Monat: März 2021

eIDAS – was ist das?

eIDAS – was ist das?

Die EU-Verordnung Nr. 910/2014/EG über elektronische Identifizierungs- und Vertrauensdienste (eIDAS-Verordnung) ist am 1. Juli 2016 in Kraft getreten. Sie sorgt für eine Standardisierung der elektronischen Signatur, um eine grenzüberschreitende Akzeptanz in der gesamten EU zu erreichen. Die Verordnung dient der Schaffung eines "Digitalen Binnenmarktes" innerhalb der Europäischen Union. Ziel sind sichere digitale elektronische Transaktionen. Die eIDAS-Verordnung definiert drei Arten von elektronischen Signaturen mit den folgenden Anforderungen:

Elektronische Standardsignaturen

Eine elektronische Signatur sind "Daten in elektronischer Form, die anderen elektronischen Daten beigefügt oder logisch mit ihnen verbunden werden und die der Unterzeichner zum Unterzeichnen verwendet". Diese Mindestanforderungen zeigen, dass diese einfache Art der elektronischen Signatur noch nichts über deren Manipulationsschutz und somit deren Beweisfähigkeit im Streitfall aussagt. Es hängt daher sehr von der jeweiligen Implementierung der Lösung ab, ob und wie diese Art der Signatur eine Beweisfähigkeit darstellen kann.

Fortgeschrittene elektronische Signaturen

Diese müssen alle Anforderungen des Artikels 26 der eIDAS-Verordnung erfüllen. Fortgeschrittene elektronische Signaturen erfüllen folgende Anforderungen:
    a)    Sie ist eindeutig dem Unterzeichner zugeordnet.
    b)    Sie ermöglicht die Identifizierung des Unterzeichners.
    c)    Sie wird unter Verwendung elektronischer Signaturerstellungsdaten erstellt, die der Unterzeichner mit einem hohen Maß an Vertrauen unter seiner alleinigen Kontrolle verwenden kann.
    d)    Sie ist so mit den auf diese Weise unterzeichneten Daten verbunden, dass eine nachträgliche Veränderung der Daten erkannt werden kann.

Qualifizierte elektronische Signaturen

Zusätzlich zu den Anforderungen für fortgeschrittene elektronische Signaturen muss eine qualifizierte elektronische Signatur von einer qualifizierten elektronischen Signaturerstellungseinheit erstellt werden und auf einem qualifizierten Zertifikat für elektronische Signaturen basieren. Ein „Qualifiziertes Zertifikat für elektronische Signaturen“ ist ein von einem qualifizierten Vertrauensdiensteanbieter (auch Trustcenter genannt) ausgestelltes Zertifikat für elektronische Signaturen, das die Anforderungen des Anhangs I der eIDAS Richtlinie erfüllt.

Die eIDAS-Verordnung ist ein großer Schritt zur Unterstützung der grenzüberschreitenden Akzeptanz von elektronischen Signaturen. Es gibt jedoch (noch) Unterschiede zwischen den Mitgliedsstaaten, die aus nationalen Gesetzen resultieren.

StepOver bietet eine breite Palette von Produkten an, die die Einhaltung der elektronischen Signaturen nach der eIDAS-Verordnung sicherstellen. Unser Team berät Sie gerne zu allen Ihren Fragen rund um das Thema elektronische Signatur, eIDAS und ihren individuellen Anforderungen.

Über die StepOver GmbH

StepOver ist einer der Pioniere der digitalen, elektronischen Signatur. Seit 20 Jahren entwickeln und verkaufen wir für unsere Kunden und Partner, Lösungen rund um die digitale Unterschrift.

Alle unsere Hardware und Software Produkte sind "Made in Germany". Wir entwickeln, testen und fertigen unsere Unterschriftenpads und Signatur Software Lösungen ausschließlich in Stuttgart.

Von der handgeschriebenen elektronischen Signatur bis zur zertifikatsbasierten online Unterschrift bieten wir die komplette Palette für unsere Kunden und Partner an.

International sind wir stark aufgestellt und arbeiten mit renommierten Lösungsanbietern und Vertriebspartnern weltweit zusammen.

Wir leben Qualität, Sicherheit und Verlässlichkeit – und freuen uns auf jede vertrauensvolle, langfristige Zusammenarbeit.

Ihr StepOver Team

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Mit dem ERP-System zu mehr Nachhaltigkeit

Mit dem ERP-System zu mehr Nachhaltigkeit

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Unternehmen müssen heute nicht nur finanziell erfolgreich sein. Bewerber, Mitarbeiter, Kunden und Investoren fordern ein nachhaltigeres Wirtschaften. Dem ERP-System kommt auch hierbei eine Schlüsselrolle zu.

Die Aufgabe des ERP-Systems hat sich in den letzten Jahren massiv gewandelt, von der reinen Warenwirtschaft zum Rückgrat der digitalen Transformation. In jüngster Zeit übernimmt es noch eine weitere Schlüsselposition: als zentrale Drehscheibe für eine nachhaltigere Betriebsführung. Der Software-Hersteller proALPHA beschreibt, in welchen Bereichen ein ERP-System schon heute zu mehr Umweltschutz beiträgt:

Papier einsparen
Auch wenn der komplett digitalisierte Betrieb eine Vision bleiben wird: Unternehmen, die möglichst viele Prozesse über das ERP-System abwickeln, sparen Papier und tragen so aktiv zum Schutz der Wälder bei. In der Verwaltung gelingt dies zum Beispiel durch die digitale Eingangsrechnungsverarbeitung. Ebenso sollten Ausgangsrechnungen möglichst auf E-Rechnungen umgestellt werden. Wo das noch nicht möglich ist, können Unternehmen zumindest auf einen CO2-neutralen Versand achten. Aber auch in der Produktion läuft heute noch viel auf Papier – von Stückliste und Arbeitsplan bis zur Rückmeldung. Eine mobile Betriebsdatenerfassung (BDE) macht hier nicht nur Schluss mit der Zettelwirtschaft, sie verkürzt auch Durchlaufzeiten.   

