
Elektronikfabrik Limtronik und Luminovo vereinfachen Prozesse von der Idee bis zum fertigen Elektronikprodukt
Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Portfolio erstreckt sich von der Unterstützung bei der Produktentwicklung über die Fertigung bis zum After-Sales-Service.
„Die Ermittlung der Herstellungskosten ist für ein in der Anfrage befindliches Produkt ein zeitaufwändiger Prozess. Hinzu kommt, dass nicht jedes Projekt zu einer Beauftragung führt. Auf jeden Fall müssen immer die Machbarkeit und der Aufwand geprüft werden. Danach erfolgt der eigentliche Kalkulationsprozess für Material- und Produktionskosten“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH, und fährt fort: „Um diese Prozesse zu verkürzen und zu vereinfachen, erarbeiten wir derzeit mit Luminovo eine Software. Auf Grund der Zentralisierung von verteilten Prozessen und intuitiver Bedienung ermöglicht es diese Software, dass Daten auf einfache Weise gesammelt und ausgewertet werden können und darauf basierend anschließend KI-Modelle ausgeprägt werden können. Das Kalkulationstool wird im Endausbau abgestimmt auf unsere Produktion und Einrichtung sein und so den Prozess der Angebotskalkulation weiter optimieren.“
Prozessoptimierung rund um die Elektronikprodukt-Entwicklung
Die Software von Luminovo, LumiQuote, ist neu am Markt und wird Prozesse von der Idee bis zum fertigen Elektronikprodukt vereinfachen. Dabei werden Abläufe digitalisiert und vereinheitlicht. Es entsteht eine Art neues Elektronik-Betriebssystem für den Entwicklungs- und Fertigungsprozess zwischen dem Designer sowie dem Hersteller des fertigen Produkts. In der Endausbaustufe soll das Programm bereits beim Auftraggeber einsetzbar sein, um frühzeitig zu erkennen, ob die neue Produktidee überhaupt sinnvoll realisierbar ist.
Limtronik ist als Elektronikfabrik einer der Entwicklungspartner von Luminovo. Das Unternehmen wird das Produkt sowohl selbst einsetzen als auch die Entwicklung verschiedener Features unterstützen. Gerd Ohl erklärt: „Wir befinden uns in Phase eins einer Minimum-Viable-Product-Systematik. Im ersten Schritt soll die Durchlaufzeit von Angeboten in unserer Elektronikfabrik weiter verkürzt werden. So entsteht am Ende eine höher Wertschöpfung. Wir testen mit Luminovo die Praxistauglichkeit des Produktionskostenkalkulationstools. Schrittweise sollen dann auch andere Features für den Prozess vom Design zur Marktreife entwickelt werden.“
Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum serienreifen Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des nach der IATF 16949 zertifizierten Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter [url=http://www.limtronik.de]www.limtronik.de[/url]
Limtronik GmbH
Industriestrasse 11-13
65549 Limburg
Telefon: +49 (6431) 9680
Telefax: +49 (6431) 968-204
http://www.limtronik.de/
Marketing
Telefon: +49 (6431) 968-775
E-Mail: patricia.wehler@limtronik.de
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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Percepio-CEO hält Vortrag zum Thema „Painless Multithreading“ auf der Embedded Online Conference
- Multithreaded-Software erfordert robustes Softwaredesign
- Visuelle Trace-Diagnose leistet wertvolle Hilfe bei der Designverifikation
Percepio®-CEO Dr. Johan Kraft wird auf der bevorstehenden Embedded Online Conference vom 17. bis 20. Mai zu Best Practices für das Design von Multithreaded Embedded Software referieren. Dabei wird er auch das Konzept der visuellen Trace-Diagnose vorstellen und demonstrieren, wie sich diese für die Analyse von Multithreaded-Softwaredesigns nutzen lässt, um die Performance und Zuverlässigkeit von Systemen zu verbessern.
„Zuverlässige Echtzeit-Applikationen zu entwickeln, ist leichter gesagt als getan“, betont Dr. Johan Kraft und ergänzt: „Hier zahlt sich solides Softwaredesign eindeutig aus. Zwar macht ein Multithreaded-RTOS das Entwickeln komplexer Applikationen einfacher, aber für das Design, die Verifikation und das Debugging der Software ergeben sich durch das Multithreading neue Herausforderungen, die im Quellcode oft nicht unmittelbar zu erkennen sind.“
Bei der Embedded Online Conference handelt es sich um eine virtuelle Konferenz, die von Montag, den 17. Mai bis Donnerstag, den 20. Mai stattfindet – mit derzeit rund 30 geplanten Talks und über tausend zahlenden Teilnehmern. Die Präsentation von Dr. Kraft mit dem Titel „Painless Multithreading: How to Verify RTOS Best Practices in Runtime“ findet am 19. Mai um 9.00 Uhr (EDT) statt, gefolgt von einer Live-Fragestunde.
Zu den Keynote-Speakern gehören Jack Ganssle, eine wahre Legende der Embedded-Branche, der in seiner Ansprache unter anderem auf das 50. Jubiläum des Mikroprozessors eingehen wird, und Steve Scandore, dessen mit Spannung erwartete Präsentation sich vorrangig mit der zentralen Bedeutung der Flugsoftware bei der Marsmission „Perseverance“ befassen wird. Eine wichtige Rolle in der Konferenz-Agenda wird die visuelle Trace-Diagnose spielen, die auch Thema einer Praxisdemonstration von MAB-Labs-Gründer Mohammed Billoo sein wird. Billoo wird darin zeigen, wie sich die intuitiven Datenvisualisierungs-Funktionen von Percepio Tracealyzer nutzen lassen, um den Zeitaufwand zum Erkennen von Anomalien in einer Linux-basierten Implementierung signifikant zu reduzieren.
