Monat: Juli 2021

Nach Lockerungen der Corona-Regeln: Vereine können dank App sofort durchstarten

Nach Lockerungen der Corona-Regeln: Vereine können dank App sofort durchstarten

Da die Corona-Einschränkungen teilweise stark gelockert wurden, kann das Vereinsleben langsam ab sicher wieder starten. Nach wie vor sollten Teilnehmerlimits eingehalten werden und die Kontaktnachverfolgung durch eine Dokumentation der Teilnehmenden erleichtert werden.

Klubraum unterstützt Vereine in dieser Zeit. Die kostenfreie App, die sich speziell an Gruppen und Vereine richtet, bietet wichtige Features, die dabei helfen, Trainings oder Veranstaltungen auch während der Corona-Pandemie sicher durchzuführen.

In der Klubraum-App können Termine mit Teilnehmerlimit erstellt werden. So können Veranstaltungen mit einer begrenzten Teilnehmerzahl einfach organisiert werden. Optional kann eine Warteliste aktiviert werden, so wird die Einhaltung der Teilnehmerlimits zum Kinderspiel.

Mitglieder können einzelnen Events auch zu- oder absagen. So sieht der Verein immer namentlich, wer zum Event erscheinen wird und wer keine Zeit hat.

Klubraum hat aber noch mehr Features, die auch unabhängig von der Corona-Pandemie, wertvoll für Vereine sind. Ein völlig neu konzipierter Gruppenchat beendet durch seinen themenbezogenen Ansatz das heillose Durcheinander, das oft in großen WhatsApp-Gruppen herrscht. Eine persönliche Timeline hält die Nutzer individuell über alle relevanten Informationen auf dem Laufenden.

Klubraum stammt aus Karlsruhe und ist DSGVO-konform.

Direktlink: https://klubraum.com/

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Adobe gibt „Analytics Curriculum for Education“ zur Förderung digitaler Kompetenzen bekannt

Adobe gibt „Analytics Curriculum for Education“ zur Förderung digitaler Kompetenzen bekannt

Mit dem Adobe Analytics Curriculum for Education stellt Adobe ein weltweites Programm vor, das künftigen Arbeitskräften Fähigkeiten im Bereich Datenanalyse vermittelt. Student:innen und Professor:innen können damit die branchenführende Plattform Adobe Analytics nutzen, um beispielsweise mehr über sinnvolle Datennutzung bei Geschäftsentscheidungen zu lernen und Kompetenzen für den Karriereeinstieg im Bereich Data Science, Marketing und Produktmanagement auszubauen. Das Programm erweitert damit die Adobe Creative Campus Anwendung, die bereits die digitalen Fertigkeiten von Lehrenden und Lernenden mit den Möglichkeiten der Creative Cloud unterstützt.

„Unsere Gesellschaft und vor allem Wirtschaft im Besonderen digitalisiert sich rasant und generiert mehr und mehr Daten. Die Fähigkeit zur richtigen Analyse und Interpretation dieses Aufkommens wird zunehmend unerlässlich in einer Vielzahl von Industrien und Berufsbildern. Daten helfen, Korrelationen sowie aufkommende Trends zu identifizieren, Muster oder Kundenpräferenzen besser zu verstehen und fundierte Entscheidungen treffen zu können. Und das Ganze unter Einbeziehung von den heutigen Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz. Mit dem Adobe Analytics Curriculum for Education bieten wir Studierenden ein einzigartiges Angebot, Fähigkeiten in diesem Bereich frühzeitig ausbilden und erweitern zu können, um eine optimale Vorbereitung auf ihre berufliche Zukunft zu gewährleisten“, so Christoph Kull, Managing Director und VP Central Europe bei Adobe.

Das Programm entstand aus der 2005 initiierten Adobe Analytics Challenge. Bei dem Wettbewerb erhalten Student:innen die Chance, mit echten Daten zu arbeiten und so geschäftliche Herausforderungen von populären Unternehmen wie Nike, Major League Baseball und Sony Playstation zu lösen. Frühere Teilnehmer:innen nutzen diese Erfahrung bereits für einen Karriereeinstieg bei The Home Depot, Boston Consulting Group, Amazon oder gemeinnützigen Organisationen wie Learning Forward. Damit wurde das Interesse zahlreicher Hochschulprofessor:innen geweckt, diese Challenge in eine Lehrveranstaltung zu inkludieren.

Lehrende der University of Wisconsin-Madison, der University of Utah und der University of Michigan arbeiteten gemeinsam mit Adobe an der Gestaltung des Lehrplans, um das Programm allgemein verständlich an jeder Hochschule und Universität anbieten zu können.

„Die Pandemie hat die Wirtschaft verändert und Verbraucher:innen einer rein digitalen Realität ausgesetzt. Dies zwingt Unternehmen dazu, sich jetzt zu verändern und nach neuen Arten von Talenten zu suchen. Die digitalen Fertigkeiten, die Student:innen in dem Programm von Adobe erlernen, helfen dabei in Branchen wie Marketing erfolgreicher zu sein“, so Neeraj Arora, Professor für Marketing an der University of Wisconsin-Madison.
 
„Die Fähigkeit, großartige digitale Erlebnisse zu liefern, ist für Konzerne, Behörden und auch kleine Unternehmen gleichermaßen von entscheidender Bedeutung“, erklärt Paul Hu, Chair Professor der David Eccles School of Business. „Daten liefern heute ein wertvolles Gut in der digitalen Wirtschaft. Das Adobe Analytics Curriculum for Education wird eine wichtige Rolle dabei spielen, Student:innen mit neuen Fähigkeiten für qualifizierte Karriereangebote auszurüsten.“

Dr. Alexander Grous, Dozent und Forscher am Department of Media and Communications der London School of Economics, betont, wie wichtig es ist, die nächste Generation mit branchenrelevanten analytischen Fähigkeiten weiterzubilden: „Um in einer zunehmend digital geprägten Welt erfolgreich arbeiten zu können, sind hochmoderne analytische Kompetenzen unerlässlich. Diese Fähigkeiten sind daher bei Unternehmen, die für das wirtschaftliche Wohlergehen mehr aus ihren Daten machen müssen, sehr gefragt. Unsere aktuelle Studie mit Adobe zeigt, dass Geschwindigkeit, Agilität und Personalisierung entscheidend sind, um mit den Erwartungen der Kund:innen Schritt zu halten und ihr Verhalten zu antizipieren. Unternehmen, die Mitarbeiter:innen mit ausgeprägten analytischen Fähigkeiten einstellen, haben die besten Chancen, erfolgreich zu sein.“

Das Programm beinhaltet vier Kernmodule, die in jeden Lehrplan integriert werden können. Die Teilnehmer:innen erhalten Zugang zu einer Sandbox-Umgebung, die es ermöglicht, Adobe Analytics mit umfangreichen Demo-Daten zu nutzen. Mit der Anwendung können Student:innen unabhängig arbeiten oder Dozent:innen können einzelne Module in ihre Lehrveranstaltungen integrieren.

