
HARK schafft die Grundlage für die Modernisierung seiner IBM i-Anwendungen
Ziel war es, den technischen Zustand der über Jahrzehnte gewachsenen Individualsoftware transparent zu bewerten, Risiken sichtbar zu machen und konkrete Handlungsempfehlungen für die zukünftige Weiterentwicklung abzuleiten.
Wie viele mittelständische Unternehmen setzt HARK seit Jahrzehnten auf eine individuell entwickelte IBM-i-Landschaft, die zentrale Geschäftsprozesse zuverlässig unterstützt. Gleichzeitig erschweren fehlende Dokumentation, gewachsene Strukturen und ein schlankes IT-Team die Planung zukünftiger Modernisierungsschritte.
Im Rahmen eines strukturierten Software-Assessments analysierte PKS die Anwendungen mit der Analyseplattform eXplain. Dabei wurden die Systeme bereinigt, fachlich strukturiert und hinsichtlich Qualität, Technologien und Risiken bewertet. Das Ergebnis: Rund 47 Prozent der analysierten Codebasis konnten im Rahmen des Clean-ups als nicht mehr relevant identifiziert werden. Gleichzeitig zeigte die Analyse eine insgesamt hohe Qualität und Wartbarkeit der nativen IBM-i-Anwendungen. Kritische Hindernisse für eine Modernisierung wurden nicht festgestellt.
„Uns war wichtig, nicht im Bauchgefühl zu bleiben, sondern eine belastbare Grundlage für die nächsten Jahre zu schaffen: Wo stehen wir technisch wirklich, was sind die Risiken – und welche Schritte bringen uns pragmatisch nach vorn? Das Assessment mit PKS hat genau diese Transparenz geliefert. Besonders überzeugend war, dass daraus nicht nur ein Bericht, sondern ein klarer Umsetzungsfahrplan entstanden ist – inklusive der nächsten konkreten Maßnahmen.“
Herr Schültingkemper, Geschäftsleitung HARK
Auf Basis der Ergebnisse entstand eine priorisierte 12-Monats-Roadmap mit organisatorischen, dokumentarischen und technischen Maßnahmen. Dazu gehören unter anderem der Ausbau von Entwicklungsstandards, die gezielte Reduzierung technischer Schulden sowie die Vorbereitung moderner Web-Oberflächen und Db2-basierter Datenzugriffe.
Für HARK bedeutet dies vor allem eines: Modernisierung wird planbar. Statt einer risikoreichen Komplettablösung kann das Unternehmen seine bewährten Anwendungen schrittweise weiterentwickeln und gleichzeitig die Grundlage für den Wissenstransfer an zukünftige Entwicklergenerationen schaffen.
Transparenz als Voraussetzung für erfolgreiche Modernisierung
Die HARK-Referenz zeigt exemplarisch, wie mittelständische Unternehmen ihre IBM-i-Anwendungen objektiv bewerten, Risiken reduzieren und eine fundierte Modernisierungsstrategie entwickeln können – ohne den laufenden Betrieb zu gefährden.
Die vollständige Success Story mit allen Analyseergebnissen, Handlungsempfehlungen und Modernisierungsschritten steht auf der PKS Website zum Download hier bereit.
Über HARK
Die HARK GmbH entwickelt und produziert seit 1971 Kamine, Kaminöfen und Kachelöfen. Das Unternehmen setzt seit vielen Jahren auf individuell entwickelte IBM-i-Anwendungen zur Unterstützung seiner Geschäftsprozesse.
Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH ist Spezialist für die Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt PKS Unternehmen dabei, Legacy-Anwendungen auf IBM i, Mainframe und Java-Plattformen nachhaltig weiterzuentwickeln und zukunftsfähig aufzustellen.
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Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.
Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
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KI allein modernisiert keinen Mainframe: Warum der richtige Modernisierungspfad entscheidend ist
Genau dieser Fragestellung widmete sich ein aktuelles Webinar der Mainframe Allianz, einem Zusammenschluss der PKS Software GmbH, EGC Eurogroup Consulting und SEITCO QWICS Solutions (SQ Solutions). Im Mittelpunkt stand dabei weniger die Technologie selbst als vielmehr die Frage, wie Unternehmen KI heute sinnvoll und verantwortungsvoll in Modernisierungsprojekten einsetzen können.
Eine zentrale Erkenntnis des Webinars lautet: Es gibt keinen „One-Size-Fits-All“-Ansatz für die Mainframe-Modernisierung. Jede Anwendungslandschaft ist historisch gewachsen und stellt Unternehmen vor unterschiedliche technische, organisatorische und wirtschaftliche Herausforderungen. Deshalb beginnt erfolgreiche Modernisierung mit Transparenz über Anwendungen, Abhängigkeiten und fachliche Zusammenhänge – nicht mit der Auswahl eines Werkzeugs.
Mainframe-Modernisierung ist keine Frage des "Ob", sondern des "Wie"
Legacy-Systeme stehen in vielen Unternehmen zunehmend unter Druck. Fachkräftemangel, Wissensverlust, technische Schulden, steigende Betriebskosten und wachsender Innovationsdruck erhöhen den Handlungsbedarf.
