Monat: März 2021

active weborder – Auftragsmanagement (Webinar | Online)

active weborder – Auftragsmanagement (Webinar | Online)

Wir zeigen Ihnen die neuen Entwicklungen und neuen Feature unseres modernen und innovativen Auftragserfassungsmoduls „active weborder“. Zudem wird unser Kunde Köster und Hapke zeigen, wie er seine Prozesse durch unser Produkt digitalisieren und optimieren konnte.

Einsatzfelder:

  • Speditionen
  • Kooperationen, Speditionsnetzwerke und -verbünde
  • Verlader und Zentralkunden mit Versand-, Beschaffungs- und Verschiebungsverkehren

 

Anmeldung zum Onlineseminar

Eventdatum: Dienstag, 30. März 2021 10:00 – 11:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

active logistics AG
Gahlenfeldstr. 53
58313 Herdecke
Telefon: +49 (2330) 91910
Telefax: +49 (2330) 9191500
http://www.active-logistics.com

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
Capmo jetzt mit digitalem Bauzeitenplan

Capmo jetzt mit digitalem Bauzeitenplan

  • Capmo ist erster deutschsprachiger Anbieter, der Baudokumentation, Qualitätssicherung und Bauzeitenplanung in einem Tool vereint
  • Nutzer profitieren von Zeitersparnis und weniger Fehler bei der Aufgaben- und Terminplanung
  • Capmo geht nächsten großen Schritt in Richtung ganzheitlicher Software für den Bau

Capmo erweitert den Funktionsumfang seiner gleichnamigen Bausoftware um einen intuitiven Bauzeitenplan. Das junge Softwareunternehmen aus München ist damit der erste Anbieter, der eine integrierte Steuerung des Baustellenmanagements sowie der Termin- und Aufgabenplanung in einer ganzheitlichen Lösung ermöglicht.

Digitaler Bauzeitenplan reduziert Fehler und spart Zeit

"Bei jedem Bauprojekt kommt es zu Veränderungen im Bauablauf. Verzögerungen durch Wettereinflüsse, Materialmangel oder fehlendem Personal zwingen selbst den ausgefeiltesten Projektplan in die Knie und erfordern Anpassungen. Oft sind die Ausmaße der Verzögerungen nicht klar, bis am Ende der Überblick über den Bauablauf verloren ist", sagt Capmo Geschäftsführer Florian Biller. Es trete folglich ein gefährlicher Domino-Effekt von Verzögerungen ein, der im Nachgang nicht mehr nachvollziehbar sei und immense Mehrkosten verursachen könne.

Anders als beispielsweise im Falle der Baudokumentation oder des Mängelmanagements, suchten Unternehmen in der Bau- und Immobilienindustrie laut Florian Biller bisher vergeblich nach einer zufriedenstellenden, digitalen Lösung für die vielen Probleme bei der Bauzeitenplanung. "Wir haben mit zahlreichen Kunden gesprochen und dabei herausgefunden, dass eine der wichtigsten Aufgaben des Baumanagements – die Terminkoordinierung – noch immer mit Standard-Bürolösungen wie MS Project durchgeführt wird. Jedoch erweisen sich die als sehr umständlich, wenig zufriedenstellend und extrem fehleranfällig." Dies führe dazu, dass Bauzeitenpläne nach der ersten Erstellung kaum noch angepasst, keine Soll-Ist-Abgleiche durchgeführt und Fortschritte nicht mehr dokumentiert werden.

Als Experte für intuitive Lösungen im Bereich des Baumanagements schließt Capmo diese Lücke mit einem digitalen Bauzeitenplan, der ebenso wie alle anderen Funktionen der Software mit Benutzerfreundlichkeit und einer einfachen Handhabung punktet. "Wer sich unseren Bauzeitenplan schon mal angesehen hat, wird mir zustimmen: Einfacher geht’s nicht!"

Problemlose Soll-/Ist-Vergleiche & einfache Handhabung

Mit der neuen Funktion, die in die Bausoftware integriert ist, können Bau- und Projektleiter Terminpläne cloud-basiert verwalten und digital fortschreiben. Sollten bestimmte Arbeitsbereiche länger dauern als geplant, ist jederzeit ein Soll-/Ist-Vergleich möglich. "So ist auf einen Blick ersichtlich, welche Auswirkungen die heutige Verzögerung auf den weiteren Bauablauf hat", sagt Biller. "Und es bleibt genug Zeit, um rechtzeitig gegensteuern und umplanen zu können."

Ebenso wie bei allen anderen Funktionen, schreibt Capmo auch beim Bauzeitenplan die Benutzerfreundlichkeit groß. So sei die Nutzung ohne Schulung oder Einarbeitung möglich – selbst für weniger digital affine Fachkräfte. "In den Gesprächen mit unseren Kunden war schnell klar, dass die komplizierte Handhabung aktueller Programme die größte Herausforderung darstellt. Diese zu lösen, haben wir uns deshalb als oberstes Ziel gesetzt", so Biller. "Dem Feedback unserer Testnutzer nach zu urteilen, ist uns dies gelungen. Zahlreiche Bauleiter berichten uns von reibungsloseren Abläufen und Planungsphasen. Darüber hinaus hören wir von vielen Anwendern, dass sich die Terminkollisionen und Fehler aufgrund von Missverständnissen drastisch reduziert haben."

Um den Umstieg auf den digitalen Bauzeitenplan zu vereinfachen, können Nutzer bestehende Terminpläne in gängigen Datei-Formaten von MS Project, in das Capmo System importieren und anschließend dort bearbeiten.

Nächster großer Schritt in Richtung Gesamtlösung

Mit der neuen Funktion ist Capmo der erste deutschsprachige Anbieter am Markt, der die Zeitund Terminplanung mit der Qualitätssicherung und Fortschrittsdokumentation in einer integrierten Anwendung verknüpft. "Auf dem Markt finden sich aktuell zahlreiche isolierte Insellösungen, die einzelne Prozesse am Bau digitalisieren. Das verwirrt viele Anwender und führt dazu, dass diese am Ende doch wieder zu ihrer traditionellen Arbeitsweise zurückkehren", so der Geschäftsführer. "Das wollen wir mit Capmo verhindern, indem wir nicht einzelne Produkte, sondern eine integrierte Gesamtlösung entwickeln, die die wichtigsten Bauprozesse über alle Leistungsphasen hinweg vereinfacht."

Mit der Einführung des Bauzeitenplans ist dem jungen Softwareunternehmen ein weiterer großer Schritt in diese Richtung gelungen. Doch Geschäftsführer Florian Biller verweist schon jetzt auf die weiteren, die folgen werden. "Wir haben mit dem Qualitätsmanagement begonnen und schnell festgestellt, dass die Nachfrage nach einer digitalen Zeitplanung am Bau groß ist. Deshalb haben wir uns die letzten Monate auf diesen Arbeitsprozess fokussiert. Woran wir als nächstes arbeiten werden, hängt voll und ganz von den Bedürfnissen unserer Kunden ab. Deren Feedback gibt uns den Weg der Produktentwicklung vor."

