
DevOps auf IBM i: EgeTrans entwickelt mit PKS Software im Praxisworkshop neue Perspektiven für moderne Entwicklungsprozesse
DevOps auf IBM i beginnt mit der vorhandenen Entwicklungsumgebung
Viele Unternehmen betreiben auf IBM i geschäftskritische Individualanwendungen, die über Jahre oder Jahrzehnte gewachsen sind. Neue Entwicklungswerkzeuge können die Zusammenarbeit und die Nachvollziehbarkeit von Änderungen unterstützen. Ihr Einsatz muss jedoch zu bestehenden Build-Abläufen, Quellcode-Strukturen und betrieblichen Anforderungen passen.
Genau hier setzte der Workshop bei EgeTrans an. Die PKS-Experten Stephan Urban und Richard Wolcke nahmen zunächst die aktuelle Arbeitsweise des Entwicklerteams auf. Darauf aufbauend erörterten sie, wie moderne Werkzeuge in die IBM-i-Entwicklung eingebunden werden können, ohne einen vollständigen Wechsel aller Prozesse vorauszusetzen.
VS Code, Git/GitLab und Deployments im Zusammenspiel
Ein Schwerpunkt war die mögliche Zusammenarbeit von VS Code als Entwicklungsumgebung und Git/GitLab für die Versionsverwaltung und Zusammenarbeit am Quellcode. Darüber hinaus betrachteten die Beteiligten automatisierte Deployment-Prozesse als mögliche nächste Entwicklungsstufe.
Dabei ging es ausdrücklich nicht nur um einen einzigen Zielzustand. Auch ein Einstieg zunächst ohne Git wurde besprochen. So lassen sich unterschiedliche Ausgangsbedingungen berücksichtigen, etwa wenn ein Team seine Entwicklungsumgebung zuerst modernisieren und die Versionsverwaltung erst in einem weiteren Schritt verändern möchte.
Technische Detailfragen waren ebenfalls Teil des Workshops: Precompiler und Compileroptionen wurden im Zusammenhang mit möglichen Umstellungspfaden eingeordnet. Gerade solche Abhängigkeiten sind relevant, wenn etablierte IBM-i-Anwendungen künftig mit neuen Werkzeugen bearbeitet und bereitgestellt werden sollen.
Kundenfeedback: Praxisnähe statt vorgefertigter Roadmap
Martin Boor, Senior Project Manager, IBM i Power Solutions bei EgeTrans, hebt in seinem veröffentlichten Referenzzitat hervor, dass PKS die konkrete Ausgangssituation aufgenommen und die möglichen Wechselwirkungen der Werkzeuge praxisnah erläutert habe. Der Workshop habe seinem Team eine belastbare Grundlage gegeben, die Entwicklungsprozesse schrittweise weiterzuentwickeln.
Für EgeTrans ist dieser Schritt Teil einer bereits länger bestehenden Zusammenarbeit mit PKS. Das Logistikunternehmen nutzt das Analysewerkzeug eXplain, um Zusammenhänge in gewachsenen Quellcodes transparent zu machen. Der DevOps-Workshop ergänzte diesen Ansatz um die Frage, wie die laufende Entwicklung künftig organisiert und technisch unterstützt werden kann.
Welche Erkenntnisse können andere IBM-i-Teams nutzen?
Das Beispiel EgeTrans zeigt einen Ansatz für Unternehmen, die DevOps-Praktiken auf IBM i prüfen, aber unterschiedliche Voraussetzungen in ihren Teams vorfinden. Bevor eine Toolchain ausgewählt wird, sollten vorhandene Entwicklungs- und Bereitstellungsabläufe sowie technische Sonderfälle erfasst werden. Erst daraus lassen sich realistische Schritte für die Einführung neuer Werkzeuge ableiten.
Ein Workshop ersetzt dabei weder die technische Implementierung noch den Nachweis einer bereits laufenden CI/CD-Automatisierung. Er kann jedoch helfen, offene Fragen zu strukturieren, Abhängigkeiten zu erkennen und eine tragfähige Entscheidungsgrundlage zu schaffen.
Weitere Informationen bietet das Referenzzitat von EgeTrans. Die bereits veröffentlichte EgeTrans-Case-Study dokumentiert ergänzend die frühere Zusammenarbeit zur Analyse und Weiterentwicklung der IBM-i-Anwendungslandschaft.
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Für Eilige:
Wie gelingt der Einstieg in DevOps auf IBM i, ohne gewachsene Entwicklungsprozesse auf einmal umzustellen? EgeTrans hat mit PKS Software in einem Praxisworkshop den Einsatz von VS Code, Git/GitLab und perspektivisch automatisierten Deployments geprüft. Auch Precompiler, Compileroptionen und Einstiegsszenarien ohne Git standen auf der Agenda. Das neue Kundenfeedback zeigt, warum die konkrete Ausgangssituation den Modernisierungspfad bestimmt.
Die PKS Software GmbH mit Sitz in Ravensburg ist spezialisiert auf Analyse, Transformation und Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt PKS Unternehmen bei der nachhaltigen Weiterentwicklung komplexer Legacy- und Enterprise-Landschaften.
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KI als Beschleuniger oder überschätzte Hoffnung? MAINFRAME ALLIANZ diskutiert Legacy-Transformation auf dem Messekongress 2026 in Leipzig
Mit dieser Frage eröffnet Heidi Schmidt, Geschäftsführerin der PKS Software GmbH, am 25. November 2026 ein Expertenpanel auf dem 18. Messekongress „IT für Versicherungen“ in Leipzig. Auf dem Podium treffen drei Perspektiven aufeinander, die unterschiedliche Erwartungen an den Einsatz künstlicher Intelligenz und die Modernisierung geschäftskritischer Anwendungen deutlich machen.
Die Diskussion ist Teil des gemeinsamen Messeauftritts der MAINFRAME ALLIANZ. PKS Software GmbH , EGC Eurogroup Consulting GmbH und SQ Solutions (SEITCO QWICS Solutions GmbH) präsentieren sich am 24. und 25. November erneut als Partner für die Modernisierung gewachsener Mainframe-Landschaften. Neben dem Expertenpanel bietet die Allianz mit dem anschließenden „Panel Extended“ ein eigenes Dialogformat an, in dem Versicherungsunternehmen ihre konkreten Fragen zu KI und Legacy-Transformation einbringen können.
Legacy-Transformation: Warum technische Machbarkeit allein nicht ausreicht
Versicherungsunternehmen betreiben komplexe IT-Landschaften, deren Anwendungen häufig über Jahrzehnte gewachsen sind. Besonders Mainframe-Systeme bilden geschäftskritische Prozesse ab und enthalten umfangreiche fachliche Geschäftslogik. Gleichzeitig erhöhen regulatorische Anforderungen, technische Schulden und der Verlust von Anwendungswissen den Handlungsdruck.
Mit der Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz entstehen zusätzliche Möglichkeiten, bestehende Systeme zu analysieren, Software zu dokumentieren und Modernisierungsvorhaben zu unterstützen. Doch welche Aufgaben kann KI tatsächlich übernehmen? Wo bleiben erfahrene Fachkräfte unverzichtbar? Und welche Risiken entstehen, wenn Unternehmen zu lange mit notwendigen Veränderungen warten?
Diese Fragen betreffen nicht allein die IT-Abteilungen. Modernisierungsentscheidungen berühren Investitionen, organisatorische Veränderungen und die langfristige Handlungsfähigkeit von Versicherungsunternehmen. Entsprechend wichtig ist es, unterschiedliche Verantwortungsebenen frühzeitig einzubeziehen.
Drei Perspektiven auf KI und die Zukunft der Versicherungs-IT
Unter dem Titel „KI & Legacy-Transformation bei Versicherungsunternehmen – Was sich Aufsichtsrat, Enterprise Architekt und Head of IT zu sagen haben“ diskutieren am Mittwoch, 25. November 2026, drei Vertreter aus der Versicherungs- und IT-Branche.
Burkhard Oppenberg, Member of the Board of Directors bei BSI Software, bringt die Perspektive der Unternehmensführung ein. Seine Position: Abwarten ist selbst eine strategische Entscheidung und kann angesichts der technologischen Entwicklung zum Risiko werden.
Martin Pluschke, Head of IT bei der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, stellt die Voraussetzungen für einen verantwortungsvollen KI-Einsatz in den Mittelpunkt. KI ist keine Universallösung. Ohne ausreichende Datenqualität, beherrschbare Technologie und klare Governance-Strukturen lässt sich ihr Potenzial nur begrenzt nutzen.
Markus Holzem, Experte IT Architecture and Test bei Generali, betrachtet das Thema aus Sicht komplexer Anwendungsarchitekturen. Gerade bei umfangreichen Versicherungsanwendungen fehlt KI häufig der notwendige Kontext, um vorhandene Geschäftslogik und technische Zusammenhänge zuverlässig einzuordnen.
Moderiert wird das Expertenpanel von Heidi Schmidt, Geschäftsführerin der PKS Software GmbH.
Die unterschiedlichen Positionen verdeutlichen ein zentrales Spannungsfeld: Während neue KI-Technologien zusätzliche Handlungsmöglichkeiten eröffnen, müssen Unternehmen zugleich sicherstellen, dass Entscheidungen über geschäftskritische Anwendungen auf belastbaren Informationen beruhen.
Das Expertenpanel findet von 9:35 bis 10:05 Uhr in Saal 2 statt.