Gleichzeitig eröffnen Large Language Models (LLMs), Knowledge Graphen, Retrieval Augmented Generation (RAG) und weitere KI-Technologien neue Möglichkeiten – von der besseren Analyse komplexer Anwendungen über automatisierte Dokumentation bis hin zur Unterstützung bei Code-Transformationen und Wissensmanagement.
Doch KI beantwortet nicht die entscheidenden Fragen einer Transformation:
- Welche Anwendungen besitzen welchen geschäftlichen Wert?
- Welche Risiken bestehen in der bestehenden Systemlandschaft?
- Welche Modernisierungsstrategie ist fachlich und wirtschaftlich sinnvoll?
- Und wie gelingt eine nachhaltige organisatorische Verankerung der Transformation?
Diese Entscheidungen bleiben Aufgabe erfahrener Fach- und IT-Experten.
Nicht jede Anwendung braucht denselben Modernisierungspfad
Ein weiterer Schwerpunkt des Webinars war die Auswahl geeigneter Modernisierungsstrategien.
Unternehmen verfügen heute über unterschiedliche Möglichkeiten: Vom bewussten Weiterbetrieb bestehender Anwendungen (Retain) über Rehost, Refactor oder Rebuild bis hin zu einem vollständigen Replace einzelner Systeme.
Welche Option die richtige ist, hängt jedoch immer von den individuellen Anforderungen des Unternehmens ab.
Nicht jede Anwendung muss ersetzt werden. Nicht jede Anwendung sollte unverändert bleiben. Erfolgreiche Modernisierung bedeutet, für jede Anwendung den passenden Weg zu finden.
Die verschiedenen Modernisierungspfade werden auch im PKS-Whitepaper zur Legacy-Modernisierung näher beschrieben und bilden in vielen Projekten einen bewährten Orientierungsrahmen für strategische Entscheidungen.
KI unterstützt – ersetzt aber keine Strategie
Anhand eines umfangreichen Modernisierungsvorhabens aus dem Bankenumfeld zeigten die Referenten exemplarisch, wie Unternehmen den Nutzen von KI zunächst im Rahmen eines Proof of Concept bewerten können.
Dabei wird deutlich: KI kann bereits heute wertvolle Unterstützung leisten – etwa beim Verständnis komplexer Legacy-Anwendungen, bei der Dokumentation, beim Wissensaufbau oder bei der Vorbereitung technischer Entscheidungen.
Sie ersetzt jedoch weder klare Zielbilder noch fundierte Architekturentscheidungen oder eine belastbare Governance.
Der größte Nutzen entsteht dort, wo KI gezielt eingesetzt wird, um menschliche Expertise zu ergänzen – nicht, um sie zu ersetzen.
Erfahrungen aus der Praxis statt Zukunftsvisionen
Ein besonderer Mehrwert des Webinars lag im offenen Austausch mit den Teilnehmern.
Diskutiert wurden unter anderem folgende Fragen:
- Wo wird KI heute bereits produktiv in der Legacy-Modernisierung eingesetzt?
- Welche Erfahrungen reichen bereits über klassische Coding-Assistenten hinaus?
- Welche Modernisierungsstrategien haben sich in der Praxis bewährt?
- Welche Voraussetzungen müssen Unternehmen schaffen, damit KI ihr Potenzial tatsächlich entfalten kann?
Die Rückmeldungen machten deutlich, dass sich viele Unternehmen aktuell in einer ähnlichen Situation befinden: Sie möchten die Möglichkeiten der KI nutzen, suchen jedoch nach belastbaren Erfahrungen und realistischen Vorgehensmodellen.
Die Mainframe Allianz verbindet Strategie, Organisation und Technologie
Mit der Mainframe Allianz bündeln PKS Software GmbH, EGC Eurogroup Consulting und SEITCO QWICS Solutions (SQ Solutions) ihre jeweiligen Kompetenzen aus Strategie- und Organisationsberatung, Legacy-Modernisierung sowie technischer Umsetzung.
Gemeinsames Ziel ist es, Unternehmen ganzheitlich auf ihrem Modernisierungsweg zu begleiten – von der Analyse bestehender Anwendungen über die Auswahl geeigneter Modernisierungsstrategien bis hin zur erfolgreichen Umsetzung.
Dabei steht nicht eine bestimmte Technologie im Mittelpunkt, sondern die jeweils passende Lösung für die individuellen Anforderungen des Unternehmens.
Die Diskussion rund um generative KI zeigt deutlich: Das Potenzial der Technologie ist groß.
Der nachhaltige Erfolg von Modernisierungsvorhaben entscheidet sich jedoch nicht allein an der eingesetzten KI.
Erfolgreiche Mainframe-Modernisierung folgt keinem Standardrezept. Sie beginnt mit einem klaren Verständnis der eigenen Anwendungslandschaft, führt über einen passenden Modernisierungspfad und nutzt KI dort, wo sie einen messbaren Mehrwert schafft.
Genau darin sehen die Partner der Mainframe Allianz den entscheidenden Erfolgsfaktor für die Modernisierung geschäftskritischer Legacy-Systeme.
