Autor: Firma keytech Software

10 Jahre keytech Süd GmbH

10 Jahre keytech Süd GmbH

    • Aktuell mehr als 110 Kunden und über drei Millionen Euro Jahresumsatz
    • Transformation zur geschlossenen digitalen PLM-Prozesskette im Fokus der aktuellen Lösungen
    • Zusammenschluss mit PROCAD und ACATEC hebt Digitalisierung des Produktlebenszyklus auf neues Niveau

     

    Sulz am Neckar, 2. Dezember 2021 – Die keytech Süd GmbH mit Sitz in Sulz am Neckar feiert  aktuell ihr zehnjähriges Unternehmensjubiläum. Als Anbieter von Lösungen für Product Lifecycle Management (PLM) und digitale Dokumentenverwaltung (DMS) hat keytech Süd zahlreiche Unternehmen aus dem süddeutschen Mittelstand dabei begleitet, ihre Prozesse zu digitalisieren und zu verbessern. Aktuell beschäftigt das Unternehmen zehn Angestellte. Der Jahresumsatz beläuft sich auf mehr als drei Millionen Euro bei über 110 Kunden.

     

    Gegründet wurde keytech Süd 2011 von   den   Geschäftsführern Reiner Heimsoth, der keytech Software und Frank Schlupp, keytech Süd. Seitdem unterstützt keytech Süd Unternehmen des Mittelstandes dabei, Arbeitsabläufe in der Konstruktion digital zu optimieren. Während es in der Vergangenheit galt, die Entwicklung vom Zeichenbrett zum 2D- und schließlich zum 3D-CAD aktiv mitzugestalten, widmet sich keytech Süd aktuell der Transformation vom 3D-Modell zur geschlossenen digitalen PLM-Prozesskette.

     

    Geschäftsführer Frank Schlupp zieht eine sehr positive Bilanz aus den vergangenen zehn Jahren: „Meine Erwartungen an die Firmenentwicklung wurden übererfüllt. Der Zuspruch seitens der Kunden, Partner und Beschäftigten war überwältigend. Der schnelle und anhaltende Erfolg hat mich regelrecht überrascht. Umso wichtiger ist es, dass wir als verlässlicher Partner in Süddeutschland das Erreichte erhalten und weiter ausbauen.”

    Eine wichtige Säule des Erfolges ist die Investition in den Nachwuchs. Von Anfang an gehörte Ausbildung zum Konzept von keytech Süd. Ein weiterer Erfolgsfaktor ist der Zusammenschluss mit PROCAD, Spezialist für PLM- und PDM-Software, und ACATEC, Anbieter von Lösungen für die Produktkonfiguration, der in diesem Jahr vollzogen wurde:

    „Die Arbeitsprozesse im Umgang mit Konstruktionsdaten haben sich verändert. Während früher die Zeichnung oder das Modell im Fokus stand, ist es heute der gesamte Prozess der Produktentstehung mit allen beteiligten Instanzen. Durch den Zusammenschluss mit PROCAD und ACATEC haben wir nun die Innovationskraft von drei erfolgreichen Unternehmen gebündelt und heben die Digitalisierung des Produktlebenszyklus auf ein neues Niveau. Zudem sind wir damit gut gerüstet, unsere Kunden auch bei Zukunftsthemen wie Cloud Computing oder Software-as-a-Service zu begleiten”, erklärt Frank Schlupp

Über die keytech Software GmbH

Die keytech Software GmbH wurde 1996 gegründet und hat sich auf die Optimierung von Geschäftsprozessen innerhalb des Produktlebenszyklus spezialisiert. Zusammen mit der Tochtergesellschaft keytech Süd zählt keytech zu den ersten Adressen für PLM und PDM für den Mittelstand der produzierenden Unternehmen. keytech begleitet dabei seine Kunden bei der Umsetzung des PLM-Gedankens. Dazu bietet keytech Schnittstellen zu namhaften Autoren- und Datenmanagement-Systemen.

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ROTA Verpackungstechnik setzt auf keytech

ROTA Verpackungstechnik setzt auf keytech

Wenn es um das Waschen, Sterilisieren, Füllen und Verschließen sowie Etikettieren von Ampullen, Flaschen und Spritzen geht, dann führt an ROTA kaum ein Weg vorbei. Die Maschinen- und Anlagenbauer aus dem badischen Ort Wehr beschäftigen sich seit über 100 Jahren ausschließlich mit diesem Bereich und haben zahlreiche Pionierleistungen erbracht. Die hochpräzisen und blitzschnellen Sondermaschinen sind gefragter denn je, weshalb dem PLM-System eine besondere Schlüsselrolle zukommt. keytech erfüllt die zukunftsträchtigen Anforderungen.

ROTA Geschäftsführer Joachim Delhey ist dieser Tage schwer zu erreichen. Unzählige Anfragen, Termine und Planungsgespräche stehen an, seit die ganze Welt nach Impfstoff schreit. Allerdings lässt sich so eine Anlage nicht von heute auf morgen realisieren: „Aktuell wird größtenteils noch auf vorhandenen Kapazitäten produziert. Maschinen in diesem Segment zu bauen, dauert ungefähr zwölf bis vierzehn Monate. Wir haben bereits zwei Maschinen für Pharmazeuten im COVID Umfeld geliefert, erwarten aber eine wesentlich höhere Nachfrage, wenn es sich herausstellt, dass dauerhaft nachgeimpft werden muss.“

Besonderes Geschäftsfeld

Die Pharmabranche gehört, neben der Luftfahrt, zu den weltweit am stärksten reglementierten Märkten. ROTA bedient dieses Geschäftsfeld seit 1909 und ist bestens vertraut mit den speziellen Herausforderungen. Bereits 1925 wurde die weltweit erste automatische Ampullen Abfüll- und Versiegelungsmaschine gebaut. In der Folge reihen sich die vielen Innovationen, mit denen ROTA zuerst auf dem Markt war, wie Perlen auf dem Zeitstrahl der Firmengeschichte. Darunter sind Besonderheiten wie die erste Prüfmaschine für Ampullen und Durchstechflaschen, sog. Vials, oder die Entwicklung der legendären ROTA Ampulle mit patentierter Flammenöffnung. Die Palette an Automatisierungslösungen rund um die Abfüllung flüssiger Arzneimittel für die Pharma- und Biotechindustrie ist ständig gewachsen. Heute gehört ROTA Verpackungstechnik zu den führenden Herstellern von aseptischen Primärverpackungen in diesem Bereich. Die jüngste Weiterentwicklung einer Etikettiermaschine schafft bis zu 27.000 zylindrische Objekte/ Stunde bei minimalem Platzverbrauch.

Ganze Konfektionsabläufe wie das Auspacken, Befüllen, Etikettieren und Neuverpacken von Spritzen bekommt der Kunde bei ROTA aus einer Hand. Die Leistung der automatischen Öffnungssysteme liegt bei 11.500 Objekten in der Stunde. Spitzenwerte und Geschwindigkeiten, die zukünftig gebraucht werden für die schnelle Verfügbarkeit von großen Chargen.

Prozessorientiertes Vorgehen

Allein die Ausbringungsleistung großer Mengen ist nicht ausreichend, denn alles muss dokumentiert, und geprüft werden: „Am Ende hängen Menschleben von der Qualität unserer Arbeit ab“, formuliert Geschäftsführer Delhey die besondere Verantwortung des Unternehmens. Weshalb das Augenmerk nicht nur auf einzelne Maschinen gerichtet ist, sondern insbesondere auf alle Prozesse, die damit zusammenhängen. Lösungen „von der Stange“ kann es da nicht geben. ROTA ist ein Sondermaschinenbauer, der sich exakt an die vielfältigen Wünsche und Vorgaben der Kunden anpasst. Oftmals herrschen am Produktionsort Reinraumbedingungen und starke individuelle Restriktionen, abhängig vom Produktionsprozess des jeweiligen Kunden. „Wir begegnen diesen Anforderungen mit einem gewissen Baukastensystem, das wir flexibel anpassen. Dennoch wird jedes Projekt auftragsbezogen konstruiert und gefertigt. Meist werden die Konfigurationen nur einmal oder wenige Male verwendet.“

Akribie entscheidend

Die spezifische Vorgehensweise erklärt den langen Zeitraum von einem bis drei Jahren von erstem Angebot bis zur Auftragsvergabe. Die Länge der Zeitspanne orientiert sich mehr an den Pharmazeuten als an ROTA, denn die Projektierungsphase ist geprägt von umfangreichen Pflichtenheften und URS/FDS-Abgleichungsvorgängen. „Wir bearbeiten dies mit großer Akribie, denn es geht nicht nur darum, was die Anlage an Output leisten soll, sondern um die exakte Definition aller Parameter, wie beispielsweise der Verwendung von spezifischen Materialien an der jeweiligen Stelle des Produktionsprozesses.“ Sobald der Auftrag eingegangen ist, erfolgt die finale technische Prüfung und die Übergabe vom Vertrieb an das Projektmanagement. Für jeden Auftrag existiert ein eigenes Projektteam aus Konstrukteuren, technischen Produktmanagern, Monteuren, Elektrikern und Automatisierungsfachleuten.

Ausgangspunkt Konstruktion

Gestartet wird in der Konstruktion. Dort befinden sich sechzehn 3D-CAD Arbeitsplätze mit Inventor-Software von Autodesk. Ursprünglich sind die dort generierten Modelle und Zeichnungen mit dem PDM-System COMPASS verwaltet worden. Der Hersteller „COMPASS systems“ ist jedoch von Autodesk übernommen worden und hat das Produkt in die Autodesk PDM-Lösung „Productstream Professional (PSP)“ überführt. Als 2017 der Support für PSP endete, war dies Anlass, um sich nach einem neuen PDM/ PLM-System umzuschauen. „Für uns hatte sich die Fokussierung eines PDM-Produktes auf die reine Konstruktion überlebt. Das passte nicht mehr zu unserer abteilungsübergreifenden Projektarbeit. Außerdem bestand der Wunsch nach einem beständigen Anbieter, wenn möglich lokal ansässig, der flexibel und gleichzeitig ausbaufähig ist. Über unseren Wirtschaftsverband hatte ich bereits von keytech gehört.

Ich gab den Tipp weiter an unser PLM Sondierungsteam, welches das System auf Herz- und Nieren prüfte und entsprechende Vergleiche mit anderen Systemen anstellte. Das Ergebnis: keytech holte den ersten Platz. Mit der Entwicklung in Deutschland, der jahrzehntelangen Erfahrung und der Geschäftsstelle in Baden-Württemberg erwies sich keytech als der PLM-Partner der Zukunft“, freut sich Geschäftsführer Delhey.

Datenübernahme erfolgreich

Die Stärken von keytech zeigten sich in den leistungsfähigen Schnittstellen zu den elementaren Systemen, die bereits vorhanden waren. Die erste Aufgabe bestand in der reibungslosen Datenübernahme des PDM Altsystems PSP in das neue keytech PLM. Hierzu wurde zunächst in einer Testumgebung die Integrität der vorhandenen Daten geprüft. Nicht mehr benötigte oder fehlerhafte Daten wurden beseitigt. Nach erfolgreicher Übung der Datenübernahme in der Testumgebung erfolgte die Live-Schaltung. Joachim Delhey bewertet die ersten Aktionen positiv: „Der Echtstart war der gelungene Auftakt zur Integration von keytech in unsere Projektabläufe. Die Philosophie von keytech deckt sich mit unserer Vorstellung eines skalierbaren PLMs.“

ROTA Verpackungstechnik GmbH & Co.KG: Ablöse und Ausblick

keytech löst bei ROTA das bisher vorhandene PDM-System „Productstream Professional (PSP)“ an 16 Autodesk Inventor Arbeitsplätzen in der Konstruktion ab. Darüber hinaus dient keytech PLM als Datengrundlage für den Austausch mit dem ERP Navision von Microsoft und dem Fertigungsinformationssystem COSCOM. Zukünftig steht die Anbindung des E-CAD-Systems WSCAD an, um das Ziel der Generierung eines digitalen Zwillings zu erreichen. Außerdem sorgt keytech mit definierten Prozessen und Freigabevorgängen für Prozesssicherheit und Risikominimierung bei der Herstellung der anspruchsvollen Maschinen und Anlagen von ROTA
Verpackungstechnik.

