Autor: Firma PKS Software

Moderne IBM i Entwicklung: Warum Low-Code mehr ist als Green-Screen-Modernisierung

Moderne IBM i Entwicklung: Warum Low-Code mehr ist als Green-Screen-Modernisierung

Moderne IBM i Entwicklung besteht heute aus vielen Bausteinen. SQL, APIs, VS Code, KI und bei Bedarf auch Low-Code-Plattformen wie Valence ergänzen sich. Entscheidend ist nicht das einzelne Werkzeug, sondern die passende Strategie. Diesen pragmatischen Ansatz beschreibt auch das aktuelle PKS Whitepaper Legacy-Software: Vom Modernisierungsstau zum strategischen Asset“.

Wie dieser Ansatz in der Praxis wirkt, zeigen internationale Referenzen und Kundenprojekte.
Eine aktuelle Referenz von MBI Inc. (Marketing Builders Inc.), einem weltweit tätigen Anbieter von Sammlerbüchern, Schmuck, Gedenkmünzen und weiteren Luxus-Sammlerartikeln, zeigt, wie sich über Jahrzehnte gewachsene IBM i Anwendungen schrittweise modernisieren lassen. Das Unternehmen konnte die Produktivität steigern und gleichzeitig die Abhängigkeit von klassischer RPG-UI-Entwicklung reduzieren.

Valence ermöglicht dabei die schnelle Entwicklung moderner Webanwendungen auf IBM i, reduziert den Aufwand für klassische Oberflächenentwicklung und unterstützt Unternehmen dabei, neue Funktionen schneller bereitzustellen. Browserbasierte Anwendungen, Responsive Design sowie die Integration mit bestehenden RPG- und SQL-Anwendungen ermöglichen eine schrittweise Modernisierung ohne Komplett-Rewrite.

Auch die PKS Software GmbH verfolgt diesen Ansatz. Neben Analyse und Transparenz mit eXplain, Modernisierung, VS Code, SQL- und API-Strategien gehören bei Bedarf auch moderne Low-Code-Ansätze mit Valence zum Lösungsportfolio. Als langjähriger Partner von CNX begleitet PKS entsprechende Projekte mit eigener Erfahrung und Praxiswissen.

Dass dieser Ansatz funktioniert, zeigen auch PKS-Kunden. So setzt beispielsweise die Marburger Tapetenfabrik auf moderne IBM i Technologien und hebt insbesondere die schnelle Entwicklung und die hohe Flexibilität moderner Oberflächen hervor.

Die vollständige internationale Case Study steht auf der PKS Website zum Download bereit. Sie zeigt anhand eines realen Kundenprojekts, wie moderne IBM i Entwicklung schrittweise umgesetzt werden kann.

Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH mit Sitz in Ravensburg ist spezialisiert auf Analyse, Transformation und Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt PKS Unternehmen bei der nachhaltigen Weiterentwicklung komplexer Legacy- und Enterprise-Landschaften.

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Pressekontakt:
PKS Marketing Team
E-Mail: marketing@pks.de

Kurzfassung für Presseverteiler
Moderne IBM i Entwicklung ist heute weit mehr als Green-Screen-Modernisierung. Internationale Referenzen und Kundenprojekte zeigen, wie sich mit Valence moderne Webanwendungen schnell entwickeln und bestehende IBM i Anwendungen schrittweise weiterentwickeln lassen. Die PKS Software GmbH kombiniert Transparenz mit eXplain, SQL, APIs, VS Code, KI und bei Bedarf Low-Code mit Valence zu einer individuellen Modernisierungsstrategie.
Die vollständige internationale Referenz steht auf der PKS Website zum Download bereit.

Diese Pressemitteilung eignet sich besonders für:

  • IBM i- und RPG-Fachportale
  • CIO- und IT-Strategie-Portale
  • Medien rund um Softwaremodernisierung und digitale Transformation
  • Enterprise-Architektur- und DevOps-Plattformen
  • Entwickler- und IBM Power Communitys
  • Themenfelder rund um Low-Code, APIs, VS Code und KI

#IBMi, #LegacyModernisierung, #Softwaremodernisierung, #GreenScreenModernisierung, #RPG, #VSCode, #LowCode, #Valence, #eXplain, #PKSSoftware

Über die PKS Software GmbH

Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.

Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.

PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.

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Theorie ist gut, Praxis ist besser.

Theorie ist gut, Praxis ist besser.

Es freut uns immer riesig, wenn wir hören, dass das Wissen aus der iCademy direkt im echten Arbeitsalltag zündet. Ein herzliches Dankeschön an Franz Wölfel von der Rohleder GmbH für das tolle Feedback dazu!

Für uns ist solches Feedback eine schöne Bestätigung dafür, wie wichtig eine strukturierte und praxisnahe Ausbildung für den Aufbau von IBM i-Know-how ist. Denn im Zuge des Fachkräftemangels wird eines immer wichtiger: Neue Talente gezielt zu qualifizieren und wertvolles IBM i-Know-how nachhaltig im Unternehmen aufzubauen.

Die iCademy ist genau dafür gedacht: Wissen weiterzugeben, Erfahrungen zu teilen und neue Entwicklerinnen und Entwickler praxisnah für die IBM i-Entwicklung auszubilden.
Danke an die Rohleder GmbH für das Vertrauen und diese motivierende Rückmeldung! 

Du möchtest mehr über die iCademy erfahren? Dann schau gerne hier vorbei: https://lnkd.in/dCQFSu5a 

Bei Fragen steht dir Natalia Hauber jederzeit gerne zur Verfügung.

#IBMi #RPG #iCademy #Weiterbildung #Softwareentwicklung

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KI gilt vielerorts als Antwort auf die Herausforderungen im Mainframe- und Legacy-Umfeld.

KI gilt vielerorts als Antwort auf die Herausforderungen im Mainframe- und Legacy-Umfeld.

Steigende Kosten, Fachkräftemangel und wachsende Komplexität erhöhen den Druck auf bestehende Systeme. Gleichzeitig sorgen immer neue Tools, Studien und Marketingbotschaften nicht automatisch für mehr Klarheit.

Genau deshalb möchten wir im Webinar „Mainframe Allianz im Dialog – KI in der Legacy Transformation“ einen realistischen Blick auf das Thema werfen.

Gemeinsam mit EUROGROUP CONSULTING und SQ Solutions GmbH diskutieren wir Fragen wie:

  • Welche KI-Use-Cases im Legacy-Umfeld tatsächlich sinnvoll sind
  • Wie sich Kosten, Nutzen und Risiken realistisch bewerten lassen
  • Welche Architektur-, Tooling- und Technologieentscheidungen langfristig tragen
  • Warum Qualitätssicherung und Governance entscheidend sind
  • Und welche Rolle Human-in-the-Loop auch künftig spielen wird

Die zentrale Frage dabei lautet nicht, ob KI eingesetzt werden sollte, sondern wie. Denn ihr Nutzen im Legacy-Umfeld entsteht nicht automatisch, sondern nur dann, wenn sie strukturiert, realistisch und im richtigen Kontext eingesetzt wird. 

19. Juni 2026
11:00–12:00 Uhr
Online & kostenlos

Mit Impulsen von Heidi Schmidt, Kay Helbig und Philipp Brune

Jetzt anmelden: https://lnkd.in/eqjRH2Ai

#Mainframe #LegacyModernization #KI #IBMi #IBMZ #EnterpriseIT #MainframeAllianz

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Was bewegt die IMB Power Sistems (i)-Community aktuell?

Was bewegt die IMB Power Sistems (i)-Community aktuell?

Am 24. & 25. Juni ist es wieder soweit für die #POW3R digital von MIDRANGE. Was wir an diesem Format besonders schätzen: Hier stehen der Erfahrungsaustausch und konkrete Einblicke aus der Praxis im Mittelpunkt. Unterschiedliche Perspektiven kommen zusammen und schaffen Raum für die Fragen, die viele IBM i-Verantwortliche aktuell beschäftigen.