Mehr erfahren
Webinar-Aufzeichnung ansehen
Wer das Webinar verpasst hat oder einzelne Inhalte noch einmal vertiefen möchte, kann die vollständige Aufzeichnung auf dem YouTube-Kanal der PKS Software GmbH ansehen. Dort zeigen die Experten der Mainframe Allianz anhand eines Praxisbeispiels, wie Unternehmen KI strukturiert und zielgerichtet in der Mainframe-Modernisierung einsetzen können.
Hier: Zur Webinar-Aufzeichnung
Weitere Informationen, Videos und Hintergründe zur Mainframe Allianz finden Interessierte auf der Landingpage der Allianz
Treffen Sie die Mainframe Allianz persönlich
Die Mainframe Allianz präsentiert ihre Ansätze zur Mainframe-Modernisierung und zum KI-Einsatz auch auf dem Messekongress "IT für die Versicherungen" vom 24. bis 25. November 2026 in Leipzig. Die Experten der PKS Software GmbH, EGC Eurogroup Consulting und SQ Solutions stehen dort für Gespräche rund um Legacy-Modernisierung, KI-gestützte Transformation und zukunftsfähige Modernisierungsstrategien zur Verfügung.
Weitere Informationen zum Messekongress IT für Versicherungen
Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH mit Sitz in Ravensburg ist spezialisiert auf Analyse, Transformation und Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt PKS Unternehmen dabei, gewachsene Legacy-Systeme transparent zu machen und strategisch weiterzuentwickeln.
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Kurzfassung für Eilige
KI eröffnet neue Möglichkeiten für die Mainframe-Modernisierung. Entscheidend bleibt jedoch der richtige Modernisierungspfad. Die Mainframe Allianz zeigt anhand eines Praxisbeispiels, wie Unternehmen KI sinnvoll einsetzen und Transformation erfolgreich gestalten können.
Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.
Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.
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Europäische Förderbank macht Legacy-Systeme mit PKS eXplain besser beherrschbar
Eine der führenden europäischen Förderbanken setzt deshalb auf PKS eXplain, um Abhängigkeiten, Datenflüsse und Änderungsauswirkungen in ihren Legacy-Kernsystemen sichtbar zu machen. Die Analyseplattform der PKS Software GmbH schafft die Grundlage, um technische Schulden gezielt abzubauen, Anwendungen schrittweise zu entkoppeln und Modernisierung kontrolliert umzusetzen.
Die Organisation betreibt ihre bankfachlichen Kernsysteme weiterhin auf Mainframe-Technologie und verfolgt dafür einen kontrollierten Modernisierungsansatz. Im Fokus stehen eine bessere Developer Experience, die Entkopplung komplexer Anwendungssysteme, virtuelle Entwicklungs- und Testsysteme sowie eine schnellere Bereitstellung von Testdaten. Dafür brauchte die Förderbank ein Werkzeug, das gewachsene Strukturen verständlich macht und technische Entscheidungen im Entwicklungsalltag unterstützt.
Transparenz als Voraussetzung für sichere Veränderung
In historisch gewachsenen Systemlandschaften sind Abhängigkeiten, Datenflüsse und Aufrufketten oft schwer nachvollziehbar. Änderungen an einer Stelle können unerwartete Auswirkungen in anderen Bereichen haben. Für Banken entstehen daraus besondere Anforderungen: Systeme müssen stabil bleiben, regulatorische Anforderungen erfüllt werden und zugleich Raum für technische Weiterentwicklung schaffen.
„Unsere Legacy-Systeme sind funktional stark, aber technisch immer schwieriger zu pflegen. Mit eXplain schaffen wir die Transparenz, die wir brauchen, um technische Schulden gezielt abzubauen und uns systematisch zu entkoppeln. Für uns ist das ein echter strategischer Hebel“, sagt ein Technical Product Manager der führenden europäischen Förderbank.
Nach einem strukturierten Auswahl- und Proof-of-Concept-Prozess entschied sich die Förderbank für PKS eXplain. Ausschlaggebend waren die tiefgehenden Sourcecode- und Impact-Analysen, die auch dynamischen Code, Makros und Präprozessoren berücksichtigen. Hinzu kamen Clustering-Funktionen, mit denen sich gewachsene Systemstrukturen bewerten und fachliche Kopplungen besser einordnen lassen. Auch die Integration in bestehende Entwicklungsumgebungen und die begleitende Schulung der Entwicklerteams waren zentrale Faktoren.
Mehr Sicherheit für Entwickler, Architekten und Organisation
Im Entwicklungsalltag unterstützt eXplain die Teams dabei, Variablen über Systemgrenzen hinweg zurückzuverfolgen, Aufrufketten sichtbar zu machen und Datenbankzugriffe besser zu verstehen. Entwickler können dadurch die Auswirkungen geplanter Änderungen früher bewerten. Das reduziert unerwünschte Nebeneffekte, erhöht die Sicherheit bei Releases und erleichtert Refactoring-Maßnahmen.
