100.000 Lagerartikel auf Sie, weitere 400.000 können binnen kürzester Zeit bestellt werden. Wir sind ange-trieben von der Leidenschaft für individuelle Lösungen und stellen die Bedürfnisse unserer Kunden in den Mittelpunkt. Über 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an rund 200 Standorten deutschlandweit berei-chern Sonepar durch ihre Fähigkeiten, Kompetenzen und Persönlichkeiten. Wir gestalten, heute und in Zukunft, individuell passende Produktlösungen, digitale Services und vieles mehr.

www.sonepar.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sonepar Deutschland GmbH
Peter-Müller-Straße 3
40468 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 30232-100
Telefax: +49 (211) 30232-250
http://www.sonepar.de

Ansprechpartner:
Isabel Bielefeld
KOOB Agentur für Public Relations GmbH
Telefon: +49 (208) 4696-268
E-Mail: isabel.bielefeld@koob-pr.com
Christina Kranen
Sonepar Deutschland GmbH
Telefon: +49 (211) 30232-150
E-Mail: christina.kranen@sonepar.de
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Wieso werde ich immer schneller in der Produktentwicklung? Habe aber nicht mehr Zeit?

Wieso werde ich immer schneller in der Produktentwicklung? Habe aber nicht mehr Zeit?

 

Ich bin Konstrukteur, Maschinenbau, Mitte fünfzig, Überzeugungstäter.

Gerade habe ich die Berechnung eines Spannhebels abgeschlossen. Die Anforderung in der Produktentwicklung ist immer die gleiche: Material richtig ausnutzen, dabei aber die Funktion sicherstellen.

Früher war es wichtig, jedes Detail korrekt auf der 2D Zeichnung zu platzieren, Ansichten abzuleiten und diese ganz früher auch noch mit Bleistift und mit Tusche ausziehen. Ich habe letzte Woche festgestellt, dass ich meine Tuschestifte mittlerweile entsorgt habe. Ein bisschen schade ist das schon. Faktisch brauche ich die aber auch nicht mehr. Heute im 3D CAD steht meine konstruktive Idee im Vordergrund. Die richtige Darstellung, die Zeichnungsableitung und selbst die Übergabe in die Fertigung ist auch mit Datenmanagement komplett digital und in 3D. Sogar Dokumentation und Materialwesen ist angeschlossen, machen aber Andere. Trotzdem bleibt für mich am Ende des Tages nicht mehr Zeit über als früher.

Taugen die Systeme nicht? Schwer vorstellbar, denn das ist vor der Einführung bei der Beschaffung alles geprüft und mit den bisherigen Verfahren zeitlich verglichen worden. Nein, mein Tagesablauf und die Fragen, die ich heute auf dem Tisch habe sind einfach anders. Den Aufwand, den ich in die Maßstabsumrechnung, Stiftstärkeauswahl, Übertrag von Kaufteildaten in Stücklisten schon lang nicht mehr habe, stecke ich heute in andere Dinge. In Prozesse.

Wieso eigentlich Prozesse? Ja, das hat mir unser kaufmännischer Geschäftsführer mal erklärt: Meine Arbeit steht direkt im Kontext mit denjenigen, die die Projekte verkaufen. Daraus resultieren meine Entwicklungen und Konstruktionsaufträge. Nach der Konstruktion stehen die Fertigung, Prototypen, Kaufteil- und Halbzeugbeschaffung an. Das bedeutet, der Abschluss meiner Konstruktion ist der Startschuss für die nächste Abteilung. Und dazu, sagt er, sind ab der ersten Information eines Auftrages die Daten in unserem zentralen System erfasst. Da macht keiner was doppelt, da kann jeder aus seinem Fachbereich den aktuellen Stand einsehen und seinen Teil der Wertschöpfung dazu packen.

Wenn ich früher in die Werkstatt gegangen bin, haben mich die Dreher und Fräser auf Konstruktionen angesprochen, die für mich manchmal seit Wochen aus dem Kopf waren. Sie hatten Fragen oder auch tolle Ideen, wie es noch besser ginge. Oft habe ich mir das angehört und eine eigentlich abgeschlossene Konstruktion nochmal überarbeitet, auch mal 3 Wochen nach Abschluss meiner ersten Idee. Anschließend war ich aber super gespannt, wie die neuen Teile in der Fertigung besser liefen. Dann bin ich vor meiner eigentlichen Arbeit auch gleich früh um 6:30 erstmal in die Werkstatt und habe mir angesehen, wie der Zusammenbau der ersten Prototypen und die ersten Funktionsprüfungen laufen.