Auch wir von PKS sind mit zwei Vorträgen vertreten:

  • „Legacy ist kein Ballast – sondern Ihr Wettbewerbsvorteil“ mit Roland Müller 
  • „KI, LLMs und gängige Analysetools verständlich eingeordnet“ mit Bernd Butscher

Egal ob Sie Ihre IT modernisieren, Innovation vorantreiben oder Sicherheit stärken möchten: die POW3R digital liefert Ihnen das Wissen und die Impulse dafür.

24. & 25. Juni 2026
Online & Kostenlos

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: https://lnkd.in/db-X7Biq

#IBMi #PowerSystems #POW3R2026 #LegacyModernisierung #KI

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AVUS Group modernisiert IBM i Oberfläche mit PKS – Zukunftsfähige User Experience für geschäftskritische Prozesse

AVUS Group modernisiert IBM i Oberfläche mit PKS – Zukunftsfähige User Experience für geschäftskritische Prozesse

Die international tätige AVUS worldwide claims service GmbH hat gemeinsam mit der PKS Software GmbH die Benutzeroberfläche ihrer zentralen IBM i Fachanwendung grundlegend modernisiert. Ziel des Projekts war es, eine zeitgemäße User Experience zu schaffen, ohne die Stabilität und Investitionssicherheit der bestehenden Kernanwendung zu gefährden.

Die AVUS Group bearbeitet Schadensfälle in mehr als 150 Ländern und koordiniert dabei zahlreiche beteiligte Parteien – von Sachverständigen bis zu Werkstätten. Die zentrale Fachanwendung für Aktenverwaltung und Prozesssteuerung läuft seit vielen Jahren auf IBM i und bildet das Rückgrat der täglichen Arbeit. Bereits seit 2008 nutzt AVUS hierfür die 5250-Modernisierungslösung eXcite von PKS.

Bewährte Prozesse, aber veraltetes Interface
Über die Jahre blieb die Benutzeroberfläche weitgehend unverändert und orientierte sich weiterhin an älteren Windows-Designprinzipien. Gleichzeitig stiegen die Erwartungen der Anwender an Bedienbarkeit, Flexibilität und ein modernes Erscheinungsbild.

Zu den zentralen Anforderungen gehörten:

  • geringerer Einarbeitungsaufwand für neue Mitarbeitende
  • eine moderne und intuitive Benutzeroberfläche
  • mehr Flexibilität für zukünftige Anpassungen durch das interne Team

„Die Kombination aus konzeptioneller UX-Arbeit und technischer Umsetzung war für uns der Schlüssel. Wir können das Ergebnis heute nicht nur nutzen, sondern auch eigenständig weiterentwickeln“, sagt Kunibert Ehmann, Projektverantwortlicher und IT-Leiter der AVUS worldwide claims service GmbH.

UI-Modernisierung als strategisches Projekt
Statt eines reinen Redesigns entschieden sich AVUS und PKS für einen strukturierten Modernisierungsansatz. In einem fünftägigen Workshop entwickelten UX- und UI-Experten gemeinsam mit dem AVUS-Team ein neues Interaktions- und Designkonzept.

Zu den Ergebnissen gehörten unter anderem:

  • Wireframes für zentrale Anwendungsszenarien
  • klare Design- und Layoutrichtlinien
  • standardisierte UI-Bausteine für langfristige Wartbarkeit

„Der Workshop war ein zentraler Erfolgsfaktor. Gemeinsam mit AVUS konnten wir klare Standards definieren, die langfristig Orientierung geben – für Nutzer wie für die Weiterentwicklung“, erklärt Ann-Kathrin Stückl, Team-Lead Marketing bei PKS Software GmbH.

Verbindung von IBM i Stabilität und Web-Technologien
Die technische Umsetzung kombinierte Anpassungen im eXcite-Regelwerk, gezielte CSS-Optimierungen sowie die Integration des Low-Code-Frameworks Valence. Dadurch entstand eine moderne und konsistente User Experience, in der klassische IBM i Funktionalität und webbasierte Komponenten nahtlos zusammenarbeiten.

Die neue Architektur ermöglicht es AVUS, bestehende Geschäftslogik weiterhin stabil zu betreiben und gleichzeitig eine klare Perspektive für zukünftige Web-Clients aufzubauen.