Panel Extended: Die Fragen der Teilnehmenden stehen im Mittelpunkt
Nach der Podiumsdiskussion setzt die MAINFRAME ALLIANZ den Austausch mit dem Format „Panel Extended: KI & Legacy – Ihre Fragen, unsere Perspektiven“ fort.
Burkhard Oppenberg, Martin Pluschke und Markus Holzem stehen gemeinsam mit Heidi Schmidt sowie Fachleuten von EGC Eurogroup Consulting, PKS und SQ Solutions für Gespräche zur Verfügung.
Anders als im klassischen Vortragsformat geht es dabei nicht um vorbereitete Präsentationen. Die Teilnehmenden bringen ihre Fragen und konkreten Herausforderungen ein und ordnen sie vier Themenfeldern zu:
Technologie: Welche Aufgaben kann KI bei der Modernisierung bestehender Anwendungen sinnvoll unterstützen und wo liegen ihre Grenzen?
Know-how & Mensch: Welche Fähigkeiten und welches Anwendungswissen werden wichtiger, wenn KI zunehmend Aufgaben in der Softwareentwicklung übernimmt?
Kosten: Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Einsatz von KI und wie lassen sich Modernisierungsinvestitionen beurteilen?
Governance: Welche Anforderungen an Nachvollziehbarkeit, Kontrolle und Verantwortlichkeiten müssen Versicherungsunternehmen berücksichtigen?
Das Panel Extended bietet damit die Möglichkeit, die unterschiedlichen Perspektiven der Podiumsgäste auf konkrete Fragestellungen aus dem eigenen Unternehmen zu übertragen. Im Mittelpunkt steht nicht die Suche nach einer allgemeingültigen Lösung, sondern der Austausch darüber, unter welchen Voraussetzungen KI tatsächlich zur Weiterentwicklung gewachsener IT-Systeme beitragen kann.
MAINFRAME ALLIANZ: Strategie, Technologie und den Faktor Mensch verbinden
Die MAINFRAME ALLIANZ vereint die Kompetenzen von EGC Eurogroup Consulting, SQ Solutions und PKS Software. Gemeinsam begleiten die drei Partner Unternehmen bei der strategischen, technischen und organisatorischen Modernisierung geschäftskritischer Legacy-Systeme.
Dabei bringt EGC Eurogroup Consulting ihre Expertise in IT-Strategie, Enterprise-Architektur und Transformationsplanung ein. PKS Software konzentriert sich auf die Analyse bestehender Anwendungen, das Sichtbarmachen fachlicher und technischer Abhängigkeiten sowie die Vorbereitung fundierter Modernisierungsentscheidungen. SQ Solutions ergänzt die Zusammenarbeit durch Technologiekompetenz und praktische Erfahrung bei der Umsetzung von Mainframe-Modernisierungsvorhaben.
Die Allianz verbindet damit strategische Planung und technische Umsetzung mit einem weiteren entscheidenden Aspekt: dem Menschen. Denn die Modernisierung gewachsener IT-Systeme verändert nicht nur Technologien, sondern auch Aufgaben, Kompetenzen und die Zusammenarbeit innerhalb der Unternehmen.
Mit dem Einsatz von KI stellt sich deshalb eine zusätzliche Frage: Welche Tätigkeiten können künftig automatisiert oder unterstützt werden und welche menschlichen Fähigkeiten gewinnen dadurch an Bedeutung?
Genau diesen Zusammenhang greift die MAINFRAME ALLIANZ beim Messekongress auf.
Mainframe-Modernisierung mit KI: Videos geben Einblick in den Ansatz der Allianz
Bereits vor dem Messekongress können sich Interessierte mit den Themen und dem gemeinsamen Ansatz der MAINFRAME ALLIANZ beschäftigen.
Auf der Website der PKS Software GmbH stehen Videobeiträge bereit, in denen die Partner unterschiedliche Aspekte der Mainframe-Modernisierung beleuchten. Dazu gehören der Wissenserhalt in gewachsenen Anwendungen, der Umgang mit veränderten Kompetenzanforderungen sowie Chancen und Grenzen künstlicher Intelligenz bei Analyse, Dokumentation und Transformation.
Die Beiträge zeigen, weshalb eine fundierte Bestandsaufnahme und ein realistisches Modernisierungszielbild notwendig sind, bevor Unternehmen weitreichende Technologieentscheidungen treffen.
Weitere Informationen und Videos:
Mainframe Insights (Teil 4): Die Mainframe-Allianz – YouTube
MAINFRAME ALLIANZ auf dem Messekongress in Leipzig treffen
Am 24. und 25. November 2026 sind die Partner der MAINFRAME ALLIANZ auf dem Messekongress „IT für Versicherungen“ in Leipzig am Messestandnummer 6 + 7 vertreten.
Neben dem Expertenpanel und dem Panel Extended stehen die Fachleute für persönliche Gespräche über die Modernisierung geschäftskritischer Anwendungen, den Umgang mit bestehenden Mainframe-Landschaften sowie den sinnvollen Einsatz künstlicher Intelligenz zur Verfügung.
Interessierte können bereits im Vorfeld einen Gesprächstermin mit Heidi Schmidt vereinbaren. Persönlichen Termin mit Heidi Schmidt vereinbaren
Veranstaltungsinformationen
Messekongress „IT für Versicherungen“
24. und 25. November 2026
Congress Center Leipzig (CCL)
Seehausener Allee 1, 04356 Leipzig
MKit & MAINFRAME ALLINAZ: Stand 6 + 7
Expertenpanel:
„KI & Legacy-Transformation bei Versicherungsunternehmen – Was sich Aufsichtsrat, Enterprise Architekt und Head of IT zu sagen haben“
Mittwoch, 25. November 2026
9:35 bis 10:05 Uhr, Saal 2
Panel Extended:
„KI & Legacy – Ihre Fragen, unsere Perspektiven“
Im Anschluss an das Expertenpanel
Raum: wird noch bekannt gegeben
Weiterführende Informationen:
Agenda und Referenten des Messekongresses
MAINFRAME ALLIANZ und Videos zur Modernisierung
Persönlichen Termin mit Heidi Schmidt vereinbaren
Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH mit Sitz in Ravensburg ist spezialisiert auf Analyse, Transformation und Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt PKS Unternehmen bei der nachhaltigen Weiterentwicklung komplexer Legacy- und Enterprise-Landschaften.
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Für Eilige:
War KI der entscheidende Beschleuniger der Legacy-Transformation oder wurden ihre Möglichkeiten überschätzt? Mit dieser Frage eröffnet Heidi Schmidt das Expertenpanel der MAINFRAME ALLIANZ am 25. November 2026 beim Messekongress IT für Versicherungen in Leipzig. Verschiedene Vertreter der Branche diskutieren unterschiedliche Perspektiven. Im anschließenden Panel Extended stehen die konkreten Fragen der Teilnehmenden im Mittelpunkt.
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Millioneninvestitionen in Legacy-Systeme: Train the Boss 2027 stellt die entscheidenden Fragen zur Zukunft der Unternehmens-IT
Unter dem Leitmotiv „Die neue Wirtschaftlichkeit der Legacy“ richtet sich die Veranstaltung an CIOs, CTOs, IT-Leitungen sowie Verantwortliche für Transformation und geschäftskritische Anwendungen. Statt Legacy-Modernisierung ausschließlich als Technologieprojekt zu betrachten, rückt Train the Boss die Entscheidungsebene in den Vordergrund: Welche Informationen braucht das Management, bevor Millionenbeträge in Modernisierung, Weiterentwicklung, Replatforming oder andere Transformationspfade fließen?
Warum Legacy-Entscheidungen heute eine belastbare Faktenbasis brauchen
Gewachsene Anwendungen enthalten häufig zentrale Geschäftslogik und bilden Prozesse ab, die über viele Jahre an Unternehmen, Märkte und regulatorische Anforderungen angepasst wurden. Gleichzeitig erschweren fehlende Transparenz, technische Schulden, personelle Abhängigkeiten und neue Anforderungen an Architektur oder KI-Nutzung die Bewertung des tatsächlichen Handlungsbedarfs.
Damit wird die Frage „modernisieren oder ablösen?“ zu kurz gegriffen. Entscheidend ist vielmehr, welche Bestandteile eines Anwendungssystems erhaltenswert sind, wo Risiken liegen, welche Abhängigkeiten berücksichtigt werden müssen und welche Investition zum jeweiligen Geschäfts- und IT-Ziel passt. Genau an dieser Schnittstelle zwischen Technologie, Wirtschaftlichkeit und Führung setzt das Programm von Train the Boss 2027 an.
CIO-Perspektive: Was funktioniert in laufenden Transformationsprojekten?
Den Auftakt am 27. Januar bei IBM Deutschland bildet unter anderem die CIO-Keynote von Leo Hintersteiner, CIO der Walter Group. Unter dem Titel „Data in Motion – das Beste aus zwei Welten in der Logistik-Transformation“ geht es um die Frage „Remaster oder Rewrite?“ und damit um konkrete Erfahrungen aus einem laufenden Modernisierungsvorhaben.
Anschließend diskutieren Thomas Heitlinger von Atruvia, Marc Bauer von Living Mainframe und Kay Helbig von Euro Group Consulting, wie Top-Manager Investitionen in Legacy-Systeme priorisieren. Im Mittelpunkt steht damit nicht nur die technische Machbarkeit, sondern die Entscheidungslogik dahinter: Welche Fakten sind für eine Investitionsentscheidung relevant, welche Unsicherheiten bleiben bestehen und wie lassen sich unterschiedliche Handlungsoptionen gegeneinander abwägen?