ERP im PLM

Im nächsten Schritt erfolgte die nahtlose Integration in das ERP-System. ROTA setzt Microsoft Navision ein. „Das Faszinierende ist, dass unsere Konstrukteure heute ihre Softwareumgebung nicht mehr verlassen müssen. Die Kommunikation mit dem ERP erfolgt innerhalb von keytech, der Datenabgleich von Artikeln und Stücklisten erfolgt automatisch im Hintergrund.“ Über „Look- Ups“ entsteht eine dynamische Sicht auf das ERP-System. Wird ein Artikel in keytech geöffnet, werden beispielsweise Preise und Lagerpositionen in Echtzeit abgefragt. Die Artikelnummer wird über einen Bereichscode gebildet. Dazu nutzten die Konstrukteure eigens in keytech vorgegebene Auswahlfelder. Dort erhalten sie eine in den Nummernkreis passende Artikelnummer, analog zu den im ERP-System hinterlegten Bereichscodes. Die Nummernkreise lassen sich auf diese Weise sicher trennen. Pflichtfelder in keytech regeln, dass die Daten zum Artikel stets korrekt gepflegt sind.

CNC-Programmierung versorgt

In der CNC-Fertigung nutzt ROTA COSCOM als Fertigungsinformationssystem. Die dafür notwendigen Modelldaten der 3D-Konstruktion mit den zugehörigen Neutralformaten wie DXF werden ebenfalls via keytech übermittelt. Damit die Modelle von den Maschinenprogrammierern in COSCOM direkt für die CAM- und CNCProgrammierung verwendet werden können, müssen die Daten speziell aufbereitet werden. keytech erledigt dies automatisch. Die Programmierer erhalten die fertigen Daten abgelegt in einem Ordner und konzentrieren sich auf den reibungslosen Durchlauf an den 5-Achs-CNC-Bearbeitungszentren.

Immer up-to-date

Im Freigabeprozess werden die entsprechenden Abteilungen, wie die Arbeitsvorbereitung, nicht mehr per E-Mail über Versionen und Änderungen informiert. Dies übernimmt nun keytech, sobald eine Änderung vorgenommen wurde. Es öffnet sich ein eigens programmiertes Dialogfenster in dem sich Änderungsgründe anhaken und Informationen weitergeben lassen.

E-CAD und M-CAD in PLM

Über die reinen Leistungen eines PLM-Systems hinaus bietet keytech wertvolle Zusatzfunktionen bis hin zur Maschinenakte. Für Joachim Delhey war dies ein wesentlicher Faktor zur Verwirklichung seiner Vision vom digitalen Zwilling: „keytech unterstützt uns hierbei als zentrales Datenhaltungssystem. Ausgehend von den Modelldaten der mechanischen Konstruktion liefert es die notwendigen Begleitdokumente, achtet auf eine korrekte Rechtevergabe und Freigaben und ist eben auch fähig, als Projekt- und DMS Management zu dienen. Interessanterweise erlaubt keytech auch die Verwaltung der E-CAD-Daten, welche wir in WSCAD erzeugen. Die datentechnisch intelligente Zusammenführung von M-CAD und E-CAD in einem PLM-System steht mit keytech an. Das macht keytech zum führenden System in unserem Unternehmen und ebnet uns den Weg zum digitalen Zwilling, mit dem wir virtuell unsere Maschinen in Betrieb nehmen können, bevor es in den aufwendigen Testaufbau geht.“

Weg zur digitalen Transformation frei

Überhaupt schätzt Joachim Delhey an keytech die zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten: „Was keytech mit `Think big – start small´ propagiert, können wir aus unserer Erfahrung heraus nur unterstreichen. Zunächst ging es um die reine Ablösung des bisherigen PDMs, dann um die sukzessive Einbindung vorhandener Systeme und inzwischen reden wir über die digitale Transformation unseres Unternehmens. keytech bietet uns die notwendige Grundlage für vielfältige Zukunftsaussichten.“

Über ROTA Verpackungstechnik GmbH & Co.KG: 

Die ROTA Verpackungstechnik GmbH & Co. KG mit Sitz im badischen Wehr gehört zu den namhaften Herstellern von Maschinen und Anlagen für die aseptische Primärverpackung von parenteralen Medikamenten für die Pharma- und Biotechindustrie. Gegründet 1909, steht ROTA für technologische Exzellenz und ein umfangreiches Maschinenprogramm mit modernsten integrierten Technologien zum Waschen, Sterilisieren und Entpyrogenisieren, Füllen und Verschließen sowie Etikettieren von Ampullen, Flaschen und genesteten Objekten. Heute arbeiten 130 engagierte Mitarbeiter und zwar ebenso wie die Unternehmensleitung teilweise bereits über mehrere Generationen bei ROTA. Als mittelständiges Unternehmen sieht sich ROTA jederzeit in der Lage, individuell je nach Kundenbedürfnissen flexibel, schnell und kompetent zu reagieren. Die hochwertigen Maschinen sind bekannt für ihre Langlebigkeit und Flexibilität im Einsatz. Ebenso lassen sie sich mit wenigen – meist werkzeuglosen – Handgriffen rasch umrüsten.

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Über die keytech Software GmbH

Die 1993 gegründete keytech Software GmbH gehört heute zu den führenden Anbietern von Product Lifecycle Management-Systemen.
Der Schlüssel für eine erfolgreiche Einführung einer Product Lifecycle Management Technologie ist die Art und Weise der Implementierung, die Erfahrung des Partners und eine marktbewährte Software.
Wir agieren international mit Kunden überall in der Welt und blicken auf nun mehr 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von Product Data Management und Product Lifecycle Management Systemen zurück. Wir verstehen uns darauf, Engineering und Geschäftsprozesse zu verbinden und haben bis heute mehr als 800 erfolgreiche Implementierungen bei unseren Kunden durchgeführt.

Unser Motto: "Think Big, Start Small"
Modularität und Skalierbarkeit unseres Produktes, gepaart mit der ausgewiesenen Expertise des keytech Teams, sorgen dafür, dass der Kunde bei der Umsetzung des Product Lifecycle Management Gedankens immer den richtigen Schritt zur richtigen Zeit durchführt. Wir pflegen eine langfristige und intensive Kooperation mit unseren Kunden und unterstützen sie dabei, das System in alle Geschäftsbereiche hinein zu entwickeln. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.keytech.de

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Gebündelte Kompetenz auf dem PLM-Markt: PROCAD und keytech fusionieren

Gebündelte Kompetenz auf dem PLM-Markt: PROCAD und keytech fusionieren

Gemeinsam verkünden heute PROCAD, international agierender Lösungsanbieter von Product Lifecycle Management (PLM) und Product Data Management (PDM) Software, und keytech, ein führender deutscher Anbieter von PLM-Lösungen für den Mittelstand, ihren Zusammenschluss. Bereits seit März dieses Jahres ergänzt ACATEC das Portfolio des Karlsruher PLM-Spezialisten PROCAD. Durch den Zusammenschluss mit keytech positionieren sich nun drei erfolgreiche Unternehmen mit langjähriger Erfahrung gemeinsam am Markt.

Die Softwarehersteller bündeln ihre Stärken, um als Marktführer Innovationen und Zukunftsthemen weiter voranzutreiben. Dabei wird ein Schwerpunkt in der Optimierung von Cloud-Anwendungen und Software-as-a-Service-Lösungen liegen. Kunden profitieren von der erhöhten Entwicklungsdynamik der Gruppe. Damit können Unternehmen ihre Produkte schneller und einfacher entwickeln, vermarkten, produzieren und warten – dank vollständig durchgängigem PLM in seiner innovativsten Form.

Nachhaltige Optimierung des Produktlebenszyklus

Die Bündelung der Innovationskraft von PROCAD, keytech und ACATEC verschafft der Gruppe eine führende Rolle in der Digitalisierung von Industrieunternehmen.

„Wir freuen uns über den Zusammenschluss auf Augenhöhe und wollen für unsere Kunden Partner der Wahl sein, wenn es darum geht, Wissen entlang des gesamten Produktlebenszyklus hocheffizient zu orchestrieren – kein anderes Unternehmen bietet eine derart einfache Digitalisierung dieser Geschäftsprozesse. Gemeinsam betreuen wir derzeit rund 1.350 Kunden und mehr als 125.000 Anwender weltweit und werden weiterhin bis zu 100 neue Kunden jährlich hinzugewinnen", erklärt Gerhard Knoch, Geschäftsführer der PROCAD-Gruppe. „Mit unserem Team von 250 Mitarbeitern und unserem starken Partnernetzwerk werden wir unsere Marktposition international weiter ausbauen”, ergänzt Gerhard Knoch.

Die Software Lösungen der Gruppe bieten eine einfache Bedienbarkeit und versetzen Unternehmen in die Lage, die zunehmende Komplexität zu beherrschen, die Prozessgeschwindigkeit signifikant zu erhöhen und den gesamten Produktlebenszyklus durchgängig steuerbar zu machen.

„Mit keytech und PROCAD kommen zwei äußerst erfahrene Unternehmen zusammen. Wenn zwei starke PLM-Experten ihre Kräfte und ihr fundiertes Wissen bündeln, ist klar:

Die Verbindung der bewährten PLM- und PDM-Lösungen verschafft der Industrie eine enorme Effizienzsteigerung”, ergänzt Reiner Heimsoth, Geschäftsführer von keytech. „Mit ACATEC als Innovationsführer im Bereich Produktkonfiguration und CPQ optimieren wir als Gruppe den gesamten Produktlebenszyklus jetzt noch ganzheitlicher, von der Konfiguration bis zum fertigen Produkt. PLM war noch nie so integriert.”

„Unser Produktkonfigurator speedmaxx ergänzt sich hervorragend mit den PLM-Lösungen von keytech und PROCAD. Durch den Zusammenschluss entsteht die mit Abstand beste Gesamtlösung für einen rundum smarten, digitalen Product Lifecycle – von der Produktkonfiguration durch den Kunden am Point of Sale über die Produktion bis zum Betrieb und der Wartung des Produkts”, so Henning Bitter, Geschäftsführer von ACATEC.

Über PROCAD

Mit mehr als 1.000 Kundeninstallationen in über 25 Ländern gehört die PROCAD zu den führenden Softwareanbietern für das digitalisierte Product Lifecycle Management und Produktdatenmanagement mit einer konfigurierbaren, einfach zu bedienenden Plattform. Das Karlsruher Unternehmen ist seit 1985 am Markt und verfügt über 12 Standorte weltweit.

Über keytech

Die keytech Software GmbH wurde 1993 gegründet und hat sich auf die Optimierung von Geschäftsprozessen innerhalb des Produktlebenszyklus spezialisiert. Zusammen mit keytech Süd zählen wir für den Mittelstand der produzierenden Unternehmen zu den ersten Adressen für PLM und PDM. keytech begleitet dabei seine Kunden bei der Umsetzung des PLM-Gedankens. Dazu bietet keytech, als einer der führenden unabhängigen PLM-Hersteller, Schnittstellen zu namhaften Autoren- und Datenmanagement-Systemen.

Über ACATEC

Die ACATEC Software GmbH ist ein Technologieunternehmen mit Standorten bei Hannover und Frankfurt. Der Software-Hersteller entwickelt und verkauft Lösungen zur Produktkonfiguration und ist seit 2004 am Markt tätig. ACATEC ist technologisch führend bei der CAD-Automation, der 3D-Visualisierung von kundenindividuellen Produkten und der durchgängigen Geschäftsprozess-Automation. Der Produktkonfigurator digitalisiert die Abläufe vom Point of Sale bis in die Auftragsabwicklung und beschleunigt so Geschäftsprozesse bis zu Faktor 20.

 

Über die keytech Software GmbH

Die 1993 gegründete keytech Software GmbH gehört heute zu den führenden Anbietern von Product Lifecycle Management-Systemen.