Wer von diesen und vielen weiteren Branchenexperten lernen möchte, kann hier einen Konferenzpass erwerben. Sämtliche Präsentationen bleiben für registrierte Teilnehmer auch nach dem Ende der Konferenz ein ganzes Jahr verfügbar.
Über Dr. Johan Kraft
Dr. Johan Kraft ist CEO und Gründer von Percepio AB. Dr. Kraft, der über einen Doktortitel in Informatik verfügt, ist der ursprüngliche Entwickler von Percepio Tracealyzer, einem Werkzeug zur visuellen Trace-Diagnose. Dabei konnte er Erfahrungen aus seiner angewandten akademischen Forschung einbringen, die er in enger Zusammenarbeit mit der Industrie betrieb und die sich auf die Timing-Analyse von Embedded Software konzentrierte. Vor der Gründung von Percepio war Dr. Kraft bei ABB Robotics tätig.
Percepio Tracealyzer fungiert als eine Art Überwachungskamera für Embedded-Software, mit der Anwender während der Entwicklung und beim Testen Softwareprobleme anhand von Aufzeichnungen visuell erkennen und analysieren können. Percepio DevAlert ist ein Cloud-Service für im Einsatz befindliche IoT-Geräte, der automatische Fehlerbenachrichtigung mit visueller Trace-Diagnose kombiniert und dabei von Tracealyzer unterstützt wird.
Percepio kooperiert mit führenden Anbietern von Betriebssystemen für Embedded-Software und ist Partner von Cypress (einem Infineon Technologies Unternehmen), NXP Semiconductors, STMicroelectronics, Renesas Electronics und Wind River. Darüber hinaus ist das Unternehmen Mitglied des Amazon Web Services Partner Network. Percepio wurde 2009 als Spin-off der Universität Mälardalen gegründet und hat seinen Sitz im schwedischen Västerås. Weitere Informationen auf percepio.com.
Percepio AB
Stansargränd 4
S721 30 Västerås
Telefon: +46 (73) 31969-71
http://percepio.com
Telefon: +46 (76) 003-0080
E-Mail: mike.skrtic@percepio.com
PRismaPR
Telefon: +44 (20) 8133-6148
E-Mail: monika@prismapr.com
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COSYS seriennummerngeführte Lademittelverwaltung für die Elektrobranche
COSYS Lademittelverwaltung bietet:
- lückenloses Track and Trace aller Lademittel
- nach Seriennummer und Lademitteltyp erfassen
- Schäden an der Verladerampe mit Fotos dokumentieren
- Lademittelkonten je Kunde
- E-Mail-Versand an Kunden, zum Beispiel als Mahnung
Mobile App am Warenausgang
Die App nutzen Ihre Mitarbeiter an der Rampe auf einem robusten MDE Gerät, zum Beispiel auf dem Zebra TC52-TC57, dessen Full-Touch Display sich gut mit einer Hand bedienen lässt und das durch Zubehör wie Pistolengriff oder Arm-Mount noch handlicher wird. Die Lademittelverwaltung App hat die Module „Einlagerung“ und „Auslagerung“.
Vor dem Verladen erfassen die Mitarbeiter in der Auslagerung die seriengeführten Lademittel und ordnet Sie über Drop-down dem entsprechenden Kunden zu. Auf diese Weise wird der Kunde mit den gescannten Lademitteln belastet.
Am Ende der Tour entlädt der Fahrer die rückgeholten Lademittel, die dann wieder gescannt werden. Durch die in der Auslagerung erfolgte Zuordnung von Seriennummer und Lademittel wird der Kunde durch die Erfassung im Modul Einlagerung wieder entlastet.
TIPP: Testen Sie die beiden Module kostenlos über unsere Demo App, die Sie sich für iOS und Android auf Ihr Smartphone laden können.
Lademittelkonten Einsicht
COSYS stellt über das Backend ein Web-Tool bereit, den COSYS WebDesk, über das Sie alle Lademittelkonten und -verläufe einsehen. Die tabellarische Ansicht erlaubt ein Filtern nach jedem Spaltenwert wie Kunde, Kundenummer, Seriennummer, Lademitteltyp und mehr. Auch Reports zu allen Aus- und Einlagerungen und Durchlaufzeiten von Lademitteln erstellen Sie einfach über den WebDesk.
Die Backend Installation erfolgt On Premise oder in einer Cloud. Mit einer Cloud-Installation greifen Sie von jedem Standort aus auf die Lademittelkonten zu und können im WebDesk über Mandanten mehrere Standorte getrennt voneinander verwalten.
Interessiert?
Fragen Sie noch heute ein Angebot von unserem Vertrieb an unter +49 5062 900 0 oder über unser Kontaktformular.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Modellerstellung als BIM-Turbo für Bauunternehmen
Ressourcenmangel sowie Versuche, BIM-Kompetenzen zusätzlich zum Tagesgeschäft aufzubauen, bremsen BIM an vielen Stellen entlang der Wertschöpfungskette Bau. Selbst dort, wo schon erste BIM-Prozesse etabliert werden, stünden insbesondere mittelständische Baubetriebe und Planungsbüros oft vor immensen Herausforderungen, erläutert Adrian Peritore, Leiter des gemeinsamen BIM-Hochbau-Teams von BRZ und BIB. "BIM wird branchenweit als das Thema Nummer 1 erkannt, allerdings bestehen in Sachen Verfügbarkeit und Qualität der benötigten Modelle große Defizite, vor allem für Bauunternehmen." Nach Einschätzung des BIM-Experten sind gute 3D-Modelle jedoch elementare Voraussetzung für nahezu alle BIM-Anwendungsfälle.