Ressourcenverbrauch minimieren
Zu einem nachhaltigen Ressourcenmanagement gehört, Materialien möglichst wirkungsvoll, sparsam und rentabel einzusetzen. Ein ERP-System setzt hier gleich an mehreren Stellen an, etwa durch eine intelligente Produktionsplanung. Aufträge lassen sich so zusammenfassen, dass möglichst wenig Abfall entsteht, etwa beim Stanzen oder Laserschneiden. Um Produktionsfehler und Ausschuss zu minimieren, hilft eine Qualitätssicherung mit Echtzeit-Datenverarbeitung: ein weiterer Baustein, um den Materialverbrauch zu senken. 

Zu einer nachhaltigen Produktion gehört aber nicht nur ein geringer Materialeinsatz. Wer Lagerüberschüsse vermeiden will, kann zum Beispiel in kleineren Losen bis hin zur Losgröße 1 fertigen. Eine automatisierte Produktionsplanung übernimmt dabei die Ressourcenplanung und bringt die richtige Menge an Material zum richtigen Zeitpunkt mit den richtigen Werkzeugen und dem richtigen Personal zusammen. 

Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft
Mit Hilfe eines Product Lifecycle Managements (PLM) schaffen Unternehmen den ersten Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft. Basisbaustein dafür ist ein funktionierendes Lieferantenmanagement. Nur so kann verhindert werden, dass sich Nachweis und Überprüfung von nachhaltigen und ethischen Produktionsbedingung entlang der Lieferkette zur Papierschlacht auswachsen. Zudem erlaubt ein modernes ERP-System eine lückenlose Rückverfolgbarkeit von Chargen und Serien bis zur Materialquelle.

Unterstützt wird dieses Ziel auch durch die vorausschauende Wartung: Und das nicht nur, weil sich die Lebensdauer von Produkten und Maschinen verlängern lässt. Predictive Maintenance verhindert auch unnötiges Tauschen von Ersatzteilen und damit übermäßigen Materialverbrauch. Zudem bringt der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit neue Geschäftsmodelle hervor, von Miete und Pay-per-Use-Modellen bis hin zu Rücknahme und zur Refabrikation. Hersteller – und ERP-Systeme – müssen sich darauf zunehmend einstellen. 

Intelligenter unterwegs
Immer mehr Unternehmen arbeiten heute an praktikablen und umweltfreundlichen Mobilitätskonzepten für ihre Mitarbeiter. Ein zentraler Bestandteil: Remote Work. Denn wer vom Homeoffice aus arbeitet, erspart sich viele Fahrten ins Büro. Zudem macht der Einsatz von modernen, ins ERP-System integrierten Projektmanagement-Werkzeugen viele Vor-Ort-Termine und damit Geschäftsreisen überflüssig. Die für die verteilte Teamarbeit so wichtigen, aktuellen Informationen sind dort jederzeit und von überall abrufbar. ERP-Systeme unterstützen aber auch eine effiziente Intralogistik: So zeigt zum Beispiel ein Real-Time Location System (RTLS) schnell unnötige Wege und Transporte auf.  

Energieverbrauch senken
Mit der fortschreitenden Digitalisierung steigt in den Rechenzentren der Energiebedarf. In Zukunft wird es daher immer wichtiger, Rechen- und Speicherleistung sinnvoll zu nutzen. Es sollten daher nur diejenigen Daten gesammelt und gespeichert werden, die auch wirklich benötigt werden. Zusätzlich zur Datensparsamkeit beugen integrierte, modulare ERP-Systeme auch einer redundanten Datenhaltung in verteilten Applikationen vor und leisten so einen weiteren Beitrag, Energie zu sparen.

Die Transformation zu einem nachhaltigeren Betrieb betrifft Veränderungen in allen Bereichen. Viele berühren die Kernprozesse und damit das ERP-System. Das Ziel Sustainability ist daher ohne zeitgemäße Software kaum zu erreichen. 

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Über die Proalpha Group GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.400 Menschen begleiten jeden Tag mehr als 5.000 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Lösungen von Gruppenunternehmen, etwa zu Datenanalyse, Beschaffungs- und Qualitätsmanagement, Betriebs- und Maschinendatenerfassung, Zeitwirtschaft oder Zutrittssicherung sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

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BENZ Tooling verwaltet SolidCAM Daten mit keytech

BENZ Tooling verwaltet SolidCAM Daten mit keytech

In der CNC-Fertigung zählt Präzision und Geschwindigkeit. Wer diese Qualitätsmerkmale über die reine Maschinenbearbeitung hinaus betrachtet, dem erschließen sich zusätzliche Optimierungspotenziale. BENZ Tooling aus Haslach im Kinzigtal nutzt keytech für die Verwaltung der SolidCAMDaten und profitierte seither von einer Reihe positiver Effekte.

In der Fertigungshalle von BENZ herrscht eine ruhige, konzentrierte Atmosphäre. Jochen Tränkle hat als Teamleiter CAM-Programmierung die Verantwortung für reibungslose Prozesse: „Als wir früher noch die SolidCAM-Daten auf einem Server in einer Ordnerstruktur abgelegt haben, kam es schon mal zu fordernden Momenten. Insbesondere dann, wenn der Kollege, der die Infos abgelegt hatte, plötzlich nicht verfügbar war. Bei Fragen zur Gültigkeit der Information konnte es schwierig werden.“

keytech für die Fertigung
Um diese Situation zu optimieren, entstand gemeinsam mit seinem Kollegen Florian Seiler aus der Konstruktion ein Zielbild. „Die Vorstellung war, die CAM-Programme in ähnlicher Weise mit keytech zu strukturieren wie in der Konstruktion, damit jeder zum richtigen Zeitpunkt die richtige Information aus einer verlässlichen Quelle zur Verfügung hat.“

Dort werden CAD-Modelle, Zeichnungen, Versionsstände und projektspezifische Informationen revisionssicher und zentral mit keytech PLM verwaltet. Eine Anfrage bei keytech bestätigte die Umsetzbarkeit. SolidCAM-Daten sowie zur Bearbeitung gehörende Informationen und Dokumente aus der Fertigung lassen sich ebenso leicht mit keytech verwalten, wie 3D-CAD-Modelle und Projekte aus der Konstruktion.