Auch für die Architekturarbeit liefert eXplain eine belastbare Grundlage. Die Förderbank nutzt die Plattform, um Kopplungen zwischen Modulen und Domänen sichtbar zu machen und fachfremde Zugriffe zu identifizieren. Dazu zählen etwa schreibende SQL-Zugriffe über Domänengrenzen hinweg. Diese Erkenntnisse helfen dabei, technische Schulden gezielt zu priorisieren, Schnittstellen sauberer zu definieren und bestehende Systeme schrittweise zu entkoppeln.
Auf Organisationsebene unterstützt eXplain einen Modernisierungsansatz, der ohne Big Bang auskommt. Die Förderbank kann bestehende Systeme weiter produktiv betreiben und gleichzeitig konkrete Verbesserungen umsetzen. Dazu gehört zum Beispiel, direkte Schreibzugriffe perspektivisch in APIs zu überführen und Analyseergebnisse dauerhaft in Entwicklungsprozesse einzubinden.
„Uns war wichtig, dass ein Analyse-Tool wie eXplain fester Bestandteil unseres Entwicklungsalltags wird. Die Zusammenarbeit mit PKS war dabei lösungsorientiert. Wir konnten gezielt Transparenz schaffen und die Basis für viele weiterführende Maßnahmen legen. eXplain hilft uns heute, technische Entscheidungen fundierter und schneller zu treffen“, sagt ein Product Owner der führenden europäischen Förderbank.
Modernisierung braucht Werkzeug, Wissen und Verankerung
Ein zentrales Ergebnis des Projekts: Technische Analyse entfaltet ihren vollen Nutzen erst, wenn sie organisatorisch verankert wird. Die Einführung von eXplain wurde deshalb durch Schulungen, Sprechstunden, Kommunikation und begleitende Maßnahmen unterstützt. Entscheidend war außerdem die Unterstützung des Managements, etwa durch Sonderbudgets und die Freistellung technischer Expertinnen und Experten.
„Bei der europäischen Förderbank zeigt sich, was eXplain leisten kann: Es macht komplexe Systemlandschaften verständlich, auch dort, wo klassische Werkzeuge an Grenzen stoßen. Besonders wertvoll ist, dass die Plattform direkt im Entwicklungsalltag genutzt wird. So entstehen aus Analyseergebnissen konkrete Modernisierungsschritte“, sagt Bernd Butscher, Leiter eXplain Produktentwicklung bei PKS Software.
Für die Förderbank entsteht dadurch ein mehrfacher Nutzen: höhere Codequalität, mehr Änderungssicherheit, bessere Entscheidungsgrundlagen für Architekturmaßnahmen und weniger technisches Risiko bei der Weiterentwicklung. Zugleich bleibt Wissen über die Systemlandschaft im Unternehmen verfügbar. Das erleichtert die Einarbeitung neuer Entwicklerinnen und Entwickler und erhöht die Attraktivität der Arbeit an geschäftskritischen Systemen.
Über die Förderbank
Die Förderbank gehört zu den bedeutendsten Förderbanken Europas und engagiert sich seit Jahrzehnten für wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung. Im Jahr 2024 stellte sie ein Fördervolumen von mehr als 100 Milliarden Euro bereit.
Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH ist Spezialist für die Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt PKS Unternehmen dabei, Legacy-Anwendungen, insbesondere auf Mainframe, IBM i und im Java-Umfeld, nachhaltig weiterzuentwickeln und zukunftsfähige Architekturen aufzubauen.
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Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
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IBM i Fachkräfte sichern: Wie die iCademy® Systemverständnis, Wissenstransfer und Modernisierungskompetenz stärkt
Gleichzeitig verändern moderne Entwicklungswerkzeuge, KI-Assistenten und neue Arbeitsweisen die Anforderungen an IT-Teams. Doch unabhängig von technologischen Trends bleibt eine Erkenntnis bestehen: Wer Anwendungen verstehen, weiterentwickeln oder modernisieren möchte, benötigt fundiertes Systemverständnis.
Genau hier setzt die iCademy® der PKS Software GmbH an. Das Schulungsprogramm vermittelt praxisnahes IBM i Know-how und unterstützt Unternehmen dabei, neue Entwickler gezielt aufzubauen, Einarbeitungszeiten zu verkürzen und vorhandenes Wissen nachhaltig zu sichern.
Wissenstransfer wird zur strategischen Aufgabe
In vielen Unternehmen bilden IBM i Anwendungen seit Jahrzehnten das Rückgrat zentraler Geschäftsprozesse. Das darin enthaltene Fachwissen ist oft über Jahre gewachsen und nur teilweise dokumentiert.
Wenn erfahrene Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, droht nicht nur der Verlust technischer Kenntnisse, sondern auch von Wissen über Prozesse, Abhängigkeiten und geschäftskritische Zusammenhänge.
Die Herausforderung besteht daher nicht allein darin, neue Mitarbeitende zu gewinnen, sondern sie möglichst schnell produktiv zu machen und gleichzeitig die Qualität und Stabilität bestehender Anwendungen zu sichern.
Strukturierter Einstieg in die moderne IBM i Entwicklung
Die iCademy® richtet sich an Auszubildende, Studierende, Quereinsteiger sowie Nachwuchs- und Juniorentwickler.