Einen bewusst anderen Blick auf Entscheidungen unter Unsicherheit bringt Anja Blacha ein. Die Bergsteigerin und Polarforscherin war die erste Frau, die solo und ohne Unterstützung von der antarktischen Küste bis zum Südpol gelangte. In Frankfurt überträgt sie Erfahrungen aus Extremexpeditionen auf Führungssituationen, in denen Vorbereitung, Risikoabwägung und Orientierung eine zentrale Rolle spielen.
KI und Enterprise Computing: Welche Rolle spielen belastbare Systeminformationen?
Der zweite Veranstaltungstag bei Finanz Informatik Solutions Plus beginnt mit einer Keynote von Heike Riel, IBM Fellow und Department Head Science & Technology bei IBM Research. Im Zentrum steht die Zukunft von KI und Enterprise Computing und damit die Frage, welche neuen Möglichkeiten künstliche Intelligenz für Unternehmen eröffnet.
Das Programm verbindet diese technologische Perspektive mit konkreten Erfahrungen aus der Praxis. Finanz Informatik Solutions Plus, der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, Erste Digital und Rexel Germany bringen unterschiedliche Branchen- und Transformationskontexte ein. Dadurch wird sichtbar, dass Legacy-Entscheidungen nicht nach einem einheitlichen Muster getroffen werden können: Regulatorik, bestehende Architektur, Fachlogik, Investitionsspielraum und Zielbild unterscheiden sich von Unternehmen zu Unternehmen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wo Large Language Models an Grenzen stoßen und warum deterministische Analyse für Modernisierung und KI-Nutzung relevant bleibt. Sprachmodelle können Informationen interpretieren und Zusammenhänge aufbereiten. Für belastbare Aussagen über konkrete Programme, Abhängigkeiten, Datenflüsse oder Strukturen geschäftskritischer Anwendungen braucht es jedoch verlässliche Systeminformationen als Grundlage.
Vom Verstehen zum Handeln
Heidi Schmidt, Managing Director & CEO der PKS Software GmbH, und Bernd Butscher, CTO von PKS greifen diesen Punkt in ihrer Session „Vom Verstehen zum Handeln“ auf. Vorgestellt werden fünf Prinzipien, die erfolgreiche Legacy-Transformation aus Sicht von PKS prägen: Legacy ist keine reine Technologiefrage, KI braucht Fakten, Transparenz ist Voraussetzung für Entscheidungen, Modernisierung beginnt vor der eigentlichen Migration und Transformation ist eine Führungsaufgabe.
Damit knüpft das Event an einen zentralen Ansatz der PKS Software GmbH an. Das Unternehmen unterstützt Organisationen dabei, gewachsene IBM-i- und IBM-Z-Anwendungen systematisch zu analysieren, technisches und fachliches Wissen sichtbar zu machen und Modernisierungsentscheidungen auf eine nachvollziehbare Faktenbasis zu stellen.
Austausch zwischen IBM Z, IBM i und Management
Train the Boss bringt bewusst unterschiedliche Perspektiven zusammen. Neben Führungskräften und Transformationsverantwortlichen treffen Anwender aus IBM-Z- und IBM-i-Umfeldern auf IBM, Beratungs- und Forschungsperspektiven sowie Unternehmen, die selbst vor Modernisierungsentscheidungen stehen oder diese bereits umgesetzt haben.
Für Teilnehmende entsteht daraus die Möglichkeit, eigene Fragestellungen mit Erfahrungen aus anderen Organisationen zu vergleichen. Das Programm liefert keine allgemeingültige Modernisierungsformel. Es zeigt vielmehr, welche Fragen vor einer Investitionsentscheidung beantwortet werden sollten und welche Rolle Transparenz, belastbare Systeminformationen und ein realistisches Zielbild dabei spielen.
Veranstaltungsinformationen
Train the Boss 2027 findet am 27. und 28. Januar 2027 in Frankfurt am Main statt.
Tag 1: ab 14:00 Uhr
IBM Deutschland GmbH
Brüsseler Straße 1–3
60327 Frankfurt am Main
Tag 2: ab 9:00 Uhr
Finanz Informatik Solutions Plus GmbH & Co. KG
Theodor-Heuss-Allee 90
60486 Frankfurt am Main
Die Teilnahme ist für Endanwender kostenlos.
Weitere Informationen zum Programm, zu den Referentinnen und Referenten sowie zur Anmeldung finden Interessierte auf der Veranstaltungsseite der PKS Software GmbH:
Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH mit Sitz in Ravensburg ist spezialisiert auf Analyse, Transformation und Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt PKS Unternehmen bei der nachhaltigen Weiterentwicklung komplexer Legacy- und Enterprise-Landschaften.
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Diese Pressemitteilung eignet sich besonders für:
- IT-Fachmedien mit Schwerpunkt Enterprise IT, IBM i, IBM Z und Mainframe
- CIO- und IT-Management-Portale mit Fokus auf IT-Strategie, Investitionsentscheidungen und digitale Transformation
- Fachmedien für Legacy-Modernisierung und Softwaretransformation
- Plattformen und Fachportale der IBM i- und IBM Z-Community
- Technologie- und KI-Fachmedien mit Schwerpunkt Enterprise Computing und KI-gestützte Modernisierung
- Wirtschafts- und Managementmedien mit Fokus auf IT-Investitionen und Unternehmensstrategie
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Für Eilige:
Wie lassen sich Millioneninvestitionen in gewachsene IT-Systeme fundiert entscheiden? Beim Train the Boss 2027 bringt die PKS Software GmbH am 27. und 28. Januar in Frankfurt CIOs, IT-Entscheider, IBM sowie Anwender aus IBM-Z- und IBM-i-Umfeldern zusammen. Im Mittelpunkt stehen KI, deterministische Analyse, konkrete Transformationsprojekte und die Frage, welche Fakten das Management vor einer Modernisierung braucht. Jetzt mehr Info auf der Landingpage ansehen.
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Heidi Schmidt in CIO Times: Wie PKS Software Technical Debt, KI und Systemtransparenz für die Modernisierung von IBM i und IBM Z verbindet
Im Mittelpunkt stehen die Einschätzungen von PKS-Geschäftsführerin Heidi Schmidt zur Zukunft gewachsener IT-Landschaften. Sie erläutert, warum Unternehmen ihre bestehenden Anwendungen zunächst verstehen müssen, bevor sie über deren Weiterentwicklung oder Ablösung entscheiden. Auch die Rolle von Künstlicher Intelligenz und der Umgang mit Technical Debt werden behandelt.
Der Beitrag erscheint im Umfeld der CIO-Times-Ausgabe „IBM's Most Trusted Service Providers to Watch in 2026“.
Den vollständigen CIO-Times-Beitrag über Heidi Schmidt und PKS Software lesen
Technical Debt: Warum technische Schulden eine dauerhafte Managementaufgabe sind
Technical Debt, also technische Schulden, entsteht nicht ausschließlich durch veralteten Programmcode. Auch komplexe Schnittstellen, fehlende Dokumentation, unzureichende Testverfahren und nicht mehr zeitgemäße Entwicklungswerkzeuge können die Wartung und Weiterentwicklung von Anwendungen erschweren.
Hinzu kommen organisatorische Risiken, beispielsweise wenn geschäftskritisches Wissen nur einzelnen Mitarbeitenden zur Verfügung steht.
Im CIO-Times-Beitrag beschreibt PKS Technical Debt deshalb als dauerhafte Managementaufgabe. Unternehmen sollten technische Schulden nicht nur im Rahmen einzelner Bereinigungsprojekte betrachten, sondern regelmäßig bewerten und priorisieren.
Entscheidend ist dabei der geschäftliche Zusammenhang. Welche technischen Risiken beeinträchtigen die Stabilität einer Anwendung? Wo verzögern Abhängigkeiten die Umsetzung neuer Anforderungen? Und welche Maßnahmen verbessern langfristig die Änderungsfähigkeit?
Das Ziel ist nicht, sämtliche technischen Schulden zu beseitigen. Unternehmen benötigen vielmehr Transparenz darüber, welche Risiken bestehen und wo Investitionen den größten Nutzen erwarten lassen.
KI in IBM-i- und Mainframe-Anwendungen: Warum Systemkontext entscheidend ist
Künstliche Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten für die Softwareentwicklung. KI-Assistenten können Programme erklären, Dokumentationsaufgaben unterstützen und Hinweise für die Weiterentwicklung bestehender Anwendungen liefern.
Bei komplexen IBM-i- und IBM-Z-Systemen stoßen diese Möglichkeiten jedoch an Grenzen, wenn wichtige Informationen über die gesamte Anwendungslandschaft fehlen.
Einzelne Quellcodeausschnitte zeigen nicht automatisch, welche Programme voneinander abhängen, wie Daten verarbeitet werden oder welche Geschäftsprozesse von einer Änderung betroffen sind.
Im CIO-Times-Beitrag erläutert PKS deshalb die Verbindung von deterministischer Softwareanalyse und KI.
Die PKS-Analyseplattform eXplain untersucht bestehende Anwendungen und macht technische Strukturen, Abhängigkeiten und Datenflüsse nachvollziehbar. Solche Analyseergebnisse können KI-Werkzeugen als zusätzlicher Kontext zur Verfügung gestellt werden.