Der Schlüssel für eine erfolgreiche Einführung einer Product Lifecycle Management Technologie ist die Art und Weise der Implementierung, die Erfahrung des Partners und eine marktbewährte Software.

Wir agieren international mit Kunden überall in der Welt und blicken auf nun mehr 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von Product Data Management und Product Lifecycle Management Systemen zurück. Wir verstehen uns darauf, Engineering und Geschäftsprozesse zu verbinden und haben bis heute mehr als 800 erfolgreiche Implementierungen bei unseren Kunden durchgeführt.

Unser Motto: "Think Big, Start Small"

Modularität und Skalierbarkeit unseres Produktes, gepaart mit der ausgewiesenen Expertise des keytech Teams, sorgen dafür, dass der Kunde bei der Umsetzung des Product Lifecycle Management Gedankens immer den richtigen Schritt zur richtigen Zeit durchführt. Wir pflegen eine langfristige und intensive Kooperation mit unseren Kunden und unterstützen sie dabei, das System in alle Geschäftsbereiche hinein zu entwickeln. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.keytech.de

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Eine intelligente Datenquelle für das ganze Unternehmen

Eine intelligente Datenquelle für das ganze Unternehmen

250.000 Artikel, 550.000 Dokumente, über 1.25 Millionen Dateien: Entwicklung, Konstruktion und Herstellung von Maschinen bzw. Anlagen für die Verarbeitung von Fleischwaren, Tiernahrung, Feinkost- und Schmelzkäseprodukten ziehen ein riesiges Datenvolumen nach sich, das komplexe Prozessanforderungen an alle Abteilungen der KARL SCHNELL GmbH & Co. KG stellt. Die 2017 eingeführte Product-Lifecycle-Management- Lösung keytech PLM & DMS “ermöglicht uns, weit über die reine Datenverwaltung hinaus, ein ebenso intelligentes wie durchgängiges Management von Konstruktionsdaten, projekt- bzw. produktrelevanten Dokumenten und Informationen inklusive tiefer Integration in unsere MCAD-, ECAD- und ERP-Systeme – und ist als unternehmensweite ´Datenquelle` ein entscheidender Erfolgsfaktor bei der Umsetzung von kontinuierlichen Prozessoptimierungen oder Automatisierungen der werkübergreifenden Workflows“, so Wolfgang Ort, CAD/PLM-Administrator bei KARL SCHNELL.

KARL SCHNELL: ´PARTNER TO THE FOOD INDUSTRY`

Der Name KARL SCHNELL hat sich in über 70 Jahren als Begriff in der Nahrungsmittel- Industrie etabliert und steht für einen familiengeführten deutschen Maschinenbauer, der heute zu den führenden Unternehmen der Branche zählt.  Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Entwicklung, Konstruktion und Produktion von wirtschaftlichen, qualitäts- und anwendungsorientierten Maschinen und Anlagen für die industrielle Herstellung von Fleischwaren, Tiernahrung, Feinkost- und Schmelzkäseprodukten – von der Einzelmaschine bis zur kompletten Verarbeitungslinie einschließlich der dafür notwendigen Planung, Installation und Inbetriebnahme beim Kunden sowie Service und Ersatzteileversorgung. Neben den beiden Werken in Winterbach und Creglingen verfügt die KARL SCHNELL GmbH & Co. KG über einen Konstruktionsstandort in Rumänien, Tochtergesellschaften in Frankreich, Russland und den USA sowie weltweite Handelsvertretungen – beschäftigt werden insgesamt rund 300 Mitarbeiter.

Durchgängiges Datenmanagement statt reiner CAD-Datenverwaltung

Das Angebotsspektrum bei KARL SCHNELL umfasst neben Standardprodukten wie Zerkleinerungs- oder Füllmaschinen auch kundenspezifische Anlagen- und Anwendungstechnik sowie individuelle Sonderlösungen: “Unser Denken und Handeln ist bestimmt von dem Anspruch, ausgereifte Technik und höchste Qualitätsstandards mit Kreativität und Mut zur Innovation zu verbinden, um unseren Kunden höchste Produktqualität bei gleichzeitig wirtschaftlichem Betrieb zu bieten“, so Werkleiter Philipp Schnell. Eine bis zu 70m lange und 40m breite Verarbeitungslinie kann aus 50 Elementen und mehreren tausend Baugruppen bzw. Einzelteilen bestehen – das im Lauf der Zeit entstandene Datenvolumen (250.000 Artikel, 550.000 Dokumente, über 1.25 Millionen Dateien) stellt komplexe Prozessanforderungen an alle Abteilungen des traditionsreichen Anlagenherstellers. Zur Verwaltung der CAD-Daten war daher seit vielen Jahren ein PLM (Product-Lifecycle-Management)- System im Einsatz. CAD/PLM-Administrator Wolfgang Ort: “Unter einem ganzheitlichen PLM-Gedanken verstehen wir allerdings weitaus mehr als nur die reine Datenverwaltung. Entscheidender für die erfolgreiche Umsetzung von kontinuierlichen Prozessoptimierungen oder Automatisierungen der werkübergreifenden Workflows ist heutzutage ein ebenso intelligentes wie durchgängiges Management von Konstruktionsdaten, projekt- bzw. produktrelevanten Dokumenten bzw. Informationen und wie tief sie in vorhandene MCAD-, ECAD- und ERP-Systeme eingebunden werden können.“

KARL SCHNELL: Meilensteine, Unternehmen, Produkte

  • 1948 Gründung durch Karl Schnell in Winterbach bei Stuttgart und Herstellung der 1. Maschine (Universalzerkleinerer ´Muser` für die Landwirtschaft)
  • 1964 Eröffnung Werk Creglingen
  • 1988 erste vollautomatisierte Produktionslinie
  • 2010 Eintritt der 3. Generation in das Familienunternehmen
  • spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion von Maschinen und Anlagen für die industrielle Herstellung von Fleischwaren, Tiernahrung, Feinkost- und Schmelzkäseprodukten
  • eines der führenden Unternehmen zur Herstellung von Maschinen für die Nahrungsmittelbranche
  • rund 300 Mitarbeiter, Umsatz über 42 Mio. Euro (2020)
  • Tochtergesellschaften in Frankreich, Russland, Rumänien und den USA
  • Produkte: Prozessautomaten, Brecher, Wölfe, Mischer, Feinstzerkleinerer, Erhitzungssysteme, Füll-, Transport- und Puffersysteme

´Datenquelle` keytech PLM & DMS: Eine Lösung für alle Abteilungen

Die Ankündigung des Herstellers, das vorhandene PLM-System nicht mehr weiterzuentwickeln, war für die Verantwortlichen bei KARL SCHNELL Anlass für eine Neuorientierung. Nach einer umfangreichen Marktanalyse fiel die Wahl mit keytech PLM & DMS auf eine ebenso praxisbewährte wie zukunftsfähige Software, “die durch ihren hohen PLM-Funktionsumfang sowie das voll-integrierte Dokumenten-Management-System inklusive tiefgehender CAD- und ERP-Integration überzeugt und uns ermöglicht, Daten in einer Schnelligkeit, Sicherheit und Qualität zu managen, wie es früher nicht möglich war“, blickt Wolfgang Ort zurück. “Mit ausschlaggebend für ein erfolgreiches IT-Projekt in dieser Größenordnung sind jedoch auch Beratungs-, Branchen- und Projektkompetenz der beteiligten Partner – zudem sind für die keytech-Mitarbeiter ein Dialog auf Augenhöhe, Verlässlichkeit und Ehrlichkeit keine leeren Worthülsen, sondern tatsächlich gelebte Werte.“ Die Einführung des neuen PLM-Systems erfolgte mit dem von der keytech Software GmbH auf Basis ihrer über 20jährigen PLM-Expertise entwickelten ´Best-Practice`- Konzeptes, das den Anwender bei Installation, Konfiguration und Schulung praxisnah unterstützt und sowohl eine termingerechte als auch kostenoptimierte PLM-Implementierung gewährleistet. Seit dem Produktivstart 2017 hat sich keytech PLM & DMS bei KARL SCHNELL als unternehmensweite ´Datenquelle` etabliert – und bildet die Basis für ein durchgängiges Artikel- und Dokumentenmanagement auf einer einheitlichen Datenbasis. Wolfgang Ort: “Unsere Mitarbeiter schätzen neben der anwenderfreundlichen Bedienbarkeit insbesondere die nahezu unbegrenzte Flexibilität von keytech. Wenn ein anderes Softwareprogramm an seine Grenzen stößt: im PLM-System lässt sich immer eine Lösung finden.“

keytech wird bei KARL SCHNELL in folgenden Bereichen beispielhaft eingesetzt:

In der Konstruktion (Schnittstellen keytech-MCAD bzw. keytech-ECAD)

  • zentrale (artikelbasierte) Stücklistenverwaltung und Datenorganisation
  • eine Projektstruktur mit mechanischen und elektrischen Komponenten
  • EIN Nummerngenerator für mechanische und elektrische Komponenten
  • EINE Schnittstelle zum ERP-System (alle prozessbedingten Abläufe müssen nur einmal gepflegt werden)
  • automatisches Generieren von Fremdbzw. Austauschformaten
  • Concurrent Engineering
  • Anlegen der Artikel in keytech PLM und verknüpfen mit CAD
  • die Klassifizierung von Artikeln, Dokumenten, Projekten sorgt für maximale Transparenz

In Einkauf/Projektierung/Service

  • Ablegen von Anfragen, Angeboten, Bestellungen, Rechnungen, Layouts, Lastenheften, Protokollen, Kundendokumenten
  • Zugriff auf Stammdaten, Stücklisten, Zeichnungen, CAD-Modelle, Anleitungen (jeweils in Abstimmung mit dem keytech-Rollenmodell)

In Arbeitsvorbereitung und Fertigung (Schnittstelle keytech-CAM)

  • Ablegen von Angeboten, Bestellungen
  • Zugriff auf Zeichnungen, automatisches Erzeugen von Austauschformaten z.B. für Fremdfertiger
  • (maschinenspezifisches) Verwalten von CAM-Projekten, Aufspannplänen, Werkzeug-Datenblättern • Verwaltung und Versionierung der fertigungsspezifischen Daten (jeweils Zugriff nur auf freigegebene CAD-Modelle)

 In der Dokumentation

  • Ablegen der Technischen Dokumentation
  • Zugriff auf Stücklisten, Zeichnungen
  • Zuordnen, Verschlagworten und Klassifizieren
  • Erstellen der Ersatzteile-Stückliste direkt aus keytech (auch mehrsprachig)
  • Verwaltung der Zertifikate (CE, VO 1935/2004 EG usw.)
  • Verwaltung seriennummernbezogener Dokumentation, sowohl von Eigen- als auch Fremdprodukten

Im Vertrieb/Marketing

  • projekt-, kundenbezogenes Ablegen von Anfragen, Präsentationen, Bildern, Kundeninformationen, Presseberichten
  • Pflege und Versionierung von auftragsrelevanten Dokumenten (in Mappenstruktur)

Im Qualitätsmanagement

  • Transparenz und Verbindlichkeit durch Workflows
  • Wiederverwendung der QM-Formblätter als keytech-Vorlagen zum Speichern von Dokumenten

Mit Schnittstelle zum ERP-System

  • Anlegen und Ändern von Artikeln, Stücklisten
  • Artikel werden bidirektional übertragen, Datenhoheit im PLM-System
  • Änderung konstruktionsrelevanter Felder nur durch die Konstruktion
  • Aufruf von Zeichnungen und anderer Dokumente direkt aus dem ERP

Multilanguage und Mehrstandortfähigkeit erleichtern den Workflow

Im Jahr 2019 wurde in Rumänien ein KARL SCHNELL-Konstruktionsbüro gegründet, weitere Tochtergesellschaften bestehen in Frankreich, Russland und den USA. Unabhängig vom Sitz ihres Arbeitsplatzes unterstützt keytech PLM & DMS die Mitarbeiter durch Mehrstandort- und Mehrsprachenfähigkeit sowohl beim Zugriff als auch Austausch von Daten und Dokumenten: Beispielsweise werden die (einmalig) im CAD-System erstellten Zeichnungen über den keytech Automation-Server je nach Bedarf in deutsch, französisch bzw. englisch ausgegeben und Stücklisten oder vordefinierte Textblöcke auf Zeichnungen automatisch übersetzt. Sämtliche Daten werden zudem über den keytech Replication- Server zwischen den beiden Standorten Creglingen und Winterbach abgeglichen, wodurch schnelle Ladezeiten v.a. im CAD-Bereich sichergestellt sowie Dokumente jederzeit in der aktuellen Version verfügbar sind. Die rumänischen Konstrukteure greifen über VPN auf die Server in Creglingen zu. “Das erleichtert bzw. beschleunigt die werkübergreifenden Prozesse und erhöht deren Effizienz, Nachvollziehbarkeit und Transparenz“, so Philipp Schnell.