Das Schulungskonzept umfasst sechs aufeinander aufbauende Online-Trainingsblöcke mit jeweils fünf Schulungstagen. Vermittelt werden sowohl klassische Grundlagen als auch moderne Methoden und Werkzeuge der IBM i Entwicklung.
Zu den Themen gehören unter anderem:
- RPG-Programmierung
- Datenbankdesign und SQL
- IBM i Grundlagen
- ILE-Konzepte
- Moderne Entwicklungsumgebungen
- Git und Versionsverwaltung
- Best Practices für Wartung und Weiterentwicklung
- Grundlagen der Anwendungsmodernisierung
Dabei steht nicht die reine Wissensvermittlung im Vordergrund, sondern die praktische Anwendbarkeit im Unternehmensalltag.
Lernen von Praktikern statt aus dem Lehrbuch
Ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die enge Verbindung zwischen Schulung und Praxis.
Die Trainer der iCademy® arbeiten selbst in Kundenprojekten rund um Entwicklung, Wartung und Modernisierung von IBM i Anwendungen. Dadurch fließen Erfahrungen aus realen Projektsituationen direkt in die Schulungen ein.
Teilnehmende erhalten nicht nur theoretisches Wissen, sondern lernen anhand konkreter Beispiele, wie Anwendungen analysiert, erweitert und zukunftssicher weiterentwickelt werden können.
Moderne Werkzeuge ersetzen kein Systemverständnis
Die zunehmende Verbreitung von KI-Assistenten und automatisierten Entwicklungswerkzeugen eröffnet neue Möglichkeiten für Entwicklerteams. Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass diese Werkzeuge ihr Potenzial nur dann entfalten können, wenn die fachlichen und technischen Zusammenhänge eines Systems verstanden werden.
Wer Anwendungen modernisieren, Schnittstellen entwickeln, Datenmodelle erweitern oder KI sinnvoll einsetzen möchte, benötigt zunächst ein belastbares Fundament aus Architektur-, Datenbank- und Programmierwissen.
Systemverständnis bleibt damit die Grundlage erfolgreicher Modernisierung – unabhängig davon, welche Werkzeuge künftig zum Einsatz kommen.
Teilnehmer bestätigen den Praxisnutzen
Den Praxisnutzen der iCademy® bestätigen zahlreiche ehemalige Teilnehmer aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmensgrößen.
Sven Weis, IT-Leitung, Marburger Tapetenfabrik J. B. Schaefer GmbH & Co. KG, sagt:
„Die iCademy® hat mir nachhaltig geholfen, unsere eigenentwickelte ERP-Umgebung besser zu betreuen und unsere Entwickler zielgerichteter zu unterstützen.
Als Nichtentwickler ist es mir seitdem möglich, eigenständige Prozess- und Fehleranalysen durchzuführen sowie klar formulierte und strukturierte Entwicklungsaufgaben an unsere Programmierer weiterzugeben. Das erleichtert die Zusammenarbeit, gibt im Arbeitsalltag deutlich mehr Sicherheit und Selbstständigkeit und schafft Kapazitäten für andere Aufgaben.
Für mich war die Schulung außerdem eine wichtige Grundlage, um mich von einer rein administrativen Tätigkeit in eine leitende Funktion innerhalb der IT weiterzuentwickeln und die strategische Ausrichtung der ERP-Entwicklung zu gestalten.
Rückblickend ist die iCademy® nach nunmehr vier Jahren echte Hilfe zur Selbsthilfe gewesen.“
Investition in Zukunftsfähigkeit statt kurzfristiger Personalsuche
Die Suche nach erfahrenen IBM i Fachkräften gestaltet sich vielerorts zunehmend schwierig. Gleichzeitig verfügen viele Unternehmen bereits über motivierte Mitarbeitende, die mit der richtigen Unterstützung zu wertvollen Entwicklern aufgebaut werden können.
Ein strukturierter Qualifizierungsansatz kann dazu beitragen,
- Einarbeitungszeiten zu verkürzen,
- Wissen systematisch weiterzugeben,
- Mentoren zu entlasten,
- Nachwuchskräfte schneller produktiv zu machen,
- Modernisierungsprojekte langfristig abzusichern.
Gerade vor dem Hintergrund von Generationswechsel, Fachkräftemangel und zunehmender Digitalisierung gewinnt dieser Ansatz weiter an Bedeutung.
Weitere Informationen
Informationen zu Kursinhalten, Terminen und Teilnahmevoraussetzungen finden Interessierte auf der Schulungsseite der PKS Software GmbH:
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Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH mit Sitz in Ravensburg ist spezialisiert auf Analyse, Transformation und Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt PKS Unternehmen dabei, gewachsene Legacy-Systeme transparent zu machen und strategisch weiterzuentwickeln.
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Kurzfassung für Eilige:
Mit der iCademy® unterstützt PKS Unternehmen dabei, IBM i Nachwuchs praxisnah auszubilden und Wissen langfristig zu sichern. Das Schulungsprogramm vermittelt moderne Entwicklungs- und Architekturkenntnisse und hilft dabei, Fachkräftemangel, Generationswechsel und Modernisierungsvorhaben erfolgreich zu bewältigen.