Mit eXplain 10 stellt PKS unter anderem einen AST-Export im JSON-Format bereit. Dadurch können strukturierte Informationen über Programme für externe Werkzeuge genutzt werden.
Die Aufgaben bleiben dabei unterscheidbar: Deterministische Analyse liefert reproduzierbare technische Informationen. KI kann Entwickler bei der Interpretation und Nutzung dieser Informationen unterstützen.
Die fachliche Prüfung der Ergebnisse bleibt notwendig, insbesondere wenn Änderungen geschäftskritische Anwendungen betreffen.
Weitere Informationen zur deterministischen Legacy-Analyse mit eXplain 10
Legacy-Modernisierung: Welche Anwendungen sollten Unternehmen erhalten oder ablösen?
Eine gewachsene Anwendung ist nicht allein deshalb modernisierungsbedürftig, weil sie seit vielen Jahren eingesetzt wird.
Gerade IBM-i- und IBM-Z-Systeme enthalten häufig Geschäftslogik, die über Jahrzehnte entwickelt und an die Anforderungen eines Unternehmens angepasst wurde.
Wer solche Systeme pauschal ersetzen möchte, riskiert, wertvolle Funktionen und fachliche Zusammenhänge zu verlieren.
Heidi Schmidt beschreibt im CIO-Times-Beitrag deshalb einen selektiven Modernisierungsansatz.
Unternehmen sollten zunächst untersuchen, welche Bestandteile ihrer Anwendungen weiterhin einen geschäftlichen Nutzen erfüllen. Anschließend lässt sich bewerten, welche Komponenten erhalten, modernisiert, integriert oder abgelöst werden sollten.
Dafür kommen unterschiedliche technische Maßnahmen infrage. Bewährte Funktionen können beispielsweise über moderne APIs zugänglich gemacht werden. Eng gekoppelte Anwendungsteile lassen sich schrittweise entkoppeln, während nicht mehr benötigte Komponenten gezielt stillgelegt werden können.
Voraussetzung ist ein nachvollziehbares Verständnis der bestehenden Architektur und ihrer Abhängigkeiten.
Damit wird Legacy-Modernisierung zu einer kontinuierlichen Aufgabe der IT-Strategie statt zu einem einmaligen Austausch alter Technologie.
Wissenstransfer: Warum erfahrene Entwickler für die Modernisierung wichtig bleiben
Neben der technischen Analyse beschäftigt sich der CIO-Times-Beitrag mit einer weiteren Herausforderung: dem Verlust von Anwendungswissen.
In vielen Unternehmen kennen erfahrene Mitarbeitende die Besonderheiten geschäftskritischer Systeme. Sie wissen, weshalb bestimmte Prozesse entstanden sind und welche fachlichen Anforderungen hinter einzelnen Programmen stehen.
Dieses Wissen ist nicht immer vollständig dokumentiert.
Wenn langjährige Spezialisten ausscheiden, kann deshalb mehr verloren gehen als technische Erfahrung. Unternehmen verlieren möglicherweise die Fähigkeit, bestimmte Anwendungen sicher und eigenständig weiterzuentwickeln.
PKS sieht die systematische Wissenssicherung daher als Bestandteil einer nachhaltigen Modernisierungsstrategie.
Codeanalyse, Dokumentation und moderne Entwicklungsumgebungen können helfen, technisches Wissen zugänglich zu machen. Ergänzend müssen erfahrene Fachkräfte in die Weiterentwicklung einbezogen werden, damit auch fachliche Hintergründe und historische Entscheidungen nachvollziehbar bleiben.
So entsteht eine Grundlage, auf der bestehende und neue Entwicklergenerationen gemeinsam an geschäftskritischen Anwendungen arbeiten können.
Für Eilige:
PKS Software im internationalen CIO-Times-Magazin
Der CIO-Times-Beitrag stellt PKS Software als Spezialisten für die Analyse und Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme vor.
Neben Technical Debt und KI behandelt das Magazin auch die zunehmende Verbindung von IBM i und IBM Z mit modernen Entwicklungswerkzeugen, hybriden Architekturen und neuen Technologien.
Ein zentraler Gedanke zieht sich durch den Beitrag: Unternehmen benötigen eine verlässliche Informationsgrundlage, um den Wert ihrer bestehenden Anwendungen zu erkennen und Modernisierungsentscheidungen bewusst zu treffen.
Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Systeme zu ersetzen. Entscheidend ist, bestehende Geschäftslogik zu bewahren, wo sie weiterhin Nutzen stiftet, und technische Veränderungen dort vorzunehmen, wo sie notwendig und wirtschaftlich sinnvoll sind.
Das vollständige Porträt „PKS Software: Empowering Enterprises to Transform Their Core Systems and Shape Tomorrow“ ist bei CIO Times verfügbar.
Zum CIO-Times-Beitrag über Heidi Schmidt und PKS Software
Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH mit Sitz in Ravensburg ist spezialisiert auf Analyse, Transformation und Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt PKS Unternehmen bei der nachhaltigen Weiterentwicklung komplexer Legacy- und Enterprise-Landschaften.
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Warum mehr KI nicht automatisch mehr Klarheit schafft: Wie Codeanalyse und Systemtransparenz die Modernisierung von Legacy-Anwendungen unterstützen
Doch je konkreter der KI-Einsatz wird, desto wichtiger wird eine Frage: Woher stammen die Fakten, auf denen die Antworten der KI beruhen?
Denn eine verständliche Erklärung ist noch kein Beleg dafür, dass ein System vollständig verstanden wurde. Wer geschäftskritische Anwendungen modernisieren möchte, muss wissen, welche Programme zusammenhängen, wie Daten verarbeitet werden und welche Auswirkungen Änderungen auf bestehende Geschäftsprozesse haben können.
Genau hier liegt eine der zentralen Herausforderungen beim Einsatz von KI in Legacy-Systemen.
KI kann Code erklären. Aber versteht sie auch das gesamte System?
In vielen Unternehmen sind IBM-i- und Mainframe-Anwendungen über Jahrzehnte gewachsen. Neue Funktionen wurden ergänzt, Schnittstellen geschaffen und Geschäftsprozesse an veränderte Anforderungen angepasst.
Die Anwendungen erfüllen weiterhin wichtige Aufgaben. Gleichzeitig sind ihre technischen und fachlichen Zusammenhänge nicht immer vollständig dokumentiert.
KI-Assistenten können dabei helfen, einzelne Programme schneller zu verstehen. Sie können Code beschreiben, Fragen beantworten und Hinweise auf mögliche Verbesserungen geben.
Was sie jedoch nicht automatisch mitliefern, ist ein vollständiger Überblick über die gesamte Anwendungslandschaft.
Ein Programm kann auf Daten zugreifen, die auch von anderen Anwendungen verwendet werden. Eine vermeintlich kleine Änderung kann Auswirkungen auf nachgelagerte Abläufe haben. Und nicht jede fachliche Regel lässt sich allein aus einem isolierten Codeabschnitt erkennen.
Das Problem ist deshalb nicht nur, ob KI eine Antwort liefern kann. Entscheidend ist, ob diese Antwort auf ausreichend vollständigen und überprüfbaren Informationen beruht.
Warum eine belastbare Faktenbasis für KI und Legacy-Modernisierung entscheidend ist
Wer eine gewachsene Anwendung weiterentwickeln möchte, benötigt zunächst Transparenz über ihren tatsächlichen Aufbau.
Welche Abhängigkeiten bestehen zwischen Programmen? Wie verlaufen Datenflüsse? Wo liegen technische Risiken? Und welche Komponenten sind von einer geplanten Modernisierung betroffen?
Solche Fragen lassen sich mit einer systematischen Softwareanalyse untersuchen.
Ein Ansatz dafür ist die deterministische Codeanalyse. Sie arbeitet mit definierten Analyseverfahren und macht technische Strukturen nachvollziehbar und reproduzierbar sichtbar.
Anders als bei einer ausschließlich KI-basierten Interpretation geht es dabei nicht darum, aus verfügbaren Informationen eine möglichst plausible Antwort zu formulieren. Ziel ist es, überprüfbare Erkenntnisse aus dem vorhandenen Quellcode und seinen technischen Zusammenhängen zu gewinnen.
Mit der Analyseplattform eXplain 10 unterstützt die PKS Software GmbH Unternehmen dabei, Abhängigkeiten, Datenflüsse und Qualitätsmerkmale ihrer gewachsenen Anwendungen zu untersuchen.
Die Ergebnisse können als Grundlage für die Bewertung von Modernisierungsvorhaben dienen. Gleichzeitig liefern sie strukturierte Informationen, die auch für KI-gestützte Entwicklungsprozesse relevant sind.
Wie Parser und AST-Export den KI-Einsatz unterstützen können
Damit KI mit Quellcode arbeiten kann, benötigt sie geeignete Informationen über dessen Inhalt und Struktur.
Eine wichtige Rolle spielen dabei Parser. Sie analysieren Quellcode anhand der Regeln einer Programmiersprache und erfassen seine syntaktische Struktur.
Ein Abstract Syntax Tree, kurz AST, bildet diese Struktur in einer maschinenlesbaren Form ab. Damit lassen sich Programme nicht nur als Text, sondern anhand ihrer erkannten Bestandteile weiterverarbeiten.