Make or buy? Passgenaue Modelle und Know-how als Service
Die Serviceleistung der Modellerstellung sowie die beratende Begleitung bei der Implementierung beschleunige die Entfaltung der BIM-Power in den Betrieben, ist sich Peritore sicher. "Bauunternehmen und Planungsbüros gewinnen dadurch einen Zeit- und auch Wettbewerbsvorsprung". Letzteres nicht zuletzt deshalb, weil laut Peritore, immer mehr Bauherren den Einsatz von BIM einfordern. "Bauunternehmer und Planer wenden sich an uns, weil von ihnen die Arbeit im Modell oft schon in der Angebotsphase erwartet wird. Auf Basis langjähriger Erfahrung in der Modellerstellung, in modellbasierter Kostenplanung sowie in der laufenden Weiterentwicklung der eigenen Softwarelösung BIM4You, können wir hier bereits bei der Gewinnung der Aufträge unterstützen. Wir erstellen die Modelle im weitverbreiteten IFC-Standard auf Grundlage der bestehenden 2D-Planung. Das bedeutet, dass die Modelle in allen geeigneten Open-BIM-Softwarelösungen, beispielsweise BIM4You, genutzt werden können." So werde die erfolgreiche BIM-basierte Projektdurchführung sichergestellt – ganz im Sinne eines durchgängigen BIM-Prozesses. „Dabei muss zum Beispiel ein Bauunternehmer nicht auf Modelle des Planers oder Auftraggebers warten, sondern kann BIM intern bereits als Methodik implementieren.“ Weitere Vorteile lägen, so Peritore, in der Natur der Outsourcing-Leistung an sich, denn die Unternehmen könnten sofort im Modell arbeiten, ohne eigenes CAD-Know-how aufbauen zu müssen, CAD-Software zu beschaffen oder
wertvolle Fachkräfte zu blockieren. „Betriebswirtschaftliche Faktoren wie sofort absetzbare, transparente und planbare Kosten sind weitere nicht zu vernachlässigende Vorteile.“
2D-Plan oder unvollständiges 3D-Modell als Ausgangspunkt
Die BIM-Spezialisten aus Nürnberg und Offenburg sehen zwei Herangehensweisen: Aus traditionellen 2D-Plänen auf Papier, als PDF oder Konstruktionsdaten im DWG-Format werden 3D-Modelle aufgebaut und dann entsprechend der anvisierten BIM-Anwendungsfälle mit Informationen ergänzt. Existiert bereits ein 3D-Modell, wird dieses einem Modellcheck unterzogen und gegebenenfalls BIM-fähig gemacht. Es kommt dabei auf die Qualität an. Sehr häufig findet man zwar 3D-Modelle, allerdings haben diese eine unzureichende Qualität für BIM-Anwendungsfälle. Laut Peritore werde oft so modelliert, „dass ein 2D-Plan aus dem Modell abgeleitet werden kann. Informationsgehalt, Differenzierbarkeit und Qualität der Attribute werden dabei meistens vernachlässigt.“ BRZ und BIB übernehmen hier die Überarbeitung und stellen durch standardisierte Modellierungsrichtlinien die erforderliche Qualität der Informationen sicher.
„Oft sind bereits CAD-Modelle vorhanden. Wir erleben immer wieder, dass den ursprünglichen Modellerstellern gar nicht bewusst ist, wie hilfreich ihre Vorarbeit mit Blick auf den BIM-Prozess und den gemeinsamen Projekterfolg ist“, führt Peritore aus. Sein Rat insbesondere an Aufragnehmer in der Bauausführung: „Fragen Sie bei Auftraggebern nach, ob nicht doch schon ein 3D-Modell existiert. Das ermöglicht einen fliegenden Start ins BIM-Projekt und spart Zeit und Nerven.“
Zentrale BIM-Anwendungsfälle im Fokus
Es muss nicht immer das allumfassende BIM sein. Die Vorteile des modellbasierten Arbeitens sind bereits in Teilprozessen spürbar. So stehen beispielsweise in der modellbasierten Mengenermittlung die Mengen für alle Bauphasen von der Kalkulation bis hin zur Abrechnung zur Verfügung. Die Visualisierung im Modell minimiert Risiken, beispielsweise bei Kollisionen. Weitere Vorteile liefern Kosten- und Bauzeitencontrolling im Modell.
„Besonders für bauausführende Unternehmen interessant ist die Arbeit im Modell mit Blick auf Mengenermittlung, Bauzeitenplanung, LV-Bearbeitung und nicht zuletzt die transparente Kalkulation bis auf EKT-Ebene“, erläutert Peritore. BRZ und BIB erstellen das Rohbaumodell mit Wänden, Decken, Stützen und allen konstruktiv relevanten Bauteilen. Schlanke Modelle mit allen Rohbaudetails und zusätzlichen Informationen zu Ausbau und Bemusterung, beispielsweise Fenster, Türen und Sanitärobjekte und Raumstempel, stellen gerade für Unternehmen aus dem Schlüsselfertigbau eine deutliche Optimierung in den Bereichen LV–Erstellung oder auch im Management von Kundenwünschen dar.
„First things first“ auf dem Weg zur BIM-Company
Bevor ein Unternehmen aus Bauausführung oder Planung zur echten BIM-Company werde, sei viel Kraft, Zeit und Fleiß erforderlich. Denn hier gelte es, alle Prozesse der internen und externen Zusammenarbeit durchgehend nach der BIM-Methodik auszurichten. Eine Herkulesaufgabe. Adrian Peritore: „Doch wie heißt es so schön: wer nicht anfängt, wird nicht fertig. Ich bin davon überzeugt, dass ein Einstieg auf Ebene der Bauprojekte ideal ist. Denn anhand einer niedrigen Einstiegsschwelle durch klar umrissene BIM-Anwendungsfälle und das Outsourcing der Modellerstellung lassen sich schnell und ressourcenschonend messbare Erfolge in der Projektarbeit erzielen. Das stärkt Akzeptanz und Vertrauen. Und auch die Lust, immer weiter BIM-Kompetenz aufzubauen.“
Über BIB GmbH
Die BIB GmbH aus Offenburg verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Projektkalkulation und Planung und unterstützt bauplanende Unternehmen mit einer integrierten Unternehmenssoftware dabei, ihre Planungs- und Controlling-Prozesse effizienter zu gestalten und damit letztlich die Rentabilität ihrer Immobilien zu steigern. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch das Erstellen von BIM-Modellen als Dienstleistung an. Weitergegeben wird das aktuelle Fach-, Methoden- und Anwendungswissen im BIM-Kompetenzzentrum in Offenburg. Der hohe Beratungsstandard resultiert aus der ständigen internen Auseinandersetzung der Mitarbeiter, die selbst Nutzer von BIM4You sind, sowie der Zusammenarbeit und Kooperation mit unseren Partnern.