„Bei AVUS ging es nicht um ein kosmetisches Redesign, sondern um eine nachhaltige UI-Strategie. Genau dafür ist die enge Verzahnung von eXcite und modernen Webtechnologien ideal“, sagt Roland Müller, Head of IBM i Software Solutions bei PKS.

Moderne Oberfläche für effizientere Prozesse
Mit der Modernisierung verfügt AVUS heute über eine standardisierte Benutzeroberfläche für seine Kernanwendung. Die Lösung erleichtert den Einstieg neuer Mitarbeitender, ermöglicht flexiblere Anpassungen und schafft gleichzeitig die technologische Grundlage für zukünftige Weiterentwicklungen.

Das Projekt zeigt exemplarisch, wie sich Legacy-Systeme auf IBM i modernisieren lassen, ohne Stabilität und Investitionsschutz zu gefährden – ein Ansatz, der für viele Unternehmen mit geschäftskritischen Anwendungen zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Lesen Sie die ganze Referenz hier.

Über AVUS worldwide claims service GmbH
Die AVUS Group ist ein international tätiges Dienstleistungsunternehmen mit Schwerpunkt auf Schadensprüfung, Schadensregulierung und Regressführung. Seit der Gründung im Jahr 1960 unterstützt AVUS Versicherungen, Rückversicherer und Unternehmen bei der Abwicklung von Schadensfällen in mehr als 150 Ländern und in über 30 Sprachen.

Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH ist Spezialist für die Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren begleitet das Unternehmen Organisationen bei der Weiterentwicklung von Legacy-Anwendungen – insbesondere auf IBM i, Mainframe und im Java-Umfeld. Der Fokus liegt auf nachhaltiger Modernisierung, Wissenstransfer und stabilen Betriebsmodellen.

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Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.

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Neue Podcast-Folge: Der Mainframe und die Strategieberatung

Neue Podcast-Folge: Der Mainframe und die Strategieberatung

Wie entwickelt man eigentlich eine tragfähige Mainframe-Strategie, ohne direkt in „Ablösen oder Beibehalten“ zu denken?
In Episode 98 von „Mainframe – What the Heck?“  sprechen Heidi Schmidt (PKS) und Tobias Leicher (IBM) mit Roland Bubik von BNC Strategy Consultants über den Mainframe aus Sicht der Management- und Strategieberatung.

Im Mittelpunkt:

– Warum viele Transformationsprojekte schon an einer unklaren Problemdefinition scheitern
– Weshalb realistische Zielbilder wichtiger sind als große Visionen
– Warum Mainframe-Strategie mehr bedeutet als „modernisieren oder ablösen“
– Und weshalb Kommunikation zwischen Fachbereichen oft die eigentliche Management-Herausforderung ist

Ein spannender Gedanke aus der Folge: 
„Röntgenblick statt Gesprächsdiagnose“ Denn bevor Unternehmen über Roadmaps, Plattformwechsel oder Modernisierung sprechen, muss zuerst klar sein:
Welches Problem soll eigentlich gelöst werden?

Außerdem sprechen die drei darüber, warum erfolgreiche Strategieberatung heute häufig interdisziplinär funktioniert und weshalb Fachwissen über gewachsene Codestrukturen eine wichtige Grundlage für realistische Planung und Kalkulation bleibt.

Einen kleinen Einblick in die Folge gibt der Teaser.

Die komplette Folge findet ihr bei Apple, Spotify und auf unserer Website:
https://lnkd.in/e6jUpEvZ
oder direkt auf YouTube: https://lnkd.in/eTqjsTp8

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Der beste KI-Assistent ersetzt kein Systemverständnis

Der beste KI-Assistent ersetzt kein Systemverständnis

Während KI-Assistenten zunehmend Einzug in die Softwareentwicklung halten, bleibt fundiertes Systemverständnis die entscheidende Grundlage erfolgreicher Projekte. Mit der iCademy® vermittelt die PKS Software GmbH praxisnahes IBM i Know-how für die nächste Generation von Entwicklern.

Die Nachfrage nach qualifizierten IBM i Entwicklern bleibt hoch. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen vor einem Generationswechsel und müssen wertvolles Wissen über gewachsene Anwendungen an neue Mitarbeitende weitergeben. Aktuelle Diskussionen rund um KI-Assistenten und moderne Entwicklungswerkzeuge zeigen dabei eine zentrale Erkenntnis:

KI kann unterstützen, beschleunigen und erklären – sie ersetzt jedoch kein belastbares Systemverständnis.