Der AST-Export von eXplain 10 ermöglicht es, solche strukturierten Informationen für weitere Werkzeuge bereitzustellen.
Für KI-Anwendungen kann das hilfreich sein: Statt ausschließlich einzelne Quellcodeausschnitte zu betrachten, können sie zusätzliche Informationen über die Programmstruktur erhalten.
Allerdings ist auch diese technische Grundlage nicht mit vollständigem Systemverständnis gleichzusetzen. Ein AST allein erklärt weder sämtliche anwendungsübergreifenden Abhängigkeiten noch die fachlichen Hintergründe einer Geschäftsentscheidung.
Deshalb kommt es auf das Zusammenspiel an: Deterministische Analyse liefert überprüfbare technische Informationen. KI kann dabei unterstützen, diese Informationen zugänglich zu machen und für konkrete Aufgaben zu nutzen.
Wie dieser Ansatz funktioniert und welche Möglichkeiten eXplain 10 für die Verbindung von Legacy-Analyse und KI bietet, erläutert das neue PKS-Whitepaper zur Analyseplattform.
Mehr über eXplain 10 und die Faktenbasis für KI-gestützte Legacy-Modernisierung erfahren
Von der Codeanalyse zur IT-Strategie: Welche Entscheidungen müssen Unternehmen treffen?
Systemtransparenz allein modernisiert noch keine Anwendung. Sie schafft jedoch die Voraussetzungen, um unterschiedliche Handlungsoptionen fundiert zu bewerten.
Nicht jede bestehende Anwendung muss vollständig ersetzt werden. Manche Systeme lassen sich gezielt weiterentwickeln. Bei anderen kann es sinnvoll sein, einzelne Komponenten zu modernisieren, Schnittstellen zu erneuern oder die Entwicklungsumgebung anzupassen.
Welche Vorgehensweise geeignet ist, hängt von der technischen Ausgangslage, den geschäftlichen Anforderungen und den verfügbaren Ressourcen ab.
Für CIOs und IT-Verantwortliche stellen sich deshalb mehrere Fragen: Welche Anwendungen sind besonders kritisch? Wo entstehen Risiken durch fehlende Dokumentation oder personelle Abhängigkeiten? Welche Modernisierungsmaßnahmen versprechen einen nachvollziehbaren Nutzen?
Das zweite neue PKS-Whitepaper „Anwendungsentwicklung auf IBM Power i – Wenn Ihr Kernsystem zu wichtig ist, um es dem Zufall zu überlassen“ beschäftigt sich mit diesen Herausforderungen.
Es zeigt, wie Unternehmen gewachsene IBM-i-Anwendungen systematisch betrachten, vorhandenes Wissen sichern und ihre Anwendungsentwicklung auf zukünftige Anforderungen ausrichten können.
Dabei geht es nicht nur um neue Technologien. Entscheidend ist auch, wie Analyseergebnisse in konkrete Entwicklungs- und Modernisierungsmaßnahmen übersetzt werden.
Whitepaper: Anwendungsentwicklung auf IBM Power i
Warum KI die Verantwortung für Modernisierungsentscheidungen nicht übernimmt
Auch wenn KI künftig weitere Aufgaben in der Softwareentwicklung unterstützen kann, bleiben technische und wirtschaftliche Entscheidungen eine Aufgabe der verantwortlichen Menschen.
Entwickler müssen Ergebnisse prüfen und ihre Auswirkungen auf bestehende Anwendungen beurteilen. Enterprise-Architekten müssen technische Abhängigkeiten im Zusammenhang mit der gesamten IT-Landschaft betrachten. IT-Leitungen müssen entscheiden, welche Investitionen notwendig und wirtschaftlich sinnvoll sind.
Hinzu kommt das Wissen der Mitarbeitenden, die bestehende Systeme über viele Jahre betreut haben. Nicht jede fachliche Besonderheit ist unmittelbar aus dem Quellcode ersichtlich.
Dieses Wissen zu sichern und für neue Entwicklerteams zugänglich zu machen, gehört deshalb ebenso zur Modernisierung wie der Einsatz zeitgemäßer Werkzeuge.
KI kann solche Prozesse unterstützen. Sie ersetzt jedoch weder die fachliche Bewertung noch die Verantwortung für geschäftskritische Systeme.
Vier Fragen, die Unternehmen vor dem KI-Einsatz in Legacy-Anwendungen klären sollten
Bevor Unternehmen KI-Werkzeuge umfassend in ihre Anwendungsentwicklung integrieren, lohnt sich eine Bestandsaufnahme.
1. Wie transparent ist unsere Anwendungslandschaft?
Sind Abhängigkeiten, Datenflüsse und relevante Schnittstellen dokumentiert oder müssen sie bei jeder Änderung erneut untersucht werden?
2. Wie verlässlich sind die Informationen, die wir der KI bereitstellen?
Können Aussagen über Programme und Systemzusammenhänge anhand nachvollziehbarer Analyseergebnisse überprüft werden?
3. Für welche konkreten Aufgaben möchten wir KI einsetzen?
Die Erklärung von Quellcode, die Unterstützung bei Dokumentationsaufgaben und die Vorbereitung von Modernisierungsmaßnahmen erfordern unterschiedliche Informationen und Prüfverfahren.
4. Wer bewertet die Ergebnisse und entscheidet über die Umsetzung?
Sind fachliche Verantwortlichkeiten, technisches Wissen und geeignete Entwicklungsprozesse vorhanden, um KI-Ergebnisse sicher einzuordnen?
Die Antworten helfen Unternehmen, den eigenen Handlungsbedarf zu erkennen und KI-Initiativen nicht isoliert von ihrer bestehenden IT-Strategie zu betrachten.
Zwei neue Whitepaper verbinden Systemtransparenz mit moderner Anwendungsentwicklung
Die beiden PKS-Whitepaper beleuchten unterschiedliche Seiten derselben Herausforderung.
Das Whitepaper zu eXplain 10 zeigt, wie deterministische Analyse technische Transparenz schafft und strukturierte Systeminformationen für weiterführende Werkzeuge bereitstellen kann.
Das Whitepaper zur Anwendungsentwicklung auf IBM Power i beschäftigt sich damit, wie Unternehmen dieses Wissen nutzen, um ihre Anwendungen gezielt weiterzuentwickeln, Entwicklerteams zu stärken und Modernisierungsvorhaben vorzubereiten.
Für IT-Verantwortliche ergibt sich daraus eine klare Reihenfolge: Zunächst müssen die bestehenden Systeme und ihre Zusammenhänge ausreichend verstanden werden. Auf dieser Grundlage lassen sich Modernisierungsoptionen bewerten und geeignete KI-Anwendungen auswählen.
Denn mehr KI führt nicht automatisch zu besseren Entscheidungen. Entscheidend ist, wie belastbar die zugrunde liegenden Informationen sind und wie Unternehmen diese für ihre weitere IT-Entwicklung nutzen.
Weiterführende Informationen:
Whitepaper und Informationen zu eXplain 10
Whitepaper zur Anwendungsentwicklung auf IBM Power i
PKS Events und fachlicher Austausch zu IBM i, Mainframe und Modernisierung
Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH mit Sitz in Ravensburg ist spezialisiert auf Analyse, Transformation und Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt PKS Unternehmen bei der nachhaltigen Weiterentwicklung komplexer Legacy- und Enterprise-Landschaften.
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PKS Software GmbH
Website: https://www.pks.de/
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/pkssoftware
Instagram: https://www.instagram.com/pkssoftware/
Für Eilige:
KI allein schafft noch kein Systemverständnis. Zwei neue PKS-Whitepaper zeigen, wie deterministische Codeanalyse, transparente Abhängigkeiten und moderne Anwendungsentwicklung die Grundlage für fundierte Legacy-Modernisierung bilden.
PKS Software GmbH
Georgstraße 15
88214 Ravensburg
Telefon: +49 (751) 56140-0
Telefax: +49 (751) 56140-500
http://www.pks.de/
Team Lead Sales
Telefon: +49 (0) 751 56140 256
E-Mail: natalia.hauber@pks.de
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Wie gelingt zukunftsfähige IBM-i-Anwendungsentwicklung? Wissen sichern, Entwicklerteams stärken und KI gezielt für die Modernisierung nutzen
Für IT-Verantwortliche stellt sich damit eine zentrale Frage: Wie bleibt ein gewachsenes Kernsystem langfristig beherrschbar und entwicklungsfähig?
Genau hier setzt das neue PKS-Whitepaper „Anwendungsentwicklung auf IBM Power i – Wenn Ihr Kernsystem zu wichtig ist, um es dem Zufall zu überlassen“ an. Es zeigt, wie Unternehmen ihre Ausgangslage bewerten, Modernisierungsschritte priorisieren und vorhandene Teams gezielt stärken können.
Whitepaper: IBM-i-Anwendungsentwicklung zukunftsfähig gestalten
IBM-i-Anwendungen modernisieren: Warum Systemwissen der erste Schritt ist
Eine Anwendung kann technisch zuverlässig funktionieren und trotzdem zum Risiko für ihre Weiterentwicklung werden. Das gilt insbesondere dann, wenn nur wenige Mitarbeitende wissen, wie einzelne Programme zusammenhängen oder welche Geschäftsprozesse durch eine Änderung beeinflusst werden.
Die Herausforderung liegt häufig weniger im Alter des Codes als in fehlender Transparenz über seine fachliche Bedeutung.