Die Module konzentrieren sich auf folgende Inhalte:

  • Datenerfassung: Unternehmen müssen Daten aus diversen Quellen und unterschiedlichen Abteilungen z. B. Marketing, Kundenservice, Vertrieb oder Personalwesen miteinander verbinden – all das erfordert eine angemessene Führung und Datenschutzkontrolle. In diesem Modul lernen die Student:innen Grundlagen der Datenerfassung, -speicherung und -bereinigung sowie Implementierung von Daten.
  • Datenstrategie und -architektur: Sobald Daten gesammelt sind, müssen sie in eine Struktur integriert werden, um sie auch im gesamten Unternehmen nutzbar zu machen. Student:innen können Metriken miteinander kombinieren, um z. B. nachzuvollziehen, wie Werbeangebote im Internet Besucherzahlen in Geschäften erhöhen. Darüber hinaus können Key Performance Indicators definiert werden, um mehr über die Gestaltung von Zielstrukturen zu erfahren.
  • Standard-Metriken und -Funktionalität: Dieses Modul konzentriert sich auf das Reporting und wie Daten innerhalb eines Unternehmens präsentiert werden, dafür werden Marketing, Produktentwicklung, eCommerce und Design einbezogen. Student:innen wird neben der Bedeutung von Zahlen auch der Prozess zwischen Erkenntnissen und daraus resultierenden Maßnahmen erklärt.
  • Grundlagen von Analysen: Mit der Drag-and-Drop-Oberfläche „Analysis Workspace“ in Adobe Analytics können Nutzer:innen verschiedenste Datensätze verwalten und Datenanomalien aufdecken. Dieses Modul bietet den Teilnehmer:innen die Möglichkeit, Daten zu kuratieren, mit anderen zusammenzuarbeiten, neue Visualisierungen zu erstellen und Erkenntnisse zu gewinnen, die die Unternehmensziele voranbringen. 

Weitere Informationen zum Adobe Analytics Curriculum for Education finden Sie hier.

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OmniPOS 5.19, Teil der CLOUD4RETAIL-Plattform von GK Software, beschleunigt Innovationen im Einzelhandel durch die Bereitstellung einer einheitlichen POS-Plattform für jedes Einzelhandelsformat

OmniPOS 5.19, Teil der CLOUD4RETAIL-Plattform von GK Software, beschleunigt Innovationen im Einzelhandel durch die Bereitstellung einer einheitlichen POS-Plattform für jedes Einzelhandelsformat

CLOUD4RETAIL OmniPOS 5.19 bietet eine einheitliche POS-Plattform für alle Einzelhandelsformate, ob Lebensmittel, Convenience, Tankstellen, Gastronomie oder Fashion.

GK Software gab die Veröffentlichung von CLOUD4RETAIL OmniPOS 5.19 bekannt: Der einzigen POS-Enterprise-Lösung auf dem Markt, die als universelle Plattform für jedes Einzelhandelsformat eingesetzt werden kann, ob Lebensmittel, Convenience, Tankstellen, Gastronomie oder Fashion. Mit der flexiblen, offenen Plattform sorgt OmniPOS 5.19 für ein modernes Einzelhandelserlebnis, vom kontaktlosen mobilen Bezahlen über eine umfassende Unterstützung der Tischbedienung bis hin zu einer flexiblen und integrierten Zahlungsabwicklung.

Omnichannel-Innovationen im Einzelhandel haben während der Pandemie einen drastischen Aufschwung erlebt, OmniPOS 5.19 wird diesen Wandel weiter beschleunigen. Die verschiedenen Einzelhandelsformate nähern sich immer weiter an. Dies zeigt sich vor allem durch neue Konzepte, wie in Lebensmittelgeschäfte integrierte Restaurants, sowie durch einen zunehmenden Fokus auf Gastronomie-Angebote, Tankstellen, Customer Engagement und mobile Apps.

Der Einsatz der All-in-One-Plattform von GK Software macht den Betrieb mehrerer POS-Systeme überflüssig und ermöglicht somit schnellere Innovationen. Als Headless-Commerce-Lösung, bietet OmniPOS 5.19 eine einheitliche Plattform, die sich an die Veränderungen aller Einzelhandelssegmente anpassen kann.

"Branchengrenzen sind für Kunden unsichtbar und kluge Einzelhändler machen sich dieses Denken zu eigen", so Fiona Harris, CEO von ROC Associates. Ihr Unternehmen berät Betreiber von Tankstellen, Convenience Stores und Restaurants sowie Lebensmittelhändler zur Technologie- und Prozessoptimierung. "Der Einzelhandel verändert sich in einem rasanten Tempo. Dadurch wird es notwendig, dass sich Einzelhändler den veränderten Kundenerwartungen anpassen. Sie müssen ihre operativen Prozesse verschlanken, neue Wachstumsmöglichkeiten finden und auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen. Ich freue mich, dass GK Software hierfür eine Lösung anbietet."

OmniPOS 5.19 enthält Restaurant-POS

Die Unterstützung von Schnell- und Full-Service-Restaurants ist eine Schlüsselfunktion, die GK Software in die neue Version der POS-Plattform integriert hat. Zu den wesentlichen Produkteigenschaften gehören:

— umfassende Funktionen zur Unterstützung der Tischbedienung

— eine Unterstützung für Schnellrestaurants

— die Integration von Produktionssystemen in der Küche

— erweiterte APIs, die die Integration innovativer Drittanbieteranwendungen und die Anpassung der Lösung an die individuellen Anforderungen des Einzelhändlers ermöglichen

OmniPOS 5.19 beinhaltet ebenfalls Verbesserungen für Tankstellen, z. B. Karten- und kontaktlose Zahlungen in der Filiale und an der Zapfsäule, eine Widescreen-POS-Unterstützung für Zapfsäulendisplays und eine Einbindung externer Anwendungen (Sicherheitsüberwachung, integrierte Lotterie, Personalmanagement und mehr). Dank der ultraschlanken POS-Clients (utPOS) stehen hochflexible mobile Points-of-Sale zur Verfügung, die mit jedem Gerät und jeder Plattform im vollen Funktionsumfang betrieben werden können.

"Viele Einzelhändler haben Schwierigkeiten mit der Koordination verschiedener POS-Lösungen. Supermärkte und Convenience Stores nutzen z. B. separate Systeme für ihre Bistros, den Kraftstoffverkauf und ihr Kerngeschäft", erklärt Michael Jaszczyk, CEO, GK Software USA. "Deshalb ist OmniPOS 5.19 eine so richtungsweisende Lösung. Durch die Bereitstellung einer einheitlichen Plattform für alle Einzelhandelsformate vereinfacht GK Software die Integration von Anwendungen, reduziert die Kosten und den Zeitaufwand für die Systemwartung und gibt Einzelhändlern die nötige Flexibilität für kontinuierliche Innovationen."

Über GK SOFTWARE SE

Die GK Software SE ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Standard-Software für den Einzelhandel und zählt 22 Prozent der 50 weltweit größten Einzelhändler zu ihren Kunden. Laut einer von RBR 2020 veröffentlichen Studie gehört die Gesellschaft zu den international führenden Anbietern von POS-Software und ist weltweit gemessen an den Installationszahlen das am schnellsten wachsende Unternehmen der Branche (ohne Tankstellen und Hospitality). Die Gesellschaft bietet ein umfassendes Lösungsangebot für mittlere sowie große Einzelhändler und ist führend bei der Umsetzung von modernen Omni-Channel-Konzepten. Durch die offenen und plattformunabhängigen Software-Lösungen der GK/Retail Suite hat sich die Gesellschaft als Technologie- und Innovationsführer am Markt etabliert. Das Produktportfolio der Gesellschaft ermöglicht großen filialisierten Einzelhändlern optimierte Geschäftsprozesse und erhebliche Kundenbindungs- und Kostensenkungspotenziale zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Die GK Software bietet ihren Kunden neben den selbstentwickelten Softwarelösungen auch ein umfassendes Angebot an Implementierungs- Servicedienstleistungen. Die GK Software SE akquirierte Ende 2012 die AWEK GmbH und 2015 das Retail-Segment der DBS Data Business Systems, Inc. 2017 erwarb die Gesellschaft die Mehrheitsbeteiligung an der auf künstliche Intelligenz fokussierten prudsys AG. 2018 wurde die valuephone GmbH übernommen, die führende Lösungen für mobile Konsumenten entwickelt. Die retail7 GmbH, spezialisiert auf Cloud-Lösungen für kleinere Händler, wurde 2020 gegründet.