Eignung der Pressemitteilung
- CIO- und IT-Strategie-Portale
- IBM i- und Mainframe-Fachmedien
- Entwickler- und Softwareentwicklungsportale
- Publikationen zu IT-Weiterbildung und Fachkräftesicherung
- Plattformen mit Fokus auf KI, Softwaremodernisierung und digitale Transformation
Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.
Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.
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Legacy-Modernisierung und KI im Fokus: Große Resonanz auf die PKS-Vorträge bei der POW3R digital 2026
In seinem Vortrag „Legacy ist kein Ballast – sondern Ihr Wettbewerbsvorteil“ stellte Roland Müller, Head of IBM i Software Solutions bei PKS, einen Perspektivwechsel in den Mittelpunkt: Nicht die Legacy-Systeme selbst seien das Problem, sondern der fehlende Zugang zu dem darin enthaltenen Wissen. Jahrzehntelang gewachsene Geschäftslogik, Prozesse und Fachwissen bilden häufig einen wesentlichen Teil des Wettbewerbsvorteils eines Unternehmens.
Die hohe Teilnahme an der Session zeigt, dass viele Unternehmen aktuell vor ähnlichen Fragen stehen: Wie lassen sich Risiken und Abhängigkeiten transparent machen? Welche Modernisierungsoptionen sind sinnvoll? Und wie können Anwendungen schrittweise statt per risikoreichem Big Bang weiterentwickelt werden?
Ein zentrales Fazit lautete daher: Transparenz vor Transformation.
Nur wer seine Anwendungen versteht, kann fundierte Modernisierungsentscheidungen treffen und die richtigen Prioritäten setzen.
Auch der Vortrag von Bernd Butscher, CTO der PKS Software GmbH, traf einen Nerv der Zeit. Unter dem Titel „KI, LLMs und gängige Analysetools verständlich eingeordnet“ erläuterte er die Unterschiede zwischen Large Language Models und deterministischen Analyseverfahren.
Während LLMs auf Wahrscheinlichkeiten basieren und Inhalte generieren, liefern Analyseplattformen wie eXplain nachvollziehbare, reproduzierbare und fachlich kontrollierbare Erkenntnisse über komplexe Anwendungslandschaften. Gerade im Umfeld von Legacy-Systemen wird deutlich: KI kann wertvolle Unterstützung leisten – sie ersetzt jedoch kein belastbares Systemverständnis.
Die hohe Beteiligung an beiden Sessions bestätigt eine Entwicklung, die PKS aktuell auch in Kundenprojekten, Webinaren und Fachgesprächen beobachtet: Unternehmen suchen nach praktikablen Wegen, ihre Bestandssysteme zu modernisieren, Wissen zu sichern und gleichzeitig die Voraussetzungen für zukünftige KI-Initiativen zu schaffen.
Aufzeichnungen jetzt verfügbar
Für alle Interessierten, die nicht live teilnehmen konnten oder einzelne Inhalte nochmals vertiefen möchten, stehen die Aufzeichnungen und Präsentationen der POW3R digital 2026 inzwischen über die MIDRANGE Academy zur Verfügung.
Wer die Themen Transparenz, Modernisierung und KI-Readiness weiter vertiefen möchte, findet auf der PKS Website zusätzliche Inhalte:
- Whitepaper: „Legacy im KI-Zeitalter neu denken & nutzbar machen“
- Referenzberichte aus IBM i- und IBM Z-Projekten
- Informationen zum eXplain Fokustag 2026 am 16. und 17. September in Mannheim
Darüber hinaus wird die PKS Software GmbH auch auf der POW3R 2026 am 06. und 07. Oktober in Würzburg vertreten sein.
Interessierte können sich aktuell noch den Very Early Bird Rabatt von 25 % auf den Ticketpreis sichern.
Denn eines wurde bei der POW3R digital 2026 besonders deutlich: Die Zukunft geschäftskritischer Systeme entscheidet sich nicht zwischen Legacy oder Moderne – sondern darin, wie gut Unternehmen beide Welten miteinander verbinden.
Für Eilige:
Die POW3R digital 2026 zeigte: Legacy-Modernisierung, Transparenz und KI beschäftigen die IBM i Community stark. In ihren Sessions ordneten Roland Müller und Bernd Butscher von PKS ein, warum Bestandssysteme nicht als Ballast, sondern als strategische Substanz verstanden werden sollten. Zentrale Botschaft: KI kann unterstützen, ersetzt aber kein Systemverständnis. Die Aufzeichnungen und Präsentationen der POW3R digital 2026 stehen inzwischen über die MIDRANGE Academy zur Verfügung.
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Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
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Mit Transparenz aus dem Legacy-Dschungel: Wie der VOLKSWOHL BUND mit PKS seine IBM Z-Bestandssysteme zukunftssicher und KI-fähig macht
Genau diesen Ansatz verfolgt die PKS Software GmbH mit ihrer Analyseplattform eXplain. Wie dies in der Praxis gelingt, zeigt die neue Referenz des VOLKSWOHL BUND Versicherungen.