Hälfte der Zeit gespart
Im Januar 2014 startete man bei BENZ mit der Umsetzung des Vorhabens und kann seitdem auf durchweg positive Erfahrungen zurückblicken: „Wir finden nun alle gewünschten Informationen auf Anhieb und können mit der komfortablen Suchfunktion in alle Richtungen suchen. Speziell für die CAM-Programme wurde eine Datenmaske generiert, mit der sich die Bauteile im Handumdrehen finden lassen. Gerade wenn es um ähnliche Bauteile geht, haben wir nun einen Riesenvorteil. Über die Sachmerkmale, die wir in der keytech Maske abspeichern, finden wir blitzschnell ähnliche Teile, die bereits gefertigt wurden und nehmen diese als Vorlage für den neuen Auftrag. Das spart bis zur Hälfte der Zeit ein, die wir früher gebraucht haben“, freut sich Jochen Tränkle.

Schnell und einfach
Über die CAM-Programme hinaus sind die gesamten Aufspannsituationen mit Bildern dokumentiert und direkt mit dem Artikel verknüpft. Die Fertigung kann jederzeit leicht nachvollziehen, wie ein Teil gespannt wird, ohne dass Rückfragen erfolgen. Die entsprechenden Bilder können sowohl Screenshots aus SolidCAM sein, in denen der Programmierer zeigt, wie die Aufspannung erfolgen soll, als auch echte Aufnahmen, die der Werker an der Maschine gemacht hat. „Die Akzeptanz von keytech bei den Anwendern ist sehr hoch. Die Gründe dafür sehen wir in der einfachen Bedienung. Es folgt einer Struktur, die leicht nachzuvollziehen ist. Da alle Informationen vom System zentral bereitgestellt werden, minimieren sich Fehlerquellen,“ so Jochen Tränkle.

Fehlerquellen systematisch ausgeschlossen
Die Suche über den eindeutigen Artikel vermeidet Zahlendreher oder Interpretationsfehler, wie sie bei der manuellen Suche über Ordnerstrukturen geschehen können. Darüber hinaus lassen sich Änderungsstände der Dokumente am Artikel sofort erkennen.

In Verbindung mit dem jeweiligen CAM-Projekt ist klar ersichtlich, mit welcher CAD-Modellversion es erstellt wurde. Beim Laden des Programms in SolidCAM erscheint unmittelbar eine Information darüber, dass sich das Modell geändert hat. „Die Arbeitsweise mit keytech und SolidCAM hilft aktiv dabei, Fehler zu vermeiden. Wenn ein Maschinenbediener händisch Änderungen im NC-Code eingepflegt hatte, ließ sich nie sagen, um welchen Index-Stand es sich letztendlich handelt oder ob alles enthalten ist, damit das Teil entsprechend gefertigt werden kann. Mit keytech stellen sich solche Fragen gar nicht,“ resümiert Jochen Tränkle.

Freigaben geregelt
Ein Rechte- und Freigabesystem in keytech sorgt für geregelte Zugriffe auf Informationen. Jochen Tränkle beschreibt die Vorgehensweise bei BENZ: „Nur die Programmierung in unserem SolidCAM-Team hat das Recht, alle Versionsstände zu sehen. Es gibt immer nur einen gültigen Stand, welcher dann in der Fertigung und Montage sichtbar ist. Maschinenbedienern ist es möglich, aktuelle Stände zu bearbeiten. Damit ist die Verwendung von alten Versionsständen ausgeschlossen. In keytech ist ebenfalls geregelt, wer Daten nur anschauen und wer tatsächlich Daten auch bearbeiten darf. Diese Rechtevergabe vermeidet Irrtümer und sorgt für Übersicht. Die von keytech vorgegebene Struktur hat unsere Prozesse verschlankt und die Arbeitsqualität weiter gesteigert.“

Zweite Sicherungsinstanz
Die Verbindung zwischen SolidCAM und keytech erweist sich als sehr hilfreich. keytech legt eine lokale Arbeitskopie auf dem Rechner des jeweiligen Nutzers ab. Die Ausgangsfassung verbleibt in der Datenbank bis diese beim Rückspeichern aktualisiert wird. Sollte es zu unvorhergesehenen Unterbrechungen kommen, lässt sich die Ausgangsfassung des SolidCAM-Projektes unmittelbar wiederherstellen. Über eine Statusanzeige erkennt der Maschinenbediener, ob sich ein CAM-Projekt noch in der Bearbeitung befindet oder ob es freigegeben ist. Optimiert der Werker beim Einfahren der Maschine Werte, wie z.B. Vorschubgeschwindigkeiten, so kann er diese direkt an das SolidCAM-Projekt in keytech zurückgeben. Somit steht immer die optimierte Fassung zur Verfügung. Wertvolles Wissen wird transparent gemacht.

Digitale Maschinenmappen
Um die Übersicht über den Maschinenpark und die verwendeten Werkzeuge zu erhöhen, sind in keytech Maschinenmappen angelegt worden. Dort finden sich alle Informationen zu der jeweiligen Maschine wie Wartungspläne und Informationen von Zubehörteilen. Ebenfalls hinterlegt sind die passenden Spannmittel als 3D-Modelle, die in SolidCAM dafür verwendet werden, um Simulationen und Kollisionsbetrachtungen durchzuführen. Desweiteren sind die Datenblätter der Spannmittel und die Ersatzund Zubehörteile aufgelistet. Oftmals ist sogar der Maschinenraum als 3D-Objekt mit abgelegt. Die Arbeitsvorbereitung erkennt sofort, welche Spannmittel für die Maschine zur Verfügung stehen und ob die Maschine für die Bearbeitung geeignet ist.

Alle Programmierer verwenden die gleichen Spannmittelmodelle, d. h. es gibt nur ein zentrales Modell für den jeweiligen Spannstock und nicht jeder Programmierer kreiert seine eigenen Vorrichtungsmodelle. Diese transparente Arbeitsweise erhöht die Flexibilität bei der Personaleinsatzplanung. Neue Mitarbeiter und Urlaubs- oder Krankheitsvertretungen finden sich schnell zurecht und arbeiten sich leichter in ein Projekt ein.