Am Hauptsitz in Schöneck sowie an weiteren Standorten in Deutschland, der Tschechischen Republik, der Schweiz, Südafrika, Russland, Ukraine und den USA beschäftigt das Unternehmen 1.159 Mitarbeiter (Stand: 31. März 2021). GK Software verfügt über namhafte Einzelhandelskunden, darunter Adidas, Edeka, Lidl, Aldi, Coop (Schweiz), Netto Marken-Discount, Hornbach, Migros, Grupo Kuo and Walmart. In über 60 Ländern ist die Software mit knapp 500.000 Retail- und Payment- Installationen in über 100.000 Filialen im Einsatz. Die Gesellschaft ist seit dem Börsengang im Jahr 2008 um mehr als das Siebenfache gewachsen und hat im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz von 117,6 Mio. EUR erreicht. Seit 1990 haben die beiden Gründer Rainer Gläß (CEO) und Stephan Kronmüller (Stellvertretender Vorstand), zusammen mit einem erfahrenen Managementteam die GK Software zu einem stark wachsenden, profitablen Unternehmen geformt.

Weitere Informationen zum Unternehmen: www.gk-software.com

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Ansprechpartner:
Dr. René Schiller
Leiter Unternehmenskommunikation
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Fax: +49 (37464) 84-15
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Plume überschreitet magische Grenze von mehr als 1 Milliarde Geräte – verwaltet im eigenen, Cloud-basierten Software Defined Network

Plume überschreitet magische Grenze von mehr als 1 Milliarde Geräte – verwaltet im eigenen, Cloud-basierten Software Defined Network

Plume®, der Pionier für personalisierte Smarthome-Services, hat einen wichtigen Meilenstein überschritten: In der globalen Cloud des Unternehmens überschritt jetzt die Gesamtzahl der aktuell und bisher verwalteten Clients die Zahl von 1 Milliarde einzelner Systeme. Die Überschreitung der 1-Milliarde-Marke zeigt, dass immer mehr Menschen ihr Zuhause mit neuesten Technologien ausstatten, die für den Homeoffice-Arbeitsplatz, zur Unterhaltung oder zur komfortablen Nutzung elektronischer Geräte genutzt werden.

Im Rahmen der heutigen Ankündigung gewährt Plume Einblicke in Smarthome-Trends, die sich aus dem Anstieg der Geräteanzahl, der Gerätetypen, der genutzten Zeit und des genutzten Datenvolumens in Smarthomes ergeben.

Ein modernes Zuhause ist heute mehr denn je mit intelligenten und vernetzten Geräten ausgestattet, die Komfort, Individualität und Sicherheit bieten. Die Pandemie hat einige Trends bei Gerätetypen und Nutzungsmustern im Smarthome beeinflusst und beschleunigt. Gleichzeitig lässt sich aus Plumes Analyse der Anzahl, des Typs und der Nutzung von Geräten erkennen, dass viele dieser Trends bereits vor der Pandemie vorhanden waren – und sich voraussichtlich auch nach der Pandemie fortsetzen werden, da die Verbraucher ihre Häuser immer mehr vernetzen. Neben dem kaum überraschenden Anstieg der Nutzung von Smartphones, Laptops und Tablets zeigt sich in der Auswertung deutlich, dass Fitnessgeräte, Sicherheitskameras, Sprachassistenten und vernetzte Kochgeräte einen signifikanten Aufwärtstrend aufweisen.

  • Pandemie-Effekt: COVID-19 veranlasste die Verbraucher dazu, die Anzahl elektronischer Geräte im Haushalt zu erhöhen.1 So stieg die Gerätezahl in einem durchschnittlichen US-Haushalt während der Pandemie um 38 Prozent auf 18 Geräte pro Haushalt, gegenüber 13 im Oktober 2019. Dies spiegelt zwei Trends wider, die sich während der Phasen des eingeschränkten Bewegungsradius’ abzeichneten: eine Zunahme der Anzahl der zusammenlebenden Familienmitglieder, da viele junge Menschen aus ihrem Studienort oder aus dem städtischen Umfeld zurückkehrten; und höhere Investitionen in Technologie, da mehr Zeit zu Hause verbracht wurde. Die am häufigsten verwendeten Smarthome-Geräte waren Sprachassistenten, deren Anzahl von Oktober 2019 bis Mai 2021 um 28 Prozent wuchs, gefolgt von intelligenten Leuchtmitteln, deren Nutzung um 110 Prozent zunahm, und Sicherheitskameras, deren Menge ein Wachstum von 40 Prozent verzeichnete.
     
  • Fitness-Effekt: In den USA, wo sich viele Amerikaner gerne ein Fitnessstudio zu Hause einrichten, erfreuen sich intelligente Fitnessgeräte und Wearables immer größerer Beliebtheit. Fitnessbikes und andere Sportgeräte verbuchten ein Plus von 132 Prozent im Mai 2021 gegenüber Oktober 2019. Der Hersteller Tonal verzeichnete ein Wachstum von 190 Prozent in den USA, ebenso Peloton mit einem Wachstum von 158 Prozent von Oktober 2019 bis Mai 2021. Wearables und Smartwatches wuchsen im gleichen Zeitraum um 51 Prozent. Aus dem Hause Apple stammt die Smartwatch mit dem schnellsten Wachstum: 54 Prozent seit Oktober 2019.
     
  • Effekte auf die Nutzung von Unterhaltungselektronik im Lockdown:1 Da die privaten Nutzer gezwungenermaßen zu Hause blieben, investierten sie in smarte Unterhaltungsgeräte, deren Anzahl von Oktober 2019 bis Mai 2021 um 16 Prozent zunahm. Das größte Wachstum verzeichneten Smart-TVs sowie Streaming-Geräte, die von Oktober 2019 bis Mai 2021 eine Steigerung um 34 Prozent erfuhren, während traditionelle Set-Top-Boxen lediglich einen Zuwachs um 2 Prozent verzeichneten. Das stärkste Wachstum im Bereich Unterhaltungselektronik konnte Virtual Reality mit 223 Prozent für sich in Anspruch nehmen.
     
  • Smart Cooking – ein Trend, der bleibt?1 Da viele Restaurants aufgrund der Pandemie geschlossen waren, verbrachten die Verbraucher mehr Zeit mit der Zubereitung eigener Mahlzeiten und setzten zu Hause auf Hightech-Komfort. Die Anzahl smarter Kochgeräte erreichte einen Anstieg von 60 Prozent im Mai 2021 gegenüber Oktober 2019. Bemerkenswert war dabei der Anstieg der Nutzung vernetzter Herde und Kochplatten – ein Wachstum von 65 Prozent zwischen Oktober 2019 bis Mai 2021.
     
  • Sicherheit im Smarthome: Die verstärkte Nutzung des Heimnetzwerks bedeutet auch eine erhöhte Anfälligkeit für Cyberattacken.1 Zwischen Oktober 2019 und Mai 2021 stieg die Zahl der von Plume blockierten Cybersicherheitsbedrohungen in US-Haushalten um 39 Prozent.
     
  • Beleuchtung, Sicherheit und Fitness sind die Renner in Europa:2
    Da auch die Europäer aufgrund der Pandemie vermehrt mit restriktiven Schließungen konfrontiert waren, suchten sie nach Möglichkeiten, ihr Zuhause komfortabler zu gestalten. Die Anzahl der ins Heimnetz integrierten, smarten Leuchtmittel wuchs um 233 Prozent und die Anzahl der Sicherheitskameras um 29 Prozent von Mai 2020 bis Mai 2021. Auch die Menge integrierter Sprachassistenten stieg im gleichen Zeitraum um 13 Prozent.
    Darüber hinaus wurde deutlich, dass die Verbraucher nach Möglichkeiten suchten, sich zu beschäftigen und aktiv zu bleiben: Die Zahl smarter Fitnessräder und -trainer, die ins Heimnetzwerk integriert wurden, verzeichnete einen Anstieg von 67 Prozent. In dieser Kategorie war Peloton die beliebteste Marke in Europa und konnte ein Wachstum von 82 Prozent verbuchen.
     