Bevor Unternehmen größere Modernisierungsvorhaben starten, sollten deshalb wesentliche Fragen geklärt werden: Welche Anwendungen sind geschäftskritisch? Wo bestehen Abhängigkeiten? Welches Wissen ist dokumentiert? Und welche Kompetenzen werden benötigt, um neue Anforderungen künftig selbstständig umzusetzen?
Die Analyse vorhandener Programme und Datenflüsse schafft dafür eine belastbare Grundlage. Mit eXplain lassen sich technische Zusammenhänge sichtbar machen und Veränderungen besser einschätzen. Darauf aufbauend können IT-Verantwortliche entscheiden, welche Anwendungen weiterentwickelt, modernisiert oder perspektivisch abgelöst werden sollen.
Praxisbeispiel POW3R 2026: Vom Ressourcenengpass zum neuen Entwicklerteam
Wie wichtig das Zusammenspiel aus Technologie und Wissenstransfer ist, zeigte das Referenzkunden-Interview mit SOKA-DACH auf der POW3R 2026 in Würzburg.
Unter dem Titel „Vom Ressourcenengpass zum neuen Entwicklerteam“ sprachen Maurice Herrmann, IT-Leiter bei SOKA-DACH, und Christiane Grieb von PKS über die Weiterentwicklung der bestehenden IBM-i-Landschaft.
Die Ausgangssituation war geprägt von begrenzten internen Entwicklungskapazitäten und der Abhängigkeit von externen Ressourcen. Gleichzeitig galt es, über Jahrzehnte aufgebautes Anwendungswissen zu sichern und die geschäftskritischen Prozesse langfristig abzusichern.
Ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit ist der Aufbau einer modernen Entwicklungsumgebung. Dazu gehören eXplain, Visual Studio Code, Git und CMOne. Gemeinsame Entwicklungsstandards und die strukturierte Dokumentation von Systemwissen unterstützen die Zusammenarbeit im Team.
Dabei geht es auch um einen kulturellen Wandel: Erfahrene Mitarbeitende geben ihr Wissen weiter, neue Entwickler erhalten Zugang zu komplexen Anwendungszusammenhängen und die Organisation gewinnt mehr Handlungsspielraum.
Die Zusammenarbeit mit SOKA-DACH zeigt, wie Unternehmen die Weiterentwicklung ihrer IBM-i-Anwendungen mit einem planvollen Kompetenzaufbau verbinden können.
Praxisreferenz: Wie SOKA-DACH mit PKS seine IBM-i-Anwendungsentwicklung weiterentwickelt
Wie viel Modernisierung schafft KI auf IBM i wirklich?
Auch diese Frage wurde auf der POW3R diskutiert. Roland Müller von PKS widmete sich in seinem Vortrag dem Weg von klassischen 5250-Oberflächen zu modernen Web-Anwendungen und der Rolle, die KI dabei übernehmen kann.
KI-gestützte Werkzeuge können Entwickler beispielsweise beim Verstehen von Code, bei der Dokumentation oder bei der Erstellung von Programmteilen unterstützen. Welche Ergebnisse damit tatsächlich erreichbar sind, hängt jedoch von der jeweiligen Anwendung und der Qualität des verfügbaren Systemwissens ab.
Gerade in gewachsenen IBM-i-Landschaften sind technische Abhängigkeiten und fachliche Besonderheiten zu berücksichtigen. Automatisch erzeugter Code muss geprüft, getestet und in die bestehende Architektur eingeordnet werden.
Der Faktor Mensch bleibt deshalb entscheidend. Erfahrene Entwickler beurteilen die fachliche Richtigkeit, Teams bewerten die Auswirkungen auf bestehende Prozesse und IT-Verantwortliche entscheiden über Prioritäten, Aufwand und Risiken.
Das neue PKS-Whitepaper empfiehlt, zunächst Transparenz über die bestehende Anwendungslandschaft herzustellen. Der 6R-Ansatz hilft anschließend, unterschiedliche Modernisierungsoptionen strukturiert zu bewerten. KI wird dort eingebunden, wo sie einen nachvollziehbaren Beitrag leisten kann.
Was können Unternehmen aus der Praxis für ihre eigene Anwendungsentwicklung ableiten?
Aus den beschriebenen Ansätzen ergeben sich konkrete Orientierungspunkte für IT-Verantwortliche.
- Systemwissen frühzeitig sichern: Kritische Geschäftslogik sollte nachvollziehbar dokumentiert werden, solange erfahrene Wissensträger verfügbar sind. Gemeinsame Entwicklungswerkzeuge können dabei helfen, Informationen im Arbeitsalltag zugänglich zu halten.
- Entwicklungsprozesse gemeinsam weiterentwickeln: Die Einführung von Git oder Visual Studio Code ist auch eine organisatorische Aufgabe. Einheitliche Arbeitsweisen und gezielte Schulungen erleichtern es neuen Mitarbeitenden, Verantwortung zu übernehmen.
- Modernisierung schrittweise planen: Ein Software-Assessment oder ein begrenztes Pilotprojekt kann zeigen, welche Veränderungen sinnvoll und wirtschaftlich tragfähig sind. Unternehmen behalten so die Kontrolle über Umfang und Investitionen.
- KI anhand konkreter Aufgaben bewerten: Entscheidend ist, ob ein Werkzeug beispielsweise die Analyse bestehender Programme erleichtert oder Entwicklungsabläufe sinnvoll unterstützt. Die Bewertung gehört in die Hände der Menschen, die Anwendung, Architektur und Geschäftsprozesse kennen.
- Weitere IBM-i-Praxisbeispiele: Unterschiedliche Ausgangslagen erfordern unterschiedliche Wege
Neben SOKA-DACH stellt PKS im neuen Whitepaper weitere Kundenbeispiele vor.
Bei HARK lieferte ein Software-Assessment die Grundlage für eine Modernisierungsroadmap. Dabei wurde für rund 47 Prozent der untersuchten Codebasis Bereinigungspotenzial identifiziert.
AVUS modernisiert Benutzeroberflächen seiner IBM-i-Anwendungen, während die bestehende Anwendungslogik erhalten bleibt. Bei JELD-WEN steht die kontinuierliche Weiterentwicklung der Anwendungslandschaft im Vordergrund. UTA Edenred wiederum verbindet die Sicherung von Systemwissen mit der Vorbereitung einer späteren Ablösung.
Die Beispiele verdeutlichen, dass es keinen einheitlichen Modernisierungspfad gibt. Die passende Vorgehensweise hängt von der bestehenden Architektur, den geschäftlichen Anforderungen und den verfügbaren Ressourcen ab.
Neues PKS-Whitepaper: Orientierung für die Anwendungsentwicklung auf IBM i
Das neue Whitepaper richtet sich an CIOs, IT-Leitungen und Verantwortliche für IBM-i-Anwendungen. Es beschreibt, wie sich gewachsene Kernsysteme analysieren, Modernisierungsoptionen bewerten und Entwicklungsteams nachhaltig stärken lassen.
Darüber hinaus zeigt PKS, wie Unternehmen mit überschaubaren Einstiegsvorhaben beginnen können, etwa einem Software-Assessment, einem Proof of Concept oder einem Training für ihre Entwickler. Jetzt hier das Material zum Weiterlesen erhalten
Wer die eigene Ausgangslage gemeinsam mit PKS besprechen möchte, kann über die PKS-Kontaktseite einen persönlichen Austausch vereinbaren.
Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.
Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.
Die PKS Software GmbH mit Sitz in Ravensburg ist spezialisiert auf Analyse, Transformation und Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt PKS Unternehmen bei der nachhaltigen Weiterentwicklung komplexer Legacy- und Enterprise-Landschaften.
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Mainframe-Modernisierung: Warum Strategie, Technologie und Umsetzung zusammengehören
Genau diese Fragen stehen im Mittelpunkt des neuen Videos „Mainframe Allianz erklärt: Strategie, Modernisierung und Umsetzung aus einer Hand“. Darin geben Expertinnen und Experten der Mainframe Allianz Einblicke in ihre Erfahrungen aus Transformations- und Modernisierungsprojekten.
Die Mainframe Allianz bündelt dafür unterschiedliche Perspektiven: strategische Beratung und Transformation, Softwarearchitektur und Technologie sowie Analyse und praktische Umsetzung. Ziel ist es, Unternehmen von der Standortbestimmung und Entwicklung eines Zielbildes bis zur Umsetzung ihrer Modernisierung zu begleiten.
Modernisierung muss zur Organisation passen
Eine zentrale Aussage des Videos: Für Mainframe-Transformation gibt es keinen allgemeingültigen Weg.
Unternehmen müssen ihre Ausgangslage ebenso berücksichtigen wie ihre langfristigen Ziele und die Frage, welche Kompetenzen im eigenen Team vorhanden sind oder aufgebaut werden müssen. Daraus entsteht eine Modernisierungsroadmap, die technologische Möglichkeiten mit den tatsächlichen Voraussetzungen der Organisation verbindet.
Ein wesentlicher Bestandteil ist deshalb auch der Aufbau von Know-how im Unternehmen. Expertinnen und Experten auf Kundenseite sollen für die im Transformationsprojekt relevanten Technologien qualifiziert werden und die Weiterentwicklung zunehmend aus eigener Kraft vorantreiben können.