Über die Capmo GmbH

Capmo ist die ganzheitliche Software für Unternehmen der Bauindustrie. Mit der cloud-basierten Lösung können Architekten, Bauleiter, Ingenieure Bau- und Subunternehmer sämtliche Prozesse auf der Baustelle sowie im Büro digital erfassen, steuern und koordinieren. Mit verknüpfter Mobile und Web Anwendung ermöglicht Capmo eine reibungslose Zusammenarbeit in Echtzeit und liefert datenbasierte Handlungsempfehlungen für effizientes und ressourcensparendes Bauen. Die moderne SaaS Software befreit Fachleute am Bau von lästigem Papierkram sowie administrativen Aufgaben, sodass diese sich auf die wichtigen Dinge und den erfolgreichen Abschluss ihres Projekts konzentrieren können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Capmo GmbH
Sonnenstraße 15
80331 München
Telefon: +49 (89) 21540420
http://www.capmo.de

Ansprechpartner:
Johanna Böllmann
E-Mail: johanna.boellmann@capmo.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

CONET bietet qualifizierte IT-Dienstleistungen nach den Vorgaben des Krankenhauszukunftsgesetzes an

CONET bietet qualifizierte IT-Dienstleistungen nach den Vorgaben des Krankenhauszukunftsgesetzes an

CONET begleitet die sichere digitale Transformation von Krankenhäusern und anderen Gesundheitsdienst-leistern mit der Beantragung von Fördermitteln ebenso wie in der Umsetzung und im Betrieb moderner IT-Lösungen. Dazu haben die Healthcare-Spezialisten von CONET nun erfolgreich die notwendigen Nachweise im Rahmen des Krankenhauszukunftsfonds erlangt. Die Qualifikation erlaubt es den berechtigten CONET-Spezialisten, die Förderfähigkeit von Krankenhäusern nach den Vorgaben der Krankenhausstrukturfonds-Verordnung (KHSFV) und des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) gegenüber dem Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) zu bestätigen. Das BAS kann auf Basis derart bestätigter Förderanträge dann nach den Maßgaben des Krankenhaus-finanzierungsgesetzes (KHG) Mittel bewilligen, mit denen Krankenhäuser in moderne und bessere Technologie investieren können.

"Die Cyber-Attacken auf Gesundheitsdienstleister nehmen zu und führen immer häufiger zum Erfolg. Eine zuverlässige IT-Infrastruktur und sichere Technologien sind daher unerlässlich, damit es zu keiner Unterbrechung des Praxisbetriebs kommt und die Patientensicherheit gewährleistet ist", erklärt Dirk Lieder, Geschäftsführer der CONET Solutions GmbH. Helko Kögel, Director Cyber Security bei CONET, ergänzt: "Das Krankenhauszukunftsgesetz bietet Krankenhäusern die Chance, ihre IT auf den neuesten Stand zu bringen und sie mit Cyber-Security-Maßnahmen abzusichern. Unsere zertifizierten Experten beraten unsere Kunden hinsichtlich der Förderungsmöglichkeiten und unterstützen sie darüber hinaus auch bei der Realisierung und dem Betrieb."

Als führendes IT-Beratungshaus verfügt CONET über umfassende Erfahrung und ein breites Lösungsportfolio in Management-, Architektur und Prozessberatung, Cyber Security, Data Intelligence und SAP Consulting sowie in der agilen Softwareentwicklung, Cloud Computing, Managed Services und sicherem Netzwerkmanagement. Alle diese Facetten der Digitalisierung haben auch im Gesundheitssektor hohe Relevanz.

Durch die Investitionen für Digitalisierung und Cyber Security in Krankenhäusern soll der Einsatz sicherer Technologien ermöglicht werden. Sie stellen die Verfügbarkeit und den Schutz von Patientendaten und medizinischen Geräten und damit letztlich den effizienten Behandlungserfolg sicher. Das KZHG sieht die Förderung von Maßnahmen zur Verbesserung der digitalen Infrastruktur der Krankenhäuser, Telemedizin, Robotik sowie IT- und Cyber-Sicherheit vor, letzteres im Umfang von mindestens 15 Prozent der Fördermittel.

Über die conet Holding GmbH

"Erfolg. Unsere Leidenschaft." CONET ist das kompetente IT-Beratungshaus für SAP, Infrastructure, Communications, Software und Consulting in den Schwerpunktbereichen Cyber Security, Cloud, Mobility und Data Intelligence. Mit rund 1.000 Mitarbeitern gehört CONET zu den besten mittelständischen IT-Häusern in Deutschland. Namhafte Unternehmen und Organisationen aus Industrie & Handel, öffentlichem Sektor sowie Defense & Public Security vertrauen seit 1987 den Experten der mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe. Mit der Unternehmenszentrale in Hennef unterhält CONET dreizehn Standorte in Deutschland, Österreich und Kroatien.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

conet Holding GmbH
Bundeskanzlerplatz 2
53113 Bonn
Telefon: +49 (228) 9714-0
Telefax: +49 (228) 9714-1414
http://www.conet.de

Ansprechpartner:
Simon Vieth
Pressesprecher
Telefon: +49 (2242) 939-246
Fax: +49 (2242) 939-333
E-Mail: presse@conet.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Frühlingsgrüße vom Arbeitgeber

Frühlingsgrüße vom Arbeitgeber

  • infoteam überrascht Mitarbeitende im Homeoffice mit Briefen und Päckchen.
  • Frühlingsbote als Motivator und Stimmungsaufheller
  • Das Corona-Krisenmanagement von infoteam ist bereits mit dem New Work Star Award in Gold ausgezeichnet worden.

Fröhliche Überraschung für alle infoteam-Mitarbeitenden: Vergangene Woche bekamen mehr als 300 Mitarbeitende der infoteam Software Gruppe ein Überraschungspaket nach Hause geliefert. Darin fand sich eine kleine Hyazinthe aus einer lokalen Gärtnerei in Bubenreuth und eine Motivationskarte: „infoteam möchte dir […] mit einem kleinen, fröhlichen Frühlingsblüher ein bisschen Farbe, Freude und Motivation schicken“, heißt es darin. Ziel der Aktion ist es, die Firmenphilosophie der wertschätzenden Herzlichkeit und Menschlichkeit auch in Homeoffice-Zeiten weiterzuleben – insbesondere, weil zahlreiche Menschen die aktuelle Corona-Situation als bedrückend empfinden.