Eigene Werker-Klasse
Für NC-Programme, die direkt an der Maschine generiert wurden, ist eine eigene Klasse in keytech angelegt worden. Erstellte in der Vergangenheit jeder Bediener für diese Programme eigene Datensammlungen in Papierform, wird dies nun für alle ersichtlich in keytech zentral geführt. Informationsverlust, Doppelarbeit und hoher Suchaufwand sind damit ausgeschlossen. Die Arbeitsvorbereitung erkennt direkt an der Klasse, dass es sich um ein an der Maschine geschriebenes Programm handelt. Bei anstehenden Änderungen kann somit der Umweg über die Programmierabteilung eingespart werden. Die Werker nehmen die Möglichkeit des Informationsaustauschs via keytech gerne an, da sie jetzt auch Hinweise oder Zusatzinformationen wie die Aufspannsituation einfach dokumentieren können und ihr Wissen besser verfügbar ist. Die intuitive Bedienung von keytech trägt ihren Teil zur starken Verwendung bei. Inzwischen finden sich über 3400 solcher direkt geschriebener NC-Programme in keytech.

Voller Erfolg
Der BENZ keytech Administrator Florian Seiler und der Teamleiter CAM-Programmierung, Jochen Tränkle, sind sich einig: „Die Kombination aus SolidCAM und keytech ist ein voller Erfolg und wird mit Sicherheit weiter ausgebaut für weitere Effizienzsteigerungen in der Fertigung.“

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Über BENZ GmbH Werkzeugsysteme
Die Benz GmbH Werkzeugsysteme aus Haslach im Kinzigtal entwickelt und produziert Aggregate für die holz- und metallbearbeitende Industrie. Seit der Gründung 1946 wurden zunächst Komponenten für die Landwirtschaft gefertigt, mit dem Einzug der CNC-Technik in den 1980er Jahren bot Benz als einer der ersten Hersteller Winkelköpfe und Werkzeuge für CNC-Maschinen in der Metallverarbeitung sowie später auch Aggregate für die Holzindustrie an. Produziert werden überwiegend CNC-Zerspanungsaggregate wie Winkelköpfe, Schnelllaufspindeln und Mehrspindelbohrköpfe für Bearbeitungszentren sowie angetriebene und statische Werkzeuge für Drehmaschinen. Benz-Aggregate für den Holz- und Metallbereich zählen seit vielen Jahren zu den marktführenden Werkzeuglösungen im Maschinenbau, in der Automotive sowie der Luft- und  Raumfahrttechnik.

Über die PROCAD International GmbH

Die 1993 gegründete keytech Software GmbH gehört heute zu den führenden Anbietern von Product Lifecycle Management-Systemen.

Der Schlüssel für eine erfolgreiche Einführung einer Product Lifecycle Management Technologie ist die Art und Weise der Implementierung, die Erfahrung des Partners und eine marktbewährte Software.

Wir agieren international mit Kunden überall in der Welt und blicken auf nun mehr 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von Product Data Management und Product Lifecycle Management Systemen zurück. Wir verstehen uns darauf, Engineering und Geschäftsprozesse zu verbinden und haben bis heute mehr als 800 erfolgreiche Implementierungen bei unseren Kunden durchgeführt.

Unser Motto: "Think Big, Start Small"

Modularität und Skalierbarkeit unseres Produktes, gepaart mit der ausgewiesenen Expertise des keytech Teams, sorgen dafür, dass der Kunde bei der Umsetzung des Product Lifecycle Management Gedankens immer den richtigen Schritt zur richtigen Zeit durchführt. Wir pflegen eine langfristige und intensive Kooperation mit unseren Kunden und unterstützen sie dabei, das System in alle Geschäftsbereiche hinein zu entwickeln. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.keytech.de

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Körber automatisiert neues Distributionszentrum in Ede für AG Logistics Services

Körber automatisiert neues Distributionszentrum in Ede für AG Logistics Services

Mit dem K.Handle Layer Picker modernisiert AG Logistics Services seine Logistikdienstleistungen für Kraft Heinz.

Kӧrber wurde von AG Logistics Services für die Automatisierung seines neuen Distributionszentrum (DZ) in Ede (Niederlande) beauftragt. Durch den Einsatz moderner Lösungen von Körber kann AG Logistics Services seine charakteristische Flexibilität und den Kundenfokus beibehalten, während das Unternehmen weiterhin stark wächst.

Im neuen Distributionszentrum wird Körber eine leistungsstarke Kombination aus Supply Chain Software, Automatisierungslösungen und Materialtransportsystemen bereitstellen und implementieren. Ins Auge springt dabei der K.Handle Layer Picker. Dieser erlaubt es AG Logistics Services schnell und effizient die Anforderungen von Kunden wie Kraft Heinz zu erfüllen.

Während der Hersteller jedes Produkt auf vollen Paletten an AG Logistics Services liefert, haben Supermärkte und andere Händler, die AG Logistics Services beliefert, ihre eigenen Anforderungen. Sie möchten Lieferungen direkt in der Kommissionierzone in ihrem DZ platzieren oder Lieferungen von weniger als einer Palette anfordern. Mit dem Layer Picker erledigt AG Logistics Services dies im Handumdrehen. Auch das Umpacken wird durch die Zusammenstellung von Mischpaletten einfach und kosteneffektiv unterstützt.

Arie Thomassen, Geschäftsführer von AG Logistics Services, betont: „Mir ist es wichtig, eng mit meinen Kunden zusammenzuarbeiten. Ich habe immer ein offenes Ohr für ihre Ideen. In Ede erweitern wir unsere Dienstleistungen für Kraft Heinz. Sie haben uns auch empfohlen, den möglichen Einsatz des Layer Pickers von Körber in Erwägung zu ziehen. Diese Lösung passt perfekt zu unserem Bestreben unsere Logistikprozesse zu erneuern. Charakteristisch ist die hohe Kapazität und Anpassungsfähigkeit des Layer Pickers. Durch ihn ist es möglich, Produktlagen von einer Vielzahl von Paletten zeitgleich zu kommissionieren und mehrere Bestellungen zu mischen. Das war der entscheidende Faktor für uns, da es uns erlaubt, unser angestrebtes weiteres Wachstum unter Beibehaltung der Qualität unserer Dienste zu erzielen. Wir haben uns bewusst gegen ein vollautomatisiertes Distributionszentrum entschieden, aber wir können jetzt mit weniger Personen mehr erreichen.“