Damit geht es bei Mainframe-Modernisierung nicht allein um neue Architekturen oder Technologien. Auch Entwicklungsprozesse, Wissenstransfer und die Menschen, die geschäftskritische Anwendungen künftig betreiben und weiterentwickeln, gehören zur Transformation.
Von der Strategie bis zur technischen Umsetzung
Die Mainframe Allianz verbindet dafür die unterschiedlichen Kompetenzen ihrer Partner. Gemeinsam werden Ausgangslage und Zielbild betrachtet, realistische Szenarien entwickelt und anschließend konkrete Modernisierungsschritte umgesetzt.
Im neuen Video berichten Heidi Schmidt von der PKS Software GmbH, Kay Helbig und Jörg Dreinhöfer von EGC Eurogroup Consulting sowie Prof. Philipp Brune und Dennis Seifert von SEITCO QWICS Solutions über diesen Ansatz und ihre Erfahrungen aus gemeinsamen Projekten.
Dabei geht es auch um die langfristige Wirkung von Modernisierung: Fachanforderungen sollen besser umgesetzt, bestehende Anwendungen stabil weiterentwickelt und Teams für moderne Technologien befähigt werden. Welche technologischen und wirtschaftlichen Effekte erreichbar sind, hängt dabei vom jeweiligen Ausgangspunkt und der gewählten Strategie ab.
Neues Video: Wie zukunftssicher ist die eigene IT-Strategie?
Das neue Video bietet einen kompakten Einblick in die Arbeitsweise und das Selbstverständnis der Mainframe Allianz und stellt die Frage in den Mittelpunkt, die vor jedem konkreten Transformationsvorhaben beantwortet werden sollte: Wie zukunftssicher ist die eigene IT-Strategie? Video hier ansehen.
Weitere Videos der Mainframe Allianz behandeln unter anderem Modernisierungsstrategien, Wissenserhalt und Generationswechsel sowie Chancen und Grenzen von KI in der Mainframe-Transformation. Alle Videos und weitere Informationen zur Mainframe Allianz.
Mainframe Allianz beim Messekongress IT für Versicherungen
Wer die Expertinnen und Experten der Mainframe Allianz persönlich treffen möchte, hat dazu am 24. und 25. November 2026 beim Messekongress IT für Versicherungen in Leipzig Gelegenheit. Die Mainframe Allianz ist dort am Stand #7 vertreten und lädt zum persönlichen Austausch rund um Mainframe- und Legacy-Transformation ein.
Darüber hinaus ist die Mainframe Allianz mit einem Expertenpanel im Programm vertreten: „KI & Legacy-Transformation bei Versicherungsunternehmen – Was sich Aufsichtsrat, Enterprise Architekt und Head of IT zu sagen haben“
Mit dabei sind Burkhard Oppenberg von BSI, Martin Pluschke von der NÜRNBERGER Versicherung und Markus Holzem von Generali. Moderiert wird die Runde von Heidi Schmidt, Geschäftsführerin/CEO der PKS Software GmbH.
Mehr zum Messekongress IT für Versicherungen.
Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH mit Sitz in Ravensburg ist spezialisiert auf Analyse, Transformation und Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt PKS Unternehmen bei der nachhaltigen Weiterentwicklung komplexer Legacy- und Enterprise-Landschaften.
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LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/pkssoftware
Instagram: https://www.instagram.com/pkssoftware/
Pressekontakt:
PKS Marketing Team
E-Mail: marketing@pks.de
Diese Pressemitteilung eignet sich besonders für:
- IT-, Mainframe- und Software-Fachmedien
- CIO- und IT-Strategie-Portale
- Medien rund um Legacy- und Mainframe-Modernisierung
- Enterprise-Architektur- und Transformationsmedien
- Versicherungs- und Versicherungs-IT-Fachmedien
- Plattformen mit Fokus auf IT-Transformation, Softwaremodernisierung und KI
Für Eilige hier die Kurzfassung
Wie gelingt Mainframe-Modernisierung, ohne Risiken für Betrieb, Know-how und Zukunftsfähigkeit einzugehen? Im neuen Video der Mainframe Allianz zeigen PKS Software GmbH, EGC Eurogroup Consulting und SEITCO QWICS Solutions, worauf es bei einer erfolgreichen Transformation ankommt. Unternehmen erhalten praxisnahe Impulse, wie sie aus ihrer individuellen Ausgangslage, ihren strategischen Zielen und vorhandenen Ressourcen einen realistischen Modernisierungsweg entwickeln können. Persönlicher Austausch ist am 24. und 25. November 2026 beim Messekongress IT für Versicherungen in Leipzig möglich: am Stand #7 sowie beim Expertenpanel zu KI und Legacy-Transformation.
Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.
Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.
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Von Legacy-Transparenz zur KI-Readiness: Was Unternehmen für den nächsten Modernisierungsschritt brauchen
Genau darum ging es beim eXplain Fokustag 2026, zu dem die PKS Software GmbH Mitte September rund 50 Bestandskunden und Interessierte nach Mannheim eingeladen hatte. Zwei Tage lang standen Transparenz in gewachsenen Anwendungslandschaften, Wissenssicherung, Modernisierungsstrategien und die Frage im Mittelpunkt, wie sich eine belastbare Grundlage für den Einsatz von KI schaffen lässt.
Eine zentrale Erkenntnis aus dem Austausch: IBM i und IBM Z unterscheiden sich technologisch deutlich – bei den strategischen Herausforderungen ähneln sich viele Fragen. Wer versteht noch, was im System tatsächlich passiert? Wie lässt sich Wissen sichern, bevor es verloren geht? Und wie kann KI sinnvoll unterstützen, wenn die Faktenbasis im Bestand fehlt?
Unterschiedliche Plattformen, ähnliche Herausforderungen
Konkrete Erfahrungen aus produktiven Systemlandschaften lieferten zwei Praxisberichte.
Generali Deutschland gab Einblicke in den Einsatz von eXplain in einer komplexen produktiven Mainframe-Landschaft. Im Fokus standen Erfahrungen mit der Herstellung von Transparenz sowie deren Einsatz bei Analyse, Wartung und Modernisierung von IBM-Z-Anwendungen.
Trinks GmbH zeigte aus der IBM-i-Perspektive, wie geschäftskritische Anwendungen im laufenden Betrieb modernisiert werden können – von der Einordnung der Ausgangslage über das Vorgehen bis zu den gewonnenen Lernerfahrungen. Dabei wurde deutlich, wie Transparenz über Anwendungen, Datenzugriffe und Abhängigkeiten zu belastbaren Entscheidungen und einer realistischen Modernisierungsplanung beitragen kann.
Ergänzt wurden die Praxisberichte durch technische Deep Dives, Live-Einblicke in eXplain und den direkten Austausch mit den Teilnehmenden. Dabei trafen langjährige eXplain-Anwender auf Unternehmen, die zunächst prüfen, welchen Beitrag Codeanalyse und Anwendungstransparenz in ihrer eigenen Systemlandschaft leisten können.
Dass der Erfahrungsaustausch über den Fokustag hinaus gefragt ist, zeigte sich ebenfalls: Aus den Gesprächen entstand die Idee einer eXplain-Austauschgruppe, in der sich Anwender künftig zu ihren Erfahrungen und Fragestellungen vernetzen können.
Der gemeinsame Nenner: Codeanalyse ist kein Selbstzweck. Ihr Wert entsteht dort, wo aus technischen Fakten Orientierung für Architekturentscheidungen, Wissenssicherung und Modernisierungs-Roadmaps wird.
eXplain 10: Von der Codeanalyse zur Faktenbasis für KI
Mit eXplain 10 entwickelt PKS diesen Ansatz weiter. Neu- und Bestandskunden stehen die Funktionen in einem Paket zur Verfügung – darunter Clustering, Quality Dashboard, Web-Zugang, VS-Code-Integration und AST-Export.
Insbesondere der AST-Export eröffnet neue Möglichkeiten für KI-Szenarien: Die Strukturen von COBOL-, RPG-, PL/I- oder Natural-Anwendungen können als maschinenlesbares Modell bereitgestellt werden. Ein Large Language Model erhält damit gezielt relevanten Kontext aus dem bestehenden Anwendungssystem.
Der Grundgedanke dahinter: KI liefert nur so gute Antworten wie ihre Faktenbasis.
Für Unternehmen bedeutet das, nicht mit KI an der Oberfläche ihrer Legacy-Systeme zu beginnen, sondern zunächst Programme, Datenflüsse, Abhängigkeiten und Strukturen nachvollziehbar zu machen. Auf dieser Basis lassen sich konkrete KI-Anwendungsfälle kontrollierter vorbereiten.
Neue Produktbroschüre zeigt den technischen Weg
Für Unternehmen, die diesen Ansatz praktisch nachvollziehen möchten, stellt PKS die neue eXplain-10-Produktbroschüre zur Verfügung.
Sie zeigt den Weg vom Kernsystem zum semantischen Zwilling, die Anbindung von KI-Werkzeugen über AST-Export, MCP oder RAG sowie den Einführungsweg in vier Schritten vom Proof of Concept bis zur gezielten KI-Erweiterung.
Damit knüpft die Produktbroschüre unmittelbar an eine der zentralen Fragen des Fokustags an: Wie wird aus technischem Systemwissen eine belastbare Grundlage für Modernisierung und KI?
