
AVUS Group modernisiert IBM i Oberfläche mit PKS – Zukunftsfähige User Experience für geschäftskritische Prozesse
Die AVUS Group bearbeitet Schadensfälle in mehr als 150 Ländern und koordiniert dabei zahlreiche beteiligte Parteien – von Sachverständigen bis zu Werkstätten. Die zentrale Fachanwendung für Aktenverwaltung und Prozesssteuerung läuft seit vielen Jahren auf IBM i und bildet das Rückgrat der täglichen Arbeit. Bereits seit 2008 nutzt AVUS hierfür die 5250-Modernisierungslösung eXcite von PKS.
Bewährte Prozesse, aber veraltetes Interface
Über die Jahre blieb die Benutzeroberfläche weitgehend unverändert und orientierte sich weiterhin an älteren Windows-Designprinzipien. Gleichzeitig stiegen die Erwartungen der Anwender an Bedienbarkeit, Flexibilität und ein modernes Erscheinungsbild.
Zu den zentralen Anforderungen gehörten:
- geringerer Einarbeitungsaufwand für neue Mitarbeitende
- eine moderne und intuitive Benutzeroberfläche
- mehr Flexibilität für zukünftige Anpassungen durch das interne Team
„Die Kombination aus konzeptioneller UX-Arbeit und technischer Umsetzung war für uns der Schlüssel. Wir können das Ergebnis heute nicht nur nutzen, sondern auch eigenständig weiterentwickeln“, sagt Kunibert Ehmann, Projektverantwortlicher und IT-Leiter der AVUS worldwide claims service GmbH.
UI-Modernisierung als strategisches Projekt
Statt eines reinen Redesigns entschieden sich AVUS und PKS für einen strukturierten Modernisierungsansatz. In einem fünftägigen Workshop entwickelten UX- und UI-Experten gemeinsam mit dem AVUS-Team ein neues Interaktions- und Designkonzept.
Zu den Ergebnissen gehörten unter anderem:
- Wireframes für zentrale Anwendungsszenarien
- klare Design- und Layoutrichtlinien
- standardisierte UI-Bausteine für langfristige Wartbarkeit
„Der Workshop war ein zentraler Erfolgsfaktor. Gemeinsam mit AVUS konnten wir klare Standards definieren, die langfristig Orientierung geben – für Nutzer wie für die Weiterentwicklung“, erklärt Ann-Kathrin Stückl, Team-Lead Marketing bei PKS Software GmbH.
Verbindung von IBM i Stabilität und Web-Technologien
Die technische Umsetzung kombinierte Anpassungen im eXcite-Regelwerk, gezielte CSS-Optimierungen sowie die Integration des Low-Code-Frameworks Valence. Dadurch entstand eine moderne und konsistente User Experience, in der klassische IBM i Funktionalität und webbasierte Komponenten nahtlos zusammenarbeiten.
Die neue Architektur ermöglicht es AVUS, bestehende Geschäftslogik weiterhin stabil zu betreiben und gleichzeitig eine klare Perspektive für zukünftige Web-Clients aufzubauen.
„Bei AVUS ging es nicht um ein kosmetisches Redesign, sondern um eine nachhaltige UI-Strategie. Genau dafür ist die enge Verzahnung von eXcite und modernen Webtechnologien ideal“, sagt Roland Müller, Head of IBM i Software Solutions bei PKS.
Moderne Oberfläche für effizientere Prozesse
Mit der Modernisierung verfügt AVUS heute über eine standardisierte Benutzeroberfläche für seine Kernanwendung. Die Lösung erleichtert den Einstieg neuer Mitarbeitender, ermöglicht flexiblere Anpassungen und schafft gleichzeitig die technologische Grundlage für zukünftige Weiterentwicklungen.
Das Projekt zeigt exemplarisch, wie sich Legacy-Systeme auf IBM i modernisieren lassen, ohne Stabilität und Investitionsschutz zu gefährden – ein Ansatz, der für viele Unternehmen mit geschäftskritischen Anwendungen zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Lesen Sie die ganze Referenz hier.