Pieter Feenstra, Chief Sales Officer Automation, Körber-Geschäftsfeld Supply Chain, fügt hinzu: „AG Logistics Services verdankt ihr starkes Wachstum ihrem hohen Servicegrad und akkuraten Lieferungen. Um diese Qualität beizubehalten, ist es ihnen wichtig, dass das Zusammenspiel von Mitarbeitern und der Effizienz erhöhenden technologischen Lösungen nahtlos ist und gut angenommen wird. Die Komplexitäten von AG Logistics Services zu bewältigen bedeutet, dass wir der Partner sind, der die Expertise, nötigen fortschrittlichen Softwarelösungen und die Automatisierungstechnologie liefert, um sie im gesamten Ökosystem zu integrieren.“

Das neue Distributionszentrum von AG Logistics Services soll im Sommer 2021 eröffnet werden. Ein großer Teil des Distributionszentrums wird für Dienstleistungen für Kraft Heinz genutzt. Von Ede werden Lebensmittelhändler in den Niederlanden und anderen EU-Ländern mit Kraft Heinz-Produkten auf individueller Basis beliefert.

Über AG Logistics Services

AG Logistics Services ist der flexible Dienstleister für Lagerung, Inventarmanagement, Management von Warenein- und -ausgang, Mehrwertlogistik und Transport – mit einer respektvollen Haltung und dem Kunden im Fokus. Unser Team ist auf jeden Kunden vorbereitet – mit einem Ziel: den besten, effizientesten Logistikprozess zu erreichen. www.aglogistics.nl

Über die Infios GmbH

Entlang der Supply Chain wachsen die Herausforderungen täglich. Körber bietet auf einzigartige Weise eine breite Palette bewährter End-to-End-Technologien für die Logistik – für jede Unternehmensgröße, Geschäfts- oder Wachstumsstrategie. Das Leistungsangebot umfasst nicht nur Software, sondern auch Automatisierungslösungen, Voice, Robotik sowie Transportsysteme – und vereint unter einem Dach das Know-how für die umfassende Systemintegration. Als globaler Partner begegnen wir den Herausforderungen von heute wie auch den sich stetig wandelnden Anforderungen in der Logistik. "Conquer supply chain complexity" – mit Körber. Das Geschäftsfeld Supply Chain ist Teil des internationalen Technologiekonzerns Körber. Mehr unter www.koerber-supplychain.com

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Julia Maul
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100% Inspektion erhöht Fahrsicherheit

100% Inspektion erhöht Fahrsicherheit

Head-Up Display-Spiegel müssen verzerrungsfreie Bilder übertragen, um eine hohe Fahrsicherheit zu gewährleisten. Damit selbst kleinste Formabweichungen ausgeschlossen werden, stellt ISRA VISION, weltweit führender Anbieter von Oberflächeninspektionssystemen, mit der SpecGAGE3D-Produktfamilie die optimale Lösung für eine automatisierte Vermessung und Prüfung der Umlenkspiegel mittels Deflektometrie zur Verfügung.

Bei Head-Up Displays (HUD) erscheint über eine Spiegeloptik das virtuelle Bild auf der Windschutzscheibe. Asphärische Umlenkspiegel leiten wesentliche Informationen wie Geschwindigkeit oder Navigationsanweisungen, durch Projektion ins Sichtfeld des Fahrers. Der große Vorteil von Head-Up Displays: Beim Betrachten des Bilds muss der Blick im Gegensatz zu zentral angeordneten Informationseinheiten nicht von der Straße abgewendet werden. Dies erhöht die Sicherheit, da die Fahrer weniger abgelenkt sind. Die innovative Technologie wird von den Nutzern sehr gut angenommen, die Nachfrage nach HUDs steigt kontinuierlich.
Bei der Herstellung der Umlenkspiegel muss auf eine 100% einwandfreie Optik geachtet werden. Nur mit einer perfekt spritzgegossenen Form und fehlerfreien, spiegelnden Beschichtung werden verzerrungsfreie Bilder garantiert – eine Voraussetzung für maximale Fahrsicherheit. Kleinste Formabweichungen und Defekte führen zu einer verzerrten oder fehlerhaften Bildgebung. Die HUD-Spiegel müssen daher sicher kontrolliert werden.
Als besonders zuverlässiges Messverfahren für die Anwendung bei spiegelnden oder teilspiegelnden Oberflächen gilt die phasenmessende Deflektometrie, die sich  durch eine hohe Empfindlichkeit gegenüber Neigungsänderungen auszeichnet.

Basierend auf diesem Verfahren ermöglicht die SpecGAGE3D-Reihe eine automatisierte Vermessung und Prüfung von HUD-Umlenkspiegeln. Für das Verfahren werden Streifenbilder auf die spiegelnde Oberfläche projiziert. Das reflektierte Streifenmuster auf dem Objekt wird von bis zu zwölf Kameras aus verschiedenen Perspektiven aufgenommen. Mit Hilfe photogrammetrischer Methoden wird die Objektgeometrie aus der aufgenommenen Bildsequenz rekonstruiert. Defekte auf der Oberfläche verursachen Abweichungen im Streifenmuster. Daraus werden Rückschlüsse über die Gestalt der Oberfläche und mögliche Oberflächenfehler gezogen. Die korrekte Wölbung der HUD-Spiegel wird mit Unterstützung des CAD-Datensatzes überprüft. Dabei werden die Messdaten in einem CAD-Vergleich mit den Solldaten des digitalen Zwillings in Sekundenschnelle verglichen und eine mikrometergenaue Differenzkarte erstellt. Die tolerierbare Abweichung von der Sollgeometrie kann durch Punktvergleich, Profilschnitte oder die flächenhafte Auswertung sicher und effizient geprüft werden. Das Messsystem SpecGAGE3D gewährleistet höchste Präzision sowohl für Höhen- als auch für Krümmungsmessung bis in den Nanometer- bzw. Millidioptrienbereich. Dabei werden Fehler detektiert und – soweit sie bekannt sind – direkt klassifiziert. 