  • Wearables und Smartwatches boomten in Japan.3 In Japan nahm die Nutzung von Wearables und Smartwatches zwischen Mai 2020 und Mai 2021 um 127 Prozent zu. Dabei waren die Uhren von Apple am beliebtesten und konnten im o.g. Zeitraum ein Mengenwachstum von 131 Prozent verzeichnen.

„Der Meilenstein von 1 Milliarde verwalteter Geräte in unserem SDN ist nicht nur für uns von Bedeutung. Er markiert, dass das vernetzte Smarthome die neue Normalität darstellt“, sagte Bill McFarland, CTO bei Plume. „In den USA sehen wir ein 38-prozentiges Wachstum der vernetzten Geräte pro Haushalt in unserem Cloud-gesteuerten SDN und glauben, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist, da immer mehr Verbraucher den echten Wert eines Smart-WLANs und Smarthomes erkennen.“ 

Personalisierte Smarthome-Erlebnisse – das intuitive Zuhause – als neue Wirklichkeit zu entwerfen ist der nächste große Schritt. Die Verbraucher erkennen mehr und mehr all die Optionen, die mit intelligenten Smarthome-Produkten verbunden sind. Jetzt erwarten die privaten Nutzer, dass neue Lösungen diese Produkte miteinander verbinden, ihre Bedürfnisse antizipieren und somit weit über isolierte Punktlösungen hinausgehen. Dieses Maß an Interoperabilität erfordert Transparenz und die Fähigkeit, sich über das gesamte Heimnetzwerk zu erstrecken sowie Erkenntnisse aus einem riesigen, globalen Datensatz zu nutzen. Kommunikationsdienstleister (CSPs), Gerätehersteller und Anwendungsentwickler drängen darauf, diesen Bedarf zu decken. Als Betreiber des größten Cloud-gesteuerten SDN der Welt ist das Geschäftsmodell von Plume genau an dieser zentralen Schnittstelle positioniert.

Mehr als 200 CSPs verlassen sich auf Plume, dessen Netzwerk inzwischen über 30 Millionen Standorte weltweit versorgt. Die KI-Algorithmen von Plume optimieren kontinuierlich die Dienste für die Kunden und ermitteln prädiktive und präventive Maßnahmen, die auf Erkenntnissen der Funktionalität, Integration und des Nutzungsverhaltens von mehr als einer Milliarde Geräten basieren, die jemals mit dem Plume SDN verbunden waren. Dazu gehören auch die Geräte, die mit den von der Plume-Cloud verwalteten Heim-, Gast- und Community-WLAN-Netzwerken verbunden sind.

1 Quelle: Based on anonymized data taken from US homes connected to the Plume Cloud in October 2019 and May 2021.

2 Quelle: Based on anonymized data taken from European homes connected to the Plume Cloud in May 2020 and May 2021.

3 Quelle: Based on anonymized data taken from Japanese homes connected to the Plume Cloud in May 2020 and May 2021.

Über die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser plant, baut und betreibt hauptsächlich anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. 2020 gründeten die erfahrenen Glasfaserinvestoren EQT und OMERS als Eigentümer die Unternehmensgruppe durch einen Zusammenschluss der Netzanbieter inexio und Deutsche Glasfaser. Deutsche Glasfaser ist als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. www.deutsche-glasfaser.de

Über BREKO Einkaufsgemeinschaft eG

Als führender Glasfaserverband mit mehr als 380 Mitgliedsunternehmen setzt sich der Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) erfolgreich für den Wettbewerb im deutschen Telekommunikationsmarkt ein. Seine Mitglieder setzen klar auf die zukunftssichere Glasfaser und sind aktuell für fast 75 Prozent des wettbewerblichen Ausbaus von Glasfaseranschlüssen bis in die Gebäude und Wohnungen verantwortlich. Als starker Partner für Mitgliedsunternehmen des BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. wurde die BREKO Einkaufsgemeinschaft eG als Genossenschaft im Jahr 2010 gegründet, um allen Netzbetreibern und Stadtwerken eine kommerzielle Plattform zu bieten und einen wirtschaftlichen Mehrwert im Glasfaserausbau zu schaffen. Als Aggregator, Multiplikator und Moderator sorgt die BREKO Einkaufsgemeinschaft für ein attraktives und umfangreiches Produktportfolio, das eine große Anzahl an Mitgliedsunternehmen für den Glasfaserausbau nutzt, um ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. www.breko-einkaufsgemeinschaft.de

Über Plume Design, Inc

Plume® hat die weltweit erste global eingesetzte SaaS-Experience-Plattform für Kommunikationsdienstleister (CSPs) und deren Abonnenten entwickelt. Als einzige offene und hardwareunabhängige Lösung ermöglicht Plume im großen Maßstab die schnelle Bereitstellung neuer Services für vernetzte Haushalte (und darüber hinaus). Die Kunden profitieren von selbstoptimierendem WLAN, Cybersicherheit, Zugangskontrollen, Kindersicherung, Bewegungserkennung und vielem mehr. CSPs erhalten zuverlässige Back-End-Anwendungen, die eine beispiellose Transparenz und sowohl einen reaktiven als auch präventiven Support ermöglichen. Plume nutzt OpenSync™, ein Open-Source-Framework, das auf den führenden Chipsatz-, CPE- und Plattform-SDKs vorintegriert ist und von diesen unterstützt wird.

Mehr Informationen unter plume.com/de, plume.com/de/products/homepass, www.plume.com/de/products/workpass/ und opensync.io.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Plume Design, Inc
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Unitrans baut den Einsatz der Logistiksoftware CarLo in Afrika aus

Unitrans baut den Einsatz der Logistiksoftware CarLo in Afrika aus

Seit März 2020 ist das Transport­management­system CarLo in der süd­afrikanischen Firma Unitrans erfolgreich im Einsatz. Nach dem erstmaligen Go-Live am Standort Namibia folgte anschließend die Einführung der Premiumsoftware ­CarLo in den Niederlassungen in Lesotho, Botswana, Eswatini und Südafrika.

Unitrans Africa ist ein Transport- und Logistik­unternehmen mit Hauptsitz in Kapstadt, Südafrika. Seit 1982 hat sich das Unternehmen auf Transporte verschiedenster Art spezialisiert. Unter anderem bietet Unitrans Lösungen für die Bereiche Chemikalien, Lebens­mittel, Erdöl, Bergbau, Landwirtschaft und für den Schienenverkehr an.

Nachdem die Logistiksoftware CarLo im Straßentransportsektor des südafrikanischen Unternehmens implementiert wurde, wurde im Mai 2021 der Go-Live für das Geschäftsfeld Landwirtschaft durchgeführt.

Kernaufgabe dieses Geschäftsfelds ist die komplexe Zuckerrohrernte. Auf großen Plantagen wird das Zuckerohr händisch geschnitten und anschließend mit Ladern auf LKWs mit bis zu vier Anhängern verladen. Um möglichst viel vom kostbaren Zuckerrohr ernten zu können, werden die Felder vor der eigentlichen Ernte in Brand gesteckt, um die Blätter zu verbrennen. Dies führt zu einer schnelleren Ernte und weniger auf den LKWs zu transportierendem Material und erhöht die Produktivität der Zuckerfabriken. Anschließend können die Erntehelfer das Zuckerrohr möglichst nah am Boden abschlagen und somit größeren Ernteausschuss vermeiden.

Für Unitrans ist es von enormer Bedeutung, dass CarLo den Anforderungen landwirtschaftlicher Betriebe entspricht und der Übergang von manuellen Arbeitsprozessen zur Digitalisierung durch ­CarLo ermöglicht wird“, so Fabian Heidl, CEO International der ­Soloplan GmbH.

Durch den Einsatz von CarLo ist Unitrans von nun an in der Lage, die komplexe und zeitkritische just-in-time Disposition für die Versorgung der Raffinerie mit Zuckerrohr zu verwalten.