Über AVUS worldwide claims service GmbH
Die AVUS Group ist ein international tätiges Dienstleistungsunternehmen mit Schwerpunkt auf Schadensprüfung, Schadensregulierung und Regressführung. Seit der Gründung im Jahr 1960 unterstützt AVUS Versicherungen, Rückversicherer und Unternehmen bei der Abwicklung von Schadensfällen in mehr als 150 Ländern und in über 30 Sprachen.
Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH ist Spezialist für die Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren begleitet das Unternehmen Organisationen bei der Weiterentwicklung von Legacy-Anwendungen – insbesondere auf IBM i, Mainframe und im Java-Umfeld. Der Fokus liegt auf nachhaltiger Modernisierung, Wissenstransfer und stabilen Betriebsmodellen.
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Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.
Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.
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Neue Podcast-Folge: Der Mainframe und die Strategieberatung
In Episode 98 von „Mainframe – What the Heck?“ sprechen Heidi Schmidt (PKS) und Tobias Leicher (IBM) mit Roland Bubik von BNC Strategy Consultants über den Mainframe aus Sicht der Management- und Strategieberatung.
Im Mittelpunkt:
– Warum viele Transformationsprojekte schon an einer unklaren Problemdefinition scheitern
– Weshalb realistische Zielbilder wichtiger sind als große Visionen
– Warum Mainframe-Strategie mehr bedeutet als „modernisieren oder ablösen“
– Und weshalb Kommunikation zwischen Fachbereichen oft die eigentliche Management-Herausforderung ist
Ein spannender Gedanke aus der Folge:
„Röntgenblick statt Gesprächsdiagnose“ Denn bevor Unternehmen über Roadmaps, Plattformwechsel oder Modernisierung sprechen, muss zuerst klar sein:
Welches Problem soll eigentlich gelöst werden?
Außerdem sprechen die drei darüber, warum erfolgreiche Strategieberatung heute häufig interdisziplinär funktioniert und weshalb Fachwissen über gewachsene Codestrukturen eine wichtige Grundlage für realistische Planung und Kalkulation bleibt.
Einen kleinen Einblick in die Folge gibt der Teaser.
Die komplette Folge findet ihr bei Apple, Spotify und auf unserer Website:
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Der beste KI-Assistent ersetzt kein Systemverständnis
Die Nachfrage nach qualifizierten IBM i Entwicklern bleibt hoch. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen vor einem Generationswechsel und müssen wertvolles Wissen über gewachsene Anwendungen an neue Mitarbeitende weitergeben. Aktuelle Diskussionen rund um KI-Assistenten und moderne Entwicklungswerkzeuge zeigen dabei eine zentrale Erkenntnis:
KI kann unterstützen, beschleunigen und erklären – sie ersetzt jedoch kein belastbares Systemverständnis.
Nachwuchs qualifizieren statt Wissen verlieren
Genau hier setzt die PKS iCademy® an. Das Trainingsprogramm richtet sich an Auszubildende, Studierende, Quereinsteiger sowie Nachwuchsentwickler und vermittelt innerhalb von sechs aufeinander aufbauenden Schulungsblöcken die fachlichen und technischen Grundlagen moderner IBM i Entwicklung. Die Inhalte reichen von RPG-Programmierung, Datenbankdesign und SQL über moderne Werkzeuge wie VS Code und Git bis hin zu Anwendungsarchitektur, ILE-Konzepten und Best Practices für die Weiterentwicklung gewachsener Anwendungen.
Besonderen Wert legt PKS auf Praxisnähe: Die Trainer arbeiten selbst täglich in Kundenprojekten und vermitteln nicht nur Theorie, sondern konkrete Erfahrungen aus der Entwicklung, Wartung und Modernisierung geschäftskritischer Anwendungen. Die Teilnehmer können eigenes Wissen und reale Anwendungsfälle einbringen und werden so Schritt für Schritt an produktive Aufgaben herangeführt.
Moderne Werkzeuge brauchen fundiertes Wissen
Die aktuelle Entwicklung rund um KI-gestützte Entwicklungswerkzeuge zeigt deutlich, dass moderne Technologien ihr Potenzial nur dann entfalten können, wenn Entwickler die fachlichen Zusammenhänge eines Systems verstehen.