Flexible Benutzerrechte werden mit dem keytech-Rollenmodell gesteuert

Im Rahmen von abteilungs- und standortübergreifenden Workflows muss sich Wolfgang Ort auch mit Fragen auseinandersetzen wie ´wer darf was sehen, bearbeiten und freigeben` oder ´welche Berechtigungen sind notwendig, um eine bestimmte Aufgabenstellung zu erledigen`. Bislang erfolgte die Organisation dieser ständig wechselnden Benutzerrechte über die Filestruktur in Windows. Während des Updates auf die keytech-Version 14 im Frühjahr 2020 wurde dieses aufwendige und fehleranfällige Verfahren durch das keytech-Rollenmodell ersetzt: Die anforderungsgerechte Vergabe von Berechtigungen, dynamische Freigabeprozesse sowie der flexible Zugriff auf Artikel, Dokumente bzw. Datensätze werden heute schnell und zuverlässig in keytech PLM & DMS gesteuert. “Mit definierten Rollen sowie der Zuordnung der Rechte zu unternehmenskritischen Daten und Dokumenten haben wir das Handling unserer komplexen Benutzerrechte optimal gelöst.“

Homeoffice: Digitale Datenablage als Schlüssel zum Erfolg

Die Projektbearbeitung erfolgt bei KARL SCHNELL ab der ersten Anfrage in keytech PLM & DMS: Hier wird eine digitale Projektmappe erzeugt, die das Projekt über sämtliche nachfolgenden Prozesse begleitet.  Sie wird von den Mitarbeitern aus den beteiligten Abteilungen bearbeitet, geändert oder dokumentiert. Philipp Schnell: “Unsere frühere Projektbearbeitung war zeitintensiv und hat Unmengen an Papier erzeugt. Daher stellt die Datenablage in keytech bereits ein beträchtliches Einsparpotential dar. Darüber hinaus ist für uns die digitale Verfügbarkeit der Daten der Schlüssel zum Erfolg, dass in Zeiten von Homeoffice und COVID-19 unsere Mitarbeiter aus fast allen Abteilungen sofort und ohne Einschränkungen von zuhause arbeiten konnten.“

Weitere Prozessautomatisierung durch die keytech workflow engine

Immer komplexere Unternehmensabläufe erhöhen den Druck auf die Verantwortlichen bei KARL SCHNELL, Prozesse konsequent zu verschlanken und zu automatisieren, Mitarbeiter auch abteilungsübergreifend optimal einzubinden sowie Prozesssprache und -dokumentation zu vereinheitlichen. “Der hohe Funktionsumfang in keytech bietet ein enormes Potential, um unsere internen Prozesse kontinuierlich neu zu betrachten – und sie wenn nötig zu überdenken bzw. zu verfeinern“, erläutert Wolfgang Ort. Daher wird aktuell über die Einführung der auf dem ISO-Standard BPMN (Business Process Model and Notation) basierenden keytech workflow engine nachgedacht. Frank Schlupp, Geschäftsführer der keytech Süd GmbH: “Die direkt in keytech integrierte Workflow Engine versetzt die Anwender in die Lage, sämtliche Prozesse grafisch zu gestalten und die so entstandene Business-Logik einfach in keytech zu übernehmen und auszuführen. Dabei werden nicht zuletzt durch die weitere Digitalisierung und Automatisierung der einzelnen Prozessschritte sowohl Nachvollziehbarkeit als auch Transparenz erheblich gesteigert.“

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Über die keytech Software GmbH

Die 1993 gegründete keytech Software GmbH gehört heute zu den führenden Anbietern von Product Lifecycle Management-Systemen.

Der Schlüssel für eine erfolgreiche Einführung einer Product Lifecycle Management Technologie ist die Art und Weise der Implementierung, die Erfahrung des Partners und eine marktbewährte Software.

Wir agieren international mit Kunden überall in der Welt und blicken auf nun mehr 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von Product Data Management und Product Lifecycle Management Systemen zurück. Wir verstehen uns darauf, Engineering und Geschäftsprozesse zu verbinden und haben bis heute mehr als 800 erfolgreiche Implementierungen bei unseren Kunden durchgeführt.

Unser Motto: "Think Big, Start Small"

Modularität und Skalierbarkeit unseres Produktes, gepaart mit der ausgewiesenen Expertise des keytech Teams, sorgen dafür, dass der Kunde bei der Umsetzung des Product Lifecycle Management Gedankens immer den richtigen Schritt zur richtigen Zeit durchführt. Wir pflegen eine langfristige und intensive Kooperation mit unseren Kunden und unterstützen sie dabei, das System in alle Geschäftsbereiche hinein zu entwickeln. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.keytech.de

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BENZ Tooling verwaltet SolidCAM Daten mit keytech

BENZ Tooling verwaltet SolidCAM Daten mit keytech

In der CNC-Fertigung zählt Präzision und Geschwindigkeit. Wer diese Qualitätsmerkmale über die reine Maschinenbearbeitung hinaus betrachtet, dem erschließen sich zusätzliche Optimierungspotenziale. BENZ Tooling aus Haslach im Kinzigtal nutzt keytech für die Verwaltung der SolidCAMDaten und profitierte seither von einer Reihe positiver Effekte.

In der Fertigungshalle von BENZ herrscht eine ruhige, konzentrierte Atmosphäre. Jochen Tränkle hat als Teamleiter CAM-Programmierung die Verantwortung für reibungslose Prozesse: „Als wir früher noch die SolidCAM-Daten auf einem Server in einer Ordnerstruktur abgelegt haben, kam es schon mal zu fordernden Momenten. Insbesondere dann, wenn der Kollege, der die Infos abgelegt hatte, plötzlich nicht verfügbar war. Bei Fragen zur Gültigkeit der Information konnte es schwierig werden.“

keytech für die Fertigung
Um diese Situation zu optimieren, entstand gemeinsam mit seinem Kollegen Florian Seiler aus der Konstruktion ein Zielbild. „Die Vorstellung war, die CAM-Programme in ähnlicher Weise mit keytech zu strukturieren wie in der Konstruktion, damit jeder zum richtigen Zeitpunkt die richtige Information aus einer verlässlichen Quelle zur Verfügung hat.“

Dort werden CAD-Modelle, Zeichnungen, Versionsstände und projektspezifische Informationen revisionssicher und zentral mit keytech PLM verwaltet. Eine Anfrage bei keytech bestätigte die Umsetzbarkeit. SolidCAM-Daten sowie zur Bearbeitung gehörende Informationen und Dokumente aus der Fertigung lassen sich ebenso leicht mit keytech verwalten, wie 3D-CAD-Modelle und Projekte aus der Konstruktion.

Hälfte der Zeit gespart
Im Januar 2014 startete man bei BENZ mit der Umsetzung des Vorhabens und kann seitdem auf durchweg positive Erfahrungen zurückblicken: „Wir finden nun alle gewünschten Informationen auf Anhieb und können mit der komfortablen Suchfunktion in alle Richtungen suchen. Speziell für die CAM-Programme wurde eine Datenmaske generiert, mit der sich die Bauteile im Handumdrehen finden lassen. Gerade wenn es um ähnliche Bauteile geht, haben wir nun einen Riesenvorteil. Über die Sachmerkmale, die wir in der keytech Maske abspeichern, finden wir blitzschnell ähnliche Teile, die bereits gefertigt wurden und nehmen diese als Vorlage für den neuen Auftrag. Das spart bis zur Hälfte der Zeit ein, die wir früher gebraucht haben“, freut sich Jochen Tränkle.

Schnell und einfach
Über die CAM-Programme hinaus sind die gesamten Aufspannsituationen mit Bildern dokumentiert und direkt mit dem Artikel verknüpft. Die Fertigung kann jederzeit leicht nachvollziehen, wie ein Teil gespannt wird, ohne dass Rückfragen erfolgen. Die entsprechenden Bilder können sowohl Screenshots aus SolidCAM sein, in denen der Programmierer zeigt, wie die Aufspannung erfolgen soll, als auch echte Aufnahmen, die der Werker an der Maschine gemacht hat. „Die Akzeptanz von keytech bei den Anwendern ist sehr hoch. Die Gründe dafür sehen wir in der einfachen Bedienung. Es folgt einer Struktur, die leicht nachzuvollziehen ist. Da alle Informationen vom System zentral bereitgestellt werden, minimieren sich Fehlerquellen,“ so Jochen Tränkle.

Fehlerquellen systematisch ausgeschlossen
Die Suche über den eindeutigen Artikel vermeidet Zahlendreher oder Interpretationsfehler, wie sie bei der manuellen Suche über Ordnerstrukturen geschehen können. Darüber hinaus lassen sich Änderungsstände der Dokumente am Artikel sofort erkennen.

In Verbindung mit dem jeweiligen CAM-Projekt ist klar ersichtlich, mit welcher CAD-Modellversion es erstellt wurde. Beim Laden des Programms in SolidCAM erscheint unmittelbar eine Information darüber, dass sich das Modell geändert hat. „Die Arbeitsweise mit keytech und SolidCAM hilft aktiv dabei, Fehler zu vermeiden. Wenn ein Maschinenbediener händisch Änderungen im NC-Code eingepflegt hatte, ließ sich nie sagen, um welchen Index-Stand es sich letztendlich handelt oder ob alles enthalten ist, damit das Teil entsprechend gefertigt werden kann. Mit keytech stellen sich solche Fragen gar nicht,“ resümiert Jochen Tränkle.

Freigaben geregelt
Ein Rechte- und Freigabesystem in keytech sorgt für geregelte Zugriffe auf Informationen. Jochen Tränkle beschreibt die Vorgehensweise bei BENZ: „Nur die Programmierung in unserem SolidCAM-Team hat das Recht, alle Versionsstände zu sehen. Es gibt immer nur einen gültigen Stand, welcher dann in der Fertigung und Montage sichtbar ist. Maschinenbedienern ist es möglich, aktuelle Stände zu bearbeiten. Damit ist die Verwendung von alten Versionsständen ausgeschlossen. In keytech ist ebenfalls geregelt, wer Daten nur anschauen und wer tatsächlich Daten auch bearbeiten darf. Diese Rechtevergabe vermeidet Irrtümer und sorgt für Übersicht. Die von keytech vorgegebene Struktur hat unsere Prozesse verschlankt und die Arbeitsqualität weiter gesteigert.“

Zweite Sicherungsinstanz
Die Verbindung zwischen SolidCAM und keytech erweist sich als sehr hilfreich. keytech legt eine lokale Arbeitskopie auf dem Rechner des jeweiligen Nutzers ab. Die Ausgangsfassung verbleibt in der Datenbank bis diese beim Rückspeichern aktualisiert wird. Sollte es zu unvorhergesehenen Unterbrechungen kommen, lässt sich die Ausgangsfassung des SolidCAM-Projektes unmittelbar wiederherstellen. Über eine Statusanzeige erkennt der Maschinenbediener, ob sich ein CAM-Projekt noch in der Bearbeitung befindet oder ob es freigegeben ist. Optimiert der Werker beim Einfahren der Maschine Werte, wie z.B. Vorschubgeschwindigkeiten, so kann er diese direkt an das SolidCAM-Projekt in keytech zurückgeben. Somit steht immer die optimierte Fassung zur Verfügung. Wertvolles Wissen wird transparent gemacht.