Nachwuchs qualifizieren statt Wissen verlieren
Genau hier setzt die PKS iCademy® an. Das Trainingsprogramm richtet sich an Auszubildende, Studierende, Quereinsteiger sowie Nachwuchsentwickler und vermittelt innerhalb von sechs aufeinander aufbauenden Schulungsblöcken die fachlichen und technischen Grundlagen moderner IBM i Entwicklung. Die Inhalte reichen von RPG-Programmierung, Datenbankdesign und SQL über moderne Werkzeuge wie VS Code und Git bis hin zu Anwendungsarchitektur, ILE-Konzepten und Best Practices für die Weiterentwicklung gewachsener Anwendungen.

Besonderen Wert legt PKS auf Praxisnähe: Die Trainer arbeiten selbst täglich in Kundenprojekten und vermitteln nicht nur Theorie, sondern konkrete Erfahrungen aus der Entwicklung, Wartung und Modernisierung geschäftskritischer Anwendungen. Die Teilnehmer können eigenes Wissen und reale Anwendungsfälle einbringen und werden so Schritt für Schritt an produktive Aufgaben herangeführt.

Moderne Werkzeuge brauchen fundiertes Wissen
Die aktuelle Entwicklung rund um KI-gestützte Entwicklungswerkzeuge zeigt deutlich, dass moderne Technologien ihr Potenzial nur dann entfalten können, wenn Entwickler die fachlichen Zusammenhänge eines Systems verstehen.

Wer Anwendungen modernisieren, dokumentieren oder mit KI-Unterstützung weiterentwickeln möchte, benötigt zunächst ein solides Fundament aus Programmier-, Datenbank- und Architekturwissen. Genau dieses Fundament vermittelt die iCademy®.

Denn anders als klassische Analysewerkzeuge oder dokumentierte Entwicklungsstandards arbeiten KI-Systeme nicht deterministisch. Sie können unterstützen und beschleunigen, benötigen jedoch verlässlichen Kontext. Je besser Entwickler die fachliche Logik und die technischen Zusammenhänge eines Systems verstehen, desto größer wird der Nutzen moderner KI-Werkzeuge.

Teilnehmer bestätigen hohen Praxisnutzen
Auch ehemalige Teilnehmer heben insbesondere die Praxisorientierung hervor.

Franz Wölfel, Bachelor of Engineering bei der Rohleder GmbH, beschreibt seine Erfahrungen:
„Besonders gefallen hat mir die klare Struktur der iCademy® sowie die gelungene Kombination aus Theorie und umfangreichen Praxisübungen. Je nach individuellem Wissensstand lässt sich das Gelernte sehr gut verstehen und direkt in die berufliche Praxis übernehmen.

Hervorzuheben ist zudem der Dozent: stets äußerst freundlich, geduldig und immer darauf bedacht, auf alle Fragen und Anforderungen individuell einzugehen.

Ich kann den Lehrgang uneingeschränkt allen angehenden RPG-Entwicklern sowie IT-Fachkräften empfehlen, die regelmäßig mit dem Green Screen arbeiten.“

Jetzt Plätze sichern
Die iCademy® kann sowohl online als auch vor Ort durchgeführt werden und wird auf die Anforderungen der teilnehmenden Unternehmen abgestimmt. Ziel ist es, neue Entwickler schnell produktiv zu machen, Wissen nachhaltig zu sichern und die Grundlage für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung bestehender IBM i Landschaften zu schaffen.

Hier zu weitere Informationen zu den Kursinhalten und Terminen

Über die PKS Software GmbH
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Pressekontakt:
PKS Marketing TeamE-Mail: marketing@pks.de

Kurzfassung
KI kann Entwicklung beschleunigen – Systemverständnis bleibt unverzichtbar. Mit der iCademy® unterstützt die PKS Software GmbH Unternehmen dabei, IBM i Nachwuchs praxisnah auszubilden, Wissen zu sichern und die Grundlage für erfolgreiche Modernisierung und KI-Initiativen zu schaffen.