„Wir haben eine Fürsorgepflicht unseren Mitarbeitenden gegenüber und eine gesellschaftliche Pflicht als größter Arbeitgeber in Bubenreuth, weshalb wir bei infoteam seit einem Jahr zu fast 100 Prozent im Homeoffice arbeiten“, erklärt Joachim Strobel, CEO der infoteam Software AG. „Denn wer, wenn nicht wir als Softwaredienstleister, wäre dafür prädestinierter? Wir sehen aber auch, dass Teile unserer Mitarbeitenden im Homeoffice psychisch gefordert sind. Besonders nach der dunkleren Winterjahreszeit sind die Menschen jetzt müde von den strengen Kontaktbeschränkungen und Regelungen außerhalb und bei infoteam.“ infoteam versuche deshalb seit einem Jahr, den Mitarbeitenden zu Hause möglichst viel Gemeinschaft und Unterstützung trotz Distanz in Form verschiedenster Aktionen anzubieten: „Wir haben binnen weniger Wochen alle firmenweiten Veranstaltungen auf Live-Streams umgestellt, alle Mitarbeitenden konnten für Anschaffungen im Homeoffice Unterstützungsgeld beantragen, hinzu kam Ende des Jahres 2020 ein Corona-Bonus“, zählt Joachim Strobel auf und weist darauf hin, dass Bonuszahlungen keine menschliche Nähe und soziale Kontakte ersetzen könnten. „Zusätzlich bieten wir diverse Online-Live-Sportangebote an, wir verschicken unregelmäßig Briefe und Päckchen an unsere Mitarbeitenden und haben unabhängig von Corona das kostenfreie Angebot eines Betriebspsychologen installiert. Darüber hinaus haben wir seit einem Jahr ein firmeninternes Corona-Team aufgebaut, das allen Mitarbeitenden für fast alle Hilfestellungen im Rahmen von Corona nahezu rund um die Uhr zur Verfügung steht.“ Derzeit setze sich dieses Team mit den Antigen-Schnelltests für Laien auseinander, um die Sicherheit im Büro zusätzlich zu den geltenden Hygienemaßnahmen zu erhöhen, damit Mitarbeitende mit triftigem Grund noch sicherer im Büro arbeiten könnten. Und, so ergänzt Joachim Strobel, „ich weiß, dass bereits jetzt schon wieder kleine Pakete für Ostern vorbereitet werden.“ Bei solchen Aktionen wisse das Unternehmen, worauf es vielen Mitarbeitenden ankomme: „Wir haben uns bei dem Versand der Hyazinthen bewusst für eine lokale Gärtnerei in Bubenreuth entschieden, biologisch abbaubares Dämmmaterial eingesetzt und nutzen grundsätzlich CO2-neutrale Drucksachen.“ Auch das sei ein wichtiger Baustein, um die Firmenphilosophie zu den Mitarbeitenden nach Hause zu bringen.

Für das Krisenmanagement in Corona-Zeiten ist infoteam Endes des Jahres 2020 mit dem New Work Star Award in Gold ausgezeichnet worden. „Wir hoffen nun auf schnell anlaufende Impfangebote und daraus resultierend auf sinkende Infektionszahlen, um perspektivisch wieder in Präsenz zusammenkommen zu dürfen“, so Joachim Strobel. Das sei sowohl für die Menschen als auch die Unternehmen wichtig.

Über die infoteam Software Gruppe

Die infoteam Software Gruppe realisiert seit fast 40 Jahren spezifische Softwarelösungen für ihre Kunden aus den Märkten Industry, Infrastructure, Life Science und Public Service. Das Kerngeschäft bilden die Teil- oder Gesamtentwicklung von Steuerungs- und Embedded-Software, Middleware und Anwendungssoftware – agil, modern und nach aktuellen Security-Anforderungen.

Spezialdisziplinen sind u. a. normativ regulierte Software für den Einsatz in Medizin- und Laborgeräten (IVDR, MDR, FDA, ISO 13485, IEC 62304 etc.) sowie funktional sichere Software bis zur höchsten Sicherheitsstufe (IEC 61508, DIN EN 50128 etc.). Abgerundet wird das Leistungsportfolio durch langjährige Erfahrungen in den Bereichen Datenanalyse, KI und maschinelles Lernen.

Die infoteam Software Gruppe beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter und verfügt über Standorte und Tochtergesellschaften in Deutschland, Tschechien, der Schweiz und China. Stammsitz der Muttergesellschaft infoteam Software AG ist Bubenreuth bei Erlangen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

infoteam Software Gruppe
Am Bauhof 9
91088 Bubenreuth
Telefon: +49 (9131) 7800-0
Telefax: +49 (9131) 7800-50
http://www.infoteam.de/

Ansprechpartner:
Patrick Kraus
Public Relations Manager
Telefon: +49 (9131) 7800-860
Fax: +49 (9131) 7800-50
E-Mail: patrick.kraus@infoteam.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Entlastung im Tagesgeschäft durch Automatisierung – edlohn für Interessenten (Webinar | Online)

Entlastung im Tagesgeschäft durch Automatisierung – edlohn für Interessenten (Webinar | Online)

edlohn bietet eine Reihe von Automatisierungen an, die Sie im Tagesgeschäft entlasten.

Claudia Müller, Systemberaterin, zeigt Ihnen, von welchen Sie profitieren können. Sie geht unter anderem ein auf:

– Individuelle Anpassung der Anwendungsdarstellung
– Mitarbeiterübersicht – Lohnartengruppen
– Merkmalsuche (Lohnarten)
– Hilfeindex/Historie
– Fristenrechner
– Bescheinigungswesen und Auswertungen (Buchungs- und Kostenstellenliste, Beitragsnachweise, Arbeitsbescheinigung nach Austritt, uvm.)
– Rückstellungen nach Steuer- und Handelsrecht
– Archivierung von Abrechnungsdokumenten
– Schnellerfassung/-änderung größerer Datenmengen

Nehmen Sie sich etwa 1,5 Stunden Zeit, um die Funktionen kennenzulernen. Die letzten 30 Minuten des Web-Seminars sind den Fragen der Teilnehmer/innen vorbehalten.

Eventdatum: Mittwoch, 17. März 2021 10:00 – 12:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str. 257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
https://www.eurodata.de/

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
OpenTable vertieft die Zusammenarbeit mit Point-of-Sale-Systemen

OpenTable vertieft die Zusammenarbeit mit Point-of-Sale-Systemen

Perfektes Timing – Pünktlich zu den Wiedereröffnungsvorbereitungen der Gastronomen verkünden OpenTable und Amadeus360 ihre Kooperation: OpenTable, der weltweit führende Anbieter von Online Restaurant-Reservierungen und Gastro-MIS, seit über 20 Jahren der Spezialist für Software- und Servicelösungen für Gastronomie und Hotellerie,  treten in Deutschland gemeinsam an, um den Restart für Gastronomen so erfolgreich wie möglich zu gestalten.