Da gab es auch schon solche Spannverschlüsse, wie ich gerade eben einen berechnet habe. Manche gingen zu schwer, die Kraft für die Handhabung war so hoch, dass ein normaler Anwender die Verschlüsse nur mit Werkzeug zubekommen hat. Später haben sie mir gesagt, dass der Uli aus der Fertigung schon nachgefräst hat, weil es sonst den Bügel komplett verbogen hätte. Das hat mir auch mein Konstruktionsleiter damals nochmal deutlich gemacht.

Natürlich habe ich im Laufe der Jahre mehr Erfahrung aufgebaut; gelernt, Standpunkte vorab einzunehmen, um Schwierigkeiten, die sonst erst in der Fertigung, Montage oder beim Einsatz beim Kunden zutage getreten wären, vorwegzunehmen. Diese Sichtweise hat viele Probleme frühzeitig aufgedeckt die damals erst sehr viel später aufgefallen sind.

Was mir einen riesigen Schub gegeben hat, war die Einführung von virtueller Simulation in unserer Firma. Vorausschauend, welcher Einsatzfall zu welchen Problemen führen wird. Angefangen hat es mit Festigkeitsbetrachtungen. Nicht nach Formeln aus dem Buch, sondern mit virtueller „Echtgeometrie“. Ich habe Erklärungen für das Verhalten von Bauteilen bekommen, die mir vorher keiner geben konnte. Beispielsweise, dass der Unterschied von 1 mm Achsversatz meiner Bügelspanner eine Abweichung von 20kg Anwendungskraft ausmachen kann. Heute warte ich nicht mehr, ob Uli in der Werkstatt heimlich korrigiert, stattdessen kann ich in der Konstruktion die Anwendungskraft sehr exakt vorauslegen und dabei auch die Fertigungstoleranzen mitberücksichtigen. Ich war von diesen Möglichkeiten der integrierten Arbeitsweise so begeistert (Danke für die Prozess-Erklärungen), dass auch unsere Elektroniker und Schaltschrankbauer sich so eine Simulation für das Temperaturmanagement angeschafft haben. Sie sagen, die sei noch viel besser als eine Wärmebildkamera, weil sie jetzt nicht erstmal alles bauen müssen, um überhaupt die ersten Messwerte und Erkenntnisse zu bekommen. Läuft.

Ach ja, ich habe heute diesen einen Bügelspanner gerechnet. Und warum? Ein paar unserer Kunden brauchen einen ganz speziellen Kraftaufwand im Lebensmittelbereich, der einerseits sicher abdichtet, andererseits aber auch bei Rütteln und Vibrationen im Transport sich nicht öffnet.

Da ist meine Simulation ganz wichtig, und die Zeit drängt natürlich, wie so oft. Mein Rechner ist aber leider etwas alt und ich würde gern noch neben meinen Detailbetrachtungen eine Komplettstudie haben, in der ich den dynamischen Lastfall auch in der ganzen Spannbaugruppe mit abbilden kann. Unsere Kunden freuen sich immer, wenn ich denen mit meinen Simulationen zeige, dass deren Erwartungen sicher erfüllt werden.

Vielleicht habe ich Glück, und mein neuer, schnellerer Rechner kommt in den nächsten Tagen. Den Augenblick kann ich warten. Ich rufe Ralf aus der IT an, mein neuer Rechner ist bestellt, aber aktuell sind die Lieferzeiten prinzipiell lang, die Preise in meiner Leistungsklasse sind hoch und meine bevorzugte Grafikkarte ist durch BlockChain Geschäfte unmöglich zu bekommen. Na großartig.

Ein paar Wochen kann ich nicht warten, irgendetwas muss ich tun. Aber ich habe gelernt, Anforderungen durch gezielte Fragen zügig mit optimalen Lösungen zu beantworten. Das trifft sowohl bei meinen konstruktiven Prozessen zu, als auch bei allem anderen.

Wenn ich also schnellere Hardware nicht kaufen kann, kann ich alternativ schnellere Hardware mieten. Schließlich gibt es doch auch Cloud-Lösungen. HighPerformanceComputing als SoftwareAsAService, oder neudeutsch HPC als SaaS. Ich nehme mir für meine Aufgabenstellung eine Cloud-Lösung, die Hardware ist ja da, also verfügbar und für drei Monate gut und günstig für die anstehenden Bügelspanner und Klappenscharniere zu bekommen. Danach kann ich sogar einfach weiter mieten, falls mein neuer Rechner immer noch nicht da ist. Vielleicht habe ich dann aber auch schon gelernt, dass ich mit schnellerer Simulation und komplexeren Aufgaben noch besser dran bin als heute schon. Wer weiß.

Ich geh jetzt mal zu Ralf in die IT.

Mal ehrlich.
Sie finden sich in der Erzählung unseres Konstrukteurs wieder?
Dann sollten Sie uns kontaktieren. Gemeinsam gehen wir zu Ralf in die IT und lösen Ihr Problem.

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