Hersteller von Head-Up-Display Spiegeln profitieren mit den SpecGAGE3D-Systemen von zuverlässiger 100% Inspektion. Fehlteile lassen sich rechtzeitig ausschleusen. Das frühzeitige Wissen über Fehler ermöglicht effiziente Prozessanpassungen. Der Produktionsprozess wird entsprechend gesteuert. Dies hat zur Folge, dass weniger Schlechtteile produziert und damit Ressourcen geschont sowie Kosten gespart werden. Das versteckte Potenzial der Produktionsdaten lässt sich zusätzlich zielgerichtet nutzen und die Produktivität nachhaltig optimieren, wenn die Messsysteme mit Production Analytics-Softwarelösungen ergänzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ISRA VISION GmbH
Industriestr. 14
64297 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 948-0
Telefax: +49 (6151) 948-140
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Ansprechpartner:
Gesa Felseis
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Homeoffice ist eine Herausforderung für den User Helpdesk

Homeoffice ist eine Herausforderung für den User Helpdesk

Remote Control Lösungen sind funktionaler Bestandteil von Benutzerservice-und Helpdesk-Strukturen. Durch die intensive Verlagerung von Aufgaben und Tätigkeiten ins Homeoffice entstehen Konstellationen, in denen der Einsatz klassischer Remote Control Software scheitert.

Wenn Mitarbeiter am Heimarbeitsplatz ihre privaten Endgeräte nutzen, dann scheidet die Installation einer Fernwartungssoftware auf diesen Geräten aus. Somit bleibt meist nur die Nutzung so genannter "Internet Collaboration Tools", um im Notfall eine rudimentäre Unterstützung anbieten zu können. Doch auch hier muss in der Regel mindestens ein Plugin installiert werden, bevor die Sitzung aufgebaut werden kann.

Der Schlüssel für eine effektive Remoteunterstützung ist eine leistungsstarke, abgesicherte Software, die auch ad-hoc und installationsfrei einen beaufsichtigten Zugriff per Internet erlaubt.

Speziell für diesen Einsatzbereich erweitert der dänische Fernwartungsspezialist WiseMo sein Produktportfolio um eine OnDemand-Komponente für Windows und macOS. Anwender müssen keine Installation durchlaufen, sondern starten die Software portabel vom Datenträger. Eine vorangestellte Auswahl hilft bei der Festlegung, welche Steuerungsfunktionen und Zugriffsberechtigungen der Helpdesk auf den eigenen Computer erhält. Auf aktuellen Apple Betriebssystemen führt das Programm den Anwender beim Erstaufruf durch die erforderlichen Freigabeschritte im Bereich Privatsphäre in den Systemeinstellungen.

Ad-hoc Workstationzugriff und fester Remote-Access
Das Zielsystem (Host) ist im LAN oder über eine eigene Cloud-Instanz (für das Routing im Internet) erreichbar. Der Helpdesk-Mitarbeiter verwendet seinen installierten Guest, um über die verfügbaren Kommunikationsprofile eine Verbindung aufzubauen. Ist der Homeoffice-PC ein firmeneigener Laptop oder Desktop, dann kann anstelle des OnDemand-Hosts auch eine On-Premises Version eingerichtet werden, die über einen grösseren Funktionsumfang verfügt und auch den unbeaufsichtigten, bestätigungsfreien Zugriff erlaubt. Wichtige Funktionen wie Dateitransfer, Remote-Konfiguration, Inventarisierung, Chat und mehr initiiert der Helpdesk bei Bedarf von seinem installierten Guest, nachdem der Anwender dafür die Genehmigung erteilt hat.

WiseMo Remote Control wird entweder als Perpetual License oder in Form einer Mietnutzung (Subscription) lizenziert. Die exklusive Distribution in der DACH-Region hat der Access- und Securityspezialist Giritech GmbH übernommen.

Über die Giritech GmbH

Giritech unterstützt Unternehmen, Bildungsorganisationen, Einrichtungen im Gesundheitswesen/Healthcare und öffentliche Auftraggeber bei der Umsetzung einer durchgängigen Enterprise Mobility- und Security-Strategie. Als langjähriger Distributor für Hersteller wie Soliton Systems, Ericom Software, WiseMo und Faronics Corp., verfügt Giritech über die notwendige Erfahrung bei der Implementierung vor Ort und remote, leistet Pre- und After-Sales-Support und betreut Anwender bei der Auswahl der geeigneten Produkte für spezifische Umgebungen. Unser Portfolio umfasst hoch skalierbare, nutzerfreundliche und wartungsarme Lösungen, die maximale Flexibilität und Investitionssicherheit bieten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Giritech GmbH
Mariabrunnstrasse 123
88097 Eriskirch
Telefon: +49 7541 9700-0
Telefax: +49 7541 9700-90
https://www.giritech.de

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Product Manager / CMO
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Percepio beteiligt sich als Goldsponsor an der Embedded Online Conference 2021

Percepio beteiligt sich als Goldsponsor an der Embedded Online Conference 2021

Percepio®, Marktführer in der Software-Trace-Visualisierung für Embedded- und IoT Software-Systeme, kündigt seine Beteiligung als Fachreferent und Goldsponsor bei der Embedded Online Conference vom 17. bis 20. Mai 2021 an. Die diesjährige Konferenz steht im Zeichen des 50. Jubiläums des Mikroprozessors, einem Embedded-Computing-Meilenstein, dem die Keynote von Branchenlegende Jack Ganssle gewidmet ist.

Die von dem Embedded-Expertenteam von Stephane Boucher (EmbeddedRelated.com) und Jacob Beningo (Beningo Embedded Group) organisierte Embedded Online Conference ist eine bedeutende Fachveranstaltung, an der sich Embedded-Ingenieure aus aller Welt beteiligen, um von den technischen Vorträgen und Workshops zu profitieren und sich mit hochkarätigen Referenten auszutauschen. Die Konferenz – die im letzten Jahr mehr als 6.000 Teilnehmer registrierte – richtet sich an Fachleute aller Erfahrungsstufen.