Durch die gemeinsame Schnittstelle zwischen der Gastronomie-Kasse Amadeus360 und OpenTable für Restaurants erhalten Gastronomen einen besseren Überblick über Tischbelegungen und Umsätze mit dem Ziel, den Pro-Kopf-Umsatz pro Schicht zu erhöhen und die Reservierungsprozesse zu beschleunigen. Durch gezielte Auswertungen der Bestellungsdetails pro Gast und Schicht im Reporting kann sich das Servicepersonal im Vorfeld über die Gäste informieren und entsprechend deren bisherigen Vorlieben bevorzugte Weinsorten, besondere Delikatessen oder ähnliches vorschlagen.

„Unsere Kunden haben im letzten Jahr viel durchmachen müssen und werden mit der Wiedereröffnung noch mehr auf flexible und effiziente Lösungen angewiesen sein”, macht Daniel Simon, Country Manager von OpenTable Deutschland, deutlich. Durch die Verknüpfung des Kassensystems mit OpenTable erhalten die Gastronomen ein dringend benötigtes Werkzeug zur Umsatzsteigerung: Durch die automatische Übertragung des Tischstatus können sie Tische schneller zuweisen und neu belegen. Möglich macht das die intelligente Warteliste, welche passend zum servierten Gang vorausberechnet, wann die nächsten Gäste platziert werden können.

Mit OpenTable für Restaurants, welches per App auf das Smartphone gezogen werden kann, sind die Betriebsleiter in der Lage, außerdem zu jeder Zeit von unterwegs den Überblick über ihre Umsätze und Serviceleistungen zu behalten. „Das erspart dem Management, jeden Tag im Restaurant anzurufen, um zu erfahren, wie hoch der Umsatz war, denn alle Informationen zur aktuellen Schicht sind über die App auf dem Smartphone transparent sichtbar”, erklärt Simon.

„Jetzt, wo es bald wieder losgeht, freut es mich besonders, dass wir unseren Gastronomen ein weiteres starkes Tool innerhalb von Amadeus360 zur Verfügung stellen können, das ihnen hilft, die Wiedereröffnung so effizient wie möglich zu gestalten. Erstmals kann der Gastronom bereits bei der Reservierung Gästegewohnheiten anhand der übermittelten Bondaten erkennen und das Servicepersonal entsprechend vorbereiten: Wenn der Gast eintrifft, steht der Lieblingskaviar dann schon bereit und der Champagner wartet gut gekühlt am Tisch”, schmunzelt Dr. Mirco Till, Geschäftsführer der Gastro-MIS, über die Bedeutung von angereicherten Reservierungsdaten.

„Früher riefen Gäste bei uns an, wenn sie einen Tisch reservieren wollten und wir glichen das Wunschdatum manuell mit dem Reservierungsbuch ab. Seit wir OpenTable-Kunde sind, wurde der Aufwand durch die digitale Verwaltung bereits erheblich reduziert. Jetzt, mit der Schnittstelle zu unserer AmadeusKasse, hat mein Servicepersonal die Möglichkeit, Tische schneller nach Umsatz und Verfügbarkeit zu belegen und sich durch Erkennen der Gästevorlieben bestens auf die Schicht vorzubereiten, um das Angebot aus unserer Speise- sowie Getränkekarte so personalisiert wie möglich anbieten zu können”, freut sich Andreas Aigner, Geschäftsführer des Monsalvy, über die Chance, als erster in ganz Deutschland die neue Schnittstelle integriert zu haben.

Die Schnittstelle zu Amadeus360 ergänzt OpenTable’s flexible und schnelle Lösungen zur Planung der Tischverfügbarkeiten in Echtzeit sowie der Schichtplanung. OpenTable erweitert damit sein Angebot an maßgeschneiderter Unterstützung für die Gastronomen und ermöglicht ihnen die optimale Auslastung ihrer Raumkapazitäten – insbesondere jetzt zur Wiedereröffnung.

Über OpenTable

OpenTable, Mitglied der Booking Holdings, Inc. (NASDAQ: BKNG), ist ein Reservierungssystem für die Gastronomie. Die OpenTable Software verhilft mehr als einer Milliarde Gäste pro Jahr zu einem Tisch und unterstützt mehr als 60.000 Restaurants, Bars, Weingüter und andere Veranstaltungsorte dabei, Gäste auf sich aufmerksam zu machen, ihre Kapazitäten zu verwalten, ihre Abläufe zu verbessern und den Umsatz zu maximieren.

Über die Gastro-MIS GmbH

Die Gastro-MIS GmbH in Gräfelfing bei München ist seit über 20 Jahren der Spezialist für Software- und Servicelösungen im Bereich ERP für Gastronomie und Hotellerie. Zu den Produkten gehören die AmadeusKasse, browserbasierte Clouddienste zur Unternehmenssteuerung (Amadeus360) sowie für Online-Reservierungen und Online-Gutscheine. Dies bedeutet perfekt aufeinander abgestimmte Systeme durch die Nutzung gemeinsamer Daten und ein durchgängiges Bedienkonzept über alle Bereiche hinweg. Dienstleistungen wie Finanz- und Lohnbuchhaltung runden das Konzept ab. Die Gastro-MIS ist Mitglied der ersten Stunde des Deutschen Fachverbandes für Kassen- und Abrechnungssystemtechnik (DFKA) und anerkannter Experte für zertifizierte Technische Sicherungseinrichtungen (kurz TSE) für Registrierkassen. Mehr Informationen unter www.amadeus360.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Gastro-MIS GmbH
Lohenstr. 8
82166 Gräfelfing
Telefon: +49 (89) 8987869-200
Telefax: +49 (89) 898786929
http://www.lina.de

Ansprechpartner:
Stefanie Milcke
CMO & CSO
E-Mail: presse@gastro-mis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Weiterentwicklung zum Komplettanbieter: Forstenlechner schafft digitale Prozessbasis mit APplus

Weiterentwicklung zum Komplettanbieter: Forstenlechner schafft digitale Prozessbasis mit APplus

Ob innovative Gebäudetechnik oder moderne Wasserversorgungsanlagen – mit ihren Lösungen setzt die Forstenlechner Installationstechnik GmbH Maßstäbe für Qualität und Nachhaltigkeit. Doch sowohl Energiebranche als auch Wasserwirtschaft befinden sich im Wandel. Die Anforderungen der Kunden steigen und mit ihnen die Komplexität der Projekte, die der österreichische Anlagenbauer tagtäglich bewältigen muss. Um sich bereits heute auf die Anforderungen der Projekte von morgen vorzubereiten, hat Forstenlechner ein umfassendes Digitalisierungsprojekt ins Leben gerufen. Eine der Kernkomponenten bildet die Asseco-Lösung APplus, die Mitarbeiter durch effiziente digitale Prozessabläufe entlasten und so freie Kapazitäten schaffen soll für die Weiterentwicklung des bisherigen Geschäftsmodells.