Wer Anwendungen modernisieren, dokumentieren oder mit KI-Unterstützung weiterentwickeln möchte, benötigt zunächst ein solides Fundament aus Programmier-, Datenbank- und Architekturwissen. Genau dieses Fundament vermittelt die iCademy®.
Denn anders als klassische Analysewerkzeuge oder dokumentierte Entwicklungsstandards arbeiten KI-Systeme nicht deterministisch. Sie können unterstützen und beschleunigen, benötigen jedoch verlässlichen Kontext. Je besser Entwickler die fachliche Logik und die technischen Zusammenhänge eines Systems verstehen, desto größer wird der Nutzen moderner KI-Werkzeuge.
Teilnehmer bestätigen hohen Praxisnutzen
Auch ehemalige Teilnehmer heben insbesondere die Praxisorientierung hervor.
Franz Wölfel, Bachelor of Engineering bei der Rohleder GmbH, beschreibt seine Erfahrungen:
„Besonders gefallen hat mir die klare Struktur der iCademy® sowie die gelungene Kombination aus Theorie und umfangreichen Praxisübungen. Je nach individuellem Wissensstand lässt sich das Gelernte sehr gut verstehen und direkt in die berufliche Praxis übernehmen.
Hervorzuheben ist zudem der Dozent: stets äußerst freundlich, geduldig und immer darauf bedacht, auf alle Fragen und Anforderungen individuell einzugehen.
Ich kann den Lehrgang uneingeschränkt allen angehenden RPG-Entwicklern sowie IT-Fachkräften empfehlen, die regelmäßig mit dem Green Screen arbeiten.“
Jetzt Plätze sichern
Die iCademy® kann sowohl online als auch vor Ort durchgeführt werden und wird auf die Anforderungen der teilnehmenden Unternehmen abgestimmt. Ziel ist es, neue Entwickler schnell produktiv zu machen, Wissen nachhaltig zu sichern und die Grundlage für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung bestehender IBM i Landschaften zu schaffen.
Hier zu weitere Informationen zu den Kursinhalten und Terminen
Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH mit Sitz in Ravensburg ist spezialisiert auf Analyse, Transformation und Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt PKS Unternehmen dabei, gewachsene Legacy-Systeme transparent zu machen und strategisch weiterzuentwickeln.
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Website: https://www.pks.de/
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Pressekontakt:
PKS Marketing TeamE-Mail: marketing@pks.de
Kurzfassung
KI kann Entwicklung beschleunigen – Systemverständnis bleibt unverzichtbar. Mit der iCademy® unterstützt die PKS Software GmbH Unternehmen dabei, IBM i Nachwuchs praxisnah auszubilden, Wissen zu sichern und die Grundlage für erfolgreiche Modernisierung und KI-Initiativen zu schaffen.
Diese Pressemitteilung eignet sich besonders für:
- CIO- und IT-Strategie-Portale
- IBM i- und Mainframe-Fachmedien
- Entwickler- und Softwareentwicklungsportale
- Publikationen zu IT-Weiterbildung und Fachkräftesicherung
- Plattformen mit Fokus auf KI, Softwaremodernisierung und digitale Transformation
#IBMi #RPG #Softwareentwicklung #ITWeiterbildung #LegacyModernisierung #VSCode #EnterpriseIT #Wissensmanagement #ITStrategie #KünstlicheIntelligenz #DeveloperTraining #ITKarriere #Generationswechsel #PKSiCademy #PKSSoftware
Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.
Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.
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KI auf IBM i: Warum Systemverständnis wichtiger wird als der nächste KI-Assistent
Besonders deutlich wurde dies beim jüngsten Roundtable „Release the Beast Roundtable“ zum Thema KI-Assistenten und IBM Project Bob, den PKS gemeinsam mit Experten von IBM durchgeführt hat. Das Interesse war groß, die Fragestellungen sehr konkret: Wie lassen sich KI-Assistenten sinnvoll in Entwicklungsprozesse integrieren? Welche Rolle spielen VS Code und moderne Entwicklungsumgebungen? Und vor allem: Welche Voraussetzungen müssen Unternehmen schaffen, damit KI tatsächlich Mehrwert liefert?