Die Transportaktivitäten auf den Plantagen werden komplett innerhalb von CarLo abgewickelt. Um über 45 LKWs in Echtzeit verfolgen und Feedback von den einzelnen Fahrern einholen zu können, wurde zusätzlich das Add-on CarLo inTOUCH implementiert und jeder LKW mit einem Tablet ausgestattet. Mit diesem Tablet haben alle Fahrer die Möglichkeit, sich mit der Disposition auszutauschen, Touren einzusehen oder eventuelle Verspätungen zu melden. Das Telematik Add-on CarLo inTOUCH ermöglicht somit die komplett papierlose Kommunikation zwischen Fahrern und Disposition.

Mit Hilfe von Echtzeitverfolgung der gesamten Prozesskette ist es Unitrans möglich, die Ankunftszeiten der Trucks an der Raffinerie genau vorherzusagen und somit den Produktionsplan der Kunden proaktiv zu verwalten und einzuhalten.

Durch den Einsatz der Logistiksoftware CarLo kann Unitrans zudem die Zuckerrohrlieferungen der nächsten Stunden exakt prognostizieren, die notwendigen Ressourcen einplanen und so eine optimale Flottenauslastung erreichen.

Neben den spezifischen Anforderungen für die Abwicklung der Zuckerrohrernte war es für Unitrans ebenso wichtig, alle Prozesse zentral in einem System abbilden zu können. Für das TMS CarLo mit seinen Add-ons ist das kein Problem. Zudem wird eine Anbindung beispielsweise an das Finanzbuchhaltungssystem oder andere Systeme über eine Schnittstelle ermöglicht.

Aufgrund der zahlreichen Berichte und Statistiken, welche kontinuierlich automatisch in CarLo erstellt werden, können regelmäßig Verwaltungsberichte einfach und papierlos übermittelt werden. Auch die Überwachung aller relevanten KPIs ist dank der Logistiksoftware CarLo problemlos und anwenderfreundlich umsetzbar.

Intensives Key-User Training führt in Malawi zu schnellem Erfolg:

Dank der professionellen Zusammenarbeit zwischen der Soloplan Projekt­leitung sowie den Verantwortlichen bei Unitrans konnten am Standort Malawi bei der Implementierung von CarLo schnell Erfolgs­ergebnisse vermeldet werden. Das über viele Jahre aufgebaute und umfangreiche Branchen-Fachwissen von Unitrans floss in die Konfigurierung der Workflows in CarLo ein und konnte so zahlreiche Prozesse digitalisieren und beschleunigen. Nach einem ausführlichen Key-User Training und einem Workshop zur Zusammentragung der Anforderungen konnte das Transport­managementsystem CarLo bei Unitrans Malawi bereits nach kurzer Zeit live genommen werden.

Aufgrund der intuitiven Benutzerober­fläche und der kundenspezifischen Anpassungen erfolgte die Implementierung der Software problemlos und ohne spürbare Einschränkungen im laufenden Tagesgeschäft – so sehr, dass parallel eine Ausführung bei Unitrans Eswatini  erfolgen konnte.

Weitere Anpassungen in CarLo sollen Prozesse von Unitrans zukünftig vereinfachen:

Während der nächsten Monate werden weitere Anpassungen in CarLo vorgenommen, um die Prozesse innerhalb der Transportabwicklung zu vereinfachen und damit noch effizienteres Arbeiten zu ermöglichen. So ist beispielsweise eine Wäge­brückenintegration geplant, und eine Integration mit Kraftstoffverwaltungssystemen ist bereits auf gutem Wege, was die Überwachung des Kraftstoff­verbrauchs und der Kosten ermöglicht. Zukünftig soll CarLo an allen weiteren landwirtschaftlichen Standorten von Unitrans eingesetzt werden, die somit Prozesse im Tagesgeschäft vereinfachen und digitalisieren können.

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Über Soloplan GmbH – Software für Logistik und Planung

Willkommen bei Soloplan, DEM Softwarehaus der Logistikbranche.

Die Soloplan GmbH ist einer der führenden Hersteller von Logistiksoftware. Als mittelständisches Familienunternehmen mit rund 210 Mitarbeitern entwickeln und vertreiben wir mit der CarLo®-Produktfamilie eine flexible und intuitiv zu bedienende Premiumsoftware zur effizienten Abwicklung sämtlicher Aufgaben rund um das Thema Transportmanagement.

Aufgrund unseres stetigen Wachstums haben wir im Mai 2019 unser neues Firmengebäude in Soloplan City in Kempten bezogen. Mit modernsten Arbeitsplätzen und einer angenehmen Arbeitsatmosphäre in Kempten (Allgäu) und unseren weiteren Niederlassungen in Dresden, Frankreich, Polen sowie in Südafrika bieten wir ganz persönliche Entwicklungsperspektiven. Dies auch weltweit – mit unseren Partnern oder verbundenen Unternehmen in Indonesien/Asien und Portugal.

In einem Softwareunternehmen zu arbeiten, bedeutet nie stillzustehen, sich immer weiterzuentwickeln und neue Wege zu gehen. Die Welt der IT eröffnet jeden Tag neue Möglichkeiten – arbeiten Sie mit uns gemeinsam daran, diese umzusetzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Soloplan GmbH – Software für Logistik und Planung
Illerhöhe 1
87437 Kempten (Allgäu)
Telefon: +49 (831) 57407-0
Telefax: +49 (831) 57407-111
http://www.soloplan.de

Ansprechpartner:
Christoph Breher
Marketing Manager
Telefon: 083157407259
E-Mail: christoph.breher@soloplan.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Ambitioniert 3D-Bauteile designen und drucken

Ambitioniert 3D-Bauteile designen und drucken

Bislang waren verschiedene Softwaresysteme bei den einzelnen Prozessschritten in der additiven Fertigung im Einsatz. Dies führte zu einem teilweise langwierigen Daten- und Fertigungsprozess. Durch die Nutzung der durchgängigen digitalen Prozesskette von Siemens Digital Industries Software lässt sich der gesamte Prozess von der Konstruktion bis zur additiven Fertigung und Weiterbearbeitung ohne Schnittstelle durchführen. Mittlerweile ist die Toolcraft AG mit seinem neuen Geschäftsbereich „AMbitious“ Siemens’ NX AM Smart Expert Partner und Reseller. Durch ein bereits vorhandenes Partner-Netzwerk können alle relevanten Softwarethemen abgedeckt werden.

Datendurchgängigkeit dank Siemens‘ NX

„Siemens‘ NX bietet eine durchgängige digitale Prozesskette in der additiven Fertigung, von der Konstruktion über die Simulation bis zur Fertigung und spanenden Weiterbearbeitung. Es gibt keine Schnittstellen mehr, da nur ein Dateiformat verwendet wird,“ erklärt Uwe Schulmeister, Bereichsleiter AMbitious. „So werden Feedbackschleifen zwischen den einzelnen Prozessschritten ermöglicht.“ Additive Manufacturing spezifische Designtools wie Gitter-, Gyroidstrukturen oder Topologieoptimierung sind ebenfalls integriert und ermöglichen den Anwendern neuartige Bauteilfunktionen. Die Be- und Verarbeitung von gescannten Bauteilen sind mit Hilfe des Moduls Convergent Modelling möglich. Das bietet einen Mehrwert bei umfangreichen Reverse-Engineering-Tätigkeiten. Die Software gewährleistet außerdem eine unkomplizierte Rohteilerstellung für den AM-Baujob durch Synchronous Modelling und die parametrische Bearbeitung externer Daten. Weiterhin ist eine hohe Modellierungsperformance über die gesamte additive Prozesskette gegeben. Änderungen an Bauteilen werden direkt in Rohteilen und anderen betroffenen Elementen der Entwicklung übernommen. Die Durchführung von schnellen Iterationen reduzieren die Zeiten von der Designerstellung bis zur CAM-Strategie. Alle Prozessschritte – von der Erstellung additiver Designs bis hin zum Druck – sind in einzelne Funktionspakete gepackt und kombinierbar. „Somit können unsere Kunden ihren Softwarebedarf individuell auf ihre Bedürfnisse anpassen,“ so Schulmeister.