Digitale Maschinenmappen
Um die Übersicht über den Maschinenpark und die verwendeten Werkzeuge zu erhöhen, sind in keytech Maschinenmappen angelegt worden. Dort finden sich alle Informationen zu der jeweiligen Maschine wie Wartungspläne und Informationen von Zubehörteilen. Ebenfalls hinterlegt sind die passenden Spannmittel als 3D-Modelle, die in SolidCAM dafür verwendet werden, um Simulationen und Kollisionsbetrachtungen durchzuführen. Desweiteren sind die Datenblätter der Spannmittel und die Ersatzund Zubehörteile aufgelistet. Oftmals ist sogar der Maschinenraum als 3D-Objekt mit abgelegt. Die Arbeitsvorbereitung erkennt sofort, welche Spannmittel für die Maschine zur Verfügung stehen und ob die Maschine für die Bearbeitung geeignet ist.

Alle Programmierer verwenden die gleichen Spannmittelmodelle, d. h. es gibt nur ein zentrales Modell für den jeweiligen Spannstock und nicht jeder Programmierer kreiert seine eigenen Vorrichtungsmodelle. Diese transparente Arbeitsweise erhöht die Flexibilität bei der Personaleinsatzplanung. Neue Mitarbeiter und Urlaubs- oder Krankheitsvertretungen finden sich schnell zurecht und arbeiten sich leichter in ein Projekt ein.

Eigene Werker-Klasse
Für NC-Programme, die direkt an der Maschine generiert wurden, ist eine eigene Klasse in keytech angelegt worden. Erstellte in der Vergangenheit jeder Bediener für diese Programme eigene Datensammlungen in Papierform, wird dies nun für alle ersichtlich in keytech zentral geführt. Informationsverlust, Doppelarbeit und hoher Suchaufwand sind damit ausgeschlossen. Die Arbeitsvorbereitung erkennt direkt an der Klasse, dass es sich um ein an der Maschine geschriebenes Programm handelt. Bei anstehenden Änderungen kann somit der Umweg über die Programmierabteilung eingespart werden. Die Werker nehmen die Möglichkeit des Informationsaustauschs via keytech gerne an, da sie jetzt auch Hinweise oder Zusatzinformationen wie die Aufspannsituation einfach dokumentieren können und ihr Wissen besser verfügbar ist. Die intuitive Bedienung von keytech trägt ihren Teil zur starken Verwendung bei. Inzwischen finden sich über 3400 solcher direkt geschriebener NC-Programme in keytech.

Voller Erfolg
Der BENZ keytech Administrator Florian Seiler und der Teamleiter CAM-Programmierung, Jochen Tränkle, sind sich einig: „Die Kombination aus SolidCAM und keytech ist ein voller Erfolg und wird mit Sicherheit weiter ausgebaut für weitere Effizienzsteigerungen in der Fertigung.“

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Über BENZ GmbH Werkzeugsysteme
Die Benz GmbH Werkzeugsysteme aus Haslach im Kinzigtal entwickelt und produziert Aggregate für die holz- und metallbearbeitende Industrie. Seit der Gründung 1946 wurden zunächst Komponenten für die Landwirtschaft gefertigt, mit dem Einzug der CNC-Technik in den 1980er Jahren bot Benz als einer der ersten Hersteller Winkelköpfe und Werkzeuge für CNC-Maschinen in der Metallverarbeitung sowie später auch Aggregate für die Holzindustrie an. Produziert werden überwiegend CNC-Zerspanungsaggregate wie Winkelköpfe, Schnelllaufspindeln und Mehrspindelbohrköpfe für Bearbeitungszentren sowie angetriebene und statische Werkzeuge für Drehmaschinen. Benz-Aggregate für den Holz- und Metallbereich zählen seit vielen Jahren zu den marktführenden Werkzeuglösungen im Maschinenbau, in der Automotive sowie der Luft- und  Raumfahrttechnik.

Über die keytech Software GmbH

Die 1993 gegründete keytech Software GmbH gehört heute zu den führenden Anbietern von Product Lifecycle Management-Systemen.

Der Schlüssel für eine erfolgreiche Einführung einer Product Lifecycle Management Technologie ist die Art und Weise der Implementierung, die Erfahrung des Partners und eine marktbewährte Software.

Wir agieren international mit Kunden überall in der Welt und blicken auf nun mehr 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von Product Data Management und Product Lifecycle Management Systemen zurück. Wir verstehen uns darauf, Engineering und Geschäftsprozesse zu verbinden und haben bis heute mehr als 800 erfolgreiche Implementierungen bei unseren Kunden durchgeführt.

Unser Motto: "Think Big, Start Small"

Modularität und Skalierbarkeit unseres Produktes, gepaart mit der ausgewiesenen Expertise des keytech Teams, sorgen dafür, dass der Kunde bei der Umsetzung des Product Lifecycle Management Gedankens immer den richtigen Schritt zur richtigen Zeit durchführt. Wir pflegen eine langfristige und intensive Kooperation mit unseren Kunden und unterstützen sie dabei, das System in alle Geschäftsbereiche hinein zu entwickeln. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.keytech.de

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keytech gehört zu den ersten Mitgliedern des neuen weltweiten Eplan Partner Network (EPN)

keytech gehört zu den ersten Mitgliedern des neuen weltweiten Eplan Partner Network (EPN)

mit dem Ziel weltweit das Know-How von Kooperationspartnern der Bereiche PLM, ERP, SPS und Simulation zu bündeln hat mit Eplan einer der weltweit führenden Anbieter für Softwarelösungen für den Maschinen-, Anlagen- und Schaltschrankbau direkt zu Beginn des neuen Jahres sein neues Partner-Netzwerk an den Start gebracht. Zentrale Zielsetzung des Eplan Partner Networks (EPN) ist die verbindliche und gemeinsame Definition von Zielen zur Weiterentwicklung von Integrationen entlang der Wertschöpfungskette.

Mit der keytech Software GmbH zählt auch einer der führenden deutschen Anbieter für Product Lifecycle Management-Lösungen zu den ersten Software-Partnern der innovativen Initiative.

Um bestehenden und neuen Partnerschaften einen professionellen Rahmen für die gemeinsame Weiterentwicklung und Vermarktung von Schnittstellen zu bieten, startet der Lösungsanbieter Eplan mit einem neuen Partner-Netzwerk in das Jahr 2021 – dem Eplan Partner Network (EPN).

„Unsere Kunden setzen neben der Software Eplan eine Vielzahl von Software-Anwendungen unterschiedlicher Hersteller im Umfeld von ERP, PLM, SPS, Simulation etc. ein. Für sie ist das effiziente Zusammenspiel der verschiedenen Anwendungen besonders wichtig. Im Rahmen des EPN werden wir daher die gemeinsame Weiterentwicklung von Integrationen sowie deren Qualitätssicherung und Support fokussieren“, lautet ein Zitat von Sebastian Seitz, CEO von Eplan in einer entsprechenden Pressemitteilung des Unternehmens. Mit der konsequenten Professionalisierung des Partner-Netzwerkes soll auf Basis offener Schnittstellen der Nutzen sowohl für die Endanwender als auch für teilnehmende Partnerunternehmen systematisch gesteigert werden, heißt es in der Pressemeldung weiter.

Neben anderen namenhaften Partnern aus den Bereichen PLM, ERP, SPS und Simulation wird mit der keytech Software GmbH auch einer der führenden deutschen Anbieter von PLM- und DMS-Lösungen teil des innovativen Partner-Netzwerkes. Die Entscheidung zur Teilnahme am EPN habe aufgrund der Chance den Mehrwert für die gemeinsamen Kunden zu steigern direkt auf der Hand gelegen. „Smart Engineering gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die sich daraus ergebenden Anforderungen sind nur über eine enge und parallele Zusammenarbeit von Mechanik, Elektrik und Software zu leisten. Ich erwarte durch unsere Technologie Partnerschaft und die Entwicklung der neuen Schnittstellen beider Systeme, einen großen Schritt für diesen Bereich der Digitalisierung.“ so Frank Schlupp, CEO der keytech Süd GmbH.

In der Tat verbindet die beiden Unternehmen, durch gemeinsame Kunden bereits eine lange gemeinsame Geschichte. „Die Kombination von Eplan mit verschiedensten M-CAD-Systemen finden wir in unseren Kundenprojekten häufig an.“, so Dr. Reiner Heimsoth, CEO der keytech Software GmbH in Recklinghausen. „Aus diesem Grund ist die Integration zu Eplan bereits seit vielen Jahren wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil unseren Produktportfolios. Um eine ganzheitliche PLM-Lösung bei gemeinsamen Kunden umzusetzen, kommt es auf die nahtlose Verzahnung von Mechanik, Elektronik und den kaufmännischen Prozessen an. Die Integration von Eplan und keytech spielt, neben Integrationen zu verschiedensten ERP Systemen, in diesem Kontext seit jeher eine tragende Rolle“.

Die Bedeutung einer auf die Bedürfnisse der Anwender ausgerichteten Integration von Eplan und keytech zeigt sich wohl nicht zuletzt auch durch eine Vielzahl von PLM-Projekten mit gemeinsamen Kunden. Beispielsweise bei Unternehmen Langguth und Servolift, bei denen die Integration von Eplan und keytech zum Einsatz kommt, wird die Durchgängigkeit der so entstandenen Lösung geschätzt. „Die tiefe Integration von PLM, ERP und CAD unterstützt und optimiert […] die gesamte Prozesskette.“ erläutert zum Beispiel Marcus Bergmann, Fach/Projektleiter Konstruktion der Firma Langguth aus dem Münsterland. Auch bei der Firma Servolift bietet die durchgängige Verfügbarkeit relevanter Produktinformationen einen echten Mehrwert. „Alle Daten sind somit zum richtigen Zeitpunkt sofort und versionsgenau abrufbar – über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg“, erklärt Ricco Blust, bei SERVOLIFT als CAD/CAM-Administrator tätig.

Mit der nun aufgelegten Partner-Initiative dürften diese beiden und viele weitere gemeinsame Kunden in Zukunft noch stärker von der Integration der beiden Systeme profitieren. Das sieht auch Marcus Heimsoth so, der Leiter des Entwicklungsteams für Integrationen und Schnittstellen im Hause keytech ist: „Wir versprechen uns von der Intensivierung der Partnerschaft auch nochmals eine deutliche Steigerung des Nutzens für unsere gemeinsamen Kunden und freuen uns auf die gemeinsame Weiterentwicklung der Integration mit Eplan.“

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Über die keytech Software GmbH

Die 1993 gegründete keytech Software GmbH gehört heute zu den führenden Anbietern von Product Lifecycle Management-Systemen.
Der Schlüssel für eine erfolgreiche Einführung einer Product Lifecycle Management Technologie ist die Art und Weise der Implementierung, die Erfahrung des Partners und eine marktbewährte Software.
Wir agieren international mit Kunden überall in der Welt und blicken auf nun mehr 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von Product Data Management und Product Lifecycle Management Systemen zurück. Wir verstehen uns darauf, Engineering und Geschäftsprozesse zu verbinden und haben bis heute mehr als 800 erfolgreiche Implementierungen bei unseren Kunden durchgeführt.

Unser Motto: "Think Big, Start Small"
Modularität und Skalierbarkeit unseres Produktes, gepaart mit der ausgewiesenen Expertise des keytech Teams, sorgen dafür, dass der Kunde bei der Umsetzung des Product Lifecycle Management Gedankens immer den richtigen Schritt zur richtigen Zeit durchführt. Wir pflegen eine langfristige und intensive Kooperation mit unseren Kunden und unterstützen sie dabei, das System in alle Geschäftsbereiche hinein zu entwickeln. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.keytech.de

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Roland Erdrich GmbH verwaltet CAD- und CAM-Daten mit keytech

Roland Erdrich GmbH verwaltet CAD- und CAM-Daten mit keytech

Seit über vier Jahrzehnten fertigt die Roland Erdrich GmbH anspruchsvolle Dreh- und Frästeile. Viele Marktführer gehören zum Kundenkreis der CNC-Spezialisten aus Oppenau. Ganz aktuell liefert die Erdrich GmbH die entscheidende Baugruppe zur Luftstromerzeugung für einen Beatmungsgerätehersteller. Wertvolle Unterstützung in der Konstruktion und Fertigung erhält Erdrich von keytech PLM zur Verwaltung der Daten aus SOLIDWORKS und SolidCAM.