KI wird konkreter – aber nicht einfacher
Die Diskussion zeigte deutlich, dass KI-Assistenten wie IBM Bob weit mehr sind als klassische Chatbots. Sie unterstützen beim Verstehen, Dokumentieren, Erklären und Refactoring von Code und können insbesondere dort helfen, wo Wissen über Jahre in einzelnen Köpfen gebunden wurde.
Gleichzeitig wurde jedoch eine zentrale Erkenntnis immer wieder bestätigt:
KI ersetzt kein Systemverständnis.
KI kann Entwicklung beschleunigen und Modernisierung unterstützen. Sie benötigt dafür jedoch Kontext. Ohne Transparenz über Zusammenhänge, Abhängigkeiten und die fachliche Logik eines Systems bleiben Ergebnisse unvollständig oder fehleranfällig.
Die eigentliche Herausforderung ist fehlende Transparenz
Genau an diesem Punkt setzt das aktuelle PKS Whitepaper „Legacy-Software: Vom Modernisierungsstau zum strategischen Asset“ an.
Die zentrale These:
Nicht die Legacy ist das Problem – sondern die fehlende Transparenz darüber.
In vielen IBM-i-Anwendungen steckt jahrzehntelang gewachsenes Fachwissen, das geschäftskritische Prozesse steuert und den Kern der Unternehmenslogik bildet. Wer dieses Wissen sichtbar macht, schafft die Grundlage für Modernisierung, Wissenssicherung und den erfolgreichen Einsatz von KI.
Vom Modernisierungsstau zum strategischen Asset
Das Whitepaper zeigt anhand des PKS 6R-Ansatzes, wie Unternehmen ihre Bestandssysteme systematisch bewerten und weiterentwickeln können – ohne sich von Hype-Zyklen oder pauschalen Ablösungsstrategien treiben zu lassen.
Im Mittelpunkt stehen dabei:
- Transparenz über Anwendungen, Daten und Abhängigkeiten
- faktenbasierte Entscheidungen statt Bauchgefühl
- kontrollierte Modernisierung statt Big-Bang-Projekte
- die Nutzung vorhandener Geschäftslogik als Grundlage für KI-Initiativen
Whitepaper und Slidedeck kostenlos verfügbar
Für Interessierte stellt PKS sowohl das vollständige Whitepaper als auch ein kompaktes Slidedeck zur Verfügung.
Whitepaper hier herunterladen
Die Inhalte richten sich an CIOs, IT-Leitungen, Enterprise Architekten und Transformationsverantwortliche, die den Wert ihrer Kernsysteme sichtbar machen und für die KI-Ära nutzbar gestalten möchten.
Die nächsten Erkenntnisse folgen bereits am 26. Juni:
Der nächste „Release the Beast Roundtable“ findet am 26. Juni 2026 online statt. Interessierte können sich über die PKS Website über das aktuelle Thema informieren und anmelden.
Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH mit Sitz in Ravensburg ist spezialisiert auf Analyse, Transformation und Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt PKS Unternehmen dabei, gewachsene Legacy-Systeme transparent zu machen und strategisch weiterzuentwickeln.
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CIO- und IT-Strategie-Portale, IBM-i- und Mainframe-Fachmedien, Enterprise-IT-Publikationen sowie Plattformen mit Fokus auf KI, Softwaremodernisierung und digitale Transformation.
Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.
Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
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Transparenz als Grundlage erfolgreicher Technologie-Transformation
Genau deshalb freuen wir uns sehr über das aktuelle Referenzzitat von DATEV eG.
Gemeinsam haben wir die bestehende IBM-Systemlandschaft analysiert – mit Fokus auf DB2-Zugriffe, fachliche Zusammenhänge und die Grundlage für die Migration Richtung SaaS/Public Cloud.
Besonders schön zu lesen war für uns dabei nicht nur das technische Ergebnis, sondern auch das Feedback zur Zusammenarbeit auf Augenhöhe, zur gemeinsamen Verprobung und zum offenen Sparring im Projekt.