Beratung, Schulung und Software im Bereich AM

In einem interaktiven Grundlagenseminar (Basic Level) gibt AMbitious eine Übersicht zu den wichtigsten Technologien im Bereich AM. Zudem lernen die Teilnehmer die einzelnen notwendigen realen und virtuellen Prozessschritte sowie erfolgreiche Einsatzmöglichkeiten unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte kennen. Die Expertenschulung (Expert Level) befasst sich mit den wichtigsten Technologien im Bereich AM und legt einen intensiven Fokus auf die einzelnen Prozessschritte. „Darüber hinaus bieten individuelle Schulungen Unterstützung bei Fragen zu unterschiedlichsten Themen entlang der gesamten AM-Prozesskette,“ erläutert Schulmeister. Weiterhin bietet AMbitious Schulungen zur Siemens‘ NX Software an – vom 3D-Druck und NX Basics, über Baujobsimulation und Kalibrierung, Topologie Optimierung, Gitterstrukturen, Laser Metal Deposition (LMD)/Pulverdüse bis zu CAD Grundlagen. Außerdem kann eine individuelle Beratung in Anspruch genommen werden. Sei es in strategischen, softwaretechnischen, oder Gesundheits-, Arbeits- und Umweltschutzfragen, oder im Bereich AM-gerechtes Design, Fertigung, Qualitätssicherung sowie Implementierung, Hallenplanung und Zertifizierung.

Langjähriges Expertenwissen – aus der Praxis für die Praxis

Als neuer Geschäftsbereich der Toolcraft AG profitiert AMbitious von einer 30-jährigen Erfahrung in der Herstellung von High-End Präzisionsbauteilen sowie dem Know-how in verschiedenen High-End Branchen. Das Unternehmen bildet die komplette Prozesskette im Haus ab – von der Konstruktion und Simulation, Materialprüfung im eigenen Labor, über die Fertigung mit anschließender Wärmebehandlung, spanende Weiterbearbeitung bis zur optischen, taktilen und zerstörungsfreien Prüfung der Bauteile. „Toolcraft verfügt über ein starkes Netzwerk (u.a. VDMA, BDLI, DIN, Fraunhofer, VDI und IHK) sowie umfassendes Wissen im Bereich 3D-Druck in Metall – vom Prototypen bis zur Serie. Der gesamte Prozess ist dabei qualifiziert nach Nadcap und TÜV Süd,“ so Christoph Hauck, Vorstand der Toolcraft AG. Somit ist AMbitious Partner aus der Praxis für die Praxis. „Die durchgängige Prozesskette und Funktionalität von Siemens‘ NX ist auch sehr interessant für die additive Fertigung mittels Roboteranlagen,“ gibt Hauck einen Ausblick in die Zukunft. Auch hierbei kann der neue Geschäftsberiech auf die langjährige Erfahrung von Toolcraft im Bereich Robotik zurückgreifen. Erste Projekte sind bereits angelaufen.

Über AMbitious
AMbitious bietet Beratung, Schulung und Software im Bereich additive Fertigung/AM. Dabei unterstützen wir Sie individuell entlang der gesamten AM-Prozesskette – von der Strategie über die Implementierung bis zur Zertifizierung. Das Portfolio umfasst Schulungen zur Additiven Fertigung (Basic, Expert und Choose your own Level) sowie Siemens‘ NX Software inkl. Schulungen. AMbitious ist Siemens‘ NX AM Smart Expert Partner und Reseller.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

toolcraft AG
Handelsstraße 1
91166 Georgensgmünd
Telefon: +49 (9172) 6956-0
Telefax: +49 (9172) 6956-560
http://www.toolcraft.de

Ansprechpartner:
Tina Hartmann-H’Lawatscheck
Telefon: +49 (9172) 6956-172
E-Mail: tinahartmann@toolcraft.de
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COSMO CONSULT Finalist bei Microsofts Global Partner of the Year Awards

COSMO CONSULT Finalist bei Microsofts Global Partner of the Year Awards

COSMO CONSULT ist unter den Finalisten beim Microsoft Global Partner of the Year-Award. Ausgezeichnet wurde das Software- und Beratungsunternehmen in der Kategorie Microsoft Dynamics 365 Business Central. Entscheidend waren die hohe Qualität der COSMO Branchenlösungen, die Innovationsfreude und die weite Verbreitung der Lösung im Markt.

Einmal im Jahr vergibt Microsoft die Auszeichnung Global Partner of the Year. In rund 50 Kategorien werden Partner geehrt, die auf Basis von Microsoft-Technologien im jeweils vorangegangenen Jahr herausragende, innovative Lösungen entwickelt haben. Der Titel ist ausgesprochen begehrt: Für das abgelaufene Jahr 2020 gingen mehr als 4.400 Bewerbungen aus 100 Ländern ein. Aus der COSMO CONSULT-Gruppe nahm COSMO CONSULT Spanien am Wettbewerb teil – und belegte als Finalist am Ende eine Top-Platzierung: den zweiten Platz in der Klasse Microsoft Dynamics 365 Business Central. Business Central ist Microsofts Top-Business Software und gehört damit zu den wichtigsten Kategorien des Wettbewerbs.

Innovationsfreude und Exzellenz waren entscheidend

Ausschlaggebend waren für die Jury die COSMO Branchenlösungen, in der sich Expertise und Innovationsstärke des Software- und Beratungsunternehmens spiegeln. Hinzu kam die hohe Verbreitung der Lösungen im Markt. "Die Auszeichnung ehrt uns und sie bestätigt unseren Weg, die Menschen in den Mittelpunkt allen Handelns zu stellen. Mit der hohen Qualität und Kreativität unserer vertikalen Lösungen helfen wir unseren Kunden, zu Gewinnern der Digitalisierung zu werden. Wir gratulieren unserem spanischen Team zu der tollen Auszeichnung. Sie bestätigt unsere hohe Professionalität und Exzellenz“, unterstreicht Uwe Bergmann, Vorstandsvorsitzender der COSMO CONSULT-Gruppe. Die Branchenlösungen basieren auf modernste Microsoft-Technologien und erweitern Dynamics 365 Business Central zu einer End-to-End-Lösung. „Mit solch innovativen Produkten, unserer hohen Servicequalität und dem Engagement unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen begleiten wir unsere Kunden sicher auf ihrem Weg durch die Digitale Transformation“, ergänzt Bergmann. Die entwickelten Lösungen werden von der COSMO CONSULT-Gruppe weltweit bei Enterprise Ressource Planning (ERP)-Projekten in den unterschiedlichsten Branchen implementiert.