Die Roland Erdrich GmbH ist ein innovatives Familienunternehmen mit 150 Mitarbeitern. 1974 von Roland Erdrich gegründet, setzt das Unternehmen in bester Schwarzwälder Feinwerktechnik-Tradition auf hochpräzise Fertigung mittels CNC-Maschinen. Das Kundenportfolio ist sehr breit und erstreckt sich nahezu über alle Branchen. Allen gemeinsam sind die hohen Anforderungen an die Präzisionsteile. Mit 55 CNC-Bearbeitungsmaschinen und den Bearbeitungsarten Drehen, Fräsen und Dreh-Fräsen bietet die Erdrich GmbH eine beachtliche Leistung in der Produktionskapazität.

Mehr als nur Teile
Steve Erdrich leitet gemeinsam mit seinem Bruder Ken und seiner Schwester Nelly das Unternehmen in der zweiten Generation. Er ist verantwortlich für die Produktion: „Mit Produktionskapazität allein ist es nicht getan. Uns zeichnet die Verlässlichkeit bei Lieferterminen in Verbindung mit kompromissloser Qualität aus. Außerdem sind wir in der Lage, mehr als nur maschinenfertige Teile zu liefern. Wir bearbeiten, reinigen und beschriften die Oberflächen montagefertig oder liefern sogar die gesamte Baugruppe aus. Die dazugehörige Beschaffungs- und Lieferkette decken wir zuverlässig ab.“

Komplexe Verknüpfungen
Die Bandbreite der Kunden erfordert eine hohe Flexibilität, da die Stückzahlen stark schwanken. Prozessoptimierung gehört daher zur besonderen Stärke der Erdrich GmbH. Automatisierung in der Produktion, kurze Rüstzeiten und modernste Software zur Planung und Verwaltung sind der Schlüssel zur Optimierung der Abläufe. Eine besondere Herausforderung stellt die Verwaltung und Zuordnung der Vorrichtungen dar. Ein Teil kann auf mehreren Vorrichtungen laufen und eine Vorrichtung kann für mehrere Teile eingesetzt werden. Die Vorrichtungen bestehen wiederum aus mehreren Einzelteilen, die ihrerseits wieder in anderer Konfiguration in anderen Vorrichtungen vorkommen. Die Verknüpfungen dieser vielfältigen Beziehungen ließen sich mit herkömmlichen Methoden nur kompliziert darstellen.

Referenzen überzeugen
Mit diesem Ursprungsgedanken machte sich Steve Erdrich auf die Suche nach einer Lösung. Ein Geschäftsfreund riet ihm zu keytech PLM. Sie selbst würden dies bereits jahrelang erfolgreich in der Konstruktionsdatenverwaltung einsetzen. Die Roland Erdrich GmbH verfügt in der Konstruktion über sechs Arbeitsplätze SOLIDWORKS für den Vorrichtungsbau und vier Arbeitsplätze SolidCAM zur Arbeitsvorbereitung. Deshalb wurde noch eine weitere, SOLIDWORKS-spezifische PLM-Software in Erwägung gezogen. „Wir mussten aber schnell feststellen, dass diese Lösung im Vergleich zu keytech nur sehr kurz gegriffen ist. Wie mächtig keytech tatsächlich ist, erleben wir heute im täglichen Einsatz und haben noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft.“ Ein Referenzbesuch bei der Firma BENZ GmbH Werkzeugsysteme in Haslach brachte dann die nötige Sicherheit für den Start mit keytech.

Arbeitsvorbereitung optimiert
SolidCAM verwendet PRZ-Dateien. Diese, in einer komprimierten CAM-Datei enthaltenen Informationen, geben Auskunft über alle Bauteile und die entsprechende Maschinenprogrammierung. „Die besondere Stärke von keytech besteht für uns darin, dass nicht nur die SOLIDWORKS Einzelteile der Baugruppe mit der dazugehörigen Vorrichtung präsent sind, sondern gleich auch die passende SolidCAM-Datei für die CNC-Maschine“, erklärt Steve Erdrich. „Sobald jetzt eine Teilenummer eingegeben wird, erscheint sofort in keytech eine visuelle Darstellung des SOLIDWORKS-Modells. Darüber hinaus wissen wir mit einem Blick, zu welcher Vorrichtung das Teil gehört, was noch auf dieser Vorrichtung an Aufträgen läuft und welche aktuelle PRZ-Datei zur Programmerzeugung die Richtige ist. Wenn ich heute etwas suche, weiß ich, wie ich es finden kann. Die Detailfilterung der Suchkriterien in keytech ist hervorragend. Man erkennt direkt den aktuellen Stand bzw. den freigegebenen Stand.“

Wildwuchs beseitigt
Mit einem Schlag wurde so der Gordische Knoten gelöst und die komplexen Verknüpfungen zwischen Vorrichtung, Teil und Maschinendaten sind mit keytech transparent geworden. Änderungen in SOLIDWORKS registriert keytech und passt automatisch die jeweilige SolidCAM PRZ-Datei an. Der Wildwuchs an Windows-Ordnern in der Konstruktion wurde abgelöst von keytech durch klare Zuordnungen und eindeutige Versionierungen. Zukünftig möchte Geschäftsführer Steve Erdrich vermehrt auf keytech setzen: „Derzeit sind wir gerade dabei, die Artikeldaten für Roh-, Fertig-, Zukauf- und Normteile aus dem ERP mit keytech abzugleichen. Sobald dies abgeschlossen ist, wird keytech PLM eine weitere Belebung bei uns erfahren.“

Vielseitiges keytech
Die dazugehörige Schnittstelle für das ERP WINCARAT von Sage ist bei der Erdrich GmbH selbst programmiert worden. „Wir verfügen über zwei Software-Programmierer. keytech hat uns hier voll unterstützt mit entsprechender Schulung und offenen Zugängen zur Schnittstellenprogrammierung. Die Schnittstelle funktioniert bidirektional, d. h. sobald ein Artikel in keytech oder in WINCARAT angelegt wird, gleichen sich die Systeme selbstständig ab. Jetzt geht es an die Dokumentenverwaltung. Mit den keytech DMS-Funktionen können wir uns von den Windows-Ordnerstrukturen lösen. Dokumente, die nachverfolgbar und versioniert sein müssen, mit Informationen darüber, wer was wann geändert hat lassen sich so leichter verwalten. Gleichzeitig werden mögliche Fehlerquellen unterbunden. Hier benötigen wir aber noch etwas Zeit und Ressourcen für die Umsetzung.“

Richtige Entscheidung
Rückblickend ist Steve Erdrich mehr als zufrieden mit der Entscheidung für keytech: „Die Projektierung von keytech zur Einführung des Systems war sehr gut, wir bauen die Nutzung von keytech systematisch aus und sehen uns hier bestens aufgestellt.“ Großes Aufatmen also bei der Darstellung von Verknüpfungen und der optimalen CAD/CAM-Datenverwaltung für effizientes Arbeiten mit keytech.

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Über Roland Erdrich GmbH
Durch die Spezialisierung auf die Herstellung von hochwertigen CNC-Drehteilen, Frästeilen, sowie auf die Montage von kompletten Baugruppen, sowie die Fokussierung auf die Kernkompetenzen Drehen, Fräsen, Dreh-Fräsen und Montieren ist Roland Erdrich GmbH der ideale Ansprechpartner auch bei schwierigsten Aufgabenstellungen in diesem Bereich.

Mit 150 Mitarbeitern und mehr als 55 CNC-Bearbeitungsmaschinen fertigt die Roland Erdrich GmbH seit mehr als 40 Jahren ein anspruchsvolles Teilespektrum für größtenteils langjährige Kunden, von denen ein erheblicher Teil zu den Marktführern ihrer Branche zählen.

Durch den umfangreichen und differenzierten Maschinenpark können hohe Kapazitäten für ein breites Teilespektrum zur Verfügung gestellt werden.

Über die keytech Software GmbH

Die 1993 gegründete keytech Software GmbH gehört heute zu den führenden Anbietern von Product Lifecycle Management-Systemen.

Der Schlüssel für eine erfolgreiche Einführung einer Product Lifecycle Management Technologie ist die Art und Weise der Implementierung, die Erfahrung des Partners und eine marktbewährte Software.

Wir agieren international mit Kunden überall in der Welt und blicken auf nun mehr 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von Product Data Management und Product Lifecycle Management Systemen zurück. Wir verstehen uns darauf, Engineering und Geschäftsprozesse zu verbinden und haben bis heute mehr als 800 erfolgreiche Implementierungen bei unseren Kunden durchgeführt.

Unser Motto: "Think Big, Start Small"
Modularität und Skalierbarkeit unseres Produktes, gepaart mit der ausgewiesenen Expertise des keytech Teams, sorgen dafür, dass der Kunde bei der Umsetzung des Product Lifecycle Management Gedankens immer den richtigen Schritt zur richtigen Zeit durchführt. Wir pflegen eine langfristige und intensive Kooperation mit unseren Kunden und unterstützen sie dabei, das System in alle Geschäftsbereiche hinein zu entwickeln. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.keytech.de

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keytech veröffentlicht mit keytech 14.3 das dritte Feature Pack der aktuellen Major-Version

keytech veröffentlicht mit keytech 14.3 das dritte Feature Pack der aktuellen Major-Version

Dem Softwarehersteller aus dem Ruhrgebiet ist mit dem aktuellen Release ein ausgewogenes Paket gelungen. In der aktuellen Version finden neben vielen neuen Features und Funktionen auch große Produktneuheiten, wie eine integrierte Applikation zur Anzeige von PLM-Informationen direkt im CAD-System oder eine responsive Web-App, die mit den gespeicherten Abfragen ein mächtiges Recherche-Tool in den Browser bringt, Platz.

Die neue Version des Softwareentwicklers keytech Software GmbH bringt viele neue Funktionen und Features mit, die den Arbeitsalltag der Kunden nicht nur erleichtern, sondern auch effizienter gestalten lassen.

In der Version keytech 14.3 des Recklinghäuser Unternehmens verbergen sich beispielsweise Neuerungen wie der neue Arbeitsbereich „Webansicht“, der es Kunden ermöglicht externe Websites oder Web-Apps direkt in der keytech Oberfläche anzuzeigen. Dies ermöglicht es, Informationen aus beispielsweise ERP- oder CRM-Systemen über einen Web-Aufruf direkt in das PLM- und DMS-System zu integrieren. In vielen Anwendungsfällen wird eine aufwendige Kopplung der Systeme so überflüssig. Darüber hinaus werden aber auch Features wie formatierbare Texte im Editor oder eine Kopierfunktion direkt im CAD-Addin mit keytech 14.3 ausgeliefert.

Auch in Sachen zukunftsorientierte Technologien geht der Softwareentwickler aus dem Ruhrgebiet mit dem neuen Release einen deutlichen Schritt weiter. Ein Beispiel hierfür ist der keytech application server, durch den neue Produkte wie keytech insight oder keytech search überhaupt erst möglich wurden.

 „Wir legen mit dem keytech application server einen Grundstein für die microservice-orientierte keytech Architektur von morgen“, so Carsten Kruhs, Leiter des Entwicklungsteams aus dem Hause keytech.

Der PLM-Lösungsanbieter lege viel Wert darauf, dass sich neue keytech Services beziehungsweise Produkte schnell und einfach bei den Kunden etablieren lassen. Dies ist durch die neue Technologie des keytech application servers gelungen. Viele Neuerungen wie keytech insight, keytech search, keytech workflow engine oder auch die keytech api basieren in keytech 14.3 bereits auf dem keytech application server.