Denn genau so entstehen aus unserer Sicht gute Transformationsstrategien:
Nicht durch Schnellschüsse oder Big-Bang-Ablösungen, sondern durch Verständnis für die eigene Systemlandschaft.
Vielen Dank an DATEV eG für das Vertrauen und die Zusammenarbeit.
Mehr zu unserem Ansatz rund um Technologie-Transformation:
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Warum moderne Java-Workloads auf dem Mainframe performen: Linux on Z, IBM Z und Performance Engineering im Fokus
Im Mittelpunkt der Episode steht die Frage, warum der Mainframe auch im Zeitalter von Cloud-native, Kubernetes und KI weiterhin eine zentrale Plattform für hochkritische Unternehmensanwendungen bleibt – insbesondere dann, wenn Performance, Stabilität und Skalierbarkeit entscheidend sind.
Marc Beyerle gibt dabei Einblicke in seine Arbeit im IBM-Umfeld „Systems Performance Linux on Z“ und erläutert, wie moderne Linux- und Java-Workloads auf aktuellen IBM Z-Systemen analysiert, optimiert und benchmarked werden. Thematisiert werden unter anderem:
- Linux on Z als Plattform für mission-kritische Anwendungen
- Performance-Optimierung von Java-Workloads auf IBM Z
- Unterstützung von ISVs und Kunden bei Portierungen auf den Mainframe
- Hardwarebeschleunigung für Kryptografie und Datenkomprimierung
- moderne Datenbanken und Plattformen wie CockroachDB oder HashiCorp Vault
- Integration neuer Java-Funktionalitäten in klassische z/OS-Landschaften
Besonders hervorgehoben wird ein Praxisbeispiel aus dem Bankenbereich: Eine Fraud-Detection-Lösung konnte durch gezielte Performance-Optimierungen von nahezu 100 auf nur noch 17 IFLs reduziert werden – bei gleichem Durchsatz.
„Linux läuft nicht nur irgendwie am Mainframe – es läuft sogar richtig, richtig gut.“
— Marc Beyerle, IBM
Die Diskussion greift zudem typische Vorurteile gegenüber dem Mainframe auf. Marc Beyerle beschreibt, dass viele Unternehmen noch immer ein „angegrautes“ Bild der Plattform hätten – obwohl moderne IBM Z-Systeme heute hochperformante Linux- und Java-Workloads effizient unterstützen.
Auch das Thema Softwarequalität und Entwickler-Know-how spielt eine zentrale Rolle. Die Gesprächspartner betonen, dass Performance-Probleme häufig weniger auf die Plattform als vielmehr auf ineffiziente Implementierungen oder generierten Code zurückzuführen seien.
„Der meiste Teil der Performance geht durch kleine Dummheiten verloren.“
— Tobias Leicher, IBM
Die Podcast-Folge richtet sich an IT-Architekten, Mainframe-Verantwortliche, Softwareentwickler sowie Entscheider in den Bereichen Legacy-Modernisierung, Hybrid Cloud und Enterprise IT.
Hintergrund: Mainframe modern denken
Mit dem Podcast-Format „Mainframe – What the Heck?“ möchten Heidi Schmidt (PKS) und Tobias Leicher (IBM) gemeinsam mit wechselnden Gästen aus der Mainframe-Community moderne Perspektiven auf den Mainframe vermitteln und den Austausch zwischen Entwicklern, IT-Entscheidern und Enterprise-Architekten fördern. Im Fokus stehen reale Praxiserfahrungen, technologische Entwicklungen sowie neue Ansätze für die Transformation und Modernisierung gewachsener IT-Landschaften.
Die vollständige Podcast-Folge ist auf den gängigen Plattformen sowie auf YouTube verfügbar.
Weitere Informationen zum Podcast finden Sie direkt auf der PKS-Website.
Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH ist spezialisiert auf die Analyse, Transformation und Modernisierung gewachsener IT-Systeme. Mit der Analyseplattform eXplain unterstützt PKS Unternehmen dabei, Transparenz in komplexe Mainframe- und Legacy-Landschaften zu bringen und belastbare Grundlagen für Modernisierung, Cloud-Transformation und KI-Initiativen zu schaffen. Zu den Kunden zählen Banken, Versicherungen, Industrieunternehmen und öffentliche Institutionen.