Mehr über BIB finden Sie online unter www.bib-gmbh.de.
BRZ Deutschland GmbH ist Spezialist für Organisation und Bauinformatik. Mit Organisationsberatung, einer innovativen ERP-Bausoftware-Plattform, Outsourcing-Services sowie Schulungsangeboten unterstützt BRZ die Betriebe der Bauwirtschaft dabei, Prozesse zu digitalisieren sowie kostensparend und effizient zu organisieren. Im Fokus steht dabei, Bauprojekte und Unternehmen erfolgreich und sicher zu steuern. Dabei setzt BRZ auf modernste Cloudtechnologie sowie effizientes Cloudmanagement. Mit innovativen skalierbaren wie erprobten Eigenentwicklungen und Partnerlösungen liefert BRZ punktgenaue Antworten auf die Herausforderungen der Baubetriebe. Das sorgt für Kostensenkung und -flexibilisierung, strukturierte und erfolgreiche Akquisition, sichere Unternehmens- und Projektsteuerung, ausreichende Liquidität und gute Ratingergebnisse.
Tief eingebunden in eine Bauunternehmensgruppe, reichen die unternehmerischen Wurzeln von BRZ im Baugewerbe bis ins Jahr 1812 zurück. Heute betreuen rund 650 Mitarbeiter mehr als 13.000 zufriedene Kunden. Geführt wird BRZ von einem Leitungsteam aus Bau-, IT- und Organisationsspezialisten. Damit steht BRZ für hohe Kundenorientierung, Beratungskompetenz, Innovation und agiles Mindset.
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BRZ Deutschland GmbH
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90425 Nürnberg
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Unternehmenskommunikation
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Erweiterung des Vorstandes beim IT-Personaldienstleister TTP: Alexander Korinek wird neuer COO
Der 39-jährige wird sich an Seite von CEO und Unternehmensgründer, Tomas Jiskra, um Digitalisierung und die Optimierung der internen Prozesse kümmern und so die Basis für das weitere rasante Wachstum der gesamten Unternehmensgruppe legen. Der neue COO wird zudem in allen TTP-Tochtergesellschaften Prokurist.
Der Finanzexperte war zuvor erfolgreich in verschiedenen leitenden Positionen im Controlling mehrerer großer Konzerne und zuletzt als CFO bei dem österreichischen Sports Tech Start-up “Playerhunter” tätig.
„Mit Alex haben wir einen sehr erfahrenen und motivierten Finance-Manager an Bord holen können, mit welchem wir zusammen die Unternehmensgruppe vom Kleinunternehmen zum international tätigen Corporate strukturieren werden, um so die Basis für den von uns geplanten Umsatzsprung über die Marke von 100 Mio. EUR erfolgreich realisieren zu können.“, freut sich CEO Tomas Jiskra auf die zukünftige Zusammenarbeit mit dem neuen COO.
TTP hat sich als Personaldienstleister auf die IKT-Branche, insbesondere die Digitalisierung, spezialisiert und bietet neben klassischer Personalvermittlung und -überlassung in der IT Branche auch spezielle Nearshoring-Lösungen an, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. TTP hat zurzeit 13 Standorte in fünf Ländern (Deutschland, Österreich, Tschechien, Polen und der Slowakei) und beschäftigt rund 500 Mitarbeiter und Partner.
TTP Holding
Gabelsbergerstraße 11
80333 München
Telefon: +49 (89) 2444997-81
Telefax: +49 (89) 2444997-82
http://www.ttpeurope.com
Pressesprecher
E-Mail: michael.bartl@ttpeurope.com
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BRZ 365 Finance mit Sage X3-Power direkt in die Cloud
„Mit dem Baufachwissen von BRZ und der Leistungsfähigkeit und Flexibilität von Sage X3 entsteht großer Mehrwert für unsere Kunden.“ Langlaufende Projekte, die buchhalterische Behandlung unfertiger Bauprojekte oder die laufend benötigten Auswertungen für die aktive Steuerung von Bauprojekten seien nur einige Beispiele für die Besonderheiten, die in der Finanzbuchhaltung von Baubetrieben eine zentrale Rolle spielten. Im Rahmen der BRZ-Cloud-Strategie konnte so ein starker Partner gewonnen werden, der das BRZ 365-Portfolio im kaufmännischen Bereich ideal ergänzt. „Mit Sage X3 haben wir genau diese starke, moderne, cloudbasierte und vollständige Finanzbuchhaltung gefunden“, erläutert Christian Jurasin.