„Die vierte Embedded Online Conference bringt auch dieses Jahr wieder Embedded-Systems-Experten aus aller Welt zusammen, um Branchenwissen und technische Erkenntnisse mit einem globalen Publikum zu teilen“, sagt Jacob Beningo. „Neben der Keynote von Jack Ganssle und vielen interessanten Fachbeiträgen steht dieses Jahr ein praktischer Workshop von James Grenning, dem Schätztechnik-Erfinder und Autor von Planning Poker, im Mittelpunkt des Programms, bei dem es um das Thema Test Driven Development (TDD) geht.“

„Wir waren von der Qualität der IoT Online Conference, die von dem gleichen Team im Dezember organisiert wurde, tief beeindruckt und sehen in dieser Art Online-Konferenz mit weltweitem Zugang ein neues erfolgreiches Konzept für die Zukunft“, sagt Mike Skrtic, Vice President of Sales and Marketing bei Percepio. „Es war für uns daher ein leichter Entschluss, die Embedded-Veranstaltung zu sponsern.“

Percepio-CEO beleuchtet bewährte RTOS Entwicklungsmethoden

Die Entwicklung zuverlässiger und leistungsfähiger RTOS-Applikationen gestaltet sich für die Embedded Systems Community häufig als Herausforderung. Hilfreich ist dabei ein Softwaredesign, das auf bewährten Praktiken der RTOS-Applikationsentwicklung fußt. In seinem Beitrag „Painless Multithreading: How to Verify RTOS Best Practices in Runtime“ untersucht Percepio-CEO Johan Kraft, wie sich die Einhaltung von Best Practices im RTOS-basierten Softwaredesign verifizieren lässt. Außerdem stellt er die visuelle Trace-Diagnose vor, welche die Analyse des Softwaredesigns vereinfacht und die Erkennung von Abweichungen bei den Best Practices ermöglicht.

Interessenten können sich unter https://www.embeddedonlineconference.com/register.php zu der Konferenz anmelden. Teilnehmer erhalten einen live-Zugang zu den Präsentationen und Q&A-Sessions und können diese anschließend ein Jahr lang nach Bedarf abrufen.

Über Percepio AB

Percepio Tracealyzer fungiert als eine Art Überwachungskamera für Embedded-Software, mit der Anwender während der Entwicklung und beim Testen Softwareprobleme anhand von Aufzeichnungen visuell erkennen und analysieren können. Percepio DevAlert ist ein Cloud-Service für im Einsatz befindliche IoT-Geräte, der automatische Fehlerbenachrichtigung mit visueller Trace-Diagnose kombiniert und dabei von Tracealyzer unterstützt wird.

Percepio kooperiert mit führenden Anbietern von Betriebssystemen für Embedded-Software und ist Partner von Cypress (einem Infineon Technologies Unternehmen), NXP Semiconductors, STMicroelectronics, Renesas Electronics und Wind River. Darüber hinaus ist das Unternehmen Mitglied des Amazon Web Services Partner Network. Percepio wurde 2009 als Spin-off der Universität Mälardalen gegründet und hat seinen Sitz im schwedischen Västerås. Weitere Informationen auf percepio.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Percepio AB
Stansargränd 4
S721 30 Västerås
Telefon: +46 (73) 31969-71
http://percepio.com

Ansprechpartner:
Mike Skrtic
Telefon: +46 (76) 003-0080
E-Mail: mike.skrtic@percepio.com
Monika Cunnington
PRismaPR
Telefon: +44 (20) 8133-6148
E-Mail: monika@prismapr.com
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COSYS Transport und Logistik Fahrer App

COSYS Transport und Logistik Fahrer App

Die COSYS Ablieferscannung App für Fahrer ist eine innovative Transport und Logistik App zur Dokumentation von Transportvorgängen. Die COSYS Anwendung kann mit nahezu jedem Smartphone oder MDE Gerät mit Android und iOS verwendet werden. Neben dem Einsatz der Lösung auf Kaufgeräten oder Hardware as a Service Modellen über COSYS, kann die COSYS Transport Lösung auch als Bring Your Own Device Lösung eingesetzt werden.

Die Option zur Nutzung der App auf Smartphones ermöglicht eine einfache Integration von Fahrern außerhalb des täglichen Regelfuhrparks. So können auch Springer, Aushilfs-oder Gelegenheitsfahrer die Transportaufträge über ihre mobilen Geräte abrufen und abarbeiten.

Die Stopp-Reihenfolge (vorgegeben aus dem ERP-System direkt oder durch eine zwischengelagerten Tourenplanung) gibt den Ablauf für die Beladung der Packstücke und Waren vor (in umgekehrter Reihenfolge zur Auslieferung).

Mit Hilfe der COSYS Ablieferscannung App wird der Fahrer bei der Abwicklung seiner Tour geführt und unterstützt.

Fehleingaben und Fehllieferungen werden auf ein Minimum reduziert.

Der Abliefernachweis erfolgt per Unterschrift des Kunden nach Ablieferung oder per Fotoerfassung der abgestellten Ware. Die Bearbeitung kann auf Komplettladungs- oder Packstückebene erfolgen.

Zur allgemeinen Sicherheit der Fahrer und zur Qualitätssicherung des Fuhrparks, haben die Fahrer in der COSYS App die Möglichkeit zur Kontrolle Ihrer Fahrzeuge. Mit Hilfe von Checkboxen und Eingabefeldern und dank des Touchscreens am mobilen Gerät fällt die Dokumentation von Kilometerständen und Beschädigungen leicht.

Web-Oberfläche

Zusätzlich zur COSYS Ablieferscannung App für Fahrer bietet der COSYS WebDesk Ihnen als webbasierte Benutzeroberfläche eine Vielzahl an Funktionen bei höchster Bedienerfreundlichkeit.

Alle Aktivitäten einer Tour und Ware können rückwirkend nachvollzogen werden.

So haben Sie eine Übersicht des aktuellen Status zu einzelnen Touren und Ablieferadressen. Sie sehen bei welchem Kunden es ggf. zu Annahmeverweigerungen kam oder wann auf der Tour Beschädigungen an Packstücken aufgetreten sind.

Der COSYS WebDesk bietet Ihnen diverse Auswertungsmöglichkeiten. Dank einer Echtzeit-Erfassung aller Aktivitäten in der Fahrer-App können Sie zum Beispiel die Tourdauer auswerten. Durch die Anzeige der Tourstopps auf einer digitalen Landkarte können Sie auch sehen, wo Touren zusammengelegt werden können oder einzelne Ablieferadressen auf eine andere Tour umgebucht werden können.