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Kurzversion
In Episode #97 des Podcasts „Mainframe – What the Heck?“ sprechen Heidi Schmidt (PKS) und Tobias Leicher (IBM) mit Marc Beyerle, Senior Java Performance Engineer bei IBM, über moderne Linux- und Java-Workloads auf IBM Z. Die Episode beleuchtet Performance-Optimierung, Linux on Z, Hardwarebeschleunigung für Kryptografie und reale Praxisbeispiele aus dem Bankenbereich. Zudem geht es um typische Mainframe-Vorurteile und die Rolle des Mainframes in modernen Hybrid-Cloud-Architekturen.
Diese Pressemitteilung eignet sich besonders für:
IT-Fachmedien, Mainframe- und Infrastruktur-Portale, Enterprise-IT-Medien, DevOps-/Java-Communities sowie Plattformen rund um Legacy-Modernisierung und Hybrid Cloud.
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Neue Podcast-Folge: Was macht IBM Research eigentlich?
Dabei geht es nicht nur um den Mainframe selbst, sondern um die Frage:
Wie entsteht eigentlich technologische Innovation in großen Unternehmen – und wie werden bewährte Systeme gleichzeitig zukunftsfähig weiterentwickelt?
Im Fokus der Folge:
- Welche Rolle Forschung bei Themen wie KI, Cloud und Security spielt
- Warum Quantum-safe Technologien immer relevanter werden
- Weshalb Vielfalt in Forschungsteams Innovation aktiv vorantreibt
- Und warum Zukunft nicht immer bedeutet, bestehende Systeme komplett abzulösen
Ein besonders spannender Gedanke aus dem Gespräch:
Innovation entsteht oft genau dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen – zwischen Generationen, Fachbereichen und Kulturen.
Eine Folge über Forschung, Weiterentwicklung und die Frage, wie Technologie langfristig tragfähig bleibt.
Die komplette Folge gibt es auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube oder direkt hier: https://lnkd.in/e6jUpEvZ
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Die ersten richtig warmen Tage sind da … und vielleicht genau der richtige Moment für einen „coolen“ nächsten Karriereschritt
4,1 kununu Score
100 % Weiterempfehlungsrate
Das passiert nicht zufällig. Und es lässt sich auch nicht künstlich erzeugen.
Deshalb ein großes Danke an alle Kolleginnen und Kollegen, Bewerber und Wegbegleiter, die PKS zu dem machen, was es heute ist.
Und weil man sich zum Sommerstart ja manchmal etwas Neues gönnt
… vielleicht ist jetzt auch der richtige Moment für einen „coolen“ neuen Job.
Aktuell suchen wir einen
Sales Manager (w/m/d) New Business – Application Modernization
Frankfurt oder Ravensburg
Keine klassische Sales-Rolle.
Wir suchen jemanden, der aktiv Türen öffnet, Gespräche auf C-Level auf Augenhöhe führt, echte Modernisierungspotenziale erkennt und qualifiziert – und Deals über mehrere Monate hinweg gezielt entwickelt und erfolgreich zum Abschluss bringt.
Du musst kein tiefster Techie sein, aber dich im technischen Umfeld sicher bewegen und wissen, wann du die richtigen Expert:innen aus Tech Sales oder Delivery dazuholst.
Interesse geweckt?
Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung – oder über eine Empfehlung aus deinem Netzwerk.
Alle Infos zur Stelle und Bewerbung findest du hier: Sales Manager (w/m/d) New Business – Application Modernization
Bei Fragen zum Bewerbungsprozess hilft dir Wolfgang Latton gerne weiter.
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eXplain in der Praxis: So wird Legacy-Code steuerbar
Transparenz als Grundlage für Steuerbarkeit
Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass ihre Systeme zwar stabil laufen, aber nur begrenzt durchschaubar sind. Abhängigkeiten, Datenflüsse und Auswirkungen von Änderungen sind oft nicht vollständig bekannt.
eXplain schafft hier Abhilfe:
Die Plattform macht komplexe Strukturen sichtbar und stellt eine durchgängige, nachvollziehbare Faktenbasis bereit.