Transparenz vor Transformation
Der eXplain Fokustag hat gezeigt: Ob IBM i oder IBM Z – Modernisierung und KI beginnen mit Systemverständnis. Unternehmen benötigen nachvollziehbare Informationen über Programme, Datenflüsse, Abhängigkeiten und Strukturen, bevor sie Modernisierungsoptionen fundiert bewerten oder KI auf ihre gewachsenen Anwendungen anwenden können.
Mit eXplain 10 kommt eine weitere Perspektive hinzu: Das vorhandene Wissen aus Legacy-Anwendungen kann strukturiert für moderne KI-Szenarien zugänglich gemacht werden.
Für Unternehmen mit gewachsenen IBM-i- und IBM-Z-Landschaften ergibt sich daraus ein pragmatischer Weg: erst verstehen, dann entscheiden – und KI dort einsetzen, wo eine belastbare Faktenbasis vorhanden ist.
Mehr über eXplain 10 erfahren und die hier die Produktbroschüre herunterladen
Bleiben Sie auf dem Laufenden: Aktuelle Webinare, Roundtables und weitere PKS Events rund um IBM i, IBM Z und Legacy-Modernisierung finden Sie auf der PKS Event-Seite.
Über die PKS Software GmbH
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Für Eilige:
IBM i und IBM Z unterscheiden sich technologisch – viele Herausforderungen ähneln sich. Beim eXplain Fokustag 2026 brachte PKS rund 50 Bestandskunden und Interessierte zusammen, um über Anwendungstransparenz, Wissenssicherung, Modernisierung und KI zu diskutieren. Praxisberichte von Generali Deutschland und Trinks zeigten, welchen Beitrag belastbare Systeminformationen für konkrete Entscheidungen leisten können. Mit eXplain 10 rückt nun auch die strukturierte Faktenbasis für KI in den Fokus. Die neue Produktbroschüre zeigt den technischen Weg vom Kernsystem bis zur gezielten KI-Erweiterung.
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- IT- und Software-Fachmedien
- CIO- und IT-Strategie-Portale
- IBM-i-, IBM-Z- und Mainframe-Communitys
- Medien rund um Legacy- und Anwendungsmodernisierung
- Fachportale zu Künstlicher Intelligenz und KI-Readiness
- Enterprise-Architektur- und Softwareentwicklungsmedien
- Plattformen mit Fokus auf Codeanalyse, Wissenssicherung und IT-Transformation
Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.
Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.
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Aus Legacy wird Zukunft: IBM-Landschaften Schritt für Schritt ins KI-Zeitalter führen
Wie das schrittweise gelingen kann, zeigen IBM und TIMETOACT in einem gemeinsamen Webinar am 19. Oktober 2026 von 13:00 bis 14:00 Uhr. Mit dabei ist Heidi Schmidt, Managing Director & CEO der PKS Software GmbH.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen ihre bestehenden IBM-Landschaften und Entwicklerteams ins KI-Zeitalter führen können – ohne Big Bang und ohne das über Jahre aufgebaute Wissen ihrer Anwendungen zu verlieren.
Bestehenden Code verstehen und für KI nutzbar machen
Die Teilnehmenden erfahren unter anderem,
- wie sich gewachsener Legacy-Code besser verstehen und vorhandenes Wissen sichern lässt,
- wie bestehende Codebasen für den Einsatz von KI nutzbar gemacht werden können,
- wie KI Entwicklung und Modernisierung konkret unterstützen und beschleunigen kann,
- wie PKS eXplain und IBM Bob zusammenspielen und
- wie aus einem überschaubaren ersten Schritt ein nachhaltiger Modernisierungsweg entstehen kann.
Der Ansatz setzt dabei bewusst auf der vorhandenen Systemlandschaft auf: Bestehende IBM i- und IBM Z-Anwendungen müssen nicht grundsätzlich ersetzt werden. Entscheidend ist, das darin enthaltene Wissen zugänglich zu machen und eine belastbare Grundlage für die weitere Modernisierung und den Einsatz neuer KI-Werkzeuge zu schaffen.
Die bestehende IBM-Landschaft wird damit nicht nur als Legacy betrachtet, sondern als mögliche Grundlage für die nächste Generation von Software.
Webinar auf einen Blick:
Termin: 19. Oktober 2026
Uhrzeit: 13:00–14:00 Uhr
Veranstalter: IBM und TIMETOACT
Mit dabei: Heidi Schmidt, Managing Director & CEO, PKS Software GmbH
Teilnahme: kostenlos
Anmeldung: hier
Jetzt kostenlos zum Webinar anmelden
Für weitere Info klicken Sie auch hier.
Über die PKS Software GmbH
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Für Eilige:
Wie lassen sich gewachsene IBM i- und IBM Z-Landschaften ins KI-Zeitalter führen, ohne wertvolles Wissen zu verlieren? Im kostenlosen Webinar am 19. Oktober 2026 von 13:00 bis 14:00 Uhr zeigen IBM und TIMETOACT , wie Legacy-Code verstanden, Wissen gesichert und bestehende Codebasen für KI nutzbar gemacht werden können. Mit dabei: Heidi Schmidt, Managing Director & CEO der PKS Software GmbH. Im Fokus steht auch das Zusammenspiel von PKS eXplain und IBM Bob – als möglicher Baustein für eine schrittweise Modernisierung.
Diese Pressemitteilung eignet sich besonders für:
- IT-Fachmedien und IBM-Communitys
- CIO- und IT-Strategie-Portale
- Medien rund um KI, Legacy- und Softwaremodernisierung
- Plattformen mit Fokus auf IBM i und IBM Z
- Enterprise-Architektur- und Softwareentwicklungsmedien
- Fachmedien zu Wissenssicherung, KI-Readiness und digitaler Transformation
Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.
Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
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DevOps auf dem Mainframe 2026: Wo stehen Unternehmen bei SCLM, KI und modernen Toollandschaften?
Genau hier setzt der nächste Mainframe Roundtable am 2. Oktober 2026 von 11:00 bis 12:00 Uhr an. Das kostenlose Online-Format bietet Mainframe-Verantwortlichen eine kompakte Standortbestimmung: Welche DevOps-Praktiken haben sich bewährt? Wo bestehen weiterhin Hürden? Welche Alternativen werden im Zuge der SCLM-Abkündigung relevant? Und welche Rolle spielen KI-Werkzeuge inzwischen tatsächlich im Entwicklungsalltag?
Aktuelle Entwicklungen aus der Mainframe-Praxis einordnen
Marc Bauer und Ulf Caspers bringen zum Roundtable aktuelle Beobachtungen von den IBM z/OS Kundentagen und der GSE Enterprise Modernisation mit. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden die Entwicklungen eingeordnet und mit Erfahrungen aus der Praxis abgeglichen.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem:
- eine Standortbestimmung entlang der DevOps-Schleife: Wo stehen Mainframe-Teams heute und welche Schwerpunkte setzen sie?
- die SCLM-Abkündigung und Erfahrungen mit Migrationen und möglichen Alternativen,
- die Entwicklung moderner Toollandschaften und Entwicklungsumgebungen,
- aktuelle Erfahrungen mit KI und IBM Bob – insbesondere die Frage, wo aus ersten Tests bereits konkrete Business Cases entstehen,
- Erkenntnisse und Impulse aus den aktuellen Mainframe-Veranstaltungen.
Eine Stunde Austausch statt Frontalvortrag
Der Mainframe Roundtable ist bewusst als interaktives Format konzipiert. Seit 2020 bringt PKS regelmäßig DevOps-Experten, IT-Verantwortliche und Mainframe-Praktiker zusammen. Interaktive Whiteboard-Sessions und der offene Erfahrungsaustausch stehen dabei im Mittelpunkt.
Die Teilnehmenden können ihre eigenen Fragen und Erfahrungen einbringen, Vorgehensweisen anderer Unternehmen kennenlernen und den eigenen Stand mit der Mainframe-Community abgleichen.
Begleitet wird der Roundtable von Marc Bauer, Geschäftsführer der Living Mainframe GmbH, Ulf Caspers, freier Berater und Spezialist für Softwareentwicklungsumgebungen, sowie Heidi Schmidt, CEO und Geschäftsführerin der PKS Software GmbH.
Mainframe Roundtable auf einen Blick
Thema: DevOps im Mainframe Umfeld: Standortbestimmung und Ausblick
Termin: 2. Oktober 2026
Uhrzeit: 11:00–12:00 Uhr
Format: Online
Teilnahme: kostenlos
Hier anmelden
Wer wissen möchte, wo Mainframe DevOps im Herbst 2026 tatsächlich steht, erhält in einer Stunde aktuelle Impulse, Praxiserfahrungen und die Möglichkeit, eigene Fragestellungen direkt in die Diskussion einzubringen.
Jetzt kostenlos zum Mainframe Roundtable anmelden.
Für Eilige
Wo steht DevOps auf dem Mainframe im Herbst 2026? Der Mainframe Roundtable von PKS bietet mehrmals im Jahr eine kompakte Standortbestimmung für Mainframe-Verantwortliche. Am 2. Oktober 2026 von 11:00 bis 12:00 Uhr können Teilnehmende den eigenen DevOps-Stand mit Erfahrungen anderer Unternehmen abgleichen, Vorgehensweisen und Alternativen kennenlernen und konkrete Impulse für die nächsten Schritte mitnehmen. Im Fokus stehen diesmal SCLM, moderne Toollandschaften sowie KI und IBM Bob – ergänzt um aktuelle Erkenntnisse aus der Mainframe-Community.
Über die PKS Software GmbH
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Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.
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