Diese Pressemitteilung eignet sich besonders für:

  • CIO- und IT-Strategie-Portale
  • IBM i- und Mainframe-Fachmedien
  • Entwickler- und Softwareentwicklungsportale
  • Publikationen zu IT-Weiterbildung und Fachkräftesicherung
  • Plattformen mit Fokus auf KI, Softwaremodernisierung und digitale Transformation

#IBMi #RPG #Softwareentwicklung #ITWeiterbildung #LegacyModernisierung #VSCode #EnterpriseIT #Wissensmanagement #ITStrategie #KünstlicheIntelligenz #DeveloperTraining #ITKarriere #Generationswechsel #PKSiCademy #PKSSoftware

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KI auf IBM i: Warum Systemverständnis wichtiger wird als der nächste KI-Assistent

KI auf IBM i: Warum Systemverständnis wichtiger wird als der nächste KI-Assistent

Die Diskussion um Künstliche Intelligenz auf IBM i hat eine neue Phase erreicht. Während vor wenigen Monaten noch über Potenziale und Zukunftsszenarien gesprochen wurde, stehen heute konkrete Werkzeuge und praktische Einsatzmöglichkeiten im Mittelpunkt. Das zeigen aktuelle Gespräche mit Kunden sowie die Diskussionen im Rahmen der IBM-i-Roundtable-Reihe der PKS Software GmbH.

Besonders deutlich wurde dies beim jüngsten Roundtable „Release the Beast Roundtable“ zum Thema KI-Assistenten und IBM Project Bob, den PKS gemeinsam mit Experten von IBM durchgeführt hat. Das Interesse war groß, die Fragestellungen sehr konkret: Wie lassen sich KI-Assistenten sinnvoll in Entwicklungsprozesse integrieren? Welche Rolle spielen VS Code und moderne Entwicklungsumgebungen? Und vor allem: Welche Voraussetzungen müssen Unternehmen schaffen, damit KI tatsächlich Mehrwert liefert?

KI wird konkreter – aber nicht einfacher
Die Diskussion zeigte deutlich, dass KI-Assistenten wie IBM Bob weit mehr sind als klassische Chatbots. Sie unterstützen beim Verstehen, Dokumentieren, Erklären und Refactoring von Code und können insbesondere dort helfen, wo Wissen über Jahre in einzelnen Köpfen gebunden wurde.

Gleichzeitig wurde jedoch eine zentrale Erkenntnis immer wieder bestätigt:

KI ersetzt kein Systemverständnis.

KI kann Entwicklung beschleunigen und Modernisierung unterstützen. Sie benötigt dafür jedoch Kontext. Ohne Transparenz über Zusammenhänge, Abhängigkeiten und die fachliche Logik eines Systems bleiben Ergebnisse unvollständig oder fehleranfällig.

Die eigentliche Herausforderung ist fehlende Transparenz
Genau an diesem Punkt setzt das aktuelle PKS Whitepaper „Legacy-Software: Vom Modernisierungsstau zum strategischen Asset“ an.

Die zentrale These:
Nicht die Legacy ist das Problem – sondern die fehlende Transparenz darüber.

In vielen IBM-i-Anwendungen steckt jahrzehntelang gewachsenes Fachwissen, das geschäftskritische Prozesse steuert und den Kern der Unternehmenslogik bildet. Wer dieses Wissen sichtbar macht, schafft die Grundlage für Modernisierung, Wissenssicherung und den erfolgreichen Einsatz von KI.

Vom Modernisierungsstau zum strategischen Asset
Das Whitepaper zeigt anhand des PKS 6R-Ansatzes, wie Unternehmen ihre Bestandssysteme systematisch bewerten und weiterentwickeln können – ohne sich von Hype-Zyklen oder pauschalen Ablösungsstrategien treiben zu lassen.

Im Mittelpunkt stehen dabei:

  • Transparenz über Anwendungen, Daten und Abhängigkeiten
  • faktenbasierte Entscheidungen statt Bauchgefühl
  • kontrollierte Modernisierung statt Big-Bang-Projekte
  • die Nutzung vorhandener Geschäftslogik als Grundlage für KI-Initiativen

 Whitepaper und Slidedeck kostenlos verfügbar

Für Interessierte stellt PKS sowohl das vollständige Whitepaper als auch ein kompaktes Slidedeck zur Verfügung.