Das Ergebnis:
Legacy-Code wird nicht nur sichtbar – sondern steuerbar.
Funktionen im Fokus: Analyse, Bewertung und Strukturierung
Das Video zeigt, wie eXplain zentrale Fragestellungen in der Praxis adressiert:
- Code-Analyse: Top-down- und Bottom-up-Analysen von Programmen, Transaktionen, Tabellen und Modulen
- Datenflussanalyse: Nachvollziehen, woher Daten kommen, wohin sie fließen und welche Komponenten beteiligt sind
- Technical-Debt-Erkennung: Identifikation von Dead Code, fehlendem Source Code und kritischen Abweichungen
- Clustering: Strukturierung monolithischer Anwendungen nach fachlichen Domänen und Schnittstellen
- Qualitätsbewertung: Analyse von Komplexität, Wartbarkeit und weiteren Softwaremetriken
Damit entsteht ein vollständiges Bild der Systemlandschaft – als Grundlage für fundierte Entscheidungen.
Risiken reduzieren – Entscheidungen absichern
Ein wesentlicher Mehrwert liegt in der Impact-Analyse:
Änderungen können im Vorfeld bewertet werden, bevor sie umgesetzt werden.
Das reduziert:
- Projektrisiken
- Fehler bei Änderungen
- Abhängigkeiten von Einzelwissen
und schafft gleichzeitig:
- Planungssicherheit
- höhere Code-Qualität
- schnellere Umsetzung von Anpassungen
Grundlage für Modernisierung und KI
eXplain liefert eine strukturierte, konsistente Datengrundlage über das gesamte System. Damit wird die Plattform zur Basis für:
- gezielte Modernisierung
- fundierte Architekturentscheidungen
- und den produktiven Einsatz von KI
Denn ohne belastbare Systemkenntnis bleibt jede Transformation – und jeder KI-Einsatz – ein Risiko.
Das Video zeigt die Funktionen von eXplain im Detail und gibt Einblicke, wie Unternehmen ihre Legacy-Systeme systematisch erschließen und steuern können.
Video hier ansehen.
Über die PKS Software GmbH
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Fachmedien, Entwickler- und Architekturplattformen sowie IT-Entscheiderportale mit Fokus auf Softwareanalyse, Modernisierung und KI.
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Legacy-System-Analyse neu gedacht: PKS zeigt eXplain Architektur im Detail
Analyse ohne Eingriff in den laufenden Betrieb
Ein zentraler Vorteil von eXplain:
Die Analyse erfolgt vollständig außerhalb des Host-Systems. Auf dem Mainframe selbst wird keine Software installiert. Stattdessen verarbeitet ein dedizierter eXplain-Server den Quellcode und stellt eine konsistente, zentrale Faktenbasis bereit.
Damit wird eine risikofreie Analyse im laufenden Betrieb ermöglicht – ohne Einfluss auf produktive Systeme.
Vom Code zur belastbaren Wissensbasis
eXplain arbeitet direkt auf echtem Source Code und löst komplexe Strukturen wie Copybooks und Makros vollständig auf. Ergänzt durch weitere Datenquellen entsteht eine umfassende Sicht auf die gesamte Systemlandschaft.
Das Ergebnis:
Eine „Single Source of Truth“, die als Grundlage für:
- fundierte Entscheidungen
- sichere Änderungen
- strukturierte Modernisierung
- und KI-gestützte Analysen
dient.
Architektur für moderne Entwicklungs- und KI-Szenarien
Die Plattform stellt die Analyseergebnisse flexibel bereit:
- im Browser
- in bestehenden Entwicklungsumgebungen (z. B. Eclipse)
- oder direkt in Visual Studio Code
Eine offene API sowie Exportmöglichkeiten ermöglichen die Integration in moderne Toolchains und KI-Anwendungen.
Damit wird eXplain zur deterministischen Datengrundlage für KI – nachvollziehbar, reproduzierbar und auditierbar.
Das Video zur eXplain Architektur erklärt die Zusammenhänge im Detail und zeigt, wie Unternehmen ihre gewachsenen IT-Landschaften verständlich und nutzbar machen können. Video hier anschauen.
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