Bereits seit 1976 setzt das mittelständische Familienunternehmen aus dem oberösterreichischen Perg auf die Entwicklung, Planung und Fertigung von Anlagen für die Wasserversorgung und Abwasseraufbereitung. Die Fertigung reicht von Trinkwasserbehältern aus Edelstahl, der maschinellen Ausrüstung von Kläranlagen, der Lieferung und Montage von Wasseraufbereitungsanlagen bis hin zu Sonderanfertigungen aus Edelstahl für Kraftwerke und Industrie. Darüber hinaus stellt auch die klimafreundliche Gebäudetechnik einen Schwerpunkt im Angebotsportfolio von Forstenlechner dar. Dazu gehören unter anderem Energiegewinnung von Photovoltaik-Anlagen, innovative Heiztechniksysteme oder Smart-Living-Hausautomation. Mehr als hundert Mitarbeiter betreuen derzeit das breite Zielgruppenspektrum aus Privat- und Unternehmenskunden.

In die Zukunft denken

„In den vergangenen Jahren ist die Komplexität der Kundenprojekte kontinuierlich gestiegen: Kunden erwarten höchste Qualität in den Produkten, gleichzeitig jedoch verbunden mit einer möglichst hohen Individualität, einer schnellen Projektabwicklung sowie umfangreichen Dienstleistungen nach Projektende“, erklärt Geschäftsführerin Elisabeth Forstenlechner. „Dabei haben wir festgestellt, dass unsere bisherigen Abläufe nicht länger in der Lage waren, diesem veränderten Status Quo Rechnung zu tragen. Wir liefen Gefahr, durch Ineffizienzen langfristig an Wettbewerbsfähigkeit einzubüßen.“

Um dem entgegen zu wirken, wurde im August 2020 ein internes Digitalisierungsprojekt ins Leben gerufen, dessen Zielsetzung darin bestand, die Geschäftsprozesse von Forstenlechner durch die Investition in eine moderne IT-Infrastruktur für das digitale Zeitalter fit zu machen. Durch mehr Effizienz sollten freie Ressourcen gewonnen werden, um das Unternehmen zu einem Komplettanbieter für seine Kunden weiterzuentwickeln, inklusive verstärkter Ausrichtung auf Smart Living und das Internet der Dinge.

Brüche im Datenfluss

Bislang werden nur einzelne Bereiche durch spezialisierte Lösungen digital abgebildet: Neben einer Betriebsdatenerfassung kommen ein Prozessleitsystem sowie ein Produktionsplanungssystem zum Einsatz. Eine umfassende Transparenz über den gesamten Geschäftsprozess ist damit jedoch nicht gegeben. Darüber hinaus erfolgen zahlreiche Prozesse wie beispielsweise die Angebotserstellung manuell und auf Basis von Papier. Dies hat wiederum zur Folge, dass Vertriebsmitarbeiter nicht immer einen aktuellen Überblick über interne Kapazitäten haben.

Auch im Fertigungsbereich sorgen Systembrüche für Ineffizienzen: Die im Rahmen der Konstruktion erstellten Stücklisten etwa können bislang noch nicht in einem durchgängig digitalen Prozess an die Materialdisposition und Lagerverwaltung übermittelt werden. Dort wiederum beruht die Arbeit zu großen Teilen auf den Erfahrungswerten der Mitarbeiter. Entsprechend werden teils hohe Sicherheitsreserven für Materialbestände vorgehalten, was eine hohe Kapitalbindung zur Folge hat.

Digitale Basis für effiziente Geschäftsprozesse

Mithilfe einer neuen ERP-Lösung wollte Forstenlechner für einen stabilen technologischen Unterbau für seine Geschäftsprozesse sorgen. Um eine geeignete Lösung zu finden, startete das Unternehmen mit Unterstützung einer externen Beratungsagentur ein umfangreiches Auswahlverfahren. Bereits im Vorfeld setzte sich Forstenlechner detailliert mit dem Status Quo sowie erforderlichen Veränderungen auseinander. Daraus ergab sich eine Vordefinition von Soll-Prozessen und Anforderungen an das künftige ERP-System.

„Am Ende fiel unsere Wahl auf APplus“, berichtet die Geschäftsführerin. „Ausschlaggebend dafür war das klare Verständnis von unserem Geschäft, das Asseco an den Tag legte. Mit den vorgeschlagenen Lösungen trafen die Kollegen zu hundert Prozent unsere Anforderungen und halfen uns auch dabei, zukünftige Potentiale zu erkennen. Die Vollintegration aller für uns relevanten Module war außerdem ein wichtiger Entscheidungsgrund. Und schließlich stimmte auch von Anfang an die Chemie: Wir fühlten uns bei Asseco gut aufgehoben und waren überzeugt, einen kompetenten und erfahrenen Partner an unserer Seite zu haben.“

Nachdem die Fachkonzepterstellung zu Jahresbeginn abgeschlossen wurde, befindet sich das ERP-Projekt aktuell in der Implementierungsphase. Das Go-Live ist für Februar 2022 geplant.

Projektmanagement und intelligente Funktionen

Ein zentraler Schwerpunkt der APplus-Einführung liegt auf der Unterstützung des Projektgeschäfts – der Dreh- und Angelpunkt der Geschäftsaktivitäten von Forstenlechner. Mithilfe des Projektmoduls der Asseco-Lösung soll dieser Bereich künftig vollständig digital bearbeitet werden – von der Ressourcenplanung bis hin zur Nachkalkulationen.

Für eine bestmögliche Effizienz und Nutzbarkeit in der täglichen Arbeit wird dabei unter anderem auch künstliche Intelligenz zum Einsatz kommen: So analysieren die innovativen KI-Dashboards von APplus anonymisiert das individuelle Nutzungsverhalten der einzelnen Anwender und schlagen diesen daraufhin genau die Dashboard-Elemente vor, die diese bei ihren jeweiligen Aufgaben optimal unterstützen. Auf diese Weise erhält jeder Mitarbeiter zu jedem Zeitpunkt genau die Übersichten und Kennzahlen, die er oder sie benötigt, um bestmögliche Projektentscheidungen zu treffen.

Darüber hinaus wird die intelligente Technologie auch zur Neukundengewinnung zum Einsatz kommen. Mithilfe des KI-basierten APplus Finder lassen sich die Webauftritte bestehender Forstenlechner-Kunden analysieren und auf dieser Basis ähnliche Unternehmen und damit potenzielle neue Interessenten identifizieren. Die generierten Leads können anschließend mit dem KI-Vertriebsassistenten APplus Insights beobachtet werden. Dieser stellt automatisiert alle relevanten Informationen und Neuigkeiten zu den jeweiligen Interessenten zusammen, bereitet die Ergebnisse übersichtlich grafisch auf und entlastet so die Sales-Mitarbeiter von zeitraubender manueller Recherche.