Exklusiv für das Bauhauptgewerbe – alle Leistungen aus einer Hand
Interessantes Detail: Der Kooperationsvertrag zwischen Sage und BRZ sieht vor, dass die Sage X3-Power in BRZ 365 Finance exklusiv für das Bauhauptgewerbe in Deutschland zum Einsatz kommt. Das bedeutet, Unternehmen aus dem Bauhauptgewerbe erhalten die Lösung ausschließlich über BRZ und unter dem Markennamen BRZ 365 Finance. Christian Jurasin: „Die Vorteile sind, dass alle branchenspezifischen Aufgaben in BRZ 365 Finance bis ins Detail umgesetzt werden und nach dem Alles-aus-einer-Hand-Prinzip auch der Support durch den Branchenspezialisten BRZ erfolgt.“
BRZ 365 Finance startet in Q3 2021 mit ARGE-Buchhaltung
Der Start von BRZ 365 Finance erfolgt zum 3. Quartal 2021 mit der ARGE-Buchhaltung in einer ersten Ausbaustufe. „Die anspruchsvolle Verwaltung der gemeinschaftlich von mehreren Unternehmen durchgeführten Projekte sind ein idealer Einstieg in die Möglichkeiten dieser neuen Generation der Finanzbuchhaltung. Und gerade bei der Zusammenarbeit von zwei oder mehr Unternehmen werde, laut Christian Jurasin „mit Blick auf Transparenz, IT-Sicherheit, Zugriffsrechte-Konzept sowie zeit- und ortsunabhängiger Nutzung schnell klar, wie unverzichtbar hier die Cloud-Technologie ist.“ In den nächsten Schritten werden alle weiteren Anwendungsbereiche von BRZ 365 Finance ausgerollt.
Über Sage
Sage ist globaler Marktführer für IT-Systeme, die in kleinen und mittelständischen Unternehmen für mehr Transparenz sowie flexiblere und effizientere Abläufe in den Bereichen Buchhaltung, Unternehmens- und Personalmanagement sorgen. Millionen Kunden weltweit vertrauen Sage und seinen Partnern, wenn es um optimale Lösungen aus der Cloud und den nötigen Support geht.
Durch die langjährige Erfahrung seiner Mitarbeiter und Partner steht das Unternehmen seinen Kunden nicht nur in erfolgreichen, sondern auch in herausfordernden Zeiten zur Seite – mit praxisorientierten Ratschlägen und Lösungen sowie fundierter Technologie- und Marktexpertise.
Für weitere Informationen zu Sage besuchen Sie die Website: www.sage.com
BRZ Deutschland GmbH ist Spezialist für Organisation und Bauinformatik. Mit Organisationsberatung, einer innovativen ERP-Bausoftware-Plattform, Outsourcing-Services sowie Schulungsangeboten unterstützt BRZ die Betriebe der Bauwirtschaft dabei, Prozesse zu digitalisieren sowie kostensparend und effizient zu organisieren. Im Fokus steht dabei, Bauprojekte und Unternehmen erfolgreich und sicher zu steuern. Dabei setzt BRZ auf modernste Cloudtechnologie sowie effizientes Cloudmanagement. Mit innovativen skalierbaren wie erprobten Eigenentwicklungen und Partnerlösungen liefert BRZ punktgenaue Antworten auf die Herausforderungen der Baubetriebe. Das sorgt für Kostensenkung und -flexibilisierung, strukturierte und erfolgreiche Akquisition, sichere Unternehmens- und Projektsteuerung, ausreichende Liquidität und gute Ratingergebnisse.
Tief eingebunden in eine Bauunternehmensgruppe, reichen die unternehmerischen Wurzeln von BRZ im Baugewerbe bis ins Jahr 1812 zurück. Heute betreuen rund 650 Mitarbeiter mehr als 13.000 zufriedene Kunden. Geführt wird BRZ von einem Leitungsteam aus Bau-, IT- und Organisationsspezialisten. Damit steht BRZ für hohe Kundenorientierung, Beratungskompetenz, Innovation und agiles Mindset.
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Change in Projekten: Wir ändern was!
Change Management (oder Veränderungsmanagement) ist grundsätzlich eine eigene Disziplin in der Unternehmensführung. Deshalb kann es sehr gut sein, dass du als Projektmanager/in in deinem PMO bislang noch gar nicht so viele Berührungspunkte mit Veränderungs-Management hattest.
Als Verfechter des Prinzips "Projekte in Balance" sind wir von Can Do aber der Meinung: Mit zunehmender Komplexität und Bedeutung von Projekten bewirken diese immer auch Veränderungen. Zumindest in den Prozessen, vielleicht aber auch in der Teamstruktur oder gar in der Unternehmenskultur. Und genau deshalb solltest du als Projektmanager auch etwas über deine Rolle als Change Manager wissen.
Was macht Change Management in Projekten?
Wir haben bei den "Changeologen" (erster Link am Ende des Textes) eine schöne Zusammenfassung dessen gefunden, was Change Management im Projektmanagement eigentlich leistet: "Change Management ergänzt den Projektmanagement Prozess, indem es die menschliche Seite der Gleichung unterstützt."
Dabei geht der Autor dieses Zitats im restlichen Artikel aber davon aus, dass in einer Organisation das Projektmanagement und das Change Management getrennt voneinander betreut werden und der Change Manager bei Projekten eine beratende Rolle spielt. Nun ist es aber so, dass gerade in KMUs das Change Management nicht die Aufmerksamkeit erhält, die es verdient (oder sie oft gar nicht vorhanden ist). In diesem Fall obliegt es dem PMO, während eines entsprechenden Projekts auch das Veränderungsmanagement zu betreuen – um nicht nur Meilensteine zu erreichen, sondern eben auch die beteiligten Menschen "mitzunehmen".
Diesen Ansatz verfolgt auch Peterjohann Consulting (zweiter Link am Ende des Textes), das eine Ausprägung von Change Management darin sieht, Bestandteil des Projektmanagements zu sein. Diese Betrachtungsweise wollen wir uns für diesen Artikel aneignen.