Der Dortmunder Versicherer betreibt eine über Jahrzehnte gewachsene IBM Z-Anwendungslandschaft. Dokumentationen waren teilweise unvollständig, Anwendungen eng miteinander verzahnt und das Wissen über fachliche Zusammenhänge auf wenige erfahrene Mitarbeitende verteilt. Gleichzeitig sollten neue Kolleginnen und Kollegen schneller produktiv werden und die Modernisierung der Kernanwendungen schrittweise vorangetrieben werden.
Mit eXplain schafft der VOLKSWOHL BUND heute Transparenz über Programme, Datenflüsse und Abhängigkeiten. Automatisch erzeugte Dokumentationen, fachliches Clustering sowie die Visualisierung komplexer Zusammenhänge bilden die Grundlage für fundierte Modernisierungsentscheidungen. Risiken lassen sich früher erkennen, Wissen bleibt erhalten und neue Mitarbeitende finden deutlich schneller Zugang zu historisch gewachsenen Anwendungen.
Für PKS bestätigt dieses Projekt einen zentralen Grundsatz:
Die Herausforderung liegt heute selten in der Programmiersprache selbst – sondern im fehlenden Verständnis komplexer Fachlogik. Genau hier setzt eXplain an. Die Plattform schafft eine belastbare Faktenbasis für Modernisierung, Wissenssicherung, regulatorische Anforderungen und die Vorbereitung auf zukünftige KI-Anwendungen.
Diese Erkenntnis greift auch das aktuelle Whitepaper „Legacy im KI-Zeitalter neu denken & nutzbar machen – Vom Bremsklotz zum Unternehmenswert durch Transparenz und Semantik“ auf. Es zeigt, warum Transparenz allein heute nicht mehr ausreicht und weshalb semantisches Systemverständnis zur entscheidenden Voraussetzung für erfolgreiche KI-Initiativen wird.
Wer erleben möchte, wie Unternehmen diese Herausforderungen in der Praxis meistern, erhält auf dem eXplain Fokustag 2026 weitere Einblicke in produktive IBM Z- und IBM i-Projekte sowie Erfahrungsberichte von Anwenderunternehmen.
Die vollständige Referenz des VOLKSWOHL BUND steht ab sofort auf der PKS Website zum Download bereit. Ergänzend finden Interessierte dort das aktuelle Whitepaper für Entscheider sowie Informationen zum eXplain Fokustag 2026.
Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH mit Sitz in Ravensburg ist spezialisiert auf Analyse, Transformation und Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt PKS Unternehmen bei der nachhaltigen Weiterentwicklung komplexer Legacy- und Enterprise-Landschaften.
Kurzfassung:
Mit einer neuen Referenz des VOLKSWOHL BUND zeigt die PKS Software GmbH, wie Transparenz über historisch gewachsene IBM Z-Anwendungen zur Grundlage erfolgreicher Modernisierung wird. eXplain schafft Fakten über Programme, Datenflüsse und fachliche Zusammenhänge und unterstützt Unternehmen dabei, Wissen zu sichern, Risiken zu reduzieren und ihre Bestandssysteme auf zukünftige KI-Initiativen vorzubereiten.
Ergänzend stehen das aktuelle eXplain Whitepaper sowie der eXplain Fokustag 2026 als weiterführende Informationsangebote bereit.
Eignung der Pressemitteilung:
- Mainframe- und IBM Z-Fachmedien
- Versicherungs- und Finanzwirtschaft
- CIO- und IT-Strategie-Portale
- Medien für Softwaremodernisierung und digitale Transformation
- Enterprise-Architektur- und DevOps-Portale
- KI- und Enterprise-IT-Medien
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Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.
Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
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Moderne IBM i Entwicklung: Warum Low-Code mehr ist als Green-Screen-Modernisierung
Eine aktuelle Referenz von MBI Inc. (Marketing Builders Inc.), einem weltweit tätigen Anbieter von Sammlerbüchern, Schmuck, Gedenkmünzen und weiteren Luxus-Sammlerartikeln, zeigt, wie sich über Jahrzehnte gewachsene IBM i Anwendungen schrittweise modernisieren lassen. Das Unternehmen konnte die Produktivität steigern und gleichzeitig die Abhängigkeit von klassischer RPG-UI-Entwicklung reduzieren.
Valence ermöglicht dabei die schnelle Entwicklung moderner Webanwendungen auf IBM i, reduziert den Aufwand für klassische Oberflächenentwicklung und unterstützt Unternehmen dabei, neue Funktionen schneller bereitzustellen. Browserbasierte Anwendungen, Responsive Design sowie die Integration mit bestehenden RPG- und SQL-Anwendungen ermöglichen eine schrittweise Modernisierung ohne Komplett-Rewrite.
Auch die PKS Software GmbH verfolgt diesen Ansatz. Neben Analyse und Transparenz mit eXplain, Modernisierung, VS Code, SQL- und API-Strategien gehören bei Bedarf auch moderne Low-Code-Ansätze mit Valence zum Lösungsportfolio. Als langjähriger Partner von CNX begleitet PKS entsprechende Projekte mit eigener Erfahrung und Praxiswissen.