Mit keytech insight wurde eine schnelle und effiziente Applikation entwickelt, um keytech PLM-Informationen direkt im jeweiligen CAD-System des Konstrukteurs zu integrieren. Dieses innovative Produkt bietet Konstrukteuren und Produktdesigner in ihrem Arbeitsalltag einen echten Mehrwert, da in vielen Fällen ein Wechsel in den keytech client schlicht nicht notwendig ist und informierte Entscheidungen im Konstruktionsprozess so weitaus schneller getroffen werden können. Die Applikation ist aktuell für die CAD-Systeme Inventor, SOLIDWORKS und Solid Edge verfügbar.

Die Web-Applikation keytech search ermöglicht es den Kunden, keytech Abfragen einfach im Web-Browser auszuführen, was auch mobil und ohne den keytech client möglich ist. Mit der Web-App hat keytech so ein mächtiges Recherche-Tool geschaffen, das sich durch die einfache und intuitive Bedienung gerade auch für neue Anwender hervorragend eignet.

„Unsere Kunden speichern heute weit mehr Informationen und Dokumente in keytech, als Ihre CAD-Modelle und Konstruktionszeichnungen.“ erklärt Dr. Reiner Heimsoth, Geschäftsführer der keytech Software GmbH. Es habe sich in jüngster Vergangenheit abgezeichnet, dass es daher auch einen Weg brauche, diese Informationen vielen verschiedenen Anwendergruppen im Unternehmen bereitzustellen und einen möglichst einfachen Weg für diese Anwender zu bieten, diese Informationen zu finden und darauf zuzugreifen. „keytech search ist definitiv ein erster wichtiger Schritt in genau diese Richtung“ so Heimsoth weiter.

Unterm Strich ist dem PLM-Lösungsanbieter aus dem Ruhrgebiet mit dem neuen Release ein ausgewogenes Paket gelungen, das hilfreiche neue Funktionen, innovative und zukunftssichere Technologien und spannende neue Produkte zusammenbringt.

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Über die keytech Software GmbH

Die 1993 gegründete keytech Software GmbH gehört heute zu den führenden Anbietern von Product Lifecycle Management-Systemen.

Der Schlüssel für eine erfolgreiche Einführung einer Product Lifecycle Management Technologie ist die Art und Weise der Implementierung, die Erfahrung des Partners und eine marktbewährte Software.

Wir agieren international mit Kunden überall in der Welt und blicken auf nun mehr 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von Product Data Management und Product Lifecycle Management Systemen zurück. Wir verstehen uns darauf, Engineering und Geschäftsprozesse zu verbinden und haben bis heute mehr als 800 erfolgreiche Implementierungen bei unseren Kunden durchgeführt.

Unser Motto: "Think Big, Start Small"

Modularität und Skalierbarkeit unseres Produktes, gepaart mit der ausgewiesenen Expertise des keytech Teams, sorgen dafür, dass der Kunde bei der Umsetzung des Product Lifecycle Management Gedankens immer den richtigen Schritt zur richtigen Zeit durchführt. Wir pflegen eine langfristige und intensive Kooperation mit unseren Kunden und unterstützen sie dabei, das System in alle Geschäftsbereiche hinein zu entwickeln. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.keytech.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

keytech Software GmbH
Maria-von-Linden-Straße 25
45665 Recklinghausen
Telefon: +49 (2361) 98580-0
Telefax: +49 (2361) 98580-23
http://www.keytech.de

Ansprechpartner:
Sabrina Egler-Schliwa
Marketing
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Fax: +49 (2361) 98580-23
E-Mail: sabrina.schliwa@keytech.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Neue Partnerschaft im Bereich PLM & geometrische Ähnlichkeitssuche

Neue Partnerschaft im Bereich PLM & geometrische Ähnlichkeitssuche

Die Kombination aus einer leistungsstarken geometrischen Ähnlichkeitssuche und einem ganzheitlichen PLM-System hält für Unternehmen des produzierenden Gewerbes besonderen Mehrwert bereit. So werden die Vorteile eines prozessorientierten Datenmanagements auf der PLM-Seite durch die Stärken einer innovativen Geometrie-Suche ergänzt. Vermeidung von Dubletten, Mehrfachentwicklungen und Doppelarbeit sowie die Steigerung der Teilewiederverwendung sind die Folge. Die so entstehende Gesamtlösung steigert die Effizienz in der Produktentwicklung und reduziert so nachhaltig die Kosten.

Da wundert es wenig, dass Anbieter von Product Lifecycle Management-Systemen und Spezialisten für die 3D-Ähnlichkeitssuche in gemeinsamen Kundenprojekten des Öfteren begegnen. In den vergangenen Monaten war dies auch bei der SIMUFORM® Search Solutions GmbH und der keytech Software GmbH häufiger der Fall, was die beiden Unternehmen dazu veranlasst hat, eine Technologie-Partnerschaft zu schließen.

„Wir haben nun in einigen gemeinsamen Kundenprojekten Integrationen unserer Systeme realisiert und unseren Kunden so ermöglicht, die Stärken von SIMILIA und keytech PLM optimal zu nutzen.“, so Dr. Reiner Heimsoth, Geschäftsführer der keytech Software GmbH. Die Partnerschaft verfolge nun das Ziel, die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen zu intensivieren, und Möglichkeiten auszuloten, den gemeinsamen Kunden zusammen einen noch größeren Mehrwert zu bieten.

„keytech PLM und SIMILIA ergänzen sich hervorragend, was bei gemeinsamen Kunden enorme Optimierungspotenziale hebt und zu einem effektiven und effizienten Teilemanagement führt.“ ergänzt Dr. Christian Klimmek, Geschäftsführer der SIMUFORM® Search Solutions GmbH.

Mit der neuen Partnerschaft tragen die beiden Lösungsanbieter dem Erfolg aus bisherigen Projekten Rechnung und sorgen so dafür, dass gemeinsame Kunden auch zukünftig von den Synergien zwischen SIMILIA und keytech PLM profitieren können.

Über SIMUFORM®

SIMUFORM® Search Solutions GmbH aus Dortmund ist ein führender Softwarehersteller von Suchmaschinen mit integrierter Geschäftslogik. Mit der Software SIMILIA bietet das Unternehmen ein leistungsstarkes Produkt für die 3D-Geometrie- und Volltext-Suche mit effizienter Visualisierung und Prozessautomatisierung. SIMILIA beschleunigt Geschäftsprozesse von Unternehmen in der diskreten Fertigung wirksam und nachhaltig. Es verschafft Mehrwerte aus Daten. SIMILIA ist ein POWER-ADDITIV für Geschäftsprozesse.

 

Über die keytech Software GmbH

Die 1993 gegründete keytech Software GmbH gehört heute zu den führenden Anbietern von Product Lifecycle Management-Systemen.

Der Schlüssel für eine erfolgreiche Einführung einer Product Lifecycle Management Technologie ist die Art und Weise der Implementierung, die Erfahrung des Partners und eine marktbewährte Software.

Wir agieren international mit Kunden überall in der Welt und blicken auf nun mehr 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von Product Data Management und Product Lifecycle Management Systemen zurück. Wir verstehen uns darauf, Engineering und Geschäftsprozesse zu verbinden und haben bis heute mehr als 800 erfolgreiche Implementierungen bei unseren Kunden durchgeführt.

Unser Motto: "Think Big, Start Small"

Modularität und Skalierbarkeit unseres Produktes, gepaart mit der ausgewiesenen Expertise des keytech Teams, sorgen dafür, dass der Kunde bei der Umsetzung des Product Lifecycle Management Gedankens immer den richtigen Schritt zur richtigen Zeit durchführt. Wir pflegen eine langfristige und intensive Kooperation mit unseren Kunden und unterstützen sie dabei, das System in alle Geschäftsbereiche hinein zu entwickeln. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.keytech.de

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BPMN wird den Mittelstand ähnlich revolutionieren wie das Internet

BPMN wird den Mittelstand ähnlich revolutionieren wie das Internet

Seit über dreißig Jahren bewegt sich der ausgebildete Maschinenbautechniker Frank Schlupp im Themenfeld CAD, CAM, PLM und DMS. In seiner Laufbahn als Berater und Geschäftsführer hat er viele Trends kommen und gehen sehen. Meilensteine wie 3D-CAD auf PC-Basis, E-Mail-Kommunikation, Internet am Arbeitsplatz, mobile Telefonie, WLAN-Technologie und flächendeckende Nutzung von Smartphones hat er von Anfang an erlebt und begleitet. Aktuell ist er förmlich elektrisiert von BPMN. Wikipedia definiert BPMN etwas trocken als „grafische Spezifikationssprache in der Wirtschaftsinformatik und im Prozessmanagement“.

2001 von einem IBM-Mitarbeiter erfunden, hat es sich heute unter der OMG (Object Management Group) zu einem Industriestandard entwickelt. Immer mehr Unternehmen nutzen BPMN, um ihre Geschäftsprozesse und Arbeitsabläufe zu standardisieren und die Chancen der Digitalisierung für  sich zu nutzen. Grund genug, bei Frank Schlupp nachzufragen, wie er diesen Trend im Umfeld
von fertigenden Betrieben einordnet.

Warum glauben Sie, ist BPMN 2.0 für Hersteller so interessant?
„Es ist die Verbindung aus PLM und BPMN. Damit gelingt die Orchestrierung der Engineering-Daten. Dies schafft eine enorme Effizienzsteigerung, die wir gerade jetzt benötigen, um zu bestehen und wettbewerbsfähig zu bleiben. In produzierenden Unternehmen ist im Idealfall das PLM-System der Dreh und Angelpunkt für viele Unternehmensprozesse. Hier befinden sich alle Informationen des Produktentstehungsprozesses bzw. des Produktlebenszykluses. Mit BPMN 2.0 werden diese Prozesse modelliert und die Workflow Engine übernimmt die Automatisierung
dieser Prozesse. Neben der klassischen mechanischen Konstruktion nutzen diese Drehscheibe die Elektro-/Elektronikabteilung, die Fertigung, die Qualitätssicherung, aber auch der Vertrieb, das Marketing, der Einkauf und der Service. Eine entsprechende ERP-Schnittstelle stellt den bidirektionalen Abgleich relevanter Informationen zur kaufmännischen Seite sicher.

Dementsprechend dient es als Bindeglied für all diese Abteilungen, um die Prozesse übergreifend zu steuern, und mittels BPMN und der Engine zu automatisieren. Doch die Realität sieht oft noch anders aus: Oftmals wird das PLM-System im Wesentlichen für die mechanische Konstruktion genutzt. Häufig greift der Einkauf noch zum Telefon oder schreibt E-Mails, um eine Zeichnung
oder ein 3D-Modell anzufordern. Die Fertigung versichert sich in der Konstruktion, ob im Fertigungsauftrag auch wirklich das aktuelle, freigegebene Teil enthalten ist. Jede Abteilung lebt auf seiner eigenen Dateninsel. Dieser `Prozesstourismus´ kostet Zeit und Geld. Weiterhin wird durch die  fehlende, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit viel Potenzial verschenkt.