Feuer und Wasser? Change und die Projektmanager
Ein konkreter Zeitplan, ausformulierte Prozesse, erreichbare Ziele und dank Projektmanagement-Software stets kontrollierbare und bewertbare Vorgänge: Projekte sind von technischer Klarheit und Eindeutigkeit geprägt, und die meisten Projektmanager fühlen sich damit auch ziemlich wohl.
Da kommt das Veränderungsmanagement wie ein ziemlicher Störenfried daher: Ohne tatsächlichen Zeitplan, Richtlinien zur Orientierung und formale Prozesse nimmt es sich auch noch die Freiheit, den Menschen in den Mittelpunkt der Bemühungen zu stellen! Das kann fürs PMO ganz schon herausfordernd sein. Es ist auf jeden Fall aber der richtige Weg, um Projekte nicht nur abzuschließen, sondern auch für Akzeptanz der mit ihnen herbeigeführten Veränderungen zu sorgen.
Als Projektmanager solltest du also Veränderungen nicht fürchten, sondern das Veränderungsmanagement in deinen PM-Werkzeugkoffer integrieren. So musst du dich nicht darauf beschränken zu hoffen, dass dein Projekt möglichst geringe Auswirkungen auf das Mindset deiner MitarbeiterInnen hat – du kannst mögliche Stressfaktoren aktiv abbauen, das Akzeptanzniveau erhöhen und aus dem Projekterfolg ein Gemeinschaftserlebnis machen.
Change Management für Projektmanager
Wie geschrieben: Change Management ist in manchen Unternehmen eine eigene Disziplin, und entsprechend umfangreich kann das Managen von Veränderungen sein. Alle Aspekte können und wollen wir also nicht beleuchten. Wir wollen dir aber soviel davon vermitteln, dass du Lust bekommst, dich weiter mit dem Thema zu beschäftigen.
Change Management Grundlagen: die Phasen des Veränderungsprozesses
Die 3 Phasen des Veränderungsprozesses nach Kurt Lewin sowie das 8-Stufen-Modell nach John P. Kotter sind die beiden meistgenutzten Modelle, um darzustellen, was denn eigentlich geschieht, wenn in einer Organisation eine Veränderung ansteht. Und was das mit den betroffenen MitarbeiterInnen anstellt.
Das Drei-Phasen-Modell des Change Managements nach Kurt Lewin
- 1. Unfreezing ("Auftauen") – Das bisherige Verhalten funktioniert nicht mehr, eine Veränderung wird immer drängender, der bislang "eingefrorene" Status Quo taut auf.
- 2. Moving ("Bewegen") – Auf geht’s: Die Komfortzone des Gewohnten wird verlassen und die Veränderung wird herbeigeführt. Ziel ist, ein neues Gleichgewicht zu schaffen.
- 3. Refreezing ("Wieder einfrieren") – Der Prozess der Veränderung wird (zunächst) abgeschlossen. Die Veränderung wird dauerhaft umgesetzt und ein neuer, verbesserter Status Quo "eingefroren".
Schon die Beschränkung auf drei Phasen zeigt: Dieses Modell hilft beim grundsätzlichen Verständnis, kann die Wirklichkeit im Veränderungs-Management aber nur begrenzt abbilden. Daher stellen wir dir noch ein Modell vor, das zwar ebenfalls drei Phasen kennt. Diese werden aber nochmals unterteilt, und zwar in insgesamt acht Stufen.
Das 8-Stufen-Modell eines Veränderungsprozesses nach J.P. Kotter
Phase 1: Entwicklung des gemeinsamen Verständnisses
- Stufe 1: Vermittlung eines Gefühls der Dringlichkeit – Problembewusstsein schaffen und Veränderung attraktiv machen
- Stufe 2: Aufbauen einer Führungskoalition – Informationen zur Entscheidungsfindung liefern und ein Führungsteam bilden
- Stufe 3: Vision und Strategie entwickeln – einen weiteren Horizont aufzeigen und um Verständnis werben
Phase 2: Ermutigung und Mobilisierung der Mitarbeiter
- Stufe 4: Kommunikation der Vision – Führungsteam zum Vorbild machen und Akzeptanz für die Veränderung aufbauen
- Stufe 5: Beseitigung der Hindernisse – Hindernisse erkennen, Mitarbeiter motivieren und auch mal risikofreudig handeln
- Stufe 6: Sichtbarmachen kurzfristiger Erfolge – Zwischenziele ansteuern und Mitarbeiter belohnen
Phase 3: Erhalten und Stabilisierung der Veränderung
- Stufe 7: Hochhalten der Motivation – Tempo beibehalten und Veränderung weiter voranbringen
- Stufe 8: Stabilisierung der Veränderung – neue Verhaltensweisen verfestigen und die Ziele der Veränderung weiter kommunizieren
In einem Unternehmen, einer Organisation oder einem Team eine (dauerhafte!) Veränderung herbeizuführen, ist ein schwieriges Unterfangen, für das die hier nur kurz angerissenen acht Stufen auch nicht immer reichen. Sowohl das Drei-Phasen-Modell als auch das Acht-Stufen-Modell haben Vor- und Nachteile; sie kennen Gegner und Befürworter im Change Management. Und, nicht zu vergessen: Bei umfangreichen Change-Projekten kommt dann auch noch ein externer Change Agent ins Spiel … Aber es geht uns ja nicht um ein umfassendes Verständnis unternehmensweiten Veränderungsmanagements, sondern um die Integration von Change Management in deine Projekte!
Change Management in Projekten – wie geht das?
Jetzt hast du also ein Projekt, von dem du weißt: Es wird groß, es wird schwierig, und es sind grundlegende Veränderungen nötig, um es zum Erfolg zu bringen. Wann, also bei welchem Projektstand, bringst du das Change Management ins Spiel? Und wie? Auch hier teilen wir mit dir unsere Erkenntnisse aus einem Artikel auf peterjohann-consulting.de
Welche Projekte profitieren von Change Management?