Dass dieser Ansatz funktioniert, zeigen auch PKS-Kunden. So setzt beispielsweise die Marburger Tapetenfabrik auf moderne IBM i Technologien und hebt insbesondere die schnelle Entwicklung und die hohe Flexibilität moderner Oberflächen hervor.
Die vollständige internationale Case Study steht auf der PKS Website zum Download bereit. Sie zeigt anhand eines realen Kundenprojekts, wie moderne IBM i Entwicklung schrittweise umgesetzt werden kann.
Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH mit Sitz in Ravensburg ist spezialisiert auf Analyse, Transformation und Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt PKS Unternehmen bei der nachhaltigen Weiterentwicklung komplexer Legacy- und Enterprise-Landschaften.
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LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/pkssoftware
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Pressekontakt:
PKS Marketing Team
E-Mail: marketing@pks.de
Kurzfassung für Presseverteiler
Moderne IBM i Entwicklung ist heute weit mehr als Green-Screen-Modernisierung. Internationale Referenzen und Kundenprojekte zeigen, wie sich mit Valence moderne Webanwendungen schnell entwickeln und bestehende IBM i Anwendungen schrittweise weiterentwickeln lassen. Die PKS Software GmbH kombiniert Transparenz mit eXplain, SQL, APIs, VS Code, KI und bei Bedarf Low-Code mit Valence zu einer individuellen Modernisierungsstrategie.
Die vollständige internationale Referenz steht auf der PKS Website zum Download bereit.
Diese Pressemitteilung eignet sich besonders für:
- IBM i- und RPG-Fachportale
- CIO- und IT-Strategie-Portale
- Medien rund um Softwaremodernisierung und digitale Transformation
- Enterprise-Architektur- und DevOps-Plattformen
- Entwickler- und IBM Power Communitys
- Themenfelder rund um Low-Code, APIs, VS Code und KI
#IBMi, #LegacyModernisierung, #Softwaremodernisierung, #GreenScreenModernisierung, #RPG, #VSCode, #LowCode, #Valence, #eXplain, #PKSSoftware
Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.
Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.
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Theorie ist gut, Praxis ist besser.
Für uns ist solches Feedback eine schöne Bestätigung dafür, wie wichtig eine strukturierte und praxisnahe Ausbildung für den Aufbau von IBM i-Know-how ist. Denn im Zuge des Fachkräftemangels wird eines immer wichtiger: Neue Talente gezielt zu qualifizieren und wertvolles IBM i-Know-how nachhaltig im Unternehmen aufzubauen.
Die iCademy ist genau dafür gedacht: Wissen weiterzugeben, Erfahrungen zu teilen und neue Entwicklerinnen und Entwickler praxisnah für die IBM i-Entwicklung auszubilden.
Danke an die Rohleder GmbH für das Vertrauen und diese motivierende Rückmeldung!
Du möchtest mehr über die iCademy erfahren? Dann schau gerne hier vorbei: https://lnkd.in/dCQFSu5a
Bei Fragen steht dir Natalia Hauber jederzeit gerne zur Verfügung.
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KI gilt vielerorts als Antwort auf die Herausforderungen im Mainframe- und Legacy-Umfeld.
Genau deshalb möchten wir im Webinar „Mainframe Allianz im Dialog – KI in der Legacy Transformation“ einen realistischen Blick auf das Thema werfen.
Gemeinsam mit EUROGROUP CONSULTING und SQ Solutions GmbH diskutieren wir Fragen wie:
- Welche KI-Use-Cases im Legacy-Umfeld tatsächlich sinnvoll sind
- Wie sich Kosten, Nutzen und Risiken realistisch bewerten lassen
- Welche Architektur-, Tooling- und Technologieentscheidungen langfristig tragen
- Warum Qualitätssicherung und Governance entscheidend sind
- Und welche Rolle Human-in-the-Loop auch künftig spielen wird
Die zentrale Frage dabei lautet nicht, ob KI eingesetzt werden sollte, sondern wie. Denn ihr Nutzen im Legacy-Umfeld entsteht nicht automatisch, sondern nur dann, wenn sie strukturiert, realistisch und im richtigen Kontext eingesetzt wird.
19. Juni 2026
11:00–12:00 Uhr
Online & kostenlos
Mit Impulsen von Heidi Schmidt, Kay Helbig und Philipp Brune.
Jetzt anmelden: https://lnkd.in/eqjRH2Ai
#Mainframe #LegacyModernization #KI #IBMi #IBMZ #EnterpriseIT #MainframeAllianz
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Was bewegt die IMB Power Sistems (i)-Community aktuell?
Auch wir von PKS sind mit zwei Vorträgen vertreten:
- „Legacy ist kein Ballast – sondern Ihr Wettbewerbsvorteil“ mit Roland Müller
- „KI, LLMs und gängige Analysetools verständlich eingeordnet“ mit Bernd Butscher
Egal ob Sie Ihre IT modernisieren, Innovation vorantreiben oder Sicherheit stärken möchten: die POW3R digital liefert Ihnen das Wissen und die Impulse dafür.
24. & 25. Juni 2026
Online & Kostenlos
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: https://lnkd.in/db-X7Biq
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