Glückwünsche von Microsoft

Das würdigte auch Rodney Clark, Corporate Vice President, Global Partner Solutions, Channel Sales und Channel Chief, Microsoft: „Die Finalisten der Microsoft Partner of the Year-Awards 2021 haben ein bemerkenswert hohes Engagement gezeigt, um Weltklasse-Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln. Sie repräsentieren einige der besten und intelligentesten Ideen, die unser Ökosystem zu bieten hat.“

Über die COSMO CONSULT Gruppe

Mit über 1.300 Mitarbeitern an 46 internationalen Standorten – davon 16 in Deutschland – ist die COSMO CONSULT-Gruppe einer der führenden Anbieter von Microsoft-basierten Branchen- und End-to-End-Businesslösungen für Auftrags- und Prozessfertigung, Handel und Dienstleistung. Gemeinsam mit namhaften Industriepartnern begleitet COSMO CONSULT Unternehmen bei der Digitalen Transformation und entwickelt zukunftsweisende Industrie 4.0-Lösungen. Hierfür setzt das Software- und Beratungshaus auf ein breites Portfolio, das neben Enterprise Resource Planning (ERP)-Systemen auch Lösungen zu Data & Analytics, Customer Relationship Management (CRM), Office, Teamwork, Dokumentenmanagement und zum Internet of Things (IoT) umfasst. Neben Implementierung und Systemmanagement bietet COSMO CONSULT umfangreiche Beratungsleistungen, die dafür sorgen, dass die Software im Unternehmen nicht nur implementiert, sondern auch gelebt wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COSMO CONSULT Gruppe
Schöneberger Straße 15
10963 Berlin
Telefon: +49 (30) 343815-0
Telefax: +49 (30) 343815-111
https://de.cosmoconsult.com/?utm_source=Fachmagazine&utm_medium=News&utm_campaign=Presse/PR&utm_cont

Ansprechpartner:
Katja Damm
Head of Marketing
Telefon: +49 (30) 343815-192
Fax: +49 (30) 343815-111
E-Mail: katja.damm@cosmoconsult.com
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5th E-Mobility Power System Integration Symposium (Konferenz | Berlin)

5th E-Mobility Power System Integration Symposium (Konferenz | Berlin)

The 5th E-Mobility Power System Integration Symposium will be held on 27 September 2021 in Berlin (and online). It focuses on Charging Infrastructure and features sessions on Grid and Regulatory Aspects, Vehicle-to-Grid and Modelling Aspects.

The Symposium offers a prime opportunity to discuss the significant future impact of E-Mobility on power system design and operation. It aims to bring together experts on electric vehicles, charging infrastructure, power system operators, and stakeholders of the renewable energy industry as well as power system regulators and universities.

The Symposium’s purpose is to discuss the challenges that arise with increased power demand due to electric vehicle charging, and how they can be met by coordinating with renewable power production in the electrical system (hence the combination with the Solar & Wind Integration Workshop). The selection of topics also highlights the need for integrating the required electric vehicle charging infrastructure with the expansion of the distribution and transmission system. Have a look at the Symposium Agenda.

In order to attend, fee-based registration must be finalized via the event website.

E-MOBILITY INTEGRATION SYMPOSIUM AS PART OF THE RENEWABLE ENERGY GRID INTEGRATION WEEK
The Renewable Energy Grid Integration Week comprises three high-quality conferences on grid integration of renewable energies in one week and attracts participants from all over the world.

5th E-Mobility Power System Integration Symposium on 27 Sept 2021

11th Solar & Storage Workshop from 28 Sept 2021

20th Wind Integration Workshop from 29 – 30 Sept 2021

The conference series takes place in a different location each year highlighting that region’s particular grid integration issues in keynotes and presentations throughout the week. The basic idea of this event series is to stimulate the interdisciplinary discussion between industry and academic participants on key issues in the area of large-scale integration of renewable energies into power systems.

TARGET GROUP
Thus, the conferences are designed to provide a platform for power system operators, transmission and distribution grid operators, wind turbine, solar inverter and charging station manufacturers, universities and research institutes, and consulting companies to exchange technical and economic developments.

WORKSHOP FORMAT
The presentations on research work, practical experience and ongoing as well as concluded projects are based on a Call for Papers and invited papers. 
With several accompanying events such as the networking poster sessions for each of the events, the networking dinner and tutorials, the renewable energy conference series provides not only a great learning experience but also the perfect opportunity for energy experts to network with their peers from all around the world.

Eventdatum: Montag, 27. September 2021 09:00 – 18:30

Eventort: Berlin

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Energynautics GmbH
Robert-Bosch-Straße 7
64293 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 78581-00
http://www.energynautics.com

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5th E-Mobility Power System Integration Symposium (Konferenz | Online)

5th E-Mobility Power System Integration Symposium (Konferenz | Online)

The 5th E-Mobility Power System Integration Symposium will be held on 27 September 2021 in Berlin (and online). It focuses on Charging Infrastructure and features sessions on Grid and Regulatory Aspects, Vehicle-to-Grid and Modelling Aspects.

The Symposium offers a prime opportunity to discuss the significant future impact of E-Mobility on power system design and operation. It aims to bring together experts on electric vehicles, charging infrastructure, power system operators, and stakeholders of the renewable energy industry as well as power system regulators and universities.

The Symposium’s purpose is to discuss the challenges that arise with increased power demand due to electric vehicle charging, and how they can be met by coordinating with renewable power production in the electrical system (hence the combination with the Solar & Wind Integration Workshop). The selection of topics also highlights the need for integrating the required electric vehicle charging infrastructure with the expansion of the distribution and transmission system. Have a look at the Symposium Agenda.

In order to attend, fee-based registration must be finalized via the event website.

E-MOBILITY INTEGRATION SYMPOSIUM AS PART OF THE RENEWABLE ENERGY GRID INTEGRATION WEEK
The Renewable Energy Grid Integration Week comprises three high-quality conferences on grid integration of renewable energies in one week and attracts participants from all over the world.

5th E-Mobility Power System Integration Symposium on 27 Sept 2021

11th Solar & Storage Workshop from 28 Sept 2021

20th Wind Integration Workshop from 29 – 30 Sept 2021

The conference series takes place in a different location each year highlighting that region’s particular grid integration issues in keynotes and presentations throughout the week. The basic idea of this event series is to stimulate the interdisciplinary discussion between industry and academic participants on key issues in the area of large-scale integration of renewable energies into power systems.

TARGET GROUP
Thus, the conferences are designed to provide a platform for power system operators, transmission and distribution grid operators, wind turbine, solar inverter and charging station manufacturers, universities and research institutes, and consulting companies to exchange technical and economic developments.

WORKSHOP FORMAT
The presentations on research work, practical experience and ongoing as well as concluded projects are based on a Call for Papers and invited papers. 
With several accompanying events such as the networking poster sessions for each of the events, the networking dinner and tutorials, the renewable energy conference series provides not only a great learning experience but also the perfect opportunity for energy experts to network with their peers from all around the world.

Eventdatum: Montag, 27. September 2021 09:00 – 18:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Energynautics GmbH
Robert-Bosch-Straße 7
64293 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 78581-00
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Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
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Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
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Stabil bleibt nur, wer sich verändert

Stabil bleibt nur, wer sich verändert

Am 23. Juni 2021 war Premiere für den „Congress on Business Applications Aachen – Lösungen für Produktion und Logistik“ (CBA Aachen). Mit einem erweiterten Blick auf das ganze Feld der Business Applications löst die neue Fachveranstaltung die traditionsreichen Aachener ERP-Tage ab. Der Sprung auf den nächsten Level kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, wandelt sich doch im Zuge der digitalen Transformation auch die Systemstruktur in den Unternehmen. Diese setzen zunehmend auf unterschiedliche Systeme, um den vielfältigen Anforderungen an die Auftragsabwicklung gerecht zu werden. Fragen des Zusammenspiels zwischen IT und Prozessen für eine wertschöpfende Ende-zu-Ende-Auftragsabwicklung sind damit aktuell wie nie.

Mehr als 150 Teilnehmer verfolgten im Live-Stream Vorträge und Erfahrungsberichte, informierten sich zu neuen Technologien, nutzten den Chat zum Erfahrungsaustausch und diskutierten ihre Anliegen in Breakout-Sessions. Partner präsentierten ihre Leistungen und Lösungen, darunter auch die Exclusive-Partner der CBA Aachen 2021, die Abas Software GmbH und die Asseco Solution AG.