Wie eingangs bereits beschrieben, gibt es natürlich so manches Projekt, bei dem sich dein PMO nicht großartig mit Veränderungsmanagement befassen muss. Andererseits sind da jene Projekte, die durch paralleles Change Management deutlich mehr "Drive" und höhere Erfolgsaussichten erhalten. Das sind zum Beispiel:
- Projekte, die sich auf die Organisation einer Abteilung oder des ganzen Unternehmens auswirken
- Projekte mit tiefgreifenden Veränderungen oder auch personellen Umstrukturierungen
- Partielle oder auch gesamtheitliche Änderungen der Unternehmenskultur
Dabei gilt natürlich: Je "kleiner" ein Projekt ist, umso geringer ist die Relevanz von Change Management. Es macht einen Unterschied, ob sich dein IT-Projekt mit ein paar neuen Seiten für das Intranet oder dem Sprung der gesamten Unternehmens-Software in die Cloud befasst.
Den stärksten Einfluss hat Change Management auf folgende PM-Wissensgebiete:
- Kommunikationsmanagement
- Risikomanagement
- Stakeholdermanagement
Wo im Projekt sollte Change Management eingreifen?
Grundsätzlich gilt: Es ist sinnvoll, jede Phase eines Projekts mit unterstützendem Change Management zu begleiten. Beginnend noch weit vor dem Start bzw. Kick-off und über das eigentliche Projektziel hinaus. Auch die Rückschau und das Ziehen einer Projektbilanz profitiert davon, wenn dabei das Change Management involviert bleibt.
Change Management in Projekten – was solltest du tun?
Kommen wir zu den Aufgaben von Change Management in Projekten. Und zu einer Warnung vorab: Je nach Projekt kann Change Management eine nicht nur wichtige, sondern auch sehr fordernde und zeitintensive Aufgabe sein. Such dir also Unterstützung, wenn du merkst, dass entweder die Veränderung oder das eigentliche Projekt unter deiner Doppelbelastung leiden. Denn natürlich soll die Integration von Change Management dein Projekt bereichern, nicht beschneiden.
Deine Hauptaufgabe als "Teilzeit-Change Agent" wird sein, dich mit den Widerständen gegenüber des Projekts auseinanderzusetzen und dafür zu sorgen, dass sich der Wind dreht. Und zwar zu deinen Gunsten. Denn wer kennt sie nicht, die Skeptiker, die Besserwisser, die Verhinderer?
Die Mittel und Instrumente, die du einsetzen kannst, um Widerstände zu beseitigen, sind zum Beispiel:
- Information deines Teams und umfangreiche Kommunikation mit den Mitarbeitern
- Kooperation mit der Geschäftsleitung
- Entwicklung, Dokumentation und Umsetzung von Strategien zur Veränderungs-Umsetzung
- Identifikation der motivierten Supporter im Team und deren Einbindung
Das ist aber auch nur die Spitze des Eisbergs: die Aufgaben eines Change Managers (oder Change Agents) sind vielfältig, und es gibt viele Regalmeter Fachliteratur dazu. Wenn es um das Change Management im Rahmen deines Projektmanagements geht, genügen aber für viele Fälle die "ganz normalen" Soft Skills, die ohnehin zu deinem Repertoire als Projektmanagers gehören sollten, wie:
- Empathie
- Kommunikationsfähigkeit
- Begeisterungsfähigkeit
- Motivationskraft
- Inspirationswille
Kurz: Erinnere dich während deines Projektverlaufs immer wieder selbst daran, dass du es nicht nur mit Zeitstrahlen, Meilensteinen oder Benchmarks zu tun hast – sondern ganz einfach mit Menschen. Menschen, die sich darauf freuen, mit dir an einem Strang zu ziehen. Solange du ihnen erklären kannst, wozu.
Fazit
Wenn du dein nächstes Projekt nicht mit dem Satz "Wir müssen etwas ändern!" beginnst, sondern mit "Wir dürfen etwas ändern!", so freut uns das – denn dann haben wir mit diesem Beitrag schon mal den richtigen Impuls gesetzt. Wir von Can Do denken: Um "Projekte in Balance" zu bekommen, genügt es nicht, sich auf die technischen Methoden des klassischen und agilen Projektmanagements zu beschränken; es ist auch wichtig, nie die Bedeutung des menschlichen Aspekts für das Gelingen eines Projekts zu vergessen.
Quellen, Inspiration und viel mehr Bücher: changeologen.wordpress.com, peterjohann-consulting.de, wikipedia.de, karrieretutor.de
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dacoso beteiligt sich mehrheitlich am Software-Anbieter we.Networks
SD-WANs kombinieren unterschiedliche Leitungstypen (z.B. MPLS, Carrier Ethernet, Internet) zu einem eng vermaschten Netzwerk. Per Software werden die Routen, Bandbreiten und Serviceklassen dieser Underlays nach Bedarf gesteuert. „SD-WANs machen Unternehmensnetze wesentlich effizienter“, erklärt Thomas Joswig, Geschäftsführer und Inhaber der dacoso GmbH. „Was bislang aber fehlte, war eine Kontrollinstanz. we.Networks schließt diese Lücke und wird die SD-WAN-Nutzung weiter verbessern. Wir sehen großes Potential in dieser Lösung und freuen uns, mit Michael Hartmann und Christian Rößler sehr erfahrene Experten an Bord zu haben.“
Die Lösung von we.Networks ist eine Overlay-Software, die den gesamten Datenverkehr im SD-WAN an allen Knotenpunkten im Blick hat. Sie arbeitet länderübergreifend und nimmt die Verbindungen auf sämtlichen Übertragungsschichten (Layern) in den Blick – unabhängig vom jeweiligen Carrier oder SD-WAN Dienstleister. Die Informationen werden in einem virtuellen Network Operating Center (vNOC) gebündelt. „Wir machen die ‚Black Box SD-WAN‘ transparenter und versetzen Unternehmen in die Lage, die Performance über alle Anbieter hinweg beurteilen zu können“, erklärt we.Networks-Gründer Michael Hartmann. Kunden sehen per App, wo Potentiale brachliegen oder zukünftige Engpässe drohen. Dadurch sparen sie Kosten und verbessern die Performance ihrer Netzwerkverbindungen.