Whitepaper hier herunterladen

Die Inhalte richten sich an CIOs, IT-Leitungen, Enterprise Architekten und Transformationsverantwortliche, die den Wert ihrer Kernsysteme sichtbar machen und für die KI-Ära nutzbar gestalten möchten.

Die nächsten Erkenntnisse folgen bereits am 26. Juni:
Der nächste „Release the Beast Roundtable“ findet am 26. Juni 2026 online statt. Interessierte können sich über die PKS Website über das aktuelle Thema informieren und anmelden.

Über die PKS Software GmbH

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Transparenz als Grundlage erfolgreicher Technologie-Transformation

Transparenz als Grundlage erfolgreicher Technologie-Transformation

In Transformationsprojekten gibt es oft diesen einen Moment, in dem aus vielen einzelnen Abhängigkeiten und gewachsener Komplexität plötzlich ein klares Gesamtbild entsteht.

Genau deshalb freuen wir uns sehr über das aktuelle Referenzzitat von DATEV eG.
Gemeinsam haben wir die bestehende IBM-Systemlandschaft analysiert – mit Fokus auf DB2-Zugriffe, fachliche Zusammenhänge und die Grundlage für die Migration Richtung SaaS/Public Cloud.

Besonders schön zu lesen war für uns dabei nicht nur das technische Ergebnis, sondern auch das Feedback zur Zusammenarbeit auf Augenhöhe, zur gemeinsamen Verprobung und zum offenen Sparring im Projekt.

Denn genau so entstehen aus unserer Sicht gute Transformationsstrategien:
Nicht durch Schnellschüsse oder Big-Bang-Ablösungen, sondern durch Verständnis für die eigene Systemlandschaft.

Vielen Dank an DATEV eG für das Vertrauen und die Zusammenarbeit.

Mehr zu unserem Ansatz rund um Technologie-Transformation:
https://lnkd.in/dMG7XVv8

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PKS Software GmbH
Georgstraße 15
88214 Ravensburg
Telefon: +49 (751) 56140-0
Telefax: +49 (751) 56140-500
http://www.pks.de/

Ansprechpartner:
Ann-Kathrin Stückl
Team Lead Marketing
Telefon: +49 (0) 751 56140 272
E-Mail: ann-kathrin.stueckl@pks.de
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Warum moderne Java-Workloads auf dem Mainframe performen: Linux on Z, IBM Z und Performance Engineering im Fokus

Warum moderne Java-Workloads auf dem Mainframe performen: Linux on Z, IBM Z und Performance Engineering im Fokus

In der aktuellen Folge des Podcasts „Mainframe – What the Heck?“ diskutieren Heidi Schmidt (PKS Software GmbH) und Tobias Leicher (IBM) gemeinsam mit Marc Beyerle, Senior Java Performance Engineer und IBM Mainframe Specialist, über moderne Workloads auf dem Mainframe, Linux on Z und die Rolle performanter Java-Anwendungen in hybriden Unternehmensarchitekturen.

Im Mittelpunkt der Episode steht die Frage, warum der Mainframe auch im Zeitalter von Cloud-native, Kubernetes und KI weiterhin eine zentrale Plattform für hochkritische Unternehmensanwendungen bleibt – insbesondere dann, wenn Performance, Stabilität und Skalierbarkeit entscheidend sind.

Marc Beyerle gibt dabei Einblicke in seine Arbeit im IBM-Umfeld „Systems Performance Linux on Z“ und erläutert, wie moderne Linux- und Java-Workloads auf aktuellen IBM Z-Systemen analysiert, optimiert und benchmarked werden. Thematisiert werden unter anderem:

  • Linux on Z als Plattform für mission-kritische Anwendungen
  • Performance-Optimierung von Java-Workloads auf IBM Z
  • Unterstützung von ISVs und Kunden bei Portierungen auf den Mainframe
  • Hardwarebeschleunigung für Kryptografie und Datenkomprimierung
  • moderne Datenbanken und Plattformen wie CockroachDB oder HashiCorp Vault
  • Integration neuer Java-Funktionalitäten in klassische z/OS-Landschaften

Besonders hervorgehoben wird ein Praxisbeispiel aus dem Bankenbereich: Eine Fraud-Detection-Lösung konnte durch gezielte Performance-Optimierungen von nahezu 100 auf nur noch 17 IFLs reduziert werden – bei gleichem Durchsatz.