Über den digitalen Wandel und dessen Auswirkungen sprach Professor Volker Stich, Geschäftsführer des FIR, in seiner einleitenden Keynote und belegte damit auch noch einmal die mit dem neuen Veranstaltungskonzept der CBA Aachen realisierte inhaltliche Erweiterung auf alle betrieblichen Anwendungssysteme. Der Wandel vollzieht sich auf vielen Ebenen: Rein monolithische Systeme werden zunehmend durch modulare Systemstrukturen abgelöst, die eine flexible und effiziente Integration in die individuelle IT-Landschaft der Unternehmen ermöglichen; der Markt wird nicht mehr nur von wenigen Anbietern dominiert und auch der Fokus hat sich geändert. Ging es früher um die wandlungsfähige Fabrik und im Kern um die Gestaltung von verfügbaren Ressourcen, rücken heute neben Maschinen und Anlagen auch die Organisationsstruktur, die Unternehmenskultur und die IT in den Betrachtungsbereich. Sie alle müssen integriert werden, um das übergeordnete Ziel der Kundenzentriertheit zu erreichen. Denn darum geht es letztendlich – die absolute Orientierung am Kundenbedarf wird zum erfolgsbestimmenden Faktor. Das vom FIR entwickelte Framework ADAM® integriert alle genannten Aspekte und bringt die Technologieinfrastruktur mit der Geschäftsentwicklung in Einklang. So zahlen alle aus ADAM® abgeleiteten Aktivitäten auf die Kundenvorteile ein und helfen, geeignete technische Möglichkeiten einzusetzen.

Wie wichtig eine integrierende Betrachtungsweise ist, zeigten auch Best Practices zur Umsetzung der Auftragsabwicklung sowie zur Organisation von Systemeinführungen. So wies auch Gaby Droll, TÜV-Rheinland Service GmbH, schon in ihrem Vortragstitel „IT-Harmonisierung: Technik, Menschen und Prozesse am Beispiel von Order2Cash“ auf diese Tatsache hin. Sie hält es für unabdingbar, die Mitarbeiter:innen durch gezielte Kommunikation auf Veränderungen vorzubereiten und sie von Anfang an in das Projekt einzubinden. Auch Jens Wulff, Neumann & Esser Group, machte im Rahmen der digitalen Transformation seines Unternehmens die Erfahrung, dass eine klare gemeinsame Vision, die frühe Einbindung von Betroffenen und das Feiern sichtbarer Erfolge wesentlich zum Gelingen der Implementierung von Business Applications beitragen. Wichtig ist aber auch, nicht das große Ganze in den Blick zu nehmen, sondern zunächst im Kern des Geschehens zu starten. Christian Leopoldseder, Asseco Solutions AG und Yvonne Ache, Springer Maschinenfabrik GmbH, identifizierten zu ihrem gemeinsamen Projekt „Intelligente Prozessautomatisierung im Einkauf“ neben dem Abbau von Inseldenken vor allem die Datenqualität sowie Daten- und Prozessverständnis als Kerngrößen für den Erfolg von Veränderungsprojekten.

Business Applications müssen heute so vernetzt sein, dass Informationen schnell zugänglich sind und Mitarbeiter:innen bei ihren Entscheidungen unterstützen – auch über Unternehmensgrenzen hinweg.  Dies wird vor allem vor dem Hintergrund von sich schnell wandelnden Märkten mit vielen unabwägbaren Risiken wichtiger. Transparenz, Flexibilität und Funktionalität sind im Hinblick auf Kundenanforderungen und Marktveränderungen die wesentlichen Anforderungen, die Unternehmen heute an Business Applications stellen. Um potenziellen Risiken erfolgreich zu begegnen, ist laut Stich eine Mischung aus robusten Monolithen und modularer Agilität der Königsweg. Sie bietet eine stabile Basis für Daten und Prozesse und berücksichtigt gleichzeitig agile Strukturen.

Dies bestätigte auch Dr. Karsten Sontow, Vorstandsvorsitzender der Trovarit AG, in seinem Vortrag „Betriebliche Software-Landschaften – Status quo und Perspektiven“. ERP spielt auch heute nach wie vor eine verbindende Rolle. Als zentraler Hub sorgt das System für eine vertikale Integration von Applikationen. Sontow sprach von der „Single Source of Truth“: ERP-Systeme bilden die Grundlage zur Filterung, Klassifizierung und Weitergabe von Daten an weitere Systeme und liefern semantische Informationen, um Daten richtig interpretieren zu können. Die Zukunft betrieblicher Software-Landschaften sieht er – deutlich ausgebaut – in der Cloud. Neben ERP werden Best-of-Breed-Software, Eigenentwicklungen, Office- und Low-Code- / No-Code-Applikationen zu einer effizienten Regelung des Gesamtsystems beitragen und die Wertschöpfung produzierender Unternehmen erhöhen. Beeinflusst wird diese Entwicklung von maßgeblichen Trends wie Process-Mining, Cloud-Computing und Künstlicher Intelligenz, die neue Anforderungen an die Leistungsfähigkeit und die Features von Business Applications stellen.

Und auch zu Modellen und Methoden für die Organisation des Auftragsabwicklungsprozesses konnten sich die Teilnehmer während der Fachveranstaltung informieren. Gemeinsam mit Expert:innen aus dem FIR, dem Center Integrated Business Applications und dem Institut für Produktionstechnik (wbk) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erörterten sie in interaktiven Breakout-Sessions Fragen zum Change-Management in Business-Software-Projekten, zum Nutzen des digitalen Zwillings in der Produktion sowie zum Innovations- und Forschungsbedarf in Produktion und Logistik.

Den Abschluss des Tages bildete eine Podiumsdiskussion. Vertreter aus Verbänden, Unternehmen und Systemintegration diskutierten durchaus kontrovers ihre Blickwinkel zur Veränderung betrieblicher Softwarelösungen. Konsens herrschte aber auch hier über das, was Professor Stich schon eingangs konstatierte und was sich als roter Faden durch den gesamten Tag zog: „Stabil bleibt nur, wer sich verändert.“

Nach erfolgreichem Start steht auch der Fortsetzungstermin bereits fest. Am 8. und 9. Juni 2022 dreht sich auf der CBA Aachen 2022 wieder alles um digitale Lösungen für Produktion und Logistik.

Weitere Informationen cba-aachen.de

Über FIR an der RWTH Aachen

Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungs- und Ausbildungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebsorganisation, Informationslogistik und Unternehmens-IT mit dem Ziel, die organisationalen Grundlagen zu schaffen für das digital vernetzte industrielle Unternehmen der Zukunft.

Mit Erforschung und Transfer innovativer Lösungen leistet das FIR einen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Dies erfolgt in der geeigneten Infrastruktur zur experimentellen Organisationsforschung methodisch fundiert, wissenschaftlich rigoros und unter direkter Beteiligung von Experten aus der Wirtschaft. Im Zentrum der Betrachtung liegen die industriellen Verticals als Anwendungsfälle. Dies sind aktuell: Future Logistics, Smart Services und Smart Maintenance, Smart Commercial Buildings und Smart Mobility.

Das Institut begleitet Unternehmen, forscht, qualifiziert und lehrt in den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Business-Transformation, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen fördert das FIR die Forschung und Entwicklung zugunsten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen.

Seit 2010 leitet der Geschäftsführer des FIR, Professor Volker Stich, zudem das Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus. Im Cluster Smart Logistik ermöglicht das FIR eine bisher einzigartige Form der Zusammenarbeit zwischen Vertretern aus Forschung und Industrie. Das FIR wird vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert, unterstützt als Johannes-Rau-Forschungsinstitut die Forschungsstrategie des Landes und beteiligt sich an den entsprechenden Landesclustern, um den Standort NRW zu stärken.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FIR an der RWTH Aachen
Campus-Boulevard 55
52074 Aachen
Telefon: +49 (241) 47705-0
https://fir.rwth-aachen.de

Ansprechpartner:
Marion Riemer
Kommunikationsmanagement
Telefon: +49 (241) 47705-155
Fax: +49 (241) 47705-199
E-Mail: Marion.Riemer@fir.rwth-aachen.de
Birgit Merx
Pressekontakt
Telefon: +49 (241) 47705-150
Fax: +49 (241) 47705-199
E-Mail: Birgit.Merx@fir.rwth-aachen.de
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