„dacoso gilt im Markt als extrem kundenorientierter Netz-Experte und ist als Anbieter von SD-WAN-Lösungen ein echter Wunsch-Partner“, so Michael Hartmann über das Joint Venture. „Wir sind überzeugt, dass wir uns sowohl beim Know-how als auch bei der Kundenansprache bestens ergänzen werden.“
dacoso ist ein führender IT Service Provider für Netzwerk-Performance und Datensicherheit in der DACH-Region. Der Schwerpunkt liegt auf Managed Services für Optical Networks, Intelligent Networks und Cyber Security. dacoso hat seinen Hauptsitz in Langen bei Frankfurt a.M. und elf weitere Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. www.dacoso.com
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Zu klein, um als Lösung für große Behörden in Betracht gezogen zu werden?
Er stellt sich die Frage, was die Größe eines Unternehmens mit seiner Innovationskraft oder Produktqualität zu tun hat. So ist DoRIS als individuell anpassbares Gesamtsystem zur Nutzung elektronischer Akten ein umfassendes Werkzeug auch für Fachanwendungen, die keinen Platz in einer landesweit einheitlichen, elektronischen Akte finden.
In Webtechnik realisiert, nutzt es Standards und unterstützt die elektronische Zusammenarbeit, auch mit Windows-, Android- und Apple-Geräten – zuverlässig und sicher, ohne App. Auch in Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie, in denen Arbeiten im Homeoffice eine hohen Stellenwert einnimmt, kann das System also besonders flexibel eingesetzt werden und seine Stärken ausspielen.
Zu den grundlegenden Funktionalitäten von DoRIS gehören Such- bzw. Recherchemöglichkeiten, die automatische Protokollierung sowie Möglichkeiten, Akten per Knopfdruck elektronisch weiterzugeben und statistische Aussagen zur Fallbearbeitung oder rund um den Posteingang zu erhalten.
„DoRIS wird von vielen großen Behörden, Kanzleien und Wirtschaftsunternehmen erfolgreich als Werkzeug zur Digitalisierung von Akten und zur Unterstützung der elektronischen Zusammenarbeit eingesetzt.“ Positiv hervorgehoben würden Funktionalitäten wie der AdHoc-Workflow, mit dem Aufgaben der Fachregistratur, der Sachbearbeitung und des Leitungsbereichs wirkungsvoll unterstützt werden können. Der Posteingang wird optimiert, Arbeitsaufträge können verlustarm erteilt und nachverfolgt werden.
„Anstatt also weiter auf die Landeslösung zu warten, könnten Behörden mit DoRIS für ganz kleines Geld, sogar kostenlos, sofort mit der eAkte starten und Verwaltungsabläufe verbessern.“ Auch dem Trend zu mehr Nachhaltigkeit würde auf diese Weise endlich aktiv Rechnung getragen werden, so Haessler.
Weiterführende Informationen unter www.doris-dms.de
Die HAESSLER Information GmbH stellt seit 1982 intelligente Software-Werkzeuge her. Als erstes europäisches Unternehmen wurde das Unternehmen mit seiner Grundlagensoftware von der AIIM (Association for Information and Image Management, USA) mit dem IMC Award of Excellence ausgezeichnet. Heute nutzen Bundes- und Landesbehörden, Stadtverwaltungen, Versorgungskassen, Banken und Versicherungen sowie Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzleien Software von HAESSLER. Laufende F&E Investitionen in Basis-Komponenten und Produkte führen zu permanentem Ausbau des Anwendernutzens.
HAESSLER Information GmbH
Mühlstraße 58
75328 Schömberg
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[WEBINAR] Digitales Qualitätsmanagementsystem richtig umsetzen (Webinar | Online)
informationen und Dokumente schnell finden, sofort im Bild sein bezüglich aller Änderungen und pendente Massnahmen stets im Auge behalten können! Die Standardsoftware IMS PREMIUM stellt Prozesse und Strukturen übersichtlich und rechtebezogen dar und sorgt damit für eine benutzerbezogene leicht zu verwendende Inhaltsdarstellung. Unabhängig von Unternehmensgrösse oder Branche können Daten systematisch gepflegt, sowie einfach und schnell abgerufen werden.
Agenda
Livepräsentation von IMS PREMIUM
- Dynamisches Prozessmanagement als Basis für Veränderungen
- Konzeption und Ansatz des IMS PREMIUM
Einblick in das Thema «CAPA- und Abweichungsmanagement und KVP»
- CAPA-konforme und trotzdem flexible Massnahmenverwaltung
- Auswertungen für sämtliche Managementbereiche
- Klare Überprüfung und Validierung von Massnahmen
- Qualitätsfehlermanagement
- Dokumentation und Bewertung von Abweichungen
- Leistungsüberwachung und -indikatoren
- Korrektur- und Vorbeugemassnahmen, CAPA
- Automatisierte Workflow-Abläufe für eine dynamische Informationslenkung
- Einbettung von KVP in Qualitätsstrategien und eine Prozessoptimierung
- Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten von Prozessen zu elektronischen, regelbasierten Workflows
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme bei diesem Webinar.
Eventdatum: Dienstag, 11. Mai 2021 11:00 – 11:45
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
IMS Integrierte Managementsysteme AG
Suurstoffi 2
CH6343 Rotkreuz
Telefon: +41 41 798 04 90
http://www.ims-ag.com
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