Zudem können alle Fahrer und Benutzer angelegt und benutzerdefinierte Rechte vergeben werden.

COSYS Transport und Logistik Software für Elektrogroßhandel

Perfektionieren Sie mit COSYS Transport Management Software die Prozesse Ihrer Warenbewegungen zum Kunden. Mit digitalisierten Abläufen bei der Belieferung profitieren Sie von Transparenz, Flexibilität und verbessertem Kundenservice.

Speziell für den Elektrogroßhandel bieten wir branchenspezifische Konfigurationen der COSYS Ablieferscannung App. Zudem ist die Erweiterung um die Online Order App als Anwendung für Ihre Kunden möglich. Die COSYS Online Order App dient der Bestell-Erfassung und dem C-Teile Management im eigenen Zugriffs-/Handlager des Kunden. So erhalten Sie die Bestellungen, die der Kunde erfasst und können benötigte Waren schnellstmöglich nachliefern.

Informieren Sie sich noch heute unter:

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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KI-basiertes Wissensmanagement im Technischen Service (Webinar | Online)

KI-basiertes Wissensmanagement im Technischen Service (Webinar | Online)

Die Instandhaltung und Wartung von komplexen Anlagen und Maschinen im technischen Kundenservice erfordert heute spezifisches Expertenwissen. Die Integration einer Wissensmanagement-Lösung wie Empolis Service Express® in mobile Lösungen zur Auftragsabwicklung wie mobileX-CrossMIP unterstützt die Techniker bei ihrer Servicetätigkeit vor Ort. Sie erhalten mobilen Zugriff auf Dokumente in der Knowledge Base, auf bereits gelöste Referenzfälle sowie auf in Entscheidungsbäumen verpacktes Expertenwissen zur Lösung von Problemen. Durch schrittweise Anleitungen können sie damit vor Ort Wartungen und Reparaturen effizient durchführen, ohne dass Rückfragen im Backoffice oder Mehrfachanfahrten zum Kunden erforderlich sind.

In unserem Webinar präsentieren Ihnen Philipp Naujoks, Head of Channel Sales DACH von der Empolis Information Management GmbH, gemeinsam mit Dr. Gerhardt Zenner, Solutions Consultant der mobileX GmbH, das erfolgreiche Zusammenspiel aus KI-basiertem Wissensmanagement und mobiler Auftragsabwicklung im technischen Service

Dabei geht es insbesondere um folgende Themen

  • Herausforderungen im technischen Kundenservice von heute
  • Potenziale durch den Einsatz von Wissensmanagement
  • Integration von Wissensmanagement-Lösung in mobile Auftragsabwicklung
  • Funktionsweise und Vorstellung von Empolis Service Express
  • Live-Demo 

Eventdatum: Donnerstag, 18. März 2021 10:00 – 11:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Empolis Information Management
Europaallee 10
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 68037-0
Telefax: +49 (631) 68037-77
http://www.empolis.com

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noventum HR-Analytics gewinnt den HR-Software-Award 2021 in der Rubrik HR-Analytics

noventum HR-Analytics gewinnt den HR-Software-Award 2021 in der Rubrik HR-Analytics

Für 22 verschiedene Tools galt es die beliebtesten HR-Software-Hersteller in den Kategorien Kundenzufriedenheit, Bedienbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis festzustellen. Über drei Monate wurde fleißig in den sozialen Medien und in Newslettern des unabhängigen Vergleichsportal abgestimmt und so haben im Zuge des HR-Software-Vergleich Awards 2021 über 3.000 Einzelbewertungen für knapp 100 HR-Software-Anbieter stattgefunden. Auf Grundlage dieser Daten wurde anschließend jeweils ein Gesamtsieger pro Tool ermittelt.

Das Tool HR-Analytics bezeichnet die zielgerichtete und softwarebasierte Nutzung von Daten und Datenanalysen im Personalumfeld von Unternehmen. Mittlerweile rückt HR-Analytics immer mehr ins Feld der eingesetzten HR-Instrumente hinein und ist ein entscheidender Punkt auf der Agenda in der Digitalisierung von HR-Abteilungen. Die Analysemöglichkeiten der etablierten Lösungen unterschiedlicher Software Hersteller fallen unterschiedlich qualifiziert und tiefgehend aus; manche beschränken sich auch nur auf konkrete Teilbereiche des Personalwesens. Insgesamt wurden von den Befragten in dieser Rubrik über 20 Anbieter genannt.

Für die Rubrik und das Segment HR-Analytics repräsentiert noventum consulting mit seiner gleichnamigen Softwarelösung noventum HR-Analytics den Gesamtsieger in den Kategorien Kundenzufriedenheit, Bedienbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis.

Alle wichtigen INformationen über noventum HR-Analytics hier.

Über die noventum consulting GmbH

Die noventum consulting GmbH ist eine international tätige IT Management Beratung.

1996 in Münster gegründet, ist noventum heute mit über 100 Mitarbeitern in Münster und Düsseldorf vertreten. In Luxemburg arbeitet ein selbständiges noventum-Partnerunternehmen.

Geschäftsführender Gesellschafter ist Uwe Rotermund.

noventum consulting unterstützt seine Kunden bei ihren IT-Herausforderungen und in ihrem Bemühen um eine moderne Unternehmenskultur.

Kunden sind überwiegend Dax-Konzerne sowie mittelständische Unternehmen und Organisationen mit großer IT-Infrastruktur.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

noventum consulting GmbH
Münsterstraße 111
48155 Münster
Telefon: +49 (2506) 9302-0
Telefax: +49 (2506) 9302-23
http://www.noventum.de

Ansprechpartner:
Dr. Matthias Rensing
Presse
Telefon: +49 (2506) 9302-0
E-Mail: matthias.rensing@noventum.de
Thomas Schauer
Director
Telefon: +49 (2506) 93020
Thorsten Schmidt
Director
Telefon: +49 (2506) 93020
Fax: +49 (2506) 930223
E-Mail: thorsten.schmidt@noventum.de
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