Digitalisierung für Material und Dokumente

Auch auf weiteren Prozessstufen soll APplus für durchgängige digitale Abläufe sorgen. Für eine effiziente Materialwirtschaft beispielsweise werden künftig Stücklisten bei der Konstruktion digital erzeugt und anschließend automatisch mit der Lagerhaltung sowie dem Bestellwesen abgeglichen. Für eine schnelle Informationsbereitstellung auf Knopfdruck sorgt darüber hinaus die Digitalisierung des Dokumentenmanagements. So wird APplus künftig alle Dokumente digital an einem zentralen Speicherort vorhalten, wodurch Mitarbeiter – je nach Berechtigung – benötigte Informationen unmittelbar im Zugriff haben und bei Bedarf auch im Rahmen einer Volltextsuche auffinden können.

„Insgesamt erhoffen wir uns durch die neuen Prozesse zahlreiche Verbesserungen“, resümiert Elisabeth Forstenlechner. „Neben einer Senkung der Kosten für den Lagerbestand durch kleinere Sicherheitspuffer erwarten wir auch eine Verbesserung der Gesamtanlageneffizienz in unserer Fertigung sowie mehr Flexibilität für unsere Mitarbeiter. APplus wird uns das technische Fundament liefern, auf dem wir unsere Geschäftsprozesse und unser Geschäftsmodell nachhaltig auf die Anforderungen der Zukunft hin ausrichten können.“

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERP-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit einem starken Fokus auf Forschung und Entwicklung agiert Asseco als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0 und künstliche Intelligenz. So unterstützt die aktuelle APplus-Version Anwender u.a. mit innovativer KI in Bereichen wie Vertrieb, Lager oder Fertigung. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco Solutions AG
Amalienbadstraße 41C
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 91432-0
Telefax: +49 (721) 91432-298
http://www.applus-erp.de

Ansprechpartner:
Stephanie Miotto
Marketing Managerin
Telefon: +49 (721) 91432-0
Fax: +49 (721) 91432-298
E-Mail: Stephanie.Miotto@assecosol.com
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: info@phronesis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Music4help – digitales Benefizkonzert in Ludwigsburg

Music4help – digitales Benefizkonzert in Ludwigsburg

Am 19. März 2021 spielt die Musik in Ludwigsburg. Die Initiative „music4help“ garantiert ab 19:30 Uhr beste Unterhaltung aus Ludwigsburg, live in die Wohnzimmer. Music4help ist ein digitales Benefiz-Event mit und für Künstler aus Ludwigsburg. Das Konzert mit achtzehn teilnehmenden Bands und Musikern ist am Freitag, 19. März 2021 ab 19:30 unter www.music4help.de verfügbar und kann bis zum 15. April abgerufen werden. Unter der gleichen Adresse sind alle weiteren Informationen zum Event hinterlegt. Nicht nur am Abend des Konzerts kann für die gute Sache gespendet werden. Die Spendenerlöse des Benefizkonzertes kommen zu hundert Prozent den Kunst- und Kulturschaffenden und den betroffenen Dienstleistern zugute, die als Soloselbstständige und Kleinunternehmen massiv von den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie betroffen sind.

Ludwigsburger Künstler sind Hauptdarsteller und Helfer zugleich. Sie erhalten eine Bühne in einem der Ludwigsburger Hotspots – im traditionsreichen Scala, im historischen Schloss Monrepos, im stilvollen Louis-Bührer Saal der Kreissparkasse Ludwigsburg, hoch oben im 17. Stock des markanten Wüstenrot-Hochhauses und tief drinnen im historischen Industrieareal des Urban Harbours. So unterschiedlich und spektakulär wie die Spielorte, so vielfältig und hochkarätig präsentiert sich die dargebotene Kunst: von Klassik über Jazz, Folk, Hip-Hop, Pop, Rock und Kabarett ist für jede(n) etwas dabei.

Zugesagt haben u.a. die Füenf, Christoph Sonntag, Orsons, Antiheld, Emilio Corleone, The-Beat-Union, Kanda, die grüne Welle, Risk Rockmusic, Graceland, Mc bruddal, Koschitzki-Pereira-Duo, Sugar blues, Mattheo & die Bringer, Anna Jente, Poems on the Rocks, Ludwigsburger Blechbläser Quintett sowie Mitglieder des Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele.

Gemeinsam wurde aus einer Idee innerhalb weniger Wochen ein Event: Initiator ist die Möglinger USU Software AG, die auch das Budget für die Produktion zur Verfügung stellt. Die Ludwigsburger Rock-Ikone Rolf Iseler engagiert sich ebenso ehrenamtlich wie die Verantwortlichen der Scala, welche als künstlerische Leiter agieren. Die Event-Agentur Müller Live-Kommunikation übernimmt mit ihren Partnern die komplette Produktion zum Selbstkostenpreis. Sämtliche Künstler erhalten für ihren Auftritt ein solidarisches Pauschalhonorar. Als Partner der Veranstaltung konnten die fünf Serviceclubs (Rotary, Lions) von Ludwigsburg gewonnen werden, die auch die transparente Verwendung der Spendengelder garantieren.

Das Ludwigsburger Musik-Festival ist kostenfrei. Erbeten wird eine Spende als Solidaritätsbeitrag, damit Kunst und Kultur in Ludwigsburg auch nach Corona eine Zukunft haben. Jeder Euro hilft, dass auch in Zukunft die Musik in Ludwigsburg spielt.

„Wir sind stolz darauf, dass unsere Idee, regionalen Künstlern in diesen Krisenzeiten eine Bühne zu bieten, auf so viel Unterstützung und Solidarität trifft. Gemeinsam wurde innerhalb kürzester Zeit ein tolles Musik-Event vorbereitet, das nicht nur die Zuschauer und -hörer begeistern wird, sondern auch einen substanziellen Hilfsbeitrag leistet, von dem die Kulturszene in der Region konkret profitiert“, erläutert Vorstand Dr. Benjamin Strehl das USU-Engagement.

„Wir freuen uns, dass wir unsere Kunst individuell zu unseren Fans ins Wohnzimmer bringen können und dabei als aktiver Teil einer gemeinsamen Musik-Show auch das Signal senden können, dass die Musikszene in Ludwigsburg lebendig ist, aber in der aktuellen Krisenzeit auch Aufmerksamkeit und konkrete Unterstützung benötigt“, so Rolf „Ise“ Iseler von der Beat Union.

Diese Pressemitteilung ist unter www.usu.com abrufbar.

Über die USU Digital Consulting GmbH

Als führender Anbieter von Software und Services für das IT- und Customer Service Management ermöglicht USU Unternehmen, die Anforderungen der heutigen digitalen Welt zu meistern. Globale Organisationen setzen unsere Lösungen ein, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren – mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer Zusammenarbeit. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit bringt das USU-Team Kunden in die Zukunft.

Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften USU Technologies GmbH, USU Solutions GmbH, USU Solutions Inc. sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen sind unter www.usu.com verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Digital Consulting GmbH
Spitalhof 1
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
https://www.usu-digitalconsulting.com/de-de/

Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: t.gerick@usu.de
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Münchener Businessplan Wettbewerb startet mit starken Startups ins 25. Jubiläumsjahr

Münchener Businessplan Wettbewerb startet mit starken Startups ins 25. Jubiläumsjahr

Mit innovativen Startup-Lösungen und Geschäftskonzepten aus den Branchen Gesundheit, Industrie und Mobilität startete der Münchener Businessplan Wettbewerb in sein 25. Jubiläumsjahr. 138 Gründerteams hatten ihre Geschäftskonzepte eingereicht, die besten zehn zeichnete das Startup-Netzwerk BayStartUP aus. Durchsetzen konnten sich die Teams von DeepScenario, Dymium, emocean, HyLOG, Invitris, Knowron, MinQi, Modelwise, Opsyon und simercator. Das Gründungsinteresse im Münchener Raum ist dabei trotz Corona ungebrochen: von allen teilnehmenden Teams haben 52 bereits gegründet, bei 86 ist die Gründung noch geplant. Der Wettbewerb von BayStartUP nimmt so auch nach 25 Jahren eine starke Rolle im Münchener Ökosystem ein. Offen für alle Branchen, gibt er besonders digitalen und technologieorientierten Gründerinnen und Gründern wichtigen betriebswirtschaftlichen Input, mit dem sie ihre Ideen in solide unternehmerische Geschäftskonzepte weiterentwickeln. BayStartUP bietet dafür ein umfangreiches kostenfreies Ausbildungsprogramm. Für die zweite Wettbewerbsphase können sich auch Neueinsteiger noch bis zum 16.03.2021 via www.baystartup.de/businessplan-wettbewerbe anmelden.

Der Münchener Businessplan Wettbewerb war einer der ersten Wettbewerbe seiner Art in Deutschland. Zu seiner Gründung Mitte der 90er war das Thema Business Planning wenig bekannt. Auch das Gründungsinteresse selbst, die Menge an Publikationen aus den Universitäten oder Lehrmaterial waren überschaubar. Mit Startup-Shows im Fernsehen und einer professionalisierten Gründerszene ist die Relevanz von tragfähigen Geschäftsmodellen heute auch in der Breite angekommen. „Dass das Interesse am Münchener Businessplan Wettbewerb trotz Corona so konstant ist, ein hoher Anteil von Startup-Teams aus den Hochschulen unter den zehn Erstplatzierten, die hohe Qualität der Einreichungen und das starke Gründungsinteresse sprechen für das Startup-Ökosystem in Südbayern“, sagt Dr. Carsten Rudolph, Geschäftsführer von BayStartUP.

Life Sciences 2021 besonders stark

Im Münchener Raum war die BioTech-Szene vor 25 Jahren schon einmal besonders stark. Dass Lösungen und Geschäftskonzepte für den Markt der Life Sciences gerade auch im aktuellen Kontext eine besondere Rolle spielen, zeigt der Schwerpunkt der Einreichungen aus den Top-10 im Münchener Businessplan Wettbewerb 2021: Fünf von zehn Startups beschäftigen sich mit technologischen Lösungen aus Gesundheit und Medizin. Sie reichen von Ansätzen aus der personalisierten Medizin über neue Krebstherapien bis zur Wellbeing-Plattform oder einem neuartigen Desinfektionssystem. Hier einige Beispiele im Detail:

Die patentierte HyLOG-Technologie desinfiziert gleichzeitig Raumluft und Oberflächen während der Raumnutzung. Sie bekämpft dauerhaft die Wiederverkeimung, ohne dabei gesundheitsschädlich zu sein. Die Lösung will eine Lücke herkömmlicher Entkeimungsmethoden füllen, bei deren Anwendung Personen bisher den Raum verlassen müssen.

Gegen antibiotikaresistente Infektionen kämpft das Startup Invitris. Das Team entwickelt personalisierte Therapien mit Bakteriophagen (eine Virusart und natürlicher Feind von Bakterien), die Erreger hochspezifisch ausschalten.

Startup-Lösungen für Mittelstand und Industrie

Von vernetzten Maschinen bis zum Online-Marktplatz für Simulationsmodelle treiben die Wettbewerbsteilnehmer auch Lösungen für Industrie- und Technologieunternehmen voran. So hat das kürzlich finanzierte Startup emocean ein Echtzeit-"Betriebssystem" für den Maschinen- und Anlagenbau entwickelt, das eine nahtlose Kommunikation mit und zwischen beliebigen Maschinen und Anwendungen im Bereich des industriellen IoT erlaubt. Die vorausschauende Prozessoptimierung ermöglicht kürzere Produktionszyklen. Ausfallzeiten und Produktionsverluste werden vermieden und bisher teure cloudbasierte KI-Dienste können lokal in der smarten Fabrik stattfinden.

Knowron schafft eine Lösung, die analoge Handbücher aus dem Maschinen- und Anlagenbau zum digitalen Assistenten übersetzt. Das Team hat ein System für Industriearbeiter entwickelt, das textbasierte Informationsquellen zu einem Produkt liest, verarbeitet und analysiert. Es kann per Sprachausgabe Probleme mit Maschinen diagnostizieren und allgemeine Fragen zu Produkten beantworten.

Intelligente Analyse von Luftbilddaten als neue Basis für das automatisierte Fahren

Auch mit Technologien für die Mobilität beschäftigen sich die nominierten und prämierten Startups der ersten Wettbewerbsphase. Das Startup DeepScenario beispielsweise extrahiert aus bewegten Luftbildaufnahmen Verkehrsszenarien. Die Softwarelösung errechnet, wie sich Verkehrsteilnehmer z. B. auf Einfädelstreifen vielbefahrener Straßen verhalten. Die Daten dienen der weiteren Entwicklung des automatisierten Fahrens und ermöglichen es, Algorithmen für selbstfahrende Autos schon vor dem Einsatz auf der Straße in einer realistischen Umgebung zu trainieren, validieren und skalieren.

Alle Sieger und Nominierten in der Übersicht sowie hochauflösendes Bildmaterial finden Sie über diesen Link zum Download.