„Linux läuft nicht nur irgendwie am Mainframe – es läuft sogar richtig, richtig gut.“
— Marc Beyerle, IBM

Die Diskussion greift zudem typische Vorurteile gegenüber dem Mainframe auf. Marc Beyerle beschreibt, dass viele Unternehmen noch immer ein „angegrautes“ Bild der Plattform hätten – obwohl moderne IBM Z-Systeme heute hochperformante Linux- und Java-Workloads effizient unterstützen.

Auch das Thema Softwarequalität und Entwickler-Know-how spielt eine zentrale Rolle. Die Gesprächspartner betonen, dass Performance-Probleme häufig weniger auf die Plattform als vielmehr auf ineffiziente Implementierungen oder generierten Code zurückzuführen seien.

„Der meiste Teil der Performance geht durch kleine Dummheiten verloren.“
— Tobias Leicher, IBM

Die Podcast-Folge richtet sich an IT-Architekten, Mainframe-Verantwortliche, Softwareentwickler sowie Entscheider in den Bereichen Legacy-Modernisierung, Hybrid Cloud und Enterprise IT.

Hintergrund: Mainframe modern denken
Mit dem Podcast-Format „Mainframe – What the Heck?“ möchten Heidi Schmidt (PKS) und Tobias Leicher (IBM) gemeinsam mit wechselnden Gästen aus der Mainframe-Community moderne Perspektiven auf den Mainframe vermitteln und den Austausch zwischen Entwicklern, IT-Entscheidern und Enterprise-Architekten fördern. Im Fokus stehen reale Praxiserfahrungen, technologische Entwicklungen sowie neue Ansätze für die Transformation und Modernisierung gewachsener IT-Landschaften.

Die vollständige Podcast-Folge ist auf den gängigen Plattformen sowie auf YouTube verfügbar.

Weitere Informationen zum Podcast finden Sie direkt auf der PKS-Website.

Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH ist spezialisiert auf die Analyse, Transformation und Modernisierung gewachsener IT-Systeme. Mit der Analyseplattform eXplain unterstützt PKS Unternehmen dabei, Transparenz in komplexe Mainframe- und Legacy-Landschaften zu bringen und belastbare Grundlagen für Modernisierung, Cloud-Transformation und KI-Initiativen zu schaffen. Zu den Kunden zählen Banken, Versicherungen, Industrieunternehmen und öffentliche Institutionen.

Weitere Links:
PKS Software GmbH
Website: https://www.pks.de/
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/pkssoftware
Instagram: https://www.instagram.com/pkssoftware/

Pressekontakt:
Marketing Team
E-Mail: marketing@pks.de

Kurzversion
In Episode #97 des Podcasts „Mainframe – What the Heck?“ sprechen Heidi Schmidt (PKS) und Tobias Leicher (IBM) mit Marc Beyerle, Senior Java Performance Engineer bei IBM, über moderne Linux- und Java-Workloads auf IBM Z. Die Episode beleuchtet Performance-Optimierung, Linux on Z, Hardwarebeschleunigung für Kryptografie und reale Praxisbeispiele aus dem Bankenbereich. Zudem geht es um typische Mainframe-Vorurteile und die Rolle des Mainframes in modernen Hybrid-Cloud-Architekturen.

Diese Pressemitteilung eignet sich besonders für:
IT-Fachmedien, Mainframe- und Infrastruktur-Portale, Enterprise-IT-Medien, DevOps-/Java-Communities sowie Plattformen rund um Legacy-Modernisierung und Hybrid Cloud.

Über die PKS Software GmbH

Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.

Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.

PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.

www.pks.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Georgstraße 15
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Telefax: +49 (751) 56140-500
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