“Lassen sich solche Dateninseln auflösen und der Prozesstourismus einstellen?
Einige am Markt befindliche Systeme schaffen es tatsächlich, diese Inseln aufzulösen. Speziell keytech hat seine PLM-Lösung in den letzten Jahren kontinuierlich in diese Richtung weiterentwickelt und die entsprechenden Anforderungen umgesetzt. Als keytech-Anwender muss ich mir keine Gedanken machen, wo ich suchen  muss. Ich starte mein PLM, nutze die Suche und habe in kürzester Zeit das aktuelle Dokument. Völlig unabhängig davon, ob ich an meinem Büro-PC sitze, mich in meinem Homeoffice befinde oder mobil unterwegs bin. Das Ziel ist die Umsetzung einer Softwareharmonisierung, die einhergeht mit einer deutlichen Verschlankung
der Software- und Datenbanklandschaft. Lizenzkosten werden minimiert und Kosten für Softwarepflege und Service reduziert. Zudem fallen ineffiziente Schnittstellen und doppelte Datenhaltung weg.“

Welche Rolle spielt BPMN dabei?
„Mit BPMN lassen sich Unternehmensprozesse standardisiert abbilden. keytech PLM bildet das Fundament, um die Prozesse zu verbessern und eine Konsolidierung der Systemlandschaften vorzunehmen. Mit keytech PLM greift der Einkauf direkt aus dem ERP auf die gültigen Dokumente zu. Der Service erhält im Ersatzteilkatalog online die korrekten Modelle und passenden Stücklisteninformationen. Beim Bestellvorgang im ERP-System werden automatisch die Dokumente und Dateien als Datensatz bereitgestellt und können in einem Portal zugriffsgesteuert
genutzt werden. Die zugehörigen Projekt-Dokumente werden mittels Stempelfunktion gezielt mit
Informationen versehen, wie z. B. `Geheim´ oder `Nicht freigegeben´. Die Freigabe erfolgt parallel nach dem 4-Augen-Prinzip und ist zu 100 % dokumentiert. Solche Prozesse werden nach dem Industriestandard BPMN 2.0 modelliert und sind für alle transparent. BPMN ist somit sichere Grundlage für jedes Audit oder Zertifizierung. Die damit einhergehende Versionierung von Prozessen ist ein wertvoller Nebeneffekt, genauso wie die Überwachung der Prozessauslastung über sog. „Heat-Maps“. Die Verantwortlichen sehen sofort, wo es Engpässe gibt und wo Prozesse definiert, aber nie genutzt worden sind.“

Welche Risiken sehen Sie in der Abkehr von bisherigen Abläufen? Schließlich haben die Betriebe bis jetzt doch auch funktioniert.
„Bestehende Prozesse müssen mehr denn je hinterfragt werden, denn wir befinden uns mitten in einem großen Wandel. An alten Strukturen festzuhalten ist aus meiner Sicht das größte Risiko. Mir gefällt das Wortspiel aus dem Englischen, das `Change´ zu `Chance´ macht. Der erste Schritt zur
Prozessoptimierung muss nicht groß sein, solange man auf dem richtigen Weg ist und
Entwicklungsperspektiven hat. Veränderungen sollten nahe am Standard durchgeführt werden und erste Anpassungen sollten dort stattfinden, wo der Maximal nutzen erkennbar ist. Eine Einführung von PLM in Verbindung mit BPMN bringt eine große Chance mit sich und diese gilt es zu nutzen. Es geht nicht um die Anschaffung einer Software, sondern um eine strategische Ausrichtung mit System, die die Zukunft sichert. Genau darin unterscheiden sich meistens auch die jeweiligen
Anbieter. Als Anwender sollte man Antwort bekommen auf entsprechende Schlüsselfragen:
Gibt es ein praxisorientiertes Schulungskonzept mit BPMN und PLM? Wie soll das System eingeführt werden? Gibt es einen klar verständlichen Stufenplan mit standardisierten Prozessen? Oftmals kursieren schon Pflichtenhefte mit detaillierten Anpassungswünschen, obwohl noch gar keine Erfahrungen gemacht wurden. Meine goldene Regel lautet: `Kein Pflichtenheft, ohne dass vorher ausgiebig mit einer vorkonfigurierten Standardumgebung geübt wurde`“.

Wie kann man sich ein Arbeiten mit keytech vorstellen?
„Der Anwender betreibt aktives Projektmanagement vom ersten Schritt an: Von der Anfrage des Interessenten, der dokumentierten und überwachten Anforderungsbearbeitung, bis hin zum Abnahmeprotokoll. Alles wird strukturiert in keytech abgelegt. Das lange unproduktive Suchen war
gestern, mit keytech geht es eindeutig besser. Legt der Anwender neue Projekte an, dürfen Sie erwarten, dass es Vorlagen mit fertigen Strukturen und Dokumentenvorlagen gibt. Fertige Workflows steuern den Prozess. So wird automatisch aus einer gewonnenen Verkaufschance ein Auftragsprojekt. Jeder Projektbeteiligte hat gemäß seiner Rolle Zugriff auf die jeweiligen Informationen. All dies ist heute bereits Standard.“

Sie sprechen immer von Effizienzsteigerung mit keytech. Wie sieht das konkret aus?
„Am besten sehen Sie das an der digitalen Lebenslaufakte. Sie enthält alle Antworten auf die Fragen, die die Betriebe immer und immer wieder beschäftigen und Zeit kosten: Wann hat wer und warum eine Änderung veranlasst? Wie oft war der Artikel mit dieser Seriennummer zur Reparatur? Wo liegen die Protokolle vom Prüfstand, wenn das Produkt bereits wieder beim Kunden im Einsatz ist? Wo ist das Material-Chargendokument zu der ausgelieferten Welle? Wer kann mir die aktuelle Risikobeschreibung von der Verschlussbaugruppe geben? Welcher Softwarestand wurde bei Abnahme ausgeliefert? Wo sind die gültigen RoHS Informationen zu dem Produkt abgelegt? Und so weiter. All diese Fragen können mit der digitalen Lebenslaufakte sofort beantwortet werden und die Umsetzung ist überhaupt nicht aufwendig. Die keytech Mappen
Objekte konfiguriert der Anwender nach nur einer Schulungseinheit selbst. PLM & DMS verschmelzen zu einem Gesamtsystem. Die Grundlage für SYSTEM ENGINEERING ist damit gelegt und mit BPMN sind die Prozesse definiert.“

Wie hilft BPMN bei den Abläufen?
„Sie erhalten gelenkte Dokumente und somit Prozesssicherheit. Prozesse, welche nach BPMN modelliert wurden, steuern die Dokumente. Parallelprozesse werden ohne Programmierung umgesetzt. Fragen wie: `Haben Sie die Genehmigung schon unterschrieben ?´, gehören der Vergangenheit an. Transparenz für jede Zertifizierung oder Validierung ist damit gegeben. Notwendige Informationen zu notwendigen Unterweisungen werden automatisiert bereitgestellt
und nach Durchführung dokumentiert. Das Ganze wird noch ergänzt durch rollenbasierte  Berechtigungen, sie bringen die notwendige Sicherheit und Flexibilität. Parallel werden Aufgaben mit Dokumenten verteilt und bearbeitet. Wieder vereint, erfolgt der nächste Schritt. Ein wichtiger Teil der Digitalisierung ist damit umgesetzt!“

Zertifizierungen und Konformitätsrichtlinien bestimmen immer mehr die Prozesse im Projektgeschäft. Wie lässt sich das digital handhaben?
„Zunächst einmal müssen sich Konformitätsprozesse sicher abbilden lassen, das geht mit keytech. Die typischen Checklisten für eine RoHS-Bestätigung liegen digital vor. Bauteile vererben die Konformität bis hin zum Artikel. Somit ist gewährleistet,  dass nichts übersehen wird. Anfragen bei
Produkt- oder Materiallieferanten werden über einen BPMN-Prozess überwacht und dokumentiert. Vorlagen werden automatisiert mit Daten gefüllt. Nach Freigabe wird mit elektronischer Unterschrift signiert. Alle Konformitätsinformationen werden in die digitale Lebenslaufakte verlinkt. Die schnellere Umsetzung und die sichere Prozessführung münden in einer deutlichen Kosten und Risikoreduzierung.“

Wie integriert sich eine solche Lösung in die vorhandene Systemlandschaft?
„keytech bedient sich einer sogenannten offenen Web-API. Dies ist eine offen dokumentierte
Schnittstelle zum Verbinden von Systemen. Auf diese Weise können Standardprotokolle genutzt werden, um Daten zwischen verschiedensten Systemen fließen zu lassen. ERP-Systeme greifen über die Web-API auf Dokumente zu, um beispielsweise einer Bestellung die aktuellen freigegebenen Zeichnungen in der richtigen Sprache zuzuordnen. Spezielle Anpassungen erfolgen
über eigens geschriebene Apps, um z.B. den Verpackungsvorgang einer Maschine mithilfe eines Tablets zu dokumentieren. Die Zeiten, in denen ein hochgerüsteter Client sämtliche Aufgaben mit erheblicher Rechenleistung erbringen musste, sind somit vorbei. Sie werden abgelöst von aufgabenbezogenen und anwenderfreundlichen User-Interfaces, die webbasierend sind.“

Wie sieht Ihre Sichtweise auf ein modernes PLM-System aus?
„Für mich ist PLM in einem zukunftsorientierten Unternehmen die Daten-Drehscheibe.
keytech PLM wird heute bereits als Artikelmanagement-Drehscheibe bei unterschiedlichen
ERP-Mandanten, Standorten oder Systemen eingesetzt. Nehmen wir als Praxisbeispiel neue Artikel bzw. Materialstämme, die in einem Mandanten angelegt werden sollen. keytech gleicht nach einem Regelwerk mit sämtlichen Standorten ab, welche Informationen wohin fließen. In anderen
Projekten verbindet keytech PLM die Werkzeugverwaltung mit dem ERP-System und reichert die Daten der Werkzeugverwaltung mit PLM-Informationen an. keytech insight ist eine neue Lösung,
um dem Anwender direkt im CAD-System Informationen zum Produkt zu liefern, die sukzessive angereichert wird. Für keytech ist dies, als neutraler PLM-Anbieter für unterschiedlichste CAD-Systeme, ein weiterer konsequenter Schritt zur Integration von Systemen.“

Wie sehen Sie die weitere Entwicklung?
„Da empfehle ich, zunächst den analytischen und visionären Artikel von Marc Andreessen
`Why Software is Eating the World´ zu lesen. Dieser ist zwar bereits 2011 zum ersten Mal
in der Washington Post erschienen, aber dafür noch interessanter aus heutiger Sicht, weil man die vorhergesagte Entwicklung mit 9 Jahren Abstand noch besser beurteilen kann. Software bestimmt unser Leben in allen Bereichen. Waschmaschinen bestellen zukünftig selbst ihr Waschmittel zum
richtigen Zeitpunkt, beim gewünschten Anbieter. Maschinen ordern den Service, bevor es zum Produktionsausfall kommt. SMART ENGINEERING wird die bisherigen Methoden zur Entwicklung und Konstruktion verändern. Der Softwareanteil steigt massiv an und gewinnt an großer Bedeutung. Gerade der Maschinenbau und die dortige Einführung von BPMN-Technologie in Verbindung mit KI-Logarithmen steht vor einer riesigen Flut an Möglichkeiten. Werkzeugmaschinen mit Hochleistungsmikrofonen erkennen Verschleiß, steuern die optimale Bearbeitung. Eine der wichtigsten Anforderungen, die damit einhergehen, ist die zentrale
Datenhaltung. PLM- und DMS-Systeme werden zu einem Informations- und Wissenssystem
verschmelzen. Mit der Softwarearchitektur von keytech sind wir sehr gut für diese zukünftigen Anforderungen gerüstet und mit BPMN sowie der Camunda-Engine haben wir das perfekte Werkzeug zur Orchestrierung der Daten.“

Danke an Frank Schlupp für diese ausführliche Stellungnahme. Für weitere
Fragen steht er unter folgender E-Mail-Adresse gerne zur Verfügung:

Frank.Schlupp@keytech.de

Das Interview wurde geführt von: Thomas Löffler, Balingen Unabhängiger Fachjournalist

Über die keytech Software GmbH

Die 1993 gegründete keytech Software GmbH gehört heute zu den führenden Anbietern von Product Lifecycle Management-Systemen.
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Wir agieren international mit Kunden überall in der Welt und blicken auf nun mehr 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von Product Data Management und Product Lifecycle Management Systemen zurück. Wir verstehen uns darauf, Engineering und Geschäftsprozesse zu verbinden und haben bis heute mehr als 800 erfolgreiche Implementierungen bei unseren Kunden durchgeführt.

Unser Motto: "Think Big, Start Small"
Modularität und Skalierbarkeit unseres Produktes, gepaart mit der ausgewiesenen Expertise des keytech Teams, sorgen dafür, dass der Kunde bei der Umsetzung des Product Lifecycle Management Gedankens immer den richtigen Schritt zur richtigen Zeit durchführt. Wir pflegen eine langfristige und intensive Kooperation mit unseren Kunden und unterstützen sie dabei, das System in alle Geschäftsbereiche hinein zu entwickeln. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.keytech.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Telefon: +49 (2361) 98580-0
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