Über den Münchener Businessplan Wettbewerb

Seit 25 Jahren adressiert der Münchener Businessplan Wettbewerb innovative Startups aus München und Südbayern. Er gehört zu den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, die BayStartUP jährlich zwischen November und Juli austrägt. Das Besondere: Alle teilnehmenden Startups – nicht nur die Sieger – erhalten umfangreiches schriftliches Feedback auf ihre Geschäftsmodelle. BayStartUP arbeitet dafür mit über 350 ehrenamtlichen Juroren aus ganz Bayern zusammen. Sie bewerten alle eingereichten Businesspläne in drei aufeinanderfolgenden Wettbewerbsphasen, die jeweils einen anderen inhaltlichen Schwerpunkt haben. Die besten Startups aus der Feedbackrunde qualifizieren sich zum Pitch vor einer Expertenjury, die über die Sieger der jeweiligen Phase entscheidet. Wesentlicher Bestandteil des Wettbewerbs, der mit Preisgeldern von insgesamt 48.500 Euro dotiert ist, sind darüber hinaus kostenfreie Workshop- und Coachingprogramme für alle Teilnehmer. Für viele Investoren ist eine gute Wettbewerbsplatzierung ein zuverlässiger Qualitätsnachweis und steht gleichbedeutend für durchdachte, zukunftsweisende Geschäftsmodelle. Gerade für technologieorientierte Teams, die beim Aufbau ihres Unternehmens auf Wagniskapital angewiesen sind, gilt der Münchener Businessplan Wettbewerb als Sprungbrett für die ersten Finanzierungsrunden.

Über die BayStartUp GmbH

BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Europas größtem Investoren-Netzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- und Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business-Angel-Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu über 300 aktiven Business Angels sowie über 150 institutionellen Investoren. Seit 2015 vermittelte BayStartUP über 263 Mio. Euro Kapital in 259 aktiv betreuten Finanzierungsrunden mit einem Volumen jeweils zwischen 50.000 und 6 Mio. Euro. Durch BayStartUP begleitete Unternehmen sind mit über 13.100 Mitarbeitern am Markt aktiv und erwirtschaften einen Umsatz von fast 1,4 Mrd. Euro (Stand 2017). Darunter sind zehn Börsengänge und Erfolgsgeschichten wie Flixbus, eGym, Magazino, Exasol, Voxeljet, numares, Transporeon, die va-Q-tec AG oder VIA Optronics.

www.baystartup.de I www.linkedin.com/company/baystartup I www.facebook.com/baystartup

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BayStartUp GmbH
Am Tullnaupark 8
90402 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 131397-30
Telefax: +49 (911) 131397-49
http://www.baystartup.de

Ansprechpartner:
Anna Schmitt
Pressekontakt Bayerische Businessplan Wettbewerbe
E-Mail: schmitt@baystartup.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

ALVARA I Digital Solutions launcht „POS Connector“ zur effizienten Verwaltung der Cash Recycler

ALVARA I Digital Solutions launcht „POS Connector“ zur effizienten Verwaltung der Cash Recycler

ALVARA | Digital Solutions bietet ab sofort mit dem neuen „POS Connector“ die Möglichkeit, Cash Recycler noch effizienter zu verwalten. Ob Automatisierung des Bargeldhandlings, Risikoreduzierung oder mehr Zeit der Kassierer zur Bedienung der Kunden: Cash Recycler sind im Einzelhandel längst ein Must-have geworden. Für einen automatischen Start des Bezahlvorgangs ist eine Integration in die POS-Software notwendig. Dieser Prozess ist aufgrund der Vielzahl verschiedener POS-Systeme jedoch komplex, zeitaufwendig und teuer. Mit dem universellen „POS Connector“ schafft ALVARA | Digital Solutions eine einfache und schnell zu implementierende Middleware, die lokal auf der Windows POS-Software oder dem Android Tablet installiert werden kann und zudem Flexibilität und individuelle Anpassungen ermöglicht.

Die Integration des „POS-Connectors“ erfolgt dabei reibungslos in Zusammenarbeit mit dem POS-Provider über eine einzige API und unabhängig von den Kenntnissen zur Maschinenumgebung. „Anwender können alle Funktionen des Cash Recyclers über die benutzerfreundliche Oberfläche managen. Der Zugriff auf die verschiedenen Funktionen erfolgt direkt über das Hauptmenü und ist somit extrem einfach“, erläutert ALVARA | Digital Solutions-Geschäftsführer Thomas Vietze. Das gilt sowohl für Transaktionen wie (Barein-)Zahlungen, Cash-Back und Wechselgeld als auch für die Verwaltung von Bestand, Nachschub, Leergut oder Münzverstopfungen.

Da die Lösung die meisten am Markt führenden Cash Recycler verwalten kann, ermöglicht sie eine schnelle und zuverlässige Kommunikation zwischen der POS-Software und dem Endgerät. Die Multi-Plattform ist zudem kompatibel mit Windows und Android POS-Software. „Der sofortige Datenexport von Transaktionen an die Universal-Plattform ist ein weiterer Vorteil des POS-Connectors“, ergänzt ALVARA | Digital Solutions-Geschäftsführer Bernd Hohlfeld. In Kombination mit einer cloudbasierten Berichts- und Automatisierungsplattform werden die Bestände, Transaktionen und der technische Status des Cash Recyclers auf einem gesicherten Webportal für das Reporting und die Integration von Drittanbieter-Software bei Einzelhändlern, Wertdienstleistern und Banken zentralisiert. „Da alle ALVARA-Softwareanwendungen im eigenen Haus entwickelt werden, können unsere Lösungen individuell angepasst und weiterentwickelt werden“, erklärt Bernd Hohlfeld. Die Kunden von ALVARA I Digital Solutions profitieren so langfristig von mehr Flexibilität und Unabhängigkeit.

Mehr Informationen: https://www.digital.alvara.eu/de/pos-connector/

Über ALVARA | Digital Solutions

ALVARA | Digital Solutions ist eine Marke der ALVARA Holding GmbH. Der Unternehmensverbund versteht sich als führender europäischer Anbieter für Track & Trace-Softwarelösungen rund um den Bargeldkreislauf und die -logistik – von der Bargeldbearbeitung über das Monitoring und die Prozessautomatisierung bis hin zum Clearing. Mit ihren maßgeschneiderten Lösungen zur Erfassung und Nachverfolgung von Zahlungsströmen ermöglicht die Unternehmensgruppe Retailern, Wertdienstleistern und Finanzinstituten ihre Bargeldmanagementabläufe zu optimieren und ihre Prozesskosten zu senken. Zu den Kunden von ALVARA | Digital Solutions zählen Unternehmen aus dem Retail , Wertdienstleister- und Bankensektor weltweit. www.digital.alvara.eu

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ALVARA | Digital Solutions
Querstraße 18
04103 Leipzig
Telefon: +49 (341) 989902-00
Telefax: +49 (341) 989902-89
http://www.digital.alvara.eu

Ansprechpartner:
Jana Scholz
ALVARA | Digital Solutions
Telefon: +49 (341) 989902-00
Fax: +49 (341) 989902-89
E-Mail: info@alvara.eu
Birgit Intrau
FUCHSKONZEPT GmbH
Telefon: +49 (30) 65261148
Fax: +49 (30) 65261149
E-Mail: kontakt@fuchskonzept.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber.